28.09.15 – MA – PHOENIX group bestätigt führende Position

 

 

Mannheim
PHOENIX GROUP BESTÄTIGT FÜHRENDE POSITION
ALS GESUNDHEITSDIENSTLEISTER IN EUROPA   
>>> Gesamtleistung und Umsatzerlöse weiter ausgebaut    
>>> Periodenergebnis gegenüber erstem Halbjahr 2014/15 deutlich verbessert
>>> Wachstum liegt über europäischem Gesamtmarkt
>>> Positiver Ausblick für das Geschäftsjahr 2015/16 bestätigt

 

Quelle: PHOENIX group

 

MANNHEIM. Die PHOENIX group hat in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2015/16 ihre Stellung als ein führender Gesundheitsdienstleister in Europa unterstrichen. Das Unternehmen konnte sich im europäischen Marktumfeld insgesamt weiter sehr positiv entwickeln.

Die Gesamtleistung, die sich aus den Umsatzerlösen und dem bewegten Warenvolumen gegen Dienstleistungsgebühr zusammensetzt, erhöhte sich um 6,7 Prozent auf 14,3 Mrd. EUR. Wechselkursbereinigt beläuft sich der Zuwachs auf 6,0 Prozent.

Die Umsatzerlöse sind um 5,2 Prozent auf 11,7 Mrd. EUR angestiegen. Grund hierfür ist insbesondere ein Umsatzanstieg in Deutschland, wo der Pharmagroßhandelsmarkt ein klares Wachstum zeigte. Auch in ihren Auslandsmärkten konnte die PHOENIX group mehrheitlich Umsatzzugewinne verzeichnen.

Der Rohertrag des Unternehmens wuchs um 84,2 Mio. EUR auf insgesamt 1,1 Mrd. EUR; dies entspricht einem Anstieg der Rohertragsmarge von 9,3 auf 9,6 Prozent. Wesentliche Ursache hierfür war eine verbesserte Wareneinsatzquote. Das Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich im ersten Halbjahr 2015/16 auf insgesamt 218,5 Mio. EUR. Zudem wuchs das Periodenergebnis deutlich von 76,8 Mio. EUR auf 92,2 Mio. EUR.

„Mit den Ergebnissen des vergangenen Halbjahres hat die PHOENIX group ihre Stellung als ein führender Gesundheitsdienstleister in Europa erneut unterstrichen. Aufgrund der Entwicklungen sehen wir positiv auf den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres“, so Oliver Windholz, Vorsitzender der Geschäftsführung PHOENIX group.

 

Weitere Optimierung der Kapitalstruktur und des Finanzergebnisses

Das Finanzergebnis verbesserte sich im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 23,7 Mio. EUR auf -25,1 Mio. EUR. Hauptgrund für die Verbesserung ist die in 2014 erfolgte Rückzahlung des in 2010 emittierten hochverzinslichen Bonds sowie die gesunkene durchschnittliche Nettoverschuldung. Das Ergebnis vor Ertragsteuern konnte zeitgleich um 21,0 Mio. EUR auf 137,0 Mio. EUR gesteigert werden.

Das Eigenkapital ist im Vergleich zum 31. Juli 2014 von 2,2 Mrd. EUR auf mittlerweile 2,6 Mrd. EUR angewachsen. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich damit auf 33,9 Prozent.

 

Prognose für das Geschäftsjahr 2015/16 bestätigt

Für das Geschäftsjahr 2015/16 geht die PHOENIX group davon aus, ihre Marktposition in Europa durch organisches Wachstum und Akquisitionen weiter auszubauen und so weiterhin einen Anstieg der Umsatzerlöse über dem Wachstum der europäischen Pharmamärkte zu erzielen.

 

PHOENIX group
Die PHOENIX group aus Mannheim ist ein führender Pharmahändler in Europa. Das Unternehmen bietet heute mit 25 Ländern eine europaweit einzigartige Flächenabdeckung und leistet mit rund 29.000 Mitarbeitern einen wichtigen Beitrag für eine umfassende Gesundheitsversorgung.

Die PHOENIX group versteht sich als Bindeglied zwischen Hersteller und Patient. Von unserem Dienstleistungsangebot können Pharmahersteller, Apotheken, Ärzte, Krankenhäuser, Krankenversicherungen und Patienten europaweit gleichermaßen profitieren.

Im Pharmagroßhandel ist die PHOENIX group mit 153 Distributionszentren in 25 Ländern aktiv. Der Bereich Pharma Services erbringt Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette für die pharmazeutische Industrie.

Die PHOENIX group betreibt bereits über 1.600 eigene Apotheken in 12 europäischen Ländern und verfügt damit über ein profundes Knowhow im Apothekenbereich.

Die mehr als 12.000 Apothekenmitarbeiter haben pro Jahr 113 Millionen Kundenkontakte. Sie geben rund 250 Millionen Arzneimittelpackungen an Patienten ab und beraten sie bei Fragen zu Arzneimitteln und zur allgemeinen Gesundheit. (Stand: 31.01.2015).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.09.15 – AZ – 16-Jähriger überschlug sich mit Moped

 

 

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L407 bei Flonheim
16-JÄHRIGER ÜBERSCHLUG SICH MIT MOPED
>>> Unfallbeteiligte fuhren weiter, ohne sich um den Verunglückten zu kümmern

 

Quelle: Polizei Alzey

 

ALZEY. Am Freitag (25.09.15) ereignete sich gegen 13.10 Uhr ein Verkehrsunfall auf der L407 bei Flonheim.

Ein 16-Jähriger aus Wallertheim befuhr auf einem Leichtkraftrad die L407 aus Richtung Wendelsheim kommend in Richtung Flonheim-Uffhofen.

Kurz vor einer Linkskurve kam dem 16-Jährigen ein PKW entgegen, der gerade einen Fahrradfahrer überholte.

Der PKW kam hierbei über die durchgezogene Linie auf den Fahrstreifen des 16-Jährigen.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste der Wendelsheimer stark abbremsen und ausweichen.
Hierbei verlor er die Kontrolle über das Leichtkraftrad welches sich mehrfach überschlug.

Der überholte Radfahrer und der überholende PKW fuhren weiter, ohne sich um den verunfallten 16-Jährigen zu kümmern.

Dieser wurde mit Brustschmerzen in das DRK-Krankenhaus in Alzey eingeliefert.

 

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27.09.15 – F – Landessportbund Hs. : Erklärung zur Flüchtlingshilfe

 

 

Frankfurt
BEKENNUNG ZUR FLÜCHTLINGSHILFE
>>> Landessportbund verabschiedet Erklärung zur Flüchtlingshilfe sowie Resolution „Schule und Verein“

 

Quelle: Landessportbund Hessen e.V.

 

FRANKFURT. Der 27. Sportbundtag des Landessportbundes Hessen hat am Samstag eine Erklärung zum Thema „Flüchtlingshilfe“ verabschiedet. Darin bekennt sich der organisierte Sport in Hessen offen zur Flüchtlingshilfe.

Zudem fordern die Delegierten aus ganz Hessen Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz in einer Resolution auf, den Stellenwert des Sports in den Schulen generell zu erhöhen und damit der überragenden Bedeutung des Sports für die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder und Jugendlichen gerecht zu werden.

Nachfolgend die Erklärung und die Resolution im Wortlaut.

 

ERKLÄRUNG
Der Landessportbund Hessen e.V. bekennt sich offen zur Flüchtlingshilfe

 „Als größte freiwillige Personenvereinigung des Landes Hessen bekennt sich der Landessportbund Hessen mit seinen 23 Sportkreisen, 54 Verbänden, 8.000 Vereinen und 2,1 Millionen Mitgliedern zu einer toleranten und weltoffenen Gesellschaft.“

Mit dieser Erklärung anlässlich des 27. Sportbundtages in Frankfurt am 26. September 2015 setzen die Delegierten ein Zeichen gegen Diskriminierung und Fremdenhass und bekennen sich zur demokratischen und sozialen Verantwortung des Hessischen Sports in der aktuellen Flüchtlingskrise.

Der Sport in Hessen sieht es als eine gemeinsame humanitäre Aufgabe an, Flüchtlingen Chancen für neue Lebensperspektiven in einer offenen, friedlichen und sportlichen Gesellschaft zu bieten. Er verurteilt jede Form von Rechtsextremismus, von Übergriffen und Ressentiments gegenüber Flüchtlingen.

Die Situation der Flüchtlinge, ihre wachsende Anzahl und die damit verbundenen Herausforderungen beschäftigen Sportvereine und -verbände in unserem Land zunehmend.

Dabei kann auf den vielfältigen Erfahrungen und den vorhandenen Netzwerken aus der langjährigen Integrationsarbeit aufgebaut werden.

Vereine gründen sich auf dem Selbstverständnis von gegenseitigem Respekt und der Übernahme von Verantwortung für Sport und für das soziale Miteinander.

Vereine tragen in hohem Maße zum friedlichen Miteinander in unserer Gesellschaft bei und bieten Raum, um sich kennenzulernen, auszutauschen und gemeinsame Erfahrungen zu sammeln.

Vereinsmitglieder engagieren sich hierfür ehrenamtlich und gerade aktuell weit über das normale Maß hinaus.

Aber viele Kommunen in Hessen sind inzwischen aufgefordert, deutlich größere Zahlen von Flüchtlingen unterzubringen als bislang vorgesehen war. Zunehmend werden Unterbringungen nur noch möglich, wenn kurzfristig Sporthallen als Notunterkünfte zur Verfügung gestellt werden.

Die betroffenen Sportvereine reagieren fast ausnahmslos mit großem Verständnis und bieten häufig Hilfestellung an.

Sportvereine sind aber zugleich auf zeitgemäße und funktionale Sporträume in angemessenem Umfang angewiesen. Dabei haben Vereine immer wieder ihre Bereitschaft gezeigt zusammenzurücken, wenn einzelne Sporthallen oder Sporträume der Kommune aus unterschiedlichen Gründen geschlossen oder anderweitig belegt werden müssen. Dies gilt bislang auch für die Nutzung von Sporthallen als Notunterkünfte für Flüchtlinge.

Doch Sporträume sind auch wichtige und unverzichtbare Begegnungsstätten für die Bevölkerung und zugleich Integrationsräume für Flüchtlinge. Dies gilt in gleichem Maße auch für Schulen, die für ihren Sportunterricht zwingend auf Sportstätten angewiesen sind.

Daher sind Sporthallen aus humanitären Gründen als mittel- oder langfristige Massenunterkünfte ungeeignet.

Der Landessportbund Hessen verfolgt mit Sorge, dass zunehmend Sporthallen sehr kurzfristig und für unklare Zeiträume mehr als einen Übergangszeitraum für die Unterbringung von Flüchtlingen zweckentfremdet werden.

Er appelliert daher an die Verantwortlichen auf Landesebene und in den Kreisen, Städten und Gemeinden,

– das Engagement von Sportvereinen und -verbänden für Flüchtlinge unbürokratisch und spürbar zu unterstützen,

– die Nutzung von Sporthallen und anderen Sporträumen als Flüchtlingsunterkünfte in Anzahl und Dauer auf ein unvermeidbares Minimum zu begrenzen.

In die Entscheidungsfindung sind die regionalen
Vereine und die Sportkreise frühzeitig einzubeziehen.

– ein mögliches Bleiberecht für bereits integrierte Flüchtlinge ernsthaft zu prüfen.

Wir müssen gemeinsam alles tun, damit Trainings-, Sport und Spielbetrieb der Sportvereine regulär durchgeführt werden können. Nur so kann der Sport dauerhaft seine integrative Wirkung zum Wohle Aller vollumfänglich entfalten.

 

   
RESOLUTION
Vor dem Hintergrund

– dass Heranwachsende heute deutlich mehr Zeit in der Schule verbringen als vor 10 oder gar 50 Jahren,

– dass die „Ganztagsschule“ die deutsche Bildungslandschaft innerhalb einer Dekade grundlegend verändert hat,

– dass der Sport den größten Anbieter am Schulnachmittag darstellt,

– dass dem Vereinssport trotz großer Chancen auch erhebliche Gefahren durch die Ausweitung des Schulsports entstehen,

– vieler guter Beispiele für eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein in den und mit den Städten und Landkreisen,

– der Notwendigkeit, die Zusammenarbeit zwischen
Kultusministerium, dem organisierten Sport sowie Städten und Landkreisen auf Augenhöhe zu intensivieren und auszubauen,

fordert der Sportbundtag den Kultusminister auf,

1. den Stellenwert des Sports in den Schulen generell zu erhöhen und damit der überragenden Bedeutung des Sports für die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder und Jugendlichen gerecht zu werden;

2. bei der Entwicklung und Ausweitung der außerunterrichtlichen Ganztagsangebote in den Schulen den Schulterschluss mit dem organisierten Sport und insbesondere den Sportvereinen noch enger zu gestalten und die Belange des Sports systematisch einzubeziehen sowie die Schulzeit generell auf 16 Uhr zu begrenzen

3. während der Erprobungsphase und bei der Umsetzung des „Paktes für den Nachmittag“ in den Grundschulen dem Bedarf der Kinder nach mehr Sport und Bewegung  im Angebotsbereich gerecht zu werden und gemeinsam mit dem organisierten Sport eine Übungsleiter-Offensive für den Ganztag noch in diesem Schuljahr zu starten;

4. das 2012 modifizierte Programm „Schule und Verein“ nach der nunmehr dreijährigen Erprobungsphase zügig auszuwerten und die Programmmittel um die ursprünglich geforderten 100.000 Euro noch im Schuljahr 2015/16 zu erhöhen. Dabei sollte auch der Bereich „Sport und Flüchtlinge“ einbezogen werden;

5. im Bereich der Ausbildung für die Grundschullehrer/-innen das Kernfach „Sport“ wieder einzuführen und die Fortbildung zu intensivieren;

6. ein Sonderprogramm für die Sanierung von Schulturnhallen aufzulegen sowie bei der Nutzung von Schulturnhallen (durch Schulen) ausreichend Zeiten für den Vereinssport zu gewährleisten und gemeinsame Nutzungsmöglichkeiten der Sportanlagen durch den Schul- und Vereinssport gemeinsam mit den Schulträgern weiterzuentwickeln;

7. die für den Schulsport so wichtige Funktion der
Schulsportkoordinatoren mindestens zu erhalten und außerdem personelle Ressourcen für die Koordinierung der Zusammenarbeit von Schule und Sportverein bereitzustellen.

Der Sportbundtag regt weiterhin an,

8. dass Kultusministerium und organisierter Sport noch im laufenden Schuljahr gemeinsame Konzepte entwickeln, die tägliche Sportstunde zunächst in den Grundschulen – unter Zugrundelegung einschlägiger Pilotprojekte und vorhandener Modelle – einzuführen;

9. das Konzept zur Neuordnung der „Schulsportzentren“ gemeinsam mit dem organisierten Sport nunmehr zügig umzusetzen;

10. die Rahmenvereinbarung zwischen Kultusministerium und organisiertem Sport zu unterzeichnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TERMIN: 16.10.15 – Kinder- und Damensachenabendbasar

 

 

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TERMIN: 16.10.15
Kinder- und Damensachenabendbasar

 

Beitrag: Förderverein Kita & Grundschule Weinsheim e.V.

 

WEINSHEIM. Am Freitag, den 16.10.2015 von 19 Uhr bis 21 Uhr (Verkauf für Schwangere ab 18.30 Uhr) lädt der Förderverein Kita & Grundschule Weinsheim e.V. zum 1. Kinder- und Damensachenabendbasar in die Palmsteinhalle ein.


Angeboten werden unter anderem Kinder- und Damenbekleidung, Spielsachen, Bücher, Schuhe und Accessoires. Fingerfood und Getränke sind vorhanden. Tische (pro Tisch 8 €) können unter foerderverein-weinsheim@t-online.de oder telefonisch unter 06758/7527 reserviert werden.

Wir freuen uns über regen Besuch.

 

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27.09.15 – BIN – Polizeimeldungen aus Ingelheim & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS INGELHEIM & UMGEBUNG
>>> Ingelheim: Erhöhtes Aggressionspotential auf dem Rotweinfest festgestellt
>>> Ingelheim: Fahrradfahrerin mit 2,03 Promille erwischt
>>> Ingelheim: Unter Drogeneinfluss am Steuer

 

Quelle: Polizei Ingelheim

 

Ingelheim
ROTWEINFEST: ERHÖHTES AGGRESSIONSPOTENTIAL

Im Verlaufe der Nacht (26./27.09.15) wurden im Rahmen von Jugendschutzkontrollen insgesamt über 10 Liter an alkoholischen Getränken (Bier, Wein und branntweinhaltige Getränke) sichergestellt und vernichtet.

Des Weiteren mussten zwei Anzeigen wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt werden.

Allgemein musste ein erhöhtes Aggressionspotential festgestellt werden.

So konnte eine große Anzahl an Streitigkeiten/Schubsereien durch die eingesetzten Kräfte der Polizei durch zeitiges Einschreiten beendet oder unterbunden werden.

Jedoch musste auch jeweils eine Anzeige wegen Körperverletzung und eine wegen gefährlicher Körperverletzung erfasst werden.

Bei der letztgenannten Straftat trat ein 18jähriger Heidesheimer einem am Boden liegenden Ingelheimer gegen den Brustkorb und den Hals.

Der Geschädigte musste hierauf im örtlichen Krankenhaus behandelt werden.

 

 

Ingelheim
FAHRRADFAHRERIN MIT 2,03 PROMILLE ERWISCHT
Einsatzzeit: 26.09.2015, 23:50 Uhr
Einsatzort: Gehauweg

Im Rahmen der Bestreifung des Rotweinfestes in Ingelheim wird auf dem Gehauweg eine Fahrradfahrerin aufgrund unsicherer und bedenklicher Fahrweise angehalten und kontrolliert.
Ein Atemalkoholtest ergibt um 00:00 Uhr eine Atemalkoholkonzentration von 2,03 Promille.

Der 31-jährigen Festbesucherin wird im Krankenhaus in Ingelheim Blut entnommen und entsprechende Anzeige gefertigt.

 

 

Ingelheim
UNTER DROGENEINFLUSS AM STEUER
Einsatzzeit: 25.09.2015, 01:50 Uhr
Einsatzort: Turnierstraße

Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle werden bei einem 28-jährigen Fahrer drogentypische Auffälligkeiten festgestellt.

Ein auf der Dienststelle durchgeführter Test reagiert positiv auf Amphetamin. Im Krankenhaus Ingelheim erfolgt die Blutentnahme.

 

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27.09.15 – F – Was Busfahren mit Gesundheitsvorsorge zu tun hat

 

 

Frankfurt/Main
WAS BUSFAHREN MIT GESUNDHEITSVORSORGE ZU TUN HAT
>>> Podiumsdiskussion „Mobilität und Gesellschaft“ im House of Logistics & Mobility (HOLM) betonte die besondere gesellschaftliche Bedeutung des Öffentlichen Personennahverkehrs
>>> Prof. Dr. phil. habil. Christian T. Haas: „Die tatsächlichen Leistungen des ÖPNV für die Gesellschaft, insbesondere für unser Gesundheitssystem, stehen in einem eklatanten Widerspruch zur allgemeinen Wahrnehmung“. Stünde der individuelle Pkw-Verkehr altersbedingt nicht mehr zur Verfügung, sei vor allem der ÖPNV in der Lage, außerhäusliche Anschlussaktivitäten zu ermöglichen, die für die soziale Teilhabe, und damit auch für die Gesundheit von Menschen so bedeutsam ist.“

 

Quelle (auch Foto): Hochschule Fresenius

 

FRANKFURT a. MAIN. In einer hochkarätig besetzten Veranstaltung im Frankfurter Vernetzungs- und Innovationszentrum HOLM diskutierten am gestrigen Abend Vertreter der Mobilitätsbranche mit Wissenschaftlern über die Herausforderungen des ÖPNV vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.

Das Podium teilten sich der Mobilitätsbeauftragte des Hessischen Verkehrsministeriums, Volker Sparmann, der Sprecher der Geschäftsführung des Rhein-Main-Verkehrsverbundes, Prof. Knut Ringat, das Vorstandsmitglied der DB Regio AG, Michael Hahn sowie Prof. Christian T. Haas, Direktor am Institut für komplexe Gesundheitsforschung und Forschungsdekan am Fachbereich Gesundheit & Soziales an der Hochschule Fresenius.

Prof. Dr. phil. habil. Christian T. Haas

Bereits in seinem Eingangsstatement machte Volker Sparmann auf die veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen von öffentlichen Mobilitätsangeboten aufmerksam.

„Die Wünsche von älteren Bürgern haben sich gewandelt“, so Sparmann. „Sie sind mobiler geworden und leben intensiver. Gleichzeitig fehlt offensichtlich nicht nur das Geld, um die Versorgung, insbesondere im ländlichen Raum, aufrecht zu erhalten“.

Auch Prof. Ringat äußerte sich besorgt darüber, dass die Regionalisierungsmittel des Bundes nicht mehr zur Daseinsvorsorge des ÖPNV ausreichen.

Mit Blick auf kürzlich genehmigte Infrastrukturmaßnahmen im Straßenbau fehle ihm allerdings der Glaube an eine angemessene Wertschätzung des ÖPNV von Seiten der Politik.

Prof. Haas hob hervor, dass die Selbstverständlichkeit, mit der nicht nur Politik, sondern auch weite Teile der Gesellschaft eine funktionierende Mobilitätsversorgung voraussetzten, hochproblematisch sei.

„Die tatsächlichen Leistungen des ÖPNV für die Gesellschaft, insbesondere für unser Gesundheitssystem, stehen in einem eklatanten Widerspruch zur allgemeinen Wahrnehmung“. Stünde der individuelle Pkw-Verkehr altersbedingt nicht mehr zur Verfügung, sei vor allem der ÖPNV in der Lage, außerhäusliche Anschlussaktivitäten zu ermöglichen, die für die soziale Teilhabe, und damit auch für die Gesundheit von Menschen so bedeutsam ist“, so Haas.

„ÖPNV ist weit mehr als eine niederschwellige Anbindung an Versorgungsstrukturen wie Arzt, Apotheke oder Physiotherapeut. Wir wissen, dass durch wenig abwechslungsreiche Umgebungen, also auch in der häuslichen Situation, die man nicht verlassen kann, Nervenzellen degenerieren können. Der ÖPNV spielt eine Schlüsselrolle dabei, schädliche Isolation zu verhindern und kognitive Leistungen zu erhalten.“

Dass dieses Forschungsthema auch für Mobilitätsanbieter wie DB Regio interessant sei, bestätigte dessen Bus-Vorstand, Michael Hahn. Derzeit sei man, zusammen mit der Hochschule Fresenius, dabei, herauszufinden, warum ältere Menschen häufig nicht mehr aus dem Haus gehen, wie Unsicherheiten entstehen und wie man den Busverkehr für ältere Menschen attraktiver machen könne. „Es ist ein Teufelskreis, dass Menschen aus Verunsicherung und Unwissenheit auf die Nutzung verzichten und so die Nachfrage, und in der Konsequenz damit auch das Angebot, reduzieren“, so Hahn.

Die realen Anforderungen von älteren Menschen an den ÖPNV müssten noch weiter untersucht werden, so Haas. Die UN-Behindertenrechtskonvention würde oftmals so ausgelegt, als ließe sich der Handlungsbedarf auf den Ein- und Ausstieg in Bus und Bahn reduzieren.

„Doch einmal drin, beginnen für viele Menschen die Probleme erst. Diese fangen an mit der fehlenden Orientierung im Fahrzeug, Problemen mit zu niedrigen Sitzhöhen, fehlenden oder ungeeigneten Haltemöglichkeiten und münden in Fahrsituationen mit komplexen Beschleunigungsverläufen, die für die Fahrgäste, vor allem im Stehen, nicht einfach zu verarbeiten sind.“

Die Teilnehmer waren sich jedoch einig darin, dass es um mehr geht, als die Verkehrsmittel den Bedürfnissen ihrer Benutzer anzupassen.

„Es muss zu den primären Aufgaben einer sozialen Gesellschaft zählen, der Rolle und Funktion von Mobilitätsangeboten für die Erhaltung von Gesundheit und Teilhabe angemessen Rechnung zu tragen“, so Haas.

Deshalb warb er für eine breitangelegte Aufklärungskampagne, um den ÖPNV für mehr Menschen attraktiv zu machen.

„Der ÖPNV und die dadurch ermöglichten Anschlussaktivitäten sind für unser Gesundheitssystem mindestens genauso wichtig wie viele andere Präventionsangebote“, sagte Haas. „Nur müsse dies auch von der Politik verstanden werden“.

 

ÜBER DIE HOCHSCHULE FRESENIUS
Die Hochschule Fresenius gehört mit rund 10.000 Studierenden und Berufsfachschülern zu den größten und renommiertesten privaten Hochschulen in Deutschland.

1848 als „Chemisches Laboratorium Fresenius“ gegründet und seit 1971 als staatlich anerkannte Fachhochschule in privater Trägerschaft zugelassen, unterhält die Hochschule Fresenius heute Standorte in Idstein, Köln, Hamburg, München, Frankfurt am Main und Berlin sowie Studienzentren in Düsseldorf und Zwickau.

2010 erfolgte die institutionelle Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat. In den Fachbereichen Chemie & Biologie, Gesundheit & Soziales, Wirtschaft & Medien sowie Design können hier Ausbildungs-, Studien- und Weiterbildungsangebote wahrgenommen werden.

Neben Bachelor- und Masterprogrammen in Vollzeit bieten die vier Fachbereiche mit ihren sieben Schools auch berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an.

Die Hochschule Fresenius setzt auf eine enge Einheit von Forschung, Lehre und Praxis und forscht in den Fachbereichen Chemie & Biologie (Institute for Analytical Research), Gesundheit & Soziales (Institut für komplexe Gesundheitsforschung), Wirtschaft & Medien (Institut für Gesundheitswirtschaft, Medienmanagement Institut, Institut für Energiewirtschaft) sowie Design.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27.09.15 – BIN – Polizeimeldungen aus Bingen & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BINGEN & UMGEBUNG
>>> Gensingen: Exhibitionist trieb sein Unwesen / Zeugen gesucht
>>> Oktoberfest Bingen: Jugendliche randalierten
>>> Bingen: Unfallbeteiligter von Traubenvollernter gesucht
>>> Bingen: Flüchtiger Rollerfahrer konnte ermittelt werden
>>> Bingen: Zwei Rehe bei Wildunfällen getötet
>>> Bingen: Fahrrad am Bahnhof gestohlen
>>> Bingen: Zwei Verkehrsteilnehmer unter Alkoholeinfluss erwischt

 

Quelle: Polizei Bingen

 

Gensingen
EXHIBITIONIST TRIEB SEIN UNWESEN

Am Samstagnachmittag, gegen 13:00 Uhr,  trieb ein rund 40 – jähriger Mann  sein Unwesen, als er im Bereich des Friedhofes an der Binger Straße gegenüber zwei Jugendlichen die Hose herunterließ und sein Geschlechtsteil zeigte.

Zunächst ignorierten die beiden Jugendlichen den Mann, riefen um 15:35 Uhr dann doch die Polizei, als ihnen der Täter, allerdings bekleidet, nochmals dort auffiel.

Polizeiliche Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ.

Beschreibung des Täters:
geschätztes Alter 40 Jahre,
ca. 185 cm groß, schlank,
schmales Gesicht
trug Jeans, weißblaue Jacke und eine beigefarbene Basecap.

Weitere Zeugenhinweise nimmt die Polizei Bingen unter Tel. 06721/9050 entgegen.

 

 

Oktoberfest Bingen
JUGENDLICHE RANDALIERTEN

Am Samstagabend versuchten drei Jugendliche sich unberechtigt Zugang zu der Oktoberfesthalle in Bingen zu verschaffen, fielen dem Sicherheitsdienst aber auf und wurden der Veranstaltung verwiesen.

Aus Wut über den Platzverweis zerstörten die Täter im Bereich des Zugangs eine Lichterkette.

Zwei Beschuldigte konnten vor Ort gestellt werden; ein Täter, dessen Personalien aber feststehen, flüchtete.

 

 

Bingen
UNFALLBETEILIGTER VON TRAUBENVOLLERNTER GESUCHT

Am Freitagmorgen, gegen 10:00 Uhr, kam es in der Mainzer Straße in Bingen zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden, als zwei PKWs gleichzeitig versuchten einen vorausfahrenden Traubenvollernter zu überholen.

Der letzte PKW in der Fahrzeugschlange hatte bereits zum Überholen angesetzt und war deshalb auf die Gegenfahrbahn gewechselt, als eine vorausfahrende PKW – Führerin auch zum Überholen ausscherte und den anderen PKW seitlich streifte.

Gegen die Unfallverursacherin wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Der Fahrer der Erntemaschine, im rechtlichen Sinne Unfallbeteiligter, ignorierte den Vorfall und fuhr einfach davon; gegen ihn wird wegen Verdachts der Verkehrsunfallflucht ermittelt.

 

 

Bingen
FLÜCHTIGER ROLLERFAHRER KONNTE ERMITTELT WERDEN

Durch Zeugenhinweise konnte ein 22-jähriger Mann aus Bingen ermittelt werden, der am Samstagmittag gegen 13:00 Uhr in der Gaustraße in Bingen mit einem Roller einen abbiegenden PKW gestreift hatte und von der Unfallstelle geflüchtet war.

Anhand des abgelesenen Kennzeichen des Rollers und weiteren Ermittlungen beim ehemaligen Fahrzeughalter konnte der Beschuldigte dann im Laufe des Tages ermittelt werden;  er räumte den Tatvorwurf auch ein.

 

 

Bingen
ZWEI REHE BEI WILDUNFÄLLEN GETÖTET

Am Wochenende wurden bei Wildunfällen im Dienstbezirk zwei Rehe getötet.

In diesem Zusammenhang mahnt die Polizei Fahrzeugführer an Straßen mit Wildwechsel zu vorsichtiger Fahrweise, insbesondere zur Dämmerung und Nachtzeit.

 

 

Bingen
FAHRRAD AM BAHNHOF GESTOHLEN

Am Samstagmorgen, in der Zeit von 06:00 Uhr bis 12:00 Uhr, wurde am Hauptbahnhof in Bingen ein neuwertiges Fahrrad entwendet, obwohl es am Fahrradständer angekettet gewesen war.

Täterhinweise liegen bislang nicht vor.

 

 

Bingen
ZWEI VERKEHRSTEILNEHMER UNTER ALKOHOLEINFLUSS ERWISCHT

Am Samstag, gegen 14:10 Uhr, fiel einer Polizeistreife in der Vorstadt in Bingen ein Rollerfahrer auf, weil er keinen Schutzhelm trug.

Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten bei dem Fahrer starken Atemalkoholgeruch fest.

Ein freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille.

Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafverfahren eingeleitet, eine Blutprobe entnommen und der Roller präventiv sichergestellt.

Am Sonntagmorgen, gegen 05:00 Uhr, wurde in Gensingen ein 19 – jähriger PKW – Führer kontrolliert, der unter Alkoholeinwirkung stand.

Der junge Mann „pustete“ einen Wert von 0,64 Promille, was ein Bußgeldverfahren zur Folge hat.

 

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27.09.15 – Neuer Tausch- und Verschenkmarkt des AWB

 

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Kreis Bad Kreuznach
NEUER TAUSCH- UND VERSCHENKMARKT DES AWB
>>> Zu schade für den Abfall? Was für den Einen nutzlos ist und weggeworfen werden soll, kann ein Anderer vielleicht noch gebrauchen. Oft weiß aber der Eine vom Anderen nichts.
>>> Um Interessenten unkompliziert zusammen zu führen, möchte die Kreisverwaltung Bad Kreuznach nochmals auf den nichtkommerziellen Tausch- und Verschenkmarkt des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB) des Landkreis Bad Kreuznach hinwiesen.

 

Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Zu schade für den Abfall? Was für den Einen nutzlos ist und weggeworfen werden soll, kann ein Anderer vielleicht noch gebrauchen. Oft weiß aber der Eine vom Anderen nichts.

Um Interessenten unkompliziert zusammen zu führen, möchte die Kreisverwaltung Bad Kreuznach nochmals auf den nichtkommerziellen Tausch- und Verschenkmarkt des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB) des Landkreis Bad Kreuznach hinwiesen.

Jeder kann hier kostenlos und ganz einfach privat tauschen, verschenken und suchen. Gut erhaltene Möbel, funktionstüchtige Elektrogeräte oder andere Gebrauchsgegenstände können hier einen neuen Besitzer finden. Je genauer die Beschreibung der Angebote ist, desto besser kann sich ein Anderer ein Bild davon machen.

Mit dem Tausch- und Verschenkmarkt hat der AWB für die Bürgerinnen und Bürger eine kostenlose, nicht kommerzielle Online-Plattform eingerichtet. Ziel ist die Förderung der Abfallvermeidung und somit auch des Umweltschutzes.

Denn: Bei der Produktion von Gebrauchsgegenständen werden Energie und Rohstoffe verbraucht. Je länger ein Produkt benutzt wird, desto ressourcenschonender ist es. Den verantwortlichen Umgang mit Ressourcen hat sich der Kreis Bad Kreuznach zur Aufgabe gemacht.

Die beiden Kreisbeigeordneten Gerlinde Huppert-Pilarski und Hans-Dirk Nies weisen darauf hin, dass die Tausch und Verschenkbörse auch und insbesondere von Ehrenamtlichen im Bereich der Flüchtlingsarbeit generell genutzt werden kann, um Möbel, Hausrat und andere Gegenstände zu erwerben.

Zu finden ist die Seite unter dem Link:
http://bad-kreuznach-lk.internet-verschenkmarkt.de

 

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27.09.15 – KH – Unglückliche Niederlage gegen RKG Iltal

 

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Bad Kreuznach / Ringen
UNGLÜCKLICHE NIEDERLAGE GEGEN RKG ILLTAL

 

Quelle: Oliver Eich, WKG Untere Nahe

 

BAD KREUZNACH. In der Ringer Regionalliga Südwest, verloren die Jungs von der WKG Untere Nahe äußerst knapp mit 15 : 12 zu Gunsten der Saarländer.

Dimitrij ‘Berioza, verlor nach hoher 10:0 Führung nach der Pause auf Schulter. Marcel Eich kommt im Greco nicht so richtig zurecht und bekommt noch sehr fragwürdige Punkte gegen sich.  

Ringer wie Aleksander Wojtachnio der auf einem Internationalem Turnier mit der Polnischen Nationalmannschaft unterwegs war oder dem riesen Talent wie Justin Eich der nach einer Verletzung nicht so richtig zurück findet, werden bei solchen Kämpfen schmerzhaft vermisst.

Zu den Kämpfen:
57 Kg Freistil: Hier stand Huysein Bekir gegen den starken Französischen Nachwuchsringer Driss Khaled auf der Matte. Huysein kam nur sehr schwer zurecht mit dem Fanzossen und der Kampf ging hin und her. Doch gegen Ende des Kampfes konnte Huysein dank guter Physis den Kampf mit 8:7 für sich entscheiden (RKG Iltal 0 : 1 WKG Untere Nahe).

130 Kg gr.-röm.: Hier musste sich Carsten Weber dem 20 Kg schwereren Adam Leimoev durch Technische Überlegenheit geschlagen geben. (RKG 4 : 1 WKG)

Bis 61 Kg: Hier stand mit Marcel Eich ein Freistilspezialist im ungewohnten griechisch-römischen Stil.

Marcel kämpfte gegen das Französische Nachwuchstalent sehr gut und lag auch bis eineinhalb Minuten vor Schluss mit 5:9 Punkten in Führung. Doch dann plötzlich machte Marcel eine tolle Aktion den der Kampfleiter jedoch als Beinarbeit sah und gab so Marcel eine Verwarnung und 2 Punkte für den Franzosen.

Marcel ärgerte sich so sehr über diese fehlentscheidung des Kampfleiters das er nicht mehr zurück in den Kampf fand und letztendlich den Kampf somit mit 15:9 Punkten noch verlor (RKG 6 : 1 WKG).

In der Klasse bis 98 Kg Freistil, vertrat dann Marco Fischer, den mit der Polnischen U23 Nationalmannschaft verhinderten Aleksander Wojtachnio. Marco kämpfte sehr gut gegen Emre Yalcinkaya und gab so seinen Kampf mit 6:1 äußerst knapp an den Saarländer ab (RKG 8 :1 WKG).

Im letzten Kampf vor der Pause bis 66 Kg Freistil, kam Romano Herrmann mit seinem Gegner Julian Schild der einen Kopf Größer als er war sehr gut zurecht und konnte mit tollen Beinangriffen seinen Gegner mit Technischer Überlegenheit besiegen (RKG 8 : 5 WKG).

Arne Kornrumpf musste mit seinen 15 Jahren in der Gewichtsklasse bis 85 Kg im für Ihn ungeliebten Freistil gegen Jason Schild eine hinnehmen (RKG 11 : 5 WKG).

Dann kam es zum Duell in der Gewichtsklasse bis 66 Kg gr.-röm. Dimitrij Berioza gegen Christopher Klesen. Dimitrij begann furios und führte bis zur Halbzeit auch schnell mit 0:10 Punkten. Nach der Pause kam Dimitrij dann aus welch einem Grund auch immer, nicht mehr in den Kampf zurück.

Was seinen Gegner immer mehr Auftrieb gab und er Dimitrij überraschte und auf Schulter gewann.
(RKG 15 : 5) Damit hatte man bei der WKG nach der tollen ersten Runde nicht gerechnet.

Marcin Kierpiec zeigte seine ganze Klasse und zermürbte seinen Gegner so sehr das er immer mehr mit sich und dem Kampfleiter haderte. Marcin führte bereits mit 0:11 Punkten ehe der Kampfleiter den Sportler wegen ständigem reklamieren und Meckerns auf der Matte Disqualifizierte. (RKG 15 : 9 WKG) Marcin holte so die WKG wieder ins rennen zurück und man musste versuchen in den letzten beiden kämpfen 7 Mannschaftspunkte für einen Sieg zu holen.

Im vorletzten kampf bis 75 Kg freistil, war dieser druck für Recep Eredzheb anscheinend zu groß und er konnte nicht so befreit ringen wie man es von Ihm gewohnt ist. Dennoch konnte er seinen Kampf gegen Patrik Klein knapp nach Punkten gewinnen (RKG 15 : 11 WKG).

Da Recep für seinen Sieg nur zwei Mannschaftspunkte bekam, konnte man maximal noch ein Unentschieden erreichen. Alexander Mayer 75 Kg gr.-röm.  war dann wohl ebenso durch den druck blockiert so das zwar auch er seinen Kampf gewann jedoch aber ebenfalls nur knapp nach Punkten. Was bedeutet dass auch er nur zwei Mannschaftspunkte erkämpfen konnte. Mit 15:13 verlor die WKG Untere Nahe ihren ersten Auswärtskampf somit äußerst knapp.

Insgesamt war es ein sehr schöner Ringkampfabend nur leider mit dem glücklicheren Ende für die RKG Illtal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.09.15 – LU – Erfolgreiche Bombenentschärfung BASF-Werksgelände

 

 

Ludwigshafen
ERFOLGREICHE BOMBENENTSCHÄRFUNG AUF DEM BASF-WERKSGELÄNDE

 

Quelle (auch Fotos): BASF Ludwigshafen

 

LUDWIGSHAFEN. Heute, 26. September 2015, haben Experten des Kampfmittel­räumdienstes Rheinland-Pfalz im Werksteil Süd der BASF SE in Ludwigshafen eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft, die ein Gewicht von rund 500 Kilogramm hat.


Die Entschärfung begann um 9:30 Uhr und wurde gegen 11:45 Uhr erfolgreich abgeschlossen. Die Bombe war am 4. August 2015 bei Sondierungsarbeiten gefunden worden und befand sich bis zur Entschärfung gesichert in einer Mulde.

Für die Entschärfung hat BASF im Nahbereich der Fundstelle eine Sicherheitspyramide (Ramses) errichtet, die eine Höhe von 6,50 Meter hat und hauptsächlich aus Sand besteht. Das Innere der Sicherheitspyramide ist durch ein Zugangsrohr erreichbar.


Experten des Kampfmittelräumdienstes haben den Blindgänger heute in die Sicherheitspyramide gebracht und dort entschärft.

Die angrenzenden Betriebe wurden von der BASF-Werkfeuerwehr informiert und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt.

Eine Evakuierung oder eine Unterbrechung der Produktion waren nicht erforderlich.

Die Werkfeuerwehr sowie die BASF-Ambulanz standen in Bereitschaft. Alle Sicherheitsmaßnahmen wurden von Experten des Kampfmittelräumdienstes und der BASF gemeinsam vorbereitet und umgesetzt. Die Behörden wurden im Vorfeld informiert.

Der Kampfmittelräumdienst wird die Bombe nach ihrer Entschärfung zur Zwischenlagerung bis zur endgültigen Sprengung in ein Munitionsdepot transportieren.

 

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26.09.15 – AZ – Mit Trickdiebstahl 100 Euro ergaunert

 

 

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Alzey
MIT TRICKDIEBSTAHL 100 EURO ERGAUNERT

 

Quelle: Polizei Alzey

 

ALZEY. Am Donnerstag kam es am Parkplatz Ostdeutsche Straße in Alzey zu einem Trickdiebstahl.

Ein 74-Jähriger aus Darmstadt wurde nach dem Lösen eines Parktickets im Bereich des Parkplatzes von einem Mann angesprochen und gebeten, ein zwei Euro Stück zu wechseln.

Als der Darmstätter seinen Geldbeutel in den Händen hielt, half der Mann die richtigen Münzen im Münzfach zu suchen.

Etwa 20 Minuten später stellte der Geschädigte fest, dass rund 100 Euro Scheingeld aus dem Geldbeutel fehlten
.
Der Täter wird als 20 bis 30 Jahre alt, ca. 160 bis 165 cm groß, mit kurzen, schwarzen Haaren und gepflegt beschrieben.

Die Polizei Alzey weist darauf hin, dass diese Masche von äußerst geschickten Tätern genutzt wird, welche bevorzugt lebensältere Mitmenschen aussuchen, die gerade von der Bank kommen oder an einem EC-Automaten Geld abgehoben haben.
Daher wird zur Vorsicht geraten.

 

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26.09.15 – LU – Ausbildungsmesse „Sprungbrett 2015“

 

 

Ludwigshafen
AUSBILDUNGSMESSE „SPRUNGBRETT 2015“
>>> Ein Stand, viel Auswahl
>>> Auf der Ausbildungsmesse Sprungbrett präsentieren sich wieder acht Chemieunternehmen auf einem gemeinsamen Stand
>>> Am 25. und 26. September können alle, die an einer Ausbildung in der Chemie- Industrie interessiert sind, mit Azubis, Ausbildern und Personalverantwortlichen sprechen
>>> Die Firmen bieten 18 verschiedene Ausbildungsberufe und duale Studiengänge an

 

Quelle: Chemieverbände Rheinland-Pfalz

 

LUDWIGSHAFEN. Acht Unternehmen auf einem Stand. Das bedeutet viel Auswahl, kurze Wege und gute Vergleichsmöglichkeiten für die Besucher des Standes 147 auf der Sprungbrett-Messe.

Auf dem Stand sind kleine und mittelständische Unternehmen vertreten.

Diese bieten hervorragende Ausbildungs- und Karrierechancen und gute Übernahmechancen.

In der chemischen Industrie gibt es außerdem ein
umfangreiches Weiterbildungsangebot für die Zeit nach der Ausbildung.

Über dies und mehr kann man sich auf dem Gemeinschaftsstand informieren.

Jeweils von 09.00 bis 17.00 Uhr stehen Auszubildenden und Mitarbeiter der Ausbildungsbetriebe für Fragen aller Art zur
Verfügung. Das ist das große Plus einer Messe: aus dem persönlichen Gespräch ergeben sich erste wichtige Kontakte in die Betriebe, man erfährt viel über den Ablauf und Inhalt einer Ausbildung und erhält praktische Tipps zur Bewerbung.

Wer seine Bewerbungsunterlagen mitbringt, kann diese vor Ort anschauen lassen und bei den Unternehmen hinterlegen.

>>> Welche Unternehmen sind auf Stand Nr. 147?
– AbbVie, Ludwigshafen
– Grace, Worms
– ICL PP, Ludwigshafen/Ladenburg
– Raschig, Ludwigshafen

– Renolit, Worms/Frankenthal
– Südwest Lacke, Böhl-Iggelheim
– Tarkett, Frankenthal/Konz
– Thor, Speyer

>>> Über welche Berufe kann man sich informieren?
– Ausbildung Anlagenmechaniker/in Versorgungstechnik
– Biologielaborant/in

– Chemikant/in Chemielaborant/in Elektroniker/in
– Elektroniker/in für Automatisierungstechnik
– Elektroniker/in für Betriebstechnik
– Fachkraft
für Lagerlogistik
– Industriekaufleute
– Industriemechaniker/in

– Mechatroniker/in
– Pharmakant/in
– Produktionsfachkraft Chemie

– Verfahrensmechaniker/in für Kunststoff- und Kautschuktechnik

Duales Studium
Bachelor of Science Biotechnology Bachelor of Engineering Holz- und Kunststofftechnik Bachelor of Arts BWL Industrie Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik

HINTERGRUND
Die Chemieverbände Rheinland-Pfalz sind eine Gemeinschaft des Arbeitgeberverbandes Chemie Rheinland-Pfalz e.V. und des Verbandes der Chemischen Industrie e.V. Landesverband Rheinland-Pfalz e.V. Sie vertreten die wirtschafts- und sozialpolitischen Interessen ihrer rund 180 Mitgliedsunternehmen.

Mitglieder sind Unternehmen der chemischen Industrie oder chemienaher Ausrichtung mit Sitz in Rheinland-Pfalz.

 

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26.09.15 – Flüchtlingshilfe – Landrat dankt für Unterstützung

 

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Bad Kreuznach
FLÜCHTLINGSHILFE – LANDRAT DANKT FÜR UNTERSTÜTZUNG
>>> „Insbesondere ist der ehrenamtliche Einsatz des Malteser Hilfsdienstes vor Ort lobenswert zu erwähnen“

 

Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Nachfolgend veröffentlicht KreuznacherNachrichten.de im Wortlaut ein Dankschreiben des Landrats Franz-Josef Diel:

„Nachdem nun schon fast eine Woche lang die Notunterkunft für Flüchtlinge in Bad Kreuznach eingerichtet und betrieben wird, ist es mir ein besonderes Anliegen, allen Beteiligten für ihre Hilfe und Unterstützung zu danken.

Insbesondere ist der ehrenamtliche Einsatz des Malteser Hilfsdienstes vor Ort lobenswert zu erwähnen.

Es freut mich auch sehr, dass durch die konstruktive Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen mit unserm Gesundheitsamt und auch der Diakonie Bad Kreuznach nicht nur die medizinisch notwendigen Untersuchungen der Flüchtlinge bisher reibungslos sichergestellt werden konnten sondern auch allgemeinmedizinisch tagtäglich geholfen wird.

Mein Dank gilt weiterhin den beiden Schulen (Gymnasium am Römerkastell und der IGS Sophie Sondhelm) sowie den betroffenen Sportvereinen, für ihr Verständnis, dass ihre sportlichen Möglichkeiten durch diese Notsituation derzeit eingeschränkt sind.

Nur alle gemeinsam können wir die an uns gestellten, täglich neuen Herausforderungen bewältigen und somit den Flüchtlingen helfen.“

Franz-Josef Diel -Landrat-

 

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26.09.15 – Polizeimeldungen aus Bad Kreuznach & Umgebung

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BAD KREUZNACH & UMGEBUNG
>>> Bad Kreuznach: Mann auf offener Straße um Bargeld erpresst / Täter festgenommen
>>> Bad Kreuznach: Fahrradfahrer bei Verkehrsunfall verletzt
>>> Bad Kreuznach: Mehrere Verletzte bei Verkehrsunfall in der Ringstraße

 

Quelle (auch Foto): Polizeiinspektion Bad Kreuznach

 

Bad Kreuznach
MANN AUF OFFENER STRAßE UM BARGELD ERPRESST
Tatzeit: 26.09.2015, 00:45 Uhr
Tatort: Kurhausstraße

Ein 53-jähriger Mann aus dem Kreisgebiet wurde durch zwei junge Männer auf der Straße bedroht und zur Herausgabe seines Bargeldes erpresst.
Zunächst konnten die jungen Männer mit dem Bargeld fliehen.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnten die 18 Jahre und 23 Jahre alten Männer kontrolliert und vorläufig festgenommen werden.

Der 53-jährige Geschädigte blieb glücklicherweise unverletzt.

 

 

Bad Kreuznach
FAHRRADFAHRER BEI VERKEHRSUNFALL VERLETZT
Unfallzeit: 25.09.2015, 15:50 Uhr
Unfallort: Mannheimer Straße

Verkehrsunfall mit verletztem Fahrradfahrer
Ein 33-jähriger Bad Kreuznacher befuhr mit seinem Pkw die Röntgenstraße aus Richtung Gustav-Pfarrius-Straße kommend und wollte nach links in die Mannheimer Straße einbiegen.

Hierbei übersah er einen 75-jährigen Fahrradfahrer, der den Fahrradweg in der Mannheimer Straße aus Richtung Hackenheim kommend in Fahrtrichtung Innenstadt befuhr.

Der Fahrradfahrer stürzte durch den Aufprall zu Boden und verletzte sich hierbei, sodass er zur weiteren Behandlung in ein Bad Kreuznacher Krankenhaus verbracht werden musste.

 

 

Bad Kreuznach
MEHRERE VERLETZTE BEI VERKEHRSUNFALL IN DER RINGSTRAßE
Unfallort: Ringstraße
Unfallzeit: 25.09.2015, 21:30 Uhr

Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen
Eine 19-jährige Bad Kreuznacherin befuhr die Ringstraße aus Richtung Alzeyer Straße kommend in Fahrtrichtung Rheingrafenstraße.


Eine 64-jährige aus dem dem Kreisgebiet Bad Kreuznach befuhr die Mannheimer Straße aus Richtung Konrad-Frey-Straße in Richtung Hackenheim.

An der Kreuzung Mannheimer Straße/Ringstraße kam es zur Kollision beider PKW, da die 19-jährige nach Zeugenangaben das Rotlicht der Ampelanlage missachtete.

Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug der 64-jährigen gegen die Lichtzeichenanlage der Kreuzung geschleudert.

Im Pkw der 64-jährigen befand sich noch eine 30-jährige Beifahrerin. Alle drei Frauen wurden durch den Unfall verletzt. Zwei davon mussten in ein Bad Kreuznacher Krankenhaus verbracht werden.

 

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26.09.15 – PRÜ – Fahrradfahrerin tödlich verunglückt

 

 

Bleialf (Kreis Bitburg-Prüm)
FAHRRADFAHRERIN TÖDLICH VERUNGLÜCKT

 

Quelle: Polizeipräsidium Trier

 

BLEIALF. Am gestrigen Freitagmittag (25.09.15) gegen 13.50 Uhr war eine 76-jährige Radfahrerin auf der abschüssigen Winterscheider Straße in Bleialf unterwegs.

Ein 58jähriger Gabelstaplerfahrer berührte beim Rangieren die Radfahrerin.

Die Frau stürzte daraufhin und wurde mit schweren
Verletzungen vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Hier verstarb sie am späten Nachmittag.

Die Staatsanwaltschaft Trier hat einen Gutachter zur Klärung des Geschehens beauftragt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

25.09.15 – MZ – Mainzer Polizei warnt vor Betrug mit Eigentumswohnungen

 

 

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Mainz
MAINZER POLIZEI WARNT VOR BETRUG MIT EIGENTUMSWOHNUNGEN

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. In den vergangenen Tagen gingen vermehrt Anzeigen gegen Wohnungsbetrüger beim zuständigen Kommissariat K 4 der Mainzer Kriminalpolizei ein.

In den bekannten Immobilienforen werden derzeit Wohnungen zu einem supergünstigen Schnäppchenpreis angeboten.

Beispielsweise wurde eine 3-Zimmer-Küche-Bad-Wohnung, 81 qm, mitten in Frankfurt, für einen Preis von 125.000 Euro angeboten.

Zunächst sollten sich Interessenten mit ihrem eingescannten Personalausweis legitimieren.

Anschließend wurden Anzahlungen im vierstelligen Bereich gefordert, die an eine ausländische Online-Bank transferiert werden sollen.

Allein in dieser Woche erstatteten insgesamt fünf Interessenten Anzeige bei der Mainzer Kripo, da ihnen das Vorgehen der Verkäufer dubios erschien.

In allen Fällen waren die Anzeigen auf einer Immobilienplattform professionell gestaltet und mit zahlreichen, sehr ansprechenden Fotos der Wohnungen ausgestattet.

Die Preise der angebotenen Immobilie waren unrealistisch niedrig und entsprachen nicht denen vergleichbarer Wohnungen.

Der günstige Preis wurde bei Rückfragen per E-Mail mit Zwangslagen (Unfall, Krankheit, Scheidung etc.) begründet. Sobald sich Interessenten meldeten, erhielten sie eine E-Mail der angeblichen Verkäuferin.

Eine beauftragte Agentur würde sich um die Abwicklung kümmern, da die Verkäuferin selbst nicht in der Lage ist nach Deutschland zu reisen (aus unterschiedlichen Gründen).

Die Verkäuferin oder eine Mitarbeiterin der Agentur sandte im Anhang eine ID-Karte mit Foto von sich, um Vertrauen aufzubauen.

Die E-Mails waren überwiegend in englischer Sprache verfasst.

Die meisten Wohnungsinteressenten sind nicht darauf eingegangen und haben sich vernünftigerweise bei der Polizei gemeldet.

In einem Fall wurde eine Anzeige wegen Betrugs erstattet, weil der Kaufinteressent, nachdem er seinen Personalausweis eingescannt hatte, von der angeblich beauftragten Agentur kontaktiert wurde.

Da weiterhin Interesse am Kauf bestand, wurde für
die Reservierung der Immobilie eine Gebühr erhoben (3.750 Euro).

Diese wurde durch den Anzeiger an eine ausländische Bank gezahlt. Der Anzeiger hat mittlerweile durch eigene Recherchen im Internet
festgestellt, dass er vermutlich betrogen wurde und erstattete jetzt Anzeige bei der Polizei.

Versuche, das Geld zurück zu überweisen, sind allerdings gescheitert.

 

HINWEISE DER POLIZEI:
>> Seien Sie misstrauisch bei supergünstigen Angeboten, insbesondere wenn die Preise vergleichbarer Wohnungen nahezu unrealistisch niedrig erscheinen.

>> Scannen Sie keine Daten, Personalausweis oder Führerschein ein und versenden diese. Diese Daten können missbräuchlich für Wareneinkäufe oder zum Abwickeln von Rechtsgeschäften genutzt werden.

Seriöse Anbieter verlangen weder eine Vorauszahlung an eine ausländische Bank noch eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten anhand von Ausweispapieren per Scan.

 

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25.09.15 – MZ – PKW Brand am Dreieck Mainz

 

 

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Mainz
PKW BRAND AM DREIECK MAINZ

 

Quelle (auch Foto): Feuerwehr Mainz

 

MAINZ. Am heutigen Freitag (25.09.15) wurden die Kräfte der Feuerwehr Mainz auf die A643 in Fahrtrichtung Dreieck Mainz zu einem brennenden PKW alarmiert.

fw mz pkwAuf der Überleitung von der A643 zur A60 in Fahrtrichtung Bingen war ein Kleinwagen in Brand geraten. Die Fahrerin konnte ihren Wagen noch am Straßenrand zum Stillstand bringen und zusammen mit ihren drei Insassen verlassen, ohne verletzt zu werden.

Kräfte der Berufsfeuerwehr von beiden Feuerwachen sowie die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Mombach konnten bereits auf der Anfahrt eine Rauchsäule erkennen, die von dem PKW ausging.

Dieser befand sich bereits bei Eintreffen in Vollbrand, durch das schnelle Eingreifen konnte jedoch immerhin ein Übergreifen des Brandes auf die umliegende Vegetation verhindert werden. Dazu gingen die Kräfte unter Atemschutz vor.

Die Löscharbeiten erforderten eine Vollsperrung der entsprechenden Fahrspuren Richtung Bingen, wodurch sich im abendlichen Verkehr ein Rückstau auf der A643 bildete.

 

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25.09.15 – BIR – Naheland-Tourismustag am 29.10.15 in Idar-Oberstein

 

 

Kirn/Idar-Oberstein
NAHELAND-TOURISMUSTAG AM 29.10.15
IN DER MESSE IDAR-OBERSTEIN
>>> Interessantes Fachprogramm und Info-Markt

 

Quelle: Naheland-Touristik GmbH, Kirn

 

KIRN/IDAR-OBERSTEIN. Tourismus unterliegt den permanenten Veränderungen des Marktes. Ebenso beeinflussen regionale Entwicklungen die Tourismusschwerpunkte und erfordern regelmäßige Anpassungen.

Der 3. Naheland Tourismustag 2015 widmet sich diesem Thema mit Focus auf das Zielgruppenmanagement sowie den Anforderungen an ein erfolgreiches Marketing.

Neben den Fachvorträgen wird darüber hinaus die Naheland Tourismusstrategie 2020 vorgestellt – sie zeigt die künftige Entwicklungsrichtung für den Tourismus in der Region zwischen dem Bostalsee und Bingen.

Weitere Beiträge und Informationen gibt es zu den Themen Reiserücktrittsversicherung, Gästekarten und Nationalpark Hunsrück-Hochwald.

Auf dem regionalen Info-Markt präsentieren regionale Tourismusakteure ihre Angebote und Produkte.

Der Branchentrag bietet den regionalen Gastgebern, Touristikern und Initiativen die Gelegenheit, im Tourismusnetzwerk Naheland persönliche Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen.

Interessierte Bürger und Bürgerinnen sind ebenso herzlich willkommen. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Das Vortragsprogramm steht unter www.naheland.net zum Download.

 

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25.09.15 – MTV: Junge Trampoliner mit guter Leistung

 

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Bad Kreuznach/Rabenberg (Erzgebirgskreis)
JUNGE MTV-TRAMPOLINER MIT GUTER LEISTUNG
>>> Moritz Best konnte die Qualifikation für die Jugendweltmeisterschaften im November in Dänemark bestätigen und erhielt Gold auf dem Siegerpodest

 

Quelle (auch Fotos): MTV Bad Kreuznach, Trampolinabteilung

 

BAD KREUZNACH. Zehn Sportler mit Betreuer und Kampfrichter machten sich am 18.09.2015 auf den Weg nach Rabenberg (Erzgebirgskreis) zum Lok-Cup. Christian Bach stellte fest „unsere Wettkampftruppe wird größer, da weitere vier kleine Mädchen mit ihren neuen Übungen nun die nationalen Wettkämpfe bestreiten können“.
 
In der 1. Wettkampfgruppe der Meisterklasse zeigten sich Lia Textor und Aurelia Eislöffel (beide Jahrgang 2006) mit ihren neuen Pflichtübungen. Sofia Luley und Jessica Ferreira (beide 2004) ergänzten das Quartett.


Um als 2 Jahre jüngerer Neuling gegen den Jahrgang 2004 mithalten zu können, griff Aurelia direkt auch mit einer neuen schwierigeren Kürübung an, startete sehr gut, beendete diese allerdings mit einer kleinen Unachtsamkeit bei Sprung sechs. Lia zeigte sicher die Pflicht auch in der Kürrunde und platzierte sich im Finale auf Rang 5 vor Sofia auf Rang 7. Jessica belegte nach einem Fehler in der 1. Übung Rang 9.

Leon Vollrath (2002) startete mit 13 Konkurrenten in einem starken Feld. Er zeigte seine neue Kür mit einem erhöhten Schwierigkeitsgrad durch den neu erlernten Doppelsalto mit 1 ½ Drehungen. Leon wurde mit Platz 6 belohnt.

Unsere jungen MTV-Trampoliner sind schon klasse!

Kea Pressmann (2000) konnte in der Pflicht ihre Bundeskaderpunkte noch etwas verbessern. Jennifer Rauschenbach (2000) und Nadia Iturri (2002) hatten ebenfalls etwas Pech und konnten das Finale nicht erreichen. Hannah Edinger (2002) setzte sich in dem starken Teilnehmerfeld als 10. durch ins Finale und machte dort durch eine konstante Übung noch Plätze gut. Sie freute sich am Ende über Platz 7.

Moritz Best (2000) war der doppelte Gewinner dieses Tages: er lieferte sich einen staken Kampf mit dem Hauptgegner Matthias Schuldt (Frankfurt). Im Finale der besten 10 Turner zeigte Moritz seine persönliche Höchstschwierigkeit in Höhe von 12,9 Punkten.


Damit konnte Moritz Best die Qualifikation für die Jugendweltmeisterschaften im November in Dänemark bestätigen und erhielt Gold auf dem Siegerpodest.

 

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25.09.15 – Fest der Interkulturellen Wochen auf dem Kornmarkt

 

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Bad Kreuznach
MORGEN, SAMSTAG, 26.09.15, FEST DER INTERKULTURELLEN WOCHEN AUF DEM KORNMARKT
>>> Unter dem  Motto „Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.“ lädt der Arbeitskreis Interkulturelle Wochen am morgigen Samstag (26.09.15) von 13:00 bis 18:00 Uhr zum traditionellen Fest auf den Kornmarkt ein

 

Quelle: Dirk Basmer – Interkulturelle Arbeit, Seniorenarbeit, Behindertenbeirat

 

BAD KREUZNACH. Unter dem  Motto „Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.“ lädt der Arbeitskreis Interkulturelle Wochen am morgigen Samstag (26.09.15) von 13:00 bis 18:00 Uhr zum traditionellen Fest auf den Kornmarkt ein.

Die Besucher erwartet eine Rekordbeteiligung von 27 Ständen und damit eine noch nicht dagewesene Abwechslung an kulinarischen Spezialitäten aus vielen Ländern und Informationsständen.

Abwechslungsreiche Unterhaltung bietet auch das bunte Bühnenprogramm mit Tanz-, Folklore- und Musikgruppen, unter anderem mit der Hauptband Donati Swing Ensemble.

 

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24.09.15 – AZ – Mit Fahrrad überschlagen

 

 

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Alzey
MIT FAHRRAD ÜBERSCHLAGEN
UNFALLVERURSACHER FUHR WEITER

 

Quelle: Polizei Alzey

 

ALZEY. Am Mittwoch (23.09.15) ereignete sich gegen 18.45 Uhr ein Verkehrsunfall in Alzey.

Ein unbekannter PKW fuhr aus der RFK Alzey und bog in Richtung Alzey auf die L409 ein.

Hierbei übersah er einen aus Richtung Alzey-Dautenheim kommenden 37-Jährigen Fahrradfahrer.
Der Fahrradfahrer musste stark auf der Gefällstrecke abbremsen.

Hierdurch verlor er die Kontrolle über das Fahrrad und überschlug sich.

Der aus Alzey stammende Fahrradfahrer musste mit einer Kopfplatzwunde in das DRK-Krankenhaus eingeliefert werden.

Der PKW-Fahrer fuhr weiter in Richtung Alzey. Es wird vermutet, dass er von dem Verkehrsunfall nichts mitbekommen hat.

Augenzeugen und der beteiligte PKW-Fahrer werden gebeten sich bei der Polizei Alzey unter 06731/9110 zu melden.

 

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24.09.15 – MZ – vlexx überrascht Kunden mit 10.000 Frühstückstüten

 

 

Mainz
vlexx ÜBERRASCHT KUNDEN MIT 10.000 FRÜHSTÜCKSTÜTEN
>>> Unter dem Motto „vlexx wünscht einen guten Start in den Tag“ hat vlexx am heutigen Donnerstag 24.09.15) die Fahrgäste mit insgesamt 10.000 Frühstückstüten an sechs Bahnhöfen in Rheinland-Pfalz, Hessen und im Saarland überrascht.

 

Quelle: vlexx
Quelle/Foto: Bildarchiv vlexx

 

MAINZ. Unter dem Motto „vlexx wünscht einen guten Start in den Tag“ hat vlexx am heutigen Donnerstag 24.09.15) die Fahrgäste mit insgesamt 10.000 Frühstückstüten an sechs Bahnhöfen in Rheinland-Pfalz, Hessen und im Saarland überrascht.


Zwischen 4:30 Uhr und etwa 9 Uhr morgens erhielten die Fahrgäste kostenlose Frühstückstüten gefüllt mit einer frisch gebackenen Brezel, einem Apfel, einem Getränk sowie einer süßen Nachspeise an den Bahnhöfen Saarbrücken, Kirn, Idar-Oberstein, Bad Kreuznach, Mainz, Alzey und Frankfurt.

„Wir wollen unseren treuen Fahrgästen einfach etwas Gutes tun“ erklärt vlexx-Geschäftsführer Frank Höhler die Motivation für diese Aktion.

vlexx GmbH
Die vlexx GmbH mit Sitz in Mainz ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Länderbahn (Regentalbahn AG). Die vlexx-Züge verbinden seit dem 14. Dezember 2014 die Menschen in den Regionen Rheinhessen, Nahe, Westpfalz, dem Saarland und in der Metropolregion Rhein-Main.

Die Schienenpersonennahverkehrsleistungen umfassen für mehr als 22 Jahre 6,1 Mio. Zugkilometer/Jahr.

 

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23.09.15 – KH – RöKa: Vom Klassenzimmer in die Werkstatt

 

 

Bad Kreuznach
VOM KLASSENZIMMER IN DIE WERKSTATT
>>> Für 70 Neuntklässler des Gymnasiums am Römerkastell begann der „Unterricht“ mit einem praktischen Einblick in spannende Handwerksberufe

 

Quelle: Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück (Marianne Reuter-Benz)

 

BAD KREUZNACH. Kaum hat nach den Ferien die Schule wieder begonnen, da tauschten 70 Schülerinnen und Schüler des Römerkastell-Gymnasiums direkt ihre Klassenzimmer mit der Werkstatt.

Im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer (HwK) Koblenz lernten sie ganz praktisch, wie sich verschiedene Handwerksberufe „anfühlen“: Die Jugendlichen schreinerten Werkzeugkästen aus Holz, sägten Lesezeichen aus Metall, bohrten Stifthalter, zerlegten sogar ein ganzen Automotor in seine Einzelteile – und setzten ihn wieder zusammen. Und entdeckten dabei, dass handwerkliches Arbeiten ganz schön Spaß machen kann!

Hier konnten die jungen Handwerker/innen ihre „Arbeitsproben“, die sie mit Bäckermeister Heiko Heintz geknetet, geformt, belegt und gebacken hatten, beim Aufessen direkt testen: Während Pizza und Hörnchen den Gymnasiasten sehr gut schmeckte, fanden sie allerdings das frühe Aufstehen der Bäcker weniger cool.

Zum vierten Mal waren Schüler und Schülerinnen der Klassen 9 c, d und e des Gymnasiums am Römerkastell zu Gast in den Werkstätten des HwK-Zentrums. Auch der neue Schulleiter, Studiendirektor Ludger Föhrenbacher, der mit Studiendirektorin Ildikó Huck ins BBZ gekommen war, schaute sich den „Praxistest“ für die angehenden Abiturienten gerne an.

Die berufliche Orientierung sei für ihn auch auf dem Gymnasium ein pädagogischer Schwerpunkt: „Schule soll nicht nur aufs Studium, sondern auch auf eine Berufsausbildung gut vorbereiten“, fordert er. Als „außerschulischer Lernort“ gäben die HwK-Werkstätten einen spannenden Ersteindruck von der handwerklich geprägten Arbeits- und Berufswelt.

Physik-Unterricht am praktischen Beispiel: In der Elektrowerkstatt installierten die „hellen Köpfe“ einen Stromkreis und beleuchteten die praktische Seite des anspruchsvollen Elektroniker-Berufs. „Eine ziemliche Friemelei“, kommentierte Tobias.

Ganz anders als auf Ausbildungsmessen: „Dort ist es wie im Aquarium: man guckt ein bisschen und geht weiter.“ Gymnasiasten hätten Handwerksberufe oft „überhaupt nicht auf dem Schirm“, stellt Föhrenbacher fest. Umso wichtiger sei es, hier in den Werkstätten erste „Likes“ zu entwickeln.

Dem konnte Zentrumsleiter Dr. Lothar Greunke nur zustimmen. In den Workshops sammelten die Schüler erste Erfahrungen mit praktischer Handarbeit: „Ich kann das ja!“ gehört zu den positiven Erfahrungen und bewirkt ein nachhaltiges „gefällt mir“ der jungen Menschen nach ihrer ersten Arbeitsprobe.

Im kreativen Handwerk entdeckten die jungen Gymnasiasten ihr eigenes handwerkliches Geschick. In der Fliesenleger-Werkstatt war auch Phantasie gefragt.

Damit die Tür zum Handwerk offener bleibt, soll das Workshop-Erlebnis allerdings im Schulalltag übernommen werden, schlägt Föhrenbacher vor. Dort sollen die Gymnasiasten auch Anregungen bekommen, Ferienpraktika im Handwerksbetrieb zu machen und Bewerbungen schreiben lernen. „Wir müssen unseren Blick als Schule ausweiten. Eine handwerkliche Karriere ist nicht nur für Abgänger nach der zehnten Klasse interessant!“

Für das Handwerk, das oft fehlende Ausbildungsreife der Jugendlichen in anspruchsvollen Berufen beklagt, sind Gymnasiasten und auch Studienabbrecher willkommener Nachwuchs, warb Obermeister Paul Gerhard Wagner von der Innung für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik.

Für die Autofans Maciej, Daniel und Jerome erfüllte sich in der Kfz-Werkstatt ein Traum. „Wir haben einen ganzen Motor auseinandergenommen und wieder zusammengebaut!“ begeisterte sich der 14-jährige Daniel. Ein herzliches Danke sagten „die Schrauber“ dem HwK-Zentrum und vor allem Ausbilder Bernhard Fröhlich, der gutgelaunt die Begeisterung der jungen Menschen teilte.

Andersherum könnten begabte junge Gymnasiasten auch nach handwerklichen Lehr- und Meisterjahren studieren, fügt Geschäftsführer Gerhard Schlau von der Kreishand­wer­kerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück hinzu. Handwerk sei keine Sackgasse, sondern eröffne eine Vielzahl von individuellen Karrieremöglichkeiten.

Viele Schüler/innen hielten das erste Mal in der Goldschmiede-Werkstatt eine Säge in der Hand. Hier war neben Kreativität präzises, konzentriertes Arbeiten angesagt.

Zum Ende des Teilprojektes „Arbeitserprobung“ lud Zentrumsleiter Dr. Greunke die Schüler/innen  zur Ausbildungsmesse Handwerk am 26. September, 9 Uhr in der HwK-Einrich­tung ein. Dort würden 30 verschiedene Berufe präsentiert, über Aus- und Weiterbildung im Handwerk beraten. Er regte die Teilnahme an der Handwerksrallye und am Schul-Homepage-Wettbewerb an.

Auch die Mädchen bekamen einen praktischen Einblick in die traditionellen Handwerksberufe, in denen sonst meistens Jungen das Sagen haben. In der Metallwerkstatt fertigten die Gymnasiasten Stifthalter an. „Voll schöne Sachen“ könne man hier machen, fand die 14-jährige Michelle.

Stolz präsentierten die Gymnasiasten in der Tischler-Werkstatt ihre Werkzeugkisten: „Schön, was wir alles heute erreicht haben“, freute sich die schulische Projektleiterin Studiendirek­torin Ildikó Huck vom Röka-Gymnaisum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23.09.15 – KL – Runjaic zurückgetreten – Fünfstück neuer Cheftrainer

 

 

1. FC Kaiserslautern
KOSTA RUNJAIC ZURÜCKGETRETEN
KONRAD FÜNFSTÜCK NEUER CHEFTRAINER DES FCK

 

Quelle: 1. FC Kaiserslautern e.V.

 

KAISERSLAUTERN. Kosta Runjaic ist von seinem Amt als Cheftrainer des. 1. FC Kaiserslautern mit sofortiger Wirkung zurückgetreten.

Seine Nachfolge wird Konrad Fünfstück, der bisherige Coach der U23 des FCK und Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der Roten Teufel, antreten.

„Die gestrige Niederlage, die wiederum die Folge von vermeidbaren Fehlern war, hat mir gezeigt, dass die Mannschaft unter der derzeitigen Unruhe, die in und um den Verein herrscht leidet. Es ist in der aktuellen Situation für die Mannschaft einfach nicht zielführend, wenn permanent eine Trainerdiskussion über ihr schwebt. Gerade wenn man einen negativen Lauf hat, braucht man positive Energie.

Aus diesem Grund habe ich im Interesse des Vereins – der immer wichtiger ist als alle handelnden Personen – entschieden, mit sofortiger Wirkung von meinem Amt als Cheftrainer des 1. FC Kaiserslautern zurückzutreten. Ein neuer Trainer hat automatisch erst einmal Kredit, das nimmt Druck weg und hilft dem Verein in der derzeitigen Lage hoffentlich schnell weiter. Ich wünsche der Mannschaft, dass ein neuer Impuls vielleicht schon am Freitag gegen Bochum zum Erfolg führt.

Ich war immer sehr gerne hier und der FCK lag und liegt mir weiter am Herzen. Aber der Job eines Trainers ist kein Wunschkonzert, es geht vielmehr darum, sich mit Realitäten abzufinden und aus den vorhandenen Möglichkeiten das Maximale zu machen. Das habe ich jeden Tag mit viel Herzblut getan. Auch wenn ich jetzt gehe und der FCK aktuell in der Liga nicht da steht, wo wir stehen wollten, bin ich zuversichtlich, dass die Mannschaft genügend Potenzial hat, um sich weiter nach vorne zu entwickeln.

Der FCK ist ein besonderer Verein und wird es immer bleiben. Ich danke allen, die mich hier in meiner Zeit am Betzenberg unterstützt haben und wünsche dem FCK und den vielen leidenschaftlichen Menschen im und um den Verein nur das Beste für die Zukunft“, erklärte Kosta Runjaic die Gründe für seine Entscheidung.

Kosta Runjaic übernahm am 16. September 2013 das Traineramt der Roten Teufel von Franco Foda und betreute den 1. FC Kaiserslautern in seinen zwei Jahren als Trainer in 69 Ligaspielen, in denen der FCK 28 Partien gewann und 25 Mal Unentschieden spielte. In der Abschlusstabelle belegten die Lautrer unter seiner Führung zweimal den vierten Tabellenplatz der Zweiten Liga. Im DFB-Pokal betreute er den Verein in acht Spielen (sechs Siege) und erreichte in der Saison 2013/14 das Halbfinale.

 „Nach eingehender Analyse der aktuellen sportlichen Situation und der Stimmung im Umfeld des Vereins haben wir uns entschieden, das Rücktrittsangebot von Kosta Runjaic anzunehmen. Dies ist uns nicht leicht gefallen, da wir von der Qualität und der Arbeit von Kosta Runjaic sehr überzeugt sind. Letztlich haben wir seiner Entscheidung im Sinne des Vereins zugestimmt“, erklärte der FCK-Vorstandsvorsitzende Stefan Kuntz.

Neuer Cheftrainer der Roten Teufel wird Konrad Fünfstück. Der 34-Jährige wird gemeinsam mit Co-Trainer Marco Grimm und Athletik- und Fitnesstrainer Bastian Becker bereits am Mittwoch, 23. September 2015, das Training leiten und die Mannschaft beim kommenden Auswärtsspiel in Bochum an der Linie betreuen. Die bisherigen Co-Trainer Ilia Gruev und Oliver Schäfer sollen künftig das Regionalligateam der Roten Teufel übernehmen.

Konrad Fünfstück war seit dem 1. Januar 2013 als Sportlicher Leiter des Nachwuchsleistungszentrums und Trainer der U23 für den 1. FC Kaiserslautern tätig.

In 94 Regionalligaspielen unter seiner Leitung konnte die Zweite Mannschaft der Roten Teufel 48 Siege und 27 Unentschieden erzielen und belegte in der Regionalliga Südwest einmal den dritten und zweimal den vierten Tabellenplatz. Zuvor war Fünfstück über zehn Jahre lang für das Nachwuchsleistungszentrum der SpVgg Greuther Fürth tätig und bekleidete dabei unter anderem die Ämter des U23-Trainers und des Juniorenkoordinators.

„Wir sind froh, dass wir mit Konrad Fünfstück eine optimale Lösung aus den eigenen Reihen gefunden haben. Wir bleiben damit unserer Philosophie treu, neben Spielern auch Trainer im Verein aus- und weiterzubilden. Konrad Fünfstück hat mit seinem Trainerstab in den vergangenen Jahren bereits sehr gute Arbeit mit dem Regionalligateam geleistet und sich diese Chance erarbeitet“, so Stefan Kuntz über den neuen Cheftrainer der Roten Teufel.

„Ich freue mich sehr auf diese spannende und reizvolle Aufgabe bei einem Traditionsverein wie dem 1. FC Kaiserslautern“, erklärte Konrad Fünfstück zum Amtsantritt.

 

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Veröffentlicht unter Region

23.09.15 – Bei Verkehrsunfall mit Bus schwer verletzt

 

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B420 bei Fürfeld
VERKEHRSUNDFALL MIT SCHWERVERLETZTER PERSON AUF DER B420
>>> Bus kam von Fahrspur ab und stieß mit Kleinwagen zusammen
>>> Durch den Zusammenstoß wurde der PKW-Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Freiwillige Feuerwehr, die mit insgesamt 36 Kräften vor Ort war, mit der Rettungsschere aus dem Wrack befreit werden

 

Quelle (auch Foto): Polizei Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Am heutigen Mittwoch (23.09.15) war gegen 08.40 Uhr ein mit zwei Fahrgästen besetzter Linienbus der Kreuznacher Verkehrsgesellschaft auf der B 420, aus Richtung Frei-Laubersheim kommend, in Richtung Alsenz unterwegs.


Rund 100 Meter vor der Einmündung nach Fürfeld fuhr der Bus aus bislang unbeklärter Ursache über die Fahrspur des Gegenverkehrs und kam nach links von der Fahrbahn ab.

Der 36-jährige Fahrer eines entgegenkommenden Opel Corsas wich nach rechts aus.

Abseits der Fahrbahn kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge, wobei der Bus das Fahrzeug noch etwa 40 Meter vor sich her schob.

Durch den Zusammenstoß wurde der PKW-Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Freiwillige Feuerwehr, die mit insgesamt 36 Kräften vor Ort war, mit der Rettungsschere aus dem Wrack befreit werden.

Der Mann wurde mit schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Kaiserslautern eingeliefert.

Eine Businsassin wurde leicht verletzt, der 41-jährige Fahrer sowie die zweite Fahrgast blieben unverletzt.

Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

Ein Sachverständiger der DEKRA soll nun feststellen, ob an dem Bus ein technischer Mangel vorliegt, der als Unfallursache in Betracht kommt.

 

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