05.02.15 – Caravelle-Hotel hat ein Herz für Kinderschutzbund!

 

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SPENDENAKTION
CARAVELLE-HOTEL HAT EIN HERZ
FÜR DEN KINDERSCHUTZBUND BAD KREUZNACH
>>> Viele Aktionen mit Spenden für den Kinderschutzbund
>>> Aktionen für die Kinder-, und mit den Kindern des Kinder-Cafés

 

Quelle (auch foto): Kinderschutzbund Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Die stellvertretende Geschäftsführerin des Caravelle  -Hotel im Park-, Edith Majkowski, hatte in der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel 2014/2015 ein umfangreiches Programm zu Gunsten des Kinderschutzbundes Bad Kreuznach organisiert.

Im Restaurant „Weinperle“ wurde von jedem verkauften Essen ein Euro gespendet.

An einem großen weißen Weihnachtsbaum im Eingangsbereich  des Caravelle hingen bemalte Wunschkarten der Kinder aus dem Kindercafé, die durch Spenden erfüllt werden konnten.

Edith Majkowski und Kathrin Baldy vom Caravelle 3. und 2. von rechts werden eingerahmt vom komplette Vorstand des KSB: Dr. Susanne Metzger, Jürgen Ruß, Friederike Both, Steffi Meffert und Sigrid Brandstetter

In der Adventszeit waren 17 Kinder, die regelmäßig den Kinderschutzbund besuchen, in das Caravelle-Hotel eingeladen. Es wurde gemeinsam in der Hotelküche gekocht, die Tische wurden festlich gedeckt und anschließend haben alle Beteiligten in stilvoller Atmosphäre gegessen.  Das war ein außergewöhnliches Erlebnis für die Kinder.

Bei dieser Aktion haben einige der Heranwachsenden, die regelmäßig die neue Ü 11-Gruppe des Kinderschutzbundes besuchen, ihr Interesse für einen gastronomischen Beruf entdeckt und auch gleich nach den Möglichkeiten eines Praktikums gefragt.

In dem neuen Projekt des Kinderschutzbundes haben die jungen Menschen bis zum 15. Lebensjahr,  Gelegenheit ihrem Alter entsprechenden Freizeitbeschäftigungen nachzugehen.

Konzept des Ü 11-Projektes ist die Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung, der Meinungsbildung und Partizipation und die präventive Arbeit in Sozialräumen.

Das Management des Caravelle plant beriets weitere Aktionen zu Gunsten des Kinderschutzbundes.

Im Rahmen einer privaten Feier des Vorstandes hat sich der Kinderschutzbund ganz herzlich für den außergewöhnlichen Einsatz und die Spende in Höhe von 1.060€ bei den Organisatorinnen, Edith Majkowski und Kathrin Baldy, bedankt und übergab eine liebevoll gebastelte Collage der Kinder.

Dank sei auch den Firmen Pierre & Lothar Kirsch – Obst- und Gemüselieferant, sowie Andreas Eckert – Augenoptik, für die Unterstützung.

 

 

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05.02.15 – Commerzbank Bad Kreuznach erneut ausgezeichnet

 

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COMMERZBANK BAD KREUZNACH
ERNEUT AUSGEZEICHNET
>>> Beratung der Commerzbank Bad Kreuznach erneut ausgezeichnet
>>> Zum zweiten Mal in Folge Sieger im „City Contest“

 

Quelle (auch Foto): Commerzbank Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Die Commerzbank bleibt in Bad Kreuznach die erste Adresse für Privatkunden. Sie belegt mit der Note 2,0 zum zweiten Mal hintereinander den Spitzenplatz in einem unabhängigen Bankentest.

Das Institut für Vermögensaufbau hat im Herbst 2014 im Auftrag des Wirtschaftsmagazins Focus Money die Beratung von fünf Filialbanken in Bad Kreuznach untersucht.


Commerzbank-Filialdirektor Thorsten Ackermann: „Wir haben unser gutes Ergebnis gehalten. Das macht mich stolz! Die zweite Auszeichnung in Folge ist ein Signal: Faire und kompetente Beratung gibt es in Bad Kreuznach bei der Commerzbank.“

Erneut überzeugte das Filialteam im Test besonders bei der Kundengerechtigkeit. Ein Grund dafür ist die computergestützte Beratung mit dem „Kundenkompass“.

„Wir erfassen damit die finanzielle Situation des Kunden und unterstützen ihn dabei, die für ihn richtigen Prioritäten zu setzen“, erläutert Ackermann. „So stellen wir sicher, dass jeder Kunde bei uns passgenaue Angebote bekommt.“

Bei Fonds erfolgt die Auswahl anbieterunabhängig.
Auch bei Immobilienfinanzierungen können Kunden vergleichen und aus 250 Anbietern die für sie beste Finanzierung auswählen.

„Das gibt es in Bad Kreuznach so nur bei uns“, betont der Filialdirektor.

Die Tester kamen als „Kunden“ mehrfach und unangemeldet zu den Banken. Sie gaben vor, eine neue Hausbank zu suchen. Zudem wollten sie sich über Altersvorsorge und Vermögensaufbau informieren.

Die verdeckten Bankexperten bewerteten die Institute in den Kategorien Atmosphäre/Interaktion, Betreuung, Kunden- und Sachgerechtigkeit sowie Telefonkontakt.
Insgesamt nahmen sie 62 Kriterien kritisch unter die Lupe. Die Vorgaben waren bei allen Instituten gleich.

Angeblich verfügten die Testkunden über ein Bruttoeinkommen von 3.000 Euro, 5.000 Euro auf einem Tagesgeldkonto sowie 25.000 Euro im Wertpapierdepot.

Für den „City Contest 2014“ untersuchen Focus Money und das Münchener Institut für Vermögensaufbau (IVA) die Privatkundenberatung in rund 300 Städten mit mehr als 40.000 Einwohnern.

 

 

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04.02.15 – Stadtspitze gratuliert zur Vinothek im Dienheimer Hof

 

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OBERBÜRGERMEISTERIN UND BEIGEORDNETER
GRATULIEREN ZUR VINOTHEK IM DIENHEIMER HOF
>>> OB Dr. Kaster-Meurer: „Das wertet nicht nur diesen Stadtteil auf, sondern ist auch ein attraktiver Magnet für die Touristen.“
>>> Beigeordneter Bausch:„Wir sind überaus erfreut, dass in enger Zusammenarbeit mit der Oberbürgermeisterin die monatelange Unterstützung der Wirtschaftsförderung bei der Vinothek-Standortsuche erfolgreich war.“

 

Quelle: Hansjörg Rehbein, Pressesprecher der Stadtverwaltung

 

BAD KREUZNACH. Am richtigen Ort, das richtige Angebot: Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Beigeordneter Udo Bausch sind sehr erfreut, dass sich der Nahewein in einer Vinothek im Dienheimer  Hof präsentieren wird.

„Das wertet nicht nur diesen Stadtteil auf, sondern ist auch ein attraktiver Magnet für die Touristen“, so die OB.
„Wir sind überaus erfreut, dass in enger Zusammenarbeit mit der Oberbürgermeisterin die monatelange Unterstützung der Wirtschaftsförderung bei der Vinothek-Standortsuche erfolgreich war. Die Vinothek wird die historische Altstadt weiterhin aufwerten und auch die Gastronomie entlang der Hochstraße stärken. Die Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Konversion waren von der Geschäftsführerin Weinland-Nahe, Laura Schneider, über den neuen Standort umfassend informiert worden“, sagt Beigeordneter Udo Bausch.

Die Oberbürgermeisterin und der Beigeordnete gratulieren Weinland Nahe sowie der Sparkasse Rhein-Nahe und der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück, die als Mitgesellschafter die Finanzierung sichern.

Ihr Dank gilt auch dem Eigentümer dieses historischen Hauses aus dem 16. Jahrhundert, Reinhold Stenger. „Ich freue mich sehr, dass dies nun gelungen ist.

Ich hatte von Anfang an den Gedanken an eine Vinothek“, so Stenger, der den Nahewein schätzt. „Ich freue mich sehr über das Highlight in der Altstadt.“

 

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04.02.15 – Christlicher Gebetsraum im Transitbereich B eröffnet

 

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FLUGHAFEN FRANKFURT:
ERSTER CHRISTLICHER GEBETSRAUM
IM TRANSITBEREICH „B“ -TERMINAL 1 – ERÖFFNET
>>> Andachtsraum für Christen nun auch im Transitbereich des Terminals 1 am Frankfurter Flughafen
>>> Vergangene Woche wurde die neue ökumenische Kapelle im Transitbereich B-West eingeweiht
>>> Fortan steht der Andachtsraum allen Reisenden und Beschäftigten rund um die Uhr offen
>>> Darüber hinaus bietet ein Team der christlichen Kirchen einen separaten Raum zur Seelsorge an.
>>> Der Flughafenbetreiber Fraport bietet nicht nur den christlichen sondern auch jüdischen und muslimischen Gläubigen Raum zum Gebet und zur Andacht

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT. Die neue Kapelle ist der erste christliche Andachtsraum im Transitbereich des Terminals 1. Der Flughafenbetreiber Fraport bietet nicht nur den christlichen sondern auch jüdischen und muslimischen Gläubigen Raum zum Gebet und zur Andacht.

Wie die jüdischen und muslimischen Gebetsräume entstand die Kapelle auf Anregung der Fraport AG, die den Kirchen und Religionsgemeinschaften die Räume in dem neu entstanden Transitbereich zur Nutzung angeboten hatte.


Im öffentlich zugänglichen Bereich des Terminals 1 und im Transitbereich der Terminals 1 und 2 gibt es nun insgesamt zehn Rückzugsorte für Christen, Juden und Muslime.

Der kirchliche Sozialdienst arbeitet bereits seit vielen Jahren am Flughafen Frankfurt bei der Betreuung von Fluggästen sowie von Beschäftigten und Flüchtlingen eng mit dem Flughafenbetreiber zusammen.

Gerade an einem internationalen Ort wie dem Frankfurter Flughafen, bereichern die Andachtsräume das friedliche Miteinander und bieten Raum für religiöse Vielfalt.

Auf der Homepage des Flughafens sind die genauen Standorte und weitere Infos zu den Gebetsräumen zu finden.

 

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03.02.15 – Hilfsflug für Millionen Flüchtlinge im Irak

 

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HILFE FÜR MILLIONEN FLÜCHTLINGE IM IRAK
>>> Start des zweiten Hilfsfluges nach Erbil
>>> Erneut Hilfsflug vom Flughafen Frankfurt aus, mit rund 300 Europaletten dringend benötigter Hilfsgüter in die kurdische Stadt Erbil gestartet
>>> Dort befinden sich mittlerweile über zwei Millionen Flüchtlinge.
>>> Der Hilfsflug wurde vor allem durch einen beispiellosen Spendeneinsatz der Mitarbeiter der Daimler AG ermöglicht

Quelle (auch Fotos): Luftfahrt ohne Grenzen e.V. / Wings of Help

FRANKRURT. Vergangenen Freitag (30. Januar 2015, ist erneut ein Hilfsflug vom Flughafen Frankfurt aus, mit rund 300 Europaletten dringend benötigter Hilfsgüter in die kurdische Stadt Erbil gestartet. Dort befinden sich mittlerweile über zwei Millionen Flüchtlinge.


Vielfach sind es kinderreiche Familien mit oft sieben und mehr Kindern, die dort auf der Flucht vor kriegerischer Gewalt Schutz suchen. Die Flüchtlinge sind meist völlig mittellos, entkräftet und besonders die Kinder leiden unter chronischen Erkrankungen.

Hier hat die Organisation Apotheker helfen e.V. Medikamente zur Verfügung gestellt. Nach Auskunft des International Medical Corps, dem Partner in dieser Hilfsmission, sind auf Grund des harten Winters rund ein Drittel der Flüchtlinge erkrankt.

Besonders dramatisch ist die Lage für tausende Neugeborene, deren Versorgung völlig ungeklärt ist.

„Jetzt ist der Winter der ärgste Feind dieser Menschen“, sagte Frank Franke, Präsident von Luftfahrt ohne Grenzen, der auch diesen Hilfstransport begleitet. „In den nächsten Wochen werden dort Menschen an Kälte und Hunger sterben. Wir wollen so viel Leben retten, wie irgend möglich.“

Viele Menschen werden sich bei der LOG-Luftbrücke an die Berliner Luftbrücke 1948/49 erinnern, wo die Bevölkerung gerade in den Wintermonaten vor dem Schlimmsten bewahrt wurde.


Aus diesem Grund freut sich die Organisation ganz besonders, dass eine der bekanntesten Integrationsfiguren dieser Luftbrücke, Mercedes Wild, zum Start des Flugzeuges nach Frankfurt gekommen ist.

Über sie wurde das Buch „Mercedes und der Schokoladen Pilot“ geschrieben.

Der Hilfsflug wurde vor allem durch einen beispiellosen Spendeneinsatz der Mitarbeiter der Daimler AG ermöglicht. „Ich bin sehr stolz auf meine Kolleginnen und Kollegen, die sich für Menschen in Not derart bereitwillig einsetzen“, sagte Dr. Wolfgang Bernhard, Daimler-Vorstand und Schirmherr der Spendenaktion.

An der Realisierung des Hilfsfluges waren neben vielen privaten Spendern, das Auswärtige Amt – Abteilung Humanitäre Hilfe, die Fraport AG und viele deutsche Unternehmen beteiligt.


Luftfahrt ohne Grenzen e.V. / Wings of Help breitet weltweit seine Flügel aus, um Menschen in Not zu helfen. Die Aufgabengebiete sind die Versorgung notleidender Menschen nach Natur- und humanitären Katastrophen sowie der Transport medizinischer Notfälle aus aller Welt zur ärztlichen Behandlung nach Deutschland. Luftfahrt ohne Grenzen e.V. stellt gerne Spendenquittungen aus und sendet sie umgehend zu.

 

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31.01.15 – Mitarbeiter der Stadtwerke spenden für die Tafel

 

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SOZIALES ENGAGEMENT STATT GESCHENKE:
MITARBEITER DER KREUZNACHER STADTWERKE
SPENDEN FÜR DIE TAFEL
>>>  Seit 2012 engagieren sich Mitarbeiter der Stadtwerke für wohltätige Zwecke in Bad Kreuznach und spendeten in diesem Jahr 1.000 Euro an die Tafel

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

 

BAD KREUZNACH. Bereits zum dritten Mal verzichteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreuznacher Stadtwerke letztes Weihnachten auf ihr kleines Geschenk des Unternehmens.

Sie engagieren sich seit 2012 für wohltätige Zwecke in Bad Kreuznach und spendeten in diesem Jahr 1.000 Euro an die Tafel.

Auf dem Foto von links nach rechts: Mario Spreitzer, Sabine Altmeyer-Baumann und Klaus-Dieter Dreesbach bei der Scheckübergabe in der Kreuznacher Tafel

Im Namen der Belegschaft überreichten jetzt Klaus-Dieter Dreesbach, stellvertretender Geschäftsführer der Kreuznacher Stadtwerke und Mario Spreitzer, Betriebsratsvorsitzender, den Scheck an Sabine Altmeyer-Baumann, Koordinatorin der Bad Kreuznacher Tafel.

„Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kreuznacher Stadtwerke für die großzügige Spende“, so die Mitarbeiterin der Tafel.

„Unserem Unternehmen und unseren Mitarbeitern liegt viel daran, etwas an die Stadt und Menschen, die in Bad Kreuznach leben, zurück zu geben – schließlich haben wir alle hier unseren Arbeitsplatz“, stellte Klaus-Dieter Dreesbach fest.

Bei der Tafel helfen ehrenamtlich arbeitende Frauen und Männer bedürftigen Menschen in schwierigen Lebenslagen. Sie holen qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel und Waren ab,  zum Beispiel deren Mindesthaltbarkeitsdatum bald abläuft oder Waren mit kleinen Schönheitsfehlern, und verteilen diese an Menschen, die sie gut gebrauchen können.

 

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28.01.15 – Rund 155.000 Euro Spendengelder an fast 280 Vereine

 

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Bad Kreuznach
RUND 155.000 EURO SPENDENGELDER
FÜR FAST 280 VEREINE
>>> Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück lud zu kleiner Feierstunde mit symbolischer Spendenübergabe ein
>>> Besonderes Augenmerk darauf legen, Kunden und Mitglieder in der Region durch Spenden zu unterstützen
>>> Gleich zwei Kitas freuten sich über Spenden

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG

 

BAD KREUZNACH. Die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG hat im Jahr 2014 rund 155.000 Euro Spendengelder an fast 280 Vereine und Institutionen in ihrem Geschäftsgebiet ausgezahlt.

Stellvertretend für alle Spendenempfänger in der Region Weinsheim / Bad Sobernheim / Kirn – hier wurde aktuell eine Summe von rund 62.000 Euro an fast 92 Vereine ausgeschüttet – lud die Bank einige Vereine und Institutionen zu einer kleinen Feierstunde in die Geschäftssstelle Weinsheim.

Bei der symbolischen Spendenübergabe sagten die Anwesenden „Danke“ für die finanzielle Unterstützung. Regionaldirektor Axel May und Geschäftsstellenleiter Frank Schmittbetz würdigten den Einsatz und die eh-renamtliche Arbeit.

Beide betonten, dass die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG als regional tätige Bank ihr besonderes Augenmerk darauf legt, ihre Kunden und Mitglieder in der Region durch Spenden zu unterstützen.


Die Spendenempfänger konnten sich über großzügige Beträge freuen, die ihnen bei der Durchführung ihrer
Vorhaben halfen, hier einige exemplarisch:
Gleich zwei Kitas freuten sich über Spenden. Die Kita in Gutenberg verwendete das Geld für den Innenausbau, die Kita Sponheim für die Schaffung eines Wasserlaufs im Außengelände.

Der VfL Rüdesheim baute mit viel Eigenleistung eine Grillhütte und konnte die Spende für den Einkauf von Baumaterial nutzen. Der Tennisclub Weinsheim wird die Gehwege auf dem Sportareal erneuern.

Der Freundeskreis der Burg Sponheim veranstaltet – den Spenden sei Dank – regelmäßig das bekannte Open Air Konzert auf der Burg Sponheim.

Die Freiwillige Feuerwehr Rüdesheim konnte ihre wichtigen Seminare zur Brandbekämpfung mit taktischer Ventilation durchführen.

Die Clowns mit Herz aus Bad Sobernheim sind eine kürzlich gegründete lustige Truppe mit einem ernsten Hintergrund: die Damen gehen in Krankenhäuser und bringen ein wenig Lebensfreude zu den Patienten, besonders zu den Kleinsten.

Axel May betonte, in welch hervorragender Weise und zum Nutzen der Allgemeinheit die Spenden verwendet wurden und dass auch in Zukunft die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG gerne Spendenanfragen von Schulen, Kindergärten und Vereinen aus der Region entgegennimmt.

Deswegen fördert die Bank gerne das Engagement der vielen Freiwilligen, wann immer sie die Möglichkeit dazu hat.

Damit leistet die Bank einen Beitrag dafür, dass regionale, sozial wichtige und sinnvolle Projekte umgesetzt werden können und zeigt ganz bewusst ihre Verantwortung für die Region.

Anwesende bei der Spendenübergabe:
Axel May, Regionaldirektor der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG
Frank Schmittbetz, Leiter der Geschäftsstelle Weinsheim
Vereine / Institutionen:
Ortsgemeinde Gutenberg, Jürgen Frank, Ortsbürgermeister
Kita Gutenberg, Rita Neurohr
Kita Sponheim, Daniela Fischer
Förderverein Kita Sponheim, Sabrina Schröder und Carolin Schwarz
VfL Rüdesheim 1922, Peter Spira
Tennis-Club Weinsheim, Jürgen Westhaus
Freundeskreis Burg Sponheim, Erna Bohn-Collet, Gerhard Wagner, Otto Stroh
Verein Freunde der Feuerwehr Rüdesheim, Rouven Ginz
Clowns mit Herz, Simone Arenz

 

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TERMIN: 25. & 26.04.15 – Der 36. Automobilsalon mit KH-Messe

 

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TERMIN: 25. & 26.04.15
36. BAD KREUZNACHER AUTOMOBILSALON
MIT KH-MESSE
>>> Größte AUTO-SHOW in Rheinland-Pfalz

 


BAD KREUZNACH. Am 25. und 26. April 2015 öffnet der Bad Kreuznacher Automobilsalon wieder seine Pforten.
Auf dem über 65.000 Quadratmeter großen Messegelände präsentieren mehr als 70 Aussteller ihre Waren, Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen

– Bauen, Renovieren und Modernisieren
– Garten und Wohnen
– Energiesparen und Produzieren
– Sport und Wellness
– Freizeit und Touristik
– Finanzen und Versicherungen

… und natürlich den Hauptthemen AUTO und MOBILITÄT


Über 500 Neufahrzeuge von mehr als 30 Herstellern der unterschiedlichsten Marken werden zu finden sein.

„Die weit über 30.000 Besucher, die wir auch in diesem Jahr wieder erwarten, sind eingeladen zu Staunen, zum Anfassen und Testen, Probefahren, und einfach die Faszination `Automobil´ für zwei Tage live zu erleben“, so Projektleiter Ralf Leonhard, der diese Veranstaltung für den Einzelhandelsverbund „Pro City“ koordiniert.


Zwei Tage Information, Show, Action und Musik, ein buntes Rahmenprogramm, gepflegte Gastronomie, sowie jede Menge Spiel und Spaß für Groß und Klein machen den Messebesuch zum Highlight für alle Besucher.

„Spannung, Erlebnis, Information und Faszination für die ganze Familie sind somit auf der Pfingstwiese auch in diesem Jahr am letzten Wochenende im April garantiert“, verspricht Leonhard.

 

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26.01.15 – Seckler spendet für Förderverein Kinderklinik

 

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Bad Kreuznach
FRISÖR SECKLER SPENDET
FÜR FÖRDERVEREIN KINDERKLINIK
>>> Förderverein feiert in diesem Jahr sein 25-Jähriges Bestehen

 

Quelle (auch Foto): Förderverein Kinderklinik

 

BAD KREUZNACH. Mit bunten Hand- und Fußabdrücken von kleinen und großen Patienten bedankte sich der Förderverein Kinderklinik der Diakonie (Kifö) bei Wolfgang Seckler, dem Friseur am Stadthaus, für seine Weihnachtsspende.


Stolze 500 Euro kamen bei der diesjährigen Advents-Sammelaktion zusammen. „Unsere Kunden haben die Aktion für die Kinder unserer Region mit einer Spende unterstützt und wir haben den Betrag gerne verdoppelt“, so Wolfgang Seckler bei der Spendenübergabe in seinem Salon.

Für Nicole Schleider, die 1. Vorsitzende des Förderverein Kinderklinik, läutet die großzügige Spende das „Kifö“-Jubiläumsjahr ein: „Der Förderverein Kinderklinik wird in diesem Jahr 25. Da sind wir stolz drauf! Kinder brauchen besonderen Schutz und sie haben – auch lt. UN-Konvention – ein Recht auf die bestmögliche Gesundheit! Deshalb setzen wir uns für die optimale medizinische Versorgung unserer Kinder in Bad Kreuznach und Umgebung ein!“

Mit Aktionen für Kinder und Benefizkonzerten für Groß und Klein wird das Jubiläumsjahr gebührend gefeiert.

 

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26.01.15 – Viktoriastift ehrt seit Jahrzehnten treue Mitarbeiter

 

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VIKTORIASTIFT EHRT
LANGJÄHRIGE MITARBEITER
>>> Die traditionsreiche Rehabilitations- und Vorsorgeklinik für Kinder und Jugendliche soll schon bald unter Trägerschaft des Landeskrankenhauses fortgeführt werden

 

Quelle (auch Foto): Norbert Krupp, KruppPRESSE

 
BAD KREUZNACH. Ehrungen treuer Mitarbeiter standen im Mittelpunkt der Jahresabschlussfeier des Bad Kreuznacher Viktoriastiftes in der Hackenheimer Rheinhessenhalle: Für zehn Jahre Treue zum Viktoriastift dankte Vorstand Kurre dann Hannelore Möhlig, für 15 Jahre Sandra Bötzl, Eva Noll und Hans-Dieter Vollmar. Elisabeth Zubiller wurde für 20 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt, und schon seit 30 Jahren ist Birgit Sauerborn dabei. Auch die urlaubende Janina Brand wurde für 15 Jahre ausgezeichnet.

Das Viktoriastift ehrte treue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: (von links) Stiftungsrats-Vorsitzender Carsten Pörksen, seine Stellvertreterin Steffi Meffert, Hannelore Möhlig, Hans-Dieter Vollmar, Sandra Bötzl, Vorstand Klaus Kurre, Eva Noll, Birgit Sauerborn, Elisabeth Zubiller sowie die Chefärzte Beate Kentner-Figura und Dr. Johannes Oepen.

Die traditionsreiche Rehabilitations- und Vorsorgeklinik für Kinder und Jugendliche soll schon bald unter Trägerschaft des Landeskrankenhauses fortgeführt werden.

Warum der Übergang auf den neuen Träger noch nicht vollzogen werden konnte, erklärte Vorstand Klaus Kurre: Es müsse noch geklärt werden, wie die Übertragung der Vermögenswerte (Gebäude und Grundstück) von der Stiftung auf das Landeskrankenhaus gestaltet werden kann.

Eine Möglichkeit wäre ein Erbbau-Pachtvertrag, dessen Gestaltung jedoch noch Zeit erfordere. Er selbst bemühe sich darum, dass auch diejenigen Mitarbeiter in Zukunft dabei sein werden, die derzeit in einem befristeten Arbeitsverhältnis stehen. Es gebe konkrete Vorstellungen, wie die Abläufe im Viktoriastift nach Aufnahme der beiden neuen Geschäftsfelder – Sprachheiltherapie sowie Kinder- und Jugend-Psychiatrie – aussehen könnten.

Auch der Betriebsrat spreche derzeit mit Vertretern des Landeskrankenhauses darüber, wie der Übergang gestaltet werden kann.

 

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25.01.15 – Bäckerinnung: Neujahrsbrezel für Malu Dreyer

 

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BÄCKERINNUNG:
NEUJAHRSBREZEL FÜR MALU DREYER
>>> Bäckerinnung wünschte Ministerpräsidentin „Prost Neujohr!“ mit leckerem Backwerk
>>> Für die Ministerpräsidentin ist der jährliche Neujahrsbesuch der Bäckerinnung auch eine Erinnerung an ihre Zeit als Kreuznacher Bürgermeisterin

 

Quelle (auch Foto): Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück (Marianne Reuter-Benz)

 


MAINZ.
„E´ Brezel wie e Scheunedoor“ übergaben die Kreuznacher Bäcker ihrer Ministerpräsidentin zum Neuen Jahr – zusammen mit dem traditionellen „Prost Neujohr!“ der Bäckerinnung Rhein-Nahe-Hunsrück in der Mainzer Staatskanzlei.

Die Bäckermeister Heiko Heintz und Sohn Michael Heintz, unterstützt von Meister Michael Roller aus Mengerschied, brachten aus ihrer Backstube in Bosenheim das leckere Backwerk mit Mohn- und Nussfüllung persönlich zu Malu Dreyer.

Auf die leckere Neujahrsbrezel der Bäckerinnung Rhein-Nahe-Hunsrück freute sich nicht nur Ministerpräsidentin Malu Dreyer, sondern das gesamte Team der Staatskanzlei in Mainz. Beim Anschnitt halfen (von links) die Bäckermeister Michael Heintz, Heiko Heintz und Michael Roller.

Die hatte sich schon darauf gefreut – und mit ihr das gesamte Team in der Staatskanzlei.

Für die Ministerpräsidentin ist der jährliche Neujahrsbesuch der Bäckerinnung auch eine Erinnerung an ihre Zeit als Kreuznacher Bürgermeisterin.

Heiko Heintz denkt da besonders gern an den Einsatz Malu Dreyers für das (und in dem!) Bosenheimer Freibad.

Die Ministerpräsidentin dankte den Bäckern für das „gebackene Symbol für Glück und Wohlergehen“ – die Brezel ist traditionelles „Logo“ der Bäckerzunft – und lobte die Innung für ihr herausragendes soziales Engagement.

Sie hob vor allem den großen Erfolg des jährlichen Brotpfenniglaufs an der Nahe hervor, den die Bäckerinnung und die Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück im November zum 30. Mal ausgerichtet hatten: „Dieses Engagement ist bewundernswert und ein wertvoller Einsatz für ein gutes Miteinander.“

Sie hoffe, dass die Bäckermeister auf ihrer Suche nach beruflichem Nachwuchs und Betriebsnachfolgern erfolgreich sind, „damit wir auch künftig mit einem unserer wichtigsten handgefertigten Grundnahrungsmitteln, dem Brot, gut versorgt werden.“

 

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23.01.15 – Kfz- und Landmaschinenmechatroniker machen Meister

 

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KFZ- UND LANDMASCHINENMECHATRONIKER
AUF DEM WEG ZUM MEISTERBRIEF
>>> 13 Kfz-Mechatroniker und 9 Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik drücken wieder die Schulbank
>>> Gerade im Hinblick auf den anstehenden Generationenwechsel in vielen Handwerksbetrieben sieht Obermeister Bernhard Maas von der Innung der Land- und Baummaschinenmechaniker für die jungen Meister gute Chancen
>>> Der Meisterbrief als Qualitätsmerkmal eröffnet  jungen Handwerkern nämlich nicht nur die Tür in die Selbständigkeit, sondern auch das Tor zum Studium

 

Quelle (auch Foto): Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück (Marianne Reuter-Benz)

 

BAD KREUZNACH. Für die nächsten zwei Jahre drücken sie „nebenberuflich“ wieder die Schulbank: 13 Kfz-Mechatroniker und 9 Mechaniker für Land- und Baumaschinentechnik wollen Anfang 2017 ihre Meisterprüfung machen. Zum neuen Lehrgang begrüßten Karl-Heinz Buss und sein Fachlehrerkollegium im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer in Bad Kreuznach die „fleißigen Handwerker“, die nach ihrer erfolgreichen Gesellenprüfung jetzt den „Königsweg“ zum Meisterbrief gehen.

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„Morgen“ sind die Gesellen zwar noch keine Meister, aber sie bereiten sich im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer in Bad Kreuznach für die Meisterprüfung in zwei Jahren vor. Lehrgangsleiter Karl-Heinz Buss (3. v. r.) begrüßte die fleißigen Handwerksgesellen.

Dieser Weg sei hart und beschwerlich – vor allem neben einem anspruchsvollen beruflichen Alltag – aber er lohnt sich, ist Lehrgangsleiter Buss überzeugt: „Ohne Fleiß keinen Preis!“ Gerade im Hinblick auf den anstehenden Generationenwechsel in vielen Handwerksbetrieben sieht Obermeister Bernhard Maas von der Innung der Land- und Baummaschinenmechaniker für die jungen Meister gute Chancen.

Der Meisterbrief sei mehr denn je ein Qualitätsmerkmal und eröffne den jungen Handwerkern nämlich nicht nur die Tür in die Selbständigkeit, sondern auch das Tor zum Studium. Der Meisterbrief gilt wie ein Bachelor-Abschluss an FH oder Uni, berichtete Karl-Heinz Buss. Er sei zuversichtlich, dass sich die EU-Kommission für den Erhalt des Meisterbriefs entscheide. Immerhin habe der deutsche Meisterbrief Vorbildfunktion für andere Länder, ebenso wie das duale Ausbildungssystem.

Zum vierten Mal wird der berufsbegleitende Meisterlehrgang im BBZ der Handwerkskammer durchgeführt, diesmal auch wieder als „Kombi-Lehrgang“ für Kfz-Techniker und Land- und Baumaschinen-Mechaniker. „Das ist einzigartig in Deutschland“, stellt Karl-Heinz Buss fest. Der Meisterlehrgang umfasst rund 850 Stunden Fachtheorie und Fachpraxis, außerdem ca. 370 Stunden Betriebswirtschaft, Recht, Berufs- und Arbeitspädagogik, denn die Jungmeister sollen ihrerseits Nachwuchskräfte ausbilden.

Lehrgangsteilnehmer können sich so auch zum „Doppelmeister“ im Kfz-Bereich und im Landmaschinenbereich qualifizieren, ermuntert Buss. Zum Kollegium gehören Michael Buss, Timo Christ, Sven Clasen, Bernhard Fröhlich, Stefan Gebhardt, Eckhard Gerth, Gerd Gräff, Rüdiger Imbschweiler, Bernhard Jakob, Brigitte Krauss, Bernhard Maas, selbst Obermeister der Innung, und Günter Roggenfelder.

 

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22.01.15 – Kreuznacher Stadtwerke: Spende an das Frauenhaus

 

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KREUZNACHER STADTWERKE
UNTERSTÜTZEN DAS FRAUENHAUS
>>> Geschäftsführer Dietmar Canis:“Statt der Geschenke für unsere Geschäftspartner, spenden wir an Einrichtungen in Bad Kreuznach, wie das Frauenhaus. Dort kann mit dem Geld Frauen und Kindern geholfen werden, die in Not geraten sind. Ich bin mir sicher, dies ist im Sinne unserer Geschäftspartner.“

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

 

BAD KREUZNACH. 1.000 Euro und vier Wassersprudler spendeten die Kreuznacher Stadtwerke dem Frauenhaus und unterstützt damit dessen Arbeit für Frauen und Kinder in Not, die dort schnell und unkompliziert Schutz erfahren und eine Unterkunft finden.

Auf dem Foto von links nach rechts:
Helga Baumann, Dietmar Canis, Dr. Susanne Kother-Groh und Petra Wolf bei der Spendenübergabe

In dieser Einrichtung werden Frauen und Kinder von einem kompetenten Team unterstützt, um in ein neues, besseres Leben starten zu können.

Bereits zum zweiten Mal verzichteten die Kreuznacher Stadtwerke zu Weihnachten darauf, ihre Geschäftspartner  mit kleinen Aufmerksamkeiten zu beschenken.

Stattdessen spenden sie an verschiedene soziale Einrichtungen und Institutionen in Bad Kreuznach.
Dietmar Canis, Geschäftsführer des Energieversorgers, sagt dazu: „Damit möchten wir der Region, in der unsere Kunden leben, etwas zurückgeben.

Statt der Geschenke für unsere Geschäftspartner, spenden wir an Einrichtungen in Bad Kreuznach, wie das Frauenhaus. Sie können mit dem Geld Frauen und Kindern helfen, die in Not geraten sind. Ich bin mir sicher, dies ist im Sinne unserer Geschäftspartner.“
 
Dietmar Canis übergab den Scheck über 1.000 Euro sowie vier Wassersprudler für die Küchen im Frauenhaus an die Frauenhaus-Leiterin Petra Wolf sowie die Vorstandsmitglieder Dr. Susanne Kother-Groh und Helga Baumann. Und die freuten sich: „Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Kreuznacher Stadtwerken, dass sie das Frauenhaus so großzügig unterstützen.“

 

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20.01.15 – Frankfurter Flughafen = „Best Airport in Europe“

 

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FRANKFURTER FLUGHAFEN
DURCH BUSINESS TRAVELLER POLAND
ALS „BEST AIRPORT IN EUROPE“ AUSGEZEICHNET
>>> Polnische Geschäftsreisende und Travel Manager wählten den Flughafen Frankfurt auch 2014 zum beliebtesten Flughafen Europas
>>> Zu den Services des Frankfurter Flughafens zählen unter anderem Fast Lanes, automatisierte Kontrollen, kostenloses WLAN, Wartezonen mit Lounge-Atmosphäre und ein abwechslungsreiches, hochwertiges Shopping- und Gastronomie-Angebot.
>>> Der Flughafen Frankfurt begrüßte 2014 rund 60 Millionen Passagiere.

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT/hk. Bereits zum zweiten Mal wählten die Leser des renommierten Magazins Business Traveller Poland den Flughafen zum „Best Airport in Europe“. Winfried Hartmann, Leiter Vertrieb und Kundenbetreuung bei der Fraport AG, nahm die Auszeichnung am 15. Januar 2015 in Warschau entgegen.

Die Business Traveller Awards Poland werden seit 2013 verliehen.

Winfried Hartmann, Leiter Vertrieb und Kundenbetreuung bei der Fraport AG, nahm die Auszeichnung am 15. Januar 2015 in Warschau entgegen (Foto: Fraport AG)

Hierfür befragt das Magazin Geschäftsreisende und Travel Manager von polnischen Unternehmen nach ihren Reiseerfahrungen und lässt sie über die besten Dienstleister in verschiedenen Kategorien abstimmen.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung. Die Wahl der Geschäftsreisenden aus unserem Nachbarland Polen ist eine schöne Bestätigung für uns. Sie zeigt, dass wir mit unseren Services auf dem richtigen Weg sind“, sagt Winfried Hartmann nach der Auszeichnung. Das Serviceprogramm „Great to have you here!“ wurde vom Flughafen Frankfurt ins Leben gerufen, um Passagieren und Besuchern den Aufenthalt an Deutschlands größtem Airport noch angenehmer und interessanter zu gestalten.

Zu den Services zählen unter anderem Fast Lanes, automatisierte Kontrollen, kostenloses WLAN, Wartezonen mit Lounge-Atmosphäre und ein abwechslungsreiches, hochwertiges Shopping- und Gastronomie-Angebot. Der Flughafen Frankfurt begrüßte 2014 rund 60 Millionen Passagiere.

 

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20.01.15 – Spitzenköche und -winzer unter einem Hut

 

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GENUSSVOLL GRENZEN ÜBERWINDEN
>>> Menü-Motto „4 plus 1“ bringt Spitzenköche und -winzer aus vier Weinbauregionen unter einen Hut
>>> Das erste von vier geplanten Genießer-Treffen mit diesem außergewöhnlichen Konzept beginnt am Donnerstag, 5. Februar, um 19 Uhr im „WeinZeit“.

 

Von Norbert Krupp, KruppPRESSE
Foto: KruppPRESSE, Timo Volz

 

BINGEN. Vier renommierte Weinbaugebiete – Mittelrhein, Rheingau, Nahe und Rheinhessen – berühren sich in Sichtweite der „WeinZeit“ in der Vinothek an der Binger Rheinpromenade. Das brachte die Gastgeber Maike und Steffen Bischof auf die Idee, vier Gastköche und vier Winzer aus diesen vier Weinregionen unter einen Hut zu bringen, um zusammen mit ihnen genussvolle Abende unter dem Motto „4 plus 1“ zu arrangieren.

Das erste von vier geplanten Genießer-Treffen mit diesem außergewöhnlichen Konzept beginnt am Donnerstag, 5. Februar, um 19 Uhr im „WeinZeit“.

Die Gastgeber Maike und Steffen Bischof und ihr Küchenchef Christian Seifert (rechts) freuen sich auf die Genuss-Erlebnisse nach dem Motto „4 plus 1“ im „WeinZeit“ in der Vinothek Bingen, für das sie vier Spitzenköche und vier namhafte Winzer aus vier Weinbaugebieten gewinnen konnten. (Foto: KruppPresse)

Bis zu 60 Gäste werden erleben können, wie gut die regionalen Gerichte der Köche mit den dazu ausgesuchten Weinen namhafter Winzer harmonieren.
Einen ersten Vorgeschmack vermittelt ein verführerischer Blick in die Menükarte: Den Auftakt bildet ein „Amuse à la WeinZeit“, zubereitet von Slow-Food-Förderer und „WeinZeit“-Küchenchef Christian Seifert, dazu gibt’s einen erfrischenden Rosè-Winzersekt aus Bingen (Rheinhessen).

Drei Vorspeisen-Variationen, nämlich Steeger Hinkelsdreck (eine Pastete von Hähnchenleber, Rotwein, Zwiebeln und gerösteten Mandeln) mit Traubengelee, Wisperwind – ein mediterrheines Vitello Tonato (dahinter verbirgt sich ein sieben Stunden lang bei Niedrigtemperatur gegarter Frischlingsrücken mit Crème von der geräucherten Wisperforelle) sowie Ragout Fin von der Mittelrheinziege mit Aprikosenkreppel wird Andreas Stüber von „Stübers Restaurant“ in Bacharach auf die Teller zaubern.

Die Gastgeber Maike und Steffen Bischof, hier mit ihrem Sohn Jacob und Küchenchef Christian Seifert (links), freuen sich auf die Genuss-Erlebnisse nach dem Motto „4 plus 1“ im „WeinZeit“ in der Vinothek Bingen, für das sie vier Spitzenköche und vier namhafte Winzer aus vier Weinbaugebieten gewinnen konnten. (Foto: Timo Volz)

Dazu gibt einen Wein von Randolf Kauer in Bacharach (Mittelrhein). Beim Zwischengang wird Bib-Gourmand-Träger Markus Pape vom „Meisenheimer Hof“ im Fachwerkstädtchen Meisenheim mit einer leichten Kombination von Hunsrücker Saibling, Bohnen, wilder Schwartemagen und Paprika-Jus begeistern, begleitet von einem mineralischen Riesling von Jakob Schneider aus Niederhausen (Nahe).

Als Hauptgang folgt eine geschmorte Rinderschulter mit Erdnuss, Salatherzen und Kartoffel-Salzzitronen-Püree, die Sternekoch Frank Buchholz vom Restaurant „Buchholz“ in Mainz auf den Punkt bringen wird.

Den passenden Wein liefert Jürgen Hofmann aus Appenheim (Rheinhessen). Für ein köstliches Dessert sorgt Josef Laufer aus dem traditionsreichen Gasthaus „Zum Krug“ in Hattenheim (Rheingau): Süße Blutorangen und eine Spundekäs‘-Schnitte versprechen im Zusammenspiel mit einem Vanille-Chicorée-Eis, Orangen-Gelee und karamellisierten Pinienkernen neue Genusserlebnisse.

Dazu wird das Weingut Ankermühle aus Oestrich-Winkel (Rheingau) einen passenden Begleiter aus seinem Keller stellen. Die Spitzenköche werden den Gästen ihre Kreationen und die von ihnen dazu ausgewählten Weine den Gästen persönlich präsentieren.

Wer an der Premiere dieses Genuss-Erlebnisses unter dem Motto „4 plus 1“ teilnehmen möchte, kann sich zum Komplett-Preis von 69 Euro pro Person im „WeinZeit“ in der Vinothek Bingen, Hindenburganlage 2, Telefon 06721/3098992, anmelden.

Die Folgetermine in Frühling, Sommer und Herbst werden rechtzeitig angekündigt.

 

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19.01.15 – Merkelbach: 121 Leuchten durch LED-Lampen ersetzt

 

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BEI MERKELBACH LEUCHTEN JETZT LED´S
>>> Merkelbach nutzte jetzt ein BAFA-Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die bis zu 30 Prozent Zuschuss bekommen können

 

Quelle (auch Fotos): Norbert Krupp, KruppPRESSE

 

BAD KREUZNACH. Der Bad Kreuznacher Fitness-Unternehmer Gerhard Merkelbach nutzte jetzt ein BAFA-Förderprogramm für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die bis zu 30 Prozent Zuschuss bekommen können, wenn sie ihre Beleuchtung auf die umweltfreundlichen, weil energiesparenden LED-Lampen umstellen lassen.


Er ließ 121 Deckenleuchten mit Leuchtstoffröhren durch energiesparende und umweltfreundliche LED-Lampen ersetzen.

Eine fünfstellige Investition, die sich schon in drei Jahren bezahlt machen wird.

 

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18.01.15 – Neueröffnung: „PEARL“ Schönheitssalon

 

 

 

Samstag, 17.01.15, eröffnete Nilüfer Biyikli (rechts) in der Gymnasialstraße und freut sich schon auf ihre Kundinnen.

„PEARL“

„Meine Leidenschaft war schon immer die Kosmetik“, berichtet Nilüfer Biyikli anlässlich der Eröffnung ihres Schönheitssalons.

Neben ihrer Ausbildung zur Friseusin habe sie eine ganze Reihe von Weiterbildungen im Bereich Kosmetik absolviert. Um optimale Behandlungserfolge zu ermöglichen, will Nilüfer Biyikli auch in Zukunft an entsprechenden Schulungen teilnehmen.

Schon längere Zeit hatte Nilüfer Biyikli die Idee, sich mit einem eigenen Geschäft selbstständig zu machen, im Hinterkopf. „Als ich dann die, zu mir passenden Räumlichkeiten gefunden habe , entschloss ich mich, die Herausforderung anzunehmen, und meine Leidenschaft zur Kosmetik, auf professioneller Ebene zu betreiben.“

 

 

 

 

 

 

 

 

15.01.15 – Beinbrech übergab Preise an glückliche Gewinner

 

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Bad Kreuznach
HOLZ- UND BAUSTOFFZENTRUM BEINBRECH
ÜBERGAB PREISE AN GLÜCKLICHE GEWINNER
>>> Anlässlich der Baumesse führte das Bad Kreuznacher Holz- und Baustoffzentrum Beinbrech GmbH & Co. KG mit großem Erfolg ein Preisausschreiben durch, dessen Hauptpreise jetzt an die glücklichen Gewinner überreicht wurden

 

Quelle (auch Foto): Norbert Krupp, KruppPRESSE

 

BAD KREUZNACH. Anlässlich der Baumesse führte das Bad Kreuznacher Holz- und Baustoffzentrum Beinbrech GmbH & Co. KG mit großem Erfolg ein Preisausschreiben durch, dessen Hauptpreise jetzt an die glücklichen Gewinner überreicht wurden.


Den ersten Preis, einen Beinbrech-Einkaufsgutschein im Wert von 150 Euro, händigten Geschäftsführer Frank Reinhard Schupp (3. v. l.) und Verkaufsleiter Markus Kern (rechts) an Sebastian und Bettina Stuppert (2. und. 3. v. r.) aus Ingelheim aus.

Das Schicksal wollte es so, dass Ilse Imbach (Mitte) aus Bad Kreuznach, die Gewinnerin einer hochwertigen Fiskars-Astschere, am gleichen Tag ihren Geburtstag feiern konnte.

Auf diesen doppelten Grund zur Freude stieß sie sogleich mit ihrem Mann Karlfried Imbach (2. v. l.), den anderen Gewinnern und den Gratulanten aus dem Hause Beinbrech an.

Den dritten Preis, einen Fiskars-Laubbesen XL und dazu den Gartensack „Pop up“, nahm Karl Link (links) mit nach Schöneberg, der auf seinem 4000 Quadratmeter großen Grundstück dafür optimale Verwendung hat.

 

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15.01.15 – Fraport-Verkehrszahlen 2014: Mehr Passagiere und Fracht

 

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FRAPORT-VERKEHRSZAHLEN 2014
>>> Mehr Passagiere und Fracht in Frankfurt trotz zahlreicher Streiktage
>>> Weiterhin Trend zu größeren und besser ausgelasteten Maschinen
>>> Internationale Beteiligungsflughäfen mit deutlichen Verkehrszuwächsen

 

Quelle (auch Grafik): Fraport AG

 

FRANKFURT FLUGHAFEN/ho. Die Passagierzahl am Flughafen Frankfurt erreichte auch im Jahr 2014 einen neuen Höchstwert: Rund 59,57 Millionen Passagiere nutzten Deutschlands größten Airport und brachten einen Zuwachs von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Der Zuwachs wäre noch höher ausgefallen, wenn der Heimatflughafen der Fraport AG nicht durch die hohe Anzahl von hauptsächlich durch Streiks verursachte Flugannullierungen betroffen gewesen wäre – unter Berücksichtigung aller außerordentlichen Flugausfälle, also auch der witterungsbedingten, hätte das Passagierwachstum ansonsten etwa 3,9 Prozent betragen (auf ca. 60,3 Millionen Passagiere).


Auch das Cargo-Aufkommen in Frankfurt legte zu (plus 1,7 Prozent) und notierte am Jahresende bei rund 2,2 Millionen Tonnen. Den weiteren Trend zu größeren und besser ausgelasteten Flugzeugen bei steigender Passagier- und Frachtzahl verdeutlicht der Rückgang der Flugbewegungen um 0,8 Prozent auf rund 469.000 bei gleichzeitigem Anstieg der kumulierten Höchststartgewichte um 1,9 Prozent auf rund
29 Millionen Tonnen.

Im Dezember ging an Deutschlands größtem Luftverkehrsdrehkreuz die Passagierzahl wegen streik- und witterungsbedingten Flugausfällen um 2 Prozent auf rund 4 Millionen Fluggäste zurück, ebenso verringerten sich die Zahl der Flugbewegungen auf 32.954 (minus 5,2 Prozent) und die Summe der Höchststartgewichte (minus 1,1 Prozent auf 2,1 Millionen Tonnen).

Auch das Cargo-Aufkommen lag mit 176.241 Tonnen um
1,4 Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats.

Fraport-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Schulte blickt insgesamt zufrieden auf das zurückliegende Jahr: „Wir freuen uns, dass wir trotz der Streiks deutlich in der erwarteten Wachstumsspanne für 2014 geblieben sind. Der Dank des Vorstands geht besonders an unsere
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die selbst bei großer Beanspruchung mit mehrfach über 200.000 Passagieren pro Tag eine klasse Teamleistung gezeigt und ihr Bestes für unsere Passagiere gegeben haben.“

Zum Vergrößern Grafik anklicken

Mit Blick auf die Zukunft betont er: „Die Entwicklung im
zurückliegenden Jahr bestätigt unsere Prognosen für die kommenden Jahre und belegt den Bedarf für ein neues Terminal in Frankfurt. Wenn sich dieser Trend mit Zuwächsen zwischen zwei und drei Prozent fortsetzt, überschreiten wir spätestens im Jahr 2021 die
Kapazitätsgrenze der bestehenden Terminals. Wir brauchen das Terminal 3, um unseren Passagieren auch künftig einen guten Service in einem modernen und zukunftsgerichteten Ambiente bieten zu können.“

Die Konzernflughäfen können ebenfalls auf eine positive Verkehrsentwicklung im Jahr 2014 zurückblicken: Der im September 2014 erworbene slowenische Flughafen Ljubljana begrüßte 1,3 Millionen Fluggäste, was einem Plus von 3,1 Prozent entspricht.

Rund 15,7 Millionen Passagiere (plus 5,0 Prozent) verzeichnete der peruanische Airport in Lima.

Die bulgarischen Twin Star-Flughäfen Burgas und
Varna steigerten ihr Jahresergebnis um 3,1 Prozent auf 3,9 Millionen Fluggäste.

Der türkische Flughafen Antalya verzeichnete einen Passagierzuwachs um 4,7 Prozent auf rund 28 Millionen. Der Flughafen St. Petersburg in Russland erreichte einen Zuwachs an Fluggästen um 11,0 Prozent auf 14,3 Millionen.

Mit knapp 5,3 Millionen Fluggästen erzielte der deutsche Flughafen Hannover ein Plus von 1,1 Prozent.

Der chinesische Airport in Xi’an wuchs um 12 Prozent auf rund 29,2 Millionen Passagiere. Zu diesem positiven Jahresergebnis an den Fraport-Beteiligungsflughäfen trug auch das durchweg gute Verkehrsaufkommen im Dezember 2014 bei.

Mit Blick auf die gute Entwicklung der Beteiligungsflughäfen sieht Schulte den Kurs seines Unternehmens bestätigt: „Wir haben ein starkes Portfolio, das sich nun schon seit mehreren Jahren erfolgreich entwickelt. Ljubljana in Slowenien und Airmall in den USA werden dies weiter bereichern.“

 

 

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14.01.15 – Prima Idee: Display-Reiniger mit Motiv der Brückenhäuser

 

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PRIMA IDEE:
DISPLAY-REINIGER MIT DEM MOTIV
DER BRÜCKENHÄUSER
>>> Den Display-Cleaner mit Brückenhaus-Motiv gibt es bei der Touristen-Information im Haus des Gastes für nur einen Euro!

 

Quelle (auch Foto): Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH

 

BAD KREUZNACH. Tatschflecke auf dem Handy-Display? Dagegen hat die GuT (Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH) ein Gegenmittel, das vor allem Freunde des Nahelandes gerne in die Hand nehmen dürften: einen Display-Reiniger mit dem Motiv der Brückenhäuser von der jungen Fotografin Ramona Metzger.


Die Rückseite ist mit Klebefläche versehen, so dass man den Reinigungsgummi bequem an Handy oder Computer befestigen kann.

Die Bildseite beseitigt bei Bedarf durch sanftes Reiben „Griffspuren“ auf dem Bildschrim.

Den Display-Cleaner mit Brückenhaus-Motiv gibt es bei der Touristen-Information im Haus des Gastes für nur einen Euro!

 

 

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13.01.15 – Energie-Eddys für DRK-Kindertagesstätte Lina Aschoff

 

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ENERGIE-EDDYS FÜR
DRK-KINDERTAGESSTÄTTE LINA ASCHOFF
>>> Mädchen und Jungen freuten sich über Mini-Eddys

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

 
 
BAD KREUZNACH. Große Freude in der DRK-Kindertagesstätte Lina Aschoff: Andreas Tillig, verantwortlich für das Wärme-Contracting der Kreuznacher Stadtwerke, übergab 50 Maskottchen und Brotdosen des Energieversorgers an die Kinder der Kita.

Foto: Andreas Tillig (links) mit Sascha Mendes-Bischoff (hinten rechts) vom Wärme-Contracting der Kreuznacher Stadtwerke, die die Kinder und Erzieherinnen der DRK-Kita Lina Aschoff mit Energie-Eddys überraschten

Anlass war das zehnjährige Bestehen der Erdgas-Heizungsanlage in der Bad Kreuznacher DRK-Kindertagesstätte, die durch das Wärme-Contracting der Kreuznacher Stadtwerke betrieben wird.

Daniela Bosgard, Leiterin der DRK-Kita, informierte: „Die Energie-Eddys erinnern unsere Kinder immer daran, ressourcenschonend mit unserem Energiehaushalt umzugehen.

Dazu gehören Strom, Wasser, aber natürlich auch Gas. Wir freuen uns deshalb, dass es uns mit der Heizungs-Modernisierung der Kreuznacher Stadtwerke gelungen ist, 20 Prozent Erdgas einzusparen und damit die Umwelt zu schonen.“

Foto: Andreas Tillig (links) mit Sascha Mendes-Bischoff (hinten rechts) vom Wärme-Contracting der Kreuznacher Stadtwerke, die die Kinder und Erzieherinnen der DRK-Kita Lina Aschoff mit Energie-Eddys überraschten.

 

 

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07.01.15 – Schöne Spende für Förderverein Kinderklinik

 

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Neu-Bamberg
SCHÖNE SPENDE FÜR FÖRDERVEREIN KINDERKLINIK

 

Quelle (auch Foto): Förderverein Kinderklinik

 

NEU-BAMBERG. Groß war die Freude über eine vorweihnachtliche Bescherung beim Förderverein Kinderklinik der kreuznacher diakonie („Kifö“).

Unter dem Motto „Spende statt Weihnachtspräsente“ verzichtete die Firma Creativ Gartengestaltung GmbH aus Neu-Bamberg schon zum zweiten Mal auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und brachte dafür einen großen Scheck in Höhe von 1.500 Euro mit.

„Wir hoffen, dass wir mit dieser Spende den betroffenen Kindern und Eltern ihren Aufenthalt in der Klinik etwas leichter machen können!“, sagte Geschäftsführer Dennis Laubenstein bei der Übergabe in der Kinderklinik.

Nicole Schleider, 1. Vorsitzende des „Kifö“, versicherte ihm: „Wir setzen uns und jeden Euro, der durch unsere Hände geht, dafür ein, den Kindern in unserer Region eine optimale medizinische Versorgung zu garantieren und den Eltern und Kindern die extreme Stress-Situation eines Krankenhausaufenthaltes so angenehm wie möglich zu gestalten“.

 

 

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23.12.14 – Brotpfenniglauf 2014: 6.000 Euro Spende

 

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Bad Kreuznach
BROTPFENNIGLAUF 2014:
BÄCKER-INNUNG UND VOLKSBANK ÜBERGEBEN
6.000 EURO AN DREI SOZIALE VEREINE
>>> Sozialdienst katholischer Frauen
>>> Interplast Bad Kreuznach
>>> Verein „Berufliches und Soziales Lernen im Hunsrück“

 

Quelle (auch Fotos): Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück (Marianne Reuter-Benz)

 

BAD KREUZNACH. Viele sind zum Spaß gelaufen, damit andere im Ernst etwas auf die Beine stellen können. Mit den Spenden und Erlösen, die beim Brotpfenniglauf 2014 zusammengekommen sind, unterstützt die Bäcker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück drei soziale Projekte: In der Volksbank stockte Vorstand Horst Weyand den Betrag von 4.350 Euro noch auf, so dass sich der Sozialdienst katholischer Frauen, Interplast Bad Kreuznach und der Verein Berufliches und Soziales Lernen im Hunsrück insgesamt 6.000 Euro teilen können!

Natürlich bekamen die drei Vereine von den Bäckern nicht nur Schecks für den guten Zweck, sondern auch einen leckeren Kuchen spendiert. Volksbank-Vorstand Horst Weyand (2.v.li.) stockte großzügig auf und veredelte den Kuchen mit einem ebenso großzügigen Schriftzug: 6.000 Euro teilen sich Interplast, der Sozialdienst katholischer Frauen und der Verein für Soziales und Berufliches Lernen aus Sohrschied. Bäckermeister und Kreishandwerksmeister Alfred Wenz (4.v.li.) will auch in den nächsten Jahren den Brotpfenniglauf auf die Beine stellen

Fast hundert Läufer und Läuferinnen waren vor wenigen Wochen zum 30. Brotpfenniglauf von Kirn nach Bad Kreuznach gestartet, mit Zwischenstopp in Bad Sobernheim. Prominent unterstützt vom Landtagspräsidenten, Weinmajestäten und Politikern haben alle die Laufschuhe zum Jubiläum für einen guten Zweck geschnürt. Die Bäcker hatten im Vorfeld und auf der Strecke leckere Brote und Brötchen, aber auch süße Kreppel und Stollen für den Verkauf gespendet, die Kreuznacher Volksbank und Sparkasse Rhein-Nahe hatten mit Geld geholfen und die die Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück steuerte ihr Organisationstalent bei. „Eine großartige Sache“, lobte denn auch Kreishandwerksmeister Alfred Wenz, der als Obermeister seiner Bäcker-Innung den Fortbestand des beliebten Volkslaufs garantiert.

Natürlich bekamen die drei Vereine von den Bäckern nicht nur Schecks für den guten Zweck, sondern auch einen leckeren Kuchen spendiert. Volksbank-Vorstand Horst Weyand (2.v.li.) stockte großzügig auf und veredelte den Kuchen mit einem ebenso großzügigen Schriftzug: 6.000 Euro teilen sich Interplast, der Sozialdienst katholischer Frauen und der Verein für Soziales und Berufliches Lernen aus Sohrschied. Bäckermeister und Kreishandwerksmeister Alfred Wenz (4.v.li.) will auch in den nächsten Jahren den Brotpfenniglauf auf die Beine stellen

„Ohne ehrenamtliches Engagement geht in unserer Gesellschaft gar nichts“, bestätigte auch Kreisgeschäftsführer Gerhard Schlau von der Kreishandwerkerschaft. Umso lobenswerter sei es, dass hier die Bäcker mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit neben einem anstrengenden Beruf wiederum ehrenamtliches Engagement von sozialen Einrichtungen unterstützen. Hannelore Wagner und Sonja Sabel vom Sozialdienst katholischer Frauen in der Bahnstraße Bad Kreuznach finanzieren mit ihrer Spende beispielsweise die qualifizierte Trauerbegleitung und -beratung, die sie ambulant und kostenlos anbieten. Dr. André Borsche wird mit der Spende für Interplast wieder die Unterbringung und Betreuung seiner Patienten nach plastischen Operationen sicherstellen können.

Strahlende Gesichter bei der Spendenübergabe aus dem Jubiläums- Brotpfenniglauf in der Volksbank. Von links: Sabine Bollhorst vom Verein für Berufliches und Soziales Lernen im Hunsrück, Volksbank-Vorstand Horst Weyand, Tischlerlehrling Aghahol Sharifi, Kreishandwerksmeister Alfred Wenz, Lauf-Gründer Heiko Heintz, Geschäftsführer Gerhard Schlau von der Kreishandwerkerschaft, Ursula Reimers, Dr. André Borsche von Interplast und Karl-Heinz Beck von der Bäcker-Innung.

Sabine Bollhorst vom Verein Berufliches und Soziales Lernen im Hunsrück war eigens aus Sohrschied mit einem ihrer Schützlinge angereist, der sich persönlich für die Hilfe bedanken wollte: Der 20jährige Flüchtling Aghahol Sharifi aus Afghanistan macht im Hunsrück als einer von acht benachteiligten Jugendlichen eine Tischlerlehre und freut sich auf eine gute und sichere Zukunft. Sabine Bollhorst: „Unser Verein ist wie der Brotpfenniglauf an der Nahe auch 30 Jahre alt und wurde unter anderem auch für seine integrativen Erfolge ausgezeichnet!“

 

 

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20.12.14 – Junge Gewinner der Handwerks-Rallye

 

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Bad Kreuznach
JUNGE GEWINNER DER HANDWERKS-RALLYE
UND EINE TOLLE HOMEPAGE IM BBZ AUGEZEICHNET
>>> 74 Jungen und Mädchen von 10 bis 17 Jahren hatten teilgenommen
>>> An 14 Stationen Frisurköpfe gewickelt, Draht gebogen, verschiedene Metalle sortiert, Holzarten erkannt und Pizza gebacken

 

Quelle (auch Fotos): Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück (Marianne Reuter-Benz)

 

BAD KREUZNACH. Genau 74 Jungen und Mädchen von 10 bis 17 Jahren hatten nicht nur im September Info-Stände und Werkstätten an der Ausbildungsmesse im Berufsbildungszentrum besichtigt, sondern auch gezeigt, dass sie handwerklich schon gut was drauf haben: An 14 Stationen hatten sie Frisurköpfe gewickelt, Draht gebogen, verschiedene Metalle sortiert, Holzarten erkannt und Pizza gebacken. Die Sieger der Handwerksrallye und der beste Internet-Bericht wurden jetzt im BBZ ausgezeichnet.

„Unsere Ausbildungsmesse war ein toller Erfolg“, freute sich Kreishandwerksmeister Alfred Wenz über die große Resonanz von Rallye und Homepage-Wettbewerb. Im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer (BBZ) hatten im Herbst 13 Innungen, 12 Fachbetriebe, die Handwerkskammer und die Kreishandwerkerschaft insgesamt 30 spannende Ausbildungsberufe „für Herz und Hand“ präsentiert. Mit über 600 Besuchern stellte die Messe einen neuen Rekord auf. Damit die jungen Menschen verschiedene Handwerksberufe praktisch erfahren können, hatten Innungen und Unternehmen eine Handwerks-Rallye mit Tüftel- und Spaßaufgaben organisiert.

Die stolzen Preisträger der Handwerksrallye freuten sich mit den Veranstaltern über den schönen Erfolg. Von links: Ulrich Klein vom BBZ, Anthony Bergfeld, Petra Bürkle von der Arbeitsagentur, Fabienne Jungbauer, Kreishandwerksmeister Alfred Wenz, Michelle Zaimi und Geschäftsführer Gerhard Schlau von der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück.


Da konnten sie Keramik- und Goldschmiedearbeiten anfertigen, sich als kreative Maler präsentieren, zimmern, tischlern, mauern und backen, am Bagger die „Zähne“ auswechseln oder eine schicke Frisur formen.

Während die Rallye-Teilnehmer bereits an der Ausbildungsmesse ihre „Werkstücke“ als Andenken mit nachhause nehmen durften, bekamen die Erfolgreichsten jetzt noch besondere Preise für ihre starken Leistungen.

Zum „Happy End“ ihrer persönlichen Erfolgsgeschichte begrüßte Leiter Dr. Lothar Greunke vom BBZ die drei Sieger mit den höchsten Punktzahlen: Michelle Zaimi und Fabienne Jungbauer (Altersklasse 10 bis 14 Jahre) und Anthony Bergfeld (Altersgruppe 15 bis 17 Jahre). Mit einem i-pod Shuffle und einer Ehrenurkunde gratulierten auch Geschäftsführer Gerhard Schlau von der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück und Petra Bürkle von der Arbeitsagentur den Rallye-Siegern zu ihrem Erfolg.

Michelle Zaimi durfte für ihre Mitschüler gleich noch einen Preis in Empfang nehmen: Gemeinsam mit Lehrer A. Meister hatten einige Schüler und Schülerinnen der Schule am Ellerbach einen tollen Bericht über die Ausbildungsmesse auf ihre Schul-Homepage (http://www.ellerbachschule.de/?p=1576) gestellt. Mit vielen schönen Fotos und kleinen individuellen „Sprechblasen“ gaben sie einen ganz persönlichen und lebendigen Eindruck von ihrem Messe-Besuch wieder.

Dafür spendierten die Kreishandwerkerschaft und die Innungen der Schule einen Preis-Scheck in Höhe von 250 Euro.

Für ihre Impressionen von der Ausbildungsmesse bekam die Schule am Ellerbach den Preis für die beste Leistung beim Homepage-Wettbewerb. Von links: Petra Bürkle von der Arbeitsagentur, Dr. Lothar Greunke vom BBZ, Kreishandwerksmeister Alfred Wenz, Geschäftsführer Gerhard Schlau von der Kreishandwerkerschaft, A. Meister, Michelle Faimi und Gerhard Müller von der Schule am Ellerbach.

„Um einen Handwerksberuf richtig kennen zu lernen, muss man was in die Hand nehmen“, weiß Leiter Dr. Lothar Greunke vom Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer. Er weiß, wovon er spricht, denn seit Jahren schon führt die Handwerkskammer Workshops und Lehrgänge mit dem jungen Nachwuchs von Feuerwehr und THW in den Lehrwerkstätten durch. Auch Gymnasiasten probieren inzwischen mit viel Begeisterung, wie sich Handwerk „anfühlt“.

 

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