21.09.15 – Echtzeitauskünfte für Busse im RNN-Verbundgebiet

 

 

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Moers/Bad Kreuznach
ECHTZEITAUSKÜNFTE FÜR BUSSE IM RNN-VERBUNDGEBIET
>>> Als erstes Unternehmen der Rhenus Veniro-Gruppe in Rheinland-Pfalz wurde bei der Verkehrsgesellschaft Bad Kreuznach (VGK) ein neues ITCS-System (Betriebsleitsystem) installiert, das in der Lage ist, Echtzeitdaten der Busse zu erzeugen und zu verarbeiten
>>> Diese Echtzeitdaten stehen den Fahrgästen des ÖPNV ab sofort kostenlos und aktuell über eine App zur Verfügung.
>>> Land fördert Projekt im Rahmen der ÖPNV-Echtzeitinitiative

 

Gemeinsame Pressemitteilung
Rhenus Veniro GmbH & Co. KG und IVU Traffic Technologies AG
Moers/Bad Kreuznach, den 21.09.2015
Quelle/Foto: Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

MOERS/BAD KREUZNACH. Als erstes Unternehmen der Rhenus Veniro-Gruppe in Rheinland-Pfalz wurde bei der Verkehrsgesellschaft Bad Kreuznach (VGK) ein neues ITCS-System (Betriebsleitsystem) installiert, das in der Lage ist, Echtzeitdaten der Busse zu erzeugen und zu verarbeiten.

Diese Echtzeitdaten stehen den Fahrgästen des ÖPNV ab sofort kostenlos und aktuell über eine App zur Verfügung.

Oberbürgermeisterin Dr. Kaster-Meurer gab heute zusammen mit den Vertretern der Rhenus Veniro, Regionalleiter Rolf Tödtmann und Projektleiterin Ute Thielges sowie Sven Malz, dem Betriebsleiter der VGK den offiziellen Startschuss zur Veröffentlichung der Echtzeitdaten.

Teilnehmer: von links nach rechts:
– Hendrik Hezinger (Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbund (RNN)
– Rolf Tödtmann (Regionalleiter Rhenus Veniro Süd-West)
– Dr. Heike Kaster-Meurer (Oberbürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach)
– Joachim Haas (Projektleiter IVU Traffic Technologies AG)
– Sven Malz (Betriebsleiter Verkehrsgesellschaft Bad Kreuznach mbH)
– Michael Schué, (Sprecher des Referats Schienenverkehr, ÖPNV des Ministeriums des Inneren, für Sport und Infrastruktur in Mainz (ISIM))
– Ute Thielges (Projektleiterin Rhenus Veniro Süd-West)

Anwesend waren auch Michael Schué vom Referat Schienenverkehr und ÖPNV des Ministeriums des Innern, für Sport und Infrastruktur; Hendrik Hezinger vom Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) sowie Joachim Haas, Projektleiter der IVU Traffic Technologies AG, die das Projekt begleitet haben.

„Die Echtzeitanzeigen erhöhen den Komfort für die Nutzer des ÖPNV. Das war auch eine der Forderungen vieler Bürger im Rahmen der Workshops für unser Verkehrskonzept, und wird sicherlich große Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger finden“, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.

Verspätungen und Ausfälle sind im öffentlichen Personenverkehr nicht immer zu vermeiden. Kommt es zu Staus oder Störungen gerät der Fahrplan aus dem Takt.

Fahrgäste auch in solchen Situationen bestmöglich zu informieren war eines der Ziele der 2011 vom Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland-Pfalz (ISIM) gestarteten „Echtzeitinitiative im ÖPNV“.

„Informationen in Echtzeit sind ein wichtiges Qualitätsmerkmal eines modernen ÖPNV. Darum fördert das Land diese Investitionen. Das Programm ist auch für dynamische Informationsanzeiger an stark frequentierten Haltestellen gedacht, wofür Kommunen Förderung erhalten können“, so Verkehrsminister Roger Lewentz zur Intention des Förderprogramms.

Um Echtzeitinformationen anbieten und über die aktuelle Verkehrssituation informieren zu können, bedarf es zum einen mit Ortungssystemen ausgestatteter Busse und zum anderen einer Anbindung an ein rechnergestütztes Betriebsleitsystem (RBL) zum permanenten Vergleich der Soll-Ist-Fahrplanlage. Beides wurde im Rahmen der „Echtzeitinitiative ÖPNV“ realisiert.

Rhenus Veniro Süd-West gehörte mit seinen Verkehrsunternehmen in Rheinland-Pfalz zu den ersten Antragstellern beim Ministerium. Rolf Tödtmann, Regionalleiter Süd-West war damals bereits sicher: „Auch wenn wir neben den Fördermitteln des Landes noch einen erheblichen Eigenanteil tragen müssen, sind wir von der Notwendigkeit der Echtzeitdatenermittlung überzeugt, um unseren Kunden in Zukunft einen wichtigen Service bieten zu können. Außerdem versprechen wir uns von der neuen Technik eine Unterstützung für unsere Fahrer bei der Ausübung ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit.“
 
Nach einer europaweiten Ausschreibung lieferte die IVU Traffic Technologies AG ein mandantenfähiges ITCS-System. Das erste Busunternehmen, welches mit IVU-Bordrechnern ausgestattet wurde, war Ende 2014 die Verkehrsgesellschaft Bad Kreuznach (VGK).

Bis heute wurden insgesamt 210 Fahrzeuge der Rhenus Veniro-Gruppe in den folgenden Verkehrsunternehmen in Rheinland-Pfalz mit der neuen Technik ausgerüstet: Verkehrsgesellschaft mbH Bad Kreuznach (VGK), Verkehrsgesellschaft Idar-Oberstein mbh (VIO), MB Moselbahn Verkehrsbetriebsgesellschaft mbH (Bernkastel-Andel) und Martin Becker GmbH & Co. KG (Altenkirchen).

Parallel dazu wurde, ebenfalls mit Unterstützung des Landes, eine landesweite Datendrehscheibe (DDS) beim Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) in Mannheim aufgebaut. Diese Plattform bündelt die Echtzeitinformationen aus den verschiedenen Betriebsleitsystemen der Verkehrsunternehmen, verknüpft sie mit der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) und gibt sie an diverse Auskunftsmedien weiter (z.B. Fahrplananzeiger an der Haltestelle, Fahrplanauskunft im Internet oder auf einer App).
Seit kurzem werden nun auch die Echtzeitdaten der Rhenus Veniro-Betriebe VGK, Bad Kreuznach und VIO, Idar-Oberstein an diese DDS geliefert und den Fahrgästen auf verschiedenen Wegen in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.

Über die App „RNN Companion“ des Rhein-Nahe Nahverkehrsverbundes GmbH können Smartphone-Nutzer sich überall und jederzeit über die aktuelle Fahrplanlage, d.h. auch über Verspätungen informieren und ihre Reise entsprechend planen.

Schnell und einfach lassen sich alle Abfahrtszeiten, Fahrpläne, Verbindungen, Stadtpläne und Einzelkartenpreise abfragen. Dabei kann der aktuelle oder ein beliebiger anderer Standort im RNN angegeben werden. Die App wird für die verbreitet genutzten Betriebssysteme iOS und Android angeboten.

Die Anzeige der Echtzeitdaten in der RNN-Fahrplanauskunft im Internet (www.rnn.info) wird derzeit vorbereitet.

 

Ausblick:
„Der Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund strebt an, neben Echtzeitdaten der VGK und VIO, auch die Daten weiterer Bahn- und Busverkehrsunternehmen über die Datendrehscheibe in die Fahrplanauskunftsmedien des RNN einzuspeisen zu können“, so RNN-Projektleiter Hendrik Hezinger.

So ist zum Beispiel geplant, die Echtzeitdaten allen an die Datendrehscheibe angebundenen Verkehrsunternehmen bereitzustellen, damit sie sich gegenseitig über Anschlüsse abstimmen können. So könnte der Bordrechner dem Busfahrer in Zukunft anzeigen, wann die Anschluss-Bahn eintreffen wird, damit er entscheiden kann, ob er auf eine ggf. verspätete Bahn warten kann oder nicht.

Die Verkehrsunternehmen können die gewonnenen Echtzeitdaten darüber hinaus auch zur Optimierung von Fahrplänen nutzen. „Wir haben über die Auswertung der Echtzeitdaten festgestellt, bei welchen Fahrten und an welchen Orten regelmäßig Abweichungen zum Fahrplan auftreten. Diese Erkenntnisse werden in zukünftige Planungen einfließen“, berichtet Sven Malz, Betriebsleiter der Verkehrsgesellschaft Bad Kreuznach mbH.

Im aktuellen Ausbauzustand ist das ICTS-System in der Lage Fahrzeuge zu orten und den weiteren Fahrtverlauf zu prognostizieren. An der Weitergabe konkreter Störungsinformationen (Grund und Dauer größerer Unregelmäßigkeiten, wie Fahrzeugstörungen oder Streckensperrungen) vom ITCS an die Datendrehscheibe wird bereits gearbeitet. Bis zur Umsetzung können sich die Fahrgäste wie gewohnt auf der Homepage der VGK (www.vgk-verkehr.de) oder auf Facebook (Verkehrsgesellschaft Bad Kreuznach) über Abweichungen informieren.    

 

 

RHENUS VENIRO
Die RHENUS VENIRO GmbH & Co. KG, Public-Transport-Sparte der Rhenus SE & Co. KG, ist mit 11 Bus- und 3 Bahnbetrieben in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen und Sachsen-Anhalt aktiv.

Im Südwesten gehören die Stadtverkehrsgesellschaften in Bad Kreuznach, Idar-Oberstein und Zweibrücken sowie die Regionalverkehre in St. Wendel, Moselbahn in der Region Trier und Martin Becker im Westerwald ebenso dazu wie die SPNV-Strecken Boppard-Emmelshausen und Bullay-Traben-Trarbach.

 

 

IVU Traffic Technologies AG
Die IVU Traffic Technologies AG sorgt seit 40 Jahren mit rund 400 Ingenieuren für einen pünktlichen und zuverlässigen Verkehr in den großen Metropolen der Welt. In wachsenden Städten sind Menschen und Fahrzeuge ständig in Bewegung – eine logistische Herausforderung, die intelligente und sichere Softwaresysteme voraussetzt.

Die standardisierten Softwareprodukte der IVU.suite und maßgeschneiderte IT-Lösungen planen, optimieren und steuern den Einsatz von Fahrzeugflotten und Mitarbeitern, unterstützen bei der Standortwahl und sorgen dafür, dass Wahlergebnisse richtig ermittelt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21.09.15 – MZ – „Jugend forscht“ 2016 hat begonnen / Jetzt anmelden

 

 

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Mainz
„JUGEND FORSCHT“ 2016 HAT BEGONNEN
>>> Jetzt zum Nachwuchswettbewerb anmelden!
>>> Der Wettbewerbsleiter für Mainz-Rheinhessen, Klaus Frölich, und das Patenunternehmen SCHOTT AG in Mainz rufen interessierte Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme auf

 

Quelle (auch Fotos): SCHOTT AG/A. Sell

 

MAINZ. Mit Beginn des neuen Schuljahres startete auch wieder Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ / „Schüler experimentieren“.

Der Wettbewerbsleiter für Mainz-Rheinhessen, Klaus Frölich, und das Patenunternehmen SCHOTT AG in Mainz rufen interessierte Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme auf.

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Bis zum 30. November 2015 können sie ihre Forschungsprojekte aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik einreichen, und zwar unter https://anmeldung.jugend-forscht.de/#formular. In diesem Jahr steht der Wettbewerb unter dem Motto „Neues kommt von Neugier“.

„Wir würden uns sehr freuen, wenn wieder viele junge Menschen mit interessanten Themen mitmachen und die Lehrerinnen und Lehrer ihre Schüler dabei unterstützen würden“, sagten Frölich, Mathematik- und Physiklehrer am Elisabeth-Langgässer-Gymnasium in Alzey, und Volker Leinweber, bei SCHOTT Leiter der naturwissenschaftlich-technischen Ausbildung und Patenbeauftragter für „Jugend forscht“.

Jugend forscht 2015_4578_Darius Fenner
Der Wettbewerb gliedert sich in drei Stufen, 84 Regional- und 16 Landeswettbewerbe sowie das Bundesfinale. Dabei qualifizieren sich die jeweiligen Sieger in den einzelnen Fachgebieten für die nächsthöhere Stufe.

Die Juniorsparte „Schüler experimentieren“ ist zweistufig und besteht aus Regional- und Landesentscheiden. Der Technologiekonzern SCHOTT fördert „Jugend forscht“ / „Schüler experimentieren“ seit 1970 als Patenunternehmen der Regionalwettbewerbe Mainz-Rheinhessen.

 

ÜBER SCHOTT:
SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an.

Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden. Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent.

Rund 15.400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2013/2014 einen Umsatz von 1,87 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

 

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21.09.15 – Einschränkungen bei der Hallenbadnutzung

 

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Bad Kreuznach
EINSCHRÄNKUNGEN BEI DER HALLENBADBENUTZUNG
>>> Auf Grund der Unterbringung von Flüchtlingen in der Sporthalle des Gymnasiums an Römerkastell können das Gymnasium am Römerkastell und die IGS Sophie-Sondhelm bis auf weiteres keinen geordneten Sportunterricht mehr erteilen, da die notwendigen Kapazitäten fehlen
>>> Die Kreisverwaltung und die Badgesellschaft haben in diesem Zusammenhang vereinbart, im Hallenbad zusätzliche Zeiten für Schulklassen einzurichten

 

Quelle: Kreuznacher Badgesellschaft

 

BAD KREUZNACH. Auf Grund der Unterbringung von Flüchtlingen in der Sporthalle des Gymnasiums an Römerkastell können das Gymnasium am Römerkastell und die IGS Sophie-Sondhelm bis auf weiteres keinen geordneten Sportunterricht mehr erteilen, da die notwendigen Kapazitäten fehlen.
 
Die Kreuznacher Badgesellschaft möchte im Rahmen ihrer Möglichkeiten zur Entspannung der Situation beitragen.

Die Kreisverwaltung und die Badgesellschaft haben in diesem Zusammenhang vereinbart, im Hallenbad zusätzliche Zeiten für Schulklassen einzurichten.

Ab sofort kommt es daher zu folgender Änderung der allgemeinen Öffnungszeiten:

NEUE DIENSTAGS-ÖFFNUNGSZEITEN:
06.30 – 08.00 Uhr und
09.30 – 12.00 Uhr und
14.00 – 18.00 Uhr.

Das heißt, das Bad ist für alle Frühschwimmer bereits ab 06.30 Uhr, also eineinhalb Stunden früher geöffnet.

In der Zeit von 08.00 Uhr bis 09.30 Uhr ist allerdings kein öffentlicher Badebetrieb möglich.

Darüber hinaus kommt es mittwochs von
14.00 – 15.00 Uhr und freitags von 08.00 – 12.00 Uhr wegen der Absperrung von Schwimmbahnen für den Schulsport zu Einschränkungen im öffentlichen Badebetrieb.

 

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20.09.15 – Ausländerbeirat informiert sich über Flüchtlingsunterkunft

 

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Bad Kreuznach
BEIRAT FÜR MIGRATION UND INTEGRATION INFORMIERT SICH ÜBER FLÜCHTLINGSUNTERKUNFT
>>> Beirat für Migration und Integration Landkreis Bad Kreuznach verschafft sich einen ersten Überblick
>>> Vorbereitungsarbeiten für die Ankunft von Flüchtlingen vorbildlich

 

Quelle (auch Foto): Burkhard Kunz Pressesprecher des Beirates für Migration und Integration LK Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Bad Kreuznach beobachtet mit Erschütterung die Entwicklung der vergangenen Wochen und Monate mit der steigenden Zahl an Flüchtlingen und den damit verbundenen Herausforderungen bei ihrer Aufnahme und Unterbringung.

„Angesichts der nicht enden wollenden Konfliktherde und Kriege gilt unser Mitgefühl all den Menschen, die um ihr Leben kämpfen und nur noch einen Ausweg in der Flucht sehen“, betont der Vorsitzende des Beirats Klaus Messer.

Anna Kunz (1. von links) und Klaus Messer (2. von links) bei der Besichtigung der Notunterkunft in der Sporthalle der RÖKA

 

Gleichwohl stünden die Gemeinden und Kommunen vor einer großen Aufgabe, da die Unterbringung und Versorgung dieser wachsenden Zahl an Flüchtlingen zu gewährleisten sei.

Auch im Kreis Bad Kreuznach wird man sich zusätzlich zu den bereits zugewiesenen Flüchtlingen um weitere zweihundert Asyl suchende Menschen kümmern müssen.

Dass dies in einer menschenwürdigen Weise geschieht, ist nur durch die große Hilfsbereitschaft und den persönlichen Einsatz vieler Menschen möglich.

Innerhalb weniger Tage haben die Helfer von Feuerwehr, DRK, ASB, Malteser, THW, DLRG, Polizei und Handwerks- und Dienstleistungsunternehmen der Region „rund um die Uhr“  den Aufbau der Notunterkunft mit kompletter Infrastruktur in den Sporthallen des Röka gemeistert. Das sei beeindruckend, so der Beirat.

Die stellvertretende Vorsitzende des Beirats Anna Kunz sieht in der Information der Bevölkerung vor und während der Unterbringung der Flüchtlinge eine wichtige Aufgabe, damit Vorurteile und Hemmnisse den neuen Nachbarn gegenüber erst gar nicht entstehen können und eine positive Willkommenskultur von Anfang an geschaffen werden kann.

Der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Bad Kreuznach bedankt sich ausdrücklich bei den Verantwortlichen des Landkreises und der Stadt Bad Kreuznach, bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ämter, Behörden, Einrichtungen und Hilfsorganisationen, bei den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie bei der Bevölkerung für die beeindruckende Hilfsbereitschaft und gelebte Willkommenskultur.

 

20.09.15 – SWR dreht „MarktFrisch“ auf dem Kornmarkt

 

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Bad Kreuznach
SWR DREHT „MARKTFRISCH“ AUF DEM KORNMARKT
>>> Das amüsante Kochduell „MarktFrisch“ findet am 29. September ab 10 Uhr in Bad Kreuznach statt

 

Quelle: SWR Mainz
Archivbilder: Rolf Müller

 

MAINZ/BAD KREUZNACH. Erneut kommt das SWR Fernsehen mit „MarktFrisch“-Produktionen zu den Wochenmärkten der Region.

Vier neue Folgen des amüsanten Kochduells stehen auf dem Drehplan: Nieder-Olm (15.9.), Bad Kreuznach (29.9.), Koblenz-Ehrenbreitstein (30.9.) und Selters (1.10.).


Ausgestrahlt werden die Sendungen ab dem 29. Oktober, jeweils donnerstags, 18.15 Uhr.

Zweite Station ist der Kornmarkt in Bad Kreuznach.
Der dortige Wochenmarkt wird zum Drehort: Am Dienstag, dem 29. September 2015, zeichnet das SWR Fernsehen ab zehn Uhr eine neue Folge der Sendung „MarktFrisch“ auf.

Moderator Jens Hübschen und Profikoch Frank Brunswig werden miteinander kochen. Genauer gesagt: gegeneinander! Die beiden tragen ein Kochduell aus, bei dem sie vor Ort in einer Fernsehküche die Produkte verarbeiten, die sie hier marktfrisch erworben haben.

Was auf den Tisch kommt, darf anschließend probiert werden. Zuschauer und Testesser sind bei der Aktion herzlich willkommen.

Am Drehtag baut das SWR-Team als erstes die Küche auf. Während Frank Brunswig sich das Angebot auf dem Wochenmarkt anschaut und entscheidet, was er kochen wird, beginnt Jens Hübschen mit der Suche nach einem Koch oder einer Köchin.

Denn: Der Fernsehmoderator kann gar nicht kochen!
Sein Trumpf heißt Überredungskunst. Er muss sich also spontan auf dem Markt Hilfe holen. Findet er einen Helfer oder eine Helferin? Wer berät ihn beim Einkauf, wer kocht mit ihm? Kurz nach Mittag wird es dann ernst, das Kochduell beginnt.

Wer kocht besser: der Profi oder das Team Jens Hübschen mit einer Köchin, beziehungsweise einem Koch aus Bad Kreuznach?


Eine vor Ort aus Marktbesuchern gebildete Jury darf abschließend kosten und Punkte – sprich „Äpfel“ – vergeben.

Die „MarktFrisch“-Folge aus Bad Kreuznach wird dann am Donnerstag, 5. November, 18.15 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

Für die drei anderen Sendungen treffen sich Jens Hübschen und Frank Brunswig in Nieder-Olm (Sendung am 29.10.), in Koblenz-Ehrenbreitstein (Sendung am 12.11.) und Selters (Sendung am 19.11.).

 

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20.09.15 – MZ – Polizeimeldungen aus Mainz & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Exhibitionist belästigte Hundehalterin / Zeugen gesucht
>>> Mombach: Kinder im Schwimmbad belästigt / Polizei bittet die betroffenen Jungen und Mädchen dringend, sich zu melden!

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
EXHIBITIONIST BELÄSTIGTE HUNDEHALTERIN
Tatort: Pfarrer-Bechtolsheimer-Weg
Tatzeit: 17.09.2015, gegen 22:00 Uhr

Am vergangenen Donnerstag, dem 17.09.2015, gegen 22:00 Uhr, ging eine junge Frau mit ihrem Hund Gassi.

Im Pfarrer-Bechtolsheimer-Weg wurde sie von
einem unbekannten Mann angesprochen und mit Fragen aufgehalten.

Dabei packte er sein Geschlechtsteil aus und begann zu onanieren.

Die junge Frau ergriff die Flucht und informierte die Polizei.

Der Mann soll etwa 25 bis 30 Jahre alt gewesen sein, war etwa 1,65 Meter groß und schlank, hatte dunkle, gelockte, kurze bis mittellange Haare, südosteuropäischer Typ, er trug eine helle Blue-Jeans und eine dunkle Sweat-Jacke.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

Mainz
KINDER IM SCHWIMMBAD SEXUELL BELÄSTIGT
POLIZEI BITTET BETROFFENE MÄDCHEN UND JUNGEN SICH ZU MELDEN!
Tatort: Mombacher Schwimmbad
Tatzeit: Montag, 31.08.2015

Nach wie vor haben sich die betroffenen Kinder einer sexuellen Belästigung im Mombacher Schwimmbad vom Montag, dem 31.08.2015, noch nicht bei der Polizei gemeldet.

Wie berichtet hatte das Personal des Schwimmbades zwar die Personalien eines 77-jährigen Mannes festgehalten, als dieser in der Sammeldusche des Schwimmbades drei Kinder sexuell belästigt hatte, aber leider nicht die Personalien der Kinder notiert.

Da die Tat erst drei Tage später bei der Polizei angezeigt wurde, sind die Beamten des zuständigen
Kommissariats, K 2, dringend auf die Aussagen der Kinder angewiesen.

Laut Zeugen soll es sich um drei Kinder im Alter von 12 bis 14 Jahren gehandelt haben.

Wie sich bei den ersten Ermittlungen herausstellte,
ist der 77-Jährige bereits einschlägig in Erscheinung getreten.

Die Mainzer Kriminalpolizei bittet daher weiterhin darum, dass sich diese Kinder oder eventuell weitere Geschädigte bei der Kripo Mainz,
Telefon: 06131-653633, melden.

Möglicherweise haben sich die Kinder ihren Eltern, Geschwistern, Angehörigen oder Freunden anvertraut.

 

Schulanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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20.09.15 – KH – Neue Spendenkonten und Nachhaltigkeitsbericht

 

 

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Bad Kreuznach
NEUE SPENDENKONTEN UND NACHHALTIGKEITSBERICHT
>>> Sparkasse Rhein-Nahe hat neue Spendenkonten für Flüchtlingshilfe eingerichtet
>>> Nachhaltigkeitsbericht vorgestellt
>>> „Grüne Bilanz“ mit beispielsweise Elektro-Dienstfahrzeug, richtige Altpapierentsorgung, mit Biomethan betriebenes Blockheizkraftwerk in der Hauptstelle am Kornmarkt

 

Quelle (auch Foto): Sparkasse Rhein-Nahe

 

BAD KREUZNACH. In ihrer jüngsten Verwaltungsratssitzung gaben die beiden Landräte, Franz-Josef Diel und Claus Schick, bekannt, dass sie in Ihren Häusern für die unmittelbare Hilfe vor Ort neue Spendenkonten für die Flüchtlingshilfe eingerichtet haben.

Die Gelder, die unter dem Stichwort „Flüchtlingshilfe Bad Kreuznach“, beziehungsweise „Flüchtlingshilfe Ingelheim“ bei der Sparkasse überwiesen oder eingezahlt werden können, werden dazu benötigt, dringende Hilfe vor Ort in den beiden Landkreisen leisten zu können.

„Mit Ihrer Spende können die Menschen hier unmittelbar in der Region helfen“, so die beiden Landräte.

Ab sofort können für die „Flüchtlingshilfe Bad Kreuznach“ auf das Konto DE60 560 501 80 0017 0943 19 (Empfänger Landkreis Bad Kreuznach) sowie für die „Flüchtlingshilfe Ingelheim“ auf das Konto DE91 560 501 80 0017 0943 43 (Empfänger Landkreis Mainz-Bingen) Spenden überwiesen oder eingezahlt werden.

Die Spenden sind steuerrechtlich anerkannt.

 

NACHHALTIGKEITSBERICHT
„Die Förderung von Kultur und Sport sowie soziales Engagement bleiben für uns auch in Zeiten unsicherer Finanzmärkte und Niedrigzinsen weiterhin auf verlässlichem Niveau. Denn es gehört zu unserem Selbstverständnis, Verantwortung für die Menschen in unserem Geschäftsgebiet zu übernehmen und ihnen das in uns gesetzte Vertrauen zurückzugeben. Wir sehen dies auch als moderne Auslegung unseres öffentlichen Auftrags.“

Mit diesen Worten bekräftigte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Rhein-Nahe, Peter Scholten, die Rolle der Sparkasse als Instrument der öffentlich-rechtlichen Daseinsvorsorge und stete Förderin der Region.

Scholten nahm die jüngste Sitzung des Verwaltungsrats der Sparkasse Rhein-Nahe zum Anlass, den nunmehr in Druck vorliegenden Geschäftsbericht 2014 und den ersten Nachhaltigkeitsbericht der Sparkasse Rhein-Nahe in den Fokus zu rücken.

Geschäftsbericht 2014 und den ersten Nachhaltigkeitsbericht der Sparkasse Rhein-Nahe: Peter Scholten, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe, übergab jeweils ein Exemplar an die Landräte Claus Schick (Kreis Mainz-Bingen), Franz-Josef Diel (Kreis Bad Kreuznach) und die Oberbürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach, Dr. Heike Kaster-Meurer. (V.l.): Steffen Roßkopf, Landrat Claus Schick, Landrat Franz-Josef Diel, Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Peter Scholten, Andreas Peters

„Mit der Übergabe der ersten Exemplare an die Vertreter aus Stadt und Kreis unterstreichen wir dabei einmal mehr unseren Anspruch, eine ganzheitliche Strategie der Nachhaltigkeit in unserem gesamten Geschäftsgebiet zu verfolgen“, so Scholten. Auf 34 Seiten erfährt der Leser mehr über die Nachhaltigkeitsstrategien und das Selbstverständnis der Sparkasse Rhein-Nahe.

„Für uns als regional verwurzeltes Unternehmen ist es wichtig, alle Aspekte von Nachhaltigkeit im Blick zu behalten und die Vielfalt in der Region auf verschiedenen Wegen zu fördern.

Zum einen strukturell durch Spenden- und Sponsoringleistungen an eine Vielzahl lobenswerter Initiativen und Einrichtungen (1,3 Mio. €), aber auch durch die Ausschüttungen an unsere Träger (1,19 Mio. €) und die Ausschüttungen der Stiftungen (134.000 €), die das Geld für gemeinnützige und stiftungsbestimmte Zwecke verwenden“, fasste der Verwaltungsratsvorsitzende Claus Schick zusammen.

„Auch an die regionale Wirtschaft konnten 2014 Bauaufträge und Folgeaufträge in Höhe von 6,1 Mio. Euro vergeben werden.“

Schließlich leistete die Sparkasse Rhein-Nahe darüber hinaus noch Steuerzahlungen in Höhe von 11 Millionen Euro, „davon profitieren auch Städte und Gemeinden.“ Scholten ist sehr zufrieden: „Damit haben wir unsere Sozialbilanz um knapp 3 Mio. Euro auf rd. 19,8 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr erhöht, obwohl das Wirtschaftsjahr 2014 wie schon berichtet, nicht einfach war.“

 

„GRÜNE BILANZ“
„Der positive Weg der Nachhaltigkeit zeigt sich auch in der „grünen Bilanz“ im eigenen Haus“, führte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Andreas Peters weiter aus.

Der Postversand wurde auf „Go Green“ umgestellt, ein Elektro-Golf gehört zum hauseigenen Fuhrpark. „Im Schriftverkehr und auch bei gängigen Dienstleistungen wie dem Ausdruck von Kontoauszügen wird auf zertifiziertes Papier zurückgegriffen; das Altpapier nachhaltig und fachgerecht in einem Recycling-Betrieb entsorgt“, ergänzte Peters.

Mit 85 Prozent fällt die Energieeinsparung im IT-Bereich deutlich ins Gewicht: Hier wurden Alt-PCs durch so genannte Thin Clients ersetzt, unter dem Stichwort Green IT und dem Einsatz von Duplex Druckern erheblich der Papierverbrauch reduziert.

„Wir danken unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie mit ihren Ideen und ihrem Engagement zu dieser ökologisch sinnvollen Entwicklung unseres Unternehmens beitragen“, lobte Peter Scholten diese Umsetzung. „Zu einer modernen Ausstattung unserer Geschäftsstellen gehört auch ein zeitgemäßer Umgang mit den Materialien.“

Seit 2012 wird das Blockheizkraftwerk in der Hauptstelle am Kornmarkt mit Biomethan betrieben, pro Jahr werden so 100.000 Liter Heizöl-Äquivalent eingespart.

Ein Spitzenregulierer in der Elektroverteilung, die Umstellung des Lampenlichts auf LED und der Umstand, dass zwei lokale Energieversorger den benötigten Strom liefern, verwurzelt die Sparkasse Rhein-Nahe auch energetisch in ihrer Heimat.
Barrierefreie Geschäfts- und SB-Stellen und Automatiktüren zeigen zudem Sensibilität gegenüber der sich verändernden Altersstruktur.

Der Geschäftsbericht 2014 ist, ebenso wie der Nachhaltigkeitsbericht 2014, ab sofort in den Filialen in gebundener Form und als Download-PDF auf der Homepage der Sparkasse Rhein-Nahe, www.sparkasse-rhein-nahe.de erhältlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.09.15 – Erste Flüchtlinge finden Aufnahme in Bad Kreuznach

 

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Bad Kreuznach
ERSTE FLÜCHTLINGE FINDEN AUFNAHME IN BAD KREUZNACH
>>> 176 Menschen haben am Wochenende in der Notunterkunft in Bad Kreuznach Zuflucht gefunden
>>> Die meisten kommen aus Syrien und sind mit der Familie unterwegs
>>> Malteser Helfer allein am Freitag und Samstag 385 Stunden ehrenamtlich im Einsatz

 

Quelle (auch Foto): Maltester Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. 176 Menschen haben am Wochenende in der Notunterkunft in Bad Kreuznach Zuflucht gefunden.

Sichtlich erschöpft trafen 115 Frauen, Männer und Kinder in der Nacht von Freitag auf Samstag in den Sporthallen an. Für viele der Flüchtlinge ist die Nahestadt nur ein Zwischenziel: Sie wollen weiter, nach Hamburg, Holland, Belgien oder Schweden, wo ihre Freunde oder Familie leben.

So haben die meisten Menschen bereits nach einer Nacht die Unterkunft verlassen und Platz für neue Flüchtlinge gemacht, die am Samstagnachmittag eingetroffen sind. Am Sonntag um 9:30 Uhr waren noch 67 Flüchtlinge in den Sporthallen am Römerkastell: 21 Kinder, 27 Frauen und 19 Männer.

Welcome – Willkommen – haben die Schüler des Röka und der IGS mit großen, bunten Buchstaben auf ein Transparent geschrieben, das die Menschen in der Notunterkunft willkommen heißen soll.

 

 
Die meisten kommen aus Syrien und sind mit der Familie unterwegs

Der größte Teil der Menschen – rund 70 Prozent – kommt aus Syrien. Die anderen Menschen stammen aus Afghanistan, Pakistan, Irak und Iran. Fast zwei Drittel der Personen sind mit ihren Familienangehörigen unterwegs. Wie die kleine Familie – Mutter, Vater, Tochter-, die aus der umkämpften Stadt Kubane in Nordsyrien stammt und über die Türkei nach Deutschland gelangt ist. Sie sind seit über einem Monat unterwegs und bald zu Viert: Die Frau ist im achten Monat schwanger.

 

 

Menschen kommen um 4 Uhr nachts an

Kurz nach 4 Uhr nachts rollte der erste Bus auf das Gelände der Sporthallen am Römerkastell. Knapp eine halbe Stunde später trafen zwei weitere Busse mit Menschen ein, die am Bahnhof in Hanau losgefahren waren. Innerhalb weniger Minuten waren die 115 Menschen in den Sporthallen und die leeren Busse wieder abgefahren. In nur einer Stunde waren die Menschen von den ehrenamtlichen Helfern der Malteser Bad Kreuznach registriert, mit Essen und Trinken sowie einem Hygieneset – bestehend aus einem Handtuch, Zahnbürste und Zahnpasta, Duschgel und Shampoo – versorgt und konnten ihr Bett beziehen.

 

 

Ankunft entspannt und ruhig

„Die Ankunft lief sehr ruhig und entspannt ab“, sagt Unterkunftsleiter Stefan Kugler von den Maltesern. Eine große Hilfe waren die vier ehrenamtlichen Dolmetscher – zwei Bad Kreuznacher Bürger und zwei Mitarbeiter der Malteser Flüchtlingshilfe Mainz. Sie waren zusätzlich zu den 17 freiwilligen Helfern der Malteser Bad Kreuznach und Waldalgesheim vor Ort. Sie halfen aus, wo das Englisch der Helfer und der Flüchtlinge an seine Grenzen stieß, und vermittelten vor allem Sicherheit, Vertrauen und – wie das „Welcome“-Transparent der Röka- und IGS-Schüler und das „Hello and welcome“ der Malteser ein Gefühl des Willkommens.

 

 

Familie informieren, essen, duschen und schlafen

„Ich habe die Menschen als zurückhaltend, bescheiden und sehr geduldig erlebt – und das in Anbetracht der Uhrzeit und der langen Reise, die sie hinter sich hatten“, sagt Kugler. Viele der Menschen hatten bereits im Bus geschlafen. Sie konnten ihre Augen kaum offen halten, als sie von den Maltesern empfangen wurden. „Die Strapazen der kräftezehrenden Reise standen den Menschen ins Gesicht geschrieben, die nur das wollten, was jeder nach einer langen Reise möchte: ihren Familien Bescheid geben, dass es ihnen gut geht, etwas essen, duschen und vor allem schlafen“, sagt Kugler. Eines der häufigsten Worte, die Stefan Kugler und seine Helfer in der Nacht gesagt haben, war „Bad Kreuznach“: „Die Menschen wollten genau wissen, wo sie sind“, erklärt Kugler.

 

 

Helfer fast 24 Stunden im Einsatz

Ein großes Dankeschön sprach Stefan Kugler den ehrenamtlichen Helfern der Malteser Bad Kreuznach und Waldalgesheim aus. Sie waren seit Freitagmorgen um 9 Uhr im Einsatz. Die Ankunft der Flüchtlinge war zunächst von der Flüchtlingskoordinierungsstelle der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Rheinland-Pfalz für Freitag angekündigt worden und hatte sich mehrmals verschoben. Aus dem Feierabend wurde ein „Feiermorgen“: Die ersten Helfer konnten um 6 Uhr nach Hause, als die Flüchtlinge versorgt und eingeschlafen waren. „Allein am Freitag und Samstag waren unsere Helfer 385 Stunden ehrenamtlich im Einsatz. Das ist enorm. Und wir wissen, dass noch viele Stunden dazukommen werden“, sagt Stefan Kugler.

 

Aktuelle Informationen finden Interessierte auf: www.malteser-kreuznach.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.09.15 – KH – Polizeimeldungen aus Kirn & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS KIRN & UMGEBUNG
>>> Martinstein: Durch Laserstrahl geblendet
>>> Oberhausen: Unbekannte fällten Bäume
>>> Kirn / Martinstein: Unbekannte hingen falsches Verkehrszeichen auf
>>> Heinzenberg: Von der Fahrbahn abgekommen
>>> Monzingen: Betrunken gegen Bordstein gefahren

 

Quelle: Polizei Kirn

 

Martinstein
DURCH LASERSTRAHL GEBLENDET
Ort: B41 Ortsdurchfahrt Martinstein
Zeit: 20.09.2015 gegen 00:40 Uhr

Am 20.09.2015 gegen 00:40 Uhr wurden Verkehrsteilnehmer im Bereich der B41 Ortsdurchfahrt Martinstein mittels einem grünen Laserstrahl geblendet.

Der bislang unbekannte Täter soll sich vermutlich im Bereich des Friedhofes oder Radweges befunden haben.

Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Kirn, Tel.-Nr.: 06752/156-0, zu melden.

 

 

Oberhausen
UNBEKANNTE FÄLLTEN BÄUME
Tatort: Waldgrundstück zwischen Oberhausen und Kirn
Tatzeitraum: Zeitraum vom 16.09.2015 bis 18.09.2015

Im Zeitraum vom 16.09.2015 bis 18.09.2015 wurden in einem Waldgrundstück zwischen Oberhausen und Kirn entlang der K5 mehrere Bäume gefällt.

Die Täter fällten mehrere Eichen und Kirschbäume mit einer Kettensäge ohne das Holz anschließend abzutransportieren.

Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Kirn, Tel.-Nr.: 06752/156-0, zu melden.

 

 

Kirn / Martinstein
UNBEKANNTE HINGEN FALSCHES VERKEHRSZEICHEN AUF
Tatort: Kreuzung Gerbergasse Richtung Kirchstraße
Einsatzzeit: 19.09.2015 gegen 16:30 Uhr

Am 19.09.2015 gegen 16:30 Uhr stellte eine Streife der Polizei Kirn an der Kreuzung Gerbergasse Richtung Kirchstraße fest, dass ein Verkehrszeichen manipuliert wurde.

Unbekannte hatten über das Zeichen 209 (vorgeschriebene Fahrtrichtung links) ein weiteres Zeichen 209, allerdings mit vorgeschriebener Fahrtrichtung rechts, gehängt.

 

 

Heinzenberg
VON DER FAHRBAHN ABGEKOMMEN
Unfallort: B 421 von Kellenbach in Richtung Simmertal
Unfallzeit: 19.09.15, gegen 18:20 Uhr

Am 19.09.2015 gegen 18:20 Uhr befuhr ein 29-jähriger PKW Fahrer die B 421 von Kellenbach in Richtung Simmertal.

Nach der Ortslage Heinzenberg geriet er infolge nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Seitenschutzplanke und schleuderte in die rechte Böschung wo er anschließend beschädigt zum Stehen kam.

Der Fahrer blieb hierbei unverletzt.

Der PKW musste abgeschleppt werden. Den Fahrer erwartet wegen dieser Ordnungswidrigkeit nun ein Bußgeld.

 

 

Monzingen
BETRUNKEN GEGEN BORDSTEIN GEFAHREN

Am 19.09.2015 gegen 21:50 Uhr meldeten Zeugen einen Verkehrsunfall in Monzingen, bei dem ein PKW im Kurvenbereich gegen den Bordstein gestoßen und davongefahren war.

Die vor Ort eingesetzte Streife konnte den unfallbeschädigten PKW anhalten.

Der 26-jährige Fahrer war deutlich alkoholisiert, weshalb eine Blutprobe entnommen werden musste.

Gegen die Maßnahme wehrte sich der Fahrer, wobei einer der eingesetzten Beamten leicht verletzt wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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20.09.15 – BIN – Polizeimeldungen aus Bingen & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BINGEN & UMGEBUNG
>>> Bingen: Dieb schlug auf Marktleiter ein
>>> Bingen: Leere Bierfässer gestohlen / Zeugen gesucht
>>> Bingen: Auffahrunfall verursacht und geflüchtet / Zeugen gesucht
>>> Bingen: Fahrradfahrerin bei Unfall leicht verletzt
>>> Bingen: In Toilette randaliert
>>> Bingen: Dienstbezirk Bingen: Ruhestörungen

 

Quelle: Polizei Bingen

 

Bingen
DIEB SCHLUG AUF MARKTLEITER EIN
Tatort: Hitchinstraße
Tatzeit: 18.09.2015, 18:12 Uhr

Nach dem Diebstahl von Tabakwaren aus einem Supermarkt wurde der Täter von dem Marktleiter festgehalten.

In der Folge kam es zu einem Gerangel.

Der Dieb schlug auf den Markleiter ein und flüchtete zu Fuß.

Bei dem Täter handelte es sich um einen 35 bis 40 Jahre alten Mann, etwa 1,75 Meter groß mit Glatze und fülliger Statur. Er sprach gebrochenes Deutsch.

 

 

Bingen
LEERE BIERFÄSSER GESTOHLEN / ZEUGEN GESUCHT
Tatort: Am Brandweiher
Tatzeit: 19.09.2015, 07:30

Der Eigentümer eines Getränkehandels stellte am Samstagmorgen fest, dass in der Nachtzeit eine komplette Palette mit leeren Bierfässern durch unbekannte Täter von dem umzäunten Firmengelände entwendet wurde.

 

 

Bingen
AUFFAHRUNFALL VERURSACHT UND GEFLÜCHTET
Unfallort: Bundesstraße 9 Höhe Autobahnanschlussstelle Bingen Mitte
Unfallzeit: 18.09.2015, 17:15 Uhr

Ein auf der Bundesstraße 9 von Bingen in Richtung Gensingen fahrender kleiner weißer Personenkraftwagen bremste im Bereich der Autobahnanschlussstelle Bingen Mitte plötzlich und ohne erkennbaren Grund stark ab, sodass es bei vier nachfolgenden Fahrzeugführer zum Auffahrunfall kam.

Der Verursacher setzte seine Fahrt unerlaubt fort. Die Insassen erlitten leichtere Verletzungen.

Zeugen des Vorfalles werden gebeten, sich bei der Polizei Bingen unter der Rufnummer 06721-9050 zu melden.

 

 

Bingen
FAHRRADFAHRERIN BEI UNFALL LEICHT VERLETZT
Unfallort: Landesstraße 417 Bereich Dietersheim

Eine Radfahrerin war auf dem Radweg, parallel der Landesstraße 417, in Richtung Dietersheim unterwegs.

Ein aus dem Wirtschaftsweg, zur Sponsheimer Mühle kommender Autofahrer, missachtete die Vorfahrt der von rechts kommenden Radfahrerin und kollidiert mit dieser.

Die Frau wurde hierdurch leicht verletzt.

 

 

Bingen
IN TOILETTE RANDALIERT
Tatort: Hindenburganlage
Tatzeit: 19.09.2015, 01:50 Uhr

Im Toilettenbereich einer Gaststätte beging ein betrunkener Gast eine Sachbeschädigung, indem er eine Schwingtür mehrfach gegen eine Wand schlug und hierbei Fliesen zu Bruch gingen.

Die Polizei wurde zur Personalienfeststellung und Anzeigeerstattung hinzugezogen.

 

 

Dienstbezirk Bingen
MEHRERE RUHESTÖRUNGEN

Am Wochenende musste die Polizei in insgesamt vier Fällen einschreiten weil feiernde Jugendliche die Nachtruhe Anderer störten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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20.09.15 – KH – WKG Untere Nahe 17:16 Sieg gegen KV Riegelsberg

 

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Bad Kreuznach / Ringen
WKG UNTERE NAHE 17:16 SIEG GEGEN KV RIEGELSBERG

 

Quelle Oliver Eich, WKG Untere Nahe

 

BAD KREUZNACH. Überaschend stark präsentierte sich die Gästemannschaft des KV Riegelsberg gegenüber ihrem 1. Saisonkampf.

Mit fünf Leuten verstärkten sich die Gäste aus dem Saarland gegenüber ihrem ersten Saisonkampf.

Aber auch die WKG Untere Nahe haben sich mit den zwei Polen verstärkt und konnten so dem KV Riegelsberg eine knappe Niederlage bescheren.

Die Verantwortlichen der WKG waren doch etwas nervös als sie sahen, dass sie auf fünf Positionen gegenüber des letzten Kampfes antraten und von da an erwartete man ein knappes Ergebniss.

In der Gewichtsklasse bis 57 Kg Freistil, gewann Huysein Bekir mit 16:1 Punkten durch Technische Überlegenheit (WKG 4 : 0 KV).

Im nächsten Kampf trat dann Marco Fischer bis 130 Kg, Griechisch-Römischer Stil,  gegen Waldemar Minich an.

Marco versuchte alles aber gegen den stark auftrumpfenden Riegelsberger fand er nie ein Mittel und musste sich so mit Technischer Überlegenheit geschlagen geben (WKG 4 : 4 KV).

Marcel Eich der in der Gewichtsklasse bis 61 Kg stand war kampfloser Sieger da die Saarländer diese Gewichtsklasse freigelassen hatten. (WKG 8 : 4 KV) Bis 98 Kg Freistil stand für die WKG Aleksander Wojtachnio auf der Matte und er hatte es mit dem starken Abduraman Yeter zu tun.

Wojtachnio zeigte aber auch das er ein spitzenringer ist und konnte mit tollen Beinangriffen seinen Gegner mit 10:0 nach Punkten besiegen und steuerte somit drei Mannschaftspunkte bei. (WKG 11:4 KV).

Im letzten Kampf vor der Pause ging es dann in der Gewichtsklasse bis 66 Kg Freistil ganz schnell über die Bühne. Biourn Mayer musste gegen den starken Eloyan Suren ran. Biourn hatte gegen diesen starken Mann keine Chance und musste sich durch eine Schulterniederlage nach knapp einer Minute geschlagen geben. Pausenstand (WKG 11:8 KV)

Nach der Pause ging es dann mit der Gewichtsklasse bis 86 Kg Griechisch-Römischer Stil weiter.

Hier stand mit Marcin Kierpiec der zweite Polnische Ringer für die WKG auf der Matte. Marcin kämpfte sehr beherzt, musste sich aber dem Pasiv ringenden Mustafa Yasof nach hartem Kampf mit 0:2 Punkten geschlagen geben was bedeutet das er lediglich einen Mannschaftspunkt abgab (WKG 11:9 KV).

Bis 66 Kg Griechisch-Römischer Stil ging es zwischen Dinitrij Berioza und Pascal Ruffing über die komplette Zeit.

Dinitrij musste sein ganzes Können in die Waagschale werfen und konnte auch einige sehenswerte Würfe gegen den ebenfalls Passiv kämpfenden Gegner ansetzen und gewann am schluß mit 12:9 nach Punkten. Pausenstand WKG 13:9 KV.

Bis 86 Kg Freistil kämpfte der erst fünfzehn Jahre alte Arne Kornrumpf, gegen den routinierten Marius Klein.

Arne startete sehr gut musste sich aber durch einen konter des Routiniers auf Schulter geschlagen geben (WKG 13:13).

Recep Erhedcep startete in der Gewichtsklasse bis 75 Kg Freistil. Recep attackierte seinen Gegner immer wieder mit tollen Beinangriffen und brachte so seinen Gegner Lukas Zimmer völlig an den Rande seiner Konditionellen Belastbarkeit und zermürbte ihn in der zweiten Runde so sehr das er seinen Gegner sogar Schultern konnte. Das war eine Riesen Leistung des erst 16 Jährigen (WKG 17:13 KV).

So kam es dazu das im letzten Kampf die Saarländer nur noch ein Unentschieden holen können. In diesem Kampf bis 75 Kg Griechisch-Römischer Stil lies Alexander Mayer gegen den starken Franzosen Anthony Tantini seine ganze Routine in den Kampfverlauf und ging kein Risiko ein. Er verlor den Kampf da er nicht durch eine Unachtsamkeit auf Schulter verlieren wollte.

Alex hat somit alles richtig gemacht und den Kampf taktisch Klever über die Zeit gebracht und gab somit nur drei Mannschaftspunkte ab. Somit lautete der Endstand 17:16 zu Gunsten der Jungen Mannschaft aus Bad Kreuznach und Langenlonsheim.

Das war eine richtig tolle Mannschaftsleistung lobte Helbing seine Jungen Wilden.

Wenn man den „Oldie“ Marco Fischer bei der Wertgung nicht berücksichtige, läge der Mannschaftsdurchschnitt bei 18,3 Jahren. Das habe man nicht oft in einer Regionalligamannschaft, dass die Hälfte der Mannschaft unter 18 Jahren ist und auch die anderen bis auf zwei unter 23 Jahren sind, so die WKG Untere Nahe.

 

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20.09.15 – Fußgänger auf Bahngleis tödlich verletzt

 

 

Bad Kreuznach
FUßGÄNGER AUF BAHNGLEIS TÖDLICH VERLETZT
>>> Vermutlich ging der 28-jährige auf den Gleisen in Richtung Bad Kreuznach und hat den von hinten herannahenden Zug nicht bemerkt

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Am heutigen Sonntag, dem 20.09.15 wurde gegen 1 Uhr ein Mann auf der Bahnstrecke zwischen Bad Kreuznach und Gensingen von einem Regionalzug, der in Richtung Bad Kreuznach fuhr, erfasst und tödlich verletzt.

Vermutlich ging der 28-jährige auf den Gleisen ebenfalls in Richtung Bad Kreuznach und hat den herannahenden Zug nicht bemerkt.

Die näheren Umstände, wie es zu dem Unfall kommen konnte, müssen noch ermittelt werden.

Der Zug kam etwa 200 Meter nach der Unfallstelle zum Stehen.

Die 34 Fahrgäste konnten mit Unterstützung der Feuerwehr den Zug verlassen und wurden auf Veranlassung des Bahnbetreibers mit Taxen nach Hause gebracht.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

19.09.15 – KH – Steffen Roßkopf bleibt Vorstandsmitglied

 

 

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Bad Kreuznach
STEFFEN ROßKOPF BLEIBT VORSTANDSMITGLIED
>>> Steffen Roßkopf für weitere 5 Jahre als Vorstandsmitglied bestätigt
>>> Der Verwaltungsrat der Sparkasse hat der Verlängerung des Anstellungsvertrages mit Vorstandsmitglied Steffen Roßkopf einstimmig zugestimmt

 

Quelle (auch Foto): Sparkasse Rhein-Nahe

 

Der Verwaltungsrat der Sparkasse hat der Verlängerung des Anstellungsvertrages mit Vorstandsmitglied Steffen Roßkopf einstimmig zugestimmt und diesen vorzeitig zum 1. Januar 2016 um weitere 5 Jahre verlängert.

„Sie sind seit 1981 ein engagierter und verlässlicher Mitarbeiter, haben hier Ihre Ausbildung durchlaufen und die Sparkasse Rhein-Nahe und ihre Entwicklung in all den Jahren mit konstruktiven Vorschlägen bestärkt“, dankte der Verwaltunsratsvorsitzende, Landrat Claus Schick. „Sie kennen nicht nur die Region, sondern sind unseren Kunden auch ein ausgewiesener Fachmann und gefragter Gesprächspartner.“

v.l.: Landrat Claus Schick, Steffen Roßkopf, Landrat Franz-Josef Diel, Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Peter Scholten, Andreas Peters


Seit 2011 ist Roßkopf, der aus Feilbingert stammt und mit seiner Familie in Stadecken-Elsheim wohnt, neben Scholten und Peters Mitglied des Sparkassenvorstandes.

Roßkopf verantwortet die Betreuung von Firmen und Gewerbekunden (Unternehmenskunden) und hat die Abteilung Corporate Finance maßgeblich und erfolgreich aufgebaut. Sie dient der strukturierten Finanzierung von Großinvestitionen unter Beteiligung mehrerer Kreditgeber.

„Ich danke dem Gremium für das in mich gesetzte Vertrauen“, freute sich der 51-jährige. „Den erfolgreichen Weg der vergangenen Jahre möchte ich gerne fortsetzen!“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.09.15 – KH – Tödlicher Unfall: Bahnschranke waren geschlossen

 

 

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Bad Kreuznach/Monzingen
NACH TÖDLICHEM UNFALL
BAHNSCHRANKEN WAREN GESCHLOSSEN

 

Gemeinsame Pressemeldung Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach und der Polizeiinspektion Kirn

 

BAD KREUZNACH/MONZINGEN. Bei dem Verkehrsunfall am Bahnübergang in Monzingen am Samstag, dem 12.09.2015, bei dem fünf junge Menschen im Alter von 16 bis 23 Jahren zu Tode kamen, haben die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach und die Polizeiinspektion Kirn im Rahmen der Unfallermittlungen alle beweiserheblichen Daten erhoben.

Diese konnten inzwischen sowohl durch einen Gutachter als auch durch Mitarbeiter der Eisenbahnunfalluntersuchungsstelle des Bundes ausgewertet werden.

Die unabhängigen Sachverständigen kamen aufgrund der vorliegenden Unterlagen, der digitalen Aufzeichnungen des Ablaufs der Fahrt des betroffenen Zuges und Überprüfungen vor Ort zu dem Ergebnis, dass die bestehenden Sicherheitssysteme vorschriftsmäßig funktionierten und bei dem Betrieb der Bahnanlage am Unfalltag keine Störung aufgetreten war.

Mithin muss davon ausgegangen werden, dass die Schrankenanlage zur Unfallzeit ordnungsgemäß geschlossen war.

Hinweise auf ein Fremdverschulden an dem Tod der fünf jungen Männer haben sich nicht ergeben.

Der  endgültige Abschluss des Verfahrens wird nach Eingang der schriftlichen Gutachten, der erst in einigen Wochen zu erwarten ist, erfolgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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18.09.15 – MZ – Archäologisches Zentrum Mainz: Erster Spatenstich

 

 

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Mainz
ARCHÄOLOGISCHES ZENTRUM MAINZ
ERSTER SPATENSTICH ERFOLGTE HEUTE
>>> Das international renommierte Römisch-Germanische Zentralmuseum soll das Kurfürstliche Schloss verlassen und bekommt mit seinen bedeutenden Sammlungen eine neue, glanzvolle Heimstatt mitten in der Landeshauptstadt
>>> OB Michael Ebling:“Das Museum leistet einen wichtigen Beitrag zum Bewahren und Verstehen der Vergangenheit und diesen Beitrag wird das Archäologische Zentrum Mainz künftig noch öffentlichkeitswirksamer erbringen können, als es das Römisch-Germanische Zentralmuseum im Schatten des Schlosses schon heute tut.“

 

Quelle (auch Fotos): Pressereferat der Stadt Mainz

 

MAINZ (bia). Rund 2000 Jahre ist die Stadt Mainz alt, und da überrascht es fast, dass die Rückbesinnung auf die Anfänge der Stadtgeschichte erst in den vergangenen Jahren stattfand.

spaten01
Die Stadt verdankt diese Rückbesinnung und damit das Wieder-erblühen des „römischen Mainz“ in nicht unerheblichem Maße der „Initiative Römisches Mainz“ und ihren vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Daran erinnerte der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling heute beim Spatenstich des geplanten Archäologischen Zentrums.

Das international renommierte Römisch-Germanische Zentralmuseum soll das Kurfürstliche Schloss verlassen und bekommt mit seinen bedeutenden Sammlungen eine neue, glanzvolle Heimstatt mitten in der Landeshauptstadt.

Das künftige Archäologische Zentrum in Mainz ist eine außerordentlich bedeutende Kulturinvestition in die Landeshauptstadt und in das Land Rheinland-Pfalz insgesamt.

Michael Ebling: „Damit erhält auch die römische Gründungsepoche der Mainzer Geschichte ein neues Zuhause, eine Epoche, die den Mainzerinnen und Mainzern besonders am Herzen liegt und die mit Drususstein, Amphitheater und Römerschiff-Museum im unmittelbaren Umfeld des künftigen Hauses deutliche Spuren hinterlassen hat. Das Museum leistet einen wichtigen Beitrag zum Bewahren und Verstehen der Vergangenheit und diesen Beitrag wird das Archäologische Zentrum Mainz künftig noch öffentlichkeitswirksamer erbringen können, als es das Römisch-Germanische Zentralmuseum im Schatten des Schlosses schon heute tut.“

Einen Schatz bewahrt haben die engagierten Bürgerinnen und Bürger der „Initiative Neutorschule“, erinnert Bau-, Kultur- und Denkmalschutzdezernentin Marianne Grosse. Der Initiative sei der Erhalt der denkmalgeschützten Schule zu verdanken, die jetzt Teil des neuen Archäologischen Zentrums werden soll. Auch architektonisch verbinde sich damit Historisches und Modernes, Vergangenheit und Gegenwart an ein und demselben Standort, freut sich Marianne Grosse und fügt hinzu: „Was könnte besser zu einer geschichtsträchtigen und zugleich modernen Stadt wie Mainz passen?“

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Am südlichen Ende der Altstadt entsteht ab heute ein neuer Anziehungspunkt für Mainzerinnen und Mainzer und für Touristen aus aller Welt. „Hier eröffnen sich mit dem Umzug des RGZM neue Zukunftsperspektiven für auch für das Kurfürstliche Schloss. Und nicht zuletzt erfährt von hier aus auch der Universitäts- und Wissenschaftsstandort Mainz eine neue, ungeahnte Schubkraft“, beschreibt der Oberbürgermeister die Chancen, die sich auf diese Weise eröffnen.

„Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz stemmt mit dem Archäologischen Zentrum ein Kulturprojekt erster Güte und erhebt unsere Stadt damit einmal mehr zu einem würdigen Mitspieler im Kreise der bedeutenden Museumsstandorte in Rhein-Main und der Republik“, so der OB abschließend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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18.09.15 – KH – Kreuznacher Stadtwerke zertifiziert

 

 

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Bad Kreuznach
KREUZNACHER STADTWERKE ZERTIFIZIERT
>>> Der Energieversorger hat den Anforderungen des Technischen Sicherheitsmanagements (TSM) souverän Stand gehalten
>>> Diese Auszeichnung bestätigt dem regionalen Energieversorger einen hohen Qualitätsstandard in den Sparten Strom, Gas und Wasser

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

 

BAD KREUZNACH. Erneut haben die Kreuznacher Stadtwerke  das TSM-Zertifikat erhalten. Diese Auszeichnung bestätigt dem regionalen Energieversorger einen hohen Qualitätsstandard in den Sparten Strom, Gas und Wasser.  

„Wir freuen uns und sind stolz darauf, dass wir dieses Zertifikat ein weiteres Mal erhalten haben“, sagte Dietmar Canis, Geschäftsführer der Kreuznacher Stadtwerke.

Auf dem Bild von links nach rechts: Stellvertretender Geschäftsführer der Stadtwerke Klaus-Dieter Dreesbach, Staatssekretär Dr. Thomas Griese vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten (MULEWF), Dr. Peter Missal, DVGW Landesgruppe Rheinland-Pfalz und Stadtwerke-Geschäftsführer Dietmar Canis.


In diesen speziell für Energieversorgungsunternehmen ins Leben gerufenen Zertifizierungsverfahren werden Arbeits-, Versorgungs- und Betriebssicherheit, Organisationsstand und Stand der Technik überprüft. Für den Strombereich werden die Anforderungen vom Verband der Netzbetreiber (VDN), für den Gas- und Wasserbereich vom Deutschen Verband des Gas- und Wasserfaches (DVGW)  vorgegeben. Überprüft werden die Kriterien von externen Prüfern, die Audits finden alle 5 Jahre statt.

Im Jahr 2005 erhielten die Kreuznacher Stadtwerke das TSM-Zertifikat zum ersten Mal. Der regionale Energieversorger war im Jahr 2005 das erste Versorgungsunternehmen in Rheinland-Pfalz, das in allen drei Versorgungssparten – Strom, Gas und Wasser zertifiziert wurde.

 „Das TSM-Zertifikat ist keine Auszeichnung mit dem Ziel es einmalig anzustreben. Es muss stetig an der Sicherheit, der Organisation und der Technik im Unternehmen gearbeitet werden. Es ist ein dynamischer Prozess, der niemals stillsteht“, erläutert der stellvertretende Geschäftsführer Klaus-Dieter Dreesbach.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TERMIN: 19.09.15 – Weltkindertag auf dem Kornmarkt

 

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TERMIN: 19.09.15 / Bad Kreuznach
WELTKINDERTAG AUF DEM KORNMARKT
>>> Zum Weltkindertag, der in Bad Kreuznach am 19. September 2015 gefeiert wird, setzt sich der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) Bad Kreuznach für eine starke Willkommenskultur in Deutschland ein und organisiert traditionell den Weltkindertag auf dem Kornmarkt in Bad Kreuznach
>>> Das diesjährige Motto ist „Willkommensfest für Flüchtlingskinder und ihre Familien“

 

Quelle (auch Fotos): Kinderschutzbund Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Zum Weltkindertag, der in Bad Kreuznach am 19. September 2015 gefeiert wird, setzt sich der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) Bad Kreuznach für eine starke Willkommenskultur in Deutschland ein und organisiert traditionell den Weltkindertag auf dem Kornmarkt in Bad Kreuznach.

Das diesjährige Motto ist „Willkommensfest für Flüchtlingskinder und ihre Familien“


Weltweit sind fast 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Das Bundesinnenministerium rechnet damit, dass in diesem Jahr bis zu 800.000 Asylbewerber nach Deutschland kommen.

Weltweit ist jeder zweite, in Deutschland mindestens jeder dritte Flüchtling ein Kind. Um die Willkommenskultur hierzulande zu stärken, feiert der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) Bad Kreuznach zum diesjährigen Weltkindertag ein Willkommensfest für Kinder und ihre Familien auf der Flucht.

Die UN-Kinderrechtskonvention sichert allen Kindern das Recht auf Entwicklung, Schutz, Förderung, Bildung und Beteiligung über alle sozialen, kulturellen, ethnischen oder religiösen Unterschiede hinweg zu.

„Jetzt stehen wir in der Verantwortung, diese Rechte zu verwirklichen. Wir müssen die Kinder in dieser schwierigen Lebenslage unterstützen und ihnen die Hilfe geben, die sie benötigen, damit sie hier ein selbstbestimmtes Leben führen können“, bekräftigt Steffi Meffert vom Deutschen Kinderschutzbund Bad Kreuznach.

Der DKSB fordert die Bundesregierung daher auf, einheitliche Standards für die Verteilung von Flüchtlingen und für ihre Unterbringung, Versorgung, Bildung sowie deren soziale, schulische und berufliche Entwicklung festzulegen und zu finanzieren.


Zu einer gelingenden Integration gehören aber auch Sprachkurse, Hilfestellungen im Alltag und die schnelle Einbindung in das Lebensumfeld. Der Kinderschutzbund in Bad Kreuznach bietet mit dem Kleiderladen, dem Betreuungsangebot „Kindercafé Knallfrosch“ und dem Spielmobil, sowie mit dem niedrigschwelligen Beratungsangebot bereits viele Angebot an, die künftig auch von Flüchtlingskindern und ihren Familien in Anspruch genommen werden können.
 
Der Kinderschutzbund Bad Kreuznach steht in direktem Kontakt mit den Organisationsstellen, die in der Stadt und dem Kreis Bad Kreuznach für die Flüchtlingsbetreuung zuständig sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.09.15 – Erster Spatenstich für „Casa Rheingrafenblick II“

 

 

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Bad Kreuznach
ERSTER SPATENSTICH FÜR „CASA RHEINGRAFENBLICK II“
>>> Hofmann Haus baut vier edle Häuser mit 22 Wohneinheiten
>>> Zentrale Holzpellet-Heizung und dreifach verglaste Fenster

 

Quelle (auch Foto): Norbert Krupp, KruppPRESSE

 

BAD KREUZNACH. Im Beisein mehrerer Eigentümer der künftigen Wohneinheiten nahmen Thomas Müller, Geschäftsführer der Hofmann Haus GmbH, und Rolf Riecker, Projektleiter der BKEG für das Baugebiet Rheingrafenblick, den ersten Spatenstich für den Bau von vier Mehrfamilienhäusern vor.

Diese entstehen im Rahmen des Projektes „Casa Rheingrafenblick II“ auf einem großzügigen Grundstück, das von der Franziska-Puricelli-Straße 21 und 23 sowie von der Straße „An der Lazarettkirche 6 bis 8“ begrenzt wird.

22 lichtdurchflutete Wohnungen, darunter sechs attraktive Penthouses zwischen 62 und 134 Quadratmetern, werden schon bald durch ihren grandiosen Ausblick ins Nahetal sowie zum Rheingrafenstein verwöhnen und stadtnahes, niveauvolles Wohnen in der Natur möglich machen.
Die Größe der anderen Wohneinheiten bewegt sich im gleichen Spektrum wie die der Penthäuser.

Die vier Gebäude werden den hohen Standard des neuen „KFW-Effizienzhauses 55“ erfüllen: Alle Wohneinheiten werden durch eine zentrale Holzpellet-Heizung umweltfreundlich mit Wärme versorgt und sind mit einer individuellen Be- und Entlüftung ausgestattet.

Zudem sind dreifach verglaste Fenster vorgesehen, das verspricht einen perfekten Lärm- und Wärmeschutz.

Unterirdisch verbunden werden die vier Häuser durch eine großzügig dimensionierte Tiergarage mit 22 Pkw-Stellplätzen, in der auch Fahrradabstellräume entstehen sollen. Aus der Tiefgarage führen Aufzüge in alle Wohnungen, die damit barrierefrei zu erreichen sind. 22 weitere Parkplätze entstehen im Außenbereich.

Im Erdgeschoss bekommen die Wohnungen Terrassen und einen Gartenanteil von 46 bis 172 Quadratmetern zu Eigennutzung, auch an begrünbare Pavillons in der zwischen den Häusern liegenden Grünzone ist gedacht.

Alle anderen Wohnungen überzeugen durch großzügige Balkone in idealer Süd-West-Lage – Panoramablick inklusive. Sämtliche Wohnungen verfügen über Parkett, Fußbodenheizung und Videosprechanlage zum Hauseingang.

Der durchgängig hohe Ausstattungsstandard ist auch an Granitbelägen und Edelstahlhandläufen in den Treppenhäusern abzulesen. Fast alle Sonderwünsche sind derzeit noch erfüllbar.

Das mittelständische Unternehmen „Hofmann Haus“ ist dafür bekannt, helle und freundliche Wohnungen mit intelligent gestalteten Grundrissen zu erstellen. Dies wird auch bei einem Blick in den Verkaufsprospekt deutlich, der alle 22 Einheiten detailliert darstellt.

Thomas Müller, einer der beiden Geschäftsführer der Hofmann Haus GmbH, berichtete beim ersten Spatenstich, dass bereits mehr als die Hälfte der Wohnungen der „Casa Reingrafenblick II“ verkauft und weitere reserviert seien. Die Käufer können ab Herbst 2016 die fertiggestellten Wohnungen beziehen.

Müller verwies darauf, dass die vier neuen Häuser quasi auf geweihtem Boden entstehen werden: Denn auf ihrem Grundstück stand einst die Kapelle des Hospitals der US Army.

Er freute sich, dass der sehr erfahrene Bauleiter Helmut Kleinknecht und das Unternehmen Heimo Bau, mit denen man schon beim ersten Projekt im gleichen Baugebiet sehr gute Erfahrungen gemacht habe, auch bei „Rheingrafenblick II“ für sehr gute Qualität bürgen werden.

Ausgesprochen zufrieden mit der Entwicklung des Baugebietes in den vergangenen neun Jahren zeigte sich Rolf Riecker, der als Projektleiter der Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft GmbH (BKEG) für dessen Erschließung und Vertrieb zuständig ist.

Mit Hofmann Haus habe die BKEG einen guten Griff getan, und der gute Abverkauf von Grundstücken und Wohnungen bestätige, dass man die richtige Vorarbeit geleistet habe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.09.15 – KL – A6 wieder frei: Das war ne Menge Arbeit!

 

 

Trippstadt/Kaiserslautern
A6 WIEDER FREI – DA WAR NE MENGE ARBEIT!
>>> Verkehr gestern auf 12 Kilometer gestaut
>>> Schwierige Bergung der vier Unfallfahrzeuge
>>> Von drei beteiligten Brummis musste zuerst die Ladung umgeladen werden
>>> Der durch den Unfall entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt

 

Quelle (auch Foto): Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

 

TRIPPSTADT/KAISERSLAUTERN. 13 Stunden hat die Vollsperrung der A6 in Richtung Mannheim am gestrigen Mittwoch (16.09.15) nach einem Auffahrunfall mit vier Lkw (wir berichteten) gedauert.

Von 11.30 bis 0.30 Uhr hieß es zwischen der Anschlussstelle Bruchmühlbach-Miesau und dem Autobahnkreuz Landstuhl „rien ne vas plus – nichts geht mehr“.

Zwischenzeitlich staute sich der Verkehr auf einer Länge von rund 12 Kilometern.

Der dritte und vierte Lkw in der Reihe wurden am stärksten beschädigt und verkeilten sich teilweise ineinander

Der dritte und vierte Lkw in der Reihe wurden am stärksten beschädigt und verkeilten sich teilweise ineinander

 

Dass der Autobahnabschnitt so lange gesperrt bleiben musste, lag insbesondere an der schwierigen Bergung der Unfallfahrzeuge. Die vier beteiligten Lkw waren teilweise so massiv beschädigt und ineinander verkeilt, dass es eine Menge Zeit in Anspruch nahm, die Fahrzeuge „auseinanderzupuzzeln“ und für den Abtransport bereit zu machen.

Während der vorderste Lkw in der Unfall-Vierer-Reihe noch am schnellsten und ohne größere Probleme von der Autobahn gebracht werden konnte, musste bei den drei anderen beteiligten Brummis zuerst die Ladung umgeladen werden, um das Abschleppen zu erleichtern.

Bei dem zweiten Lkw, der Milch und Milchprodukte transportierte, ging das Umladen noch relativ einfach über die Bühne.

Beim dritten Lkw in der Reihe wurde es dann aber schon schwieriger, weil der geladene Mähdrescher aufgrund seiner Beschädigung und seines Eigengewichts selbst erst geborgen werden musste, bevor man an das Abschleppen des Transportfahrzeugs denken konnte.

lkw 01

 

Der vierte Lkw hatte Kompletträder geladen (also Reifen samt Felgen), die durch den Unfall die seitliche Bordwand durchbrachen und sich teilweise auf der Fahrbahn verteilten.

Weil jedes dieser Kompletträder ein Gewicht von rund 90 Kilo hat, war auch hier das Bergen und Umladen nicht gerade einfach und vor allem zeitaufwändig.

Zu guter letzt musste, nachdem alle Fahrzeuge von der Autobahn verschwunden waren, noch die Fahrbahn von den ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt werden.

Der durch den Unfall entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt.

Der Lkw-Fahrer, der bei dem Unfall in seinem Führerhaus eingeklemmt wurde und von der Feuerwehr befreit werden musste, liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Erkenntnissen aber nicht.

Zwei weitere Lkw-Fahrer waren vorsorglich für ärztliche Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht worden. Sie durften aber wieder nach Hause gehen.

 

Schulanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.09.15 – KL – A6 nach schwerem Lkw-Unfall wieder offen

 

 

Kaiserslautern
A6 NACH SCHWEREM LKW-UNFALL WIEDER OFFEN
>>> Gegen 10.40 Uhr kam es am gestrigen Mittwoch zu einem Unfall, an dem vier Lastwagen beteiligt waren
>>> Richtungsfahrbahn Mannheim der A6 war zwischen Bruchmühlbach-Miesau und dem Autobahnkreuz Landstuhl nahezu 13 1/2 Stunden gesperrt
>>> Zwei Fahrer der am Unfall beteiligten Fahrzeuge erlitten schwere Verletzungen

 

Quelle (auch Foto): Polizeipräsidium Kaiserslautern

 

BRUCHMÜHLBACH-MIESAU. Nach einem größeren Unfall konnte die Richtungsfahrbahn Mannheim der A 6 zwischen Bruchmühlbach-Miesau und dem Autobahnkreuz Landstuhl heute Nacht gegen 00.30 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Etwa gegen 10.40 Uhr kam es am gestrigen Mittwochvormittag zu dem Unfall, an dem vier Lastwagen beteiligt waren. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand sind die Laster am Ende eines Staus aufgefahren.

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Zwei Fahrer der am Unfall beteiligten Fahrzeuge erlitten schwere Verletzungen und wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Alle vier Brummis waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Bei zwei Lkw musste zuvor die Ladung auf Ersatzfahrzeuge umgesetzt werden.

Bis zum Abschluss der Bergungs- und Umladearbeiten blieb die A 6 in Richtung Mannheim für nahezu 13 1/2 Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich ab Bruchmühlbach-Miesau umgeleitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16.09.15 – ROK/KL – Nach Streit getötet / Untersuchungshaft

 

 

Rockenhausen / Kaiserslautern
NACH STREIT GEWÜRGT UND GESCHLAGEN
20-JÄHRIGER IN UNTERSUCHUNGSHAFT
>>> Gegen den 20-Jährigen, der im Verdacht steht, in der Nacht vom 12. auf den 13. September 2015 ein 16-jähriges Mädchen getötet zu haben, hat das Amtsgericht Kaiserslautern heute Haftbefehl wegen Verdachts des Totschlags erlassen

 

Quelle: Staatsanwaltschaft Kaiserslautern

 

ROCKENHAUSEN/KAISERSLAUTERN. Gegen den 20-Jährigen, der im Verdacht steht, in der Nacht vom 12. auf den 13. September 2015 ein 16-jähriges Mädchen getötet zu haben, hat das Amtsgericht Kaiserslautern heute Haftbefehl wegen Verdachts des Totschlags erlassen.

Der Tatverdächtige gab vor dem Ermittlungsrichter an, das Mädchen unter Alkoholeinfluss nach einem Streit mit der Hand gewürgt und gegen den Kopf geschlagen zu haben, worauf sie bewegungslos umgefallen sei. Er habe das Mädchen dann in den Kanalschacht verbracht. Nach seinen Angaben hatte er die 16-Jährige vorher nicht gekannt, sondern erst auf dem Rockenhausener Herbstfest am Tatabend kennengelernt.

Nach den ersten Ergebnissen der heute durchgeführten Obduktion hat das Opfer Gewalteinwirkungen auf Kopf und Hals erlitten. Der Tathergang und die Todesursache sind Gegenstand weiterer Ermittlungen und Untersuchungen.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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16.09.15 – ROK – Vermisste 16-Jährige tot aufgefunden

 

 

Rockenhausen/Kaiserslautern
VERMISSTE 16-JÄHRIGE TOT AUFGEFUNDEN
>>> Die Polizei hat am Dienstagabend bereits einen
Tatverdächtigen festgenommen
>>> Gegen den jungen Mann wird der Vorwurf des Totschlags erhoben

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern und des Polizeipräsidiums Westpfalz

 

ROCKENHAUSEN/KAISERSLAUTERN. Das gesuchte 16-jährige Mädchen aus dem Donnersbergkreis ist am Dienstagabend tot aufgefunden worden.

Den bisherigen Ermittlungen zufolge ist sie Opfer eines Verbrechens geworden.

Die Polizei hat am Dienstagabend bereits einen Tatverdächtigen festgenommen.

Der 20-Jährige wird am heutigen Mittwoch dem Ermittlungsrichter am Kaiserslauterer Amtsgericht vorgeführt werden.  Gegen ihn wird der Vorwurf des Totschlags erhoben.

Die Jugendliche war am Sonntagmorgen als vermisst gemeldet worden, nachdem sie nach einem Besuch des Herbstfestes in  Rockenhausen am Samstagabend nicht wie vereinbart nach Hause gekommen war.

Im Rahmen der intensiven Suchmaßnahmen nach der 16-Jährigen stießen die Ermittler zunächst auf persönliche Gegenstände, die dem Mädchen zugeordnet werden konnten.

Aus Befragungen im Freundes- und Bekanntenkreis ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 20-Jährigen.

Dieser führte die Polizei zu einem Kanal in Rockenhausen, wo die Leiche der 16-Jährigen gefunden wurde.

Der Tatverdächtige räumte bei der polizeilichen Vernehmung ein, die 16-Jährige getötet und die Leiche in dem Kanal abgelegt zu haben.

Die näheren Umstände des Todes der 16-Jährigen sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Leiche des Opfers soll heute obduziert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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16.09.15 – KH – Küche Creativ: 5.000 Euro für Kinderschutzbund

 

 

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Bad Kreuznach
KÜCHE CREATIV ÜBERGIBT 5.000 EURO AN KINDERSCHUTZBUND BAD KREUZNACH

 

Quelle (auch Foto): Norbert Krupp, KruppPRESSE

 

BAD KREUZNACH. Einen Spendenscheck über 5.000 Euro überreichten jetzt (von links) Saskia Rau und Petra Schneiß von „Küche Creativ“ in Bad Kreuznach an Steffi Meffert (rechts) und Jürgen Ruß vom geschäftsführenden Vorstand des Deutschen Kinderschutzbundes, Orts- und Kreisverband Bad Kreuznach.

Ein großer Teil der Spende, stolze 3.980 Euro, kam durch Gastgeschenke bei einer stimmungsvollen Küchenparty zusammen, bei der Geschäftsführer Stefan Pallesch mit fast 300 Kunden und Freunden die Eröffnung des neuen Studios „Küche Creativ Premium“ feierte. Gerne stockte er anschließend die von ihm anstelle von Geschenken erbetenen Spenden um gut 1.000 Euro auf nunmehr 5.000 Euro auf.

„Wir spenden grundsätzlich nur für Kinder, und besonders gerne an Organisationen wie den Kinderschutzbund, die ehrenamtlich geführt werden. Da wissen, wir, dass die Spende auch zu 100 Prozent ankommt“, erklärte Pallesch.

Beim Foto von der Scheckübergabe ließ er seinen beiden Mitarbeiterinnen, die die Küchenparty so erfolgreich organisiert hatten, gerne den Vortritt.

Steffi Meffert dankte im Namen aller Kinder, denen das gespendete Geld zu Gute kommen wird: „Der Bedarf ist groß“, stellte sie fest und berichtete, das die am Eiermarkt 6 durch den Verein betriebene Kinderkleiderkammer inzwischen 600 kleine Kunden versorge. Geld- und Sachspenden seien also stets willkommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.09.15 – KH – Vierzig Jahre den Kreuznacher Stadtwerken treu

 

 

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Bad Kreuznach
VIERZIG JAHREN DEN STADTWERKEN TREU
>>> Jürgen Neumann und Renate Hetzel feiern 40-jährige Betriebszugehörigkeit

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

 

BAD KREUZNACH. Auf den Tag genau ist Jürgen Neumann heute vierzig Jahre bei den Kreuznacher Stadtwerken beschäftigt.

Jürgen Neumann begann im Jahr 1975 als Elektro-Monteur bei den Kreuznacher Stadtwerken.

Über die Jahre war er für verschiedene Abteilungen tätig, wie zum Beispiel als Werkstattschreiber und Zählermonteur.

Im Jahr 1997 wechselte er in den kaufmännischen Bereich des Unternehmens und arbeitete als Sachbearbeiter im Kundenzentrum und später in der Abteilung Organisation, die unter anderem für die Poststelle des Energieversorgers zuständig ist.

Seit November 2013 befindet er sich jetzt in der passiven Phase der Altersteilzeit und genießt seine freie Zeit zu Hause sehr.

Auf dem Foto von links nach rechts: Personalchef Alexander Kohn, Abteilungsleiter Organisation Michael Seibel, Jubilar Jürgen Neumann, Jubilarin Renate Hetzel, Abteilungsleiter Kundenzentrum Harald Konrath und Vorsitzender des Betriebsrates Mario Spreitzer

Ein weiteres besonderes Jubiläum feierte Renate Hetzel am 1. August 2015 bei den Kreuznacher Stadtwerken.

Seit Beginn ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau im August 1975 ist sie ihrem Arbeitgeber treu geblieben und arbeitet damit seit 40 Jahren bei den Kreuznacher Stadtwerken.

Nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss im Jahr 1977 übernahm der Energieversorger sie direkt in ein festes Arbeitsverhältnis.

Seitdem ist sie für das Inkassowesen tätig und ein wichtiger Ansprechpartner für Kunden im Energie Eck.

Personalleiter Alexander Kohn freut sich: „Wir sind sehr stolz auf das 40-jährige Jubiläum von Herrn Neumann und Frau Hetzel und danken den beiden ganz herzlich, dass sie unserem Unternehmen so lange treu geblieben sind.“

Mit den besten Wünschen für die Zukunft gratulierten auch der Betriebsratsvorsitzende Mario Spreitzer sowie die Abteilungsleiter Michael Seibel und Harald Konrath in einer kleinen Feierstunde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.09.15 – Polizeimeldungen aus Mainz & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Zeugen für Unfall gesucht / Fußgänger schwer verletzt
>>> Mainz: Betrugsversuch nach Verkauf via Internet
>>> Mainz: Kontrollen – Nicht angeschnallt oder Handy benutzt
>>> Mainz: Einbruch zur Mittagszeit / Zeugen gesucht
>>> Mainz: Einbruch in Kleingartenverein
>>> Mainz-Laubenheim: In mehrere Autos eingebrochen
>>> Mainz: Unfall an der Kreuzung – Wer hatte Grün?

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
ZEUGEN FÜR UNFALL GESUCHT
FUßGÄNGER SCHWER VERLETZT

Am heutigen Dienstagmorgen, 15.09.2015, 06:20 Uhr, wurde ein 63-jähriger Fußgänger bei einem Unfall schwer verletzt.

Er überquerte nach bisherigen Erkenntnissen den Fußgängerüberweg der Straße Umbach – vermutlich in Richtung Münsterplatz. Zeitgleich bog der 67-jährige Fahrer eines dunklen Mercedes-Benz von der Großen Bleiche in die Straße Umbach ein.

Zwischen dem Pkw und dem Fußgänger kam es zum Kontakt, der 63-Jährige stürzte schwer, erlitt Knochenbrüche und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Polizei sucht Zeugen, die konkrete Angaben zum Unfallhergang machen können. Dieser ist bisher noch unklar.

Die Unfallörtlichkeit befand sich direkt vor der Bäckerei an der Straßenkreuzung.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Innenstadt: 06131 – 65 4110

 

 

Mainz
BETRUGSVERSUCH NACH VERKAUF VIA INTERNET

Eine Mainzerin wollte Ende August ein Möbelstück für knapp 100 Euro verkaufen und inserierte im Internet.

Ein Interessent meldete sich bei kurz darauf erhielt sie einen Scheck in Höhe von 2.900 Euro.

Davon solle sie die Kosten abziehen und den Rest auf anderem Weg (zum Beispiel per Western Union) zurücküberweisen.

Die Geschädigte erstattete Anzeige.

Die Masche ist nicht neu: Die Bank wird feststellen, dass der Scheck gefälscht, beziehungsweise nicht gedeckt ist und das Geld von der Mainzerin zurückfordern.

Die hätte aber inzwischen den Restbetrag von über 2.800 Euro über ein Geldtransferunternehmen an Unbekannt per Nummernangabe bezahlt.

 

TIPP:
Vorsicht bei Internetgeschäften, insbesondere in Fällen, in denen die angeblichen Käufer aus Versehen zu viel Geld überweisen.

 

 

Mainz
KONTROLLEN: NICHT ANGESCHNALLT ODER HANDY BENUTZT

Am 14.09.2015 wurden zwischen 07:30 Uhr und 15:00 Uhr zwei Kontrollstellen eingerichtet, in Nieder-Olm in der Pariser Straße und in Mainz-Hechtsheim in der Dekan-Laist-Straße.

In Nieder-Olm wurden insgesamt 28 Fahrzeuge und 32 Personen kontrolliert. Dabei mussten insgesamt zwei Anzeigen wegen Handynutzung, zwei Verwarnungen wegen nicht angelegten Gurtes und sechs Mängelberichte ausgestellt werden.

In Hechtsheim wurden 27 Fahrzeuge und ebenfalls 32 Personen kontrolliert. Hier wurden 16 Personen näher überprüft, zwei Anzeigen wegen Handynutzung, sechs Verwarnungen wegen nicht angelegten Gurtes und zwei Mängelberichte ausgestellt.

 

 

Mainz
EINBRUCH ZUR MITTAGSZEIT / ZEUGEN GESUCHT

Während der kurzen Abwesenheit der Hausbewohner am 14.09.2015, 11:30 Uhr bis 12:45 Uhr, versuchte ein unbekannter Täter die Haustür des Einfamilienhauses in der Rheingauer Straße aufzuhebeln.

Als dies misslang, hebelte er (oder sie) ein Fenster auf, stieg ein und durchsuchte im Innern alle Räume.

Entwendet wurden mehrere hochwertige Uhren, weiteres Stehlgut stand bei der Tatortaufnahme noch nicht fest.

Die Polizei sucht Zeugen.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

Mainz
EINBRUCH IN KLEINGARTENVEREIN
Tatort: Südring
Tatzeitraum: 13.09.2015, 11:00 Uhr, bis 14.09.2015, 10:00 Uhr

Unbekannte Täter überkletterten vermutlich in der Nacht zum Montag das verschlossene Zufahrtstor des Kleingartenvereins und versuchten, die Außentüren des Vereinsheimes aufzuhebeln.
Nachdem dies misslang, brachen der oder die Täter ein Fenster zu dem Objekt auf und steigen hinein.

In der Küche wurden Schubläden und Türen geöffnet. Was genau entwendet wurde, steht noch nicht fest.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 3 in Lerchenberg: 06131 – 65 4310

 

 

Mainz-Laubenheim
IN MEHRERE AUTOS EINGEBROCHEN
Tatort: Parkstraße
Tatzeitraum: 14.09.2015, 19:30 Uhr bis 23:00 Uhr

Unbekannte Täter schlugen am Montagabend die Fensterscheibe der Beifahrertür eines Skoda Oktavia ein und entwendeten aus dem Handschuhfach ein mobiles Navigationsgerät.

Im Rahmen der Tatortaufnahme wurden auf dem Parkplatz noch zwei weitere Pkw festgestellt, bei denen ebenfalls eine Autoscheibe eingeschlagen worden war.

Da die Halter nicht erreichbar waren, steht das Stehlgut noch nicht fest.

Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 3 in Lerchenberg: 06131 – 65 4310

 

 

Mainz
UNFALL AN KREUZUNG – WER HATTE GRÜN?

Am 14.09.2015, 13:00 Uhr, wollte eine 76-jährige Hyundai-Fahrerin, von der A60 aus Richtung Darmstadt kommend an der Anschlussstelle Lerchenberg kommend, an der Ampel nach links über die K3 in Richtung L426 abbiegen.

Zeitgleich kam ein 59-jähriger Fahrer eines VW-Transporters auf der L426 in Fahrtrichtung K3 entlang. Die beiden Fahrzeuge stießen zusammen, die Frau wurde hierbei leicht verletzt, an beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 3 in Lerchenberg: 06131 – 65 4310

 

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