04.10.14 – Bundespolizei berichtet: „Ausschreitungen nach Spiel in Kaiserslautern“

 

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Rheinland-Pfalz: Kaiserslautern
SCHLIMME AUSSCHREITUNGEN VOR UND NACH FUSSBALLSPIEL IN KAISERSLAUTERN
– Fast vierhundert Einsatzkräfte der Bundespolizei eingesetzt
– Gegenseitigen Flaschenwürfe und Beschuss mit Pyrotechnik im Elf-Freunde-Kreisel
– Nach Spielende kam es zu Ausschreitungen im Stadion und auf dem Weg zum Bahnhof
– Der gesamte Hauptbahnhof Kaiserslautern musste zur strikten Fantrennung für längere Zeit gesperrt werden
– Züge stark beschädigt
– Zwanzig Straftaten, unter anderem wegen Raub und Körperverletzung

Quelle (Auch Fotos): Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern

KAISERSLAUTERN.  Am heutigen Samstagnachmittag (04.10.14) fand das Südwestderby zwischen dem 1. FC
Kaiserslautern und Karlsruher SC in der 2. Bundesliga auf dem Betzenberg statt. Fast vierhundert Einsatzkräfte der Bundespolizei waren bei diesem Brisanzspiel eingesetzt.

In der Anreisephase konnten mit Unterstützung der
Bundesbereitschaftspolizei Bad Bergzabern, Bayreuth und Bad Düben rund 7.500 Heimfans und 2.000 Gästefans am Hauptbahnhof Kaiserslautern in Empfang genommen werden.


Die Anhänger des KSC wurden auf der Zollamtstraße gesammelt und geschlossen zum Stadion geführt. Dabei kam es auf Höhe des Elf-Freunde-Kreisels zu gegenseitigen Flaschenwürfen und Beschuss mit Pyrotechnik.

Im Bahnhof Böhl-Iggelheim wurden aus einer Gruppe Karlsruher Fans heraus Kaiserslauterer Fans angegriffen. Dabei entwendeten die Täter Fanschals und Mützen.

Nach Spielende kam es zu Ausschreitungen im Stadion und auf dem Weg zum Bahnhof, so dass sich die geplante Rückreise der Karlsruher Fans verzögerte.


Der gesamte Hauptbahnhof Kaiserslautern musste zur strikten Fantrennung für längere Zeit gesperrt werden. Die beiden zusätzlichen Züge nach Karlsruhe, die bereits auf der Anreise stark beschädigt wurden, konnten dann auch erst mit Verspätung um 16.10 Uhr und 16.50 Uhr abfahren.

Insgesamt zählte die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern weit über zwanzig Straftaten, unter anderem wegen Raub, Körperverletzung und Widerstand.

Der hohe Kräfteansatz war aufgrund der spürbaren Brisanz
gerechtfertigt und hat letztlich auch schwerwiegende
Auseinandersetzungen verhindert!

 

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04.10.14 – Polizei berichtet: „Massive Ausschreitungen beim Südwestderby“

 

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Rheinland-Pfalz: Kaiserslautern
MASSIVE AUSSCHREITUNGEN BEIM SÜDWESTDERBY
– Verletzte nach Einsatz von Böllern und Pyrotechnik
– 100 zum Teil vermummte Karlsruhe-Anhänger
– Flaschenwürfen und mehrere beschädigte Dienstfahrzeugen der Einsatzkräfte
– Einsatzleiter der Polizei:“Die Polizei ist fassungslos über die Gewaltbereitschaft beider Fanlager – von Seiten der FCK’ler vor dem Spiel und den Karlsruhern nach dem Spiel.“

Quelle: Polizeidirektion Westpfalz (Kaiserslautern)

KAISERSLAUTERN. Zu massiven Ausschreitungen ist es am Samstagnachmittag (04.10.14) nach dem Südwestderby des 1. FC Kaiserslautern gegen den Karlruher SC gekommen. Die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westpfalz, der Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei hatten alle Hände voll zu tun und mussten immer wieder Auseinandersetzungen mit starkem Personalaufwand unterbinden.

Knapp 40.000 Zuschauer waren zum Spiel ins Fritz-Walter-Stadion gekommen – darunter etwa 5.000 Karlsruher, die mit Bussen, Privatfahrzeugen und der Deutschen Bahn angereist waren. Allein die zwei Entlastungszüge brachten rund 2.000 Anhänger aus Karlsruhe in die Westpfalz. Die Bahnreisenden wurden mit großem Personalaufwand zum Stadion begleitet, während die Busse und Kleinbusse weitestgehend am Stadion parkten.

Nach dem Eintreffen der Züge wurde die Unterführung in der Eisenbahnstraße wie geplant gesperrt. Die Polizei bittet im Nachhinein um Verständnis – die Sperrung war aus Sicherheitsgründen dringend erforderlich.

Während der Sperrung zündeten insbesondere FCK-Anhänger mehrfach Böller und Pyrotechnik, was bei fünf Einsatzkräften zu Knalltraumen führte. Ein weiterer Beamter wurde leicht verletzt. Die Einheimischen hatten vehement versucht zu den Gästefans vorzudringen.

Richtig viel Arbeit bekamen die Beamtinnen und Beamten nach dem Schlusspfiff. Während die Polizei gerade im Ostbereich die Begleitung der Karlsruher und weitere Sperrungen vorbereitete, durchbrachen etwa 100 zum Teil vermummte Karlsruhe-Anhänger mehrere Absperrungen des Ordnungsdienstes und trafen auf der Südtribüne auf die etwa gleiche Anzahl einheimischer Anhänger.
Es kam zu einer größeren Auseinandersetzung, die mit zeitlicher Verzögerung von Polizeikräften beendet wurde. Nicht mehr verhindern konnten die Beamtinnen und Beamten allerdings, dass jeweils sechs Ordner und Anhänger beider Seiten verletzt wurden.

Durch diese Auseinandersetzung konnte der von der Polizei begleitete Marsch der Karlsruher zum Bahnhof erst mit Verzögerung starten. Dabei kam es am Löwenburgkreisel zu Angriffen auf Polizeibeamte – drei KSC-Anhänger wurden festgenommen.

Dies führte dazu, dass der zweite Entlastungszug erst gegen 17 Uhr starten konnte, weil sich die Bahnreisenden solidarisch mit den Festgenommenen erklärten und sich weigerten ohne die drei Personen in den Zug einzusteigen. Gleichzeitig kam es auf der Nord-Seite des Hauptbahnhofes zu weiteren Ausschreitungen, wo eine große Anzahl gewaltbereiter FCK-Anhänger randalierte.
Es kam dabei zu Flaschenwürfen und mehreren beschädigten Dienstfahrzeugen.

Einsatzleiter Franz-Josef Brandt: „Die Polizei ist fassungslos über die Gewaltbereitschaft beider Fanlager – von Seiten der FCK’ler vor dem Spiel und den Karlsruhern nach dem Spiel.“ Gleichzeitig erklärte der Polizeidirektor, dass die Polizei alles unternehmen werde, um die Randalierer zu überführen. Dazu steht den Ermittlern umfangreiches Bildmaterial zu Verfügung, dass ausgewertet werden muss.

 

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04.10.14 – Obskurer Vorfall an DiTiB-Moschee in Alzey

 

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Rheinland-Pfalz: Alzey
OBSKURER VORFALL AN DiTib-MOSCHEE IN ALZEY
– Polizei bittet um Hinweise

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz

ALZEY. Am gestrigen Freitag (03.10.14) trafen sich Gläubige in der DiTiB-Moschee in der Bahnhofstraße in Alzey zu ihrem Morgengebet.

Während dieses Gebetes wurde durch Unbekannte im Eingangsbereich der Moschee der Kopf einer Schaufensterpuppe aus Styropor, eingewickelt in ein weißes Tuch, benetzt mit einer roten Flüssigkeit, abgelegt.

Teilnehmer des Morgengebetes fanden das Tuch beim Verlassen der Moschee vor.

Bei der roten Flüssigkeit handelt es sich offenbar nicht um Blut. Weitere Hintergründe für die Tat liegen derzeit noch nicht vor.

Das zuständige Kommissariat der Kriminaldirektion Mainz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

 

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04.10.14 – Mit zwei Promille Streifenwagen gerammt / Polizeibeamtin verletzt

 

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Rheinland-Pfalz: Simmern/Hunsrück
MIT ZWEI PROMILLE STREIFENWAGEN GERAMMT
– Polizeibeamtin verletzt
– Unfallverursacher erst 19 Jahre alt

Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

SIMMERN. In der heutigen Samstagnacht (04.10.14) war gegen 00.20 Uhr ein Streifenwagen der Polizeiinspektion Simmern mit Blaulicht und Martinshorn auf dem dem Kreisverkehr Mutterschieder Straße / Argenthaler Straße / Wildburgstraße unterwegs. Die Streife fuhr zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten.

Ein 19-jähriger Pkw-Fahrer fuhr mit hoher Geschwindigkeit von der Argenthaler Straße kommend in den Kreisverkehr ein, ohne die Vorfahrt des sich im Kreisverkehr befindlichen Streifenwagen zu achten.

Beim Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge wurde die 31-jährige Polizeibeamtin trotz ausgelösten Beifahrer-Airbags leicht verletzt und musste im Krankenhaus ambulant behandelt.

Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 27.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme durch eine Streife der Polizeiinspektion Koblenz 1 wurde beim 19-Jährigen Alkoholeinwirkung festgestellt.

Ein Test vor Ort ergab einen Wert von über zwei Promille.

Es folgten Blutentnahme und Führerscheinsicherstellung.

 

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03.10.14 – Nach Fußballspiel in Trier: Fangruppen randalieren

 

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Rheinland-Pfalz: Trier
NACH FUSSBALLSPIEL IN TRIER: FANGRUPPEN RANDALIERTEN
-Polizeieinsatz anlässlich der Fußballregionalligabegegnung zwischen dem SV Eintracht Trier und dem 1. FC Saarbrücken
Fangruppen randalieren anschließend in der Trierer Innenstadt
– Bei Einsatz von Pyrotechnik wurde im Saarbrücker Fanblock ein Mann an den Augen verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden

Quelle: Polizeipräsidium Trier

TRIER. Der Polizeieinsatz anlässlich der Fußballregionalligabegegnung zwischen dem SV Eintracht Trier und dem 1. FC Saarbrücken am Freitag, 3. Oktober, lief bis zur Abfahrt der Saarbrücker Fans am Trierer Hauptbahnhof weitgehend ruhig ab. Etliche Fußballfans randalierten anschließend in einer Gaststätte in der Trierer Fußgängerzone.

Vor dem Spiel begleitete die Polizei etwa 780 Anhänger des 1. FC Saarbrücken, die mit einem Sonderzug nach Trier gekommen waren, zum Stadion. Unschöne Szenen gab es unmittelbar vor Spielbeginn im Moselstadion, als zunächst aus dem Saarbrücker Block heraus und anschließend auch von Trierer Fans Pyrotechnik gezündet wurde.

Dabei wurde im Saarbrücker Fanblock ein Mann an den Augen verletzt und musste in einem Trierer Krankenhaus behandelt werden.

Die Polizei konnte einen Mann aus dem Saarbrücker Fanblock festnehmen, der im Verdacht steht, pyrotechnische Gegenstände gezündet zu haben.

Die Ermittlungen hierzu dauern an. Unmittelbar nach Spielende begleitete die Polizei die Saarbrücker Fans wieder zum Hauptbahnhof, wo sie mit dem Sonderzug wieder nach Hause fuhren. Insgesamt erteilte die Polizei etliche Platzverweise und leitete mehrere Strafverfahren unter anderem wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände ein.

Während die Begleitung der Saarbrücker Fans zum Hauptbahnhof ohne Probleme verlief, randalierten etliche Trierer Fans anschließend in einer Gaststätte in der Trierer Innenstadt. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei griffen sie Saarbrücker Fans an, die in einer Gaststätte in der Simeonstraße saßen. Die Inneneinrichtung dieser Gaststätte wurde dabei erheblich beschädigt. Ob hierbei auch Personen verletzt wurden, steht derzeit noch nicht fest. Ein Teil der Angreifer flüchtete anschließend. Die Polizei nahm in diesem Zusammenhang etliche Personen in der Trierer Innenstadt fest und konnte die Auseinandersetzungen beenden. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Wir bitten um Verständnis, dass wir derzeit keine weiteren Einzelheiten mitteilen können.

Das Polizeipräsidium Trier wurde in seinem Einsatz von Kräften der saarländischen Polizei, der Bundespolizei und der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei unterstützt.

 

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22.09.14 – Mainz: Schweres Gewitter mit Starkregen ließ Bäume umknicken

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz
SCHWERES GEWITTER MIT STARKREGEN LIEß BÄUME UMKNICKEN

Quelle: Polizei Mainz

MAINZ. Am heutigen Montag (22.09.14) zog ein kurzes, aber heftiges Gewitter über Mainz.

Innerhalb weniger Minuten erreichten Notrufe die Polizei, in denen von umgeknickten Bäumen berichtet wurde. Die meisten Notrufe dürften bei der Feuerwehr eingegangen sein, die sich um die umgeknickten Bäume kümmerte.

Im Einzelnen: Um 14:55 Uhr wurde im Westring ein auf zwei PKW gefallener Baum gemeldet. Um 14:57 Uhr war in der Mombacher Straße ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt und hatte drei Fahrzeuge (ein Mercedes, ein Ford und ein Opel) beschädigt.

Ebenfalls in der Mombacher Straße in Höhe der Bundespolizei lag ein Baum auf der Straße. In der Goetheüberführung lagen ebenfalls Bäume. Passiert war hier nichts.

Um 14:59 Uhr meldete jemand einen Baum auf der Straße Am Stiftswingert.

Um 15:00 Uhr wurde noch in der Hechtsheimer Straße ein auf der Straße liegender Baum gemeldet, der den Verkehr behinderte.

An der Goldgrube lag ebenfalls ein Baum auf der Straße und hatte eine Ampel beschädigt.

In Laubenheim auf der B 50 wurde ebenfalls ein Baum gemeldet.

Auch Am Marienpfad wurde ein umgerissener Baum gemeldet.

In der Essenheimer Straße und auf der B9 bei Bodenheim sowie bei Nackenheim wurden umgeblasene Warnbarken gemeldet.

Verletzte wurden nicht gemeldet.

 

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21.09.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & REGION

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & REGION
– Bad Kreuznach: Kinder beschmierten Bagger … und mussten ihn wieder säubern
– Bad Kreuznach: Schlägerei in Fast-Food-Lokal
– Waldböckelheim: Mann und Kind bei Autounfall leicht verletzt
– Bad Kreuznach: Mit 2 Promille auf gestohlenem Fahrrad unterwegs
– Bretzenheim: Reifendieb gefasst

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

Bad Kreuznach
KINDER BESCHMIEREN BAGGER
19.09.2014, 18:00 Uhr

Ein aufmerksamer Zeuge beobachtet drei Kinder, die einen auf der Pfingstwiese abgestellten Bagger besprühen würden. Die zwölf- und dreizehnjährigen Kinder aus Bad Kreuznach können noch vor Ort angetroffen werden. Ebenso wurde die verwendete Spraydose (Sprühfarbe für Haare) in der Nähe aufgefunden.

Im Beisein der Polizeibeamten machten sich die Kinder umgehend an die Säuberung des Baggers. Glücklicherweise blieben keinerlei Beschädigungen zurück. Die Kinder wurden im Anschluss an ihre Eltern übergeben.

 

Bad Kreuznach
SCHLÄGEREI IN FAST-FOOD-LOKAL
Schwabenheimer Weg, 21.09.2014, 05:10 Uhr

In den frühen Morgenstunden am heutigen Sonntag (21.09.14) wurde die Polizei über eine Schlägerei vor einem Schnell-Restaurant in Bad Kreuznach im Schwabenheimer Weg in Kenntnis gesetzt.

Vor Ort konnten die Beamten nur noch einen verletzten 23jährigen aus Bad Sobernheim antreffen. Dieser berichtete, von mehreren Personen zusammengeschlagen worden zu sein. Die Täter hätten anschließend die Flucht ergriffen.

Durch Zeugen konnten Hinweise auf zwei Tatverdächtige gegeben werden.

Der Verletzte wurde zur Untersuchung seiner Verletzungen in ein Kreuznacher Krankenhaus verbracht. Hintergründe der Auseinandersetzung sind bislang unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Kreuznach unter 0671-88110 zu melden.

 

Waldböckelheim
MANN UND KIND BEI AUTOUNFALL LEICHT VERLETZT
Hauptstraße, 20.09.2014, 14:30 Uhr

Eine 42jährige Waldböckelheimerin befährt mit ihrem PKW der Marke Dacia die Straße Auf der Au in Waldböckelheim in Richtung Hauptstraße. Als sie auf diese nach links einbiegen möchte, übersieht sie den aus dieser Richtung kommenden bevorrechtigten Peugeot einer 53jährigen Frau aus Raumbach.
 
Es kommt im Einmündungsbereich zu einem Zusammenstoß der Fahrzeuge. Durch den Aufprall werden der 6jährige Mitfahrer der Waldböckelheimerin und der 34jährige Beifahrer im Peugeot leicht verletzt.

Die Verletzten wurden  durch den Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in ein Kreuznacher Krankenhaus eingeliefert.

 

Bad Kreuznach
MIT ZWEI PROMILLE AUF GESTOHLENEM FAHRRAD UNTERWEGS
19.09.2014, 18:20 Uhr

Ein 46-jähriger aus Bad Kreuznach befuhr mit einem Fahrrad die Pfingstwiese. Er wurde einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Bad Kreuznacher stand erheblich unter Alkoholeinfluss.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,00 Promille. Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen. Die Überprüfung des Fahrrades zeigte, dass die Rahmennummer komplett entfernt worden war.

Einen Besitznachweis konnte der Fahrer nicht erbringen. Nun muss sich der 46-jährige neben Trunkenheit im Straßenverkehr womöglich zusätzlich wegen Fahrraddiebstahls verantworten.

 

Bretzenheim
REIFENDIEB GEFASST
19.09.2014, 14:20 Uhr

Am Freitag, 19.09.2014, gegen 14:20 Uhr ereignete sich ein Diebstahl von mehreren Reifen auf einem Betriebsgelände in Bretzenheim. Der Firmeninhaber konnte Hinweise auf das Fahrzeug geben mit welchem der Täter unterwegs war. Durch eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Bad Kreuznach konnte das Fahrzeug kontrolliert werden.

Der 39-Jährige Fahrer aus Frankreich muss nun mit einer Diebstahlsanzeige rechnen. Die aufgefundenen Reifen wurden sichergestellt.

 

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21.09.14 – Tragischer Unfall: Ein Toter und ein Schwerverletzter auf B 9

 

 

Rheinland-Pfalz: B9 bei Nackenheim
TRAGISCHER UNFALL: EIN TOTER UND EIN SCHWERVERLETZTER
AUF DER B9 BEI NACKENHEIM
– 65-Jähriger begab sich auf Irrfahrt
– Polizeisperre durchbrochen
– Frontalzusammenstoß verursacht
– Polizei:“Nach ersten Erkenntnissen war der 65-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand unterwegs“

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

MAINZ. Heute Morgen, Sonntag, 21.09.2014, 10:28 Uhr, kam es zu einem tragischen Unfall auf der B9 bei Nackenheim, bei dem ein 65-jähriger Mann tödlich verletzt und ein 59-jähriger Mann schwer verletzt wurde.

Nach ersten Erkenntnissen war der 65-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand unterwegs.

Er war am Morgen in seinem Pkw von Zuhause aufgebrochen, hatte dann seinen Wagen am Feldrand stehen lassen und einen fahrbereiten weißen VW-Transporter von Erntehelfern gestohlen.
Mit diesem kam er gegen 09:30 Uhr auf den Parkplatz der Katholischen Kirche in Gundersheim, wo er einem Mann unter Androhung von Gewalt einen VW-Touran abnahm.

Während die Polizei die Fahndung nach dem VW-Touran einleitete, versuchte der Mann gegen den Willen einer Frau in Alsheim ihr Fahrzeug zu erlangen, die Frau konnte ihn aber am Einsteigen hindern und wegfahren.

Gegen 10:17 Uhr wurde der gesuchte VW-Touran auf der B9 in Fahrtrichtung Oppenheim gesichtet. Ein Funkstreifenwagen der Polizei folgte ihm vorsichtig und gab die Fahrrichtung durch.
Zeitgleich wurde kurz vor Nackenheim am Bahnposten eine Straßensperre errichtet.

Der Fahrer des VW-Touran wich, als er an der Sperre ankam, auf die Gegenfahrbahn aus, überfuhr die Barken und fuhr weiter.

Im weiteren Verlauf kam es dann aus unbekannten Gründen zu einem Frontalzusammenstoß zwischen ihm und einem Opel Corsa, der durch die Wucht des Aufpralls ins Feld geschleudert wurde.

Der Unfallverursacher, ein 65-jähriger Flörsheim-Dahlheimer, erlag kurze Zeit später seinen Verletzungen, der 59-jährige Corsa-Fahrer aus Lörzweiler wurde schwer verletzt in die Universitätsklinik eingeliefert.

Vor Ort war u.a. der Rettungshubschrauber, der bereits kurz nach dem Unfall am Unfallort eintraf.

Die B 9 war während der Unfallaufnahme bis zum Abschleppen der Fahrzeuge gesperrt – bis circa 13:20 Uhr.

 

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21.09.14 – Kaiserslautern: Schwere Unwetter in der Westpfalz

 

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Rheinland-Pfalz: Westpfalz
SCHWERE UNWETTER IN DER WESTPFALZ
– Hauptsächlich betroffen waren die Verbandsgemeinden Rockenhausen und Alsenz-Obermoschel mit den Gemeinden Rockenhausen, Obermoschel, Finkenbach-Gersweiler, Schönborn, Waldgrehweiler, Ransbach, Dörnbach und Bisterschied
– Bis 19:15 rund 80 Einsätze
– Straßen von Geröll- und Schlammmassen bedeckt
– Jeder Menge Keller überflutet
– Gully-Deckel herausgedrückt
– Straßenmeisterei und Feuerwehren waren pausenlos im Einsatz

Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

KAISERSLAUTERN. Im Bereich des Polizeipräsidiums Westpfalz lag der Schwerpunkt der unwetterbedingten Ereignisse am gestrigen Samstag (20.09.214) im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Rockenhausen.

Hauptsächlich betroffen waren die Verbandsgemeinden Rockenhausen und Alsenz-Obermoschel mit den Gemeinden Rockenhausen, Obermoschel, Finkenbach-Gersweiler, Schönborn, Waldgrehweiler, Ransbach, Dörnbach und Bisterschied. Bis 19:15 Uhr hatte die Rettungsleitstelle Kaiserslautern für diesen Bereich zirka 80 Einsätze zu vermelden.

Teilweise waren verschiedene Straßen (B48, L385, K11) durch Überschwemmung und Geröll- und Schlammmassen unpassierbar. Aus den zuvor genannten Gemeinden meldeten sich unzählige Bewohner beim Notruf, weil ihre Keller überflutet waren. Auch hatten sich etliche Gully Deckel aufgrund des hohen Wasserdrucks aus den Fahrbahnen gehoben. Straßenmeisterei und Feuerwehren waren pausenlos im Einsatz.

Ansonsten war im Inspektionsbereich der Polizei Lauterecken die L380 für einige Zeit wegen Überflutung und umgestürzter Bäume zwischen Reiffelbach und Gangloff nicht passierbar.
Auf der L389 zwischen Otterberg und Otterbach war das Technische Hilfswerk wegen der Beseitigung von Schlamm- und Geröllmassen im Einsatz.

Zu Personenschäden ist es nach bisherigen Meldungen nicht gekommen. Wie hoch der entstandene Sachschaden zu beziffern ist kann nicht abgeschätzt werden.

 

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21.09.14 – Koblenz: Schwere Unwetter im nördlichen Rheinland-Pfalz

 

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Rheinland-Pfalz: Nördliches Rheinland-Pfalz
SCHWERE UNWETTER IM NÖRDLICHEN RHEINLAND-PFALZ
– B 416 zwischen den Ortschaften Löf und Kattenes überflutet
– Bahnstrecke ist auf einer Länge von rund 200 Metern mit Geröll bedeckt
– Im Mühltal in Kattenes löste sich ein Hang und gelangte als Schlammlawine auf die Straße
– Auf der B49 kam es zwischen Burgen und Brodenbach zu mehreren Erdrutschen
– Vorderer Hunsrück wurde ebenfalls vom Unwetter betroffen
– Niederzissen und Oberdürrenbach: Schlammbildungen und Überflutungen auf den Straßen

Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

KOBLENZ. Am gestrigen Samstag, dem 20.09.2014, kam es im Verlauf des Tages bis in die Abendstunden zu starken Unwettern im nördlichen Rheinland-Pfalz, welche zum Teil zu erheblichen Schäden und Verkehrsbeeinträchtigungen führten.

Bedingt durch Starkregen wurde gegen 14.15 die B 416 zwischen den Ortschaften Löf und Kattenes überflutet. Zudem kam es zum Abgang einer Schlamm- und Gerölllawine, die sich bis auf die neben der B 416 befindliche linksseitige Bahnstrecke erstreckte, sodass auch der Bahnverkehr gesperrt werden musste.

Die Bahnstrecke ist auf einer Länge von rund 200 Metern mit Geröll bedeckt. Der Bahnverkehr wird in diesem Bereich voraussichtlich für zwei Tage gesperrt. Wann die B 416 wieder freigegeben wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Über weitere Sachschäden ist derzeit nichts bekannt.

Im Mühltal in Kattenes löste sich ein Hang und gelangte als Schlammlawine auf die Straße. Dort wurden mehrere PKW ineinander geschoben. Ein PKW wurde vom Schlamm bedeckt. In mehreren Häusern liefen die Keller voll Schlammwasser. Ein Nebengebäude wurde leicht beschädigt. Die Straße wurde unterspült und musste gesperrt werden. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Auf der B49 kam es gegen 22.45 Uhr zwischen Burgen und Brodenbach zu mehreren Erdrutschen, so dass die B49 gesperrt werden musste. Auf Grund der Gefahr weiterer Erdrutsche können die Aufräumarbeiten erst am Folgetag aufgenommen werden.

Der vordere Hunsrück wurde ebenfalls vom Unwetter betroffen. Bei einem Teilstück der K71 von Pfaffenheck nach Oberfell brach ein Bankett auf acht Meter weg, die Straße musste gesperrt werden. Es besteht die Gefahr der Unterspülung.

Ein Fahrstreifen der B327 musste in Höhe Hünfeld auf Grund von Schlammverschmutzungen mehrere Stunden gesperrt werden.

Gegen 14.45 Uhr wurden durch den Starkregen in der Ortschaft Nickenich mehrere Tonnen Sand und Gestein sowie Bims von einem Feld abgetragen.

Die einzelnen Sturzbäche vereinigten sich zu einer Schlammlawine, welche durch die Ortslage Nickenich floss und mehrere Straßen mit einer dicken Schlammschicht bedeckte. Die Friedhofskappelle wurde überflutet, ein Haus wurde leicht beschädigt. Zum Teil liefen die Keller, Garagen und Vorgärten voll.

Ebenfalls kam es in der Verbandsgemeinde Brohltal ab 18.00 Uhr zu örtlichen Schadenslagen. In Niederzissen und Oberdürrenbach kam es zu Schlammbildungen und Überflutungen auf den Straßen, so dass insgesamt etwa 35 Häuser mit eintretendem Schlamm zu kämpfen hatten und zu großen Teilen die Keller überflutet wurden.

Die K52 zwischen Nieder – und Oberdürenbach sowie einige Ortstraßen mussten gesperrt werden.

In Wassenach kam es zu einem begrenzten Stromausfall.  

Das Schadensausmaß ist zurzeit nicht absehbar, die Aufräum – und Säuberungsarbeiten der beteiligten Einsatzkräfte dauern an.

 

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19.09.14 – Bingen: 25-Jähriger tagelang im Keller eingesperrt / Entführung?

 

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Rheinland-Pfalz: Bingen
25-JÄHRIGER TAGELANG IM KELLER EINGESPERRT / ENTFÜHRUNG ?
– Nach ersten eigenen Angaben seit einigen Tagen eingesperrt gewesen
Polizei:“Nach einer ersten Einschätzung der Sachlage könnte hier ein erpresserischer Menschenraub vorliegen“

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz

BINGEN. Ein Binger Gastwirt hörte heute Vormittag (19.09.14) gegen 11:20 Uhr Hilferufe aus einem Keller in der Straße „Am Fruchtmarkt“ und informierte die Polizei.

Die Beamten konnten aus dem Keller eines Hauses einen jungen Mann (25 Jahre) befreien, der dort nach ersten Angaben seit einigen Tagen eingesperrt gewesen war.

Der Mann wurde in ein Krankenhaus verbracht.

Nach einer ersten Einschätzung der Sachlage könnte hier ein erpresserischer Menschenraub vorliegen.

Nähere Angaben hierzu können erst nach den Vernehmungen gemacht werden.

Die Ermittlungen wurden durch das Fachkommissariat für Gewaltdelikte der Kriminaldelikte Mainz übernommen.

 

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17.09.14 – Polizei nimmt 47-Jährigen nach Bedrohung fest

 

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Rheinland-Pfalz: Idar-Oberstein
POLIZEI NIMMT 47-JÄHRIGEN NACH BEDROHUNG FEST
– Mann hatte gestern Mittag mehrere Menschen bedroht
– Ehefrau mit Auto verfolgt und deren Pkw gerammt
– Suizid angekündigt
– Gedroht, weitere Menschen umzubringen
– Festnahme gestern Abend

Quelle: Kriminaldirektion Trier

IDAR-OBERSTEIN. Spezialkräfte der Polizei haben am Dienstagabend, 16. September, auf einem Parkplatz bei Freisen/Saarland einen Mann aus der Verbandsgemeinde Baumholder festgenommen, nachdem dieser am Mittag mehrere Menschen bedroht hatte.

Nach einem Familienstreit hatte der 47-Jährige seine Frau mit dem Auto verfolgt und ihren PKW gegen 13.30 Uhr auf der B 41 mehrfach gerammt. Anschließend war der Mann geflüchtet. Kurz darauf meldete er sich telefonisch und kündigte seinen Suizid an. Darüber hinaus drohte er, weitere Menschen umzubringen. Da die Polizei nicht ausschließen konnte, dass der Mann im Besitz von Waffen war, wurden Spezialkräfte der Polizei hinzugezogen.

Im Rahmen der umfangreichen Fahndung, die sich über mehrere Stunden im nördlichen Rheinland-Pfalz und dem Saarland hinzog, konnte der 47-Jährige gegen 20.20 Uhr auf einem Parkplatz in der Nähe von Freisen/Saarland festgenommen werden.

Bei seiner Festnahme führte der Mann mehrere Messer sowie zwei Schreckschusspistolen mit sich. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Ermittler weitere Waffenteile und Munition sicher.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Bedrohung und Verstoß gegen das Waffengesetz. Aufgrund der psychischen Ausnahmesituation, in der sich der 47-Jährige befindet, wird er derzeit in einer Klinik behandelt. Seine Unterbringung in einer Fachklinik wird geprüft.

 

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16.09.14 – Mainz: 73-jährige Radfahrerin schwer gestürzt / Zeugen gesucht

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz
73-JÄHRIGE FAHRRADFAHRERIN SCHWER GESTÜRZT
POLIZEI BITTET UM HINWEISE
– Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 73-Jährige Montag mit ihrem Fahrrad gegen 20:25 Uhr die Straße „Am Ostergraben“ in Richtung Jakob-Leischner-Straße.
– Nach dem Sturz schleppte sich die Radfahrerin noch nach Hause und kollabierte dort.
– Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht und notoperiert.

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

MAINZ. Am Montagabend (15.09.14) stürzte eine 73-jährige Radfahrerin in der Straße am Ostergraben und verletzte sich hierbei schwer.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 73-Jährige mit ihrem Fahrrad gegen 20:25 Uhr die Straße „Am Ostergraben“ in Richtung Jakob-Leischner-Straße. Aus bisher unbekannter Ursache kam sie plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte in den etwa 100 Zentimeter tiefen, parallel zur Fahrbahn verlaufenden Erdaushub der Trasse der Mainzelbahn. Die Baustelle ist durch Warnbaken kenntlich gemacht.

Hierbei zog sich die Seniorin Verletzungen im Gesicht und an der Halswirbelsäule zu.

Nach dem Sturz schleppte sich die Radfahrerin noch nach Hause und kollabierte dort.

Die 73-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und notoperiert.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalles. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 3, Mainz-Lerchenberg, Telefon: 06131-654310.

 

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11.09.14 – Betrug via Internet: Motorrad wurde nicht geliefert

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Rheinland-Pfalz: Mainz
BETRUG VIA INTERNET: MOTORRAD WURDE NICHT GELIEFERT

Quelle: Polizei Mainz

MAINZ. Im August entdeckte ein Mainzer auf dem Internetportal Autoscout24.de ein für ihn attraktives Motorrad und wollte es haben.

Der Verkäufer gab an, dass das Motorrad in Polen stehe und der Käufer wegen des Lieferanten die Hälfte des Kaufpreises vorab bezahlt müsse.

Nachdem der Mainzer den Betrag überwiesen hatte, hieß es, dass es Probleme mit dem Zoll gäbe, er müsse das Motorrad erst ganz bezahlen.

Der Mainzer erkundigte sich nun beim Zoll nach den Transferbedingungen und erfuhr, dass es keine Zollstation an dem besagten polnischen Übergang gibt.

Er nahm erneut Kontakt zu dem Verkäufer auf, erhielt aber keine Reaktionen mehr. Er erstattete Anzeige wegen Betruges, die Polizei ermittelt.

 
VORSICHT:
Gleiche oder ähnliche Betrugsmaschen gibt es beispielsweise auch auf dem Pkw- oder Wohnungsmarkt. Scheinbar gute Angebote verlocken Kauf- oder Mietinteressenten zu schnellen Entscheidungen, dann wird um Vorkasse gebeten. Meist müssen die Kunden eine Anzahlung oder die Kaution ins Ausland überweisen, wo der Verbleib des Geldes dann nicht mehr nachvollziehbar ist.

 

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09.09.14 – Mainz: Sonderstreifen des Rauschgiftkommissariats unterwegs

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz
SONDERSTREIFEN DES RAUSCHGIFTKOMMISSARIATS UNTERWEGS
-Insgesamt wurden zwölf tatverdächtige Personen eingehend kontrolliert (Personalienfeststellung) und zehn davon durchsucht.

Quelle: Polizei Mainz

MAINZ. Die Mainzer Kriminalpolizei war in der Zeit vom 08.09.2014, 16:30 Uhr, bis 09.09.2014, 01:00 Uhr wieder im gesamten Stadtgebiet unterwegs, um gezielt nach Personen mit Beziehungen ins Drogenmilieu zu suchen.

Zeitlich erstreckte sich diese Sonderkontrolle vom frühen Nachmittag bis in die Nacht.

Insgesamt wurden zwölf tatverdächtige Personen eingehend kontrolliert (Personalienfeststellung) und zehn davon durchsucht.

Bei vier Personen wurde Rauschgift gefunden, einer der vier, ein 30-jähriger Mann aus der Oberstadt, hatte Kokain, Heroin, Amfetamin und Haschisch in je kleinen Mengen sowie ein Feinwaage dabei, also vermutlich nicht nur für den Eigenbedarf.
Die Drogen wurden jeweils sichergestellt, gegen die Personen werden Strafanzeige eingeleitet.

 

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07.09.14 – Reifen geplatzt: Bei voller Fahrt stürzte Wohnmobil um

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Rheinland-Pfalz: BAB 62 – Gemarkung Niedermohr
REIFEN GEPLATZT:
BEI VOLLER FAHRT STÜRZT WOHNMOBIL UM

Quelle (auch Foto): Polizei Kaiserslautern

NIEDERMOHR. Eine große Portion Glück hatten am Samstag, 06.09. 2014, gegen 17.40 Uhr, die beiden Insassen eines Wohnmobils als ein Reifen an dem Wohnmobil platzte.

Der Fahrer verlor aufgrund dessen, kurz vor der Anschlussstelle Glan Münchweiler in Richtung Trier, die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß in die rechte Seitenschutzplanke.


Anschließend kippte das Wohnmobil um und kam auf der Fahrerseite auf dem rechten Fahrstreifen zum Liegen.

Der Fahrer und seine Beifahrerin aus dem Raum Kusel blieben unverletzt. Das Wohnmobil musste mittels Kran geborgen werden.

Die Richtungsfahrbahn Trier war bis zur Bergung und Reinigung um 22.55 Uhr nur einspurig befahrbar. Mehrmals musste die Richtungsfahrbahn vollgesperrt werden. Es bildete sich ein Rückstau von vier Kilometern. Der entstandene Sachschaden wird auf zirka 26.000 Euro geschätzt.

Die Polizeiautobahnstation Kaiserslautern wurde bei der Unfallaufnahme durch mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr Ramstein Miesenbach, mehrere Fahrzeuge des Rettungsdienstes und der Autobahnmeisterei Landstuhl unterstützt.

 

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05.09.14 – Tatverdächtiger Brandstifter von Nierstein festgenommen

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Rheinland-Pfalz: Nierstein
TATVERDÄCHTIGER BRANDSTIFTER VON NIERSTEIN FESTGENOMMEN
– Heute Nacht Dachstuhl in Nierstein ausgebrannt
– 84 Kräfte im Einsatz
– 14 Bewohner können ihre Wohnungen nicht mehr nutzen
– 29-jähriger Tatverdächtiger am Brandort angetroffen und festgenommen
– Tatverdächtiger ehemaliger Freund einer Hausbewohnerin

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz

NIERSTEIN. Dachstuhlbrand in 2-stöckigem Mehrparteienhaus, 29-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

Heute Nacht (05.09.14) kam es kurz nach Mitternacht zu einem Dachstuhlbrand in Nierstein.

Um 00:03 Uhr meldeten Anwohner den Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Oberdorfstraße. Bei Eintreffen der Rettungskräfte stand der Dachstuhl bereits in Vollbrand. Die Bewohner hatten das Anwesen bereits verlassen.

Die freiwilligen Feuerwehren Nierstein, Oppenheim, Mommenheim, Dienheim, Bodenheim und Nackenheim waren mit insgesamt 84 Kräften im Einsatz und hatten das Feuer schnell unter Kontrolle.

Nach derzeitigem Stand ist der Dachstuhl vollständig ausgebrannt und das Gebäude stark beschädigt. Die genaue Schadenshöhe kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden. Das Mehrfamilienhaus ist möglicherweise für längere Zeit nicht bewohnbar. Die 14 Bewohner können ihre Wohnungen nicht mehr nutzen. Sie wurden in Hotels und bei Bekannten untergebracht.

Die Untersuchung des Brandortes ergab, dass der Brand im Dachstuhl ausgebrochen ist. Staatsanwaltschaft und Polizei gehen derzeit von Brandstiftung aus.

Im Zusammenhang mit dem Brand konnte ein  werden. Es handelt sich bei dem Tatverdächtigen um den ehemaligen Freund einer Hausbewohnerin.

Nach Angaben seiner Bekannten waren beide an diesem Abend in Streit geraten und die 35-jährige Hausbewohnerin hatte den Tatverdächtigen aus der Wohnung verwiesen. Offenbar aus Ärger über den Rauswurf hatte sich der 29-Jährige in den Dachstuhl begeben und den Brand gelegt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Mainz wird der 29-Jährige heute noch dem Haftrichter vorgeführt.

 

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05.08.14 – Frau aus Worms vermisst / Sie war auf dem Weg nach Bockenau

 

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Stadt & Region: Worms / Bad Kreuznach
FRAU AUS WORMS VERMISST
SIE WAR AUF DEM WEG NACH BOCKENAU
– Polizei bittet um Hinweise

Quelle: Polizei Worms/Bad Kreuznach

WORMS/BAD KREUZNACH. Seit Montag, 01.09.2014, wird die 31-jährige Hausfrau Heike RUPNOW aus Worms-Horchheim vermisst.

Sie hatte vor, von Worms mit öffentlichen Verkehrsmitteln über Mainz (Schienenersatzverkehr) nach Bad Kreuznach und weiter nach 55595 Bockenau zu ihrer Mutter zu fahren, kam aber nie dort an.

Die Angehörigen vermuten, dass sich die gesundheitlich angeschlagene Frau in einem hilflosen Zustand
befindet.

Die Polizei Worms bittet um Hinweise unter Telefonnummer 06241/8520.

 

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Rheinland-Pfalz Open Air 2014 – Samstag gehts los !!!

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Rheinland-Pfalz: Mainz
RHEINLAND-PFALZ OPEN AIR
SAMSTAG, 6. SEPTEMBER 2014

– Das Line-Up
– Allgemeine Bühneninformationen
– Das bigFM und RPR1. Live-Programm in der Übersicht
– 50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr – Meile auf dem Festivalgelände
– Das RPR1.Rheinland-Pfalz Open Air in Kürze
– Gastronomie
– Der Umwelt zuliebe – ÖPNV statt Auto

Quelle: RADIO RPR1.

LUDWIGSHAFEN/MAINZ. Es dauert nicht mehr lange, dann steigt das große RPR1.Rheinland-Pfalz Open Air, zu dem am Samstag 06.September, rund 60.000 Besucher erwartet werden. In diesem Jahr feiert das Großevent ein Jubiläum: Zum zehnten Mal veranstalten die Staatskanzlei und der Landtag Rheinland-Pfalz sowie die RPR Unternehmensgruppe das Festival. Rea Garvey, Kim Wilde, CRO und noch weitere Künstler werden bis Mitternacht das Regierungsviertel der Landeshauptstadt rocken. Die riesige Open Air Bühne ragt bereits heute über die Große Bleiche in Mainz. „Bis Samstag ist alles fertig“, versichert RPR1.Eventlife Chef Markus Klumpp. Eröffnet wird das Festival am Samstag, den 6. September, gegen 14 Uhr. Der Eintritt ist traditionell frei!

Das Line-Up:
Top Acts im Jubiläumsjahr sind der deutsch-irische Sänger Rea Garvey, die 80er-Jahre Ikone Kim Wilde, sowie der Rapper mit der Panda-Maske, CRO. Er wird bereits am späten Nachmittag, um 17:30 Uhr auftreten. Weitere Programmhighlights sind der deutsche Hip-Hopper Alligatoah sowie die kleine Band mit der großen Show: Flo&Chris. Das Programm startet um 14:30 Uhr mit dem musikalischen Nachwuchs: Die Sieger des Wettbewerbs Newcomer@bigFM werden das große Landesfest vor erwarteten 60.000 Besuchern eröffnen.

 

Allgemeine Bühneninformationen:
Das Bühnenprogramm startet am Samstag, dem 6. September, um 14.30 Uhr und endet gegen 24.00 Uhr. Einlass auf das Festivalgelände ist ab 14.00 Uhr. Um 19.00 Uhr begrüßen Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die stellvertretende Landtagspräsidentin Hannelore Klamm, RPR1.- und bigFM-Geschäftsführer Kristian Kropp sowie die „RPR1.Morgen“-Moderatoren Kunze und Ina Meyer die Festivalbesucher. Unter www.rpr1.de und www.big-fm.de sind alle Informationen zur Veranstaltung auf einen Blick zu finden. Neben Backgroundinformationen zu den Künstlern wird ein Festival-FAQ mit nützlichen Hinweisen und Tipps für ein entspanntes Festivalerlebnis bereitgestellt.

 

Das bigFM und RPR1. Live-Programm in der Übersicht:
14.30 Uhr        Eau Rouge (Newcomer@bigFM)
15.20 Uhr        Tune Circus (Newcomer@bigFM)
16.10 Uhr        Flo & Chris
17.30 Uhr        CRO
19:00 Uhr        Offizielle Begrüßung
19.20 Uhr        Alligatoah
20.30 Uhr        Kim Wilde
22.00 Uhr        Rea Garvey

 

50 Jahre Freiwilliges Soziales Jahr
Meile auf dem Festivalgelände
Auf dem Deutschhausplatz, vor dem rheinland-pfälzischen Landtagsgebäude, präsentiert bigKARRIERE die von der Landesarbeitsgemeinschaft „Freiwilligendienste“ initiierte Meile „50 Jahre FSJ“. In der Zeit von 14 bis 18 Uhr können sich Schulabgänger über die Möglichkeiten eines Freiwilligen Sozialen Jahres spielerisch und in Selbsterfahrung informieren. Die insgesamt zwölf Stände decken ein breites Spektrum ab, auch zum Mitmachen ist einiges dabei. Wie zum Beispiel bei der Aktion vom Diakonischen Werk: Mit einem Altersanzug oder auf einer Rollstuhl-Rallye können Besucher die mit dem Älterwerden oder einer Gehbehinderung verbundenen Einschränkungen selbst erleben. Aber auch künstlerisch-kreatives kann ausprobiert werden, zum Beispiel beim Street Art-Schablonensprühen oder beim Herstellen eigener Buttons. In einer Photobox können mithilfe verschiedener Verkleidungsaccessoires originelle Selfies erstellt werden. Die Sportjugend baut auf dem Gelände einen 4er Bungee Run auf, an dem sich alle austoben können. Auf der FSJ-Meile lässt sich unter anderem auch das Interieur eines Krankenwagens unter die Lupe nehmen.

Das Freiwillige Soziale Jahr dauert in der Regel ein Jahr und wird ganztägig als praktische Hilfstätigkeit in einer gemeinwohlorientierten Einrichtung geleistet. Es bietet jungen Menschen vielfältige Chancen, Lebens- und Berufserfahrung zu sammeln. Die Einsatzfelder sind dabei breit gefächert: Kindergärten, Einrichtungen der Jugendarbeit und Jugendhilfe, Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen der Behindertenhilfe, Rettungsdienste, Sozialstationen, Krankenhäuser, Museen, Theater und andere Kultureinrichtungen, Sportvereine und Ganztagsschulen.

Mit seinem Aus- und Weiterbildungsportal bigKARRIERE (www.bigkarriere.de) bietet bigFM jungen Menschen Starthilfe ins Berufsleben und steht ihnen informativ und beratend zur Seite. Es ist eine innovative, crossmediale Recruiting Plattform, über die sich Schulabgänger, Berufseinsteiger und Jobsuchende gezielt informieren können.

 

Das RPR1.Rheinland-Pfalz Open Air in Kürze:
Das ist in Deutschland einzigartig: Wo an 364 Tagen im Jahr Politik gemacht wird, feiern die Rheinland-Pfälzer am 6. September das Open Air: Der Landtag fungiert dabei als gewaltiger Backstage Bereich mit Künstlergarderoben und Catering. Der Plenarsaal wird genutzt für Interviews und Meet & Greets mit den Künstlern und auf der Dachterrasse wird die Aftershowparty gefeiert. In den vergangenen Jahren folgten insgesamt rund eine halbe Million Besucher dem Ruf des größten privaten Radiosenders im Südwesten Deutschlands, um Künstler wie Rihanna, Sunrise Avenue, Silbermond, Nena, Culcha Candela, Milow, Sugababes, Die Fantastischen Vier, Christina Stürmer, Stanfour, Robin Gibb, oder Ich+Ich auf der RPR1.Open Air Bühne live zu erleben.

In der parkähnlichen Atmosphäre des Mainzer Regierungsviertels sorgen zahlreiche Informations- und Entertainmentangebote sowie Cateringstände für ein unterhaltsames Rahmenprogramm. Das Festival wird von der hauseigenen Full-Service-Eventagentur „RPR1.Eventlife“ organisiert und umgesetzt. In den vergangenen Jahren registrierten Polizei und Rettungskräfte keine nennenswerten Vorfälle und lobten die Veranstaltung als „vorbildliches und friedliches Festival, bei dem die Besucherinnen und Besucher fröhlich miteinander feierten.“

 

Gastronomie
Die Neuwied Musik GmbH sorgt mit einem reichlichen gastronomischen Angebot für das leibliche Wohl der Gäste. Von Pasta und Bratwurst bis Schnitzel sowie Wasser und Cola bis Cocktail wird alles angeboten. Sonstige Speisen und Getränke werden – wie bei allen Großveranstaltungen üblich – am Festivaleingang einbehalten. Babynahrung darf auf das Gelände mitgebracht werden.

 

Der Umwelt zuliebe – ÖPNV statt Auto
Der „Rheinland-Pfalz Takt“ ist traditioneller Kooperationspartner des RPR1.Rheinland-Pfalz Open Air. Die Deutsche Bahn wird wieder etliche Sonderzüge und Busse zum Einsatz bringen, um den Besuchern eine kostengünstige, bequeme und Umwelt schonende Anreise zur Veranstaltung zu ermöglichen. Die Mainzer-Verkehrs-Gesellschaft (MVG) wird zu Beginn und Ende des RPR1. Rheinland-Pfalz Open Air Zusatzfahrten im Linienverkehr (Busse und Straßenbahnen) anbieten. Die Fahrzeiten und Fahrplanverschiebungen werden unter www.rpr1.de veröffentlicht. Weitere Informationen zu den Buslinien gibt es unter www.mvg-mainz.de oder telefonisch unter (06131) -12 77 77.

 

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Rheinland-Pfalz Open Air 2014 – Informationen für Technik-Freaks

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Rheinland-Pfalz: Mainz
RHEINLAND-PFALZ OPEN AIR
INFORMATIONEN FÜR TECHNIK-FREAKS
– Allgemein
– Mitarbeiter
– Bühne
– Backline
– Kamera/Video/Regie
– Nebenbühnen
– Tonanlage
– Großbildleinwände
– Lichtanlage

Quelle: RADIO RPR1.

RHEINLAND-PFALZ OPEN AIR
INFORMATIONEN FÜR TECHNIK-FREAKS
Technische Daten der RPR1.Open Air Bühne

Allgemein:
Über 45 km Kabel im Bereich von Bühne, Licht & Ton verlegt.
Material wird in über 20 Trucks/Trailern und diversen LKWs und Sprintern zur Location gebracht.
RPR1. entwickelte, in Zusammenarbeit mit den Künstlern, ein spezielles Beleuchtungskonzept, welches in diesem Jahr wieder mit vielen Überraschungen und Effekten gespickt und auf die Shows der Künstler abgestimmt ist.

Mitarbeiter:
Über 40 Techniker/Ingenieure sind mit der Planung, Realisation & Umsetzung der Veranstaltung beschäftigt.
Über 200 Menschen sind insgesamt im Einsatz und beteiligt.

Bühne:
In diesem Jahr wird es nach dem großen Erfolg der letzten Jahre wieder eine Ego-Stage (Catwalk) geben, auf der die Künstler noch intensiver mit den Besuchern interagieren können.
Bewährte Bühnenkonstruktion wie in den letzten Jahren.
Zusätzlich gibt es eine Hinterbühne inkl. Loadingdocks etc., die in diesem Jahr aufgrund höherer Künstleranforderungen noch einmal um ca. 100 qm ergänzt wurde.
Spielfläche der Künstler: über 165 m²
Bühnenfläche Gesamt: ca. 425 m²
Bauhöhe: ca. 14 m
Baubreite: 25 m
Bautiefe: 17 m

Backline:
Platz für mehr als 130 Instrumente (Keyboards, Gitarren, Verstärker und mehrere Schlagzeuge).

Kamera/Video/Regie:
Diverse Kamerapositionen für eine optimale Übertragung des Geschehens an die verschiedenen Standorte.

Nebenbühnen:
Rollstuhlfahrer-Tribüne (Standort am Spielplatz – links vor der Bühne) wie auch im vergangenen Jahr

Tonanlage:
RPR1. nutzt in diesem Jahr ein neues Beschallungskonzept des Herstellers L-Acoustics (eine der weltbesten und bekanntesten Marken im Bereich Lautsprechersysteme für Großveranstaltungen und Konzerte), das noch einmal eine verbesserte Klangqualität in jedem Winkel des Platzes bringen wird.

Line-Array-System „L-Acoustics K2 und SB28 Bässen”

Haupttonanlage:
32 Tops, davon 16 pro Seite;
insgesamt 36 x L-Acoustics SB28 Subbass;

Großer Delaytower bringt den Sound gezielter in die Zuschauermenge;

Diverse weitere Tonanlagen-Standorte.
Über 20 Bühnenmonitore;
Über 100 Funkstrecken für Mikrofone, In Ear Monitoring etc.
Mehrere Mischpulte für Bühnensound/Digital;
Mehrere Mischpulte für Zuschauersound/Digital;

Großbildleinwände:
Wie in den letzten Jahren auch, setzen wir in diesem Jahr wieder auf die bewährten LED-Wände neben der Bühne und im hinteren VA-Bereich:
Stage: 1 x ca. 29 m² 16:9 LED-Wall direkt neben der Bühne;

Delay: 1 x ca. 16 m² 16:9 LED-Wall im hinteren VA-Bereich.

Lichtanlage:
Wie in jedem Jahr gibt es ein für die Veranstaltung speziell entwickeltes Lichtkonzept, welches sich im Laufe des Tages immer wieder an die veränderten Lichtverhältnisse anpasst.
Zusätzlich dazu wird es noch diverse weitere Überraschungseffekte bei den Auftritten der Künstler geben.

 

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Rheinland-Pfalz Open Air 2014 – Die Polizei informiert

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Rheinland-Pfalz: Mainz
RHEINLAND-PFALZ OPEN AIR
DIE POLIZEI MAINZ INFORMIERT
– Verkehrs- und Sicherheitshinweise der Polizei zum Rheinland-Pfalz-Open Air 2014

Quelle: Polizei Mainz

MAINZ. Am Samstag, 06.09.2014, ab 14:00 Uhr, findet in Mainz das RPR1.Rheinland-Pfalz- Open Air 2014 im Bereich des Ernst-Ludwig-Platzes statt.

Die Große Bleiche ist deshalb bereits ab Dienstag, 02.09.2014, 07:30 Uhr bis Montag, 08.09.2013, 03:30 Uhr zwischen Bauhofstraße und Peter-Altmeier-Allee gesperrt.

Der Linienverkehr der MVG wird ab Dienstag, 02.09.2014, 03:30 Uhr für den Bereich Große Bleiche / Peter-Altmeier-Allee bis Montag, 08.09.2014, 03:30 Uhr umgeleitet.

Wir möchten darauf hinweisen, dass vor Ort nicht ausreichend Parkplätze zur Verfügung stehen. Daher raten wir zur Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Gelände ist vom Bahnhof sehr gut zu Fuß zu erreichen, die Deutsche Bahn setzt zusätzliche Verkehrsmittel ein.

Am Samstag werden durch die Polizei und das Jugendamt verstärkt Jugendschutzkontrollen durchgeführt, das heißt bei Jugendlichen unter 16 Jahren werden jegliche alkoholische Getränke sichergestellt.

Darüber hinaus weisen wir darauf hin, dass die Mitnahme von Getränken auf das Festival-Gelände (auch Softdrinks) generell untersagt ist.

Die Sicherheit der mehr als 60.000 erwarteten Besucher ist uns ein besonderes Anliegen, daher werden wir auch bei der Veranstaltung vor Ort für Sie präsent sein.

Wir hoffen, dass wir alle zusammen einen tollen Tag erleben!

Ausführliche Informationen sind auf der Internetseite www.rpr1.de zu finden.

Ihre Polizei Mainz wünscht allen Besuchern eine schöne Veranstaltung.

 

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Rheinland-Pfalz Open-Air 2014 – Das Rote Kreuz informiert

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Rheinland-Pfalz: Mainz
RHEINLAND-PFALZ OPEN AIR 2014
DAS ROTE KREUZ INFORMIERT
– DRK Mainz beim RPR1 Rheinland-Pfalz Open Air 2014 wieder für die medizinische Betreuung des Live-Events zuständig

Quelle: DRK Mainz-Bingen

MAINZ. Auch in diesem Jahr leisten die ehrenamtlichen Kräfte des Mainzer Roten Kreuzes den Sanitätsdienst für die Besucher der wohl einzigartigen Großveranstaltung zwischen rheinland-pfälzischem Landtag und Kurfürstlichem Schloss.

Wie bereits seit dem ersten Rheinland-Pfalz Open Air sorgen am 06. September 2014 rund 60 Helfer und drei Ärzte dafür, dass
medizinische Notfälle sofort versorgt werden können. Sechs
zusätzliche Rettungsfahrzeuge stehen für alle Fälle parat.

Auch in diesem Jahr wurde eine Gefährdungsanalyse der
Veranstaltung neu durchgeführt und die personellen und materiellen Anforderungen definiert und an die Erfahrungen der letzten Jahre konsequent angepasst.

Die drei Behandlungsplätze, an denen verletzte oder erkrankte
Besucher Hilfe erhalten, befinden sich

· im Biergarten des kurfürstlichen Schlosses,
· auf dem Ernst-Ludwig-Platz und
· auf dem Deutschhausplatz im Innenhof des Landtages.

Zusätzlich werden mobile DRK-Streifen während der gesamten
Veranstaltung unterwegs sein, um vor Ort möglichst schnell Hilfe
leisten zu können.

Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass das Mainzer RPR 1
Rheinland-Pfalz Open Air nicht mit anderen Großveranstaltungen
dieser Art zu vergleichen ist.

Alkohol und seine Auswirkungen stellen beim Rheinland-Pfalz Open Air kein Problem für die Rotkreuzler dar. Der Sicherheitsdienst sorgt dafür, dass Alkohol gar nicht erst auf das Veranstaltungsgelände mitgenommen werden kann.

Damit auch 2014 richtig gefeiert werden kann, empfehlen die DRKEinsatzkräfte auf die Wahl der richtigen Kleidung zu achten, Wetterschutz für alle Wetterlagen mitzunehmen und ausreichend zu trinken.

Aufforderungen der Sicherheitskräfte das Gelände bei einem
plötzlich einsetzenden Starkregen oder Gewitter zu verlassen, sollte unbedingt nachgekommen werden. Die Besucher sollten es dann meiden, sich unter den Bäumen des Festivalgeländes unterzustellen, denn hier herrscht Lebensgefahr durch Blitzeinschlag oder durch herabfallende Äste.

Für alle Fälle sollten die Festivalbesucher sich schon im Vorfeld mit der Lage der Notausgänge vertraut machen. Diese ermöglichen das Verlassen des Veranstaltungsgeländes innerhalb kürzester Zeit und sind mit großen Schildern deutlich gekennzeichnet!

Für Eltern, die mit ihren Kindern zum Festival kommen, haben die Rotkreuzler noch einen ganz besonderen Tipp: „Geben sie Ihren Kindern einen Zettel mit Ihrer Anschrift und der Nummer ihres Mobiltelefons mit, damit wir Sie im Falle eines Falles erreichen und nach dem Veranstaltungsende in der Menschenmenge informieren können“, bittet Einsatzleiter Stefan Litterscheid.

Sollte ein Kind verloren gehen, so stehen die Einsatzkräfte der Polizei und des DRK als Ansprechpartner zur Verfügung.

Während der Veranstaltung sind die mobilen Telefonnetze oft
überlastet oder der Anruf der Einsatzkräfte bei den Angehörigen wird einfach nicht wahrgenommen.

Die Zusammenarbeit mit den Veranstaltern ist seit Jahren hervorragend und die Planungen für die nächste Veranstaltung beginnen meistens schon wenige Wochen nach dem vorangegangenen Open Air.

Die Veranstalter tun alles für die Sicherheit ihrer Besucher –
vorbereitende Gespräche mit DRK, Feuerwehr und Polizei gehören dazu.

Wer mehr über die Arbeit des Sanitätsdienstes erfahren möchte, dem steht die Einsatzleitung vor Ort gerne Rede und Antwort.

 

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03.09.14 – Polizei: „An jedem Tag ist Schulanfang“

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Rheinland-Pfalz: Koblenz
POLIZEI: „AN JEDEM TAG IST SCHULANFANG“
Gefahren auf dem Schulweg nicht unterschätzen
Auch cleverste Kinder sind gefährdet

– Tipps und Informationen der Polizei

Quelle (auch Foto): Polizeipräsidium Koblenz

KOBLENZ. Wieder beginnt ein neues Schuljahr und mit ihm starten viele Schulneulinge in einen neuen Lebensabschnitt.
Die Gefahren auf dem Schulweg sind nicht zu unterschätzen, insbesondere weil Kinder KEINE „kleinen Erwachsenen“ sind. Auch die cleversten Kinder sind gefährdet, denn sie haben wie alle in der Altersklasse Defizite, über die wir Erwachsenen kaum nachdenken (engerer Blickwinkel und Blickhöhe; kürzere Konzentrationszeit; leichtere Ablenkbarkeit).

 

Selbst nach dem ersten Schuljahr, also wenn schon die neuen Schulanfänger sich auf den Weg machen, sind noch gewisse Defizite vorhanden, so dass man sagen kann „An jedem Tag ist Schulanfang“.

Leider kommt es immer wieder zu Unfällen mit Kindern im Straßenverkehr.

Im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz verringerte sich die Zahl der Verkehrsunfälle mit Kinderbeteiligung von 469 (2012) auf 389 (2013). Ebenso sank die Zahl der Schulwegunfälle von 47 auf 41. Die Zahl der Personenschäden bei Kindern verringerte sich von 445 auf 402 Bei den Schulwegunfällen wurden jedoch 5 Kinder mehr verletzt (2012: 25 verletzte Kinder; 2013: 30 verletzte Kinder).

Anzumerken bleibt, dass über die Hälfte der Personenschäden bei Kindern als Mitfahrer im Auto zustande kommen!

– Die Kinder mit dem Auto zur Schule zu bringen mag zwar gut gemeint sein, birgt jedoch Gefahrenpunkte. Erstens muss das Kind korrekt gesichert sein (geeignetes und zugelassenes Rückhaltesystem), zweitens kann es keine Sicherheit im Straßenverkehr lernen und üben.

Außerdem werden die anderen Schulkinder gefährdet, da das haltende Auto für diese mindestens ein Sichthindernis bildet oder sie sogar auf die Straße zwingt.

Daher ist vor vielen Schulen ein Halteverbot aufgestellt, welches auch das Ein- und Aussteigen untersagt.

Übrigens: Der 22. September ist jedes Jahr der „Zu Fuß zur Schule“ -Tag, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.

– Kinder, die zu Fuß zur Schule gehen, bringen Bewegung in ihr Leben, welche heute oft zu kurz kommt. Gleichzeitig lernen sie für ihre Sicherheit im Straßenverkehr.

Aufgrund der Gefahren des Straßenverkehrs muss dies jedoch geübt werden.

– Fangen Sie früh damit an, den Schulweg zusammen mit Ihrem Kind abzugehen.

– Der kürzeste Weg muss nicht der sicherste Weg sein.

– Versuchen Sie Fußgängerampeln, -überwege und Überquerungshilfen in die Strecken einzubinden, sofern sie vorhanden sind. Lassen Sie Ihr Kind auch hier zunächst anhalten und schauen.

– Kinder empfinden anders, daher gehen Sie auf Bedenken der Kinder ein und betrachten Sie die Welt mal aus der Hocke, also aus der Augenhöhe eines Kindes.

– Räumen Sie Ihrem Kind genügend Zeit für den Schulweg ein. Wer unter Zeitdruck steht begeht eher Fehler.

– Haben Sie Geduld und trauen Sie Ihrem Kind immer etwas mehr zu. Lassen Sie sich von dem Kind mal zur Schule bringen. So erfahren Sie, was das Kind sich gemerkt hat und wie sicher es schon ist. Später kann das Kind auch mal (zunächst unter Beobachtung) alleine zur Schule gehen.

– Gehen Sie auch mal Alternativstrecken mit dem Kind, damit es bei Veränderungen, wie beispielsweise neu eingerichtete Baustellen, nicht überfordert ist.

– Besonders wichtig!!! Seien Sie ein gutes Vorbild. Die Vorbildfunktion wird leider oft unterschätzt.

– Nicht nur auf dem Schulweg: Ihr Kind sollte gut gesehen werden, auch bei widrige Sichtbedingungen. Helle Kleidung, leuchtende Farben und Reflektoren helfen, dass der Fahrzeugführer das Kind bedeutend früher erkennen kann.

– mit dem Fahrrad sollte Ihr Kind noch nicht zur Schule fahren, denn Kinder unter 8 Jahren sind hierzu noch nicht in der Lage, Kinder unter 10 Jahren nur eingeschränkt, denn hierbei müssen oft komplexe Verkehrssituationen erkannt und verstanden werden. Erst nach Abschluss der Radfahrausbildung im vierten Schuljahr kann man nach bestandener Prüfung von dem entsprechenden Verständnis ausgehen. Klären Sie dies jedoch auch dann mit den Schulen ab.

Haben Sie Geduld mit Ihrem Kind, denn Kinder sind (zum Glück) verschieden.

 

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02.09.14 – Kriminalpolizei warnt vor Vergiftung durch Kräutermischung

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Rheinland-Pfalz: Trier
KRIPO WARNT VOR VERGIFTUNG DURCH KRÄUTERMISCHUNG
– Vorfälle im Bereich Wittlich und Saarburg

Quelle: Polizei Trier

TRIER. Nach Vorfällen in der Vergangenheit im Bereich Wittlich und Saarburg nimmt das Trierer Rauschgiftkommissariat einen weiteren „Vergiftungsfall“ zum Anlass, um auf mögliche schwerwiegende Gesundheitsbeeinträchtigungen durch den Konsum von Kräutermischungen hinzuweisen.

Im aktuellen Fall erwischte es zwei 25 bzw. 26- jährige Männer aus Trier, die am Sonntag, 31. August, nach dem Konsum von „synthetischem Marihuana“ ärztlicher Hilfe bedurften und sogar der Notarzt zum Einsatz kam. Der 26-Jährige musste stationär im Krankenhaus verbleiben.

Weniger folgenschwer, was die Behandlung betrifft, aber mit empfindlichen Maßnahmen muss sich der 25-jährige Mann auseinandersetzen. Nachdem er das Krankenhaus verlassen konnte, wurde er vorläufig festgenommen, weil die Ermittlungen der Polizei zutage gebracht hatten, dass er in seiner Wohnung Betäubungsmittel vorrätig hielt, die offenbar für den Verkauf bestimmt waren.

Hier wurden ca. 140 Gramm zum Verkauf portioniertes Marihuana, 91 Ecstasy-Pillen, diverse Kräutermischungen, Bargeld in vierstelliger Höhe und weitere Beweismittel vorgefunden. Die Staatsanwaltschaft Trier beantragte deswegen die Vorführung beim Ermittlungsrichter, der am Montagnachmittag, 1. September, Haftbefehl gegen den 25-jährigen Trierer erließ.

Da die Ermittlungen im aktuellen Fall noch nicht abgeschlossen sind und eine Analyse der benutzten Kräutermischungen noch aussteht, kann die Kripo nicht ausschließen, dass sich Ware im Umlauf befindet, deren Potenzial nicht kalkulierbar und unter Umständen lebensbedrohlich ist.

Die Ermittlungen dauern an.

 

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02.09.14 – Kaiserslautern: Einbruch in Kinder-Freizeitpark

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Rheinland-Pfalz: Kaiserslautern
EINBRUCH IN KINDER-FREIZEITPARK
– Polizei bittet um Hinweise

Quelle: Polizei Kaiserslautern

KAISERSLAUTERN. Eine Freizeiteinrichtung für Kinder war in den vergangenen Tagen in der Entersweilerstraße das Ziel von Einbrechern. Wie der Polizei am Wochenende gemeldet wurde, hebelten die unbekannten Täter ein Fenster des Gebäudes auf und stiegen in die Räumlichkeiten ein. Dort knackten sie ein „Piratenschiff“ sowie einen Greifautomaten für Spielsachen und versuchten auch, einen „Tischkicker“ aufzubrechen, was ihnen allerdings nicht gelang.

Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde ein kleinerer Münzgeld-Betrag gestohlen. Der Schaden an den Geräten dürfte deutlich höher sein.

Ebenfalls am Wochenende wurde ein Einbruch in der Liebigstraße entdeckt und bei der Polizei gemeldet. Demnach verschafften sich unbekannte Täter in der Nacht zu Freitag gewaltsam Zugang zu Firmenräumen, indem sie ein Bürofenster aufhebelten. In den Räumen fanden sie einen kleinen Tresor, den sie komplett mitnahmen. Darin befand sich ein vierstelliger Bargeld-Betrag.

In beiden Fällen fehlt von den Tätern bislang jede Spur. Zeugenhinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 06 31 / 3 69 – 26 20 jederzeit entgegen.

Erst nachträglich angezeigt wurde noch ein Einbruch in ein Mehrfamilienhaus in der Königstraße. Dort waren Unbefugte vermutlich bereits am frühen Donnerstagmorgen gewaltsam eingedrungen, indem sie die Haupteingangstür aufhebelten und sich Zugang zum Kellergeschoss verschafften. In dem Keller brachen die Eindringlinge einen Raum auf und stahlen daraus zwei hochwertige Fahrräder. Der Sachschaden summiert sich auf mehrere tausend Euro. Täterhinweise gibt es bislang nicht.

 

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