13.01.16 – Sicherheitskonzepte für Fastnacht werden angepasst

 

 

Mainz/Staatskanzlei
SICHERHEITSKONZEPT FÜR FASTNACHT WERDEN ANGEPASST
>>> Die bewährten Sicherheitskonzepte der Polizei für Großveranstaltungen werden mit Blick auf die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln aktualisiert und angepasst

 

Quelle: Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

 

MAINZ. Die bewährten Sicherheitskonzepte der Polizei für Großveranstaltungen werden mit Blick auf die Vorfälle in der Silvesternacht in Köln aktualisiert und angepasst.

„Wir haben derzeit keine konkreten polizeilichen Erkenntnisse, dass auch in Rheinland-Pfalz – insbesondere bei Großveranstaltungen rund um Fastnacht – mit Ereignissen wie in Köln zu rechnen ist, selbstverständlich werden wir aber Vorsorge treffen“, sagten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz in Mainz.

„An Brennpunkten werden wir beispielsweise verstärkt auf die Videoüberwachung für diesen Zeitraum und insgesamt verstärkt auf Bodycams und zusätzliche mobile Einsatzgruppen setzen“, erläuterte Lewentz.

„Was  in Köln passiert ist, ist immer noch unfassbar, sorgt für Ängste und schadet dem friedlichen Zusammenleben in Deutschland“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer und betonte: „Rheinland-Pfalz ist ein sicheres Land, und das bleibt es auch.“

Mit dem angepassten Sicherheitskonzept habe die rheinland-pfälzische Polizei schnell und besonnen reagiert.   

Verstärkte Videoüberwachung werde es bei den Großveranstaltungen nicht nur an neuralgischen Orten wie beispielsweise Bahnhofsvorplätzen oder Umzugsstrecken geben, an denen mit einem hohen Besucheraufkommen zu rechnen ist, so der Minister.

Die Videoüberwachungsmaßnahmen dienten insbesondere einem aktuellen Lageüberblick, dem frühzeitigen Erkennen von Gefahren und Massenbewegungen sowie der gezielten Steuerung der Einsatzkräfte.

„Es ist vorgesehen, das Pilotprojekt Bodycam, das seit Juli 2015 auf ein Jahr befristet bei den Polizeipräsidien Mainz und Koblenz durchgeführt wird, mit Fastnacht auch auf alle  Polizeipräsidien zu übertragen“, sagte Lewentz.

Der Einsatz ist ein Mittel, um zunehmenden Übergriffen bei Großveranstaltungen zu begegnen, sagte Lewentz. Erfahrungen zeigten, dass der offene Kameraeinsatz eine deeskalierende Wirkung erzeuge.

Intensive Aufklärungsmaßnahmen zum Anreiseverhalten werden als Schwerpunkte in Bahnhöfen und an Bahnhofvorplätzen in Abstimmung mit der Bundespolizei durchgeführt.

Bei der Sicherung von Großveranstaltungen spielten zudem bereits seit mehreren Jahren sogenannte mobile Eingreifgruppen, die flexibel an Brennpunkten eingesetzt werden können, eine wichtige Rolle.

Solche Eingreifgruppen werden verstärkt eingesetzt. Daneben bauen die Sicherheitskonzepte auch auf spezielle Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten der Bereitschaftspolizei, die vorwiegend zur Bekämpfung der Gewalt- und Eigentumskriminalität eingesetzt werden.

Zu diesen Einheiten gehören uniformierte Interventions- sowie zivile Aufklärungskräfte. Das taktische Vorgehen dieser Kräfte wird den aktuell festgestellten Phänomenen angepasst und damit auch intensiviert.

Um eine flächendeckende Aufklärung im Vorfeld der Großveranstaltungen zu gewährleisten und andere Behörden, wie beispielsweise die Bundespolizei, mit einzubeziehen, wird beim Landeskriminalamt eine Informationssammelstelle eingerichtet.

Insgesamt komme der Abstimmung mit der Bundespolizei und den Polizeien der anderen Länder mit Blick auf mögliche mobile Tätergruppen eine wachsende Bedeutung zu, sagte Lewentz.

Mit gezielten Gefährderansprachen oder örtlich und zeitlich begrenzten Aufenthalts- und Betretungsverboten sollen bekannte potentielle Störer und Gewalttäter von den Veranstaltungen ferngehalten werden.

„Zur Vermeidung von Übergriffen wie beispielsweise in Köln und zur Verhinderung anderer Straftaten werden die Präventionsmaßnahmen intensiviert“, unterstrich Minister Lewentz.

Dazu werden in Abstimmung mit den Kommunen insbesondere Aufnahmeeinrichtungen für Asylbegehrende von Polizeibeamtinnen und –beamten aufgesucht, um Aufklärungs- und Präventionsarbeit zu leisten.

Die Polizei wird sich auch mit den Ordnungsbehörden der jeweiligen Kommunen abstimmen, um aktive Gefahrenabwehr zu betreiben und beispielsweise unzulässigen Alkoholkonsum von Kindern und Jugendlichen in der Öffentlichkeit zu unterbinden, bei den Genehmigungen zum mobilen Verkauf alkoholischer Getränke restriktiv vorzugehen und die  Einhaltung von Verboten vor Ort verstärkt zu kontrollieren.

„Wir werden mit unserer Sicherheitskonzeption ein höchstmögliches Maß an Sicherheit bei den Großveranstaltungen an Fastnacht gewährleisten, damit alle Narren die tollen Tage unbeschwert genießen können“, sagte Lewentz.
Die Polizei werde gut vorbereitet, mit schnellem und notfalls auch massivem Einschreiten Gewalttätern klar machen, dass Übergriffe nicht toleriert werden.

 

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11.01.16 – LU – Mit Sprengung des Jobcenters gedroht

 

 

Ludwigshafen
MIT SPRENGUNG DES JOBCENTERS GEDROHT
>>> Unbekannte drohten mit der Sprengung des Jobcenters und der ARGE

 

Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Frankenthal und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz

 

LUDWIGSHAFEN. Aufgrund zweier anonymer telefonischen Mitteilungen am heutigen Morgen war eine Gefahrensituation für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Jobcenters und der ARGE nicht auszuschließen.

Zur Überprüfung des Sachverhalts mussten die betreffenden Objekte geräumt werden.

Davon betroffen waren rund 500 Bedienstete und der Publikumsverkehr.

Die Polizei durchsuchte mit fünf Sprengstoffspürhunden die Gebäude.

Nachdem gegen 15 Uhr die Durchsuchungsaktion beendet waren, konnte Entwarnung gegeben werden.
 
Es wurden keine verdächtigen Feststellungen getroffen.

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben die Ermittlungen aufgenommen.

Ein Strafverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten wurde gegen Unbekannt eingeleitet.

 

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04.01.16 – MZ – LKA warnt vor gefährlicher Software im Internet

 

 

Mainz
LANDESKRIMINALAMT WARNT VOR GEFÄHRLICHER SOFTWARE IM INTERNET
>>> Die neuste Masche der Täter im Internet: dem Benutzer wird eine sogenannte „Ransomware“ auf das mobile Endgerät übertragen
>>> Aufgrund einer vermeintlich begangenen Straftat wird der Bildschirm sofort gesperrt
>>> Oft erscheint es so, als wäre die Sperrung von einer Behörde veranlasst und würde erst nach einer Strafzahlung in Höhe von mehreren Tausend Euro wieder aufgehoben

 

Quelle: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

 

MAINZ. Ob Smartphones, Tablets oder andere mobile Endgeräte: die Nutzung des unbegrenzten Internets zieht immer mehr Bundesbürger in ihren Bann.

Anfang 2015 nutzten bereits 44 Millionen Bundesbürger ein Smartphone – Tendenz steigend.

Das liegt nicht zuletzt an den nahezu unendlichen Möglichkeiten dieser Alleskönner.

Neben den Vorteilen, die Smartphones, Tablets und Co. mit sich bringen, vergisst der sogenannte „User“ allerdings schnell die vorhandenen Gefahren.

Deshalb ist gerade beim Surfen im Internet Vorsicht geboten, denn die Bedenkenlosigkeit der Bürger machen sich Täter zunutze und richten dabei teilweise großen Schaden an.

Die neuste Masche der Täter im Internet: dem Benutzer wird eine sogenannte „Ransomware“ auf das mobile Endgerät übertragen.

Aufgrund einer vermeintlich begangenen Straftat wird der Bildschirm sofort gesperrt.

Oft erscheint es so, als wäre die Sperrung von einer Behörde veranlasst und würde erst nach einer Strafzahlung in Höhe von mehreren Tausend Euro wieder aufgehoben.

Auf diese Weise wird der seriöse Schein gewahrt und das ahnungslose Opfer weiß sich zunächst nicht zu helfen.

Das Landeskriminalamt rät daher in solchen Fällen:

>> Kommen Sie solchen Zahlungsaufforderungen nicht nach.

>> Seien Sie im Umgang mit Ihren Daten vorsichtig und misstrauisch und vergewissern Sie sich, ob das Gegenüber überhaupt die Berechtigung hat, diese Daten zu bekommen.

>> Nutzen Sie ein aktuelles Antivirenprogramm und eine aktuelle Firewall.

>> Nutzen Sie die aktuelle Software für das Betriebssystem und Programme (wie z.B. Browser, Addons, Plugins, Medienplayer, PDF-Viewer usw.)

>> Öffnen Sie nicht unüberlegt Emailanhänge oder Links, welche Ihnen nicht bekannt sind.

>> Besuchen Sie nur Internetseiten, welche Ihnen bekannt sind und informieren Sie sich über unbekannte Internetseiten im Voraus.

>> Sollten Sie eine E-Mail erhalten, die Sie skeptisch macht, rufen Sie die Polizei.

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden Internetseiten:
www.polizei-beratung.de
www.bsi-fuer-buerger.de

 

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10.11.15 – MZ – MP Malu Dreyer zum Tod von Helmut Schmidt

 

 

Mainz
MINISTERPRÄSIDENTIN MALU DREYER
ZUM TOD VON ALTKANZLER HELMUT SCHMIDT

 

Quelle: Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Mainz

 

MAINZ. Zum Tod von Altkanzler Helmut Schmidt erklärt Ministerpräsidentin Malu Dreyer:

„Helmut Schmidt gehörte zu den Großen in der Weltpolitik. Mit seinem Handeln hat er die Entwicklung der Bundesrepublik maßgeblich geprägt und die Weltpolitik beeinflusst. Disziplin, Gradlinigkeit und außerordentliches Pflichtbewusstsein bestimmten sein Tun. Bis ins hohe Alter war er weltweit als Ratgeber und politisches Gewissen gefragt. Seine persönlichen Erfahrungen in der frühen Jugend während des Krieges und der Nazizeit beeinflussten sein Wirken. Für ihn stand fest: „Es darf nie wieder Krieg geben in Europa. Denn nur ein geeintes Europa kann ein friedliches Europa sein.“

Seine Sachkompetenz und Grundsatztreue haben dazu beigetragen, das Ansehen und die internationale Anerkennung einer ganzen Nation zurückzugewinnen. In seiner Amtszeit als Bundeskanzler fiel die weltweite Wirtschaftsrezession in den 70er Jahren, der ‚Deutsche Herbst‘, und der Nato-Doppelbeschluss.

Ich persönlich erinnere mich mit großer Dankbarkeit an gemeinsame Treffen mit Helmut Schmidt im Jahr 2005 anlässlich der Verleihung des Oswald-von-Nell-Breuning-Preises meiner Heimatstadt Trier sowie anlässlich der Verabschiedung des früheren Präsidenten der Chemiearbeitgeber Eggert Voscherau in Ludwigshafen im Sommer 2013.

Damals hatte ich die Gelegenheit mit Helmut Schmidt bei einem privaten Treffen über die wirtschaftliche Situation unseres Landes sowie die weltpolitischen Entwicklungen zu sprechen.

Wir trauern heute um einen beeindruckenden Menschen und einen herausragenden Politiker.

Ohne Helmut Schmidt und seine Entscheidungskraft wäre die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland sicher anders verlaufen. An seiner Gradlinigkeit und seinem unerschütterlichen Pflichtbewusstsein muss sich Politik seither messen lassen. Wir verlieren einen kritischen und oft auch unbequemen Ratgeber, der mit seinen klaren Worten politische Entwicklungen angestoßen und voran gebracht hat.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

24.10.15 – KH – Umstellung auf Winterzeit erhöht Wildunfallgefahr

 

 

Gensingen
UMSTELLUNG AUF WINTERZEIT ERHÖHT WILDUNFALLGEFAHR
>>> Lange Nächte, Nebel und nasse Straßen sind Alltag in der kalten Jahreszeit. Und wenn mit der Zeitumstellung am 25. Oktober der Berufsverkehr in die Dämmerungsstunden verlagert wird, steigt die Gefahr von Wildunfällen
>>> Im Jahr 2014 kam es in Rheinland-Pfalz zu 20.021 Verkehrsunfällen mit Wildtieren

 

Quelle (auch Foto): Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V.

 

GENSINGEN. Autofahrern empfiehlt der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz e.V. (LJV) in den Wochen nach der Zeitumstellung am 25. Oktober besondere Aufmerksamkeit im Straßenverkehr.

Denn mit dem Wechsel auf die Winterzeit kollidiert der Berufsverkehr mit den Gewohnheiten von Wildtieren.

Das Resultat: Die Gefahr von Wildunfällen steigt.
Besonders in den Dämmerungsstunden machen sich viele Wildtiere auf die Nahrungssuche oder kehren in die Tageseinstände zurück.


Dabei überqueren sie nicht selten einige Straßen.

Im Jahr 2014 kam es in Rheinland-Pfalz zu 20.021 Verkehrsunfällen mit Wildtieren.

Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl von Wildunfällen um 345 Kollisionen (20.366 Wildunfälle in 2013).

Am häufigsten kommt Rehwild unter die Räder.

Wildunfälle sind nicht zu unterschätzen.

Bei einem Zusammenstoß mit einem 80 Kilogramm schweren Wildschwein bei 60 km/h wirkt ein Aufprallgewicht von 3,5 Tonnen auf das Fahrzeug ein.

Autofahrer können mit dem richtigen Verhalten selbst Wildunfälle vermeiden.

Die Geschwindigkeit den Gegebenheiten anzupassen, ist die wichtigste Regel. Denn wer mit 80 statt mit 100 Stundenkilometern unterwegs ist, hat bereits einen 25 Meter kürzeren Bremsweg.

Überquert ein Wildtier die Straße, sollte der Fahrer das Licht abblenden, hupen und bremsen – keinesfalls versuchen, auszuweichen.

Ist es dennoch zum Zusammenprall mit einem Wildtier gekommen, sollte der Pkw-Führer die Unfallstelle sichern und umgehend die Polizei verständigen.

Bei verletzten Tieren, vor allem bei -wehrhaften- Wildschweinen, gilt es, Abstand zu halten, denn sie könnten sich durch den vermeintlichen Helfer zusätzlich bedroht fühlen.

Ist das Tier noch am Leben, verständigt die Polizei den zuständigen Jäger, damit dieser das Tier von seinen Leiden erlöst.

Keinesfalls darf das verendete Tier in das eigene Fahrzeug „eingepackt“ werden, denn das wäre Wilderei.

 

 

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17.10.15 – KO – Junggesellenabschied: Großaufgebot der Polizei

 

 

<h1>Koblenz
<span style=“text-decoration: underline;“>JUNGGESELLENABSCHIED BEGANN</span>
<span style=“text-decoration: underline;“>MIT GROßAUFGEBOT DER POLIZEI</span></h1>

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Quelle: Polizeipräsidium Koblenz

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<span style=“color: #000000;“><strong>KOBLENZ. Am Donnerstagnachmittag (15.10.15) meldete ein besorgter Bürger über Notruf, dass er soeben die Entführung einer Person beobachtet habe. </strong></span>

<span style=“color: #000000;“><strong>Demnach habe ein Transporter neben der Person angehalten und mindestens drei Personen hätten diese unter Anwendung von körperlicher Gewalt in das Fahrzeug gezogen, wobei einer der Täter maskiert gewesen sein soll. </strong></span>

<span style=“color: #000000;“><strong>Anschließend habe der Transporter mit den Personen die Örtlichkeit in Richtung B9/BAB 48 verlassen.</strong></span>

<span style=“color: #000000;“><strong>Schnell wurden etliche Streifen- und Zivilfahrzeuge der Polizei an die Örtlichkeit koordiniert, welches zum frühzeitig Ausmachen des mutmaßlichen Täterfahrzeuges führte. </strong></span>

<span style=“color: #000000;“><strong>Die Insassen staunten nicht schlecht, als sie mit der massiven Polizeipräsenz konfrontiert und anschließend von diesen kontrolliert wurden.</strong></span>

<span style=“color: #000000;“><strong>Die Entführung stellte sich letztlich als Beginn eines Junggesellenabschieds heraus. </strong></span>

<span style=“color: #000000;“><strong>Der polizeiliche Einsatz war allerdings nicht Bestandteil des vom Trauzeugen geplanten Szenario !!! </strong></span>

<span style=“color: #000000;“><strong>Neben der strafrechtlichen Würdigung des Sachverhaltes, drohen den „Entführern“ nunmehr die Übernahme der Kosten des polizeilichen Einsatzes.</strong></span>

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11.10.15 – SÜW – 19-Jähriger stirbt bei Unfall mit Motorrad

 

 

Bad Bergzabern
19-JÄHRIGER STIRBT BEI UNFALL MIT MOTORRAD
>>> Die Insassen des am Unfall beteiligten Pkw wurden alle verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht

 

Quelle: Polizeidirektion Landau

 

BAD BERGZABERN. Am heutigen Sonntag, dem 11.10.15, war gegen 3.44 Uhr ein 19-jähriger Mann aus Bad Bergzabern mit seinem Motorrad auf der B 427, aus Richtung Bad Bergzabern kommend, in Richtung Oberhausen unterwegs.

Zwischen Kapellen und Oberhausen kam er in einer langgezogenen Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit dem Pkw einer 30 jahre alten Autofahrerin aus Bad Bergzabern.

Im Fahrzeug der PKW-Fahrerin saßen noch drei weitere Personen.

Die Insassen des Pkw wurden alle verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Lebensgefahr bestand nach ersten Erkenntnissen keine.

Der Motorradfahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Die B 427 war bis 9.15 Uhr voll gesperrt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.10.15 – KO – Polizeipräsident Wolfgang Fromm begrüßt die „Neuen“

 

 

Koblenz
POLIZEIPRÄSIDENT WOLFGANG FROMM
BEGRÜßT DIE „NEUEN“
>>> Am 1. Oktober haben 87 Beamtinnen und Beamte ihren Dienst bei den Dienststellen des Polizeipräsidiums Koblenz aufgenommen

 

Quelle (auch Fotos): Polizeipräsidium Koblenz

 

KOBLENZ. Am 1. Oktober haben 87 Beamtinnen und Beamte ihren Dienst bei den Dienststellen des Polizeipräsidiums Koblenz aufgenommen.

Polizeipräsident Wolfgang Fromm freute sich, am gestrigen 7. Oktober, insgesamt 35 Frauen und 52 Männer persönlich im Haupthaus seiner Behörde begrüßen zu können, denn für das Polizeipräsidium Koblenz ist dieser Personalausgleich ein wichtiger Schritt zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit der Dienststellen.

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Mehrheitlich handelt es sich bei den „Neuen“ um junge Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die im Anschluss an die Fachhochschulausbildung und einer mindestens einjährigen Verwendungszeit in geschlossenen Einheiten der Bereitschaftspolizei, beispielsweise bei Demonstrationen, Musik-, Sport- oder anderen Großveranstaltungen, erstmals fest zu Dienststellen des sogenannten Polizeieinzeldienstes versetzt werden.

Sie werden fast ausschließlich dem Wechselschichtdienst zugutekommen, also jener Sparte der Polizei, die zum Schutz und für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und rund um die Uhr Dienst verrichtet und deren vertrauensvoller Ansprechpartner ist.

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Im Rahmen der Begrüßung stellte der Polizeipräsident den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Leiter der vier Polizei- und zwei Fachdirektionen, den Leiter der Abteilung Polizeiverwaltung sowie die anwesenden Mitglieder der Personalvertretungen vor.

Nachdem er den jungen Beamtinnen und Beamten einen Querschnitt der Aufgaben dargestellt hatte, die sie bei den verschiedenen Dienststellen des Polizeipräsidiums Koblenz erwarten, wünschte Polizeipräsident Fromm den Neuzugängen alles Gute, viel Zufriedenheit und Freunde in ihrem neuen Aufgabengebiet.

 

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26.09.15 – LU – Erfolgreiche Bombenentschärfung BASF-Werksgelände

 

 

Ludwigshafen
ERFOLGREICHE BOMBENENTSCHÄRFUNG AUF DEM BASF-WERKSGELÄNDE

 

Quelle (auch Fotos): BASF Ludwigshafen

 

LUDWIGSHAFEN. Heute, 26. September 2015, haben Experten des Kampfmittel­räumdienstes Rheinland-Pfalz im Werksteil Süd der BASF SE in Ludwigshafen eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft, die ein Gewicht von rund 500 Kilogramm hat.


Die Entschärfung begann um 9:30 Uhr und wurde gegen 11:45 Uhr erfolgreich abgeschlossen. Die Bombe war am 4. August 2015 bei Sondierungsarbeiten gefunden worden und befand sich bis zur Entschärfung gesichert in einer Mulde.

Für die Entschärfung hat BASF im Nahbereich der Fundstelle eine Sicherheitspyramide (Ramses) errichtet, die eine Höhe von 6,50 Meter hat und hauptsächlich aus Sand besteht. Das Innere der Sicherheitspyramide ist durch ein Zugangsrohr erreichbar.


Experten des Kampfmittelräumdienstes haben den Blindgänger heute in die Sicherheitspyramide gebracht und dort entschärft.

Die angrenzenden Betriebe wurden von der BASF-Werkfeuerwehr informiert und Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt.

Eine Evakuierung oder eine Unterbrechung der Produktion waren nicht erforderlich.

Die Werkfeuerwehr sowie die BASF-Ambulanz standen in Bereitschaft. Alle Sicherheitsmaßnahmen wurden von Experten des Kampfmittelräumdienstes und der BASF gemeinsam vorbereitet und umgesetzt. Die Behörden wurden im Vorfeld informiert.

Der Kampfmittelräumdienst wird die Bombe nach ihrer Entschärfung zur Zwischenlagerung bis zur endgültigen Sprengung in ein Munitionsdepot transportieren.

 

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26.09.15 – PRÜ – Fahrradfahrerin tödlich verunglückt

 

 

Bleialf (Kreis Bitburg-Prüm)
FAHRRADFAHRERIN TÖDLICH VERUNGLÜCKT

 

Quelle: Polizeipräsidium Trier

 

BLEIALF. Am gestrigen Freitagmittag (25.09.15) gegen 13.50 Uhr war eine 76-jährige Radfahrerin auf der abschüssigen Winterscheider Straße in Bleialf unterwegs.

Ein 58jähriger Gabelstaplerfahrer berührte beim Rangieren die Radfahrerin.

Die Frau stürzte daraufhin und wurde mit schweren
Verletzungen vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Hier verstarb sie am späten Nachmittag.

Die Staatsanwaltschaft Trier hat einen Gutachter zur Klärung des Geschehens beauftragt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.09.15 – KL – A6 wieder frei: Das war ne Menge Arbeit!

 

 

Trippstadt/Kaiserslautern
A6 WIEDER FREI – DA WAR NE MENGE ARBEIT!
>>> Verkehr gestern auf 12 Kilometer gestaut
>>> Schwierige Bergung der vier Unfallfahrzeuge
>>> Von drei beteiligten Brummis musste zuerst die Ladung umgeladen werden
>>> Der durch den Unfall entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt

 

Quelle (auch Foto): Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

 

TRIPPSTADT/KAISERSLAUTERN. 13 Stunden hat die Vollsperrung der A6 in Richtung Mannheim am gestrigen Mittwoch (16.09.15) nach einem Auffahrunfall mit vier Lkw (wir berichteten) gedauert.

Von 11.30 bis 0.30 Uhr hieß es zwischen der Anschlussstelle Bruchmühlbach-Miesau und dem Autobahnkreuz Landstuhl „rien ne vas plus – nichts geht mehr“.

Zwischenzeitlich staute sich der Verkehr auf einer Länge von rund 12 Kilometern.

Der dritte und vierte Lkw in der Reihe wurden am stärksten beschädigt und verkeilten sich teilweise ineinander

Der dritte und vierte Lkw in der Reihe wurden am stärksten beschädigt und verkeilten sich teilweise ineinander

 

Dass der Autobahnabschnitt so lange gesperrt bleiben musste, lag insbesondere an der schwierigen Bergung der Unfallfahrzeuge. Die vier beteiligten Lkw waren teilweise so massiv beschädigt und ineinander verkeilt, dass es eine Menge Zeit in Anspruch nahm, die Fahrzeuge „auseinanderzupuzzeln“ und für den Abtransport bereit zu machen.

Während der vorderste Lkw in der Unfall-Vierer-Reihe noch am schnellsten und ohne größere Probleme von der Autobahn gebracht werden konnte, musste bei den drei anderen beteiligten Brummis zuerst die Ladung umgeladen werden, um das Abschleppen zu erleichtern.

Bei dem zweiten Lkw, der Milch und Milchprodukte transportierte, ging das Umladen noch relativ einfach über die Bühne.

Beim dritten Lkw in der Reihe wurde es dann aber schon schwieriger, weil der geladene Mähdrescher aufgrund seiner Beschädigung und seines Eigengewichts selbst erst geborgen werden musste, bevor man an das Abschleppen des Transportfahrzeugs denken konnte.

lkw 01

 

Der vierte Lkw hatte Kompletträder geladen (also Reifen samt Felgen), die durch den Unfall die seitliche Bordwand durchbrachen und sich teilweise auf der Fahrbahn verteilten.

Weil jedes dieser Kompletträder ein Gewicht von rund 90 Kilo hat, war auch hier das Bergen und Umladen nicht gerade einfach und vor allem zeitaufwändig.

Zu guter letzt musste, nachdem alle Fahrzeuge von der Autobahn verschwunden waren, noch die Fahrbahn von den ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt werden.

Der durch den Unfall entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt.

Der Lkw-Fahrer, der bei dem Unfall in seinem Führerhaus eingeklemmt wurde und von der Feuerwehr befreit werden musste, liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nach derzeitigen Erkenntnissen aber nicht.

Zwei weitere Lkw-Fahrer waren vorsorglich für ärztliche Untersuchungen ins Krankenhaus gebracht worden. Sie durften aber wieder nach Hause gehen.

 

Schulanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.09.15 – KL – A6 nach schwerem Lkw-Unfall wieder offen

 

 

Kaiserslautern
A6 NACH SCHWEREM LKW-UNFALL WIEDER OFFEN
>>> Gegen 10.40 Uhr kam es am gestrigen Mittwoch zu einem Unfall, an dem vier Lastwagen beteiligt waren
>>> Richtungsfahrbahn Mannheim der A6 war zwischen Bruchmühlbach-Miesau und dem Autobahnkreuz Landstuhl nahezu 13 1/2 Stunden gesperrt
>>> Zwei Fahrer der am Unfall beteiligten Fahrzeuge erlitten schwere Verletzungen

 

Quelle (auch Foto): Polizeipräsidium Kaiserslautern

 

BRUCHMÜHLBACH-MIESAU. Nach einem größeren Unfall konnte die Richtungsfahrbahn Mannheim der A 6 zwischen Bruchmühlbach-Miesau und dem Autobahnkreuz Landstuhl heute Nacht gegen 00.30 Uhr für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Etwa gegen 10.40 Uhr kam es am gestrigen Mittwochvormittag zu dem Unfall, an dem vier Lastwagen beteiligt waren. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand sind die Laster am Ende eines Staus aufgefahren.

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Zwei Fahrer der am Unfall beteiligten Fahrzeuge erlitten schwere Verletzungen und wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Alle vier Brummis waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Bei zwei Lkw musste zuvor die Ladung auf Ersatzfahrzeuge umgesetzt werden.

Bis zum Abschluss der Bergungs- und Umladearbeiten blieb die A 6 in Richtung Mannheim für nahezu 13 1/2 Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich ab Bruchmühlbach-Miesau umgeleitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

04.09.15 – MZ – Aktenzeichen XY: Mutmaßlicher Schläger festgenommen

 

 

Mainz
NACH LIVE-AUSSTRAHLUNG VON „AKTENZEICHEN XY … UNGELÖST“ MUTMAßLICHER SCHLÄGER FESTGENOMMEN
>>> Moderator Rudi Cerne hatte die Zuschauer im ZDF um Mithilfe bei der Suche nach einem Tatverdächtigen gebeten, der sein Opfer im August 2012 in Offenbach brutal niedergeschlagen hatte
>>> Zeuge brach Schweigen

 

Text: ZDF
Foto: obs/ZDF/ZDF/Thomas R. Schumann

 

MAINZ. „Aktenzeichen XY… ungelöst“ konnte nach der Sendung am Mittwoch, 12. August 2015, einen Fahndungserfolg erzielen.

Moderator Rudi Cerne hatte die Zuschauer im ZDF um Mithilfe bei der Suche nach einem Tatverdächtigen gebeten, der sein Opfer im August 2012 in Offenbach brutal niedergeschlagen hatte.

Der Fall löste bei den Zusehern große Resonanz und eine Welle der Hilfsbereitschaft bei der Kripo in Offenbach aus.


Daraufhin kam der entscheidende Hinweis, der die
Polizeibeamten letztendlich zu Zeugen führte, die ihr Schweigen brachen.

Rund drei Jahre nach dem lebensgefährlichen Angriff auf den damals 23-jährigen Mark Herbert ist der Tatverdächtige nun am Donnerstag, 3. September 2015, festgenommen worden.

Der Mann hatte sein Opfer bei einem Fest im Offenbacher Stadtteil Bieber mit Schlägen und Tritten nach einem Streit schwer verletzt.

Mark Herbert ist seitdem vom Hals abwärts gelähmt und auf den Rollstuhl angewiesen.

Schon unmittelbar nach der Tat 2012 waren Hinweise auf den 29-jährigen mutmaßlichen Täter eingegangen, die aber anonym erfolgten und deshalb nicht gerichtlich verwertbar waren.

Trotz wiederholter öffentlicher Medienaufrufe war auch in der Folgezeit kein Zeuge bereit, sich namentlich zu melden.

Für Hinweise auf den Täter war zunächst eine Belohnung von 10.000 Euro ausgesetzt.

Nach der Ausstrahlung des Falls im August sagten
Fernsehzuschauer zu, sich an der Belohnung zu beteiligen und diese auf insgesamt 37 000 Euro zu erhöhen.

 

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01.09.15 – vlexx weitet Fahrplanangebot wieder aus

 

 

Mainz
vlexx WEITET FAHRPLANANGEBOT WIEDER AUS
>>> Ab 7. September fährt vlexx wieder die Leistungen des RE 2 ab Koblenz Hbf um 6:06 Uhr nach Frankfurt/Main Hbf und ab Frankfurt am Nachmittag um 16:08 Uhr nach Koblenz
>>> Ab 21. September bietet vlexx wieder die Verbindung des RE 2 mit Abfahrt um 18:08 Uhr ab Frankfurt nach Koblenz an, diese wird bis dahin weiterhin zwischen Mainz und Koblenz von der trans regio gefahren
>>> Ab 5. Oktober wird vlexx auch die beiden Zugleistungen des RE 15 ab Kaiserslautern Hbf um 6:00 Uhr in Richtung Mainz und um 16:41 Uhr ab Mainz Hbf in Richtung Kaiserslautern selbst erbringen

 

Quelle: vlexx, Mainz

 

MAINZ. Das kurzfristig geltende Ersatzkonzept von vlexx, das gemeinsam mit den Zweckverbänden Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) und Süd (ZSPNV Süd) erarbeitet wurde, wird schrittweise wieder durch das Regelfahrplanangebot ersetzt.

„Diese schrittweise Wiederaufnahme der ausgelagerten Services ist notwendig, um die Stabilität des Gesamtnetzes nicht zu gefährden. Uns ist wichtig, dass die Fahrgäste frühzeitig darüber informiert werden.“, erklärt vlexx Geschäftsführer Frank Höhler.

Ab 7. September fährt vlexx wieder die Leistungen des RE 2 ab Koblenz Hbf um 6:06 Uhr nach Frankfurt/Main Hbf und ab Frankfurt am Nachmittag um 16:08 Uhr nach Koblenz. Das bringt insbesondere für die Pendler zusätzliche Entlastung nach den Sommerferien.

Ab 21. September bietet vlexx wieder die Verbindung des RE 2 mit Abfahrt um 18:08 Uhr ab Frankfurt nach Koblenz an, diese wird bis dahin weiterhin zwischen Mainz und Koblenz von der trans regio gefahren.

Ab 5. Oktober wird vlexx auch die beiden Zugleistungen des RE 15 ab Kaiserslautern Hbf um 6:00 Uhr in Richtung Mainz und um 16:41 Uhr ab Mainz Hbf in Richtung Kaiserslautern selbst erbringen. Hier fährt die DB Regio bis einschließlich 4. Oktober nach dem derzeitigen Ersatzkonzept.

„Wir bedauern es sehr, dass es trotz guter betrieblicher Planung im Vorfeld, zu einem personellen Engpass gekommen ist und bitten unsere Fahrgäste um Entschuldigung. Von unseren täglich ca. 200 Zugleistungen (montags – freitags) entfallen demnach drei Verbindungen.“, erklärt Frank Höhler.

Zwischen Mai und August 2015 hat vlexx bereits zwanzig neue Triebfahrzeugführer aus eigenen Qualifizierungskursen und von Leiharbeitsfirmen in den aktiven Dienst übernommen. Weitere Triebfahrzeugführer werden in den nächsten Monaten ihre Ausbildung abschließen.

Frank Höhler erklärt: „Wir bedanken uns bei trans regio und der DB Regio AG für ihre Unterstützung. So konnten auch die vorübergehend fehlenden 2% der Zugleistung erbracht werden. vlexx fuhr 98 % der Verkehrsleistung wie gewohnt. Wir freuen uns, bald wieder unser gesamtes Streckennetz mit dem kompletten Fahrplanangebot bedienen zu können.“

 

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25.-27.08.15 – Ausstellungsschiff ‚MS-Wissenschaft‘ legt in Mainz an

 

 

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SOMMERSAISON AUF DEM HOFGUT ERÖFFNET !!!
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Bingen
AUSSTELLUNGSSCHIFF „MS-WISSENSCHAFT“ LEGT IN BINGEN AN
>>> Wissenschaft on Tour in Mainz: DRK-Rettungsdienst und Ausstellungsschiff ‚MS-Wissenschaft‘ präsentieren sich am Rheinufer (Adenauerufer / KD-Anlegestelle)
>>> Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft macht auf seiner großen Tour durch 40 Städte in Deutschland und Österreich vom 25. bis 27. August 2015 in Mainz Station
>>> Die Ausstellung wird für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren empfohlen. Der Eintritt ist frei.

 

Bericht: Philipp Köhler, DRK Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe
Fotos Rettungsdienst: Philipp Köhler/DRK
Fotos MS Wissenschaft: Ilja Hendel/Wissenschaft im Dialog

 

BINGEN. Das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft macht auf seiner großen Tour durch 40 Städte in Deutschland und Österreich vom 25. bis 27. August 2015 in Mainz Station.

Die Ausstellung „Zukunftsstadt“ auf dem 103 Meter langen Frachtschiff steckt voller Ideen und Erkenntnisse aus der Forschung.


Im Ausstellungsbereich PERSPEKTIVEN können Besucher am Exponat „Mehr Leben retten“ in die Welt von Notfallrettern des Deutschen Roten Kreuzes eintauchen.

In einem Einsatzhelm erleben sie mit, wie Auszubildende des DRK-Rettungsdienstes Rheinhessen-Nahe einen Schwerverletzten versorgen und welchen Herausforderungen sie dabei begegnen.

DRK Notfallsanitäter mit Patient

Damit es nicht nur beim Zuschauen bleibt, bietet der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe als Partner der MS-Wissenschaft, eine ganze Reihe an Mitmachaktionen rund um das Thema Notfallmedizin und Rettungsdienst.

Dazu zählt auch ein mit lebensrettender Technik vollgepackter Rettungswagen. Hier können sich Interessierte an notfallmedizinischer Technik versuchen und erfahren, wie Beatmungsgeräte, Defibrillatoren und andere lebensrettende Geräte bedient werden.

Die Rettungsassistenten des DRK-Rettungsdienstes präsentieren zudem die Ausbildungskampagne „RETTER WERDEN“ und zeigen den gleichnamigen Film zur Ausbildung.

DRK Patientensimulator im Rettungswagen

Speziell für Kinder und Jugendliche finden Aktionen zum Beruf des Notfallsanitäters statt. Darüber hinaus beantworten die professionellen Lebensretter des Roten Kreuzes gerne alle Fragen rund um die Themen Rettungsdienst und Erste-Hilfe.

Das Team der MS-Wissenschaft und der DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe heißen alle interessierten Besucher täglich von 10:00 bis 19:00 Uhr herzlich am Adenauerufer / KD-Anlegestelle willkommen.

Im Wissenschaftsjahr 2015 – Zukunftsstadt dreht sich alles um die nachhaltige Stadt: Vor welchen Herausforderungen stehen Städte? Wie machen wir sie zukunftsfähig? Und was tun Forscherinnen und Forscher dafür, dass die Stadt von morgen lebenswert ist?

Auf der MS Wissenschaft geht es deshalb dieses Jahr um Mobilität und Vernetzung, Perspektiven und Entwicklungen. Dabei ist an vielen Ausstellungsexponaten die Kreativität der Besucherinnen und Besucher gefragt: Sie können an Modellen ihr Haus oder ihre Stadt der Zukunft selbst gestalten. Sie erfahren, wie Technik dabei hilft, einen Verkehrsinfarkt zu vermeiden oder mit welcher Technik mehr Leben gerettet werden können. Ein Beispiel hierfür ist die vernetzte Kommunikation im Rettungsdienst.


Wer schnell mit anderen Informationen austauschen will, nutzt heute oft ein Smartphone oder einen Computer. Elektronische Geräte, die miteinander vernetzt sind, können Informationen schnell und einfach allen Rettern zur Verfügung stellen. Diese IT-Lösungen müssen speziell an den Einsatz in Notsituationen angepasst sein. Die Bedienung muss so einfach und sicher sein, dass die Retter sie auch unter Stress gut beherrschen können. Das hilft, mehr Leben zu retten.

Hier können sowohl Kinder als auch Erwachsene erleben, wie sich ein Rettungseinsatz anfühlt und anschließend mit Experten des DRK-Rettungsdienstes Rheinhessen-Nahe ins Gespräch kommen, oder noch mehr Technik aus der Welt des Rettungsdienstes ausprobieren.

Die Ausstellung wird für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren empfohlen. Der Eintritt ist frei.

Führungen: Täglich um 11 Uhr und um 17 Uhr gibt es kostenlose Führungen durch die Ausstellung.

Konzipiert und umgesetzt wurde die Ausstellung „Zukunftsstadt“ im Auftrag des Bundes-ministeriums für Bildung und Forschung von Wissenschaft im Dialog (WiD). Die Exponate werden von Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft sowie von DFG-geförderten Projekten, Hochschulen und weiteren Partnern, wie dem DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe zur Verfügung gestellt.

Anmeldung für Gruppen: Für Gruppen ab 10 Personen ist eine Anmeldung auf www.ms-wissenschaft.de erforderlich.

 

WEITERE INFORMATIONEN:
www.retter-werden.de
www.drk-rhein-nahe.de
www.wissenschaftsjahr-zukunftsstadt.de
www.ms-wissenschaft.de

 

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www.blutspende.de

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TERMIN: 22.08.15 – Eifelpark bei Nacht mit „Glasperlenspiel“

 

 

Eifelpark Gondorf
EIFELPARK BEI NACHT MIT KONZERT VON „GLASPERLENSPIEL“
>>> am 22. August 2015 von 9-23 Uhr
>>> Straßenkünstler, Live Bands und Feuerkünstler verzaubern den Abend und sorgen für super Stimmung. Phantastische Walking-Acts, beeindruckende Zauberer und zahlreiche Künstler verwandeln den Park in ein buntes Meer aus Show und Spektakel
>>> Highlight des Abends ist das Konzert von GLASPERLENSPIEL und krönender Abschluss des Mega-Events ist das gigantische Brillant-Feuerwerk unter dem Sternenhimmel

 

Quelle (auch Fotos): Eifelpark Gondorf

 

EIFELPARK GONDORF. Straßenkünstler, Live Bands und Feuerkünstler verzaubern den Abend und sorgen für super Stimmung. Phantastische Walking-Acts, beeindruckende Zauberer und zahlreiche Künstler verwandeln den Park in ein buntes Meer aus Show und Spektakel.


Highlight des Abends ist das Konzert von GLASPERLENSPIEL und krönender Abschluss des Mega-Events ist das gigantische Brillant-Feuerwerk unter dem Sternenhimmel.

Auf der großen Showbühne erwarten die kleinen und großen Besucher den ganzen Tag bärenstarke Darbietungen.

Kindermusiker Uwe Reetz nimmt die Kinder mit auf eine musikalische Reise in die Welt der Fantasien. Bauchredner Magic Affair, Zirkusartistik mit Jonglage riesiger Spiegel von Jeton, Zauberei mit Mr. Baldo sowie der Eifelhexe Fabula und eine einzigartige Seifenblasen Show werden auf der großen Showbühne dargeboten und bringen Kinderaugen zum Leuchten.


Beim Kinderschminken können sich die jungen Gäste ihre Gesichter bunt gestalten lassen und Zauberin Mara knotet lustige Luftballon-Tiere.

Stelzenläufer, Clowns und Akrobaten verführen die Familien in eine Welt aus Zauber und Magie.

Für musikalische Unterhaltung sorgt die Band „The Rocketeers“, die mobil im Park unterwegs sind.


Highlight des Abends ist das Konzert von GLASPERLENSPIEL

Ab 20.30 Uhr geht es auf der extra großen Showbühne auf der Bergstation so richtig rund!

Hier steigt das grandiose Konzert von GLASPERLENSPIEL!
Caro und Daniel, die vor vier Jahren mit der Hit-Single „Echt“ durchstarteten, rocken die Bühne mit Altem und Neuem von ihrem Album „Tag X“.

Mit der neuen Single „Paris“ konnten sie in diesem Jahr so richtig durchstarten. Da ist Party pur unterm Sternenhimmel garantiert!

Leuchtende Stelzenläufer und verschiedenen Feuershows von den Feuertänzern verleihen dem Eifelpark bei Nacht eine unvergleichliche Atmosphäre.

Das spektakuläre Mega-Brillant-Feuerwerk über dem Eifelpark bildet um 22.30 Uhr den krönenden Abschluss dieses besonderen Abends!

Alle Attraktionen sind bis 23 Uhr geöffnet. (Der Wildpark schließt aus Rücksicht auf die Tiere bei Dämmerung.) Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.


Die gelösten Tagestickets sind auch für das Abendevent und das Konzert von GLASPERLENSPIEL gültig.

Tagestickets kosten:
Besucher (ab 150 cm)     = 15,50 €
Besucher (100-150 cm)   = 12,50 €
Besucher unter 100 cm  =  frei

Bei sehr starkem Besucherandrang behält sich der Park vor, den Kartenverkauf an der Tages-/Abendkasse gegebenenfalls zu beschränken.

Weitere Informationen gibt es unter: www.eifelpark.com

 

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18.08.15 – ACHTUNG: IKEA ruft „PATRULL“ Nachtlicht zurück

 

 

Hofheim-Wallau
IKEA RUFT „PATRULL“ NACHTLICHT WEGEN STROMSCHLAGGEFAHR ZURÜCK

 

Quelle (auch Foto): IKEA Deutschland GmbH & Co. KG

 

HOFHEIM-WALLAU. IKEA bittet seine Kunden, die Verwendung des Nachtlichts PATRULL umgehend einzustellen und es gegen Erstattung des vollen Kaufpreises bei jedem beliebigen IKEA Einrichtungshaus zurückzugeben.


IKEA liegt ein Einzelfallbericht aus Österreich vor, nach dem ein kleiner Junge, 19 Monate alt, versucht hat, das Nachtlicht aus der Steckdose zu ziehen.

Dabei löste sich der Deckel.

Das Kind erlitt einen Stromschlag und sichtbare Wunden an der Hand.

„IKEA nimmt Produktsicherheit sehr ernst. Wenn sich im Zusammenhang mit IKEA Produkten ein Unfall oder sonstiger potenziell gefährlicher Zwischenfall ereignet, ergreifen wir umgehend Maßnahmen“, heißt es aus der Konzernzentrale.


Das Produkt wurde noch am selben Tag aus dem Verkauf genommen und eine Untersuchung eingeleitet.

Mehr als 600 PATRULL Nachtlichter wurden getestet und für unbedenklich befunden.

Trotzdem hat IKEA sich für einen Rückruf des Produkts entschieden, um weiteren Unfällen vorzubeugen.

PATRULL Nachtlichter werden seit 2013 in Europa und den USA verkauft.

Das Produkt kann bei jedem IKEA Einrichtungshaus gegen volle Erstattung des Kaufpreises zurückgegeben werden. Ein Kaufbeleg (Kassenbon) ist für die Rückgabe nicht erforderlich.

Weitere Informationen erhalten Kunden unter www.IKEA.de oder unter der kostenfreien Servicenummer (0800) 00 01 041.

 

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18.08.15 – RP: Zigarettenautomat gesprengt

 

 

Schifferstadt
ZIGARETTENAUTOMAT GESPRENGT

 

Quelle (auch Foto): Polizeipräsidium Rheinpfalz (Neustadt)

 

SCHIFFERSTADT. Am frühen Dienstagmorgen (18.08.2015, 03.30 Uhr) sprengten unbekannte Männer in der Pechhüttenstraße einen dort aufgestellten Zigarettenautomaten in die Luft.

Durch die Detonation wurde der Mechanismus völlig zerstört.


Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden von mehreren hundert Euro.

Täterhinweise gibt es derzeit nicht.

Wer verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat oder
sachdienliche Täterhinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621/963-1163 oder per Email kiludwigshafen@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

 

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17.08.15 – DAU: Frau stirbt bei schwerem Verkehrsunfall

 

 

Boxberg
FRAU STIRBT BEI VERKEHRSUNFALL
>>> Pkw kam von der Straße ab und prallte gegen zwei Bäume

 

Quelle (auch Foto): Polizeidirektion Wittlich

 

WITTLICH/BOXBERG. Eine 47 jährige Frau aus der VGV Hillesheim befuhr in den frühen Morgenstunden die B 410 von Boxberg in Richtung Dreis-Brück.

Eingangs einer Rechtskurve kam die Autofahrerin aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab.

Hiernach befuhr sie einige Meter ein angrenzendes Wiesengelände und prallte letztlich gegen zwei Bäume.


Durch den Aufprallwurde die Fahrerin so schwer verletzt, dass sie noch am Unfallort verstarb.

Im Einsatz waren die Feuerwehren von Dreis-Brück, Dockweiler und Daun sowie das DRK, ein Notarzt und Beamte der Polizeiinspektion Daun.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

17.08.15 – LKA-RP: Diebe nutzen modernste Technik, um Fahrzeuge zu stehlen

 

 

Mainz
LANDESKRIMINALAMT RHEINLAND-PFALZ WARNT:
DIEBE NUTZEN MODERNSTE TECHNIK, UM FAHRZEUGE ZU STEHLEN
>>> Seit mehreren Wochen häufen sich Diebstähle von
hochwertigen PKW unterschiedlichster Hersteller, die mit sogenannten Keyless-Entry-Systemen ausgestattet sind
>>> Die bisherigen Ermittlungen ergeben den Verdacht, dass die Fahrzeuge vermutlich unter Zuhilfenahme von sogenannten „Funkwellenverlängerern“ entwendet wurden

 

Quelle: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

 

MAINZ. Seit mehreren Wochen häufen sich Diebstähle von
hochwertigen PKW unterschiedlichster Hersteller, die mit sogenannten Keyless-Entry-Systemen ausgestattet sind. Die Taten ereigneten sich überwiegend in Süd- und Mittelhessen, in jüngster Zeit wurden aber auch fünf Fälle in Rheinland-Pfalz registriert. Drei im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz, zwei im Bereich des Polizeipräsidiums Mainz.

Die bisherigen Ermittlungen ergeben den Verdacht, dass die
Fahrzeuge vermutlich unter Zuhilfenahme von sogenannten
„Funkwellenverlängerern“ entwendet wurden. Diese Geräte bestehen aus zwei Teilen, dem „Car-Scanner“ und dem „Key-Scanner“. Während der Car-Scanner nahe an der Antenne, zumeist in Fahrertürnähe platziert wird, muss sich der Key-Scanner in der Nähe des Fahrzeugschlüssels befinden.

Nach der Signalübertragung wird der Car-Scanner in den PKW gelegt, so dass das Fahrzeug gestartet werden kann.

Das Prinzip der Funkwellenverlängerer beruht auf der Verlängerung der Signale, die zwischen dem Fahrzeug und dem Fahrzeugschlüssel ausgetauscht werden.

In der Praxis sieht das Vorgehen der Täter folgendermaßen aus: Einer steht mit einem Car-Scanner in der Tasche am Fahrzeug und ein weiterer Täter mit einem Scanner in der Nähe der Haustür, da viele Autofahrer ihren Autoschlüssel in der Nähe der Haustür aufbewahren.

Die Funkwellenverlängerer passen in eine handelsübliche
Aktentasche. Auf diese Art und Weise können die Täter ohne Probleme und ohne Spuren zu hinterlassen innerhalb kürzester Zeit das Fahrzeug öffnen und wegfahren.

 

DAS LANDESKRIMINALAMT RHEINLAND-PFALZ
RÄT DAHER ZU FOLGENDEN VORSICHTSMAßNAHMEN

>> Fahrzeugschlüssel nicht in der Nähe von Eingangstüren, Fenstern usw. ablegen, um die „Abstrahlungssicherheit“ zu gewährleisten.

>> Fahrzeugschlüssel zu Hause, wenn möglich, in einem
Schlüsseltresor aus Metall aufbewahren.

 >> Fahrzeugschlüsselmäppchen mit spezieller Sicherheitsfolie, z. B. „Cryptally-Folie“ verwenden. – Nicht formschön aber eine weitere Option ist das Einwickeln des Fahrzeugschlüssels in Alu-Folie.

>> Wählen Sie den Abstellplatz Ihres PKW sorgfältig aus: Nutzen Sie Ihre Garage (Abschließen nicht vergessen!) bzw. Parkplätze/-häuser mit Videoüberwachung.

>> Vorsicht bei Personen, die sich beim Ausstieg in unmittelbarer Nähe befinden, z. B. bei für Sie reservierten (Firmen-)Parkplätzen.

>> Achten Sie auf Auffälligkeiten in Türschlossnähe (Fahrerseite), z.B. kleine Kästchen am Türschloss, Aktenkoffer, Rucksäcke.

 

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17.08.15 – FT: Nach Streit mit Küchenmesser verletzt

 

 

Frankenthal
NACH STREIT MIT KÜCHENMESSER VERLETZT

 

Quelle: Polizeiinspektion Frankenthal

 

FRANKENTHAL. Bereits am Morgen des 16.08.2015 kam es in der Wohnung eines 71-jährigen Frankenthalers zu Streitigkeiten zwischen ihm und seinen beiden aus Ludwigshafen stammenden Besuchern, einem 61-jährigen Mann und einer 34-jährigen Frau, über den Ausgang eines zwischen den Männern ausgetragenen Armdrückwettbewerbs.

Nach Eintreffen der Polizei hatten sich die Gemüter wieder beruhigt und seitens der Beteiligten wurde auf die Stellung von Strafanträgen verzichtet.

Gegen 13.00 Uhr ging erneut eine Meldung über Streitigkeiten in einer Wohnung des betreffenden Mehrfamilienhauses im nördlichen Frankenthal ein.

Auf der Straße konnte die eingesetzte Streife die beiden Besucher des 71-jährigen Frankenthalers feststellen, welche stark blutende Verletzungen aufwiesen.

Nach ersten Ermittlungen kam es erneut zum Streit zwischen den Personen, in dessen Verlauf der 71-jährige Wohnungsinhaber vermutlich ein Küchenmesser einsetzte. Der Hintergrund des Streits ist derzeit absolut unklar.

Alle Beteiligten wurden zur Behandlung in verschiedene Krankenhäuser verbracht. Die Ermittlungen wegen gefährlichen Körperverletzung wurden aufgenommen.

 

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JAHRMARKT 2015 – Bummeltüten Frage IV. – 13.08.15

 

 

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Jahrmarkt 2015
UNSERE BUMMELTÜTEN-FRAGE III.
vom Donnerstag, 13.08.15

 

Hallo, Ihr Kreuznacher!
Herzlich Willkommen zu unserer vierten Bummeltüten-Frage,
in Zusammenarbeit mit LACK BARTH / AC Auto Concept GmbH.

Doch zunächst einmal die Auflösung unserer gestrigen Frage:
Na klar …, nach unserem GERD MODES und seinem PRESSLUFTFLIEGER haben wir gefragt, und wollen dem Gerd schon jetzt zu diesem außergewöhnlichen Jubiläum ganz herzlich gratulieren!

Die Gewinner sind Nadine Scheibe aus Bad Kreuznach und Tobias Lieth aus Norheim – Beide wurden bereits schriftlich benachrichtigt.


DIE NEUE FRAGE LAUTET:
Heute hat unsere Frage mal etwas mit uns selber zu tun!

KreuznacherNachrichten.de hat Geschwisterseiten bekommen, nämlich … … …  Ja, genau das möchten wir gerne von Ihnen wissen! Wie heißen die drei Geschwisterseiten von KreuznacherNachrichten.de?


AUFGEPASST:
Wegen der längeren Antwort bitte folgenden Absatz „Und so gehts“ aufmerksam lesen!

Tipp: Einfach mal auf die Startseite von www.KreuznacherNachrichten.de schauen

 

UND SO GEHTS:

In die Betreffzeile diesmal bitte nur „Lösung 130815“ schreiben!

In der Email bitte ZUERST die drei Antworten und dann bitte Ihren Vor- und Zunamen, nebst Ihrer Adresse und eigenen Email-Adresse, unter der wir Ihnen eine mögliche Gewinnbenachrichtigung senden können.

Die Email an: redaktion@KreuznacherNachrichten.de

 

DIE NÄCHSTE FRAGE:
Die nächste Frage erscheint am morgigen Freitag, dem 14.08.15, im Zeitraum von 02 bis 04 Uhr, in dieser Rubrik!

 

 

SPIELREGELN/TEILNAHMEBEDINGUNGEN:

Bis einschließlich Freitag, dem 14.08.15, stellen wir in der Rubrik „Unser Jahrmarkt 2015“ täglich eine Frage. Ab wann die jeweils nächste Frage veröffentlicht wird, wird dort ebenfalls bekannt gegeben.

Aus allen Einsendungen innerhalb eines Zeitraums von einer Stunde werden die Gewinner ermittelt.

Die E-Mail-Adressen, sowie Kontaktdaten werden nur für die Verlosung und Gewinnzuteilung verwendet und nach Ende des Wettbewerbs gelöscht.

Die Gewinner werden nach Abschluss der Tagesfrage und der anschließenden Auslosung schriftlich per Email benachrichtigt

– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!
– Mitarbeiter der Firma Lack-Barth und der KreuznacherNachrichten.de sind von der Teilnahme an diesem Wettbewerb ausgeschlossen!

– Teilnahme ab 18 Jahren!

 

ACHTUNG:
Die Übergabe der Preise erfolgt am Samstag, 15.08.15 um 11.00 Uhr bei der Firma AC Auto Concept GmbH in der Industriestrasse 29.

Die Gewinne werden nicht auf dem Postweg verschickt.

Teilnehmer/innen an dieser Auslosung erklären sich mit diesen Spielregeln einverstanden.

 

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05.08.15 – „VIER PFOTEN“ eröffnete Großkatzen-Station in RLP

 

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Maßweiler
„VIER PFOTEN“ ERÖFFNETE GROßKATZEN-STATION IN RHEINLAND-PFALZ
>>> Internationales Netzwerk zur Rettung von Löwen und Tigern in Not

 

Quelle: „VIER PFOTEN“
Fotos: „VIER PFOTEN“
Tiger-Fotos (Archiv): „VIER PFOTEN“ – Mihai Vasile

 

MAßWEILER/HAMBURG. Die neue Großkatzen-Station von VIER PFOTEN wurde heute Vormittag (05.08.15) offiziell eröffnet.

Auf dem 14 Hektar großen Gelände der „TIER- und ARTenschutzstation TIERART e. V.“ gelegen, bietet die neue Station Großkatzen aus vormals Zirkussen und Privathaltung ein naturnahes, artgemäßes Zuhause.


Die Stiftung „VIER PFOTEN“ hat den Bau der Gehege finanziert und ist für die Versorgung und Pflege der Tiere verantwortlich.

Die neue Station umfasst mit Innen- und Außengehegen ca. 1.700 Quadratmeter und bietet Platz für maximal vier gerettete Großkatzen.

Der Bau wurde von Architekt Matthias Jung aus Pirmasens geleitet.


Mit intensiver Kampagnen- und Lobbyarbeit setzt sich „VIER PFOTEN“ für ein Wildtierverbot in Zirkus- und Privathaltung ein. Sollte das Verbot durchgesetzt werden, braucht es dringend ein internationales Netz von Auffangstationen.

Helmut Dungler, Gründer und Präsident von „VIER PFOTEN“: „Mit unserer neuen Großkatzen-Station in Maßweiler und den VIER PFOTEN Schutzzentren in Südafrika und den Niederlanden bieten wir aber schon jetzt Soforthilfe für jene Tiere, die nicht auf die langsamen Mühlen der Gesetzgebung warten können. Wir freuen uns sehr, dass am Wochenende die ersten Schützlinge – drei Tiger aus Mittel- und Süddeutschland – wohlbehalten in unsere Station eingezogen sind. Hier können sie endlich ein echtes Tiger-Leben führen und nach Belieben in ihren Pools schwimmen, auf Bäume klettern oder sich auf den großen Sandsteinen sonnen.“

Roswitha Bour, Vorsitzende von „TIERART e.V.“:
„Wir freuen uns sehr, dass die von uns lange geplante Großkatzen-Station nun mit Hilfe von „VIER PFOTEN“ verwirklicht werden konnte.“


Ortsbürgermeister Herbert Semmet: „Wir begrüßen und unterstützen das Projekt in unserer Region, weil es dem Tierschutz dient und Arbeitsplätze schafft. Auch wird das ehemalige Militärgelände einer sinnvollen Nutzung zugeführt.“

 

SCHNELLE HILFE FÜR GROßKATZEN IN NOT
In Europa leben und leiden tausende Großkatzen in Zirkussen, Zoos oder in Privatbesitz, oft in sehr inadäquaten Zuständen. Die Folgen sind oft Krankheit, Unterernährung und nicht selten Verhaltensstörungen. Großkatzen, die über einen längeren Zeitraum in Gefangenschaft gelebt haben, können nicht mehr in die freie Wildbahn entlassen werden.


In den „VIER PFOTEN“ Stationen können sie ihre natürlichen Instinkte und Verhaltensweisen wiederentdecken und ausleben.

Hier erhalten sie artgerechtes Futter, Beschäftigungsmaterial und medizinische Versorgung. Viele Tiere haben hier zum ersten Mal Kontakt zu Artgenossen. Im „VIER PFOTEN“ Großkatzenrefugium „LIONSROCK“ in Südafrika leben bereits über 100 gerettete Großkatzen.

Mehr über die VIER PFOTEN Großkatzen-Projekte: http://www.vier-pfoten.de/projekte/grosskatzen/

BEITRAG ZUM THEMA IN DER SWR-MEDIATHEK:
http://swrmediathek.de/player.htm?show=5aa9d8f0-3acf-11e5-a8ac-0026b975f2e6

 

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27.07.15 – Keine Karten mehr für „Nature One“

 

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Mülheim-Kärlich
KEINE KARTEN MEHR FÜR „NATURE ONE“
>>> NATURE ONE „stay as you are“ ist restlos ausverkauft
>>> Verschiedenen Live-Übertragungen

 

Quelle: I-Motion GmbH

 

MÜHLEIM-KÄRLICH. Vor ein paar Tagen hatte es der Konzertveranstalter „I-Motion GmbH“ bereits angekündigt, jetzt ist es eingetreten: NATURE ONE „stay as you are“ ist restlos ausverkauft.

Alle 65.000 Tickets seien bereits im Vorverkauf verkauft worden, es würde definitiv keine Abendkasse mehr geben, so I-Motion.

Wichtige Camping-Info:
Einfahrt/Zugang zum CampingVillage nur mit gültiger Eintrittskarte (Tagesticket oder Festivalticket. CampingTickets werden vor Ort verkauft).

Es sind ausreichend Campingflächen vorhanden, auch bei Anreise am Freitag oder Samstag.

Alle die nicht dabei sein können, haben die Möglichkeit NATURE ONE „stay as you are“ bei einer der verschiedenen Live-Übertragungen zu verfolgen:

 

 

DASDING:
Donnerstag:    23.00 – 06.00 Uhr (Mixery-Opening)
Freitag:            23.00 – 06.00 Uhr (OpenAirFloor, Century Circus, House of House)
Samstag:         20.00 – 06.00 Uhr (OpenAirFloor, Century Circus, House of House)

Infos und Frequenzen unter www.dasding.de.

 

sunshine live:
Freitag:            20.00 – 06.00 Uhr (OpenAirFloor, Century Circus, House of House, Classic Terminal)
Samstag:         18.00 – 08.00 Uhr (OpenAirFloor, Century Circus, House of House, Classic Terminal)

Infos unter: www.sunshine-live.de.

 

Beatport:
Live-Stream am Freitag und Samstag von OpenAirFloor und Century Circus)

 

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18.07.15 – MZ: Viele Besucher informierten sich in der Staatskanzlei

 

 

Mainz
TAG DER OFFENEN TÜR IN DER STAATSKANZLEI
>>> 1.500 Bürgerinnen und Bürger zu Gast bei Ministerpräsidentin Malu Dreyer

 

Quelle: Staatskanzlei RLP, Mainz

 

LANDESHAUPTSTADT MAINZ. Rund 1.500 Bürgerinnen und Bürger nutzten beim Tag der offenen Tür in der Staatskanzlei die Gelegenheit, den Arbeitsplatz von Ministerpräsidentin Malu Dreyer kennen zu lernen.

Die Ministerpräsidentin stellte sich gerne ihren Fragen und freute sich über das große Interesse der Besucherinnen und Besucher. „Ich konnte nicht nur Gäste aus Mainz, sondern auch aus anderen Regionen des Landes begrüßen. Es waren viele Familien mit Kindern da, die die familiäre Atmosphäre genossen und gerne länger geblieben sind. Mich hat vor allem sehr gefreut, wie interessiert sie an politischen Themen und der Arbeit der Landesregierung waren“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Die Besucherinnen und Besucher konnten sich über die Fachkräftekampagne der Landesregierung oder die Themen Ehrenamt, bürgerschaftliches Engagement und Bürgerbeteiligung informieren.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüros stellten ihre Arbeit vor und beantworteten Fragen.

Außerdem gab es Informationen zum Thema Ausbildung in der Staatskanzlei oder zu Europa, zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und den Partnerregionen des Landes. Großes Interesse fanden auch die Hausführungen, die mit einem Glas Wein im Weinkeller endeten.

Im Büro der Ministerpräsidentin konnten sich die Gäste fotografieren lassen. Auch Festsaal, Kabinettssaal und Stresemannsaal standen den Besucherinnen und Besuchern offen.

Im Festsaal waren Glasvitrinen mit Gastgeschenken der Ministerpräsidentin und mit Orden und Ehrenzeichen zu sehen.

Dort lag auch das Gästebuch der Staatskanzlei in elektronischer Form aus.

Im Hof gab es ein abwechslungsreiches musikalisches Bühnenprogramm sowie Speisen und Getränke von der „cbs-caritas Bürgerservice“, Integrationsbetriebe Rheinhessen gGmbH. Den Weinausschank hatte die Lebenshilfe Bad Dürkheim übernommen.

Vor dem Stresemannsaal bot die GPE – Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen – Café Forster – Kuchen und Kaffee an.

Für die jüngeren Gäste standen eine Hüpfburg und ein Großtrampolin bereit.

 

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