12.06.15 – Mauerziegel-Skulpturen von Herbert Grützner im Arboretum JUWÖ

 

 

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Wöllstein
MAUERZIEGEL-SKULPTUREN VON HERBERT GRÜTZNER
IM ARBORETUM JUWÖ
>>> Eine sehenswerte Ausstellung einzigartiger Ziegelskulpturen des Bildhauers Herbert Grützner präsentieren die JUWÖ Poroton-Werke Ernst Jungk & Sohn GmbH in ihrem Arboretum (Baumgarten) beim „Tag der offenen Gärten“ am Sonntag, 14. Juni

 

Quelle: Juwö / Foto: Norbert Krupp, KruppPRESSE

 

WÖLLSTEIN. Eine sehenswerte Ausstellung einzigartiger Ziegelskulpturen des Bildhauers Herbert Grützner präsentieren die JUWÖ Poroton-Werke Ernst Jungk & Sohn GmbH in ihrem Arboretum (Baumgarten) beim „Tag der offenen Gärten“ am Sonntag, 14. Juni.

„Bisher hat unser Arboretum Technik und Natur in Verbindung gebracht. Jetzt kommt als dritte Dimension auch die Kunst hinzu“, freut sich Ernst K. Jungk, der Seniorchef des traditionsreichen Familienunternehmens.


Ihm liegt das Arboretum seit vielen Jahren am Herzen, weil er für die Eingriffe in die Natur, die mit der Produktion von Ziegeln einhergehen, der Natur und den Menschen einen Ausgleich zurückgeben wollte, ohne dazu verpflichtet zu sein.

Herbert Grützner aus Braunschweig hat schon vor Jahrzehnten den Hohlziegel für sich entdeckt. Aus ungebrannten Rohlingen lässt er fantasievolle Figuren entstehen. Grützner teilt und biegt die Ziegel, verändert Richtungen und türmt verschiedene Ziegel aufeinander, bis die gewünschte Gestalt hervorgelockt ist.

Seine Schöpfungen erinnern an Skulpturen längst vergangener Kulturen, Assoziationen mit peruanische oder mexikanische Göttergestalten kommen auf. Die Betrachter sind verblüfft, welche Schönheit in einem einfachen Ziegel schlummern kann.

Viele Werke Grützners zeigen sich – im Vergleich zum schweren Ton – filigran, leicht und lichtdurchflutet. Sie verfügen über eine starke Ausdruckskraft und wirken lebendig, obwohl die Ziegel ihr ursprüngliches Gefüge behalten durften.

Das einen Hektar große Arboretum der JUWÖ Poroton-Werke an der Ziegelhüttenstraße 40/42 in Wöllstein wird beim „Tag der offenen Gärten“ am Sonntag, 14. Juni, von 10 bis 18 Uhr zugänglich sein. Familie Jungk wird stündlich Führungen anbieten.

Der Eintritt kostet einen Euro und wird zur Förderung rheinhessischer Gärten weitergereicht. Auch an anderen Tagen freuen sich Jungks, wenn Menschen den Arboretum und seine eindrucksvolle Artenvielfalt entdecken möchten. Um Anmeldung wird dann aber gebeten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.06.15 – Werner & Mertz: Neues von der Recyclat-Initiative

 

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Mainz
WERNER & MERTZ
NEUES VON DER RECYCLAT-INITIATIVE
>>> Werner & Mertz verzichtet bei PET-Einsatz komplett auf „virgin material“

 

Quelle (auch Grafik): Werner & Mertz, Mainz

 

MAINZ. Mit der Recyclat-Initiative hat das Mainzer Familienunternehmen Werner & Mertz den Verpackungsmarkt aufgewirbelt.

Der für seine Marken FROSCH und Erdal Rex bekannte Hersteller von Putz –und Reinigungsmitteln will seine nachhaltig gestalteten Produkte ebenso nachhaltig verpacken und damit ein Stück Pionierarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes leisten.

„Wir wollen über die Branche hinweg eine Lösung präsentieren, mit der es nicht nur möglich ist, Verpackungen aus „normalen“ Recyclat herzustellen, sondern auch eine ganz neue Quelle dafür nutzen: den Gelben Sack“, erläutert Inhaber Reinhard Schneider den Kern der Recyclat-Initiative.
Bisher landen die haushaltsnah gesammelten Schalen- PET und PET-Flaschen als Brennmaterial in kommunalen Verbrennungsanlagen – doch aus dem Müll kann ein sekundärer Rohstoff hergestellt werden, der wertvolles Rohöl als natürlichen Rohstoff schont.

 

 

WORUM GEHT ES?
Jährlich werden 1,2 Millionen Tonnen Verpackungsabfälle im Dualen System Deutschland, Gelber Sack, gesammelt – circa 10 Prozent davon sind PET-Abfälle. Während rund 50.000 Tonnen der PET-Verpackungsabfälle werkstofflich verarbeitet werden, etwa zu Fleece, wandern circa 70.000 Tonnen der PET-Verpackungsabfälle als Hilfsbrennstoffe in kommunale Müllverbrennungsanlagen.

In beiden Fällen geht Rohöl als endlicher Rohstoff dieser Verpackungen unwiederbringlich verloren, ist doch auch die stoffliche Verarbeitung auf Dauer eine Einbahnstraße. Zudem wird die Umwelt durch den erhöhten CO2-Ausstoß zusätzlich belastet.

Werner & Mertz richtet sein Unternehmensziel jedoch darauf aus, kreislauffähige Produkte zu gestalten. Inhaltsstoffe wie Materialien sollen nach dem Cradle-to-cradle-Prinzip in geschlossenen Kreisläufen zu führen und damit nachhaltig sein.

 

 

DIE LÖSUNG
Mit der Recyclat-Initative ist es Werner & Mertz gelungen, Verpackungen zu 100 Prozent aus PET-Recyclat herzustellen und zudem den Recyclat-Anteil aus PET-Verpackungen aus dem Gelben Sack zu erhöhen. „Die Umstellung aller transparenten PET-Flaschen auf 100 rPET aus der Pfandflaschensammlung ist vollzogen“, erläutert Immo Sander, Leiter Verpackungsentwicklung, die dazu nötigen Schritte. In diesem Jahr verfolge Werner & Mertz das Ziel, in den transparenten PET-Flaschen einen Anteil von mindestens 20 Prozent rPET aus dem Gelben Sack beizumischen.

Auf den erneuten Einsatz von Neu-PET, so genanntem virgin material, werde komplett verzichtet. Denn ein Test mit 400.000 Flaschen Frosch Aloe-Vera-Spülmittel im Handel sei positiv verlaufen. Weitere Großversuche sollen noch in diesem Jahr folgen. Nach dem großen Erfolg mit PET stellt das Unternehmen gemeinsam mit EPEA Switzerland und dem DSD auch seine anderen Verpackungen auf den Prüfstand – denn das Prinzip der Öko-Effektivität soll überall angewendet werden.

Recyclateinsatz bei Verpackungen am Beispiel Frosch
(Werner & Mertz)

 

DIE PARTNER
Ohne ihre Partner wäre die Recyclat-Initiative nur ein halber Erfolg. Von Anfang an als Open-Innovation angelegt, lebt die Recyclat-Initiative vom technischen Know-how und der nachhaltigen Überzeugung ihrer Partner. Das vorhandene Wissen wird offengelegt mit dem Ziel, neue Partner in den Innovationsprozess und damit in die Wertschöpfungskette zu integrieren.

Bisher beteiligen sich der Grüne Punkt Duales System Deutschland (DSD, Gelber Sack), der Verpackungshersteller ALPLA aus Österreich, der Handelskonzern REWE, der Karlsruher Hersteller für Sensorsysteme, UNISENSOR und die Marke FROSCH, Herzstück der Recylat-Initiative.

Auch der NABU Naturschutzbund Deutschland hat die Initiative für sehr gut befunden. Die Partner der Recyclat-Initiative setzen sich zudem dafür ein, neue Technologien wie die Laser-Feinsortierung stärker zu nutzen und deren Einsatzmöglichkeiten in der industriellen Herstellung von Verpackungen zu optimieren.

 

 

DAS ZIEL
Der Anfang ist gemacht, jetzt geht es der Recyclat-Initiative darum, das Interesse der Händler und Hersteller an einem effektiven und nachhaltigen Recycling wach zu halten und die Kooperation weiter auszubauen. Auch die Politik soll dazu beitragen, durch wirtschaftliche Anreize das Potential der mehr als eine Million gesammelten PET-Abfälle im Gelben Sack stärker auszuschöpfen. Etwa durch eine Regelung im geplanten Wertstoffgesetz, die einen erneuten Einsatz von Kunststoff aus der Sammlung Gelber Sack privilegieren könnte. Reinhard Schneider ist von der Wirksamkeit seiner Idee überzeugt: „Das Pilotprojekt dieser gemeinsamen Initiative wollen wir zu einer flächendeckenden Idee der Nachhaltigkeit ausweiten, die sich im Bewusstsein der Verbraucher etablieren soll.“

 

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11.06.15 – 20 Jahre Plastische Chirurgie am Diakonie Krankenhaus

 

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Bad Kreuznach
20 JAHRE PLASTISCHE CHIRUGIE AM DIAKONIE KRANKENHAUS BAD KREUZNACH
>>> Geprägt von Menschlichkeit, Offenheit und Fachlichkeit

 

Quelle (auch Fotos): Pressereferat der „kreuznacher diakonie“

 

BAD KREUZNACH. Für Dr. André Borsche ist 2015 ein besonderes Jahr. Nicht nur, dass er im April seinen 60. Geburtstag feiern konnte. Die Abteilung für Plastische und Rekonstruktive Chirurgie am Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach, deren Chefarzt Borsche ist, feiert zudem ihr 20-Jähriges Bestehen.

„Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie wir 1995 angefangen haben mit zwei Ärzten, einem Studenten und wenigen, aber sehr motivierten Mitarbeitenden aus Pflege und Verwaltung“, erzählt Borsche.

Ein Foto aus dem Jahr 1995 zeigt die ersten Patienten der Abteilung (Mitte) mit dem damaligen Krankenhausdirektor Winfried Mottweiler (l.) Schwester Helga Gabelmann, Dr. André Borsche (3.v.r.), Sekretärin Yvonne Young (2.v.r.) und dem damaligen Assistenzarzt Dr. Dietmar Scholz (r.)

200 Kliniken in ganz Deutschland hatte er damals mit seiner Idee, eine eigene Plastische Abteilung an einem Krankenhaus zu etablieren, angeschrieben. Das Diakonie Krankenhaus in Bad Kreuznach sagte Borsche besonders zu.

„Hier bekam ich das Angebot, eine unabhängige Abteilung aufzubauen. Außerdem haben mir die Rahmenbedingungen und die Diakonie als Träger sehr gut gefallen“, erinnert sich Borsche. „Die Chemie stimmte.“

Und so kam es, dass der gebürtige Berliner nach Stationen in Freiburg, Karlsruhe, Ludwigshafen und Frankfurt 1995 an die Nahe wechselte.

Mittlerweile ist die Plastische und Rekonstruktive Chirurgie überregional bekannt und versorgt jährlich rund 1.000 Patientinnen und Patienten stationär und 300 ambulant.

Als spezialisierte Klinik für Gesichts- und Brustoperationen liegt ein Schwerpunkt im Bereich der ästhetischen Chirurgie. Daneben befasst sich die Abteilung insbesondere mit der Wiederherstellung einer intakten, funktionellen und ästhetischen Oberfläche etwa nach Tumoroperationen und Unfällen und mit der Schaffung normaler Formen und Funktionen bei angeborenen Fehlbildungen. Hinzu kommt die Versorgung von Verbrennungsopfern.

Chefarzt der Abteilung, Dr. André Borsche (4.v.r.) mit einem Teil seines Teams. In der Hand hält er den Alexander-Kopf, das Erkennungszeichen der Plastischen Chirurgen in Deutschland

 Durch die Mitarbeit in der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen steht das Team um André Borsche stets im Kontakt mit externen Kolleginnen und Kollegen. „Dieser Austausch auf nationaler und internationaler Ebene ist genial. Die Plastische Chirurgie ist ein sehr dynamischer Bereich, in dem kontinuierliche Fortbildung absolut wichtig ist“, informiert Borsche.
Und so kommen auch Ärzte aus ganz Deutschland ins Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach, um von Borsche und seinen Mitarbeitenden zu lernen.     

 

ENGAGEMENT FÜR INTERPLAST
Der fünffache Familienvater ist mit dem Ziel angetreten, eine Abteilung mit eigenem Stil aufzubauen. „Ich denke, das ist uns gut gelungen“, resümiert er heute.

Gefragt nach den typischen Eigenschaften seiner Abteilung nennt Borsche neben einer hohen Fachlichkeit den Faktor, den Menschen mit großer Offenheit und Fürsorge zu begegnen.

„Die Menschen liegen mir sehr am Herzen. Gerade jetzt in Zeiten, in denen der ökonomische Druck enorm hoch ist, dürfen wir den Einzelnen mit seinen Sorgen und Bedürfnissen nicht aus den Augen verlieren“, sagt der 60-Jährige und meint damit sowohl die Patienten als auch die Mitarbeitenden.
„Ein funktionierendes Team ist das A und O. Jeder Einzelne trägt den Geist der Abteilung mit. Und das spüren die Patienten“, so Borsche.

Anders wäre es auch gar nicht möglich, dass er einige Wochen im Jahr für Interplast im Ausland unterwegs ist. Die Verantwortung in der Klinik in dieser Zeit abzugeben, fällt ihm dabei überhaupt nicht schwer.

„Ich kann jedes Mal völlig entspannt in den Einsatz starten. Denn ich weiß, dass alle ihre Sache super machen.“

Auch die Geschäftsführung des Diakonie Krankenhauses gratuliert zum Jubiläum: „Die Abteilung hat in den letzten 20 Jahren eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen“, sagt Dr. Thorsten Junkermann. „Das große Einzugsgebiet zeigt die besondere Qualität, die die Patientinnen und Patienten wahrnehmen. Wir gratulieren dem gesamten Team der Abteilung, die in ihrer Art auch im Engagement für die Ärmsten der Armen einzigartig ist, und wünschen Herrn Dr. Borsche auch weiterhin viel Erfolg bei seinem segensreichen Wirken.“

 

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TERMIN: 11.06.15 – Wie werde ich als Zugezogener ein anerkannter Kreuznacher?

 

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Bad Kreuznach
DER RITUS DER ENTWANZUNG
>>> Wie werde ich als Zugezogener ein anerkannter Kreuznacher?
>>> Freundeskreises “Kreiznacher Johrmarkt” lädt zu Vortrag ein

 

Quelle: Freundeskreises “Kreiznacher Johrmarkt”

 

BAD KREUZNACH. „Der Ritus der Entwanzung – oder: Wie werde ich als Zugezogener ein anerkannter Kreuznacher“, ist heute Thema des Monatestreffens des Freundeskreises “Kreiznacher Johrmarkt” in der Pfeffermiehl, Hochstraße 25.

In seinem Referat wird Stefan Kühlen über diese alte, fröhliche Tradition berichten.

„Gäste sind herzlich willkommen“, so der Vorsitzende Dieter Gronbach. Beginn ist um 18 Uhr.

 

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11.06.15 – DRK ruft zum Blut spenden auf

 

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Bad Kreuznach
DRK RUFT ZUM BLUT SPENDEN AUF
>>> Der DRK-Blutspendedienst Rheinland-Pfalz und Saarland mit Sitz in Bad Kreuznach verzeichnet derzeit Spenderückgänge von über 15 Prozent und bittet daher die Mitbürger aus Bad Kreuznach und Umgebung zur Blutspende
>>> 12. Internationaler Weltblutspendertag am 14. Juni
>>> Neues Online- Terminreservierungssystem startet

 

Quelle: DRK-Blutspendedienst Rheinland-Pfalz und Saarland
Fotos: DRK-Blutspendedienste

 

BAD KREUZNACH. Der DRK-Blutspendedienst Rheinland-Pfalz und Saarland mit Sitz in Bad Kreuznach verzeichnet derzeit Spenderückgänge von über 15 Prozent und bittet daher die Mitbürger aus Bad Kreuznach und Umgebung zur Blutspende.

„Trotz neuer Operationstechniken und blutsparender Eingriffe benötigen wir weiterhin dringend jede Blutspende und vor allem junge Neuspender, welche Stammspender, die aus Altersgründen ausscheiden, ersetzen“ so Daniel Beiser, Referent für Presse und Öffentlichkeitsarbeit beim Blutspendedienst.

Foto: DRK-Blutspendedienste

Der DRK-Blutspendedienst startet zum diesjährigen Weltblutspendertag am 14. Juni mit einem neuen Terminreservierungssystem, mit welchem sich Spender zur Blutspende im Burgweg in Bad Kreuznach von zu Hause und mobil anmelden können.

Unter https://west.bsd-trs.de können sich sowohl Stammspender, wie auch Neuspender, Ihren persönlichen Wunschtermin im Blutspendezentrum Bad Kreuznach reservieren.

„Das System wird vorerst mit unserem Blutspendezentrum in Bad Kreuznach starten. Dies ermöglicht den Spendern eine bessere Terminplanung und Wartezeiten zu umgehen. Aber auch ohne Reservierung können Spender in Bad Kreuznach jeden Dienstag von 15.00 – 19.00 Uhr im Burgweg 5-7 zur Blutspende erscheinen“ ergänzt Beiser.

Foto: DRK-Blutspendedienste

Unter dem international einheitlichen Motto „Thank you for saving my life“ nutzen die DRK-Blutspendedienste auf zahlreichen Veranstaltungen am Internationalen Weltblutspendertag die Gelegenheit, die Bevölkerung darüber zu informieren, wie wichtig die Notwendigkeit der freiwilligen und unentgeltlichen Blutspende für die Arbeit des DRK und die Versorgung der Patienten und der medizinischen Einrichtungen ist. Der Weltblutspendertag wird zu Ehren des Pioniers der Transfusionsmedizin – Karl Landsteiner (1868-1943) – am 14. Juni, seinem Geburtstag, international gefeiert. Er erhielt für seine Entdeckung des AB0-Systems der Blutgruppen 1930 den Nobelpreis für Medizin.

Der DRK-Blutspendedienst bittet die Bevölkerung darum, sich vor Ort beim Roten Kreuz oder im Internet unter www.blutspendedienst-west.de zu informieren, wann und wo der nächste Blutspendetermin stattfindet.

Fast jeder kann Blutspender werden. Die wenigen Voraussetzungen: Sie sind gesund, mindestens 18 Jahre alt und wiegen mindestens 50 Kilogramm. Neuspender dürfen nicht älter als 68 Jahre alt sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.06.15 – Böhl-Iggelheim: 20-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall

 

 

Böhl-Iggelheim
20-JÄHRIGER STIRBT BEI VERKEHRSUNFALL
>>> Pkw geriet auf Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden 40-Tonner-Sattelzug
>>> Der junge Mann verstarb später in einem Ludwigshafener Krankenhaus

 

Quelle (auch Foto): Polizei Ludwigshafen

 

BÖHL-IGGELHEIM. Am gestrigen Mittwochnachmittag (10.06.15) kam es gegen 16.40 Uhr auf der Landstraße (L 528) zwischen Iggelheim und Speyer zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein 20-jähriger Pkw-Fahrer fuhr aus Richtung Iggelheim kommend in Richtung Speyer. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam er kurz vor einer Kurve nach links von seiner Fahrbahn auf die Gegenfahrbahn.


Hier kollidierte der Pkw frontal mit einem entgegenkommenden 40-Tonner-Sattelzug, schleuderte von der Fahrbahn und kam im Straßengraben zu liegen.

Der Lkw-Fahrer konnte trotz Vollbremsung den Zusammenstoß nicht mehr vermeiden.

Der Pkw-Fahrer konnte von Ersthelfern aus seinem Fahrzeug befreit und bis zum Eintreffen der Rettungsdienste erstversorgt werden. Nach weiterer Notversorgung wurde der 20-Jährige in ein Ludwigshafener Krankenhaus eingeliefert, wo er kurze Zeit später an seinen schweren Verletzungen verstarb.

Die verständigten Angehörigen wurden durch ein Kriseninterventionsteam betreut.

Am Pkw entstand Totalschaden, die Lkw-Zugmaschine wurde ebenfalls so schwer beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Die Schadenshöhe dürfte im fünfstelligen Bereich liegen.

Für die Dauer der Unfallaufnahme war die L 528 zwischen Iggelheim und Vier-Wege-Kreuzung voll gesperrt.

Im Einsatz waren mehrere Streifenwagen, Rettungsdienste, der Rettungshubschrauber, ein Polizeihubschrauber, ein Gutachter, die Feuerwehr mit 16 Mann und 4 Einsatzfahrzeugen sowie die Straßenmeisterei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

11.06.15 – Heute: Straßensperrungen für den Firmenlauf

 

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Bad Kreuznach
STRAßENSPERRUNGEN FÜR DEN FIRMENLAUF
>>> Heute Straßensperrungen im Innenstadtbereich

 

Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Folgende Straßen sind für den heutige Firmenlauf gesperrt:

>> Vollsperrung der Kurhausstraße ab Pauluskapelle einschl. Einmündungsbereich des Geesebrickelsche – ab 10.06.2015

>> Sperrung der Parkflächen im Bereich der Kurhausstraße – ab 10.06.2015, 08:00 Uhr

>> Sperrung der Parkflächen in der Roßstraße zwischen Steingasse und Engelsgasse – ab 11.06.2015, 07:00 Uhr

>> Sperrung der Parkflächen in der Dr.-Karl-Aschof-Straße – ab 11.06.2015, 12:00 Uhr


>> Sperrung der Roßstraße / Mühlenstraße (aus Richtung Wilhelmstraße Vollsperrung) – ab 11.06.2015, 16:00 Uhr


>> Sperrung Knoten Mannheimer Straße (Nahebrücke)/Kornmarkt/Mühlenstraße – ab 11.06.2015, 16:00 Uhr


>> Halbseitige Sperrung der Roßstraße aus Richtung Schloßstraße – ab 11.06.2015, 16:00 Uhr


>> Vollsperrung der Gymnasialstraße – ab 11.06.2015, 16:00 Uhr


>> Vollsperrung Brücke Badeallee – Kurhausstraße – ab 11.06.2015, 18:00 bis 20:00 Uhr


>> Vollsperrung der Badeallee zwischen Kaiser-Wilhelm-Straße und Dr.Karl-Aschoff-Straße – ab 11.06.2015, 18:00 bis 20:00 Uhr


>> Halbseitige Sperrung der Salinenstraße (B 48) / Nahebrücke – ab 11.06.2015, 18:15 Uhr


>> Kurzfristige Sperrungen:
Schloßstraße/Kaiser-Wilhelmstraße, Badeallee/Kaiser-Wilhelm-Straße, Kaiser-Wilhelmstr/Friedrichstr, Kaiser-Wilhelmstr/Oranienstr, Kaiser-Wilhelmstr/Weinkauffstraße, Nahebrücke – B 48 (Salinental), Kurhausstraße/PPL Fürstenhof-Knoten Bäderhaus, Badeallee/Dr.-Karl-Aschoff-Straße (Zufahrt von Salinenstraße!), Schloßstraße/Schloßplatz/Dr.-Karl-Aschoff-Straße, Kreuzstraße/Hospitalgasse/Turmstraße, Kreuzstraße/Mannheimer Straße, Knoten Kornmarkt/Mannheimer Straße/Mühlenstraße.

 

 

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TERMIN: 12.06.15 – Nächstes Repair Café in Bad Kreuznach-Mitte

 

 

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TERMIN: 12.06.15
NÄCHSTES REPAIR CAFÉ IN BAD KREUZNACH-MITTE
>>> Immer am zweiten Freitag im Monat wird im Kulturzentrum Planiger Straße (ehemals „HAMBO“) gemeinsam repariert, um liebgewonnenen Geräten wieder Leben einzuhauchen und um der Wegwerfkultur entgegenzuwirken

 

Quelle (auch Fotos): Alternative JugendKultur e.V. Kulturzentrum Planigerstraße

 

BAD KREUZNACH. Ihr Fahrrad hat einen Platten? Der Jacke fehlt ein Knopf? Oder der Staubsauger hat den Frühjahrsputz nicht überlebt?

Bringen Sie Ihre Sachen zum Repair Café, am Freitag dem 12. Juni ab 18 Uhr im Kulturzentrum Planigerstraße 29.

Veranstaltet wird das Café von der Alternativen JugendKultur e.V. zusammen mit der Ehrenamtsbörse Bad Kreuznach.


Immer am zweiten Freitag im Monat wird im Kulturzentrum gemeinsam repariert, um liebgewonnenen Geräten wieder Leben einzuhauchen und um der Wegwerfkultur entgegenzuwirken.

Gäste können an diesem Tag kaputte Gegenstände mitbringen und gerne auch Kuchen oder Snacks um die Wartezeiten zu versüßen.

Dann wird gemeinsam mit fachkundigen Experten der Fehler gesucht, getüftelt und geschraubt. Ist die Reparatur gelungen, freut sich der Verein über eine Spende um in weitere Werkzeuge, Materialen und Ersatzteile investieren zu können.


Diesmal kommen auch Expertinnen und Experten, die bei Probleme mit elektrischen Geräten, Fahrädern helfen, sich bei Holzarbeiten, Kleidung und mit Nähmaschinen auskennen.

Wer Lust hat den Expertenkreis zu erweitern, kann einfach vorbeikommen oder Kontakt aufnehmen.

Näheres unter: ajk.blogsport.de
Kulturzentrum AJK e.V.
Planigerstraße 29
55543 Bad Kreuznach

 

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10.06.15 – KH: Johannes Schäfer seit 30 Jahren bei Beinbrech

 

 

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Bad Kreuznach
JOHANNES SCHÄFER SEIT 30 JAHREN BEI BEINBRECH

 

Quelle: Beinbrech, Foto: Norbert Krupp – KruppPRESSE

 

BAD KREUZNACH. Firmenjubiläum beim Beinbrech: Johannes Schäfer arbeitet seit 30 Jahren in dem Holz- und Baustoffzentrum.


Der Jubilar trat 1985 als Mitarbeiter im Hobelwerk
in das Unternehmen ein. Seine freundliche und
zuverlässige Art macht ihn zu einem sehr geschätzten Mitarbeiter und Kollegen.

Die Geschäftsleitung gratulierte Johannes Schäfer zu seinem
 Arbeitsjubiläum und dankte ihm herzlich für sein Engagement
und seinen tatkräftigen Einsatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.06.15 – 7 1/2 Jahre Haft für Vergewaltigung

 

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Bad Kreuznach
7 1/2 JAHRE HAFT FÜR VERGEWALTIGUNG
>>> Prozessbeteiligte sprachen von „unfassbarer Brutalität“
>>> Jugendstrafe für 18-Jährigen
>>> Freiheitsstrafe für 21-Jährigen
>>> Opfer sagte als Zeugin aus

 

Von: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

 

BAD KREUZNACH. Mit unsagbarer Brutalität gingen zwei junge, 18 und 21-jährige Männer vor, als sie in den Morgenstunden des 13. Dezembers des vergangenen Jahres, auf der Wilhelmstraße eine junge Frau ansprachen, sie in die Kirschsteinanlage zerrten und sie dort auf verschiedene Weise, und unter Anwendung von erheblicher Gewalt, vergewaltigten.

Das Kreuznacher Landgericht verurteilte die beiden, aus Somalia stammenden Männer daher zu Gefängnisstrafen von jeweils siebeneinhalb Jahren. Mit diesem Urteil lag die II. Große Strafkammer unter Vorsitz von Richter Dr. Bruno Kremer ein halbes Jahr über dem Antrag der Staatsanwaltschaft.

Während der 21-jährige Angeklagte nach Erwachsenenstrafrecht verurteilt wurde, erhielt der 18-Jährige eine Jugendstrafe, die er in einer Jugendstrafanstalt verbüßen muss.

Tapfer berichtete die junge Frau als Zeugin, wie sie zunächst von dem Jüngeren der beiden Angeklagten auf der Wilhelmstraße, in Höhe des Krankenhaus St. Marienwörth angesprochen wurde. Nachdem sie ihm zu erkennen gegeben habe, dass sie nichts von ihm wissen will, sei er immer zudringlicher geworden.

Dann sei sie, noch auf der Straße, zu Boden gestoßen-, und in die Kirschsteinanlage geschleppt worden. „Als ich um Hilfe schrie, hielten sie mir immer wieder Mund und Nase zu.“

Als sich die junge Frau mit einem Biss in die Lippe des älteren Angeklagten gegen dessen versuchten Zungenkuss wehrte, erhielt sie einen derart harten Schlag, dass es zu einem mehrfachen Bruch des Augenhöhlenbodens kam, der operiert werden musste. Um die acht Tage habe sie im Krankenhaus verbringen müssen, Schmerzen und Taubheitsgefühl hätten mehrere Wochen gedauert.

Wer aber genau diesen Schlag gesetzt habe, dass könne sie nicht mehr sagen.  Allerdings sei sie auf die Versuche hin, sich zu wehren, mehrfach und massiv geschlagen worden und zwar von beiden Angeklagten. „Irgendwann habe ich dann aufgegeben.“

Weil die Angeklagten die Vergewaltigung eingeräumt hatten, musste die junge Frau auf keine Details der eigentlichen Vergewaltigung mehr eingehen. Beide Männer hatten sich in übelster Form an der jungen Frau vergangen.

Angst habe sie im Nachhinein davor gehabt, von den Angeklagten mit einer gefährlichen Krankheit infiziert worden zu sein. „Das hat dann Wochen gedauert, bis ich Gewissheit hatte, dass dem nicht so ist.“

Ja, sie habe während des Überfalls auch Todesangst gehabt, zumal ihr auch damit gedroht worden sei, dass sie umgebracht würde, so die junge Frau auf Nachfrage des Gerichts.

Auf ihren aktuellen seelischen Zustand durch Richter Kremer angesprochen, antwortete die 21-Jährige:“Ich bin mit voller Motivation dabei, alles zu verdrängen, weil ich das in meinem Leben nicht haben möchte.“

 

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09.06.15 – LU: Festnahme nach Vergewaltigung

 

 

Ludwigshafen
FESTNAHME NACH VERGEWALTIGUNG
>>> 18-jährigen Asylbewerber aus Frankenthal als mutmaßlichen Täter festgenommen
>>> Mann soll eine 20-jährige Radfahrerin, die auf dem Heimweg vom Strohhutfest unterwegs war, vergewaltigt haben

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz

 

LUDWIGSHAFEN. Schnelle und umfangreiche kriminalpolizeiliche Ermittlungen führten am gestrigen Montag (08.06.15), gegen 16.20 Uhr, zur Festnahme eines 18-jährigen Asylbewerbers aus Frankenthal, der als Täter der Vergewaltigung vom vergangenen Samstag in Betracht kommt.

Dem Tatverdächtigen wird vorgeworfen, am Samstag, dem 06. Juni 2015, zwischen 04 Uhr und 04.30 Uhr, eine 20-jährige Radfahrerin, die auf dem Heimweg vom Strohhutfest unterwegs war, vergewaltigt zu haben.

Der Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Frankenthal zwecks Prüfung der Haftfrage vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl.

Der junge Mann kam in U-Haft.

 

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09.06.15 – MZ: Werner & Mertz und NABU begrünen Firmengelände

 

 

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Mainz
WERNER & MERTZ UND NABU BEGRÜNEN FIRMENGELÄNDE
>>> Artenvielfalt direkt vor der Haustüre
>>> Das Firmengelände von Werner & Mertz  entwickelt sich zum naturnahen Lebensraum für heimische Tiere und Pflanzen, die durch die Beeinträchtigung ihrer natürlichen Umgebung gefährdet sind

 

Quelle: Werner & Mertz
Foto: Marcus Steinbrücker/Werner & Mertz

 

MAINZ. Die Gehörnte Mauerbiene, eine Wildbienenart, hat hier eine neue Bleibe gefunden, Kronwicken wachsen neben dem Mitarbeiterparkplatz, Weiß-Klee, Scharfer Mauerpfeffer oder die Wiesen-Flockenblume sorgen für Blumenvielfalt statt Einheitsgrün und auch der Hausrotschwanz hat sich schon ein Zuhause eingerichtet: Das Firmengelände von Werner & Mertz  entwickelt sich zum naturnahen Lebensraum für heimische Tiere und Pflanzen, die durch die Beeinträchtigung ihrer natürlichen Umgebung gefährdet sind.

„Das Thema Biodiversität ist ein wichtiger Baustein der ökologischen Säule, ebenso wie Ressourcen- und Klimaschutz“, erläutert Birgitta Schenz, Leiterin der Unternehmenskommunikation, die Ziele des Unternehmens, „nachhaltige Werte haben bei Werner & Mertz eine lange Tradition.“ Mit EMAS, dem anspruchsvollsten Umweltmanagementsystem der Welt, wird seit 2003 jährlich neu der Produktionsstandort validiert.  Ein regelmäßig erscheinender Nachhaltigkeitsbericht und ein eigener Beauftragter für Nachhaltigkeitsmanagement tragen diesem Anspruch Rechnung.


Ebenso die bewusste Auswahl der Rohstoffe, beispielsweise in der Recyclat-Initiative, mit der das Unternehmen und seine Partner zunehmend auf PET-Material aus Rohöl verzichten und stattdessen PET-Abfälle aus dem Gelben Sack wieder zu PET-Material recyclieren. Denn langfristig soll diese Umstellung die Produktion von Verpackungen in einen geschlossenen Kreislauf führen und den Ausstoß von schädlichem CO2 deutlich reduzieren. „Die richtigen Dinge richtig tun“ ist ein Leitgedanke, den Geschäftsführung und Mitarbeiter Tag für Tag leben.

Für diese konsequente Umsetzung seiner Firmenphilosophie hat Werner & Mertz zahlreiche Preise gewonnen, unter anderem den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für die Dachmarke Frosch (2009) und den Umweltpreis des Landes Rheinland-Pfalz (2010); für den Bau des nachhaltigen Hauptverwaltungsgebäudes, das als erstes Verwaltungsgebäude in Deutschland Windkraft und Photovoltaik mit Geothermie kombiniert und seither mehr Energie erzeugt, als Heizen und Kühlen benötigen, gab es die hochwertige Zertifizierung LEED Platinum (2012).

Auch die Kooperationen mit dem NABU Rheinland-Pfalz stehen in der Tradition der Firmenphilosophie. „Wir freuen uns sehr, mit dem NABU gemeinsam neuen Lebensraum gestalten zu können“, freute sich Birgitta Schenz über die Erfolge. Mit Unterstützung des NABU möchte Werner & Mertz im Rahmen des Projekts „Lebensader Oberrhein“  das eigene Firmengelände für Pflanzen und Tiere attraktiver zu machen. Diplom-Geograph Robert Egeling vom NABU leitet das Projekt und ist zufrieden mit dem Anwachsen der Wiesenblumen und des Blauen Natternkopfs, der vor allem den Mitarbeiterparkplatz von Werner & Mertz malerisch umrahmt.

Dank ihnen wird das Firmengelände von Werner & Mertz ein attraktiver Nistplatz für Wildbienen und heimische Vogelarten: (v.l.n.r.) Robert Egeling, NABU, Dr. Detlef Matz, W&M, Uwe Eggert, W&M; Birgitta Schenz, W&M, Günther Heinrichs, W&M, Michael Markowski, NABU. Wildrosensträucher und Wiesenblumen machen das Firmengelände ebenfalls bunter.

INSEKTENHOTELS UND BUNTE BLUMENWIESEN
Drei Insektenhotels und bunte Blumenwiesen sind inmitten der Industrielandschaft entstanden. Doch mit der naturnäheren Gestaltung des Areals allein ist es nicht getan, kleine charmante Tafeln mit dem „Frosch“ klären Besucher und Arbeitnehmer über die heimische Artenvielfalt auf, Mitmachstationen laden zum Entdecken des jeweiligen Themas ein und machen Sinn und Ziele des Projekts für die Umwelt zugänglich. Pünktlich zum Tag der Umwelt wurden die Tafeln im Rahmen einer Begehung eingeweiht.

„Da die Rasenflächen auf dem Betriebsgelände und dem Mitarbeiterparkplatz nun seltener gemäht werden, können sie sich zu artenreichen Blühflächen entwickeln“, freut sich Michael Markowski vom NABU und Maßnahmenbetreuer im Projekt „Lebensader Oberrhein. „Für die Wildbienen ist der Tisch somit reich gedeckt“, so der Biologe Markowski. Für Günther Heinrichs, den Leiter der Technik bei Werner & Mertz, ist es wichtig, dass nicht nur die Mitarbeiter verstehen, was auf dem Firmengelände vor sich geht, sondern auch die Besucher. So bleiben die Grünstreifen entlang der Rheinallee in unveränderter, architektonisch geradliniger Form, während sich an mehreren Flächen auf dem rund 100.000 Quadratmeter großen Firmengelände ein „kontrollierter Wildwuchs“ breitmache,  eben ganz im Sinne eines modernen Umweltschutzes.

Ausgenommen von dieser Art der Begrünung seien alle Bereiche, in denen strenge Hygienevorschriften eingehalten werden müssen, beispielsweise in direkter Nähe der Produktion, erläutert Dr. Detlef Matz, Leiter des Nachhaltigkeitsmanagement. Er engagiert sich im Vorstand der ‚Biodiversity in Good Company‘ Initiative. Darin haben sich Unternehmen zahlreicher Branchen zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für den Schutz und den Erhalt  der weltweiten Biodiversität einzusetzen. „Deshalb ist es mir ein besonderes Anliegen, dass auch unser Firmengelände naturnäher wird.“  Diplom-Biologe Uwe Eggert, Mitglied im Nachhaltigkeitsmanagement bei Werner & Mertz, ergänzt: „Vielleicht ist unser Engagement eine Inspiration, zu Hause im heimischen Garten aktiver in Sachen Artenschutz zu werden.“

Das Engagement von Werner & Mertz für die Umwelt ist nicht nur auf dem Firmengelände zu spüren: Die Initiativen gemeinsam mit NABU „Frosch schützt Frösche“, der Schutz des Auwalds auf der Harter Aue, der Moorschutz am Mürmes in der Eifel, aber auch gleichwertige Initiativen in Österreich, Polen, Frankreich und Indonesien belegen den Sinn für die Umwelt und die Ernsthaftigkeit des Nachhaltigkeitsgedankens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.06.15 – Kreuznacher Stadtwerke unterstützen Kinderschutzbund

 

 

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Bad Kreuznach
KREUZNACHER STADTWERKE
UNTERSTÜTZEN KINDERSCHUTZBUND

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

 

BAD KREUZNACH. Dietmar Canis, Geschäftsführer der Kreuznacher Stadtwerke, überraschte Steffi Meffert vom Vorstand des Kinderschutzbundes mit einer Spende von 2.500 Euro.

Der Verein, der sich für die Kleinsten in unserer Stadt stark macht, hat sich gerade einem Großprojekt angenommen:  der Fassadenrenovierung des Gebäudes am Eiermarkt.

Für den Kinderschutzbund Jürgen Ruß, Petra Neumann, Steffi Meffert und Friederike Both (rechts) mit Dietmar Canis (2.v.r.) von den Kreuznacher Stadtwerken

Dietmar Canis sagt: „Kinder sollen behütet und unbeschwert aufwachsen, ihr Wohl liegt uns sehr am Herzen. Der Kinderschutzbund engagiert sich vorbildlich für die Kleinsten, daher spenden wir gerne und sind froh, dass es diese Einrichtung in unserer Stadt gibt.“

Steffi Meffert ergänzt: „Für die Fassadengestaltung müssen wir rund 42.000 Euro investieren. Wir freuen uns, dass uns die Kreuznacher Stadtwerke so großzügig unterstützen, sie sind bereits seit langer Zeit mit uns verbunden. Von jedem Euro, der unserem Verein zu Gute kommt, profitieren auch letztendlich die Kinder.“

Damit die Arbeiten an der Fassade beginnen können, wird noch ein Gerüstbauer gesucht, der kostenlos oder gegen einen günstigen Preis ein Gerüst stellen kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.06.15 – Richtfest für Justizzentrum in Bad Kreuznach

 

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Bad Kreuznach
RICHTFEST FÜR JUSTIZZENTRUM
>>> Neubau für das Justizzentrum in Bad Kreuznach kommt planmäßig voran
>>> In den neuen vierstöckigen Komplex an der Kreuzung Dürerstraße/John-F.- Kennedy-Straße werden im Spätsommer 2016 die in Bad Kreuznach ansässigen Gerichte, die Staatsanwaltschaft und der Justiz-Sozialdienst einziehen
>>> Finanzministerin Doris Ahnen:“Die veranschlagten Baukosten von rund 30 Millionen Euro werden eingehalten“

 

Quelle: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB)
Fotos: Rolf Müller

 

BAD KREUZNACH. Der Neubau für das Justizzentrum in Bad Kreuznach kommt planmäßig voran. Am heutigen Montag (08.06.15) wurde auf dem Areal im Konversionsgelände „General Rose“ Richtfest gefeiert.

In den neuen vierstöckigen Komplex an der Kreuzung Dürerstraße/John-F.- Kennedy-Straße werden im Spätsommer 2016 die in Bad Kreuznach ansässigen Gerichte, die Staatsanwaltschaft und der Justiz-Sozialdienst einziehen. Bisher sind sie im Stadtgebiet auf drei Liegenschaften verteilt, in denen der wachsende Raumbedarf nicht mehr zu erfüllen war.


Finanzministerin Doris Ahnen hob besonders die wirtschaftlichen und ökologischen Aspekte hervor:
„Die veranschlagten Baukosten von rund 30 Millionen Euro werden eingehalten. Alle öffentlichen Bauleistungen in Rheinland-Pfalz werden in Einzelgewerken ausgeschrieben. Das gehört zu unserem Konzept zur Förderung des Mittelstandes, 65 Prozent der Auftragnehmer bisher sind Firmen aus Rheinland-Pfalz.“

Zudem werde die Selbstverpflichtung des Landes auf die Leitlinien des ökologischen und nachhaltigen Bauens vorbildlich umgesetzt: „Das Gebäude wird eine hervorragende Energieeffizienz aufweisen, wir liegen 30 Prozent besser als die zurzeit gültigen Vorgaben der Energieeinsparverordnung.“

Auf der Baustelle läuft aktuell der Innenausbau mit der Installation der Leitungen und Sanitäranlagen.
Parallel hat die Produktion der Fenster begonnen, ihr Einbau startet in den nächsten Tagen.


Die messingfarbenen Fensterrahmen harmonieren mit der vorgehängten Fassade, die in einem hellen Sandsteinfarbton gehalten sein wird. Bei der Materialauswahl für die Innenräume liegt das Augenmerk auf nachwachsenden und recycelbaren Baustoffen, das Gebäude wird hervorragend wärmegedämmt.

Justizminister Prof. Dr. Gerhard Robbers sagte: „Rheinland-Pfalz investiert in eine zeitgemäße und bürgerfreundliche Justiz und stärkt den Justizstandort Bad Kreuznach. Das Justizzentrum Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Presseinformation wird nach modernsten baulichen Standards errichtet: ernergieeffizient, architektonisch anspruchsvoll und technisch hochwertig. Wir freuen uns auf ein Gebäude, das alle Bereiche der Bad Kreuznacher Justiz unter einem Dach zusammenfasst. Es vereint den Bedarf der Justiz mit den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger.“


Holger Basten, Geschäftsführer des als Bauherr fungierenden Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung, sagte: „Ich freue mich, dass der im November 2013 begonnene Bau so gut vorangegangen ist. Immerhin handelt es sich um ein Gebäude mit 10.000 Quadratmeter Mietfläche. Alle Beteiligten haben für einen reibungslosen Baustellenverlauf gesorgt, und heute zum Richtfest kann man auch die gute Qualität der Arbeit sehen.“

Der vierstöckige Komplex hat einen quadratischen Grundriss von 55,55 Meter Kantenlänge. Ein großer begrünter Innenhof wird für ausreichend Tageslicht und frische Luft auch in den nach innen gelegenen Räumen sorgen.

Im Erdgeschoss sind der große Schwurgerichtssaal, drei weitere große und vier kleine Gerichtssäle angelegt. Im 1. Obergeschoss kommen weitere sechs kleine Gerichtssäle hinzu.

Barrierefreie Zugänge und Aufzüge machen das gesamte Gebäude zugänglich für alle.

Die Flurbereiche sind großzügig konzipiert, so dass sie als Wartezonen genutzt werden können. Der Sozialdienst der Justiz mit der Bewährungshilfe wird über einen separaten Eingang von der Dürerstraße aus erreichbar sein.


Der hauptamtliche Beigeordnete der Stadt Bad Kreuznach, Udo Bausch, ging auf die Bedeutung
des Projekts für den Standort ein: „Das neue Justizzentrum ist ein deutliches Zeichen für die neue Magnetwirkung des Standorts Bad Kreuznach. Die Stadt wächst und erneuert sich. Nicht nur die zentrale Lage der Stadt in Rheinland Pfalz, sondern auch ihre moderne Infrastruktur und gute Verkehrsanbindung bieten sich für den Sitz von Landesbehörden und -verbänden geradezu an.“

Landgerichtspräsident Tobias Eisert sprach für die künftigen Nutzer: „Als Bad Kreuznacher Justiz freuen wir uns sehr auf dieses neue, sehr moderne Justizzentrum, das uns alle wieder unter einem Dach vereint. Das wird uns das Leben in vielen Punkten erleichtern. Es bedeutet für uns Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung kürzere Wege und schlankere Arbeitsabläufe. Auch für die Bürgerinnen und Bürger wird es sicherlich von Vorteil sein, dass die Justiz wieder an einem einzigen Standort hier in der Stadt klar verortet sein wird – und das in so verkehrsgünstiger Lage.“

 

DER LANDESBETRIEB LBB
Der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB) ist der Immobilienund Baudienstleister für das Land Rheinland-Pfalz.

Rund 1300 Mitarbeiter in landesweit acht regionalen Niederlassungen sowie der Zentrale in Mainz kümmern sich um die Bewirtschaftung und Optimierung des landeseigenen Immobilienbestands nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Der LBB setzt Bauvorhaben des Bundes inklusive der NATO und der Gaststreitkräfte, des Landes und Dritter um.

Im wirtschaftlichen Eigentum des LBB befinden sich rund 1.750 Immobilien mit einer Mietfläche von 2,8 Millionen Quadratmeter. Dies sind Bürogebäude wie beispielsweise Ministerien, Finanzämter und Katasterämter sowie Spezialimmobilien, wie  Hochschulen, Justiz-, Polizei- und Forstgebäude, Museen und Schulen.

Weiterhin erfolgen Baumaßnahmen für das Land an Burgen und Schlössern sowie für den Bund an Kasernen, Flughäfen und Pipelines.

 

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08.06.15 – B41 heute Morgen nach Unfall teilgesperrt

 

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B41 bei Roxheim
B41 HEUTE MORGEN NACH UNFALL TEILGESPERRT
>>> Fahrer musste mit Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

ROXHEIM. Heute (08.06.15) kam frühen Morgen auf der B 41 zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person.

Der 54-jährige Fahrer eines BMW war auf der B41, von Bad Kreuznach kommend in Fahrtrichtung Kirn, unterwegs.

Kurz vor der Abfahrt Roxheim kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte dabei mit der Mittelschutzplanke.

Hierbei verkeilte sich das linke Vorderrad in der Schutzplanke und riss vom Fahrzeug ab.

Ein in entgegengesetzter Richtung fahrender Pkw wurde hierbei durch herumfliegende Fahrzeugteile beschädigt, blieb aber fahrbereit.

Der Unfallverursacher geriet nach dieser Kollision nach rechts über beide Fahrstreifen, kam von der Fahrbahn ab und blieb letztlich im Graben der Böschung liegen.

Der Fahrer zog sich mehrere leichte bis schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Der Gesamtschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.

Die B 41 musste für etwa eine Stunde teilweise gesperrt werden.

 

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08.06.15 – MZ: Leiche in Zisterne entdeckt

 

 

Mainz/Nierstein
LEICHE IN ZISTERNE ENTDECKT
>>> Bei dem Toten handelt es sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um den ehemaligen 42-jährigen Mieter des Hauses, der seit Juni 2014 verschwunden war.
>>> Hinweise auf eine Gewalttat oder ein Fremdverschulden haben sich keine ergeben

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz

 

MAINZ/NIERSTEIN. Am Mittwoch, 03.06.2015 gegen 22.00 Uhr wurde auf einem Privatgrundstück in Nierstein eine männliche Leiche aufgefunden.

Der Körper wurde in einer Zisterne entdeckt, nachdem es beim Bewässern des Gartens Probleme mit der Pumpe gab.

Bei dem Toten handelt es sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um den ehemaligen 42-jährigen Mieter des Hauses, der seit Juni 2014 verschwunden war. Der Vater meldete ihn seinerzeit als vermisst. Es gab indes keinerlei Hinweise auf seinen Aufenthaltsort.

Die Staatanwaltschaft Mainz hatte beim Ermittlungsrichter eine Obduktion des Leichnams veranlasst, die am 05.06.2015 durchgeführt wurde.

Aufgrund der langen Liegezeit ist eine konkrete Todesursache nicht mehr feststellbar. Hinweise auf eine Gewalttat oder ein Fremdverschulden haben sich keine ergeben. Aufgrund der Gesamtsituation ist ein Suizid sehr wahrscheinlich.

Die Ergebnisse einer vergleichenden DNA-Untersuchung und der Zahnstatus, die letzte Sicherheit über die Identität des Toten geben sollen, werden in den nächsten Tagen erwartet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

07.06.15 – Ein Fünftel der deutschen Autofahrer flirtet im Straßenverkehr

 

 

Bonn
ACHTUNG FRÜHLINGSGEFÜHLE
DA DIREKT: EIN FÜNFTEL DER DEUTSCHEN AUTOFAHRER FLIRTET IM STRAßENVERKEHR!

 

Quelle: DA Direkt

 

BONN. In den Frühlingsmonaten steigt auch die Lust aufs Flirten. Rund 20 Prozent der Deutschen nutzen den Straßenverkehr als Flirtbörse und lassen sich so vom Autofahren ablenken, wie eine aktuelle Umfrage des Kfz-Direktversicherers DA Direkt beweist.

Dabei zeigt sich das „starke“ Geschlecht deutlich flirtfreudiger am Steuer: Ein Viertel der Männer, aber nur 15 Prozent der Frauen geben an, die Autofahrt durch einen Flirt aufzulockern.

Mit den wärmeren Temperaturen nehmen gemeinhin auch die Frühlingsgefühle zu und die Lust aufs Flirten steigt. Nicht nur Bars, Kneipen und Cafés sind gängige Orte um potenzielle Kontakte anzuflirten. Immer mehr Menschen nutzen auch die Autofahrt zur Kontaktaufnahme.

Eine Umfrage von YouGov im Auftrag von DA Direkt ergab, dass ein Fünftel der deutschen Autofahrer einem Flirt während der Fahrt nicht abgeneigt ist. Ein Zehntel macht seinen Beifahrern schöne Augen, andere konzentrieren sich lieber auf die übrigen Autofahrer (9 Prozent) oder Fußgänger (5 Prozent). Das Flirten mit Fahrrad-, Bus- oder Lkw-Fahrern steht indes auf Deutschlands Straßen nicht hoch im Kurs. Kaum jemand riskiert hier einen Flirt (zwischen 0 und 1 Prozent).

Doch selbst wenn es gar nicht zu einem Flirt kommt, ziehen attraktive Passanten die Aufmerksamkeit auf sich: Immerhin 14 Prozent der deutschen Autofahrer lassen sich von gut aussehenden Fußgängern ablenken. Das Y-Chromosom hat auch hier die Nase vorne: Mehr als dreimal so viele Männer (22 Prozent) als Frauen (6 Prozent) verlieren bei attraktiven Passanten den Kopf.

 

Über die Umfrage
Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland AG bereitgestellt. An der Online-Befragung zwischen dem 22.04. und dem 28.04.2015 nahmen 1.000 deutsche Autofahrer teil.

 

Die DA Direkt Versicherung
DA Deutsche Allgemeine Versicherung AG mit Sitz in Oberursel bei Frankfurt am Main ist der Direktversicherer der Zurich Gruppe in Deutschland und gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Seit 1923 am Markt und mit mehr als 35 Jahren Erfahrung im Direktvertrieb bietet das Unternehmen Versicherungen des privaten Bedarfs.

Dabei liegt der Fokus auf dem Kfz-Versicherungsgeschäft. Mit rund 1,6 Millionen Verträgen und Beitragseinnahmen (2014) von 309,9 Millionen Euro gehört DA Direkt zu den führenden Kfz-Direktversicherern Deutschlands. Vertrieb und Kundenberatung erfolgen online, telefonisch und auch persönlich in den bundesweit 37 DA Direkt-Geschäftsstellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.06.15 – Ringen: 4 x Gold, 2 x Silber, 1 x Bronze

 

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Bad Kreuznach/Köln
WETTKAMPFGEMEINSCHAFT UNTERE NAHE
DIE BUBEN SIND NICHT MEHR ZU BREMSEN
4 x GOLD – 2 x SILBER – 1 x BRONZE
>>> Paul Burbach Gedächtnisturnier in Köln

 

Quelle (auch Foto): Wettkampfgemeinschaft Untere Nahe

 

BAD KREUZNACH/KÖLN. Am gestrigen Samstag (06.06.15) fuhren sieben Nachwuchsathleten der Wettkampfgemeinschaft Untere Nahe, nach Köln um beim Traditionellen Paul Burbach Gedächtnisturnier teilzunehmen.

Die Jungs der Wettkampfgemeinschaft Untere Nahe zeigten sich von ihrer besten Seite und kämpften sich alle auf die Medaillenränge. Insgesamt konnte das kleine Team angeführt von Geschäftsführer Oliver Eich und Cheftrainer Karl Heinz Helbing, vier Gold, zwei Silber und eine Bronzemedaille erkämpfen.

In der Jugend D bis 42 Kg konnte Juliano Kotterer alle kämpfe vorzeitig gewinnen.

Danny Loritz

Im ersten Kampf besiegte er David Lehmann (Goldene Matte Siegen) auf Schulter. Im zweiten Kampf besiegte er Kahan Bozkurt (KSV Hürth-Efferen) mit Technischer Überlegenheit. Auch Tim Kisner (ASV Boden) konnte er im dritten Kampf mit Technischer Überlegenheit besiegen. Im Kampf um Platz eins besiegte er dann noch Markus Geist (Goldene Matte Siegen) vorzeitig auf beiden Schultern.

In der Altersklasse A/B Jugend kämpfte bis 46 Kg Nino Loritz, ebenfalls ein tolles Turnier und besiegte im Finale Radzhab Magomedov (BEL, RC Sparta Kelmis) nach 10:3 Führung auf Schulter.

Huyisein Bekir startete in der Gewichtsklasse bis 54 Kg und zeigte sich von seiner stärksten seite.

Huyisein besiegte im ersten Kampf Alex Dil (TV Essen-Dellwig) vorzeitig auf Schulter. Im zweiten Kampf lies er auch dem Belgier Imam Umarov (BEL, RC Sparta Kelmis) keine Chance und schickte ihn mit 10:0 Punkten von der Matte. Im Finale schickte er ebenfalls Ben Haeffner (KSV Germania Krefeld) vorzeitig durch Technische Überlegenheit von der Matte.

Danny Loritz bis 58 Kg der eigentlich im Griechisch Römischen Stil zuhause ist machte ebenfalls ein starkes Turnier und konnte alle kämpfe im Pool gewinnen so dass er dann im Finale gegen den dritten der Deutschen A-Jugendmeisterschaften stand. Danny zeigte keinen Respekt und verlangte dem Freistilspezialist Ramzan Awtaew (TV Essen-Dellwig) alles ab und verlor kurz vor Ende der Zeit unglücklich auf Schulter.

In der Gewichtsklasse bis 63 Kg startete Romano Herrmann mit toller Leistung und konnte im ersten Kampf Jonas Köhmstedt (WKG Metternich/ Rübenach) nach Technischer Überlegenheit besiegen. Im zweiten Kampf besiegte er Maik Shukalo (KSV Hürth-Efferen) im Poolfinale unterlag er dan dem späteren sieger Ekrem Gülönü (TV Essen-Dellwig). Im Kampf um Platz drei, lies er Daniel Albrecht (TV Essen-Dellwig) keine Chance und gewann mit 11:0 Punkten vorzeitig.

In der Gewichtsklasse bis 76 Kg rangen mit Arne Kornrumpf und Erhecep Sali-Erhecep gleich zwei Athleten und das mit großem Erfolg. Gleich im ersten Kampf mussten die beiden Vereinskammeraden gegeneinander antreten.

Arne konnte das Duell nach Punkten für sich entscheiden. in der zweiten Runde besiegte Arne, Kirill Gajbel (TKV Hückelhoven) auf Schulter. Erhecep gewann in der zweiten Runde gegen Daud Nartiyev (BEL, RC Sparta Kelmis) ebenfalls auf Schulter. In der dritten Runde konnte Arne ebenfalls Daud Nartiyev (BEL, RC Sparta Kelmis) vorzeitig besiegen und somit den 1. Platz belegen. Erhecep siegte gegen Kirill Gajbel (TKV Hückelhoven) ebenfalls vorzeitig und sicherte sich somit die Silbermedaille.

 

WETTKAMPFGEMEINSCHAFT UNTERE NAHE
Die WKG Untere Nahe wurde im März 2009 gegründet und ist ein Zusammenschluss der traditionellen  Ringermannschaften des VFL Bad Kreuznach (Deutscher Mannschaftsmeitster 1925 und 1928) und des TSV Langenlonsheim (ehemals Langenlonsheimer SC/ Herbstmeister der 2. Bundesliga 1991/92)

 

 

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07.06.15 – Morbach: Drei Tote und zwei Schwerverletzte

 

 

Morbach (Landkreis Bernkastel-Wittlich)
DREI TOTE UND ZWEI SCHWERVERLETZTE
JUNGE MENSCHEN BEI VERKEHRSUNFALL

 

Quelle (auch Foto): Polizeipräsidium Trier

 

MORBACH. Der 20-jährige Unfallverursacher war am heutigen Sonntagmorgen (07.06.15), gegen 02.20 Uhr auf der B 327, von Morbach kommend in Richtung Thalfang, unterwegs.

Kurz vor der Einmündung zum Gewerbegebiet Morbach-Humos verlor der Mann infolge überhöhter Geschwindigkeit im 70 km/h-Bereich die Kontrolle über seinen Pkw Audi.

Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und schleuderte, beziehungsweise driftete im Anschluss quer über die Fahrbahn.

Dann kollidierte er mit dem Fahrzeug des entgegenkommenden 19-jährigen Unfallbeteiligten.

Durch die Kollision wurden der Unfallverursacher sowie die vier Insassen des Pkw VW Golf eingeklemmt.

Der Fahrer des Golfs sowie zwei weitere Insassen, ein 23- und 32-jähriger, erlitten tödliche Verletzungen. Der vierte Insasse des Golfs, ein 21-jähriger, sowie der Unfallverursacher wurden schwerstverletzt.

Die Bergung der unfallbeteiligten Personen musste von den Feuerwehren Morbach und Thalfang sowie vom Rettungsdienst vorgenommen werden.

An den Fahrzeugen entstanden Totalschäden. Der Schaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro.

Neben den oben genannten Feuerwehren waren auch 16 Kräfte des Rettungsdienstes Morbach, Thalfang und Hermeskeil im Einsatz.

Die Fahrzeuge wurden beschlagnahmt. Ein Gutachter wurde mit der Rekonstruktion beauftragt. Die Bundesstraße war bis 08.30 Uhr voll gesperrt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

07.06.15 – Stromausfall: Defektes Kabel und defekte Schaltanlage

 

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Bad Kreuznach
EINSTÜNDIGER STROMAUSFALL AM SAMSTAG
>>> Ursache für den Stromausfall war ein defektes Kabel am Löwensteg sowie eine defekte Schaltanlage in der Trafostation am Bäderhaus
>>> Betroffen waren die Bereiche um die Roseninsel und das Kurgebiet, die beiden Parkhäuser Innenstadt und Kurviertel sowie die Sparkasse und das Gebiet um Kornmarkt und Fußgängerzone

 

Quelle: Kreuznacher Stadtwerke

 

BAD KREUZNACH. Am gestrigen Samstagnachmittag (07.06.15) kam es in der Kreuznacher Innenstadt zu einem etwa einstündigen Stromausfall.

Um 16 Uhr kam es zu einem Erdschluss auf einem 20kV Leitungsstrang zwischen der Schaltanlage Ringstraße und der Trafostation Lina-Hilger Straße.

Kurze Zeit später trat ein zweiter Fehler auf dem 20kV Leitungsstrang zwischen der Schaltanlage Ringstraße und der Trafostation Hallenbad auf, der zum Stromausfall in der Innenstadt führte.

Betroffen waren die Bereiche um die Roseninsel und das Kurgebiet, die beiden Parkhäuser Innenstadt und Kurviertel sowie die Sparkasse und das Gebiet um Kornmarkt und Fußgängerzone.

Um 17:30 Uhr war die Versorgung der Innenstadt wieder hergestellt.

Ursache für den Stromausfall war ein defektes Kabel am Löwensteg sowie eine defekte Schaltanlage in der Trafostation am Bäderhaus.

Der Bereitschaftsdienst der Kreuznacher Stadtwerke war mit vier Mann im Einsatz.

Der Kabelfehler am Löwensteg wurde noch am Samstagabend eingemessen, das Kabel freigelegt und repariert, sodass es am Sonntagmorgen wieder zugeschaltet werden konnte.

An der Schaltanlage im Bäderhaus läuft die Reparatur derzeit.

Aufgrund der Rauchentwicklung in der Trafostation wurde die Feuerwehr vorsorglich gerufen, musste jedoch nicht eingreifen.

 

 

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07.06.15 – Polizeimeldungen aus Bingen & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BINGEN & UMGEBUNG
>>> Bingen: Pkw beschädigt
>>> Bingen: Schlägerei
>>> Gensingen: Pferd war in Gensingen unterwegs
>>> Horrweiler: Verkehrsunfall mit vier Leichtverletzten
>>> Bingen: Motorradfahrer leicht verletzt
>>> Bacharach: Nach Unfall: Motorradfahrer hinterließ Ölspur

 

Quelle: Polizei Bingen

 

Bingen
PKW BESCHÄDIGT
Tatort: Hafenstraße
Tatzeit: 06.06.2015, 21:00 Uhr – 07.06.2015, 01:30 Uhr

Unbekannte Täter beschädigten ein in der Hafenstraße geparkten Personenkraftwagen.

Hierbei wurden die Motorhaube, sowie das Dach des Fahrzeugs eingedrückt.

Des Weiteren wurde die Antenne abgeknickt und die Außenspiegel nach vorne geklappt. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Bingen (Tel: 06721-9050) zu melden.

 

 

Bingen
SCHLÄGEREI
Tatort: Rheinstraße
Tatzeit: 05.06.2015, 22:00 Uhr

Zunächst gemeldete verbale Streitigkeiten zwischen zwei Lebenspartnern führten letztendlich zu einer wechselseitigen Körperverletzung.

Hintergrund für diese Auseinandersetzung dürfte Eifersucht sein.

 

 

 
Gensingen
PFERD WAR IN GESNINGEN UNTERWEGS
Meldezeit: 06.06.2015, 22:30 Uhr

Ein frei umher laufendes Pferd löste einen Einsatz der Freiwillige Feuerwehr Gensingen, sowie der Polizei Bingen, aus.

Das Pferd büxte von der nahegelegen Koppel aus und begab sich in die Ortslage Gensingen.

Dort konnte es durch die Feuerwehr eingefangen und später durch die Polizei an die Pferdebesitzer übergeben werden.

 

 

Horrweiler
VERKEHRSUNFALL MIT VIER LEICHTVERLETZTEN
Unfallort: Schmitt-Horr Straße
Unfallzeit: 06.06.2015, 10:00 Uhr

An der Kreuzung Schmitt-Horr-Straße zur  Aspisheimer Straße missachtet die 43 jährige Fahrzeugführerin die Vorfahrt der von rechts kommenden und bevorrechtigten Fahrzeugführerin.

Durch den Unfall werden insgesamt vier Insassen, darunter zwei Kinder, leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

 

 

 

Bingen
MOTORRADFAHRER LEICHT VERLETZT
Unfallort: Koblenzer Straße
Unfallzeit: 06.06.2015, 13:00 Uhr

Ein 50-jähriger Fahrzeugführer übersieht beim Linksabbiegen ein von hinten überholendes Motorrad. Es kommt zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge, wobei der Motorradfahrer durch den Sturz leicht verletzt wird.

 

 

 

Bacharach
NACH UNFALL: MOTORRADFAHRER HINTERLIEß ÖLSPUR
Blücherstraße, 06.06.2015, 13:30 Uhr

Eine zunächst gemeldete Ölspur auf der Landesstraße 224 vor der Ortslage Bacharach-Steeg stellte sich für die Einsatzkräfte vor Ort als Unfallstelle dar.

Im Rahmen der Unfallaufnahme konnte in Nähe der Unfallstelle ein Motorrad festgestellt werden, dessen Fahrzeugschäden eindeutig mit den Unfallschäden vor Ort übereinstimmten.

Demnach dürfte der Motorradfahrer aufgrund zu hoher Geschwindigkeit in einer Linkskurve zu Fall gekommen sein.

Auslaufende Betriebsstoffe konnten durch die Freiwillige Feuerwehr Bacharach gebunden werden. Der Unfallverursacher meldete sich erst später bei der Polizei und räumte den Unfallhergang ein.

 

 

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Veröffentlicht unter Region

06.06.15 – Mendig: Unwetter zog über „Rock am Ring“

 

 

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Mendig
UNWETTER ZOG ÜBER „ROCK AM RING“
>>> Gemeinsame Pressemitteilung der Marek Lieberberg Konzertagentur, der Polizei, der Verbandsgemeinde Mendig, des DRK und der Feuerwehr
>>> 33 Personen zur Beobachtung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert
>>> Angehörigenhotline eingerichtet

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Marek Lieberberg Konzertagentur, der Polizei, der Verbandsgemeinde Mendig, des DRK und der Feuerwehr

 

MENDIG. Sowohl die Einsatzkräfte, als auch der Veranstalter haben die Wettersituation während des Festivals genau unter Beobachtung.

Das meteorologische Team meldete eine Gewitterzelle, die nach Mitternacht auftrat.

Unmittelbar nachdem eine sich verschlechternde Wettersituation erkennbar war, haben die Verantwortlichen die erste Warnstufe ausgelöst, worauf zusätzliche Einsatzkräfte der VG Mendig in Bereitschaft versetzt wurden.

Das Gelände war von zwei Gewitterparzellen betroffen, die zeitlich voneinander getrennt waren.

Die erste Gewitterparzelle führte zu einem Blitzeinschlag gegen 1:00 Uhr im Backstage-Bereich, bei dem acht Personen aus Produktionsteams verletzt wurden.

Alle acht wurden zur Überwachung in nahegelegen Krankenhäuser eingewiesen.

Um 2:15 Uhr wurde vom Veranstalter der Spielbetrieb auf der Crater-Stage eingestellt und den Besuchern angeboten, die großen, blitzgeschützten Veranstaltungszelte zum Schutz aufzusuchen.

Zu diesem Zeitpunkt fand auf der Vulcano-Stage laut Spielplan schon kein Konzert mehr statt.

Gegen 3:41 führte eine zweite Gewitterfront zu weiteren Blitzschlägen im Campingbereich, bei denen insgesamt 25 Personen verletzt wurden.

Sie wurden ebenfalls alle zur Überwachung in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Die ärztliche Leitung auf dem Gelände steht in engem Kontakt mit den behandelnden Ärzten.

Neben der reibungslosen und effizienten Zusammenarbeit der Einsatzkräfte und des Veranstalters, die zu einer schnellen Versorgung der Verletzten führte, wurden im Rahmen der Fürsorgepflicht auch die betroffenen Bereiche inspiziert und sichergestellt, dass alle Besucher wohlauf sind.

Zum aktuellen Gesundheitszustand der Verletzten kann mitgeteilt werden: Allen Verletzten geht es gesundheitlich gut. Sie werden schnellstmöglich aus dem Krankenhaus entlassen.

Obwohl davon ausgegangen werden kann, dass alle Betroffenen ihre Angehörigen bereits informiert haben, wurde von der Feuerwehr und der Polizei Angehörigen-Hotline eingerichtet, bei der besorgte Eltern anrufen können.

Die Nummern lauten:
02652-6029143 und 0800-65 65 65 1

 

 

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06.06.15 – Strohhutfest: Frankenthal im Innenstadtbelastungstest

 

 

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Frankenthal
STROHHUTFEST:
FRANKENTHAL IM INNENSTADTBELASTUNGSTEST
>>> Bei hochsommerlichen Temperaturen feierten rund 60.000 Besucher ausgelassen auf der Festmeile
>>> Das abgestimmte Einsatzkonzept zwischen Polizei, Stadtverwaltung und der eingesetzten Security funktionierte reibungslos
>>> Drei Männer im Alter von 17, 18 und 46 Jahren mussten in Polizeigewahrsam

 

Quelle (auch Foto): Polizeiinspektion Frankenthal

 

FRANKENTHAL. Bei hochsommerlichen Temperaturen feierten rund 60.000 Besucher ausgelassen auf der Festmeile.

Das abgestimmte Einsatzkonzept zwischen Polizei, Stadtverwaltung und der eingesetzten Security funktionierte reibungslos.

060615 polizei strohhutfest
Störungen wurden im Ansatz beseitigt und stark betrunkene Personen wurden rechtzeitig erkannt und entsprechend beeinflusst.

Drei Männer im Alter von 17, 18 und 46 Jahren mussten in Polizeigewahrsam, weil sie sich alkoholbedingt aggressiv gegenüber anderen Festbesuchern verhielten.

Die sommerlichen Temperaturen und der Alkoholgenuss einiger Besucher forderten insbesondere den Rettungsdienst.

Die Einsatzkräfte von Malteser Hilfsdienst, Arbeitersamariterbund und Technischem Hilfswerk mussten insgesamt 25 Personen medizinisch behandeln. Davon erlitten 10 Personen alkoholbedingte Verletzungen wie Schürfwunden oder Prellungen durch Stürze.

Zwei Personen mussten wegen Alkoholvergiftungen behandelt werden.

Gegen 02.00 Uhr kam es auf dem Rathausplatz und in einer Kneipe der Innenstadt zu polizeilichen Einsätzen bei denen zwei Männer den polizeilichen Maßnahmen Widerstand leisteten.

Die Personen wurden festgenommen und werden nach Ausnüchterung entlassen. Sie müssen mit einer Anzeige rechnen.

 

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05.06.15 – Flughafen Frankfurt: Arbeitsstätte weiter gewachsen

 

 

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Flughafen Frankfurt
ARBEITSSTÄTTE WEITER GEWACHSEN
>>> Über 80.000 Menschen arbeiten am Flughafen
>>> 95 Prozent der Beschäftigten arbeiten bei einem Arbeitgeber mit Tarifbindung

 

Quelle: Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT/jm. Der Flughafen Frankfurt bestätigt seine Funktion für die Rhein-Main-Region als Wirtschaftsfaktor und Job-Motor erster Ordnung: Zum Stichtag 31. Dezember 2014 arbeiteten mehr als 80.000 Beschäftigte -so viele wie nie zuvor- bei den annähernd 500 Unternehmen und Institutionen, die an der neuesten Arbeitsstätten- und Beschäftigtenerhebung am Airport teilnahmen.

Damit untermauert der Frankfurter Flughafen seine Position als größte lokale Arbeitsstätte Deutschlands.

„Die neuesten Zahlen belegen einmal mehr den langfristigen Trend, dass die steigende Zahl der Beschäftigten am Flughafen Frankfurt mit dem Passagierwachstum korreliert“, sagt Michael Müller, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor der Fraport AG. „Wir freuen uns sehr, dass diese einzigartige Arbeitsstätte ihren guten Ruf bestätigt und erneut gewachsen ist.“

Der Blick zurück bestätigt den Zusammenhang von Passagier- und Beschäftigungswachstum: So flogen im Jahr 1990 mehr als 26 Millionen Passagiere von und nach Frankfurt, im gleichen Jahr wurden rund 53.000 Beschäftigte am Airport registriert. Der Zuwachs um mehr als 27.000 auf heute über 80.000 Beschäftigte entspricht in etwa der Einwohnerzahl der Stadt Rödermark.

„Mit der Entscheidung für Terminal 3 haben wir die Chance, diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben und weitere Jobs und berufliche Perspektiven für die Menschen in der Region zu schaffen. Terminal 3 stärkt die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts und trägt damit zur nachhaltigen Sicherung der bestehenden Beschäftigungsverhältnisse bei“, blickt Müller zuversichtlich in die Zukunft.

Neben der Beschäftigtenzahl wurde auch die vertragliche Ausgestaltung der Beschäftigungsverhältnisse in der Untersuchung abgefragt. 95 Prozent der erfassten Beschäftigten arbeiten demnach bei einem Unternehmen mit Tarifbindung; zwei Drittel der Arbeitgeber, die an der Online-Befragung teilgenommen haben, bieten zudem betriebliche Zusatzleistungen wie Jobtickets, betriebliche Altersversorgung oder Erfolgsbeteiligungen an.

„Mit diesen Ergebnissen können wir eindeutig die hohe Wertigkeit der Arbeitsverhältnisse am Flughafen nachweisen. Die Mehrzahl der angebotenen Jobs sind ordentlich bezahlte und dauerhafte Beschäftigungsverhältnisse“, bekräftigt Müller. „Dies gilt selbstverständlich auch für die rund 21.000 Fraport-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Frankfurt.“

Die Erhebung lässt außerdem Rückschlüsse zu, in welchen Branchen die Arbeitsplätze am Standort Flughafen existieren. Demnach arbeiten zwei Drittel der erfassten Beschäftigten bei einer Luftverkehrsgesellschaft, im Flughafenbetrieb oder im Speditions- und Transportgewerbe.

Weitere aufgeführte Branchen sind Behörden, Catering, Sicherheitsdienste, Personaldienstleistungen, Beratung, Hotelerie und Gaststätten sowie der Einzelhandel.

Die meisten noch offenen Stellen wurden bei den Anbietern von Sicherheitsdienstleistungen und Behörden registriert.

Grundlage der aktuellen Arbeitsstätten- und Beschäftigtenerhebung ist der Postleitzahlbezirk 60549, welcher der Stadt Frankfurt und hier speziell dem Stadtteil „Flughafen“ zugeordnet ist. Dieses abgeschlossene Siedlungsgebiet beinhaltet das Flughafenbetriebsgelände sowie die Bereiche „The Squaire“ und „Gateway Gardens“, die einen unmittelbaren Zugang zum Betriebsgelände haben.

Erfasst wurden sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, die mit ihren Tätigkeiten im Frankfurter Stadtteil „Flughafen“ gemeldet sind.

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05.06.15 – MZ: Mainzerin Nora Weisbrod heute mit Verdienstorden ausgezeichnet

 

 

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Mainz
MAINZERIN NORA WEISBROD
HEUTE MIT VERDIENSTORDEN AUSGEZEICHNET
>>> Nora Weisbrod, geschäftsführende Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins Aktion Tagwerk, wurde von Bundespräsident Joachim Gauck für ihr Engagement ausgezeichnet.
>>> Mit Aktion Tagwerk engagieren sich jährlich Tausende von Schülerinnen und Schülern für Gleichaltrige in Afrika.

 

Quelle (auch Fotos): Aktion Tagwerk, Mainz

 

MAINZ/BERLIN. Zwei Wochen vor dem bundesweiten Aktionstag der Kampagne „Dein Tag für Afrika“, am 23. Juni, wurde Nora Weisbrod, Mitbegründerin und geschäftsführende Vorsitzende des Vereins Aktion Tagwerk, am heutigen Freitag von Bundespräsident Joachim Gauck in Schloss Bellevue mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

© Aktion Tagwerk

© Aktion Tagwerk

Mit ihr erhielten zehn Männer und dreizehn Frauen, alle im Alter zwischen 21 und 34 Jahren, diese einzige allgemeine Verdienstauszeichnung in Deutschland, die die höchste Anerkennung darstellt, welche die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

Der Bundespräsident würdigte damit das Engagement von 24 jungenMenschen, die sich alle seit mehr als zehn Jahren in herausragender Weise für gemeinnützige Zwecke einsetzen.

Die Ordensverleihung ist eine Anerkennung für den unermüdlichen Einsatz der jungen Frauen und Männer.

© Aktion Tagwerk

© Aktion Tagwerk

Nora Weisbrod nahm heute die Auszeichnung von Bundespräsident Gauck persönlich in Berlin entgegen.

Gemeinsam mit ihr nahmen Ewald Dietrich, ehrenamtlicher Vorsitzender der Kinderhilfsorganisation Human Help Network e.V., und Esther Nischwitz, Büroleiterin des Mainzer Bundesbüros von Aktion Tagwerk, an der Veranstaltung in Berlin teil.

Nora Weisbrod sagte nach der Festveranstaltung:„Ich danke Bundespräsident Joachim Gauck ganz herzlich für die Auszeichnung mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, die ich heute für Aktion Tagwerk entgegen nehmen durfte. Diese hohe Anerkennung freut mich sehr und macht mich stolz, denn dahinter stehen über zwei Millionen Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich seit zwölf Jahren für Gleichaltrige in Afrika engagieren. Sie erfahren mit Aktion Tagwerk, dass sie selbst etwas für die Entwicklung in Afrika tun können. Sie unterstützen mit ihrem Tagwerk Bildungsprojekte und helfen jungen Afrikanerinnen und Afrikanern, eine Zukunft aufzubauen. Jeder Aktionstag, jedes Schülerengagement wird von dem Bewusstsein getragen, dass wir in einer Welt leben.“

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„Die Freude bei allen ‚Tagwerkern‘ über die Auszeichnung mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ist groß, wir wissen aber auch, wie schwierig das Leben in vielen Ländern ist. Die große Flucht ist dramatisch, Hunger und Hoffnungslosigkeit zwingen uns zu handeln. Die aktuellen Unruhen in Burundi beispielsweise treffen vor allem die Kinder. Schulen sind geschlossen und ganze Familien leben in Angst oder fliehen. Ziel unserer Arbeit ist es, Bildung zu ermöglichen und damit ein besseres Leben. Hierfür setzen wir uns bei Aktion Tagwerk Jahr für Jahr ein“, so Weisbrod.

Ihr Aufruf zum nächsten Aktionstag der Kampagne „Dein Tag für Afrika“ richtet sich an alle Schulen in Deutschland: „In zwei Wochen, am 23. Juni 2015, können Schulen überall in Deutschland erneut ihren ‚Tag für Afrika‘ gestalten. Wir hoffen, dass sich noch viele Schulen anmelden und sich für junge Menschen in Afrika einsetzen. Aktion Tagwerk zeigt, was wir gemeinsam bewegen können. Und die jungen ‚Tagwerker‘ sammeln selbst Erfahrungen für‘s ganze Leben, wenn sie ihren ‚Tag für Afrika‘ gestalten. Dieses freiwillige Engagement ist sinnvoll und bringt etwas, das spüren alle, die mitgemacht haben.“

Nora Weisbrods Engagement begann mit einem Solidaritätsmarsch „Go for Ruanda“ in Ingelheim, den sie zusammen mit der Kinderhilfsorganisation Human Help Network, damals selbst noch als Schülerin der 11. Jahrgangsstufe, an ihrer Schule zugunsten des rheinland-pfälzischen Partnerlandes Ruanda organisierte.

Seit dieser Zeit setzt sie sich kontinuierlich und mit viel Ausdauer und Leidenschaft für die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen in Afrika ein.

2002 gründete Nora Weisbrod, gemeinsam mit Ewald Dietrich, ehrenamtlicher Vorsitzender der Kinderhilfsorganisation Human Help Network, den Verein Aktion Tagwerk.

Aktion Tagwerk organisiert seit 2003 die bundesweite Kampagne „Dein Tag für Afrika“.

Seit 2006 führt Nora Weisbrod als geschäftsführende Vorsitzende den Verein.

Sitz des Bundesbüros von Aktion Tagwerk ist in Mainz, darüber hinaus gibt es ein Regionalbüro Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Bonn und ein Regionalbüro Berlin/Brandenburg mit Sitz in Berlin.

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Das ist Aktion Tagwerk
und die Kampagne „Dein Tag für Afrika“:

Schülerinnen und Schüler arbeiten einen Tag lang freiwillig in Unternehmen, bei Freunden und Bekannten oder veranstalten sonstige Schulaktionen.

Mitmachen können alle Schulformen und Klassenstufen von der 1. bis zur 13. Klasse.

Unternehmen und Betriebe unterstützen dieses Engagement, indem sie ihre Türen für Schülerinnen und Schüler öffnen.

Gemeinsames Ziel ist es, die Bildungssituation vieler Kinder und Jugendlicher in Afrika zu verbessern.

Seit Beginn der Kampagne vor 12 Jahren haben sich
mit Aktion Tagwerk rund 2,1 Millionen Schülerinnen und Schüler für Gleichaltrige in Afrika engagiert.

Initiator und Träger der jährlich stattfindenden
Kampagne „Dein Tag für Afrika“ ist der Verein Aktion Tagwerk, der im November 2014 mit dem „BAMBI“
in der Kategorie „Unsere Erde“ ausgezeichnet wurde.

Seit der Kampagne 2015 ist Brot für die Welt (www.brot-fuer-die-welt.de) Kooperationspartner von Aktion Tagwerk.

Beide Kooperationspartner wollen zusammen
die Bildungsangebote für die teilnehmenden Schulen erweitern. Mit dem Erlös werden Bildungsprojekte für Kinder und Jugendliche des Aktion Tagwerk-Projektpartners Human Help Network (www.hhn.org) in Burundi, der Elfenbeinküste, Ruanda, Südafrika und Uganda unterstützt sowie ein Projekt von Brot für die Welt in Ghana.

Aktion Tagwerk leistet zudem entwicklungspolitische Bildungsarbeit rund um den Kontinent Afrika für Schulen in Deutschland.

Am „Tag für Afrika“ 2014 beteiligten sich rund
180.000 Schülerinnen und Schüler, die 1,2 Millionen Euro für den guten Zweck erarbeiteten und dabei zugleich selbst erste Erfahrungen in der Berufswelt sammelten.


Der nächste bundesweite Aktionstag der Kampagne „Dein Tag für Afrika“ ist am Dienstag, dem 23. Juni 2015.

Alle Schulen können sich noch für die Kampagne „Dein Tag für Afrika“ 2015 anmelden.

Die Schulen haben auch die Möglichkeit, ihren Aktionstag an einem selbstgewählten Termin im Schuljahr durchzuführen.

Anmeldung jederzeit unter:
www.aktion-tagwerk.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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