05.08.15 – MZ: SCHOTT AG bleibt dem 1. FSV Mainz 05 treu

 

 

Mainz
SCHOTT AG BLEIBT DEM 1. FSV MAINZ 05 TREU

 

Quelle: 1. FSV Mainz 05

 

MAINZ. Die SCHOTT AG, internationaler Technologiekonzern und einer der weltgrößten Produzenten von Spezialgläsern mit Firmensitz in Mainz, bleibt dem 1. FSV Mainz 05 in der Coface Arena als Partner treu.

Auch in der Saison 2015/2016 wird das Unternehmen mit Werbung auf den LED-Banden im TV-A-Bereich präsent sein.

Dabei setzt die SCHOTT AG nicht nur auf die Übertragungen im deutschen Fernsehen, sondern hat auch Asien im Blick.

Da in der Coface Arena mit Yoshinori Muto, Ja-Cheol Koo und Joo-Ho Park Starspieler aus den Nationalmannschaften Japans und Südkoreas für den FSV auflaufen, wird dort regelmäßig über die Bundesliga und insbesondere über Mainz 05 berichtet.

„Das ist eine hervorragende Chance, die Bekanntheit unserer CERAN® Glaskeramik-Kochflächen besonders in diesen wichtigen Märkten zu erhöhen“, zeigt sich Björn Weller, Marketingleiter CERAN®, optimistisch.

Salvatore Ruggiero, Leiter Marketing and Communication bei SCHOTT, ergänzt: „Unsere positiven Erfahrungen aus der vergangenen Saison haben uns veranlasst, die Zusammenarbeit mit Mainz 05 fortzusetzen.“

„Die SCHOTT AG ist ein Aushängeschild unserer Stadt, eines der wichtigsten Unternehmen der Region und in international bekannter Global Player. Schön, dass wir unsere Partnerschaft fortsetzen“, sagt Dag Heydecker, Geschäftsführer Marketing vom 1. FSV Mainz 05.

 

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02.08.15 – KH: Ackermann wechselt zur Sparkasse Rhein-Nahe

 

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Bad Kreuznach
THORSTEN ACKERMANN WECHSELT ZUR SPARKASSE RHEIN-NAHE
>>> Sparkasse Rhein-Nahe intensiviert Private Banking-Geschäft
>>> Thorsten Ackermann neuer Vertriebsdirektor

 

Quelle: Sparkasse Rhein-Nahe

 

BAD KREUZNACH. Die Sparkasse Rhein-Nahe will gut verdienende und vermögende Privatkunden in Zukunft noch besser beraten. Bei der Vorstellung von Thorsten Ackermann als künftigen neuen Vertriebsdirektor im Private Banking sagte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Rhein-Nahe, Peter Scholten: „Wenn uns unsere Kunden ihr Geld anvertrauen, rechtfertigen wir dieses große Vertrauen mit der bestmöglichen Beratung.“

Thorsten Ackermann sei „ein ausgewiesener Spezialist“, sagte Andreas Peters, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse. Als Filialdirektor der Commerzbank AG in der Bad Kreuznacher Salinenstraße betreue er seit vielen Jahren genau diese Kunden. Er verfüge nicht nur über exzellente, spezifische Qualifikationen, sondern sei auch bestens mit den Kunden im regionalen Markt in der Stadt Bad Kreuznach und in der angrenzenden Region vernetzt.

„Thorsten Ackermann verkörpert das, für was wir als Sparkasse Rhein-Nahe stehen: ausgezeichnete Qualität bei der Beratung einkommensstarker und vermögender Kunden“, zeigten sich Peter Scholten und Andreas Peters überzeugt. Schon jetzt freuen sich nicht nur sie, sondern das gesamte Team der Sparkasse Rhein-Nahe auf die Verstärkung durch Thorsten Ackermann ab dem 1.April 2016.

Thorsten Ackermann wurde 1977 in Bad Kreuznach geboren. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann bei der ehemaligen Dresdner Bank AG in Mainz war er zunächst stellvertretender Centerleiter bevor er 2004 nach Bad Kreuznach als stellvertretender Filialleiter wechselte.

2005 wurde er zum Leiter der Dresdner Bank AG in Idar-Oberstein ernannt und im Jahr 2007 übernahm er zusätzlich die Leitung der Filiale der Dresdner Bank AG in Bad Kreuznach.

Seit 2010 ist er der Leiter der Commerzbank AG in Bad Kreuznach.

Nach dem erfolgreichen Abschluss zum Bankfachwirt im Jahr 2005 schloss er 2007 sein Studium als Bankbetriebswirt an der heutigen Frankfurt School of Finance & Management erfolgreich ab.

Ackermann ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Rüdesheim bei Bad Kreuznach.

Er begleitet darüber hinaus zahlreiche Ehrenämter u.a. als Schatzmeister von Pro City Bad Kreuznach e.V., der Casinogesellschaft Bad Kreuznach e.V. , dem Rotary Club Stromberg-Naheland und der Ferienbetreuung Rüdesheim sowie als Kassenprüfer der Aktion Augenlicht e.V. und dem Verkehrsverein Bad Kreuznach e.V. Seit 2015 ist er zudem als Schatzmeister beim DRK Kreisverband Bad Kreuznach e.V. aktiv.

In seiner Freizeit engagiert er sich gerne beim VfL 1848 Bad Kreuznach, wo er seit 2014 wieder als Hockeykindertrainer tätig ist.

„Ich freue mich auf die neuen Aufgaben bei der Sparkasse Rhein-Nahe. Zu dem Wechsel habe ich mich entschlossen, weil die Sparkasse entgegen dem Trend in der Branche in ihr Mitarbeiterpotential in diesem wichtigen Segment der Privatkundenbetreuung in meiner Heimatstadt Bad Kreuznach investiert. Deshalb sehe ich bei der Sparkasse Rhein-Nahe für meine persönliche und berufliche Zukunft sehr gute Perspektiven. Ich freue mich auf viele neue, aber auch zahlreiche bekannte Gesichter“, so Ackermann.

 

 

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01.08.15 – Heike Weckmüller feiert ihr 25-jähriges Dienstjubiläum

 

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Bad Kreuznach
25 JAHRE ARBEIT IM KRANKENHAUS ST. MARIENWÖRTH – DIENSTJUBILÄUM
>>> Heike Weckmüller feiert ihr 25-jähriges Dienstjubiläum im Krankenhaus St. Marienwörth am 1. August 2015

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e. V.

 

BAD KREUZNACH. Eine Personalie schickte uns das Pressereferat der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e. V. zur Veröffentlichung:

Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester in der hauseigenen Gesundheits- und Krankenpflegeschule im August 1993 war Heike Weckmüller zunächst in der Orthopädischen Abteilung, in der Inneren Abteilung und seit Juni 2008 in der Endoskopie eingesetzt.

Heike Weckmüller ist eine große Stütze für die Abteilung, sehr verantwortungsbewusst und durch ihre herzliche Art zerstreut sie Bedenken ängstlicher Patienten. Heike Weckmüller hat für Jeden immer ein offenes Ohr und zeichnet sich aus durch ihre Fachkompetenz und ihre Bereitschaft, auch ungewöhnliche Wege zu gehen.

Das Team der Endoskopie wünscht ihr zum 25-jährigen Dienstjubiläum von Herzen alles Gute und freut sich auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit. Den Glückwünschen schließt sich die Krankenhausleitung gerne an und bedankt sich für die langjährige Treue.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

31.07.15 – KH: Christdemokraten feierten Jubiläum

 

 

Bad Kreuznach
CHRISTDEMOKRATEN FEIERTEN JUBILÄUM
>>> 70 Jahre CDU: Christdemokraten feiern Jubiläum der Bundespartei auf dem Kornmarkt
>>> Klöckner, Dickes, Lezius, Diel und viele kommunale Funktionsträger dabei
>>> Innungsmeister Alfred Wenz backt „70 Jahre-Geburtstagskuchen“

 

Quelle (auch Foto): Mathias Paul, Leiter Wahlkreisbüro Julia Klöckner MdL

 

BAD KREUZNACH. Die CDU Deutschlands feiert dieses Jahr ein besonderes, ein rundes Jubiläum – die Partei wird stolze 70 Jahre alt.

Grund genug für den Kreisverband der Union hier in Bad Kreuznach die Bürgerinnen und Bürger einzuladen. Ins Stadtzentrum Bad Kreuznach, zu kühlem Sekt und Erfrischungen für Autofahrer und Kinder, Kaffee sowie einem eigens von Innungsmeister Alfred Wenz gebackenen Geburtstagskuchen.

Mit dem Geburtstagskuchen (v.l.n.r.): Innungsmeister Alfred Wenz, Bundestagsabgeordnete Antje Lezius, CDU-Kreisvorsitzende Bettina Dickes, MdL, CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner, MdL, und Landrat Franz-Josef Diel

Anstoßen konnten die Gäste am CDU-Stand auf dem Kornmarkt mit vielen kommunalen Funktionsträgern der Partei, der Bundestagsabgeordneten Antje Lezius, Landrat Franz-Josef Diel, der Kreisvorsitzenden Bettina Dickes, MdL, sowie der Landtagsabgeordneten, CDU-Landeschefin und stellvertretenden Bundesvorsitzenden, Julia Klöckner. Diese hatte auch ihr Markenzeichen mitgebracht: ihre orangene Bank. Ein guter und bewährter Platz für die Besucher zur Kontaktaufnahme und zum Gespräch mit der Christdemokratin.

„Viele Freunde und Besucher haben mitgefeiert, viele Passanten sind spontan an den Stand gekommen, um sich zu informieren, auf ein kurzes Gespräch oder um ein Anliegen loszuwerden. Kurzum, eine gelungene Feier, die zeigt, dass unsere Union die Partei der Mitte war, ist und auch zukünftig bleiben wird. Mut und Bereitschaft immer etwas zu verändern, das ist der Anspruch“, so das Resümee der Christdemokraten.

 

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30.07.15 – KH: Tischlerlehrlinge – Klassenzimmer „aufgemöbelt“

 

 

Bad Kreuznach
KLASSENZIMMER „AUFGEMÖBELT“
>>> Sechs junge Tischlerlehrlinge zeigten ihre kreativen Gesellenstücke in der Berufsbildenden Schule

 

Quelle: Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück (Marianne Reuter-Benz)

 

BAD KREUZNACH. Tische und Stühle waren im Klassenzimmer beiseite geräumt und Platz für ganz andere Möbel zu machen: Sechs Bad Kreuznacher Tischlerlehrlinge waren mit ihren kreativen Gesellenstücken in die Berufsbildende Schule TGHS Bad Kreuznach gezogen, um sie den Prüfern von Innung und Schule zu präsentieren. „Die Gesellen verkaufen ihre Stücke nicht, behalten sie ein Leben lang, aber sie zeigen damit, was sie können“, erläuterte Obermeister Martin Neumann die Leistung des jungen Berufsnachwuchses.

So baute Gian Luca Green (Rüdiger Spira, Hargesheim) einen Couchtisch in Nußbaum- und Ahornfurnier, Bertram Linau (EWS-E. Wingenter & Sohn GmbH, Wallhausen) konstruierte einen originellen Kinder-Schreibtisch aus heller, massiver Esche, während Tom Peter Seul und Nils Ingebrand (beide mac messe- u. ausstellungscenter Service GmbH, Langenlonsheim) jeweils einen Barschrank und ein HiFi-Möbel aus Kirschbaumfurnier und MDF-Platte konstruierten. Alexander Machemer (Schreinerei Huy GmbH, Bad Kreuznach) zeigte seinen Barschrank aus massivem, geölten Eichenholz und Sergej Shvetsov (Heino Emrich, Bad Kreuznach) hatte sein Sideboard aus markantem Apfelholz-Furnier mit apfelgrüner MDF-Platte abgesetzt.

Mit Obermeister Martin Neumann von der Tischler-Innung Bad Kreuznach, Fachlehrer Markus Berger und Vorsitzender Walter Kielburger vom Prüfungsausschuss gratulierten auch Schulleiter Simon Lauterbach, die Landtagsabgeordneten Carsten Pörksen und Dr. Denis Alt, Michael Simon und Hauptgeschäftsführer Gerhard Schlau von der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück den Lehrlingen (darunter auch Nils Ingebrand) zu ihren schönen Werkstücken

„Mit der Übergabe der Gesellenbriefe nach den Ferien werden diese jungen Menschen unsere dringend benötigten Fachkräfte“ hofft Obermeister Neumann. Denn Arbeit und Aufträge haben tüchtige Tischler genug. Das berufliche Spektrum sei außerdem so groß, dass jedem Tischlergesellen ein Arbeitsplatz in seinem Traumberuf sicher ist. Allerdings: auch hier werden die Fachkräfte künftig merkbar knapp. Und das liege nicht nur am demografischen Wandel. „Die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe geht zurück bedauert Neumann: „Uns fehlen die guten Bewerber, denn Tischler ist ein anspruchsvoller Handwerksberuf mit Zukunft.“

Hier tut Zusammenarbeit mit Schulen Not, weiß Neumann, der selbst am Paul-Schneider-Gymnasium in Meisenheim seit Jahren die Klassen acht bis zehn besucht, um für den Tischlerberuf zu werben. „Ich finde auch immer gute Lehrlinge“ freut er sich. Man müsse die Schüler frühzeitig an die Handwerksberuf heranführen, „vielleicht durch Praktika in den sechsten und siebten Klassen“ und durch guten Werkunterricht. „Pensionierte Tischlermeister fänden sich bestimmt, die hier mit Hand und Herz den Unterricht unterstützen“ ist er zuversichtlich.

 

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29.07.15 – MZ: LDEW H/RLP: Verteilnetze nicht vergessen!

 

 

LDEW HESSEN/RHEINLAND-PFALZ MAHNT:
VERTEILNETZE NICHT VERGESSEN!
>>> Die öffentliche Debatte über die großen Transportnetze geht am zentralen Thema vorbei, deshalb mahnt der LDEW Hessen/Rheinland-Pfalz einen realistischen Blick auf die Stromnetze an

 

Quelle: LDEW Hessen/Rheinland-Pfalz:

 

MAINZ. Kein Tag vergeht ohne neue Wasserstandsmeldungen bezüglich der Stromtrassen: Überirdisch, unterirdisch, Gleichstrom, Wechselstrom, neue Trassen oder Bestandstrassen. Dabei gibt es auch an anderer Stelle gewaltige Herausforderungen:

„Wenn wir die Energiewende wirklich erfolgreich gestalten wollen, liegt einer der wichtigsten Schlüssel hierzu bei uns in den Regionen“, so die beiden Vorsitzenden des LDEW Hessen /Rheinland-Pfalz, Dr. Constantin H. Alsheimer und Josef Rönz.

Ein Großteil der erneuerbaren Energien wird in die Verteilnetze vor Ort eingespeist und diese liegen oftmals in der Verantwortung der regionalen Versorgungsunternehmen.

Durch den Zubau an erneuerbaren Energien steigen die Anforderungen an unsere Netze  kontinuierlich. Zusätzlich wollen wir auch innovative Lösungen für unsere Kunden erproben und in die Tat umsetzen, wie etwa beim Thema der intelligenten Netze (Smart Grid). Vor diesem Hintergrund darf es keinen Zeitverzug beim Erlösrückfluss für Investitionen geben.“, so Dr. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Mainova in Frankfurt.

Der Zeitverzug führt dazu, dass die Netzgesellschaften erst nach mehreren Jahren die Chance haben, Investitionen im Rahmen der Netznutzungsentgelte zu refinanzieren. Diese Regelung reduziert die Investitionsmöglichkeiten erheblich – und erschwert so die Sicherung der hohen Netzqualitäten in Deutschland sowie die Umsetzung der Energiewende.

„Wenn wir auch in Zukunft Versorgungssicherheit und modernste Netze garantieren sollen, muss die Politik das durch ihre Entscheidungen auch ermöglichen“, bestätigt Josef Rönz, Vorstandschef der evm in Koblenz. „Hier richten wir unsere Hoffnungen auf die Ländervertreter, die bei der Neufassung der sogenannten „Anreizregulierungsverordnung“ genau hinschauen müssen und ihren Einfluss geltend machen sollten.“

„Die um die Hälfte reduzierten Schwellenwerte für das vereinfachte Verfahren schaden gerade den kleinen und mittleren Unternehmen vor Ort. Der Zeitverzug bei Investitionen wird nicht abgeschafft und die strengeren Effizienzvorgaben führen nicht zwingend zu mehr Effizienz, sondern zu weniger Innovationen. Das ist leider das Gegenteil dessen, was wir in den nächsten Jahren so dringend brauchen – nötiger als jede Debatte über Erdkabel in Bayern“, so die beiden Vorsitzenden übereinstimmend.

 

DER VERBAND
Der LDEW vertritt die Interessen von rund 280 Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz gegenüber Politik, Behörden und der Öffentlichkeit. Er vereinigt die Sparten Strom und Fernwärme, Erdgas, Wasser und Abwasser.

Er arbeitet mit dem Bundesverband BDEW in Berlin eng zusammen und engagiert sich insbesondere auch für die Belange der kleinen und mittleren Unternehmen. Damit ist der LDEW Bindeglied zwischen Energie- und Wasserwirtschaft sowie Politik und Gesellschaft.

 

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28.07.15 – KH: Bonnheimer Hof spendet 500 Euro für Kinderstation

 

 

Bad Kreuznach
BONNHEIMER HOF SPENDET 500 EURO
FÜR KINDERSTATION IM DIAKONIE KRANKENHAUS

 

Quelle (auch Foto): Pressereferent der „kreuznacher diakonie“

 

BAD KREUZNACH. Aileen und Matthias Lorenz lächeln, als sie die Spende von 500 Euro an Dr. Christoph von Buch, Chefarzt der Kinderabteilung des Diakonie Krankenhauses der Stiftung „kreuznacher diakonie“, übergeben.

Die Spende war beim Kindersommerfest auf dem Bonnheimer Hof im Juni zusammengekommen und auf 500 Euro aufgestockt worden.

(V. l.) Matthias Lorenz, Aileen Lorenz, Dr. Christoph von Buch, Chefarzt der Kinderabteilung des Diakonie Krankenhauses der Stiftung „kreuznacher diakonie“, und Ana Hahn, Kinderkrankenschwester auf der Kinderintensivstation, freuen sich über das Spendenergebnis von 500 Euro für die Station.

„Wir haben das Sommerfest für die Kinder organisiert. Auf einen Eintritt haben wir bewusst verzichtet und stattdessen um Spenden gebeten. Uns war von Anfang an klar, dass der Erlös Kindern in der Region zugutekommen soll“, berichtet das Ehepaar, das die Gutsschänke seit 2005 betreibt.

Bei einem Rundgang informierte von Buch über die aktuelle Situation der Frühgeborenenstation.

Anschaulich stellte der Mediziner die einzelnen Versorgungsmodule der Kinderintensivstation vor.

Vom Baby, das zu früh geboren wird, bis zum Jugendlichen kann auf der Station alles versorgt werden.

„Wir freuen uns über Spenden für die Kinderintensivstation, die wir für medizinische Geräte und die Gestaltung der Station sehr gut gebrauchen können“, dankte von Buch.

Mit der Anerkennung als Perinatalzentrum Level 1 ist auf der Kinderintensivstation des Diakonie Krankenhauses die bestmögliche Versorgung von kleinen Patientinnen und kleine Patienten in der Region möglich.

 

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27.07.15 – KH: Treue Mitarbeiter im Hause Beinbrech

 

 

Bad Kreuznach
TREUE MITARBEITER IM HAUSE BEINBRECH

 

Quelle (auch Fotos): Norbert Krupp, KruppPRESSE

 

BAD KREUZNACH. Im Holz- und Baustoffzentrum Beinbrech können im August 2015 vier treue Firmenangehörige verschiedene Arbeitsjubiläen feiern:

 


Sigrid Vogel ist am 1. August 1980, also vor 35 Jahren, mit einer Ausbildungen zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei Beinbrech in die Berufswelt gestartet.

 


Zehn Jahre später, also im August 1990, trat Bianca Seifert die gleiche Ausbildung an. Sigrid Vogel kehrte nach kurzer Familienphase ins Unternehmen zurück und verstärkt seitdem als kaufmännische Mitarbeiterin den Vertrieb. Bianca Seifert wurde nach erfolgreicher Ausbildung ebenfalls in den kaufmännischen Bereich übernommen: Sie fand ihre Berufung im Dreh- und Angelpunkt, der Disposition, wo sie für Kunden und Kollegen nicht mehr wegzudenken ist.

 

Auch Frank Groß trat am 1. August 1985 in das Familienunternehmen Beinbrech als Mitarbeiter im Holzlager ein, er feiert jetzt seine 30-jährige Betriebszugehörigkeit.

 

Sein Kollege Tino Günther wurde zum 27. August 1990 als Mitarbeiter im Hobelwerk eingestellt und kann jetzt seine 25-jährige Firmenzugehörigkeit feiern.

Ihre freundliche und zuverlässige Art machen alle vier Jubilare zu geschätzten Mitarbeiter(inne)n und Kolleg(inn)en.

Die Beinbrech-Geschäftsleitung wird den Jubilaren gratulieren und ihnen für ihr langjähriges Engagement und tatkräftigen Einsatz herzlich danken.

 

 

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26.07.15 – KH: Ärztezentrum am Diakonie Krankenhaus

 

 

Bad Kreuznach
ÄRZTEZENTRUM DER STIFTUNG „kreuznacher diakonie“
AM DIAKONIE KRANKENHAUS

>>> Fast alle Flächen schon vor Baubeginn vergeben

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stiftung „kreuznacher diakonie“

 

BAD KREUZNACH. Schon jetzt steht Dr. Adrian Staab im permanenten Austausch mit den Verantwortlichen des Diakonie Krankenhauses in Bad Kreuznach. Der Strahlentherapeut hat sich Praxisräume in dem vor der Klinik entstehenden Ärztezentrum der Stiftung „kreuznacher diakonie“ gesichert.

„Auch wenn noch nicht mit dem Bau begonnen worden ist, so ist es für mich doch wichtig, bereits in engem Kontakt zu stehen“, sagt Staab.

Das Bild zeigt Dr. Adrian Staab (l.), der im Ärztezentrum eine Praxis für Strahlentherapie eröffnen wird, und den Ärztlichen Direktor des Diakonie Krankenhauses, Dr. Christoph von Buch. Staab stellte sein Konzept nun den Chefärzten der Klinik vor.

Und so stellte er nun den Chefärzten des Diakonie
Krankenhauses sein Konzept vor. Der Ärztliche Direktor, Dr. Christoph von Buch, sieht eine Praxis für Strahlentherapie in enger Anbindung an die Klinik als eine große Bereicherung an.

„Ich bin mir sicher, dass davon die meisten Abteilungen im Haus und vor allem die Patientinnen und Patienten profitieren werden. Das ist ein echter Gewinn“, so von Buch.

Die enge Verzahnung zwischen ambulantem und stationärem Bereich möchten neben Staab auch weitere niedergelassene Ärzte nutzen.

„Die Gespräche mit Interessenten verlaufen überaus positiv“, teilt der Geschäftsführer des Geschäftsfeldes Krankenhäuser und Hospize, Dr. Thorsten Junkermann, mit.

Fast alle Flächen des rund 2.400 Quadratmeter großen Gebäudes seien bereits vergeben.

„Unter anderem werden wir im Ärztezentrum eine HNO- und eine Frauenarzt-Praxis sowie eine Apotheke haben“, informiert er. „Vor allem für die Patienten bringt dies einige Vorteile mit sich.“ Mit der engen Anbindung kooperierender Praxen stellt sich das Diakonie Krankenhaus zukunftsorientiert auf.

Für Patientinnen und Patienten wird die fachärztliche Kompetenz bedarfsgerecht ambulant und stationär gebündelt.

 

BAUANTRAG IST EINGEREICHT
Die Strahlentherapie-Praxis von Dr. Adrian Staab ist Inhaber der strahlentherapeutischen Kassenzulassung am Standort Bad Kreuznach. „Wir sind damit für alle Patientinnen und Patienten Ansprechpartner bei notwendigen strahlentherapeutischen Behandlungen“, erläutert Staab.

Mit einem Linearbeschleuniger der neuesten technologischen Generation können kurative und
palliative Behandlungsmöglichkeiten angeboten werden.

„Bereits im Vorfeld einer Behandlung bieten wir konsiliarische Beratung an, um beispielsweise bei der Therapie von Prostatakarzinomen oder Darmkrebserkrankungen gemeinsam mit den operativ verantwortlichen Ärzten auf die individuelle Situation der Patienten optimal zu reagieren“, so Junkermann.

Die bereits bestehenden Behandlungsschwerpunkte bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Brustkrebserkrankungen und der Prostatakrebstherapie werden besonders von der Strahlentherapie profitieren.

Mittlerweile ist der Bauantrag für das Vorhaben eingereicht. „Wir gehen davon aus, dass wir bald loslegen können“, sagt Junkermann.

Die räumliche Erweiterung direkt neben dem Krankenhausgebäude schafft dem Schwerpunktkrankenhaus neue Möglichkeiten, für Patient/-innen eine hoch individuelle Behandlung zu erreichen.

„Es kommt uns auch darauf an, dass wir gemeinsame Perspektiven entwickeln. Deshalb sehen wir die Praxen und Dienstleister nicht nur als Mieter, sondern als Partner für eine sichere Patientenbehandlung“, resümiert Junkermann.

Das Ärztezentrum soll Ende 2016 fertig sein. Die Stiftung „kreuznacher diakonie“ investiert in das Projekt rund 6,5 Millionen Euro. Hinzu kommen Sonderkosten für die jeweiligen Praxen. Planung und Bau werden von der Schneider Bau GmbH übernommen.

 

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25.07.15 – FRA: Frankfurt Forward ermöglicht Zusammenarbeit

 

 

Flughafen Frankfurt
FRANKFURT FORWARD ERMÖGLICHT ZUSAMMENARBEIT
>>> Frankfurt Forward ermöglicht Zusammenarbeit zwischen Start-ups und etablierten Industrieunternehmen

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT. „Frankfurt Forward“ (f>>forward) ist erfolgreich gestartet. Das auf Innovation gerichtete Format wurde Anfang 2015 durch den „Masterplan Industrie der Stadt Frankfurt am Main“ ins Leben gerufen und bringt Frankfurter Industrieunternehmen mit ausgewählten Start-ups der Stadt zusammen.

In einem eins-zu-eins Abendessen im Airport Club trafen sich der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, mit dem Frankfurter Start-up CEO Daniel Putsche, candylabs GmbH, um ihre Zusammenarbeit zu diskutieren.


„Die Fraport AG lebt von Innovationen und ständig neuen Ideen, die das Kundenerlebnis verbessern. Ziel ist es, die Orientierung und Navigation der Passagiere am Flughafen zu vereinfachen“, betonte Dr. Schulte. „Ein großer Flughafen bringt große Herausforderung mit sich. Die Zusammenarbeit mit einem kreativen Frankfurter Nachwuchsunternehmen ermöglicht uns neue Blickwinkel und frische Impulse. Sie zeigt auch, wie wichtig eine vitale Gründerkultur für die Region Rhein-Main ist.“

„candylabs beschäftigt sich mit der Herausforderung, Start-up-Prozesse auch in größeren Strukturen zu etablieren, um nutzerorientierte Innovation zu forcieren“, sagte Daniel Putsche. „Das Format Frankfurt Forward trifft hier genau ins Schwarze und bringt Start-up und Corporate auf höchster Entscheiderebene zusammen.“

Der Fokus von „Frankfurt Forward“, das am Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie (FiZ) beheimatet ist, liegt auf einer aktuellen Herausforderung des Industrieunternehmens, zu denen das junge Start-up innovative Lösungen findet. Dr. Christian Garbe, Geschäftsführer des FiZ, ist überzeugt: „Traditionelle und neue Geschäftsmodelle werden so über Branchen hinweg geschickt kombiniert und Denkschubladen aufgeräumt.“

Stadtrat Markus Frank, Initiator des Formates, ist begeistert: „Die Förderung der lokalen Wirtschaft durch kluge Kombinationen und direkten Kontakt der Entscheider und die gleichzeitige Unterstützung der Industrie bei der Digitalisierung sind in dieser Form einmalig und sichern die Zukunftsfähigkeit der Stadt.“

„Frankfurt Forward“ ist damit die passende Antwort auf die Herausforderungen des digitalen Wandels der Gesellschaft und Wirtschaft.

 

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24.07.15 – FRA: Mehrsprachiger Infoservice am Flughafen Frankfurt

 

 

Flughafen Frankfurt
MEHRSPRACHIGER INFOSERVICE AM FLUGHAFEN FRANKFURT
>>> Infokioske informieren in fünf weiteren Sprachen

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT. Internationale Passagiere finden sich am Flughafen Frankfurt künftig noch einfacher zurecht. Die rund 100 Infokioske in beiden Terminals informieren jetzt in fünf zusätzlichen Sprachen. Bisher konnte man sich die Informationen an den Kiosken in Deutsch, Englisch und Chinesisch anzeigen lassen. Hinzu kommen nun Japanisch, Koreanisch, Russisch, Spanisch und Arabisch.


Passagiere, Abholer und Besucher erfahren an den Infokiosken unter anderem den aktuellen Status von Flügen, Abflugszeiten und -gates. Die Geräte sind mit einem Barcode-Scanner ausgestattet, der Daten aus der Bordkarte des jeweiligen Fluggastes einlesen kann und dann gezielt alle wichtigen Informationen zu dem jeweiligen Flug anzeigt. Darüber hinaus bieten die Kioske Informationen zu den vielfältigen Shops und Restaurants sowie zu den Serviceleistungen am Flughafen Frankfurt.

Wer den persönlichen Kontakt schätzt, bekommt Hilfe und Auskunft vom mehrsprachigen Servicepersonal in den Terminals.

Desweiteren informieren Airport-, Transfer- und Shopping-Guides, die auf www.frankfurt-airport.de in mehreren Sprachen abrufbar sind, und die in gedruckter Form in Deutsch und Englisch in den Terminals ausliegen.

Die Infokioske sind ein weiterer Baustein des Serviceprogramms „Great to have you here!“, das der Flughafenbetreiber Fraport konsequent vorantreibt, um Aufenthaltsqualität und Kundenfreundlichkeit an Deutschlands wichtigstem Verkehrsknotenpunkt kontinuierlich zu steigern und weiterzuentwickeln.

Weitere Beispiele hierfür sind die Frankfurt Airport App 2.0 und das rundum freie WLAN-Angebot. Mehr Informationen zu den vielfältigen Services am Flughafen Frankfurt finden Sie unter der Reise-Homepage sowie den Social Media-Kanälen auf Twitter, Facebook, Youtube, Pinterest und Instagram.

 

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23.07.15 – KH: Merkelbach spendet 1.000 Euro ans Tierheim

 

 

Bad Kreuznach
GERHARD MERKELBACH
SPENDET 1.000 EURO ANS KREUZNACHER TIERHEIM

 

Quelle: Norbert Krupp, KruppPRESSE
Foto: Tierheim

 

BAD KREUZNACH. Gerhard Merkelbach ist ein Tierfreund: Er besitzt selbst zwei Hunde und ist schon seit vielen Jahren Mitglied des Bad Kreuznacher Tierschutzvereins.

Jetzt überreichte Merkelbach eine Spende von 1000 Euro an Dr. Frank Höhner (rechts), den Vorsitzendes des Tierschutzvereins.


Dieser wird das Geld in dringend anstehende Sanierungsarbeiten des vom Verein betriebenen Tierheimes auf dem Kuhberg investieren.

Dächer und Außenwände müssen energetisch saniert werden, um die Energiekosten zu senken und die Umwelt zu schonen.

Merkelbach als Vorstandsvorsitzender der HGM Fitness AG freut sich, dass seine Spende dazu beitragen wird, diese Ziele schneller zu erreichen.

 

 

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22.07.15 – KH: Beinbrech: Grundstein ist nur der Anfang

 

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Bad Kreuznach
BEINBRECH: GRUNDSTEIN IST NUR DER ANFANG
>>> Holz- und Baustoffzentrum Beinbrech investiert in richtungsweisenden Neubau

 

Quelle: Beinbrech, Bad Kreuznach
Foto: Norbert Krupp, KruppPRESSE

 

BAD KREUZNACH. Unter den aufmerksamen Blicken zahlreicher Gäste aus Politik und Wirtschaft legte die Geschäftsführung des Holz- und Baustoffzentrums Beinbrech den Grundstein für ein neues Ausstellungs-, Verkaufs- und Bürogebäude am Schwabenheimer Weg.

In das richtungsweisende Projekt werden mehr als zehn Millionen Euro investiert.

Das 1821 gegründete Familienunternehmen Beinbrech will mit dem Neubau, dessen Einweihung im Frühjahr 2016 erfolgen soll, in eine neue Dimension im deutschen Holz- und Baustoff-Fachhandel vorstoßen.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer verschloss mit Unterstützung der Geschäftsführer Georg Böcking (Mitte) und dessen Sohn Jan Böcking (links) die Kiste für den Grundstein zum Beinbrech-Neubau am Schwabenheimer Weg, der schon im Frühjahr 2016 eingeweiht werden soll. (Foto: KruppPresse)

Hausintern wird bereits die Formulierung gebraucht, man werde bald in eine neue „Baulaxie“ vordringen.
Dieser Begriff könnte zutreffen, denn auf einer bebauten Fläche von mehr als 90.000 Quadratmetern, davon rund ein Drittel überdacht, werden Profis sowie anspruchsvolle Endverbraucher ein beeindruckend breit aufgestelltes Sortiment aus Holz und Baustoffen antreffen.

Geschäftsführer Georg Böcking hieß die Festgesellschaft willkommen und versprach, dass sich die Beinbrech-Kunden schon jetzt auf eine neue und brandaktuelle Ausstellung freuen dürfen, die mehr als doppelt so groß wie bisher sein wird: Der Bereich Garten- und Landschaftsbau bekomme innen und außen mehr Platz.

Zahlreiche Beispiele für kreativen Materialeinsatz und Materialmix zum Beispiel bei Bodenbelägen aus Holz, Fliesen und Vinyl sowie aktuelle Trends bei Neubau, Sanierung und Renovierung werden in der beraterbetreuten Ausstellung die Fantasie der Bauherren beflügeln.

Das Erleben von gewerke-übergreifenden Ideen und Lösungen sowie das Anfassen von Produkten erleichterten Entscheidungen der Kunden in der wichtigen Frage, in welcher Wohnatmosphäre man künftig leben wolle.

Deutlich umfangreicher werde auch der Ausstellungsbereich für Innentüren und Haustüren gestaltet, kündigte Böcking an.

Den Ausstellungsflächen wird sich ein Bau-Shop anschließen, der sorgfältig ausgewählte Qualitätsprodukte rund ums professionelle Bauen und Renovieren bereithält.

Außerdem bietet der Neubau die Möglichkeit, den gesamten Vertriebsbereich auf einer Ebene unterzubringen. Dies bedeutet kurze Wege für die Kunden.

Der Neubau werde aber auch für die Mitarbeiter optimale Arbeitsbedingungen schaffen und die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens steigern, weil organisatorische Abläufe vereinfacht werden können, folgerte Böcking.

Neu entstehen werden auch mehr als 10.000 Quadratmeter überdachte Logistikflächen und ebenso große Außenflächen.

In einer weitgehend überdachten Ladezone bekommen die Kunden künftig die von ihnen gewünschte Ware schneller und in sauberem Zustand und in oder auf ihr Fahrzeug verladen.

„Auf Wunsch wird die Ware auch weiterhin direkt zur Baustelle geliefert“, versprach der Geschäftsführer.

In den Hohlraum des Grundsteines im Fundament des Eingangsbereiches wurde eine wasserdicht verschließbare Hülse aus Edelstahl gelegt, die eines Tages nachfolgende Generationen mit wertvollen Gegenständen und Dokumenten aus der Zeit des Baubeginns überraschen soll.

Sie enthält eine Image-Broschüre mit einer Präsentation des Unternehmens, ein Leitbild (Orientierung und Leitlinie unserer gemeinsamen Wertvorstellungen), eine Visualisierung des Neubaus, eine Dokumentation des Planungsprozesses, aktuelle Tageszeitungen, Visitenkarten, eine Flasche Wein und Euro-Münzen.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer oblag die Ehre, die Kiste für den Grundstein zu verschließen, assistiert durch Geschäftsführer Georg Böcking und dessen Sohn Jan.

In ihrem Grundwort gratulierte die Oberbürgermeisterin dem Familienunternehmen im Namen der Stadt: „Ich freue mich, dass ein Bad Kreuznacher Traditionsunternehmen wie Beinbrech so mutig in die Zukunft investiert. Das zeigt, dass die Stadt auf dem richtigen Weg ist und ihre Position als Einkaufszentrum durch solche unternehmerischen Entscheidungen gestärkt wird“, wünschte Heike Kaster-Meurer weiterhin viel Erfolg.

Auch Wirtschaftsdezernent Udo Bausch gratulierte dem Unternehmen zu seinem Zukunftsprojekt und dankte Beinbrech dafür, den Namen der Stadt Bad Kreuznach überregional bekannt zu machen.

Der Beinbrech-Neubau wurde durch das renommierte Planungsbüro SHA aus Dortmund konzipiert, das bundesweit schon mehr als 200 Projekte in Bauzentren geplant und realisiert hat.

Beinbrech investiert in die Zukunft, um sich weiterhin als attraktiver Einkaufsort für das heimische Handwerk, kleinere und größere Baufirmen sowie für anspruchsvolle Endverbraucher zu qualifizieren. Wer neu bauen oder umbauen will, soll sich bei Beinbrech über die neusten Bautrends umfassend informieren können und zuverlässige Lösungen für alle bautechnischen Fragen und Probleme bekommen.

Beinbrech fördert deshalb schon seit Jahren die Beratungskompetenz seiner Mitarbeiter, die mit den professionellen Handwerkern und Architekten auf Augenhöhe sein müssen.

Durch diese wertvolle Beratungskompetenz und durch die hohe Qualität des Sortiments unterscheidet sich das Holz- und Baustoffzentrum Beinbrech von Baumärkten und anderen Mitbewerbern.

 

DATEN UND FAKTEN …
… zum Neubauvorhaben des Holz- und Baustoffzentrums Beinbrech

>> Investitionsvolumen: mehr als zehn Millionen Euro
>> Grundstücksfläche: 90.000 Quadratmeter
>> Künftige Fläche für Ausstellung und Verkauf: 2.600 Quadratmeter
>> Zusätzlich entstehende Büro- und Sozialräume: 2.500 Quadratmeter
>> Kubikmeter umbauter Raum: 170.900 Kubikmeter
>> Erforderliche Betonmenge: ca. 5.000 Kubikmeter
>> Erforderliche Bauholzmenge als Leimholzkonstruktion: 1.000 Kubikmeter mit Spannweiten bis 33 Meter
>> Entwässerungsleitungen: 2,4 Kilometer
>> Palettenplätze: insgesamt 34.000 Palettenplätze, davon 21.000 Stück überdacht und 13.000 Stück im Freien
>> Zusätzliche überdachte Lagerfläche: ca. 12.000 Quadratmeter
>> Zusätzliche Außen-Lagerfläche: 5.600 Quadratmeter
>> Besonderheit der Lagenhallen-Konstruktion: Sämtliche Deckenträger werden als Leimbinder ausgeführt, soweit vom Bauamt zugelassen
>> Mitarbeiterzahl am Standort Bad Kreuznach: 196 (Tendenz steigend)
>> Weitere Niederlassungen: Mainz (15), Bad Sobernheim (32), Meisenheim (9) und Ramstein (38)
>> Vorgesehene Fertigstellung des Bauvorhabens: Frühjahr 2016

 

 

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21.07.15 – KH: Wohnpark Sophie Scholl mit Note „1“ bewertet

 

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Bad Kreuznach
WOHNPARK SOPHIE SCHOLL MIT NOTE „1“ BEWERTET
>>> Bei der nicht angekündigten Prüfung durch den Verband der Privaten Krankenversicherungen e.V. (PKV) im Auftrag des Landesverbandes der Pflegekassen wurde der Wohnpark Sophie Scholl der Seniorenhilfe „kreuznacher diakonie“ mit der Traumnote 1,0 ausgezeichnet

 

Quelle (auch Foto): Stiftung „kreuznacher diakonie“

 

BAD KREUZNACH. Bei der nicht angekündigten Prüfung durch den Verband der Privaten Krankenversicherungen e.V. (PKV) im Auftrag des Landesverbandes der Pflegekassen wurde der Wohnpark Sophie Scholl der Seniorenhilfe „kreuznacher diakonie“ mit der Traumnote 1,0 ausgezeichnet.

Jetzt kam das Zeugnis auch schriftlich.

Andreas Kerner und Doris Meinhardt, Einrichtungsleiter und Pflegedienstleiterin, sind sehr zufrieden und stolz auf ihre Mitarbeitenden.

Kurz vor den Sommerferien bekam auch der Wohnpark Sophie Scholl sein Zeugnis: Stolz zeigen Einrichtungsleiter Andreas Kerner und Pflegedienstleiterin Doris Meinhardt den Transparenzbericht mit der Note „1“

„Wir wissen, dass wir gut arbeiten“, sagt
Pflegewissenschaftler Kerner, „aber es noch einmal unabhängig bestätigt zu bekommen, gibt ein gutes Gefühl.“

Die Prüfung der erbrachten Leistungen und deren
Qualität erstreckt sich über alle Bereiche wie Pflege und medizinische Versorgung, Umgang mit demenzkranken Bewohner/-innen, soziale Betreuung und Alltagsgestaltung, Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene.

Ein weiterer Bestandteil der Prüfung ist die Befragung der Bewohnerinnen und Bewohner.

Die Prüfunsgergebnisse werden nach einem genau vorgeschriebenen Schema im Internet veröffentlicht, damit Pflegeeinrichtungen auch für Laien vergleichbar werden.

Die Prüfung im Juni war eine Regelprüfung. Die Qualitätsprüfungen finden grundsätzlich unangemeldet statt und werden in der Regel durch zwei Mitarbeitende des regionalen Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) oder des PKV durchgeführt, die über pflegefachliche Kompetenz und Kenntnissen in der Qualitätssicherung verfügen.

Zusätzlich hat mindestens ein Mitglied des Prüfteams eine Auditorenqualifikation, und immer häufiger besitzen sie pflegeorientierte Studienabschlüsse.

Die Prüfer/-innen sind je nach Größe der Pflegeeinrichtung zwischen einem und zwei Tagen vor Ort. Insgesamt wird mit Vor- und Nachbereitung mit einem Aufwand von ungefähr fünf Manntagen aufgeteilt auf mehrere Mitarbeitende gerechnet.

 

Neue Software schon bewährt
Die übliche Aufregung bei einer Prüfung wurde noch dadurch verschärft, dass erst vier Wochen vorher ein neues Softwareprogramm für die Dokumentation der Pflege und Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner eingeführt wurde.

„Das neue Programm hat sich schon bewährt“, sagt die Geschäftsführerin der Seniorenhilfe, Monika Kolling, die ihren Weg ebenfalls bestätigt sieht. Denn das neue Programm hilft dabei, die Dokumentation schneller und übersichtlicher auszufüllen.

Nach und nach wird in allen Alten- und Pflegeheimen in Trägerschaft der Stiftung „kreuznacher diakonie“ diese Software eingeführt.

Die Seniorenhilfe „kreuznacher diakonie“ betreibt zurzeit Altenhilfeeinrichtungen in Bad Kreuznach, Saarbrücken, Neunkirchen und Schwalbach mit insgesamt mehr als 720
Plätzen und rund 470 Mitarbeitenden. Sie gehört zur Stiftung kreuznacher diakonie.

Die Stiftung ist Träger von Krankenhäusern, Hospizen, Senioren-, Wohnungslosen-, Kinder-, Jugend- und Familienhilfen sowie Wohnungen und Werkstätten für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen sowie psychischen Erkrankungen.

Sie unterhält Bildungsstätten für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Stiftung beschäftigt rund 5.400 Mitarbeitende und ist der größte Träger diakonisch-sozialer Angebote innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland.

 

 

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20.07.15 – KH: Beschluss über zweiten Bauabschnitt „In den Weingärten“

 

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Bad Kreuznach
BESCHLUSS ÜBER DIE ERSCHLIESSUNG DES II. BAUABSCHNITTES „IN DEN WEINGÄRTEN“
>>> In einer emotional geführten Debatte im Rahmen der jüngsten Sitzung des Stadtrats, wurden die Themen Verhältnismäßigkeit und Ausschreibungspflicht diskutiert

 

Quelle: GEWOBAU

 

BAD KREUZNACH. Der Stadtrat Bad Kreuznach hat, wie erwartet, in seiner Sitzung am 16.07.2015 dem städtebaulichen Vertrag zur Entwicklung des II. Bauabschnittes „In den Weingärten“ mit klarer Mehrheit zugestimmt.

In einer emotional geführten Debatte wurden die Themen Verhältnismäßigkeit und Ausschreibungspflicht diskutiert.

Die Ansicht, die vertraglichen Verpflichtungen bürgen für die GEWOBAU ein unverhältnismäßig hohes Risiko konnte entkräftet werden, da ein gegenseitiges Rücktrittsrecht seitens der Stadt und der GEWOBAU vertraglich vereinbart sind.

Daher ist auch im konkreten Einzelfall von einer Angemessenheit der vertraglichen Verpflichtungen auszugehen.

Darüber hinaus lief die von Stadtratsmitglied Dr. Herbert Drumm (Freie Fraktion) aufgeworfene Frage der Ausschreibungspflicht ins Leere, denn sowohl die Leiterin des Rechtsamtes als auch die Juristen der Gesellschaft waren bei der Prüfung zu dem Ergebnis gekommen, dass für eine Ausschreibungspflicht eine „Entgeltlichkeit“ der Leistung vorliegen müsse. Diese sei in dem vorliegenden Vertrag aber eben nicht gegeben.

Nachdem die GEWOBAU bereits die Erschließung des I. Bauabschnitts erfolgreich durchgeführt hat, wurde die Gesellschaft mit dem vorliegenden städtebaulichen Vertrag mit der Durchführung der Erschließung des II. Bauabschnitts beauftragt.

Aufsichtstratsvorsitzende Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und GEWOBAU Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger freuen sich neue attraktive Grundstücke „In den Weingärten“, insgesamt 274 an der Zahl, anbieten zu können.

 

 

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17.07.15 – KH: Stein auf Stein für eine Karriere auf dem Bau

 

 

Bad Kreuznach
STEIN AUF STEIN
FÜR EINE KARRIERE AUF DEM BAU
>>> Gesellenprüfung von Birkenfelder und Bad Kreuznacher Maurerlehrlingen zum ersten Mal gemeinsam

 

Quelle (auch Fotos): Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück (Marianne Reuter-Benz)

 

BAD KREUZNACH. Auf dem Bau schaffen die Maurer nicht nur mit der Hand, sondern vor allem mit dem Kopf. Stabile Wände, dichte Decken und feste Böden fordern nämlich zunächst mal präzise Berechnung und fachliches Knowhow über Baustoffe und Verbundarten. Planen, zeichnen und bauen gehören deshalb zu den Prüfungsaufgaben, die aus 13 fleißigen Lehrlingen fachkundige Maurergesellen machen. Zum ersten Mal wurden jetzt im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer Lehrlinge aus den Kreisen Birkenfeld und Bad Kreuznach gemeinsam geprüft.

Selbst wenn die Birkenfelder den Gesellenprüfungsausschuss der Baugewerks-Innung Bad Kreuznach personell „aufgefüllt“ haben, ist die Zusammenarbeit reibungslos und unkompliziert verlaufen. Bei der ersten gemeinsamen Gesellenprüfung im Berufsbildungszentrum der Handwerkskammer begrüßte Obermeister Peter Baumgärtner von der Kreuznacher Bad-Innung Helmut Stallmann (Ippenschied), Thomas Adam (Daxweiler), Oliver Hahnefeld (Schwollen), Bernhard Nix (Ruschberg), Harry Gehres (Breitenheim), Dieter Färber (Dromersheim), sowie Fachlehrer Peter Mittler und Christoph Jürgens von der Berufsbildenden Schule Technik Idar-Oberstein und Michael Bindl von der BBS TGHS Bad Kreuznach.

Nicht nur für die meisten Lehrlinge war die praktische Prüfung ein voller Erfolg. Die Prüflinge mussten einen Kamin mit Mauerecken und Auslage mauern und eine Wandscheibe mit Vorlage und Lüftungsschlitz – die handwerklich saubere Ausführung stand bei der praktischen Gesellenprüfung an erster Stelle.

Die jungen Maurer können sich auf gut bezahlte und sichere Arbeitsplätze freuen, bestätigte Obermeister Peter Baumgärtner von der Kreuznacher Bau-Innung. „Maurergesellen haben hervorragende Berufsaussichten“, weiß er. Während rund 80% der Prüflinge von ihren Lehrbetrieben direkt übernommen werden, sind die restlichen 20% begehrte Fachkräfte. „Alle sind untergekommen“, freute sich Baumgärtner.

Dabei verdienen die Lehrlinge am Bau von Anfang an gutes Geld – im dritten Lehrjahr rund tausend Euro netto monatlich. „Gute Fachkräfte sind ihr Geld auch wert“, meint Baumgärtner. Für Maurergesellen kann die Berufskarriere noch weitergehen. So können sie sich an der Berufsbildenden Schule TGHS in Bad Kreuznach zum staatlich geprüften Hochbautechniker weiterbilden. Diese werden gern von Bauämtern eingestellt oder arbeiten als Bauleiter in Betrieben.

Wer eine Meisterausbildung anschließt – ein Jahr Vollzeit, zwei Jahre „nebenberuflich“ – kann sich selbständig machen. Mit guten Noten können Maurergesellen ihr Fachabitur machen, Bau-Ingenieure oder Architekten werden, macht der Obermeister Mut.

Obermeister Baumgärtner zeigte sich besonders begeistert vom unkomplizierten Miteinander im neu gebildeten Gesellenprüfungsausschuss. Die Birkenfelder Bau-Innung konnte den eigenen Gesellenprüfungsausschuss für das Maurerhandwerk nicht mehr vollständig besetzen und hat deshalb eine Kooperation mit den Kreuznachern beschlossen.

Der Gesellenprüfungsausschuss für das Stuckateurhandwerk ist weiterhin bei den Birkenfelder Kollegen angesiedelt. „Das hat alles super geklappt“, zog auch Harry Gehres, Vorsitzender des erweiterten Prüfungsausschusses, ein positives Fazit.

 

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16.07.15 – BKEG nimmt letzte Bauabschnitte im „Rheingrafenblick“ in Angriff

 

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Bad Kreuznach
BKEG NIMMT LETZTE BAUABSCHNITTE IM „RHEINGRAFENBLICK“  IN ANGRIFF

 

Quelle (auch Fotos): Norbert Krupp, KruppPRESSE
Grafik: BKEG

 

BAD KREUZNACH. Die beiden letzten von sechs Bauabschnitten im exklusiven Baugebiet „Rheingrafenblick“ sind jetzt im Bau. Die Grundstücke in den ersten vier Bauabschnitten wurden bereits weitgehend verkauft und  sind größtenteils schon bebaut.


Auch die Bauplätze im fünften und sechsten Bauabschnitt erfreuen sich reger Nachfrage durch Bauwillige und Bauträger, die die naturnahe, ruhige Lage mit grandiosem Blick auf Rheingrafenstein und Nahetal zu schätzen wissen.

Die BKEG (Bad Kreuznacher Entwicklungsgesellschaft mbH) ist bei der Erschließung und Vermarktung sehr erfolgreich: Projektleiter Rolf Riecker berichtet, dass aktuell neben zahlreichen reservierten Grundstücken noch zwölf Bauplätze mit Flächen zwischen 400 und 1000 Quadratmetern zur Wahl stehen.


Der Quadratmeterpreis beträgt je nach Lage 240 bis 300 Euro zuzüglich Nebenkosten von etwa 12.000 Euro für den schon im Rahmen der Erschließung hergestellten Anschluss des Grundstückes an Oberflächenentwässerung, Kanalisation, Wasser- und Gasversorgung sowie das Telekom-Netz.

„Die Bauherren können also ohne lange Wartezeiten ihre Projekte verwirklichen und so von den derzeit noch extrem günstigen Finanzierungsbedingungen profitieren. Die Finanzierungsberater der Sparkasse Rhein-Nahe erstellen gerne ein individuelles Angebot“, berichtet Andreas Steeg, Leiter Immobilien der Sparkasse Rhein-Nahe.


Neben den Hausanschlüssen verfügt jedes Grundstück über eine fünf Kubikmeter Niederschlagswasser fassende Zisterne, deren Inhalt auch gerne zur Gartenbewässerung genutzt werden darf. Die etwa 140 Zisternen und ein 75 Meter langer, 250 Kubikmeter fassender Staukanal gewährleisten, dass auch bei einem fünfjährigen Starkregen-Ereignis der Niederschlag erst nach und nach in die Nahe abfließt und so eine mögliche Hochwassergefahr nicht zusätzlich steigert.

Um zu gewährleisten, dass die Oberflächenentwässerung und die davon getrennte Schmutzwasserentsorgung durch natürliches Gefälle gewährleistet sind, ließ die BKEG im „Rheingrafenblick“ etwa 90.000 Kubikmeter Boden auffüllen.

„Die Zisternen sind nicht nur ökologisch positiv zu bewerten. Die Bauherren können so auch langfristig ihre laufenden Kosten durch Einsparungen beim Wasserverbrauch senken“, erklärt Steeg.

„Das exklusive Baugebiet liegt unmittelbar am Naherholungsgebiet Rheingrafenstein. Das Salinental und die Innenstadt Bad Kreuznachs sind fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen“, beschreibt Steeg die einmalige innerstädtische Lage.

Projektleiter Riecker ergänzt: „Die neu gebaute Hans-Staab-Straße zur Erschließung des Gebiets ist breit genug, dass dort auch Begegnungsverkehr von Bussen möglich wäre – eine wichtige Voraussetzung für die Chance, dass die Verkehrsgesellschaft mbH Bad Kreuznach eines Tages vielleicht auch den Rheingrafenblick ansteuern wird.“

Die BKEG bemüht sich auch darum, dass auf einer dafür vorgesehen Fläche am Eingangsbereich später ein kleines Geschäft zur Nahversorgung des Neubaugebietes und angrenzender Wohnviertel etabliert wird. Ein geeigneter Betreiber wird noch gesucht.

Die BKEG investiert rund eine Million Euro in die Erschließung der beiden letzten Bauabschnitte. Sie geht davon aus, dass die Arbeiten im September bzw. beim sechsten Bauabschnitt im Oktober 2015 abgeschlossen werden können. „Wir könnten mit unseren Aufgaben im „Rheingrafenblick‘ also noch in diesem Jahr fertig werden“, schätzt Projektleiter Riecker.

Für private Bauherren, die sich für ein Grundstück im „Rheingrafenblick“ interessieren, ist die Immobilienabteilung der Sparkasse Rhein-Nahe der richtige Ansprechpartner.

Um die Grundstücksanfragen von Bauträgern kümmert sich die BKEG selbst. „Gemeinsam mit der BKEG haben wir sehr viele Bauträgermaßnahmen in den Konversionsgebieten umsetzen können“, stellt Steeg fest. Auch hier zeige sich, dass die Sparkasse Rhein-Nahe aufgrund ihrer Immobilienkompetenz für Großprojekte dieser Art der richtige Partner sei.

„Viele Interessenten aus dem Raum Ingelheim/Bingen und aus dem Rhein-Main-Gebiet konnten wir bereits von den Vorzügen dieses Baugebietes überzeugen und damit auch für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Bad Kreuznach und der Region einen wichtigen Beitrag leisten“, freuen sich Riecker und Steeg rückblickend.

Weitere Infos zum „Rheingrafenblick“
Im fünften und sechsten Bauabschnitt werden rund 21.600 Quadratmeter Bauland durch 2400 Quadratmeter Verkehrsfläche erschlossen. Hier sollen 430 laufende Meter Straßen und 120 Meter Fußwege entstehen, 16 Bäume gepflanzt und 14 öffentliche Pkw-Stellplätze angelegt werden. Außerdem müssen je 300 Meter Schmutzwasser- und Regenwasserkanal verlegt und 35 Zisternen angelegt werden.

 

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15.07.15 – Beinbrech: Sechs Auszubildende bestanden ihre Prüfung

 

 

Bad Kreuznach
BEINBRECH: SECHS AUSZUBILDENDE BESTANDEN IHRE PRÜFUNG

 

Quelle (auch Foto): Norbert Krupp, KruppPRESSE

 

BAD KREUZNACH. Das Team des Holz- und Baustoff-Zentrums Beinbrech freut sich mit ihnen: Sechs junge Menschen haben im Juli ihre Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau (G&A) und zur Kauffrau im Einzelhandel erfolgreich mit der IHK-Prüfung abgeschlossen.

Die gut ausgebildeten Jungkaufleute freuen sich bereits darauf, neue Aufgaben in verschiedenen Abteilungen und an verschiedenen Standorten bei Beinbrech zu übernehmen.


Den Geschäftsführern Georg Böcking und Frank Reinhard Schupp war es eine Freude, den jungen Mitarbeitern herzlich zu gratulieren.

Es sind Laura Juchem (Einzelhandelskauffrau in Bad Sobernheim), Christine Fuchs (G&A in Ramstein), Christina Mamatov (G&A in Bad Sobernheim), Monika Heidebrecht (G&A in Mainz), Sarah Huber sowie Jens May (beide G&A in Bad Kreuznach). Timo Simon, Fachkraft für Lagerlogistik absolviert die Prüfung nach seiner Genesung.

 

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14.07.15 – FRA: Neueröffnungen am Flughafen Frankfurt

 

 

Flughafen Frankfurt
NEUERÖFFNUNGEN AM FLUGHAFEN FRANKFURT
>>> Am Flughafen Frankfurt haben mehr als 300 Shops und Gastronomie-Betriebe an 365 Tagen im Jahr geöffnet
>>> Der attraktive Mix aus nationalen und internationalen Geschäften und Restaurants ist nunmehr um einige Neueröffnungen erweitert worden

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT. Am Flughafen Frankfurt haben mehr als 300 Shops und Gastronomie-Betriebe an 365 Tagen im Jahr geöffnet.

Der attraktive Mix aus nationalen und internationalen Geschäften und Restaurants ist nunmehr um einige Neueröffnungen erweitert worden.

Die niederländische Dessous-Marke Hunkemöller präsentiert sich auf knapp 100 Quadratmetern mit einer vielseitigen Auswahl an Unterwäsche, Nachtwäsche und Bademode. Der Shop befindet sich in der öffentlich zugänglichen Airport City Mall in Terminal 1, Bereich B.

Das Spielwarengeschäft Faix, das aus Darmstadt stammt und auf eine 170-jährige Firmengeschichte blickt, hat sich ebenfalls in der Airport City Mall angesiedelt. Das breite Spielesortiment lässt Kinderherzen höher schlagen. Die Auswahl zur Verfügung stehender Marken ist groß und das Serviceangebot breit gefächert.

Die spanische Lederwaren-Marke LOEWE feierte am Flughafen Frankfurt ihre erste Shop-Eröffnung in Deutschland. Was 1846 in Madrid als Genossenschaft von Lederhandwerkern begann, steht bis heute für innovative, moderne und hochwertige Handwerkskunst. Der Standort des Shops ist in Terminal 1, Abflugbereich B hinter den Sicherheits- und Passkontrollen.

Moleskine ist eine italienische Marke, deren Ursprung klassische Notizbücher, Kalender und Skizzenbücher sind. Seit 2011 werden auch andere Produkte, die mit Schreiben, Reisen und Lesen verbunden sind, produziert, wie zum Beispiel Taschen, Lesebrillen, Stifte, Bleistifte, Leselampen, Etuis und Lesepulte. In Terminal 2, Abflugbereich D, hat hinter der Sicherheitskontrolle der erste Shop der Marke an einem deutschen Flughafen eröffnet.

Moleskine am Flughafen Frankfurt

Auch die Gastronomie in Terminal 1 bietet im öffentlichen Bereich nun ein noch vielfältigeres Angebot. Bei Spizzico Asia im Ankunftsbereich B direkt am „Meeting Point“ erlebt man das Beste aus zwei Küchenkulturen: Das italienische Konzept „Spizzico“ bietet süße und herzhafte italienische Backwaren und Pizzen, die direkt vor Ort frisch gebacken werden. Ergänzt wird das Sortiment durch Salate und Desserts und natürlich durch besten italienischen Kaffee. Das asiatische Konzept „Asia“ besticht durch sein Straßenküchen-Flair, bei dem die Gerichte direkt vor den Augen der Gäste frisch zubereitet werden. Unterschiedlichste Gaumenfreuden aus verschiedenen Küchen Asiens kommen dabei auf die Teller.

Die italienische Kaffeemarke Caffe Kimbo präsentiert sich neu im Ankunftsbereich A mit ihrem weltweit ersten eigenen Shop-Konzept. Der nach traditioneller Art vor Ort frisch gebrühte Kaffee „Cuccuma“ wird vor den Augen der Gäste zubereitet. Außerdem werden Tee und Kaltgetränke angeboten. Kimbo bietet neben Getränken auch traditionelles neapolitanisches Gebäck und authentische italienische Snacks an.

Bei Scoom gibt es kontinuierlich frisch und von Hand zubereitete Sandwiches, Salate, Desserts und Snacks sowie Kaffeespezialitäten, Smoothies und Kaltgetränke to go. Eine neue Filiale im Abflugbereich A, direkt vor den Sicherheitskontrollen, hat 24 Stunden geöffnet und bietet somit rund um die Uhr die Möglichkeit, sich mit frischen Snacks und Getränken zu versorgen.

An einem neuen Standort präsentiert sich Tasty Donuts & Coffee: Die über 30 täglich frisch per Hand zubereiteten Donutkreationen werden im neuen Shop in Terminal 1, Ankunftsbereich B angeboten. Neben Donuts findet man Cookies und Muffins, aber auch Herzhaftes wie Wraps und Sandwiches. Salate und Joghurt runden das Sortiment ab. Zahlreiche Softdrinks und trommelgeröstete Kaffeespezialitäten stehen auf der Getränkekarte.

 

 

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13.07.15 – KH/MZ: Krankenhaus St. Marienwörth wird Akademisches Lehrkrankenhaus

 

Bad Kreuznach/Mainz
KRANKENHAUS ST.MARIENWÖRTH
WIRD NEUES AKADEMISCHES LEHRKRANKENHAUS DER UNIVERSITÄTSMEDIZIN MAINZ
>>> Universitätsmedizin bietet Medizinstudierenden qualitativ hochwertiges und differenziertes Lehrangebot und ermöglicht so individuelle Schwerpunktbildung

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e. V.

 


BAD KREUZNACH/MAINZ. Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz begrüßt ihr aktuell 23. Akademisches Lehrkrankenhaus: Das Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach arbeitet künftig mit der Universität bei der Ausbildung der Medizinstudierenden im Praktischen Jahr (PJ) zusammen.

Ab dem kommenden PJ-Durchgang Herbst 2015/16 bietet das Krankenhaus St. Marienwörth zweimal im Jahr jeweils 24 Ausbildungsplätze an.

„Das Praktische Jahr ist das wichtigste Bindeglied zwischen theoretischer Ausbildung und praktischer ärztlicher Tätigkeit. Insofern fällt dem Praktischen Jahr eine Schlüsselrolle in der Ausbildung des Medizinernachwuchses zu“, sagt der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann.

Mit diesem Plakat hat das Krankenhaus St. Marienwörth sich bereits auf der PJ-Börse in Mainz präsentiert. Auf den ersten PJ-Jahrgang freuen sich: Joachim Domann, Dr. Matthias Bussmann, Prof. Dr. Volker Schmitz, Helmut Ziegler, Bruder Bonifatius Faulhaber und Wolfgang Kamptz (v. r. n. l.).

„Ich freue mich darüber, dass die Universitätsmedizin Mainz das Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach als neues Lehrkrankenhaus gewinnen konnte. Unsere Studierenden erhalten hier wichtige Einblicke in den klinischen Alltag und können wichtige ärztlichen Qualifikationen erwerben.“

Konkret stehen ab November 2015 im neusten der nunmehr 23 Akademischen Lehrkrankenhäuser jeweils acht Ausbildungsplätze in den Bereichen Innere Medizin und Chirurgie sowie jeweils vier in den Bereichen Anästhesiologie und Psychosomatik zur Verfügung.

Das Krankenhaus St. Marienwörth ist ein Akutkrankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 270 Betten. Jährlich werden dort rund 11.000 Menschen stationär und über 40.000 Patienten ambulant behandelt.

Träger des Hauses ist der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. Als Hauptfachabteilungen werden Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, Radioonkologie/Palliativmedizin, Akutpsychosomatik sowie die Belegabteilungen Augenheilkunde, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde mit angeschlossenem Schlaflabor, Gynäkologie/Senologie/Geburtshilfe und Orthopädie vorgehalten.

Das Krankenhaus St. Marienwörth ist vom Land Rheinland-Pfalz als onkologisches, gastroenterologisches, viszeralchirurgisches und diabetologisches Schwerpunktkranken-haus anerkannt und betreibt eine Stroke Unit.

Weitere Spezialisierungen stellen das Darmzentrum Nahe und das Brustzentrum Nahe dar, die von der Deutschen Krebsgesellschaft als Krebszentren zertifiziert sind.

„Das Krankenhaus St. Marienwörth bietet ideale Bedingungen für eine abteilungsübergreifende, umfassende ärztliche Ausbildung der Studenten im Praktischen Jahr“, erklärt Prof. Dr. Volker Schmitz, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Inneren Abteilung am Krankenhaus St. Marienwörth. „Durch die Kombination des breiten Spektrums eines Hauses der Regelversorgung und den Spezialisierungen, die wir bieten können, werden angehende Ärzte hier optimal auf ihre weitere berufliche Laufbahn vorbereitet.“

Seit den 1970er-Jahren kann das Praktische Jahr im ehemaligen Universitätsklinikum beziehungsweise der jetzigen Universitätsmedizin Mainz und ihren Akademischen Lehrkrankenhäusern absolviert werden.

Den Medizinstudierenden bietet sich auf dieser Basis ein breites Spektrum an Wahlfächern mit dem Ziel, eine praxisnahe qualitativ hochwertige Ausbildung zu ermöglichen. Pro Jahr absolvieren insgesamt rund 360 Studierende des Fachbereichs Universitätsmedizin ein Praktisches Jahr.

Die Auswahl der Akademischen Lehrkrankenhäuser erfolgt anhand von Qualitätskriterien, die in der Approbationsordnung für Ärzte festgelegt sind. Zu diesen Qualitätskriterien zählen beispielsweise eine ausreichende Anzahl an Ärzten und Behandlungsplätzen.

„Das Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach wird diesen Qualitätsstandards in hervorragender Weise gerecht. Davon konnten wir uns vor Ort selbst überzeugen“, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann.

Die Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Marienwörth bezieht sich in erster Linie auf die Ausbildung. Darüber hinaus sind aber auch Kooperationen in den Bereichen Krankenversorgung und Forschung geplant – beispielsweise bei der Durchführung klinischer Studien oder gemeinsamer Forschungsprojekte sowie der Einwerbung von Drittmitteln und der Förderung von Nachwuchswissenschaftlern.

 

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12.07.15 – MZ: Dioden-Hersteller „DILAS“ bekräftigt Bekenntnis zu Mainz

 

 

Mainz
DIODEN-HERSTELLER „DILAS“  BEKRÄFTIGT BEKENNTNIS ZU MAINZ

 

Quelle: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) und „DILAS“
Foto: „DILAS“

 

MAINZ. Die im Gewerbegebiet Hechtsheim ansässige DILAS Diodenlaser GmbH,  Hersteller von Hochleistungs-Diodenlasern, arbeitet von jetzt an im konzerneigenen Gebäude: Das Unternehmen hat die bisher angemietete Liegenschaft erworben und damit das Bekenntnis zu seinem Gründungsstandort  Mainz bekräftigt.  

Verkäufer ist der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) Rheinland-Pfalz.
 
DILAS zählt weltweit zu den Technologie- und Marktführern bei Hochleistungs-Diodenlaser-Komponenten und -Systemen für Medizintechnik, Druckindustrie, Verteidigung und Materialbearbeitung.

Zur symbolischen Übergabe des Firmengebäudes in Hechtsheim begrüßte DILAS-Geschäftsführer Prof. Dr. Marcel Marchiano den rheinland-pfälzischen Finanzstaatssekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro und die stellvertretende Geschäftsführerin des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung Dr. Petra Wriedt (von rechts nach links). (Foto: DILAS)

Das 1994 mit acht Mitarbeitern in Mainz gegründete Unternehmen hat sich der Entwicklung von immer leistungsfähigeren, kleineren und leichteren Diodenlaser-Modulen verschrieben und so die Laserindustrie entscheidend mit geprägt.

Am Stammsitz in Mainz sind aktuell 300 Mitarbeiter beschäftigt. Niederlassungen in Tucson/Arizona und in Nanjing/China bedienen den nordamerikanischen und asiatischen Markt.
 
Die im Jahr 1994  bezogene Liegenschaft in der Mainzer Galileo-Galilei-Straße bot die räumlichen Möglichkeiten für diese Expansion.

Der in den 1980er-Jahren errichtete zweigeschossige Stahlbeton-Bau wurde 2007 um einen Anbau erweitert. Auf einer Nutzfläche von mehr als 4200 Quadratmetern sind Büros, High-Tech-Forschungslabore und Produktionsräume vereint. Das Grundstück umfasst knapp 5000 Quadratmeter.
 
„Als der Landesbetrieb LBB seine Veräußerungsabsicht an uns herantrug, haben wir zugegriffen und von der Erwerbsmöglichkeit Gebrauch gemacht“, so der Gründer und Geschäftsführer Prof. Dr. Marcel Marchiano.  
„Künftig wollen wir uns mit neuen Produktionstechniken weiter wettbewerbsfähig aufstellen, dazu sind weitere Umbauten notwendig, die wir nun als Eigentümer umsetzen können.“  
 
Finanzstaatsekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro, auch zuständig für den Baubereich des Landes,  spricht von einer Win-win-Situation. „Eine der erfolgreichsten rheinland-pfälzischen Firmengründungen mit hoch qualifizierten Arbeitsplätzen hat ihr Bekenntnis zum Standort Mainz bekräftigt“, unterstreicht der Staatssekretär.
„Das ist gut für Mainz und für das Land.“ Für das Immobilienvermögen des Landes, das immer wieder auch durch Verkäufe arrondiert wird, stelle der Mieterkauf eine für beide Seiten vorteilhafte Lösung dar.     
 
Die stellvertretende Geschäftsführerin des Landesbetriebs LBB, Dr. Petra Wriedt, nennt DILAS den „bestmöglichen Erwerber, den wir uns für diese hoch spezialisierte Liegenschaft wünschen können. Mit dem Kauf durch den langjährigen Mieter kann ihre optimale Nutzung nahtlos weitergehen.“
 
 

 

DILAS Diodenlaser GmbH
DILAS, the diode laser company, konzentriert sich darauf, innovative Technologien in Produktlösungen für industrielle Anwendungen umzusetzen. Gegründet 1994 in Mainz, Deutschland, mit Niederlassungen in Nordamerika und Asien, entwickelt und produziert DILAS eine komplette Produktpalette von Hochleistungs-Diodenlasern für den weltweiten Markt, die von Komponenten über Module bis hin zu kompletten Systemen reicht. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.DILAS.com.
 

 

Landesbetrieb LBB
Der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB) ist der Immobilien- und Baudienstleister für das Land Rheinland-Pfalz. Rund 1300 Mitarbeiter in landesweit acht regionalen Niederlassungen sowie der Zentrale in Mainz kümmern sich um die Bewirtschaftung und Optimierung des landeseigenen Immobilienbestands nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Der LBB setzt Bauvorhaben des Bundes inklusive der NATO und der Gaststreitkräfte, des Landes und Dritter um.
Im wirtschaftlichen Eigentum des LBB befinden sich rund 1.750 Immobilien mit einer Mietfläche von 2,8 Mio. m². Dies sind Bürogebäude wie z.B. Ministerien, Finanzämter und Katasterämter sowie Spezialimmobilien wie z.B. Universitäten, Hochschulen der angewandten Wissenschaften und Fachhochschulen, Justiz-, Polizei-, Forstgebäude, Museen und Schulen. Weiterhin erfolgen Baumaßnahmen für das Land an Burgen und Schlössern sowie für den Bund an Kasernen, Flughäfen und Pipelines.

 

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11.07.15 – MZ/SIM: Hunsrück für Schottel guter Wirtschaftsstandort

 

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Mainz/Dörth (Rhein-Hunsrück-Kreis)
HUNSRÜCK FÜR SCHOTTEL GUTER WIRTSCHAFTSSTANDORT
>>> Im Gewerbepark Dörth im Rhein-Hunsrück-Kreis bezieht Schottel jetzt vier neue Werkshallen und möchte so seine Produktion um circa 30 Prozent steigern

 

Quelle: Ministerium für Wirtschaft

 

MAINZ. Die Firma Schottel mit Hauptsitz in Spay am Rhein erweitert ihre Produktion.

Das 1921 von Josef Becker als Handwerksbetrieb gegründete Unternehmen ist heute ein weltweit tätiger Hersteller von Antrieben und Steuerungen für Schiffe und Offshore-Anwendungen.

Im Gewerbepark Dörth im Rhein-Hunsrück-Kreis bezieht Schottel jetzt vier neue Werkshallen und möchte so seine Produktion um circa 30 Prozent steigern.

Zusätzlich wurden ein Verwaltungs- sowie ein Sozial- und Technikgebäude errichtet.
Wirtschaftsministerin Eveline Lemke hat heute die für den Hunsrück bedeutende Industrieansiedlung eingeweiht.

„Schottel ist ein echter Hidden Champion! Das Unternehmen ist weltweit erfolgreich und hat sich abseits der Metropolen, nämlich hier im Hunsrück mitten in Rheinland-Pfalz, zu einem weltweit führenden Unternehmen entwickelt. Das freut mich als Wirtschaftsministerin ganz besonders und zeigt, dass wir die richtigen Weichen für eine gute Wirtschaftsinfrastruktur stellen. Rheinland-Pfalz ist attraktiv für Unternehmen – von hier aus können Geschäfte rund um die Welt geführt werden“, sagte Lemke bei der Einweihung des neuen Produktionswerks in Dörth.

Die Erschließung des Industriegebietes „Budenbach“, welches Standort des neuen Schottel-Werks ist, wurde durch das Wirtschaftsministerium mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Höhe von insgesamt rund 1,1 Millionen Euro  gefördert.

„Die Ansiedlung von Schottel zeigt, dass sich die Investition gelohnt hat und sich Unternehmen für das Industriegebiet in Dörth als Standort entscheiden“, sagte Lemke.

Rund 39 Millionen Euro hat das Industrieunternehmen in den neuen Produktionsstandort im Hunsrück investiert.

Die neuen Produktionshallen umfassen eine Fläche von 23.000 Quadratmetern und wurden mit hoch modernen Arbeitsplätzen, effizienter Logistik und nachhaltigem Energiemanagement ausgestattet.

Schottel beschäftigt mit seinen zwei Tochtergesellschaften in Wismar, der Schottel Schiffsmaschinen- und Schottel-Antriebstechnik GmbH, sowie fast 100 Vertriebs- und Servicestandorten in den USA, China und anderen Standorten weltweit rund 1.200 Mitarbeiter.

Am Stammsitz in Spay arbeiten derzeit gut 500 Beschäftigte. Etwa 260 Arbeitsplätze werden an das neue Werk im Dörth verlagert, darunter circa 20 Ausbildungsplätze.

 

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10.07.15 – Fraport-Verkehrszahlen im Juni und ersten Halbjahr 2015

 

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Flughafen Frankfurt
FRAPORT-VERKEHRSZAHLEN
IM JUNI UND ERSTEN HALBJAHR 2015
>>> Anstieg der Passagierzahlen setzt sich fort
>>> Rekordwerte im Juni sowie im ersten Halbjahr
>>> Konzernbeteiligungen überwiegend im Plus

 

Quelle: Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT/ho. Am Flughafen Frankfurt setzte sich in der ersten Jahreshälfte 2015 das Wachstum der Passagierzahlen fort.

Insgesamt 28,9 Millionen Passagiere bedeuteten ein kräftiges Plus von 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und eine neue Halbjahres-Höchstmarke.

Dabei stieg der Durchschnittswert „Passagiere pro Passagierflug“ auf 135,4 und lag so hoch wie nie zuvor in Frankfurt. Die Höchststartgewichte stiegen um 3,3 Prozent auf 14,4 Millionen Tonnen an, während die Zahl der Flugbewegungen bei 229.582 Starts und Landungen stabil blieb (plus 0,2 Prozent).

Das Cargo-Aufkommen hingegen verzeichnete ein Minus von 1,8 Prozent auf rund 1,04 Millionen Tonnen.

Der Juni 2015 brachte Deutschlands größtem Airport ebenfalls neue Höchstwerte. Mit rund 5,7 Millionen Passagieren (plus 2,8 Prozent) war es der verkehrsreichste Juni aller Zeiten. Das Cargo-Aufkommen verzeichnete einen Rückgang von 2,5 Prozent auf 173.984 Tonnen.

Die Höchststartgewichte stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozent auf rund 2,6 Millionen Tonnen.

Insgesamt 42.288 Starts und Landungen bedeuten einen Anstieg um 0,8 Prozent. Die beiden Kennzahlen Passagiere pro Passagierflug (145,7)  und Höchststartgewicht pro Landung (124,2 Tonnen) erreichten neue Juni-Höchstwerte.

„Diese Zahlen zeigen, dass größere und besser gefüllte Flugzeuge weiterhin dazu beitragen, dass die Anzahl der Flugbewegungen nur unterproportional zum Passagierwachstum ansteigt“, kommentiert Fraport-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Schulte die Verkehrsbilanz.

Auch bei den internationalen Konzernflughäfen der Fraport AG setzt sich weitestgehend der Wachstumstrend fort. Die jüngste Beteiligung, der Hauptstadt-Flughafen Ljubljana in Slowenien, zeigte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 626.525 Passagieren ein kräftiges Plus von 9,7 Prozent.

Im Juni konnte sogar eine Steigerung von 17 Prozent (149.541 Fluggäste) erzielt werden.

Auch der Flughafen Lima in Peru wies in der ersten Jahreshälfte mit acht Millionen Passagieren (plus
8,7 Prozent) beziehungsweise im Juni mit 1,3 Millionen (plus 8,4 Prozent) eine sehr positive Entwicklung auf.

Rückläufig entwickelte sich hingehen der Verkehr der beiden Twinstar-Flughäfen Burgas und Varna in Bulgarien, die in den ersten sechs Monaten des Jahres zusammen 948.519 Fluggäste zählten (minus 12,8 Prozent); im Juni waren es 632.172 Fluggäste (minus 16,4 Prozent).

Ebenfalls verzeichneten die Flughäfen Antalya in der Türkei (im ersten Halbjahr 10,5 Millionen Fluggäste, minus 4,2 Prozent / im Juni 3,6 Millionen Passagiere, minus 6,9 Prozent) und St. Petersburg in Russland (im ersten Halbjahr 6,1 Millionen Fluggäste, minus 4,3 Prozent / im Juni rund 1,5 Millionen Passagiere, minus 8,3 Prozent) Rückgänge.

Der Airport in Hannover wiederum lag in den ersten sechs Monaten bei rund 2,5 Millionen Fluggästen mit 5,3 Prozent und im Juni bei 537.323 Passagieren sogar acht Prozent im Plus.

Der Flughafen Xi’an in China konnte in der ersten Jahreshälfte mit 15,7 Millionen Passagieren eine starke Steigerung von 15,3 Prozent zum Vorjahr vermelden, im Juni waren es rund 2,7 Millionen Fluggäste (plus 11,3 Prozent).

 

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10.07.15 – Fraport und WFS vereinbaren strategische Partnerschaft

 

 

Flughafen Frankfurt
FRAPORT UND WFS VEREINBAREN STRATEGISCHE PARTNERSCHAFT
>>> Strategische Partnerschaft für Frachtabfertigung am Frankfurter Flughafen  

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT: Die Fraport AG und WFS haben eine strategische Partnerschaft im Bereich Frachtabfertigung beschlossen.

Im Rahmen dieser Vereinbarung  verkauft Fraport 51 Prozent der am Flughafen Frankfurt ansässigen Fraport Cargo Services GmbH (FCS).

Der Anteilsverkauf soll voraussichtlich bis September 2015 vollzogen werden.

Außenansicht des FCS Cargo Centers am Flughafen Frankfurt

Gemeinsames Ziel ist es, das Geschäftsmodell der FCS verstärkt international aufzustellen und im zunehmend wettbewerbsintensiveren Umfeld der Frachtabfertigung nachhaltig erfolgreich weiterzuentwickeln und damit den Frachtstandort Frankfurt zu stärken.

Fraport bleibt mit 49 Prozent maßgeblicher Anteilseigner und behält dadurch auch in Zukunft eine wesentliche Rolle in der Unternehmensführung der FCS. Über die Höhe des Vertragsabschlusses haben die beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.

„Das Frachtgeschäft bleibt auch in Zukunft ein grundlegender Bestandteil unseres Geschäftsmodells. Um dieses erfolgreich weiterzuentwickeln, war es unser Wunsch, einen starken und kompetenten Partner zu finden, der ein gutes internationales Netzwerk zur Ausweitung des Geschäfts bieten kann. Wir freuen uns, dass wir mit WFS einen anerkannten internationalen Partner gefunden haben, mit dem wir das Geschäftsmodell nun auf eine breitere Basis stellen und erfolgreich weiterentwickeln können“, sagte Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

Der Flughafen Frankfurt ist der mit Abstand interessanteste Luftfrachtstandort in Europa. FCS ist dort als traditioneller Qualitätsanbieter führend in der Luftfrachtabwicklung tätig und fertigt internationale Fluglinien, Speditionen und Logistikunternehmen in modernen Fracht-Terminals in der CargoCity Süd ab.

Das sehr gute Know-how von über 600 erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, bewährte Prozesse und vorbildliche Einrichtungen sorgen dabei für reibungslose und schnelle Abläufe.

Olivier Bijaoui, Vorstandsvorsitzender der WFS, sagte: „Dies ist eine bedeutende Transaktion, die unser gemeinsames Unternehmen als führenden Frachtabfertiger an einem der bedeutendsten Cargo-Hubs der Welt aufstellen wird.

Deutschland, als größte Volkswirtschaft in Europa, hat einen besonderen Stellenwert in unserer Wachstumsstrategie.

Daher konnten wir uns hier auch keinen besseren Partner als Fraport wünschen, der die gleiche Leidenschaft für Qualität und Leistung verfolgt wie wir und seit mehr als 40 Jahren erfolgreich sein Know-how in der Frachtabfertigung unter Beweis stellt.“

Der neue Partner WFS, in 1971 gegründet, ist weltweit führend im Frachtgeschäft sowie in der Erbringung von Bodenverkehrsdienstleistungen und technischen Services an Flughäfen tätig und erwirtschaftet Gesamtumsätze von 700 Mio. Euro weltweit pro Jahr. WFS hat weltweit rund 14.000 Beschäftigte, ist an über 145 Standorten in mehr als 22 Ländern auf fünf Kontinenten tätig, fertigt insgesamt über 50 Millionen Passagiere ab und schlägt insgesamt über vier Millionen Tonnen Fracht pro Jahr für 300 Airline-Kunden um.

 

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09.07.15 – MZ: „FROSCH“ hüpft über den großen Teich

 

 

Mainz/New York
„FROSCH“ HÜPFT ÜBER DEN GROßEN TEICH
>>> Deutschlands vertrauensvollste Marke unter den Reinigungsmitteln ist ab sofort auch in den USA erhältlich

 

Quelle (auch Foto): Werner & Mertz

 

MAINZ/NEW YORK – Ab sofort ist FROSCH, Deutschlands vertrauensvollste Marke unter den Reinigungsmitteln, auch auf dem US-amerikanischen Markt erhältlich.

Ezzi Imports, seit 2014 in New York City ansässig, wird zwölf Produkte des nachhaltigen Herstellers für Putz- und Reinigungsmittel, Werner & Mertz, exklusiv importieren und vertreiben.

Abbildung: Frosch auf der Weltkugel (Werner & Mertz)

Auf der Seite www.froschusa.com werden die Produkte mit ihren umweltschonenden und dabei leistungsstarken Reinigungs-Eigenschaften übersichtlich aufgeführt; hier haben Verbraucher und Verbraucherinnen in Nordamerika auch die Möglichkeit, die Produkte direkt online zu bestellen und zu kaufen.

Das fortschrittliche Land jenseits des großen Teichs gewinnt durch FROSCH eine neue, erfrischende Perspektive in Sachen Ökoeffizienz: Viele Produkte des Mainzer Herstellers für umweltfreundliche Putz – und Spülmittel sind hochzertifiziert, die ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens mehrfach preisgekrönt, die Produktionsstätten nicht zuletzt mit dem europäischen, weltweit anerkannten Siegel für „ECO-Management and Audit Scheme“ (EMAS) ausgezeichnet.

Die von FROSCH ins Leben gerufene Recyclat-Initiative, die regionalen Bemühungen um den Erhalt der Artenvielfalt und das neue Wasserzentrum am Standort Mainz machen Werner & Mertz zu einem Ökopionier auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit, der mit seinen innovativen Ideen nun auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten für neue Impulse sorgen will.

Seit 1986 ist der Nachhaltigkeitsgedanke fest in der Philosophie des Mainzer Unternehmens verankert. Er ist die Grundlage für das unternehmerische Handeln seiner Protagonisten und folgt dem Ursprungsgedanken des Cradle-to-Cradle®-Prinzips.

Gut möglich, dass die ganzheitlich-nachhaltige Unternehmensphilosophie von Werner & Mertz nun auch die amerikanischen Endverbraucher überzeugen wird und den „grünen Gedanken“ in die Köpfe seiner Konsumenten in Übersee trägt, denn der „grüne Markt“ auf dem Gebiet der Reinigungsmittel wachse schnell, auch in Amerika.
„Wir erwarten, dass sich FROSCH sehr schnell auf dem US-amerikanischen Reinigungs-Markt etablieren wird“, so Benjamin Ezra, Partner von Ezzi Imports.

Er will die Marke FROSCH in den USA ausbauen: „Die Konsumenten werden sich dank der FROSCH-Produkte, die sie kaufen, gut fühlen und sich ebenso über deren Leistungsstärke freuen!“

Folgende 12 Produkte werden in den USA erhältlich sein:

> FROSCH Aloe Vera Handwasch-Spülmittel

> FROSCH Granatapfel Handwasch-Spülmittel

> FROSCH Soda Glanz-Spülmittel

> FROSCH Sensitiv ProVitamin Handspülmittel

> FROSCH Universal-Neutralreiniger

> FROSCH Universal-Neutralreiniger Lavender

> FROSCH Soda Allzweck-Reiniger Spray

> FROSCH Glas-Reiniger

> FROSCH Grapefruit Küchenreiniger Spray

> FROSCH Bad-Reiniger Zitrone

> FROSCH Zitrone-Scheuermilch

> FROSCH WC-Reiniger Zitrone

 

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