MAINZ -06.05.16- Vortrag: Der Gutenbergplatz von 1804 bis heute

 

 

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Mainz
DER GUTENBERGPLATZ VON 1804 BIS HEUTE
>>> Vortragsreihe zur Ausstellung „Mainz – ein Blick, viele Ansichten“ im Landesmuseum
>>> Der Vortrag „Une nouvelle place dans la ville de Mayence“ – Der Gutenbergplatz von 1804 bis heute beginnt am Dienstag, 10. Mai, um 18 Uhr
>>> Der Eintritt ist frei!

 

Quelle: Agentur & Verlag Bonewitz / GDKE Rheinland-Pfalz – Landesmuseum Mainz
Foto: Ursula Rudischer

 

MAINZ. Im Rahmen einer Vortragsreihe zur Ausstellung „Mainz – ein Blick, viele Ansichten“ widmet sich die Mainzer Kunsthistorikerin Dr. Luzie Bratner dem Gutenbergplatz mit dem Staatstheater und dem Denkmal für den berühmtesten Sohn der Stadt, Johannes Gutenberg.

Die ersten Pläne zur Erbauung des Platzes stammen aus napoleonischer Zeit.

Die Realisierung des Projekts gelang allerdings erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

Eingebettet zwischen Schillerplatz und Dom, ist der Gutenbergplatz heute der bedeutendste Platz in der Mainzer Innenstadt.

Dr. Bratner geht in ihrem Vortrag darauf ein, welche Rolle die Denkmalzone für die Mainzer Festkultur spielt, sie erläutert die Bebauungs- und Umgestaltungsmaßnahmen ab 1998 und stellt einen Bezug zur angrenzenden Ludwigsstraße her.

Das Gutenbergfest zu Mainz 1837

Das Gutenbergfest zu Mainz 1837

 

Die Kunsthistorikerin hat sich ausgiebig mit dem Gutenberg-Denkmal beschäftigt, nun setzt sie sich mit dessen Umgebung auseinander und stellt den Wandel des Gutenbergplatzes in den vergangenen zwei Jahrhunderten vor.

Der Vortrag „Une nouvelle place dans la ville de Mayence“ – Der Gutenbergplatz von 1804 bis heute beginnt am Dienstag, 10. Mai, um 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei!

Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51.
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Wir machen Geschichte lebendig

 

 

 

 

 

 

 

 

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MAINZ -06.05.16- Versuchter Einbruch in Schneiderei / Tatverdächtiger festgenommen

 

 

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Mainz
VERSUCHTER EINBRUCH IN SCHNEIDEREI / TATVERDÄCHTIGER FESTGENOMMEN
>>> Tatort: Mombacher Hauptstraße
>>> Tatzeit: Donnerstag, 05.05.2016, 23:00 Uhr

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Nachdem eine Anwohnerin aus der Mombacher Hauptstraße laute Schläge aus der benachbarten Schneiderei hört, den Rollladen öffnet und einen jungen Mann mit einem Fahrrad flüchten sieht, benachrichtigt sie die Polizei.

Diese stellt fest, dass versucht wurde, in die Schneiderei einzubrechen.

Im Rahmen der Nachbereichsfahndung wird ein Radfahrer festgestellt, der versucht, zunächst mit dem Rad und dann zu Fuß sich einer polizeilichen Kontrolle zu entziehen.

Nach Lage der Dinge könnte der 17-Jährige aus Mainz als Täter in Frage kommen.

Sein mitgeführtes Fahrrad wurde sichergestellt, da es nach einem Diebstahl im September letzten Jahres zur Fahndung ausgeschrieben war.

Der junge Mann wurde erkennungsdienstlich behandelt und seiner Mutter übergeben.

Die Ermittlungen dauern an.

 

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INGELHEIM -06.05.16- Familienmuseumsfest am Internationalen Museumstag (am 22. Mai 16)

 

 

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Ingelheim
FAMILIENMUSEUMSFEST AM INTERNATIONALEN MUSEUMSTAG
>>> Im Rahmen des Internationalen Museumstages findet am 22. Mai von 14 bis 17 Uhr ein Familienmuseumsfest statt
>>> Alles „Rund um die Burg“

 

Quelle: Stadtverwaltung Ingelheim am Rhein

 

INGELHEIM. Im Rahmen des Internationalen Museumstages findet am 22. Mai von 14 bis 17 Uhr ein Familienmuseumsfest statt.

Kaiser Friedrich I. Barbarossa – genannt der Rotbart – ließ die Palastanlage Karls des Großen in eine wehrhafte Burg umbauen.

In der beliebten Reihe „Kinder führen Kinder“ erzählen und zeigen Kinder anderen Kindern ab 5 Jahren, dass das Leben auf einer Burg für junge Adelige nicht immer lustig war: Der Weg vom Pagen zum Knappen bis zum Ritterschlag war lange und mühsam.

Auch die Mädchen hatten besondere Aufgaben.

„Von edlen Rittern und züchtigen Damen – als die Kaiserpfalz zur Burg wurde“.

Die Führungen finden um 14.30 und 15.30 Uhr statt.

Neben den Menschen bevölkerten im Mittelalter auch viele kleine Plagegeister die Burg.

Die Talentiertesten wurden eingefangen und werden in einem Flohzirkus ihre akrobatischen Fähigkeiten zeigen.

Zu einem gelungen Fest gehören zudem Musik und gutes Essen.

Der Künstler Thelonius Dilldapp präsentiert beim Familienmuseumsfest mittelalterliche Klänge und stellt seine Instrumente vor.

Ausprobieren und Mitmachen können die jungen Besucher natürlich auch: An einem Webstuhl werden die Techniken der Textilherstellung gezeigt, die gleich beim Fingerschlaufenflechten praktisch angewandt werden können.

Mit ein bisschen Farbe und Ideen können auch eigene Wappen angefertigt werden.

Der Eintritt und alle Angebote zum Familienmuseumsfest sind kostenfrei.

Das Museum ist von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen gibt es beim Museum bei der Kaiserpfalz, François-Lachenal-Platz 5, unter der Telefonnummer 06132 71 47 01, per E-Mail unter info-museum@ingelheim.de oder im Internet unter www.museum-ingelheim.de.

 

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INGELHEIM -03.05.16- Wiedereröffnung der Bibliothek des Museums bei der Kaiserpfalz

 

 

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Ingelheim
WIEDERERÖFFNUNG DER BIBLIOTHEK DES MUSEUMS BEI DER KAISERPFALZ
>>> Nach dem Umzug aus dem Haus Mett in die ehemalige Pestalozzischule ist die Museumsbibliothek „Bibliotheca Carolina“ ab Donnerstag, den 12. Mai mit neuen Öffnungszeiten wieder für Besucher geöffnet

 

Quelle: Stadtverwaltung Ingelheim am Rhein

 

INGELHEIM. Nach dem Umzug aus dem Haus Mett in die ehemalige Pestalozzischule ist die Museumsbibliothek „Bibliotheca Carolina“ ab Donnerstag, den 12. Mai mit neuen Öffnungszeiten wieder für Besucher geöffnet.

Der neue Standort in der Mainzer Straße 68 bietet mehr Platz für den Bibliotheksbestand.

Neben der Museumsbibliothek sind in dem modernisierten Gebäude die Museumsdepots, Museumspädagogik, das Stadtarchiv, und die Forschungsstelle Kaiserpfalz unter einem Dach vereint.

Die Museumsbibliothek „Bibliotheca Carolina“ ist donnerstags von 13 bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung geöffnet.

Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 06132 782-386.

 

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MAINZ/RLP -03.05.16- VLEXX: GDL-Warnstreiks auf Kosten der Fahrgäste

 

 

Mainz
VLEXX: GDL-WARNSTREIKS AUF KOSTEN DER FAHRGÄSTE
>>> Am späten Abend des 2.5.2016 rief die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) die Lokomotivführer, Zugbegleiter und Disponenten zum Warnstreik am Dienstagmorgen, den 3. Mai, zwischen drei und sieben Uhr bei vlexx auf
>>> Mit Verwunderung und Unverständnis hat die Geschäftsführung der vlexx GmbH auf den Warnstreik der GDL reagiert
>>> Geschäftsführer der vlexx GmbH Frank Höhler: „Mit dieser Maßnahme weicht die GDL von dem gemeinsam vereinbarten Fahrplan für die laufenden Tarifverhandlungen ab – und das auf Kosten unserer Fahrgäste“

 

Quelle: vlexx, Mainz

 

MAINZ. Am späten Abend des 2.5.2016 rief die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) die Lokomotivführer, Zugbegleiter und Disponenten zum Warnstreik am Dienstagmorgen, den 3.5.16, zwischen drei und sieben Uhr bei vlexx auf.

Mit Verwunderung und Unverständnis hat die Geschäftsführung der vlexx GmbH auf den Warnstreik der GDL reagiert. „Mit dieser Maßnahme weicht die GDL von dem gemeinsam vereinbarten Fahrplan für die laufenden Tarifverhandlungen ab – und das auf Kosten unserer Fahrgäste“, so der Geschäftsführer der vlexx GmbH Frank Höhler.

„Wir befinden uns zum jetzigen Zeitpunkt erst in der zweiten Tarifrunde. Warum die GDL diese schweren Geschütze auffährt ist uns nicht klar. Unsere Fahrgäste mussten erhebliche Verspätungen und Zugausfälle hinnehmen. Wir selbst haben erst um 19 Uhr von den Streikabsichten erfahren. Neben der Aufrechterhaltung des Betriebes stand für uns die Fahrgastinformation an erster Stelle. Wir möchten uns bei den Fahrgästen für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen“, erklärt Höhler weiter.

Betroffen waren hauptsächlich die Fahrten des Regionalexpress RE 3 ab Saarbrücken sowie einzelne Leistungen ab Mainz und Bad Kreuznach.

Von 210 Zügen, die täglich im Netz verkehren, sind ca. 11 % komplett oder teilweise ausgefallen.

Der Streik hatte zudem Auswirkungen auf das gesamte vlexx-Streckennetz.

 

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MAINZ HEUTE -03.05.16- Vortrag: Geraubte Kunstwerke aus der NS-Zeit im Fokus

 

 

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Mainz – Heute: 03.05.16
GERAUBTE KUNSTWERKE AUS DER NS-ZEIT IM FOKUS
>>> Vortrag über Provenienzrecherche bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) am heutigen Dienstag, 3. Mai um 18 Uhr im Landesmuseum Mainz
>>> Der Eintritt ist frei

 

Quelle: Agentur & Verlag Bonewitz
Foto: GDKE, Landesmuseum Mainz, U. Rudischer

 

MAINZ. Ob der millionenschwere Schwabinger Kunstfund aus dem Besitz von Cornelius Gurlitt oder das Modigliani-Gemälde, das im Rahmen der „Panama Paper“-Recherche beschlagnahmt wurde – Kunstwerke, die in der NS-Zeit geraubt wurden und deren Besitzverhältnisse nicht eindeutig geklärt sind, sorgen immer wieder für Schlagzeilen.

Um die Herkunft von Gemälden zu rekonstruieren und frühere Eigentümer zu identifizieren, betreiben Provenienzforscher aufwändige Recherchen.

Blick in das Gemälde-Depot des Landesmuseums Mainz, Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz

Blick in das Gemälde-Depot des Landesmuseums Mainz, Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz

 

Mit welchen Methoden dabei vorgegangen wird, beleuchtet Emily Löffler am heutigen Dienstag, 3. Mai um 18 Uhr, in einem Vortrag im Landesmuseum Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) anhand von ausgewählten Beispielen.

Provenienzforscher durchforsten Archive, suchen in Inventarbüchern, Karteien und Auktionskatalogen nach Belegen für Verkäufe und überprüfen die Etiketten, Stempel und Markierungen auf den Rückseiten von Gemälden, um daraus Rückschlüsse auf ihre Geschichte zu ziehen.

Der Vortrag von Emily Löffler ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen und Rheinhessen 1933-1945“, die noch bis zum 10. Mai 2016 im Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz und im Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz zu sehen ist.

Der Eintritt ist frei!

Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz
Wir machen Geschichte lebendig.

 

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MAINZ -02.05.16- GDL-Warnstreik bei vlexx für morgen früh (03. Mai) angekündigt

 

 

Mainz
MORGEN FRÜH (03.05) WARNSTREIK BEI VLEXX
>>> Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat heute Abend kurzfristig einen Warnstreik bei vlexx angekündigt.
>>> Der Warnstreik soll morgen früh (3. Mai) von 3:00 bis 7:00 Uhr stattfinden.

 

Quelle: vlexx, Mainz

 

MAINZ. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat heute Abend kurzfristig einen Warnstreik bei vlexx angekündigt.

Der Warnstreik soll morgen früh (3. Mai) von 3:00 bis 7:00 Uhr stattfinden.

Fahrgäste werden gebeten sich über die Website www.vlexx.de über den aktuellen Verlauf zu informieren.

Es ist mit erheblichen Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.

Die vlexx GmbH entschuldigt sich bei seinen Fahrgästen für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

 

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INGELHEIM -02.05.16- Fahrradfahrer stirbt nach Verkehrsunfall / Gaffer machten Handy-Videos

 

 

Ingelheim
FAHRRADFAHRER STIRBT NACH VERKEHRSUNFALL / GAFFER MACHTEN HANDY-VIDEOS
>>> Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat der Fahrradfahrer die für ihn geltende Wartepflicht missachtet, und radelte plötzlich und unvermittelt auf die L428 ein.
>>> Die Autofahrerin hatte keine Möglichkeit mehr auszuweichen und stieß ungebremst mit dem Fahrradfahrer zusammen.
>>> Vier Ersthelfer reagierten schnell und richtig und leisteten noch vor Eintreffen der ersten Rettungskräfte Erste Hilfe, wobei verschiedene Verkehrsteilnehmer nichts Besseres zu tun hatten, als mit dem Handy Videos vom Unfallort und dem später Verstorbenen zu fertigen.

 

Quelle: Polizei Ingelheim

 

INGELHEIM. Zu einem schweren Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang kam es am Montagnachmittag auf der L428 in Ingelheim.

Eine Autofahrerin aus Ingelheim war auf der L428, aus Groß-Winterheim kommend, in Fahrtrichtung Ingelheim unterwegs.

Ein älterer Mann fuhr mit seinem Rad, das über eine elektrische Tretunterstützung verfügte, die Straße „Am Mühlborn“, von Ingelheim kommend, in Fahrtrichtung L428.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat der Fahrradfahrer die für ihn geltende Wartepflicht missachtet, und radelte plötzlich und unvermittelt auf die L428 ein.

Die Autofahrerin hatte keine Möglichkeit mehr auszuweichen und stieß ungebremst mit dem Fahrradfahrer zusammen.

Hierbei erlitt der 85-Jährige derart schwere Verletzungen, dass er trotz durchgeführter Reanimationsmaßnahmen, noch an der Unfallörtlichkeit verstarb.

Die PKW Fahrerin erlitt leichte Schnittverletzungen und verständlicherweise einen schweren Schock.

Für die Autofahrerin, die Ersthelfer, sowie die Angehörigen des Fahrradfahrers wurde die Notfallseelsorge informiert, die bereits an der Unfallstelle ihre Betreuungsmaßnahmen aufnahm.

Zur Unterstützung der polizeilichen Unfallaufnahme wurde ein Gutachter eingeschaltet.

Das Teilstück der L428 musste für drei Stunden voll gesperrt werden.

Vier Ersthelfer reagierten schnell und richtig und leisteten noch vor Eintreffen der ersten Rettungskräfte Erste Hilfe, wobei verschiedene Verkehrsteilnehmer nichts Besseres zu tun hatten, als mit dem Handy Videos vom Unfallort und dem später Verstorbenen zu fertigen.

 

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BINGEN -01.05.16- Polizeimeldungen

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & UMGEBUNG
>>> Waldalgesheimer: Altöl am Sport- und Freizeitgelände entsorgt
>>> Münster-Sarmsheim: Sturm wirbelte Pavillons auf
>>> Bingen: Angebrannte Essen sorgten für gleich zwei Einsätze der Feuerwehr

 

Quelle: Polizei Bingen

 

Waldalgesheim
ALTÖL AM SPORT- UND FREIZEITGELÄNDE ENTSORGT
Einsatzort: Hochstraße
Einsatzzeit: 28.04.2016, 18:30 Uhr

Ein bislang unbekannter Täter entsorgte am Waldalgesheimer Sport- und Freizeitgelände einen 3-Liter-Kanister Altöl.

Auf dem Boden bildete sich dadurch eine etwa zwei Quadratmeter große Lache.

Lediglich durch das rasche Einschreiten des Bauhofs Waldalgesheims konnte ein Absickern des Öls ins Erdreich verhindert werden.

Das Sport- und Freizeitgelände grenzt unmittelbar an ein Naturschutzgebiet.

Mögliche Zeugen mögen sich bitte bei der Polizeiinspektion Bingen melden, Tel. 06721-905100.

 

 

Münster-Sarmsheim
STURM WIRBELTE PAVILLONS AUF
Einsatzort: Dorfplatz
Einsatzzeit: 01.05.2016, 04:30 Uhr

Starke Sturmböen sorgten nicht nur für schwache Besucherzahlen beim `Tanz in den Mai´ in Münster-Sarmsheim, sondern auch dafür, dass am frühen Morgen sämtliche Zeltpavillons aufgewirbelt und teilweise beschädigt wurden.

Die Veranstaltung war zu diesem Zeitpunkt schon beendet.

 

 

Bingen
ANGEBRANNTE ESSEN SORGTEN FÜR GLEICH ZWEI EINSÄTZE DER FEUERWEHR
Einsatzorte: Im Kirschgarten/ Saarlandstraße
Einsatzzeiten: 12:12 Uhr/ 17:00 Uhr

Am Samstagnachmittag musste die Freiwillige Feuerwehr Bingen aufgrund von privaten Rauchmeldern gleich zweimal ausrücken.

In beiden Fällen stellte sich heraus, dass die in Privatwohnungen angebrachten Rauchmelder aufgrund von angebranntem Essen anschlugen.
Zu Sach- oder Personenschäden kam es dabei nicht.

Die Wohnungen wurden durch die Feuerwehr mittels Gerät gelüftet.

 

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MAINZ -01.05.16- Polizeimeldungen

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Hexennacht in Mainz relativ ruhig
>>> Mainz: „Was machen denn Scheiß-Neger bei den Bullen“ / Bundespolizist, privat unterwegs, wollte helfen / Übelste Beleidigungen
>>> Mainz: 10 Pkw zerkratzt
>>> Mainz-Finthen: Betrunkener Autofahrer beschäftigt Polizei

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
HEXENNACHT IN MAINZ „RELATIV RUHIG“

Aus polizeilicher Sicht verlief die sogenannte Hexennacht im Bereich Mainz relativ ruhig.

Die Kolleginnen und Kollegen waren überwiegend wegen Streitigkeiten in der Altstadt im Einsatz.

Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es dort wohl nicht zu übermäßig vielen Streichen.

Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung in diesem Zusammenhang wurden bisher nicht erstattet. Erfahrungsgemäß werden im Nachgang jedoch noch Auffälligkeiten im Laufe des Tages bekannt und zur Anzeige gebracht.

 

 

Mainz
BUNDESPOLIZISTEN ÜBELST BELEIDIGT UND ANGEGRIFFEN
Einssatzort: Große Bleiche
Einsatzzeit: 01.05.2016, 00:40 Uhr

Ein 30-jähriger Bundespolizeibeamter wurde in seiner Freizeit vor einer Diskothek in der „Großen Bleiche“ beleidigt und angegriffen.

Dabei wurde er leicht verletzt.

Der Polizeibeamte hatte zuvor beobachtet wie zwei Männer zwei junge Frauen bedrängten und belästigten.

Der Polizeibeamte entschloss sich den beiden jungen Frauen zu helfen und gab an, dass es sich um Freundinnen handeln würde und diese nicht mit den Männern sprechen möchten.

Daraufhin wurde der Polizeibeamte rassistisch beleidigt („Scheiß-Neger“).

Der Polizeibeamte erwiderte, dass er Polizeibeamter bei der Bundespolizei sei.

Daraufhin würgte ihn einer der beiden Männer von hinten und beleidigte den Polizeibeamten erneut rassistisch („Was machen denn Scheiß-Neger bei den Bullen“).

Der Sicherheitsdienst der Diskothek beobachtete dies und begab sich in Richtung der beteiligten Personen.

Daraufhin ließ der Mann von dem Polizeibeamten ab.

Gegenüber den verständigten Polizeibeamten der PI Mainz 1 äußerten die Männer, dass sie vom Polizeibeamten beleidigt worden seien.

Dies konnte von den anwesenden Zeugen jedoch nicht bestätigt werden.

Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

Die beiden Männer sind 34 Jahre alt und in Mainz-Bretzenheim, beziehundsweise Ingelheim wohnhaft.

Die beiden Männer sind Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion.

 

 

Mainz
10 PKW ZERKRATZT
Tatort: Ulmenstraße
Tatzeitraum: 27. April, 17 Uhr, bis 28. April 15 Uhr

Ein Anrufer teilte mit, dass sein Pkw zerkratzt worden sei. Neben seinem Fahrzeug wären zudem weitere Pkw beschädigt.

Vor Ort konnte die Polizei dann insgesamt 10 Autos feststellen werden, die Kratzspuren im Bereich der rechten, zum Gehweg gerichteten, Fahrzeugseite aufwiesen.

Aufgrund des zugrundeliegenden Modus Operandi, sowie der in den Lack geritzten Motive (u.a. ein Herz), ist davon auszugehen, dass es sich bei dem oder den Tätern um Kinder oder Heranwachsende handeln dürfte.

Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

 

 

Mainz-Finthen
BETRUNKENER AUTOFAHRER BESCHÄFTIGT POLIZEI
Unfallort: Bierothstraße
Unfallzeit: 30.04.2016, 12:12 Uhr

Ein Verkehrsunfall mit Sachschaden wurde gemeldet, der durch eine wahrscheinlich betrunkene Person verursacht worden ist.

Während der Anfahrt der Polizei melden sich weitere Zeugen und teilten mit, dass die gleiche Person mit dem Fahrzeug weitergefahren sei und nun versuche, die Poststraße entgegen der Einbahnstraße zu befahren.

Dort wurde das Fahrzeug aber blockiert.

Als die eingesetzten Beamten vor Ort eintrafen, wurde das genannte Fahrzeug parkend, sowie mehrere Zeugen angetroffen.

Die berichteten, dass der Fahrer in Richtung Ludwig-Schwamb-Straße verschwunden sei.

Das Fahrzeug wurde sichergestellt.

Weitere Ermittlungen führten zu der Wohnanschrift des Fahrers.

Ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss wurde erwirkt.

Da die Hauseingangstüre verschlossen war, wurde das Objekt über die Außenfassade und dem, im zweiten Obergeschoss befindlichen Balkon, betreten und mit mehreren Kräften durchsucht.

Dabei wurde der Fahrer schlafend angetroffen, geweckt, und zwecks Blutentnahme auf die Dienststelle gebracht.

Ein Atemalkoholtest ergab um 14:16 Uhr 2,36 Promille.

Eine Rücksprache mit dem Pkw-Halter ergab, dass das Fahrzeug nicht versichert sei und der Fahrer keinen Führerschein besitzt.

Der Halter beteuerte nicht gewusst zu haben, dass der Beschuldigte das Fahrzeug verwendet, und sei damit auch nicht einverstanden gewesen.

 

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RLP STAATSKANZLEI (Mainz) -30.04.16- 30 Jahre RPR1. – Pioniere des Privatradios

 

 

Rlp-Staatskanzlei (Landeshauptstadt Mainz)
30 JAHRE RPR1. – PIONIERE DES PRIVATRADIOS
>>> Mit 1,25 Millionen Hörern pro Tag ist RPR1. der erfolgreichste private Hörfunksender zwischen der Südpfalz und Köln.
>>> Mehr als 200.000 Menschen schalten stündlich die Programme des Senders ein, der eine ansprechende Mischung aus Musik, Unterhaltung und Informationsprogramm bietet.

 

Quelle: Pressereferat der Landesregierung

 

LANDESHAUPTSTADT MAINZ. „RPR1. war das erste Privatradio im Südwesten Deutschlands und ist seitdem die rheinland-pfälzische Nummer 1 unter den privaten Hörfunkprogrammen. Die damaligen Sendervertreter und Programmverantwortlichen sind wahrlich Pioniere des Privatradios“, lobte Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Arbeit des RPR1. beim Festakt im Hambacher Schloss am Samstag.

Seit dem 30. April 1986 ist RPR1. auf Sendung und seit 1991 mit einem 24-Stunden Vollprogramm.

„Rheinland-Pfalz ist ein Medienland. Der Landesregierung ist es stets ein besonderes Anliegen, das Nebeneinander von privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk zu fördern. Denn: Medienvielfalt bedeutet Meinungsvielfalt und auch Meinungsfreiheit. Medienvielfalt ermöglicht Teilhabe am politischen Meinungs- und Willensbildungsprozess“, betonte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Deswegen passe es besonders gut, dass man für den Festakt das historisch bedeutsame Hambacher Schloss ausgewählt habe.

Es gelte seit dem 19. Jahrhundert als Wiege der Demokratie.

1832 hatten sich dort rund 30.000 Bürger und Bürgerinnen versammelt, um für die Einheit Deutschlands, eine freiheitlichere Staatsform, aber vor allem für Meinungs- und Pressefreiheit zu demonstrieren.

Mit 1,25 Millionen Hörern pro Tag ist RPR1. der erfolgreichste private Hörfunksender zwischen der Südpfalz und Köln.

Mehr als 200.000 Menschen schalten stündlich die Programme des Senders ein, der eine ansprechende Mischung aus Musik, Unterhaltung und Informationsprogramm bietet.

Die Ministerpräsidentin hob neben der journalistischen Auswahl ganz besonders auch die Arbeit der Verantwortlichen und Macher von RPR1. hervor, die dazu beitrügen, dass ein reger und konstruktiver Dialog zwischen Medien und Politik stattfinden könne.

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hob die großen Chancen und neuen Herausforderungen der Digitalisierung hervor.

„Unsere Gesellschaft und die Medienlandschaft stellen sich bereits auf große Veränderungen ein. Hier ist eine aktive Medienpolitik gefragt, die wir in der neuen Legislaturperiode besonders vorantreiben wollen, um die Vielfalt der Programme auch in Zukunft zu garantieren und die journalistische Qualität auf konsequent hohem Niveau zu halten“, so die Ministerpräsidentin.

„Ich sehe aber gerade für RPR1. in der Zukunft große Chancen. Der Sender ist stark lokal und regional verwurzelt und lebt von der Nähe zum Hörer.“

 

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INGELHEIM -30.04.16- Ingelheims „Neuer Markt“ feierte Richtfest

 

 

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Ingelheim
INGELHEIMS „NEUER MARKT“ FEIERTE RICHTFEST
>>> Auf dem „Neuen Markt“ in Ingelheim wurde Richtfest für den Neubau des Weiterbildungszentrums sowie der Kultur- und Veranstaltungshalle gefeiert
>>> Am 8. Mai 2016 haben die Ingelheimer die Gelegenheit einen „Blick hinter den Bauzaun“ zu werfen. Planer und zukünftige Hausherren informieren an diesem Tag von 13 bis 17 Uhr über das Baugeschehen am Neuen Markt

 

Quelle: Pressereferat der Stadt Ingelheim am Rhein
Fotos: Heike Rost

 

INGELHEIM. Richtfest für das Bauvorhaben „Neuer Markt“ in Ingelheim am Rhein.

17 Monate nach dem ersten Spatenstich ist der Rohbau für das Weiterbildungszentrum (WBZ) sowie für den Saal der Kultur- und Veranstaltungshalle fertig gestellt.

Die Gewerke für den Innenausbau und die technische Gebäudeausstattung übernehmen nun das Zepter am „Neuen Markt“.

Zuvor wurde aber am 29. April 2016 das traditionelle Richtfest gefeiert.

ingelheim a Heike Rost

 

Damit bedankte sich der Bauherr, die Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim am Rhein GmbH, bei den zahlreichen Handwerkern sowie dem ausführenden Architekturbüro SchwindeArchitekten für die tolle Gemeinschaftsleistung und die zügige Umsetzung in den vergangenen Monaten.

„Wir sind sehr zufrieden mit Ihnen und würden gern wieder mit Ihnen bauen“, richtet Franz Göbel, Geschäftsführer der WBI, in der Festrede seinen Dank auch direkt an das Bauunternehmen Leonhard Weiss, das mit zeitweise über 100 Mann auf der Baustelle die schon jetzt beeindruckenden Gebäude errichtet hat.

Aber nicht nur die Gebäude spielen für den Bauherrn an diesem Tag eine Rolle.

Ingelheim Heike Rost

 

Göbel lenkte den Blick in seiner Rede auch auf den Platz, der zwischen den Gebäuden entsteht. „Er ist wie eine Pause in der Melodie“, sagt er und erklärt, dass er einmal gehört habe, dass eine Melodie erst wirke, wenn man ihr eine Pause lässt – eben wie dieses Ensemble am Neuen Markt. Göbel sei überzeugt, dass der Neue Markt zum neuen Maßstab für Ingelheim wird, und dankte dann auch der Stadtverwaltung, allen voran Dr. Joachim Gerhard Oberbürgermeister a. D. „für die Weitsicht und den Mut vor vielen Jahren dieses Projekt in die Welt zu setzen.“

Ingelheim 02 Heike Rost

 

Oberbürgermeister Ralf Claus und Architekt Peter Schwinde zählten ebenfalls zu den Festrednern. Sie nutzten die Gelegenheit, um allen Gästen noch einmal bewusst zu machen, welcher Meilenstein für Ingelheim hier entsteht. Den wichtigsten Akt übernahm dann aber Roman Unruh, Polier des Unternehmens Leonhard Weiss: Auf dem Gerüst am WBZ hielt er den Richtspruch und besiegelte die hoffentlich positive Zukunft beider Gebäude mit einem zersprungenen Weinglas.

 

DAS BAUVORHABEN „NEUER MARKT“
Das Bauvorhaben „Neuer Markt“ ist Teil der Stadtzentrumsentwicklung in Ingelheim.

Auf knapp 13.000 Quadratmeter entstehen auf dem Areal vor dem Rathaus die Neubauten für das Weiterbildungszentrum (WBZ) und die Kultur- und Veranstaltungshalle sowie die Neugestaltung des Platzes.

Dafür werden rund 61 Millionen Euro investiert.

Das Weiterbildungszentrum an der Binger Straße, wird auf drei Etagen sowie zwei Gebäudeteilen Musikschule, Volkshochschule, Fridtjof-Nansen-Akademie und Jugendbildungswerk unterbringen.

Die Fertigstellung und Eröffnung ist Ende 2016 geplant. An der Gartenfeldstraße, im südlichen Teil des Areals, wird die Kultur- und Veranstaltungshalle kING entstehen, deren Eröffnung für das Frühjahr 2017 vorgesehen ist.

Für den außergewöhnlichen Solitärbau ist eine flexiblen Raum- und Akustikgestaltung geplant, sodass die Halle verschiedene kleine und große Veranstaltungsarten wie Kongresse, Konzerte und Tagungen bedienen kann.

Das moderne, zeitgemäße Design ist ein Entwurf des Architekturbüros Lieb+Lieb Architekten BDA, der nun vom Büro SchwindeArchitekten aus München umgesetzt wird.

Auch der Verkehrsraum Gartenfeldstraße und Binger Straße wird in diesem Rahmen umgebaut. Dieser soll zum gleichen Zeitpunkt wie der Neue Markt fertig gestellt sein.

Ingelheim 04 Heike Rost

 

EXPERTENFÜHRUNG AN DER BAUSTELLE
Am 8. Mai 2016 haben die Ingelheimer die Gelegenheit einen „Blick hinter den Bauzaun“ zu werfen. Planer und zukünftige Hausherren informieren an diesem Tag von 13 bis 17 Uhr über das Baugeschehen am Neuen Markt.

Stündlich finden Führungen an die Baustelle statt, bei denen Experten der Baumaßnahme zu ganz verschiedenen Themenschwerpunkten Rede und Antwort stehen.

Treffpunkt und Start der Expertenführungen ist der Infostand an der Ecke Binger Straße und Wilhelm-Leuschner-Straße.

 

FÜHRUNGEN:
14 Uhr: Oberbürgermeister Ralf Claus
15 Uhr: Franz Göbel, Wohnungsbaugesellschaft Ingelheim
16 Uhr: Michael Sinn, Veranstaltungshallenmanagement kING
17 Uhr: Dr. Florian Pfeil, Weiterbildungszentrum

Weitere Informationen unter www.stadtmitte-ingelheim.de

 

 

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MAINZ -29.04.16- Fastnachtsmotto 2017 mit „Weck, Worscht und Woi“

 

 

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Mainz
„DE DOM GEHÖRT ZU MEENZ AM ROI, WIE FASSENACHT, WECK, WORSCHT UND WOI“
>>> Mit großer Mehrheit hat eine Prominentenjury im MVB-Forum das Fastnachtsmotto 2017 gekürt
>>> Der MCV hat gemeinsam mit der Mainzer Fastnachts eG und der Mainzer Volksbank schon frühzeitig zur Wahl des kommenden Fastnachtsmottos aufgerufen, da viele Terminkalender bereits im Sommer gedruckt werden und zahlreiche Veranstaltungen, aber auch viele Redner das Motto in Ihren Vorträgen berücksichtigen wollen

 

Quelle: Michael Bonewitz, MCV-Pressesprecher

 

MAINZ. Mit großer Mehrheit hat eine Prominentenjury im MVB-Forum das Fastnachtsmotto 2017 gekürt: „De Dom gehört zu Meenz am Rhoi, wie Fassenacht, Weck, Worscht und Woi“, das erstmals von der Mainzer Volksbank präsentiert wurde.

Unter dem Vorsitz von MCV-Präsident Richard Wagner und unter der Mitwirkung des Mainzer Oberbürgermeisters Michael Ebling und der rheinhessischen Weinkönigin Sabrina Becker haben rund 35 Juroren – Fastnachter, Politiker, Medienschaffende und Unternehmer – traditionell bei Weck, Worscht und Woi aus über 300 eingereichten Motto-Vorschlägen den neuen Kampagnenslogan ausgewählt, in dem das Wort „Dom“ vorkommen sollte.

Da alle Vorschläge anonym vorgestellt wurden, war die Überraschung bei der Jurysitzung, moderiert von Michael Bonewitz, groß als der siegreiche Dichter bekannt wurde, es ist Patrick Henkel, der Protokoller des MCV, der nun zwei Eintrittskarten eines Fastnachtsvereins der Mainzer Fastnachts eG erhält, einschließlich einer Einladung zum Pausenempfang.

Auf dem zweiten Platz landete Thomas Gerster.
Er wird mit zwei Eintrittskarten für die Premiere der Fastnachts-Posse im Staatstheater belohnt – mit freiem Eintritt zur anschließenden Premierenfeier.

Den dritten Preis erhält H.W. Reichert, der jeweils zwei Sitzungskarten für eine MCV-Prunkfremdensitzung in der Rheingoldhalle gewinnt.

Der MCV hat gemeinsam mit der Mainzer Fastnachts eG und der Mainzer Volksbank schon frühzeitig zur Wahl des kommenden Fastnachtsmottos aufgerufen, da viele Terminkalender bereits im Sommer gedruckt werden und zahlreiche Veranstaltungen, aber auch viele Redner das Motto in Ihren Vorträgen berücksichtigen wollen.

 

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WORMS -29.04.16- Feuer im Parkhaus / Zwei Autos brennen aus

 

 

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Worms
FEUER IM PARKHAUS / ZWEI AUTOS BRENNEN AUS

 

Quelle (auch Foto): Polizeidirektion Worms

 

WORMS. Im Parkhaus Nibelungencenter Worms brannten am frühen Morgen zwei Pkw der Stadtverwaltung Worms aus bislang noch ungeklärter Ursache vollständig aus.

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Ein Zeuge hatte gegen 3.45 Uhr zufällig den Brand eines geparkten PKW Hyundai Tucson in der ersten Parkebene entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.

Bis zu deren Eintreffen griff das Feuer bereits auf den unmittelbar daneben abgestellten Ford Fiesta über, wodurch beide PKW bis zum Löschen der Flammen komplett beschädigt wurden.

Eine Brandstiftung durch bislang unbekannten Täter kann nach ersten Erkenntnissen nicht ausgeschlossen werden.

Es entstand ein Sachschaden von rund 20.000 Euro.

 

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MAINZ -29.04.16- Mit dem Krimischreiber in die Unterwelt, am 1. Mai

 

 

Mainz
MIT DEM KRIMISCHREIBER IN DIE UNTERWELT
>>> Am Sonntag, dem 1. Mai, führt der Krimischriftsteller Jean C. Becker um 14 und 16 Uhr auf den Spuren seines Buches „Tod in der Unterwelt“ in die unterirdischen Gänge und Kasematten des barocken Fort Josef
>>> Die 16-Uhr-Führung ist weitgehend ausgebucht, aber in der 14-Uhr-Führung sind noch ausreichend Plätze frei

 

Quelle: Rainer Sauer, Mainzer Unterwelten e.V.

 

MAINZ. Am Sonntag, dem 1. Mai, führt der Krimischriftsteller Jean C. Becker um 14 und 16 Uhr auf den Spuren seines Buches „Tod in der Unterwelt“ in die unterirdischen Gänge und Kasematten des barocken Fort Josef.

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Dabei spielt die wechselnde Rolle des alten Forts eine zentrale Rolle – von der Artilleriefestung bei der Belagerung von Mainz 1793 über die Rolle als Luftschutzraum im Zweiten Weltkrieg bis in die Nachkriegszeit, wo in der Mainzer Unterwelt nicht nur gestohlen und gemordet wurde, sondern auch so manch Mainzer Nachwuchs „aufgelegt“ wurde.

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Nach der Führung können die Bücher „Mainzer Unterwelten“, „Untergang einer Reichshauptstadt“ (Belagerung von Mainz) und natürlich „Tod in der Unterwelt“ erstanden und teilweise signiert werden.

Kostenbeitrag für die Führung 8 Euro für Erwachsene.

Kinder und Jugendliche in Begleitung der Eltern sind frei.

Wie? Wo? Was? Alles auf: www.mainzer-unterwelten.de

ACHTUNG:
Die 16-Uhr-Führung ist weitgehend ausgebucht, aber in der 14-Uhr-Führung sind noch ausreichend Plätze frei

 

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