28.07.15 – AZ: 19-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall

 

 

Wöllstein
19-JÄHRIGER STIRBT BEI VERKEHRSUNFALL
>>> Junger Fahrer wurde aus dem Pkw geschleudert
>>> 19-jähriger Beifahrer schwer verletzt

 

Quelle: Polizeidirektion Worms

 

WÖLLSTEIN. Ein Verkehrsunfall, bei dem ein 19-jähriger aus der Verbandsgemeinde Wörrstadt tödlich verletzt wurde, ereignete sich am Dienstag, 28.07.2015, gegen kurz vor 02:00 Uhr.

Aus noch ungeklärter Ursache verlor der junge Mann auf der B420 zwischen Gau-Bickelheim und Wöllstein die Kontrolle über den PKW mit Anhänger, überschlug sich mehrfach und fuhr letztlich gegen einen Baum.

Der junge Mann wurde aus dem Auto geschleudert und verstarb noch an der Unfallstelle.

Der ebenfalls aus der Verbandsgemeinde Wörrstadt stammende 19-jährige Beifahrer wurde schwerverletzt.

Wie erste Ermittlungen ergaben, hatten die beiden Insassen den PKW samt Anhänger zuvor in Saulheim entwendet.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die B420 bis 07:30 Uhr vollgesperrt werden.

Ein Gutachter wurde zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen

 

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28.07.15 – Stadtforst warnt vor Kontakt mit Raupen

 

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Bad Kreuznach
STADTFORST WARNT VOR KONTAKT MIT RAUPEN
>>> Kontakt mit Raupen des Eichenprozessionsspinners unbedingt meiden!

 

Quelle: Stadtverwaltung/Stadtforst Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Seit einigen Wochen häufen sich die Meldungen über gesundheitliche Beeinträchtigungen, die nach Kontakten mit den Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS) aufgetreten sind.

Im Stadtwald Bad Kreuznach, aber auch im Stadtgebiet, können an Eichen derzeit große Ansammlungen der auffällig stark behaarten und rund vier bis fünf  Zentimeter langen Raupen ins Auge fallen.

Besonders betroffen sind Bäume, die einzeln, in Alleen oder an Waldrändern stehen.

Der wärmeliebende EPS, eine Nachtfalterart, durchläuft seit drei Jahren landesweit eine starke Vermehrungsphase.

Eichen an Waldrändern, in Grünanlagen, Parks, an Sportplätzen und Schwimmbädern werden bevorzugt von den Raupen befallen, also Bereiche, wo sich oft eine große Anzahl meist ahnungsloser Menschen in unmittelbarer Nähe der Bäume aufhält.

Wie der Name sagt, ziehen die Raupen des EPS in langen Reihen („Prozessionen“), Raupe hinter Raupe, teilweise auch in breiten Bändern entlang der Stämme zu ihren Fraßplätzen in die Baumkronen, aber auch über den Boden.

Die zwischen den langen Haaren befindlichen Mikrohaare können bei Beunruhigung der Tiere abbrechen oder sogar aktiv „abgeschossen“ werden.

Ein in den hohlen Haaren befindliches Protein wird beim Auftreffen auf die Haut entleert und löst Hautreizungen bis hin zu allergischen Reaktionen aus.

Diese gefährlichen Mikrohaare sammeln sich auch in großen Mengen in den Gespinsten, in denen sich die Raupen häuten und später verpuppen.

Diese aus feinen Spinnfäden bestehenden Beutel findet man häufig an den Stämmen und Ästen von befallenen Eichen in drei bis fünf Metern Höhe, aber auch am Boden wurden solche Gespinste schon gefunden.

Es besteht große Gesundheitsgefahr, wenn Menschen mit ihnen in Kontakt kommen. Bei empfindlichen Personen können Reizwirkungen wie Jucken an der Haut, sowie allergische Reaktionen bis hin zu asthmatischen Beschwerden oder sogar Schocksymptome auftreten.

Besonders betroffen sind dünne Hautpartien am Hals, der Nackenbereich, die Innenseite der Armbeugen und der Achselbereich.

Deshalb sollten Menschen den Umkreis von befallenen Eichen und vor allem den Kontakt mit den Raupen, die in diesem Jahr voraussichtlich bis etwa Mitte/Ende Juli mobil sein werden, in jedem Fall meiden. Dies gilt auch für die an der Rinde der Bäume anhaftenden Gespinstnester.

Diese können noch bis in den Herbst oder sogar Winter an den Bäumen verbleiben. Bei anhaltenden und starken körperlichen Beschwerden in der Folge des Kontakts mit diesen Raupen sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Waldbesucher sollten dringend auf den Wegen bleiben, da sich die Gifthärchen bei trockener Witterung auf dem Boden besonders anreichernd. Sperrschilder und Absperrmaßnahmen an Waldparkplätzen, Grill-, Spielplätzen und anderen Erholungsanlagen im und am Wald sollten dringen beachtet werden. Brennholz-Selbstwerber sollten befallene Eichenbestände dringend meiden.

Bekämpfungsmaßnahmen sollten unbedingt von fachkundigen Spezialisten durchgeführt werden. Vor Selbsthilfe, z.B. in Hausgärten, wird ausdrücklich gewarnt.

Die Raupen und ihre Gespinste werden mittels eines speziellen Staubsaugers aufgenommen und fachgerecht entsorgt. Das Personal muss während der Bekämpfung eine Schutzausrüstung tragen.

Nähere Informationen über den EPS bei: www.fva-bw.de

 

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28.07.15 – KH: Bonnheimer Hof spendet 500 Euro für Kinderstation

 

 

Bad Kreuznach
BONNHEIMER HOF SPENDET 500 EURO
FÜR KINDERSTATION IM DIAKONIE KRANKENHAUS

 

Quelle (auch Foto): Pressereferent der „kreuznacher diakonie“

 

BAD KREUZNACH. Aileen und Matthias Lorenz lächeln, als sie die Spende von 500 Euro an Dr. Christoph von Buch, Chefarzt der Kinderabteilung des Diakonie Krankenhauses der Stiftung „kreuznacher diakonie“, übergeben.

Die Spende war beim Kindersommerfest auf dem Bonnheimer Hof im Juni zusammengekommen und auf 500 Euro aufgestockt worden.

(V. l.) Matthias Lorenz, Aileen Lorenz, Dr. Christoph von Buch, Chefarzt der Kinderabteilung des Diakonie Krankenhauses der Stiftung „kreuznacher diakonie“, und Ana Hahn, Kinderkrankenschwester auf der Kinderintensivstation, freuen sich über das Spendenergebnis von 500 Euro für die Station.

„Wir haben das Sommerfest für die Kinder organisiert. Auf einen Eintritt haben wir bewusst verzichtet und stattdessen um Spenden gebeten. Uns war von Anfang an klar, dass der Erlös Kindern in der Region zugutekommen soll“, berichtet das Ehepaar, das die Gutsschänke seit 2005 betreibt.

Bei einem Rundgang informierte von Buch über die aktuelle Situation der Frühgeborenenstation.

Anschaulich stellte der Mediziner die einzelnen Versorgungsmodule der Kinderintensivstation vor.

Vom Baby, das zu früh geboren wird, bis zum Jugendlichen kann auf der Station alles versorgt werden.

„Wir freuen uns über Spenden für die Kinderintensivstation, die wir für medizinische Geräte und die Gestaltung der Station sehr gut gebrauchen können“, dankte von Buch.

Mit der Anerkennung als Perinatalzentrum Level 1 ist auf der Kinderintensivstation des Diakonie Krankenhauses die bestmögliche Versorgung von kleinen Patientinnen und kleine Patienten in der Region möglich.

 

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27.07.15 – MZ: Polizeimeldungen aus Mainz & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Wohnmobil verschwunden – Zeugen gesucht
>>> Mainz: Handtaschendieb verfolgt
>>> Mainz: Geldbörse aus der Hand gerissen
>>> Mainz: Von Zigarettenverkäufer betrogen
>>> Mainz: Verkehrsrüpel – Zeugen gesucht
>>> Mainz: Einbruch ins Bootshaus

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
WOHNMOBIL VERSCHWUNDEN – ZEUGEN GESUCHT
Tatort: An der Philippsschanze 10
Tatzeitraum: 25.07.2015, 14:00 bis 17:00 Uhr

Am Samstag (25.07.15) reiste ein 47-jähriger Italiener aus Ravenna mit seiner Familie nach Mainz, um eine Bekannte in der Klinik zu besuchen. Das tat er dann auch in der Zeit von 14 bis 17 Uhr.

Sein in Italien ausgeliehenes Wohnmobil stellte er in dieser Zeit auf einem Parkplatz „An der Philippsschanze“ hinter der Haltestelle gegenüber der Hausnummer „10“ ab.

Als er gegen 17 Uhr zurückkehrte, war das Wohnmobil (Carioca 20) verschwunden.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

Mainz
HANDTASCHENDIEB VERFOLGT
Tatort: Ludwigstraße
Tatzeit: 25.07.2015 18:10 Uhr

Eine 18-jährige Frau arbeitete in einem Blumengeschäft in der Ludwigstraße, als zunächst ein unbekannter Täter in einen offenen Nebenraum schlich und ihre Handtasche entwendete.

Ein Mitarbeiter des angrenzenden Kaufhauses sah einen etwa 13-jährigen, dunkelhäutigen Jungen mit der Handtasche aus dem Blumengeschäft kommen, deutete die Situation sofort richtig und nahm die Verfolgung des Jungen in Richtung Gaustraße auf.

Der Jugendliche ließ schnell die Handtasche fallen, die der Verfolger an sich nahm und der 18-Jährigen zubrachte.

Beschreibung:
Junge, circa 13 Jahre, dunkelhäutig, dunkles T-Shirt und kurze Hose, vermutlich in Begleitung eines weiteren Jungen, circa 13 Jahre, hellhäutig, sehr korpulent, helles T-Shirt.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Innenstadt: 06131 – 65 4110

 

 

Mainz
GELDBÖRSE AUS DER HAND GERISSEN
Tatort: Schusterstraße
Tatzeit: 25.07.2015, 17:15 Uhr

Ein 47-jähriger Mann lief die Schusterstraße in Richtung Höfchen / Gutenbergplatz entlang. Er war mit einem Telefongespräch beschäftigt und hielt sein Portemonnaie locker in der rechten Hand.

Ein unbekannter Täter näherte sich ihm von hinten und zog ihm das Portemonnaie aus der Hand. Im Anschluss flüchtete der Dieb bis zur Löhrstraße, wo ihn der 47-Jährige aus den Augen verlor.

Beschreibung des unbekannten Täters:
20 bis 25 Jahre alt, circa 1,75 bis 1,80 Meter groß, sportlich, schlanke Figur, dunkelhäutig / „Mischling“, kurze dunkle gelockte Haare, bekleidet mit grauer Jeanshose und grau-blauem Sakko

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Innenstadt: 06131 – 65 4110

 

 

Mainz
VON ZIGARETTENVERKÄUFER BETROGEN
Tatort: Neubrunnenstraße
Tatzeit: 25.07.2015, 17:40 Uhr

Einem 65-jährigen Mann wurde in einer Gaststätte ein vermeintlich gutes Angebot gemacht.

Ein Unbekannter bot ihm mehrere Stangen Zigaretten für 30 Euro pro Stange an. Der 65-Jährige war interessiert.

Der vermeintliche Verkäufer tat daraufhin so, als telefoniere er mit dem Stangenlieferanten und bestellte ihn her.

Dann kassiert er die 210 Euro ab und verschwand mit dem Worten, die Zigaretten holen zu wollen. Nachdem der 65-Jährige lange darauf gewartet hatte, erstattete er Anzeige.

Beschreibung:
1,75 Meter groß, Mitte 30, schmale Statur, circa 70 Kilogramm, kurze braune Haare, auffälliger Kinnbart (kurz entlang des Unterkiefers), türkischer Akzent aber eher deutsches Erscheinungsbild

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Innenstadt: 06131 – 65 4110

 

 

Mainz
EINBRUCH INS BOOTSHAUS
Tatort: Dammweg
Tatzeit: 27.07.2015, 02:10 Uhr

Ein unbekannter Täter versuchte zunächst, die Eingangstür zur Gaststätte Bootshaus, Ruderverein Weisenau, aufzuhebeln.

Als dies misslang, wurde die Terrassentür auf der Rückseite aufgehebelt und dann aus der Gaststätte Spirituosen entwendet.

Den dabei verursachten Lärm hörte ein Anwohner. Als er den Täter (circa 1,75 Meter groß, schlank, dunkle Haare, dunkel gekleidet) entdeckte, rief er ihm etwas zu. Hierauf flüchtete der Einbrecher, ließ aber den zum Abtransport bereit gestellten Rucksack mit den Spirituosen zurück.

Der Täter wurde dann noch durch den Zeugen mit seinem Auto verfolgt. Auf dem Dammweg ließ der flüchtende Täter sein Fahrrad zurück und flüchtete weiter zu Fuß.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

Mainz
VERKEHRSRÜPEL – ZEUGEN GESUCHT
Tatort: Am Brand
Tatzeit: 25.07.2015, 17:40 Uhr

Ein 38-jähriger Nackenheimer wollte aus dem Parkhaus „Am Brand“ fahren und bemerkte vor sich einen Verkehrsteilnehmer, der mehrfach mit seinen Felgen die Bordsteinkanten berührte und ohne Grund hupte.

Im Anschluss fuhren beide auf der Rheinstraße in Richtung Weisenau.

Dort bremste der Verkehrsteilnehmer mehrfach stark ab, weswegen der Nackenheimer ebenfalls unvermittelt bremsen musste.

Als er sich neben ihn setzte, zeigte ihm der Verkehrsteilnehmer den Mittelfinger und schlug während der Fahrt gegen seinen Außenspiegel.

Auf der Weisenauer Straße bremste ihn der Querulant schließlich aus, stieg aus seinem Fahrzeug und griff ihn tätlich an.

Dann fuhr er weiter, der Nackenheimer verzichtete auf eine weitere Begegnung und meldete den Sachverhalt der Polizei.

Diese konnte schließlich das Fahrzeug ermitteln und einen möglichen Fahrer überprüfen.

Die Polizei sucht noch Zeugen, die den Vorfall und den Fahrer gesehen haben.

Zeugen werden gebeten sich bei der PI Mainz 1, Tel.: 06131 – 654110 zu melden

 

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27.07.15 – Keine Karten mehr für „Nature One“

 

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Mülheim-Kärlich
KEINE KARTEN MEHR FÜR „NATURE ONE“
>>> NATURE ONE „stay as you are“ ist restlos ausverkauft
>>> Verschiedenen Live-Übertragungen

 

Quelle: I-Motion GmbH

 

MÜHLEIM-KÄRLICH. Vor ein paar Tagen hatte es der Konzertveranstalter „I-Motion GmbH“ bereits angekündigt, jetzt ist es eingetreten: NATURE ONE „stay as you are“ ist restlos ausverkauft.

Alle 65.000 Tickets seien bereits im Vorverkauf verkauft worden, es würde definitiv keine Abendkasse mehr geben, so I-Motion.

Wichtige Camping-Info:
Einfahrt/Zugang zum CampingVillage nur mit gültiger Eintrittskarte (Tagesticket oder Festivalticket. CampingTickets werden vor Ort verkauft).

Es sind ausreichend Campingflächen vorhanden, auch bei Anreise am Freitag oder Samstag.

Alle die nicht dabei sein können, haben die Möglichkeit NATURE ONE „stay as you are“ bei einer der verschiedenen Live-Übertragungen zu verfolgen:

 

 

DASDING:
Donnerstag:    23.00 – 06.00 Uhr (Mixery-Opening)
Freitag:            23.00 – 06.00 Uhr (OpenAirFloor, Century Circus, House of House)
Samstag:         20.00 – 06.00 Uhr (OpenAirFloor, Century Circus, House of House)

Infos und Frequenzen unter www.dasding.de.

 

sunshine live:
Freitag:            20.00 – 06.00 Uhr (OpenAirFloor, Century Circus, House of House, Classic Terminal)
Samstag:         18.00 – 08.00 Uhr (OpenAirFloor, Century Circus, House of House, Classic Terminal)

Infos unter: www.sunshine-live.de.

 

Beatport:
Live-Stream am Freitag und Samstag von OpenAirFloor und Century Circus)

 

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27.07.15 – RLP: Ausfall einzelner vlexx-Verbindungen

 

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Rheinland-Pfalz
AUSFALL EINZELNER VLEXX-VERBINDUNGEN

 

Quelle: vlexx, Mainz

 

MAINZ. Aufgrund eines sehr hohen Krankheitsstandes, der leider parallel mit der derzeitigen Urlaubszeit auftritt, wird vlexx zur Stabilisierung des Fahrplans mehrere Leistungen von Dienstag, den 28.07. bis teilweise Freitag, den 31.07.2015 ausfallen lassen.

Die Fahrgäste werden gebeten die nachfolgend aufgeführten Alternativen zu nutzen.

 

 

ZUGAUSFÄLLE VON DIENSTAG BIS FREITAG

RE 15 Kaiserslautern – Mainz – (Bodenheim)
Der Zug um 6.00 ab Kaiserslautern Hbf (Zugnr. 29537) mit Ankunft um 7.30 Uhr in Mainz Hbf entfällt. Fahrgäste können die Verbindung um 6.25 Uhr mit Umstieg in Bad Münster am Stein um 7.18 Uhr nutzen und erreichen Mainz Hbf um 7.58 Uhr. Um 8.22 Uhr fährt ab dem Mainzer Hauptbahnhof ein Zug weiter nach Bodenheim mit Ankunft um 8.33 Uhr.

RE 15 Mainz – Kaiserslautern
Auch die Rückfahrt mit vlexx um 16.41 Uhr ab Mainz Hbf (Zugnr. 29540) nach Kaiserslautern Hbf mit Ankunft um 18.09 Uhr entfällt. Eine Ausweichmöglichkeit bietet die Verbindung um 17.00 Uhr ab Mainz Hbf, ebenfalls mit Umstieg in Bad Münster am Stein um 17.55 Uhr. Fahrgäste erreichen ihr Ziel Kaiserslautern Hbf dann um 18.55 Uhr.

RE 2 Koblenz – Frankfurt
Im morgendlichen Pendlerverkehr entfällt der Zug um 6.06 Uhr ab Koblenz Hbf (Zugnr. 29539) mit Ziel Frankfurt (Main) Hbf. Fahrgäste können als Ersatz den RE 2 um 6.17 Uhr nutzen. Dieser erreicht Mainz Hbf um 7.36 Uhr und Frankfurt um 8.22 Uhr.

RE 2 Frankfurt – Koblenz
Des Weiteren entfällt die Verbindung um 16.08 Uhr ab dem Frankfurter Hauptbahnhof (Zugnr. 29542) mit ursprünglicher Ankunft um 17.58 Uhr in Koblenz Hbf. Es besteht die Möglichkeit, um 16.25 Uhr mit Umstieg in Mainz um 17.03 Uhr nach Koblenz zu fahren. Das Fahrtziel wird um 18.37 Uhr erreicht.

Auch der vlexx-Folgeleistung um 18.08 Uhr (Zugnr. 29544) entfällt. Hier können Fahrgäste auf die Verbindung um 19.08 Uhr ab Frankfurt Hauptbahnhof zurückgreifen. Die Ankunft in Koblenz ist dann um 20.54 Uhr.

 

 

ZUGAUSFÄLLE VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG

RB 44 Bodenheim – Bad Münster
Ausfallen wird auch der Zug um 17.04 von Bodenheim nach Bad Münster (Zugnr. 29574). Um 17.25 ab Bodenheim mit Umstieg im Mainz um 18.00 Uhr fährt der nachfolgende Zug in Richtung Bad Münster mit Ankunft um 18.31 Uhr.

RB 44 Mainz – Bodenheim
Der Zug um 16.46 Uhr von Mainz nach Bodenheim  (Zugnr. 29291). Es besteht die Möglichkeit, um 16.52 Uhr mit der DB Regio nach Bodenheim zu fahren (Ankunft 17.04 Uhr).

 

 

ZUGAUSFALL AM FREITAG

RB 33 Frankfurt – Mainz – Bad Kreuznach
Die Verbindung um 15.31 Uhr (Zugnr. 29648) ab dem Frankfurter Hauptbahnhof über Mainz mit ursprünglicher Ankunftszeit in Bad Kreuznach um 16.52 Uhr entfällt ebenfalls. Um 15.58 Uhr fährt der Zug mit Umstieg in Mainz um 16.41 Uhr bis nach Bad Kreuznach (Ankunft 17.11 Uhr).  

 

Aufgrund der Kurzfristigkeit können die ausfallenden Zugleistungen nicht als solche in der DB Fahrplanauskunft dargestellt werden.

vlexx bedauert die Unannehmlichkeiten und bitten die betroffenen Fahrgäste um Entschuldigung.

 

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27.07.15 – KH: Treue Mitarbeiter im Hause Beinbrech

 

 

Bad Kreuznach
TREUE MITARBEITER IM HAUSE BEINBRECH

 

Quelle (auch Fotos): Norbert Krupp, KruppPRESSE

 

BAD KREUZNACH. Im Holz- und Baustoffzentrum Beinbrech können im August 2015 vier treue Firmenangehörige verschiedene Arbeitsjubiläen feiern:

 


Sigrid Vogel ist am 1. August 1980, also vor 35 Jahren, mit einer Ausbildungen zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei Beinbrech in die Berufswelt gestartet.

 


Zehn Jahre später, also im August 1990, trat Bianca Seifert die gleiche Ausbildung an. Sigrid Vogel kehrte nach kurzer Familienphase ins Unternehmen zurück und verstärkt seitdem als kaufmännische Mitarbeiterin den Vertrieb. Bianca Seifert wurde nach erfolgreicher Ausbildung ebenfalls in den kaufmännischen Bereich übernommen: Sie fand ihre Berufung im Dreh- und Angelpunkt, der Disposition, wo sie für Kunden und Kollegen nicht mehr wegzudenken ist.

 

Auch Frank Groß trat am 1. August 1985 in das Familienunternehmen Beinbrech als Mitarbeiter im Holzlager ein, er feiert jetzt seine 30-jährige Betriebszugehörigkeit.

 

Sein Kollege Tino Günther wurde zum 27. August 1990 als Mitarbeiter im Hobelwerk eingestellt und kann jetzt seine 25-jährige Firmenzugehörigkeit feiern.

Ihre freundliche und zuverlässige Art machen alle vier Jubilare zu geschätzten Mitarbeiter(inne)n und Kolleg(inn)en.

Die Beinbrech-Geschäftsleitung wird den Jubilaren gratulieren und ihnen für ihr langjähriges Engagement und tatkräftigen Einsatz herzlich danken.

 

 

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26.07.15 – MZ: Drei junge Frauen unsittlich belästigt

 

 

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Mainz
DREI JUNGE FRAUEN UNSITTLICH BELÄSTIGT
>>> Nieder-Olm: 15-Jährige unsittlich belästigt
>>> Mainz: Fahrradfahrerin unsittlich belästigt
>>> Mainz: Junge Frau im Kaufhaus unsittlich belästigt
>>> Polizei bittet in den beiden letzten Fällen um Hinweise

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Nieder-Olm
15-JÄHRIGE UNSITTLICH BELÄSTIGT
Tatort: Bahnlinie von Nieder-Olm in Richtung Mainz Tatzeit: 26.07.2015, 15:50 Uhr bis 16:10 Uhr

Eine 15-jährige Schülerin saß in dem Zug von Nieder-Olm nach Mainz.

Unterwegs setzte sich ein unbekannter junger Mann neben sie und rückte immer näher an sie heran.
Dann legte er eine Hand auf ihren Oberschenkel und wurde zudringlich.

Die junge Frau schlug seine Hand weg und entfernte sich von ihrem Platz.

In Mainz angekommen wartete schon der Bekannte der 15-Jährigen, der bereits per whatsapp informiert worden war und stellte den Täter (25 Jahre) zur Rede.

Dieses Gespräch bemerkte eine Polizeistreife, erkundigte sich nach dem Grund der Meinungs-verschiedenheit und nahm den 25-Jährigen zwecks weiterer Maßnahmen mit auf die Dienststelle.

 

 

Mainz
FAHRRADFAHRERIN UNSITTLICH BELÄSTIGT
Tatort: Dammweg,
Tatzeit: 22.07.2015, 18:30 Uhr

Eine 22-jährige Frau fuhr am Mittwoch gegen 18:30 Uhr mit ihrem Fahrrad von Mainz in Richtung Laubenheim und passierte einen neben seinem Fahrrad stehenden Mann.

Kurz darauf merkte sie, dass der Mann ihr hinterherfuhr.

Sie radelte zwar schneller, aber plötzlich war er neben ihr, sprach sie an und griff ihr während der Fahrt an den Oberkörper.

Sie schrie ihn an, woraufhin er von ihr abließ.

Beschreibung:
circa 40 Jahre alt, Bierbauch, Deutscher, korpulent, Mondgesicht, dunkelbraune Haare, eher dünn, glatt und etwas länger (circa 10 cm), braune Augen, rotes weites T-Shirt, dreiviertel Jeans

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

Mainz
JUNGE FRAU IM KAUFHAUS UNSITTLICH BELÄSTIGT
Tatort: Schusterstraße
Tatzeit: 25.07.2015, 18:39 Uhr

Eine 30-jährige Frau stand gemeinsam mit einer Bekannten auf der Rolltreppe in einem Warenhaus, als sie kurz vor Erreichen des dritten Obergeschosses etwas hinten an ihrem Rock bemerkte.

Sie drehte sich um und sah gerade noch, wie ein Mann seine Hand mit Handy zurückzog, und sprach ihn an.

Der Mann (circa 1,85 Meter groß, schlank, kurze rasierte Haare, blaue Kapuzenjacke mit weißem Reißverschluss und Jeans) antwortete auf Türkisch und fuhr mit der nächsten Rolltreppe wieder nach unten.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

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26.07.15 – Polizeimeldungen aus Bad Kreuznach & Umgebung

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BAD KREUZNACH & UMGEBUNG
>>> Langenlonsheim: Auf Mann eingeschlagen und eingetreten
>>> B 41 Höhe AS Bretzenheim: Schlangenlinie auf der B41
>>> Bad Kreuznach: Gartenlaube beschädigt / Zeugen gesucht

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

Langenlonsheim
AUF MANN EINGESCHLAGEN UND EINGETRETEN
Tatort: Lauerweg 2
Tatzeit: 25.07.2015, 22:10 Uhr

Als der Geschädigte von seiner Haustür zu seinem Fahrzeug geht, wird er von zwei unbekannten männlichen Tätern angesprochen, die von hinten an ihn heran treten.

Plötzlich wird er ins Gesicht geschlagen und zu Boden gezerrt.

Auf dem Boden liegend wird er von den Tätern mehrmals getreten.

Dabei fällt das Handy aus der Tasche und wird dadurch beschädigt.

Der 26-jährige Geschädigte wird durch den Angriff leicht verletzt und kommt mit Schürfwunden und Prellungen davon.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1: Südosteuropäer, schwarze Haare, dunkler Teint, 1,80m groß, kräftige Statur, ca. 25 Jahre alt
Täter 2: Osteuropäer, kurze blonde Haare, 1,70m groß, schlank, ca. 25 Jahre alt

Eine direkt eingeleitete Nahbereichsfahndung verläuft negativ. Hintergründe der Tat sind unbekannt.  

Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern nimmt die Polizeiinspektion Bad Kreuznach jederzeit unter Tel. 0671-88110 entgegen.

 

 

B 41 Höhe AS Bretzenheim
SCHLANGENLINIE AUF DER B41
Einsatzzeit: 26.07.2015, 01:15 Uhr

Im Rahmen einer Streifenfahrt fiel den Beamten auf der B41 durch besonders unsichere Fahrweise ein Verkehrsteilnehmer auf, der mit seinem PK W unterwegs war.

Der Pkw fuhr Schlangenlinien und verhältnismäßig langsam (ca.50 km/h) im Bereich der erlaubten 120 km/h.

Bei einer im Anschluss durchgeführten Verkehrskontrolle, steigt der Fahrer schwankend aus dem Fahrzeug aus.

Zudem wird bei dem Fahrer Alkoholgeruch festgestellt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergibt einen Wert von 1,69 Promille.

Dem 46-jährigen Fahrer aus dem Raum Bad Kreuznach wird eine Blutprobe entnommen, der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

 

 

Bad Kreuznach
GARTENLAUBE BESCHÄDIGT / ZEUGEN GESUCHT
Tatort: Gensinger Straße, Kleingartenverein Am Römerkastell
Tatzeit: 24.07.2015, 22:00- 25.07.15 09:00 Uhr

Im Zeitraum vom 24.07.15 22:00 Uhr bis 25.07.15 09:00 Uhr wurde eine Sachbeschädigung auf ein Gartenhaus im Kleingartenverein „ Am Römerkastell“ verübt.

Der unbekannte Täter kletterte über einen etwa einen Meter hohen Gartenzaun der Gartenparzelle des Geschädigten und verschaffte sich so Zutritt zum Gelände.

Vermutlich durch Schmelzen einer Plastikflasche wurde die Eingangstür, die Fensterbank und die davor befindliche Fußmatte des Gartenhauses beschädigt.

Es entstant Sachschaden in Höhe von etwa 250 Euro.

Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern nimmt die Polizeiinspektion Bad Kreuznach jederzeit unter Tel. 0671-88110 entgegen.

 

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26.07.15 – MZ: Polizeimeldungen aus Bingen & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BINGEN & UMGEBUNG
>>> Bingen: Massenschlägerei in der Innenstadt?
>>> Bingen: Treckerfahrt, betrunken und ohne Fahrerlaubnis
>>> Sprendlingen: Bei Patienten Betäubungsmittel gefunden
>>> Bingen: Pkw beschädigt und weggefahren
>>> Gensingen: Durch aufmerksame Zeugin: Unfallflucht geklärt I.
>>> Gensingen: Durch aufmerksamen Zeugen: Unfallflucht geklärt II.
>>> Bingen: AfD-Parteitag ohne Störungen

 

Quelle: Polizei Bingen

 

Bingen
MASSENSCHLÄGEREI IN DER INNENSTADT?
Tatort: Neugasse/Rathausstraße
Tatzeit: 26.07.2015, 02.00 Uhr

Durch eine Anwohnerin wurde im Bereich der Neugasse/Rathausstraße eine körperliche Auseinandersetzung zwischen etwa fünf Personen mitgeteilt.

Bei Eintreffen der Polizeistreifen konnte lediglich noch der alkoholisierte Geschädigte mit einer kleineren Platzwunde unter dem linken Auge angetroffen werden.

Der Täter, eine männliche Person mit dunklem Kapuzenpulli, hatte sich zuvor bereits fußläufig entfernt.

Zeugenhinweise bitte an die Polizei Bingen unter Tel. 06721-9050

 

 

Bingen
TRECKERFAHRT, BETRUNKEN UND OHNE FAHRERLAUBNIS
Einsatzort: Saarlandstraße
Einsatzzeit: 24.07.2015, 22.15 Uhr

Am späten Freitagabend wurde ein Traktor in der Saarlandstraße in Bingen-Stadt einer Verkehrskontrolle unterzogen.

Hierbei stellte sich schnell heraus, dass der Traktorfahrer stark unter Alkoholeinfluss stand.

Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp über 2 Promille.

Zudem war der Traktor nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen und wurde unberechtigt geführt.

Zuletzt mussten die kontrollierenden Beamten noch feststellen, dass der 33jährige Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis für den Traktor besaß.

Eine Begründung für sein vielfältiges Fehlverhalten lieferte der rumänische Fahrer den Polizisten gleich mit: Er wolle doch nur seine hochschwangere Freundin ins Krankenhaus fahren.

Die Weiterfahrt mit dem Traktor wurde unterbunden, aber umgehend ein Rettungswagen zum Transport der Freundin ins nahegelegene Krankenhaus beordert.

 

 

Sprendlingen
BEI PATIENTEN BETÄUBUNGSMITTEL GEFUNDEN
Einsatzort: Schulstraße
Einsatzzeit: 25.07.2015, 13.00 Uhr

Im Rahmen einer polizeilichen Unterstützung des Rettungsdienstes konnten bei dem Patienten geringe Mengen Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt werden.

Die Art des Betäubungsmittels bedarf noch der genaueren Untersuchung, da es sich um ein synthetisches Mittel handelt.

Es wurde ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

 

 

Waldalgesheim
VERSUCHTER EINBRUCH IN WOHNUNG
Tatort: Saarstraße
Tatzeitraum: 22.07. – 24.07.15

Im genannten Tatzeitraum versuchte ein unbekannter Täter durch Aufbohren des Schlosses der Terrassentür in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu gelangen.

Der Versuch misslang, sodass lediglich ein geringer Sachschaden an der Tür entstand.

Zeugenhinweise bitte an die Polizei Bingen unter Tel. 06721-9050

 

 

Bingen
PKW BESCHÄDIGT UND WEGGEFAHREN
Tatort: Parkplatz Zehnthofstraße
Tatzeitraum: 24.07.15, 15:30 – 17:15 Uhr

Am Freitagnachmittag kam es zu einem Verkehrsunfall auf dem Parkplatz der Zehnthofstraße in Bingen-Stadt.

Ein geparkter schwarzer Suzuki wurde vermutlich beim Ein-/Ausparken an der hinteren linken Fahrzeugseite beschädigt. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Hinweise an die Polizei in Bingen unter Tel. 06721-9050

 

 

Gensingen
DURCH AUFMERKSAME ZEUGIN:
UNFALLFLUCHT GEKLÄRT I.
Parkplatz Globus

Am Samstagmorgen ereignete sich auf dem Parkplatz des Globus-Einkaufsmarktes ein Verkehrsunfall.

Beim Einladen der Einkäufe machte sich ein Einkaufswagen selbstständig und rollte gegen ein nebenan geparktes Fahrzeug.

Der Verursacher kümmerte sich nicht um den entstandenen Schaden und fuhr davon.

Eine aufmerksame Zeugin merkte sich das Kennzeichen.

Nach entsprechenden Ermittlungen konnte der verantwortliche Fahrer festgestellt werden.

Auf ihn wartet nun ein Strafverfahren wegen „Unerlaubtem Entfernen vom Unfallort“.

 

 

Gensingen
DURCH AUFMERKSAMEN ZEUGEN:
UNFALLFLUCHT GEKLÄRT II.

Unfallort: Gensingen, Globus
Unfallzeit: 25.07.15, 11.00 Uhr

Am Samstagmorgen schlägt ein Autofahrer beim Ein- oder Aussteigen die Fahrzeugtür gegen ein parallel geparktes Auto, wobei ein leichter Sachschaden entstand.

Der Verursacher kümmerte sich nicht um den Schaden und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Durch einen Zeugen konnte das Kennzeichen des verursachenden PKW notiert werden, sodass die entsprechenden polizeilichen Ermittlungen aufgenommen wurden.

 

 

Bingen
AFD-PARTEITAG OHNE STÖRUNGEN
Einsatzort: Kulturzentrum
Einsatzzeit: 25.07.2015

Der außerordentliche Parteitag des AfD-Landesverbandes Rheinland-Pfalz sowie die zeitgleiche Gegendemonstration der Jusos Mainz-Bingen verliefen aus polizeilicher Sicht geordnet, wie geplant und störungsfrei.

 

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Veröffentlicht unter Region

2015 = „Offene Tür“ bei der Polizei

 

 

Bad Kreuznach
BESUCHERANSTURM BEIM „TAG DER OFFENEN TÜR“ DER POLIZEI BAD KREUZNACH

>>> Fotoreportage über eine gelungene Veranstaltung unserer Polizei in Bad Kreuznach

 

Bericht/Fotos: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

 

BAD KREUZNACH. Einen wahren Besucheransturm erlebte die Polizei Bad Kreuznach zu ihrem „Tag der offenen Tür“. Ende der 90er Jahre hatte es zuletzt die Möglichkeit gegeben, sich so umfangreich über die Arbeit der Ordnungshüter und Kriminalisten zu informieren.

Insgesamt 50 Angehörige der Polizei Bad Kreuznach, sowie Beamte der Polizei-Hundestaffel und der Polizei-Hubschrauberstaffel, der Puppenbühne der Polizei, der Verkehrsdirektion Wörrstadt, des Beratungszentrums des Polizeipräsidiums Mainz, des Polizeiorchesters des Landes Rheinland-Pfalz, und die Einsatztrainer des Polizeipräsidiums Mainz haben dazu beigetragen, dass die Veranstaltung über alle Maßen hinaus gelungen ist.

Mit einer kleinen Fotoreportage will KreuznacherNachrichten.de diesen abwechslungsreichen Tag noch einmal Revue passieren lassen!

Die Polizeiinspektion und Kriminalinspektion in der Ringstraße luden ein, zum „Tag der offenen Tür“ 2015

 

BEGRÜßUNG
Zur Begrüßung berichtete Michael Dommermuth (rechts), Leiter der Kriminalinspektion Bad Kreuznach, was es zum „Tag der offenen Tür“ alles zu sehen gibt und wie, noch kurz vor Beginn der Veranstaltung, wegen des starken Windes improvisiert werden musste. Verschiedene Informationsstände zogen kurzerhand aus den Zeltpavillons in Polizeibusse oder in die Garagen um. Corinna Koch, Leiterin der Polizeiinspektion Bad Kreuznach, freute sich auf eine ereignisreiche Veranstaltung, die von Tom Schulz (links) moderiert wurde.

 

Polizeidozent Walter Welling in einer alten Polizeiuniform aus dem Ende der 20er Jahre. Baujahr 1976 ist hingegen der VW-Käfer, der seine Erstzulassung im Juni des gleichen Jahres erhielt. Dieses Polizeiauto hat 50 PS, fährt bis zu 130 Stundenkilometer schnell und hat inzwischen über 140.000 Kilometer zurückgelegt. Der kleine Polizeiflitzer war im Bereich Trier eingesetzt.

 

FAHRZEUGSCHAU

Polizeiauto:
Polizeiautos der jüngeren Generation konnten genau inspiziert werden. Dazu gehörte dann auch mal eine Lautsprecherdurchsage oder „einmal das Blaulicht einschalten“ dürfen. Das machte nicht nur den jungen Kindern Spaß.

Motorrad:
Ein „Hingucker“ war zweifelsohne auch das Polizeimotorrad.

 

Messwagen:
Geschwindigkeitskontrollen mit Radartechnik werden durch die  Verkehrsdirektion Wörrstadt (Polizeipräsidium Mainz) durchgeführt.

Weil inzwischen innerhalb geschlossener Ortschaft meist durch die entsprechenden Kreisverwaltungen gemessen wird, sind die Radarwagen der Polizei überwiegend an Land-, und Bundesstraßen, wie auch an Autobahnen anzutreffen. Hier wird dann öfters auch etwas sehr viel schneller gefahren als erlaubt ist.

Es komme schon vor, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung von beispielsweise 130 Stundenkilomteter um über 70 Stundenkilometer überschritten werde, berichtete ein Mitarbeiter der Verkehrsdirektion.

Auch ein Pkw als Zivilfahrzeug gab es zu sehen. Darin war eine „Provida“-Einheit zur Videoüberwachung zu sehen. Das kam unter anderem Ende der 90er Jahre verstärkt auf der B41 zum Einsatz, als sich in der Gemarkung Waldböckelheim die tödlichen Verkehrsunfälle häuften.

 

Tuning:
Zum Thema „Tuning“ gaben Beamte der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim viele interessante Informationen, was in diesem Bereich erlaubt ist und wie gefährlich sich solche Ein- und Umbauten auf das Fahrverhalten des Wagens auswirken können.

 

POLIZEIHUBSCHRAUBER
Wegen der starken Windböen, die am Samstag immer wieder auftraten, stand zunächst nicht fest, ob der Polizeihubschrauber aus Winningen bei Koblenz überhaupt würde kommen können.

 

Aber dem Hubschrauber, ein Airbus Helikopter „EC 135“, machten die teils heftigen Winde nichts aus, und so erschien er gegen 12.30 Uhr am Horizont, drehte noch zwei Runden, und setzte dann zur Landung an.

 

Nur noch wenige Zentimeter trennten den Hubschrauber vom Boden. Im Gegensatz zu den Bäumen, hielt so manche Frisur dem, von den Rotorblättern erzeugtem Sturm, nicht stand.

 

Begrüßt wurde die Besatzung der „D-HRPB“ durch den stellvertretenden Leiter der Polizeiinspektion Bad Kreuznach, Hans-Peter Fehlinger.

 

Schnell war der Polizeihubschrauber von Besuchern umringt und viele Fragen wurden geduldig beantwortet. Die hätten sich vor allem auf die Technik des Hubschraubers bezogen, auf die Ausbildung zum Hubschrauberpiloten der Polizei und wo der Hubschrauber stationiert sei, berichtete Pilot Jürgen Noll im Gespräch mit KreuznacherNachrichten.de.

Mit Standartbetankung kann der Hubschrauber etwa neunzig Minuten in der Luft bleiben und ist dabei bis zu 190 Stundenkilometer schnell.

 

„BLUE MEN“ DES LANDESPOLIZEIORCHESTERS

„BLUE MEN“:
Kaum waren die Turbinentriebwerke des Polizeihubschraubers verstummt, begannen die „Blue Men“ des Landespolizeiorchesters mit flotten Rhythmen.

 

RUNDGANG DURCH DIE POLIZEI-, UND KRIMINALINSPEKTION

Während der stündlich angebotenen Rundgänge durch das Polizeigebäude öffneten sich auch Türen, hinter die man normalerweise nicht so ohne Weiteres schauen kann. So war die Nachfrage auch entsprechend groß und die jeweiligen Besuchergruppen am Rande der Kapazität.

Während der Rundgänge konnten die Besucher erfahren, dass das „neue“ Polizeigebäude 1976 bezogen wurde. In den ersten Jahren waren hier auch noch das Einwohnermeldeamt und das Fundbüro untergebracht. Zuvor hatte das damalige „Polizeiamt“ seinen Sitz noch in der Hospitalgasse, dort, wo sich heute eine Sparkassenfiliale befindet. Im Durchschnitt bearbeitet die Polizeiinspektion Bad Kreuznach jährlich rund 3.000 Verkehrsunfälle und 4.500 Straftaten.

 

Hier treffen die Notrufe ein: In der Wache werden die verschiedenen Einsätze der Polizeistreifen und Streifenwagen koordiniert.

 

Ein Ort für böse Buben: Wer mal zuviel über den Durst getrunken hat, durch sein Verhalten andere Menschen gefährdet oder einfach mal so randaliert, kann sich -wenn die juristischen Voraussetzungen gegeben sind- schnell in der Gewahrsamszelle wiederfinden.

Das reicht dann von ein oder zwei Stunden, bis jemand sein Mütchen wieder etwas abgekühlt hat, bis zu einem Tagesaufenthalt, wenn beispielsweise eine schwere Straftat vorliegt und der Beschuldigte bei Gericht zwecks Erlassung eines Haftbefehls vorgeführt werden muss.

Strafen werden hier nicht verbüßt.


In der Kriminalinspektion ging es zum Erkennungsdienst. Hier konnten die Besucher erfahren, wie mit Hilfe von Fingerabdrücken Straftäter überführt werden. Wer wollte, konnte von sich selbst auch einen Fingerabdruck nehmen lassen und die Karteikarte mit nach Hause nehmen.

 

AKTIONEN RUND UMS HAUS

Sicherheitsmobil:
Einbruchssicherung war ein Thema, über das das Sicherheitsmobil des Beratungszentrums am Polizeipräsidium Mainz informierte.

Viele nützliche Tipps, wie man beispielsweise Fenster und Türen gegen Einbruch sichern kann, wurden gerne angenommen.

 

Einsatztraining:
Eigenschutz ist für Polizeibeamte im Dienst wichtig, manchmal sogar lebenswichtig. So gehört das Erlernen von verschiedenen Abwehrtechniken-, aber auch das Erlernen von Festnahmesituationen, zur Ausbildung.

Auch der Angriff mit einem Messer oder einer Flasche will richtig abgewehrt sein, damit weder Polizeibeamte, noch der Angreifer verletzt werden.

 

Weisser Ring:
Über Opferschutz und die Rechte von Opfern von Straftaten informierte der Weisse Ring Bad Kreuznach.

 

Fahrsimulator:
Drei Fahrsimulatoren standen zum „Tag der offenen Tür“ bei der Polizei zur Verfügung. Dort konnte man seine allgemeine Geschicklichkeit beim Autofahren testen, aber auch unter verschiedenen Graden von Alkoholeinwirkung -dazu gab es dann sogenannte „Rauschbrillen“. Am dritten Simulator wurde das Fahren im hohen Alter nachempfunden, wo es ebenfalls auf Reaktion und Sehvermögen (Tunnelblick‘) ankommt.

 

Puppenbühne der Polizei:
Die erste Polizeipuppenbühne in Rheinland-Pfalz wurde vor 30 Jahren gegründet, seit acht Jahren gibt es auch eine Polizeipuppenbühne, die beim Polizeipräsidium Mainz angesiedelt ist. Mit der Zunahme von Verkehrsunfällen, in denen Kinder zu Schaden kamen, wurde schon unmittelbar nach dem Krieg in Hamburg die erste Polizeipuppenbühne eingerichtet.

Geschichten zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr gibt es von der Puppenbühne der Polizei. Spaß hatten die Kinder während der voll besetzten Vorführungen, und alle Mädchen und Jungen beteiligten sich auch aktiv am Geschehen, wenn es galt, Fragen zu beantworten oder „Wuschel“ die richtigen Hinweise zu geben.

 

AKTIONEN IM HAUS

Waffen:
Was versteht man unter einer Waffe? Welche Waffen sind auch zum Mitführen erlaubt und welche Waffen sind verboten? Darüber konnten sich die Besucher bei der Kriminalpolizei informieren … … und in einem Rateeck feststellen, ob die eigene Einschätzung stimmt.

Das Waffengesetz ist ein Buch mit sieben Siegeln, nicht zuletzt auch deswegen, weil der Gesetzgeber immer wieder neue Änderungen vornimmt. Die Polizei muss aufpassen, dass dieses Gesetz auch eingehalten wird.

Was hier links aussieht, wie eine Maschinenpistole, und damit gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen würde, ist eine Softair-Pistole. Weil sie einer scharfen Waffe verblüffend ähnlich sieht, darf sie auf offener Straße nicht mitgeführt werden.

Bei den dagegen etwas mickrig wirkenden Pistolen auf der rechten Seite, handelt es sich um scharfe Waffen, für deren Erwerb und Verwendung es strenge Vorschriften und Genehmigungsverfahren gibt.

Auf der gleichen Etage informierte die Kripo aber auch über ihre Arbeit bei der Brandermittlung und zeigte anhand eines Lehrfilms, wie schnell Brände ausbrechen und sich ausbreiten können.

 

Antike Zelle:
Sehr begehrt war der Fototermin in einer Gefängniszelle von anno dazumal. Wer wollte, konnte sich hier in alter Gefängniskluft und mit Eisenkugel am Fuß fotografieren lassen. 

 

Falschgeld:
Information für den tagtäglichen Gebrauch: Wie erkenne ich Falschgeld? „Ich wusste gar nicht, dass das so einfach geht, mit einem Blick falsches Geld zu erkennen“, war an diesem Stand der Kriminalpolizei öfters zu hören.

 

Drogen:
Viele Fragen beantwortete Frank Fuhr von der Kriminalinspektion Bad Kreuznach geduldig zum Thema „Drogen“. „Da herrscht doch noch sehr viel Unwissenheit“, so der Kriminalbeamte gegenüber KreuznacherNachrichten.de. Aus diesem Grund habe ich mich gefreut, dass ich auf diesem Wege ein klein wenig Aufklärungsarbeit leisten konnte. Mit Informationsveranstaltungen geht die Polizei im Rahmen der Suchtprävention auch ganz gezielt an Schulen, um dort über die Gefährlichkeit von Rauschgiften aufzuklären.

 

DIE HUNDESTAFFEL DES POLIZEIPRÄSIDIUMS MAINZ

20 Polizeihunde mit Hundeführern gibt es bei der Hundestaffel des Polizeipräsidiums Mainz. „Alle Hunde, die neu dazukommen, erhalten erst einmal eine zwölf Wochen dauernde Grundausbildung, anschließend erfolgen dann nochmals 12 Wochen Spezialausbildung in den Bereichen Rauschgift, Sprengstoff, zum Leichenspürhund oder Brandermittlung“, erklärte Olaf Hirsch, Leiter der Hundestaffel den interessierten Besuchern. Bei den Hunderassen handelt es sich hauptsächlich um Deutsche und Belgische Schäferhunde.

 

Rauschgift gefunden !!!

 

„Überfall – Geld her !!!“
Auch wenn Schußwaffen eingesetzt werden, darf ein Polizeihund nicht erschrecken …

 

Den flüchtenden Täter …

 

… muss der Polizeihund erfolgreich stellen, wie es bei dieser Übung gelungen ist. Dafür gab es vom Publikum auch viel Beifall.

 

 

ZUM SCHLUSS

Als Besonderheit zum „Tag der offenen Tür“ und als Erinnerung gab es ein Schoppenglas, das von Albert Pförtner von der Polizeiinspektion Bad Kreuznach gestaltet und gezeichnet wurde. Der Erlös aus dem Verkauf dieses Glases (Stückpreis: 5 Euro), wie auch dem Verkauf von Kaffee und Kuchen (von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizei Bad Kreuznach gespendet), geht an eine gemeinnützige Einrichtung in der Stadt.

 

Michael Dommermuth, Leiter der Kriminalinspektion Bad Kreuznach (rechts) und Herbert Cörper mit den Kreuznacher Polizei-Schoppengläsern. Dommermuth:“Wir alle von der Polizei Bad Kreuznach haben uns sehr bemüht, eine schöne und runde Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Die vielen Besucher und das große Interesse war Lohn für diese Mühe.“
Auch den Angehörigen der Polizei Bad Kreuznach habe dieser „Tag der offenen Tür“ viel Spaß gemacht.

 

Abschied auch vom Hubschrauber: Corinna Koch und Hans-Peter Fehlinger verabschieden Pilot Jürgen Noll und seine Hubschrauberbesatzung.

 


„TAG DER OFFENEN TÜR 2015“

bei der Polizei Bad Kreuznach

 

 

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26.07.15 – 250 Jugendliche in der Zeltstadt in Langenlosheim

 

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Langenlosheim
250 JUGENDLICHE IN ZELTSTADT IN LANGENLONSHEIM
>>> Zeltlager der Jugendfeuerwehr Landkreis Bad Kreuznach

 

Quelle (auch Fotos): Pressestelle Katastrophenschutz bei der Kreisverwaltung Bad Kreuznach

 

LANGENLONSHEIM. Eine Woche lang ist die Nahegemeinde Langenlonsheim Heimat für rund 250 Jugendliche und Betreuer aus dem Landkreis Bad Kreuznach.

16 Jugendfeuerwehren, die Jugendgruppe des Technischen Hilfswerk Bad Kreuznach sowie  eine Jugendgruppe der Feuerwehr aus Szczytno (Polen) reisten am Samstag an, um eine spannende Woche in Langenlonsheim zu verbringen.

Zeltplatz bei der Eröffnungsfeier

Schon der Sonntag begann mit einem Highlight:  Für die Großen unter den Teilnehmern stand die Abnahme der Leistungsspange auf dem Plan. Die Jugendlichen mussten ihr Können bei einem sportlichen Teil  sowie bei einem feuerwehrtechnichen Teil unter Beweis stellen.
Diese Leistungen mussten in der Gruppe absolviert werden, zudem wurden auch die Gruppen im Ganzen, z.B. bei Teamarbeit und Auftritt, bewertet. Alle Gruppen haben mit Erfolg teilgenommen.

Für die Nachwuchskräfte der Jugendfeuerwehr, die Bambinis , war am Sonntag der Bambinitag. 8 Gruppen mit rund 70 Kids traten bei der Bambiniflamme in der Stufe 1 und 2 an. Hier hieß es für die Kleinsten verschiedene Aufgaben zu absolvieren.

Leistungsspangegruppe bei der Schnelligkeitsübung

So galt es etwa neben dem richtigen Absetzen eines Notrufs auch das Ausrollen von einem Feuerwehrschlauch oder das richtige Anzünden eines Teelichts vorzuführen. Künstlerische Fähigkeiten wurden nicht zuletzt beim Ausmalen eines Feuerwehrautos abgefragt.

Abschluß des Abends war die feierliche Eröffnung. Neben Landrat Franz Josef Diel, Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann und dem Vorsitzenden vom Kreisfeuerwehrverband Norbert Jung  begrüßte Andreas Kanzler für die Jugendfeuerwehr Landkreis Bad Kreuznach die vielen Jugendlichen. Sie wünschten den Jugendlichen einen schönen Aufenthalt und eine spannende Woche in Langenlonsheim.

Die Bambinis bei der Siegerehrung

Victoria Höffler  wurde von Norbert Jung mit der Silbernen Ehrennadel für ihre lange Arbeit bei der Jugendfeuerwehr Landkreis Bad Kreuznach geehrt.

Die Jugendfeuerwehr Landkreis Bad Kreuznach bedankt sich recht herzlich bei den Sponsoren und Unterstützern der RWE, der Volksbank Nahetal, der Firma Minimax , die Firma Simon Henkel sowie dem Landkreis Bad Kreuznach. Zudem bei der Bäckerei Grünewald die eine Spende im Rahmen der Aktion ‚Floriansbrot‘ überreichte.

 

 

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26.07.15 – KH: Ärztezentrum am Diakonie Krankenhaus

 

 

Bad Kreuznach
ÄRZTEZENTRUM DER STIFTUNG „kreuznacher diakonie“
AM DIAKONIE KRANKENHAUS

>>> Fast alle Flächen schon vor Baubeginn vergeben

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stiftung „kreuznacher diakonie“

 

BAD KREUZNACH. Schon jetzt steht Dr. Adrian Staab im permanenten Austausch mit den Verantwortlichen des Diakonie Krankenhauses in Bad Kreuznach. Der Strahlentherapeut hat sich Praxisräume in dem vor der Klinik entstehenden Ärztezentrum der Stiftung „kreuznacher diakonie“ gesichert.

„Auch wenn noch nicht mit dem Bau begonnen worden ist, so ist es für mich doch wichtig, bereits in engem Kontakt zu stehen“, sagt Staab.

Das Bild zeigt Dr. Adrian Staab (l.), der im Ärztezentrum eine Praxis für Strahlentherapie eröffnen wird, und den Ärztlichen Direktor des Diakonie Krankenhauses, Dr. Christoph von Buch. Staab stellte sein Konzept nun den Chefärzten der Klinik vor.

Und so stellte er nun den Chefärzten des Diakonie
Krankenhauses sein Konzept vor. Der Ärztliche Direktor, Dr. Christoph von Buch, sieht eine Praxis für Strahlentherapie in enger Anbindung an die Klinik als eine große Bereicherung an.

„Ich bin mir sicher, dass davon die meisten Abteilungen im Haus und vor allem die Patientinnen und Patienten profitieren werden. Das ist ein echter Gewinn“, so von Buch.

Die enge Verzahnung zwischen ambulantem und stationärem Bereich möchten neben Staab auch weitere niedergelassene Ärzte nutzen.

„Die Gespräche mit Interessenten verlaufen überaus positiv“, teilt der Geschäftsführer des Geschäftsfeldes Krankenhäuser und Hospize, Dr. Thorsten Junkermann, mit.

Fast alle Flächen des rund 2.400 Quadratmeter großen Gebäudes seien bereits vergeben.

„Unter anderem werden wir im Ärztezentrum eine HNO- und eine Frauenarzt-Praxis sowie eine Apotheke haben“, informiert er. „Vor allem für die Patienten bringt dies einige Vorteile mit sich.“ Mit der engen Anbindung kooperierender Praxen stellt sich das Diakonie Krankenhaus zukunftsorientiert auf.

Für Patientinnen und Patienten wird die fachärztliche Kompetenz bedarfsgerecht ambulant und stationär gebündelt.

 

BAUANTRAG IST EINGEREICHT
Die Strahlentherapie-Praxis von Dr. Adrian Staab ist Inhaber der strahlentherapeutischen Kassenzulassung am Standort Bad Kreuznach. „Wir sind damit für alle Patientinnen und Patienten Ansprechpartner bei notwendigen strahlentherapeutischen Behandlungen“, erläutert Staab.

Mit einem Linearbeschleuniger der neuesten technologischen Generation können kurative und
palliative Behandlungsmöglichkeiten angeboten werden.

„Bereits im Vorfeld einer Behandlung bieten wir konsiliarische Beratung an, um beispielsweise bei der Therapie von Prostatakarzinomen oder Darmkrebserkrankungen gemeinsam mit den operativ verantwortlichen Ärzten auf die individuelle Situation der Patienten optimal zu reagieren“, so Junkermann.

Die bereits bestehenden Behandlungsschwerpunkte bei Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Brustkrebserkrankungen und der Prostatakrebstherapie werden besonders von der Strahlentherapie profitieren.

Mittlerweile ist der Bauantrag für das Vorhaben eingereicht. „Wir gehen davon aus, dass wir bald loslegen können“, sagt Junkermann.

Die räumliche Erweiterung direkt neben dem Krankenhausgebäude schafft dem Schwerpunktkrankenhaus neue Möglichkeiten, für Patient/-innen eine hoch individuelle Behandlung zu erreichen.

„Es kommt uns auch darauf an, dass wir gemeinsame Perspektiven entwickeln. Deshalb sehen wir die Praxen und Dienstleister nicht nur als Mieter, sondern als Partner für eine sichere Patientenbehandlung“, resümiert Junkermann.

Das Ärztezentrum soll Ende 2016 fertig sein. Die Stiftung „kreuznacher diakonie“ investiert in das Projekt rund 6,5 Millionen Euro. Hinzu kommen Sonderkosten für die jeweiligen Praxen. Planung und Bau werden von der Schneider Bau GmbH übernommen.

 

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25.07.15 – Schlafendes Kind im parkenden Pkw

 

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Bad Kreuznach
SCHLAFENDES KIND IM PARKENDEN PKW
>>> Gerade als die Beamten im Begriff waren die
Seitenscheibe des Pkw einzuschlagen erschien die 40-jährige Mutter und befreite das Kind aus dem Wageninnnern

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Gestern Abend (24.07.15) wurde die Polizei gegen 18.30 Uhr über ein Kind (8 Jahre) informiert, das auf dem Parkplatz eines großen Sportfachgeschäftes, bei Sommerhitze, in einem verschlossenen Pkw schlafen würde.

Vor Ort stellten die Beamten dann tatsächlich fest, dass ein bereits stark verschwitztes Kind schlafend in einem verschlossenen Auto saß.

Nach dem das Kind geweckt wurde, versuchte es
zunächst das Fahrzeug von innen zu öffnen. Dies war allerdings nicht möglich.

Die Beamten veranlassten daraufhin dass das Kfz-Kennzeichen in den angrenzenden Geschäften ausgerufen wurde.

Gerade als die Beamten im Begriff waren die Seitenscheibe des Pkw einzuschlagen erschien die 40-jährige Mutter und befreite das Kind aus dem Wageninnnern.

Die Beamten führten im Anschluss ein intensives Belehrungsgespräch mit der Mutter des Mädchens.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Gefahren hin, im Sommer Kinder oder auch Tiere alleine im Fahrzeuginnern zu lassen.

Viele Autofahrer unterschätzen die Gefahr die von der hochsommerlichen Hitze ausgeht.

 

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25.07.15 – FRA: Frankfurt Forward ermöglicht Zusammenarbeit

 

 

Flughafen Frankfurt
FRANKFURT FORWARD ERMÖGLICHT ZUSAMMENARBEIT
>>> Frankfurt Forward ermöglicht Zusammenarbeit zwischen Start-ups und etablierten Industrieunternehmen

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT. „Frankfurt Forward“ (f>>forward) ist erfolgreich gestartet. Das auf Innovation gerichtete Format wurde Anfang 2015 durch den „Masterplan Industrie der Stadt Frankfurt am Main“ ins Leben gerufen und bringt Frankfurter Industrieunternehmen mit ausgewählten Start-ups der Stadt zusammen.

In einem eins-zu-eins Abendessen im Airport Club trafen sich der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, mit dem Frankfurter Start-up CEO Daniel Putsche, candylabs GmbH, um ihre Zusammenarbeit zu diskutieren.


„Die Fraport AG lebt von Innovationen und ständig neuen Ideen, die das Kundenerlebnis verbessern. Ziel ist es, die Orientierung und Navigation der Passagiere am Flughafen zu vereinfachen“, betonte Dr. Schulte. „Ein großer Flughafen bringt große Herausforderung mit sich. Die Zusammenarbeit mit einem kreativen Frankfurter Nachwuchsunternehmen ermöglicht uns neue Blickwinkel und frische Impulse. Sie zeigt auch, wie wichtig eine vitale Gründerkultur für die Region Rhein-Main ist.“

„candylabs beschäftigt sich mit der Herausforderung, Start-up-Prozesse auch in größeren Strukturen zu etablieren, um nutzerorientierte Innovation zu forcieren“, sagte Daniel Putsche. „Das Format Frankfurt Forward trifft hier genau ins Schwarze und bringt Start-up und Corporate auf höchster Entscheiderebene zusammen.“

Der Fokus von „Frankfurt Forward“, das am Frankfurter Innovationszentrum Biotechnologie (FiZ) beheimatet ist, liegt auf einer aktuellen Herausforderung des Industrieunternehmens, zu denen das junge Start-up innovative Lösungen findet. Dr. Christian Garbe, Geschäftsführer des FiZ, ist überzeugt: „Traditionelle und neue Geschäftsmodelle werden so über Branchen hinweg geschickt kombiniert und Denkschubladen aufgeräumt.“

Stadtrat Markus Frank, Initiator des Formates, ist begeistert: „Die Förderung der lokalen Wirtschaft durch kluge Kombinationen und direkten Kontakt der Entscheider und die gleichzeitige Unterstützung der Industrie bei der Digitalisierung sind in dieser Form einmalig und sichern die Zukunftsfähigkeit der Stadt.“

„Frankfurt Forward“ ist damit die passende Antwort auf die Herausforderungen des digitalen Wandels der Gesellschaft und Wirtschaft.

 

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24.07.15 – MZ: NPD-Kundgebung und hitzige Gegendemo

 

 

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Mainz
NPD-KUNDGEBUNG UND HITZIGE GEGENDEMONSTRATION
>>> Gegendemonstranten warfen Eier und Beutel mit einer undefinierbaren Flüssigkeit

 

Quelle: Polizei Mainz

 

MAINZ. Am heutigen Freitag, 24.07.2015, fand ab 14 Uhr eine Kundgebung der NPD (insgesamt 11 Personen) auf dem Schillerplatz in Mainz statt.

Acht Gegenkundgebungen waren im Vorfeld angemeldet worden und es gab einen Aufruf über Facebook, den Schillerplatz zu blockieren.

Die Teilnehmer dieser überwiegend politischen oder bürgerlichen Gruppierungen kamen nach und nach zum Schillerplatz und störten die Kundgebung der NPD mit Trillerpfeifen, Trommeln, Tröten und Rufen etc..

Einzelne Gegendemonstranten versuchten auch in die Reihen der NPD-ler vorzudringen, so dass die Polizei gezwungen war, sich in einer Polizeikette zwischen den Parteien aufzustellen.

Als aus den Reihen der Gegendemonstranten Eier und Beutel mit einer undefinierbaren Flüssigkeit geworfen wurden, verwarnte die Polizei mittels Lautsprecher die Gegendemonstranten, auf solche Aktionen zu verzichten.

Letztlich wurden zwei Personen, die als Werfer direkt vor Ort identifiziert werden konnten, kontrolliert (Feststellung der Personalien.) Weitere Ermittlungen werden noch stattfinden.

Nach der NDP-Kundgebung blockierten die Gegendemonstranten noch kurzfristig die Abfahrt der NPD-Fahrzeuge, konnten aber von den Beamten zurückgedrängt werden.

Gegen 15.20 Uhr war der Einsatz – bei hohen Temperaturen – dann beendet.

Die Zahl der Gegendemonstranten wird auf mehr als 300 Personen geschätzt. Die überwiegende Anzahl war friedlich, aber laut.

 

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24.07.15 – MZ: Fahrzeug in Personengruppe gefahren

 

 

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Mainz
FAHRZEUG IN PERSONENGRUPPE GEFAHREN
>>> Zwei Frauen wurden schwer verletzt

 

Quelle: Feuerwehr Mainz

 

MAINZ. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es heute Vormittag (24.07.15) kurz vor 11 Uhr zu einem Verkehrsunfall am Bismarckplatz, bei dem ein 78-jähriger Autofahrer in eine Personengruppe fuhr.
Dabei wurden zwei Frauen schwer verletzt.

Auch der Fahrer wurde mit leichten Verletzungen in ein Mainzer Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr unterstützte die Maßnahmen des Rettungsdienstes durch Herstellen eines Sichtschutzes vor Schaulustigen mittels Rettungsdecken.

Nach Abschluss der Spurensicherungsmaßnahmen der Polizei wurde die Fahrbahn mit der Schnellangriffseinrichtung des Löschfahrzeugs gereinigt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Neben der Feuerwehr waren im Einsatz: Der Rettungsdienst mit 3 Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug, sowie die Polizei mit mehreren Streifenwagen.

 

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TERMIN: 25.07.15 – OFFENE TÜR bei der Kreuznacher Polizei

 

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Bad Kreuznach
OFFENE TÜR BEI DER KREUZNACHER POLIZEI
>>> Viele interessante Einblicke in die Arbeit der Schutzpolizei und der Kripo
>>> Polizeihunde stellen sich vor
>>> Der Polizeihubschrauber kommt
>>> Viele interessante Kurzvorträge
>>> Viele interessante Informationen

 

Bericht: Rolf Müller (Quelle: Polizei Bad Kreuznach)

 

BAD KREUZNACH. Einen „Tag der offenen Tür“ zu organisieren, der dann auch neben dem „normalen“ Betrieb angeboten werden kann, ist für die Polizei eine ganz besondere Herausforderung.

Und trotzdem haben es Polizeiinspektion und Kriminalinspektion geschafft, wieder ein interessantes Programm auf die Beine zu stellen.


Es wird, von 11 bis 17 Uhr nicht nur reichlich allgemeine Informationen rund um das Thema „Sicherheit“ angeboten, vielmehr soll auch Einblick in die Polizeiarbeit gegeben werden. Einen Blick in die Einsatzzentrale (Wache), in den Zellentrakt gehören auf den Rundgängen durch das Haus. Die Polizeipuppenbühne ist mit dabei und das Polizeiorchester RLP sorgt für die musikalische Umrahmung.

Auch bei der Kripo wird es spannend. Dort wird dann alles über böse Buben und Tatort-Arbeit zu erfahren sein.

 

HUNDE
Für Erstaunen sorgen immer wieder die vierpfötigen Beamten der Polizeihundestaffel. Auch sie werden dabei sein und zeigen, was sie können.

 

POLIZEIHUBSCHRAUBER
Gegen 12.30 Uhr soll der Polizeihubschrauber landen, und zwar in unmittelbarer Nähe des Polizeigebäudes. Und wenn nicht wichtige Einsätze dazwischenkommen, wird er auch bis etwa 16 Uhr dort zu bestaunen sein. Und auch hier werden die Piloten alle Fragen, rund um den Flieger, beantworten.

Eine Vielzahl von Infoständen von Vereinen und Verbänden aus dem Stadtgebiet runden das Programm ab.

Den letzten „Tag der offenen Tür“ gab es übrigens 1998! Man sollte sich diese seltene Gelegenheit also nicht entgehen lassen!

 

 

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24.07.15 – Kellerbrand in der Rüdesheimer Straße

 

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Bad Kreuznach
KELLERBRAND IN DER RÜDESHEIMER STRAßE
>>> Mann über eine Steckleiter aus dem Fenster seiner Wohnung gerettet. Fluchtweg war verraucht.

 

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Zu einem Kellerbrand wurde die Freiwillige Feuerwehr heute morgen (24.07.15) gegen 3.15 Uhr in die Rüdesheimer Straße gerufen.

Die Bewohner des Mehrfamilienhauses aus dem Erd- und Dachgeschoss befanden sich bereits beim Eintreffen der Wehrleute bereits im Freien. Sie wurden durch einen ausgelösten Rauchmelder im Haus auf den Brand aufmerksam.

Ein Mann in der Wohnung im 1. Obergeschoss machte sich am Fenster zur Rüdesheimer Straße hin bemerkbar, weil ihm der Fluchtweg über den bereits verrauchten Treppenraum abgeschnitten wurde.

Rauch drang aus der Kellerabgangstür in den Treppenraum, der sich auf der Gebäuderückseite befand.

Der angerückte Löschbezirk Nord rettete den Mann über eine Steckleiter aus dem Fenster seiner Wohnung. Alle Personen blieben unverletzt. Vorsorglich wurde auch das Nachbarhaus Nr. 57 über den dortigen Treppenraum evakuiert.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor.

Ein zweiter Trupp schaffte Abluftöffnungen, damit der Brandrauch abziehen konnte und kontrollierte die Wohnungen. Ein Belüftungsgerät wurde eingesetzt.

Das Feuer konnte mit wenigen Litern Wasser zügig gelöscht werden. Mit einer Wärmebildkamera wurde eine Brandnachschau vorgenommen. Es brannten verschiedene Gegenstände in einem Regal im Keller.

Was genau den Brand ausgelöst hatte, war bis zum Einsatzende nicht bekannt.

Die Polizei nahm ihre Ermittlungen auf. Der Einsatz war nach etwa eineinhalb Stunden beendet.

 

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24.07.15 – FRA: Mehrsprachiger Infoservice am Flughafen Frankfurt

 

 

Flughafen Frankfurt
MEHRSPRACHIGER INFOSERVICE AM FLUGHAFEN FRANKFURT
>>> Infokioske informieren in fünf weiteren Sprachen

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT. Internationale Passagiere finden sich am Flughafen Frankfurt künftig noch einfacher zurecht. Die rund 100 Infokioske in beiden Terminals informieren jetzt in fünf zusätzlichen Sprachen. Bisher konnte man sich die Informationen an den Kiosken in Deutsch, Englisch und Chinesisch anzeigen lassen. Hinzu kommen nun Japanisch, Koreanisch, Russisch, Spanisch und Arabisch.


Passagiere, Abholer und Besucher erfahren an den Infokiosken unter anderem den aktuellen Status von Flügen, Abflugszeiten und -gates. Die Geräte sind mit einem Barcode-Scanner ausgestattet, der Daten aus der Bordkarte des jeweiligen Fluggastes einlesen kann und dann gezielt alle wichtigen Informationen zu dem jeweiligen Flug anzeigt. Darüber hinaus bieten die Kioske Informationen zu den vielfältigen Shops und Restaurants sowie zu den Serviceleistungen am Flughafen Frankfurt.

Wer den persönlichen Kontakt schätzt, bekommt Hilfe und Auskunft vom mehrsprachigen Servicepersonal in den Terminals.

Desweiteren informieren Airport-, Transfer- und Shopping-Guides, die auf www.frankfurt-airport.de in mehreren Sprachen abrufbar sind, und die in gedruckter Form in Deutsch und Englisch in den Terminals ausliegen.

Die Infokioske sind ein weiterer Baustein des Serviceprogramms „Great to have you here!“, das der Flughafenbetreiber Fraport konsequent vorantreibt, um Aufenthaltsqualität und Kundenfreundlichkeit an Deutschlands wichtigstem Verkehrsknotenpunkt kontinuierlich zu steigern und weiterzuentwickeln.

Weitere Beispiele hierfür sind die Frankfurt Airport App 2.0 und das rundum freie WLAN-Angebot. Mehr Informationen zu den vielfältigen Services am Flughafen Frankfurt finden Sie unter der Reise-Homepage sowie den Social Media-Kanälen auf Twitter, Facebook, Youtube, Pinterest und Instagram.

 

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23.07.15 – Pfeiler für die Alte Nahebrücke wird gegossen

 

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Bad Kreuznach
PFEILER FÜR DIE ALTE NAHEBRÜCKE WIRD GEGOSSEN

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadt Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Der Boden ist ausgehoben, die Bewehrung eingebaut.

Das Fundament für den Pfeiler der Alten Nahebrücke ist bis Ende der Woche fertig betoniert.

In den kommenden zwei Wochen wird der untere Teil des Pfeilers gegossen.

Anfang August wird das Traggerüst für die Verstärkung des Brückenüberbaus, die bis Ende September fertiggestellt sein soll, aufgebaut.

Danach wird der Überbau um etwa vier Zentimeter angehoben und der obere Teil des Pfeilers betoniert.

Die Sanierung der Brückenhäuser ist bis auf Restarbeiten abgeschlossen.

Nun beginnen auf der Mühlenteichbrücke die Arbeiten am neuen Kabelkanal, die bis Mitte August beendet sein sollen.

 

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23.07.15 – MZ: Polizeimeldungen aus Mainz & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Exhibitionist an der Universität
>>> Mainz: Wespe im Auto – Wagen überschlug sich
>>> Mainz: Auf offener Straße bestohlen
>>> Mainz: Von angeblichem Elektriker bestohlen
>>> Mainz: Geldbörse aus Nagelstudio entwendet
>>> Mainz: Fahrraddiebstahl vor Lokal

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
EXHIBITIONIST AN DER UNIVERSITÄT
Tatort: Dalheimer Weg
Tatzeit: 22.07.2015, 10:44 Uhr

Zeugen meldeten der Polizei einen Mann, der mit heruntergelassener Hose an seinem Glied manipulieren und in der Nähe der Kindertagesstätte der Universität auf einem Feldweg stehen würde.
Während die Beamten auf dem Weg zum Tatort waren, entdeckte der Mann die Zeugen und entfernte sich in Richtung Feld/Neubaugebiet Bretzenheim.

Beschreibung: circa 40 bis 50 Jahre, 1,75 bis 1,80 Meter groß und normale Statur, weißes T-Shirt, hellblaue Jeans, heruntergelassen, schwarze Schuhe

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

Mainz
WESPE IM AUTO – WAGEN ÜBERSCHLUG SICH
Unfallort: Ludwig-Erhard-Straße
Unfallzeit: 22.07.2015, 11:11 Uhr

Eine 20-jährige Autofahrerin befuhr die Ludwig-Erhard-Straße in Fahrtrichtung Messegelände.
Unterwegs flog ein Insekt, vermutlich eine Wespe, ins Fahrzeug und landete unter dem Kleid der jungen Frau.

Sie schlug aus Angst auf ihr Kleid und verlor dabei die Kontrolle über das Fahrzeug.

Unabhängige Zeugen beobachteten, wie das Fahrzeug plötzlich ungebremst nach rechts in den Graben fuhr und sich dort mehrfach überschlug.

Die junge Frau zog sich eine Kopfverletzung zu und verlor zwischenzeitlich die Orientierung.

Ein Rettungswagen brachte sie in die Uniklinik Mainz.

 

 

Mainz
AUF OFFENER STRAßE BESTOHLEN
Tatort: Nackstraße
Tatzeit: 22.07.2015 um 18:10 Uhr

Am 22.07.2015 um 18:10 Uhr wurde einer 56-jährigen Frau während einer Konversation in der Nackstraße das Portemonnaie gestohlen. Sie war von einem Mann angesprochen worden, konnte ihn aber aufgrund seines starken Akzentes nicht verstehen.
Wenige Minuten später bemerkte sie, dass ihre Brieftasche entwendet worden war und bat einen Passanten, dem Täter hinterher zu laufen und das Portemonnaie wieder zu bringen.

Dieser konnte den Tatverdächtigen einholen, doch dieser bestritt die Tat und flüchtete. Möglicherwiese war noch ein zweiter Täter involviert, der der Frau das Portemonnaie während der Konversation entwendete.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

Mainz
VON ANGEBLICHEM ELEKTRIKER BESTOHLEN
Tatzeit: 22.07.2015, 14:33 Uhr

Am 22.07.2015, 14:33 Uhr, wurde eine betagte Seniorin aus Mainz in ihrer Wohnung von einem Mann aufgesucht, der vorgab, die Steckdosen überprüfen zu müssen. Sie ließ ihn gewähren.

Kurze Zeit später bemerkte die Seniorin, dass ihre Brieftasche inklusive Personalausweis und Bargeld entwendet worden war.

Zuvor hatte der Tatverdächtige schon bei einer anderen Bewohnerin versucht, in ihre Wohnung zu kommen.

Beschreibung: zwischen 1,80 und 1,85 Meter groß, circa 30 Jahre alt und von deutscher Herkunft. Er trug eine lange löchrige Jeans.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

Mainz
GELDBÖRSE AUS NAGELSTUDIO ENTWENDET
Tatort: Budenheimer Straße
Tatzeit: 22.07.2015, 14:55 Uhr

Unbekannte Täter betraten den rückwärtigen Teil eines Nagelstudios in der Budenheimer Straße über die offene Hintertür des Anwesens.

Dann entwendeten sie die Geldbörse der Geschäftsinhaberin und ergriffen die Flucht, als sie von einer Kundin gesehen wurden. Die Kundin nahm die Verfolgung auf, ebenso ein Nachbar.

Die beiden jugendlichen Täter von südländischem Aussehen konnten nicht mehr gefasst werden.
Später wurde in der Engelstraße die Geldbörse aufgefunden, es fehlte lediglich das Bargeld (etwa 80 bis 90 Euro).

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 2 in der Neustadt: 06131 – 65 4210

 

 

Mainz
FAHRRADDIEBSTAHL VOR LOKAL
Tatort: Gutenbergplatz
Tatzeit: 22.07.2015 um 17:00 Uhr

Am 22.07.2015 um 17:00 Uhr wurde auf dem Gutenbergplatz in Mainz ein Mountain Bike gestohlen. Der Geschädigte stellte es kurz vor der Tür des Schnellrestaurantes ab.

Nur wenige Minuten später wurde es gestohlen.

Zeugen gaben an, dass ein junger Mann aus einer größeren Gruppe das Fahrrad nahm und damit Richtung Schillerplatz fuhr.

Das Mountainbike von Roadsign hat einen schwarzen Rahmen mit dicken gelben Streifen. Das Rad hat Steck-Schutzbleche und –Beleuchtung.

Täterbeschreibung: junger Mann, circa Anfang 20, ungefähr 1,75 Meter groß, schwarze Haare. Er trug eine kurze, schwarze Hose und ein schwarzes T-Shirt.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 1 in der Innenstadt: 06131 – 65 4110

 

 

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23.07.15 – Jugendamt informiert zum Thema „Betreuungsgeld“

 

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Bad Kreuznach
AMT FÜR KINDER UND JUGEND
INFORMIERT ZUM THEMA „BETREUUNGSGELD“
>>> Bereits bewilligte Betreuungsgeldzahlungen werden zunächst bei weiter vorliegenden Voraussetzungen vorläufig weiter geleistet
>>> Laufende Verwaltungsverfahren können jedoch bis zur endgültigen Klärung der Rechtslage nicht weiterbearbeitet werden

 

Quelle: Pressereferat der Stadt Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zum Betreuungsgeld teilt das Amt für Kinder und Jugend folgendes mit:

Bereits bewilligte Betreuungsgeldzahlungen werden zunächst bei weiter vorliegenden Voraussetzungen vorläufig weiter geleistet.

Laufende Verwaltungsverfahren können jedoch bis zur endgültigen Klärung der Rechtslage nicht weiterbearbeitet werden.

Diese vorläufige Regelung zur Umsetzung des Urteiles hat das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz getroffen. Frühestens im September gibt es dazu weitere Informationen aus Mainz. Daher bittet das Amt für Kinder und Jugend von weiteren Fragen Abstand zu nehmen.

 

HINTERGRUNDINFO:
Das Bundesverfassungsgericht mit Urteil (Urteilsbegründung 1 BvF 2/13) vom 21.07.2015 hat festgestellt, dass dem Bundesgesetzgeber die Gesetzgebungskompetenz fehlt und  dieser somit für die Auszahlung eines Betreuungsgeldes für Kinder nicht zuständig ist.

Die bisherige Gesetzesgrundlage im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz, die einen Anspruch auf Betreuungsgeld begründen, sind daher mit Verkündung des Urteils nichtig.

Das Betreuungsgeld erhalten bisher Eltern, deren Kind ab dem 1. August 2012 geboren wurde, und die für ihr Kind keine Leistung nach § 24 Abs. 2 SGB VIII (frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege) in Anspruch nehmen. Es ist im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz verankert und wird unabhängig davon gewährt, ob die Eltern erwerbstätig sind.

Die Bezugszeit von längstens 22 Monaten schließt nahtlos an die vierzehnmonatige Rahmenbezugszeit für das Elterngeld an. (Quelle: Bundesministerium für Familie)

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23.07.15 – Freibad Salinental ab Montag länger geöffnet

 

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Bad Kreuznach
FREIBAD SALINENTAL AB MONTAG LÄNGER GEÖFFNET

 

Quelle (auch Fotos): Kreuznacher Badgesellschaft

 


BAD KREUZNACH. Gute Nachrichten für alle Feierabendschwimmer: Das Freibad Salinental hat von Montag,dem 27. Juli 2015, bis einschließlich Freitag, den 14. August 2015, täglich eine Stunde
länger geöffnet.

Bis 21 Uhr kann dann nach Herzenslust geschwommen werden.

Betriebsleiter Marcus Jakob-Korsch sagt dazu: „Wir freuen uns, diesen Service für unsere Gäste anbieten zu können und hoffen auf viele Abendschwimmer, die das Freibad Salinental
nach Feierabend besuchen.“

 

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23.07.15 – AZ: Polizeimeldungen aus Alzey & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS ALZEY & UMGEBUNG
>>> Verkehrskontrollen
>>> Wörrstadt/Saulheim: Suche nach verlorenem Freund
>>> Wörrstadt: Nachtfahrverbot für Lkw überprüft

 

Quelle: Polizei Alzey

 

VERKEHRSKONTROLLEN
Bei Verkehrskontrollen in Alzey konnten am Mittwoch (22.07.15) gegen 16.00 Uhr in der Weinrufstraße bei einem 37-jährigen PKW-Führer aus Alzey drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt werden.

Ein freiwilliger Drogentest zeigte ein positives Ergebnis.

Bei der Kontrolle eines Kleinkraftrades gegen 22.45 Uhr in der Brunnenstraße konnte bei dem 60-Jährigen Fahrer aus Gau-Heppenheim Alkoholgeruch festgestellt werden.

Ein freiwilliger Alkoholtest ergab 1,29 Promille.
Beiden Fahrern wurden im Anschluss Blutproben entnommen.

 

 

Wörrstadt/Saulheim
SUCHE NACH VERLORENEM FREUND
Am Mittwoch (22.07.15) meldete gegen 19.15 Uhr ein 61-Jähriger Saulheimer, dass er bei einer Radtour zwischen Wörrstadt und Saulheim einen 72-jährigen Freund aus Schwabenheim „verloren“ habe.

Bei der Abfahrt der Fahrtstrecke durch eine Streife konnte der 72-Jährige nicht angetroffen werden.

Bei den Leitstellen der Rettungsdienste lagen ebenfalls keine Erkenntnisse zu dem Mann vor.

Der Mitteiler aus Saulheim konnte später Entwarnung geben.

Der Schwabenheimer hatte sich in Wörrstadt verfahren gehabt und nur schwerlich wieder nach Saulheim gefunden.

 

 

Wörrstadt
NACHTFAHRVERBOT FÜR LKW ÜBERPRÜFT
Die Polizei Alzey kontrollierte in der Nacht von Mittwoch (22.07.15) auf Donnerstag in der Zeit von 23.20 bis 0.40 Uhr die Einhaltung des neu eingerichteten Nachtfahrverbotes für LKW innerhalb der Ortslage Wörrstadt. Während der Kontrolle befuhr kein LKW die B420.

 

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