13.10.14 – Simmern: Vermeintliches Feuer in Wohnhaus war ein Kochtopf

 

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Rheinland-Pfalz: Simmern
VERMEINTLICHES FEUER IN WOHNHAUS WAR EIN KOCHTOPF
– Kaputt: Ein verbrannter Kochtopf
– Verletzt: Zwei Polizeibeamte
– Renitent: Wohnungsinhaberin

 

Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

 

SIMMERN. Am gestrigen Sonntag (12.10.14) wurde umd 15.28 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus im Kiefernweg gemeldet.

Beim Eintreffen der Feuerwehren aus Kümbdchen-Keidelheim, Simmern und Tiefenbach war das ganze Haus stark verqualmt.

Da aber die Anwohner das Anwesen bereits verlassen hatten, kam es zu keinen Personenschäden.

Wie sich herausstellte hatte eine 51-jährige Hausbewohnerin einen Topf auf den Herd gestellt, war dann aber wohl im Wohnzimmer auf dem Sofa eingeschlafen.

Die Feuerwehr arbeitete mit schweren Atemschutzgeräten während sie das Haus durch Lüftungsgebläse vom Rauch befreite.

Zur selben Zeit versuchte die offensichtlich verwirrte 51-Jährige ständig, wieder in ihre Wohnung zu gelangen.

Die eingesetzten Polizeikräfte versuchten, die Frau zurückzuhalten, um zu verhindern, dass diese sich eine Rauchgasintoxikation zuziehe.

Da die Frau mit Schlägen und Tritten gegen die Polizei weiterhin versuchte, an der Polizei vorbei ins Haus zu gelangen, mussten schließlich vier Polizeikräfte die Frau mit sanfter Gewalt zu Boden bringen und fesseln.

Die Frau trug hiervon offenkundlich keine Verletzung davon, wurde nachfolgend aber aufgrund ihres Gemütszustandes vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Durch die Schläge und Tritte der Frau wurden eine 31-jährige Polizeibeamtin und ein 35-jähriger Polizeibeamter leicht verletzt.

Außer dem verschmorten Kochtopf entstand kein weiterer Sachschaden.

 

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