21.09.14 – Tragischer Unfall: Ein Toter und ein Schwerverletzter auf B 9

 

 

Rheinland-Pfalz: B9 bei Nackenheim
TRAGISCHER UNFALL: EIN TOTER UND EIN SCHWERVERLETZTER
AUF DER B9 BEI NACKENHEIM
– 65-Jähriger begab sich auf Irrfahrt
– Polizeisperre durchbrochen
– Frontalzusammenstoß verursacht
– Polizei:“Nach ersten Erkenntnissen war der 65-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand unterwegs“

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

MAINZ. Heute Morgen, Sonntag, 21.09.2014, 10:28 Uhr, kam es zu einem tragischen Unfall auf der B9 bei Nackenheim, bei dem ein 65-jähriger Mann tödlich verletzt und ein 59-jähriger Mann schwer verletzt wurde.

Nach ersten Erkenntnissen war der 65-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand unterwegs.

Er war am Morgen in seinem Pkw von Zuhause aufgebrochen, hatte dann seinen Wagen am Feldrand stehen lassen und einen fahrbereiten weißen VW-Transporter von Erntehelfern gestohlen.
Mit diesem kam er gegen 09:30 Uhr auf den Parkplatz der Katholischen Kirche in Gundersheim, wo er einem Mann unter Androhung von Gewalt einen VW-Touran abnahm.

Während die Polizei die Fahndung nach dem VW-Touran einleitete, versuchte der Mann gegen den Willen einer Frau in Alsheim ihr Fahrzeug zu erlangen, die Frau konnte ihn aber am Einsteigen hindern und wegfahren.

Gegen 10:17 Uhr wurde der gesuchte VW-Touran auf der B9 in Fahrtrichtung Oppenheim gesichtet. Ein Funkstreifenwagen der Polizei folgte ihm vorsichtig und gab die Fahrrichtung durch.
Zeitgleich wurde kurz vor Nackenheim am Bahnposten eine Straßensperre errichtet.

Der Fahrer des VW-Touran wich, als er an der Sperre ankam, auf die Gegenfahrbahn aus, überfuhr die Barken und fuhr weiter.

Im weiteren Verlauf kam es dann aus unbekannten Gründen zu einem Frontalzusammenstoß zwischen ihm und einem Opel Corsa, der durch die Wucht des Aufpralls ins Feld geschleudert wurde.

Der Unfallverursacher, ein 65-jähriger Flörsheim-Dahlheimer, erlag kurze Zeit später seinen Verletzungen, der 59-jährige Corsa-Fahrer aus Lörzweiler wurde schwer verletzt in die Universitätsklinik eingeliefert.

Vor Ort war u.a. der Rettungshubschrauber, der bereits kurz nach dem Unfall am Unfallort eintraf.

Die B 9 war während der Unfallaufnahme bis zum Abschleppen der Fahrzeuge gesperrt – bis circa 13:20 Uhr.

 

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21.09.14 – Polizei warnt eindringlich: Gefahr durch Hornissen am Rotenfels

 

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Stadt & Region: Traisen / Rotenfels
POLIZEI WARNT EINDRINGLICH:
GEFAHR DURCH HORNISSEN AM ROTENFELS

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

TRAISEN. Im Bereich der Verbandsgemeinde Bad Münster am Stein – Ebernburg, Ortslage Traisen, Rotenfelser Straße zur Bastei auf den Rotenfels befindet sich ein Hornissennest.

Der Pfad, welcher an dem Hornissennest vorbeiführt, befindet sich in einem Naturschutzgebiet!

Entsprechende Hinweistafeln auf das Hornissennest sind auf Veranlassung des Verbandsbürgermeisters aufgestellt worden, zum Teil sind Wege mit Flatterband abgesperrt.

Die Wege sollten von Passanten nicht begangen werden, um die Tiere, welche an sich auch unter Naturschutz stehen, nicht zu reizen.

Am heutigen Sonntag (21.09.14) sind durch die Tiere jedoch bis zu Beginn der Mittagsstunden mindestens 11 Personen zum Teil durch mehrere Stiche der Tiere verletzt worden.

DIE POLIZEI BITTET EINDRINGLICH DARUM, SICH AN DIE HINWEISTAFELN UND ABSPERRUNGEN ZU HALTEN !!!

Die Rettungsdienste und die Polizei sind im Einsatz.

 

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21.09.14 – Auch Kreuznacher THW im Donnersbergkreis im Einsatz

 

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Stadt und Region: Donnersbergkreis
AUCH KREUZNACHER THW IM DONNERSBERGKREIS IM EINSATZ
– Nach einem schweren Unwetter in der Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel wurde am frühen Samstagabend (20.09.14) das Technische Hilfswerk von der Feuerwehr Alsenz um Unterstützung gebeten

Quelle (auch Foto): THW Ortsverband Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH/DONNERSBERGKREIS. Nach einem schweren Unwetter in der Verbandsgemeinde Alsenz-Obermoschel wurde am frühen Samstagabend (20.09.14) das Technische Hilfswerk von der Feuerwehr Alsenz um Unterstützung gebeten.

Foto: THW Bad Kreuznach

Zunächst wurde über das THW Bad Kreuznach die Räumgruppe aus Idar-Oberstein angefordert. Ein THW-Fachberater wurde in die Technische Einsatzleitung des Donnersbergkreises entsandt, da zwischenzeitlich Alarmstufe 4 ausgelöst wurde. Im weiteren Verlauf wurden neben den beiden Bergungsgruppen aus Bad Kreuznach eine weitere Bergungsgruppe aus Wörrstadt alarmiert um in Obermoschel vollgelaufene Keller leer zu pumpen. Der Zugtrupp aus Wörrstadt führte die Bergungsgruppen wie auch zusätzlich alarmierte weitere THW Einheiten aus Bad Kreuznach, Kaiserslautern und Idar-Oberstein.

Insgesamt waren rund 30 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sowie 10 Fahrzeuge des Technischen Hilfswerks bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz. Das Team-Medien Bad Kreuznach begleitete diesen Einsatz mit zwei Kräften.

(Anm.d.Red: Mehr Informationen zu den Unwettern in der Westpfalz lesen sie in unserer Rubrik „Rheinland-Pfalz“ oder klicken Sie bitte folgenden Link an: UNWETTER-WESTPFALZ )

 

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21.09.14 – Kaiserslautern: Schwere Unwetter in der Westpfalz

 

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Rheinland-Pfalz: Westpfalz
SCHWERE UNWETTER IN DER WESTPFALZ
– Hauptsächlich betroffen waren die Verbandsgemeinden Rockenhausen und Alsenz-Obermoschel mit den Gemeinden Rockenhausen, Obermoschel, Finkenbach-Gersweiler, Schönborn, Waldgrehweiler, Ransbach, Dörnbach und Bisterschied
– Bis 19:15 rund 80 Einsätze
– Straßen von Geröll- und Schlammmassen bedeckt
– Jeder Menge Keller überflutet
– Gully-Deckel herausgedrückt
– Straßenmeisterei und Feuerwehren waren pausenlos im Einsatz

Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

KAISERSLAUTERN. Im Bereich des Polizeipräsidiums Westpfalz lag der Schwerpunkt der unwetterbedingten Ereignisse am gestrigen Samstag (20.09.214) im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Rockenhausen.

Hauptsächlich betroffen waren die Verbandsgemeinden Rockenhausen und Alsenz-Obermoschel mit den Gemeinden Rockenhausen, Obermoschel, Finkenbach-Gersweiler, Schönborn, Waldgrehweiler, Ransbach, Dörnbach und Bisterschied. Bis 19:15 Uhr hatte die Rettungsleitstelle Kaiserslautern für diesen Bereich zirka 80 Einsätze zu vermelden.

Teilweise waren verschiedene Straßen (B48, L385, K11) durch Überschwemmung und Geröll- und Schlammmassen unpassierbar. Aus den zuvor genannten Gemeinden meldeten sich unzählige Bewohner beim Notruf, weil ihre Keller überflutet waren. Auch hatten sich etliche Gully Deckel aufgrund des hohen Wasserdrucks aus den Fahrbahnen gehoben. Straßenmeisterei und Feuerwehren waren pausenlos im Einsatz.

Ansonsten war im Inspektionsbereich der Polizei Lauterecken die L380 für einige Zeit wegen Überflutung und umgestürzter Bäume zwischen Reiffelbach und Gangloff nicht passierbar.
Auf der L389 zwischen Otterberg und Otterbach war das Technische Hilfswerk wegen der Beseitigung von Schlamm- und Geröllmassen im Einsatz.

Zu Personenschäden ist es nach bisherigen Meldungen nicht gekommen. Wie hoch der entstandene Sachschaden zu beziffern ist kann nicht abgeschätzt werden.

 

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21.09.14 – Koblenz: Schwere Unwetter im nördlichen Rheinland-Pfalz

 

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Rheinland-Pfalz: Nördliches Rheinland-Pfalz
SCHWERE UNWETTER IM NÖRDLICHEN RHEINLAND-PFALZ
– B 416 zwischen den Ortschaften Löf und Kattenes überflutet
– Bahnstrecke ist auf einer Länge von rund 200 Metern mit Geröll bedeckt
– Im Mühltal in Kattenes löste sich ein Hang und gelangte als Schlammlawine auf die Straße
– Auf der B49 kam es zwischen Burgen und Brodenbach zu mehreren Erdrutschen
– Vorderer Hunsrück wurde ebenfalls vom Unwetter betroffen
– Niederzissen und Oberdürrenbach: Schlammbildungen und Überflutungen auf den Straßen

Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

KOBLENZ. Am gestrigen Samstag, dem 20.09.2014, kam es im Verlauf des Tages bis in die Abendstunden zu starken Unwettern im nördlichen Rheinland-Pfalz, welche zum Teil zu erheblichen Schäden und Verkehrsbeeinträchtigungen führten.

Bedingt durch Starkregen wurde gegen 14.15 die B 416 zwischen den Ortschaften Löf und Kattenes überflutet. Zudem kam es zum Abgang einer Schlamm- und Gerölllawine, die sich bis auf die neben der B 416 befindliche linksseitige Bahnstrecke erstreckte, sodass auch der Bahnverkehr gesperrt werden musste.

Die Bahnstrecke ist auf einer Länge von rund 200 Metern mit Geröll bedeckt. Der Bahnverkehr wird in diesem Bereich voraussichtlich für zwei Tage gesperrt. Wann die B 416 wieder freigegeben wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Über weitere Sachschäden ist derzeit nichts bekannt.

Im Mühltal in Kattenes löste sich ein Hang und gelangte als Schlammlawine auf die Straße. Dort wurden mehrere PKW ineinander geschoben. Ein PKW wurde vom Schlamm bedeckt. In mehreren Häusern liefen die Keller voll Schlammwasser. Ein Nebengebäude wurde leicht beschädigt. Die Straße wurde unterspült und musste gesperrt werden. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Auf der B49 kam es gegen 22.45 Uhr zwischen Burgen und Brodenbach zu mehreren Erdrutschen, so dass die B49 gesperrt werden musste. Auf Grund der Gefahr weiterer Erdrutsche können die Aufräumarbeiten erst am Folgetag aufgenommen werden.

Der vordere Hunsrück wurde ebenfalls vom Unwetter betroffen. Bei einem Teilstück der K71 von Pfaffenheck nach Oberfell brach ein Bankett auf acht Meter weg, die Straße musste gesperrt werden. Es besteht die Gefahr der Unterspülung.

Ein Fahrstreifen der B327 musste in Höhe Hünfeld auf Grund von Schlammverschmutzungen mehrere Stunden gesperrt werden.

Gegen 14.45 Uhr wurden durch den Starkregen in der Ortschaft Nickenich mehrere Tonnen Sand und Gestein sowie Bims von einem Feld abgetragen.

Die einzelnen Sturzbäche vereinigten sich zu einer Schlammlawine, welche durch die Ortslage Nickenich floss und mehrere Straßen mit einer dicken Schlammschicht bedeckte. Die Friedhofskappelle wurde überflutet, ein Haus wurde leicht beschädigt. Zum Teil liefen die Keller, Garagen und Vorgärten voll.

Ebenfalls kam es in der Verbandsgemeinde Brohltal ab 18.00 Uhr zu örtlichen Schadenslagen. In Niederzissen und Oberdürrenbach kam es zu Schlammbildungen und Überflutungen auf den Straßen, so dass insgesamt etwa 35 Häuser mit eintretendem Schlamm zu kämpfen hatten und zu großen Teilen die Keller überflutet wurden.

Die K52 zwischen Nieder – und Oberdürenbach sowie einige Ortstraßen mussten gesperrt werden.

In Wassenach kam es zu einem begrenzten Stromausfall.  

Das Schadensausmaß ist zurzeit nicht absehbar, die Aufräum – und Säuberungsarbeiten der beteiligten Einsatzkräfte dauern an.

 

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21.09.14 – Kleinkind fiel aus dem Fenster und stürzte vier Meter tief

 

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Stadt & Region: Bad Münster
KLEINKIND FIEL AUS DEM FENSTER UND STÜRZTE VIER METER TIEF
– Mit Rettungshubschrauber in Klinik gebracht
– Glücklicherweise keine gravierenden Verletzungen davongetragen

Quelle: Polizeiinspektion Bad Kreuznach

BAD MÜNSTER. Am gestrigen Samstag, 20.09.2014, gegen 13:45 Uhr, wurde die Polizeiinspektion Bad Kreuznach über ein „abgestürztes“ Kind in der Naheweinstraße in Bad Münster informiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein zei Jahre altes Kleinkind aus bislang ungeklärter Ursache aus einem Fenster gefallen und etwa vier Meter in die Tiefe gefallen war. Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz.

Ein Rettungshubschrauber wurde ebenfalls hinzugezogen. Der kleine Junge wurde mit diesem zur Abklärung von Verletzungen in eine Klinik verbracht.

Dort wurde festgestellt, das der Kleine, außer schweren Prellungen, glücklicherweise keine schweren Verletzungen davongetragen hat.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur „Absturzursache“ aufgenommen.

 

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20.09.14 – Bau des Windparks in Fürfeld geht voran

 

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Stadt & Region: Fürfeld
BAU DES WINDPARKS IN FÜRFELD GEHT VORAN
– Die sechs Windkraftanlagen in Fürfeld weiter gebaut und noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden
– Natur- und Vogelschutz noch weiter verbessert
– Auch der Fledermausschutz wurde durch erweiterte Abschaltregelungen deutlich verbessert

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

 

FÜRFELD. „Der Bau des Windparks in Fürfeld ist wieder in vollem Gange.“ Eine gute Nachricht, die Matthias Pravetz, Geschäftsführer der EGF Energiegesellschaft Fürfeld GmbH & Co. KG und zukünftiger Betreiber des Windparks, gerne verkündet. Damit können die sechs Windkraftanlagen in Fürfeld weiter gebaut und noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden.

Nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes Koblenz im April dieses Jahres, wurde ein Bau- und Betriebsstopp verhängt. Im sich anschließenden Verfahren kam die Kreisverwaltung Bad Kreuznach der Forderung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland, kurz BUND, Landesverband Rheinland-Pfalz, nach und ließ eine förmliche Umweltverträglichkeitsprüfung durchführen.

Die Firma GAIA aus Lambsheim, welche zusammen mit der Firma Energiequelle den Windpark für die EGF schlüsselfertig errichtet, stellte hierzu alle erforderlichen Informationen zum Schutz der Umwelt und Natur, besonders des Vogelzugs, zusammen. „Mit dem Ergebnis haben wir den Natur- und Vogelschutz noch weiter verbessert“, sagt Thorsten Schoberwalter, Verhandlungsführer und Leiter der Vertragsabteilung von GAIA. Damit kann der Windpark weitergebaut werden.

Als Folge der verbesserten naturschutzfachlichen Auflagen werden die Anlagen bei schlechtem Wetter und damit verbundener schlechter Sicht tagsüber, während des Kranichzuges, abgeschaltet, damit die Vögel bei Landungsversuchen nicht in die sich drehenden Rotoren geraten. Auch der Fledermausschutz wurde durch erweiterte Abschaltregelungen deutlich verbessert.

Und auch die Bedürfnisse des Rotmilans werden stärker berücksichtigt, obwohl dies wegen der großen Entfernung zum nächsten Horst formal nicht nötig wäre. Weiterhin wird freiwillig ein dreijähriges Monitoring der Zugvögel durchgeführt und die Daten den Umweltverbänden zur Verfügung gestellt.

Matthias Pravetz: „Die konstruktive Zusammenarbeit mit dem BUND war beispielhaft. So gibt es nur Gewinner: die regionale Energiewende und die Natur.“ Und Dietmar Canis, Geschäftsführer der Kreuznacher Stadtwerke, die am Windpark beteiligt sind, ergänzt: „Der Windpark ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende in unserer Region. Wir gehen damit einen weiteren Schritt in Richtung dezentrale Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen.“

 

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19.09.14 – Bingen: 25-Jähriger tagelang im Keller eingesperrt / Entführung?

 

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Rheinland-Pfalz: Bingen
25-JÄHRIGER TAGELANG IM KELLER EINGESPERRT / ENTFÜHRUNG ?
– Nach ersten eigenen Angaben seit einigen Tagen eingesperrt gewesen
Polizei:“Nach einer ersten Einschätzung der Sachlage könnte hier ein erpresserischer Menschenraub vorliegen“

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz

BINGEN. Ein Binger Gastwirt hörte heute Vormittag (19.09.14) gegen 11:20 Uhr Hilferufe aus einem Keller in der Straße „Am Fruchtmarkt“ und informierte die Polizei.

Die Beamten konnten aus dem Keller eines Hauses einen jungen Mann (25 Jahre) befreien, der dort nach ersten Angaben seit einigen Tagen eingesperrt gewesen war.

Der Mann wurde in ein Krankenhaus verbracht.

Nach einer ersten Einschätzung der Sachlage könnte hier ein erpresserischer Menschenraub vorliegen.

Nähere Angaben hierzu können erst nach den Vernehmungen gemacht werden.

Die Ermittlungen wurden durch das Fachkommissariat für Gewaltdelikte der Kriminaldelikte Mainz übernommen.

 

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19.09.14 – 24-Stunden-Blitz-Marathon: Bilanz

 

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Stadt & Region
24-STUNDEN-BLITZ-MARATHON: BILANZ
– In Bad Kreuznach-Bosenheim war innerorts der schnellste Fahrer mit 82 km/h unterwegs.
– Zu schnelles Fahren ist nach wie vor die Unfallursache Nr. 1 im Straßenverkehr.
– Insgesamt wurden 11517 Fahrzeuge gemessen.
– Zwischen Alsheim und Mettenheim in der dortigen 100er-Zone Geschwindigkeiten bis 175 km/h

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

MAINZ. Auch das Polizeipräsidium Mainz hat sich mit seinen Direktionen Bad Kreuznach, Mainz, Worms, der Verkehrsdirektion und in Kooperation mit den zuständigen Kommunen am 18.09. und 19.09.2014 am Bundesweiten Blitzmarathon beteiligt.

Insgesamt wurden 11517 Fahrzeuge gemessen. Hiervon mussten 343 Fahrzeugführer beanstandet werden. Dies entspricht einer Beanstandungsquote von knapp 3 Prozent (2,98 %) und liegt somit weit unter durchschnittlichen Beanstandungsquote von 6,84 %).

Zu schnelles Fahren ist nach wie vor die Unfallursache Nr. 1 im Straßenverkehr.

Bei einer Geschwindigkeit von beispielsweise 65 km/h anstatt der erlaubten 50 km/h können bei Verkehrsunfällen tödliche statt möglicher leichte bis schwere Verletzungen erfolgen. Diese Folgen werden von vielen Verkehrsteilnehmern unterschätzt.

Durch Maßnahmen wie den 24-Stunden-Blitzmarathon will die Polizei keineswegs die Verkehrsteilnehmer nur zur Kasse bitten. Vielmehr soll durch solche Aktionen den Bürgern die Gefahren des Straßenverkehrs, insbesondere bei zu schnellem Fahren in Erinnerung gerufen werden.

Dass sich viele Bürger von Rasern belästigt oder gefährdet fühlen zeigen die 1400 Meldungen von (B)Rennpunkten für die diesjährige Aktion.

Leider vergessen viele Verkehrsteilnehmer jedoch, dass Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht nur tagsüber, sondern auch nachts gelten.

Im Bereich der Polizei Worms war es in der jüngeren Vergangenheit zu zwei tödlich endenden Verkehrsunfällen gekommen. An diesen Stellen hat die Polizei selbst den Wunsch geäußert, am Blitzmarathon Geschwindigkeitsüberwachungen durchzuführen.

Trotz der Ankündigungen über Facebook, Twitter und die Homepage der rheinland-pfälzischen Polizei mussten auf der B9 zwischen Alsheim und Mettenheim in der dortigen 100er-Zone Geschwindigkeiten bis 175 km/h gemessen werden. Hier hatte sich erst in der vergangenen Woche ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet.

Auch auf der K 17 in Worms in  Richtung Worms-Horchheim, wo sich vor kurzem ein tödlicher Verkehrsunfall ereignet hatte, wurden in der Zeit von 00.00 Uhr bis 04.00 Uhr bei erlaubten 70 km/h ein Spitzenwert von 106 km/h gemessen.

Beide Messungen fanden zur Nachtzeit statt.

 An der B9 in Mainz-Laubenheim war bei erlaubten 100 km/h ein Spitzenreiter von 150 m/h zu verzeichnen.

 Auch innerorts wurden vielfache Verstöße, insbesondere in Tempo-30-Zonen festgestellt. Hier lagen die Spitzenreiter bei 49 km/h.
In Bad Kreuznach-Bosenheim war innerorts der schnellste Fahrer mit 82 km/h unterwegs.

In einem verkehrsberuhigten Bereich Alzey-Weinheim in wurde bei erlaubten 7 km/h ein Spitzenwert von 40 km/h gemessen.

Tabelle: Polizeipräsidium Mainz 2014

 

 

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19.09.14 – GLÜCKWUNSCH: Jazz-Initiative Bad Kreuznach wieder Bundespreisträger

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
GLÜCKWUNSCH – KLASSE SACHE:
JAZZ-INITIATIVE BAD KREUZNACH
AUCH IN DIESEM JAHR WIEDER BUNDESPREISTRÄGER

– Die Jazz-Initiative Bad Kreuznach erhält für ihre Konzertreihe „Jazz in der Stadt“, wie schon im vergangenen Jahr, als einziger Preisträger aus Rheinland-Pfalz diese begehrte Trophäe, die mit einer Prämie von 5.000 Euro verbunden ist.

Quelle (auch Foto): Klaus Meese

BAD KREUZNACH/HAMBURG. Die Jazz-Initiative wurde in Hamburg von der Kulturstaatsministerin Monika Grütters für ein herausragendes Livemusikprogramme mit dem Spielstättenprogrammpreis Rock,Pop,Jazz 2014 ausgezeichnet.

Das Foto zeigt die Preisübergabe von der Kulturstaatsministerin Monika Grütters an Klaus Meese

„Die kleinen und mittleren Livebühnen sind mit ihren ambitionierten und innovativen Programmen abseits des Mainstreams ein wichtiger Bestandteil unserer Kulturlandschaft“, erklärt Staatsministerin Prof. Monika Grütters, Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). „Sie bieten Kulturorte mit Atmosphäre, in denen Musikerinnen und Musiker ihr Publikum finden.

Aus überzeugter Leidenschaft für die Sache gehen die Betreiberinnen und Betreiber dieser Clubs oft bis an die Grenze zur Selbstausbeutung. Der Spielstättenprogrammpreis Rock, Pop, Jazz soll die Arbeit dieser kulturellen ‚Ermöglicher‘, die oftmals ohne oder nur mit geringer öffentlicher Förderung für hochwertige Kulturerlebnisse sorgen, stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken.“

Die Preisträger in 2014 kommen aus nahezu allen Bundesländern und repräsentieren Livemusikspielstätten unterschiedlicher Größe, regionaler Lage, Programmaktivität und musikalischer Ausrichtung.

Die Jazz-Initiative Bad Kreuznach erhält für ihre Konzertreihe „Jazz in der Stadt“, wie schon im vergangenen Jahr, als einziger Preisträger aus Rheinland-Pfalz diese begehrte Trophäe, die mit einer Prämie von 5.000 Euro verbunden ist.

Für die Auswahl der Preisträger berief Kulturstaatsministerin Grütters eine neunköpfige Fachjury, der u.a. Veranstalterinnen und Veranstalter sowie Musikerinnen und Musiker angehören. Den Juryvorsitz übernahm Prof. Dieter Gorny, Aufsichtsrats-Vorsitzender der Initiative Musik.

Aus der Sicht von Prof. Gorny sind diese Spielstätten elementare Keimzellen von musikkulturellen Entwicklungen mit einer wichtigen Strahlkraft in alle Szenen der Musik hinein: „Der Preis zielt darauf ab, mehr Aufmerksamkeit für jene zu schaffen, die diese besonderen Kulturorte betreiben.

Eine nachhaltige Debatte zu deren Unterstützung in den Kommunen können wir nur anstoßen, wenn wir diesen Preis kontinuierlich veranstalten. Eine lebendige Livemusikszene ist ein nicht zu unterschätzender Standortfaktor, der viele Menschen interessiert und bindet – vor allem diejenigen, die wir für die Zukunft unserer Städte und unserer Gesellschaft brauchen.“

 

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18.09.14 – Freiwillige Feuerwehr: Kellerbrand gelöscht und Katze gerettet

 

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Stadt und Region: Bosenheim/Bad Kreuznach
FREIWILLIGE FEUERWEHR:
KELLERBRAND GELÖSCHT UND KATZE GERETTET
– Bosenheim: Steuerung der Gasheizung war in Brand geraten
– Bad Kreuznach: Katze ram aus Dachrinne nicht mehr heraus

Quelle: Alexander Jodeleit, Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach

BOSENHEIM. Zu einem Brand im Heizungskeller wurde heute Abend (18.09.14) gegen 21:15 Uhr die Freiwillige Feuerwehr nach Bosenheim in die Straße „Unter den Linden“ gerufen.

Das gesamte Wohnhaus war bereits leicht verraucht, aber alle Bewohner hatten das Anwesen sicher verlassen können.

Weil der Keller allerdings sehr stark verraucht war, gingen zwei Trupps unter schwerem Atemschutz und mit einem C-Rohr vor und löschten den Kleinbrand schnell ab.

Ursache die die Rauchentwicklung: Die Steuerung der Gasheizung war in Brand geraten.

Mit zwei Großventilatoren wurde das Wohnhaus belüftet, Mitarbeiter der Stadtwerke stellten die Gasversorgung ab. Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet.

Kurz nach diesem Einsatz wurde der Löschbezirk Süd mit der Drehleiter und dem Löschgruppenfahrzeug in die Saline Karlshalle 8 zu einer Tierrettung alarmiert.

Eine Katze lief durch ein Dachfenster in die Dachrinne und kam nicht mehr in die Wohnung zurück.

Über den Korb der Drehleiter ließ sich das verängstigte Tier ohne Gegenwehr aufnehmen und wurde sicher zur Erde gebracht. Dort konnte sie der Besitzer wieder in die Arme schließen.

Die Dachfenster wurden sofort geschlossen. Nach 20 Minuten konnten die Wehrleute wieder einrücken.

 

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18.09.14 – Deutsches Nationalteam der Trampoliner regeneriert im Bäderhaus

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
DEUTSCHES NATIONALTEAM DER TRAMPOLINER
REGENERIERT IM BÄDERHAUS

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Badgesellschaft

BAD KREUZNACH. Eine anstrengende Trainingswoche erlebte der Bundeskader im Trampolinturnen, sie trainierten im Bundesstützpunkt Trampolinturnen beim MTV Bad Kreuznach.

Auf dem Foto von links nach rechts:
Fabian Vogel, Immanuel Kober, Matthias Pfleiderer, Daniel Schmidt und Michael Kuhn

Zur Regeneration beendeten die Sportler ihren Aufenthalt in der Kurstadt mit einem Saunabesuch im Bäderhaus. Denn neben dem Training benötigt der Sportler auch Regeneration und Erholung.

Beim Saunabesuch konnten die Athleten durch die wohltuende Wärme nicht nur ihre Muskeln sondern den ganzen Körper und ihre Seele entspannen. So ging es wieder fit und gestärkt in die jeweilige Sportler-Heimat.

 

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17.09.14 – Morgen (18.09.14): 24-Stunden-Blitzmarathon

 

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Stadt & Region
24-STUNDEN-BLITZMARATHON
– Messstellen für den Bereich Bad Kreuznach sind unter anderem:
> Bad Kreuznach, Salinenstraße
> Bad Kreuznach-Bosenheim, Rheinhessenstraße
> Hackenheim, B 428
> Windesheim, L 236
> Wöllstein, Alzeyer Straße
> Wöllstein, Rheinhessenring
> Bingen, Umgehungsstraße Sponsheim
> Meisenheim, Amtsgasse
– Bei Unfällen im Bereich des Polizeipräsidiums Mainz 2013 wurden acht Personen getötet, 177 schwer und 522 leicht verletzt

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

BAD KREUZNACH. Morgen, Donnerstag, dem 18.09.2014, der landesweite 24-Stunden-Blitzmarathon statt.

Für den Bereich des Polizeipräsidiums Mainz wurden insgesamt 37 Kontrollstellen festgelegt, 35 davon aufgrund von Bürgerwünschen.

Der „24-Stunden-Blitz-Marathon“ beginnt am Donnerstag, 18. September, um 06:00 Uhr und endet am Freitag, 19. September, um 06:00 Uhr.

Messstellen für den Bereich Bad Kreuznach sind unter anderm eingerichtet:

> Bad Kreuznach, Salinenstraße
> Bad Kreuznach-Bosenheim, Rheinhessenstraße
> Hackenheim, B 428
> Windesheim, L 236
> Wöllstein, Alzeyer Straße
> Wöllstein, Rheinhessenring
> Bingen, Umgehungsstraße Sponsheim
> Meisenheim, Amtsgasse

Die Messstellen sind auch im Internet auf der Homepage www.blitzmarathon.rlp.de veröffentlicht.

 
Mehr als 1.400 Meldungen registrierte die Polizei Rheinland-Pfalz zum diesjährigen Blitzmarathon 2014. Bis zum 8. September um Mitternacht konnten die so genannten „(B)Rennpunkte“ über das Internet mitgeteilt werden: diejenigen Stellen, an denen nach Meinung von Bürgerinnen und Bürgern
Geschwindigkeitsmessungen am 18. und 19. September 2014 durchgeführt werden sollen.

 
Im Bereich des Polizeipräsidiums Mainz ereigneten sich im Jahr 2013 insgesamt 1.892 Unfälle mit der Ursache Geschwindigkeit. Dies entspricht 8,2 Prozent der Gesamtzahl der Verkehrsunfälle. Hierbei wurden bei acht Personen getötet, 177 schwer und 522 leicht verletzt.

Der Prozentanteil der tödlichen Geschwindigkeitsunfälle an der Gesamtzahl der tödlichen Unfälle beträgt im Jahr 2013 – 38,1 Prozent und somit 10,51 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Dies verdeutlicht erneut, dass sich das Verhältnis der Geschwindigkeitsunfälle zum gesamten Verkehrsunfallgeschehen nicht in der Relation der Verkehrsunfälle mit Personenschäden widerspiegelt.

Wie auch in den vergangenen Jahren sind die meisten schweren Personenschadensunfälle auf die Unfallursache „überhöhte“, beziehungsweise „nicht angepasste Geschwindigkeit“ zurückzuführen.

 

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17.09.14 – Polizei nimmt 47-Jährigen nach Bedrohung fest

 

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Rheinland-Pfalz: Idar-Oberstein
POLIZEI NIMMT 47-JÄHRIGEN NACH BEDROHUNG FEST
– Mann hatte gestern Mittag mehrere Menschen bedroht
– Ehefrau mit Auto verfolgt und deren Pkw gerammt
– Suizid angekündigt
– Gedroht, weitere Menschen umzubringen
– Festnahme gestern Abend

Quelle: Kriminaldirektion Trier

IDAR-OBERSTEIN. Spezialkräfte der Polizei haben am Dienstagabend, 16. September, auf einem Parkplatz bei Freisen/Saarland einen Mann aus der Verbandsgemeinde Baumholder festgenommen, nachdem dieser am Mittag mehrere Menschen bedroht hatte.

Nach einem Familienstreit hatte der 47-Jährige seine Frau mit dem Auto verfolgt und ihren PKW gegen 13.30 Uhr auf der B 41 mehrfach gerammt. Anschließend war der Mann geflüchtet. Kurz darauf meldete er sich telefonisch und kündigte seinen Suizid an. Darüber hinaus drohte er, weitere Menschen umzubringen. Da die Polizei nicht ausschließen konnte, dass der Mann im Besitz von Waffen war, wurden Spezialkräfte der Polizei hinzugezogen.

Im Rahmen der umfangreichen Fahndung, die sich über mehrere Stunden im nördlichen Rheinland-Pfalz und dem Saarland hinzog, konnte der 47-Jährige gegen 20.20 Uhr auf einem Parkplatz in der Nähe von Freisen/Saarland festgenommen werden.

Bei seiner Festnahme führte der Mann mehrere Messer sowie zwei Schreckschusspistolen mit sich. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Ermittler weitere Waffenteile und Munition sicher.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Bedrohung und Verstoß gegen das Waffengesetz. Aufgrund der psychischen Ausnahmesituation, in der sich der 47-Jährige befindet, wird er derzeit in einer Klinik behandelt. Seine Unterbringung in einer Fachklinik wird geprüft.

 

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17.09.14 – Bundespolizei präsentiert sich zur Bahnhofsneueröffnung

 

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Stadt & Region
BUNDESPOLIZEI PRÄSENTIERT SICH ZUR BAHNHOFSERÖFFNUNG
Samstag, den 20. September 2014 ab 10 Uhr
Besichtigung des Reviers
Präventionsangebote zu den Themen Gefahren auf Bahnanlagen
Fahrzeugausstellung sowie Einstellungsberatung

Quelle: Bundespolizei

BAD KREUZNACH. Die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern wird sich im Rahmen der Bahnhofsneueröffnung und des interkulturellen Festes am Samstag, den 20. September 2014 ab 10 Uhr, vor dem Bahnhof Bad Kreuznach präsentieren.

Auf dem Programm stehen neben einer Besichtigung des
Reviers, auch Vorführungen mit Diensthunden, Präventionsangebote zu den Themen Gefahren auf Bahnanlagen und Graffiti, eine Uniform – und Fahrzeugausstellung sowie Einstellungsberatung.

Die kleinen Besucher können sich ihre Fingerabdrücke abnehmen lassen und ihre eigene Dienstmütze basteln.

 

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17.09.14 – Michelin startet „Schulprojekt Elektromobilität“

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
MICHELIN STARTET „SCHULPROJEKT ELEKTROMOBILIÄT“
– Reifenhersteller schärft Bewusstsein für umweltverträgliche Mobilität
– Erste Station war die Realschule plus Bad Kreuznach
– Schülerinnen und Schüler sehr interessiert an zukunftsweisender Technologie

Quelle (auch Fotos): MICHELIN

BAD KREUZNACH. Die Michelin Reifenwerke haben an der „Realschule plus Bad Kreuznach“ erstmals das „Schulprojekt Elektromobilität“ durchgeführt.

Schülerinnen und Schüler aus zwei naturwissenschaftlichen Kursen der siebten Jahrgangsstufe lernten in einer Doppelstunde, wie wichtig eine umweltschonende Mobilität für den Klimaschutz der Erde ist: Laut aktueller Schätzungen wird sich der Fahrzeugbestand auf der Erde bis zum Jahr 2030 auf etwa 1,6 Milliarden verdoppeln. „Michelin entwickelt und verkauft traditionell nicht nur Reifen, sondern setzt sich auch für eine zukunftsfähige Mobilität ein“, erläutert Personalleiter Peter Kubitscheck das Engagement des Reifenherstellers.

Er war übrigens mit seinem E-Bike zur Schule gekommen. „Mit diesem Projekt möchten wir bei den jungen Schülern das Bewusstsein für umweltschonende Lösungen schärfen.“ Anhand eines speziell für Elektrofahrzeuge entwickelten Reifens erklärte er den Schülern unter anderem, warum die Pneus mit 20 bis 30 Prozent einen hohen Anteil am Energieverbrauch von Fahrzeugen haben.

Der nachfolgende Unterricht endete auf dem Schulhof, wo die Schüler ein eigens bereitgestelltes Elektro-Auto aus nächster Nähe anschauen und anfassen konnten.

Für die Schule ist diese praxisnahe Unterrichtseinheit die ideale Ergänzung zum normalen Lehrbetrieb. „Das Energieprojekt bereitet unsere Schülerinnen und Schüler gezielt auf die noch folgenden Unterrichtsinhalte in diesem Themenbereich vor“, so Schulleiterin Jutta Allebrand. „Wir nehmen an dem Schulprojekt ‚Elektromobilität‘ sehr gerne teil, auch wegen der guten Erfahrungen mit unserem Kooperationspartner Michelin.“

Der Schüler Maximilian Weiß findet es gut, wenn alternative Antriebe weiterentwickelt werden: „Es gibt zu viele Schadstoffe“, so seine Überzeugung, „und dann kann es zu Umweltkatastrophen kommen, die viel kaputt machen.“ Am interessantesten fand er das Elektro-Auto: „Gesehen habe ich so ein Auto schon mal, aber wir fahren zu Hause noch Autos mit Benzin.“ Mitschülerin Karina Müller hat Spaß an Naturwissenschaften. Auch sie hat das Auto am meisten beeindruckt: „Ich fand besonders interessant, dass es ganz ohne Benzin fahren kann.“

Das Unterrichtsprojekt wird Michelin auch weiteren Schulen in der Region Bad Kreuznach anbieten. Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein „Deutsche Umwelt-Aktion“. Der Verein stellt auch die umweltpädagogischen Referenten.

 

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16.09.14 – Mainz: 73-jährige Radfahrerin schwer gestürzt / Zeugen gesucht

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz
73-JÄHRIGE FAHRRADFAHRERIN SCHWER GESTÜRZT
POLIZEI BITTET UM HINWEISE
– Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 73-Jährige Montag mit ihrem Fahrrad gegen 20:25 Uhr die Straße „Am Ostergraben“ in Richtung Jakob-Leischner-Straße.
– Nach dem Sturz schleppte sich die Radfahrerin noch nach Hause und kollabierte dort.
– Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht und notoperiert.

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

MAINZ. Am Montagabend (15.09.14) stürzte eine 73-jährige Radfahrerin in der Straße am Ostergraben und verletzte sich hierbei schwer.

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr die 73-Jährige mit ihrem Fahrrad gegen 20:25 Uhr die Straße „Am Ostergraben“ in Richtung Jakob-Leischner-Straße. Aus bisher unbekannter Ursache kam sie plötzlich nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte in den etwa 100 Zentimeter tiefen, parallel zur Fahrbahn verlaufenden Erdaushub der Trasse der Mainzelbahn. Die Baustelle ist durch Warnbaken kenntlich gemacht.

Hierbei zog sich die Seniorin Verletzungen im Gesicht und an der Halswirbelsäule zu.

Nach dem Sturz schleppte sich die Radfahrerin noch nach Hause und kollabierte dort.

Die 73-Jährige wurde ins Krankenhaus gebracht und notoperiert.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Vorfalles. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 3, Mainz-Lerchenberg, Telefon: 06131-654310.

 

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15.09.14 – Versuchter Auftragsmord – Prozessbeginn nächste Woche

 

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VERSUCHTER AUFTRAGSMORD – PROZESSBEGINN NÄCHSTE WOCHE
– Prozessbeginn am 24. September
– 43-jährige Mutter angeklagt
– 21-jähriger Sohn angeklagt
– weiterer 21-Jähriger angeklagt
– Täter ging mit “Jig Saw”-Maske auf Frau los
– Opfer am Hals gefährliche Schnittwunde zugefügt
– Sexueller Missbrauch einer Minderjährigen ist weiterer Anklagepunkt

Quelle: Landgericht Bad Kreuznach / Foto: Polizei Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach wirft einer nicht vorbestraften 43 Jahre alten Angeklagten aus dem Landkreis Bad Kreuznach vor, ihren – nur im Bagatellbereich vorbestraften – mitangeklagten 21 Jahre alten Sohn und dessen nichtstrafmündige Freundin angestiftet zu haben, die neue Lebensgefährtin ihres getrennt lebenden Ehemannes heimtückisch zu ermorden, um auf diese Weise ihren Ehemann zurückzugewinnen.

Der mitangeklagte Sohn soll auf Veranlassung seiner Mutter gemeinsam mit seiner nichtstrafmündigen Freundin versucht haben, der Geschädigten eine mutmaßlich mit einem tödlichen Gift versetzte Zigarette anzubieten, welche die Geschädigte jedoch ablehnte.

Foto: Polizei Bad Kreuznach

Dem Sohn wird weiter schwerer sexueller Missbrauch eines Kindes in 41 Fällen vorgeworfen. In dem Zeitraum zwischen 25.03.2014 und dem 14.02.2014 soll er mit seiner damals 13 Jahre alten Freundin wiederholt einvernehmlich geschlechtlich verkehrt haben.

Nachdem der erste Mordversuch erfolglos verlief soll die Angeklagte einen ebenfalls mitangeklagten – nicht vorbestraften – 21 Jahre alten Bekannten angestiftet haben, die neue Lebensgefährtin ihres getrennt lebenden Ehemannes heimtückisch zu ermorden und tateinheitlich hierzu eine gefährliche Körperverletzung zu begehen.

Der flüchtige Bekannte der Angeklagten soll sich gegen Bezahlung bereit erklärt haben die neue Lebensgefährtin des Ehemanns umzubringen. Er soll sich maskiert in der Wohnung der Geschädigten versteckt, diese überrascht und ihr in Tötungsabsicht mit einem Messer den Hals aufgeschlitzt haben, wobei er die Überraschung der Geschädigten, die mit keinem Angriff gerechnet habe, ausgenutzt haben soll.

Den Kontakt zwischen der Auftraggeberin und dem Ausführenden soll der Sohn der Angeklagten vermittelt und sodann bei der Planung und Vorbereitung der Tat Hilfe geleistet haben.

Dem Tatopfer soll es nach dem Messerangriff gelungen sein, aus dem Haus zu flüchten, nachdem sie dem Angreifer die Maske vom Gesicht gerissen haben soll. Sie soll eine etwa sieben Zentimeter lange Schnittwunde im vorderen Halsbereich erlitten haben.

In dieser Sache sind Fortsetzungstermine für den 29.09.2014, 02.10.2014, 06.10.2014 und 07.10.2014 vorgesehen.

 

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15.09.14 – Erste Brennstoffzelle in der Region arbeitet seit 2 Jahren störungsfrei

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
ERSTE BRENNSTOFFZELLE IN DER REGION
ARBEITET SEIT ZWEI JAHREN STÖRUNGSFREI
– Vor zwei Jahren nahmen die Kreuznacher Stadtwerke den „Motor der lokalen Energiewende“ in Betrieb: Die erste Brennstoffzelle in der Region.
– Die Brennstoffzelle arbeitet als Kraft-Wärme-Kopplungsanlage im Logistikzentrum des Energieversorgers problemlos und ohne Ausfall.
– Nicht größer als ein Kühlschrank !!!

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

BAD KREUZNACH. „Motor der lokalen Energiewende“ produziert seit zwei Jahren Strom und Wärme

Vor zwei Jahren nahmen die Kreuznacher Stadtwerke den „Motor der lokalen Energiewende“ in Betrieb: Die erste Brennstoffzelle in der Region.

Seit 24 Monaten arbeitet die Brennstoffzelle als Kraft-Wärme-Kopplungsanlage im Logistikzentrum des Energieversorgers problemlos und ohne Ausfall.

Foto: Heute noch genauso stolz wie bei der Inbetriebnahme der ersten Brennstoffzelle in Bad Kreuznach am 10. September 2012, von links nach rechts: Andreas Tillig, Dirk Alsentzer und Dietmar Canis von der Kreuznacher Stadtwerken

Sie ist nicht größer als ein Kühlschrank und erzeugt aus rund 20.000 kWh Erdgas pro Jahr – das entspricht dem Bedarf eines Einfamilienhauses –  rund 14.000 kWh Strom und eine Wärmemenge, die in etwa den täglichen Bedarf von 200 Litern warmem Wasser deckt.

Gleichzeitig arbeitet die Zelle sehr umweltschonend, da der CO2 Ausstoß erheblich reduziert ist.

Diese Kombination macht die Brennstoffzelle so effektiv und interessant. „Es gibt viel mehr Einsatzmöglichkeiten dafür als zum Beispiel für Mini-Blockheizkraftwerke, deren hohe Wärmeerzeugung im Sommer oft nicht unterzubringen ist“, so Dirk Alsentzer, Prokurist der Kreuznacher Stadtwerke.

Hier wird weniger Wärme und mehr Strom produziert.

„Energieeffizienz und Klimaschutz sind für uns als Energieversorger wichtige Themen. Wir haben wichtige Erfahrungen gesammelt, die wir in Zukunft für unseren Beitrag zur regionalen Energiewende nutzen können.“

 

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15.09.14 – Kirn: Schwere Schlägerei an Bushaltestelle

 

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Stadt & Region: Kirn
SCHWERE SCHLÄGEREI AN BUSHALTESTELLE
– Mit Flasche mehrmals auf Kopf geschlagen
– Wege teilten sich in Richtung Krankenhaus und Gewahrsamszelle

Quelle: Polizei Kirn

KIRN. Mehrere Anrufer teilten am Samstag (13.09.14) gegen 18 Uhr über Notruf mit, dass sich zwei Männer im Bereich der Bushaltestellt in der Kallenfelser Strasse in Kirn schlagen würden.

Die Streife vor Ort konnte die Streithähne beruhigen.

Eifersucht war wohl der Auslöser für die handgreifliche Auseinandersetzung der beiden, stark alkoholisierten Männer, in deren Verlauf einer der Beiden seinem Kontrahenten mit einer Flasche mehrmals auf den Kopf schlug.

Hierbei zog sich dieser eine stark blutende Wunde am Kopf zu und musste vom hinzugezogenen DRK zur Erstversorgung ins Krankenhaus Kirn verbracht werden.

Der Täter wurde nach Entnahme einer Blutprobe zur Ausnüchterung bis zum nächsten Morgen in die Gewahrsamszelle der Kirner Dienststelle verbracht.

 

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15.09.14 – Gesundheitstag für Mitarbeiter der Volksbank

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
GESUNDHEITSTAG FÜR MITARBEITER DER VOLKSBANK
– Workshops und Aktionen in der Hauptstelle in Bad Kreuznach
– Programm dankbar und sehr aktiv von Mitarbeitern angenommen
– Fitnesscheck
– Gesundheits-Check-Up
– Ergonomie- und Ernährungsberatung
– Büromassage zum Kennenlernen
– Informationen zu Yoga am Arbeitsplatz
– Zumbakurs
– Hohe Beteiligung und die durchgehend positive Resonanz

Quelle (auch Fotos): Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück

BAD KREUZNACH.  Unter dem Motto „Motiviert in den Herbst“ wurde die Bad Kreuznacher Hauptstelle der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück auch in diesem Jahr erneut zum Schauplatz von Workshops und Aktionen rund um das Thema Gesundheit.

Premiere hatte diese Idee erstmals im vergangenen Jahr. Bankvorstand Horst Weyand und sein Kollege Odo Steinmann mussten nicht lange überlegen, als der Betriebsrat 2013 mit der Idee auf sie zukam, einen bankinternen ersten Gesundheitstag für die Mitarbeiter zu organisieren.

Die Organisatoren des 2. Gesundheitstages in der Bad Kreuznacher Hauptstelle der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück freuten sich über eine rege Beteiligung der Mitarbeiter.

Betriebsratsvorsitzende Hannelore Suter hatte Kontakt zu ansässigen Unternehmen aufgenommen und ein vielseitiges Programm auf die Beine gestellt, das dankbar und sehr aktiv von den Mitarbeitern angenommen wurde.

Die hohe Beteiligung und die durchgehend positive Resonanz war für die Organisatoren Anlass genug, diesen erfolgreichen Auftakt auch 2014 fortzusetzen.

Fitnesscheck, Gesundheits-Check-Up sowie Ergonomie- und Ernährungsberatung waren nur einige der attraktiven Angebote, die auch in diesem Jahr von den Mitarbeitern der Volksbank wieder rege genutzt wurden.

Weitere Aktionen wie Büromassage zum Kennenlernen, Informationen zu Yoga am Arbeitsplatz oder ein Zumbakurs ergänzten diese Palette und überzeugten vor allem durch ihre Vielfalt, so dass für jeden das richtige dabei war.

Erstmals erfährt die Idee des Gesundheitstages in diesem Jahr noch eine Steigerung, denn weitere Gesundheitstage in den Filialen in Bad Sobernheim und Boppard sind ebenfalls bereits in der erfolgreichen Endplanung.

 

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14.09.14 – Hoher Sachschaden durch kleinen Brand in Lagerhalle

 

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Stadt & Region: Gensingen
HOHER SACHSCHADEN DURCH KLEINEN BRAND IN LAGERHALLE
Heute Nacht Brand bei Firma Bretz Wohnträume
Schaden etwa 250.000 Euro
– Polizei:“Brandstiftung nicht auszuschließen“

Quelle: Polizei Bingen

BINGEN. Heute Nacht (14.09.14) wurdeder Polizei gegen 00.20 Uhr von der Feuerwehrleitstelle ein Brand auf dem Gelände der Firma Bretz Wohnträume in Gensingen gemeldet.

Nach erstem Anschein brannte eine Couchgarnitur im Untergeschoss des Lagerhauses.

Durch die Rauchentwicklung wurden größere Bereiche der Ausstellungsflächen sowie der dort stehenden Möbel in Mitleidenschaft gezogen wodurch nach erster Schätzung ein Schaden von rund 250.000 Euro entstanden ist.

In Folge erster Erkenntnisse kann eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.

Sachdienliche Hinweise in allen Fällen bitte an die Polizei Bingen, 06721-9050.

 

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14.09.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & REGION

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & REGION
– Bad Kreuznach: Faustschlag für den Schiedsrichter
– Guldental: Hund beißt Kind
– Gutenberg: Kühlwagen aufgebrochen und Alkohol gestohlen
– Bad Münster: In Gaststätte eingedrungen und Automaten aufgebrochen

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

Bad Kreuznach
FAUSSCHLAG FÜR DEN SCHIEDSRICHTER
Samstag, 13.09.2014, 14:30 Uhr

Im Verlauf eines Fußballspiels im Moebus-Stadion brach der Schiedsrichter das Spiel nach einem schweren Foul ab.
Anschließend wurde er durch einen 50-jährigen Zuschauer bedroht und mit einem Faustschlag attackiert.

Der Schiedsrichter wurde dabei leicht verletzt.

 

Guldental
HUND BEIßT KIND
Samstag, 13.09.2014, 12:00 Uhr

Ein Junge wurde beim Zeitungsaustragen von einem Hund in die Wade gebissen. Dabei erlitt der 11-Jährige einen Bluterguss.

Gegen den Hundehalter wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

 

Gutenberg
KÜHLWAGEN AUFGEBROCHEN UND ALKOHOL GESTOHLEN
Freitag, 12.09.2014, 09.00 Uhr

Durch Unbekannte wurden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zwei Kühlwagen in der Gräfenbachstraße in Gutenberg aufgebrochen. Die Täter entwendeten mehrere Getränke aus den Kühlcontainern, in erster Linie hatten es die Diebe auf Alkohol abgesehen.

 

Bad Münster
IN GASTSTÄTTE EINGEDRUNGEN UND AUTOMATEN AUFGEHEBELT
Samstag, 13.09.2014, 06.30 Uhr

In der Nacht von Freitag auf Samstag drangen Einbrecher in eine Gaststätte in der Berliner Straße ein. Über ein Fenster verschafften sie sich gewaltsam Zugang zum Innenraum der Gaststätte. Dort brachen sie zwei Spielautomaten auf und entwendeten das vorhandene Geld.

 

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12.09.14 – Ausstellung von Fred Lex und Wilhelm Stiehl in der Volksbank

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
„BILDER UND EIN BISSCHEN TEXT“
AUSSTELLUNG VON FRED LEX UND WILHELM STIEHL
IN DER VOLKSBANK ERÖFFNET
– Malereien und Zeichnungen
– Bis zum 10. Oktober 2014 kann man die Ausstellung „Bilder und ein bisschen Text“ während der Öffnungszeiten anschauen.

Quelle (auch Foto): Volksbank Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr traf man sich in der Hauptstelle der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG, um wieder eine besondere Ausstellung zu eröffnen.

Unter dem Titel „Bilder und ein bisschen Text“ stellen die beiden Journalisten Fred Lex und Wilhelm Stiehl aktuell Malereien und Zeichnungen auf der Galerie der Volksbank aus.

Vorstandsvorsitzender der Volksbank, Horst Weyand, gemeinsam mit Laudatorin Siglinde Knopp-Simon und den Journalisten Wilhelm Stiehl und Fred Lex (v.l.n.r.) zur Vernissage in der Hauptstelle der Volksbank.

Wie beliebt diese Ausstellungen regionaler Künstler in der Bank sind, belegt wieder einmal die hohe Anzahl der Gäste, die der Einladung von Bank und Künstlern zur Ausstellungseröffnung gern gefolgt waren.

Auch dieses Mal ließ es sich Vorstandsvorsitzender Horst Weyand nicht nehmen, mit einigen begrüßenden Worten die Vernissage zu eröffnen. Gern stellt man hier seit vielen Jahren die Räumlichkeiten der Bank Künstlern aus der Region zur Verfügung, um ihnen die Möglichkeit zu bieten, ihre Werke auf dieser Plattform einem breiten Publikum zu präsentieren.

Für die Laudatio konnte Siglinde Knopp-Simon gewonnen werden. Als Mitglied der Künstlergruppe Nahe kennt sie beide Künstler schon seit vielen Jahren.

So gelang es ihr, mit einer gelungenen Rede auf das jahrelange künstlerische Wirken von Fred Lex und Wilhelm Stiehl einzugehen und deren Arbeit in besonderem Maße zu würdigen.

Der gebürtige Bad Kreuznacher Wilhelm Stiehl schrieb jahrelang als Journalist zahlreiche Artikel über Kunst und Künstler, bevor er selbst begann, zu zeichnen und zu malen.

Seit 1991 kann er auf mehrere erfolgreiche Ausstellungen mit eigenen Werken zurückblicken.

Fred Lex ging einen ähnlichen Weg: Im Laufe seiner mehr als vierzigjährigen Tätigkeit als Redakteur verschiedener Zeitungen machte er sich auch in Bad Kreuznach einen Namen. Nach seinem Ausstieg aus dem Berufsleben fand auch er die Zeit, sich intensiv mit Zeichnungen und Malerei zu beschäftigen und seinem Schaffen, beispielsweise als Illustrator lokaler Literatur Ausdruck zu verleihen.

Auch Fred Lex kann mittlerweile auf eine beträchtliche Anzahl von Ausstellungen verweisen.

Ein Besuch auf der Galerie der Volksbank-Hauptstelle lohnt sich in jedem Fall. Entstanden ist eine beeindruckende Ausstellung mit einer gelungenen Kombination aus Zeichnungen und Malereien, bei denen jeder der beiden Künstler seinen ganz eigenen Stil verfolgt.

Bis zum 10. Oktober 2014 kann man die Ausstellung „Bilder und ein bisschen Text“ hier während der Öffnungszeiten anschauen.
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11.09.14 – Betrug via Internet: Motorrad wurde nicht geliefert

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Rheinland-Pfalz: Mainz
BETRUG VIA INTERNET: MOTORRAD WURDE NICHT GELIEFERT

Quelle: Polizei Mainz

MAINZ. Im August entdeckte ein Mainzer auf dem Internetportal Autoscout24.de ein für ihn attraktives Motorrad und wollte es haben.

Der Verkäufer gab an, dass das Motorrad in Polen stehe und der Käufer wegen des Lieferanten die Hälfte des Kaufpreises vorab bezahlt müsse.

Nachdem der Mainzer den Betrag überwiesen hatte, hieß es, dass es Probleme mit dem Zoll gäbe, er müsse das Motorrad erst ganz bezahlen.

Der Mainzer erkundigte sich nun beim Zoll nach den Transferbedingungen und erfuhr, dass es keine Zollstation an dem besagten polnischen Übergang gibt.

Er nahm erneut Kontakt zu dem Verkäufer auf, erhielt aber keine Reaktionen mehr. Er erstattete Anzeige wegen Betruges, die Polizei ermittelt.

 
VORSICHT:
Gleiche oder ähnliche Betrugsmaschen gibt es beispielsweise auch auf dem Pkw- oder Wohnungsmarkt. Scheinbar gute Angebote verlocken Kauf- oder Mietinteressenten zu schnellen Entscheidungen, dann wird um Vorkasse gebeten. Meist müssen die Kunden eine Anzahlung oder die Kaution ins Ausland überweisen, wo der Verbleib des Geldes dann nicht mehr nachvollziehbar ist.

 

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