19.12.14 – Bistro „Käfer’s“ am Flughafen – Institution seit 20 Jahren

 

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Handel & Industrie
BISTRO „KÄFER´S“ AM FLUGHAFEN FRANKFURT
EINE ECHTE INSTITUTION SEIT 20 JAHREN
>>> Erfolgskonzept setzt auf Brasserie-Gemütlichkeit, abwechslungsreiche Küche, Vorfeldblick und besondere Herzlichkeit

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT/AH. Kein anderes Restaurant hat die Gastronomie am Flughafen Frankfurt so nachhaltig geprägt wie das Bistro „Käfer’s“, das 1994 im öffentlichen Bereich der Abflughalle B eröffnete und seitdem von hier nicht mehr wegzudenken ist. Das mit viel Liebe zum Detail im französischen Brasserie-Stil gestaltete „Käfer’s“ ist eine Oase der Gemütlichkeit inmitten des hektischen Flughafenbetriebs und wird als solche nicht nur von zufällig einkehrenden Reisenden sondern auch von zahlreichen Stammkunden – Passagieren, Beschäftigten des Airports und Gästen aus dem Umland gleichermaßen – geschätzt. Auch die Prominenz is(s)t immer wieder gerne bei „Käfer’s“. Davon zeugt das eindrucksvolle Gästebuch des Restaurants.

Das Bild zeigt Gabriele Platz, Betriebsleiterin des „Käfer’s“ mit Gratulant Mark Hallstein, beim Handels- und Vermietungsmanagement der Fraport AG zuständig für die Gastronomie am Airport.

Zum einzigartigen Flair des „Käfer’s“ trägt die großflächige Fensterfront bei, die den Blick auf das geschäftige Vorfeld des größten deutschen Airports freigibt. Die Tische in der ersten Reihe sind besonders begehrt – schließlich erscheinen die Flieger von hier aus zum Greifen nah. Ihren ganz besonderen Charme verdankt die Institution „Käfer’s“ aber nicht zuletzt Betriebsleiterin Gabriele Platz, der „guten Seele“ des Hauses, die schon die Anfänge am Flughafen Frankfurt begleitet und mit der Entwicklung des Bistros über die vergangenen 20 Jahre hinweg Erfolgsgeschichte geschrieben hat: „Die beiden Jahrzehnte am Frankfurter Airport sind tatsächlich vergangen wie im Flug. Trotzdem sind wir dabei niemals ‚abgehoben‘. Vieles hat sich über die Jahre gewandelt. Das ‚Käfer’s‘ dagegen ist sich selbst treu und für seine Kundschaft stets eine Konstante geblieben. Dennoch war hier kein Tag wie der andere. Jeder Tag brachte neue Menschen, neue spannende Geschichten und auch Herausforderungen, denen ich mit meinem Team immer gerne begegnet bin und auch weiterhin mit dem gewohnten Engagement und der für uns bekannten herzlichen Fürsorge begegnen werde“, so Platz anlässlich des Jubiläums.

Das „Käfer’s“ Frankfurt Airport war das erste Flughafenrestaurant des erfolgreichen und weit über die heimischen Grenzen Münchens hinaus bekannten Gastronomie-Teams um Roland Kuffler und Gerd Käfer. Das Konzept setzt seit dem Start auf individuellen und außergewöhnlichen Service, auf einen herzlichen Empfang und auf das Wohlbefinden des Gastes während seines gesamten Aufenthalts. So hat das „Käfer’s“ unter anderem bereits mehrfach den für die Branche richtungsweisenden „Food & Beverage Award“ in der Kategorie „Best Airport Full Service Casual Dining Restaurant Worldwide“ für besonders erfolgreiche und innovative Gastronomie-Konzepte an Flughäfen erhalten.

Das „Käfer’s“ ist ein gehobenes À-la-carte-Restaurant mit frischer, kreativer, anspruchsvoller und abwechslungsreicher internationaler Küche. Es befindet sich im Herzen der öffentlich zugänglichen Shopping Avenue im Abflug B des Flughafens Frankfurt, bietet Platz für 250 Gäste und den optimalen Rahmen für Geschäfts- und Familienfeiern jeder Art. Weitere Informationen zum Restaurant „Käfer’s“ und allen anderen gastronomischen Einrichtungen des Airports gibt es unter www.frankfurt-airport.de.

 

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19.12.14 – C&C spendet 1.500 Euro für Diakonie Werkstatt

 

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Handel & Industrie
C&C SPENDET 1.500 EURO FÜR DIAKONIE WERKSTATT
>>> C&C hilft bei Anschaffung eines multimedialen Info-Systems

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat „kreuznacher diakonie“

 

BAD KREUZNACH. Statt kleine Weihnachtsgeschenke für die Kunden zu kaufen ist die Firma C & C Großeinkauf in Bingen vor drei Jahren dazu übergegangen, dieses Budget an soziale und karitative Einrichtungen zu spenden.

In diesem Jahr war das der Betrieb 1 der Bad Kreuznacher Diakonie Werkstätten.

Harald Cornet, C&C-Marktleiter in Bingen (links) übergab zusammen mit Vertriebsleiter Tobias Zuleg (2. von rechts) die Spende des Großhändlers an die Diakonie Werkstätten. Geschäftsführer Dr. Klaus Doch, Michaela Seinsoth und Timo Raab vom Werkstattrat und Betriebsleiter Karlfried Simon freuten sich

Geschäftsführer Dr. Klaus Doch, Betriebsleiter Karlfried Simon und drei Mitglieder des Werkstattrates, der die Interessen der Menschen mit Behinderung vertritt, freuten sich sehr über die 1500 Euro, die sie jetzt in Empfang nehmen durften.

Marktleiter Harald Cornet und Vertriebsleiter Tobias Zuleg waren in den Betrieb gekommen, um das Geld zu überreichen.

Die Diakonie Werkstatt möchte von der Spende ein barrierefreies Informationssystem für die Beschäftigten anschaffen – ein elektronisches Schwarzes Brett.

250 Menschen mit Behinderung, die im Betrieb 1 arbeiten, können sich auf diese Weise über Texte, Bilder und Sprache über die Neuigkeiten im Betrieb und im Werkstattrat oder das Mittagessen informieren und auch nach der aktuellen Uhrzeit muss dann niemand mehr gefragt werden, weil diese Information von „cabito“ gegeben werden kann.

Das Gerät wird im Eingangsbereich montiert  und ist höhenverstellbar.

Dr. Klaus Doch und Karlfried Simon freuen sich über diesen Einzug moderner Medien, der mit der normalen Ausstattungsfinanzierung nicht zu realisieren gewesen wäre. „Wir sind froh über Spenden, die derartige Extras erst ermöglichen“, betonten sie.

Gemeinsam mit den Vertretern des Werkstattrates luden beide Harald Cornet und Tobias Zuleg ein, sich bei einem weiteren Besuch selbst ein Bild von der Verwendung der Spende zu machen.

 

 

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18.012.14 – Michelin spendet 1.400 Euro an Kinderschutzbund

 

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Handel & Industrie
MICHELIN SPENDET 1.400 EURO AN KINDERSCHUTZBUND
>>> Erlös aus dem jährlichen Benefiz-Puppentheater, das der Radclub in der Michelin Werkkantine organisiert hatte
>>> 660 Euro Eintritts- und Spendengelder gegeben.

>>> Radclub rundete auf
>>> Michelin verdoppelte die Summe

 

Quelle (auch Foto): Michelin Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Peter Kubitscheck, Personalleiter der Michelin Reifenwerke Bad Kreuznach, und Joachim Frank, Vorsitzender des Radclubs Michelin, haben 1.400 Euro an Andrea Friesenhan und Sigrid Brandstetter vom Vorstand des Kinderschutzbundes Bad Kreuznach übergeben.

Bei dem jährlichen Benefiz-Puppentheater, das der Radclub am 23. November in der Michelin Werkkantine organisiert hatte, hatten über 400 große und kleine Besucher 660 Euro Eintritts- und Spendengelder gegeben.

Andrea Friesenhan und Sigrid Brandstetter vom Kinderschutzbund (2. und 3. v. li.) freuen sich über 1.400 Euro aus den Händen von Michelin Personalleiter Peter Kubitscheck sowie Joachim Frank, Elvi Frank und Christa Kropp vom Radclub Michelin (v. li.). Kleine Künstler aus dem Kindercafé des Kinderschutzbunds haben zum Dank ein Bild gebastelt, das Elvi Frank in Händen hält.

Nach einer Aufrundung aus der Vereinskasse des Radclubs verdoppelte Michelin die Summe.

„Wir sind bei Michelin sehr froh, mit dem Radclub eine so aktive und motivierte Sportgruppe zu haben“, so Kubitscheck. „Mit ihrem jährlichen Engagement zaubern sie nicht nur Glanz in die Augen der kleinen Besucher, sondern unterstützen auch Kinder, denen es weniger gut geht. Das freut uns auch deshalb, weil es ganz den Werten von Michelin entspricht, die unsere Mitarbeiter so mit Leben füllen.“

„Einen Teil des Geldes verwenden wir für die Einrichtung von Räumen unserer Außenstelle“, so Sigrid Brandstetter. „In dem Projekt ‚Ü11‘ finden Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren dort eine altersgerechte Anlaufstelle, nachdem sie aus unserem Kindercafé für die Jüngeren herausgewachsen sind.“ Außerdem finanziert der Kinderschutzbund mit den Spenden unter anderem Schulungen von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.

Unterhaltung mit pädagogischem Mehrwert
Helles Kinderlachen hört man normalerweise nicht in der Werkkantine. Am 23. November aber beherrschte es den großen Raum, in dem sonst Reifenwickler und Maschinenschlosser ihre Pausen verbringen. Gespannt verfolgten die Kinder und Erwachsenen, wie der gestiefelte Kater dem verarmten Müllersohn mit Verstand und Geschick zu Reichtum und Ansehen verhilft.

Mit lauten Rufen durften die Kinder zwischendurch in das Geschehen eingreifen. Fast unbemerkt war es den Puppenspielern gelungen, auf vergnügliche Weise pädagogisch wertvolle Botschaften zu vermitteln.

Die kleinen Zuschauer lernten, dass man nie den Mut verlieren soll und man mehr im Leben erreichen kann, wenn man seinen Verstand richtig einsetzt.

 

MICHELIN IN BAD KREUZNACH
Michelin produziert seit 1966 Reifen in Bad Kreuznach. Über 1.500 Mitarbeiter fertigen jährlich rund acht Millionen Pkw-Reifen sowie Kautschukmischungen, Textil- und Stahlcord.

Heute stellen die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA in Deutschland an fünf Standorten pro Jahr über 19 Millionen Reifen her. Weltweit produziert Michelin in 67 Produktionswerken mit 111.200 Beschäftigten rund 171 Millionen Reifen im Jahr. Der Konzernumsatz 2013 betrug 20,2 Milliarden Euro.

Das Unternehmen strebt danach, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diese Produktphilosophie der „MICHELIN Total Performance“ verfolgt der Reifenhersteller gleichermaßen bei der Entwicklung aller Serienprodukte und im Motorsport.

 

 

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17.12.14 – Windpark in Fürfeld wie geplant fertig gestellt

 

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Fürfeld
WINDPARK WIE GEPLANT FERTIG GESTELLT
>>> „Gewinn für die regionale Energiewende“
>>> Sieben Windkraftanlagen liefern Strom aus mit einer Leistung von insgesamt 20,3 Megawatt
>>> Damit können rund 11.000 Haushalte ein Jahr lang mit umweltschonend produzierter Energie versorgt werden

 

Quelle: EGF Energiegesellschaft Fürfeld GmbH & Co. KG

 

FÜRFELD. Der Bau des Windparks in Fürfeld ist erfolgreich beendet. Nun liefern sieben Windkraftanlagen Strom aus erneuerbaren Energien mit einer Leistung von insgesamt
20,3 Megawatt (MW). Damit können rund 11.000 Haushalte ein Jahr lang mit umweltschonend produzierter Energie versorgt werden.

Nach der Wiederaufnahme der Bauarbeiten Mitte September, konnte durch großen Einsatz der Gesellschafter und der ausführenden Firmen Enercon, Energiequelle und G.A.I.A sowie dem Geschäftsführer der EGF Energiegesellschaft Fürfeld GmbH & Co. KG, Matthias Pravetz, die fehlende Zeit eingeholt werden, sodass die letzten vier Windräder, wie geplant, noch in diesem Jahr fertiggestellt werden konnten.

Matthias Pravetz, Geschäftsführer der EGF sagt dazu: „Mit dem Windpark in Fürfeld übernehmen unsere Gesellschafter und die EGF Verantwortung für unsere Region. Wir bringen unsere Energiewende ein großes Stück voran und das im Einklang mit Natur- und Umweltschutz. Im Durchschnitt vermeiden wir mit den sieben Anlagen der EGF mehr als 20.000 Tonnen CO² Ausstoß pro Jahr.“

 

 

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10.12.14 – Kreuznacher Stadtwerke beleuchteten die Energiewende

 

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Handel & Industrie
KREUZNACHER STADTWERKE
BELEUCHTETEN DIE ENERGIEWENDE
>>> Energiewende war als Exportschlager für Deutschland gedacht
>>> Hildegard Müller:„Der Strom kommt uns an verschiedenen Stellen in Deutschland aus den Ohren raus
>>> „Mehr Stromtrassen bauen, denn ohne einen Ausbau der Netze kann die Verteilung von Energie nicht erfolgen“

 

Quelle (auch Foto):  Kreuznacher Stadtwerke

 

BAD KREUZNACH. Nach einer gelungenen Auftakt-Veranstaltung im Jahr 2012 luden die Kreuznacher Stadtwerke jetzt zum zweiten Mal zum Energiewende-Forum ein.

Rund 130 Gäste füllten den Rudi-Müller-Saal, um die hochkarätigen Referenten zu hören: Hildegard Müller, die Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in Berlin, die über 1800 Unternehmen der Branche vertritt sowie Prof. Dr. Ralf Simon von der Fachhochschule Bingen und Leiter der Transferstelle für rationelle und regenerative Energiegewinnung. Zudem berät er seit langem die Landesregierung in energiepolitischen Fragen.


Es wird in den Medien viel über „Energiewende“ gesprochen, aber was bedeutet sie eigentlich? 1980 tauchte der Begriff Energiewende zum ersten Mal auf, in dem Buch „Energiewende – Wachstum und Wohlstand ohne Erdöl und Uran, mit dem das Okö-Institut Szenarien für eine alternative Energiezukunft vorstellte. Darauf wies Gastgeber und erster Redner Dietmar Canis hin.

Heute wird eine nachhaltige Energieversorgung gefordert, um die Umweltbelastung so gering wie möglich zu halten. Das heißt der Ausbau der erneuerbaren Energien wie zum Beispiel Wind und Sonnenlicht soll steigen und gleichzeitig der Einsatz fossiler Energieträger wie Erdöl und Kohle enden. „Es soll eine Atmosphäre geschaffen werden, in der sich alle wohl fühlen, zu einem guten Energiepreis.“ sagte Canis.

Hildegard Müller berichtete, dass die Energiewende eigentlich der „Exportschlager“ für Deutschland werden sollte und forderte die Politik auf, Entscheidungen zu treffen, die dringend notwendig sind, um die Energiewende zu forcieren.

„Wussten Sie, dass wir mit durchschnittlich 15 Minuten Stromausfall pro Kopf im Jahr in Deutschland an der Spitze stehen im Vergleich zu anderen EU-Ländern?“
Zu verdanken sei das dem Stromnetz in Deutschland.

Hildegard Müller kritisierte jedoch: „Der Strom kommt uns an verschiedenen Stellen in Deutschland aus den Ohren raus. Wir müssen mehr Stromtrassen bauen, denn ohne einen Ausbau der Netze kann die Verteilung von Energie nicht erfolgen.“ Denn eine sichere Stromversorgung muss auch gewährleistet sein, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint.
 
Dieses Zitat griff Professor Simon gerne auf und versuchte Lösungsansätze zu liefern. Er sagte: „Wir müssen das Gezappel in den Netzen in den Griff kriegen.“ Dies kann, seiner Meinung nach, zum Beispiel mit einem Energiemanagement durch Flexibilität erfolgen.

Bereits heute gibt es Unternehmen, die ihre Flexibilität erkannt haben und davon profitieren. Sie steigern ihre Produktion, wenn der Strom billig ist und senken sie, wenn der Strom teuer ist.

Nach der Beleuchtung der Energiewende vom lokalen Energieversorger, den Kreuznacher Stadtwerken, bis hinauf zur Bundesebene durch Frau Müller, waren sich alle Experten einig: Die Energiewende befindet sich derzeit in einer kritischen Phase, aber „wir werden es hinkriegen“ äußerte Professor Simon.

Hildegard Müller erklärte, dass jeder Verbraucher einen kleinen Beitrag zur Energiewende leisten kann, indem er Energie im eigenen Haushalt spart, zum Beispiel durch moderne Heizungsanlagen und Fenster.

Dietmar Canis war sich sicher: „Irgendwann wird der Knoten platzen und dann kann es sehr schnell gehen mit der Energiewende.“ Das sind doch gute Aussichten, mit denen der Stadtwerke-Chef den interessanten Abend abschloss.

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06.12.14 – „mac“ durch Fachverband FAMAB ausgezeichnet

 

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Handel & Industrie
LANGENLONSHEIMER „mac“ DURCH
FACHVERBAND FAMAB AUCHGEZEICHNET
>>> Goldener Apfel für von „mac“ gebauten Brasilien-Stand
>>> Fachverband FAMAB zeichnete gelungenes Konzept in der Kategorie „Best Brand Architecture“ aus

 

Von: Norbert Krupp, KruppPRESSE
Fotos: Messe Frankfurt

 

ESSEN/FRANKFURT/LANGENLONSHEIM. Jubel in Langenlonsheim: Eine von „Fairconstruction“ in Kooperation mit der „mac messe- und ausstellungscenter Service GmbH“ realisierte Standlandschaft, mit der sich Brasilien bei der Frankfurter Buchmesse 2013 präsentierte, wurde jetzt für vorbildliche Marken-Architektur mit einem goldenen „FAMAB Award“ des FAMAB Verband Direkte Wirtschaftskommunikation e.V. ausgezeichnet.

Unter 14 Nominierungen in der Kategorie „Best Brand Architecture“, die Erlebniswelten umfasst, welche das Image einer Marke, Stadt oder Region verkörpern und identitätsstiftend erlebbar machen, gefiel der Brasilien-Stand der kompetenten Jury am besten.

Freuen sich über den FAMAB-Award, den Goldenen Apfel, für den Brasilien-Stand bei der Buchmesse 2013: (von links) mac-Geschäftsführer Gernot Becker sowie Christopher Sicurella von „fairconstruction“, Katja Wolf von mac und Gerd Gauf von „fairconstruction“. Foto: Messe Frankfurt


Erfolg hat bekanntlich viele Väter, aber bei dem nun ausgezeichneten Brasilien-Messestand ist dies wirklich der Fall: Das Design und die Architekur des Standes stammt von den Künstlern „T+T Projetos“, die im Auftrag des brasilianischen Generalkonsulats in Frankfurt tätig waren.

Als zuverlässigen Servicepartner holte der Auftragnehmer „Fairconstruction“ die Langenlonsheimer „mac messe- und ausstellungscenter Service GmbH“ ins Boot.

Die Papier- und Karton-Elemente, die schwer entflammbar (B1) sein mussten und für den Standbau verwendet wurden, lieferte das Druckhaus Schütze GmbH in Halle/Saale

Die Standidee: Wer an Brasilien denkt, hat unwillkürlich Bilder vor Augen und Melodien im Kopf. Doch da es Aufgabe der Literatur ist, tiefer einzudringen, nicht nur die Oberfläche abzubilden, wählte das Künstlerduo Daniela Tomas und Felipe Tassara unter dem Motto „Brasilien – Ein Land voller Stimmen“ einen facettenreichen, interaktiven Ansatz.

Der brasilianische Pavillon verstand sich zudem als Hommage an den Werkstoff Papier. Der Betrachter wurde aktiver Teil der Rauminszenierung, mit dem Ziel, ungeahnte Eindrücke und neue Sichtweisen auf die Literaturlandschaft Brasiliens zu gewinnen.

Daniela Thomas erklärte: „Ziel war es, eine natürliche, runde Formensprache zu finden, die den Besucher während seiner Entdeckungsreise durch den riesigen Flächenstaat förmlich umarmt, während er brasilianischen Rhythmen lauscht, auf Fantasiegestalten trifft oder einfach nur einen Caipirinha trinkt.“

Eingerahmt wurde der Stand von einer sechs Meter hohen Fassade, die aus 4600 unterschiedlich bedruckten Pappkartons bestand. Je nachdem, aus welcher Richtung man diese Fassade betrachtete, ergaben sich unterschiedliche, spannende Gesamtbilder.

Mit ihrem Konzept wollten die Architekten das Material Papier ehren und sich von diesem als Medium für Bücher in spektakulärer Form verabschieden.

Diese Standidee war bislang einzigartig in Deutschland, weil eine 2300 Quadratmeter große Fassadenkonstruktion in Kartons umgesetzt werden sollte.

Eine Herausforderung beim Standaufbau bestand darin, jedes einzelne Puzzleteil an seinem exakt definierten Platz anzubringen, damit aus dem scheinbaren Chaos ein Gemälde entstand. Zudem waren strikte Brandschutz-Vorschriften zu erfüllen.

Der Pavillon Brasiliens verbuchte an fünf Messetagen rund 60.000 Besucher. 70 Autoren trafen sich hier mit ihren Lesern und solchen, dies es werden wollten.

Der Stand erzielte ein riesiges, crossmediales Medienecho – sogar in der Tagesschau wurde über ihn berichtet. Kein Wunder, schließlich gilt er mit 1800 Quadratmetern Quadratmetern als größte Papierinstallation in Deutschlands Messelandschaft.

Die Geschäftsführung von „Fairconstruction“ nahm im Rahmen des FAMAB Awards in Essen den Goldenen Apfel entgegen, mit dem die gelungene Architektur, Koordination und Umsetzung des Brasilien-Standes ausgezeichnet wurde.

mac-Geschäftsführer Gernot Becker zählte zu den ersten Gratulanten und freute sich über die Feststellung der glücklichen Geschäftspartner, dass ein Teil des Glanzes dieser Auszeichnung auch seinem Unternehmen und Team gebühre, das die Realisation und den Aufbau des ungewöhnlichen Messestandes absolut perfekt ausgeführt hat.

Visuelle Eindrücke vom Brasilienstand findet man im Internet unter: BILDER

 

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02.12.14 – Fraport spendet Weihnachtsbäume an Vereine der Region

 

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Flughafen Frankfurt
FRAPORT SPENDET 200 WEIHNACHTSBÄUME
AN VEREINE DER REGION
>>> Fichten gingen am ersten Advent an Vereine aus dem Flughafen-Umland
>>> Bäume stammen aus eigener Waldbewirtschaftung der Fraport AG

Quelle (auch Foto): Fraport AG

FLUGHAFEN FRANKFURT/hk. 200 frisch geschlagene Blaufichten wechselten am ersten Advent ihre Besitzer. Flughafenbetreiber Fraport spendete die Bäume an Gemeinden aus dem Flughafen-Umland und Vereine aus der Region, darunter die Freiwillige Feuerwehr Kriftel, der Judo Club Rüsselsheim und die DLRG Leeheim. Die Bäume, die in den kommenden Wochen Vereinshäuser und öffentliche Plätze schmücken werden, stammen aus der Region – genauer gesagt von den Waldflächen rund um den Flughafen, welche die Fraport AG selbst bewirtschaftet.


Der zuständige Fraport-Biologe Jürgen Ebert erklärt dazu: „Gemäß internationaler Richtlinien dürfen aus Sicherheitsgründen in genau definierten Abständen zu Start- und Landebahnen eines Flughafens keine Hindernisse in die Luft ragen. Unsere Waldbewirtschaftung ist an diese Vorgaben angepasst.“

Die nun verschenkten Bäume stammen aus einem Waldstreifen nahe der Startbahn West, der nicht höher als 10 Meter werden darf. Im Wesentlichen wachsen dort Pappeln, so Ebert, die in Abständen von 10 bis 15 Jahren geschlagen und als Energieholz verwendet werden. Vor einigen Jahren wurde in diesem Streifen auch ein Weihnachtsbaumfeld angelegt, dessen Bäume nun in einer einmaligen Aktion geerntet und einem gemeinnützigen Zweck zugeführt wurden.

 

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03. – 23.12.14 – Winter-Weihnachtszauber auf dem Flughafen Frankfurt

 

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Weihnachtszeit 2014
WINTER-WEIHNACHTSZAUBER
AUF DEM FLUGHAFEN FRANKFURT
>>> Drei Wochen weihnachtliches Treiben und ein ganz besonderer Winterzauber am Flughafen Frankfurt
>>> Weihnachtsaktionen in beiden Terminals >>> Geschenkideen und Sonderangebote in den Geschäften
>>> Am dritten Advent: Der finnische Weihnachtsmann Joulupukki wird durch die Terminals stapfen und kleine Geschenke verteilen
>>> Ein Künstler zaubert aus einem Eisblock glitzernde Weihnachtsfiguren und sportliche Besucher können sich im Skiflug-Simulator sowie beim Eisstockschießen versuchen während kleine Leckermäuler mit TV-Koch Mirko Reeh Plätzchen backen oder den schönsten Weihnachtsmärchen aus aller Welt lauschen

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT. Es weihnachtet sehr am Flughafen Frankfurt: Vom 3. bis 23. Dezember herrscht stimmungsvolles winterliches Treiben in beiden Terminals.

Die Abfertigungshallen sind festlich geschmückt, Engels-Chöre im öffentlichen Bereich – sowie in einigen Marktpätzen hinter der Sicherheitskontrolle – stimmen besinnliche Weihnachtslieder an.

Die Geschäfte überraschen mit ausgefallenen Präsentideen und Sonderangeboten zum Fest und lösen so das ein oder andere Geschenk-Problem. Außerdem verteilen Promoter Shopping-Voucher an Passagiere und Besucher und laden zu Spielen ein, bei denen Sofortgewinne locken.


Für das kulinarische Wohl der Passagiere und Besucher sorgen verschiedene Restaurants, die weihnachtliche Menüs und Getränke anbieten. Ein Pop-up-Store verkauft original Dresdner Christstollen und weitere süße Spezialitäten für die Adventszeit.

Am 11. Dezember singen die „Angels on Air“, ein Chor mit Lufthansa-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern, im Rahmen der Aktion „Happy Moments“ im Terminal 1 (jeweils um 10 Uhr, um 13 Uhr und um 15 Uhr, A-Plus, Atrium).

Ein besonderes vorweihnachtliches Highlight ist der – für dieses Jahr letzte – Airlebnis-Tag, der am dritten Advent stattfindet. Unter dem Motto „Winterzauber“ gibt es stimmungsvolle weihnachtliche Aktionen zum Zuschauen und Mitmachen in beiden Terminals zu erleben. So hat sich bereits Besuch aus dem hohen Norden angekündigt: der finnische Weihnachtsmann Joulupukki wird durch die Terminals stapfen und kleine Geschenke verteilen.

Weiter können Passagiere und Besucher Song-Videos aufnehmen, und diese als musikalische Weihnachtsgrüße verschicken.

Ein Künstler zaubert aus einem Eisblock glitzernde Weihnachtsfiguren und sportliche Besucher können sich im Skiflug-Simulator sowie beim Eisstockschießen versuchen während kleine Leckermäuler mit TV-Koch Mirko Reeh Plätzchen backen oder den schönsten Weihnachtsmärchen aus aller Welt lauschen.

Weihnachts- und Winterzauber sind weiterere Bausteine des Serviceprogramms „Great to have you here!“, das der Flughafen Frankfurt ins Leben gerufen hat, um Passagieren und Besuchern den Aufenthalt an Deutschlands größtem Airport noch angenehmer zu machen. Der Flughafen Frankfurt begrüßte 2013 mehr als 58 Millionen Passagiere.

 

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20.11.14 – Peter Scholten neuer Bezirksobmann der Sparkassenvorstände

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
PETER SCHOLTEN NEUER BEZIRKSOBMANN
DER SPARKASSENVORSTÄNDE
>>> Mit Wirkung zum 01.04.2015 wird Peter Scholten, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe, Bezirksobmann der Sparkassenvorstände im nördlichen Rheinland-Pfalz.
>>> Dieser Beschluss wurde einstimmig in der letzten Sitzung der Bezirksarbeitsgemeinschaft Nord am 12.11.2014 im Kreis der Sparkassenvorstände in Mainz gefasst.
>>> Der Bezirksobmann vertritt die Interessen seiner Mitgliedsparkassen der Bezirksarbeits-gemeinschaft auf Landesebene in den Gremien des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz

 

Quelle (auch Foto): Sparkasse Rhein-Nahe

 

BAD KREUZNACH. Mit Wirkung zum 01.04.2015 wird Peter Scholten, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe, Bezirksobmann der Sparkassenvorstände im nördlichen Rheinland-Pfalz.

Dieser Beschluss wurde einstimmig in der letzten Sitzung der Bezirksarbeitsgemeinschaft Nord am 12.11.2014 im Kreis der Sparkassenvorstände in Mainz gefasst.

Peter Scholten wird damit Nachfolger von Remigius Kühnen, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Trier, der diese Funktion seit 25.06.2009 innehat und im Frühjahr des nächsten Jahres in den Ruhestand geht.


Der Bezirksobmann vertritt die Interessen seiner Mitgliedsparkassen der Bezirksarbeits-gemeinschaft auf Landesebene in den Gremien des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz. Er wirkt dabei insbesondere auch bei den geschäftspolitischen sowie strategischen Weichenstellungen der Sparkassen-Finanzgruppe in einflussreicher Position mit.

„Ich freue mich über die Wahl zum Bezirksobmann und das einstimmige Votum meiner Kollegen der anderen Sparkassen außerordentlich und sehe darin auch die Bestätigung unserer erfolgreichen Arbeit innerhalb der Sparkasse Rhein-Nahe. Mein Dank gilt daher gleichermaßen auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den vergangen Jahren in vielen Bereichen auch auf Landesebene bemerkenswerte Ergebnisse erzielt haben“, so Scholten.

In der Sparkassen-Finanzgruppe wirkt Peter Scholten auch in den Aufsichtsräten der Provinzial Rheinland Versicherung AG und der Provinzial Rheinland Lebensversicherung AG, dem bundesweiten Firmenkundenausschuss des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes, dem Verwaltungsrat des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz  sowie einer Reihe weiterer Mandate auf Bundes- und Landesebene.

Die Präsidentin des Sparkassenverbandes Rheinland-Pfalz, Beate Läsch-Weber beglückwünschte Peter Scholten zu seiner Wahl und dankte seinem Vorgänger, Remigius Kühnen für dessen jahrelanges engagiertes Wirken an der Spitze der Bezirksarbeitsgemeinschaft.

 

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19.11.14 – Holz- und Baustoffzentrum Beinbrech ehrte treue Mitarbeiter

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
HOLZ- UND BAUSTOFFZENTRUM BEINRECH
EHRTE TREUE MITARBEITER

 

Von: Norbert Krupp, KruppPRESSE
Foto: Beinbrech

 

BAD KREUZNACH. Im Rahmen einer betriebsinternen Feier, die wie ein zünftiges Oktoberfest ausgerichtet wurde, dankte die Geschäftsführung des Holz- und Baustoffzentrums Beinbrech allen Mitarbeitern für deren Engagement, Leistungsbereitschaft und Treue.


Der besondere Dank von Georg Böcking und Frank Reinhard Schupp galt den Damen und Herren, die schon seit Jahrzehnten dem Unternehmen angehören: Seit 40 Jahren arbeiten Jürgen Janzen und Hans-Wilhelm Hetzel im Haus, seit 35 Jahren Herbert-Harald Hanus, Siegmar Greisner und Ute Eckart.

Auf 20 Jahre bei Beinbrech können Siegfried Inboden, Maria Hensgen, Florian Wirth und Alexander Gärtner zurückblicken.

Seit 15 Jahren sind Elisabeth Kühner, Jochen Kistner und Heike Mussel dabei. Für zehn Jahre Treue wurden Viktor Hoof, Andreas Gärtner, Angela Matulevicius, Julia Westhöfer, Elisabeth Maué und Ralf Schreiner geehrt.
Sie alle belegen eindrucksvoll, dass bei Beinbrech das Betriebsklima stimmt und Erfahrung als wertvolles Kapital bewertet wird.

 

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17.11.14 – Wunschbaumaktion der Volksbank und Caritas

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
WUNSCHBAUMAKTION DER VOLKSBANK UND CARITAS
>>> Mitmachen und Wünsche erfüllen
>>> Die Wunschbaumaktion ist ein Spendenprojekt des Caritasverbandes in den Landkreisen Bad Kreuznach und Rhein-Hunsrück.
>>> Die Geschenke der Wunschbaumaktion werden von den Spendengeldern durch die Caritas gekauft, verpackt und zu Weihnachten persönlich durch die betreuenden Mitarbeiter überreicht

 

Quelle (auch Grafik): Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG

 

BAD KREUZNACH. Vom 17.11. bis 14.12.2014 kann man über einen virtuellen Wunschbaum – http://bit.ly/14KFEHZ – Familien in der Region unterstützen, die in materielle oder soziale Not geraten sind.

 

 

„Helfen auch Sie mit Ihrer Spende, mit Ihrer Spende, Kindern aus diesen Familien ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, wenn sie ein Geschenk unter dem Weihnachtsbaum finden“, rufen die Organisatoren auf.

Das Besondere an der Wunschbaumaktion:
Die Kinder werden überrascht und wissen nicht, dass ihr Wunsch von Spendern erfüllt wird.

„Sie entscheiden, welchen Betrag Sie für welchen Wunsch spenden möchten. Sie haben auch die Möglichkeit, mehrere Wünsche mit kleinen Beträgen zu bezuschussen“, so die Veranstalter der Aktion.

Die Geschenke der Wunschbaumaktion werden von den Spendengeldern durch die Caritas gekauft, verpackt und zu Weihnachten persönlich durch die betreuenden Mitarbeiter überreicht.

Die Caritas und die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück hoffen und freuen sich auf reichlich Unterstützung.

 

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14.11.14 – Viktoriastift erwirbt zwei wichtige Zertifikate

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
VIKTORIASTIFT ERWIRBT ZWEI WICHTIGE ZERTIFIKATE

 

Quelle (auch Foto): Norbert Krupp, KruppPRESSE

 

BAD KREUZNACH. Das Viktoriastift, eine Fachklinik zur Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen, hat zwei weitere wichtige Zertifikate erworben.

Im Mittelpunkt eines zweieinhalbtägigen Audits stand das betriebsinterne Qualitätsmanagementsystem (QMS) „IQMP-Reha 3.0“, das durch externe Experten erneut zertifiziert wurde.

Die dafür verantwortlichen Qualitätsmanagementbeauftragten des Viktoriastifts, die die abteilungsübergreifende Umsetzung des QMS gewährleisten, sind Ergotherapeutin Janina Brand sowie Gesundheits- und Krankenpfleger Michael Abt.


Sie freuen sich, dass es dem Viktoriastift in einigen der untersuchten Bereichen sogar gelungen ist, noch mehr Punkte zu bekommen, als dies beim Ersterwerb des Zertifikats vor drei Jahren der Fall war.

Zudem wurde von den Prüfern positiv festgestellt, dass abteilungs- und prozessübergreifend Audits durchgeführt werden, um das Qualitätsmanagement mit Leben zu erfüllen.

Das Zertifikat gilt als grundlegende Voraussetzung dafür, von den Leistungsträgern mit der Durchführung von stationären Rehabilitationsmaßnahmen beauftragt zu werden.

Stolz sind der Vorstand, die Chefärzte und die Belegschaft des Viktoriastifts auch darauf, dass die Klinik jetzt durch die Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter als Adipositas-Therapiezentrum anerkannt wurde.

Das entsprechende Zertifikat hat das Haus mit wissenschaftlicher Unterstützung bei der Behandlung adipöser Kinder erworben, als erste Klinik überhaupt.
Das wissenschaftliche Konzept stammt aus dem Jahr 1997, wurde inzwischen als Fachbuch veröffentlicht und hat viele ähnliche Konzepte beeinflusst, berichtet Chefarzt Dr. med. Johannes Oepen.

Er erinnert daran, dass das Viktoriastift damit als Pionier schon früh Maßstäbe gesetzt hat, was jetzt zur Anerkennung als Adipositas-Therapiezentrum beigetragen habe.

Diplom-Sportlehrer Markus Drees und Diplom-Oecotrophologin Stefanie Wolfarth, beide ausgebildete Adipositastrainer, standen zusammen mit Sportlehrerin Michaela Tullius und Diplom-Psychologin Stefanie Gutzler für das Anerkennungsaudit zur Verfügung.

Vorstand Klaus Kurre ist überzeugt, dass dieses Zertifikat dazu beiträgt, den Bereich der Adipositas-Therapie von Kindern und Jugendlichen weiter ausbauen zu können.

Wichtig ist für ihn auch, dass bei der Umsetzung des QMS alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingebunden sind, um die kontinuierliche Verbesserung voranzutreiben, an deren Ziel ein exzellenter Betrieb stehe.

 

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14.11.14 – „Kreuznach rettet Leben“: Defibrillator im Media Markt

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Bad Kreuznach
„KREUZNACH RETTET LEBEN“
EINEN DEFIBRILLATOR GIBT ES NUN AUCH IM MEDIA MARKT
>>> Unterstützung für Aktion „Kreuznach rettet Leben“
>>> Um Menschen, die einen plötzlichen Herzstillstand erleiden, schnelle Hilfe leisten zu können, wurde im Eingangsbereich des Media Markts Bad Kreuznach nun einen ein Defibrillator installiert
>>> PRO City unterstützt sein Mitglied Media-Markt mit einem Zuschuss von 300,00 Euro
>>> Mitarbeiter geschult, die es im Notfall sicher bedienen können

 

Quelle (auch Fotos): Media Markt

 

BAD KREUZNACH. Um Menschen, die einen plötzlichen Herzstillstand erleiden, schnelle Hilfe leisten zu können, wurde im Eingangsbereich des Media Markts Bad Kreuznach nun einen ein Defibrillator installiert.

Damit unterstützt der Elektrofachmarkt die Aktion „Kreuznach rettet Leben“ des Deutschen Roten Kreuzes. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer hatte die Gewerbetreibenden in der Stadt kürzlich dazu aufgerufen, sich an der Aktion zu beteiligen. „Wir haben sofort reagiert und das Gerät angeschafft. PRO City unterstützt sein Mitglied Media-Markt mit einem Zuschuss von 300,00 Euro.

Zugleich haben wir Mitarbeiter geschult, die es im Notfall sicher bedienen können“, so Florian Prexl, Geschäftsführer des Media Markts Bad Kreuznach.

Laut Statistik sterben in Deutschland jährlich etwa 100.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Der häufigste Grund sind unentdeckte Erkrankungen. Das Herz hört plötzlich auf, Blut durch den Körper zu pumpen und zuckt nur noch.

 

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Der Betroffene wird bewusstlos und benötigt schnellstmöglich lebensrettende Hilfe. Doch selbst wenn der Rettungsdienst sofort gerufen wird, kann es bis zu dessen Eintreffen schon zu spät sein. Aus diesem Grund sind öffentlich frequentierte Plätze wie Bahnhöfe, Bushaltestellen und Flughäfen mit Defibrillatoren ausgerüstet, die auch von medizinischen Laien bedient werden können.

Mit dem Schockgeber kann das Herz durch gezielte Stromstöße wieder zum Schlagen gebracht werden.

Im Notfall sind geschulte Mitarbeiter sofort einsatzbereit
Die Aktion des Deutschen Roten Kreuzes in Bad Kreuznach dient dazu, das öffentliche Netz von Defibrillatoren enger zu knüpfen und dadurch im Notfall schnellere Hilfe zu ermöglichen. „Das hat uns sofort eingeleuchtet. Wichtig war uns, auch gleich ein Team zu schulen, das sich mit dem Gerät auskennt.

Man kennt es zwar aus Arztserien im Fernsehen, aber in Wirklichkeit würden wahrscheinlich wertvolle Sekunden verstreichen, wenn man zum ersten Mal einen Defibrillator bedient“, so Florian Prexl. Der Grund ist, dass infolge des Herzstillstands auch das Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird, was irreparable Langzeitschäden hervorrufen kann.

Media Markt wird sein Defi-Team regelmäßig schulen, damit es die Erste-Hilfe-Maßnahmen stets beherrscht und im Notfall keine Zeit verloren geht. Kunden wird geraten, sofort um Hilfe zu rufen und das Defi-Team zu alarmieren, wenn sie einen solchen Notfall mitbekommen.

 

MEDIA MARKT
Media Markt, Deutschlands und Europas Elektrofachhändler Nummer Eins, wurde 1979 gegründet und wird heute unter dem Dach der Media-Saturn-Holding GmbH als eigenständige Vertriebsmarke geführt. In Deutschland ist das Unternehmen derzeit mit 260 Märkten vertreten; Ende 2013 beschäftigte Media Markt hier mehr als 12.000 Mitarbeiter. Insgesamt findet man europaweit in 14 Ländern mehr als 760 Media Märkte mit rund 45.000 Mitarbeitern. Kennzeichnend für Media Markt sind die einzigartige Auswahl an Markenprodukten zu Tiefpreisen, kompetente Beratung, guter Service, ein unverwechselbarer Werbeauftritt und seine dezentrale Struktur. Jeder Geschäftsführer ist zugleich Mitgesellschafter seines Marktes und zeichnet damit für Sortiment, Preisgestaltung, Personal und Marketing verantwortlich. Im Zuge der Expansion erschließt Media Markt auch neue Vertriebskanäle, insbesondere über den Online-Handel. Im Rahmen dieser Multichannel-Strategie vereint Media Markt die Vorteile des stationären und des Online-Handels unter dem Dach einer vertrauten Marke.

 

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Geschäftsleben – „Mosers Créperie“ bis Februar im „Eis Vaninni“

 

Geschäftsleben
„MOSERS CRÉPERIE“ BIS FEBRUAR IM „EIS VANINNI“
>>> Täglich von 11 bis 19.30 Uhr geöffnet
>>> Viele Aktionen geplant
>>> Mobile Créperie zur Weihnachtszeit auch weiterhin in der Kreuzstraße

 

 

BAD KREUZNACH. Wenn es um CRÉPES geht, dann hat die Kreuznacher Familie Moser die Nase vorn, denn seit 26 Jahren schon bereitet Hans Moser diese französische  Köstlichkeit in seinem kleinen mobilen Stand zu.

Nachdem Tanja und Hans Moser vor einigen Jahren schon einmal in einem anderen, über die Winterzeit pausierenden, Eissalon am Salinenplatz einen stationären Stand eröffnet hatten, sind sie nun wieder, für bis in den Februar hinein, in die Räume des Eisverkaufs „Vaninni“ (Mannheimer Straße), in Nähe des Kornmarkts, gezogen.

 

 

Dort gibt es denn auch eine riesige Auswahl an verschiedenen Soßen und anderen leckeren „Beilagen“, die in das Crépes gepackt werden. „Insgesamt 21 neue Sorten erwarten unsere Kunden“, berichtet Hans Moser, der mit seiner Familie auch ein schönes altes Kinderkarussell betreibt.


So gibt es neben dem derzeit großen Renner „Nutella“ auch das traditionelle Apfelmus dazu, oder Kirsch- und Vanillesoße. Wer es besonders vorweihnatlich mag, der bekommt seine Crépes auch mit Marzipan.

Etwas deftiger sind die Geschmacksrichtungen Schinken & Käse, Schinken-Käse-Tomate, die heiß begehrten Pizza-Crépes (Schinken, Käse, Salami) oder Pizza-Crépe „Hawaii“.

Beliebt bei den jüngeren Gästen sind aber auch Crépes mit verschiedenen Sorten Schokoladen oder Süßriegeln.

Erwachsene Schleckermäuler mögen ihre Crépes gernau auch mal mit Eierlikör oder Baileys.

 

GERMKNÖDEL

Auch die dicken, knubbeligen Germknödel bieten Mosers, und zwar seit über 10 Jahren schon, an ihrem Stand in der Mannheimer Straße an!

Die gibt es dann mit Vanillesoße, Vanille & Kirsch, aber auch in anderen Varianten.

 

GETRÄNKE

Als Heißgetränke gibt es Kaffee, Espresso, Kakao und verschiedene Sorten Tee.

Als Kaltgetränke bieten Mosers Cola, Fanta, Sprite und Wasser an.

 

 

ÖFFNUNGSZEITEN SIND:

Stand in der Mannheimer Straße („Eis Vaninni“):
Täglich, auch am Wochenende, von 11 bis 19.30 Uhr (bis Mitte Februar)

Stand in der Kreuzstraße (ab etwa Mitte November):
Täglich (außer sonntags), von 11 bis 19.30 Uhr (bis Anfang Januar)

 

 

 

 

 

 

 

11.11.14 – Kreuznacher Stadtwerke kooperieren mit Lebenshilfe

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Bad Kreuznach
STADTWERKE KOOPERIEREN MIT LEBENSHILFE
>>> Autos sind auffällig beklebt und Monteure sicher unterwegs
>>> Drei Fahrzeuge des Energieversorgers wurden jetzt präsentiert, die mit neuem Design beklebt

 

Quelle: Stadtwerke Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Einen großen Auftrag vergaben die Kreuznacher Stadtwerke an die Lebenshilfe Werkstätten in Bad Kreuznach.

Drei Fahrzeuge des Energieversorgers wurden jetzt präsentiert, die mit neuem Design beklebt.

Hans-Joachim Glaß, Abteilungsleiter Feinwerktechnik und Beschriftung der Lebenshilfe Werkstätten dazu: „Wir arbeiten gerne mit örtlichen Partnern wie den Kreuznacher Stadtwerken zusammen, unsere Beschäftigten identifizieren sich mit der Arbeit und unserer Region. Sie freuen sich jedes Mal, wenn sie die Autos auf der Straße sehen und wissen, das ist unser Werk.“

Auf dem Foto von links nach rechts: Die Beschäftigten Benjamin Schabler, Jorge Correia Ameixa, Christian Weick, Elke Müller, Sarah Viehl, Gruppenleiter Hans-Joachim Glaß, Sven Reissner, Christopher Berg und Sven Witte.

Für das Endergebnis hatten die Beschäftigten der Lebenshilfe Werkstätten viel zu tun. Zuerst wurden die Fahrzeuge vorgereinigt und der Lack komplett aufbereitet, durch Politur und Versiegelung.

In Kleinarbeit schnitten die Beschäftigen alle Beklebungen aus Folien aus.

Die Herausforderung bei der Beklebung an sich ist, die viele aus eigener Erfahrung kennen, eine Folie blasenfrei aufzukleben.  

In den kommenden Wochen folgen weitere neue Fahrzeuge aus dem Fuhrpark der Kreuznacher Stadtwerke, die mit rot-weißer Reflexfolie beklebt werden, damit die Autos an Baustellen besser sichtbar sind.

Klaus-Dieter Dreesbach, verantwortlich für den technischen Bereich der Kreuznacher Stadtwerke: „ Durch diese Sicherheitskennzeichnung unserer Arbeitsfahrzeuge schützen wir unsere Mitarbeiter ein Stück mehr.

Sie sind 24-Stunden am Tag im Einsatz,  gerade in der Dämmerung und nachts, müssen die Autos und damit unsere Monteure an Baustellen gut gesehen werden, um Gefahrenquellen zu vermeiden. Denn meist sind die Baustellen direkt am Rand einer Straße.

Wir sichern unsere Mitarbeiter bestmöglich, damit sie sich um eine zuverlässige Energie- und Wasserversorgung kümmern können.“

 

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TERMIN: 02.12.14 – Karriereführerschein für beruflichen Erfolg!

 

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TERMIN: 02.12.14
KARRIEREFÜHRERSCHEIN FÜR BERUFLICHEN ERFOLG!
>>> Karriereführerschein – die 10 wichtigsten „Verkehrsregeln“ für den beruflichen Erfolg!
>>> Veranstaltung für interessierte Berufsanfänger am 2. Dezember 2014 um 18 Uhr in der Sparkasse Rhein-Nahe

 

Quelle: Sparkasse Rhein-Nahe

 

BAD KREUZNACH. Karriereführerschein – die 10 wichtigsten „Verkehrsregeln“ für den beruflichen Erfolg! Zu dieser Veranstaltung lädt die Sparkasse Rhein-Nahe interessierte Berufsanfänger ein.

Für alle, die beruflich erfolgreich sein möchten, bietet die Sparkasse Rhein-Nahe am 2. Dezember 2014 um 18 Uhr im Veranstaltungsraum der Hauptstelle am Kornmarkt, 3. Obergeschoss, eine Informationsveranstaltung mit dem Referenten Prof. Dr. Martin-Niels Däfler an.

Alle interessierten Berufsanfänger erwartet ein interessanter Vortrag „Karriereführerschein – Was man an Uni und Schule nicht lernt!“ sowie viele Informationen rund um dieses Thema.

Moderiert wird der Abend von Ralph Dannhäuser, Experte für Karriere-Netzwerke in Deutschland.

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung gibt es unter Telefon: 0671 94-0, per Mail: veranstalt@sk-rhein-nahe.de oder unter www.sparkasse-rhein-nahe.de/Karriere.

 

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08.11.14 – Fraport AG fördert Umweltbildung im Main-Kinzig-Kreis

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
FRAPORT AG FÖRDERT UMWELTBILDUNG
IM MAIN-KINZIG-KREIS
>>> Natur- und Umweltbildung für Jung und Alt sind wesentliche Arbeitsschwerpunkte der Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA). Deshalb fördert die Fraport AG die in Rodenbach bei Hanau ansässigen Naturschützer erneut mit 10.000 Euro
>>> Neben Wasserforschertagen für die ganze Familie und Weiterbildungen für Erzieher/innen (weitere Informationen und die nächsten Termine unter www.gna-aue.de) entwickelte die GNA speziell für Kinder ein ganz besonderes Angebot, das nun vom Flughafenbetreiber Fraport zum dritten Mal in Folge finanziell unterstützt wird: „Mit der Wasserforscherkiste auf Tour“ richtet sich an Kindergärten, Kindertagesstätten und Grundschulen

 

 

Quelle (auch Foto):
Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung e.V. – Rodenbach

 

RODENBACH. Natur- und Umweltbildung für Jung und Alt sind wesentliche Arbeitsschwerpunkte der Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA). Deshalb fördert die Fraport AG die in Rodenbach bei Hanau ansässigen Naturschützer erneut mit 10.000 Euro.

Als Organisation, die sich in erster Linie dem Gewässer- und Auenschutz verschrieben hat, widmet sich die GNA auch in der Umweltpädagogik den pflanzlichen und tierischen Bewohnern des Lebensraums Wasser.

Neben Wasserforschertagen für die ganze Familie und Weiterbildungen für Erzieher/innen (weitere Informationen und die nächsten Termine unter www.gna-aue.de) entwickelte die GNA speziell für Kinder ein ganz besonderes Angebot, das nun vom Flughafenbetreiber Fraport zum dritten Mal in Folge finanziell unterstützt wird: „Mit der Wasserforscherkiste auf Tour“ richtet sich an Kindergärten, Kindertagesstätten und Grundschulen.

Unter Anleitung eines erfahrenen Biologenteams erkunden Kinder und ihre Erzieher/innen gemeinsam Wassertiere in Bächen und Teichen. Ausgestattet werden sie mit Binokularen, Aquarien, Keschern, Stand- und Becherlupen, Bestimmungshilfen und vielem mehr.

Zum Schluss erhält jedes Kind ein Wasserforscherdiplom. „Allein in der Wasserforschersaison 2014 nahmen mehr als 200 Kinder und 50 Erwachsene teil.“, berichtet GNA-Geschäftsführerin Susanne Hufmann.

Mit der Gründung des Umweltfonds hat die Betreibergesellschaft des Flughafens Frankfurt am Main bereits 1997 den Natur- und Umweltschutz außerhalb des Flughafen-Geländes in ihr Förderprogramm aufgenommen und seitdem mehr als 800 Projekte mit knapp 34 Millionen Euro gefördert.

Neben umweltpädagogischen Projekten werden insbesondere der Erhalt und die Weiterentwicklung der Biodiversität in der Rhein-Main-Region sowie Projekte zu Klimaschutz und Klimawandel unterstützt.

„Der hohe Anteil von Umweltkommunikations- und -bildungsprojekten insbesondere für Kinder und Jugendliche in der Region ist ein wichtiger gesellschaftlicher Beitrag“, betont der Leiter des Umweltmanagements der Fraport AG, Dr. Wolfgang Scholze.

„Das Konzept des ‚Selber-Erfahrens‘ hat sich in den letzten Jahren etabliert und bewährt. Deshalb sind diese pädagogisch sinnvollen Projekte stets Bestandteil unseres gesellschaftlichen Engagements und der Umweltfonds neben dem Sportsponsoring, der Kulturförderung und der Unterstützung vieler kleiner Vereine und Initiativen ein fester Part unserer gelebten gesellschaftlichen Verantwortung.“

 

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08.11.14 – 50 Jahre Fluglärmüberwachung am Flughafen Frankfurt

 

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Flughafen Frankfurt
50 JAHRE FLUGLÄMÜBERWACHUNG
AM FLUGHAFEN FRANKFURT
>>> Seit 1964 automatisierte Erfassung von Fluglärm
>>> 28 feste und drei mobile Stationen im Einsatz

 

Quelle (auch Fotos): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT/dh. Am 29. Oktober 1964 nahm der damalige hessische Minister für Wirtschaft und Verkehr, Rudi Arndt, die erste Fluglärm-Überwachungsanlage am Flughafen Frankfurt in Betrieb.

Damit startete Frankfurt als erster deutscher Flughafen in die Ära der automatisierten Erfassung von Fluglärm.
„Die Lärmmessungen sind ein wichtiger Baustein bei der Erarbeitung und Evaluierung von aktiven Schallschutzmaßnahmen. Mit der Anlage können wir die Wirksamkeit der Maßnahmen aufgrund der auch international anerkannten hohen Datenqualität verlässlich überprüfen. Mit den ersten Stationen zur Fluglärmüberwachung waren wir schon vor 50 Jahren internationaler Vorreiter und Innovationstreiber in Sachen Lärmschutz. Aktiver und passiver Schallschutz haben am Flughafen Frankfurt Tradition und wir werden unsere Aktivitäten auch in Zukunft konsequent weiterentwickeln“, sagte Anke Giesen, Vorstand Operations der Fraport AG, anlässlich des 50- jährigen Jubiläums der Messanlagen.

 

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Die 1964 aus sechs Messstationen bestehende Anlage wurde im Laufe der Jahre kontinuierlich erweitert. Bereits elf Jahre später erfassten schon 16 Messeinrichtungen in den Nachbar-Gemeinden des Flughafens den Lärm der an- und abfliegenden Flugzeuge. Heute besteht die Anlage aus einem Netz von 28 Stationen, die durch drei mobil und flexibel einsetzbare Messanlagen ergänzt werden. Neuester Messpunkt ist die Station in der Mainzer Oberstadt, die Anflüge auf die Landebahn Nordwest überwacht.

Die Messergebnisse bilden zudem die Grundlage zur Berechnung der lärmabhängigen Entgelte, womit Anreize geschaffen werden, in Frankfurt moderne und leisere Flugzeuge einzusetzen.

Die Messdaten werden monatlich aktuell für alle Messstationen veröffentlicht und können im Internet auf www.fraport.de eingesehen werden.

 


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03.11.14 – Kreuznacher Stadtwerke sichern juwi-Azubi die Ausbildung

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Bad Kreuznach
KREUZNACHER STADTWERKE SICHERN JUWI-AZUBI DIE AUSBILDUNG
– Kreuznacher Stadtwerke übernehmen Ausbildungsverhältnis

 

Quelle: Kreuznacher Stadtwerke

 

BAD KREUZNACH. Aufgrund der schwierigen Lage der Firma juwi, schließt diese zum Jahresende ihre Ausbildungsabteilung.

Eine schlechte Nachricht für die jungen Menschen, die dort derzeit ihre Ausbildung machen und auf einen Ausbildungsbetrieb angewiesen sind.

Die Kreuznacher Stadtwerke machen sich stark für eine heimische Auszubildende und geben ihr die Chance, ihre Ausbildung und ihr Studium abschließen zu können.

So auch Lena Heim, die im Sommer 2012 mit einem Dualen Studium der Nachhaltigen Ressourcenwirtschaft bei juwi startete und dort ihre Ausbildung nun nicht weiter machen kann, hat mit den Kreuznacher Stadtwerken einen neuen Ausbildungsbetrieb gefunden. „Ich bin so froh, dass ich mein Studium mit integrierter Ausbildung nun bei den Kreuznacher Stadtwerken weiter machen kann.“

Als sie die Schreckens-Nachricht von juwi erhielt, zögerte sie nicht lange und fragte bei den Kreuznacher Stadtwerken nach, ob sie ihr helfen können, ihre Ausbildung fortzuführen.

Die aus Bosenheim stammende 22-Jährige kennt die Stadtwerke schon lange als ihren örtlichen Energieversorger und auch ihr Bruder absolviert dort derzeit seine Ausbildung zum Anlagenmechaniker.

Alexander Kohn, Personalleiter der Kreuznacher Stadtwerke dazu: „Wir haben uns zusammengesetzt und nach Möglichkeiten gesucht, einen weiteren Ausbildungsplatz für Frau Heim in unserem Ausbildungsplan zu integrieren. Wir sind froh, einem weiteren jungen Menschen, geholfen zu haben, eine Basis für den beruflichen Werdegang zu schaffen. So kurz vor der Prüfung zur Industriekauffrau ist es wichtig, einen adäquaten Ausbildungsbetrieb wie die Kreuznacher Stadtwerke im Rücken zu haben.“

Und er weiß: „Gut ausgebildete Mitarbeiter sind die Grundlage für unser Unternehmen und dessen Erfolg. Gerade das ausbildungsintegrierte Studium hat für uns den Vorteil, dass die jungen Menschen Theorie an der Hochschule und Praxis im Unternehmen kennenlernen.“

 

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31.10.14 – 90 Jahre Weltspartag / Aktionen voller Nostalgie

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
90 JAHRE WELTSPARTAG
AKTIONEN VOLLER NOSTALGIE
– 1924 riefen die Sparkassen auf dem Internationalen Sparkassenkongress in Mailand den Weltspartag ins Leben
– Kinder sollen mit viel Spaß den sinnvollen Umgang mit Geld lernen und für spätere Anschaffungen etwas zurücklegen

 

Quelle (auch Foto): Sparkasse Rhein-Nahe

 

BAD KREUZNACH. Der 30. Oktober 2014 war auch für die Sparkasse Rhein-Nahe wieder ein besonderer Tag: Weltspartag. Getreu dem Motto „Heute wie vor 90 Jahren – für Groß und Klein lohnt sich’s zu sparen“ ist dieser Anlass aktueller denn je.

1924 riefen die Sparkassen auf dem Internationalen Sparkassenkongress in Mailand den Weltspartag ins Leben. Ziel war, den Spargedanken zu fördern und den Menschen zu vermitteln, dass man mit eigener Initiative im Leben mehr erreichen kann. Seitdem gibt der Weltspartag Jahr für Jahr neue Impulse und Anregungen, zu sparen.


Insbesondere Kinder stehen am Weltspartag im Mittelpunkt. So lassen sich die Sparkassen einiges einfallen, damit die Kleinen mit viel Spaß den sinnvollen Umgang mit Geld lernen und für spätere Anschaffungen etwas zurücklegen.

Wie bereits seit vielen Jahren bewährt, wurden in den Geschäftsstellen Bad Kreuznach, Bad Sobernheim, Bingen, Ingelheim und Kirn ein Kinderschalter und Aktionsstände angeboten. Ob Fadenziehen oder Popcornstand – passend zum 90. Geburtstag des Weltspartags standen die Aktionen dabei im Zeichen der Nostalgie.

Als kleines Dankeschön und sichtbares Zeichen dafür, dass sich Sparen wirklich lohnt, bekamen Kinder für die Einzahlung ihres gesparten Geldes als Geschenk einen kleinen Teddy-Bär mit rot-weißer Schleife.

Außerdem gab es für Kunden in diesem Jahr ein eigenes Gewinnspiel zum Weltspartag an. Dabei drehte sich in diesem Jahr alles um das Thema „Staatlich geförderte Vorsorge“. Denn gerade bei Niedrigzinsen kommt dem staatlichen Zuschuss ein zusätzlicher Mehrwert entgegen.

Vier Fragen mit jeweils verschiedenen vorgegebenen Antwortmöglichkeiten luden zum Wissenstest in diesem Bereich ein. Wer richtig lag, hatte die Chance auf einen „überraschend nostalgischen Preis“ – einen historischen Rundflug mit der „Tante JU“ oder der „Tante Anna“.

 

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28.10.14 – TRIGEMA eröffnet Testgeschäft in Gau-Bickelheim

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Gau-Bickelheim
TRIGEMA ERÖFFNET TESTGESCHÄFT IN GAU-BICKELHEIM

 

Quelle (auch Fotos): Trigema

 

GAU-BICKELHEIM. Ein kleines Einkaufszentrum hat Unternehmer Wolfgang Grupp aus dem schwäbischen Burladingen in Gau-Bickelheim geschaffen. In zehn Geschäften auf insgesamt 1.600 Quadratmeter bieten verschiedene Einzelhändler ihre Produkte an, darunter natürlich auch Grupp mit seiner neuen, rund 500 Quadratmeter großen Filiale von „Trigema“, die der Unternehmer -wie alle seine Filialen- auch als „Testgeschäft“ bezeichnet.

Es sei das größte Geschäft seines Unternehmens bundesweit, berichtete Wolfgang Grupp anlässlich der Eröffnung am vergangenen Freitag. Seine Erwartungen an den neuen Standort hätten sich erfüllt: „Ich freue mich deshalb, dass wir uns  Gau-Bickelheim entschieden haben.“ Die Filiale in Volxheim wurde geschlossen, vom neuen Standort an der Bundesstraße 50 erhofft sich der Diplom-Kaufmann eine größere Präsenz in der Öffentlichkeit.
(Rolf Müller, Kreuznachernachrichten.de)

 

TRIGEMA ist „Deutschlands größter Hersteller von Sport- und Freizeitbekleidung“ und hat seinen Stammsitz in Burladingen auf der Schwäbischen Alb.

Das Familienunternehmen wurde 1919 gegründet und wird vom alleinigen Inhaber und Geschäftsführer Wolfgang Grupp in der dritten Generation geleitet.

TRIGEMA produziert mit 1.200 Mitarbeitern ausschließlich in Deutschland in einer 4-stufigen Produktion. Vom Baumwollfaden bis zum fertigen Produkt verläuft die gesamte Produktion mit modernsten Techniken nach den strengen Richtlinien des Öko-Tex-Standards 100 im eigenen Haus – ein Qualitätsprodukt „Made in Germany“.

Unter dem Wahlspruch „Tragbar für Jedermann“ hat das Markenprodukt TRIGEMA im Markt der Sport- und Freizeit-Bekleidung eine Spitzenposition erworben.

Im Gegensatz zum allgemeinen Trend der deutschen Textilindustrie, die Produktion in Billiglohnländer zu verlagern, setzt TRIGEMA konsequent auf den Produktionsstandort Deutschland und sichert damit 1.200 Arbeitsplätze.

Der Kunde kann im TRIGEMA-Testgeschäft viele Artikel aus den aktuellen TRIGEMA-Kollektionen (Sport- und Freizeitbekleidung sowie Nacht- und Unterwäsche für Damen, Herren und Kinder) direkt beim Hersteller zum Original-Fabrikpreis einkaufen.

Die Ersparnis liegt bei mindestens 50% gegenüber dem empfohlenen Einzelhandelspreis.

 

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21.10.14 – Auszubildende der Kreuznacher Stadtwerke bei Besten-Ehrung

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Bad Kreuznach
AUSZUBILDENDE DER KREUZNACHER STADTWERKE
BEI BESTEN-EHRUNG
– Selina Noll hat Prüfung mit „Sehr Gut“ abgeschlossen

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

 

BAD KREUZNACH. Im August dieses Jahres haben fünf Auszubildende der Kreuznacher Stadtwerke ihre
Ausbildungen erfolgreich bestanden.

Selina Noll, die ihre Prüfung zur Bürokauffrau mit sehr
gutem Erfolg abschloss, ehrte die Industrie- und Handelskammer (IHK) jetzt als eine der besten Absolventen der Berufsausbildung 2014.

Auf dem Foto: Azubi-Betreuerin Annemie Ketelhut, Selina Noll, Personalleiter Alexander
Kohn und der Vater der Geehrten, Dirk Noll


Die 19-Jährige hat in den verschiedensten Abteilungen der Kreuznacher Stadtwerke gelernt.

Selina Noll hat unter anderem in die Bereiche Einkauf, Kundenzentrum und Wärme-Contracting sowie in technische Abteilungen reingeschnuppert und dort mitgearbeitet.

Nach drei Jahren Ausbildung schloss Selina Noll ihre Prüfung bei der IHK mit „Sehr Gut“ ab.

Alexander Kohn, Personalleiter der Kreuznacher Stadtwerke: „Dass die Ausgezeichnete ihre Ausbildung mit Bestnote abgeschlossen hat, spricht für ihre Zielstrebigkeit und das Talent, das sie mitgebracht hat und es ist das Ergebnis des hohen Engagements, mit dem sie ihre Ausbildung angegangen ist. Wir als Unternehmen fördern unsere Auszubildenden und versuchen sie bestmöglich in das Berufsleben starten zu lassen. Der Erfolg gibt uns Recht. Wir haben überdurchschnittlich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits vor Jahrzehnten, mit beruflicher Perspektive, in unserem Unternehmen ihre Ausbildung absolviert haben.“

Es gibt Azubi-Nachmittage, bei denen sich die Azubis untereinander austauschen oder auch mal Kollegen über Themen, wie beispielsweise „Sicherheit am Arbeitsplatz“ referieren.

Häufig bilden sich bei diesen Nachmittagen auch Lerngruppen, wie auch bei Selina Noll. Die weiß: „Die
Erfahrungen und Tipps der ehemaligen Azubis sowie der IHK-Vorbereitungskurs haben mir super geholfen, mich bestens auf meine Prüfung vorzubereiten.“

Die Kreuznacher Stadtwerke sind besonders stolz auf die Leistung von Selina Noll, die nun in der Abteilung Rechnungswesen beschäftigt ist, kein Wunder, denn Rechnungswesen war auch ihr Lieblings- und Prüfungsbestes Fach.

 

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21.10.14 – Neuste LED-Technik am Flughafen Frankfurt

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
NEUSTE LED-TECHNIK AM FLUGHAFEN FRANKFURT
>>> Verbesserte Arbeitsbedingungen
>>> Verbesserte Energieeinsparung
>>> Fracht-Terminal am Flughafen Frankfurt mit innovativer LED-Technik ausgestattet
>>> Fraport Cargo Services (FCS) investiert in neues Beleuchtungssystem

 
Quelle (auch Foto): Fraport AG
 

FLUGHAFEN FRANKFURT. Professionelle und effiziente Frachtabfertigung darf nicht zu Lasten der Mitarbeiter oder der Umwelt gehen.

Daher hat die Fraport Cargo Services GmbH (FCS) – ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Konzernmutter Fraport AG – umfangreiche Investitionen in die Modernisierung des Beleuchtungssystems des Fracht-Terminals getätigt und wird dieses sukzessive komplett auf LED-Beleuchtung umstellen.

Erste Erfahrungen mit der neuen LED-Technik sind vielversprechend: Nachdem bereits die erste Hälfte des Fracht-Terminals mit LED-Beleuchtung ausgestattet wurde,
haben sich die Arbeitsbedingungen dort merklich gebessert.


So ist durch LED erzeugtes Licht nahezu monochromatisch, also einfarbig, und gibt keine Wärme etwa in Form von UV- oder Infrarot-Strahlung ab.

Trotzdem mussten keine Abstriche in der Leuchtkraft gemacht werden. Eine Messung der Helligkeit in den Hallen hat gezeigt, dass diese weit über den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestwerten liegt.

Zudem setzt sich das Farbspektrum des von LED-Leuchten produzierten Lichts aus roten, grünen und blauen Komponenten zusammen und ähnelt damit dem natürlichen Sonnenlicht.

Für die Mitarbeiter bedeutet dies eine verbesserte Arbeitsumgebung, die zu einer Steigerung des Wohlbefindens und der Konzentrationsfähigkeit führt, was sich wiederum positiv auf die Arbeitssicherheit auswirkt.

Der Einsatz von LED-Beleuchtung bringt aber nicht nur Verbesserungen für die Mitarbeiter mit sich, sondern dient auch dem Umweltschutz.

Berechnungen zufolge liegt die Energieeffizienz-Rate von LED-Leuchten bei 65 Prozent. Dies bedeutet, dass sich die Investition dank der damit verbundenen Energieeinsparungen sowie der geringeren Wartungskosten bereits nach drei Jahren vollständig amortisiert hat.

Die Umstellung auf LED im Fracht-Terminal wurde im September abgeschlossen. Insgesamt wurden 437 Lampen durch LED-Leuchten ersetzt.

 

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19.10.14 – Klasse Spende: Schulranzen nebst Zubehör für Familien mit wenig Geld

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
KLASSE SPENDE:
SCHULRANZEN NEBST ZUBEHÖR
FÜR FAMILIEN MIT WENIG GELD

– Seit 2009 unterstützt „bcb bürocenter bad kreuznach GmbH“ den  Kinderschutzbund in Bad Kreuznach
– In jedem Jahr gibt hochwertige Schulranzen mit Zubehör
– Kostenfreien Abgabe im Kleiderladen

 

Quelle (auch Foto): Kinderschutzbund Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Seit Bestehen der Firma „bcb bürocenter bad kreuznach GmbH“, im Jahr 2009, unterstützt der geschäftsführende Gesellschafter, Karl-Otto Müller, regelmäßig den Kinderschutzbund in Bad Kreuznach.

In jedem Jahr werden hochwertige Schulranzen mit Zubehör übergeben, die im Rahmen der kostenfreien Abgabe im Kleiderladen, weitergegeben werden.


Vielen Familien wurde auf diesem Weg die Schulausstattung erleichtert und die Kinder freuten sich über moderne und modische Ranzen.

Bei der Übergabe bedankte sich Steffi Meffert vom Kinderschutzbund Bad Kreuznach bei Karl-Otto Müller und dessen engagiertem Team in den Verkaufsräumen in der Bosenheimer Straße.

 

 

 

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17.10.14 – Bad Kreuznach: Frauen-Zukunftstag bei Michelin

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Bad Kreuznach
FRAUEN-ZUKUNFTSTAG BEI MICHELIN
>>> 40 Frauen informierten sich über gewerbliche Arbeitsplätze im Reifenwerk
>>> Interessante Einblicke in vielseitige Tätigkeiten

 

Quelle: Ulrike Dalheimer, Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA

 

BAD KREUZNACH. Rund 40 Interessentinnen informierten sich gestern Abend über Arbeitsplätze für Frauen in den Fertigungsbereichen der Michelin Reifenwerke in Bad Kreuznach. Michelin hatte gemeinsam mit der ProServ Produktionsservice & Personaldienste GmbH und der Agentur für Arbeit dazu eingeladen.

„Wir wollen mit diesem Informationstag vor allem Vorurteile abbauen“, erläutert Michelin Personalleiter Peter Kubitscheck.

„Viele wissen gar nicht, dass es überhaupt für Frauen geeignete Arbeitsplätze in unseren Fertigungsbereichen gibt. Letztendlich wünschen wir uns, dass mehr Frauen als bisher die Möglichkeit ins Auge fassen, auch bei uns zu arbeiten.“

Silvia Müller (links) erläutert den aufmerksamen Besucherinnen ihre Tätigkeit im Prüflabor der Mischungsherstellung. Hier entnimmt sie eine Mischungsprobe aus einem Rohrpostsystem, deren Eigenschaften sie anschließend mit unterschiedlichen Geräten prüft.


Horst Jubileum, Geschäftsführer operativ in der Agentur für Arbeit Bad Kreuznach begrüßt dieses Angebot sehr: „Nicht für jede Frau ist ein Dienstleistungsberuf das Richtige. Am heutigen Zukunftstag geht es darum, die Atmosphäre in einem Industrieunternehmen zu erleben und einfach mal in Produktionsabläufe reinzuschnuppern. Womöglich bieten sich hier passende Alternativen zu den bisherigen Vorhaben.“

Zunächst stellte Geschäftsführer Manuel Fink das Unternehmen ProServ vor. Danach gab Kubitscheck einen Überblick über das Reifenwerk. Anschließend gingen die Besucherinnen in Gruppen zu verschiedenen Arbeitsplätzen in der Produktion. Dort stellten Mitarbeiterinnen ihre Tätigkeit vor und beantworteten Fragen.

Zwei Beispiele gewerblicher Mitarbeiterinnen
Silvia Müller zum Beispiel bedient im Prüflabor Geräte, in denen die Qualität von Material-Mischungen für die Reifenproduktion gemessen wird. Über ihren Bruder hat sie von den Möglichkeiten für Frauen bei Michelin erfahren: Er ist ebenfalls im Werk beschäftigt und hat seit Oktober einen Michelin Arbeitsvertrag.

„Bei Michelin sind auch für Frauen die Aufstiegschancen sehr gut“, ist Silvia Müller überzeugt. „Ich bin noch jung und will in jedem Fall weiterkommen. Darum werde ich mich demnächst für eine andere Aufgabe im Werk bewerben, sobald es sich ergibt.“

Auch mit der Bezahlung ist Müller zufrieden. Und die junge Mutter freut sich, dass sie durch die Schichtarbeit jetzt sogar mehr Zeit für ihr sechsjähriges Kind hat.

Marina Schmidt, die ihre Karriere bei ProServ gestartet hatte, wurde im Februar 2014 von Michelin übernommen. Nach ihrer Tätigkeit als Anlagenfahrerin in verschiedenen Abteilungen arbeitet sie heute in einer Kontrollabteilung.

Sie weiß, welche Vorurteile Außenstehende haben. „Als ich meinen Bekannten sagte, dass ich bei Michelin arbeite, sagten sie, ‚ach so, am Fließband‘. Die wissen gar nicht, wie abwechslungsreich und interessant meine Tätigkeit ist“, erzählt sie von ihren Erfahrungen.

Christel Mohr, eine der Besucherinnen des Frauen-Zukunftstags, war geradezu begeistert von ihren ersten Eindrücken bei Michelin. „Man hat direkt gemerkt, dass die Leute hier wunderbar zusammenarbeiten, wie in einer Familie. Ich würde mich hier wohlfühlen“, so ihre Überzeugung.

Das Interesse an der Veranstaltung war mit weit über 100 Anfragen von Frauen so groß, dass noch in diesem Jahr ein zweiter Informationstag veranstaltet wird.

 

MICHELIN IN BAD KREUZNACH
(www.michelin.de/badkreuznach)

Michelin produziert seit 1966 Reifen in Bad Kreuznach. Über 1.500 Mitarbeiter fertigen jährlich rund acht Millionen Pkw-Reifen sowie Kautschukmischungen, Textil- und Stahlcord.

Heute stellen die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA in Deutschland an fünf Standorten pro Jahr über 19 Millionen Reifen her. Weltweit produziert Michelin in 67 Produktionswerken mit 111.200 Beschäftigten rund 171 Millionen Reifen im Jahr.

Der Konzernumsatz 2013 betrug 20,2 Milliarden Euro.

Das Unternehmen strebt danach, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diese Produktphilosophie der „MICHELIN Total Performance“ verfolgt der Reifenhersteller gleichermaßen bei der Entwicklung aller Serienprodukte und im Motorsport.

 

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