19.12.14 – Bistro „Käfer’s“ am Flughafen – Institution seit 20 Jahren

 

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Handel & Industrie
BISTRO „KÄFER´S“ AM FLUGHAFEN FRANKFURT
EINE ECHTE INSTITUTION SEIT 20 JAHREN
>>> Erfolgskonzept setzt auf Brasserie-Gemütlichkeit, abwechslungsreiche Küche, Vorfeldblick und besondere Herzlichkeit

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT/AH. Kein anderes Restaurant hat die Gastronomie am Flughafen Frankfurt so nachhaltig geprägt wie das Bistro „Käfer’s“, das 1994 im öffentlichen Bereich der Abflughalle B eröffnete und seitdem von hier nicht mehr wegzudenken ist. Das mit viel Liebe zum Detail im französischen Brasserie-Stil gestaltete „Käfer’s“ ist eine Oase der Gemütlichkeit inmitten des hektischen Flughafenbetriebs und wird als solche nicht nur von zufällig einkehrenden Reisenden sondern auch von zahlreichen Stammkunden – Passagieren, Beschäftigten des Airports und Gästen aus dem Umland gleichermaßen – geschätzt. Auch die Prominenz is(s)t immer wieder gerne bei „Käfer’s“. Davon zeugt das eindrucksvolle Gästebuch des Restaurants.

Das Bild zeigt Gabriele Platz, Betriebsleiterin des „Käfer’s“ mit Gratulant Mark Hallstein, beim Handels- und Vermietungsmanagement der Fraport AG zuständig für die Gastronomie am Airport.

Zum einzigartigen Flair des „Käfer’s“ trägt die großflächige Fensterfront bei, die den Blick auf das geschäftige Vorfeld des größten deutschen Airports freigibt. Die Tische in der ersten Reihe sind besonders begehrt – schließlich erscheinen die Flieger von hier aus zum Greifen nah. Ihren ganz besonderen Charme verdankt die Institution „Käfer’s“ aber nicht zuletzt Betriebsleiterin Gabriele Platz, der „guten Seele“ des Hauses, die schon die Anfänge am Flughafen Frankfurt begleitet und mit der Entwicklung des Bistros über die vergangenen 20 Jahre hinweg Erfolgsgeschichte geschrieben hat: „Die beiden Jahrzehnte am Frankfurter Airport sind tatsächlich vergangen wie im Flug. Trotzdem sind wir dabei niemals ‚abgehoben‘. Vieles hat sich über die Jahre gewandelt. Das ‚Käfer’s‘ dagegen ist sich selbst treu und für seine Kundschaft stets eine Konstante geblieben. Dennoch war hier kein Tag wie der andere. Jeder Tag brachte neue Menschen, neue spannende Geschichten und auch Herausforderungen, denen ich mit meinem Team immer gerne begegnet bin und auch weiterhin mit dem gewohnten Engagement und der für uns bekannten herzlichen Fürsorge begegnen werde“, so Platz anlässlich des Jubiläums.

Das „Käfer’s“ Frankfurt Airport war das erste Flughafenrestaurant des erfolgreichen und weit über die heimischen Grenzen Münchens hinaus bekannten Gastronomie-Teams um Roland Kuffler und Gerd Käfer. Das Konzept setzt seit dem Start auf individuellen und außergewöhnlichen Service, auf einen herzlichen Empfang und auf das Wohlbefinden des Gastes während seines gesamten Aufenthalts. So hat das „Käfer’s“ unter anderem bereits mehrfach den für die Branche richtungsweisenden „Food & Beverage Award“ in der Kategorie „Best Airport Full Service Casual Dining Restaurant Worldwide“ für besonders erfolgreiche und innovative Gastronomie-Konzepte an Flughäfen erhalten.

Das „Käfer’s“ ist ein gehobenes À-la-carte-Restaurant mit frischer, kreativer, anspruchsvoller und abwechslungsreicher internationaler Küche. Es befindet sich im Herzen der öffentlich zugänglichen Shopping Avenue im Abflug B des Flughafens Frankfurt, bietet Platz für 250 Gäste und den optimalen Rahmen für Geschäfts- und Familienfeiern jeder Art. Weitere Informationen zum Restaurant „Käfer’s“ und allen anderen gastronomischen Einrichtungen des Airports gibt es unter www.frankfurt-airport.de.

 

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19.12.14 – Marienwörth jetzt „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“

 

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Bad Kreuznach
KRANKENHAUS ST. MARIENWÖRTH VON
DEUTSCHER DIABETES GESELLSCHAFT ZERTIFIZIERT
>>> Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die Einrichtungen, die hohe definierte Anforderungen erfüllen
>>> Das Krankenhaus St. Marienwörth hat jetzt von der DDG diese Anerkennung als „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ erhalten

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat St. Marienwörth

 

BAD KREUZNACH. Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Über sechs Millionen Menschen sind davon betroffen. Sie brauchen fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken oder Praxen. Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die Einrichtungen, die hohe definierte Anforderungen erfüllen. Das Krankenhaus St. Marienwörth hat jetzt von der DDG diese Anerkennung als „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ erhalten.

Bereits seit dem Jahr 2011 ist das Krankenhaus in Trägerschaft der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz als „Stationäre Behandlungseinrichtung für Patienten mit Typ 2 Diabetes“ von der DDG anerkannt. Nun ist es dem Haus gelungen, diese Zertifizierung auch auf Patienten mit Typ 1 Diabetes auszuweiten.

Diabetologe Dr. Jost Feilen und die beiden Diabetesberaterinnen Beate Spreuer (l.) und Silke Böhmer (r.) mit der Urkunde der DDG, die das Krankenhaus St. Marienwörth als „Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG“ ausweist

Beim Diabetes mellitus unterscheidet man zwischen Diabetes Typ 1 und Typ 2. Beim Diabetes Typ 1, der seltener vorkommt als der Typ 2, fehlt das Hormon Insulin. Bei Diabetes Typ 2 kann die Bauchspeicheldrüse zwar noch Insulin herstellen, aber entweder wirkt das Hormon im Körper nicht richtig oder die produzierte Menge reicht nicht aus, um den Bedarf zu decken.

Das Krankenhaus St. Marienwörth ist als diabetologisches Schwerpunktkrankenhaus Anlaufstelle für beide Patientengruppen. Zum Expertenteam gehören die beiden Diabetologen Dr. Jost Feilen und Dr. Marcus Dahlem sowie die Diabetesberaterinnen Silke Böhmer und Beate Spreuer. Das Team bietet Schulungen für Patienten mit und ohne Tabletten-Behandlung über anderthalb Tage sowie für Patienten mit Insulintherapie über 4 oder 5 Tage an.

Auf der Diabetes-Station C1 werden alle Formen von Diabetes und ihre Folgekrankheiten behandelt. Hier finden bei Bedarf tägliche Informationen, Beratungen und Visiten durch die Mitglieder des Diabetes-Teams oder durch speziell ausgebildete Pflegekräfte statt. Durch neue Medikamente wurden die Therapiemöglichkeiten in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet, so dass es eines Spezialisten bedarf, um für jeden Menschen eine passende Behandlung zu finden. Die Experten des Teams stimmen sich dabei nicht nur mit den Betroffenen, sondern wenn nötig auch mit den Angehörigen und Pflegediensten ab.

Durch die Expertise des chirurgischen Oberarztes Dr. Peter Garay können notwendige Eingriffe am Fuß auf kleinere Operationen begrenzt werden. Eine enge Vernetzung besteht mit der Diabetologischen Schwerpunktpraxis Bosenheim sowie mit Fachdisziplinen außerhalb des Krankenhauses.

„Die Zertifizierung durch die DDG zeigt den Patienten, dass die Behandlung hier im Krankenhaus St. Marienwörth in allen Bereichen – Therapie, Beratung und Schulung – den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht und den Leitlinien der Fachgesellschaften folgt“, erklärt Prof. Dr. Volker Schmitz, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin.

 

 

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19.12.14 – C&C spendet 1.500 Euro für Diakonie Werkstatt

 

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Handel & Industrie
C&C SPENDET 1.500 EURO FÜR DIAKONIE WERKSTATT
>>> C&C hilft bei Anschaffung eines multimedialen Info-Systems

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat „kreuznacher diakonie“

 

BAD KREUZNACH. Statt kleine Weihnachtsgeschenke für die Kunden zu kaufen ist die Firma C & C Großeinkauf in Bingen vor drei Jahren dazu übergegangen, dieses Budget an soziale und karitative Einrichtungen zu spenden.

In diesem Jahr war das der Betrieb 1 der Bad Kreuznacher Diakonie Werkstätten.

Harald Cornet, C&C-Marktleiter in Bingen (links) übergab zusammen mit Vertriebsleiter Tobias Zuleg (2. von rechts) die Spende des Großhändlers an die Diakonie Werkstätten. Geschäftsführer Dr. Klaus Doch, Michaela Seinsoth und Timo Raab vom Werkstattrat und Betriebsleiter Karlfried Simon freuten sich

Geschäftsführer Dr. Klaus Doch, Betriebsleiter Karlfried Simon und drei Mitglieder des Werkstattrates, der die Interessen der Menschen mit Behinderung vertritt, freuten sich sehr über die 1500 Euro, die sie jetzt in Empfang nehmen durften.

Marktleiter Harald Cornet und Vertriebsleiter Tobias Zuleg waren in den Betrieb gekommen, um das Geld zu überreichen.

Die Diakonie Werkstatt möchte von der Spende ein barrierefreies Informationssystem für die Beschäftigten anschaffen – ein elektronisches Schwarzes Brett.

250 Menschen mit Behinderung, die im Betrieb 1 arbeiten, können sich auf diese Weise über Texte, Bilder und Sprache über die Neuigkeiten im Betrieb und im Werkstattrat oder das Mittagessen informieren und auch nach der aktuellen Uhrzeit muss dann niemand mehr gefragt werden, weil diese Information von „cabito“ gegeben werden kann.

Das Gerät wird im Eingangsbereich montiert  und ist höhenverstellbar.

Dr. Klaus Doch und Karlfried Simon freuen sich über diesen Einzug moderner Medien, der mit der normalen Ausstattungsfinanzierung nicht zu realisieren gewesen wäre. „Wir sind froh über Spenden, die derartige Extras erst ermöglichen“, betonten sie.

Gemeinsam mit den Vertretern des Werkstattrates luden beide Harald Cornet und Tobias Zuleg ein, sich bei einem weiteren Besuch selbst ein Bild von der Verwendung der Spende zu machen.

 

 

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19.12.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ & UMKREIS

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ & UMKREIS
> Mainz: 77-Jährige überfallen und Handtasche entrissen
> Budenheim: Trickdiebe unterwegs: Falsche Handwerker täuschen 84-Jährige
> Mainz: Taschendiebe im Gutenbergzentrum und in der Innenstadt

 

Quelle: Polizei Mainz

 

Mainz
77-JÄHRIGE ÜBERFALLEN
UND HANDTASCHE ENTRISSEN
Auf der Steig 18.12.2014, 15:20 Uhr

Eine 77-jährige Mainzerin stieg in der Hechtsheimer Straße in Höhe der Ritterstraße aus einem Bus und lief in Richtung Schmerzzentrum. Auf der Steig kam ein Mann von hinten auf sie zu, ging an ihr vorbei und zerrte plötzlich an ihrer braunen Ledertasche. Die Mainzerin versuchte noch, die Tasche festzuhalten, aber der Täter war stärker, entriss ihr die Tasche und flüchtete – vermutlich in Richtung Park. Sie wurde bei dem Kampf umgestoßen, fiel auf die Hand und verletzte sich dabei zum Glück nur leicht. Dann ging sie zum Schmerzzentrum und rief die Polizei an.

Beschreibung des Täters:
Der Mann war etwa 1,80 Meter groß, von südländischem Aussehen, hatte dunkle Haare und trug eine helle Hose.

In der Tasche befanden sich unter anderem Badetücher und eine Geldbörse.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

 

 

Budenheim
TRICKDIEBE UNTERWEGS
FALSCHE HANDWERKER TÄUSCHEN 84-JÄHRIGE

Am Dienstag (16.12.14)  klingelte gegen 15 Uhr ein Mann bei einer 84-jährigen Frau in der Berliner Straße in Budenheim und gab an, er sei wegen eines Wasserrohrbruchs angerufen worden.

Die Frau ließ den Mann in ihre Wohnung und führte ihn in die Küche. Hier zeigte er ihr eine Wasserlache im Schrank (die er vermutlich selbst in einem günstigen Moment dorthin gespritzt hatte).

Er half ihr beim Ausräumen des Geschirrs und beim Aufwischen des Wassers, stand aber die ganze Zeit so, dass sie den Flur nicht sehen konnte.

In der Zwischenzeit durchsuchte vermutlich ein weiterer Täter das Schlafzimmer nach Wertgegenständen und entwendete ihren Schmuck.

Nachdem der Schrank wieder eingeräumt war, verschwand der Mann aus der Küche ohne viele Worte.

Erst viel später stellt die Budenheimerin fest, dass ihr Schmuck fehlt. Den zweiten Täter hatte sie nicht bemerkt.

Beschreibung des Mannes, welcher klingelt hatte:
circa 1,80 Meter groß, dunkle Haare, blaues Hemd, dunkle Hose, eventuell osteuropäischer Akzent.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

 

 

 

Mainz
TASCHENDIEBE IM GUTENBERGZENTRUM
UND IN DER INNENSTADT

Am 18.12.2014, zwischen 12:00 Uhr und 12:30 Uhr, entwendete ein unbekannter Täter/Täterin im China-Restaurant des Gutenbergcenters die Geldbörse einer 62-jährigen Frau. Die schwarze Ledergeldbörse mit EC-Karten und etwa 80 Euro hatte sich in ihrer Handtasche befunden.

Die Polizei stellte später fest, dass jemand im Anschluss an die Tat zweimal 1000 Euro von einem Geldinstitut im Hechtsheimer Gewerbegebiet abzuheben versuchte.

Zwischen 12:45 Uhr und 13:00 entwendete jemand in einer Parfümerie am Höfchen die Geldbörse einer jungen Frau aus deren umgehängter, aber oben offener Tasche.
In der braun-beigen Geldbörse aus Stoff/Kunststoff der Marke „Guess“ befanden sich verschiedenen Karten und über 250 Euro.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

TIPP DER POLIZEI:
Keine PIN – auch nicht als Telefonnummer getarnt – im Portmonee aufbewahren.

 

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18.12.14 – 5,5-Promille-Mann gestern bei Diebstahl erwischt

 

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Speyer
5,5-PROMILLE-MANN
GESTERN BEI DIEBSTAHL ERWISCHT
>>> Wollte Flasche Branntwein stehlen
>>> Polizei:“Er war orientiert und ansprechbar“
>>> Auf Alkotest wurde diesmal verzichtet
>>> Begleiter wurde wegen offen stehenden Haftbefehls festgenommen

 

Quelle: Polizei Speyer

 

SPEYER. Der 48- jährige Mann, der am 16.12.14 mit mehr als 5,5 Promille in ein Krankenhaus eingeliefert wurde (wir berichteten), war am gestrigen Tage wieder fit und offensichtlich wieder durstig.

Er wurde beim Diebstahl einer Flasche Branntwein in einem Supermarkt in der Maximilianstraße erwischt.

Da er orientiert und ansprechbar war, wurde auf einen Alkoholtest verzichtet.

Sein Begleiter, der ebenfalls an dem Diebstahl beteiligt war, wurde nach der Überprüfung seiner Personalien festgenommen, da noch ein Haftbefehl offenstand

 

 

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18.12.14 – Die Bahnhofsuhr funktioniert wieder!

 

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Bad Kreuznach
DIE BAHNHOFSUHR FUNKTIONIERT WIEDER!
>>> Horst Berger und  Elmar Diehl installierten in vielen ehrenamtlichen Stunden die neue Funkuhr
>>> Von den rund 2.700 Euro Kosten trägt die Deutsche Bahn die Hälfte, die andere steuert die Rudi-Müller-Stiftung als Spende zu

 

Quelle: Hansjörg Rehbein, Pressesprecher der Stadtverwaltung

 

BAD KREUZNACH. „Ein tolles Weihnachtsgeschenk für alle Bürgerinnen und Bürger und für unsere Gäste“, freut sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die den Ortstermin zur offiziellen Wiederinbetriebnahme nutzte, um sich zu bedanken: Bei Horst Berger und  Elmar Diehl, die in vielen Stunden ehrenamtlich die neue Funkuhr installierten.

Foto: Horst Berger, Elmar Diehl, Dr. Heike Kaster-Meurer, Bernd Butzbach und Hans Werner vor der Bahnhofsuhr

Bei Bernd Butzbach, der den Kontakt zu den beiden Experten herstellte, bei der Deutschen Bahn und bei Hans Werner, Stiftungsvorsitzender der Barbara- und Rudi-Müller-Stiftung. Von den rund 2.700 Euro Kosten trägt die Deutsche Bahn die Hälfte, die andere steuert die Stiftung als Spende zu.

Begeistert ist die Oberbürgermeisterin von dem Leuchten der Stundenstriche auf dem 2,20 Meter großen Zifferblatt. Dank LED-Technik und Dämmerungsschalter bei Dunkelheit schon von weitem zu sehen,

Die Bahnhofuhr ist nicht der erste Zeitmesser, den Horst Berger und Elmar Diehl flott machten. Im Auftrag des Historischen Vereins zu Winzenheim hatten die beiden die Technik der historischen Uhr in der Winzenheimer Scheune erneuert.

Berger und Diehl, beides Rentner, profitieren bei ihrer Arbeit von ihren langjährigen beruflichen Erfahrungen.
Horst Berger war Elektrotechniker und als Leiter der Elektroabteilung bei Hombak für die Schaltpläne der riesigen Holzzerspanungsmaschinen zuständig.

Elmar Diehl war in der gleichen Firma Maschinenbaumeister und Int. Schweißfachmann.

 

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18.12.14 – Auf der Brückenbaustelle ist Winterpause / Zeitplan

 

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Bad Kreuznach
AUF DER BRÜCKENBAUSTELLE IST WINTERPAUSE
>>> Bis voraussichtlich Mitte Januar ist auf der Baustelle Mühlenteichbrücke Winterpause
>>> Zeitplan für die weiteren Baumaßnahmen

 

Quelle (auch Foto): Hansjörg Rehbein, Pressesprecher der Stadtverwaltung

 

BAD KREUZNACH. Bis voraussichtlich Mitte Januar ist auf der Baustelle Mühlenteichbrücke Winterpause. Sollten es dann die Wetterverhältnisse zulassen, wird zum Start der Arbeiten der Fußgängerverkehr von den Brückenhäusern weg auf die neue Fahrbahnplatte verlegt. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer bedankt sich bei der Baufirma für den zügigen Baufortschrift und bei den Geschäftsleuten auf der Brücke für das Verständnis.

Der Bauzeitenplan sieht bis zum geplanten Abschluss aller Arbeiten im August 2016 folgendes vor:

Mitte Januar  bis Anfang Februar 2015:   Aufbau des Schutz- und Arbeitsgerüstes unterhalb des Kabelkanals auf der Seite der Brückenhäuser. Anschließend Aufbau einer provisorischen Leitungsversorgung durch die Stadtwerke.

Mitte Januar bis Mitte April 2015: Abbruch des alten Kabelkanals unterhalb des Gehwegs auf der Seite der Brückenhäuser. Die Abbrucharbeiten erfolgen mit geräusch- und schwingungsarmen Verfahren um die Anlieger vor Emissionen zu schützen.

Die Zugänglichkeit der Brückenhäuser wird dabei über Fußgängerstege sichergestellt. Entsprechend des Arbeitsfortschritts wird es immer wieder notwendig werden die Zugänge zu verlegen oder umzusetzen.

Ende Februar bis Mitte Juli 2015: Abschnittsweiser Neubau des Kabelkanals auf der Seite der Brückenhäuser. Neubau des Gesimses auf der Seite der Brückenhäuser.

Ende Juli 2015: Montage des Geländers auf der Seite der Brückenhäuser.

Anfang August 2015:  Abdichtungs- und Asphaltarbeiten auf der Seite der Brückenhäuser.
Anschließend wird der Fußgängerverkehr auf diese Brückenseite zurückgelegt.

Anfang bis Ende August 2015:  Montage des Geländers auf der Wehrseite.
Abdichtungs- und Asphalt-Schutzschichtarbeiten auf der Wehrseite.

Anfang September 2015: Herstellen der Asphalt-Deckschicht auf der Mühlenteichbrücke
 
Stützwand Kurhausstraße
 
Ende März 2015:  Aufbau der Verkehrssicherung und Fußgängerführung für den Bereich der Kurhausstraße zwischen der Ecke Pauluskirche und der Brücke. Eine Zufahrt zur Brücke für Fahrzeuge aus der Kurhausstraße ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich.

Mitte bis Ende April 2015: Abbrucharbeiten Geländer und Kragarmspitze (Betonkonstruktion). Abbrucharbeiten an der Kragarmoberfläche mittels Höchstdruck-Wasserstrahlen HDW. Auskoffern des Fahrbahnaufbaus.

Ende April bis Mitte Juni 2015: Wideraufbau des Kragarms (Betonkonstruktion). Neubau des Gesimsbalkens. Montage des Geländers.

Mitte Juni bis Mitte Juli 2015: Wiederherstellen der Fahrbahn (Tiefbau/Schutzschicht/Deckschicht).
 

Alte Nahebrücke – Strombrücke

Anfang Februar 2015:  Aufbau der Verkehrssicherung und Fußgängerführung auf dem Bauwerk.
Eine Durchgangsmöglichkeit für Fußgänger bleibt, wie auch bei der Mühlenteichbrücke, möglich. Die Zufahrt zur Brücke erfolgt gemäß der eingerichteten Umleitung von Seite: ‚Alte Neustadt‘.

Mitte Februar 2015: Beginn der Arbeiten im Inneren der Brücke

Mitte März 2015: Abfräsen der Asphaltschicht auf der Brücke.

Ende März 2015: Aufbau der seitlichen Schutzgerüste (Brücken-Kappe) auf der Seite Pauluskirche und Seite Kirschsteinanlage. Anschließend Abbruch der alten Gehwege, Kappen und Geländer.

Abbrucharbeiten an der Brückenoberfläche mittels Höchstdruck-Wasserstrahlen HDW.

Ende März/Anfang April: Beginn der Arbeiten unter der Brücke in der Nahe.

Anfang Juni bis Mit. Okt. 2015: Herstellen der Verstärkung über dem neuen Pfeiler (Brückenmitte) sowie auf der Bauwerksseite: Pauluskirche (Schalen/Bewehren/Betonieren).

Mitte Oktober bis Mitte Nov. 2015: Herstellen der neuen Kappe auf der Seite Pauluskirche.

Ende Oktober/Anfang November:  Ende der Arbeiten unter der Brücke in der Nahe.
Anfang April bis Ende Mai 2016: Herstellen der Verstärkung auf der Bauwerksseite: Kirschsteinanlage (Schalen/Bewehren/Betonieren).

Ende Mai bis Ende Juni 2016: Herstellen der neuen Kappe auf der Bauwerksseite: Kirschsteinanlage.

Mitte Juli bis Ende August 2016: Aufbringen des neuen Fahrbahnbelages auf der Nahebrücke.

 

 

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18.12.14 – Traditioneller Glühweinstand der MTV-Trampoliner

 

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Bad Kreuznach
AB MORGEN (19.12.14):
TRADIOTIONELLER GLÜHWEINSTAND DER MTV-TRAMPOLINER
>>> Spendenerlös für eine Herzensangelegenheit
>>> Am 19./20.12. sowie 22./23.12.2014
>>> Fußgängerzone Ecke Mannheimer Straße/ Römerstraße
>>> Mit dem Erlös soll der schwer verunglückte Michael Serth unterstützt werden

 

Quelle:  Ingrid Eislöffel, Pressesprecherin der Trampoliner im MTV

 

BAD KREUZNACH. Am dem morgigen Freitag, dem 19.12.14, am  20.12., sowie am 22. und 23.12.14 steht der bereits traditionelle Glühweinstand der MTV Trampoliner wieder in der Fußgängerzone, Ecke Mannheimer Straße/Römerstraße.

Wie immer wird der Erlös des Glühweinverkaufs gespendet. Dieses Mal ist unsere Spende ist eine Herzensangelegenheit. Der ehemalige Spitzenturner im Trampolinturnen Michael Serth verunglückte Anfang des Jahres im Training schwer und ist seither auf einen Rollstuhl angewiesen.

Noch im Dezember 2013 begeisterte Michael bei der Gymmotion – Turnshow in Koblenz mit einer spektakulären Trampolin-Solo-Show.

Der Heimatverein sowie die Familie bitten nun um finanzielle Unterstützung, um u.a. weitere Therapiemöglichkeiten für den nun 39-jährigen zu ermöglichen – dieser Bitte möchten wir gerne nachkommen!!

Michael Serth war langjähriger Teamkollege der MTV National-Athleten in der Nationalmannschaft und mit dieser auch Mannschaftsweltmeister 2003.

Auch unseren Bundesliga-Fans ist Michael gut in Erinnerung, denn als Turner des TV Schafheim – und auch somit freundschaftlicher Konkurrent für den MTV Bad Kreuznach war er sehr lange aktiv. Ebenso war Michael langjähriger Synchronpartner von unserem MTVler Stefan Reithofer

Als sportlichen Höhepunkt kann die Teilnahme an den ersten Olympischen Spielen mit Trampolinturnen 2000 in Sydney bezeichnet werden.
 
Die Trampoliner des MTV freuen sich auf viele Besucher mit netten Gesprächen am vorweihnachtlichen Treffpunkt.

 

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18.012.14 – Michelin spendet 1.400 Euro an Kinderschutzbund

 

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Handel & Industrie
MICHELIN SPENDET 1.400 EURO AN KINDERSCHUTZBUND
>>> Erlös aus dem jährlichen Benefiz-Puppentheater, das der Radclub in der Michelin Werkkantine organisiert hatte
>>> 660 Euro Eintritts- und Spendengelder gegeben.

>>> Radclub rundete auf
>>> Michelin verdoppelte die Summe

 

Quelle (auch Foto): Michelin Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Peter Kubitscheck, Personalleiter der Michelin Reifenwerke Bad Kreuznach, und Joachim Frank, Vorsitzender des Radclubs Michelin, haben 1.400 Euro an Andrea Friesenhan und Sigrid Brandstetter vom Vorstand des Kinderschutzbundes Bad Kreuznach übergeben.

Bei dem jährlichen Benefiz-Puppentheater, das der Radclub am 23. November in der Michelin Werkkantine organisiert hatte, hatten über 400 große und kleine Besucher 660 Euro Eintritts- und Spendengelder gegeben.

Andrea Friesenhan und Sigrid Brandstetter vom Kinderschutzbund (2. und 3. v. li.) freuen sich über 1.400 Euro aus den Händen von Michelin Personalleiter Peter Kubitscheck sowie Joachim Frank, Elvi Frank und Christa Kropp vom Radclub Michelin (v. li.). Kleine Künstler aus dem Kindercafé des Kinderschutzbunds haben zum Dank ein Bild gebastelt, das Elvi Frank in Händen hält.

Nach einer Aufrundung aus der Vereinskasse des Radclubs verdoppelte Michelin die Summe.

„Wir sind bei Michelin sehr froh, mit dem Radclub eine so aktive und motivierte Sportgruppe zu haben“, so Kubitscheck. „Mit ihrem jährlichen Engagement zaubern sie nicht nur Glanz in die Augen der kleinen Besucher, sondern unterstützen auch Kinder, denen es weniger gut geht. Das freut uns auch deshalb, weil es ganz den Werten von Michelin entspricht, die unsere Mitarbeiter so mit Leben füllen.“

„Einen Teil des Geldes verwenden wir für die Einrichtung von Räumen unserer Außenstelle“, so Sigrid Brandstetter. „In dem Projekt ‚Ü11‘ finden Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren dort eine altersgerechte Anlaufstelle, nachdem sie aus unserem Kindercafé für die Jüngeren herausgewachsen sind.“ Außerdem finanziert der Kinderschutzbund mit den Spenden unter anderem Schulungen von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.

Unterhaltung mit pädagogischem Mehrwert
Helles Kinderlachen hört man normalerweise nicht in der Werkkantine. Am 23. November aber beherrschte es den großen Raum, in dem sonst Reifenwickler und Maschinenschlosser ihre Pausen verbringen. Gespannt verfolgten die Kinder und Erwachsenen, wie der gestiefelte Kater dem verarmten Müllersohn mit Verstand und Geschick zu Reichtum und Ansehen verhilft.

Mit lauten Rufen durften die Kinder zwischendurch in das Geschehen eingreifen. Fast unbemerkt war es den Puppenspielern gelungen, auf vergnügliche Weise pädagogisch wertvolle Botschaften zu vermitteln.

Die kleinen Zuschauer lernten, dass man nie den Mut verlieren soll und man mehr im Leben erreichen kann, wenn man seinen Verstand richtig einsetzt.

 

MICHELIN IN BAD KREUZNACH
Michelin produziert seit 1966 Reifen in Bad Kreuznach. Über 1.500 Mitarbeiter fertigen jährlich rund acht Millionen Pkw-Reifen sowie Kautschukmischungen, Textil- und Stahlcord.

Heute stellen die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA in Deutschland an fünf Standorten pro Jahr über 19 Millionen Reifen her. Weltweit produziert Michelin in 67 Produktionswerken mit 111.200 Beschäftigten rund 171 Millionen Reifen im Jahr. Der Konzernumsatz 2013 betrug 20,2 Milliarden Euro.

Das Unternehmen strebt danach, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diese Produktphilosophie der „MICHELIN Total Performance“ verfolgt der Reifenhersteller gleichermaßen bei der Entwicklung aller Serienprodukte und im Motorsport.

 

 

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18.12.14 – Bingen: 22-Jährige Autofahrerin starb bei Verkehrsunfall

 

 

Bingen
22-JÄHRIGE AUTOFAHRERIN
STARB BEI VERKEHRSUNFALL
>>> Junge Frau kam ins Schleudern und prallte frontal gegen einen Bus
>>> Busfahrer erlitt leichte Verletzungen und einen Schock

 

Quelle: Polizei Bingen

 

BINGEN. Heute Morgen (18.12.14) ereignete sich gegen 7:30 Uhr auf der Landesstraße L 414, zwischen Bingen-Dromersheim und Bingen-Büdesheim, ein schwerer Verkehrsunfall.

Im Begegnungsverkehr kollidierte eine 22-jährige Autofahrerin mit einem entgegenkommenden Schulbus.
Infolge des Frontalzusammenstoßes wurde der PKW erheblich beschädigt. Die 22-jährige Fahrerin aus Bingen erlitt tödliche Verletzungen.

Nach ersten Ermittlungen und Anhörung von Zeugen ist die Autofahrerin zuvor ins Schleudern und anschließend auf die Gegenspur geraten.

Hier prallte sie frontal gegen den Bus.

Der Schulbus war zum Unfallzeitpunkt lediglich besetzt mit dem Fahrer. Dieser erlitt nur leichte Verletzungen und wurde mit einem Schock ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Landesstraße ist derzeit  (11:10 Uhr) noch voll gesperrt.

Die Ermittlungen zur Unfallursache werden derzeit unter Hinzuziehung eines Gutachters an der Unfallstelle geführt.

 

 

 

 

 

 

 

 

17.12.14 – Polizei fahndet nach zwei Sexualstraftätern

 

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Bad Kreuznach
POLIZEI FAHNDET NACH ZWEI SEXUALSTRAFTÄTERN
>>> Junge Frau angegangen
>>> Zwei Täter beteiligt
>>> Tatort war Kirschsteinanlage

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Am Samstag, dem 13.12.2014, kam es in der Zeit zwischen 06:00 und 07:00 Uhr in der Kirschsteinanlage zu einem Sexualdelikt.

Zwei bislang unbekannte männliche Täter folgten von der Wilhelmstraße aus einer jungen Frau bis in die Kirschsteinanlage. Dort kam es zu einer Sexualstraftat.

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1

> Ca. 18 bis 19 Jahre alt,
> Normale Figur,
> Kurze schwarze glatte Haare, oben etwas länger und hoch gegelt,
> Schwarze kurze Winterjacke, Stepp, Kapuze mit grauem Fellrand
> Dunkle Jogginghose, Turnschuhe,
> Könnte durch die Tat eine Verletzung an der Lippe oder am Finger davongetragen  haben.

Täter 2

> Ca. 18 – 19 Jahre alt,
> Größer als Täter 1
> Sehr dünn
> Kurze glatte Haare, oben etwas länger und hoch gegelt
> Blaue Trainingsjacke mit Reißverschluss und weißen Streifen,
> Dunkle Hose
> Turnschuhe
> Führte eine helle Plastiktüte mit

Beide Personen haben sich in einer fremden Sprache, vermutlich arabisch, unterhalten.

Die Polizei sucht nun nach Hinweisen auf die beiden Personen.

Insbesondere bitten wir um Hinweise auf Personen mit Lippen- oder Fingerverletzungen, auf die die Täterbeschreibung zutreffen könnte.

Sind jemanden auffällige Personen im Bereich der Kirschsteinanlagen oder Wilhelmstrasse im Zeitraum 13.12.2014 zwischen 06:00 bis 08:00 Uhr aufgefallen, auf die die Täterbeschreibung zutrifft.

Hinweise bitte an die Polizei Bad Kreuznach, Tel. 0671-8811-0.

 

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17.12.14 – Windpark in Fürfeld wie geplant fertig gestellt

 

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Fürfeld
WINDPARK WIE GEPLANT FERTIG GESTELLT
>>> „Gewinn für die regionale Energiewende“
>>> Sieben Windkraftanlagen liefern Strom aus mit einer Leistung von insgesamt 20,3 Megawatt
>>> Damit können rund 11.000 Haushalte ein Jahr lang mit umweltschonend produzierter Energie versorgt werden

 

Quelle: EGF Energiegesellschaft Fürfeld GmbH & Co. KG

 

FÜRFELD. Der Bau des Windparks in Fürfeld ist erfolgreich beendet. Nun liefern sieben Windkraftanlagen Strom aus erneuerbaren Energien mit einer Leistung von insgesamt
20,3 Megawatt (MW). Damit können rund 11.000 Haushalte ein Jahr lang mit umweltschonend produzierter Energie versorgt werden.

Nach der Wiederaufnahme der Bauarbeiten Mitte September, konnte durch großen Einsatz der Gesellschafter und der ausführenden Firmen Enercon, Energiequelle und G.A.I.A sowie dem Geschäftsführer der EGF Energiegesellschaft Fürfeld GmbH & Co. KG, Matthias Pravetz, die fehlende Zeit eingeholt werden, sodass die letzten vier Windräder, wie geplant, noch in diesem Jahr fertiggestellt werden konnten.

Matthias Pravetz, Geschäftsführer der EGF sagt dazu: „Mit dem Windpark in Fürfeld übernehmen unsere Gesellschafter und die EGF Verantwortung für unsere Region. Wir bringen unsere Energiewende ein großes Stück voran und das im Einklang mit Natur- und Umweltschutz. Im Durchschnitt vermeiden wir mit den sieben Anlagen der EGF mehr als 20.000 Tonnen CO² Ausstoß pro Jahr.“

 

 

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17.12.14 – Festnahme im Bahnhof / 80 Tage Haft

 

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Bad Kreuznach
STRAFE NICHT GEZAHLT / 80 TAGE HAFT
>>> Nach Verurteilung Strafe nicht gezahlt
>>> Festnahme im Kreuznacher Bahnhof
>>> Mann muss 80 Tage in Haft

 

Quelle: Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern

 

BAD KREUZNACH / MAINZ. (ots) – Bundespolizisten verhafteten gestern Abend (16.12.14) gegen 22.30 Uhr im Bahnhof Bad Kreuznach einen 42-Jährigen, da von der
Staatsanwaltschaft Kaiserslautern ein Haftbefehl gegen den Mann vorlag.

Das zuständige Amtsgericht hatte ihn wegen Diebstahls zu 80 Tagen Haft oder 800 Euro Geldstrafe verurteilt.

Der Verhaftete konnte die Geldstrafe nicht zahlen und muss nun die nächsten 80 Tage, also auch Weihnachten, in der Justizvollzugsanstalt Rohrbach verbringen.

 

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17.12.14 – Speyer: Fünf Flaschen Wodka? / Alkotester am Ende

 

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Speyer
FÜNF FLASCHEN WODKA AN EINEM TAG?
ALKOTESTER DER POLIZEI WAR JEDENFALLS AM ENDE
>>> 48-Jähriger will fünf Flaschen Wodka an einem Tag getrunken haben
>>> An „guten“ Tagen schaffe er sieben Flaschen
>>> Bei gemessenen 5,5 Promille versagte der Alkotester

 

Quelle: Polizei Speyer

 

 

SPEYER. Hilfesuchend wandte sich am gestrigen Dienstag (16.12.14) ein Wohnungsbesitzer  an die Polizei.

Am Vormittag bekam er Besuch von einem Bekannten, der mittlerweile eine Flasche Wodka getrunken hat und nun hilflos in der Wohnung liegen würde und diese nicht mehr verlassen wollte.

Gegenüber den eingesetzten Beamten konnte sich der 48-jährige Mann aber noch gut artikulieren.

Eigenen Angaben zur Folge habe er am gleichen Tag bereits fünf Flaschen Wodka getrunken. Dies sei sein Tagespensum. An guten Tagen würde er bis zu sieben Flaschen Wodka schaffen.

Bei dem nun durchgeführten Alkotest trauten die Beamten ihren Augen nicht: Der Tester konnte den tatsächlichen Promillewert nicht ausgeben, da der Meßbereich des Geräts lediglich bis zu einem Wert von 5,5 Promille ausgelegt ist.

Da der Verdacht einer Alkoholvergiftung bestand, wurde der Mann zur weiteren Untersuchung und Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht.

 

 

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17.12.14 – „Krummer Kranz“: Jeder Menge Sachbeschädigungen

 

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Bad Kreuznach
„KRUMMER KRANZ“: JEDER MENGE SACHBESCHÄDIGUNGEN
>>> Außenspiegel demoliert
>>> Müllertonnen umgeworfen
>>> Polizei bittet um Hinweise

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. In den heutigen frühen Morgenstunden (17.12.14, in der Zeit zwischen vier und fünf Uhr, kam es nach Polizeiangaben durch unbekannte/-n Täter in der Straße „Krummer Kranz“ zu mindestens 17 Sachbeschädigungen an Fahrzeugen.

Dabei sollen insbesondere  Außenspiegel der Pkw beschädigt worden sein.

Außerdem wurden auch Mülltonnen umgeworfen und deren Inhalt auf der Straße verteilt.

Die Polizei Bad Kreuznach bittet um Hinweise auf den oder die Täter unter der Rufnummer 0671-8811-0

 

 

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16.12.14 – Wasserturm von Bad Münster ist standsicher

 

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Bad Münster
WASSERTURM IST STANDSICHER
>>> Gutachter empfiehlt aber Sanierung
>>> Der geschätzte Kostenrahmen liegt zwischen 30.000 und 50.000 Euro

 

Quelle (auch Foto): Hansjörg Rehbein, Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD MÜNSTER. Der Wasserturm von Bad Münster am Stein Ebernburg ist tragsicher. Auch die Standsicherheit ist nicht beeinträchtigt.

 Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten, das die Stadt Bad Kreuznach in Auftrag gegeben hat.

Der Gutachter empfiehlt, in den nächsten zehn Monaten die verwitterten Holzschwellen und -pfosten zu sanieren, mittel- bis langfristig sollten die Sandsteingrundmauern saniert werden.

Damit wäre nach Einschätzung des Gutachters der Turm für einen langen Zeitraum abgesichert, vorausgesetzt starke Hochwasser weichen die Turmgründung nicht vorzeitig auf.

Der geschätzte Kostenrahmen liegt zwischen 30.000 und 50.000 Euro.

„Mit den empfohlenen Sanierungen wird eine Fachfirma kurzfristig beauftragt“, teilt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer mit.

Der unter Denkmalschutz stehende Wasserturm wurde vermutlich um 1856 über den Solequellen erbaut.

Als das Bäderhaus gebaut wurde, wurde der Turm um 1909/10 an seine jetzige Stelle versetzt.

Im Turm befanden sich ein Wasserbehälter und eine Pumpe, die mit dem Wasserrad verbunden war. Von dem Turm aus wurden die Gradierwerke über Gussrohre mit Solewasser gespeist.

 

 

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16.12.14 – Unfall am Wassersümpfchen / Polizei sucht Zeugen

 

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Bad Kreuznach
UNFALL AM WASSERSÜMPFCHEN
POLIZEI SUCHT ZEUGEN
>>> Bei mutmaßlichen, 25-jährige Unfallfahrerin, 2.12 Promille gemessen
>>> 34-Jährige Fahrerin und ihr 21-jähriger Beifahrer leicht verletzt
>>> Schadenshöhe insgesamt rund 26.000 Euro

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Eine 34-jährige Pkw-Fahrerin war heute Nacht (16.12.14) gegen 1 Uhr auf der Salinenstraße vom Bahnhof kommend, in Richtung Bad Münster unterwegs, und beabsichtigte nach links in die Straße Wassersümpfchen abzubiegen.

Eine nachfolgende 25-jährige Pkw-Fahrerin wollte offensichtlich dieses Fahrzeug überholen.

Im Einmündungsbereich zum Wassersümpfchen kam es zur Kollision der Fahrzeuge.

Dabei wurden die 34-Jährige Fahrerin und ihr 21-jähriger Beifahrer leicht verletzt.

Durch den Anstoß bedingt kam das Fahrzeug der 25-Jährigen erst in der Schloßstraße an einem Lichtzeichenmast zum Stehen.

Beide Fahrzeuge und die Lichtzeichenanlage wurden stark beschädigt.

Die Schadenshöhe wird auf insgesamt rund 26.000 Euro geschätzt.

Bei der Unfallaufnahme wurde bei der 25-Jährigen deutliche Alkoholbeeinflußung festgestellt.

Ein Atemalkoholtest ergab 2,12 Promille.

Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet.

Hinsichtlich des genauen Unfallherganges besteht noch Klärungsbedarf.

Die Polizei Bad Kreuznach, 0671-8811 100, sucht daher noch Unfallzeugen.

 

 

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14.12.14 – Bleialf: Frau und ihre sechsjährige Tochter tot aufgefunden

 

 

Bleialf
28 JAHRE ALTE FRAU UND SECHSJÄHRIGE TOCHTER

TOT IN WOHNUNG AUFGEFUNDEN

>>>
Todesursache noch nicht ermittelt

 

Quelle: Polizeipräsidium Trier

 

TRIER. Da die Rolläden der Erdgeschosswohnug eines Wohnhauses in Bleialf (Verbandsgemeinde Prüm) bis gegen 16.30 Uhr des heutigen Sonntag, den 14. Dezember 2014, noch immer herabgelassen waren, wurde der Hausbesitzer stutzig.

Ein solches Verhalten war für die Mieter der Wohnung, eine 28-jährige Frau und deren sechsjährige Tochter, sehr ungewöhnlich.

Es gelang dem Hausbesitzer, die Rollläden ein wenig nach oben zu drücken, um in die Wohnung blicken zu können. Er sah die reglosen Körper des Kindes und der Frau und informierte Rettungskräfte, Notarzt, Feuerwehr und Polizei.

Nachdem die Feuerwehr die Wohnungstür geöffnet hatte, konnte der Notarzt nur noch den Tod der Mutter und ihres Kindes feststellen.

Die Wohnung wurde unmittelbar durch die Polizei gesperrt.

Es gibt noch keinerlei Hinweise zur Todesursache.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen, die derzeit noch andauern.

Die Staatsanwaltschaft Trier ist informiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

14.12.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & UMKREIS

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & UMKREIS
> Bingen: Pkw brannte / Polizei vermutet Brandstiftung
> Sechs Unfallfluchten im Bereich Bingen / Polizei bittet um Hinweise:
> Bingen: Unfallflucht I
> Bingen-Büdesheim: Unfallflucht II
> Gensingen: Unfallflucht III
> Gensingen: Unfallflucht IV
> Trechtingshausen: Unfallflucht V
> Bingen-Kempten: VI

 

Quelle: Polizei Bingen

 

Bingen
PKW BRANNTE / POLIZEI VERMUTET BRANDSTIFTUNG

Am 12.12.14, 23:21 Uhr, teilte ein Anwohner der Gaustraße/Treppenzugang Dr. Sieglitz-Straße der Polizei Bingen ein starkes Explosionsgeräusch mit.

Vermutlich durch Brandstiftung wurde ein geparktes Auto in Brand gesetzt und drei weitere Fahrzeuge durch die Hitze- und Flammenentwicklung in Mitleidenschaft gezogen.

An den Fahrzeugen dürfte nach ersten Schätzungen ein Schaden in Höhe von rund 10.000 Euro entstanden sein.

Zeugen, die die Tat beobachtet haben und sachdienliche Hinweise zu dem Täter/den Tätern machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Bingen, Telefon: 06721 / 9050, in Verbindung zu setzen.

 

 

Bingen & Umgebung
SECHS UNFALLFLUCHTEN IM BEREICH BINGEN
POLIZEI BITTET UM HINWEISE

Im Zeitraum zwischen dem 11.12.14, 20:40 Uhr und 12. Dez., 06:45 Uhr, wurde auf dem Vorstadt-Parkplatz in Bingen ein geparkter Toyota im Frontbereich (Kennzeichen) beschädigt. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt unerlaubt fort.

Im Zeitraum zwischen dem 11.12.14, 17:45 Uhr und 12.12.14, 14:30 Uhr, beschädigte ein unbekannter Fahrzeugführer eine Garage im Bereich des Wendehammers in der Bischof-Brück-Straße in Bingen-Büdesheim. An der Unfallstelle blieb ein rotes abgebrochenes Kantholz zurück, welches vermutlich vom Unfallverursacher stammt.

Am 12.12.14, 16:45 Uhr, kommt es auf dem Parkplatz des Landgasthauses Sutter in Gensingen zu einem Unfall im Begegnungsverkehr. Nach Angaben des Geschädigten sei ein dunkler Mittelklassewagen im Bereich der Zufahrt zu weit links gefahren, sodass ein Ausweichen auf den Gehweg notwendig wurde. Hierbei wurde der rechte Reifen mit Felge beschädigt.

Am 13.12.14, zwischen 17:30 Uhr und 18:00 Uhr, wurde ein grauer Dacia Duster auf dem Globus-Parkplatz in Gensingen am hinteren linken Radlauf beschädigt. Nach dem Beschädigungsmuster dürfte ein Einkaufswagen an dem geparkten Auto den Schaden verursacht haben.

Am 13.12.14, 18:15 Uhr, beschädigte ein Autofahrer beim Ausparken in der Mainzer Straße in Trechtingshausen, Höhe Gasthaus „Weisses Ross“ einen geparkten grünen BMW 316. Durch einen aufmerksamen Zeugen konnte das amtliche Kennzeichen des Unfallflüchtigen abgelesen und die entsprechenden Ermittlungen zum Verursacher direkt aufgenommen werden.

Am 13.12.14, 17:54 Uhr, überfuhr ein weißer Reisebus mit vermutlich belgischer Zulassung eine Verkehrsinsel in Höhe der L419/Zufahrt Clara-Schumann-Straße bei Bingen-Kempten und verursachte Sachschaden an der Beschilderung. Zudem wurden noch zwei weitere Autos durch umherfliegende Teile beschädigt. Der unfallflüchtige Bus fuhr in Richtung Bingen-Ost/Autobahn weiter.

Zeugenhinweise zu den 6 Unfallgeschehen an die Polizei Bingen unter Telefon: 06721 / 9050.

 

 

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14.12.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS KIRN & UMKREIS

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS KIRN & UMKREIS
> Mann lag zwei Tage hilflos in seiner Wohnung
> Beim Scheibenwischer verbiegen erwischt
> Fahranfänger mit 0,49 Promille erwischt

 

Quelle: Polizei Kirn

 

Kirn
MANN LAG ZWEI TAGE HILFLOS IN SEINER WOHNUNG
13.12.2014, 15:10 Uhr

In Kirn, in der Binger Landstr., lag ein 70-jähriger Mann seit mindestens zwei Tagen hilflos in seiner Wohnung.
Eine Bekannte des Mannes machte sich Sorgen, weil sie ihn nicht erreichen konnte und er auch auf Klopfen und Klingeln nicht reagierte.

Am Samstagnachmittag verständigte sie die Polizei in Kirn.

Diese rief die Feuerwehr Kirn zur Hilfe, die die Tür öffnete.

Der Mann hatte vermutlich einen Schlaganfall erlitten und wurde vom Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

 

 

Kirn
BEIM SCHEIBENWISCHER VERBIEGEN ERWISCHT
14.12.2014, 05:00 Uhr

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 05:00 Uhr kam es zu einer Sachbeschädigung an einem Fiat Stilo.
Der Pkw war auf dem Marktplatz geparkt, als ein 18-jähriger Kirner dem 19-jährigen Fahrzeugeigentümer offenbar einen Denkzettel verpassen wollte.

Er verbog alle Scheibenwischerarme des Pkw und ließ die Luft aus den Reifen.

Eine vorbeikommende Streife konnte den stark betrunkenen jungen Mann feststellen.

Nun wird er nicht nur den Schaden in Höhe von 600 Euro begleichen müssen, es erwartet ihn auch ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung.

 

 

Kirn
FAHRANFÄNGER MIT 0,49 PROMILLE ERWISCHT
14.12.2014, 01:20 Uhr

Am Marktplatz wurde ein 19-jähriger Bundenbacher angetroffen, der offenbar trotz Alkoholisierung mit seinem Pkw gefahren ist. Für ihn als Fahranfänger gilt die 0,0 Promille-Grenze. Der Alkotest ergab aber 0,49 Promille. Ihn wird nun ein erhebliches Bußgeld und vermutlich eine Nachschulung erwarten.

 

 

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14.12.14 – Bingen: Betrügerische Hundevermittlung aus dem Ausland

 

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Bingen
BETRÜGERISCHE HUNDEVERMITTLUNG
AUS DEM AUSLAND
>>> 2.800 Euro überwiesen
>>> Geld weg – Keine Welpen

 

Quelle: Polizei Bingen

 

BINGEN. Am gestrigen Samstag, dem 13.12.14, meldete eine Familie der Binger Polizei, dass sie sich über das Internet einen Hund aus dem Ausland anschaffen wollte.

Nach Kontaktaufnahme und Aufforderungen überwies man innerhalb von drei Tagen insgesamt 2.800 Euro über eine Transferbank nach Kamerun in Afrika.

Der Hund wurde noch nicht überstellt und die Familie kann weder davon ausgehen, die ausgesuchten Welpen, noch das angewiesene Geld wieder zu sehen!

Der Weg zum Tierheim oder einem ansässigen anerkannten Züchter ist bei solchen Vorhaben die einfachere und geeignetere Maßnahme Hundebesitzer zu werden.

 

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14.12.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & UMKREIS

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & UMKREIS
> Bad Kreuznach: Nach Griff in die Kasse geflüchtet
> Bad Kreuznach: Ladendieb zum wiederholten Mal erwischt
> Bad Kreuznach: Schlägerei vor Schnellrestaurant
> Bad Kreuznach: Schlägerei in Gaststätte / Polizei bittet um Hinweise

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

Bad Kreuznach
NACH GRIFF IN DIE KASSE GEFLÜCHTET
Freitag, 12.12.2014, 19:32 Uhr, Salinenstraße

Ein bislang unbekannter Täter steht an der Kasse des Discounters Norma und gibt vor seine Einkäufe bezahlen zu wollen.

Während dem Bezahlvorgang öffnet die Kassiererin die Kasse. Der Täter nutzt die Gelegenheit, greift in die Kasse und entwendet Bargeld.

Der Täter flüchtet anschließend.

Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, etwa 25-35 Jahre, 170-175 cm groß, dunkle Bekleidung, europäisches Aussehen.

Zeugen werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter der Telefonnummer 0671/88110 zu wenden.

 

 

Bad Kreuznach
LADENDIEB ZUM WIEDERHOLTEN MAL ERWISCHT
13.12.2014, 16:15 Uhr, Bosenheimer Straße

Dem Ladendetektiv eines Baumarktes in der Bosenheimer Straße fiel ein 47-jähriger Bad Kreuznacher auf, der mehrere Päckchen Cutter-Ersatzklingen entwendete.

Die hinzu gerufenen Polizeibeamten stellten fest, dass der 47-järige schon mehrmals wegen Ladendiebstahls aufgefallen war.

Zusätzlich zu einem Hausverbot hat der Bad Kreuznacher sich eine weitere Strafanzeige wegen Ladendiebstahls eingehandelt.

 

 

Bad Kreuznach
SCHLÄGEREI VOR SCHNELLRESTAURANT
14.12.2014, 03:45 Uhr, Industriestraße

Zu einer Schlägerei mit mehreren Beteiligten kam es am frühen Sonntagmorgen vor einem Schnellrestaurant in der Industriestraße in Bad Kreuznach. Die Kontrahenten attackierten sich mit Schlägen und Tritten. Einige Beteiligten entfernten sich zu Fuß und konnten durch eine Funkstreifenbesatzung kontrolliert werden. Bei den Tätern handelte es sich um einen 18-jährigen Bad Kreuznacher und einen 18-jährigen aus dem Kreisgebiet Bad Kreuznach. Weitere Täter sollen sich mit Fahrzeugen entfernt haben. Bei der Auseinandersetzung wurden ein 22-jähriger und ein 24-jähriger Mann leicht verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der 0671-8811-0 bei der Polizei Bad Kreuznach zu melden.

 

 

Bad Kreuznach
SCHLÄGEREI IN GASTSTÄTTE
Samstag, 13.12.2014, 01:02 Uhr, Bosenheimer Straße

Der 18-jährige Geschädigte befand sich auf der Tanzfläche einer Gaststätte, als er durch einen ihm unbekannten Täter zunächst geschubst und anschließend geschlagen wird.

Beim Versuch dazwischen zu gehen werden zwei Freunde des Geschädigten ebenfalls angegriffen.

Alle drei werden leicht verletzt.

Der Täter flüchtet aus der Gaststätte.

 

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Es soll sich dabei um einen Jugendlichen/Heranwachsenden mit kurzen braunen Haaren und einem blauen Hemd handeln.

Zeugen werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter der Telefonnummer 0671/88110 zu wenden.

13.12.14 – Nikolausaktion: DRK erhielt 1.000 Kilo Kleiderspenden

 

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Bad Kreuznach
NIKOLAUSAKTION:
DRK ERHIELT ÜBER 1.000 KILO KLEIDERSPENDEN
>>> Viele gespendete Kleidungsstücke waren fast wie neu und werden nun in der DRK-Kleiderkammer angeboten
>>> Auch in Notsituationen wie bei Bränden oder anderen Ereignissen hilft das Rote Kreuz in Bad Kreuznach den Betroffenen schnell und unkompliziert mit Kleidung
>>> Überschüssige Kleidung gehen an ein Verwertungsunternehmen, welches die Kleidung nochmals sortiert und entweder weiterverkauft oder wiederverwertet. Die Erlöse daraus kommen dann den DRK-Projekten zugute
>>> Mit dem Erlös aus der Nikolauskation möchte der DRK-Kreisverband in diesem Jahr schwerpunktmäßig die DRK-Bereitschaften, das Jugendrotkreuz und die Seniorenarbeit unterstützen

 

 

Quelle (auf Fotos): Philipp Köhler, Pressesprecher
DRK Kreisverband

 

 

BAD KREUZNACH. Die Bilanz der Nikolausaktion des Deutschen Roten Kreuzes in Bad Kreuznach kann sich sehen lassen: Rund 1.000 Kilogramm Kleidung spendeten die Besucher der Aktion „Das Geheimnis des Glücks liegt im Geben“, welche der DRK Kreisverband Bad Kreuznach e.V. am Nikolaustag in der DRK Geschäftsstelle in der Rüdesheimer Straße in Bad Kreuznach veranstaltete.

Den ganzen Tag über brachten Menschen jeden Alters ihre nicht mehr benötigte Kleidung zum Roten Kreuz.
Viele gespendete Kleidungsstücke waren fast wie neu und werden nun in der DRK-Kleiderkammer angeboten, in der bedürftige Menschen kostengünstige Kleidung finden.

Auch in Notsituationen wie bei Bränden oder anderen Ereignissen hilft das Rote Kreuz in Bad Kreuznach den Betroffenen schnell und unkompliziert mit Kleidung.

„Wir erhalten häufig deutlich mehr Kleiderspenden, als wir in unserer Kleiderkammer unterbringen können, daher geben wir überschüssige Kleidung an ein Verwertungsunternehmen weiter, welches die Kleidung nochmals sortiert und entweder weiterverkauft oder wiederverwertet.

Die Erlöse daraus kommen dann uns zugute und wir können viele hilfreiche Projekte im Roten Kreuz in Bad Kreuznach realisieren.“ erläutert DRK-Geschäftsführer Thomas Decker den Hintergrund der Kleiderspende.

Aber nicht nur Kleiderspender fanden am Nikolaustag den Weg zum DRK. Auch Menschen, die auf der Suche nach günstiger Kleidung waren suchten die Kleiderkammer auf, um vor Weihnachten noch das ein oder andere schöne Stück zu ergattern. „Von Krawatten über moderne Kleidung bis hin zum Pelzmantel war alles dabei!“ freut sich Christel Marx von der DRK-Kleiderkammer über die vielen Besucher.

Als kleines Dankeschön erhielt jeder Spender einen Schokonikolaus und eine Dankeskarte mit Informationen zur Kleiderspende. Als besonderen Service hatte das DRK angeboten Kleiderspenden auch zu Hause abzuholen. Auch dieses Angebot wurde gut genutzt.

„Wir wurden häufig gefragt, wann denn die nächste Sammelaktion für alte Kleidung stattfindet. Es ist uns wichtig, dass die Menschen wissen, dass man im Rahmen der Öffnungszeiten der Kleiderkammer über das ganze Jahr hinweg gebrauchte Kleidung in der DRK Kleiderkammer abgeben kann.

Auch die DRK-Kleidercontainer, welche künftig in kräftigem Rot erscheinen, können auch im Umland gerne genutzt werden. Größere Kleiderspenden holen wir auch in Zukunft gerne vor Ort ab.“ erklärt Thomas Decker weiter.

Mit dem Erlös aus der Nikolauskation möchte der DRK-Kreisverband in diesem Jahr schwerpunktmäßig die DRK-Bereitschaften, das Jugendrotkreuz und die Seniorenarbeit unterstützen.

Rund um die Nikolausaktion hatte das DRK mit vielen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern auch für das leibliche Wohl gesorgt. Neben Glühwein und Kinderpunsch gab es auch Würstchen und Wurstfüllsel. Gerade zur Mittagszeit nutzten die Besucher auch das kulinarische Angebot und informierten sich nebenbei über die Angebote des DRK in Bad Kreuznach.

Zusatzinformation DRK-Kleiderkammer:
Das Angebot der Kleiderkammer richtet sich grundsätzlich an alle Menschen, ganz gleich ob alt oder jung, groß oder klein, Kind oder Erwachsener. Vom T-Shirt bis zum vollständigen Anzug hält die Kleiderkammer in der Rüdesheimer Straße 36 in Bad Kreuznach ein großes Sortiment in fast allen Konfektionsgrößen bereit.

Auch Kinderkleidung und Schuhe gehören selbstverständlich dazu. Um noch familienfreundlicher zu werden, hat das Rote Kreuz die Öffnungszeiten der Kleiderkammer angepasst. Montags, mittwochs und freitags hat die Kleiderkammer von 9:00-12:00Uhr offen. An Dienstagen und Donnerstagen ist nachmittags von 13:00- 16:00 geöffnet.

Bescheinigungen oder besondere Nachweise sind beim Besuch in der Kleiderkammer nicht

 

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13.12.14 – Kreuznacher Imterplast-Ärzte operierten in Mumbai

 

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Bad Kreuznach
KREUZNACHER INTERPLAST-ÄRZTE
OPERIERTEN IM INDISCHEN MUMBAI

 

Quelle (auch Fotos): Interplast-Deutschland

 

BAD KREUZNACH. Das INTERPLAST-Team um Dr. Nina Mattyasovszky und Dr. Jens-Peter Sieber aus der Abteilung für Plastische Chirurgie des Diakonie Krankenhauses ist zurück aus dem indischen Mumbai. Sie waren dort zwei Wochen um vornehmlich die Ärmsten der Armen aus den Slums von Bombay zu operieren.

Dr. Jens-Peter Sieber hat zwei Berichte geschrieben, welche die persönliche Betroffenheit der Erlebnisse lebhaft wiederspiegeln.

 

 

INTERPLAST goes „slumdog millionaire“

Jeder der den Film „slumdog millionaire“ gesehen, ja eher erlebt hat, kann sich vorstellen wie ein indischer Slum aussieht. Tausende, zehntausende, ja hunderdtausende Männer, Frauen und Kinder leben auf engstem Raum unter katastrophalen hygienischen Bedingungen.

Es gibt keine Arbeit und kein Geld, von der medizinischen Betreuung ganz zu schweigen.

Indien ist ein aufstrebendes Land mit unglaublichem Reichtum und unvorstellbarer Armut.
Um ihr kleines Kind wegen fürchterlicher Verbrennungsnarben operieren zu lassen, müssten Papa und Mama in einem Slum fast ein Jahreseinkommen investieren. Und dabei geht es nicht um Schönheit und gutes Aussehen, sondern schlichtweg das Überleben.
Ein Kind, das aufgrund seiner Vernarbungen nicht laufen kann, wird niemals arbeiten können. Das bedeutet kein Geld, keine Familie, keine Kinder. Ein Leben vorbestimmt durch das unverschuldete Schicksal bitterer Armut.

Ein fast typisches Straßenbild in Mumbai – Leben und teilweise auch Chaos pur

In einer Stadt wie Mumbai, früher Bombay, finden sich genügend Plastische Chirurgen, um einmal ganz Bad Kreuznach „verschönern“ zu lassen. Und das in geschätzt ein paar Wochen.  Doch anders als bei uns hat in Indien nicht jeder, eher kaum einer, das Recht auf kostenlose, optimale Behandlung.

Die wirklich bitter Armen: und davon gibt es in Indien leider noch allzu viele, haben keine Garantien: weder auf Gesundheit und Würde, noch auf Leben. Doch wie erreicht man genau diese?

Wie gesagt ist Mumbai mittlerweile eine reiche, prosperierende Stadt. Letztes Jahr haben wir bei unserem Einsatz dort die Ärmsten der Armen erlebt, die uns vor Dankbarkeit die Hände geküsst haben. Gefühlte Bruchteile einer Sekunde später wurden uns kleine Köstlichkeiten im 20. Stock eines Luxushochhauses von einem reichen Inder und Unterstützer unseres Einsatzes gereicht.

Die Kontraste sind manchmal unvorstellbar und auch unverständlich.

Aber: „this is India“, eine Weisheit, die mir einer der ersten Inder, die ich 1989 damals in Bombay getroffen habe, für mein weiteres Leben mitgegeben hat.

Um die wirklich Bedürftigen zu finden, muss man dahin gehen, wo sie wohnen. In die Slums. Und genau dorthin geht die nächste Reise unseres INTERPLAST-Teams.
Leider können uns dieses Jahr unsere verdienten Kollegen und manchmal auch Haudegen Udo Brosche und Frank Folchert nicht begleiten. Arbeit und Krankheit kamen dazwischen. So ist es nun mal im wirklichen Leben.

Wir (das INTERPLAST-Team aus dem Kreuznacher Diakonie Krankenhaus Dr. Nina Mattyasovszky und Dr. Jens-Peter Sieber) freuen uns auf diesen Einsatz.

Wir werden in Mumbai in die größten und hoffentlich auch kleinsten Slums dieser unglaublichen Stadt gehen und dort die Kinder und Bedürftigen finden, die unsere Hilfe bitter nötig haben.

Ich wünsche mir für uns, nach zwei Wochen unter den Ärmsten der Armen mit einem besonderem Gefühl zurückzukehren – einem Gefühl von Zufriedenheit und Ruhe. Zufriedenheit, weil wir die erreichen konnten, denen wir helfen wollten.

Ruhe bekommt man dann ein wenig, wenn sich kurz vor Weihnachten das Gefühl breit macht, etwas zurückgegeben zu haben. Das wäre ein wenig Ausgleich für unsere beruhigende Sicherheit, hier zu Hause immer und jederzeit die optimale Versorgung zu bekommen. Wir haben fast alles – mal mehr mal weniger. Aber so viele haben fast nichts. Da wollen wir helfen.

Wir werden Ihnen nach unserer Rückkehr berichten.
Erzählen davon, ob wir unsere Ziele erreicht haben, ob wir Zufriedenheit erlebt und Ruhe gefunden haben. Und ganz wichtig: ob ein paar „slumdog millionaires“ den Jackpot geknackt haben und jetzt, nachdem wir ihnen helfen konnten, wieder arbeiten und Kinder bekommen können. Ganz einfach leben können. Ein bisschen so wie wir… Bis bald

Jens-Peter Sieber

 

 

INTERPLAST goes „slumdog millionaire“,     Teil II

Es muss wohl schon der zweite oder dritte OP-Tag gewesen sein, als Renoka zu uns kam.

Wir hatten bis dahin schon zahlreiche, schwerste Verbrennungen operiert, darunter auch unseren „Dhobi Wallah“.

Er war früher einmal einer jener Wäscher, die man überall in Indien an den Flüssen mit der Hand riesige Berge von Kleidern waschen sieht. Doch dann kam alles anders. Durch einen Unfall zog er sich schwerste Verbrennungen am ganzen Körper zu. Ein Wunder, dass er das überhaupt überlebte.

Anästhesist und Plastische Chirurgen gemeinsam bei der Arbeit

Jetzt hat er alles verloren, kann nicht mehr arbeiten und lebt als Obdachloser in einem der riesigen Slums. Er fand den Weg zu uns und wir konnten ihm durch mehrere Operationen zumindest etwas helfen. Vielleicht kann er wieder arbeiten, ein Obdach finden und sich dann wieder um seinen kleinen Sohn kümmern.

Doch zurück zu Renoka: wie gesagt, sie kam eigentlich zu spät zu uns, um überhaupt noch operiert zu werden, denn der OP-Plan für die erste Woche war bereits übervoll und die besonders schweren Fälle, die Hauttransplantationen bedürfen, müssen bereits in den ersten Tagen operiert werden. Doch Renoka’s Leidensgeschichte berührte uns auf ganz besondere Weise.

Dr. Nina Mattyasovszky mit unserem kleinen „Strahlemann“ und seiner Mutter

Das acht Jahre alte Mädchen wurde vor knapp einem Jahr Opfer eines tragischen Ereignisses. Ihre Mutter hatte sich wegen schwerster familiärer Probleme mit Benzin übergossen und verbrannt. Sie kam ums Leben.
Ihre kleine Tochter Renoka zog sich dabei schwerste Verbrennungen zu. Ihre Finger, Hand und der gesamte rechte Arm waren ein einziger narbiger Klumpen. Auch ihr Gesicht und restlicher Körper hatten schlimme Vernarbungen.

Das kleine Mädchen war in Begleitung ihrer Großmutter und sehr ängstlich. Das kann man sehr gut verstehen, wenn man sich ausmalt, wie viele Schmerzen sie hatte ertragen müssen, ohne jemals einen Arzt gesehen zu haben.

Die Operation verlief gut, sehr gut. Zunächst hatten wir nur geplant, die Vernarbung am Ellenbogen zu lösen. Am Ende hatten wir es dann nach über sieben Stunden geschafft durch zahlreiche Hauttransplantationen aus dem narbigen Klumpen wieder eine voll funktionstüchtige Hand samt Arm zu rekonstruieren.

Das INTERPLAST-Team genießt einen kleinen Ausflug zum Strand inmitten Mumbais

Auch die schlimmsten Entstellungen im Gesicht konnten wir verbessern. Obwohl ich am Ende der Operation mit unserer Arbeit sehr zufrieden war, wurde ich doch für einen Moment sehr traurig.

Es war, als die kleine Renoka nach der Operation erwachte. Ihr war kalt, sie hatte eine achtstündige Narkose hinter sich und alles war bedrohlich. Sie hatte Angst und rief nach ihrer ….Mama. Der Ruf klingt jetzt noch in meinen Ohren nach.

In den folgenden Tagen durften wir dann mit großer Herzensfreude ihre rasche Genesung miterleben und erfahren, wie das kleine Mädchen in ihrem veränderten Aussehen auflebte. Einfach unbeschreiblich.

Sie wird uns immer in Erinnerung bleiben. Und selbst, wenn wir nur für sie alleine gekommen wären, so hätte sich die Reise für uns schon voll und ganz gelohnt.
Doch sie war eine von 50 Patienten, an denen wir fast hundert Operationen durchführten.

Die alleinige Anzahl der Operationen ist dabei unwichtig, solange wir denen helfen konnten, die uns brauchten. Das ist manchmal nicht einfach.
Auch unser armer obdachloser Freund erholte sich sehr gut, genau wie alle anderen großen und kleinen Patienten.

Und so verließen wir Mumbai mit dem Gefühl, vieles aber nicht genug bewegt zu haben.

Vor unserem Einsatz wünschte ich mir, nach zwei Wochen unter den Ärmsten der Armen mit einem besonderem Gefühl zurückzukehren – einem Gefühl von Zufriedenheit und Ruhe. Zufriedenheit, weil wir die erreichen konnten, denen wir helfen wollten. Ruhe bekommt man dann ein wenig, wenn sich kurz vor Weihnachten das Gefühl breit macht, etwas zurückgegeben zu haben. Ich glaube es hat funktioniert.

Wir danken allen Unterstützern und Spendern von Interplast in unserer Region Bad Kreuznach, die diesen Einsatz möglich gemacht haben.  

Unser ganz besonderer Dank gilt Udo Brosche und dem Fahrdienst des DRK. Die Jungs haben uns unkompliziert und ungemein hilfsbereit gefahren, mit all unseren Kisten und Geschichten.

Jens-Peter Sieber

 

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12.12.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & UMKREIS

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & UMKREIS
>>> Nach Unfall war B41 für zwei Stunden gesperrt
>>> Bei Einbruch festgenommen

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

Bad Kreuznach
NACH UNFALL WAR B41
FÜR ZWEI STUNDEN GESPERRT

Ein 58-jähriger Fahrer eines Lkw (Sattelaufliegers) befuhr am gestrigen Donnerstag (11.12.14) gegen 10.25 Uhr, die B41 auf der rechten Fahrspur aus Richtung Kirn kommend in Richtung Autobahn.

Ein 28-jähriger PKW-Fahrer wollte an der Auffahrt Bretzenheim auf die B41 in Richtung Autobahn auffahren.

Dabei kam es kurz nach dem Beschleunigungsstreifen zu einer Kollision beider Fahrzeuge in deren Verlauf der Pkw auch mit der linken Leitplanke kollidierte.

Der Pkw-Fahrer wurde leicht verletzt in ein Kreuznacher Krankenhaus verbracht.

Der total beschädigte Pkw wurde abgeschleppt. Am Lkw entstand nur leichter Schaden. Der Schaden wird insgesamt auf  12.000 Euro geschätzt.

Die B41 musste für zwei Stunden komplett gesperrt und der Verkehr abgeleitet werden.

Zur Klärung des genauen Unfallherganges werden noch Unfallzeugen gesucht. Hinweise bitte an die Polizei Bad Kreuznach unter Tel. 0671-8811-100.

 

 

Bad Kreuznach
BEI EINBRUCH FESTGENOMMEN

Ein aufmerksamer Passant meldete am gestrigen Donnerstagabend der Polizei, dass aus einem hölzernen Verkaufsstand in der Fußgängerzone Geräusche zu hören seien und das Vorhängeschloss aufgebrochen sei.

Beamte der Polizeiinspektion Bad Kreuznach konnten bei der Überprüfung einen 55-jährigen Mann auf frischer Tat festnehmen.

Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

 

 

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