Termin: 10.09.14 – „Ganz normal: Gesunde, starke und fröhliche Kinder!“

 

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Stadt & Region
„GANZ NORMAL: GESUNDE, STARKE UND FRÖHLICHE KINDER!“
– Mehr und mehr scheinen unsere Kinder förmlich im Dschungel ihres jungen Lebens unterzugehen. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die an einer psychischen Störung oder Erkrankung leiden, steigt alarmierend.

Quelle: Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH

BAD KREUZNACH. Im Bad Kreuznacher Gesundheitsforum heißt es diesmal: „Ganz normal: Gesunde, starke und fröhliche Kinder!“

Am Mittwoch, 10. September 2014, 19.00 Uhr referiert Diplom-Sportwissenschaftler Jens Werner  und im Haus des Gastes, Kurhausstr. 22-24, Bad Kreuznach zum Thema „Ganz normal: Gesunde, starke und fröhliche Kinder!“

Mehr und mehr scheinen unsere Kinder förmlich im Dschungel ihres jungen Lebens unterzugehen. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die an einer psychischen Störung oder Erkrankung leiden, steigt alarmierend.
ADHS und Phobien, Lernschwächen und Konzentrationsstörungen verbreiten sich in einem erschreckenden Ausmaß. In diesem Vortrag erfahren Sie, was Sie tun können, damit Ihre Kinder gesund bleiben, selbstbewusst und psychisch stark werden und fröhliche Kinder bleiben.

Wir beschäftigen uns mit möglicher Reizüberflutung durch Spielkonsole, Handy und Co. und zeigen Ressourcen auf, die helfen, unsere Kinder ausgeglichener und glücklicher zu machen: Eben „ganz normal“!

Referent: Jens Werner, Dipl. SpoWiss.
Eintritt: 3,50 €, ermäßigt: 3,00 €

 

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28.08.14 – Freiwilligendienst als Rettungssanitäter: Noch Plätze frei

 

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Stadt & Region:
FREIWILLIGENDIENST ALS RETTUNGSSANITÄTER:
ROTES KREUZ HAT NOCH PLÄTZE FREI

Quelle (auch Foto): Philipp Köhler, Pressesprecher DRK

MAINZ/BAD KREUZNACH. Der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe hat noch einige Stellen im Freiwilligendienst im Bereich Rettungsdienst offen. Wer sich nach dem Schulabschluß ein Jahr lang im Rettungsdienst engagieren möchte, ist im Freiwilligendienst genau richtig.

 „Ein Freiwilligendienst ermöglicht jungen Menschen nicht nur in den Rettungsdienst reinzuschnuppern, sondern eröffnet zudem zukunftssichere berufliche Perspektiven und eine große Portion an Lebenserfahrung.“, informiert Thomas Adrian, Leiter des Rettungsdienstes im Bereich Bad Kreuznach.

Das Angebot richtet sich an junge Menschen ab 18 Jahren, die als Freiwillige Rettungskräfte bei ihrer Arbeit auf der Rettungswache, bei Einsätzen im Rettungswagen und bei Krankentransporten unterstützen möchten. Voraussetzungen für den Einsatz im Krankentransport und Rettungsdienst sind Volljährigkeit, Führerschein der Klasse B, Belastbarkeit und die Bereitschaft sich zum Rettungssanitäter oder zur Rettungssanitäterin ausbilden zu lassen.

Die dreimonatige Ausbildung beginnt im DRK-Bildungsinstitut und wird dann in Krankenhäusern und auf einer der DRK-Rettungswachen im Bereich Bad Kreuznach fortgesetzt. Die Kosten für die dreimonatige Ausbildung übernimmt das Rote Kreuz.         „
Ausbildung und die Tätigkeit als Rettungssanitäter sind häufig ein dickes Plus im Lebenslauf, wenn es um Bewerbungen für Ausbildungsplätze oder Studienplätze geht“ erläutert Thomas Adrian den Zusatznutzen des Freiwilligendienstes, „die Freiwilligen haben sich bereits ein Jahr lang mit einer sehr verantwortungsvollen Tätigkeit  in einem beruflichen Umfeld bewährt und darüber hinaus auch im sozialen Bereich engagiert. Bei vielen Personalentscheidern wird das gerne gesehen.“

Das Deutsche Rote Kreuz bietet mit dem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) zwei Freiwilligendienste an. Beide sind als Bildungs- und Berufsorientierungsjahr für junge Frauen und Männer im Alter von 16 bis 26, beziehungsweise ab 27 Jahren offen. Während ihres Dienstes sind die Freiwilligen sozial- und krankenversichert, sie erhalten Taschen- und Verpflegungsgeld, einen Wohnzuschuss und haben Anspruch auf Urlaub.

In Bildungsseminaren tauschen sie sich über ihre Erfahrungen in den Einsatzstellen aus und besprechen für sie wichtige Themen.

Interessierte können sich bei der Rettungsdienstleitung für den Bereich Bad Kreuznach unter thomas.adrian@drk-rhein-nahe.de oder telefonisch unter 0671/2980-129 informieren.

Erste Einblicke in den DRK-Rettungsdienst erhalten Neugierige auch auf der Facebookseite des größten Rettungsdienstes in Rheinland-Pfalz unter www.facebook.com/drk.rhein.nahe oder auf der Internetseite www.drk-rhein-nahe.de

 

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28.08.14 – „Lebensfreude nicht vergessen“ / Sommerfest des Malteser-Demenzdienstes

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
„LEBENSFREUDE NICHT VERGESSEN“
SOMMERFEST DES MALTESER-DEMENZDIENSTES
– Viel Spiel und Spaß an einem fröhlichem Nachmittag
– Wichtige Informationen zum Demenzdienst

Quelle (auch Fotos): Malteser Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Wieder war es soweit: das Team des Entlastungsdienst für Angehörige von Menschen mit Demenz des Malteser Hilfsdienst deckte viele Tische für das Sommerfest in der Bosenheimer Straße 85 ein.


Trotz Unwetter und starkem Regen konnten viele gutgelaunte Gäste von Frau Oberthier und ihrem Team begrüßt werden. Zunächst war Zeit, bei Getränken alte Bekannte zu begrüßen und sich angeregt zu unterhalten.

Die Gäste vom Café Malta präsentierten mit viel Freude einen Sitz-Tanz. Selbst ihre Angehörigen hatten viel Spaß am Mitmachen und Mitsingen.

Zur Überraschung begrüßten Gigi und Pampolina, zwei bunt gekleidete Clowns alle Gäste mit viel Hallo. Diagnose und Therapie von Quitschnasen und Seilakrobaten regte zum Lachen und Staunen an.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Leckere Grillwürstchen und liebevoll zubereitete Salate machten es schwer, eine Auswahl zu treffen. Nach drei Stunden waren sich alle einig: das war ein schöner Nachmittag und auf jeden Fall soll es auch 2015 wieder ein Sommerfest geben.

Der Entlastungsdienst des Malteser Hilfsdienstes e.V. Bad Kreuznach bietet jeden Freitag von14:30 bis 17:00 Uhr eine Gruppenbetreuung an.

Für alle, die sich auf Grund ihrer Demenzerkrankung in einer Gruppe oder in unbekanntem Umfeld nicht mehr wohlfühlen, kommen die überwiegend ehrenamtlichen, gut geschulten Demenzbegleiter, in Absprache mit den Angehörigen, für einige Stunden pro Woche nach Hause.

Den Neigungen, Wünschen und Interessen der an Demenz erkrankten Menschen entsprechend, stehen sie für Gespräche, Gedächtnistraining, Spiele, Spaziergänge, Singen, Lachen und vieles Mehr zu Verfügung.

Die Mitarbeiter des Entlastungsteams suchen noch zuverlässige Frauen und Männer, die nach guter Ausbildung bereit sind, für einige Stunden in der Woche zur Verfügung zu stehen.

Das Team ist sich einig: diese Arbeit ist nicht einfach- aber es gibt auch so viele schöne Momente, die sehr froh und zufrieden machen. Also, nur Mut! Es lohnt sich!

Weitere Informationen erhalten Sie von Frau Waltraud Oberthier (Tel.: 0170-786 29 01, waltraud.oberthier@malteser.org) oder Frau Ruth Eckes (Tel.: 0151-523 38 202, ruth.eckes2@malteser.org)

 

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28.08.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ UND REGION

 

 

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Rheinland-Pfalz
POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ UND REGION
– Mainz: Traurig – 88-Jährige auf offener Straße bestohlen
– Mainz: Motorroller brannte / Praxis durch Rauch betroffen
– Mainz: Marihuana auf Taxifahrt
– Budenheim. Beim Pkw-Einbruch beobachtet / Polizei bittet um Hinweise

Quelle: Polizei Mainz

Mainz
TRAURIG: 88-JÄHRIGE AUF OFFENER STRAßE BESTOHLEN
Es trifft oftmals ältere und hilflose Menschen – und manche Täter gehen sehr dreist und unverschämt vor.

Gestern Nachmittag (Mittwoch, 27.08.2014, 17:20 Uhr) traf es eine 88-Jährige Mainzerin, die mit ihrem Rollator in einem Geschäft in der Fuststraße einkaufen war.

Ihre Handtasche hatte sie im Rollatorkörbchen verstaut.
Im Geschäft schaute sie sich die Auslagen an.

Als sie ihre Brille aus der Handtasche nehmen wollte, bemerkte sie, dass diese geöffnet war und die Geldbörse fehlte.

Neben dem Bargeld fehlen ihr jetzt auch ihr Personalausweis, ihre Krankenversichertenkarte und andere Papiere.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 1,
Telefon: 06131-654110

 

 

Mainz
MOTORROLLER BRANNTE
PRAXIS DURCH RAUCH BETROFFEN

Heute Morgen (Donnerstag, 28.08.2014, 05:10 Uhr) gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein.

Die Anrufer meldeten einen brennenden Motorroller in der Schusterstraße. Bereits drei Minuten später konnten die eintreffenden Polizeibeamten den Roller mit einem Feuerlöscher löschen, allerdings entzündete sich dieser wieder und musste letztendlich durch die Berufsfeuerwehr gänzlich gelöscht werden.

An der Hausfassade, an der der Roller gestanden hatte, kam es durch den Brand zu Rußanhaftungen, Lampe und Klingelschilder wurden verschmort.

Der Rauch zog ebenfalls durch die Fenster einer im ersten Obergeschoss gelegenen Physiotherapie-Praxis. Hier war starker Rauch festzustellen. Die Fenster wurden zum Lüften geöffnet.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach zwei Jugendlichen (weiblich und männlich), die von einem Zeugen gesehen wurden, als sie zur Brandzeit von der Schusterstraße in Richtung Quintinsstraße gingen. Ob diese etwas mit dem Brand zu tun haben, ist jedoch nicht geklärt.

Sie könnte aber auch als Zeugen für die Polizei interessant sein und werden daher gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen. Eine nähere Beschreibung der beiden Jugendlichen gibt es nicht.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei, Telefon: 06131-653633

 

 

Mainz
MARIHUANA AUF TAXIFAHRT
Über die Taxizentrale wurde gestern Abend (Mittwoch, 27.08.2014, 22:00 Uhr) ein Taxi an die Bushaltestelle Saarstraße/Kisselberg bestellt.

Der Taxifahrer kann jedoch zunächst keinen wirklichen Fahrgast dort ausmachen. Kurze Zeit später erscheint jedoch ein junger Mann mit einem Fahrrad und übergibt dem Taxifahrer eine Tüte mit einer DVD und der Bitte, diese an eine Adresse nach Wiesbaden zu fahren.

Den Fahrpreis bekäme er dann vom Empfänger bezahlt.

Der Taxifahrer willigt zunächst ein, schaute aber, da ihm die ganze Sache nicht geheuer war, nach kurzer Fahrzeit in der Tüte nach. Dort entdeckte er neben der DVD ein kleines Beutelchen mit einer Pflanzensubstanz, was sich später als Marihuana herausstellt.

Der anständige Taxifahrer bricht daraufhin seine Fahrt ab, fährt zur Mainzer Taxizentrale und verständigt die Polizei.

Von der Wiesbadener Polizei wird anschließend das angegebene Fahrtziel angefahren, jedoch nicht, um den Fahrpreis zu kassieren, sondern um dem Empfänger aus anderen Gründen, die hier wohl nicht näher erläutert werden müssen, aufzusuchen. Die Ermittlungen dauern an.

 

 

Budenheim
BEIM PKW-EINBRUCH BEOBACHTET / POLIZEI BITTET UM HINWEISE
Ein 52-jähriger Zeuge ging gestern (Mittwoch, 27.08.2014, 13:10 Uhr) an den geparkten Fahrzeugen einer Firma in der der Kirchstraße in Budenheim vorbei, als er einen Mann sah, der die Seitenscheibe eines geparkten Fahrzeuges einschlug und aus dem Auto eine Geldbörse herausnahm.

Der Zeuge forderte daraufhin den Täter auf, stehen zu bleiben. Dieser versuchte daraufhin den Mann zu schlagen und flüchtete anschließend. Der Zeuge verfolgt ihn noch bis zu einer Unterführung, wo er den Täter aus den Augen verlor.

Beschreibung des Täters:
Etwa 40-50 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, sehr schlank, Kopf kahl rasiert, bekleidet mit dunkler Basecap, hellgrüner Stoffhose und dunklem T-Shirt. Die Person führte eine hellgrüne Umhängetasche und einen Schlüsselbund mit einem blauen Band mit sich.

Bereits am Dienstag kam es zu drei PKW-Aufbrüchen in Budenheim. Auch hier wurden jeweils die Seitenscheiben der Autos eingeschlagen. Die Kripo sucht Zeugen, die Hinweise auf den oben beschriebenen Täter geben können.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei, Telefon: 06131-653633

 

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28.08.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS KIRN & REGION

 

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Stadt&Region
POLIZEIMELDUNGEN AUS KIRN & REGION
– Kirn: Einbruch in Zentralwerkstatt der Basalt AG
– Kirn: Mofa streift Pkw
– Hochstetten-Dhaun: Vorfahrt missachtet

Quelle: Polizei Kirn

Kirn
EINBRUCH IN DIE ZENTRALWERKSTATT DER BASALT AG
In der Nacht vom 27. auf den 28.08.2014 wurde in der Binger Landstraße in die Zentralwerkstatt der Basalt AG eingebrochen.

Der oder die unbekannten Täter überstiegen einen Zaun und hebelten ein Fenster zur Werkstatt auf. Aus einem Büro-Raum wurde aus einem Schreibtisch eine festgeschraubte Geldkassette mit Bargeld entwendet.
Der Tatort wurde vermutlich über das aufgehebelte Fenster verlassen.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Kirn unter der Telefonnummer: 06752/1560.  

 

Kirn
MOFA STREIFT PKW
Am 27.08.2014 kam es um 19.15 Uhr in der Industriestraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Mofa-Roller und einem Pkw.

Der Mofafahrer war in einer Linkskurve zu weit nach links geraten und streifte hierbei ein entgegenkommendes Fahrschulauto.

Der Mofa-Fahrer kam nicht zu Fall und blieb unverletzt. Es entstand lediglich Sachschaden.

 

Hochstetten-Dhaun
VORFAHRT MISSACHTET
Am 27.08.2014 kam es um 07.45 Uhr in Karlshof zu einem Verkehrsunfall.

Ein Pkw-Fahrer missachtete  an der Einmündung der Kreisstraße 11 zur Kreisstraße 9 die Vorfahrt und stieß mit einem anderen Pkw zusammen. Die beiden Fahrzeugführer blieben unverletzt.

Ein Pkw musste geborgen werden. Gegen den Unfallverursacher wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

 

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27.08.14 – GEWOBAU: Erfolgreiche Geschäftsentwicklung in 2013

 

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Stadt & Region:
GEWOBAU – WEITSICHTIGKEIT UND WIRTSCHAFTLICHKEIT
ERFOLGREICHE GESCHÄFTSENTWICKLUNG IN 2013
– Verantwortungsvolles wirtschaftliches Handeln
– Investition in bezahlbaren, qualitativen Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten
– Modernisierung, Instandhaltung, Sanierung
– Neubaumaßnahmen
– Grundstücksverkauf
– Betreuung


Quelle (auch Fotos): GEWOBAU

BAD KREUZNACH. Die gesunde Geschäftsentwicklung der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mbH GEWOBAU, Bad Kreuznach, hält weiter an und bietet auch für die Zukunft finanziellen Raum für soziale Wohnprojekte.

Die positive Geschäftsentwicklung der GEWOBAU Bad Kreuznach der vergangenen Jahre hat sich auch in 2013 fortgesetzt. Mit Abschluss des Geschäftsjahres konnte ein Jahresüberschuss von 1.419.603,18 Euro erzielt werden. Somit wurde das überragende Vorjahr und dessen Überschussergebnis von 1.302.984,95 Euro mit einem Gewinnplus von 116.618,23 Euro sogar übertroffen.

 

VERANTWORTUNGSVOLLES UND
WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
„Wir freuen uns sehr über diese erfreulichen Zahlen”, so Bürgermeister Wolfgang Heinrich, Aufsichtsratsvorsitzender der GEWOBAU. „Sind diese doch das Ergebnis eines weitsichtigen und verantwortungsvollen wirtschaftlichen Handelns unserer Gesellschaft und somit unsere Grundlage für die weitere Investition in zukünftige soziale Wohnbauprojekte.”

 

 

INVESTITION IN BEZAHLBAREN,
QUALITATIVEN WOHNRAUM FÜR BREITE BEVÖLKERUNGSSCHICHTEN
Ziel und Aufgabe der GEWOBAU ist es nach wie vor und wird es auch in Zukunft sein, bezahlbaren, qualitativ guten Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zu schaffen und zu erhalten. Die Wohnungsbaugesellschaft erwirtschaftet mit ihren marktgerechten aber moderaten Mietpreisen von im Durchschnitt 4,45 Euro/qm einen Großteil ihrer Mittel, um damit den sich in ihrem Besitz befindenden Wohnraum durch fortwährende Instandsetzungsmaßnahmen und Modernisierungsaufwand auf einem hohen Niveau zu halten oder zu bringen. Besonders die energetische Effizienz der Objekte steht dabei im Mittelpunkt der baulichen Maßnahmen, aber auch die Architektur und die Pflege und der Erhalt eines positiven Stadtbilds sind die wesentlichen Grundsätze, nach denen die GEWOBAU arbeitet.

Alzeyer Straße

Schumannstraße

Schubertstraße

In 2013 befanden sich 1.926 Wohneinheiten im Besitz der Gesellschaft, 1.604 davon sind Neubauten. Dazu 7 gewerbliche Einheiten, 510 Stellplätze in Garagen und 9 Garagen. Die Wohn- und Nutzfläche beläuft sich auf 129.214 qm bei einer Jahressollmiete von 6.903.087,19 Euro.

Leerstände sind nach wie vor kaum zu verzeichnen, wenn, dann nur im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen. Die geringe Fluktuation ist im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 0,4% auf 8,3% gesunken. Forderungsausfälle aufgrund nicht gezahlter Mieten haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,3% reduziert und mit 0,7% weiter niedrig zu bewerten, was auf die intensive Schuldnerberatung durch die firmeneigene Mietenbuchhaltung und der Kooperationen mit sozialen Dienststellen insbesondere für Hartz-IV-Empfänger zurückzuführen ist.

 

 

MODERNISIERUNG,
INSTANDHALTUNG,
SANIERUNG
Es wurden im Geschäftsjahr 2013 44 Wohneinheiten mit einem Gesamtvolumen von 951.222,71 Euro komplett- bzw. teilmodernisiert und Fenstererneuerungen an 12 Wohneinheiten in Höhe von 87.361,57 Euro vorgenommen. Im Bereich der gewöhnlichen Instandhaltung und für das Wohnumfeld bzw. zum Ausgleich von Sachversicherungsschäden wurden 1.375.170,95 Euro investiert, so dass sich der Gesamtaufwand pro qm Wohn- und Nutzfläche um 0,70 Euro auf 11,19 Euro erhöht hat.

Bis auf wenige Arbeiten konnte das Großprojekt „In der Märsch 24“ abgeschlossen werden.

Die seit 2010 umfassend angelegten energetischen Sanierungsmaßnahmen der insgesamt 21 Wohneinheiten mit der Dämmung von Außenwand und Geschossdecken sowie die Dachsanierung, der Einbau von 3-fach verglasten Fenstern und die Modernisierung der Heizungsanlage wurde mit ca. 870.000 Euro realisiert.

Der zuvor geschätzte Kostenrahmen für dieses Projekt konnte eingehalten werden und die Finanzierung erfolgte in erster Linie durch KfW-finanzierte Mittel.

 

NEUBAUMAßNAHMEN

 

 

 

 

 

 

 

 

Der in 2012 begonnene Neubau der Kindertagesstätte „Dürerstraße“ wurde in 2013 fortgesetzt und in 2014 fertig gestellt. Die voraussichtlichen Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 3.150.000 Euro, Teile davon werden über das „IKU-Kita-Ausbau“-Programm der KfW finanziert.

Weiterhin fließen für diesen Neubau in der Zeit von 2013 bis 2015 Zuschüsse in Höhe von 1.592.000 Euro, deren Großteil im Jahr 2013 in Höhe von 1.539.000 Euro an die GEWOBAU erstattet wurde.


GRUNDSTÜCKSVERKAUF
Die GEWOBAU konnte im Jahr 2013 80 ihrer 92 im Bestand befindenden Grundstücke (in den Bauabschnitten „In den Weingärten“, „Pfalzstraße“ und dem Garagenhof „Alzeyer Straße“) veräußern. Auf eines der Grundstücke wurde die Kindertagesstätte „Dürerstraße“ gebaut, so dass dieses somit in das Anlagevermögen der Gesellschaft fällt. Bis zum Ende des Geschäftsjahres befanden sich 11 Parzellen mit einer Gesamtfläche von 8.493 qm im Wert von etwa 1.320.000 Euro im Bestand der Gesellschaft.


BETREUUNG
Für die Stadt Bad Kreuznach betreut die GEWOBAU zwei Stiftungen, Privatobjekte und übernimmt die Eigentümerverwaltung für Objekte in der Pfalzstraße und der Kurhausstraße in Bad Münster am Stein.

„Die erfreuliche Weiterentwicklung macht es uns möglich, auch zukünftig in soziale Wohnprojekte zu investieren und durch gezielte Investitionen in energetische und sonstige Modernisierungsmaßnahmen dauerhaft eine gute Vermietbarkeit zu sichern.“ so Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der GEWOBAU. „Projekte wie die KiTa „Dürerstraße“ oder das Wohn-Integrations-Projekt in Zusammenarbeit mit der Rheinhessen Fachklinik im Musikerviertel sind Projekte, deren Realisierung nicht nur mit einem hohen ideellen Wert sondern auch mit einem hohen finanziellen Investitionsaufwand verbunden sind.

Aber auch sämtliche Maßnahmen zur Modernisierung sowohl einzelner Objekte als auch ganzer Wohnblöcke müssen möglich gemacht werden, um einen qualitativ hohen Wohnwert zu erhalten und das Städtebild positiv zu beeinflussen.“

 

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27.08.14 – GEWOBAU Bad Kreuznach: Erfolgreiche Geschäftsentwicklung in 2013

 

 

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Rheinland-Pfalz: Bad Kreuznach
GEWOBAU – WEITSICHTIGKEIT UND WIRTSCHAFTLICHKEIT
ERFOLGREICHE GESCHÄFTSENTWICKLUNG IN 2013
– Verantwortungsvolles wirtschaftliches Handeln
– Investition in bezahlbaren, qualitativen Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten
– Modernisierung, Instandhaltung, Sanierung
– Neubaumaßnahmen
– Grundstücksverkauf
– Betreuung


Quelle (auch Fotos): GEWOBAU

BAD KREUZNACH. Die gesunde Geschäftsentwicklung der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mbH GEWOBAU, Bad Kreuznach, hält weiter an und bietet auch für die Zukunft finanziellen Raum für soziale Wohnprojekte.

Die positive Geschäftsentwicklung der GEWOBAU Bad Kreuznach der vergangenen Jahre hat sich auch in 2013 fortgesetzt. Mit Abschluss des Geschäftsjahres konnte ein Jahresüberschuss von 1.419.603,18 Euro erzielt werden. Somit wurde das überragende Vorjahr und dessen Überschussergebnis von 1.302.984,95 Euro mit einem Gewinnplus von 116.618,23 Euro sogar übertroffen.

 

VERANTWORTUNGSVOLLES UND
WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
„Wir freuen uns sehr über diese erfreulichen Zahlen”, so Bürgermeister Wolfgang Heinrich, Aufsichtsratsvorsitzender der GEWOBAU. „Sind diese doch das Ergebnis eines weitsichtigen und verantwortungsvollen wirtschaftlichen Handelns unserer Gesellschaft und somit unsere Grundlage für die weitere Investition in zukünftige soziale Wohnbauprojekte.”

 

 

INVESTITION IN BEZAHLBAREN,
QUALITATIVEN WOHNRAUM FÜR BREITE BEVÖLKERUNGSSCHICHTEN
Ziel und Aufgabe der GEWOBAU ist es nach wie vor und wird es auch in Zukunft sein, bezahlbaren, qualitativ guten Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zu schaffen und zu erhalten. Die Wohnungsbaugesellschaft erwirtschaftet mit ihren marktgerechten aber moderaten Mietpreisen von im Durchschnitt 4,45 Euro/qm einen Großteil ihrer Mittel, um damit den sich in ihrem Besitz befindenden Wohnraum durch fortwährende Instandsetzungsmaßnahmen und Modernisierungsaufwand auf einem hohen Niveau zu halten oder zu bringen. Besonders die energetische Effizienz der Objekte steht dabei im Mittelpunkt der baulichen Maßnahmen, aber auch die Architektur und die Pflege und der Erhalt eines positiven Stadtbilds sind die wesentlichen Grundsätze, nach denen die GEWOBAU arbeitet.

Alzeyer Straße

Schumannstraße

Schubertstraße

In 2013 befanden sich 1.926 Wohneinheiten im Besitz der Gesellschaft, 1.604 davon sind Neubauten. Dazu 7 gewerbliche Einheiten, 510 Stellplätze in Garagen und 9 Garagen. Die Wohn- und Nutzfläche beläuft sich auf 129.214 qm bei einer Jahressollmiete von 6.903.087,19 Euro.

Leerstände sind nach wie vor kaum zu verzeichnen, wenn, dann nur im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen. Die geringe Fluktuation ist im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 0,4% auf 8,3% gesunken. Forderungsausfälle aufgrund nicht gezahlter Mieten haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,3% reduziert und mit 0,7% weiter niedrig zu bewerten, was auf die intensive Schuldnerberatung durch die firmeneigene Mietenbuchhaltung und der Kooperationen mit sozialen Dienststellen insbesondere für Hartz-IV-Empfänger zurückzuführen ist.

 

 

MODERNISIERUNG,
INSTANDHALTUNG,
SANIERUNG
Es wurden im Geschäftsjahr 2013 44 Wohneinheiten mit einem Gesamtvolumen von 951.222,71 Euro komplett- bzw. teilmodernisiert und Fenstererneuerungen an 12 Wohneinheiten in Höhe von 87.361,57 Euro vorgenommen. Im Bereich der gewöhnlichen Instandhaltung und für das Wohnumfeld bzw. zum Ausgleich von Sachversicherungsschäden wurden 1.375.170,95 Euro investiert, so dass sich der Gesamtaufwand pro qm Wohn- und Nutzfläche um 0,70 Euro auf 11,19 Euro erhöht hat.

Bis auf wenige Arbeiten konnte das Großprojekt „In der Märsch 24“ abgeschlossen werden.

Die seit 2010 umfassend angelegten energetischen Sanierungsmaßnahmen der insgesamt 21 Wohneinheiten mit der Dämmung von Außenwand und Geschossdecken sowie die Dachsanierung, der Einbau von 3-fach verglasten Fenstern und die Modernisierung der Heizungsanlage wurde mit ca. 870.000 Euro realisiert.

Der zuvor geschätzte Kostenrahmen für dieses Projekt konnte eingehalten werden und die Finanzierung erfolgte in erster Linie durch KfW-finanzierte Mittel.

 

NEUBAUMAßNAHMEN

 

 

 

 

 

 

 

 

Der in 2012 begonnene Neubau der Kindertagesstätte „Dürerstraße“ wurde in 2013 fortgesetzt und in 2014 fertig gestellt. Die voraussichtlichen Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 3.150.000 Euro, Teile davon werden über das „IKU-Kita-Ausbau“-Programm der KfW finanziert.

Weiterhin fließen für diesen Neubau in der Zeit von 2013 bis 2015 Zuschüsse in Höhe von 1.592.000 Euro, deren Großteil im Jahr 2013 in Höhe von 1.539.000 Euro an die GEWOBAU erstattet wurde.


GRUNDSTÜCKSVERKAUF
Die GEWOBAU konnte im Jahr 2013 80 ihrer 92 im Bestand befindenden Grundstücke (in den Bauabschnitten „In den Weingärten“, „Pfalzstraße“ und dem Garagenhof „Alzeyer Straße“) veräußern. Auf eines der Grundstücke wurde die Kindertagesstätte „Dürerstraße“ gebaut, so dass dieses somit in das Anlagevermögen der Gesellschaft fällt. Bis zum Ende des Geschäftsjahres befanden sich 11 Parzellen mit einer Gesamtfläche von 8.493 qm im Wert von etwa 1.320.000 Euro im Bestand der Gesellschaft.


BETREUUNG
Für die Stadt Bad Kreuznach betreut die GEWOBAU zwei Stiftungen, Privatobjekte und übernimmt die Eigentümerverwaltung für Objekte in der Pfalzstraße und der Kurhausstraße in Bad Münster am Stein.

„Die erfreuliche Weiterentwicklung macht es uns möglich, auch zukünftig in soziale Wohnprojekte zu investieren und durch gezielte Investitionen in energetische und sonstige Modernisierungsmaßnahmen dauerhaft eine gute Vermietbarkeit zu sichern.“ so Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der GEWOBAU. „Projekte wie die KiTa „Dürerstraße“ oder das Wohn-Integrations-Projekt in Zusammenarbeit mit der Rheinhessen Fachklinik im Musikerviertel sind Projekte, deren Realisierung nicht nur mit einem hohen ideellen Wert sondern auch mit einem hohen finanziellen Investitionsaufwand verbunden sind.

Aber auch sämtliche Maßnahmen zur Modernisierung sowohl einzelner Objekte als auch ganzer Wohnblöcke müssen möglich gemacht werden, um einen qualitativ hohen Wohnwert zu erhalten und das Städtebild positiv zu beeinflussen.“

 

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27.08.14 – GEWOBAU: Erfolgreiche Geschäftsentwicklung in 2013

 

 

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Handel/Gewerbe/Industrie
GEWOBAU – WEITSICHTIGKEIT UND WIRTSCHAFTLICHKEIT
ERFOLGREICHE GESCHÄFTSENTWICKLUNG IN 2013
– Verantwortungsvolles wirtschaftliches Handeln
– Investition in bezahlbaren, qualitativen Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten
– Modernisierung, Instandhaltung, Sanierung
– Neubaumaßnahmen
– Grundstücksverkauf
– Betreuung


Quelle (auch Fotos): GEWOBAU

BAD KREUZNACH. Die gesunde Geschäftsentwicklung der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft mbH GEWOBAU, Bad Kreuznach, hält weiter an und bietet auch für die Zukunft finanziellen Raum für soziale Wohnprojekte.

Die positive Geschäftsentwicklung der GEWOBAU Bad Kreuznach der vergangenen Jahre hat sich auch in 2013 fortgesetzt. Mit Abschluss des Geschäftsjahres konnte ein Jahresüberschuss von 1.419.603,18 Euro erzielt werden. Somit wurde das überragende Vorjahr und dessen Überschussergebnis von 1.302.984,95 Euro mit einem Gewinnplus von 116.618,23 Euro sogar übertroffen.

 

VERANTWORTUNGSVOLLES UND
WIRTSCHAFTLICHES HANDELN
„Wir freuen uns sehr über diese erfreulichen Zahlen”, so Bürgermeister Wolfgang Heinrich, Aufsichtsratsvorsitzender der GEWOBAU. „Sind diese doch das Ergebnis eines weitsichtigen und verantwortungsvollen wirtschaftlichen Handelns unserer Gesellschaft und somit unsere Grundlage für die weitere Investition in zukünftige soziale Wohnbauprojekte.”

 

 

INVESTITION IN BEZAHLBAREN,
QUALITATIVEN WOHNRAUM FÜR BREITE BEVÖLKERUNGSSCHICHTEN
Ziel und Aufgabe der GEWOBAU ist es nach wie vor und wird es auch in Zukunft sein, bezahlbaren, qualitativ guten Wohnraum für breite Schichten der Bevölkerung zu schaffen und zu erhalten. Die Wohnungsbaugesellschaft erwirtschaftet mit ihren marktgerechten aber moderaten Mietpreisen von im Durchschnitt 4,45 Euro/qm einen Großteil ihrer Mittel, um damit den sich in ihrem Besitz befindenden Wohnraum durch fortwährende Instandsetzungsmaßnahmen und Modernisierungsaufwand auf einem hohen Niveau zu halten oder zu bringen. Besonders die energetische Effizienz der Objekte steht dabei im Mittelpunkt der baulichen Maßnahmen, aber auch die Architektur und die Pflege und der Erhalt eines positiven Stadtbilds sind die wesentlichen Grundsätze, nach denen die GEWOBAU arbeitet.

Alzeyer Straße

Schumannstraße

Schubertstraße

In 2013 befanden sich 1.926 Wohneinheiten im Besitz der Gesellschaft, 1.604 davon sind Neubauten. Dazu 7 gewerbliche Einheiten, 510 Stellplätze in Garagen und 9 Garagen. Die Wohn- und Nutzfläche beläuft sich auf 129.214 qm bei einer Jahressollmiete von 6.903.087,19 Euro.

Leerstände sind nach wie vor kaum zu verzeichnen, wenn, dann nur im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen. Die geringe Fluktuation ist im Jahr 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 0,4% auf 8,3% gesunken. Forderungsausfälle aufgrund nicht gezahlter Mieten haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 0,3% reduziert und mit 0,7% weiter niedrig zu bewerten, was auf die intensive Schuldnerberatung durch die firmeneigene Mietenbuchhaltung und der Kooperationen mit sozialen Dienststellen insbesondere für Hartz-IV-Empfänger zurückzuführen ist.

 

 

MODERNISIERUNG,
INSTANDHALTUNG,
SANIERUNG
Es wurden im Geschäftsjahr 2013 44 Wohneinheiten mit einem Gesamtvolumen von 951.222,71 Euro komplett- bzw. teilmodernisiert und Fenstererneuerungen an 12 Wohneinheiten in Höhe von 87.361,57 Euro vorgenommen. Im Bereich der gewöhnlichen Instandhaltung und für das Wohnumfeld bzw. zum Ausgleich von Sachversicherungsschäden wurden 1.375.170,95 Euro investiert, so dass sich der Gesamtaufwand pro qm Wohn- und Nutzfläche um 0,70 Euro auf 11,19 Euro erhöht hat.

Bis auf wenige Arbeiten konnte das Großprojekt „In der Märsch 24“ abgeschlossen werden.

Die seit 2010 umfassend angelegten energetischen Sanierungsmaßnahmen der insgesamt 21 Wohneinheiten mit der Dämmung von Außenwand und Geschossdecken sowie die Dachsanierung, der Einbau von 3-fach verglasten Fenstern und die Modernisierung der Heizungsanlage wurde mit ca. 870.000 Euro realisiert.

Der zuvor geschätzte Kostenrahmen für dieses Projekt konnte eingehalten werden und die Finanzierung erfolgte in erster Linie durch KfW-finanzierte Mittel.

 

NEUBAUMAßNAHMEN

 

 

 

 

 

 

 

 

Der in 2012 begonnene Neubau der Kindertagesstätte „Dürerstraße“ wurde in 2013 fortgesetzt und in 2014 fertig gestellt. Die voraussichtlichen Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 3.150.000 Euro, Teile davon werden über das „IKU-Kita-Ausbau“-Programm der KfW finanziert.

Weiterhin fließen für diesen Neubau in der Zeit von 2013 bis 2015 Zuschüsse in Höhe von 1.592.000 Euro, deren Großteil im Jahr 2013 in Höhe von 1.539.000 Euro an die GEWOBAU erstattet wurde.


GRUNDSTÜCKSVERKAUF
Die GEWOBAU konnte im Jahr 2013 80 ihrer 92 im Bestand befindenden Grundstücke (in den Bauabschnitten „In den Weingärten“, „Pfalzstraße“ und dem Garagenhof „Alzeyer Straße“) veräußern. Auf eines der Grundstücke wurde die Kindertagesstätte „Dürerstraße“ gebaut, so dass dieses somit in das Anlagevermögen der Gesellschaft fällt. Bis zum Ende des Geschäftsjahres befanden sich 11 Parzellen mit einer Gesamtfläche von 8.493 qm im Wert von etwa 1.320.000 Euro im Bestand der Gesellschaft.


BETREUUNG
Für die Stadt Bad Kreuznach betreut die GEWOBAU zwei Stiftungen, Privatobjekte und übernimmt die Eigentümerverwaltung für Objekte in der Pfalzstraße und der Kurhausstraße in Bad Münster am Stein.

„Die erfreuliche Weiterentwicklung macht es uns möglich, auch zukünftig in soziale Wohnprojekte zu investieren und durch gezielte Investitionen in energetische und sonstige Modernisierungsmaßnahmen dauerhaft eine gute Vermietbarkeit zu sichern.“ so Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der GEWOBAU. „Projekte wie die KiTa „Dürerstraße“ oder das Wohn-Integrations-Projekt in Zusammenarbeit mit der Rheinhessen Fachklinik im Musikerviertel sind Projekte, deren Realisierung nicht nur mit einem hohen ideellen Wert sondern auch mit einem hohen finanziellen Investitionsaufwand verbunden sind.

Aber auch sämtliche Maßnahmen zur Modernisierung sowohl einzelner Objekte als auch ganzer Wohnblöcke müssen möglich gemacht werden, um einen qualitativ hohen Wohnwert zu erhalten und das Städtebild positiv zu beeinflussen.“

 

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26.08.14 – Arbeiter von Felsbrocken erschlagen

 

 

Rheinland-Pfalz: Stromberg
ARBEITER VON FELSBROCKEN ERSCHLAGEN
– 33-jähriger Kreuznacher starb bei Arbeitsunfall
– 1,50 mal 2 Meter großer Felsbrocken hatte sich gelöst
– Hilfskräfte mit 16 Kräften vor Ort
– Kriminalpolizei und Berufsgenossenschaft ermitteln

Quelle. Polizei Bad Kreuznach

STROMBERG. In der Staatsstraße in Stromberg wurde heute Nachmittag (26.08.14) gegen 16 Uhr ein Arbeitsunfall gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, ein 33-jähriger selbständiger Bauarbeiter im Zuge von Kanalsanierungsmassnahmen in einer rund 2,5 Meter tiefen Grube an einem Privathaus mit Abbrucharbeiten beschäftigt war, als sich aus dem Erdreich hinter ihm ein etwa 1,50 mal 2 Meter großer Felsbrocken löste und ihn unter sich begrub.
 
Bei Eintreffen der Rettungskräfte schon konnten kein Lebenszeichen mehr festgestellt werden.

Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Stromberg waren mit 16 Kräften vor Ort und mussten einen Kran zur Bergung des Verunfallten zu Hilfe nehmen.
 
Der Mann wurde schließlich um 16:25 Uhr geborgen, der Notarzt der Luftrettung konnte leider jedoch nur noch der Tod des 33jährigen Bad Kreuznachers feststellen.
 
Die Kriminalpolizei und die Berufsgenossenschaft Koblenz (BG-Aufsicht) haben die Ermittlungen vor Ort zur Unfallursache übernommen.

 

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26.08.14 – Gas kam aus Tank

 

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Dalberg
GAS KAM AUS TANK
– Tank wurde wohl falsch befüllt
– Fünf Anwohner evakuiert
– Es bestand laut Polizei keine Gefahr

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

DALBERG. Durch Anwohner der Leonadswiese in Dalberg wurde heute Nachmittag (26.08.14) gegen 16:15 Uhr Gas festgestellt, das aus einem handelsüblichen Gastank (Fassungsvermögen 2500 Liter) ausströmte.

Vor Ort konnte die Feuerwehr feststellen, dass der heute Vormittag, gegen 10 Uhr befüllte Tank, vermutlich aufgrund eines Fehlers des Gaslieferanten überfüllt, und das Überdruckventil ausgelöst wurde.

Aus dem Bereich wurden insgesamt fünf Personen evakuiert, eine Person im Rollstuhl durch das DRK umgebettet.

Ein Mitarbeiter der Gasfirma konnte von der Leitstelle der Feuerwehr telefonisch erreicht werden, der ein Abpumpfahrzeug des Unternehmens, an die Einsatzstelle schickte. Bis gegen 18:30 Uhr blieb der Nahbereich des Tanks gesperrt. Weitere Maßnahmen waren durch die Polizei nicht erforderlich.

Durch die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Rüdesheim und dem Gefahrguttrupp wurden während des gesamten Einsatzes Messungen durchgeführt.

Eine Gefahr für Anwohner durch das ausströmende Gas bestand nicht.

 

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25.08.14 – Obduktion: Vermisster 22-Jähriger aus Alsenz ist ertrunken

 

 

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Bad Kreuznach
OBDUKTION: VERMISSTER 22-JÄHRIGER AUS ALSENZ IST ERTRUNKEN
– Vorläufiges Obduktionsergebnis liegt vor
– Keine Hinweise auf eine äußere Gewalteinwirkung

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach und des Polizeipräsidiums Mainz

BAD KREUZNACH. Im Zusammenhang mit dem Tod des 22-Jährigen aus Alsenz, der seit Jahrmarktsmontag vermisst-, und am gestrigen Sonntag (24.08.14) tot in der Nahe aufgefunden wurde, liegt jetzt das vorläufige Obduktionsergebnis vor.

Die rechtsmedizinische Untersuchung hat zweifelsfrei ergeben, dass es sich bei dem in der Nahe gefundenen Leichnam um den 22-jährigen Vermissten handelt.

Die Todesursache ist Tod durch Ertrinken.

Es gibt keine Hinweise auf eine äußere Gewalteinwirkung.

Eine Fremdeinwirkung durch Dritte scheidet somit nach derzeitigem Ermittlungsstand aus.

 

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25.08.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & REGION

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & REGION
– Bingen: Kneipenbesuch – 83-jährige Mutter im Auto eingeschlossen
– Bingen: Geklauten Zigarettenautomat im Karren mitgeschleppt

Quelle: Polizei Bingen

Bingen
KNEIPENBESUCH – 83-JÄHRIGE MUTTER IM AUTO EINGESCHLOSSEN
Amtsstraße, 24.08.2014, 17.40 Uhr

Zeugen meldeten eine hilflose, ältere Frau in einem verschlossenen Fahrzeug.

Mit Hilfe von Passanten konnte sich die Frau aus dem Fahrzeug befreien.  

Währenddessen kam der Fahrzeugführer zu seinem PKW zurück und gab an, dass er das Fahrzeug mit seiner Mutter, 83 Jahre alt, abgestellt habe, um in Ruhe in eine Gastwirtschaft einkehren zu können.

Der Fahrzeugführer, 62 Jahre alt, stand deutlich unter Alkoholeinwirkung, ein Alkoholtest wies 2,66 Promille aus. Nachforschungen in der Gaststätte ergaben, dass der 62 jährige dort zwar Alkohol zu sich genommen hatte, aber nicht eine solche Menge, die zu dem hohen Promilleergebnis hätte führen können.

Dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen, entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

 

Bingen,
GEKLAUTEN ZIGARETTENAUTOMATEN IM KARREN MITGESCHLEPPT
Espenschiedstraße, 25.08.2014, 03.16 Uhr

Während der Streifenfahrt stellten Beamte zwei Personen fest, die einen Handwagen zogen, auf dem sich ein Zigarettenautomat befand.

Als die Personen die Beamten wahrnahmen, flüchteten sie zunächst. Eine Person konnte festgenommen werden.

Dabei handelte es sich um einen 22 jährigen Mann aus Bingen. Der Beschuldigte gab an, den Automaten im Bereich Rheinkai entwendet zu haben. Angaben zur zweiten Person machte der 22 jährige nicht.

 

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24.08.14 – Leichnam von vermisstem 22- Jährigen in der Nahe gefunden

 

 

Rheinland-Pfalz: Bad Kreuznach
LEICHNAM VON VERMISSTEM 22-JÄHRIGEN GEFUNDEN

– Suchaktion von Eltern und Freunden brachten traurige Gewissheit

Von: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

BAD KREUZNACH / ALSENZ. Seit vergangenen Montag wurde ein 22 Jahre junger Mann aus Alsenz vermisst. Zuletzt war er mit Bekannten auf dem Kreuznacher Jahmarkt. Dort hatte man sich getrennt. An der verabredeten Stelle, wo er abgeholt werden sollte, traf er nicht ein.

Die Familie und Freunde des Vermissten starteten eine Suchaktion in deren Verlauf ein Schuh und eine Jacke des Mannes gefunden wurde. Der anschließende Einsatz von Tauchern, einem Polizeihubschrauber und einem Hubschrauber des ADAC brachten keinen Erfolg.

Noch einmal wurden Familie und Freunde aktiv, suchten den Fundort der Kleidung weiträumig ab. Im Rahmen einer solchen Suchaktion wurde der junge Mann schließlich am heutigen Sonntag von nahestehenden Bekannten in der Nahe, in Höhe des Kompostwerks, tot aufgefunden.

Die Hintergründe seines Todes und auch die letztliche Todesursache sind noch unklar.

 

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23.08.14 – Trier: Festnahme nach tödlichem Zwischenfall in Parkhaus

 

 

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Rheinland-Pfalz: Trier
FESTNAHME NACH TÖDLICHEM ZWISCHENFALL IM PARKHAUS
– Nur einen Tag nach dem tragischen Tod einer 74-jährigen Frau im Parkhaus Alleencenter konnte die Polizei am Freitagnachmittag, 22. August einen Tatverdächtigen festnehmen.

Quelle: Polizei Trier

TRIER. Die Ermittler waren dem 56-jährigen Mann aus Trier nach intensiven Ermittlungen auf die Spur gekommen. Am Freitag, 22. August, nahmen die Beamten den Mann in Tatortnähe fest. In einer ersten Vernehmung räumte der Tatverdächtige ein, im Fahrzeug des 74-jährigen Opfers gesessen zu haben.

Seine weiteren Einlassungen weichen jedoch von den bisherigen Ermittlungserkenntnissen ab. Der 56-Jährige wurde am Samstag, 23. August, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Trier dem Haftrichter beim Amtsgericht Trier vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.

Der Mann wurde zwischenzeitlich in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Er ist bisher polizeilich noch nicht in Erscheinung getreten. Staatsanwaltschaft und Polizei arbeiten weiterhin an der Aufklärung des Sachverhalts.

Zur Tatzeit, am Donnerstagabend, 21. August, gegen 21 Uhr, herrschte in dem Parkhaus Alleencenter reger Betrieb.
Auch im Bereich der Leergutrückgabe neben dem Eingang zu den Geschäften im 1. Stock des Alleencenters hielten sich zahlreiche Menschen auf.

Die Ermittler bitten Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen machen können, sich mit der Kripo Trier in Verbindung zu setzen. Telefon 0651/9779-2110 oder 0651/9779-2290.

Aus ermittlungstaktischen Gründen möchte die Polizei derzeit keine weiteren Ausführungen zu dem Sachverhalt machen.

 

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23.08.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & REGION

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & REGION
– Bad Kreuznach: Neunjähriger klaut im Supermarkt
– Bad Kreuznach: ROLLATOR im Matthäushof gestohlen
– Schweppenhausen: Mehrere Reifen wurden zerstochen

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

Bad Kreuznach
NEUNJÄHRIGER KLAUT IM SUPERMARKT
22.08.2014, 14.45 Uhr

Am gestrigen Freitagnachmittag verhielt sich eine Gruppe von mehreren Kindern im Kassenbereich eines Einkaufsmarktes im Brückes, ziemlich auffällig.

Ein neunjähriger Junge konnte letztlich dabei ertappt werden, wie er sich Zigaretten in den Hosenbund steckte.
Nach eigenen Angaben sei er von seinen „Freunden“ dazu angestiftet worden.

Die strafunmündigen Jungs wurden durch die Beamten ihren Erziehungsberechtigten überstellt.

 

Bad Kreuznach
ROLLATOR IM MATTHÄUSHOF GESTOHLEN
22.08.2014, 15.30 Uhr

Ein bislang unbekannter Täter stahl einen, im Hausflur abgestellten Rollator, der einer 76-jährigen Frau gehört.

Der Wert der Gehhilfe liegt bei 80 Euro.

Täterhinweise liegen derzeit nicht vor.

Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter der Rufnummer 0671-88110 erbeten.

 

Schweppenhausen
MEHRERE REIFEN ZERSTOCHEN

Ein bislang unbekannter Täter zerstach während des Zeitraums vom 19.08.2014, 06.30 Uhr bis 20.08.2014, 14.00 Uhr, jeweils einen Reifen an zwei in einem Wohngebiet geparkten Personenkraftwagen.

Täterhinweise liegen derzeit nicht vor. Der Gesamtschaden liegt bei rund 300 Euro.

Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter der Rufnummer 0671-88110 erbeten.

 

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22.08.14 – Nach Matratzenbrand 35-Jähriger in kritischem Zustand

Rheinland-Pfalz: Trier
NACH MATRATZENBRAND 35-JÄHRIGER IN KRITISCHEM ZUSTAND
Aus noch ungeklärter Ursache geriet im Schlafzimmer einer Wohnung im ersten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses einen Matratze in Brand. Der 35-jährige Mieter erlitt bei dem Brand schwere Verletzungen. Er befindet sich in kritischem Gesundheitszustand in einem Trierer Krankenhaus.

Quelle. Polizei Trier

TRIER. Rettungskräfte und Polizei waren in der Nacht zum Freitag, 22. August, wegen eines Zimmerbrandes in der Medardstraße in Trier im Einsatz. Aus noch ungeklärter Ursache geriet im Schlafzimmer einer Wohnung im ersten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses einen Matratze in Brand. Der 35-jährige Mieter erlitt bei dem Brand schwere Verletzungen. Er befindet sich in kritischem Gesundheitszustand in einem Trierer Krankenhaus.

Kurz vor ein Uhr wurde die Polizei über den Brand in der Medardstraße informiert. Vor Ort hatte die Berufsfeuerwehr Trier den Brandherd – eine Matratze – bereits gelöscht. Diese hatte der Bewohner im ersten Stock nach eigenen, vergeblichen Löschversuchen aus dem Fenster auf den Gehweg in der Medardstraße geworfen. Der 35-Jährige erlitt dabei schwere Verletzung und wird derzeit im Krankenhaus behandelt. Weitere Hausbewohner konnten sich unverletzt ins Freie retten.

Bei dem Brand wurde die Wohnung des 35-Jährigen durch Ruß in Mitleidenschaft gezogen. Ein vor dem Haus abgestellter Anhänger wurde durch die brennende Matratze ebenfalls beschädigt. Der entstandenen Schaden dürfte mehrere Tausend Euro betragen.

Angaben zur Brandursache können noch nicht gemacht geworden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

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22.08.14 – Zoo Frankfurt: Flusspferd MAIKEL durch Tennisball getötet

Zoo Frankfurt
FLUSSPFERD MAIKEL DURCH TENNISBALL GETÖTET
– Tennisball verstopfte den Darm
– Zoo-Mitarbeiter geschockt: MAIKEL war eigentlich gesund
– MAIKEL hätte noch gut und gern zehn Jahre leben können
– „Der Verlust eines solchen Tieres, das wir über eine so lange Zeit begleitet haben, wiegt immer schwer und macht uns natürlich sehr traurig“, so Zoodirektor Professor Dr. Manfred Niekisch
– Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet

Quelle (auch Fotos): Zoo Frankfurt

ZOO FRANKFURT. Am Morgen des 21. August verstarb der 39-jährige Flusspferd-Bulle MAIKEL. Am Sonntag zuvor war er den Tierärztinnen des Zoos von den Pflegern als auffällig gemeldet worden – er war appetitlos und hatte keinen Kot abgesetzt. Am heutigen Freitag wurde daher eine pathologische Untersuchung durchgeführt. Das Ergebnis hat die Zoo-Mitarbeiter geschockt: MAIKEL war eigentlich gesund, die Todesursache war ein Tennisball!


Mit über 39 Jahren war MAIKEL schon ein altes Flusspferd, trotzdem hätte er ohne die Gedankenlosigkeit eines Zoobesuchers noch gut und gern zehn Jahre leben können. „Der Verlust eines solchen Tieres, das wir über eine so lange Zeit begleitet haben, wiegt immer schwer und macht uns natürlich sehr traurig“, so Zoodirektor Professor Dr. Manfred Niekisch. „Wenn man dann aber feststellen muss, dass ein eigentlich kerngesundes Tier qualvoll sterben musste, weil ihm ein Zoobesucher einen Tennisball ins Maul geworfen hat, übersteigt die Wut auf diesen unbekannten Besucher die Trauer.

Leider kommen in Zoologischen Gärten immer wieder Tiere zu Tode, weil Besucher versehentlich oder sogar absichtlich Gegenstände ins Gehege oder sogar direkt ins Maul der Tiere werfen. Zoologische Gärten sind keine Hochsicherheitstrakte, es gehört zum Konzept, dass Besucher die Tiere nah erleben.

MAIKEL wurde obduziert, um die Todesursache herauszufinden

Eine absolute Sicherheit vor dem Fehlverhalten einiger weniger Zoobesucher kann deshalb nicht verwirklicht werden“, so Niekisch weiter. Obwohl sich die Tierärztinnen in den letzten Tagen sehr intensiv um MAIKEL gekümmert hatten und das Tierpfleger-Team ihn ständig überwachte, hatte sich sein Zustand schnell verschlechtert.

Die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten bei einem Tier mit über zwei Tonnen Gewicht sind jedoch stark eingeschränkt. Es gab keine Chance, den Tennisball auch nur zu entdecken, geschweige denn zu entfernen.

Zoodirektor Prof. Dr. Niekisch, Zootierärztin Dr. Schauerte und Fachärztin für Pathologie Dr. Nesseler mit dem Tennisball, der zu MAIKEL’s Tod führte

Die Obduktion durch ein von der Fachärztin für Pathologie Dr. Anne Nesseler angeführtes Team des Hessischen Landeslabors, das der Zoo hinzugezogen hatte, ergab, dass der Tennisball den Darm verstopft hatte, wodurch sich der prall gefüllte Magen nicht mehr entleeren konnte und so zum qualvollen Tod führte. Der Zoo hat deswegen Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet.

FLUSSPFERD MAIKEL
MAIKEL wurde im Juni 1975 im Zoo von Amsterdam geboren. Im Juli 1978 kam er nach Frankfurt. 1984 kam seine Partnerin PETRA dazu (geb. 1976 in Spanien). PETRA und MAIKEL hatten zusammen fünf Jungtiere. Ein weiteres Jungtier zeugte MAIKEL im Zoo von Hannover, der den Bullen von 2004 bis 2006 zur Zucht ausgeliehen hatte. 2013 kam MAIKELs vierter Urenkel in Belgien zur Welt.

Die Flusspferd- und Nashorn-Anlage gehört zu den ältesten im Frankfurter Zoo. Schon lange steht das Areal auf der Liste notwendiger Neubauprojekte. „Wir planen“, so Niekisch, „eine Afrika-Savanne, die nicht nur für die Nashörner und Flusspferde, sondern auch für Giraffen, Zebras und Antilopen eine artgemäße und großzügige neue Heimat werden soll.“ Wann die Pläne in die Tat umgesetzt werden können, hängt von der Bewilligung von Investitionsmitteln für den Zoo ab. Wie es konkret mit der Flusspferdhaltung weitergeht, kann der Zoo derzeit noch nicht sagen. „Klar ist“, so der Zoodirektor, “dass wir in die existierende alte Anlage nicht wieder einen großen Flusspferdbullen setzen werden.“

 

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Veröffentlicht unter Region

20.08.14 – Tote Katze in Fischweiher / Kripo ermittelt mit Nachdruck!

 

 

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Rheinland-Pfalz: Kaiserslautern
TOTE KATZE IN FISCHWEIHER GEFUNDEN

ACHTUNG – VORAB EINE ANMERKUNG DER REDAKTION:
Die Redaktion von KreuznacherNachrichten.de möchte an dieser Stelle ausnahmsweise einmal höchste Anerkennung aussprechen! Im folgenden Beitrag der Kriminaldirektion Kaiserslautern hat sich jemand wirklich sehr große Mühe im Zeichen des Tierschutzes gegeben. um eine Begebenheit, wie sie leider wohl nicht selten ist, ausführlich darzustellen, in der Hoffnung und dem Ziel, dem Täter/der Täterin habhaft zu werden!

 

Rheinland-Pfalz: Kaiserslautern
TOTE KATZE IN FISCHWEIHER GEFUNDEN
– In Fischweiher tote Katze gefunden
– Tier grausam in Transportkäfig ertrunken
– Transportkäfig mit Steinen beschwert
– Kripo ermittelt wegen Tierschutz-Verstoß
– Fotos von Beweismitteln
– Polizei bittet um Hinweise

Quelle (auch Fotos): Kriminaldirektion Kaiserslautern

KAISERSLAUTERN. In einem Fischweiher im Bereich Eselsfürth ist eine tote Katze gefunden worden. Aufgrund der besonderen Auffindesituation ermittelt die Kripo wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.


Foto:
In diesem Fischweiher im Bereich Eselsfürth wurde die Transportbox mit der toten Katze gefundenDer grausige Fund wurde am Dienstagabend der Polizei gemeldet. Ein Mann hatte am mittleren der drei Fischweiher (gegenüber des Sportparks an der L395) am Überlaufgitter einen Tiertransportkäfig im Wasser entdeckt. Mit einem Stock gelang es ihm, den Käfig etwas anzuheben. Darin lag eine tote Katze.

Mit Hilfe der Feuerwehr wurde die Transportbox aus dem Wasser geborgen. An der Box war ein Jutesack befestigt, in dem sich mehrere große Pflastersteine befanden.

Ersten Ermittlungen zufolge handelt es sich bei dem Tier um eine schwarze Langhaarkatze, weiblich, etwa fünf bis sechs Jahre alt. Vermutlich hat sie bereits mehrere, womöglich drei Tage, Tage  im Wasser gelegen.

Foto: Der Jutesack war mit einer roten Schnur an der Transportbox befestigt. Er trägt die Aufschrift „Römer Haselnüsse“.

Die Polizei fragt deshalb: Wer hat in den vergangenen Tagen, insbesondere am vergangenen Wochenende im Bereich der Fischweiher verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet?

Von Interesse sind für die Ermittler auch Hinweise zu der Transportbox, in der die Katze lag, zu dem darin enthaltenen Kissen mit dem markanten Muster, sowie zu dem Jutesack und der Herkunft der darin enthaltenen Steine (siehe nachfolgende Fotos).

 

Bei der Box handelt es sich um ein älteres Modell einer Tiertransportbox, deren obere Hälfte cremefarben und die untere Hälfte braun ist. Die beiden Hälften können auseinander genommen, bzw. mit Schnappverschlüssen miteinander verbunden werden. Die Box hat eine weiße Gittertür. Am oberen Griff ist der Aufdruck „ferplast“ erkennbar.

Der Jutesack, der mit einer roten Schnur am Griff der Transportbox befestigt war, trägt die Aufschrift: „Römer Haselnüsse“, „kg 25“, „Fabrica di Roma“, „Viterbo Italia“.

Hinweise zu den Gegenständen oder dem Katzenbesitzer bitte an die Kripo in Kaiserslautern unter der Telefonnummer 06 31 / 3 69 – 26 20.

 

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21.08.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & REGION

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & REGION
– Bingen: Einbruch in Wohnung I
– Oberdiebach: Einbruch in Wohnung II
– Bingen: Einbruchsversuch
– Bingen-Dietersheim: Vorderrad von Moped gestohlen
– Bingen: Nach Drogenfund Ermittlungsverfahren

Quelle: Polizei Bingen

Bingen
EINBRUCH IN WOHNUNG I
Mainzer Straße, 17.08.2014 bis 19.08.2014

Die Abwesenheit eines Wohnungsbesitzers nutzte ein bisher unbekannter Täter und verschaffte sich widerrechtlichen Zutritt. Entwendet wurden zielgerichtet Bargeld und Fahrzeugpapiere.

 

Oberdiebach
EINBRUCH IN WOHNUNG II
Mainzer Straße, 20.08.2014, in der Zeit von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr

Die Abwesenheit der Wohnungsinhaberin nutzte ein bisher unbekannter Täter und verschaffte sich über ein gekipptes Fenster widerrechtlichen Zutritt zur Wohnung. Nach bisherigen Erkenntnisse wurden Schmuck und ein geringer Bargeldbetrag entwendet.

 

Bingen
EINBRUCHSVERSUCH
Hasengasse, Nacht vom 19.08.2014 auf 20.08.2014

Zu einem Einbruchsversuch in ein Anwesen in der Hasengasse kam es in der Nacht vom 19.08.2014 auf 20.08.2014. Bisher unbekannter Täter versuchte die Eingangstür aufzuhebeln, was jedoch nicht gelang. Die Tat blieb im Versuchsstadium.

 

Bingen-Dietersheim
VORDERRAD VON MOPED GESTOHLEN
Bachweg, Nacht vom 19.08.2014 auf 20.08.2014

Bisher unbekannter Täter entwendete in der Nacht vom 19.08.2014 auf 20.08.2014 das Vorderrad eines im Bachweg abgestellten Leichtkraftrades, welches mit einer Plane abgedeckt war.

HINWEISE ZU DEN VORGENANNTEN FÄLLEN BITTE AN DIE POLIZEI BINGEN UNTER TELEFON: 06721/9050.

 

Bingen
NACH DROGENFUND ERMITTLUNGSVERFAHREN
Zehnthofstraße, 21.08.2014, 01.49 Uhr

Nach einer Kontrolle von zwei Personen, 23 und 26 Jahre alt, in der Basilikastraße, fielen diese kurze Zeit später in der Zehnthofstraße erneut auf.

Eine der beiden Personen verschwand für eine kurze Zeit in der Straße „Untere Grube“, kehrte dann aber zur zweiten Person zurück.

Bei einer durchgeführten Absuche konnte festgestellt werden, dass in der „Unteren Grube“ durch die Person eine Zigarettenschachtel mit Betäubungsmitteln und eine Feinwaage abgelegt wurden.

Gegen den 23-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

 

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21.08.14 – Nesträuber an der Nahe / Kripo ermittelt und bittet um Hinweise

 

 

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Bad Kreuznach
NESTRÄUBER AN DER NAHE / KRIPO ERMITTELT
– 14 verschwundene erwachsenen Schwäne
– Geplünderte Nester
– Solches Handeln wird strafrechtlich verfolgt
– Freiheitsstrafen bis zu 5 Jahre

Quelle: Kriminalpolizei Bad Kreuznach
Foto: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

BAD KREUZNACH. Im Zusammenhang mit den 14 verschwundenen erwachsenen Schwänen und dem mehrfachen Ausheben der Nester an der Nahe zwischen dem Ortsteil Ebernburg und den Brückenhäusern im Frühjahr 2014 hat nun die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen, da sich zuletzt die Hinweise verdichteten, dass von offenbar vorsätzlichem menschlichen Handeln als Ursache für den Populationsrückgang der Schwäne am Naheufer auszugehen ist.

Eine Zeugin berichtet sogar von massenhaftem Einfangen von Enten mittels präpariertem Brot.


Es wird eindringlich darauf hingewiesen, dass derartige Handlungen strafrechtlich verfolgt werden! Hier sind  Tatbestände des Tierschutzgesetzes, des Bundesnaturschutzgesetzes und des Jagdrechts tangiert.

Das Ausheben von Brutstätten, das Fangen, Verletzen oder sogar Töten von Enten und Schwänen sind  keine Kavaliersdelikte und mit Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren bedroht!

Sachdienliche Hinweise, insbesondere eigene Beobachtungen zum Ausheben der Schwanennester oder dem Einfangen von Wasservögeln, werden erbeten unter 0671-8811-340 an das Fachkommissariat K 4 oder an die Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter 0671-8811-0.

 

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20.08.14 – Nach Jahrmarkt: 22-jähriger Mann vermisst

 

 

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Rheinland-Pfalz: Bad Kreuznach
NACH JAHRMARKT: 22-JÄHRIGER MANN VERMISST

Quelle: Kriminalpolizei Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Seit Montag, dem 18.08.2014, 22:00 Uhr, wird der 22-jährige Constantin Z. aus Alsenz vermisst.
Zuletzt wurde er von seinen Arbeitskollegen auf dem Kreuznacher Jahrmarkt vor der Gastronomie „La Bruja“ gesehen. An einem verabredeten Treffpunkt in Jahrmarktsnähe ist er nicht angekommen.


Die bisherigen intensiven Suchmaßnahmen verliefen negativ.
 
BESCHREIBUNG:
Constantin Z. ist 188 cm groß.
Bekleidet war er mit einem schwarzen Poloshirt mit der gelber Firmenaufschrift „Sto“, einer schwarzen Kapuzenjacke mit Reißverschluss und Blue Jeans, sowie schwarz-weißen Turnschuhen.

 
DIE POLIZEI FRAGT:
Wer hat den Vermissten seit 18.08.2014 nach 22:00 Uhr gesehen oder kann Angaben zu seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

Hinweise an die Polizei in Bad Kreuznach, Telefon: 0671/8811-0

 

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JAHRMARKT 2014 – Fazit der Stadtverwaltung

 

 

Jahrmarkt 2014
FAZIT DER STADTVERWALTUNG
– Jahrmarkt auch 2014 wichtigster Werbeträger der Stadt
– Mit mehr als 500.000 Besuchern, die einen Umsatz von mehr als 10 Millionen Euro generierten, war der Jahrmarkt 2014 wieder ein voller Erfolg für alle Beteiligten.

Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Mit mehr als 500.000 Besuchern, die einen Umsatz von mehr als 10 Millionen Euro generierten, war der Jahrmarkt 2014 wieder ein voller Erfolg für alle Beteiligten.

Die Besucher kamen aus dem Rhein-Main-Gebiet, aus Trier, Kaiserslautern und natürlich aus der Stadt und der Region.
Bad Kreuznach hat damit seinen Platz unter den Top 50 der Volksfeste in Deutschland gefestigt (aktuell Platz 48).

Aus Rheinland Pfalz sind nur der Mai- und der Oktobermarkt in Kaiserslautern besser notiert. Allerdings dauern diese beiden Märkte auch elf Tage.

„Für uns ist der Jahrmarkt nach wie vor der wichtigste Werbeträger für unsere Stadt“, erklärt der Beigeordnete und Jahrmarktsbürgermeister Udo Bausch. „Natürlich sind auch die Einnahmen durch den Jahrmarkt nicht zu verachten, liegen sie doch bei geschätzten 1,5 Millionen Euro.“

Insgesamt 130 Schausteller und 72 Händler boten auf dem Jahrmarkt 2014 wieder ein abwechslungsreiches und sehr attraktives Programm. Schausteller, Händler und Gastronomen sind überwiegend mit dem Ergebnis zufrieden.

Beste Bedingungen hatten 2014 die Anbieter mit Dach. Absoluter Gewinner in der Gunst des Publikums war das Weinzelt. Das durchwachsenen „Aprilwetter“ schaufelte unaufhörlich Gäste in die Zelte. Ganz deutlich wurde dieses Jahr, dass ein gutes „Festzeltprogramm“ Jung und Alt auf die Pfingstweide zieht.

Der Bad Kreuznacher Jahrmarkt kennt keine Alters- und keine Gesellschaftsklassen.

Am Firmenmontag konnte die Gastronomie ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Gerade viele inhabergeführte Unternehmen demonstrierten mit dem Besuch ihrer Belegschaft die Verbundenheit mit „ihrem“ Jahrmarkt.
 
Der Kommunale Frühschoppen am Montagmorgen wird immer beliebter. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und den Medien hatten sich 2014 angemeldet.

Dieses große „Get-together“ der Region wird auch in Zukunft die Chance bieten, auf kurzem Wege Verbindungen zu knüpfen. „Die wachsende rege Nachfrage beweist mir, dass die Entscheidungsträger der Region sehr am Austausch interessiert sind. Wir werden überlegen, wie wir diese Form des „Networkings“ auch außerhalb des Jahrmarkts etablieren können“, so der Beigeordnete Udo Bausch, der auch Wirtschaftsförderer der Stadt ist.
 
Der Jahrmarkt endete am Dienstagabend mit dem traditionellen zwölfminütigen Feuerwerk. Bei leichtem Ostwind war das Spektakel am Himmel auch in Richtung Mainz gut zu sehen. Die zum Frankfurter Flughafen über Bingen und Ingelheim eindrehenden Flugzeuge hielten respektvoll Abstand. Auf dem Festplatz sah man überall begeisterte und zufriedene Gesichter.

Begeisterung auch bei Oberbürgermeisterin Dr. Kaster-Meurer: „Unser Jahrmarkt war auch dieses Jahr wieder wunderschön. Ich freue mich schon auf den Besuch im Jahr 2015.“ Bis dahin ist allerdings noch viel zu tun: „Wir starten jetzt mit den Vorbereitungen für 2015. Dieses Jahr hat deutlich gemacht, dass jahrzehntelanger Kontakt zu den Kunden auch auf dem Jahrmarkt der Schlüssel zum Erfolg ist.

Die Weiterentwicklung der Geschäftsideen ist im Wettbewerb mit Mitbewerbern mittlerweile Grundvoraussetzung. Das gilt auch für den Jahrmarkt als Gesamtpaket. Wir werden die Werbeanstrengungen überdenken und gegebenenfalls neu ausrichten. Wir werden so erfolgreiche neue Ideen wie „Test the Best“ sicher ausbauen und neue Konzepte entwickeln, die wir dann 2015 erproben“, blickt Udo Bausch bereits nach vorn.

 

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JAHRMARKT 2014 – Fazit des DRK-Sanitätsdienstes

 

 

Jahrmarkt 2014
FAZIT DES DRK:“TEAMGEIST UND PERFEKTE STIMMUNG“
– DRK beendet Sanitätsdienst am Kreuznacher Jahrmarkt
– Während der Jahrmarktstage leisteten mehr als 60 Sanitäter ihren Dienst auf der Pfingstwiese und versorgten fast 200 Menschen. 31 Patienten wurden in Krankenhäusern weiterbehandelt.

Quelle (auch Fotos): Philipp Köhler, Pressesprecher des DRK-Kreisverbandes

BAD KREUZNACH. Nach sechs Tagen ging in den frühen Morgenstunden des Mittwochs der Kreuznacher Jahrmarkt für die ehrenamtlichen Helfer des Deutschen Roten Kreuzes zu Ende.

Während der Jahrmarktstage leisteten mehr als 60 Sanitäter ihren Dienst auf der Pfingstwiese und versorgten fast 200 Menschen. 31 Patienten wurden in Krankenhäusern weiterbehandelt.


„Wir freuen uns mit den Kreuznachern, dass der Jahrmarkt so friedlich verlaufen ist.“ resümiert DRK-Bereitschaftsleiter Thilo Hahn die Festtage.  

Für die Rotkreuzler war es, im Vergleich zum Vorjahr, ein eher ruhigerer Jahrmarktsdienst. „Im Vergleich zu 2013 hatten wir deutlich weniger Hilfeleistungen zu verzeichnen. Das lag sicher auch am moderaten Wetter und der Feriensituation.“ ergänzt DRK-Bereitschaftsleiterin Petra Cataldi-Mathes. Fragt man die beiden Einsatzleiter, so hört man, dass Alkohol und Verletzungen nach Schlägereien eher eine Seltenheit waren.

Nur drei Patienten waren kritisch verletzt oder erkrankt. „Da war es dann umso wichtiger, dass unsere Abläufe funktioniert haben und wir schnell und effektiv helfen konnten.“ erklärt Thilo Hahn die Situation. Auch die Zusammenarbeit mit Leitstelle, Polizei und Krankenhäusern, sowie der Feuerwehr wird seitens der beiden Einsatzleiter als durchweg positiv bewertet.

Die gute Stimmung bei den Rotkreuzlern war laut Bereitschaftsleitung in diesem Jahr besonders toll. „Alle Helfer waren bester Laune und hatten sichtbar viel Spaß beim diesjährigen Sanitätsdienst. Das war echter Teamgeist!“ resümiert Bereitschaftsleiter Thilo Hahn. „Vielleicht sorgen unsere gut gelaunten Helfer auf dem Jahrmarkt ja sogar dafür, dass wir einige Menschen für das Ehrenamt im DRK begeistern konnten.“ hofft die Bereitschaftsleiterin Petra Cataldi-Mathes. 


Für glückliche Rotkreuzgesichter sorgte sicher auch die Unterstützung einiger Schausteller und Unternehmen für das DRK. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei C + C Grosshandel Bad Kreuznach, Metzgerei Balzer, Frank Weikert, Creperie Moser, dem Schaustellerbetrieb Rosskopf Klinkerfuss und der Mandelbrennerei Kreuser für die Unterstützung.“ freut sich DRK Kreisgeschäftsführer Thomas Decker.

 

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20.08.14 – Julia Klöckner: „Der Tod von Rolf Ebbeke trifft uns sehr“

 

 

Bad Kreuznach
JULIA KLÖCKNER:
„DER TOD VON ROLF EBBEKE TRIFFT UNS SEHR“

Quelle: Mathias Paul, Leiter Wahlkreisbüro Julia Klöckner MdL

BAD KREUZNACH. Die heimische CDU-Abgeordnete und Landesvorsitzende Julia Klöckner zeigt sich tief betroffen vom Tod des ehemaligen Bad Kreuznacher Oberbürgermeisters Rolf Ebbeke. „Die Vorstellung, dass er plötzlich nicht mehr unter uns ist, ist so unwirklich. Gerade, weil wir ihn noch vor wenigen Tagen und Wochen aktiv erlebt haben.

Rolf Ebbeke hat als Oberbürgermeister und durch sein vielfaches ehrenamtliches Engagement – nicht zuletzt besonders in der Loge – Bad Kreuznach stark geprägt. Vielen und in vielem wird er fehlen und eine Lücke hinterlassen. Unsere Gedanken sind jetzt besonders bei seiner Frau, bei seiner ganzen Familie. Ich wünsche ihnen viel Kraft in dieser schwierigen Zeit.“

 

 

JAHRMARKT 2014 – Fazit der Polizei Bad Kreuznach

 

 

Jahrmarkt 2014
FAZIT DER POLIZEI BAD KREUZNACH
– Einsatzaufkommen ähnlich wie im Vorjahr
-17 Körperverletzungsdelikte
-1 Sexualdelikt
3 Betäubungsmittelverstöße (Marihuana, Amphetamin und LSD)
-3 Hilflose Personen

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Der 186. Bad Kreuznacher Jahrmarkt verlief vom Einsatzaufkommen ähnlich wie im Vorjahr.

Durch deutlich sichtbare polizeiliche Präsenz auf und um das Festgelände und frühzeitigem konsequenten Einschreiten bei bevorstehenden Auseinandersetzungen, ist es gelungen, eine Vielzahl von Straftaten erst gar nicht möglich werden zu lassen.

Im Rahmen von Jugendschutzkontrollen in Zusammenarbeit mit dem Jugendamt der Stadt Bad Kreuznach wurde eine Vielzahl von Jugendlichen auf die Problematik des Alkoholkonsums angesprochen, zum Teil wurden Getränke sichergestellt oder vor Ort durch Entleeren entsorgt.

Über die Jahrmarktstage wurden 149 Personen überprüft.

In vier Fällen wurden Platzverweise gegen Störer erteilt.

Vier Personen mussten in polizeiliches Gewahrsam genommen werden.

Polizeiliche Ermittlungsverfahren wurden wie folgt eingeleitet:

-17 Körperverletzungsdelikte
-1 Sexualdelikt
-1 Beleidigung gegen Polizeibeamte
-2 Sachbeschädigungen
-7 Diebstahlsdelikte
-3 Betäubungsmittelverstöße mit Sicherstellung von geringen Mengen von Marihuana, Amphetamin und LSD
-3 Hilflose Personen
-1 Verkehrsunfall mit Störung des Bahnverkehrs (Bahnschranke beschädigt)
-5 Vermisstenfälle

 

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