11.04.15 – Polizeimeldungen aus Kirn & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS KIRN & UMGEBUNG
>>> Kirn: Mit dem Auto in den Edeka …, durch die Schaufensterscheibe
>>> Bad Sobernheim: Demonstration gegen nicht artgerechte Tierhaltung im Zirkus

 

Quelle: Polizei Kirn

 

Kirn
MIT DEM AUTO IN DEN EDEKA
DURCH DIE SCHAUFENSTERSCHEIBE
Unfallort: Kallenfelser Straße
Unfallzeit: Freitag, 10.04.2015, 11:45 Uhr
Ein 81-jähriger Pkw-Fahrer fuhr mit seinem Pkw durch die Schaufensterscheibe neben dem Eingang des EDEKA-Marktes.

Der Fahrer war mit einem Leihwagen unterwegs und kam mit der ungewohnten Gangschaltung nicht zurecht, weil er in der Vergangenheit immer nur Fahrzeuge mit Automatikgetriebe führte.


So sei er dann beim Versuch vor die Scheibe zu fahren und zu parken nicht stehen geblieben und stattdessen durch die Scheibe gefahren.

An der Fahrzeugfront und der Glasscheibe des EDEKA-Marktes sind Schäden entstanden. Verletzt wurde niemand.

 

 

 
Bad Sobernheim
DEMONSTRATION GEGEN NICHT ARTGERECHTE TIERHALTUNG IM ZIRKUS
Ort: Johannisplatz
Zeit: 10.04.2015, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Die angemeldete Versammlung in Bad Sobernheim im Bereich des Johannisplatzes verlief friedlich.

Hier wurde durch einige wenige Teilnehmer (8 an der Zahl) auf die ihrer Meinung nach nicht artgerechte Haltung der Tiere des Zirkus Probs aufmerksam gemacht.

 

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11.04.15 – A61: 18-Jährige bei Unfall lebensgefährlich verletzt

 

 

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A61, Bornheim
JUNGE FRAU BEI VERKEHRSUNFALL
LEBENSGEFÄHRLICH VERLETZT
>>> Fahrzeug kam ins Schleudern und prallte mehrfach gegen die Leitplanken
>>> Zwei nachfolgende Pkw konnten ausweichen, einem dritten Pkw gelang das nicht mehr. Er fuhr in die Seite des liegengebliebenen Pkw der jungen Frau

 

Quelle: Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim

 

GAU-BICKELHEIM. Ein schwerer Unfall ereignete sich am gestrigen Freitagabend gegen 21.15 Uhr auf der A 61 Fahrtrichtung Ludwigshafen zwischen Gau-Bickelheim und Bornheim.

Nach ersten Ermittlungen kam eine 18-Jährige aus dem Landkreis Schaumburg in Niedersachsen mit ihrem VW Golf aus unbekannten Gründen von der Fahrbahn ab, kollidierte mehrfach mit den Leitplanken und blieb quer zur Fahrtrichtung auf der linken Fahrspur stehen.

Zwei nachfolgende Pkw konnten noch ausweichen einem dritten gelang das nicht mehr.

Der Fahrer, ein 75-jähriger Wormser, fuhr ungebremst in die Seite des Golfs.

Beide Insassen wurden schwer verletzt, die 18-Jährige lebensgefährlich.

Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 15.000 Euro.

Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die späten Nachtstunden an.

Neben Polizei und Autobahnmeisterei war auch die Feuerwehr Sprendlingen mit 20 Feuerwehrleuten im Einsatz.

Der Verkehr staute sich auf etwa vier Kilometer zurück und wurde an der Anschlussstelle Gau-Bickelheim abgeleitet.

 

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11.04.15 – Flughafen Frankfurt: Neue Verkehrsführung ab Montag

 

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Flughafen Frankfurt
AB MONTAG NEUE VERKEHRSFÜHRUNG
AUF DER ZUFAHRT VON TERMINAL 1
>>> Vollsperrung der Vorfahrtsstraße auf der Ankunftsebene für den öffentlichen Verkehr
>>> Autofahrern wird empfohlen, terminalnahe Parkhäuser anzusteuern

 

Quelle (auch Grafiken): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT/ls. Am kommenden Montag, dem 13. April 2015, wird die Vorfahrtsstraße auf der Ankunftsebene von Terminal 1 aufgrund umfangreicher Umbaumaßnahmen für die nächsten zwölf Monate für den öffentlichen Verkehr gesperrt (Kreuznachernachrichten.de berichtete).

Autofahrern wird empfohlen, die Terminal 1 Parkhäuser (P1 bis P5) zu nutzen, dort gilt während der Baumaßnahme ein vergünstigter Parktarif von einem Euro für die ersten 30 Minuten – anschließend gelten die regulären Tarife.

Wer diese Parkmöglichkeiten verpasst, kann entlang einer ausgeschilderten Umleitung Terminal 1 erneut anfahren.

Zusätzliches Personal hilft den Autofahrern bei der Orientierung.

Die Verkehrsumleitung ist nötig, weil Fraport die gesamte Terminalvorfahrt sowie die Gebäudefassade modernisiert, Gehwege erneuert und hindernisfrei gestaltet.

Das gesamte Areal wird dank einer neuen Beleuchtung heller und freundlicher, auch durch eine weitere Verkehrsberuhigung wird der Raum für Fußgänger attraktiver.

Nach Abschluss der Baumaßnahe wird die Terminalvorfahrt wieder für den öffentlichen Verkehr geöffnet, die Verkehrsführung wird dann deutlich übersichtlicher und der Verkehrsfluss verbessert sein.

Von der Sperrung ausgenommen sind Linienbusse, Reisebusse und Taxis, diese können auf eigens eingerichteten Ausweichflächen weiterhin die Ankunftsebene vor Terminal 1 anfahren.

Die Abflugebene bleibt von der Sperrung unberührt, sie steht jedoch wegen begrenzter Kapazitäten nicht als Ausweichmöglichkeit zur Verfügung. Hier wurden bereits Schrankenanlagen installiert, welche die Einfahrt regulieren.


Um Staus und zusätzliche Wege zu verhindern, werden alle Autofahrer gebeten, die genannten Parkhäuser zu nutzen. Ebenfalls unberührt bleibt die Zufahrt von Terminal 2, hier haben die bisherige Verkehrsführung und Parktarife auch während der Baumaßnahme Bestand.

Übersichtspläne und weitere aktuelle Informationen zur geänderten Verkehrsführung sind auf der Frankfurt Airport Website www.frankfurt-airport.de und in der Frankfurt Airport Mobile App zu finden.

Bei Rückfragen können sich Passagiere und Besucher auch an die Informationshotline der Fraport AG (01806 372-4636) wenden.

 

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10.04.15 – CDU-Kreisvorstand für Julia Klöckner und Bettina Dickes

 

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CDU-KREISVORSTAND
EINSTIMMIG FÜR JULIA KLÖCKNER UND BETTINA DICKES
>>> Christdemokratinnen sollen für die Landtagswahl 2016 kandidieren
>>> Wahlkreisversammlungen entscheiden im Sommer über den Vorschlag

 

Quelle: CDU-Kreisverband Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Am 13. März 2016 wird der neue Landtag gewählt. Nach 25 Jahren SPD-Herrschaft stehen die Zeichen so gut wie lange nicht mehr für einen Regierungswechsel in Mainz.

Der Kreis Bad Kreuznach ist mit zwei Christdemokratinnen, der Kreisvorsitzenden Bettina Dickes, und der CDU-Landes- und Fraktionsvorsitzenden Julia Klöckner, im rheinland-pfälzischen Landtag vertreten.

Im Sommer stehen nun die Nominierungen der A- und B-Kandidaten im Landkreis an. Deshalb hat der Vorstand des CDU-Kreisverbandes Bad Kreuznach auf seiner jüngsten Sitzung in dieser Woche eine Empfehlung abgegeben: Einstimmig nominierte die Führungsspitze der Christdemokraten im Kreis die Abgeordneten Julia Klöckner und Bettina Dickes als Kandidatinnen des Verbandes für die Landtagswahl 2016. Julia Klöckner solle erneut im Wahlkreis 17 Bad Kreuznach, Bettina Dickes im Wahlkreis 18 Kirn/Bad Sobernheim für die CDU antreten.

„Julia Klöckner und Bettina Dickes sind fest verwurzelt hier vor Ort, der Region besonders verbunden. Sie wissen, wo der Schuh drückt, vertreten die Interessen des Landkreises und der Menschen, erkennen Probleme und finden pragmatische Lösungen – das Ohr stets bei den Bürgerinnen und Bürgern. Auf unsere Unterstützung können sie zählen, das zeigt der einstimmige Vorschlag“, so die stellvertretenden Kreisvorsitzenden Erika Breckheimer, Michael Cyfka und Michael Fluhr.

Julia Klöckner und Bettina Dickes seien mit ganzem Herzen bei der Arbeit und hätten gezeigt, dass sie anpacken, Vorschläge machen und Entscheidungen herbeiführen, die gut für die Naheregion seien. Professionelle Arbeit sei es, was sie auszeichne, mit Humor, Bodenständigkeit und gesundem Menschenverstand. „Wir sind froh, dass wir beide haben, deshalb möchten wir sie erneut für eine Kandidatur unterstützen“, so der Vorstand der CDU im Kreis Bad Kreuznach in dieser Woche.

Über den Vorschlag des Kreisvorstandes und die Wahl der beiden Politikerinnen als Landtagskandidatinnen müssen nun noch die jeweiligen Wahlkreisvertreterversammlungen entscheiden. Am Donnerstag, 25. Juni 2015, in Bad Sobernheim (Wahlkreis 18) steht Bettina Dickes zur Wahl, am Montag, 6. Juli 2015, ist Julia Klöckner in Ihrem Heimatdorf Guldental (Wahlkreis 17) an der Reihe.

„Wir freuen uns über die Entscheidung, sie gibt guten Rückenwind. Wir sind bereit und möchten bei der anstehenden Landtagswahl gerne wieder für den Kreis Bad Kreuznach und unsere Union kandidieren – unsere Arbeit wollen wir geerdet und demütig fortsetzen. Klar ist deshalb auch, dass die Mitglieder auf den Wahlkreisversammlungen das letzte Wort hierzu haben“, betonen Julia Klöckner und Bettina Dickes.

 

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10.04.15 – BIR: Ultraleicht-Helikopter macht Bruchlandung

 

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Idar-Oberstein
ULTRALEICHT-HELIKOPTER
MACHT BRUCHLANDUNG
>>> Hoher Sachschaden
>>> Pilot unverletzt

 

Quelle: Polizei Idar-Oberstein

 

IDAR-OBERSTEIN. Gegen 16 Uhr musste am heutigen Freitag (10.04.15) der Pilot eines Ultraleicht-Helikopters wegen eines Motorschadens in der Gemarkung Regulshausen eine Außenlandung machen.

Um nicht mit einem Elektrozaun zu kollidieren, kippte der Pilot den Helikopter leicht und sprang in unmittelbarer Bodennähe ab.

Der Pilot blieb unverletzt.

An dem Ultraleicht-Helikopter entstand allerdings ein Sachschaden in Höhe von rund 90.000 Euro.

 

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10.04.15 – Babyboom im Eifelpark! Viele Tierkinder erleben!

 

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BABYBOOM IM EIFELPARK
JETZT KANN MAN VIELE TIERKINDER ERLEBEN
>>> Die Wallaby Känguru-Mama versteckt ein putziges Känguru-Baby in ihrem Beutel, das aber immer wieder mal frech herausschaut
>>> Auch die Weißkopf-Seeadler sind stolze Eltern von mehreren kleinen Küken, die man immer wieder aus dem Nest blicken sehen kann
>>> Wildschwein-Mama hat gleich 11 Frischlinge zur Welt gebracht
>>> Auch bei den Mufflons und auf dem Eifel-Bauernhof im Eifelpark kann man Nachwuchs entdecken

 

Quelle (auch Fotos): Eifelpark Gondorf

 

GONDORF. Der Frühling ist Babyboom-Zeit im Eifelpark Gondorf! Ganz aktuell kann man sogar seltene Tierkinder sehen, auf die der Eifelpark ganz besonders stolz ist: Die Wallaby Känguru-Mama versteckt ein putziges Känguru-Baby in ihrem Beutel. Es ist wirklich zu süß und schaut immer wieder mit dem kleinen Köpfchen aus dem Beutel heraus.

© Eifelpark


Auch die Weißkopf-Seeadler sind stolze Eltern von mehreren kleinen Küken, die man immer wieder aus dem Nest blicken sehen kann.

Die Wildschwein-Mama hat gleich 11 Frischlinge zur Welt gebracht. Diese sausen bei dem schönen Wetter sau-glücklich durch das Gehege und auch bei den Mufflons und auf dem Eifel-Bauernhof kann man Nachwuchs entdecken.

© Eifelpark


Es lohnt bei diesem wunderbaren Frühlingswetter mit der ganzen Familie einen ausgiebigen Spaziergang durch den Wildpark in Gondorf zu unternehmen.

 

DAS AUSFLUGSZIEL FÜR DIE GANZE FAMILIE:
DER EIFELPARK GONDORF

EIFELPARK GONDORF. Gegensätze ziehen sich bekanntlich an – und so steht der Eifelpark neben Adrenalin pur in den Fahrgeschäften auch für Gemütlichkeit mit Wildtieren in stiller Natur. 

Besucher erleben einen unvergesslichen Tag im Eifelpark Gondorf, der all diese Besonderheiten mit zahlreichen Attraktionen und über 200 Wildtieren inmitten der wild romantischen Eifel auf über 70 Hektar vereinigt.

Der Familien- und Freizeitpark liegt direkt bei Bitburg/Trier in der schönen Südeifel und zählt zu den schönsten Parks in Rheinland-Pfalz.

Hier kann man mit der ganzen Familie einen unbeschwerten Tag verbirngen, den Alltag hinter sich lassen und wählen, zwischen idyllischer Natur und wildem Fahrspaß. Natürlich gibt es Beides, und zwar einen Preis!

 

2015
… dreht sich bei den Neuheiten alles um das Thema „Wasser und Piraten“

Auf der Bergstation verwandelt sich der im Vorjahr eröffnete Neuheitenplatz in „Tapsis Piratenplatz“.

Neu sind in diesem Jahr hier die „Gondorfer Piratenschlacht“ – eine aufregende Bootstour mit Wasserkanonen, die „Eifler Wasserjagd“ – bei der die Besucher auf Krokodil-Rücken über die Wellen surfen können, ein riesiger neuer See – auf dem in Krokodil-Tretbooten um die Wette gestrampelt werden darf und die „Mini-Piraten-Fahrt“ – bei der die kleinen Piraten so richtig auf Ihre Kosten kommen.

Auf gehts auf die Eifelpiste … (Foto: © Eifelpark)


Auch die Familienachterbahn „Eifel-Blitz“ erstrahlt in neuem Piraten-Gesicht und der neue „Wasserspielplatz“ lädt die Kleinen zum Sandburgen bauen, entdecken und forschen ein.

Eingebettet in eine weitläufige Parkanlage, die sich ganz natürlich in die hügelige Landschaft der Eifel einfügt, bietet der Eifelpark seinen kleinen und großen Besuchern auf mehreren Ebenen eine Vielfalt an Attraktionen und Tieren in intakter Natur, die ein besonderes Freizeit- und Naturerlebnis garantieren.

Bären im Eifelpark (Foto: © Eifelpark)


Seit fünfzig Jahren schon lockt die attraktive Kombination von Natur und Attraktionen im Eifelpark Abenteuerlustige und Erlebnishungrige mitten in den Naturpark in der Südeifel. In dieser Idylle können Bären, Wölfe, Luchse, Steinböcke und viele andere Wildtiere beobachtet werden.

Wölfe im Eifelpark (Foto: © Eifelpark)


Der Reiz des Parks liegt vor allem in der Größe der Gehege, wo die Tiere fast wie in freier Wildbahn leben.

Das Naturerlebnis und das Aufspüren der Tiere stehen im Eifelpark im Vordergrund.

Sehr neugieriges Rotwild im Eifelpark (Foto: © Eifelpark))

 

Entdeckungsreise im Tierpark
Am besten ist der Wildpark auf dem zwei Kilometer langen Rundweg zu erkunden. Vorbei an der Bärenschlucht, beim Besuch der Luchsfamilie, im Tal der Wölfe und beim Durchqueren der Wildgehege gibt es viel zu entdecken.

Luchse im Eifelpark (Foto: © Eifelpark)

 

Highlight ist die tägliche Tierfütterung, bei der Familien mit ihren Kindern spielerisch vieles über Pflanzen, Tiere und Natur lernen.

Für Familien mit kleineren Kindern, die noch nicht die ganze Strecke durch das Wildparadies auf sich nehmen wollen oder für Besucher, die nicht so gut zu Fuß sind, bietet sich eine Fahrt im gemütlichen Eifel-Express an. In rund 30 Minuten fährt er, vorbei an allen Attraktionen, auch direkt durch die großen Wildgehege des Eifelparks und verschafft so einen wunderbaren Überblick.

 


Action in den Fahrgeschäften

Damit die Action für die Familien nicht zu kurz kommt, lockt der Eifel-Coaster mit einer rasanten Fahrt ins Tal und im Autoscooter kann man sich wilde Verfolgungsjagden liefern.

Der legendäre Eifel Coaster (Foto: © Eifelpark)

 

Purzels Fahrschule (Foto: © Eifelpark)

 

Im farbenfrohen Kettenkarussell weht einem so richtig schön der Wind um die Nase.

Der fröhliche Kettenflieger (Foto: © Eifelpark)


Das weckt romantische Erinnerungen an die Kindheit und auch die jungen Wilden lassen sich hier gerne in die gute alte nostalgische Zeit entführen.

Nach romantischer Träumerei sorgen beliebte Familienhits, wie die Familienachterbahn und das Bungee-Trampolin für viel Spaß und Action.

Highlights für die Kleinen sind das große Rutschen-Paradies, die Kinderkarussells, der Pony-Express und die großen Abenteuerspielplätze.

Die willkommene Abkühlung danach bringt der spritzige Wasserscooter oder eine gemütliche Fahrt in den Tretbooten.

Wasserscooter im Eifelpark (Foto: © Eifelpark)


Ob Kinder, Jugendliche, Eltern oder Großeltern – eine beschauliche Fahrt auf dem Eifelpark-See, verbunden mit einem traumhaften Blick in die romantische Natur, ist für alle ein Genuss.

Zum Entspannen und Träumen stehen im gesamten Eifelpark gemütliche Sitzbänke bereit. Da ist für Jeden etwas dabei.
Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Das gastronomische Angebot bietet preiswerte kindgerechte Speisen und Getränke. Verschiedene Süßwarenstände mit bis zu 25 Sorten frisch gebrannter Mandeln und bunter Zuckerwatte stillen den kleinen Appetit zwischendurch.

Ein besonderes Erlebnis für die Familien und Schulklassen ist der Besuch der Greifvogel- Flugschau. Der Falkner nimmt die Besucher mit auf eine einmalige Reise in die Welt der Könige der Lüfte.

Adler im Eifelpark (Foto: © Eifelpark)


Atemberaubende Flugakrobatik und wissenswerte Informationen über Körperbau und Verhalten zu diesen majestätischen Tieren garantieren ein spannendes Erlebnis für die ganze Familie.

Ein Besuch der verschiedenen Shows rundet den erlebnisreichen Tag im Wild- und Freizeitpark ab. Ob „Kasperles spannendes Abenteuer“ auf der Puppenbühne oder „Die Wunderwelt der Seifenblasen“, „FiLu‘s total verrückte Dschungelshow“ oder die Show mit „Clown Mr. Baldo“ im Waldtheater. Hier wird über die Saison viel Abwechslung geboten.

 

 

Neuer Erlebnislehrpfad
Im Laufe der Saison 2015 wird auch der neugestaltete Erlebnislehrpfad eröffnet.

Die Besucher erwarten viele neu installierte, interaktive Stationen rund um die Themen Wald, Tiere und Gesteine.
Mit Staunen, Begreifen und Entdecken wird die Natur spannend näher gebracht und das Interesse für natürliche Grundlagen geschaffen.

Ganz im Sinne einer zeitgemäßen Umweltbildung ist der neue Erlebnislehrpfad für alle Besucher eine Attraktion und natürlich auch sehr gut geeignet für Projekttage als Ergänzung zum Unterricht oder einfach den spannenden Familienausflug am Wochenende.

 

Spannend, unterhaltsam und informativ
mit der neuen audiovisuellen Tour werden die Gäste zu Eifelpark-Kennern

Der Eifelpark bietet ab sofort ein neues, interaktives Erlebnis, das in jede Hosentasche passt. Die audiovisuelle Tour „Die Tiere im Eifelpark“ in der Freizeit-App TOUROUND leitet die Besucher via GPS durch den Park und liefert wissenswerte Informationen zu den Tieren in kurzweiligen Videoclips.


Außerdem können die Angebote der Gastronomie und Sicherheitshinweise zu den Fahrgeschäften auf dem interaktiven Parkplan abrufen werden – und das alles kostenlos mit dem eigenen Smartphone! Dazu laden sich die Besucher lediglich vor Ort oder vorher zu Hause die kostenlose App herunter.

 

Auch der Eventkalender ist prall gefüllt
Es gibt die Country Nacht am 20. Juni mit Lagerfeuer, Live Band, Line Dance und leckeren Grillspezialitäten oder das Cowboy- und Indianer-Familienfest am 21. Juni mit Country Musik, Messerwerfern, einem ganzen TIPI Dorf, Indianer-Tänzen, Western-Pferden und Tricklasso-Werfern.

Wer schon immer mal unterm Sternenhimmel Eifel-Coaster fahren wollte, der hat bei „Eifelpark bei Nacht“ am 22. August die Gelegenheit. Straßenkünstler, Live Bands und Feuerkünstler verzaubern die Nacht und sorgen für super Stimmung. Phantastische Walking-Acts, beeindruckende Zauberer und zahlreiche Künstler verwandeln den Park in ein buntes Meer aus Show und Spektakel. Krönender Höhepunkt des Mega-Events ist das gigantische Brillant-Feuerwerk unter dem Sternenhimmel. Geöffnet ist bis 23 Uhr!

 

Alle weiteren Informationen über den Eifelpark in Gondorf finden Sie unter www.eifelpark.com

Auf Wiedersehen im Eifelpark Gondorf

 

 

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FAHNDUNG – Vermisst: 54-jährige Birgit A aus Lohmar

 

 

Flughafen Frankfurt-Hahn/Lohmar
POLIZEILICHE FAHNUNG
POLIZEI SUCHT NACH DER VERMISSTEN
54-JÄHRIGEN BIRGIT A. AUS LOHMAR
>>> Die Fahnder der Kripo können nicht ausschließen, dass die Mutter von drei erwachsenen Kindern möglicherweise einem Unglücksfall oder einer Straftat zum Opfer gefallen ist

 

Quelle (auch Foto): Polizei Hahn

 

FLUGAHFEN FRANKFURT-HAHN. Am Am Samstag, dem 04. April 2015, verabschiedete sich die 54-jährige Birgit A. nach Ende ihres Dienstes gegen 04:40 Uhr, um die etwa zweieinhalbstündige Heimfahrt vom Flughafen Frankfurt Hahn nach Lohmar anzutreten.

 

Die Mutter von drei erwachsenen Kindern kam jedoch nicht Zuhause an und wird seit dem vermisst.

Hinweise auf eine Suizidgefährdung liegen nicht vor.

Die Fahnder der Kripo können somit nicht ausschließen, dass die Mutter von drei erwachsenen Kindern möglicherweise einem Unglücksfall oder einer Straftat zum Opfer gefallen ist.

Die Polizei veröffentlicht nun ein Foto der Vermissten, weil bisherige Ermittlungen keine Hinweise auf ihren Aufenthaltsort ergeben haben und es seit ihrem Verschwinden kein Lebenszeichen von der 54-Jährigen gibt.

Birgit A. ist etwa 165 cm groß und schlank mit schulterlangen dunklen Haaren. Sie trug eine blaue Jeanshose und ein blaue Outdoorjacke.
>> Bei ihrem Pkw handelt es sich um einen Renault Scenic in der Farbe rot-metallic mit SU-Kennzeichen.

Die Ermittler fragen:
>> Wer hat die Vermisste seit ihrem Verschwinden gesehen?
>> Wo wurde ihr Fahrzeug gesehen?
>> Wer kann Hinweise zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort geben oder sonstige sachdienliche Angaben machen?

Anrufe nimmt die Polizei Rhein-Sieg unter Tel.: 02241 541-3121 entgegen. Die Polizei in Hahn ist unter 06543 9810 erreichbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.04.15 – AZ: Lkw-Kontrolle / Polizei fassungslos

 

 

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LKW-KONTROLLE AUF DER A61
DA WAR SELBST DIE POLIZEI FASSUNGSLOS
>>> Unsauberer Fleischtransport mit technischen Mängeln und ungeeignetem Fahrer
>>> Alle drei Achsen waren durchgerostet. Dazu kam eine Bremse, die einseitig zu wenig bremste
>>> Ein Teil des frischen Fleisches war bereits auf den unreinen Ladeboden heruntergefallen
>>> Der Fahrer (68 Jahre alt) hatte augenscheinlich körperliche Gebrechen und konnte kaum gehen

 

Quelle (auch Fotos): Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ/ALZEY. Ein griechischer Sattelzug wurde auf der A61, Gemarkung Armsheim einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Sattelzug war beladen mit 21 Tonnen frischem Fleisch, das aus den Niederlanden nach Griechenland befördert werden sollte.

Bei der Kontrolle wurden erhebliche technische Mängel festgestellt. Das Fahrzeug wurde bis zum nächsten Tag stillgelegt, um dann in Absprache mit anderen Behörden weitere Maßnahmen zu treffen.


Der Sattelzug wurde einer technischen Prüfstelle zur Untersuchung vorgeführt. Der Sattelauflieger wurde als verkehrsunsicher eingestuft. Alle drei Achsen waren durchgerostet. Dazu kam eine Bremse, die einseitig zu wenig bremste. Weitere kleinere Mängel wurden ebenfalls noch festgestellt. Die Weiterfahrt wurde daher untersagt.

 


Ein verständigter Mitarbeiter des Veterinäramtes untersuchte den Zustand des Fahrzeuges und der Ladung im Hinblick auf lebensmittelrechtliche Vorschriften. Auch hier wurden Verstöße festgestellt. Ein Teil des frischen Fleisches war bereits auf den unreinen Ladeboden heruntergefallen. Weiter wurde festgestellt, dass Kartonagen und unverpacktes Fleisch nicht in dieser Art und Weise wie aktuell vorgefunden zusammen transportiert werden dürfen. Augenscheinlich machte der Laderaum einen unsauberen Eindruck, was vom Lebensmittelkontrolleur bestätigt wurde.

Da der Fahrer (68 Jahre alt) augenscheinlich körperliche Gebrechen hatte und kaum gehen konnte, wurde er zur Beurteilung der Fahrtauglichkeit im örtlichen Krankenhaus Alzey vorgestellt. Laut Arzt bestanden aus ärztlicher Sicht Bedenken gegen eine verkehrssichere Fahrtauglichkeit. Es wurde daher die Weiterfahrt untersagt.

Das Transportunternehmen organisierte die Reparatur in einer nahen Werkstatt. Dazu müssen alle drei Achsen des Sattlaufliegers komplett erneuert werden. Zunächst muss jedoch ein Ersatzfahrer geschickt werden, der das Fahrzeug zur Werkstatt verbringt. Um das Fleisch noch zu retten muss weiterhin eine Umlademöglichkeit und ein Ersatzfahrzeug organisiert werden, da die Reparatur einige Tage dauern wird.

Fahrer und Fahrzeughalter erwarten Ordnungswidrigkeitenverfahren. Der geplante Liefertermin und die bereits gebuchte Fährverbindung konnten nicht mehr eingehalten werden.

Wieder hat sich gezeigt, dass nicht immer der billigste Transporteur auch der günstigste ist. Die Folgekosten dürften den Frachterlös um ein Vielfaches überschreiten.

 

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10.04.15 – Schwollener Sprudel wirbt für Wolfslandschaft

 

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Herrstein/Wildfreigehege Wildenburg
SCHWOLLENER SPRUDEL WIRBT
FÜR ERÖFFNUNG DER WOLFSBLUT WOLFSLANDSCHAFT
>>> Schwollener Sprudel setzt sich auch dieses Jahr aktiv für die Region ein
>>> Wie im vergangenen Jahr, ein Sonderetikett für das Wildfreigehege
>>> Offizielle Eröffnung der Wolfsblut Wolfslandschaft findet am  24. Mai 2015, gemeinsam mit dem 125-jährigem Jubiläum des Hunsrückvereins und der Eröffnungsveranstaltung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald statt

 

Quelle (auch Fotos): Hunsrückverein e.V.

 

 
HERRSTEIN. Schwollener Sprudel setzt sich auch dieses Jahr aktiv für die Region ein.

Am Rande eines Treffens mit Vertretern der Wirtschaft tauschten sich Hans-Walter Frühauf, Geschäftsführer von Schwollener Sprudel und Bürgermeister Uwe Weber über Fördermöglichkeiten für das Wildfreigehege Wildenburg aus.

Schnell stand fest, dass Schwollener Sprudel, wie bereits im vergangenen Jahr, ein Sonderetikett für das Wildfreigehege auflegt.

Aus Anlass der Eröffnung der Wolfblut-Wolfslandschaft zeigt das Motiv einen Wolf.

Dieses Bild ziert das Etikett der Sprudelflaschen von Schwollener

Die offizielle Eröffnung der Wolfsblut Wolfslandschaft findet am  24. Mai 2015 gemeinsam mit dem 125-jährigem Jubiläum des Hunsrückvereins und der Eröffnungsveranstaltung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald statt.

Auch diese Veranstaltung wird von Schwollener Sprudel großzügig gefördert.

Geschäftsführer Hans-Walter Frühauf und Marketingleiter Andreas Reichardt ließen es sich nicht nehmen die neu etikettierten Schwollener Flaschen persönlich Bürgermeister Weber vorzustellen.

Sie sind in Kürze im Handel erhältlich und zieren die Flaschen von  Schwollener Classic, Medium und Naturell.

Hans Walter Frühauf erklärte: „Wir unterstützen gerne die ehrenamtliche Arbeit im Wildfreigehege Wildenburg und hoffen, dass viele Menschen auf diese Weise auf die Einrichtung aufmerksam werden und sie besuchen.“

Bürgermeister Uwe Weber, zugleich Stellvertretender Vorsitzender des Hunsrückvereins, bedankte sich abschließend bei den Verantwortlichen von Schwollener Sprudel für die wiederholt gelebte Identifikation des Unternehmens mit der Region, die er als beispielhaft bezeichnete.

„Ohne Unterstützung und Spenden durch die Wirtschaft kann das Wildfreigehege die laufenden Kosten des Betriebes nicht aufbringen. So suchen wir derzeit einen Spender für ein Fahrzeug, mit dem Obst- und Gemüsespenden aus dem Globus Idar-Oberstein abgeholt werden können“, so Bürgermeister Weber.

 

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09.04.15 – Polizeimeldungen aus Kirn & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS KIRN & UMGEBUNG
>>> Limbach: Autofahrer beschädigt mutwillig Sportplatz
>>> Verkehrskontrollen im Dienstgebiet der Polizei Kirn (Alkohol, Drogen, während der Fahrt telefoniert, kein Gurt angelegt, kein Führerschein, Mängelberichte)
>>> Bad Sobernheim: Durch aufmerksame Zeugin konnte Unfallflucht geklärt werden
>>> Bad Sobernheim: Öldruckbohrhammer gestohlen / Zeugen gesucht

 

Quelle: Polizei Kirn

 

Limbach
AUTOFAHRER BESCHÄDIGT MUTWILLIG SPORTPLATZ

Als sinnlose Tat kann sicherlich die Beschädigung des Sportplatzes in Limbach bezeichnet werden.

Wie durch einen Vereinsverantwortlichen am Dienstag (07.04.15) mitgeteilt, beschädigte ein bislang unbekannter Autofahrer über die Osterfeiertage das Sportfeld.

Er hinterließ mit seinem Auto tiefe Fahrspuren auf dem Rasenplatz, so dass ein Schaden von rund 1000 Euro entstand.

Zur Klärung des Sachverhalts werden Zeugen gebeten sich bei der Polizei in Kirn, Telefon: 06752/156-0, zu melden.

 

 

VERKEHRSKONTROLLEN
IM DIENSTBEZIRK DER POLIZEI KIRN

Im Tagesverlauf des Dienstags (07.04.15), erfolgten im Zuständigkeitsbereich der PI Kirn an verschiedenen Stellen Verkehrskontrollen.

Hierbei stand, neben der allgemeinen Verkehrssicherheit, die Überprüfung der Fahrtüchtigkeit der Fahrzeugführer im Vordergrund.

Bei der Kontrolle auf der B 41, Höhe Anschlussstelle Meckenbach, fiel den Beamten gegen 10 Uhr ein Autofahrer auf, der sein Fahrzeug wendete und in entgegengesetzter Richtung wegfuhr, nachdem er offensichtlich die Kontrollstelle wahrgenommen hatte.

Einer Streifenwagenbesetzung gelang es das Fahrzeug anzuhalten und den Fahrer eine Überprüfung zu unterziehen.

Bei dem 61 jährigen Mann wird leichter Atemalkoholgeruch festgestellte.

Ein auf freiwilliger Basis durchgeführter Test ergab einen Wert von etwa 0,5 Promille. Die Weiterfahrt wurde daraufhin untersagt. Ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet.

Bei den Kontrollstellen in Bad Sobernheim und in Martinstein wurden fünf Fahrer verwarnt, da sie keinen Gurt angelegt hatten.

In vier Fällen wurden Mängelberichte ausgestellt, da die notwendigen Utensilien nicht mitgeführt wurden. Gegen fünf weitere Autofahrer wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen eingeleitet, da diese bei der Fahrt ihr Handy benutzten.

An der Kontrollstelle in Martinstein wurde ferner ein Autofahrer kontrolliert, der nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war. Ferner wurden beim Fahrer Anzeichen festgestellt, die auf einen Drogenkonsum hindeuteten.

Ein auf freiwilliger Basis durchgeführter Mahsantest verlief positiv, woraufhin bei dem 41 jährigen Mann eine Blutentnahme erfolgte. Die entsprechenden Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

 

 

Bad Sobernheim
DURCH AUFMERKSAME ZEUGIN
KONNTE UNFALLFLUCHT GEKLÄRT WERDEN

Die Fahrerin eines Audi parkte ihr Auto am Dienstag (07.04.15) am Felkecenter in Bad Sobernheim.
Gegen 12 Uhr sahen zwei Zeuginnen wie die Fahrerin eines Fiat beim rückwärts Ausparken gegen den Audi stieß und diesen beschädigte.

Die Verursacherin entfernte sich anschließend von der Unfallstelle, ohne sich um die notwendigen Feststellungen am Unfallort zu kümmern.

Die beiden aufmerksamen Zeuginnen notierten sich das Autokennzeichen der Verursacherin und meldeten dies der Polizei, so dass die Fahrerermittlungen unverzüglich erfolgen konnten.

Gegen die Fahrerin des Fiat wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Unfallflucht eingeleitet.

 

 

Bad Sobernheim
ÖLDRUCKBOHRHAMMER GESTOHLEN

In der Zeit vom Dienstag, 06.04., 15 Uhr bis Mittwoch, 07.04.15, 13 Uhr, entwendeten bislang unbekannte Täter einen Öldruckbohrhammer, der an einem Radlader anmontiert war.

Das Fahrzeug stand auf dem Johannesplatz in Bad Sobernheim und gehört zu einem Zirkus, der zurzeit vor Ort gastiert.

Hinweise auf den / die Täter liegen bislang nicht vor. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Kirn, Telefon: 06752/156-0, zu melden.

 

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09.04.15 – LU: 12-jähriger Junge bei Verkehrsunfall schwer verletzt

 

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Ludwigshafen-Mitte,
12-JÄHRIGER JUNGE BEI UNFALL SCHWER VERLETZT
>>> Autofahrer übersah Rotlicht an der Ampel
>>> Mit Pkw auf dem Fußgängerüberweg Jungen erfasst
>>> Fahrrad des Jungen rund 20 Meter geschleudert
>>> Junge wurde mit schweren, aber glücklicherweise nicht lebensgefährlichen Verletzungen in eine Kinderklinik eingeliefert

 

Quelle (auch Foto): Polizeiinspektion Ludwigshafen 1

 

LUDWIGSHAFEN. Am heutigen Donnerstag (9.4.15) war gegen 09.35 Uhr ein 46-jähriger Pkw Fahrer aus Ludwigshafen mit seinem Pkw auf der Heinigstraße in Richtung Kaiser-Wilhelm-Straße unterwegs.

Hierbei missachtete er Zeugenaussagen zufolge an der Einmündung Heinig-/Bahnhofstraße das für ihn geltende Rotlicht der dortigen Ampel.

Er erfasste anschließend mit seinem Pkw einen 12-jährigen Jungen, der gerade dabei war, den  dort befindlichen  Fußgängerüberweg  mit seinem Fahrrad zu überqueren.

Durch den Zusammenstoß prallte der Junge mit dem Kopf voll in die Windschutzscheibe und stürzte danach zu Boden.

Sein Fahrrad wurde rund 20 Meter weiter geschleudert..

Der Junge wurde  von einem verständigten Notarzt mit einer schweren Kopfverletzung und zahlreichen Prellungen und Schürfwunden in eine Kinderklinik in der Region eingeliefert.

Lebensgefahr besteht bei dem Jungen nicht.

Da bei dem Pkw-Fahrer Alkoholgeruch wahrgenommen wurde, wurde bei ihm nach einem freiwillig durchgeführten Alkoholtest die Entnahme einer Blutprobe angeordnet.

Der Test  hatte um 09.55 Uhr einen Wert von 0,87 Promille ergeben.

Sein Führerschein wurde sichergestellt. Auch die Fahrzeugschlüssel wurden präventiv einbehalten.

Für die Dauer der Unfallaufnahme durch die Polizei war es insbesondere in der ersten Phase nach dem Unfall zu starken Verkehrsbeeinträchtigungen gekommen. Die Heinigstraße in Fahrtrichtung Kaiser-Wilhelm-Straße  war für etwa zwei Stunden voll gesperrt. In die Unfallaufnahme war auch ein Gutachter eingebunden.

Ab 12.30 Uhr waren alle Verkehrsmaßnahmen beendet.

 

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09.04.15 – Frau stirbt bei schwerem Lkw-Unfall auf A61

 

 

Koblenz/Emmelshausen
FRAU STIRBT BEI UNFALL AUF A61
>>> Lkw fährt auf anderen Lkw auf
>>> Lkw fährt auf Wohnmobil auf, das gegen einen weiteren Lkw geschoben wird

 

Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

 

EMMELSHAUSEN. ein schwerer Unfall ereignete sich am heutigen Donnerstag (09.04.15) auf der Autobahn A61.

Nach einem vorausgegangenen Verkehrsunfall kurz vor dem Rastplatz Engelrödchen, in Richtung Mainz, befanden sich mehrere Reifen- und Fahrzeugteile auf der Fahrbahn.

 


Infolgedessen bildete sich ein Rückstau mit zähfließendem Verkehr.

Kurz hinter der Anschlussstelle (AS) Boppard, am Stauende, auf der rechten Fahrbahn, fuhr der 35-jährige Fahrer eines tschechischen LKW mit Auflieger -nach derzeitigem Stand der Ermittlungen- nahezu ungebremst auf einen anhaltenden LKW mit Auflieger auf.

Dieser anhaltende LKW wurde gegen ein Wohnmobil geschoben, das dann gegen den vorausstehenden LKW mit Auflieger gedrückt wurde.

Im völlig eingedrückten Wohnmobil verstarb die 56- jährige Beifahrerin noch an der Unfallstelle.

Zwei weitere Unfallbeteiligte erlitten schwere Verletzungen.

Die A61 musste an der Anschußstelle Boppard, komplett in Richtung Süden, gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der AS Boppard über die B 327 in Richtung zur AS Emmelshausen ab- und umgeleitet.

Der Sachschaden wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

09.04.15 – MP Dreyer – Alleinerziehende müssen deutlich entlastet werden

 

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Mainz
MINISTERPRÄSIDENTIN MALU DREYER:
„ALLEINERZIEHENDE MÜSSEN DEUTLICH ENTLASTET WERDEN“
>>> Dreyer schlägt vor, den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende bereits für das Jahr 2015 um 600 Euro auf dann 1.908 Euro zu erhöhen
>>> Auch Bundesverband alleinerziehender Mütter und Väter fordert eine deutliche Erhöhung des derzeitigen Entlastungsbetrags für Alleinerziehende nach § 24b Einkommenssteuergesetz

 

Quelle: Staatskanzlei

 

MAINZ. Für eine deutliche Entlastung alleinerziehender Mütter und Väter will sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei den Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag und bei den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder einsetzen.

Die Haltung von Bundesfinanzminister Schäuble und der CDU, bei den Alleinerziehenden sei keine Änderung notwendig, ist aus Sicht der Ministerpräsidentin nicht akzeptabel.

Sie schlägt vor, den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende bereits für das Jahr 2015 um 600 Euro auf dann 1.908 Euro zu erhöhen.

„Diese Erhöhung ist für die Betroffenen eine deutliche Verbesserung, ohne mit den zusätzlichen Kosten von rund 205 Millionen Euro pro Jahr die Haushalte von Bund, Ländern und Gemeinden über Gebühr zu belasten“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Der Entlastungsbetrag sei seit seiner Einführung 2004 nicht mehr erhöht worden, so die Ministerpräsidentin. „Alle Armuts- und Reichtumsberichte weisen darauf hin, dass Alleinerziehende zu den mit am stärksten von Armut bedrohten oder betroffenen Gruppen zählen.“

So haben beispielsweise nach dem aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Landesregierung Rheinland-Pfalz 47,9 Prozent der Alleinerziehenden mit Kindern unter 18 Jahren ein Armutsrisiko.

„Obwohl in den vergangenen 20 Jahren die Zahl der Alleinerziehenden um ein Viertel angewachsen ist, werden sie in ihrer Lebenssituation, so eine Bertelsmann-Studie von 2014, mit ihrer besonderen Belastung nicht berücksichtigt“, so die Ministerpräsidentin.

„Alleinerziehende tragen Kosten, erbringen Erziehungsleistungen und erfüllen damit verbundene Aufgaben, die sonst auf mehrere Schultern verteilt sind“, sagte die Ministerpräsidentin.

Es sei ein Gebot der sozialen Gerechtigkeit und der gesellschaftlichen Wertschätzung, sie dabei finanziell zu unterstützen.

So sieht es auch der Bundesverband alleinerziehender Mütter und Väter, der eine deutliche Erhöhung des derzeitigen Entlastungsbetrags für Alleinerziehende nach § 24b Einkommenssteuergesetz fordert.

 

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09.04.15 – Zu neuer Kfz-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück fusioniert

 

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Bad Kreuznach
BAD KREUZNACH-ST. GOAR UND BIRKENFELD
FUSIONIERTEN ZUR NEUEN KFZ-INNUNG
RHEIN-NAHE-HUNSRÜCK
>>> Obermeister Friedhelm Lenhart sprach von einem „historischen“ Ereignis
>>> Unter dem Dach der neuen Kfz-Innung sind nun 168 Betriebe aus der Automobilbranche zusammengefasst
>>> Jens Bleutge, Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes Kraftfahrzeuggewerbe Rheinland-Pfalz: Insgesamt gibt es in der Kfz-Branche einen „ordentlichen Umsatzzuwachs“
>>> Elektromobilität sei leider nach wie vor „unterhalb der Wahrnehmungsgrenze“

 

Quelle (auch Foto): Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück

 

BAD KREUZNACH. Die beiden Kfz-Innungen Bad Kreuznach-St. Goar und Birkenfeld haben zur neuen Kfz-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück fusioniert.

Der neue Obermeister Friedhelm Lenhart sprach von einem „historischen“ Ereignis.

Der Beschluß zur Fusionierung wurde einstimmig gefasst.

Unter dem Dach der neuen Kfz-Innung sind nun 168 Betriebe aus der Automobilbranche zusammengefasst.
Die Kfz-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück ist nun eine der größten Kfz-Innungen in Rheinland-Pfalz.

Hans-Jörg Lofi, bisheriger Obermeister der Kfz-Innung Birkenfeld, berichtete, dass die Kfz-Innung Birkenfeld seit Herbst 2014 nicht mehr handlungsfähig gewesen sei. Ein Mitarbeiter der Kreishandwerkerschaft Birkenfeld wurde beschuldigt, erhebliche Geldsummen veruntreut zu haben. Auch das Sparbuch der Kfz-Innung Birkenfeld war leer geräumt worden. Nach der Gläubigerversammlung dieser Tage, so Lofi, könne man wieder aufatmen. Wahrscheinlich werde die Kfz-Innung am Ende des Insolvenzverfahrens mit einem blauen Auge davon kommen.

Kreishandwerksmeister Peter Mumbauer nannte die Fusion ebenfalls einen historischen Moment, weil die Kfz-Innung Birkenfeld und die Kfz-Innung Bad Kreuznach-St. Goar die beiden ersten Innungen seien, die auf direktem Weg eine Fusion eingingen.

Mumbauer: „Birkenfeld stand vor einem Scherbenhaufen. Es war wichtig, die Betriebe in schwieriger Zeit als Mitglied in der Innung zu halten und die Identität der Birkenfelder Innung wieder zu stärken.“

Der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Gerhard Schlau, erläuterte die neue Satzung der fusionierten Kfz-Innung. Die Fusion wird rückwirkend zum 1. Januar 2015 rechtskräftig. Hauptsitz der Innung ist in Bad Kreuznach. Wahrscheinlich wird eine Zweigstelle in Herrstein etabliert.

Die Innung umfasst die Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld und den Altkreis St. Goar. Niemand verliert sein bisheriges Ehrenamt, denn der neue Vorstand umfasst neben dem Obermeister noch (bis zu) zwei Stellvertreter, zwei Lehrlingswarte und sieben Beisitzer.  

Vorstand der neuen Kfz-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück

Die Vorstandswahlen zur neuen Kfz-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück brachten folgendes einstimmiges Ergebnis: Obermeister Friedhelm Lenhart (Bad Kreuznach), Stellvertreter Hans-Jörg Lofi (Idar-Oberstein) und Jeffrey Kilian (Bad Kreuznach), Lehrlingswart Torsten Knoth (Bad Kreuznach) und Joachim Gaß (Rhaunen). Beisitzer: Andreas Jakoby (Kirn), Paul Stein (Rhaunen), Matthias Wolff (Fischbach), Bernd Reschke (Bad Kreuznach), Josef Treitz (Heimbach), Torsten Orben (Hargesheim), Torsten Mildenberger (Birkenfeld). Rechnungsprüfer: Ursula Köhler und Gunter Martini, Stellvertreter Heiko Grohs und Eva Glutting. Der stellvertretende Obermeister Hans-Jörg Lofi dankte mit einem Weinpräsent Werner Louis für jahrzehntelangen, erfolgreichen Vorsitz im Gesellenprüfungsausschuss.
 
Der Haushaltsplan 2015 mit einem Volumen von rund 202.000 Euro wurde einstimmig beschlossen. Die Lohnsumme der 168 Mitgliedsbetriebe liegt weit über 30 Mio. Euro.

Jens Bleutge, Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes Kraftfahrzeuggewerbe Rheinland-Pfalz, beglückwünschte die Innungsmitglieder zur erfolgreichen Fusion. Im Landesverband, so Bleutge, seien nun 16 Innungen mit 2914 Betrieben und 27.500 Beschäftigen zusammengefasst. Bleutge: „Man kann da schon von einer Wirtschaftsmacht sprechen.“ Insgesamt gibt es in der Kfz-Branche einen „ordentlichen Umsatzzuwachs“ (Bleutge). Allerdings ei die Rendite von etwa 1,2% nicht zufriedenstellend. Der Durchschnittspreis für Neuwagen liegt derzeit bei 28.330 Euro, bei Gebrauchtwagen bei 8.940 Euro.

Die Elektromobilität sei leider nach wie vor „unterhalb der Wahrnehmungsgrenze“, bedauerte Bleutge.

 

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09.04.15 – 11-Jährige bei Unfall schwer verletzt / Polizei sucht Zeugen

 

 

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Aspisheim
11 JAHRE ALTES MÄDCHEN BEI UNFALL SCHWER VERLETZT
>>> Polizei sucht dringend Zeugen
>>> Wichtige Zeuge könnte Fahrer eines Kleintransporters sein

 

Quelle: Polizei Bingen

 

BINGEN. In Aspisheim kam es am gestrigen Mittwoch gegen 14:45 Uhr in der Horrweiler Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einer Inline-Skaterin.

Dabei wurde das elf Jahre alte Mädchen schwer, aber nach aktuellem Kenntnisstand der Polizei, nicht lebensgefährlich verletzt.

Die Polizei sucht jetzt dringend Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen tätigen können.

So könnte besonders der Fahrer eines Kleintransporter, der in entgegengesetzter Fahrtrichtung zum Unfallzeitpunkt unterwegs war, für die Polizei ein wichtiger Zeuge sein.

Dieser, aber auch andere mögliche Zeugen, werden gebeten, sich mit der Polizei Bingen, Telefon 06721-9050, in Verbindung zu setzen.

 

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08.04.15 – MZ: Einbrüche – Polizei warnt vor besonderer Masche!

 

 

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Mainz
WOHNUNGSEINBRÜCHE
POLIZEI WARNT VOR BESONDERER MASCHE
>>> In den vergangenen Tagen stellte die Polizei abermals eine besondere Masche bei Vorbereitungshandlungen zu Wohnungseinbrüchen fest, die bereits im vergangenen Jahr vereinzelt aufgefallen war

 

Quelle (auch Fotos): Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. In den vergangenen Tagen stellte die Polizei abermals eine besondere Masche bei Vorbereitungshandlungen zu Wohnungseinbrüchen fest, die bereits im vergangenen Jahr vereinzelt aufgefallen war.


Bei mehreren Einfamilienhäusern, deren Bewohner teilweise verreist waren, wurden kleine Plastikteilchen (siehe Fotos) festgestellt, die in Zugangstüren zum Haus oder den Grundstücken eingeklemmt waren.

 
Vorgehensweise:
Die Täter klemmen die Plastikteile in die Zugangstüren zu den Grundstücken.

Ein oder zwei Tage später kontrollieren sie, ob die Teile immer noch eingeklemmt sind.

Wurde die Tür mittlerweile geöffnet, sind die Plastikteilchen auf den Boden gefallen oder ganz verschwunden und signalisieren den Tätern, dass die Bewohner nicht verreist sind.


Sollte das Plastikteil hingegen noch eingeklemmt sein, bedeutet dies, dass die Bewohner nicht zu Hause sind; der Einbruch kann verübt werden.

Da die Teile sehr klein und durchsichtig sind, fällt es den Hausbewohnern nicht auf, wenn diese auf den Boden fallen. Und selbst wenn, denkt sich niemand, dass dies zur Vorbereitung eines Einbruches dienen sollte.

Die Polizei bittet Hausbewohner, denen diese Plastikklemmen auffallen, dies direkt zu melden.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

 

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TERMIN: 18.04.15 – BACKDOOR: Benefizkonzert in der Kreuzkirche

 

 

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TERMIN: 18.04.15
BACKDOOR: BENEFIZKONZERT IN DER KREUZKIRCHE
>>> In diesem Jahr am Samstag, dem 18. April,
ab 20 Uhr
>>> Konzert der leisen, romantischen Töne, mit Lieder, wie beispielsweise von Michael Buble, Gotthard, Adele, Genesis oder Styx
>>> „Sonntagstisch der Gemeinde Heilig Kreuz“ und zum andern der Verein „Treffpunkt Reling e.V.“

 

Quelle: Michael Grumbach

 

BAD KREUZNACH. Was 2009 als einmaliges Konzertevent geplant war, ist inzwischen zu einer jährlich wiederkehrenden Tradition geworden.

Das BACKDOOR Kirchenkonzert!

In diesem Jahr am Samstag, dem 18. April,
ab 20 Uhr in der Kreuzkirche

Insgesamt das siebte Mal gibt es den Konzertabend der außergewöhnlichen Art in besonderer Gotteshaus Atmosphäre.


Davon ist inzwischen zum fünften Mal -dank Unterstützung der Pfarrgemeinde Heilig Kreuz- die Bad Kreuzkirche „Heimat“ dieses musikalischen Ereignisses.

Stets sei es eine Freude, wie auch Herausforderung, ein Konzert der leisen, romantischen Töne, mit Lieder, wie beispielsweise von Michael Buble, Gotthard, Adele, Genesis oder Styx, mit einer solch anspruchsvollen Akkustik wie der einer Kirche, zu spielen, sind sich die Bandmitglieder einig.

Die beiden Projekte denen diesmal der Gesamterlös zu Gute kommen wird, sind wie auch 2014 der „Sonntagstisch der Gemeinde Heilig Kreuz“ und zum andern der Verein „Treffpunkt Reling e.V.“

Das Publikum darf wieder auf ein sanftes Rockkonzert der ganz anderen Art inklusiv vieler musikalischer Überraschungen gespannt sein !

Versand und Online Kartenbestellung:
www.backdoor-rock.de
backdoor.rock@t-online.de
Mobil: 0171-8611222
 

Vorverkaufstellen Bad Kreuznach:
Commerzbank AG
Filiale Salinenstraße 32  Telefon: 0671/256111
           
Musikhaus Engelmayer 
in der Mühlenstraße, Telefon: 0671/32268

Pfarrbüro Kreuzkirche
Wilhelmstraße 37, Telefon: 0671/28001

 

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08.04.15 – Kompaktkurs des CRV für erwachsene Ruderanfänger

 

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KOMPAKTKURS DES CREUZNACHER RUDERVEREINS
FÜR ERWACHSENE RUDERANFÄNGER
>>> Ziel des Kurses ist das Erlernen der Grundbegriffe und der Rudertechniken um eigenständig ein Ruderboot fortbewegen zu können

 

Quelle: Florian Sturm, Schrift- und Pressewart im Creuznacher Ruderverein 1876 e.V.

 

BAD KREUZNACH. Am Donnerstag, den 21.05.2015 um 18:30 Uhr startet der Creuznacher Ruderverein wieder einen Kompaktkurs für erwachsene Ruderanfänger.

Treffpunkt ist das Bootshaus in Bad Kreuznach.

Ziel des Kurses ist das Erlernen der Grundbegriffe und der Rudertechniken um eigenständig ein Ruderboot fortbewegen zu können.

Der Kurs besteht aus 6 Einheiten, welche von unseren erfahrenen Trainern geleitet werden.

Die Teilnehmer rudern zu Beginn in Vierern und haben später auch die Möglichkeit sich in Einern auf dem Wasser zu bewegen.

Übrigens: Rudern ist in „richtiger Dosierung“ sehr vorteilhaft für Menschen mit Rückenbeschwerden, weil es sitzend ausgeführt wird und daher Gelenk schonend ist, gleichzeitig aber als Ganzkörpersport Muskeln aufbaut und somit den ganzen Skelettapparat kräftigt.

Die Kostenbeteiligung liegt bei 50 Euro für den kompletten Kurs.

Infos und Anmeldungen bitte an Ruderwart Thilo Coblenzer unter breitensport@crv1876.de .

 

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08.04.15 – PRÜ: Autofahrer stirbt bei Verkehrsunfall

 

 

L1, Heckhuscheid
AUTOFAHRER STIRBT BEI VERKEHRSUNFALL
>>> 36-Jähriger Fahrer verstirbt nach Zusammenstoß mit Transporter noch an der Unfallstelle
>>> Fahrer des am Unfall beteiligten Transporters wurde schwerverletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen
>>> Die Staatsanwaltschaft Trier hat zur Klärung der Unfallursache ein Gutachten in Auftrag gegeben
>>> Polizei sucht Zeugen

 

Quelle: Polizeidirektion Wittlich

 

WITTLICH. Bei einem Verkehrsunfall auf der L 1 zwischen Großkampenberg und Heckhuscheid starb am heutigen Mittwoch (08.04.15) ein Autofahrer.

Der 36-jährige Mann aus dem Altkreis Prüm war heute Morgen gegen 8.48 Uhr aus Richtung Großlangenfeld unterwegs und stieß aus bisher ungeklärter Ursache mit einem entgegenkommenden Transporter zusammen.

Beide beide Fahrzeuge wurden in die Straßengräben geschleudert.

Der Pkw-Fahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Der Fahrer des Transporters wurde schwerverletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Die Staatsanwaltschaft Trier hat zur Klärung der Unfallursache ein Gutachten in Auftrag gegeben.

Im Einsatz waren DRK Winterspelt und Prüm mit Notarzt, die FFW Heckhuscheid, Winterspelt, Bleialf und Prüm sowie die SM Arzfeld.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Prüm, Telefon: 06551-942-0 zu melden.

 

 

 

 

 

 

 

 

08.04.15 – GEWOBAU unterstützte wieder große Ostereiersuche

 

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Bad Kreuznach
GEWOBAU UNTERSTÜTZTE WIEDER
GROßE SUCHE NACH OSTEREIERN
>>> Seit Jahren organisiert die Elterninitiative Erich-Heckel-Spielpatz, unterstützt von der GEWOBAU Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Bad Kreuznach und dem Stadtteilverein Süd-Ost e.V., am Ostermontag am Korellengarten das beliebte Suchspiel für die Kleinsten des Stadtviertels
>>> Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der GEWOBAU: „Unsere Aufgabe besteht daher auch darin, nicht nur die Wohnungen sondern auch das Leben innerhalb
des Quartiers zu gestalten.“

 

Quelle (auch Foto): Tanja Schmitt, GEWOBAU

 

BAD KREUZNACH. Die ersten konnten es kaum erwarten… Viele Kinder standen bereits über eine Stunde vor dem offiziellen Beginn des traditionellen Ostereiersuchens am Rande des Erich-Heckel Spielplatzes und warteten voller Ungeduld darauf, dass die Ostereiersuche endlich losgeht.

Seit Jahren organisiert die Elterninitiative Erich-Heckel-Spielpatz, unterstützt von der GEWOBAU Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Bad Kreuznach und dem Stadtteilverein Süd-Ost e.V., am Ostermontag am Korellengarten das beliebte Suchspiel für die Kleinsten des Stadtviertels. 190 bunte Ostereier wurden auch in diesem Jahr wieder von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern auf dem Spielplatz versteckt.

Den Machern und Unterstützern der Ostereiersuche macht es in jedem Jahr erneut sichtlich Spaß, diese fröhliche Aktion für die Mädchen und Jungen des Stadtteils Süd-Ost zu organisieren

Jedes Kind erhielt vor der Suche ein Kärtchen mit einem Ostermotiv – das dazu passende Ei musste dann in seinem Versteck gefunden werden.

Als Belohnung für die emsigen Sucher gab es für jedes Kind eine Tüte mit Schokoosterhasen und süßen Schokoeiern, die im Stadteilbüro bereits für alle Kleinen bereitlagen.

„Ein großer Teil unserer Wohnungen befindet sich in diesem Stadtteilbereich“, so Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der GEWOBAU. „Unsere Aufgabe besteht daher auch darin, nicht nur die Wohnungen sondern auch das Leben innerhalb des Quartiers zu gestalten.

Archivbild „Ostereiersuche auf dem Erich-Heckel Spielplatz“: Rolf Müller

Natürlich lassen wir uns da auch für die Kleinsten des Viertels regelmäßig etwas einfallen – unsere Ostereiersuche hat mittlerweile schon Tradition und erfreut sich großer Beliebtheit“.

Klaus Bolz, Leiter des Stadtteilvereins, fügt hinzu: „Es macht jedes Jahr wieder viel Spaß, den begeisterten Kindern mit der ungewöhnlichen Suche und einer süßen Überraschung eine Freude zu bereiten. Wir denken uns jetzt schon ein neues Suchspiel für das nächste Jahr aus.“

 

 

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07.04.15 – BIR: Versuchter Mord: „Erinnerungslücke“ beim Angeklagten

 

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Bad Kreuznach/Sohren
VERSUCHTER MORD
PROZESS VOR DEM KREUZNACHER LANDGERICHT
„ERINNERUNGSLÜCKE“ BEIM ANGEKLAGTEN
>>> Mit einem Beil soll er in Sohren auf sein schlafendes Opfer heimtückisch und in Tötungsabsicht eingeschlagen haben
>>> Angeklagter erklärte, dass er sich an die Tat nicht erinnern kann

 

Quelle: Rolf Müller

 

BAD KREUZNACH/SOHREN. Wegen versuchten Mordes muss sich seit heute (07.04.15) ein 25 Jahre alter Mann aus Büchenbeuren vor der Schwurgerichtskammer am Bad Kreuznacher Landgericht verantworten. Mit einem Beil soll er in Sohren auf sein schlafendes Opfer heimtückisch und in Tötungsabsicht eingeschlagen haben.

Der Angeklagte antwortete zum Prozessauftakt nur zögerlich auf die Fragen des Vorsitzenden Richters Dr. Matthias Friedrich. Auch Tanja Voltz, Berichterstatterin der Kammer, hatte nur wenig Glück: „Sie sollten uns schon etwas aus Ihrem Leben berichten, damit wir uns ein Bild über Sie machen können.“ Auch was den Sachverhalt anging, gab sich der Angeklagte schweigsam. Er erklärte, dass er sich an die Tat nicht erinnern kann.

Es war der 17. Oktober vergangenen Jahres, als sich der Angeklagte zu Fuß auf den Weg zu einem Bekannten machte, der in Sohren wohnt. Etwa zweimal im Monat traf man sich dort, um gemeinsam Computerspiele zu spielen und etwas zu trinken.

In Sohren angekommen, habe man in einem Supermarkt zunächst Alkohol eingekauft, dann sei er mit dem Bekannten in dessen Wohnung gegangen. „Was anschließend passiert ist, dass kann ich Ihnen nicht sagen“, erklärte der junge Mann dem Gericht. Die Erinnerung setze erst mit seinem Aufenthalt im Krankenhaus wieder ein.

Dagegen wird sein Opfer den frühen Morgen des 18. Oktobers nicht so schnell vergessen. Gegen 4 Uhr kam der 51-Jährige von der Arbeit nach Hause, stopfte sich Watte in die Ohren, um besser schlafen zu können, und ging zu Bett. „Dann nahm ich einen kurzen Lichtschein wahr, dachte mir aber zunächst, dass es wohl meine Frau sei, die zur Tür reinkommt.“ Dann spürte er einen Hieb gegen den Hals. „Ich begann sofort, mich zu wehren, hämmerte mit meinen Fäusten auf den Kopf des Angreifers und schlug in sein Gesicht.“ Trotzdem sei es dem Angeklagten gelungen, ihn noch mehrmals mit dem Beil zu treffen. Schließlich habe er den jungen Mann überwältigen und zusammen mit seinem herbeigeeilten Sohn bis zum Eintreffen der Polizei in Schach halten können. Das sei nicht mehr sonderlich schwer gewesen, denn der junge Mann sei zwischenzeitlich eingeschlafen.

Seine Verletzungen, hauptsächlich Schnittwunden am Hals, spüre er auch heute noch. Solange er nicht an das schlimme Erlebnis denke, ginge es ihm insgesamt einigermaßen gut, erklärte der 51-Jährige. Inzwischen befindet er sich auch in psychologischer Behandlung. „Wenn mir die Erinnerungen kommen, dann geht es mir schlecht, aber ich dachte mir erst, das verginge mit der Zeit.“ Seit dem Vorfall sei er ängstlicher geworden und seine Unbefangenheit sei ihm abhanden gekommen.

Laut Anklage war der Angreifer in den frühen Morgenstunden nach Büchenbeuren aufgebrochen. Was in der Zeit zwischen dem Verlassen der Wohnung des Bekannten und dem Übergriff geschah, lässt sich nur in Bruchstücken rekonstruieren. Fest steht jedoch, dass der Angeklagte, mit 1,71 Promille Alkohol im Blut, die unverschlossene Garage des späteren Opfers aufsuchte, dort zu einem, an der Wand hängenden Beil griff und sich einen Handschuh überzog, der in einem Regal lag. Dann begab er sich, so die Staatsanwaltschaft, durch die ebenfalls verschlossene Zwischentür in das Schlafzimmer seines Opfers, das er zuvor nicht gekannt haben will, und schlug zu.

Der Prozess wird am 23. April fortgesetzt.

 

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07.04.15 – 25 Jahre den Kreuznacher Stadtwerken treu

 

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25 JAHRE DEN KREUZNACHER STADTWERKEN TREU
>>> Gleich zwei Mitarbeiter feiern ihr 25-Jähriges Dienstjubiläum bei den Kreuznacher Stadtwerken

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

 

BAD KREUZNACH. Gleich zwei Mitarbeiter feiern ihr 25-Jähriges Dienstjubiläum bei den Kreuznacher Stadtwerken.

Personalleiter Alexander Kohn, Betriebsratsmitglied Marc Ulitzka, die Jubilare Hans-Peter Roßkopf und Heiko Hey sowie Abteilungsleiter Ralph Meinecke

Am 1. März 1990 begann Heiko Hey seine Tätigkeit als Gas- und Wasserinstallateur. Er bildete sich berufsbegleitend weiter und erlangte im Jahr 2005 den Abschluss als Industriemeister in der Fachrichtung Rohrnetzbau.

Hans-Peter Roßkopf begann seine Arbeit beim regionalen Energieversorger als Gas- und Wasserinstallateur in der Abteilung Netze im April 1990.
Seit einigen Jahren ist er für die Auszubildenden im technischen Bereich zuständig. Die Azubis sind froh einen so guten „Lehrmeister“ zu haben, mit seiner konsequenten und gleichzeitig sehr sympathischen Art.

Die Kreuznacher Stadtwerke bedanken sich bei den Jubilaren für die langjährige und gute Zusammenarbeit und sind stolz darauf, dass die beiden Mitarbeiter dem Unternehmen so lange verbunden sind.

Mit den besten Wünschen für die Zukunft gratulierten auch der Betriebsratsvorsitzende sowie der Abteilungsleiter in einer kleinen Feierstunde.

 

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06.04.15 – BIR: Suche nach vermisster älterer Frau

 

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Weierbach
SUCHE NACH VERMISSTER ÄLTERER FRAU
>>> Polizei sucht mit Hochdruck
>>> Auch Hubschrauber im Einsatz
>>> Frau unbekannt, wer kann Hinweise geben?

 

Quelle: Polizei Idar-Oberstein

 

WEIERBACH/IDAR-OBERSTEIN (22:25 Uhr). Die Polizeiinspektion Idar-Oberstein sucht derzeit im Bereich Weierbach nach einer namentlich unbekannten gehbehinderten 70-80 jährigen Frau, die zuletzt gegen 18:30 Uhr von Fußgängern im Bereich eines  Spazierweges auf Höhe der Fußgängerbrücke „Im Nachen“  Richtung Felsenmühle gesehen wurde.

>> Die Dame ist 1,60 Meter groß und hat braune Augen.
>> Sie ist bekleidet mit einer schwarzer Steppjacke, schwarzen Schuhe und einer Jeans.               

Die polizeilichen Suchmaßnahmen dauern im Moment an.

Hinweise zur Dame oder deren Verbleib erbittet die Polizei Idar-Oberstein unter der Telefonnummer 06781/561-0.

 

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06.04.15 – KH: Versuchter Mord mit Beil / Morgen Prozessbeginn

 

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Bad Kreuznach
VERSUCHTER MORD MIT BEIL
MORGEN BEGINNT DER PROZESS
>>> In das Haus des späteren Opfers eingedrungen und dort unvermittelt fünfmal mit dem Beil auf dessen Gesicht, Hals und Oberkörper eingeschlagen, um es zu töten
>>> Nach mehreren Schlägen sei es dem Geschädigten aber gelungen, den Angeklagten zu überwältigen und die Polizei zu verständigen
>>> Der Täter konnte noch vor Ort festgenommen werden

 

Von: Rolf Müller (Quelle: Landgericht Bad Kreuznach)

 

BAD KREUZNACH. Mit einem Beil soll der 25 Jahre alte Angeklagte aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis versucht haben, einen Menschen heimtückisch zu töten. Am morgigen Dienstag (07.04.15) beginnt vor der I. Strafkammer, der Schwurgerichtskammer, der Prozess wegen versuchten Mordes, in Tateinehit mit gefährlicher Körperverletzung.

Am 18. Oktober des vergangenen Jahres soll sich der Angeklagte, laut Staatsanwaltschaft, gegen 07:30 Uhr durch eine unverschlossene Garage Zutritt zum Wohnhaus des Geschädigten verschafft haben.

Dort soll er ein Beil ergriffen, und in das Schlafzimmer des Geschädigten gegangen sein. Anschließend soll er unvermittelt fünfmal mit dem Beil auf dessen Gesicht, Hals und Oberkörper eingeschlagen haben, um ihn zu töten.

Nach mehreren Schlägen sei es dem Geschädigten aber gelungen, den Angeklagten zu überwältigen und die Polizei zu verständigen. Der Täter konnte noch vor Ort festgommen werden.

Das Opfer des Übergriffs soll neben zahlreichen Blutergüssen im Bereich des Oberkörpers, zusätzlich am rechten Jochbein eine vier Zentrimeter lange, an der linken Halsseite eine sechs Zentimeter lange, und auf der rechten Rückenseite eine zwei Zentimeter lange Schnittverletzung sowie einen Schock erlitten haben.

Der Angeklagte soll aufgrund einer massiven Alkoholisierung vermindert schuldfähig gewesen sein.

Weitere Fortsetzungstermine sind bestimmt auf 23.04.2015, 30.04.2015, 05.05.2015 und 07.05.2015.

 

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06.04.15 – Nach Sturz in den Kellenbach: 3-Jähriger verstorben

 

 

Simmertal
NACH STURZ IN DEN KELLENBACH
DREI JAHRE ALTER JUNGE IST VERSTORBEN

 

Von: Rolf Müller, Quelle: Polizei Kirn

 

SIMMERTAL/KIRN. Der drei Jahre alte Junge, der am Freitag (03.04.15) auf dem Campingplatz Haumühle in den Kellenbach stürzte, ist am Samstagabend verstorben. Das teilte die Polizeiinspektion Kirn auf Anfrage von KreuznacherNachrichten.de heute mit.

Der Bub, der mit seinen Eltern auf dem Campingplatz übernachtete, war kurzzeitig unbeaufsichtigt auf dem Spielplatz, während seine Mutter in der Gaststätte eine Wanderkarte kaufen wollte.

Als er nicht gefunden wurde, erfolgte gegen 14:20 Uhr die Alarmierung der Polizei.

Kurze Zeit zuvor war die Polizeiinspektion Kirn von dem Betreiber des Campingplatzes über Notruf informiert worden, dass er den Jungen leblos im Kellenbach, rund 500 Meter vom Platz entfernt gesichtet habe.

Er und weitere Helfer aus dem Clubheim eines Motorradclubs bargen den Jungen aus dem eiskalten, reißenden Bach.

Durch sofort eingeleitete, professionelle Hilfe der Ersthelfer konnte der Junge nach rund 30 Minuten Reanimationsmaßnahmen durch die hinzugekommenen Ärzte des Rettungshubschraubers und des DRK zunächst wiederbelebt werden. Es bestand aber weiterhin akute Lebensgefahr.

Der Junge wurde mit dem Rettungshubschrauber zunächst in das Krankenhaus Idar-Oberstein verbracht, später in die Uniklinik Homburg Saar verlegt.