12.10.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & REGION

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & REGION
– Hallgarten: Ladegerät löst Brand aus / Haus derzeit unbewohnbar
– Bad Kreuznach: 24-Jährige Frau morgens um 6:30 Uhr mit 2 Promille am Steuer
– Bad Kreuznach: Unter Drogeneinfluss zur Polizei gefahren um Anzeige zu erstatten
– Bad Kreuznach: Abgestellte Mountain-Bikes im Wert von 6.000 Euro gestohlen
– Bad Kreuznach: Mercedes-Stern an geparktem Pkw abgerissen
– Bad Kreuznach: Loch in die Frontscheibe eines Pkw geschlagen

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

Hallgarten
LADEGERÄT LÖST BRAND AUS / HAUS DERZEIT UNBEWOHNBAR
Am Festplatz, 11.10.2014, 18.08 Uhr

Ladegerät löst Brand aus
Ein technischer Defekt an einem Akku-Ladegerät löste am gestrigen Samstagabend (11.10.14) einen Brand im Wintergarten eines Wohnhauses in Hallgarten aus.

Das Gerät fing offensichtlich Feuer und entzündete eine größere Anzahl von Kunststoff-Spielwaren, die der Eigentümer aufgrund seines Gewerbes dort gelagert hatte.

Durch die Hitzeentwicklung entstand auch Gebäudeschaden an dem Wintergarten und an der Hausfassade.

Die Freiwillige Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen.
Nach deren Angaben darf das Wohnhaus durch die starke und giftige Rauchgasentwicklung die nächsten Tage noch nicht bewohnt werden.

Der Gesamtschaden wird auf 15.000 Euro geschätzt.

 

 

Bad Kreuznach
24-JÄHRIGE FRAU MORGENS UM HALB SIEBEN
MIT ÜBER 2 PROMILLE AM STEUER
Hochstraße, 12.10.2014, 06.25 Uhr

Aufgrund eines anonymen Hinweises über eine mögliche Fahrt unter Alkoholeinfluss, konnte die Polizei am heutigen frühen Sonntagmorgen (12.10.14) die 24-jährige Fahrerin eines Peugeot in der Hochstraße einer Verkehrskontrolle unterziehen.

Der zuvor gemeldete Verdacht bestätigte sich schnell.

Die junge Fahrerin wies eine Atemalkoholkonzentration von 2,17 Promille auf.

Ihr wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde zur vorläufigen Entziehung sichergestellt. Die Fahrerin erwartet ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

 

 

Bad Kreuznach
UNTER DROGENEINDLUSS ZUR POLIZEI GEFAHREN UM ANZEIGE ZU ERSTATTEN
Ringstraße, 11.10.2014, 16.20 Uhr

Am gestrigen Samstagnachmittag (11.10.14) erschien ein 19-jähriger Mann auf der Polizeiinspektion in Bad Kreuznach, um eine Strafanzeige zu erstatten.

Der aufnehmende Beamten stellt hierbei drogenbedingte Auffälligkeiten bei dem polnischen Staatsbürger fest, der zuvor mit einem Kraftfahrzeug zur Polizei angereist war.

Ein Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht und reagierte auf die Stoffgruppe THC.

Der junge Mann räumte seine Tat ein. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Fahrzeugschlüssel wurde sichergestellt.

Ihn erwartet nun ein Bußgeld- und Strafverfahren wegen Führen eines Kraftfahrzeuges unter dem Einfluss berauschender Mittel und wegen des Erwerbes und Besitzes von Betäubungsmitteln.

 

 

Bad Kreuznach
ABGESTELLTE MOUNTAIN-BIKES IM WERT VON 6.000 EURO GESTOHLEN
Römerstraße, 10./11.10.2014, 22.30 – 08.45 Uhr

Bislang unbekannte Täter entwendeten in der Nacht vom Freitag auf den Samstag (10./11.10.2014), im Zeitraum von 22.30 bis 08.45 Uhr zwei hochwertige Mountain-Bikes der Marke Canyon im Gesamtwert von 6000 Euro, die diebstahlgesichert am Fahrradträger eines an der Zufahrt auf den Neuruppiner Platz geparkten Ford B-Max angebracht waren.

Die Täter entfernten hierbei gewaltsam den Bügel des Fahrradträgers, sodass dieser und das Fahrzeug beschädigt wurden.

Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter der Rufnummer 0671-88110 erbeten.

 

 

Bad Kreuznach
MERCEDES-STERN AN GEPARKTEM PKW ABGERISSEN
Obere Mannheimer Straße, 10./11.10.2014, 15.00 – 05.00 Uhr

Ein bislang unbekannter Täter reißt in der Nacht von Freitag auf Samstag den Stern eines am Fahrbahnrand ordnungsgemäß geparkten Mercedes-Benz ab. Der Gesamtschaden wird auf rund 150 Euro geschätzt.

Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter der Rufnummer 0671-88110 erbeten.

 

 

Bad Kreuznach
LOCH IN DIE FRONTSCHEIBE EINES PKW GESCHLAGEN
Obere Mannheimer Straße, 10./11.10.2014, 18.00 – 12.30 Uhr

Ein bislang unbekannter Täter schlug in der Nacht von Freitag auf Samstag (10./11.10.2014), im Zeitraum von 15.00 bis 05.00 Uhr, mit einem unbekannten Tatwerkzeug ein Loch in die Frontscheibe eines am Fahrbahnrand ordnungsgemäß geparkten VW Passat.

Der Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.

Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter der Rufnummer 0671-88110 erbeten.

 

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12.10.14 – Bad Kreuznach: Pickup überschlägt sich / Fahrer bleibt unverletzt

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
PICKUP ÜBERSCHLÄGT SICH – FAHRER BLEIBT UNVERLETZT
– Vermutlich nicht angepasste Geschwindigkeit
– Im Graben einmal überschlagen
– Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt

 

Quelle (auch Foto): Polizei Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Als am gestrigen Samstagmorgen (11.10.14) der 51jährige Fahrer eines amerikanischen Pickups den Beschleunigungsstreifen von der Bosenheimer Straße kommend in Richtung Hackenheim befährt, um auf die B 428 einzufahren, gerät er vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern.


Das große Fahrzeug kommt hierbei nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlägt sich einmal im Graben, sodass es auf dem Fahrzeugdach liegen bleibt.

Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.

An dem Dodge Dakota entstand vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden.

 

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10.10.14 – Initiative „Ja zu FRA!“ startet neue Kampagne zur Bedeutung des Flughafens

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Flughafen Frankfurt
INITIATIVE „JA ZU FRA!“ STARTET NEUE KAMPAGNE
– Sieben Persönlichkeiten über den Frankfurter Flughafen
– „Ja zu FRA!“ wird getragen vom Betreiber des Flughafens Frankfurt, der Fraport AG, und den Fluggesellschaften Deutsche Lufthansa AG und Condor Flugdienst GmbH, die hier ihren Heimatflughafen haben. Seit 2012 ist es das Ziel der Initiative, den positiven Aspekten der Luftverkehrswirtschaft in der Öffentlichkeit ein stärkeres Gewicht zu verleihen und eine differenzierte und sachliche Diskussion über den Frankfurter Flughafen zu fördern.

 

Quelle (auch Foto) Fraport AG

 

FRANKFURT.  Sie stehen stellvertretend für viele Menschen, Unternehmen und Institutionen der Rhein-Main-Region: Sieben Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft, Sport und Gesellschaft erzählen aus ihrer ganz persönlichen Perspektive, warum der Flughafen für sie wichtig ist.


Das ist der Kern einer neuen Öffentlichkeitskampagne, mit der die Initiative „Ja zu FRA!“ zwischen Oktober und Dezember 2014 die Bedeutung des Flughafens Frankfurt für die Region unterstreicht.

In kurzen Videoclips, in einem Kinospot und unter anderem auf Plakaten schildern die Testimonials der Kampagne ihre Sicht auf den Flughafen.


Den Anfang der Plakatkampagne machen Ilse Schreiber von der Metzgerei Schreiber in der Kleinmarkthalle, Wolfgang Marzin, Vorstandschef der Frankfurter Messe, und Roland Mandler, Geschäftsführer der OptoTech Optikmaschinen GmbH aus Wettenberg bei Gießen.


Einige Wochen später werden weitere Motive auf Werbetafeln in Frankfurt und der Region zu sehen sein: Museumsdirektor Max Hollein aus Frankfurt, Frank Gotthardt vom Pharmaunternehmen Merck aus Darmstadt und Bruno Hübner, Sportdirektor der Eintracht Frankfurt.


Die siebte im Bunde ist die Frankfurterin Barbara Ernst, die mit ihrem Verein ein Waisenhaus in Kenia unterstützt. Sie fliegt mehrmals im Jahr von Frankfurt nach Mombasa, immer mit vielen Geschenken für die Kinder. „Ohne Flughafen vor der Tür wäre das gar nicht zu stemmen. Für mich ist der Flughafen das Tor zum Herzen der Kinder in Mombasa“, sagt Barbara Ernst.


Firmenchef Roland Mandler verschickt sogar seine Maschinen per Flugzeug in die ganze Welt. Das mittelständische Unternehmen OptoTech ist ein weltweit führender Hersteller von Maschinen für die Optikindustrie. „Der Flughafen macht uns zum Global Player, nicht der Gießener Bahnhof“, so Mandler.


Auch für Messechef Wolfgang Marzin ist die Bedeutung des Airports sehr groß: „Frankfurt spielt in der Champions League der Weltmessen. Weil wir Partner wie den Flughafen haben“, sagt Marzin bei den Filmaufnahmen in der Frankfurter Festhalle.
„Der Flughafen hat für die Rhein-Main-Region aus vielen Gründen eine große Bedeutung: für mittelhessische Maschinenbauer ebenso wie für die Frankfurter Kleinmarkthalle, für die internationale Messe wie für unsere einzigartigen Museen und den Sport der Region“, sagt Jürgen Harrer, Leiter der Unternehmens­kommunikation der Fraport AG.

„Wir haben Persönlichkeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen nach ihren Gründen gefragt. Die Antworten sind teils sehr bewegend, teils auch amüsant; vor allem aber zeigen sie sehr anschaulich und facettenreich, welchen positiven Einfluss der Flughafen auf Leben, Kultur und Wirtschaft in der Region hat“, so Harrer.

Alle Videos sind auf der Internetseite www.ja-zu-fra.org veröffentlicht.

Neben Außenwerbung mit City-Light-Postern, Mega-Lights und Infoscreens kommen bei der Kampagne auch Online- und mobile Werbeformate zum Einsatz. Außerdem wird es zusätzliche Aktionen in den sozialen Medien geben.

„Ja zu FRA!“ wird getragen vom Betreiber des Flughafens Frankfurt, der Fraport AG, und den Fluggesellschaften Deutsche Lufthansa AG und Condor Flugdienst GmbH, die hier ihren Heimatflughafen haben.

Seit 2012 ist es das Ziel der Initiative, den positiven Aspekten der Luftverkehrswirtschaft in der Öffentlichkeit ein stärkeres Gewicht zu verleihen und eine differenzierte und sachliche Diskussion über den Frankfurter Flughafen zu fördern.

Weitere Informationen auf der Website www.ja-zu-fra.org

 

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10.10.14 – „WILLKOMMEN“ auf der Mühlenteichbrücke

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
„WILLKOMMEN“ AUF DER MÜHLENTEICHBRÜCKE
– Transparente begrüßen Gäste in verschiedenen Sprachen

 

Quelle (auch Foto): Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. „Was ist Ihre Muttersprache und können Sie in Ihrer Muttersprache WILLKOMMEN auf dieses Transparent schreiben?“

Das war die Frage mit der Susanne Syren, Koordinatorin beim GrubiNetz – Kompetenznetzwerk Grundbildung und Alphabetisierung Besucher und Besucherinnen beim Eröffnungsfest der interkulturellen Wochen (am 20.09.2014 / Fest zur Eröffnung des modernisierten Bahnhofes) einlud, in der eigenen Sprache und in großer Schrift auf ein Transparent zu malen.

Susanne Syren und Samin (17 Jahre) mit dem Transparent

Von Arabisch bis Alt-Mongolisch, von Persisch bis Georgisch wurden viele Schriften und Sprachen aufgemalt. Sogar Bad Kreuznacher Platt ist vertreten.

Die Transparente wurden am 09.10. um 14.00 Uhr gemeinsam mit der Citymanagerin Katharina Blagojevic auf der Mühlenteichbrücke aufgehängt.

„Eine ideale Verbindung von Verschönerung unserer notwendigen Baustelle auf der Mühlenteichbrücke und einer guten Aktion“, so die Citymanagerin.

 Zumal dieser Brückenteil für die Fußgänger während der gesamten Bauphase passierbar bleibt und die Geschäfte geöffnet sind.

Besucher, Einwohner und Neuankömmlinge werden in vielen Sprachen willkommen geheißen.

In der eigenen Sprache auf dem Transparent ein „WILLKOMMEN“ zu entdecken bedeutet eine Anerkennung der anderen Sprachen und Kulturen. Ein Reichtum, der in der Kurstadt in großem Maß vorhanden ist und an den gerade in den interkulturellen Wochen erinnert wird.

 

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10.10.14 – Bingen: Mann aus Keller befreit / Tatverdächtige flüchtig

 

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Stadt & Region. Bingen
MANN AUS KELLER BEFREIT – TATVERDÄCHTIGE FLÜCHTIG
– Mutmaßlicher Tatablauf konnte inzwischen weiter rekonstruiert werden
– Mann von mehreren Personen unter Zwang in ein Auto verbracht und in den Keller gesperrt
– Möglicher Hintergrund: Erpressung von Geld
– Tatverdächtig sind zwei Männer türkischer Abstammung, nach denen international gefahndet wird.

 

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz

 

BINGEN/MAINZ. Durch die Vernehmung des 25-jährigen Mannes und weitere Ermittlungen konnte inzwischen der mutmaßliche Tatablauf weiter rekonstruiert werden.

Danach wurde der Mann von mehreren Personen unter Zwang in ein Auto verbracht und in den Keller gesperrt, aus dem er am 19.06.2014 auf Grund seiner Hilferufe befreit werden konnte.

Hintergrund der Tat könnte nach derzeitigem Ermittlungsstand der Versuch sein, eine größere Summe Geld zu erpressen.

Tatverdächtig sind zwei Männer türkischer Abstammung, nach denen international gefahndet wird.

Gegen beide besteht seit dem 24.09.2014 ein Haftbefehl des Amtsgerichts Mainz.

Die Auswertung von in dem Keller sichergestellten Gegenständen und Spuren noch an.

 

 

 
HINTERGRUND / ERSTE MELDUNG VOM: 19.06.2014:
(Bingen) Erpresserischer Menschenraub

Ein Binger Gastwirt hörte heute gegen 11:20 Uhr Hilferufe aus einem Keller in der Straße Am Fruchtmarkt und informierte die Polizei. Diese konnte aus dem Keller eines Hauses einen jungen Mann (25 Jahre) befreien, der dort nach ersten Angaben seit einigen Tagen eingesperrt gewesen war. Der Mann wurde in ein Krankenhaus verbracht.

Nach einer ersten Einschätzung der Sachlage könnte hier ein erpresserischer Menschenraub vorliegen.

Nähere Angaben hierzu können erst nach den Vernehmungen getätigt werden.

Die Ermittlungen wurden durch das Fachkommissariat für Gewaltdelikte der KD Mainz übernommen.

 

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10.10.14 – Baugrundstücke in Langenlonsheim können erworben werden

 

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Stadt & Region: Langenlonsheim
BAUGRUNDSTÜCKE IM NEUBAUGEBIET „KINSHECK“
(2. BAUABSCHNITT) KÖNNEN ERWORBEN WERDEN
– Preis: 150,- Euro/m² (erschlossen)
– Kontaktadressen
– Bewerbungsfrist: 30.11.2014
– Grundstücke

 

Quelle: Verbandsgemeindeverwaltung Langenlonsheim

 

LANGENLONSHEIM. Die Ortsgemeinde Langenlonsheim bietet 18 Baugrundstücke in der Lage „Kinsheck 2. Bauabschnitt“ zu einem Preis von 150,- €/m² (erschlossen) an.

Bürgerinnen und Bürger, die Interesse an einem Grundstück haben, können sich bis zum 30.11.2014 unter m.hoffmann@vglangenlonsheim.rlp.de oder schriftlich (Verbandsgemeindeverwaltung, Herrn M. Hoffmann, Naheweinstraße 80, 55450 Langenlonsheim) unter Angabe eines Wunschgrundstücks und zwei Alternativen bewerben.

Bewerbungen die nach der Ablauffrist eingehen, können nicht mehr berücksichtigt werden.

Bei baulichen Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Yvonne Hermes, 06704-929-37 und bei allen weiteren Angelegenheiten an Herrn Marc Hoffmann, 06704-929-33.

Die Lage der Grundstücke kann dem nachfolgend abgebildeten Lageplan entnommen werden.


Die Grundstücke haben folgende Größe:

33/A: 812 m²
33/B: 691 m²
33/C: 752 m²
33/D: 792 m²
33/E: 658 m²
33/F: 695 m²
33/G: 568 m²
33/H: 716 m²
33/I: 642 m²
33/J: 568 m²
33/K: 641 m²
33/AD: 595 m²
33/N: 578 m²
33/O: 508 m²
33/P: 534 m²
33/Q: 538 m²
33/R: 623 m²
33/AE u. 30/A: 730 m²

Bisher eingegangene Bewerbungen werden im laufenden Verfahren berücksichtigt.

 

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Termin: 11.10.14 – Aktionen auf den Spielplätzen Kilianstraße und Erich-Heckel

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
AKTIONEN AUF SPIELPLÄTZEN
– Samstag 11.10.14
– Spiel- und Bolzplatz Kilianstraße (ab 16 Uhr)
– Erich-Heckel-Spielplatz (ab 9 Uhr)

 

Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Zwei Aktionen sind für diesen Samstag auf zwei Kreuznacher Spielplätzen geplant:

Aktion Spiel- und Bolzplatz Kilianstraße
Samstag, den 11.10.2014; Beginn 16:00 Uhr

Gemeinsam mit der Elterninitiative Spiel- und Bolzplatz Kilianstraße und dem  Stadtteilverein e.V. „Pariser Viertel“ organisiert das Quartiersmanagement eine  Aufräumaktion und anschließendem Herbstfeuer mit Grill und Stockbrot.

Natürlich ist auch für kalte und warme Getränke gesorgt. Unterstützt werden die Kinder und Jugendlichen von den Pfadfindern der DPSG, Karadenizsportverein, DITIB und Jugendfeuerwehr.

Den Initiatoren liegt ein attraktiver und belebter Spiel- und Bolzplatzplatz für ihre Kinder am Herzen. Alle sind herzlich eingeladen.

 

 

Aktion „Erich-Heckel-Spielplatz“
Samstag, den 11.10.2014; Beginn 09:00 Uhr

Die Aktion wurde durch den Stadtteilverein Süd-Ost e.V. initiiert und vom Grünflächenamt der Stadt, vom Stadtteilbüro Schumannstr. und der Gewobau unterstützt.

Der Spielplatz wird aufgeräumt und gesäubert. Anschließend wird gegrillt.

 

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10.10.14 – Zoo Frankfurt: Nachwuchs bei den Okapis

 

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Zoo Frankfurt
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH:
NACHWUCHS BEI DEN OKAPIS
– Am 21. September 2014 wurde ein kleines Okapi-Mädchen geboren
– Strohbett mit Fußbodenheizung dient dem zweieinhalb Wochen alten Jungtier als Nest
– Okapis werden seit 1954 im Zoo Frankfurt gehalten
– Jede Okapi-Geburt ist von herausragender Bedeutung für das Überleben der relativ kleinen Zoopopulation

 

Quelle (auch Foto): Zoo Frankfurt

 

ZOO FRANKFURT. Am 21. September 2014 wurde ein kleines Okapi-Mädchen geboren. Noch ist der wertvolle Nachwuchs nicht zu sehen. Allerdings kann man über einen Bildschirm im Giraffenhaus einen Blick auf das Jungtier erhaschen, wenn es seine Deckung verlässt, um bei Mutter ETANA zu trinken.

Das neugeborene und noch namenlose Okapi-Mädchen mit Mutter „Etana“ (Foto: Zoo Frankfurt)

Okapi-Babys sind Ablieger, das heißt, sie halten sich in den ersten Monaten ihres Lebens die meiste Zeit des Tages in einem Versteck auf. Hier im Zoo Frankfurt ist dies der geschützte Okapi-Stall. „Ein Strohbett, angewärmt von einer Fußbodenheizung und geschützt durch einen Blättervorhang, dient dem zweieinhalb Wochen alten Jungtier als Nest“, erläutert Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch. Das Okapi-Mädchen ist deshalb für die Zoobesucherinnen und Zoobesucher nur über einen Bildschirm im Giraffenhaus zu sehen.

Die elfjährige ETANA kümmert sich gut um LINDI (Fluss im Kongo). Die Geburt verlief problemfrei und schnell, sie konnte von den Pflegern über einen Bildschirm beobachtet werden. „LINDI wirkt agil und ist schon ein bisschen proper. Kurz nach ihrer Geburt wog sie 22 kg“, weiß Niekisch. Okapis werden bis zu einem Jahr lang gesäugt. In einem Alter von etwa sechs Wochen fangen sie an, sich zusätzlich von Frischlaub zu ernähren.

Vater AHADI ist zurzeit von der kleinen Familie getrennt. Er hat schon zwei gemeinsame Kinder mit ETANA, die im Zoo Dvur Kralove (Tschechien) zur Welt kamen. In Frankfurt ist LINDI das 21. Jungtier. Okapis werden seit 1954 im Zoo Frankfurt gehalten, der damalige Direktor Prof. Bernhard Grzimek brachte die erste „Waldgiraffe“ nach Frankfurt.

Jede Okapi-Geburt ist von herausragender Bedeutung für das Überleben der relativ kleinen Zoopopulation. Das Internationale Zuchtbuch sowie das Europäischen Erhaltungszucht-Programms EEP werden vom Zoo Antwerpen aus gemanagt.

 

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Veröffentlicht unter Region

10.10.14 – 130 Teilnehmer bei Demonstration gegen Krieg in Irak und Syrien

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz
130 TEILNEHMER BEI DEMONSTRATION
GEGEN KRIEG IN IRAK UND SYRIEN
– „Demo in Solidarität mit den kämpfenden Menschen in Kobane“
– Verbotene Fahne mit PKK-Bezug
– Polizei:“Die Versammlung verlief insgesamt störungsfrei“

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Am gestrigen Donnerstag , dem 09.10.2014 gab es in der Zeit von 17:00 bis 17:50 Uhr auf dem Mainzer- Bahnhofsvorplatz eine Versammlung zu dem Thema: „Gegen Krieg in Irak & Syrien und für Menschenrechte, Demo in Solidarität mit den kämpfenden Menschen in Kobane“.

Es sammelten sich ca. 130 Personen auf dem Platz.

Eine Versammlungsteilnehmerin führte eine verbotene Fahne mit PKK-Bezug,  offen über den Schultern getragen, mit.  Die Identität der Frau wurde daher nach der Versammlung von der Polizei festgestellt. Die Fahne wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Die Versammlung verlief insgesamt störungsfrei.

 

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10.10.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS KIRN & REGION

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS KIRN & REGION
– Bruschied: Von der Fahrbahn abgekommen und leicht verletzt
– Bärenbach: Lkw touchiert Pkw
– Simmertal: Auffahrunfall am Kreisel

 

Quelle: Polizei Kirn

 

 
Bruschied
VON DER FAHRBAHN ABGEKOMMEN UND LEICHT VERLETZT

Am gestrigen Donnerstag, dem 09.10.2014, verlor eine Pkw-Fahrerin um 21.10 Uhr auf der L 184 zwischen Bruschied und Rudolfshaus im Kurvenbereich die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab.

Sie stieß mit ihrem Pkw frontal gegen die Leitplanken und kam danach auf der Gegenfahrbahn zum Stehen.

Die 46-jährige Frau wurde nach dem Aufprall leicht verletzt und durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht. Das total beschädigte Fahrzeugmusste geborgen werden.

 

 

Bärenbach
LKW TOUCHIERT PKW

Am gestrigen Donnerstag, dem 09.10.2014 kam es um 15.20 Uhr auf der K 73 vor der Ortslage Bärenbach zu einem Verkehrsunfall.
Ein Lkw-Fahrer war in einer Linkskurve über die Fahrbahnmitte  geraten und touchierte einen entgegenkommenden Pkw.

Es entstand lediglich Sachschaden.

 

 

Simmertal
AUFFAHRUNFALL AM KREISEL

Am gestrigen Donnerstag, dem 09.10.2014, fuhr um 20.45 Uhr der Fahrer eines Kleintransporters auf der B 41 vor dem Kreisel in Fahrtrichtung Idar-Oberstein auf einen anhaltenden Pkw auf, als dieser verkehrsbedingt abbremsen musste. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

 

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09.10.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & REGION

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & REGION
– Bingen-Büdesheim: Unter Drogeneinfluss auf Fahrrad unterwegs
– Bingen- Büdesheim: Fahrradfahrer begeht mit zwei Promille Unfall und flüchtet

 

Quelle: Polizei Bingen

 

 
Bingen-Büdesheim
UNTER DROGENEINFLUSS AUF FAHRRAD UNTERWEGS

Bei der Kontrolle eines 42 jährigen Mannes am gestrigen Mittwochabend (08.10.2014), gegen 22.40 Uhr, wurde eine nicht geringe Menge Amphetamin aufgefunden. Die Drogen wurden sichergestellt.

Da der 42 Jährige aus Bingen mit dem Fahrrad fahrend angetroffen wurde, und zudem unter Drogeneinwirkung stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Gegen den 42 jährigen wurden entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

 

 

 

 

Bingen- Büdesheim
FAHRRADFAHRER BEGEHT MIT ZWEI PROMILLE UNFALL UND FLÜCHTET

Ein 27 jähriger Radfahrer beschädigte am gestrigen Mittwochabend (08.10.14), gegen 21.45 Uhr, beim Befahren der Leipzigstraße ein geparktes Fahrzeug.

Anschließend flüchtete der Radfahrer, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Im Rahmen einer durchgeführten Fahndung konnte der Radfahrer ermittelt werden.

Er stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein Alkoholtest wies einen Wert von 2,19 Promille aus, so dass die Entnahme einer Blutprobe erforderlich war.

 

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09.10.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS KIRN & REGION

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS KIRN & REGION
– Kirn: Diesmal waren es zwei Promille – Rollerfahrer gestoppt
– Simmertal: Bei Auffahrunfall leicht verletzt
– Oberhausen: Kontrolle über Pkw verloren und in Leitplanke geschleudert

 

Quelle: Polizei Kirn

 

 

Kirn
DIESMAL WAREN ES ZWEI PROMILLE – ROLLERFAHRER GESTOPPT

Heute Nacht (09.10.14) fiel um 01.45 Uhr in der Sulzbacher Straße ein Rollerfahrer auf, der in Schlangenlinien unterwegs war.

Eine Überprüfung ergab, dass der Fahrer offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand.

Der Atemalkoholtest erbrachte ein Ergebnis von über 2 Promille.

Dem 24-jährigen Rollerfahrer wurde eine Blutprobe entnommen.

Er war bereits im Juli wegen Trunkenheit im Straßenverkehr auffällig geworden. Es wurde erneut ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

 

 

Simmertal
BEI AUFFAHRUNFALL LEICHT VERLETZT

Am gestrigen Mittwoch, dem 08.10.2014 kam es um 07.15 Uhr auf der B 41 zwischen Hochstetten-Dhaun und Simmertal zu einem Auffahrunfall.

Eine Pkw-Fahrerin war auf ein bereits stehendes Fahrzeug, welches verkehrsbedingt anhalten musste, aufgefahren.

Hierbei wurde der Fahrer des anhaltenden Fahrzeugs leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

 

 

Oberhausen
KONTROLLE ÜBER PKW VERLOREN UND IN LEITPLANKE GESCHLEUDERT

Am gestrigen Mittwoch, dem 08.10.2014 befuhr um 07.45 Uhr ein Pkw-Fahrer die K 5 von Oberhausen in Richtung Kirn.

Im Kurvenbereich verlor der Pkw-Fahrer auf nasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und stieß frontal in die Leitplanken.

Der Pkw wurde hierbei total beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der Fahrzeugführer blieb unverletzt.

 

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09.10.14 – Gleisbesetzung im Mainzer Hauptbahnhof

 

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Rheinland-Pfalz: Mainz
GLEISBESETZUNG AM MAINZER HAUPTBAHNHOF
– Spontanversammlung von rund 30 Personen
– Es wurde dabei auf die Missstände in Syrien und die dortige
Tötung von Kurden aufmerksam gemacht
– Durch die erforderliche Gleissperrung kam es zu
Verspätungen von mehreren Zügen

Quelle: Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern

MAINZ/KAISERSLAUTERN. (ots) – Im Hauptbahnhof Mainz kam es am gestrigen Mittwoch, dem 8. Oktober, gegen 20 Uhr zu einer Gleisbesetzung im Rahmen einer Spontanversammlung von rund 30 Personen, die offensichtlich durch Angehörige des kurdischen Kulturkreises initiiert wurde.

Es wurde hierbei auf die Missstände in Syrien und die dortige Tötung von Kurden aufmerksam gemacht. Aus dieser Versammlung heraus besetzten kurz nach Beginn der Spontandemo 15 Personen die Gleise 3/4 am Hauptbahnhof Mainz, nachdem sich ein Großteil von ihnen zuvor mit
sogenannten Palästinensertüchern und Kapuzenpullovern vermummt hatten.

Auf den Pullovern war der Schriftzug „Kurdische Jugend
Frankfurt“ angebracht.

Erst nach Zusammenziehung starker Kräfte von Bundespolizei und Landespolizei verließen die Personen nach etwa 30 Minuten den Gleisbereich.

Nach Freigabe der Gleise löste sich die Versammlung
schnell auf. Durch die erforderliche Gleissperrung kam es zu
Verspätungen von mehreren Zügen.

Die weiteren Ermittlungen in dieser Angelegenheit werden  durch
die Polizei Rheinland-Pfalz geführt.

 

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09.10.14 – Direktor Zoo Frankfurt mit „Goldenem Salamander“ ausgezeichnet

 

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Zoo Frankfurt
DIREKTOR DES ZOO FRANKFURT
MIT „GOLDENEM SALAMANDER“ AUSGEZEICHNET
– Höchste Auszeichnung der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde

 

Quelle (auch Foto): Zoo Frankfurt

FRANKFURT. Im Rahmen der 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) wurde der „Goldene Salamander“, die höchste Auszeichnung der DGHT, an Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch verliehen.

Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch

Mit dem „Goldenem Salamander“ werden Personen ausgezeichnet, die herausragende Leistungen für die DGHT erbracht haben. Hans-Peter Buchert, Präsident der DGHT, überreichte Niekisch die Urkunde und die Ehrennadel am 4. September im Rahmen der 50ten Fachtagung von Terrarianern, Wissenschaftlern, Artenschützern und Tierärzten in Bonn.

Die Gesellschaft ehrt Niekisch mit dem Preis nicht nur für seine wissenschaftliche und praktische Tätigkeit im Amphibien- und Reptilienschutz, beispielsweise für Erd- und Kreuzkröte sowie Gelbbauchunke, sondern auch für sein lange währendes Engagement für die DGHT vor allem im Natur- und Artenschutz und für seine umfassenden Arbeiten zur Erforschung der Geschichte und Literatur der Lurch- und Kriechtierkunde. Niekisch ist seit 1975 Mitglied der DGHT.

Die DGHT ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für den Natur- und Artenschutz >>> LINK ARTENSCHUTZ, die Erforschung von Amphibien und Reptilien >>> LINK REPTILIEN sowie deren artgerechte und sachkundige Haltung >>> LINK ARTGERECHTE UND SACHKUNDIGE HALTUNG einsetzt.

Mit etwa 7000 Mitgliedern aus mehr als 30 Ländern ist die DGHT die weltweit größte und bedeutendste Vereinigung ihrer Art.

 

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09.10.14 – STELLENAUSSCHREIBUNG: Friseur Cocoon

 

 

STELLENAUSSCHREIBUNG

Friseur Cocoon

Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir ab sofort:

ein/e Friseur/in in Teil oder Vollzeit

Sie sind auf der Suche nach einer neuen, anspruchsvollen beruflichen Herausforderung und arbeiten gerne mit erfahrenen Kollegen zusammen. Dann sind Sie bei uns richtig!

Ihre Qualifikationen

Abgeschlossene Schulausbildung
Sicheres Auftreten
Teamfähigkeit,
Eigeninitiative
Pünktlich- und Zuverlässigkeit
Belastbarkeit

Unser Angebot

Lebendige und angenehme Arbeitsatmosphäre
Ein tolles Team mit tollen Kunden
Beste Kurse zur Weiterbildung
Kreatives Arbeiten
Weiterbildungsmöglichkeiten
Individuelle Entfaltungsmöglichkeiten
gute Bezahlung durch leistungsorientiertes Lohnsystem
Hochwertige Pflege- und Stylingprodukte
… und vieles mehr!

Wir suchen nach innovativen Mitarbeitern mit hoher Eigeninitiative, die sich erfolgreich einbringen wollen und Freude an ihrer Arbeit haben!

Wenn Sie unserem motivierten Team beitreten wollen und bereit sind den nächsten Schritt in Ihrer Karriere zu machen, bewerben Sie sich noch heute!

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Angabe Ihres möglichen Eintrittstermins schnellstmöglich an:

Friseur Cocoon
z.Hd. Hernn Jochen Link
Planiger Strasse 106

55543 Bad Kreuznach

oder

info@friseur-cocoon.de

 

 

09.10.14 – „Organspende“ ist Thema in der Volksbank / Ausstellung und Vortrag

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
„ORGANSPENDE“ IST THEMA IN DER VOLKSBANK
– Ausstellungseröffnung am 6. November
– Interessanter Vortrag am 13. November

Quelle: Volksbank Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Ausstellung und Vortrag zum Thema Organspende in der Hauptstelle der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück

In Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz und dem LandFrauenverband Rheinland-Nassau wird im November in der Galerie der Volksbank-Hauptstelle in Bad Kreuznach die Ausstellung „Herz verschenken“ eröffnet.

Mit der Ausstellungseröffnung am 6. November sowie einem Vortrag am 13. November möchte man zur Organspende umfassend informieren und möglichste viele Menschen für dieses lebensrettende Thema sensibilisieren. Die Organisatoren wissen: Mehr als 500 Menschen in Rheinland-Pfalz stehen zurzeit auf der Warteliste für ein Spenderorgan, in ganz Deutschland sind es rund 10.700.

Gern unterstützt die Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück die Initiative Organspende Rheinland-Pfalz und stellt dafür die Räumlichkeiten in der Bad Kreuznacher Hauptstelle, Salinenstraße 42 zur Verfügung.  

>>> Eröffnung der Ausstellung „Herz verschenken“
am 6. November 2014, 20:00 Uhr mit Julia Klöckner, MdL, Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz

>>> Vortrag über Organspende am 13. November 2014, 19:00 Uhr mit Frank Reis, Vertreter der Deutschen Stiftung Organtransplantation, und Hans-Peter Wohn, der als Betroffener berichtet

Die beiden Veranstaltungensind kostenfrei!
Anmeldungen sind bis zum 30. Oktober 2014 per E-Mail an
marketing@VOBA-RNH.de sowie in allen Filialen der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG möglich. Die Platzanzahl ist begrenzt!

Nähere Infos: www.VOBA-RNH.de

 

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09.10.14 – Polizei legt jungen Dealern (16 und 20 Jahre) das Handwerk

 

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Rheinland-Pfalz: Oppenheim
POLIZEI LEGT JUNGEN DEALERN DAS HANDWERK
– Junges Paar erst 16 und 20 Jahre alt
– In Tresor 190 Gramm Marihuana, eine geringe Menge Amphetamin und Hanfsamen gefunden
– Auch Messer, Schlagring, Elektroschocker und Zwille mit stahlkugeln gefunden

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz (Foto: Polizei Mainz)

OPPENHEIM. In Folge polizeilicher Ermittlungen wurde am 08.10.2014 in Oppenheim die Wohnung eines jungen Paares (16 und 20 Jahre) durchsucht.


Dabei wurden in einem Tresor 190 Gramm Marihuana, eine geringe Menge Amphetamin und Hanfsamen sowie Bargeld in unterschiedlicher Stückelung aufgefunden. Außerdem wurden in der Wohnung verschiedene Messer (zum Teil verbotene Gegenstände), ein Schlagring, eine Softairwaffe, ein Elektroschocker (Taser) sowie eine Zwille mit Stahlkugeln aufgefunden und sichergestellt.

Den beiden Tatverdächtigen wird unerlaubter Handel mit Cannabisprodukten vorgeworfen, die Ermittlungen laufen.

 

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09.10.14 – Auf Autobahn mehrfach gegen Leitplanke geprallt

 

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Stadt & Region: A 61/Rheinhessen/Bad Kreuznach
AUF AUTOBAHN MEHRFACH GEGEN LEITPLANKE GEPRALLT
– Junge Kreuznacherin blieb glücklicherweise unverletzt
– Hoher Sachschaden an Pkw und Leitplanke

Quelle: Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim

BAD KREUZNACH. Eine 19-jährige Frau aus Bad Kreuznach verlor am gestrigen Mittwoch, 8. Oktober 2014 gegen 19:30 Uhr, an der Anschlussstelle Bad Kreuznach die Kontrolle über ihren PKW und kam ins Schleudern.

Die junge Frau befuhr die A 61 aus Richtung Süden kommend und wollte die Autobahn an der Anschlussstelle Bad Kreuznach verlassen. Im Kurvenbereich der Abfahrt kam sie nach links von der Fahrbahn ab. Sie stieß dabei mit ihrem PKW in die Mittelschutzleitplanke. Der PKW schleuderte herum und prallte einige Meter weiter erneut gegen die Schutzplanke.

Glücklicherweise blieb die 19-Jährige unverletzt. An ihrem Fahrzeug entstand jedoch Sachschaden in Höhe von rund 5000 Euro. Der PKW musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden an der Leitplanke kann noch nicht exakt beziffert werden.

 

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Termin: 29.10.14 – Das argentinische Tanztheater gastiert in Bad Kreuznach

 

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Veranstaltung am 29. Oktober 2014:
„TANZE TANGO MIT DEM LEBEN!“
– Das argentinische Tanztheater gastiert in Bad Kreuznach
– Mittwoch, 29. Oktober, 20.00 Uhr im Kursaal
– Tanztheater „The Great Dance of Argentina“
– Ein Feuerwerk an tänzerischer Virtuosität und mitreißender Live-Musik

Quelle (auch Fotos): Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH

BAD KREUZNACH. Ein Festival der Sinne – pralles Leben „Vida“ – verspricht das Tanztheater „The Great Dance of Argentina“, das am Mittwoch, 29. Oktober, 20.00 Uhr im Kursaal von Bad Kreuznach gastiert. Die argentinischen Stars Nicole Nau und Luis Pereyra sind mit ihrer Company ab Oktober auf Europatournee. Ihr neues Programm „Vida“ ist mehr denn je eine Hommage an die Kultur ihres Heimatlandes Argentinien. „Vida“ zeigt den Tango mit all seiner Melancholie, seiner Eleganz und Erotik, entführt die Zuschauer aber auch ins ländliche Argentinien. Dorthin wo die Vidala, die Zamba und die Chacarera getanzt werden, wo die Gauchos sich beim Steppen messen und die Boleadoras kreisen lassen.


Ein Feuerwerk an tänzerischer Virtuosität und mitreißender Live-Musik, ein Fest für die Sinne. 100.000 begeisterte Besucher zählten die Aufführungen der Europatournee alleine im vergangenen Jahr.

Mit ihrem Tanztheater bringen Nau und Pereyra die Vitalität, die Sinnenfreude der argentinischen Kultur auf die Bühne bringen. Ungewöhnlich ist der Weg, den Nicole Nau ging: Nach ersten Berufsjahren in Deutschland ging sie nach Argentinien – der Liebe und des Tango wegen. In nur zehn Jahren wurde sie zum gefeierten Star, dessen Porträt mittlerweile zwei Briefmarken ziert, die vom Staatspräsidenten zur besten Tangotänzerin geehrte wurde und die ihre ungewöhnlichen Lebenserfahrungen in dem Buch „Tanze Tango mit dem Leben“ (2013) erzählt hat.


Ihr Mann Luis Pereyra lebt für den Tango seit seiner Kindheit: Luis Pereyra wurde 1965 in Santiago del Estero geboren. Bereits im Alter von fünf Jahren tanzte er in Folklore-Gruppen, mit elf Jahren wurde er Mitglied des Ballett Argentino. Nach einem Studium der Choreographie und umfassender Tanzausbildung in Buenos Aires wirkte er in allen großen, weltweit erfolgreichen Tango-Produktionen als Tänzer und Choreograph mit.

„The Great Dance of Argentina“ gastiert auf Einladung der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH im Kursaal. Karten gibt es bei der Touristen-Information im Haus des Gastes, 0671/ 8360050, Musikhaus Engelmayer, 0671 32268 sowie bei ticket-regional.de ab 30,– € (ermäßigt 25,–€) im Vorverkauf und für 40,– € an der Abendkasse.

 

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09.10.14 – BK Thunderbirds spendeten für Kinderschutzbund

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
BK THUNDERBIRDS SPENDETEN FÜR KINDERSCHUTZBUND

Quelle (auch Foto): Kinderschutzbund Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Einen „American Day“ veranstalteten die BK Thunderbirds am vergangenen Samstag (04.10.14) im Möbusstadion .

Bei sonnigem Wetter wurde von 11 bis 18 Uhr ein buntes Programm rund um American Football und Cheerleading angeboten. Ein großes Aktionsangebot lockte hunderte Zuschauer an.


Die Tombola zugunsten des Kinderschutzbundes Bad Kreuznach  brachte eine Spende von immerhin 192 Euro ein. 

Deaaen Vorstand gab Interessierten außerdem die Gelegenheit, sich über die Arbeit des Kinderschutzbundes zu informieren.

Die hübschen jungen Cheerleader überreichten mit einer akrobatischen Einlage die Spende an den Vorstand des Kinderschutzbundes, vertreten durch Steffi Meffert und Andrea Friesenhan.

 

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09.10.14 – Gymnasiasten vom Römerkastell bewiesen „Händchen“ fürs Handwerk

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
GYMNASIASTEN VOM RÖMERKASTELL
BEWIESEN „HÄNDCHEN“ FÜRS HANDWERK
– Gymnasiasten vom Römerkastell lernten spannende Berufe in der Werkstatt kennen – Kooperation zur Berufsorientierung

Quelle (auch Fotos): Marianne Reuter-Benz für die Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück

BAD KREUZNACH. Auch Gymnasiasten haben ein „Händchen“ fürs Handwerk. Das zeigte der dreitägige Workshop mit Schülern des Römerkastell-Gymnasiums in den Werkstätten des Berufsbildungszentrums der Handwerkskammer (HwK) Koblenz in Bad Kreuznach. Fast 70 Jungen und Mädchen aus drei neunten Klassen hatten ausprobiert, wie und was Maurer, Tischler, Zimmerer, Metallbauer, Feinwerkmechaniker, Elektroniker, Kfz-Mechatroniker, Goldschmiede und Bäcker arbeiten. Fazit: Meister und „Lehrlinge“ waren begeistert!

Bäckermeister Heiko Heintz aus Bosenheim zeigt dem jungen Nachwuchs immer wieder gerne, welch leckere Sachen man aus dem Backes holen kann. Mit seiner eigenen Begeisterung steckt er die Gymnasiasten an. Vielleicht lässt sich der eine oder andere doch noch zum Frühaufsteher bekehren.

 

Mit freundlicher Geduld und Fingerspitzengefühl zeigt Goldschmiedemeisterin Johanna Sieber den Jungen und Mädchen, wie filigrane Schmuckstücke entstehen.

 

Aus dem Pilotprojekt des HwK-Zentrums und des „Röka“ ist inzwischen ein Selbstläufer geworden. Studiendirektor Ralf Schäfer: „Eine berufliche Ausbildung ist auch für Gymnasiasten keine zweite Wahl.“ Nicht alle müssen Abitur machen und anschließend studieren. „Im Handwerk gibt es Traumberufe und gute Karrierechancen“, weiß er. Deshalb konnten die Neuntklässler des Gymnasiums am Römerkastell an drei Tagen jeweils drei handwerkliche Wunschberufe intensiv kennenlernen. Bislang ist das Röka das einzige Gymnasium im Umkreis, das eine solche breitgefächerte Berufsorientierung mit der HwK anbietet, bestätigt Dr. Lothar Greunke, Leiter des HwK-Zentrums. Ralf Schäfer: „Viele erleben Handwerk hier zum ersten Mal!“

Keine Lust auf „null Bock“: Wie man selbst die Birnen am Auto auswechseln kann, zeigte Kfz-Technikermeister Bernhard Fröhlich den Schülern/innen in der Kfz-Werkstatt des HwK-Zentrums.

 

Auf dem Bau braucht man längst mehr als bloß starke Muskeln. Dank mechanischer und technischer Hilfsmittel sind Maurer- und Hochbauarbeiten besonders interessante Berufsinhalte für „Kopfarbeiter“, die gut rechnen und kreativ gestalten können.

 

Wer einen Handwerksberuf wirklich „erlebt“ und mit anpackt, könne sich am besten für einen späteren Beruf in diesem Bereich begeistern, meint auch Geschäftsführer Gerhard Schlau von der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück. „Handwerk kommt von Können“, und wer in einer Werkstatt mal Holz bearbeitet, unter die Motorhaube eines Autos guckt oder einen Metallrohling gestaltet, findet schnell heraus, ob er ein „Händchen“ für einen Handwerksberuf hat.

Mit viel Energie bearbeiteten die Schüler verschiedene Werkstoffe. Dabei zeigten die Mädchen wenig Vorurteile und schnupperten gern in traditionelle „Männerberufe“ hinein.

Aber nicht nur für die Gymnasiasten ist der Einblick in einen handwerklichen Beruf eine zusätzliche Orientierungschance. Auch das Handwerk selbst braucht jungen, begabten und begeisterten Nachwuchs, denn Fachkräfte fehlen bald überall. Dabei bricht ein Viertel der Abiturienten ihr späteres Studium ab, weiß Studiendirektor Schäfer. Manche Studienabbrecher finden dann ihren Traumberuf über eine berufliche Ausbildung, „aber wir müssen den jungen Menschen diese Chance einfach früher aufzeigen!“ Verdienstmöglichkeiten und Karrierechancen eines Handwerksmeisters stehen beispielsweise einem Studienabschluss oft in nichts nach. Und wer unbedingt studieren will, kann das später auch ohne Abi mit einem Meisterbrief tun, erklärt Geschäftsführer Schlau.

Ihr Werkstück durften die Schüler auch mit nachhause nehmen. Das ist der Charme des Handwerks: Eine gelungene Arbeit sieht gut aus, in diesem Fall ein praktisches Holztablett.

Den Jungen und Mädchen vom Gymnasium gingen in den Werkstätten buchstäblich die Augen auf. Viele sahen überhaupt zum ersten Mal eine Werkstatt, in der handwerklich gearbeitet wurde. Berührungsängste zeigten die Schüler/innen nicht, sondern packten eifrig mit an und nahmen schnell Werkzeuge und Werkstoffe in die Hand. In der Holzwerkstatt bauten sie ein Wandregal oder Tablett, in der Kfz-Werkstatt lernten sie unter anderem, wie man Glühbirnen am Auto selbst austauscht, beim Bäcker durften sie den Teig von selbst hergestellten Backwaren im Steinofen backen und anschließend probieren.

 

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08.10.14 – Fraport-Umwelterklärung 2014

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Flughafen Frankfurt
FRAPORT-UMWELTERKLÄRUNG 2014
– Kontinuierliche Entwicklung des Umweltschutzes seit 15 Jahren
– Unabhängige Gutachter prüfen das Fraport-Umweltmanagement nach der europäischen Verordnung EMAS (Eco-Management and Audit Scheme)
– Zum Beispiel werden Neubauten ökologisch und energieeffizient geplant und gebaut. Es werden zunehmend elektrisch angetriebene Fahrzeuge eingesetzt.

 
Quelle: Fraport AG

 
FLUGHAFEN FRANKFURT.  Bereits zum 15. Mal hat Flughafenbetreiber Fraport sein Umweltmanagement nach der europäischen Verordnung EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) prüfen lassen.

EMAS ist ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union, das Organisationen jeder Größe und Branche dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern.

Der aktuelle Bericht zum Umweltmanagement der Fraport AG liegt nun vor.

Alle für Fraport wesentlichen Umweltaspekte werden in der Umwelterklärung berücksichtigt und bewertet. Darunter die Themen Fluglärm, Klimagase, Energieverbrauch und Verkehr, Luftschadstoffe, Auswirkungen auf die Biodiversität, Wasserverbrauch und Abwasser sowie Abfall.

Foto: Fraport AG

Die in der Umwelterklärung dokumentierten Daten und Fakten zeigen, wie sich das Fraport-Umweltmanagement in den vergangenen Jahren weiterentwickelt hat und welche Handlungsansätze verfolgt werden.

Diese Handlungsansätze beinhalten, die Lärmbelastungen für die Menschen in der Region so niedrig wie möglich zu halten und alle sich anbietenden Maßnahmen zur Lärmminderung umzusetzen.

Foto: Fraport AG

Deswegen ist Fraport seit vielen Jahren internationaler Vorreiter beim aktiven und passiven Schallschutz.

Auch in Zukunft werden neue Verfahren und technische Entwicklungen schnellstmöglich zum Einsatz gebracht. Dabei setzt Fraport konsequent die Maßnahmen der „Allianz für Lärmschutz“ mit den Partnern Hessische Landesregierung, Deutsche Lufthansa AG, „Forum Flughafen und Region“, DFS Deutsche Flugsicherung GmbH und dem Luftfahrtverband BARIG um.

Foto: Fraport AG

Unter anderem durch die Investition in das satellitengestützte Präzisionsanflugsystem „Ground Based Augmentation System“ (GBAS), das beim Landeanflug neue Lärmminderungsoptionen eröffnen kann. Die lärmabhängige Spreizung der Lande- und Startentgelte, die für Airlines einen wirtschaftlichen Anreiz setzt, in lärmärmere Maschinen zu investieren, ist eine Innovation des Flughafens Frankfurt, die weltweit Schule gemacht hat.

Des weiteren ist der Klimaschutz eine der größten Umweltherausforderungen der Zeit. Zwei zentrale Ziele sind es, die Kohlendioxid-Emission pro Passagier und pro 100 kg Fracht um 30 Prozent bis 2020 am Standort FRA zu mindern und trotz Flughafenausbau die CO2-Emissionen der Fraport AG auf 238.000 Tonnen pro Jahr zu reduzieren.

Foto: Fraport AG

Dafür gibt es einen umfangreichen Maßnahmenkatalog, der von der Sanierung von Technikzentralen im Terminal bis hin zum weiteren Einsatz emissionsärmeren Equipments zur Abfertigung von Flugzeugen und deren optimiertem Einsatz reicht.

Neubauten werden ökologisch und energieeffizient geplant und gebaut. Es werden zunehmend elektrisch angetriebene Fahrzeuge eingesetzt.

Foto: Fraport AG

Insbesondere durch den Fernbahnhof und die ICE-Neubaustrecke nach Köln wurden Schiene, Straße und Flugverkehr effektiv und komfortabel vernetzt. Über 40 Prozent der Passagiere nutzen den öffentlichen Verkehr, um den Flughafen zu erreichen oder abzureisen.

Auch mehr als ein Drittel der Beschäftigten am Flughafen, der auch die größte Arbeitsstätte Deutschlands ist, nutzen den öffentlichen Verkehr.

Fraport unterzieht sich seit 15 Jahren regelmäßig den EMAS-Prüfungen, um ein hohes Maß an Transparenz und Zuverlässigkeit des Fraport-Umweltmanagementsystems sicherzustellen.

 

 

ÜBER DIE FRAPORT AG UND FRANKFURT AIRPORT

Die Fraport AG ist ein Full-Service-Anbieter im Airport-Management und gehört mit elf Flughafen-Beteiligungen auf vier Kontinenten zu den international führenden Unternehmen im Airport-Business. Der Konzern erwirtschaftete in 2013 bei 2,56 Milliarden Euro Umsatz ein Jahresergebnis von rund 236 Millionen Euro. 2013 nutzten insgesamt über 103 Millionen Passagiere die Flughäfen mit Fraport-Mehrheitsbeteiligung.

Am Heimatstandort Frankfurt begrüßte Fraport im Jahr 2013 mehr als 58 Millionen Passagiere und schlug ein Cargo-Volumen von rund 2,1 Millionen Tonnen um. 108 Airlines fliegen von Frankfurt weltweit 295 Destinationen in 105 Länder an. Mit 141 interkontinentalen Destinationen liegt knapp die Hälfte aller Ziele außerhalb Europas, was die Stellung Frankfurts als bedeutendes internationales Luftverkehrsdrehkreuz hervorhebt. Dadurch steht der Flughafen Frankfurt im Bereich Cargo auf Platz eins und im Passagierverkehr an dritter Stelle im Ranking der europäischen Airports.

Die Airport-City Frankfurt ist darüber hinaus mit mehr als 78.000 Beschäftigten in rund 500 Unternehmen die größte lokale Arbeitsstätte in Deutschland und attraktiver Anziehungspunkt für weitere Unternehmen im ökonomisch bedeutsamen Rhein-Main Gebiet. Durch die Synergie-Effekte des Standorts, der vernetzten Expertise und der intermodalen Infrastruktur deckt der Flughafen Frankfurt die gestiegenen Bedürfnisse der florierenden hessischen und der exportorientierten deutschen Wirtschaft nach optimalen Verbindungen an die globalen Wachstumsmärkte. Damit ist der Flughafen Frankfurt in der Mitte Europas eines der bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuze der Welt und wichtige Infrastruktur für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

 

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08.10.14 – Trier: Warnung vor Vergiftung durch Kräutermischungen

 

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Rheinland-Pfalz: Trier
WARNUNG VOR VERGIFTUNG DURCH KRÄUTERMISCHUNGEN
– In Trier, Saarburg und Wittlich sind in den vergangenen Monaten mehrfach Jugendliche mit Vergiftungserscheinungen in die örtlichen Krankenhäuser eingeliefert worden
– Das Polizeipräsidium Trier und das Klinikum Mutterhaus warnen vor Vergiftung durch Kräutermischungen
– Eine verminderte Durchblutung des Herzmuskels kann im schlimmsten Fall sogar zu einem Herzinfarkt führen

Gemeinsame Presseerklärung vom Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen und dem Polizeipräsidium Trier
(Foto: Polizeipräsidium Trier)

TRIER. In Trier, Saarburg und Wittlich sind in den vergangenen Monaten mehrfach Jugendliche mit Vergiftungserscheinungen in die örtlichen Krankenhäuser eingeliefert worden.

Mitte September mussten an einem Tag gleich vier Jugendliche in Trier nach dem Konsum von „synthetischem Marihuana“ in stationäre Behandlung.

„Die Kräutermischungen, welche die Jugendlichen zu sich nehmen, können schwerwiegende Gesundheitsbeeinträchtigungen nach sich führen“, berichtet Priv.-Doz. Dr. Wolfgang Thomas, Chefarzt der Abteilung Kinder- und Jugendmedizin im Trierer Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen. „Sie können Übelkeit, Erbrechen, Herzrasen, Halluzinationen und Bewusstlosigkeit verursachen. Eine verminderte Durchblutung des Herzmuskels könnte im schlimmsten Fall sogar zu einem Herzinfarkt führen.“

Auch das Trierer Rauschgiftkommissariat nimmt die sich mehrenden Vergiftungsfälle nach dem Konsum von sogenannten Kräutermischungen zum Anlass, nochmals auf deren Gefährlichkeit hinzuweisen. Erst am Montag, 6. Oktober, mussten wieder eine Heranwachsende im Alter von 18 und ein Jugendlicher im Alter von 17 Jahren nach dem Konsum von Kräutermischungen in Trierer Krankenhäuser eingeliefert werden.

Bereits im September waren der Polizei weitere vier Fälle bekannt geworden, bei denen drei Jungen im Alter von 15 bis 17 Jahren und ein Mädchen im Alter von 15 Jahren stationär behandelt werden mussten.

Kräutermischungen sind tabak- oder teeähnliche Gemische, die oftmals mit Betäubungsmitteln oder ähnlichen Substanzen versetzt werden. Zwar sind nicht alle Kräutermischungen generell gesetzlich verboten.

Vor dem Hintergrund  der mitunter erheblichen Gesundheitsbeeinträchtigungen ist es jedoch nicht entscheidend, in welchem Maße eine Zusammensetzung von berauschenden Substanzen gegen geltendes Recht verstößt, sondern dass lebensbedrohliche Gefahren von ihnen ausgehen können. Und eben das zu erkennen, ist für den Konsumenten unmöglich.

Es ist nicht ersichtlich, wie und aus welchen Substanzen sich eine Konsumeinheit zusammensetzt. Weder  Name,  Verpackung noch  Verkaufsquelle lassen Rückschlüsse auf die Gefährlichkeit zu.

Hinzu kommt, dass diese Kräutermischungen nicht selten in sog. Hinterhofküchen hergestellt werden, die die Hygiene absolut vernachlässigen.

 

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08.10.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS KIRN & UMGEBUNG

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS KIRN & UMGEBUNG
– Odernheim: 61-Jähriger Pkw-Aufbrecher konnte ermittelt werden
– Hennweiler: 19-Jährige baut Unfall nach zu hoher Geschwindigkeit
– Bad Sobernheim: Zu hohe Geschwindigkeit: In Leitplanke geschleudert
– Hochstetten-Dhaun: Zu schnell gefahren: Von Fahrbahn abgekommen
– Hochstetten-Dhaun: Unter Drogeneinfluss Auto gefahren – Erwischt

 

Quelle: Polizei Kirn

 

 
Odernheim
61-JÄHRIGER PKW-AUFBRECHER KONNTE ERMITTELT WERDEN

Am gestrigen Dienstag, dem 07.10.14, wurde um 10.50 Uhr auf der Zufahrt zu Niedermühle ein Pkw aufgebrochen.

Ein Zeuge konnte beobachten, wie eine männliche Person die Seitenscheibe eines Pkw einschlug. Er versuchte diesen anzusprechen und festzuhalten.

Der Pkw-Aufbrecher konnte sich jedoch losreisen und unverrichteter Dinge ohne Beute flüchten. Fahndungsmaßnahmen verliefen negativ.

Aufgrund der Zeugenmitteilung konnte der 61-jährige Pkw-Aufbrecher jedoch identifiziert werden.

Er war bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte in Erscheinung getreten.

 

 

Hennweiler
19-JÄHRIGE BAUT UNFALL NACH ZU HOHER GESCHWINDIGKEIT

Am gestrigen Dienstag, dem 07.10.14, kam um 11.20 Uhr eine Pkw-Fahrerin auf der K 5 zwischen Hennweiler und Oberhausen in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab.

Sie verlor offensichtlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug, geriet ins Schleudern und kam anschließend nach links von der Fahrbahn ab.

Dort fuhr sie ein Verkehrszeichen um und blieb in der Böschung liegen. Durch den Aufprall wurde die Fahrzeugführerin leicht verletzt.

Das schwer beschädigte Fahrzeug musste geborgen werden.

Gegen die 19-jährige Fahrzeugführerin wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

 

 

Bad Sobernheim
ZU HOHE GESCHWINDIGKEIT: IN LEITPLANKE GESCHLEUDERT

Am gestrigen Dienstag, dem 07.10.14, kam um 10.50 Uhr ein Pkw-Fahrer auf der L 233 zwischen Bad Sobernheim und Steinhardt in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab.

Der Fahrzeugführer war offensichtlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern gekommen und stieß gegen die Leitplanken. Hierbei entstand lediglich Sachschaden.

Gegen den 51-jährigen Unfallverursacher wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

 

 

Hochstetten-Dhaun
ZU SCHNELL GEFAHREN: VON FAHRBAHN ABGEKOMMEN

Am gestrigen Dienstag, dem 07.10.14, kam um 16.30 Uhr ein Pkw auf der B 421 zwischen Heinzenberg und Simmertal mit seinem Pkw aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab.

Der Fahrzeugführer blieb hierbei unverletzt. Das beschädigte Fahrzeug musste geborgen werden.

Gegen den 18-jährigen Fahranfänger wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

 

 

Kirn
UNTER DROGENEINFLUSS AUTO GEFAHREN – ERWISCHT

Am gestrigen Dienstag, dem 07.10.14, wurde um 13.20 Uhr in der Kallenfelser straße ein Pkw-Fahrer auffällig, der offensichtlich unter dem Einfluss von Drogen unterwegs war.

Ein Drogen-Schnelltest bestätigte diesen Verdacht. Nachdem die Weiterfahrt unterbunden wurde musste dem 36-jährigen Man eine Blutprobe entnommen werden.

Darüber hinaus wird die Führerscheinbehörde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.

Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens unter Drogeneinfluss eingeleitet.

 

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08.10.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & REGION

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & REGION
– Unfallflucht: Schaden von rund 2.000 hinterlassen
– Rümmelsheim: 18-Jährige gerät ins Schleudern und fährt in Weinberg
– Bad Kreuznach: Frontalzusammenstoß im Kreisel

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

 

Bad Kreuznach
UNFALLFLUCHT / SCHADEN VON 2.000 EURO HINTERLASSEN

Auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Alzeyer Straße kam es am gestrigen Dienstag, 07.10.2014, zwischen 10:00 und 10:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall bei dem ein brauner Opel Zafira von einem anderen Fahrzeug beim Ein- oder Ausparken beschädigt wurde. Der Sachschaden beträgt etwa 2000 Euro.

Der Verursacher entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Hinweise bitte an die Polizei Bad Kreuznach unter der Telefonnummer: 0671-8811 100.

 

 

Rümmelsheim
18-JÄHRIGE GERÄT INS SCHLEUDERN UND FÄHRT IN WEINBERG

Eine 18-jährige Pkw-Fahrerin war am gestrigen Dienstag, 07.10.2014, gegen 16:25 Uhr auf der K43, von Rümmelsheim kommend, in Fahrtrichtung Waldalgesheim unterwegs.

Offensichtlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam ihr PKW ins Schleudern und anschließend von der Fahrbahn ab.

Dabei prallte sie mit ihrem Wagen in mehrere neben der Fahrbahn befindliche Weinreben. Es entstand erheblicher Sachschaden am Pkw. Des Weiteren wurden mehrere Weinreben und Pfosten beschädigt.

Die Fahrerin erlitt leichte Verletzungen.

Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug wurde abgeschleppt.

 

 

Bad Kreuznach
FRONTALZUSAMMENSTOß IM KREISEL

Ein 41-jähriger Pkw-Fahrer war am gestrigen Dienstag, 07.10.2014, gegen 20:15 Uhr auf dem Schwabenheimer Weg in Richtung Stadtteil Bosenheim unterwegs.

Am Kreiselverkehr Schwabenheimer Weg/ Bosenheimer Straße wollte er nach links abbiegen.

Irrtümlicherweise hielt er die vom Kreisel abgehende Gegenfahrspur für eine gesonderte Linksabbiegerspur und ordnete sich auf dieser (dementsprechend falsch) ein, sodass er nun die Gegenfahrspur befuhr.

Gleichzeitig wollte eine 27-jährige Pkw-Fahrerin den Kreisel in Richtung Schwabenheimer Weg auf eben dieser Fahrspur verlassen.

In der Folge kam es zum Frontalzusammenstoß der sich nun begegnenden Fahrzeuge.

Dabei wurden der 41-Jährige leicht, die 27-Jährige und ihr 26-jähriger Mitfahrer schwer verletzt.

Die nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge wurden abgeschleppt.
Der Sachschaden wird auf rund 8.000 Euro geschätzt.

 

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