04.10.15 – Polizeimeldungen aus Bad Kreuznach & Umgebung

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BAD KREUZNACH & UMGEBUNG
>>> Bad Kreuznach: Brandalarm on der Rüdesheimer Straße
>>> Roxheim: Kirmesbesucher im Glück
>>> Dorsheim, Daxweiler, Warmsroth: Diebstahl aus sieben Pkw
>>> Gemarkung Weinsheim: Steine auf der B41 sorgten für Unfall

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

Bad Kreuznach
BRANDALARM IN DER RÜDESHEIMER STRAßE
Einsatzort: Rüdesheimer Straße
Einsatzzeit: 02.10.15

Am Freitag, dem 02.10.15 wurde um 12.14 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Rüdesheimer Straße gemeldet.

Vor Ort wurden die 20 Bewohner vorsorglich evakuiert.

Bei der anschließenden Nachschau durch die Freiwillige Feuerwehr, die mit 11 Kräften vor Ort war, wurde festgestellt, dass eine Bewohnerin vergessen hatte, einen Topf vom eingeschalteten Herd zu nehmen.

Schaden ist nicht entstanden.

 

 

Roxheim
KIRMESBESUCHER IM GLÜCK
Einsatzort: Roxheim
Einsatzzeit: 03.10.15 – 01.50 Uhr

Glück hatten in der Nacht zum Samstag zwei junge Männer, als sie gegen 01.50 Uhr nach dem Besuch der Roxheimer Kirmes in ihr Fahrzeug stiegen und von der Polizei kontrolliert wurden, noch bevor sie losgefahren waren.

Bei Alcotests wurde festgestellt, dass der 21-jährige Halter 0,85 Promille, und der Beifahrer 1,05 Promille hatte.

Die Polizei stellte den Schlüssel vorläufig sicher und übergab ihn später dem Bruder des Halters, der die jungen Männer abholte

 

 

Dorsheim, Daxweiler, Warmsroth
DIEBSTÄHLE AUS SIEBEN PKW
Tatort: Dorsheim, Daxweiler und Warmsroth
Tatzeitraum: 02.10.2015, 22:00 Uhr – 03.10.2015, 06:00 Uhr

Zu einer Serie von Diebstahlsdelikten aus Kraftfahrzeugen kam es in der Nacht zum Samstag in den Gemeinden Dorsheim, Daxweiler und Warmsroth. Dazu hatte/n der oder die Täter die Fahrzeuge aufgebrochen.

Bislang wurden sieben Taten zur Anzeige gebracht.

Der Schwerpunkt der Delikte lag hierbei in Dorsheim.

Der oder die unbekannten Täter gingen hierbei hauptsächlich Pkw an in denen offenkundig Gegenstände herum lagen.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang Wertgegenstände oder Transportbehältnisse wie Taschen und Rucksäcke aus präventiven Gründen nicht in den Fahrzeugen zu belassen.

Hinweise an die Polizei Bad Kreuznach, Telefon 0671/8811-100

 

 

Gemarkung Weinsheim
STEINE AUF DER B41 SORGTEN FÜR UNFALL
Einsatzort: Gemarkung Weinsheim
Einsatzzeit: Freitag, 02.10.15 gegen 13.25 Uhr

In der Gemarkung Weinsheim bearbeitete am Freitag, dem 02.10.15 gegen 13.25 Uhr Landwirt mit seinem Traktor und einer Kreiselegge sein Feld.

Dabei wurden Steine aufgewirbelt und auf die Fahrbahn der B 41 geschleudert.

Mehrere Fahrzeuge, die in Richtung Bad Sobernheim unterwegs sind, überfuhren die Steine.

Bei einem PKW wird der linke Vorderreifen derart beschädigt, dass der Fahrer seine Fahrt nicht mehr fortsetzen konnte.

 

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04.10.15 – BIN – Polizeimeldungen aus Bingen & Umgebung

 

 

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SOMMERSAISON AUF DEM HOFGUT ERÖFFNET !!!
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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BINGEN & UMGEBUNG
>>> Bingen (Büdesheimer Kerb): Mann wollte helfen und erhielt Schläge
>>> Bingen: Sieben Oktoberfestbesucher blieben in Lift des Hauptbahnhofs stecken
>>> Grolsheim: Clubheimeröffnung von Motorradgruppe verlief ohne Störungen

 

Quelle: Polizei Bingen

 

Bingen (Büdesheimer Kerb)
MANN WOLLTE HELFEN UND ERHIELT SCHLÄGE
Tatort: Büdesheim, Saarlandstraße
Tatzeit: 04.10.2015, 02:00 Uhr

Der Geschädigte beobachtete im Bereich der Büdesheimer Kerb, wie zwei Männer eine Frau belästigten.

Als er der Frau daraufhin zur Hilfe eilen wollte, gingen beide Männer auf den Geschädigten los und schlugen ihm mehrfach ins Gesicht, selbst dann noch, als er bereits am Boden lag.

Die beiden Täter flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung.

Von ihnen fehlt noch immer jede Spur.

 

 

Bingen
OKTOBERFESTBESUCHER BLIEBEN IN LIFT DES HAUPTBAHNHOFS STECKEN
Ort: Hauptbahnhof
Zeit: 03.10.2015, 00:22 Uhr – 02:33 Uhr

Sieben Besucher des Binger Oktoberfestes blieben auf dem Nach-Hause-Weg in einem Lift des Hauptbahnhofes in vier Meter Höhe stecken.

Weder die eingesetzten Polizeibeamten, die Feuerwehr, die Bundespolizei noch die ebenfalls verständigten Verantwortlichen der Stadt Bingen konnten den Lift wieder in Betrieb nehmen.

Ein Servicetechniker der Betreiberfirma machte sich auf den Weg, erklärte aber gleich, das seine Anfahrt rund eineinhalb Stunden dauern würde.

Aufgrund der Stimmung in dem Fahrstuhl und der Tatsache, dass manche der eingeschlossenen Fahrgäste gezwungen waren, in den Fahrstuhl zu urinieren, wurde schließlich durch die Feuerwehr ein Loch in das Sicherheitsglas geschlagen, durch das die Personen gerettet werden konnten.

Durch die Nähe zum Oktoberfest entfaltete der Einsatz große Öffentlichkeitswirkung.

 

 

Grolsheim
CLUBHEIMERÖFFNUNG VON MOTORRADGRUPPE VERLIEF OHNE SCHWIERIGKEITEN
Ort: Aspisheimer Weg
Zeit: 02.10.2015 21:00 Uhr

Clubhauseröffnung der rockerähnlichen Gruppierung `Monellos Germany´: An der Veranstaltung  nahmen in der Spitze 60 Personen teil, die überwiegend aus den Regionen Bad Kreuznach sowie Mainz-Bingen angereist waren.

Mitglieder anderer Rockergruppierungen aus der Umgebung nahmen nicht teil.

Die Veranstaltung verlief störungsfrei und hatte nahezu keine Außenwirkung. Sie endete um 02:20 Uhr.

 

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03.10.15 – KH – Herbstferien: Selbstbehauptungskurse für Kinder

 

 

Bad Kreuznach
SELBSTBEHAUPTUNGSKURSE FÜR KINDER
WÄHREND DER HERBSTFERIEN
>>> Aufgrund der großen Nachfrage wird es in den Herbstferien erneut Mut tut gut Intensivtrainings über fünf Tage geben
>>> Die Teilnehmerzahl ist bei beiden Trainings auf je 25 Kinder beschränkt.
>>> Eltern, die in den Sommerferien bereits anmelden wollten, aber keinen Platz mehr bekommen haben, konnten sich bereits für die Herbstferien anmelden
>>> Die restlichen Plätze werden nun frei vergeben

 

Quelle (auch Fotos): Alex-Jacob-Stiftung

 

BAD KREUZNACH. „Ich wünschte Mut tut gut geht ein Jahr!“ So das Feedback eines Teilnehmers des Mut tut gut-Intensivtrainings in den Sommerferien, als es hieß, nach fünf wunderschönen Tagen Abschied zu nehmen. Selbst einige Eltern hatten feuchte Augen, als sie sich von der Trainerin verabschiedeten.


„So viel positive Rückmeldung, sowohl während des Trainings, als auch danach, habe ich noch nie bekommen“ resümiert die Diplom-Pädagogin nach den vier Ferientrainings. „Viele Eltern berichteten, dass sich das Verhalten ihres Kindes schon während des Trainings deutlich ins Positive veränderte habe, es beispielsweise selbstbewusster und nicht mehr so schüchtern auftrete. Viele der Kinder wollten sofort wieder in den Herbstferien teilnehmen“ so Riedel weiterhin.

Aufgrund der großen Nachfrage wird es in den Herbstferien erneut Mut tut gut Intensivtrainings über fünf Tage geben.

Training 1 (Kinder der 1. und 2. Klasse) findet vom 19.10. bis 23.10. und Trainings 2 (Kinder der 3. und 4. Klasse) vom 26.10. bis 30.10.15 statt.

Die Teilnehmerzahl ist bei beiden Trainings auf je 25 Kinder beschränkt. Eltern, die in den Sommerferien bereits anmelden wollten, aber keinen Platz mehr bekommen haben, konnten sich bereits für die Herbstferien anmelden. Die restlichen Plätze werden nun frei vergeben.

Die Trainings mit je 5×4 Zeitstunden finden in der Turnhalle der Dr.-Martin-Luther-King-Schule in Bad Kreuznach statt und kosten durch die Förderung der Alex Jacob Stiftung und Kooperation mit der Schulsozialarbeit Bad Kreuznach und der Dr. Martin-Luther-King-Schule pro Kind nur 80 Euro statt der sonst üblichen 150 Euro.

Da bereits viele Anmeldungen eingegangen sind, wird interessierten Eltern geraten, ihre Kinder schnellstmöglich bei der durchführenden Trainerin, Melanie Riedel von preventi, unter der Nummer 0201-8059059 oder per Email an anmeldung@preventi.de anzumelden.


Das Intensivtraining ist vor allem für Kinder geeignet, die bereits an der vierstündigen Variante teilgenommen haben, um die Inhalte aufzufrischen und zu vertiefen. Aber auch Kinder, die bisher noch keine Gelegenheit hatten, an dem Schultraining teilzunehmen, können teilnehmen und sich intensiv mit Themen wie der Gefahrenerkennung und -vermeidung, dem selbstbestimmten Umgang mit dem eigenen Körper, beispielsweise dem Kennenlernen von Hilfestellen, auf spielerische Art und Weise auseinandersetzen.

Das Erlernte wird in vielen Rollenspielen mit realistischem Alltagsbezug eingeübt.

 

 

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02.10.15 – MZ – MORGEN: 60. Geburtstag der „Sauna am Lenneberg“

 

 

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Mainz-Gonsenheim
60. GEBURTSTAG DER „SAUNA AM LENNEBERG“
>>> Die älteste Sauna in Mainz und eine der ältesten in ganz Deutschland
>>> Tag der offenen Tür mit Führungen

 

Quelle: Agentur & Verlag Bonewitz

 

MAINZ. Am morgigen Samstag, 3. Oktober, feiert die „Sauna am Lenneberg“ in der Friedrichstraße im Stadtteil Mainz-Gonsenheim 60. Geburtstag.

Eröffnet wurde die erste Mainzer Sauna 1955 durch den Hausarzt Dr. Alfred Hartmann, der damit zum Sauna-Pionier wurde und tief davon überzeugt war, dass regelmäßige Saunabesuche sich positiv auf die Gesundheit des Menschen auswirken.

Aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums feiert die „Sauna am Lenneberg“ mit Saunagästen und Freunden am 3. Oktober von 11 bis 18 Uhr einen Tag der offenen Tür mit einer kleinen Ausstellungen samt historischen Fotos, auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Rötger Arnold, Enkel des Gründers und gemeinsam mit Stefan Schmitz Mit-Inhaber der Sauna, bietet an diesem Tag Führungen durch die Sauna an, die in den letzten Monaten komplett saniert wurde.

Inzwischen sind alle Renovierungsabreiten in der Sauna abgeschlossen: „Wir haben das gesamte Innenleben der Sauna auf den neusten Stand gebracht, sie ist heller und freundlicher denn je“, so Stefan Schmitz.

Dr. Alfred Hartmann der Begründer der „Sauna am Lenneberg“, verstand die Sauna als Gesundheitssauna.

Die Mühseligen und Beladenen sollten hier Erholung und Heilung finden.

Vor allem im Garten, wo die Besucher nach dem Saunagang die frische Luft in der freien Natur in einer wunderschönen Umgebung genießen können.

Durch die Reizwirkung von trockener und heißer Luft mit anschließendem kaltem Wasser soll der Haut, die durch die zivilisatorische Entwicklung nicht mehr ihre volle Funktion erfüllen konnte, zu neuer, heilender Aktivität verholfen werden.

Hartmanns Motto lautete: „Medizinisch geleitete Sauna im Grüngürtel von Mainz mit Luftgarten“.

Der Sauna-Gedanke hat Dr. Hartmann so gefesselt, dass er sich der Thematik auch historisch genähert hat, er recherchierte von den Anfängen der frühmenschlichen Badekulturen bis zum Badewesen im 20. Jahrhundert.

Seine Erkenntnisse und Ergebnisse hat er 1969 in einem Buch zusammengefasst, das er „Badereise durch fünf Jahrtausende“ nannte. Sein Buch – damals im Eigenverlag erschienen – avancierte schnell zu einer Art Standardwerk und ist längst vergriffen.

Aus Anlass des 60-jährigen Bestehens der „Sauna am Lenneberg“ hat es sich der heutige Mitinhaber Stefan Schmitz zur Aufgabe gemacht, das Buch neu herauszugeben.

Ergänzt wird es um einige aktuelle Akzente rund um die „Sauna am Lenneberg“, die selbst inzwischen ein Baustein in der Geschichte des Saunawesens geworden ist.

Das schon länger vergriffene Buch von Dr. Hartmann wurde jetzt von dem Mainzer Autor Dr. Matthias Dietz-Lenssen aktualisiert und vor allem durch die Historie der „Sauna am Lenneberg“ ergänzt.

Herausgegeben von Stefan Schmitz, erscheint es im Verlag Bonewitz und ist auch im Buchhandel für 8,50 Euro käuflich zu erwerben oder im Online-Shop www.bonewitz.de.

 

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02.09.15 – KH – Großes Interesse: Frauen-Zukunftstag bei Michelin

 

 

Bad Kreuznach
GROßES INTERESSE
AN FRAUEN-ZUKUNFTSTAG BEI MICHELIN

>>> 46 Frauen informierten sich über gewerbliche Arbeitsplätze im Reifenwerk
>>> Das Interesse an der Veranstaltung war mit 130 Anfragen von Frauen so groß, dass noch in diesem Jahr ein zweiter Informationstag veranstaltet wird
>>> Auch dieser Termin ist bereits ausgebucht

 

Quelle (auch Fotos): MICHELIN, Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. 46 Interessentinnen informierten sich über Arbeitsplätze für Frauen in den Fertigungsbereichen der Michelin Reifenwerke in Bad Kreuznach.

Michelin hatte gemeinsam mit ProServ Produktionsservice & Personaldienste und der Agentur für Arbeit dazu eingeladen.

„Dieser Informationstag soll den Frauen Perspektiven für eine berufliche Laufbahn in unseren Produktionsbereichen aufzeigen“, erläutert Michelin Personalleiter Peter Kubitscheck. „Wir haben zahlreiche Arbeitsplätze, die auch für Frauen geeignet sind. Viele wissen das gar nicht oder verbinden falsche Vorstellungen damit.“

Michelin Personalleiter Peter Kubitscheck begrüßte 46 Teilnehmerinnen am Frauen-Zukunftstag und informierte über das Unternehmen

Horst Jubileum, stellvertretender Vorsitzender der Agentur für Arbeit Bad Kreuznach, begrüßt dieses Angebot sehr: „Studien zeigen, dass gemischte Teams den Geschäftserfolg positiv fördern. Deshalb sind innovative Industriebetriebe daran interessiert, Frauen in allen Unternehmensbereichen zu beschäftigen. Der heutige Zukunftstag bietet die Gelegenheit, die Atmosphäre in einer Produktionshalle zu erleben und einfach mal in Produktionsabläufe hineinzuschnuppern.“

Zunächst gab Peter Kubitscheck einen Überblick über das Michelin Reifenwerk. Danach stellte ProServ-Geschäftsführer Manuel Fink sein Unternehmen vor. Anschließend gingen die Besucherinnen in Gruppen zu verschiedenen Arbeitsplätzen in der Produktion. Dort stellten die Mitarbeiterinnen ihre Tätigkeit vor und beantworteten Fragen.

Zwei Beispiele gewerblicher Mitarbeiterinnen
Silvia Müller arbeitet in der Halbfabrikatfertigung. Sie prüft mit Messgeräten die Qualität einer Versiegelungsmischung für Anti-Pannrenreifen.

Melek Altaş (2. v. r.) erläuterte den Frauen ihre Arbeit im Mischungsprüflabor

Im August 2013 startete sie beim Reifenhersteller als ProServ-Mitarbeiterin im Prüflabor für Mischungen. Im Januar 2015 wurde sie von Michelin übernommen. „Bei Michelin sind für Frauen die Aufstiegschancen genauso gut wie für Männer“, ist Silvia Müller überzeugt.

Marina Langguth, die ihre Karriere ebenfalls bei ProServ gestartet hatte, wurde im Februar 2014 von Michelin übernommen. Nach ihrer Tätigkeit als Maschinenbedienerin in verschiedenen Abteilungen arbeitet sie heute in einer Kontrollabteilung für Reifen und Fertigungsprozesse. Sie weiß, welche Vorurteile Außenstehende haben. „Als ich meinen Bekannten sagte, dass ich bei Michelin arbeite, sagten sie, ‚ach so, am Fließband‘. Die wissen gar nicht, wie abwechslungsreich und interessant meine Tätigkeit ist“, erzählt sie von ihren Erfahrungen.

Saskia Opp (hinten, links), die in der Reifenendprüfung arbeitet, beantwortete die Fragen der Besucherinnen

Irene Scholz, einer der Besucherinnen, hat der Frauen-Zukunftstag gut gefallen. „Ich fand die Atmosphäre sehr angenehm“, sagte sie nach der Veranstaltung. „Für mich war besonders interessant, dass man nicht immer das gleiche macht, sondern verschiedene Aufgabenbereiche hat. Hierdurch wird man auch geistig gefordert. Und man trägt Verantwortung bei seinen Aufgaben.“

Das Interesse an der Veranstaltung war mit 130 Anfragen von Frauen so groß, dass noch in diesem Jahr ein zweiter Informationstag veranstaltet wird. Auch dieser Termin ist bereits ausgebucht. Nach den beiden Informationstagen in 2014 haben zehn Frauen eine Arbeit bei Michelin aufgenommen. Der Reifenhersteller erwartet auch in diesem Jahr nach den Zukunftstagen einen Anstieg der Bewerbungen von Frauen.

 

MICHELIN IN BAD KREUZNACH
Michelin produziert seit 1966 Reifen in Bad Kreuznach. Über 1.500 Mitarbeiter fertigten 2014 rund acht Millionen Pkw-Reifen sowie Kautschukmischungen, Textil- und Stahlcord.

Heute stellen die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA in Deutschland an fünf Standorten pro Jahr über 19 Millionen Reifen her.

Michelin produziert weltweit in 68 Produktionswerken mit 112.300 Beschäftigten rund 178 Millionen Reifen im Jahr. Der Konzernumsatz 2014 betrug 19,6 Milliarden Euro.

Das Unternehmen strebt danach, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diese Produktphilosophie der „MICHELIN Total Performance“ verfolgt der Reifenhersteller gleichermaßen bei der Entwicklung aller Serienprodukte und im Motorsport.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

01.10.15 – LU – BASF und Gazprom vollziehen Asset-Tausch

 

 

Ludwigshafen
BASF UND GAZPROM VOLLZIEHEN ASSET-TAUSCH
>>> BASF-Tochter Wintershall konzentriert sich auf Öl- und Gasförderung

 

Quelle: BASF Ludwigshafen

 

LUDWIGSHAFEN. BASF und Gazprom haben den Tausch von wertgleichen Vermögensgegenständen zum Ablauf des 30. September 2015 mit wirtschaftlicher Rückwirkung zum 1. April 2013 vollzogen.

Durch den Tausch baut BASF ihre Öl- und Gasförderung weiter aus und trennt sich vom Gashandels- und Speichergeschäft.

Wintershall, eine 100 %ige Gruppengesellschaft der BASF, erhält durch die Transaktion den wirtschaftlichen Gegenwert von 25,01 % an den Blöcken IV und V der Achimov-Formation des Urengoi-Erdgas- und Kondensatfelds in Westsibirien. Die zwei Blöcke werden gemeinsam von Gazprom und Wintershall erschlossen.

Die Blöcke IV und V verfügen nach dem von der russischen Bergbehörde bestätigten Entwicklungsplan insgesamt über Kohlenwasserstoff­vorkommen in Höhe von 274 Milliarden Kubikmeter Erdgas und 74 Millionen Tonnen Kondensat. Dies entspricht insgesamt 2,4 Milliarden Barrel Öläquivalent (boe).

Im Plateau sollen aus den beiden Blöcken mindestens 8 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr gefördert werden. Der Start der Produktion ist für das Jahr 2018 vorgesehen.

Im Gegenzug hat Wintershall ihre Beteiligung an dem bislang gemeinsam betriebenen Erdgashandels- und Speichergeschäft an den langjährigen Partner Gazprom übertragen.

Hierzu zählen die 50 %-Anteile an den Erdgashandelsgesellschaften WINGAS, WIEH (Wintershall Erdgashandelshaus Berlin) und WIEE (Wintershall Erdgashandelshaus Zug) einschließlich der Anteile an der Speichergesellschaft astora, die die Erdgasspeicher in Rehden und Jemgum/Deutschland betreibt, sowie des Anteils an dem Erdgasspeicher in Haidach/Österreich.

Gazprom beteiligt sich zudem mit 50 % an der Wintershall Noordzee B.V., die in der Erdöl- und Erdgassuche sowie -förderung in der südlichen Nordsee (Niederlande, UK und Dänemark) tätig ist. Insgesamt trugen diese Aktivitäten im Jahr 2014 rund 12,2 Milliarden € zum Umsatz und rund 260 Millionen € zum Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Abschreibungen (EBITDA) der BASF-Gruppe bei, im 1. Halbjahr 2015 trugen sie mit rund 7,2 Milliarden € zum Umsatz und rund 240 Millionen € zum EBITDA der BASF-Gruppe bei.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Gazprom im Erdgastransportgeschäft wird fortgesetzt.

Dr. Gerhard König ist mit dem Abschluss der Transaktion aus dem Vorstand der Wintershall Holding GmbH ausgeschieden und in seiner Funktion als Sprecher der Geschäftsführung der WINGAS zur Gazprom-Gruppe gewechselt.

 

ÜBER BASF
BASF steht für Chemie, die verbindet – seit nunmehr 150 Jahren. Unser Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzenschutz­mitteln bis hin zu Öl und Gas.

Als das weltweit führende Chemieunternehmen verbinden wir wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung.

Mit Forschung und Innovation unterstützen wir unsere Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Unsere Produkte und Lösungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, Ernährung zu sichern und die Lebensqualität zu verbessern.

Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unternehmenszweck zusammengefasst: We create chemistry for a sustainable future. BASF erzielte 2014 einen Umsatz von über 74 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende rund 113.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN).

 

ÜBER WINTERSHALL
Die Wintershall Holding GmbH mit Sitz in Kassel ist eine 100-prozentige Tochter der BASF in Ludwigshafen und seit 120 Jahren in der Rohstoffgewinnung aktiv, mehr als 80 Jahre davon in der Suche und Förderung von Erdöl und Erdgas.

Wintershall konzentriert sich auf ausgewählte Schwerpunktregionen, in denen das Unternehmen über ein hohes Maß an regionaler und technologischer Expertise verfügt.

Dies sind Europa, Russland, Nordafrika, Südamerika sowie zunehmend auch die Region Middle East. Durch Exploration und Produktion, ausgewählte Partnerschaften, Innovationen und technologische Kompetenz will das Unternehmen sein Geschäft weiter ausbauen. Wintershall beschäftigt weltweit rund 2.500 Mitarbeiter aus 40 Nationen und ist heute der größte international tätige deutsche Erdöl- und Erdgasproduzent.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

01.10.15 – MZ – PROGRAMM: Landesmuseum Mainz / Oktober 2015

 

 

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Landesmuseum Mainz
PROGRAMM FÜR OKTOBER 2015

 

Quelle: Agentur & Verlag Bonewitz

 

>> DO 01.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> SO 04.10. | 11.00 – 12.00
Themenführung: „Herberge der Gerechtigkeit“ – Die Ebernburg als Zentrum der Reformation

>> SO 04.10. | 14.00 – 16.00
Familiensonntag: Die Macht der Bilder
› Schmähbrief Franz von Sickingens sowie Papst- und Luther-Darstellungen

>> DI 06.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> DI 06.10. | 18.00
Themenführung: Ritterromantik – Das Nachleben Sickingens

>> MI 07.10. | 14.00 – 16.00
Kunsthistorische Begutachtung Ihrer „Schätze“ (Publikumsberatung)

>> DO 08.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> SO 11.10. | 11.00
Vortrag: Briefe und Gesprächsbüchlein Ulrich von Huttens über Burgleben, Ritterschaft, Reformation und Humanismus
› aus der Reihe „Wenn Zeitzeugen berichten: Historische Texte erzählen von vergangenen Zeiten“
› Dr. Armin Schlechter

>> SO 11.10. | 11.00 – 12.00
„Kunst gucken“ – Kinderführung
Mit Schwert und Bibel – Die Welt der letzten Ritter

>> DI 13.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> DI 13.10. | 18.00
Vortrag: Von Sickingen zur Bundeswehr – Kontinuität und Wandel im Soldatenhandwerk
› aus der Reihe „Geschichte lebendig – Alltagsleben um 1500“
› Prof. Dr. Horst Carl, Oberstleutnant Meinrad Angermayer

>> DO 15.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> SO 18.10. | 11.00 – 12.00
Allgemeine Führung: Ritter! Tod! Teufel? Franz von Sickingen und die Reformation

>> SO 18.10. | 11.00 – 12.00
„Kunst gucken“– Kinderführung
Mit Schwert und Bibel – Die Welt der letzten Ritter

>> SO 18.10. | 14.00
Kombiführung: Stadtrundgang + Ritter! Tod! Teufel? Franz von Sickingen und die Reformation

>> DI 20.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> DI 20.10. | 18.00
Themenführung: Franz von Sickingen – Ritter zwischen Rebellion und Reformation

>> DO 22.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> FR 23.10. | 14.30 – 16.00
Reif für Kultur: Der etwas andere Blick. Archäologische Exponate mit „Migrationshintergrund“
› Dr. Birgit Heide

>> SA 24.10. | 14.00 – 16.00
Offenes Atelier – Die Mitmachwerkstatt
Metallfolien prägen

>> SO 25.10. | 10.00 – 17.00
Finissage: Ritter! Tod! Teufel? Franz von Sickingen und die Reformation
› mit Kurzführungen
› Eintritt frei

>> DI 27.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> DI 27.10. | 18.00
Vortrag: Unterwasserfaszination als Inspirationsquelle – Emile Gallé und der Jugendstil
› Dr. Wolfgang Saal

>> DO 29.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

 

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01.10.15 – MZ – Park-Agenda 2015: Nie wieder Knöllchen

 

 

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Mainz
PARK-AGENDA 2015: NIE WIEDER KNÖLLCHEN
>>> Tageshöchsttarif der pmg sinkt um 33 Prozent auf 10 Euro

 

Quelle (auch Foto): pmg / Agentur & Verlag Bonewitz

 

MAINZ. Ab 1. Oktober beginnt für das Parken in der Mainzer Innenstadt eine neue Zeitrechnung.

Wer einen Parkplatz sucht, der fährt am besten ins nächstgelegene Parkhaus der pmg (Parken in Mainz GmbH), zahlt mit EC-Karte nur 1,62 Euro für die erste Stunde und kann entspannt einkaufen.

Selbst bei einem längeren Aufenthalt droht kein kostspieliges Knöllchen, im Gegenteil: Die pmg hat die Tageshöchstgebühr von 15,50 auf 10 Euro reduziert.

„Damit bieten wir mit unseren pmg-Parkhäusern einen der günstigsten Tagessätze im gesamten Rhein-Main-Gebiet an“, so Martin Dörnemann, Geschäftsführer der pmg, „und machen das Langezeitparken in der Innenstadt attraktiver“.

Die preiswerten Parkgebühren der pmg sind Teil eines abgestimmten Parkkonzepts, der sogenannten „Park-Agenda 2015“, von der sowohl die Stadt Mainz, der Einzelhandel, die Mainzer Verkehrsgesellschaft, die Innenstadt selbst und die parksuchenden Bürgerinnen und Bürger profitieren.

Katrin Eder_Martin Dörnemann
Gemeinsam mit Verkehrsdezernentin Katrin Eder hat Martin Dörnemann in der Fußgängerzone vor der Römerpassage Flyer verteilt und als Geschenk eine kleine Kompakt-Box mit 50 zuckerfreien Mintperlen zur Erfrischung.

Gemeinsam standen sie dabei Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort zur „Park-Agenda 2015“.

Möglich ist die „Park-Agenda 2015“ durch eine Gebührenharmonisierung, die das klare Ziel verfolgt, den Autofahrer von der Straße ins Parkhaus zu locken.

Mit vielen Vorteilen: Das Parken im Parkhaus ist günstiger als auf der Straße. Jeder findet schneller einen Parkplatz. Im Parkhaus kennt man weder abgelaufene Parkuhren noch Knöllchen. Das Parkticket ist gleichzeitig ein kostenfreier Fahrschein für Bus oder Straßenbahn – gültig übrigens für bis zu vier Begleitpersonen.

Und wenn der Einkauf mal länger dauert, bleibt das Auto ganz einfach sicher an seinem Platz. Sowohl der Einzelhandel als auch die Besucherinnen und Besucher der Innenstadt freuen sich über einen stressfreien Einkauf.

Konkret müssen Autofahrerinnen und Autofahrer für eine Stunde künftig zwei Euro in die Parkuhr an der Straße einwerfen, während das pmg-Parkhaus für die erste Stunde Parken nur 1,80 Euro berechnet.

Wer mit EC-Karte ein- und ausfährt, erhält zusätzlich noch einmal zehn Prozent Rabatt. Diese Tarife gelten für den gesamten Innenstadtbereich.

Parallel dazu begrenzt die Stadt Mainz die maximale Nutzungsdauer der Straßenparkplätze auf eine Stunde.

Wer kein Bußgeld riskieren will, muss dann sowieso sein Auto im Parkhaus unterstellen. Zumal die Straßenparkplätze künftig intensiver kontrolliert werden.

„Wir wollen eine einfache Botschaft vermitteln“, so Katrin Eder, „nur echte Kurzzeitparker nutzen noch die Straßenparkplätze, ansonsten ist das Parken im Parkhaus ohnehin günstiger.“

Die Stadt Mainz verspricht sich durch die neue Tarifstruktur eine Reduzierung des Parksuchverkehrs und eine Stärkung des innerstädtischen Einzelhandels, da die preiswerte Tageshöchstgebühr von 10 Euro einen besonderen Anreiz bietet, länger in der Innenstadt zu parken, „das erhöht für uns alle in der Innenstadt die Lebens- und Aufenthaltsqualität“, so Eder.

Die pmg erwartet eine bessere Auslastung der vorhandenen Parkplatzressourcen und wird im Zuge der Tarifharmonisierung den Nachttarif (maximal 5 Euro) um eine Stunde vorverlegen.

Er gilt künftig zwischen 19 Uhr und 6 Uhr statt bislang zwischen 20 Uhr und 8 Uhr.

„Damit begünstigen wir den abendlichen Stadtbesucher und unterstützen zugleich das Gastronomie- und Kulturangebot in der Innenstadt“, so Dörnemann.

Ab 1. Oktober unterscheidet die neue Tarifstruktur der pmg in der Innenstadt ohnehin nicht mehr zwischen Premium- und Standardparkhaus.

Wobei die bisherigen Angebote wie beispielsweise der Theatertarif erhalten bleiben.

Greifen alle Maßnahmen wie erhofft, wird die Stellenverfügbarkeit für echte Kurzparker im Straßenverkehr erhöht, die Tarifstruktur harmonisiert, das Parken im Parkhaus attraktiver „und in der Summe profitieren davon der Einkaufs-, Freizeit- und Dienstleitungsstandort Mainz und alle, die ihn nutzen wollen“, so Eder.

In den nächsten Wochen weisen Stadt Mainz und pmg in einer Werbeaktion mit dem Slogan „Nie wieder Knöllchen. Besser gleich ins Parkhaus.“ auf die neue Gebührenharmonisierung hin.

 

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01.10.15 – MZ – Tankstellenräuber auf Mallorca festgenommen

 

 

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SOMMERSAISON AUF DEM HOFGUT ERÖFFNET !!!
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Mainz
MAINZER FAHNDER ERFOLGREICH
TANKSTELLENRÄUBER AUF MALLORCA FESTGENOMMEN
>>> In den Abendstunden des 18.08.2013 überfiel ein zunächst unbekannter männlicher Täter eine Tankstelle in Nierstein
>>> Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Oppenheim führten zu einem damals 30-jährigen Beschuldigten
>>> Schnell verdichteten sich die Hinweise darauf, dass der Täter sich auf seiner Flucht ins Ausland abgesetzt hatte.

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ/MALLORCA. Die Fahnder des Kommissariats 6 der Mainzer Kriminaldirektion sind abermals erfolgreich gewesen. In Kooperation mit dem Landeskriminalamt wurde auf der spanischen Ferieninsel Mallorca ein Räuber festgenommen.

In den Abendstunden des 18.08.2013 überfiel ein zunächst unbekannter männlicher Täter eine Tankstelle in Nierstein. Unter Vorhalt eines Messers drohte der Räuber der Kassiererin und entwendete den Inhalt der Kasse.

Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Oppenheim führten zu einem damals 30-jährigen Beschuldigten.

Schnell verdichteten sich die Hinweise darauf, dass der Täter sich auf seiner Flucht ins Ausland abgesetzt hatte.

Die Fahnder des K 6 erwirkten einen europäischen Haftbefehl, ermittelten weitere Fakten zur Flucht und schalteten das LKA zur Koordination der Fahndungsmaßnahmen im Ausland ein.

Nach zwei Jahren waren die Fahnder nun erfolgreich. Die spanische Polizei konnte den flüchtigen Tankstellenräuber im Rahmen einer Kontrolle auf Mallorca festnehmen.

Ende September haben zwei Fahnder des LKA und des K 6 den Festgenommenen zurück nach Deutschland überführt.

Er wurde gestern dem Haftrichter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

 

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01.10.15 – „Die Kita als Türöffner – Wege zur Sozialraumorientierung“

 

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Bad Kreuznach
„DIE KITA ALS TÜRÖFFNER“
WEGE ZUR SOZIALRAUMORIENTIERUNG
>>> St. Franziskus und Steinkaut beteiligten sich an Qualitätsprojekt
>>> In Zusammenarbeit mit der Hochschule in Koblenz wurde seit 2013 die Familien- und Sozialraumorientierung in den Blick genommen
>>> Zehn Kindertagesstätten aus Rheinland Pfalz mit unterschiedlicher Trägerstruktur wurden  ausgewählt, um in einer Erprobungsphase Verfahren des Qualitätsmanagements in der Kitapraxis anzuwenden

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. „Die Kita als Türöffner – Wege zur Sozialraumorientierung“. Zwei Ausgaben des neuen Fachbuches mit diesem Titel überreichte Professor Armin Schneider, Hochschule Koblenz, den Leiterinnen der Kita St. Franziskus und Steinkaut, Heike Huf und Beate Keller. Beide Kitas haben an diesem Qualitätsprojekt mitgearbeitet.

Für das besondere Engagement der beiden Kita-Teams bedankte sich nun Professor Schneider gemeinsam mit seiner Kollegin Ulrike Pohlmann. „Kinder sollen Original bleiben und die Kita keine Kopie von anderen sein“, betonte Professor Schneider, dass sich Qualitätsmanagement „stark an der Praxis orientieren“ muss.


Bei der Übergabe zeigte sich auch Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer begeistert über die bemerkenswerte Leistung der Leiterinnen und den Teams, die die inhaltliche Arbeit fortwährend weiter entwickeln. „Nun gilt es neben den Eltern auch Politik und Öffentlichkeit in die qualitativen Entwicklungen mit einzubeziehen.“ Sie dankte beiden Einrichtungen für die Vorreiterrolle und wünscht bei der weiteren Umsetzung des Programms gutes Gelingen. Heike Huf und Beate Keller erklärten, dass insbesondere die Zusammenarbeit im Team viel Spaß bereitet hat.

In Rheinland-Pfalz soll nicht nur der quantitative Ausbau von Kitaplätzen vorangetrieben werden, parallel dazu muss auch auf die Qualität der pädagogischen Arbeiten geachtet werden. Hierzu hat das Ministerium für Integration, Familie, Kinder und Frauen zum einen die Empfehlungen zur Qualität 2010 veröffentlicht, zum anderen 2013 das Programm „Kita!Plus“ entwickelt, das in sieben Säulen die geforderten Entwicklungen insbesondere auch mit finanziellen Ressourcen unterstützt.

In Zusammenarbeit mit der Hochschule in Koblenz wurde seit 2013 die Familien- und Sozialraumorientierung in den Blick genommen. Zehn Kindertagesstätten aus Rheinland Pfalz mit unterschiedlicher Trägerstruktur wurden  ausgewählt, um in einer Erprobungsphase Verfahren des Qualitätsmanagements in der Kitapraxis anzuwenden.

Aus Bad Kreuznach beteiligten sich  die städtischen Kitas „St. Franziskus“ und „Steinkaut“. Die Kita St. Franziskus erarbeitete sechs Monate lang Standards für die Gestaltung von Übergängen. Das gesamte Team und mehrere Eltern aus dem Elternausschuss wurden an den Qualitätszirkeln beteiligt. Die Kita Steinkaut hat in ihrem Qualitätsprozess die Erziehungspartnerschaft mit den Horteltern in den Fokus gerückt.

Den beiden Leiterinnen Heike Huf und Beate Keller wurde bereits im März im Rahmen einer großen Feierlichkeit durch die Ministerin Frau Irene Alt ein Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme überreicht. Beide Leiterinnen werden nun im weiteren Verfahren als Multiplikatorinnen ausgebildet, um die Inhalte des Qualitätsprogrammes im Rahmen von „Kita!Plus“ in den kommenden Jahren in allen städtischen Kindertagesstätten umzusetzen.

Kita!Plus zeichnet sich insbesondere auch durch den Schwerpunkt der Sozialraumorientierung aus. Hier sind in den vergangenen Monaten tolle Projekte im Stadtteil sichtbar geworden: ein erster eigener Martinsumzug, Aktionen zum Weltkindertag, die Vernetzung mit dem Stadtteilbüro sind nur einige Beispiele.

Dass nicht nur die Basis an der Qualität in den Kitas arbeitet, zeigt sich zudem, dass auch die Sachgebietsleiterin Hanna Reschke an der Entwicklung des Instrumentariums im Rahmen eines wissenschaftlichen Beirates mitwirken konnte. Dafür hatte im Vorfeld die Leiterin des Amtes für Kinder und Jugend, Sabine Raab-Zell, Sorge getragen, und stellte den Kontakt zum Ministerium und zur Hochschule in Koblenz her. „Es ist uns wichtig, an den aktuellen Entwicklungen und Forschungsergebnisse dranzubleiben.“

Der massive Ausbau in den vergangenen Jahren, das permanente Gewinnen pädagogischer Fachkräfte kann nur gelingen, wenn die pädagogische Arbeit in den Kitas kontinuierlich verbessert, aber auch gesichert wird. Ferner steht die Zufriedenheit der Eltern als hohes Gut im Vordergrund. Kindertagesstätten haben den ersten und direkten Zugang zu den Familien und sind somit Seismographen für Veränderungen in der Gesellschaft.

 

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30.09.15 – LU – BASF: Globale Ziele für Vielfalt im Führungsteam

 

 

Ludwigshafen
BASF: GLOBALE ZIELE FÜR VIELFALT IM FÜHRUNGSTEAM
>>> Bis 2021 soll der Anteil weiblicher Führungskräfte den Frauenanteil in der Belegschaft erreichen
>>> Weiterhin im Fokus: internationale Erfahrung der Senior Executives

 

Quelle: BASF Ludwigshafen

 

LUDWIGSHAFEN. BASF hat sich globale Ziele zur Förderung von Vielfalt in ihrem Führungsteam gesetzt. Bis zum Jahr 2021 will das Unternehmen den Anteil von Frauen in Positionen mit disziplinarischer Führungs­verantwortung weltweit von derzeit 19 % auf dann 22 % bis 24 % erhöhen.

Damit soll der Anteil von Frauen im Führungsteam bei BASF künftig ebenso hoch sein wie der Frauenanteil in der Belegschaft weltweit. Angesichts der relativ geringen Fluktuation im Führungsteam der BASF-Gruppe ist dies ein ambitioniertes Ziel.

Außerdem will BASF den Anteil von Senior Executives aus anderen Ländern als Deutschland weltweit weiter steigern. Ende 2014 lag dieser Wert bei 34 %. Daneben sollen weiterhin mehr als 80 % der Senior Executives der BASF-Gruppe internationale Erfahrung haben. Dieses Ziel hat das Unternehmen Ende 2014 mit 83 % bereits übertroffen.

Mit diesen Zielen setzt BASF ihren global integrierten Ansatz bei der Förderung von Vielfalt und der Führungskräfteentwicklung fort. Bereits seit mehr als zehn Jahren fördert BASF unterschiedliche Dimensionen von Vielfalt mit einer Reihe von Maßnahmen weltweit.

„Unsere Märkte werden immer globaler. Um die vielfältigen Ansprüche unserer Kunden aus aller Welt zu verstehen und Lösungen für sie zu entwickeln, müssen wir für Talente in allen Märkten ein attraktiver Arbeitgeber sein. Unsere Ziele sind ein Ansporn für uns, bei der Förderung von Vielfalt noch besser zu werden“, sagt Dr. Kurt Bock, Vorsitzender des Vorstands der BASF SE.  

Die Ziele zur Förderung einer ausgewogeneren Geschlechterbalance und Internationalität im Führungsteam sollen für die BASF-Gruppe weltweit und die Führungsebenen insgesamt erreicht werden. Der angestrebte Frauenanteil muss also nicht in jedem Land, in jeder Gruppengesellschaft oder auf jeder Führungsebene umgesetzt werden; die Einhaltung nationaler und lokaler rechtlicher Vorschriften wird BASF sicherstellen.

In Deutschland wird BASF SE das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst wie folgt umsetzen:

>> Bei gegebenenfalls erforderlichen Neubesetzungen im Aufsichtsrat der BASF SE wird der Frauenanteil in Einklang mit den gesetzlichen Anforderungen auf mindestens 30 % erhöht. Der Anteil liegt heute bei 25 %.

>> Außerdem hat der Aufsichtsrat festgelegt, dass mindestens eine Frau dem Vorstand der BASF SE angehören soll. Dies entspricht bei derzeit acht Vorstandsmitgliedern einem Anteil von 12,5 %. Dieser Anteil ist bereits heute erreicht.

>> Der Vorstand hat zudem gemäß der gesetzlichen Vorgaben in Deutschland Zielgrößen für den Frauenanteil auf den beiden Führungsebenen unterhalb des Vorstands der BASF SE beschlossen. Diese liegen bei 9,4 % für den Frauenanteil auf der ersten Führungsebene unterhalb des Vorstands und bei 11,8 % auf der zweiten Führungsebene. Das entspricht dem aktuellen Stand.

>> Die Frist für die Erreichung der Ziele für den Vorstand der BASF SE und die beiden Führungsebenen unterhalb des Vorstands wurde auf den 31. Dezember 2016 gesetzt. Ende des Jahres 2016 wird das Unternehmen die Zahlen überprüfen und erneut Zielgrößen für die BASF SE beschließen.

Über den Status der Erreichung dieser Zielgrößen wird das Unternehmen jährlich berichten.

 

ÜBER BASF
BASF steht für Chemie, die verbindet – seit nunmehr 150 Jahren. Unser Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzenschutz­mitteln bis hin zu Öl und Gas.

Als das weltweit führende Chemieunternehmen verbinden wir wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung.

Mit Forschung und Innovation unterstützen wir unsere Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Unsere Produkte und Lösungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, Ernährung zu sichern und die Lebensqualität zu verbessern.

Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unternehmenszweck zusammengefasst: We create chemistry for a sustainable future. BASF erzielte 2014 einen Umsatz von über 74 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende rund 113.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

30.09.15 – Verkehr war auch Thema bei „OB vor Ort“ in Planig

 

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Bad Kreuznach (Planig)
VERKEHR WAR EIN SCHWERPUNKTTHEMA
BEI „OB VOR ORT“ IN PLANIG
>>> Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer diskutierte zwei Stunden lang mit über 20 Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils, hörte sich Probleme an und nahm Wünsche und Anregungen mit

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer diskutierte zwei Stunden lang mit über 20 Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils, hörte sich Probleme an und nahm Wünsche und Anregungen mit.

In den Straßenabschnitten an den Ortsausgängen sollen die Tempo-30-Schilder versetzt werden. Denn viel zu häufig wird viel zu schnell wieder aufs Gas gedrückt, so die Beobachtung.

Auf der Wunschliste stehen auch weitere Fußgängerüberwege, in der Mainzer Straße und am Sportplatz. Dort soll zumindest eine Blinklampe die Autofahrer darauf aufmerksam machen, dass im Sportplatzbereich mit regem Fußgängerverkehr zu rechnen ist.

Der Bolzplatz am Sportplatz ist in einem schlechten Zustand, weil er uneben ist. Für die Sanierung müssten im nächsten Haushalt Mittel beantragt werden. In Gesprächen mit der Bahn will die OB erreichen, dass in Planig eine Haltestelle eingerichtet wird.

Die Planiger möchten eine der beiden leerstehenden städtischen Wohnungen in der Mainzer Straße 85 als „Dorfgemeinschaftshaus“ nutzen. Mit der Gewobau, die das Gebäude verwaltet, muss diesbezüglich gesprochen werden.

Starke Regenfälle führten in diesem Jahr zu Überflutungen von Straßen und Kellern. In einer öffentlichen Ortsbeiratssitzung oder in einer Bürgerversammlung soll über das Thema „Hochwasserschutz“ informiert werden.  

Zu den nächsten beiden Veranstaltungen „OB vor Ort“ sind die Bosenheimer und die Winzenheimer eingeladen: Am Montag, 12. Oktober, 18.30 Uhr, im Vereinsheim des TuS Bosenheim und am Dienstag, 13. Oktober, 18.30 Uhr, in der Kita „zur Klaster“ in Winzenheim.

 

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30.09.15 – KH – Kirn: Frontalzusammenstoß mit zwei Verletzten

 

 

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Kirn
FRONTALZUSAMMENSTOß MIT ZWEI VERLETZTEN

 

Quelle: Polizei Kirn

 

Oberhausen – Kirn (ots) – Am 29.09.2015 kam es um 07:40 Uhr auf der Kreisstraße 5 zwischen Oberhausen und Kirn zu einem Verkehrsunfall.

Ein Pkw-Fahrer war in einer Linkskurve in den Gegenverkehr geraten. Der entgegenkommende Pkw-Fahrer versuchte noch nach rechts auf den Grünstreifen auszuweichen. Er konnte jedoch die Kollision mit dem entgegenkommenden Pkw nicht mehr verhindern.

Es kam zum Frontalzusammenstoß der beiden Pkw. Die beiden Fahrzeugführer wurden durch den Aufprall leicht verletzt. Die beiden total beschädigten Fahrzeuge mussten geborgen werden. Zum Unfallzeitpunkt wurde der Unfallverursacher durch die tief stehende Sonne geblendet.

Die Kreisstraße 5 war während der Bergungsarbeiten für 90 Minuten voll gesperrt. Gegen den 18-jährigen Fahranfänger wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

 

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29.09.15 – KH – „Der Feinschmecker“ lobt Klostermühlensekt „Einmalig“

 

 

Odernheim
„DER FEINSCHMECKER“ LOBT KLOSTERMÜHLENSEKT „EINMALIG“
>>> Edle Schaumweine aus aller Welt stellt die Fachzeitschrift „Der Feinschmecker“ in Ihrer Oktober-Ausgabe vor
>>> Einer davon, der prickelnde Gewürztraminersekt „Einmalig“, stammt aus dem Angebaugebiet Nahe

 

Quelle (auch Foto): Norbert Krupp, KruppPRESSE

 

ODERNHEIM. Edle Schaumweine aus aller Welt stellt die Fachzeitschrift „Der Feinschmecker“ in Ihrer Oktober-Ausgabe vor.

Unter der Überschrift „Unterschätze Riesen mit Finesse“ werden dabei drei besonders gute deutsche Sekte präsentiert, die das Magazin als „Helden mit Perlage“ feiert.


Einer davon, der prickelnde Gewürztraminersekt „Einmalig“, stammt aus dem Angebaugebiet Nahe.

Thomas Zenz, der erfahrene Kellermeister der Klostermühle Odernheim, hat ihn aus 2012 gelesenen, vollreifen Gewürztraminertrauben erzeugt, die in der Lage „Montfort“ gewachsen sind, der größten zusammenhängenden Spätburgunderlage an der Nahe.

Diese ist im Alleinbesitz des Weingutes Klostermühle.

Mit seinem intensiven Birnen- und Rosenduft, seiner filigranen Süße und der feinen Säure eigne sich dieser, auf den Namen „Einmalig“ getaufte Sekt ebenso als Aperitif wie als Begleiter zum Essen, bestätigen die Genuss-Experten.

Kellermeister Thomas Zenz freut sich vor einem Weinberg mit Gewürztraminertrauben, dass der von ihm erzeugte Gewürztraminersekt „Einmalig“ auch die Experten der Fachzeitschrift „Feinschmecker“ begeistern konnte. (Foto: KruppPRESSE)

Leider sind die produzierten „Einmalig“-Flaschen bereits so gut wie ausverkauft, aber die Leitung der Klostermühle Odernheim tröstet sich damit, dass auch andere Sekte aus eigener Produktion so hochwertig und einzigartig sind wie ihr „Einmalig“.

Kellermeister Zenz schließt nicht aus, das erfolgreiche Experiment „Einmalig“ zu wiederholen, sofern ihm wieder einmal ähnlich vollreife Gewürztraminertrauben zu Verfügung stehen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29.09.15 – Neues vom Integrierten Verkehrskonzept

 

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Bad Kreuznach
NEUES VOM INTEGRIERTEN VERKEHRSKONZEPT
>>> OB: Mit der Umsetzung des Integrierten Verkehrskonzeptes soll 2016 begonnen werden
>>> Im Bereich der Schulen sollen die Radwege weiter verbessert werden
>>> Die Ost-West-Trasse hat in den Workshops Befürworter und Gegner

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Den Verkehr in der Innenstadt zu entlasten und zu beruhigen, den ÖPNV und das Radwegenetz weiter ausbauen, das sind die wesentlichen Ziele des Integrierten Verkehrskonzeptes (IVEK), an dem Verwaltung, Politik, Interessensgruppen und Bürger nach der Auftaktveranstaltung im Februar in Workshops arbeiten.

„Wir sind nun soweit, dass erste Maßnahmen vorgeschlagen wurden“, so Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die sich bei allen Beteiligten für das große Engagement bedankt.

Die Ergebnisse werden im Oktober, spätestens im November, dem Ausschuss für Stadtplanung, Bauwesen, Umwelt und Verkehr präsentiert.  

„Wir werden in den Haushalt 2016 pauschal eine Summe einstellen, so dass wir in der Lage sind, kurzfristig im kommenden Jahr erste Maßnahmen bereits umzusetzen“, so die Oberbürgermeisterin. Darüber werde man in einer Bürgerveranstaltung vorher informieren.

Ohne Optimierung des Straßennetzes werde man auch in Zukunft die Verkehrssituation in der Stadt nicht verbessern können, so Dr. Michael Frehn vom Büro Planersocietät, das den Entwicklungs-Prozess von IVEK steuert und organisiert.

Die Ost-West-Trasse hat in den Workshops Befürworter und Gegner. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Dr. Michael Frehn sehen dabei Kompromisslösungen, beispielsweise,  eine „zeitgemäß und nicht so groß dimensionierte Variante“ oder der reine Ausbau des Kohleweges als Stadtstraße, die parallel an der Bahnlinie entlang verläuft und damit die sehr stark frequentierte Salinenstraße entlastet.

Eine weitere mögliche Variante wäre beim Ausbau des Kohlewegs eine Einbahnregelung stadtauswärts verbunden mit einer Einbahnregelung in der Salinenstraße stadteinwärts.   

Ein wesentlicher Faktor bei IVEK ist auch der Ausbau des Fahrradverkehrs. „70 Prozent aller Strecken sind kürzer als fünf Kilometer“, so Dr. Frehn.

In der Bevölkerung sollte stärker dafür geworben werden, aufs Rad umzusteigen, denn damit ist man in der Stadt fast immer schneller am Ziel als mit dem Auto. In den nächsten Jahren müssen dazu die Lücken im Radwegenetz geschlossen werden, das gilt beispielsweise für die Anbindung der Gewerbegebiete an die Innenstadt.

Im Bereich der Schulen sollen die Radwege weiter verbessert werden, wie aktuell in der Bahnunterführung Wöllsteiner Straße. Ziel ist es außerdem Fahrradstraßen zu schaffen.

Bad Kreuznach soll auch als „fußgängerfreundliche Stadt“ weiterentwickelt werden. Anreiz dafür ist die „Kompaktheit“, das heißt, 40 Prozent aller Wege zum Ziel sind kürzer als zwei Kilometer.

Auch der Öffentliche Personennahverkehr soll künftig noch attraktiver werden. Dazu gehört eine pendlerfreundliche Anbindung der Gewerbegebiete, eine bessere Anbindung von Bus und Bahn sowie eine stärkere Taktverdichtung der Buslinie nach Bad Münster, die auch zur so wichtigen Verkehrsentlastung des Salinentals dient.

Zudem soll die Tarifstruktur  weiter optimiert und vereinfacht werden, vorausgesetzt die finanziellen Mittel werden vom Stadtrat zur Verfügung gestellt.

 

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29.09.15 – Erntedankfest am Sonntag im Oranienpark

 

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Bad Kreuznach
ERNTEDANKFEST AM SONNTAG IM KURPARK

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH . Zum Erntedankfest lädt das Kulturdezernat der Stadt Bad Kreuznach für Sonntag, 4. Oktober, ab 14 Uhr in den Oranienpark ein. Kaffee und Kuchen sowie Herzhaftes zum Wein bieten das Weingut Paul Anheuser, Frauen helfen Frauen e.V., der Kreuznacher Frauentreff e.V. und Café Bunt.

Es singt der Chor Cantabile aus Hackenheim unter der Leitung von Birgit Ensminger-Busse. Die Andacht hält Pfarrerin Susanne Storck (Arbeitskreis Christlicher Kirchen).

 

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29.09.15 – AZ – Tannenbäume für Alzey und Stadtteile gesucht

 

 

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Alzey
TANNENBÄUME FÜR ALZEY UND STADTTEILE GESUCHT

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Alzey

 

ALZEY. Auch in diesem Jahr sucht die Stadtverwaltung Alzey wieder kostenlos abzugebende Tannenbäume.

Sie stehen zur Weihnachtszeit auf den zentralen Plätzen in Alzey und den Stadtteilen.

Die Bäume sollen 6 bis 8 Meter hoch, gerade gewachsen und gut zugänglich sein (Nähe Straße oder befestigtem Weg).

Wer einen solchen Tannenbaum abgeben möchte, kann sich bis 30. Oktober 2015 bei der Stadtverwaltung melden.

Angebote nehmen die Mitarbeiter des städtischen Baubetriebshofes unter der Rufnummer 06731/499933 oder per E-Mail mathias.neumann@alzey.de entgegen.

 

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29.09.15 – BIN – Türöffnertag: Mäuseturm fällt aus!

 

 

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Bingen
TÜRÖFFNERTAG AM 3. OKTOBER:
BESICHTIGUNG DES MÄUSETURMS FÄLLT AUS!
>>> Die Besichtigung des Binger Mäuseturms im Rahmen des Türöffnertages muss aufgrund des andauernden Niedrigwassers des Rheins leider abgesagt werden, da es für das Schiff unmöglich ist, an der Mäuseturminsel anzulegen

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Bingen

 

BINGEN. Die Besichtigung des Binger Mäuseturms im Rahmen des Türöffnertages muss aufgrund des andauernden Niedrigwassers des Rheins leider abgesagt werden, da es für das Schiff unmöglich ist, an der Mäuseturminsel anzulegen.

„Wir werden uns bemühen, im nächsten Jahr einen Termin zu finden, wo die Veranstaltung nachgeholt werden kann“, so die Organsiatoren.

 

HINTERGRUND „TÜRÖFFNERTAG“
Die Denkmalgesellschaft Bingen am Rhein beteiligt sich auch in diesem Jahr am “Türöffnertag der Sendung mit der Maus”. Dieser findet statt am 3. Oktober 2015.

Konnten im letzten Jahr die zahlreichen Besucher von nah und fern noch den Alten Rheinkran bewundern, so ist es in diesem Jahr der Binger Mäuseturm.

Denn der vielbeschriebene Turm ist bekanntermaßen für Besucher nicht zugänglich. Allein die sehnsuchtsvollen und bewundernden Blicke erreichen das sagenumwobene Bauwerk auf seiner Insel im Rhein.

Doch jetzt kommt die MAUS und macht es möglich: am Türöffnertag dürfen alle den Turm besuchen. Dafür haben wir in Bingen extra ein kleines Passagierschiffchen angeheuert, dass die Kinder zur Insel und zum Turm schippern soll.

“Ich freue mich besonders, dass wir den Türöffnertag am Binger MÄUSETURM für alle Kinder und erwachsenen Begleitpersonen komplett kostenfrei gestalten können – inklusive Überfahrt mit dem Schiff “ sagt Martin Rector, 1. Vorsitzender der Binger Denkmalgesellschaft : “Möglich wurde dies durch Sponsoren und Eigenmittel der Denkmalgesellschaft”.

Leider muss die Tour nun ausfallen.

 

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29.09.15 – KH – MTV: Jessica Ferreira (MTV I) in Einzelwertung Spitze

 

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Bad Kreuznach / Trampolin
SCHÜLERLIGA 2015
>>> Der TB Andernach sagte die Begegnung kurzfristig ab und hat somit seine Doppelbegegnung gegen SFG Bernkastel und MTV Bad Kreuznach I mit je 0 Punkten verloren
>>> Der nächste Rundenwettkampf findet am 17. Oktober in Bad Kreuznach statt

 

Quelle (auch Foto): MTV Bad Kreuznach, Trampolinabteilung

 

BAD KREUZNACH. Am Samstag (26.09.15) starteten in Bernkastel-Kues die Mannschaften des Turnverbands Mittelrhein in die Schülerliga-Runde 2015.

Der TB Andernach sagte die Begegnung kurzfristig ab und hat somit seine Doppelbegegnung gegen SFG Bernkastel und MTV Bad Kreuznach I mit je 0 Punkten verloren.

Mannschaft MTV I mit Trainer Christian Bach

Es wurden die Begegnungen mit folgenden Ergebnissen ausgeturnt:

SFG Bernkastel mit 264,1 gegen MTV Bad Kreuznach I mit 286,2 Punkten,

Wittlich mit 287,4 Punkten gegen RW Koblenz II mit 258,1 Punkten,

RW Koblenz I mit 268,1 Punkten gegen SF Hörgrenzhausen mit 227,1 Punkten.

In der Einzelwertung positionierte sich Jessica Ferreira (MTV I) an der Spitze des Feldes mit 77,0 Punkten.

Der nächste Rundenwettkampf findet am 17. Oktober in Bad Kreuznach statt.

 

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29.09.15 – KO – Staatsanwaltschaft zu Tötungsdelikt in Wiebelsheim

 

 

Koblenz/Wiebelsheim
TÖTUNGSDELIKT IN WIEBELSHEIM
LEICHEN SOLLEN OBDUZIERT WERDEN
>>> Im Zuge der Ermittlungen fiel ein Tatverdacht auf den getrennt lebenden 46-jährigen Ehemann der toten Frau
>>> Um die drei gemeinsamen Kinder im Alter zwischen 2 und 12 Jahren, die sich bei der Tat nicht im Haus aufhielten, kümmern sich Verwandte

 

Quelle: Staatsanwaltschaft Koblenz

 

KOBLENZ. Am Abend des gestrigen Montag (28.09.15) wurde in Wiebelsheim (Rhein-Hunsrück-Kreis) eine 43 Jahre alte Frau mit einer Schussverletzung in ihrem Haus von einer Zeugin in einem nicht ansprechbaren Zustand aufgefunden.

Trotz unverzüglich eingeleiteter Hilfsmaßnahmen erlag die Frau noch vor Ort ihren Verletzungen.

Im Zuge der Ermittlungen fiel ein Tatverdacht auf den getrennt lebenden 46-jährigen Ehemann der toten Frau.

Im Verlauf der  Fahndungsmaßnahmen wurde er gegen 23.00 Uhr in einem Waldgelände bei Wiebelsheim von Polizeibeamten tot in seinem PKW aufgefunden.

Sein Leichnam wies ebenfalls eine Schussverletzung auf.

Zur Ermittlung der genauen Todesursachen hat die Staatsanwaltschaft Koblenz beim Amtsgericht Koblenz Beschlüsse zur Leichenöffnung beantragt.

Ein Termin hierzu steht noch nicht fest.

Um die drei gemeinsamen Kinder im Alter zwischen 2 und 12 Jahren, die sich bei der Tat nicht im Haus aufhielten, kümmern sich Verwandte.

Weitere Auskünfte können, insbesondere im Hinblick auf die besonders schutzwürdigen privaten Interessen der Hinterbliebenen, seitens der ermittelnden Behörden nicht erteilt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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28.09.15 – SIM – Tatverdächtiger tot in seinem Pkw aufgefunden

 

 

Simmern
TATVERDÄCHTIGER TOT IN SEINEM PKW AUFGEFUNDEN

 

Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

 

SIMMERN. Der PKW des Tatverdächtigen wurde (28.9.2015, 22.55 Uhr) von Polizeikräften in einem Waldgelände in der Gemarkung Wiebelsheim festgestellt.
 
Bei der Überprüfung wurde der Tatverdächtige tot in seinem Fahrzeug liegend  angetroffen.

Die Fahndungsmaßnahmen der Polizei wurden daraufhin eingestellt.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Koblenz und der Kripo Koblenz bezüglich des Tatablaufs und der Tathintergründe dauern an.

Polizei und Staatsanwaltschaft Koblenz werden sich zu gegebener Zeit mit weiteren Informationen an die Öffentlichkeit wenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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28.09.15 – SIM – Frau in Wiebelsheim getötet

 

 

Simmern
42-JÄHRIGE FRAU IN WIEBELSHEIM GETÖTET
>>> Am heutigen Montag (28.09.15), 18.05 Uhr, wurde die Polizei in Simmern darüber in Kenntnis gesetzt, dass es in einem Wohnhaus in Wiebelsheim zu einem Tötungsdelikt gekommen sei
>>> In der angegebenen Wohnung wurde eine 42 Jahre alte Frau leblos aufgefunden
>>> Die Fahndung nach einem Tatverdächtigen läuft derzeit (28.09.15/22:10) auf Hochtouren

 

Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

 

SIMMERN: Tötungsdelikt in Wiebelsheim: Am heutigen Montag (28.09.15), 18.05 Uhr, wurde die Polizei in Simmern darüber in Kenntnis gesetzt, dass es in einem Wohnhaus in Wiebelsheim zu einem Tötungsdelikt gekommen sei.

In der angegebenen Wohnung wurde eine 42 Jahre alte Frau leblos aufgefunden.

Sie weist Verletzungen auf, die auf ein Tötungsdelikt hinweisen.

Die Fahndung nach einem Tatverdächtigen läuft derzeit auf Hochtouren.

In die Fahndungsmaßnahmen sind unter anderem zwei Polizeihubschrauber eingebunden.

Die zuständige Staatsanwaltschaft und die Kripo haben die Ermittlungen aufgenommen.

Wegen des derzeitigen Ermittlungsstandes werden verständlicherweise keine weiteren Auskünfte erteilt.

In Absprache mit der Staatsanwaltschaft wird zu gegebener Zeit eine weitere Pressemeldung herausgegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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28.09.15 – MZ/AZ – Cannabis-Plantagen ausgehoben

 

 

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Kreis Alzey-Worms
CANNABIS-PLANTAGEN AUSGEHOBEN
>>> Durchsuchungen wegen Handels mit Betäubungsmitteln
>>> Zeitgleich mehrere Durchsuchungen in Ober-Flörsheim, Eppelsheim und Bechenheim
>>> In zwei Häusern wurden so genannte Indoor-Anlagen zur Aufzucht von Cannabis-Pflanzen aufgefunden
>>> In einem Objekt befanden sich ein paar Dutzend Pflanzen, im anderen Anwesen waren es mehrere Hundert

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mainz und des  Polizeipräsidiums Mainz
(Fotos: Polizeipräsidium Mainz)

 

KREIS ALZEY-WORMS. Bei der Kriminaldirektion Mainz wird seit Monaten ein Ermittlungsverfahren gegen mehrere Beschuldigte im Alter zwischen 23 und 39 Jahre aus dem Kreis Alzey-Worms wegen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge bearbeitet.

In diesem Zusammenhang erfolgten am Mittwoch, 23.09.2015, zeitgleich mehrere Durchsuchungen in Ober-Flörsheim, Eppelsheim und Bechenheim.


In zwei Häusern wurden so genannte Indoor-Anlagen zur Aufzucht von Cannabis-Pflanzen aufgefunden. In einem Objekt befanden sich ein paar Dutzend Pflanzen, im anderen Anwesen waren es mehrere Hundert.

In einem anderen Anwesen konnte eine nicht mehr in Betrieb befindliche Indoor-Anlage zur Aufzucht von Cannabis-Pflanzen festgestellt werden. Hier wurden noch weitere Betäubungsmittel aufgefunden.

In einem weiteren Haus konnte im Außenbereich eine Aufzucht von mehreren Dutzend Cannabis-Pflanzen gefunden werden.

Alle Pflanzen und die entsprechenden technischen Geräte zum Betrieb der Anlagen wurden sichergestellt.


Bei einem der Anwesen war es notwendig, das Haus komplett von der Stromversorgung zu trennen. Grund dafür war eine nicht auszuschließende Gefahr für Leib oder Leben durch unzulässige Manipulationen am Stromanschluss des Hauses.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz wurde ein 27-jähriger Beschuldigter der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Mainz vorgeführt, die einen Haftbefehl erließ.

 

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Veröffentlicht unter Region

28.09.15 – Morgen dreht SWR Fernsehen auf dem Kornmarkt

 

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Bad Kreuznach
MORGEN DREHT SWR FERNSEHEN AUF DEM KORNMARKT
>>> Das amüsante Kochduell „MarktFrisch“ findet am 29. September ab 10 Uhr in Bad Kreuznach statt

 

Quelle: SWR Mainz
Archivbilder: Rolf Müller

 

MAINZ/BAD KREUZNACH. Erneut kommt das SWR Fernsehen mit „MarktFrisch“-Produktionen zu den Wochenmärkten der Region.

Vier neue Folgen des amüsanten Kochduells stehen auf dem Drehplan: Nieder-Olm (15.9.), Bad Kreuznach (29.9.), Koblenz-Ehrenbreitstein (30.9.) und Selters (1.10.).


Ausgestrahlt werden die Sendungen ab dem 29. Oktober, jeweils donnerstags, 18.15 Uhr.

Zweite Station ist der Kornmarkt in Bad Kreuznach.
Der dortige Wochenmarkt wird zum Drehort: Am Dienstag, dem 29. September 2015, zeichnet das SWR Fernsehen ab zehn Uhr eine neue Folge der Sendung „MarktFrisch“ auf.

Moderator Jens Hübschen und Profikoch Frank Brunswig werden miteinander kochen. Genauer gesagt: gegeneinander! Die beiden tragen ein Kochduell aus, bei dem sie vor Ort in einer Fernsehküche die Produkte verarbeiten, die sie hier marktfrisch erworben haben.

Was auf den Tisch kommt, darf anschließend probiert werden. Zuschauer und Testesser sind bei der Aktion herzlich willkommen.

Am Drehtag baut das SWR-Team als erstes die Küche auf. Während Frank Brunswig sich das Angebot auf dem Wochenmarkt anschaut und entscheidet, was er kochen wird, beginnt Jens Hübschen mit der Suche nach einem Koch oder einer Köchin.

Denn: Der Fernsehmoderator kann gar nicht kochen!
Sein Trumpf heißt Überredungskunst. Er muss sich also spontan auf dem Markt Hilfe holen. Findet er einen Helfer oder eine Helferin? Wer berät ihn beim Einkauf, wer kocht mit ihm? Kurz nach Mittag wird es dann ernst, das Kochduell beginnt.

Wer kocht besser: der Profi oder das Team Jens Hübschen mit einer Köchin, beziehungsweise einem Koch aus Bad Kreuznach?


Eine vor Ort aus Marktbesuchern gebildete Jury darf abschließend kosten und Punkte – sprich „Äpfel“ – vergeben.

Die „MarktFrisch“-Folge aus Bad Kreuznach wird dann am Donnerstag, 5. November, 18.15 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

Für die drei anderen Sendungen treffen sich Jens Hübschen und Frank Brunswig in Nieder-Olm (Sendung am 29.10.), in Koblenz-Ehrenbreitstein (Sendung am 12.11.) und Selters (Sendung am 19.11.).

 

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28.09.15 – MZ – Polizeimeldungen aus Mainz & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Falsche Adresse: Verkehrsrowdy nötigte Zivilstreife / Zwei rot zeigende Ampeln überfahren / 210 km/h statt 130 km/h – Alkoholkontrolle folgte
>>> Mainz: Pfiffige Bürger „ermittelten“ und meldeten Fahrraddieb
>>> Mainz: Graffiti-Sprayer auf frischer Tat gefasst
>>> Mainz: Einbruch in Tankstelle / Zigaretten gestohlen
>>> Mainz: Einbruch in Gaststätte / Automaten aufgebrochen
>>> Mainz: Einbruch in Gartenhäuschen

 

Quelle: Polizeipräsidium Kaiserslautern

 

Mainz
FALSCHE ADRESSE: VERKEHRSROWDY NÖTIGTE ZIVILSTREIFE / ALKOHOLKONTROLLE FOLGTE

Als eine Zivilstreife der Kriminalpolizei am 26.09.2015, 00:30 Uhr, von einem Einsatz kommend zurück über die A63 nach Mainz fuhr, fuhr in einer Baustelle bei Wörrstadt ein PKW sehr dicht auf, betätigte mehrfach die Lichthupe und wollte sie vermutlich zur Erhöhung der Geschwindigkeit nötigen (erlaubt waren 80 km/h).

Ein Fahrstreifenwechsel ist aufgrund der Ausgestaltung der Baustelle nicht möglich.

Unmittelbar nach der Baustelle wurde die Streife von dem PKW überholt, wobei die Insassen stark gestikulierten.

Die Streife folgte dem Wagen, der rasch eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h erreichte, 130 km/h waren erlaubt.

Dabei fuhr der Fahrer zudem unsicher von rechts nach links. Im Mainzer Stadtgebiet (Pariser Straße) überfuhr er zwei rot zeigende Ampeln.

Das mit vier männlichen Personen besetzte Fahrzeug wurde angehalten.

Aus dem Innenraum kam bereits deutlicher Alkoholgeruch, eine anschließende Atemalkoholkontrolle bei dem Fahrzeugführer (23 Jahre) erbrachte ein Ergebnis von 1,36 Promille.

Damit war die Fahrt für ihn zu Ende.

Weitere Maßnahmen erfolgten auf der Dienststelle.

 

 

Mainz
PFIFFIGE BÜRGER „ERMITTELTEN“ UND MELDETEN FAHRRADDIEB

Am gestrigen Sonntag, 27.09.2015, rief eine Frau aus Kastel an und erzählte der Polizei, dass das BMX-Rad ihres Sohn gestohlen worden war und sie es jetzt im Internet entdeckt hätten, wo es zum Kauf angeboten wurde.

Die Familie aus Kastel hatte Kaufinteresse suggeriert und einen Treffpunkt mit dem Verkäufer um 15:00 Uhr am Hauptbahnhof ausgemacht.

Mit diesen Informationen und der Beschreibung des Fahrrades ausgerüstet näherten sich die Beamten dem Treffpunkt.

Dort erblickten sie zwei jugendliche Fahrradfahrer, die sofort die Flucht in Richtung unterhalb der Alicebrücke ergriffen, wo sie dann ihre Fahrräder stehen ließen und zu Fuß weiterrannten.

Einer von ihnen, ein 15-Jähriger, konnte im Bereich Frauenlobstraße eingeholt und festgenommen werden.

Der Jugendliche wurde nach der Anzeigenaufnahme seinen Eltern überstellt.

Unter den beiden zurückgelassen Fahrrädern befand sich auch das gestohlenen BMX-Rad, das sichergestellt wurde.

 

 

 

 

Mainz
GRAFFITI-SPRAYER AUF FRISCHER TAT GEFASST
Einsatzort: Wittichweg
Einsatzzeit: 26.09.2015, 01:40 Uhr

Ein Zeuge meldete mehrere Personen, die die Fassade der Kindertagesstätte im Wittichweg besprühten.

Als die erste Polizeistreife eintraf, konnte sie zwei Personen flüchten sehen.

Die Beamten rannten ihnen hinterher und konnten sie an der Ecke Staudinger-Weg/Jakob-Welder Weg stellen.

Einer hatte entsprechende Handschuhe in der Jackentasche.

Der andere war schon wegen Sachbeschädigung durch Graffiti polizeilich in Erscheinung getreten.

Eine Zivilstreife stellte schließlich die dritte Person vor der Gaststätte Baron auf dem Uni-Campus.
Dieser Mann hatte passende Lackanhaftungen an der Oberbekleidung, die daraufhin sichergestellt wurde.

Sprühdosen konnten bei der Durchsuchung der drei jungen Männer (19, 20 und 25 Jahre) und trotz Absuche des Fluchtweges nicht aufgefunden werden.

Hinweise zu diesen bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

 

Mainz
EINBRUCH IN TANKSTELLE / ZIGARETTEN GESTOHLEN
Tatort: Schnellstraße Ost, B 9, Fahrtrichtung Mainz, 26.09.15
Tatzeit: 02:59 Uhr

In den frühen Morgenstunden schlugen unbekannte Täter der Spurenlage nach die Eingangstüre einer Tankstelle ein und betraten den Verkaufsraum. Im Kassenbereich wurden Regale auf den Boden geworfen und eine bislang nicht bekannte Menge Zigaretten entwendet.

Noch bevor die durch die Auslösung des Alarms informierte Polizei eintraf, waren die Täter bereits verschwunden. Die Einbruchstat dürfte nur wenige Minuten gedauert haben.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

 

Mainz
EINBRUCH IN GASTSTÄTTE / AUTOMATEN AUFGEBROCHEN
Tatort: Hintere Bleiche
Tatzeit: 26.09.2015, 03:20 Uhr

Zwei maskierte Täter hebelten die Eingangstüre eines Nachbarhauses auf und gingen von dort zur Hintertüre einer Gaststätte.

Nachdem auch diese aufgebrochen worden war, gingen die Täter in der Gaststätte gezielt mehrere Spielautomaten an, brachen diese auf und leerten sie.

Mit dem Bargeld, das sie in einer mitgeführten Tasche verstauten, verließen sie die Gaststätte. Die beiden hatten helle Jacken und helle Basecaps an, ihre Gesichter waren im unteren Bereich vermummt.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

 

Mainz
EINBRUCH IN GARTENHÄUSCHEN
Tatort: Mombacher Unterfeld
Tatzeitraum: 22.09.2015, 12:00 Uhr, bis 25.09.2015, 10:15 Uhr

Mehrere Gartenbesitzer teilten mit, dass in Gartenhäuschen eingebrochen und Gegenstände entwendet worden waren.

Vor Ort konnten bei der Erstbegehung zwei Gärten festgestellt werden, an denen die Eingangstüren gewaltsam aufgehebelt und sich Zutritt zum Gartengrundstück verschafft worden war.

Der oder die Täter hatten dann aus den Lauben unter anderem Bier, Lebensmittelkonserven, Kupferkabel und eine elektrische Heckenschere entwendet.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 2 in der Neustadt: 06131 – 65 4210

 

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