17.10.14 – Falstaff Gasthaus Guide 2015: Bestnote für den „Meisenheimer Hof“

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Meisenheim
FALSTAFF GASTHAUS GUIDE 2015:
BESTNOTE FÜR DEN „MEISENHEIMER HOF“
Mit respektablen 88 (von 100) Punkten ist der „Meisenheimer Hof“, für dessen Küche und Gastfreundschaft Markus Pape verantwortlich zeichnet, im neuen „Falstaff Gasthaus Guide 2015“ die am besten bewertete Adresse im Kreis Bad Kreuznach

 

Quelle (auch Fotos): Norbert Krupp, KruppPresse

 

MEISENHEIM. Wenn das kein Grund zum Feiern ist? Mit respektablen 88 (von 100) Punkten ist der „Meisenheimer Hof“, für dessen Küche und Gastfreundschaft Markus Pape verantwortlich zeichnet, im neuen „Falstaff Gasthaus Guide 2015“ die am besten bewertete Adresse im Kreis Bad Kreuznach.

Markus Pape, der Chef im „Meisenheimer Hof“, freut sich, dass das von ihm eröffnete und geführte Haus im aktuellen „Falstaff Gasthaus Guide 2015“ mit der regionalen Bestnote von 88 Punkten aufgeführt ist. Foto: KruppPresse

Die Redaktion bescheinigt: „ Markus Pape kocht leidenschaftlich und ideenreich und bleibt dabei regional verwurzelt.“ Außerdem lobt der Falstaff die „vielseitige, preiswerte Weinkarte“.

„Meisenheimer Hof“ (Foto: KruppPresse)

„Unsere Bewertung und die vielen anderen guten Adressen im Kreis Bad Kreuznach, die vom Falstaff vorgestellt werden, machen deutlich, dass sich der Nahe-Glan-Raum zu einem attraktiven Ausflugs- und Genießerziel entwickelt hat“, stellt Pape zufrieden fest, zumal auch der Nahewein im aktuellen Falstaff-Magazin in den höchsten Tönen gelobt werde.

Mit jeweils 87 Punkten sind im Falstaff-Guide der „Kaiserhof“ in Guldental und die „Hermannshöhle“ in Niederhausen bewertet.

Auf 86 Punkte kommen das Restaurant „Im Gütchen“ in Bad Kreuznach, das Restaurant „Traube“ und die „Lohmühle“ in, beziehungsweise bei Meddersheim sowie Johann Lafers „Bistro d’Or“ in Stromberg.

Mit je 85 Punkten sind der Ebernburger Hof in Bad Münster-Ebernburg, das „Im Kittchen“ und das „Mühlentor“ in Bad Kreuznach sowie die „Kupferkanne“ in Bad Sobernheim aufgeführt.

Nähere Infos und Tischreservierung im „Meisenheimer Hof“:
Telefon 067 53/123 77 80 oder über die Homepage www.meisenheimer-hof.de.

 

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15.10.14 – Erfolgreiche Typisierungsaktion am Flughafen Frankfurt

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
ERFOLGREICHE TYPISIERUNGSAKTION AM FLUGHAFEN FRANKFURT
– Neun Fraport-Mitarbeiter für lebensrettende Knochenmarkspende ausgezeichnet / DKMS: „Zeichen gegen Blutkrebs.“

Quelle (auch Foto): Fraport AG

FLUGHAFEN FRANKFURT. Neun Mitarbeiter der Fraport AG sind am Montag für ihre Knochenmarkspende geehrt worden. Gemeinsam mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei  würdigte Fraport das Engagement ihrer Beschäftigten.

Den lebensrettenden Spenden ging eine Typisierungsaktion voraus, zu der Fraport und die DKMS im Juli 2005 zur Unterstützung des erkrankten Sohnes eines Fraport-Mitarbeiters aufgerufen hatten. 609 potentielle Spender waren seinerzeit aus der Aktion hervorgegangen, von denen acht Personen schließlich tatsächlich Knochenmark spendeten.

Fünf dieser Spender sowie vier weitere Mitarbeiter von Fraport, die auf andere Weise den Weg in die Spenderdatei gefunden hatten, wurden nun als Anerkennung für ihre Knochenmarkspende mit Urkunden ausgezeichnet.

„Wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiter und danken ihnen für diese großartige und nicht selbstverständliche Tat“, betonte Michael Müller, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der Fraport AG. „Als großer Arbeitgeber mit rund 21.000 Angestellten am Standort Frankfurt haben wir eine ganz besondere Verantwortung gegenüber den Menschen in der Region.

Daher ist es uns sehr wichtig, dass wir unsere Beschäftigten, so gut es geht, bei jeglichem sozialen Engagement unterstützen.“ So übernahm Fraport die Registrierungskosten und gewährte den neun Spendern für die Knochenmarkentnahme eine bezahlte Freistellung.

„Zum wiederholten Mal setzt Fraport zusammen mit der DKMS ein Zeichen im Kampf gegen  Blutkrebs“, lobte Iris Theisen, Abteilungsleiterin Spenderneugewinnung bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei, die Zusammenarbeit.

„Eine Betriebstypisierung, bei der ein Unternehmen wie Fraport die Registrierung seiner Mitarbeiter übernimmt, ist eine sehr sinnvolle Hilfe für unsere Arbeit. Wir sind froh über dieses Engagement und bedanken uns ausdrücklich für diese Unterstützung.“

Die Transplantation von Stammzellen ist häufig die letzte Heilungsmöglichkeit für an Blutkrebs erkrankte Menschen. Dabei stellt die Spendersuche eine enorme Herausforderung dar: Für eine erfolgreiche Transplantation ist eine nahezu 100-Prozentige Übereinstimmung der Gewebemerkmale von Patient und Spender notwendig.

Da sich nur selten ein passender Spender im direkten familiären Umfeld des Patienten finden lässt, sind Typisierungsaktionen nach wie vor unverzichtbar. Die Deutsche Knochenmarkspenderdatei ist mit über 4,7 Millionen registrierten Stammzellenspendern der weltweit größte Dateienverbund. Mehr als 44.000 Mal konnte ein DKMS-Spender einem Patienten die Chance auf ein zweites Leben ermöglichen.

 

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15.10.14 – Baumesse Bad Kreuznach 2014

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Bad Kreuznach
BAUMESSE BAD KREUZNACH 2014
– Wichtigster Termin des Jahres für die regionale Bauwirtschaft

Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 
BAD KREUZNACH. Vom 17. bis zum 19. Oktober 2014 findet zum dritten Mal in Bad Kreuznach die Baumesse auf der Pfingstwiese statt. 170 Aussteller präsentieren auf 14.000 Quadratmetern mehr als 3.000 Produkte und Dienstleistungen.

„Die Bad Kreuznacher Baumesse hat inzwischen einen festen Platz auf der Liste der wichtigsten Veranstaltungen in der gesamten Region. Da über 80 Prozent der Aussteller aus der Region kommen, ist die Messe ein wichtiger Motor des heimischen Handwerks und der Bauwirtschaft“, erklärt der Bad Kreuznacher Wirtschaftsförderer Udo Bausch.

„Umwelt und Bauen gehört zu den zentralen Clustern, die wir in Zukunft noch stärker ausbauen wollen“,  so Udo Bausch. „Der Erfolg der Bad Kreuznacher Baumesse, die sich innerhalb von drei Jahren zu einer der größten Baumessen in Rheinland-Pfalz entwickelt hat, zeigt uns, dass wir hier auf dem richtigen Weg sind. Die kräftige Unterstützung der ersten Baumesse durch die Wirtschaftsförderung hat sich gelohnt!“

Der richtige Weg zum eigenen Heim
Einer der Schwerpunkte der Messe 2014 liegt auf dem Hausbau und allem, was dazu gehört. Denn der Zeitpunkt ist günstig. Viele nutzen das Zinstief und realisieren ihren Traum vom Eigenheim. Auf der Baumesse finden (zukünftige) Häuslebauer, was sie suchen: Vom Estrich über den richtigen Putz bis zur effektiven Dämmung – die Auswahl an Baustoffen und individuellen Möglichkeiten ist groß.

Die passenden Grundstücke für Wohn- und Gewerbebauten stellt die Stadt Bad Kreuznach an ihrem Stand vor. Rund um Fragen zur Finanzierung helfen Profis wie die Sparkasse Rhein-Nahe. „Bad Kreuznach ist ein sehr attraktiver Wohnort und hat viel zu bieten. Das hat sich inzwischen herumgesprochen, aber es gibt immer noch vergleichsweise preiswerte Immobilienangebote. Ich würde mich freuen, wenn es uns gelänge, noch mehr junge Familien für Bad Kreuznach zu gewinnen“, so Udo Bausch.

Fachvorträge und Kinderbetreuung
Die Messe ist jeweils von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Abgesehen von der eigentlichen Ausstellung wartet noch mehr auf die Besucher. So kann sich jeder täglich in den einstündigen Fachvorträgen über aktuelle Themen informieren. Für jüngere Gäste steht Samstag und Sonntag das Kinderland offen. Hier können Kinder ab drei Jahren spielen, malen und bauen, was das Zeug hält, während ihre Eltern durch die Hallen stöbern. Fachvorträge und Kinderland sind für Besucher der Baumesse gratis.

 

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10.10.14 – Initiative „Ja zu FRA!“ startet neue Kampagne zur Bedeutung des Flughafens

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Flughafen Frankfurt
INITIATIVE „JA ZU FRA!“ STARTET NEUE KAMPAGNE
– Sieben Persönlichkeiten über den Frankfurter Flughafen
– „Ja zu FRA!“ wird getragen vom Betreiber des Flughafens Frankfurt, der Fraport AG, und den Fluggesellschaften Deutsche Lufthansa AG und Condor Flugdienst GmbH, die hier ihren Heimatflughafen haben. Seit 2012 ist es das Ziel der Initiative, den positiven Aspekten der Luftverkehrswirtschaft in der Öffentlichkeit ein stärkeres Gewicht zu verleihen und eine differenzierte und sachliche Diskussion über den Frankfurter Flughafen zu fördern.

 

Quelle (auch Foto) Fraport AG

 

FRANKFURT.  Sie stehen stellvertretend für viele Menschen, Unternehmen und Institutionen der Rhein-Main-Region: Sieben Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft erzählen aus ihrer ganz persönlichen Perspektive, warum der Flughafen für sie wichtig ist.


Das ist der Kern einer neuen Öffentlichkeitskampagne, mit der die Initiative „Ja zu FRA!“ zwischen Oktober und Dezember 2014 die Bedeutung des Flughafens Frankfurt für die Region unterstreicht.

In kurzen Videoclips, in einem Kinospot und unter anderem auf Plakaten schildern die Testimonials der Kampagne ihre Sicht auf den Flughafen.


Den Anfang der Plakatkampagne machen Ilse Schreiber von der Metzgerei Schreiber in der Kleinmarkthalle, Wolfgang Marzin, Vorstandschef der Frankfurter Messe, und Roland Mandler, Geschäftsführer der OptoTech Optikmaschinen GmbH aus Wettenberg bei Gießen.


Einige Wochen später werden weitere Motive auf Werbetafeln in Frankfurt und der Region zu sehen sein: Museumsdirektor Max Hollein aus Frankfurt, Frank Gotthardt vom Pharmaunternehmen Merck aus Darmstadt und Bruno Hübner, Sportdirektor der Eintracht Frankfurt.


Die siebte im Bunde ist die Frankfurterin Barbara Ernst, die mit ihrem Verein ein Waisenhaus in Kenia unterstützt. Sie fliegt mehrmals im Jahr von Frankfurt nach Mombasa, immer mit vielen Geschenken für die Kinder. „Ohne Flughafen vor der Tür wäre das gar nicht zu stemmen. Für mich ist der Flughafen das Tor zum Herzen der Kinder in Mombasa“, sagt Barbara Ernst.


Firmenchef Roland Mandler verschickt sogar seine Maschinen per Flugzeug in die ganze Welt. Das mittelständische Unternehmen OptoTech ist ein weltweit führender Hersteller von Maschinen für die Optikindustrie. „Der Flughafen macht uns zum Global Player, nicht der Gießener Bahnhof“, so Mandler.


Auch für Messechef Wolfgang Marzin ist die Bedeutung des Airports sehr groß: „Frankfurt spielt in der Champions League der Weltmessen. Weil wir Partner wie den Flughafen haben“, sagt Marzin bei den Filmaufnahmen in der Frankfurter Festhalle.
„Der Flughafen hat für die Rhein-Main-Region aus vielen Gründen eine große Bedeutung: für mittelhessische Maschinenbauer ebenso wie für die Frankfurter Kleinmarkthalle, für die internationale Messe wie für unsere einzigartigen Museen und den Sport der Region“, sagt Jürgen Harrer, Leiter der Unternehmens­kommunikation der Fraport AG.

„Wir haben Persönlichkeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen nach ihren Gründen gefragt. Die Antworten sind teils sehr bewegend, teils auch amüsant; vor allem aber zeigen sie sehr anschaulich und facettenreich, welchen positiven Einfluss der Flughafen auf Leben, Kultur und Wirtschaft in der Region hat“, so Harrer.

Alle Videos sind auf der Internetseite www.ja-zu-fra.org veröffentlicht.

Neben Außenwerbung mit City-Light-Postern, Mega-Lights und Infoscreens kommen bei der Kampagne auch Online- und mobile Werbeformate zum Einsatz. Außerdem wird es zusätzliche Aktionen in den sozialen Medien geben.

„Ja zu FRA!“ wird getragen vom Betreiber des Flughafens Frankfurt, der Fraport AG, und den Fluggesellschaften Deutsche Lufthansa AG und Condor Flugdienst GmbH, die hier ihren Heimatflughafen haben.

Seit 2012 ist es das Ziel der Initiative, den positiven Aspekten der Luftverkehrswirtschaft in der Öffentlichkeit ein stärkeres Gewicht zu verleihen und eine differenzierte und sachliche Diskussion über den Frankfurter Flughafen zu fördern.

Weitere Informationen auf der Website www.ja-zu-fra.org

 

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08.10.14 – Fraport-Umwelterklärung 2014

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Flughafen Frankfurt
FRAPORT-UMWELTERKLÄRUNG 2014
– Kontinuierliche Entwicklung des Umweltschutzes seit 15 Jahren
– Unabhängige Gutachter prüfen das Fraport-Umweltmanagement nach der europäischen Verordnung EMAS (Eco-Management and Audit Scheme)
– Zum Beispiel werden Neubauten ökologisch und energieeffizient geplant und gebaut. Es werden zunehmend elektrisch angetriebene Fahrzeuge eingesetzt.

 
Quelle: Fraport AG

 
FLUGHAFEN FRANKFURT.  Bereits zum 15. Mal hat Flughafenbetreiber Fraport sein Umweltmanagement nach der europäischen Verordnung EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) prüfen lassen.

EMAS ist ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union, das Organisationen jeder Größe und Branche dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern.

Der aktuelle Bericht zum Umweltmanagement der Fraport AG liegt nun vor.

Alle für Fraport wesentlichen Umweltaspekte werden in der Umwelterklärung berücksichtigt und bewertet. Darunter die Themen Fluglärm, Klimagase, Energieverbrauch und Verkehr, Luftschadstoffe, Auswirkungen auf die Biodiversität, Wasserverbrauch und Abwasser sowie Abfall.

Foto: Fraport AG

Die in der Umwelterklärung dokumentierten Daten und Fakten zeigen, wie sich das Fraport-Umweltmanagement in den vergangenen Jahren weiterentwickelt hat und welche Handlungsansätze verfolgt werden.

Diese Handlungsansätze beinhalten, die Lärmbelastungen für die Menschen in der Region so niedrig wie möglich zu halten und alle sich anbietenden Maßnahmen zur Lärmminderung umzusetzen.

Foto: Fraport AG

Deswegen ist Fraport seit vielen Jahren internationaler Vorreiter beim aktiven und passiven Schallschutz.

Auch in Zukunft werden neue Verfahren und technische Entwicklungen schnellstmöglich zum Einsatz gebracht. Dabei setzt Fraport konsequent die Maßnahmen der „Allianz für Lärmschutz“ mit den Partnern Hessische Landesregierung, Deutsche Lufthansa AG, „Forum Flughafen und Region“, DFS Deutsche Flugsicherung GmbH und dem Luftfahrtverband BARIG um.

Foto: Fraport AG

Unter anderem durch die Investition in das satellitengestützte Präzisionsanflugsystem „Ground Based Augmentation System“ (GBAS), das beim Landeanflug neue Lärmminderungsoptionen eröffnen kann. Die lärmabhängige Spreizung der Lande- und Startentgelte, die für Airlines einen wirtschaftlichen Anreiz setzt, in lärmärmere Maschinen zu investieren, ist eine Innovation des Flughafens Frankfurt, die weltweit Schule gemacht hat.

Des weiteren ist der Klimaschutz eine der größten Umweltherausforderungen der Zeit. Zwei zentrale Ziele sind es, die Kohlendioxid-Emission pro Passagier und pro 100 kg Fracht um 30 Prozent bis 2020 am Standort FRA zu mindern und trotz Flughafenausbau die CO2-Emissionen der Fraport AG auf 238.000 Tonnen pro Jahr zu reduzieren.

Foto: Fraport AG

Dafür gibt es einen umfangreichen Maßnahmenkatalog, der von der Sanierung von Technikzentralen im Terminal bis hin zum weiteren Einsatz emissionsärmeren Equipments zur Abfertigung von Flugzeugen und deren optimiertem Einsatz reicht.

Neubauten werden ökologisch und energieeffizient geplant und gebaut. Es werden zunehmend elektrisch angetriebene Fahrzeuge eingesetzt.

Foto: Fraport AG

Insbesondere durch den Fernbahnhof und die ICE-Neubaustrecke nach Köln wurden Schiene, Straße und Flugverkehr effektiv und komfortabel vernetzt. Über 40 Prozent der Passagiere nutzen den öffentlichen Verkehr, um den Flughafen zu erreichen oder abzureisen.

Auch mehr als ein Drittel der Beschäftigten am Flughafen, der auch die größte Arbeitsstätte Deutschlands ist, nutzen den öffentlichen Verkehr.

Fraport unterzieht sich seit 15 Jahren regelmäßig den EMAS-Prüfungen, um ein hohes Maß an Transparenz und Zuverlässigkeit des Fraport-Umweltmanagementsystems sicherzustellen.

 

 

ÜBER DIE FRAPORT AG UND FRANKFURT AIRPORT

Die Fraport AG ist ein Full-Service-Anbieter im Airport-Management und gehört mit elf Flughafen-Beteiligungen auf vier Kontinenten zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business. Der Konzern erwirtschaftete in 2013 bei 2,56 Milliarden Euro Umsatz ein Jahresergebnis von rund 236 Millionen Euro. 2013 nutzten insgesamt über 103 Millionen Passagiere die Flughäfen mit Fraport-Mehrheitsbeteiligung.

Am Heimatstandort Frankfurt begrüßte Fraport im Jahr 2013 mehr als 58 Millionen Passagiere und schlug ein Cargo-Volumen von rund 2,1 Millionen Tonnen um. 108 Airlines fliegen von Frankfurt weltweit 295 Destinationen in 105 Länder an. Mit 141 interkontinentalen Destinationen liegt knapp die Hälfte aller Ziele außerhalb Europas, was die Stellung Frankfurts als bedeutendes internationales Luftverkehrsdrehkreuz hervorhebt. Dadurch steht der Flughafen Frankfurt im Bereich Cargo auf Platz eins und im Passagierverkehr an dritter Stelle im Ranking der europäischen Airports.

Die Airport-City Frankfurt ist darüber hinaus mit mehr als 78.000 Beschäftigten in rund 500 Unternehmen die größte lokale Arbeitsstätte in Deutschland und attraktiver Anziehungspunkt für weitere Unternehmen im ökonomisch bedeutsamen Rhein-Main Gebiet. Durch die Synergie-Effekte des Standorts, der vernetzten Expertise und der intermodalen Infrastruktur deckt der Flughafen Frankfurt die gestiegenen Bedürfnisse der florierenden hessischen und der exportorientierten deutschen Wirtschaft nach optimalen Verbindungen an die globalen Wachstumsmärkte. Damit ist der Flughafen Frankfurt in der Mitte Europas eines der bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuze der Welt und wichtige Infrastruktur für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

 

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02.10.14 – Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GMBH ausgezeichnet

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Bad Kreuznach
DR. HEINRICH SCHNEIDER MESSTECHNIK GMBH AUSGEZEICHNET
– Erfolg für Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GMBH
– Mess- und Auswerte-Software mit MM-Award ausgezeichnet

Von: Norbert Krupp, KruppPRESSE

BAD KREUZNACH. Um die Benutzerfreundlichkeit und die intuitive Bedienbarkeit der von ihr produzierten Messmaschinen zu steigern, arbeiten Experten der Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GmbH kontinuierlich an der Optimierung der darin eingesetzten Software.

Über die Auszeichnung mit dem MM-Award in der Kategorie Software für das Programm „Saphir QD“ aus dem Hause Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GmbH, den MM-Chefredakteur Frank Jablonski (links) überreichte, freuten sich Geschäftsführer Dr. Wolfram Kleuver (2. von links) sowie Ottmar Zimmermann (2. von rechts) und Thomas Unger (rechts). Foto: MM-MaschinenMarkt

Mit der Weiterentwicklung des Mess- und Auswerte-Programms „Saphir QD“ ist dem Bad Kreuznacher Unternehmen ein beeindruckender Fortschritt gelungen, der jetzt bei der Fachmesse AMB in Stuttgart anerkannt wurde: Eine Jury der internationalen Fachzeitschrift „MaschinenMarkt“ zeichnete „Saphir QD“ von Dr. Schneider Messtechnik mit dem angesehenen „MM-Award“ in der Kategorie „Software“ aus.

Das Programm, das auf Basis der bewährten, hauseigenen Mess- und Auswertesoftware entwickelt wurde, ermöglicht eine völlig neue, revolutionäre Art des Messens. Seine Besonderheit: Saphir QD erkennt automatisch die zu messenden Teile; sogar spiegelverkehrt aufgelegte oder völlig unterschiedliche Teile werden zuverlässig erkannt und deren Maße präzise aufgenommen.

Die individuell gewünschten Messprogramme können dank klar strukturierter, intuitiv bedienbarer Oberfläche ohne spezielle Programmierkenntnisse erstellt werden. Die vermessenen Teile können grafisch dargestellt werden, das Verknüpfen von Messwerten und deren Veränderung sind möglich. „Durch unser Programm bringt sich das Werkstück selbst als Informationsträger ein“, erklärt Geschäftsführer Dr. Wolfram Kleuver.

Eine Vielzahl von Bewerbungen und das durchweg sehr hohe Niveau der eingereichten Beiträge dokumentiert nachhaltig das große Interesse am Markt für den begehrten MM-Award. Neben dem Grad der technischen Innovation kommt es bei der Auszeichnung auch auf die Wirtschaftlichkeit, das Design und die systemintegrativen Merkmale einer Lösung an. „In der Kategorie Software hat Schneider Messtechnik alle Kriterien mit Saphir QD nachdrücklich und äußerst beeindruckend umgesetzt“, stellte MM-Chefredakteur Frank Jablonski als Laudator der Verleihung fest.

Die Auszeichnung mit dem MM-Award wurde im Unternehmen voller Freude aufgenommen, denn sie belegt, dass sich der eingeschlagene Weg, die hochwertigen Messtechnik-Produkte auch durch hauseigene, individuell anpassbare Software zu ergänzen, bewährt. Der besondere Dank der Geschäftsführung gilt dem Entwicklerteam für die gemeinsam erarbeitete Leistung, aber auch den Juroren des MM-Awards.

Die Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GmbH ist ein Unternehmen der Bad Kreuznacher Allit-Gruppe auf dem Gelände der Rotlay-Mühle. Weitere Informationen im Internet unter www.dr-schneider.de.

 

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29.09.14 – JUWÖ versteht Mittelstandspreis als weiteren Ansporn

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
JUWO VERSTEHT MITTELSTANDSPREIS ALS WEITEREN ANSPORN
– Das Familienunternehmen JUWÖ Poroton-Werke Ernst Jungk & Sohn zählt zu den Finalisten im 20. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2014“ der Oskar-Patzelt-Stiftung
– JUWÖ zählt zu den führenden Mauerziegelherstellern Deutschlands

 

Quelle (auch Foto): Norbert Krupp, KruppPRESSE

 
WÖLLSTEIN. Das Familienunternehmen JUWÖ Poroton-Werke Ernst Jungk & Sohn zählt zu den Finalisten im 20. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2014“ der Oskar-Patzelt-Stiftung.

Geschäftsführer Stefan Jungk (45) freut sich, dass mit der Auszeichnung, die im Rahmen einer festlichen Gala in Düsseldorf überreicht wurde, das Engagement des ebenso traditionsreichen wie innovativen Familienunternehmens für die Region und für die treue Belegschaft anerkannt wurde.


„Dass wir zusammen mit anderen besonders erfolgreichen Mittelständlern aus ganz Deutschland von der Jury ausgezeichnet wurden, ist uns Anerkennung und Ansporn zugleich“, erklärte Jungk, als er die Mitarbeiter des Wöllsteiner Ziegelwerkes über die Preisverleihung informierte.

Den Grundstein für das Unternehmen hat Landwirt Philipp Jungk, den Ur-Ur-Großvater der heute leitenden Firmengeneration, 1862 gelegt.

Dieser hatte früh erkannt, dass die reichhaltigen Tonvorkommen auf seinen Ländereien in Wöllstein der Rohstoff für ein vorzügliches Baumaterial wären und damals vom großherzoglichen Kreisamt zu Alzey die Genehmigung zum Bau eines Ziegelofens erhalten.

Heute zählt JUWÖ zu den führenden Mauerziegelherstellern Deutschlands.

Mit den hier produzierten 110 Millionen Steinen pro Jahr könnte man 3000 Einfamilienhäuser bauen.

Aber nicht nur der im Boden liegende Ton, sondern auch der Ton im zwischenmenschlichen Umgang, ist allen im Unternehmen sehr wichtig: „JUWÖ ist stets ein Familienunternehmen geblieben, und deshalb behandeln wir auch unsere Mitarbeiter wie Mitglieder einer großen Familie. Wir sind schon gemeinsam durch dick und dünn gegangen. An den Ergebnissen von Erfolgen sind auch die Mitarbeiter beteiligt“, erklärt Stefan Jungk, der eine regelmäßige und offene Kommunikation zur Unternehmenssituation pflegt.

Jeder in der Belegschaft weiß, dass ihm die Tür zum Chef jederzeit offensteht. Das Ergebnis dieser familiären Führung auf dem Prinzip persönlicher Wertschätzung ist auch an Kennzahlen abzulesen: null Fluktuation, niedriger Krankenstand (unter zwei Prozent) und keine Probleme, gute Mitarbeiter zu finden.

JUWÖ setzt sich für kontinuierliche Innovation und für den Ausbau der Spitzenstellung des Ziegels und der damit möglichen monolithischen Baukultur ein. Die Eigenschaften moderner Ziegel sind so optimal, dass diese „Weltmeister der Wärmedämmung“ auch ohne zusätzliche Dämmschichten höchste Energiesparvorgaben erfüllen, bei voller Atmungsfähigkeit des Baukörpers.

JUWÖ vertreibt seine Ziegel voller Überzeugung als attraktivsten und zukunftssicheren Wandbaustoff in Deutschland und im benachbarten Ausland.

Das Unternehmen mit Stammhaus im rheinhessischen Wöllstein verfügt deshalb über Vertriebsniederlassungen in Belgien, Frankreich, England und Irland.

Doch auch in der Region engagiert sich das Unternehmen: Schon der Gründer der Ziegelei stellte die Freiwillige Feuerwehr Wöllstein auf die Beine.

Seitdem fungieren die jeweiligen JUWÖ-Geschäftsführer gleichzeitig als Schirmherr der örtlichen Wehr und unterstützen den Ausbau ihrer technischen Ausrüstung.

Ortsansässige Sportvereine profitieren ebenso vom Engagement des Unternehmens, das sich konsequent zur Region bekennt, in der es seine Ressourcen schöpft.

Die JUWÖ Poroton-Werke Ernst Jungk & Sohn GmbH erzielten 2013 einen Umsatz von 18,4 Millionen Euro und beschäftigen derzeit 90 Mitarbeiter.

JUWÖ gilt als „Hidden Champion“ und kann nach Einschätzung der Jury als Vorbild für Unternehmergeist und bürgerschaftliches Engagement dienen.

Auch deshalb hatte der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler das Wöllsteiner Familienunternehmen für den Mittelstands-Wettbewerb nominiert, an dem insgesamt 4555 deutsche Unternehmen teilnahmen.

 

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22.09.14 – Ausbildungststart bei der Lidl-Regionalgesellschaft Wöllstein

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
AUSBILDUNGSSTART BEI DER LIDL-REGIONALGESELLSCHAFT WÖLLSTEIN
– 51 Azubis freuten sich über ihren Ausbildungsbeginn

Quelle (auch Fotos): Lidl Deutschland

WÖLLSTEIN. In der Lidl-Regionalgesellschaft Wöllstein starteten zum September 51 Auszubildende in einen neuen Lebensabschnitt. Sie haben sich für eine Ausbildung bei Lidl entschieden und erlernen den Beruf eines/einer Kaufmanns/-frau im Einzelhandel, Verkäufers/-in, Kaufmanns/-frau für Büromanagement, Fachlageristen/-in und Handelsfachwirts/-in (Abiturientenprogramm) .

 

„Mit über 2.000 Bewerbungen wurde uns die Auswahl nicht leicht gemacht. Gute Schulnoten und Begeisterung für den Beruf waren für uns die ausschlaggebenden Kriterien“, so Roland Plank, Ausbildungsleiter der Lidl-Regionalgesellschaft Wöllstein. Die Bewerber erhielten die Möglichkeit, sich in Bewerberrunden und persönlichen Gesprächen mit dem Ausbildungsleiter oder auch Verkaufsleiter umfassend zu informieren und das Unternehmen von sich zu überzeugen.

In den nächsten Wochen geht es nun für die Azubis direkt in die Ausbildungsfiliale bzw. in das Logistiklager, um vor Ort die genauen Abläufe ihrer zukünftigen Tätigkeit kennen zu lernen. Hier warten spannende und abwechslungsreiche Aufgaben auf die Azubis, die sich für einen zukunftsorientierten Beruf mit guten Aussichten auf eine Übernahme entschieden haben.

„Wir wünschen unseren Azubis einen guten Start und freuen uns auf die gemeinsamen Herausforderungen“, so Jens Urich, Geschäftsführer der Lidl-Regionalgesellschaft Wöllstein.

 

Ausbildung in Wohnortnähe
Zur Lidl-Regionalgesellschaft Wöllstein gehören 79 Filialen sowie das Logistikzentrum in Wöllstein. Somit befinden sich auch die wohnortnahen Ausbildungsstätten der 51 Azubis in unterschiedlichen Landkreisen und Städten der Region, und zwar:

im Landkreis Kaiserslautern (8 Azubis),

im Landkreis Mainz (10 Azubis),
in der Stadt Wiesbaden (6 Azubis),

in anderen Landkreisen (27 Azubis).

 

Ausbildung bei Lidl
Lidl bietet eine attraktive Ausbildungsvergütung zuzüglich vieler tariflicher Sonderzahlungen, wie z. B. Weihnachts- und Urlaubsgeld. Die Azubis werden optimal durch qualifizierte Ausbilder betreut und erhalten alle betrieblichen Lernmittel sowie die Berufsbekleidung kostenlos. Vielfältige Seminarangebote zur Prüfungsvorbereitung ergänzen ein umfangreiches Ausbildungspaket.

Besondere Highlights sind im Vertrieb Projekte wie zum Beispiel „Azubis führen eine Filiale“ oder „Azubis eröffnen eine Filiale“. Hier führen die Auszubildenden für einige Wochen selbstständig und eigenverantwortlich eine Filiale und können so ihr erlerntes Wissen in die Praxis umsetzen.

Mehr Informationen zum Unternehmen und zur Ausbildung bei Lidl unter www.lidl.de sowie www.karriere-bei-lidl.de

 
Lidl
Das Handelsunternehmen Lidl gehört zu den führenden Unternehmen im Lebensmittel-Einzelhandel in Deutschland. Mittlerweile ist das Unternehmen in ganz Europa aktiv. In Deutschland sorgen 38 rechtlich selbstständige Regionalgesellschaften mit rund 3.300 Filialen und über 70.000 Mitarbeitern für die Zufriedenheit der Kunden.

 

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20.09.14 – Bau des Windparks in Fürfeld geht voran

 

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Stadt & Region: Fürfeld
BAU DES WINDPARKS IN FÜRFELD GEHT VORAN
– Die sechs Windkraftanlagen in Fürfeld weiter gebaut und noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden
– Natur- und Vogelschutz noch weiter verbessert
– Auch der Fledermausschutz wurde durch erweiterte Abschaltregelungen deutlich verbessert

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

 

FÜRFELD. „Der Bau des Windparks in Fürfeld ist wieder in vollem Gange.“ Eine gute Nachricht, die Matthias Pravetz, Geschäftsführer der EGF Energiegesellschaft Fürfeld GmbH & Co. KG und zukünftiger Betreiber des Windparks, gerne verkündet. Damit können die sechs Windkraftanlagen in Fürfeld weiter gebaut und noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden.

Nach einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichtes Koblenz im April dieses Jahres, wurde ein Bau- und Betriebsstopp verhängt. Im sich anschließenden Verfahren kam die Kreisverwaltung Bad Kreuznach der Forderung des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland, kurz BUND, Landesverband Rheinland-Pfalz, nach und ließ eine förmliche Umweltverträglichkeitsprüfung durchführen.

Die Firma GAIA aus Lambsheim, welche zusammen mit der Firma Energiequelle den Windpark für die EGF schlüsselfertig errichtet, stellte hierzu alle erforderlichen Informationen zum Schutz der Umwelt und Natur, besonders des Vogelzugs, zusammen. „Mit dem Ergebnis haben wir den Natur- und Vogelschutz noch weiter verbessert“, sagt Thorsten Schoberwalter, Verhandlungsführer und Leiter der Vertragsabteilung von GAIA. Damit kann der Windpark weitergebaut werden.

Als Folge der verbesserten naturschutzfachlichen Auflagen werden die Anlagen bei schlechtem Wetter und damit verbundener schlechter Sicht tagsüber, während des Kranichzuges, abgeschaltet, damit die Vögel bei Landungsversuchen nicht in die sich drehenden Rotoren geraten. Auch der Fledermausschutz wurde durch erweiterte Abschaltregelungen deutlich verbessert.

Und auch die Bedürfnisse des Rotmilans werden stärker berücksichtigt, obwohl dies wegen der großen Entfernung zum nächsten Horst formal nicht nötig wäre. Weiterhin wird freiwillig ein dreijähriges Monitoring der Zugvögel durchgeführt und die Daten den Umweltverbänden zur Verfügung gestellt.

Matthias Pravetz: „Die konstruktive Zusammenarbeit mit dem BUND war beispielhaft. So gibt es nur Gewinner: die regionale Energiewende und die Natur.“ Und Dietmar Canis, Geschäftsführer der Kreuznacher Stadtwerke, die am Windpark beteiligt sind, ergänzt: „Der Windpark ist ein wichtiger Bestandteil der Energiewende in unserer Region. Wir gehen damit einen weiteren Schritt in Richtung dezentrale Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen.“

 

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17.09.14 – Michelin startet „Schulprojekt Elektromobilität“

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
MICHELIN STARTET „SCHULPROJEKT ELEKTROMOBILIÄT“
– Reifenhersteller schärft Bewusstsein für umweltverträgliche Mobilität
– Erste Station war die Realschule plus Bad Kreuznach
– Schülerinnen und Schüler sehr interessiert an zukunftsweisender Technologie

Quelle (auch Fotos): MICHELIN

BAD KREUZNACH. Die Michelin Reifenwerke haben an der „Realschule plus Bad Kreuznach“ erstmals das „Schulprojekt Elektromobilität“ durchgeführt.

Schülerinnen und Schüler aus zwei naturwissenschaftlichen Kursen der siebten Jahrgangsstufe lernten in einer Doppelstunde, wie wichtig eine umweltschonende Mobilität für den Klimaschutz der Erde ist: Laut aktueller Schätzungen wird sich der Fahrzeugbestand auf der Erde bis zum Jahr 2030 auf etwa 1,6 Milliarden verdoppeln. „Michelin entwickelt und verkauft traditionell nicht nur Reifen, sondern setzt sich auch für eine zukunftsfähige Mobilität ein“, erläutert Personalleiter Peter Kubitscheck das Engagement des Reifenherstellers.

Er war übrigens mit seinem E-Bike zur Schule gekommen. „Mit diesem Projekt möchten wir bei den jungen Schülern das Bewusstsein für umweltschonende Lösungen schärfen.“ Anhand eines speziell für Elektrofahrzeuge entwickelten Reifens erklärte er den Schülern unter anderem, warum die Pneus mit 20 bis 30 Prozent einen hohen Anteil am Energieverbrauch von Fahrzeugen haben.

Der nachfolgende Unterricht endete auf dem Schulhof, wo die Schüler ein eigens bereitgestelltes Elektro-Auto aus nächster Nähe anschauen und anfassen konnten.

Für die Schule ist diese praxisnahe Unterrichtseinheit die ideale Ergänzung zum normalen Lehrbetrieb. „Das Energieprojekt bereitet unsere Schülerinnen und Schüler gezielt auf die noch folgenden Unterrichtsinhalte in diesem Themenbereich vor“, so Schulleiterin Jutta Allebrand. „Wir nehmen an dem Schulprojekt ‚Elektromobilität‘ sehr gerne teil, auch wegen der guten Erfahrungen mit unserem Kooperationspartner Michelin.“

Der Schüler Maximilian Weiß findet es gut, wenn alternative Antriebe weiterentwickelt werden: „Es gibt zu viele Schadstoffe“, so seine Überzeugung, „und dann kann es zu Umweltkatastrophen kommen, die viel kaputt machen.“ Am interessantesten fand er das Elektro-Auto: „Gesehen habe ich so ein Auto schon mal, aber wir fahren zu Hause noch Autos mit Benzin.“ Mitschülerin Karina Müller hat Spaß an Naturwissenschaften. Auch sie hat das Auto am meisten beeindruckt: „Ich fand besonders interessant, dass es ganz ohne Benzin fahren kann.“

Das Unterrichtsprojekt wird Michelin auch weiteren Schulen in der Region Bad Kreuznach anbieten. Die Umsetzung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem gemeinnützigen Verein „Deutsche Umwelt-Aktion“. Der Verein stellt auch die umweltpädagogischen Referenten.

 

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15.09.14 – Gesundheitstag für Mitarbeiter der Volksbank

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
GESUNDHEITSTAG FÜR MITARBEITER DER VOLKSBANK
– Workshops und Aktionen in der Hauptstelle in Bad Kreuznach
– Programm dankbar und sehr aktiv von Mitarbeitern angenommen
– Fitnesscheck
– Gesundheits-Check-Up
– Ergonomie- und Ernährungsberatung
– Büromassage zum Kennenlernen
– Informationen zu Yoga am Arbeitsplatz
– Zumbakurs
– Hohe Beteiligung und die durchgehend positive Resonanz

Quelle (auch Fotos): Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück

BAD KREUZNACH.  Unter dem Motto „Motiviert in den Herbst“ wurde die Bad Kreuznacher Hauptstelle der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück auch in diesem Jahr erneut zum Schauplatz von Workshops und Aktionen rund um das Thema Gesundheit.

Premiere hatte diese Idee erstmals im vergangenen Jahr. Bankvorstand Horst Weyand und sein Kollege Odo Steinmann mussten nicht lange überlegen, als der Betriebsrat 2013 mit der Idee auf sie zukam, einen bankinternen ersten Gesundheitstag für die Mitarbeiter zu organisieren.

Die Organisatoren des 2. Gesundheitstages in der Bad Kreuznacher Hauptstelle der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück freuten sich über eine rege Beteiligung der Mitarbeiter.

Betriebsratsvorsitzende Hannelore Suter hatte Kontakt zu ansässigen Unternehmen aufgenommen und ein vielseitiges Programm auf die Beine gestellt, das dankbar und sehr aktiv von den Mitarbeitern angenommen wurde.

Die hohe Beteiligung und die durchgehend positive Resonanz war für die Organisatoren Anlass genug, diesen erfolgreichen Auftakt auch 2014 fortzusetzen.

Fitnesscheck, Gesundheits-Check-Up sowie Ergonomie- und Ernährungsberatung waren nur einige der attraktiven Angebote, die auch in diesem Jahr von den Mitarbeitern der Volksbank wieder rege genutzt wurden.

Weitere Aktionen wie Büromassage zum Kennenlernen, Informationen zu Yoga am Arbeitsplatz oder ein Zumbakurs ergänzten diese Palette und überzeugten vor allem durch ihre Vielfalt, so dass für jeden das richtige dabei war.

Erstmals erfährt die Idee des Gesundheitstages in diesem Jahr noch eine Steigerung, denn weitere Gesundheitstage in den Filialen in Bad Sobernheim und Boppard sind ebenfalls bereits in der erfolgreichen Endplanung.

 

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08.09.14 – Neues Ausbildungsjahr hat im Media Markt begonnen

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Bad Kreuznach
NEUES AUSBILDUNGSJAHR HAT IM MEDIA MARKT BEGONNEN
– Herzlicher Empfang für die Neuen
– Spannendes Umfeld für Technikfans
– Ausbildung zum Aufstieg
– Media Markt-Chef Florian Prexl:“Freuen uns, Sie fit für Ihren Beruf zu machen“
– Über Media Markt

Quelle (auch Fotos): Media Markt

BAD KREUZNACH. Im Media Markt Bad Kreuznach hat das neue Ausbildungsjahr begonnen und das Lampenfieber währte nur kurz: Kaum hatten die neuen Auszubildenden des Media Markts ihren Arbeitsplatz betreten, erlebten sie einen so netten Empfang, dass sie das Gefühl bekamen, schon immer dazu zu gehören. „Wir freuen uns darauf, Sie für Ihren Beruf fit zu machen und versprechen Ihnen, dass es Ihnen bei uns garantiert nie langweilig wird“, begrüßte Media Markt-Chef Florian Prexl im Namen des gesamten Teams die Neuen. Ein Bilderbuchstart für Selina Knickriehm, Dennis Schumann und Arthur Schreiber, denen nicht nur eine lehrreiche, sondern auch eine abwechslungsreiche Zeit bevorsteht.

Toi toi toi für die Ausbildung wünschen wir: Selina Knickriehm, Arthur Schreiber und Dennis Schumann

Deutschlands Media Märkte gehören zu den größten und attraktivsten Anbietern von Ausbildungsplätzen im Einzelhandel. Moderne Elektronikprodukte gehören zu den meistgefragten Konsumgütern überhaupt, was für die Beschäftigten im Handel eine solide Zukunftsperspektive bedeutet. Beste Rahmenbedingungen also, um sich auf den späteren Beruf vorzubereiten. Einzelhandelskauffrau/-mann und Verkäufer/-in im Einzelhandel, stehen bei jungen Leuten ganz oben in der Hitliste der Ausbildungsberufe. „Wer zudem eine Vorliebe für innovative Technik mitbringt, ist bei uns genau richtig“, erklärt der Geschäftsführer.

Spannendes Umfeld für Technikfans
Smartphones, Tablets, Notebooks, Audiogeräte, Games und Konsolen – viele Produkte aus dem Sortiment von Media Markt stehen gerade bei der jüngeren Generation hoch im Kurs. „Es ist sehr reizvoll, die neuesten Entwicklungen der Technik immer aus der Nähe mitzubekommen. Unsere Auszubildenden staunen aber auch, wenn sie mehr Einblick bekommen und verstehen, welcher Aufwand mit dem Verkauf der Produkte verbunden ist, den wir ja nicht nur hier vor Ort, sondern parallel auch über unseren Onlineshop abwickeln. In einem erfolgreichen Handelsunternehmen wie Media Markt lernt man wirklich etwas fürs Leben“, so der Geschäftsführer. Drei Jahre dauert die Ausbildung in der Regel; in dieser Zeit lernen die Jugendlichen nicht nur die Grundlagen des Verkaufs kennen, sondern profitieren auch von zahlreichen internen Schulungen und Workshops des Unternehmens – eine systematische Vorbereitung auf den späteren Berufserfolg.

Ausbildung zum Aufstieg
Fit für die Praxis macht Media Markt seine Auszubildenden auch, indem er ihnen von Anfang an Aufgaben anvertraut, bei denen sie in eigener Verantwortung handeln und entscheiden müssen. „Bei uns lernt man vor allem, den eigenen Kopf zu gebrauchen. Dadurch macht die Arbeit mehr Spaß, weshalb wir bei Media Markt überdurchschnittlich motivierte Mitarbeiter haben“, erklärt Florian Prexl. Dahinter steht der Unternehmensgrundsatz, Menschen immer in den Mittelpunkt der Geschäftsaktivitäten zu stellen. Gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg im Wettbewerb. Daher winken jungen Leuten, die ihre Ausbildung bei Media Markt absolviert haben, beste Karrierechancen. Vom Azubi zum Geschäftsführer eines eigenen Media Markts – wer es darauf anlegt, dem stehen alle Türen offen.

Über Media Markt
Media Markt, Deutschlands und Europas Elektrofachhändler Nummer Eins, wurde 1979 gegründet und wird heute unter dem Dach der Media-Saturn-Holding GmbH als eigenständige Vertriebsmarke geführt. In Deutschland ist das Unternehmen derzeit mit 260 Märkten vertreten; Ende 2013 beschäftigte Media Markt hier mehr als 12.000 Mitarbeiter. Insgesamt findet man europaweit in 14 Ländern mehr als 760 Media Märkte mit rund 45.000 Mitarbeitern. Kennzeichnend für Media Markt sind die einzigartige Auswahl an Markenprodukten zu Tiefpreisen, kompetente Beratung, guter Service, ein unverwechselbarer Werbeauftritt und seine dezentrale Struktur. Jeder Geschäftsführer ist zugleich Mitgesellschafter seines Marktes und zeichnet damit für Sortiment, Preisgestaltung, Personal und Marketing verantwortlich. Im Zuge der Expansion erschließt Media Markt auch neue Vertriebskanäle, insbesondere über den Online-Handel. Im Rahmen dieser Multichannel-Strategie vereint Media Markt die Vorteile des stationären und des Online-Handels unter dem Dach einer vertrauten Marke.

 

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03.09.14 – Flughafen Frankfurt: Satellitengestütztes Präzisionsanflugsystem

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Flughafen Frankfurt
SATELLITENGESTÜTZTES PRÄZISIONSANFLUGSYSTEM „GBAS“
heute offiziell in Betrieb genommen
Frankfurt ermöglicht als erstes internationales Drehkreuz Präzisionsanflüge mit „Ground Based Augmentation System“
Weitere Maßnahme der Allianz für Lärmschutz umgesetzt

Quelle (auch Foto): FRAPORT AG

FLUGHAFEN FRANKFURT. Heute nahmen am Flughafen Frankfurt Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender Fraport AG, Robert Schickling, Geschäftsführer Betrieb DFS Deutsche Flugsicherung GmbH und Kay Kratky, Mitglied des Passagevorstandes Deutsche Lufthansa AG gemeinsam das satellitengestützte Präzisionsanflugsystem „Ground Based Augmentation System“ (GBAS) offiziell in Betrieb.
Mit der Navigationseinrichtung sind erstmalig satellitengestützte Präzisionsanflüge an einem internationalen Luftverkehrsdrehkreuz in Europa möglich.
„Wir freuen uns, heute, nur knapp 16 Monate nach Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung, GBAS gemeinsam mit unseren Partnern DFS und Lufthansa offiziell in Betrieb zu nehmen“, sagte Schulte am Rande der Veranstaltung. „Mit GBAS unterstreichen wir einmal mehr unsere internationale Vorreiterrolle bei der Umsetzung von neuen Technologien und setzen konsequent einen weiteren Punkt aus dem Maßnahmenpaket der Allianz für Lärmschutz um“, betonte Schulte.

„Mit GBAS beginnt ein neues Zeitalter in der Flugnavigation“, so DFS-Geschäftsführer Robert Schickling. „Wir sind stolz darauf, zusammen mit unseren Partnern Fraport und Lufthansa, am zweitgrößten Flughafen Europas ein neues satellitengestütztes Landesystem zu betreiben. Langfristig gesehen wird GBAS, so meine Überzeugung, über den Flughafen Frankfurt hinaus eine große und weitreichende Bedeutung erlangen.“

„Nachdem wir mit der Umrüstung unserer Airbus A320-Flotte durch Wirbelgeneratoren als Maßnahme zum aktiven Schallschutz begonnen haben, starten wir nun unsere GBAS-Operations zusammen mit unseren Partnern Fraport und DFS. Wir freuen uns, dass heute eine unserer Boeing 747-8 als erste diese innovative Technologie an unserem größten Drehkreuz nutzt. Künftig können mehr als dreißig Lufthansa-Flugzeuge vom Typ Airbus A380 und Boeing 747-8 mit GBAS landen“, sagte Kay Kratky, Mitglied des Passagevorstands – Operations & Hub Frankfurt.

Mit der Inbetriebnahme von GBAS durch die Partner Fraport, DFS Deutsche Flugsicherung GmbH (DFS) und Deutsche Lufthansa AG (DLH) am Standort Frankfurt wird einmal mehr der internationale Modellcharakter des Flughafens Frankfurt in Sachen aktiver Lärmschutz unterstrichen. Fraport, DFS und DLH erhoffen sich von GBAS einen wichtigen Beitrag zu mehr Effizienz und zu lärmschonenden Anflugverfahren. Der Vorteil von GBAS liegt primär in der Vielfalt der Anflugverfahren, die mit einer einzigen Anlage angeboten werden können.

Bis zu 49 Anflüge auf verschiedene Pisten können von nur einer GBAS-Station unterstützt werden. In der Vielfalt der Anflugmöglichkeiten liegen Chancen zur Entwicklung von neuen Anflugrouten, welche die Anwohner entlasten. Das System muss außerdem deutlich seltener als ein ILS durch Flugvermessung überprüft werden.

Langfristig soll das neue Landesystem auch segmentierte Anflüge ermöglichen – mit dem Ziel einer weiteren Lärmentlastung in der Region. GBAS erlaubt es mittelfristig auch, den Anfluggleitwinkel auf allen Landebahnen von derzeit 3 auf 3,2 Grad anzuheben, was bislang ausschließlich auf der Landebahn Nordwest möglich ist. Um das System umfassend nutzen zu können, ist jedoch neben der technischen Ausstattung am Boden eine entsprechende Ausrüstung der Flugzeuge notwendig.

Über ein erstes Nutzungspotenzial verfügen derzeit die GBAS-fähigen Flugzeugtypen Airbus A380, Boeing 747-8, 787 und 737 NG. Die Kosten für den Aufbau und die Nutzung der Bodenstation belaufen sich auf rund fünf Millionen Euro, die Ausrüstung der Flugzeuge erfordert ebenfalls Investitionen in Millionenhöhe.
GBAS bietet bei Präzisionsanflügen eine digitale Führung und arbeitet nach dem sogenannten „Differential Global Positioning System“-Verfahren (DGPS).

Die neue Technik bringt gegenüber den momentan in Frankfurt angewandten Anflugverfahren wesentliche Vorteile: So verfügt etwa die Satellitennavigation auf Basis des amerikanischen Global Positioning System (GPS) derzeit über eine Genauigkeit von etwa zehn Metern. Diese Genauigkeit kann mithilfe einer GBAS-Bodenstation noch gesteigert werden. Die von den Satelliten ausgestrahlten Signale werden von der GBAS-Anlage empfangen, mit der eigenen Position verglichen und als korrigiertes Signal zusammen mit den Anflugkoordinaten an die landenden Flugzeuge gesendet. Auf diese Weise kann das anfliegende Flugzeug die eigene Position noch exakter bestimmen.

Wenn Flugzeuge in der Zukunft durchgängig mit den entsprechenden Bordempfängern ausgerüstet sind, kann GBAS das Instrumentenlandesystem (ILS) vollständig ablösen.

 

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03.09.14 – 13 Jahre Media Markt Bad Kreuznach

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Gewerbe/Handel/Industrie
13 JAHRE MEDIA MARKT IN BAD KREUZNACH
– Aus Bad Kreuznach nicht mehr wegzudenken
– Aktualität ist große Stärke
– Die größte Auswahl weit und breit
– Über Media Markt

Quelle (auch Fotos): Media Markt

BAD KREUZNACH. 13 Jahre gibt es den Media Markt nun schon in Bad Kreuznach und ist aus unserer Stadt schon nicht mehr wegzudenken.


Angesichts der Vielfalt des Sortiments wundert es kaum, dass der Kundenstrom in die Wöllsteiner Straße in den vergangenen 13 Jahren stetig zugenommen hat, zumal auch Beratung und Service stimmen. Maßgeschneiderte Dienstleistungen wie Vorab-Check, Lieferung, Montage, Anschluss und Einweisung in die Gerätebedienung gibt es zu kundenfreundlichen Festpreisen, was daher sehr gerne in Anspruch genommen wird.

Rundum zufrieden mit ihrem Media Markt sind übrigens nicht nur die Kunden. Auch für die Stadt hat sich die Ansiedlung des Elektrofachmarkts als Glücksfall erwiesen. Mit seiner riesigen Produktauswahl und den sprichwörtlichen Tiefpreisen ist Media Markt ein Kundenmagnet, der sich auf den Einzelhandel und die Gastronomie in Bad Kreuznach insgesamt positiv auswirkt.
„Viele, die zu uns zum Einkaufen kommen, machen anschließend noch einen Bummel durch die Innenstadt“, so Florian Prexl. Umso mehr lohnt es sich, die Geburtstagparty zu besuchen. Anschließend bietet die Kurstadt viele schöne Gelegenheiten, sich von der aufregenden Schnäppchenjagd zu erholen.

Aktualität ist große Stärke
„Das wird bestimmt kein Kindergeburtstag“, versichert Florian Prexl. Zusammen mit seinem 60-köpfigen Team bereitet der Geschäftsführer des Bad Kreuznacher Media Markts ein Angebotsfeuerwerk vor, das Jung und Alt gleichermaßen begeistern wird.

Die aktuellsten Spiele-Hits von der gerade zu Ende gegangenen Gamescom werden ebenso zu finden sein wie bereits die ersten Produktinnovationen von der IFA, die zeitgleich mit der Geburtstagsfeier stattfindet. „Einige Highlights von der Messe in Berlin werden wir auch schon hier in Bad Kreuznach präsentieren. Aktualität ist unsere ganz große Stärke“, so der Media Markt-Chef und verweist auf neueste Trends wie Ultra HD-Fernsehen, Curved TV und drahtlose Musik-Streaming-Anlagen. Das Unternehmen verfügt über ausgezeichnete Kontakte zu den großen Markenherstellern und hat daher neue Produkte immer als erstes in den Regalen.

So versteht sich der Media Markt Bad Kreuznach als permanente Innovationsmesse und Technik-Schaufenster für die Region.

Die größte Auswahl weit und breit
Insgesamt umfasst das Sortiment rund 50.000 verschiedene Artikel aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Mobilfunk, Neue Medien, Foto/Video, Entertainment und Haushaltsgeräte. Auf einer Gesamtverkaufsfläche von 3.000 Quadratmetern findet man von der Audioanlage bis zum Induktionsherd, vom Computer bis zum USB-Stick alles, was das moderne Leben angenehm macht und die Hausarbeit erleichtert. Besondere Kundenmagnete sind die größte TV-Abteilung der Region und das einzigartige Sortiment für Car-Hifi-Fans, für die außerdem regelmäßig im Frühjahr eine sensationelle Tuning-Show veranstaltet wird. Ein weiterer Angebotsschwerpunkt ist die Mobilkommunikation, wo die Auswahl von Smartphones, Tablets, Notebooks und Zubehör bis hin zu schicken Designkopfhörern reicht.

Ergänzt wird die Vielfalt an mobilen Endgeräten durch eine ausführliche Tarifberatung, damit Kunden aus der Region auch so günstig wie möglich mobil telefonieren und surfen können. Große Anziehungskraft übt nicht zuletzt die umfangreiche Abteilung für Haushaltsgroß- und Kleingeräte aus. Themen wie moderner Lifestyle und Energieeffizienz stehen hier im Mittelpunkt. Kühlschränke, Herde, Geschirrspüler, Waschmaschinen und Trockner der neuesten Generation überzeugen durch extrem sparsamen Verbrauch und intelligente, komfortable Bedienung. Ganz oben in der Kundengunst stehen derzeit Kaffeevollautomaten und Roboterstaubsauger, die ebenfalls in großer Auswahl präsentiert werden.

Über Media Markt
Media Markt, Deutschlands und Europas Elektrofachhändler Nummer Eins, wurde 1979 gegründet und wird heute unter dem Dach der Media-Saturn-Holding GmbH als eigenständige Vertriebsmarke geführt. In Deutschland ist das Unternehmen derzeit mit 259 Märkten vertreten; Ende 2013 beschäftigte Media Markt hier mehr als 12.000 Mitarbeiter. Insgesamt findet man europaweit in 14 Ländern mehr als 760 Media Märkte mit rund 45.000 Mitarbeitern. Kennzeichnend für Media Markt sind die einzigartige Auswahl an Markenprodukten zu Tiefpreisen, kompetente Beratung, guter Service, ein unverwechselbarer Werbeauftritt und seine dezentrale Struktur.

Jeder Geschäftsführer ist zugleich Mitgesellschafter seines Marktes und zeichnet damit für Sortiment, Preisgestaltung, Personal und Marketing verantwortlich. Im Zuge der Expansion erschließt Media Markt auch neue Vertriebskanäle, insbesondere über den Online-Handel. Im Rahmen dieser Multichannel-Strategie vereint Media Markt die Vorteile des stationären und des Online-Handels unter dem Dach einer vertrauten Marke.

 

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02.09.14 – Halbjahresbilanz degenia-Konzern / Moderates Wachstum hält an

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Gewerbe/Handel/Industrie
HALBJAHRESBILANZ DEGENIA-KONZERN:
MODERATES WACHSTUM HÄLT AN

Quelle: degenia

BAD KREUZNACH. Bei dem rheinhessischen degenia-Konzern mit Sitz in Bad Kreuznach (degenia Versicherungsdienst AG und DMU Deutsche Makler Union GmbH) stehen auch im ersten Halbjahr 2014 die Ampeln auf grün. „In allen relevanten Parametern war ein moderates Wachstum zu verzeichnen“, so Vorstand Halime Koppius.  

In den ersten sechs Monaten stieg die Anzahl der verwalteten Verträge um 5,30% auf 313.000 an. Die inkassierte Jahresprämie wuchs um 10,15% auf 47.895 Mio. EUR. Bis zum 30.06.2014 wurden 5.559 Mio. EUR Courtage erlöst.

Im Vergleichszeitraum stiegen die allgemeinen Be- und Vertriebskosten auf 5.290 Mio. EUR. Diese positiven Ergebnisse wurden mit 3.844 Vertriebspartnern (unabhängige Versicherungsmakler und freie Vertriebe) erzielt, was einem Zuwachs von 3,60% entspricht. Hilfreich in diesem Zusammenhang war sicher auch die aktuelle „Sonderkonjunktur“ im Bereich SHUK, da sich viele Vermittler verstärkt dem Vertrieb von Kompositprodukten  widmen.

Die Anzahl der Konzernmitarbeiter blieb in 2014 mit 49 Angestellten unverändert. Aufgrund dieser vorläufigen Halbjahresbilanz ist Halime Koppius zuversichtlich, das Geschäftsjahr 2014 mit einem ähnlich guten Ergebnis wie in 2013 abschließen zu können (Termin Hauptversammlung 12. September 2014).

 
INFORMATION

degenia. Das Unternehmen
Die degenia Versicherungsdienst AG setzt seit über 16 Jahren Maßstäbe im Bereich der privaten und gewerblichen Deckungskonzepte. Im Jahr 1998 als VKS Assekuranz GbR gegründet, gehört die degenia AG zu den großen, konzernunabhängigen Anbietern von Versicherungslösungen in Sach-, Haftpflicht-, Unfall- und Kraftfahrtversicherungen. Die Konzernverwaltung des Unternehmens befindet sich seit 1999 in Bad Kreuznach.

Das wichtigste Kapital  des von Halime Koppius geführten Unternehmens sind die Menschen, die für und mit der degenia  AG / DMU GmbH arbeiten. Aktuell beschäftigt die degenia AG 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den schnellen und hochwertigen Service für die knapp 4000 Vertriebspartner dauerhaft gewährleisten.

Das wohl bekannteste Produkt der degenia  ist“fair mobil“. Dieses Kraftfahrt Konzept wurde im Jahr 1998 für getrennt lebende und geschiedene Frauen entwickelt und mit dem Risikoträger „Itzehoer Versicherungen“ exklusiv umgesetzt. Über die Jahre hinweg wurden die Angebote deutlich erweitert und ausgebaut. Aktuell bietet die degenia AG eigene Produkte in den Bereichen

– Kraftfahrt
– private Haftpflicht
– Hausrat
– Wohngebäude
– Rechtsschutz
– Unfall
– Tierhalter
– Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht
– Betriebshaftpflicht
– Jagdhaftpflicht
– Bauherrenhaftpflicht
– Bauleistung
– Gewässerschadenhaftpflicht

Die verschiedenen Konzepte sind marktgerecht kalkuliert und werden ausschließlich von namhaften Versicherungsgesellschaften getragen. Für alle degenia-Konzepte gilt der Grundsatz der tagesaktuellen Verarbeitung und Dokumentierung.

Die verschiedenen Produktlinien classic, premium und optimum bieten die Möglichkeit, den Versicherungsschutz an den Bedarf und den Portemonnaie des Kunden anzupassen. Die starken Inhalte und fairen Preise bieten gleichzeitig ein Optimum an Haftungssicherheit für den Versicherungsmakler.

 

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02.09.14 – Auszubildende der Volksbank ins Outdoor-Training geschickt

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Gewerbe/Handel/Industrie
AUSZUBILDENDE DER VOLKSBANK ZUM OUTDOOR-TRAINING
– Outdoor-Training in der Lauschhütte
– Abenteuerliche Tour durch die verschiedene Parcours
– Outdoor-Teamtraining fester Bestandteil des Ausbildungsplanes
– „Gemeinsam etwas im Team erreichen“

Quelle (auch Foto): Petra Küpper, Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG

BAD KREUZNACH. Auch in diesem Jahr waren Sandra Gaß, Ausbildungsleiterin bei der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG, gemeinsam mit Marco Brixius vom RWGV und 13 Auszubildenden zum jährlich stattfindenden Outdoor-Training unterwegs. Ziel war in diesem Jahr die Lauschhütte im Binger Wald.

Ausgestattet mit Klettergurt und speziellen Sicherungsleinen begaben sich die jungen Leute auf eine abenteuerliche Tour durch die verschiedensten Parcours auf dem Gelände. Ob Spinnennetz, Pendelbrücke oder Himmelsleiter – so abenteuerlich, wie die Namen der jeweiligen Hindernisse waren auch die Herausforderungen an die angehenden Volksbanker. Gemeinsam galt es, diese im Team zu meistern, Höhenangst zu besiegen und dabei niemanden zurückzulassen.

Seit Jahren zählt das Outdoor-Teamtraining zum festen Bestandteil des Ausbildungsplanes der Volksbank. Ganz besonders steht dabei vor allem die Förderung des Teamgeistes im Vordergrund. „Gemeinsam etwas im Team erreichen und sich dabei auf den anderen verlassen können – Dinge, die im beruflichen Alltag ebenso wie im privaten Umfeld eine immer größere Rolle spielen“. Sandra Gaß weiß aus der Erfahrung der vergangenen Jahre, dass die jungen Leute sich auf diese Weise nicht nur besser kennenlernen, sondern auch die ein oder andere wertvolle Erfahrung für’ s Leben sammeln.

Am Abend gab es dann viel zu erzählen. Zufrieden und glücklich blickten alle auf einen abenteuerlichen Tag mit vielen spannenden Erlebnissen zurück.

 

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27.08.14 – GEWOBAU: Erfolgreiche Geschäftsentwicklung in 2013

 

 

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Handel/Gewerbe/Industrie
GEWOBAU – WEITSICHTIGKEIT UND WIRTSCHAFTLICHKEIT
ERFOLGREICHE GESCHÄFTSENTWICKLUNG IN 2013
– Verantwortungsvolles wirtschaftliches Handeln
– Investition in bezahlbaren, qualitativen Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten
– Modernisierung, Instandhaltung, Sanierung
– Neubaumaßnahmen
– Grundstücksverkauf
– Betreuung


Quelle (auch Fotos): GEWOBAU

BAD KREUZNACH. Die gesunde Geschäftsentwicklung der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mbH GEWOBAU, Bad Kreuznach, hält weiter an und bietet auch für die Zukunft finanziellen Raum für soziale Wohnprojekte.

Die positive Geschäftsentwicklung der GEWOBAU Bad Kreuznach der vergangenen Jahre hat sich auch in 2013 fortgesetzt. Mit Abschluss des Geschäftsjahres konnte ein Jahresüberschuss von 1.419.603,18 Euro erzielt werden. Somit wurde das überragende Vorjahr und dessen Überschussergebnis von 1.302.984,95 Euro mit einem Gewinnplus von 116.618,23 Euro sogar übertroffen.

 

VERANTWORTUNGSVOLLES UND
WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
„Wir freuen uns sehr über diese erfreulichen Zahlen”, so Bürgermeister Wolfgang Heinrich, Aufsichtsratsvorsitzender der GEWOBAU. „Sind diese doch das Ergebnis eines weitsichtigen und verantwortungsvollen wirtschaftlichen Handelns unserer Gesellschaft und somit unsere Grundlage für die weitere Investition in zukünftige soziale Wohnbauprojekte.”

 

 

INVESTITION IN BEZAHLBAREN,
QUALITATIVEN WOHNRAUM FÜR BREITE BEVÖLKERUNGSSCHICHTEN
Ziel und Aufgabe der GEWOBAU ist es nach wie vor und wird es auch in Zukunft sein, bezahlbaren, qualitativ guten Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zu schaffen und zu erhalten. Die Wohnungsbaugesellschaft erwirtschaftet mit ihren marktgerechten aber moderaten Mietpreisen von im Durchschnitt 4,45 Euro/qm einen Großteil ihrer Mittel, um damit den sich in ihrem Besitz befindenden Wohnraum durch fortwährende Instandsetzungsmaßnahmen und Modernisierungsaufwand auf einem hohen Niveau zu halten oder zu bringen. Besonders die energetische Effizienz der Objekte steht dabei im Mittelpunkt der baulichen Maßnahmen, aber auch die Architektur und die Pflege und der Erhalt eines positiven Stadtbilds sind die wesentlichen Grundsätze, nach denen die GEWOBAU arbeitet.

Alzeyer Straße

Schumannstraße

Schubertstraße

In 2013 befanden sich 1.926 Wohneinheiten im Besitz der Gesellschaft, 1.604 davon sind Neubauten. Dazu 7 gewerbliche Einheiten, 510 Stellplätze in Garagen und 9 Garagen. Die Wohn- und Nutzfläche beläuft sich auf 129.214 qm bei einer Jahressollmiete von 6.903.087,19 Euro.

Leerstände sind nach wie vor kaum zu verzeichnen, wenn, dann nur im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen. Die geringe Fluktuation ist im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 0,4% auf 8,3% gesunken. Forderungsausfälle aufgrund nicht gezahlter Mieten haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,3% reduziert und mit 0,7% weiter niedrig zu bewerten, was auf die intensive Schuldnerberatung durch die firmeneigene Mietenbuchhaltung und der Kooperationen mit sozialen Dienststellen insbesondere für Hartz-IV-Empfänger zurückzuführen ist.

 

 

MODERNISIERUNG,
INSTANDHALTUNG,
SANIERUNG
Es wurden im Geschäftsjahr 2013 44 Wohneinheiten mit einem Gesamtvolumen von 951.222,71 Euro komplett- bzw. teilmodernisiert und Fenstererneuerungen an 12 Wohneinheiten in Höhe von 87.361,57 Euro vorgenommen. Im Bereich der gewöhnlichen Instandhaltung und für das Wohnumfeld bzw. zum Ausgleich von Sachversicherungsschäden wurden 1.375.170,95 Euro investiert, so dass sich der Gesamtaufwand pro qm Wohn- und Nutzfläche um 0,70 Euro auf 11,19 Euro erhöht hat.

Bis auf wenige Arbeiten konnte das Großprojekt „In der Märsch 24“ abgeschlossen werden.

Die seit 2010 umfassend angelegten energetischen Sanierungsmaßnahmen der insgesamt 21 Wohneinheiten mit der Dämmung von Außenwand und Geschossdecken sowie die Dachsanierung, der Einbau von 3-fach verglasten Fenstern und die Modernisierung der Heizungsanlage wurde mit ca. 870.000 Euro realisiert.

Der zuvor geschätzte Kostenrahmen für dieses Projekt konnte eingehalten werden und die Finanzierung erfolgte in erster Linie durch KfW-finanzierte Mittel.

 

NEUBAUMAßNAHMEN

 

 

 

 

 

 

 

 

Der in 2012 begonnene Neubau der Kindertagesstätte „Dürerstraße“ wurde in 2013 fortgesetzt und in 2014 fertig gestellt. Die voraussichtlichen Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 3.150.000 Euro, Teile davon werden über das „IKU-Kita-Ausbau“-Programm der KfW finanziert.

Weiterhin fließen für diesen Neubau in der Zeit von 2013 bis 2015 Zuschüsse in Höhe von 1.592.000 Euro, deren Großteil im Jahr 2013 in Höhe von 1.539.000 Euro an die GEWOBAU erstattet wurde.


GRUNDSTÜCKSVERKAUF
Die GEWOBAU konnte im Jahr 2013 80 ihrer 92 im Bestand befindenden Grundstücke (in den Bauabschnitten „In den Weingärten“, „Pfalzstraße“ und dem Garagenhof „Alzeyer Straße“) veräußern. Auf eines der Grundstücke wurde die Kindertagesstätte „Dürerstraße“ gebaut, so dass dieses somit in das Anlagevermögen der Gesellschaft fällt. Bis zum Ende des Geschäftsjahres befanden sich 11 Parzellen mit einer Gesamtfläche von 8.493 qm im Wert von etwa 1.320.000 Euro im Bestand der Gesellschaft.


BETREUUNG
Für die Stadt Bad Kreuznach betreut die GEWOBAU zwei Stiftungen, Privatobjekte und übernimmt die Eigentümerverwaltung für Objekte in der Pfalzstraße und der Kurhausstraße in Bad Münster am Stein.

„Die erfreuliche Weiterentwicklung macht es uns möglich, auch zukünftig in soziale Wohnprojekte zu investieren und durch gezielte Investitionen in energetische und sonstige Modernisierungsmaßnahmen dauerhaft eine gute Vermietbarkeit zu sichern.“ so Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der GEWOBAU. „Projekte wie die KiTa „Dürerstraße“ oder das Wohn-Integrations-Projekt in Zusammenarbeit mit der Rheinhessen Fachklinik im Musikerviertel sind Projekte, deren Realisierung nicht nur mit einem hohen ideellen Wert sondern auch mit einem hohen finanziellen Investitionsaufwand verbunden sind.

Aber auch sämtliche Maßnahmen zur Modernisierung sowohl einzelner Objekte als auch ganzer Wohnblöcke müssen möglich gemacht werden, um einen qualitativ hohen Wohnwert zu erhalten und das Städtebild positiv zu beeinflussen.“

 

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06.08.14 – Gericht bestätigt: Kreuznacher Stadtwerke haben korrekte Preise

 

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
GERICHT BESTÄTIGT:
KREUZNACHER STADTWERKE HABEN KORREKTE PREISE

Von: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

BAD KREUZNACH. Ein langer und zäher Rechtsstreit, der vor der Zivilkammer des Kreuznacher Landgerichts ausgetragen wurde, ging zu Ende. Ein Kunde der Kreuznacher Stadtwerke hatte Abschlags- und Rechnungsforderungen für Gas und Wasser von sich aus gekürzt und nicht bezahlt. Er argumentierte sein Verhalten damit, dass die Preisgestaltung der Stadtwerke willkürlich sei und deshalb für ihn nicht geltend.

Dagegen klagten die Kreuznacher Stadtwerke beim Landgericht, mit Erfolg.  Das Urteil vom 28. Juli 2014 (AZ 3 O 85/14) wurde positiv beschieden wurde und bestätigte den Kreuznacher Stadtwerke, nach Darlegung ihrer Kalkulation, eine korrekte Gestaltung ihrer Gas- und Wasserpreise.

Die offen stehenden Forderungen der Stadtwerke muss der Kläger nun begleichen.

 

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05.08.14 – Erfolgreiche Stadtwerke-Azubis geben Wissen weiter

 

 

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Gewerbe/Handel/Industrie
ERFOLGREICHE STADTWERKE-AZUBIS GEBEN WISSEN WEITER
– Fünf jungen Menschen den Start ins Berufsleben
– Stadtwerke bieten sieben verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten an

Quelle (auch Foto): Stadtwerke Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Auch in diesem Jahr ermöglichen die Kreuznacher Stadtwerke wieder fünf jungen Menschen den Start ins Berufsleben. Um den „Neulingen“ den Start möglichst einfach zu machen, übergaben ihnen die Auszubildenden, die gerade ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, einen Ordner mit allerlei Wissenswertem zu ihrem neuen Arbeitgeber.

Darin finden die neuen Azubis unter anderem den Ausbildungsplan, in welcher Abteilung der Azubi eingesetzt wird, Informationen zur flexiblen Arbeitszeit, Urlaubsantrag, ein Telefonverzeichnis der neuen Kolleginnen und Kollegen und vieles mehr.

Stadtwerke-Geschäftsführer Dietmar Canis begrüßte die neuen Mitarbeiter und sagte: „Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder fünf junge Menschen auszubilden und sind sehr stolz auf unsere fünf, die ihre Ausbildung gerade erfolgreich abgeschlossen haben.“

Die Kreuznacher Stadtwerke bieten sieben verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten an, von der klassischen Ausbildung des Industriekaufmanns bis hin zum Dualen Studium der Nachhaltigen Ressourcenwirtschaft.

 


Auf dem Foto links die neuen Auszubildenden (von vorne nach hinten): Kübra Günaydin (Ausbildung zur Industriekauffrau), Komel Tamoor (Duales Studium der Nachhaltigen Ressourcenwirtschaft), João Aßmann (Fachangestellter für Bäderbetriebe) und Ricardo Wirth, der eine Umschulung macht. Patrik Miethling absolviert ein Kaufmännisches Praktikum, ist aber nicht auf dem Foto.

Rechts die Azubis, die in diesem erfolgreich ihre Ausbildung abgeschlossen haben (von vorne nach hinten):
Selina Noll und Svenia Büchner, beide Bürokauffrauen. Stephan Butzbach und Niklas Schneider (hinten rechts), und Industriekaufmann Henry Prediger, der eine Umschulung zum Kaufmann für Bürokommunikation absolvierte.

Alle Azubis wurden vom Betriebsratsvorsitzendem Mario Spreitzer, Geschäftsführer Dietmar Canis, Personalleiter Alexander Kohn und Azubi-Betreuerin Annemie Ketelhut begrüßt.

 

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01.08.14 – Hans-Wilhelm Hetzel und Ute Eckart / Jubilare bei BEINBRECH

 

 

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Gewerbe/Handel/Induatrie
HANS-WILHELM HETZEL UND UTE ECKART
SIND JUBILARE BEI BEINBRECH
– Hans-Wilhelm Hetzel, seit 40 Jahren bei Beinbrech
– Ute Eckart, seit 35 Jahren bei Beinbrech

Quelle: Norbert Krupp, KruppPresse

HANS-WILHELM HETZEL
seit 40 Jahren bei Beinbrech

BAD KREUZNACH. Seit 40 Jahren arbeitet Hans-Wilhelm Hetzel beim Bad Kreuznacher Holz- und Baustoffzentrum Beinbrech. Der Jubilar trat im August 1974 als Auszubildender ins Unternehmen und wurde nach der Ausbildung im Bereich Baustoff-Verkauf übernommen. Schon früh trug er Verantwortung, anfangs als Warengruppenleiter, später dann als Abteilungsleiter für die gesamte Baustoffabteilung. Heute verantwortet Hetzel den Gesamteinkauf im Bereich Baustoffe. Seine umfangreichen Fachkenntnisse, seine intensive Marktkenntnis und Marktbekanntheit und sein großes Verhandlungsgeschick machen ihn bei Beinbrech zu einem geschätzten Mitarbeiter und Kollegen. Die Geschäftsleitung gratulierte Hetzel zu diesem Jubiläum und dankte ihm für Engagement und tatkräftigen Einsatz.

UTE ECKART
seit 35 Jahren bei Beinbrech

BAD KREUZNACH. Ute Eckart arbeitet seit 35 Jahren beim Bad Kreuznacher Holz- und Baustoffzentrum Beinbrech. Die Jubilarin trat im August 1979 als Auszubildende ins Unternehmen ein und wurde nach der Ausbildung in der Buchhaltung übernommen. Nach einer späteren Elternzeit kehrte Ute Eckart wieder zu Beinbrech zurück und führt seit 2203 als Teamleiterin den Bereich der Rechnungskontrolle. Mit einem Höchstmaß an Genauigkeit und Effizienz sorgt die Jubilarin mit ihrem Team seit vielen Jahren für die zuverlässige und termingerechte Kontrolle aller Warenrechnungen. Wegen Ihrer freundlichen und kollegialen Art ist die Jubilarin bei ihren Vorgesetzten und ihren Kollegen gleichermaßen beliebt. Die Geschäftsleitung gratuliert Ute Eckart zu ihrem Jubiläum und dankte ihr für Engagement und tatkräftigen Einsatz.

 

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31.07.14 – Herausforderungen: Energie – Demografie – Infrastruktur

 

 

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HERAUSFORDERUNGEN AN DIE INDUSTRIE:
ENERGIE – DEMOGRAFIE – INFRASTRUKTUR
– Energiekosten sind Weiche für Investitionen
– Demografie: Suche nach Fachpersonal dauert länger
– Infrastruktur: Lebensader der umsatzstärksten Branche

 

Quelle:
Chemieverbände Rheinland-Pfalz
MdB Antje Lezius (CDU)
Michelin, Bad Kreuznach
Foto: Michelin, Ulrike Dalheimer

Die Gestaltung der Energiewende, die Herausforderungen des demografischen Wandels und der hohe Investitionsbedarf in die Infrastruktur – diese Herausforderungen für die chemische Industrie besprachen Dr. Bernd Vogler, Hauptgeschäftsführer der Chemieverbände Rheinland-Pfalz, sowie Cyrille Beau, Werkleiter Michelin Bad Kreuznach mit der Bundestagsabgeordneten Antje Lezius (CDU) in Bad Kreuznach.

 

BAD KREUZNACH. „Die Summe aller gesetzlichen Abgaben und Umlagen stellen die Unternehmen mittlerweile vor große Herausforderungen. Denn es gibt keine vollen Schatzkisten – dafür einen starken Wettbewerb“, so Vogler. Betroffen seien Unternehmen in internationalen Konzernstrukturen ebenso wie der Familienbetrieb, denn viele stehen im globalen Wettbewerb und die Konzernstandorte zusätzlich in Konkurrenz zueinander. Am Beispiel des Reifenerstellers Michelin in Bad Kreuznach wurden drei wichtige Themen aufgegriffen.

Cyrille Beau (links, Werkleiter Michelin) erläutert MdB Antje Lezius (CDU) den Aufbau der Reifen

 

ENERGIEKOSTEN:
SIND WEICHE FÜR INVESTITIONEN

Das Michelin-Werk in Bad Kreuznach zahlt bereits die ungekürzte EEG-Umlage und leistet damit seinen Beitrag zur Energiewende. Doch durch die  letzte EEG-Reform drohen die Energiekosten ab 2017 zusätzlich zu steigen. Denn dann wird die Befreiung der KWK-Bestandsanlagen neu verhandelt. Die KWK-Anlage bei Michelin nutzt Prozesswärme, um umweltfreundlichen Eigenstrom zu erzeugen. „Energiekosten gehören zu unseren Hauptkosten“, so Cyrille Beau.

„Steigende Energiekosten bedeuten sinkende Wettbewerbsfähigkeit. Das kann dazu führen, dass Investitionen von unserem rheinland-pfälzischen Standort abgezogen werden. Und Standorte, in die nicht mehr investiert wird, verlieren an Bedeutung“, so Beau. Die Bundestagsabgeordnete Antje Lezius (CDU) bekräftigte hierzu, dass es in den Verhandlungen „zentrales Anliegen der Unionsfraktion war, den Bestandsschutz für bestehende Eigenstromanlagen zu verteidigen. Erstmals ist es zudem gelungen, Mechanismen gegen einen weiteren Anstieg der EEG-Umlage in das Gesetz einzubauen – eine gute Nachricht für die Verbraucher. Zugleich bleiben energieintensive Unternehmen auch weiter von der EEG-Umlage befreit – das ist von entscheidender Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland.“

 

DEMOGRAFIE:
SUCHE NACH FACHPERSONAL DAUERT LÄNGER

„Die demografische Entwicklung erfordert auch mehr politisches Engagement“, so Beau. Den Ausbau der Kindergartenplätze sieht er positiv. Aus seiner Sicht muss aber noch mehr getan werden. „Mit dem Förderprogramm StartPlus führen wir junge Erwachsene, die noch keine Ausbildungsreife haben, an die Ausbildung heran. Doch der Betrieb kann nicht alles übernehmen“, so Beau. Der Werkleiter stellt auch fest, „dass der Nachschulbedarf bei den Auszubildenden im Bereich Mathematik gestiegen ist. Hier benötigen wir mehr staatliche Förderung. Denn adäquate Schulabschlüsse sind nicht die Aufgabe der Industrie“. Die Bundestagsabgeordnete Antje Lezius ging auf die älteren Arbeitnehmer ein: „Mit dem Rentenpaket wird die Entwicklung zur Rente mit 67 verzögert, aber nicht gestoppt oder gar umgekehrt. Außerdem haben wir uns intensiv für die Flexi-Rente eingesetzt, die jetzt auch kommt: Wer länger arbeiten kann und will, kann mit seinem Arbeitgeber eine einvernehmliche Lösung treffen – auch mehrfach. Auf diesem Weg gehen wir weiter: eine Arbeitsgruppe „Flexible Übergänge in den Ruhestand“ wird sich bis Herbst mit diesen Fragen befassen“, so Lezius.

 

INFRASTRUKTUR:
LEBENSADER DER UMSATZSTÄRKSTEN BRACHNE

Die chemische Industrie fertigt innovative Produkte für viele andere Industriezweige. „Die Chemie benötigt daher eine leistungsfähige Infrastruktur. Das ist ein Megathema für unsere Betriebe“, so Vogler. Die Transportwege sind für die Chemie ein neuralgischer Punkt in der Wertschöpfungskette. Allein 2012 wurden bundesweit 226 Millionen Tonnen chemische Erzeugnisse transportiert. „Der Investitionsbedarf ist hoch. Jedoch sind ausreichend staatliche Mittel vorhanden, wenn die Prioritäten richtig gesetzt werden“, so Vogler. Auch die Bundestagsabgeordnete Lezius setzt sich für eine gute Infrastruktur ein, von Straßen bis hin zu schnellen Datenleitungen. „Im Bundestag haben wir entschlossen, dass es fünf Milliarden Euro zusätzlich für den Verkehrsbereich geben wird, auch die Mittel für den Breitbandausbau werden erhöht. Das Geld ist ein erster wichtiger Schritt, kann aber nicht der einzige bleiben. Weitere Investitionen sind nötig, damit unser Wirtschaftsstandort attraktiv bleibt.“

 

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Geschäftswelt – Media Markt bietet Kunden kostenlosen offenen WLAN-Hotspot

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Geschäftswelt

MEDIA MARKT BAD KREUZNACH
BIETET SEINEN KUNDEN KOSTENLOSEN OFFENEN WLAN-HOTSPOT

Quelle: Media Markt Bad Kreuzanch

BAD KREUZNACH (06.07.14). In immer mehr Städten werden kostenfrei zugängliche WLAN-Hotspots an belebten Plätzen und in öffentlichen Gebäuden als Serviceangebot für Bürger und Besucher installiert. Zu den Pionieren in Bad Kreuznach gehört Media Markt, der schon seit langem ein offenes WLAN-Netz für seine Kunden betreibt. Denn auch beim Einkaufen erweist es sich als nützlich, mit seinem eigenen Smartphone oder Tablet kostenlos surfen zu können.

Mobile Kommunikation gehört längst zum Alltag, die technischen Voraussetzungen dafür sind jedoch nicht überall optimal. Um seinen Kunden einen schnellen Internetzugang anzubieten, hat der Media Markt Bad Kreuznach schon im letzten Jahr ein offenes WLAN-Netz in seinen Verkaufsräumen eingerichtet. Man braucht beim Hereinkommen nur auf seinem Smartphone oder Tablet „Kunden WLAN“ als Netzwerk auszuwählen, und schon genießt man jederzeit freien Zugang ins Internet; nur der Zugriff auf illegale, anstößige oder jugendgefährdende Webseiten ist selbstverständlich gesperrt. „Wir haben unser WLAN-Netz frei zugänglich gemacht, weil innerhalb von Gebäuden der normale Empfang oftmals beeinträchtigt sein kann und wir unseren Kunden den Ärger darüber ersparen wollen. Zudem unterstützt der Online-Zugang moderne Einkaufsgewohnheiten und ist natürlich gerade bei unserem Sortiment ein wichtiger Vorteil“, erklärt Florian Prexl, der Geschäftsführer des Bad Kreuznacher Media Markts.

Netzwerkfähige Produkte gründlich testen
Als größtem Anbieter von innovativen Elektronikprodukten in Bad Kreuznach ist der WLAN-Internetzugang für Media Markt eine Selbstverständlichkeit. Das Angebot an WLAN-fähigen Produkten steigt rapide an: Nicht nur Smartphones, Tablets, Notebooks und Computer, sondern auch smarte TV-Geräte und innovative Musik-Streaming-Anlagen sind mit einem Online-Zugang ausgestattet. Ebenso geht bei Haushaltsgeräten der Trend zur Vernetzung – vom Roboterstaubsauger über die intelligente Waschmaschine bis zur privaten Alarmanlage für Haus und Wohnung lassen sich immer mehr moderne Produkte online steuern und kontrollieren. „Die drahtlose Online-Vernetzung von Elektronikprodukten nimmt rapide zu. Dank unseres WLAN-Netzes können wir dies anschaulich demonstrieren. Wir lassen die Kunden deshalb gerne auch mit ihren eigenen mobilen Endgeräten ausprobieren, wie vorteilhaft und komfortabel die Vernetzung im Alltag ist“, so Florian Prexl.

Auf smarte Weise Produkte merken und vergleichen
Nützlich ist der Online-Zugang auch für Kunden, die sich schon vor dem Einkaufen im Internet erkundigen und dann in den Markt kommen, um bestimmte Produkte vor Ort anzuschauen, miteinander zu vergleichen und sich kompetent beraten zu lassen. Mit der praktischen Media Markt-App kann man dazu die in Frage kommenden Artikel auf eine Merkliste setzen und diese dann im Markt online über sein Smartphone abrufen. „Zettelwirtschaft war gestern, dank freiem Internetzugang lassen sich Merk- und Einkaufslisten sekundenschnell bei uns im Markt abrufen. Auch den Online-Preisvergleich brauchen wir nicht zu scheuen – denn dabei erkennen die Kunden sofort, wie scharf wir kalkulieren“, betont der Geschäftsführer. Ein großer Vorteil für die Kunden besteht darin, dass der stationäre Media Markt in der Wöllsteiner Straße und der Media Markt-Onlineshop eng miteinander verknüpft sind. So kann man bei allen Einkäufen die gleichen Garantie-, Finanzierungs- und Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Damit empfiehlt sich der Media Markt Bad Kreuznach für Kunden aus der Region als erste Adresse zum smarten Shoppen und Surfen.

Über Media Markt
Media Markt, Deutschlands und Europas Elektrofachhändler Nummer Eins, wurde 1979 gegründet und wird heute unter dem Dach der Media-Saturn-Holding GmbH als eigenständige Vertriebsmarke geführt. In Deutschland ist das Unternehmen derzeit mit 259 Märkten vertreten; Ende 2013 beschäftigte Media Markt hier mehr als 12.000 Mitarbeiter. Insgesamt findet man europaweit in 14 Ländern mehr als 750 Media Märkte mit rund 45.000 Mitarbeitern. Kennzeichnend für Media Markt sind die einzigartige Auswahl an Markenprodukten zu Tiefpreisen, kompetente Beratung, guter Service, ein unverwechselbarer Werbeauftritt und seine dezentrale Struktur. Jeder Geschäftsführer ist zugleich Mitgesellschafter seines Marktes und zeichnet damit für Sortiment, Preisgestaltung, Personal und Marketing verantwortlich. Im Zuge der Expansion erschließt Media Markt auch neue Vertriebskanäle, insbesondere über den Online-Handel. Im Rahmen dieser Multichannel-Strategie vereint Media Markt die Vorteile des stationären und des Online-Handels unter dem Dach einer vertrauten Marke.

 

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05.07.14 – Ortwin Spies kehrt zu degenia AG und dmu GmbH zurück

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Degenia AG
Ortwin Spies kehrt zu degenia AG und dmu GmbH zurück

Quelle (auch Foto): degenia AG

BAD KREUZNACH. Dreieinhalb Jahre nach dem freiwilligen, gesundheits-bedingten Rückzug aus dem Führungsteam der degenia Versicherungsdienst AG in Bad Kreuznach kehrt das Gründungsmitglied und ehemaliger Gesellschafter der degenia AG an seinen alten Arbeitsplatz zurück. Seine  neue Aufgabe als Prokurist der AG und Geschäftsführer der dmu Deutschen Makler Union GmbH, der Pooltochter der AG, nahm er bereits zum 01.07.2014 auf.

Ortwin Spies

Nach so langer Zeit der Erholung und Entspannung hat Ortwin Spies (61) wieder Lust auf eine sinnvolle Betätigung in der Branche, die er seit Ende der 90er Jahre aus dem eff-eff kennt. Die Rückkehr nach Bad Kreuznach ist dabei kein Zufall. Immer mal wieder kam die Anfrage, ob er sich nicht vorstellen könne, hier wieder Verantwortung zu übernehmen. Jetzt fiel die Entscheidung: „Die Verhandlungen mit Vorstand und Gesellschafterin, Frau Halime Koppius, dauerten ca. 5 Minuten bei einer Tasse Kaffee“, so Ortwin Spies. „Dabei war es natürlich ein großer Vorteil, dass wir uns aus der Zeit, in der wir gemeinsam die degenia AG als Deckungskonzeptanbieter sowie die dmu GmbH als klassischen Maklerpool mit ca. 80 Gesellschaften ins Leben gerufen haben“ seit vielen Jahren kennen und vertrauen.
Bei der AG wird Herr Spies die Bereiche Marketing/Kommunikation und Produkt-entwicklung verantworten sowie gemeinsam mit Frau Koppius das Controlling übernehmen. Bei der dmu wurde er zum Geschäftsführer berufen.

Der Aufsichtsrat hat die Personalie zustimmend zur Kenntnis genommen. „Ich komme in einen Unternehmensverbund zurück, der aktuell hervorragend aufgestellt ist und über ein kompetentes, motiviertes Team verfügt, das mittlerweile auf rund 50 Personen gewachsen ist. Die Grundausrichtung stimmt also – was auch die Unternehmensbilanz 2013, die demnächst veröffentlicht wird, eindrucksvoll bestätigen wird“.

Trotzdem glaube ich als „Lotse“ dem Verbund die eine oder andere Richtungsänderung empfehlen zu können, damit auch in Zukunft der optimale Kurs gehalten werden kann, „ so der „neue Alte“.

Der Erfolg der degenia AG beruht in erster Linie in dem Angebot von haftungssicheren Deckungskonzepten im privaten Sachbereich, die in der Firmenzentrale entwickelt, mit externen Versicherungsgesellschaften abgestimmt und komplett bis zur Ausfertigung der Police verarbeitet werden. Den Vertrieb der vielfach ausgezeichneten Produkte übernehmen die aktuell knapp 3800 unabhängigen Versicherungsmakler. „Die Makler, deren Tagesgeschäft durch massiv einschränkende Regulierungen von Seiten der Politik immer schwieriger wird, nehmen gern unsere Dienste in Anspruch. Online-Rechner für alle angebotenen Sparten, tägliche Policierung, übersichtliche Abrechnung und zuverlässige, pünktliche Auszahlung der Courtage sind hier die Pluspunkte für eine faire Zusammenarbeit. Das wird auch in Zukunft so bleiben“, so der neue Prokurist. „Entscheidend für eine optimale Kundenbetreuung ist die Unabhängigkeit der im Poolbereich angedockten Vermittler. Wir waren von Anfang an der Überzeugung, dass Vertragsdaten und Bestände nur in der vollen Verfügungshoheit des Maklers sicher aufgehoben sind. Unser Bestreben ist es deshalb, optimale Schnittstellen zu den maklerfreundlichsten Verwaltungsprogrammen zu programmieren, damit der Datenfluss ohne Reibungsverluste funktioniert.“

Nach den ersten Telefongesprächen mit Gesellschaften und Maklern ist Ortwin Spies der festen Überzeugung, den Übergang vom vorzeitigen Ruhestand zurück in die Versicherungsbranche nahezu „nahtlos“ zu schaffen. „Ich freue mich jetzt schon, lieb gewonnene Kolleginnen und Kollegen wiederzusehen bzw. zu sprechen und die Neuen kennenzulernen.“ Der „echte“ Ruhestand ist somit in weite Ferne gerückt…

DAS UNTERNEHMEN
Die degenia Versicherungsdienst AG setzt seit über 16 Jahren Maßstäbe im Bereich der privaten und gewerblichen Deckungskonzepte. Im Jahr 1998 gegründet, gehört die degenia zu den größten Anbietern von Versicherungslösungen in Sach-, Haftpflicht-, Unfall- und Kraftfahrtversicherungen. Die Hauptverwaltung des Unternehmens befindet sich in Bad Kreuznach.

Das wichtigste Kapital  des familiengeführten Unternehmens sind die Menschen, die für und mit der degenia  arbeiten. Aktuell beschäftigt die degenia 49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den schnellen und hochwertigen Service für die über 3.800 Vertriebspartner dauerhaft gewährleisten.
Das wohl bekannteste Produkt der degenia  ist „Lady mobil“. Dieses Kraftfahrt Konzept wurde im Jahr 1998 für getrennt lebende und geschiedene Frauen entwickelt. Über die Jahre hinweg wurden die Angebote deutlich erweitert und ausgebaut. Aktuell bietet die degenia AG eigene Produkte in den Bereichen

– Kraftfahrt
– private Haftpflicht
– Hausrat
– Wohngebäude
– Rechtsschutz
– Unfall
– Tierhalter
– Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht
– Betriebshaftpflicht
– Jagdhaftpflicht
– Bauherrenhaftpflicht
– Bauleistung
– Gewässerschadenhaftpflicht

Die verschiedenen Konzepte sind auskömmlich kalkuliert und werden ausschließlich von namhaften Versicherungsgesellschaften getragen. Für alle degenia-Konzepte gilt der Grundsatz der tagesaktuellen Verarbeitung und Dokumentierung.
Die verschiedenen Produktlinien classic, premium und optimum bieten die Möglichkeit, den Versicherungsschutz an den Bedarf des Kunden anzupassen. Die starken Inhalte und fairen Preise bieten gleichzeitig ein Optimum an Haftungssicherheit für den Versicherungsmakler.

 

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01.07.14 – Hybridlack = Testsieger kommt aus Bad Kreuznach

 

 

HYBRIDLACK = TESTSIEGER KOMMT AUS BAD KREUZNACH
– Hybridlack des Bad Kreuznacher Farbenherstellers Meffert AG siegt bei Vergleichstest.
– „Heimwerker Praxis“ verglich vier Hybridlacke
– Meffert AG fühlt sich mit dem Testsieg bestätigt
– Lacke, die für Raumluft in Wohnräumen unbedenklich sind

Quelle (auch Fotos): Meffert AG


Bad KREUZNACH. Die kritischen Experten der Zeitschrift „Heimwerker Praxis“ verglichen vier Hybridlacke der neuesten Generation. Der „düfa Premium Seidenmattlack“ der Meffert AG Farbwerke siegte bei diesem Test mit einer Gesamtnote von 1,5 und verwies alle anderen Produkte auf die hinteren Plätze. Sein Preis-Leistungs-Verhältnis wurde mit „gut – sehr gut“ bewertet.

Die Meffert AG fühlt sich mit dem Testsieg in der Entwicklung dieser innovativen Qualitäten bestätigt. düfa Premium eröffnet Heimwerkern eine Produktwelt, in der die Stärken von Acryl- und Alkydharzlacken überzeugend miteinander kombiniert wurden.

Die Meffert-Farbwerke in Bad Kreuznach

Der Bad Kreuznacher Farbenhersteller bedient damit gleichzeitig die wachsende Nachfrage nach Lacken, die für die Raumluft in Wohnräumen unbedenklich sind.

Die Tester bestätigen dem Lack, dass er sich sowohl mit Pinsel als auch mit der Rolle gut auftragen lasse.

Gestrichen gefalle die erzielte Oberfläche bereits gut, aber gerollt wirke sie noch homogener, was durch die Note 1,0 dokumentiert wird. Vor allem bei Holzoberflächen sei der düfa-Lack erste Wahl. Deckkraft und Flächenanmutung konnten die Tester „absolut überzeugen“. Mit seiner mechanischen Beanspruchbarkeit verdiente sich der düfa-Lack ebenfalls die im Test vergebene Bestnote von 1,5.


750 Milliliter des düfa-Lackes, der auch im Außenbereich, auf Kunststoffen und für Kinderspielzeug verwendet werden darf, reichen zum Anstrich von etwa neun Quadratmeter Fläche.„Mit der Bezeichnung Premium Seidenmattlack hat der Hersteller selbst die Erwartungen entsprechend hoch geschraubt“, so die Tester. Eindrucksvolles Fazit: „Das Wort Premium in der Bezeichnung trifft es – Testsieger.“