04.11.14 – Mainz: 33 Jahre alte Frau erstochen

 

 

Rheinland-Pfalz: Mainz
33 JAHRE ALTE FRAU ERSTOCHEN
>>
Beide Töchter wurden ebenfalls verletzt
>> Eine Tochter konnte noch Polizei verständigen
>> Polizeibeamte leisteten Erste Hilfe
>> Frau verstarb noch in der Wohnung
>>
Kinder wurden im Krankenhaus behandelt

 

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des   Polizeipräsidiums Mainz

 

MAINZ. Am heutigen Dienstagmorgen (04.11.14) hat um 10.10 Uhr ein 51-Jähriger in Mainz-Laubenheim auf seine 33-jährige Ehefrau mit einem Messer eingestochen. Die beiden in der Wohnung anwesenden Töchter des Ehepaares wurden ebenfalls verletzt. Eine der Töchter konnte einen Notruf absetzen. Die unmittelbar eintreffenden Polizeibeamten haben den Ehemann noch in der Wohnung festgenommen und der Ehefrau Erste Hilfe geleistet. Die Verletzungen der Ehefrau waren allerdings so schwer, dass sie noch vor Ort verstarb. Die verletzten Kinder werden in einem Krankenhaus medizinisch versorgt. Im Einsatz waren neben den Einsatzkräften der Polizei, ein Notarzt, drei Rettungswagen und ein Rettungshubschrauber.

 

 

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30.10.14 – Mehr als 700 Flüchtlinge zählt die Bundespolizei

 

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Rheinland-Pfalz
MEHR ALS 700 FLÜCHTLINGE
IM ZUSTÄNDIGKEITSBEREICH DER BUNDESPOLIZEI
– Zahl der unerlaubt eingereisten Personen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei Kaiserslautern um das Vierfache erhöht
– Mehr als vierzig Flüchtlinge im Monat Oktober 2014 festgestellt
– Bundespolizei Kaiserslautern registriert seit Jahresbeginn mehr als 700 Flüchtlinge im eigenen Zuständigkeitsbereich

 

Quelle: Bundespolizei Kaiserslautern

 

KAISERSLAUTERN / BAD KREUZNACH / MAINZ. Die
Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern hat mehr als vierzig Flüchtlinge im Monat Oktober 2014 festgestellt.
Damit steigt die Gesamtzahl der festgestellten Personen seit Jahresbeginn auf mehr als 700.

Der größte Teil der Flüchtlinge stammt aus den
Bürgerkriegsländern Eritrea und Syrien.

Im Vergleich zum Jahr 2013 hat sich damit die Anzahl der unerlaubt eingereisten Personen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei Kaiserslautern um das Vierfache erhöht.

Viele der Flüchtlinge werden in Zügen auf der
Bahnstrecke Saarbrücken – Kaiserslautern – Mannheim festgestellt.

Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern nimmt als
Flächeninspektion im südlichen Rheinland – Pfalz die grenz – und bahnpolizeilichen Aufgaben war.

Neben den Revieren in Kaiserslautern, Bad Kreuznach,  Mainz, Neustadt und Bienwald ist die Bundespolizei auch zuständig für den Grenzkontrollen am Flughafen Zweibrücken sowie auf der Airbase in Ramstein.

 

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29.10.14 – Mainz: Trickdiebin durch Zeugenhinweis geschnappt

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz
TRICKDIEBIN DURCH AUFMERKSAME UND ENGAGIERTE ZEUGEN GEFASST
– Trickbetrug an 87-Jährigen
– Nachbar verfolgt die Täterinnen und kann eine festhalten
– Fahrradfahrerin kann sich einen Teil des Kennzeichen des Fluchtfahrzeugs notieren

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Wieder einmal sorgten aufmerksame und engagierte Zeugen dafür, dass eine Trickdiebin gefasst wurde und die Beute zurückgegeben werden konnte. Was war passiert?

Bei einer 87-Jährigen in der Mainzer Neustadt klingeln am frühen Nachmittag des gestrigen Dienstags (28.10.14) zwei ihr unbekannte Frauen, die vorgeben, sie von früher zu kennen.

Die Frauen erlangen so direkt Zutritt zur Wohnung. Während eine Person die Seniorin in der Küche in ein Gespräch verwickelt, fuchtelt die andere im Türrahmen mit einem Bettlaken herum, um so einer dritten Person unbemerkt Zutritt zur Wohnung zu verschaffen, die dann im Schlafzimmer Schmuck entwendete.

Die Schwester der Seniorin (90 Jahre alt!), die im Stockwerk obendrüber wohnt, hört Stimmen aus der Wohnung des Opfers, begibt sich daraufhin nach unten und klingelt an der Wohnungstür.

Daraufhin verlassen drei Frauen die Wohnung. Im Erdgeschoss begegnen sie dem 37-jährigen Inhaber der dortigen Weinstube. Dieser ist zunächst der Meinung, dass es sich bei den Frauen um Bettlerinnen handelt.

Als er ihnen nachgeht, rennen die drei Frauen zu einem abseits geparkten PKW, der jedoch vorher wegfährt. Der Zeuge verfolgt die Täterinnen bis zum Kaisertor. Dort steigen zwei der Frauen in vermutlich den gleichen PKW ein. Die dritte Person stürzt und kann vom Zeugen bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festgehalten werden.

Die 57-Jährige mit Wohnsitz in Frankfurt führte neben Handschuhen und einem Schraubendreher auch den Schmuck der 87-Jährigen mit sich, der zuvor in der Wohnung entwendet worden war.

Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang auch noch eine weitere Zeugin, eine 33-jährige Fahrradfahrerin, die vom Fluchtwagen, einem silbergrauen Mercedes, einen Teil des Kennzeichens abgelesen hat und der Polizei mitteilte.

Demnach hatte das Fahrzeug Frankfurter Kennzeichen. Zudem beobachtete diese Zeugin, dass die Festgenommene vorher Schmuck unter einem Baum versteckte.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

 

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27.10.14 – Besucher vom „Airlebnistag Herbstgenuss“ begeistert

 

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Flughafen Frankfurt
BESUCHER VOM „AIRLEBNISTAG HERBSTGENUSS“ BEGEISTERT
– Besucher lassen am Flughafen Frankfurt verwöhnen
– Buntes Aktionsprogramm bot einen Ausflug in das Reich der Sinne und beste Unterhaltung für die ganze Familie

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT. Sinnliche Erlebnisreise am Flughafen Frankfurt: Zahlreiche musikalische und kulinarische Highlights erwarteten die Besucher des „Airlebnistages Herbstgenuss“ am Sonntag (26.10.14) am Frankfurter Flughafen.

Mit Anna Scheps und Alexey Pudinov verzauberten zwei – aktuell für den Deutschen Pianistenpreis nominierte – Virtuosen des „International Piano Forums“ am Steinway-Flügel ihre Zuhörer. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt von Julia Neigel mit einem Ausschnitt aus ihrem Programm „Stimme mit Flügel“, begleitet von Piano und Gitarre.

Da war was los: Sängerin Julia Neigel beim „Airlebnistag Herbstgenuss“ auf dem Flughafen Frankfurt. Da waren auch die ganz jungen Besucher schnell begeistert.

 

Fernsehkoch Mirko Reeh präsentierte beim Show-Kochen mit Kindern kulinarische Köstlichkeiten und hatte wertvolle Tipps für Hobby-Köche parat. Außerdem konnten die Kleinen ihre Kreativität an Herbstbasteleien ausleben und sich beim Halloween-Schminken in kleine Hexen, Vampire und Monster verwandeln lassen.

An der Duftorgel konnten interessierte Gäste – unter fachlicher Anleitung – ihr individuelles Parfüm komponieren, Star-Barkeeper Arnd Heißen kreierte den passenden Cocktail zum Lieblingsduft.

Für Entspannung und Wohlbefinden sorgten Massagen sowie Beratung und Styling einer Profi-Visagistin.

Der Flughafen wurde zum Parcours der Sinne: Genaues Hinhören, Sehen, Riechen, Fühlen und Schmecken waren auch bei der Flughafen-Rallye von großen und kleinen Besuchern gleichermaßen gefragt. Die Teilnehmer konnten tolle Preise gewinnen, u.a. einen Besuch in einer Wellness-Therme, einen Kochkurs mit Mirko Reeh und eine Führung durch die Kleinmarkthalle.

 

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25.10.14 – Fussball in Kaiserslautern: Einsatz heute unproblematisch

 

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Rheinland-Pfalz: Kaiserslautern
FUSSBALL IN KAISERSLAUTERN
 1. FCK – Fortuna Düsseldorf
EINSATZ VERLIEF UNPROBLEMATISCH
– Das Sicherheitskonzept, das nach dem letzten Heimspiel der Roten Teufel gegen den Karlsruher SC leicht verändert wurde, hat heute funktioniert, so das Fazit nach dem Polizeieinsatz
– Die Polizei musste nur in der zweiten Halbzeit einschreiten, als einige Fußballanhänger Bengalos im Gästeblock der Ostkurve abfackelten

 

Quelle (auch Foto): Polizeidirektion Kaiserslautern

 
KAISERSLAUTERN. Beim Spitzenduell der beiden Traditionsmannschaften des 1. FC Kaiserslautern und Fortuna Düsseldorf am Samstagmittag im Fritz-Walter-Stadion, das mit einem 1:1 Unentschieden endete, hatte die Polizei alles gut im Griff.


Das Sicherheitskonzept, das nach dem letzten Heimspiel der Roten Teufel gegen den Karlsruher SC leicht verändert wurde, hat heute funktioniert, so das Fazit nach dem Polizeieinsatz.

Vor großen Herausforderungen wurden heute die Verkehrsregelungskräfte gestellt, die für einen akzeptablen Verkehrsfluss vor und nach dem Spiel zu sorgen hatten. Beispielsweise stand heute der Messeplatz für die Parkplatznutzung aufgrund der Lauterer Oktoberkerwe nicht zur Verfügung.

Offensichtlich stellten sich viele Besucher darauf ein und nutzten verstärkt den Park & Ride-Verkehr, für das das Polizeipräsidium im Vorfeld geworben hatte. Wenn überhaupt, mussten die Verkehrsteilnehmer nur geringe Verzögerungen hinnehmen.

Die Zweitligabegegnung zwischen dem Tabellenzweiten und -vierten verfolgten über 36.000 Zuschauer auf dem Betzenberg, darunter etwa 3.600 Anhänger des Düsseldorfer Clubs.

Vor Spielbeginn und auch danach musste das Viadukt am „Elf Freunde“-Kreisel für wenige Minuten gesperrt werden. Dies war notwendig geworden, um das Zusammentreffen von Problemfans zu verhindern. Einsatzleiter Franz-Josef Brandt bedankt sich für das vorbildliche Verhalten aller Betroffenen.

Die Polizei musste nur in der zweiten Halbzeit einschreiten, als einige unverbesserliche Fußballanhänger Bengalos im Gästeblock der Ostkurve abfackelten. Gegen die Pyro-Zündler werden Verfahren wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und versuchter Körperverletzung von Amts wegen eingeleitet.

Beide Fanlager hielten sich heute an die Regeln, so dass die Beamtinnen und Beamten des Polizeipräsidiums Westpfalz und der Bereitschaftspolizei kaum eingreifen mussten. „Wir haben wenig eingreifen müssen und hatten alles gut im Griff“, bilanziert Polizeidirektor Franz-Josef Brandt.

 

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25.10.14 – AUFGEPASST !!! Zeitumstellung erhöht Wildunfallgefahr

 

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Rheinland-Pfalz
AUFGEPASST !!!
ZEITUMSTELLUNG ERHÖHT WILDUNFALLGEFAHR
-Besonders in den Wochen nach der Umstellung auf die Winterzeit steigt die Gefahr von Wildunfällen, da der Berufsverkehr mit den Gewohnheiten der Wildtiere kollidiert.
-Im Jahr 2013 kam es in Rheinland-Pfalz zu 20.365 Verkehrsunfällen mit Wildtieren!!!  
– Wechseln Wildtiere über die Straße, sollte der Fahrzeugführer das Licht abblenden, hupen und bremsen – keinesfalls versuchen, auszuweichen.
-Wildunfälle können zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit passieren, doch in der Dämmerung sind die meisten Wildtiere auf Futtersuche

 

Quelle: Landesjagdverband Rheinland-Pfalz

 

GENSINGEN. Wenn am 26. Oktober die Uhren auf Winterzeit zurückgedreht werden, steigt in der Dämmerung die Wildunfallgefahr. Autofahrer sollten jetzt besonders wachsam sein.

Dunkelheit und nasse Straßen sind eine gefährliche Kombination.

Kommen über die Straße ziehende Wildtiere hinzu, wird es für Autofahrer richtig gefährlich.

Besonders in den Wochen nach der Umstellung auf die Winterzeit steigt die Gefahr von Wildunfällen, da der Berufsverkehr mit den Gewohnheiten der Wildtiere kollidiert.

Im Jahr 2013 kam es in Rheinland-Pfalz zu 20.365 Verkehrsunfällen mit Wildtieren!!!  

Nasse Straßen und Dunkelheit
sind eine gefährliche Mischung
für Mensch und Tier. (Foto: LJV)

Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl um rund 2.000 Kollisionen (22.280 Wildunfälle in 2012). Rehwild kommt dabei am häufigsten unter die Räder.

Wildunfälle können zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit passieren, doch in der Dämmerung sind die meisten Wildtiere auf Futtersuche.

Deshalb kommen sich der Berufsverkehr und die wilden Wald- und Feldbewohner in den düsteren Stunden in die Quere, auch dort, wo kein Warnschild „Wildwechsel“ aufgestellt ist.

Autofahrer können mit dem richtigen Verhalten selbst Wildunfälle vermeiden. Seine Geschwindigkeit den Gegebenheiten anzupassen, ist die wichtigste Regel.

Denn wer mit 80 statt mit 100 Stundenkilometern
unterwegs ist, hat bereits einen 25 Meter kürzeren Bremsweg. Fahrer sollten auf Lichtpunkte am Straßenrand achten, denn das Scheinwerferlicht wird von den Augen der Wildtiere reflektiert.

Wechseln Wildtiere über die Straße, sollte der Fahrzeugführer das Licht abblenden, hupen und bremsen – keinesfalls versuchen, auszuweichen.

Kam es bei aller Vorsicht trotzdem zum Unfall, sollte der Autofahrer umgehend die Polizei verständigen und die Unfallstelle absichern. Ist das Wildtier noch am Leben, verständigt die Polizei den zuständigen Jäger, damit dieser das Tier von seinen Leiden erlöst.

Beiverletzten Wildschweinen gilt es, besonders vorsichtig zu sein und Abstand zu halten, denn sie könnten sich durch den vermeintlichen Helfer bedroht fühlen und zum Angriff übergehen.

Keinesfalls darf ein verendetes Tier in das eigne Fahrzeug „eingepackt“ werden,denn das wäre Wilderei.

 

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24.10.14 – Freilaufender Hund auf der Autobahn sorgte für Großinsatz

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz-Alzey/A63
FREILAUFENDER HUND AUF DER AUTOBAHN
SORGTE FÜR GROßEINSATZ
– Ein Hund verursachte am heutigen Freitagnachmittag (24.10.14) im dichten Verkehr zwischen 14 und 16 Uhr eine zeitweise Vollsperrung der Bundesautobahn A63.
– Die Autobahnpolizei Heidesheim hatte viel zu tun, um dem Tier, das auf der Fahrbahn zwischen Biebelnheim und Alzey unterwegs war, habhaft zu werden

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz
 

MAINZ. Ein Hund verursachte am heutigen Freitagnachmittag (24.10.14) im dichten Verkehr zwischen 14 und 16 Uhr eine zeitweise Vollsperrung der Bundesautobahn A63.

Die Autobahnpolizei Heidesheim hatte viel zu tun, um dem Tier, das auf der Fahrbahn zwischen Biebelnheim und Alzey unterwegs war, habhaft zu werden.  
 
Der offensichtlich völlig verängstigte Hund lief orientierungslos zum Teil über beide Richtungsfahrbahnen der Autobahn A63 und stellte dabei eine große Gefahr für sich, aber natürlich auch für alle Verkehrsteilnehmer dar.

Die Gefahr von schweren Verkehrsunfällen durch Ausweich- und Bremsmanöver ist in solchen Fällen immer gegenwärtig.

Erste Versuche den Hund auf der Autobahn einzufangen misslangen und selbst zu den  hinzugerufenen Hundebesitzern, welche den Hund drei Tage zuvor aus einem Tierheim holten, fasste der Hund kein Vertrauen. Vielmehr wechselte er ständig die Richtung und ließ sich auch nicht von der Autobahn weglocken.

 
Eine Verkehrsteilnehmerin unterstützte die Polizei, die mittlerweile 10 Einsatzkräfte vor Ort hatte, tatkräftig dabei den Hund einzufangen und sicherte mit ihrem Geländewagen die Situation mehrfach vorbildlich ab.

Zu guter Letzt konnte der Hund durch einen Mitarbeiter der Autobahnmeisterei, der als Mitfahrer auf dem privaten Motorrad eines Motorradpolizisten saß, dem erschöpften Hund nach fast zwei Stunden schonend eine Schlinge um den Hals legen.

Ein Tierarzt mit Betäubungsblasrohr musste glücklicherweise nicht mehr  tätig werden. Und wäre es nicht so bemerkenswert, bliebe es unerwähnt.

Der Hund wurde im Stadtgebiet Alzey eingefangen!

Bis dahin hatte er, weit über zehn Kilometer zurückgelegt. Er blieb unverletzt, niemand kam zu Schaden und bis auf einige Behinderungen im dichten Berufsverkehr kam es zu keinen nennenswerten Einschränkungen.

 

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24.10.14 – Mainz: Mainzer Drogenbande ausgehoben

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz
MAINZER DROGENBANDE AUSGEHOBEN
– Gestern zeitgleich mehrere Wohnanwesen in Mainz, in Rheinhessen, im Bereich BAD KREUZNACH, sowie in den Zuständigkeitsbereichen der Polizeipräsidien Frankfurt, Westhessen, Krefeld und Westpfalz durchsucht worden
– 15 Personen wurden vorläufig festgenommen

 

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz

 

MAINZ. Nach mehrmonatigen Ermittlungen wegen des Verdachts der Einfuhr von Betäubungsmitteln und des gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge sind gestern zeitgleich mehrere Wohnanwesen in Mainz, in Rheinhessen, im Bereich Bad Kreuznach sowie in den Zuständigkeitsbereichen der Polizeipräsidien Frankfurt, Westhessen, Krefeld und Westpfalz durchsucht worden.

Insgesamt sind 15 Personen vorläufig festgenommen worden; vier davon (drei Mainzer im Alter von 23 bis 29 Jahren sowie ein Tatverdächtiger aus dem Bereich Krefeld) werden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft der Haftrichterin vorgeführt.

Bei den Durchsuchungsmaßnahmen wurden in Mainz insgesamt 16,5 Kilogramm Amphetamin, 10 Kilogramm Marihuana, circa 200 Pillen Ecstasy sowie Kleinmengen Haschisch und Kokain sichergestellt. Außerdem wurden noch mehrere scharfe Schusswaffen, zwei Fahrzeuge und ein fünfstelliger Bargeldbetrag aufgefunden und sichergestellt.

 

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22.10.14 – Nördliches Rheinland-Pfalz: Bilanz nach erstem Herbststurm

 

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Rheinland-Pfalz: Nördliches RLP
BILANZ NACH ERSTEM HERBSSTURM
– Erster Herbststurm fegte über Deutschland
– Auch nördliches Rheinland-Pfalz betroffen
– Mehrere umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste, einige umgefallene Baustellenschilder und heruntergefallene Dachziegel – relativ glimpflich kam die Region beim ersten Herbststurm des Jahres davon, der in der vergangenen Nacht über Deutschland fegte

 

Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

 

KOBLENZ. Mehrere umgestürzte Bäume, abgebrochene Äste, einige umgefallene Baustellenschilder und heruntergefallene Dachziegel – relativ glimpflich kam die Region beim ersten Herbststurm des Jahres davon, der in der vergangenen Nacht über Deutschland fegte.

Im Bereich der Polizeiinspektion Straßenhaus musste die Landesstraße 270, nahe Horhausen, von der Feuerwehr freigeräumt werden, ebenso die Kreisstraße 57 im Gebiet der Polizeiinspektion Hachenburg.

In der Gemarkung Kalenborn, Eifel, lagen mehrere Äste auf der Fahrbahn der Landesstraße 10 und die Kreisstraße 113 war im Bereich Elkenroth- Nauroth durch eine umgestürzte Fichte unpassierbar.

In Lahnstein stürzte ein Baum auf ein Nachbargrundstück und beschädigte zwei parkende Autos leicht. Die Polizeiinspektionen Boppard, St. Goarshausen, Montabaur und Westerburg meldeten darüber hinaus das ein oder andere umgefallene Verkehrszeichen von Baustellenbeschilderungen und auch den ein oder anderen umgefallenen Baum, allerdings ohne dass es zu wesentlichen Verkehrsbeeinträchtigungen kam.

Der erwähnenswerteste Zwischenfall ereignete sich in der Ortslage Riegenroth im Hunsrück. Hier war ein Dachziegel auf die Leitung eines Flüssiggastanks eines Wohnhauses gefallen und hatte diese beschädigt. Die Feuerwehr dichtete das Leck ab.

Bis zu diesem Zeitpunkt war eine geringere Menge an Gas ausgetreten, sodass die Polizei vorsorglich den Gefahrenbereich rund 50 m um die undichte Stelle evakuierte. Durch den starken Wind verflüchtigte sich das Gas aber so schnell, dass keine konkrete Gefahr für die Anwohner bestand. Eine Spezialfirma kümmerte sich noch in den frühen Nachstunden um die weitere Behebung des Schadens.

 

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22.10.14 – Westpfalz: Unwetterbilanz – umgestürzte Bäume und Sachschäden

 

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Rheinland-Pfalz: Westpfalz
UNWETTERBILANZ:
UMGESTÜRZTE BÄUME UND SACHSCHÄDEN
– Bereich Kusel, Lauterecken, Landstuhl und Rockenhausen sowie auf den westpfälzischen Autobahnen waren keine wetterbedingten Ereignisse zu verzeichnen
– Im Stadtgebiet von Kaiserslautern kam es zu drei Vorfällen
In Pirmasens, Zweibrücken und im Landkreis Südwestpfalz mehrere umgestürzte Bäume

 

Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

 
KAISERSLAUTERN. Durch das Unwetter mit heftigen Sturmböen ist es am Dienstagabend in der Westpfalz zu mehreren umgestürzten Bäumen auf Bundes-, Land- und Kreisstraßen gekommen. Daneben entstanden kleinere Sachschäden mit einer Gesamtschadenshöhe von rund 1.000 Euro – Menschen kamen zum Glück nicht zu Schaden.

Während in den Bereichen Kusel, Lauterecken, Landstuhl und Rockenhausen sowie auf den westpfälzischen Autobahnen keine wetterbedingten Ereignisse zu verzeichnen waren, kam es im Stadtgebiet von Kaiserslautern zu drei Vorfällen.

In der Nordbahnstraße fiel ein abgebrochener Ast auf einen parkenden Wagen und in der Malzstraße wurde ein Mülleimer gegen ein Fahrzeug geweht – Sachschaden rund 500 Euro. An einer Großbaustelle in der Innenstadt fielen mehrere Bauzaunelemente um. Daneben sorgte ein umgestürzter Baum an der Kreisstraße zwischen Rodenbach und Kaiserslautern-Einsiedlerhof kurzzeitig für Behinderungen.

Mehr Arbeit hatten die Polizei und die Helfer der Feuerwehr im Bereich der Polizeidirektion Pirmasens. In Pirmasens, Zweibrücken und im Landkreis Südwestpfalz sorgten mehrere umgestürzte Bäume – beispielsweise in Vinningen, Münchweiler a.d. Rodalb und im Bereich Dahn – für Beeinträchtigungen, ohne dass Sachschäden entstanden.

Bei der Polizei in Dahn kam es zu einem kurzzeitigen Stromausfall. Im Stadtgebiet von Zweibrücken behinderten herunter gefallene Äste und umgestürzte Bäume den Verkehr – an drei parkenden Fahrzeugen entstand durch umher gewehte Gegenstände ein Gesamtschaden von etwa 500 Euro.

 

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21.10.14 – Koblenz: Raubüberfall auf Spielhalle / Polizei bittet um Hinweise

 

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Rheinland-Pfalz: Koblenz
RAUBÜBERFALL AUF SPIELHALLE
– Spielhalle in Koblenz-Metternich überfallen
– Polizei bittet um Hinweise
– Angestellte mit Schußwaffe bedroht
– Täter maskiert

 

Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

 

KOBLENZ. Ein Unbekannter hat um kurz vor Mitternacht (20.10.2014) eine Spielhalle in der Trierer Straße überfallen.

Der maskierte Täter forderte die Abgestellte unter Vorhalt einer Schusswaffe auf, die Kasse zu öffnen und das Geld in einen mitgebrachten Stoffbeutel zu füllen.

Als ein noch anwesender Kunde der Spielhalle auf die Situation aufmerksam wurde und in den Kassenbereich kam, flüchtete der Räuber mit geringer Beute in Richtung Europabrücke.

Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung der Polizei, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde, konnte der Täter bislang nicht ermittelt werden.

Der unbekannte Räuber wird wie folgt beschrieben:

– etwa 20 bis 30 Jahre alt,
– ungefähr 185 – 195 cm groß und schlank,
– gebräunte Haut mit 3-Tage-Bart an der Kinn-Unterseite,
– sprach akzentfreies Deutsch und führte eine helle Stofftasche mit sich.

Zur Tatzeit trug der Mann eine schwarze Kapuzenjacke mit dunklen Streifen an Armen und Kapuze, eine dunkelblaue Jogginghose mit weißen Streifen sowie eine dunkle Sturmhaube über dem Gesicht.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Täter vor oder nach der Tat im Bereich der Trierstraße/Rübenacher Straße/Rohrerhof gesehen haben, oder sonstige verdächtige Wahrnehmungen machten, sich unter der Telefonnummer 0261/103-0 zu melden.

 

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Termin: 26.10.14 – „Airlebnis Herbstgenuss“ auf dem Flughafen Frankfurt

 

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Flughafen Frankfurt
„AIRLEBNIS HERBSTGENUSS“
AUF DEM FLUGHAFEN FRANKFURT
– Ausflug an den Airport wird zur Reise der Sinne
– Den Herbst hören, sehen, riechen, schmecken und fühlen beim bunten Aktionsprogramm für die ganze Familie
– Kinder werden mit kreativen Herbstbasteleien ihren Spaß haben und sich beim Halloween-Schminken in kleine Hexen, Vampire und Monster verwandeln
– Mit Anna Scheps und Alexey Pudinov verzaubern zwei aktuell für den Deutschen Pianistenpreis nominierte Virtuosen des „International Piano Forum“ am Steinway-Flügel ihre Zuhörer
–  Auftritt von Julia Neigel mit einem Ausschnitt aus ihrem Programm „Stimme mit Flügel“, begleitet von Piano und Gitarre

Quelle (auch Fotos): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT. Der nächste Airlebnis-Tag am Flughafen Frankfurt findet am 26. Oktober statt.

Zwischen 10 und 18 Uhr erwartet Besucher eine Reise ins
Reich der Sinne mit zahlreichen musikalischen und kulinarischen Programmpunkten.


Mit Anna Scheps und Alexey Pudinov verzaubern zwei aktuell für den Deutschen Pianistenpreis nominierte Virtuosen des „International Piano Forum“ am Steinway-Flügel ihre Zuhörer.

Ein weiteres Konzert-Highlight ist der Auftritt von Julia Neigel mit einem Ausschnitt aus ihrem Programm „Stimme mit Flügel“, begleitet von Piano und Gitarre.

Sternekoch Mirko Reeh präsentiert beim Show-Kochen für Kinder und mit Kindern originelle Köstlichkeiten und hat wertvolle Tipps für Hobby-Köche parat.

Gäste haben an der Duftorgel unter fachlicher Anleitung die Möglichkeit zur Komposition ihres individuellen Parfums.
Starbarkeeper Arnd Heißen kreiert den passenden Cocktail zum Lieblingsduft. Für Entspannung und Wohlbefinden sorgen eine Massage oder ein neues Styling von einer Profi-Visagistin.

Der Flughafen wird zum Parcours der Sinne: Genaues Hinhören, Sehen, Riechen, Fühlen und Schmecken sind auch bei der Flughafen-Rallye von großen und kleinen Besuchern gleichermaßen gefragt.

Den Teilnehmern winken wieder tolle Preise.

Kinder werden mit kreativen Herbstbasteleien ihren Spaß haben und sich beim Halloween-Schminken in kleine Hexen, Vampire und Monster verwandeln.

Selbstverständlich haben sämtliche Shops und Restaurants am Airport an diesem Tag geöffnet und laden zum Bummeln und Verweilen ein.

Ideale Ergänzung zu den Aktionen ist die Teilnahme an einer spannenden Flughafen-Rundfahrt, die mittlerweile auch unter www.rundfahrten.frankfurt-airport.de vorausgebucht werden kann.

Die Besucherterrasse und die vorgelagerte Food Plaza hingegen bleiben wegen umfangreicher Umbau und Modernisierungsarbeiten bis zum kommenden Frühjahr geschlossen.

Weitere Informationen zum Airlebnis-Tag gibt es unter www.events.frankfurt-airport.de.

Gäste der Flughafen-Rundfahrt und Rallye-Teilnehmer erhalten einen Parkgutschein für vier Stunden in den Parkhäusern P2 und P3 am Terminal 1 oder P8 und P9 am Terminal 2.

Die Parkgutscheine sind am Veranstaltungstag gültig und an der Rundfahrtenkasse in der Airport City Mall sowie an den Rallye-Stationen erhältlich.

 

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16.10.14 – Fahrradfahren in der dunklen Jahreszeit

 

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FAHRRADFAHREN IN DER DUNKLEN JAHRESZEIT
– Bei Kontrolle an einem Morgen 14 Mängelberichte
– Immerhin: Mehrzahl der kontrollierten Schüler trungen einen Helm
– Die Polizei bittet daher die Eltern, die Räder ihrer Kinder zu Beginn der „Dunklen Jahreszeit“ zu überprüfen
– Infos zur sicheren Ausstattung

 

 

Quelle (auch Foto): Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Jedes Jahr wird im Herbst auf die Beleuchtung von Kraftfahrzeugen hingewiesen und viele Werkstätten bieten kostenlose Überprüfungen an. Im Bereich der Polizeidirektion Mainz achten die Beamten bei ihren Kontrollen natürlich auch auf die korrekte Beleuchtung an Fahrrädern und bieten einen ganz besonderen Service mit Unterstützung der Unfallkasse Rheinland-Pfalz an.


So wurde in Oppenheim in der vergangenen Woche an einem Morgen in der Zeit  zwischen 07:20 Uhr und 08:00 Uhr insgesamt 38 Fahrräder kontrolliert.

Es mussten 14 Mängelberichte wegen fehlenden Beleuchtungseinrichtungen und anderen kleineren Mängeln durch die Beamten ausgestellt werden.

Dabei fiel den Polizisten aber auch auf, dass die Mehrzahl der Schüler einen Helm trug!

Die hilfreichen Beamten konnten die fehlenden oder defekten Reflektoren an den Speichen der Fahrräder mit Unterstützung der Unfallkasse Rheinland-Pfalz ersetzen, so dass jeder Schüler sicher und pünktlich in die Schule kam.

 
Die Polizei bittet daher die Eltern, die Räder ihrer Kinder zu Beginn der „Dunklen Jahreszeit“ zu überprüfen, damit die Beleuchtungseinrichtungen funktionieren und alle Reflektoren ordnungsgemäß angebracht werden.

Vorgeschrieben sind mindestens zwei um 180 Grad versetzt (gegenüberliegend) angebrachte, nach der Seite wirkende gelbe Speichenrückstrahler am Vorder- und Hinterrad.

Zulässig sind auch ringförmig zusammenhängende weiße Streifen an den Reifen, oder in den Speichen der Räder. Hinzu kommen die gelben Pedalrückstrahler, sowie der rote Rückstrahler nach hinten, zusammen mit dem Großflächenrückstrahler nach hinten, der meistens am Gepäckträger angebracht ist.

 
Zusätzliche Sicherheit zu der vorgeschriebenen Beleuchtung nach vorne und hinten bieten die auch im Stand wirkenden Zusatzschlussleuchten, sowie reflektierende Kleidung.

 

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16.10.14 – Mainz: Fussgängerin wird bei Unfall schwer verletzt / Zeugen gesucht

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz
FUSSGÄNGERIN WIRD BEI UNFALL SCHWER VERLETZT
– Unfall ereignete sich in der Rheinallee
– Auf die Motorhaube und dann über die Windschutzscheibe auf die Fahrbahn geschleudert
– Polizei sucht dringend Unfallzeugen

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Heute Nacht (Donnerstag, 16.10.2014), kam es gegen  00:00 Uhr in der Rheinallee zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 57-jährige Fußgängerin schwer verletzt wurde.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 35-jähriger Autofahrer die Rheinallee aus Richtung Peter-Altmeier-Allee kommend in Fahrtrichtung Kaisertor. Als der 35-Jährige von der linken auf die rechte Fahrspur wechseln wollte, erfasste er eine 57-jährige Fußgängerin, die dort gerade die Rheinallee in Richtung Rhein queren wollte.

Die Fußgängerin wurde auf die Motorhaube und dann über die Windschutzscheibe auf die Fahrbahn geschleudert.

Hierbei erlitt die 57-Jährige mehrere Knochenbrüche. Sie wird derzeit intensivmedizinisch in der Uniklinik behandelt.

Der Pkw des 35-Jährigen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Die Polizei sucht dringend Unfallzeugen. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 1, Weißliliengasse, Telefon: 06131-654110.

 

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13.10.14 – Simmern: Vermeintliches Feuer in Wohnhaus war ein Kochtopf

 

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Rheinland-Pfalz: Simmern
VERMEINTLICHES FEUER IN WOHNHAUS WAR EIN KOCHTOPF
– Kaputt: Ein verbrannter Kochtopf
– Verletzt: Zwei Polizeibeamte
– Renitent: Wohnungsinhaberin

 

Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

 

SIMMERN. Am gestrigen Sonntag (12.10.14) wurde umd 15.28 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus im Kiefernweg gemeldet.

Beim Eintreffen der Feuerwehren aus Kümbdchen-Keidelheim, Simmern und Tiefenbach war das ganze Haus stark verqualmt.

Da aber die Anwohner das Anwesen bereits verlassen hatten, kam es zu keinen Personenschäden.

Wie sich herausstellte hatte eine 51-jährige Hausbewohnerin einen Topf auf den Herd gestellt, war dann aber wohl im Wohnzimmer auf dem Sofa eingeschlafen.

Die Feuerwehr arbeitete mit schweren Atemschutzgeräten während sie das Haus durch Lüftungsgebläse vom Rauch befreite.

Zur selben Zeit versuchte die offensichtlich verwirrte 51-Jährige ständig, wieder in ihre Wohnung zu gelangen.

Die eingesetzten Polizeikräfte versuchten, die Frau zurückzuhalten, um zu verhindern, dass diese sich eine Rauchgasintoxikation zuziehe.

Da die Frau mit Schlägen und Tritten gegen die Polizei weiterhin versuchte, an der Polizei vorbei ins Haus zu gelangen, mussten schließlich vier Polizeikräfte die Frau mit sanfter Gewalt zu Boden bringen und fesseln.

Die Frau trug hiervon offenkundlich keine Verletzung davon, wurde nachfolgend aber aufgrund ihres Gemütszustandes vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Durch die Schläge und Tritte der Frau wurden eine 31-jährige Polizeibeamtin und ein 35-jähriger Polizeibeamter leicht verletzt.

Außer dem verschmorten Kochtopf entstand kein weiterer Sachschaden.

 

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12.10.14 – Polizeihubschrauberstaffel feierte 50.000 Flugstunden

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz/Winningen
POLIZEIHUBSCHRAUBERSTAFFEL FEIERTE 50.000 FLUGSTUNDEN
– Flugstundenjubiläum
– 50.000 unfallfreie Flugstunden
– Seit über 40 Jahren im Einsatz

 

Quelle (auch Fotos):
Bereitschaftspolizei/Polizeihubschrauberstaffel Rheinland-Pfalz

 

 

WINNINGEN/MAINZ. Ein ganz besonderes Jubiläum konnten die Besatzungen und das Wartungsteam der Polizeihubschrauberstaffel Rheinland-Pfalz kürzlich feiern, denn an einem wunderschönen, goldenen Oktobertag durchbrachen sie mit dem „Sperber 1“, so der Funkrufname des polizeilichen Luftfahrzeugs, die Schallmauer von 50.000 unfallfreien Flugstunden!


„Hals- und Beinbruch“ heißt es nun seit über 40 Jahren, in denen des Fluggerät seine Besatzungen nicht im Stich gelassen hat, weil Technik und Flugbesatzung jeden Tag aufs Neue Hand in Hand hochprofessionell zusammen arbeiten.

„Runter kommen sie alle.“ Die Polizeihubschrauberstaffel Rheinland Pfalz wird auch weiterhin alles dafür tun, damit noch viele „Happy Landings“ dazukommen.


Die Polizeihubschrauberstaffel ist der Direktion der Bereitschaftspolizei Rheinland-Pfalz organisatorisch angegliedert, unterliegt deren Dienst- und Fachaufsicht und verrichtet ihren Dienst in einem modernen Dienstgebäude am Verkehrslandeplatz Koblenz-Winningen.


Durch die Polizeihubschrauberstaffel werden landesweit Aufgaben für die Polizei in  Führung und Einsatz, Aus- und Fortbildung, sowie polizeiliche Prävention und Repression wahrgenommen

 

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10.10.14 – 130 Teilnehmer bei Demonstration gegen Krieg in Irak und Syrien

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz
130 TEILNEHMER BEI DEMONSTRATION
GEGEN KRIEG IN IRAK UND SYRIEN
– „Demo in Solidarität mit den kämpfenden Menschen in Kobane“
– Verbotene Fahne mit PKK-Bezug
– Polizei:“Die Versammlung verlief insgesamt störungsfrei“

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Am gestrigen Donnerstag , dem 09.10.2014 gab es in der Zeit von 17:00 bis 17:50 Uhr auf dem Mainzer- Bahnhofsvorplatz eine Versammlung zu dem Thema: „Gegen Krieg in Irak & Syrien und für Menschenrechte, Demo in Solidarität mit den kämpfenden Menschen in Kobane“.

Es sammelten sich ca. 130 Personen auf dem Platz.

Eine Versammlungsteilnehmerin führte eine verbotene Fahne mit PKK-Bezug,  offen über den Schultern getragen, mit.  Die Identität der Frau wurde daher nach der Versammlung von der Polizei festgestellt. Die Fahne wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Die Versammlung verlief insgesamt störungsfrei.

 

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09.10.14 – Gleisbesetzung im Mainzer Hauptbahnhof

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz
GLEISBESETZUNG AM MAINZER HAUPTBAHNHOF
– Spontanversammlung von rund 30 Personen
– Es wurde dabei auf die Missstände in Syrien und die dortige
Tötung von Kurden aufmerksam gemacht
– Durch die erforderliche Gleissperrung kam es zu
Verspätungen von mehreren Zügen

Quelle: Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern

MAINZ/KAISERSLAUTERN. (ots) – Im Hauptbahnhof Mainz kam es am gestrigen Mittwoch, dem 8. Oktober, gegen 20 Uhr zu einer Gleisbesetzung im Rahmen einer Spontanversammlung von rund 30 Personen, die offensichtlich durch Angehörige des kurdischen Kulturkreises initiiert wurde.

Es wurde hierbei auf die Missstände in Syrien und die dortige Tötung von Kurden aufmerksam gemacht. Aus dieser Versammlung heraus besetzten kurz nach Beginn der Spontandemo 15 Personen die Gleise 3/4 am Hauptbahnhof Mainz, nachdem sich ein Großteil von ihnen zuvor mit
sogenannten Palästinensertüchern und Kapuzenpullovern vermummt hatten.

Auf den Pullovern war der Schriftzug „Kurdische Jugend
Frankfurt“ angebracht.

Erst nach Zusammenziehung starker Kräfte von Bundespolizei und Landespolizei verließen die Personen nach etwa 30 Minuten den Gleisbereich.

Nach Freigabe der Gleise löste sich die Versammlung
schnell auf. Durch die erforderliche Gleissperrung kam es zu
Verspätungen von mehreren Zügen.

Die weiteren Ermittlungen in dieser Angelegenheit werden  durch
die Polizei Rheinland-Pfalz geführt.

 

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09.10.14 – Direktor Zoo Frankfurt mit „Goldenem Salamander“ ausgezeichnet

 

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Zoo Frankfurt
DIREKTOR DES ZOO FRANKFURT
MIT „GOLDENEM SALAMANDER“ AUSGEZEICHNET
– Höchste Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde

 

Quelle (auch Foto): Zoo Frankfurt

FRANKFURT. Im Rahmen der 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) wurde der „Goldene Salamander“, die höchste Auszeichnung der DGHT, an Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch verliehen.

Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch

Mit dem „Goldenem Salamander“ werden Personen ausgezeichnet, die herausragende Leistungen für die DGHT erbracht haben. Hans-Peter Buchert, Präsident der DGHT, überreichte Niekisch die Urkunde und die Ehrennadel am 4. September im Rahmen der 50ten Fachtagung von Terrarianern, Wissenschaftlern, Artenschützern und Tierärzten in Bonn.

Die Gesellschaft ehrt Niekisch mit dem Preis nicht nur für seine wissenschaftliche und praktische Tätigkeit im Amphibien- und Reptilienschutz, beispielsweise für Erd- und Kreuzkröte sowie Gelbbauchunke, sondern auch für sein lange währendes Engagement für die DGHT vor allem im Natur- und Artenschutz und für seine umfassenden Arbeiten zur Erforschung der Geschichte und Literatur der Lurch- und Kriechtierkunde. Niekisch ist seit 1975 Mitglied der DGHT.

Die DGHT ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für den Natur- und Artenschutz >>> LINK ARTENSCHUTZ, die Erforschung von Amphibien und Reptilien >>> LINK REPTILIEN sowie deren artgerechte und sachkundige Haltung >>> LINK ARTGERECHTE UND SACHKUNDIGE HALTUNG einsetzt.

Mit etwa 7000 Mitgliedern aus mehr als 30 Ländern ist die DGHT die weltweit größte und bedeutendste Vereinigung ihrer Art.

 

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09.10.14 – Polizei legt jungen Dealern (16 und 20 Jahre) das Handwerk

 

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Rheinland-Pfalz: Oppenheim
POLIZEI LEGT JUNGEN DEALERN DAS HANDWERK
– Junges Paar erst 16 und 20 Jahre alt
– In Tresor 190 Gramm Marihuana, eine geringe Menge Amphetamin und Hanfsamen gefunden
– Auch Messer, Schlagring, Elektroschocker und Zwille mit stahlkugeln gefunden

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz (Foto: Polizei Mainz)

OPPENHEIM. In Folge polizeilicher Ermittlungen wurde am 08.10.2014 in Oppenheim die Wohnung eines jungen Paares (16 und 20 Jahre) durchsucht.


Dabei wurden in einem Tresor 190 Gramm Marihuana, eine geringe Menge Amphetamin und Hanfsamen sowie Bargeld in unterschiedlicher Stückelung aufgefunden. Außerdem wurden in der Wohnung verschiedene Messer (zum Teil verbotene Gegenstände), ein Schlagring, eine Softairwaffe, ein Elektroschocker (Taser) sowie eine Zwille mit Stahlkugeln aufgefunden und sichergestellt.

Den beiden Tatverdächtigen wird unerlaubter Handel mit Cannabisprodukten vorgeworfen, die Ermittlungen laufen.

 

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08.10.14 – Trier: Warnung vor Vergiftung durch Kräutermischungen

 

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Rheinland-Pfalz: Trier
WARNUNG VOR VERGIFTUNG DURCH KRÄUTERMISCHUNGEN
– In Trier, Saarburg und Wittlich sind in den vergangenen Monaten mehrfach Jugendliche mit Vergiftungserscheinungen in die örtlichen Krankenhäuser eingeliefert worden
– Das Polizeipräsidium Trier und das Klinikum Mutterhaus warnen vor Vergiftung durch Kräutermischungen
– Eine verminderte Durchblutung des Herzmuskels kann im schlimmsten Fall sogar zu einem Herzinfarkt führen

Gemeinsame Presseerklärung vom Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen und dem Polizeipräsidium Trier
(Foto: Polizeipräsidium Trier)

TRIER. In Trier, Saarburg und Wittlich sind in den vergangenen Monaten mehrfach Jugendliche mit Vergiftungserscheinungen in die örtlichen Krankenhäuser eingeliefert worden.

Mitte September mussten an einem Tag gleich vier Jugendliche in Trier nach dem Konsum von „synthetischem Marihuana“ in stationäre Behandlung.

„Die Kräutermischungen, welche die Jugendlichen zu sich nehmen, können schwerwiegende Gesundheitsbeeinträchtigungen nach sich führen“, berichtet Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Thomas, Chefarzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin im Trierer Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen. „Sie können Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen, Halluzinationen und Bewusstlosigkeit verursachen. Eine verminderte Durchblutung des Herzmuskels könnte im schlimmsten Fall sogar zu einem Herzinfarkt führen.“

Auch das Trierer Rauschgiftkommissariat nimmt die sich mehrenden Vergiftungsfälle nach dem Konsum von sogenannten Kräutermischungen zum Anlass, nochmals auf deren Gefährlichkeit hinzuweisen. Erst am Montag, 6. Oktober, mussten wieder eine Heranwachsende im Alter von 18 und ein Jugendlicher im Alter von 17 Jahren nach dem Konsum von Kräutermischungen in Trierer Krankenhäuser eingeliefert werden.

Bereits im September waren der Polizei weitere vier Fälle bekannt geworden, bei denen drei Jungen im Alter von 15 bis 17 Jahren und ein Mädchen im Alter von 15 Jahren stationär behandelt werden mussten.

Kräutermischungen sind tabak- oder teeähnliche Gemische, die oftmals mit Betäubungsmitteln oder ähnlichen Substanzen versetzt werden. Zwar sind nicht alle Kräutermischungen generell gesetzlich verboten.

Vor dem Hintergrund  der mitunter erheblichen Gesundheitsbeeinträchtigungen ist es jedoch nicht entscheidend, in welchem Maße eine Zusammensetzung von berauschenden Substanzen gegen geltendes Recht verstößt, sondern dass lebensbedrohliche Gefahren von ihnen ausgehen können. Und eben das zu erkennen, ist für den Konsumenten unmöglich.

Es ist nicht ersichtlich, wie und aus welchen Substanzen sich eine Konsumeinheit zusammensetzt. Weder  Name,  Verpackung noch  Verkaufsquelle lassen Rückschlüsse auf die Gefährlichkeit zu.

Hinzu kommt, dass diese Kräutermischungen nicht selten in sog. Hinterhofküchen hergestellt werden, die die Hygiene absolut vernachlässigen.

 

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08.10.14 – Achtung: Exhibitionisten in Mainz-Ebersheim und Mainz-Neustadt

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz
ACHTUNG: EXHIBITIONISTEN IN MAINZ-EBERSHEIM UND MAINZ-NEUSTADT !!!
– Kriminalpolizei sucht Zeugen
– Onanierer von Mainz-Ebersheim bereits zum zweiten Mal aufgefallen
– Frau in Mainz-Neustadt hatte passende Antwort: Er solle „sein Elend“ wieder einpacken

Quelle: Poliziepräsidium Mainz

MAINZ-EBERSHEIM
Als Montag (06.10.14), 21:00 Uhr, eine Frau in der Dresdner Straße in Mainz-Ebersheim am Fenster steht und raucht, kommt ein Mann vorbei, bleibt vor dem Fenster stehen, öffnet seine Hose und onaniert.

Die Frau ruft nach ihrem Mann in der Wohnung, worauf der Täter den Ort verlässt.

Der etwa 30 Jahre alte Mann hat nach Angaben des Opfers die gleiche Tat bereits vor einem Jahr begonnen. Damals hatte die Dame jedoch keine Anzeige erstattet.

Beschreibung des Täters:
Etwa 30 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und schlank. Bekleidet mit dunkler Jeans und brauner Lederjacke. Insgesamt habe der Mann eine sehr gepflegte Erscheinung gehabt.

 

 

MAINZ-NEUSTADT
Eine 39-Jährige parkte am gestrigen Dienstag (07.10.14),  gegen 21:00 Uhr, ihren PKW in der Leibnizstraße und sah hier bereits einen Mann auf der gegenüberliegenden Straßenseite, der ihr seltsam vorkam und stetig in ihre Richtung schaute.

Der Mann wechselte auf ihre Straßenseite und kam auf sie zu.

Als er vor ihr stand, öffnete er seine Hose und nahm sein Geschlechtsteil heraus. Hierbei sagte er etwas, was sie jedoch nicht verstand.

Sie habe dem Mann zu verstehen gegeben, dass er „sein Elend wieder einpacken solle“. Sie ging dann in eine Gaststätte in der Nähe und verständigte von hier aus die Polizei. Der Mann verschwand daraufhin.

Der Mann war laut Angaben des Opfers etwa 1,70 Meter groß und schmal. Er habe nackenlanges, dunkles und lockiges, eher ungepflegtes Haar gehabt. Bekleidet war er mit einem dunklen Sweatshirt und einer blauen Jeans.

Hinweise bitte in beiden Fällen an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

 

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06.10.14 – Nach dem Derby: Vorfälle sollen lückenlos aufgearbeitet werden

 

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Rheinland-Pfalz: Kaiserslautern
NACH AUSSCHREITUNGEN BEIM SÜDWESTDERBY:
VORFÄLLE SOLLEN LÜCKENLOS AUFGEARBEITET WERDEN
– Ermittlungsgruppe soll Vorfälle lückenlos aufarbeiten
– Auswertung von umfangreichem Bild- und Videomaterial
– 23 Verletzte waren zu verzeichnen, keine Schwerverletzten
– Mehr als 20 Strafanzeigen
– Sechs mutmaßliche Täter konnten bereits festgenommen werden
– Polizei bittet um Hinweise

Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

KAISERSLAUTERN. Nach den Ausschreitungen beim Südwestderby des 1. FC Kaiserslautern gegen den Karlsruher wird eine Ermittlungsgruppe die Vorfälle lückenlos aufarbeiten, um damit die Täter zu identifizieren.

Dazu zählt unter anderem die Auswertung von umfangreichem Bild- und Videomaterial.

Nach dem Derby war es etwa 15 Minuten nach dem Abpfiff auf der Südtribüne zu einer größeren Schlägereien zwischen sogenannten Fans beider Verein gekommen – dabei wurden zwölf Personen verletzt (wir berichteten).

Insgesamt waren am Samstagnachmittag 23 Verletzte zu verzeichnen – zum Glück wurde niemand schwer verletzt. Bislang haben sich mehr als 20 Strafanzeigen wegen verschiedener Delikte ergeben – hauptsächlich wegen Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz.

Sechs mutmaßliche Täter konnten die Einsatzkräfte festnehmen – bei fünf Personen wurden die Personalien festgestellt.
Die Polizei appelliert an Stadionbesucher, die verwertbare Fotos oder Videoaufnahmen gefertigt haben, diese den Ermittlern zur Verfügung zu stellen und sich unter der Nummer 0631 369-2620 oder per Email unter ppwestpfalz@polizei.rlp.de zu melden.

 

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06.10.14 – Sechserpack Mineralwasser gegen zu schnellen Maserati

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz-Bretzenheim
SECHSERPACK MINERALWASSER GEGEN ZU SCHNELLEN MASERATI
– Vorfall ereignete sich in 30er Zone
– Zeuge: „Wagen kam lautstark um die Ecke geschossen“

– Vor lauter Schreck Sechserpack gegen Wagen geschleudert
– Außenspiegel beschädigt
– Fahrer bekam durch Seitenfenster auch eine Flasche ab
– Zeugen gesucht

Quelle. Polizeipräsidium Mainz

MAINZ. Mit überhöhter Geschwindigkeit war am gestrigen Sonntagnachmittag (05.10.2014), gegen 14:15 Uhr, der Fahrer eines Maserati auf dem Michael-Müller-Ring in Bretzenheim unterwegs.

Ein Fußgänger berichtete, dass er gerade die Straße überqueren wollte, als der Fahrer des Pkw lautstark um die Ecke „geschossen“ kam. Der Fußgänger deutete noch dem Fahrzeugführer mit dem Arm auf die 30er-Zone und wollte ihn durch diese Geste auffordern, etwas langsamer zu fahren.

Der PKW-Fahrer (mit zwei Insassen) fuhr jedoch zielgerichtet auf den Fußgänger zu und gab laut hörbar nochmal Gas. Der Fußgänger konnte nach eigenen Angaben gerade noch auf den Bürgersteig springen und warf vor lauter Schreck den mitgeführten Sechser-Pack PET-Wasser in Richtung des Maserati. Hierbei wurden der Außenspiegel der Fahrerseite und die Fahrertür beschädigt. Da das Fenster der Fahrerseite geöffnet war, bekam auch der Fahrer noch eine Flasche auf seine linke Wange ab.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 3, Mainz-Lerchenberg, Telefon: 06131-654310, in Verbindung zu setzen.

 

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