SERVICE: DRK gibt hilfreiche Reisetipps für Familien mit Kindern

 

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SOMMERFERIEN MIT KINDERN
DRK GIBT HILFREICHE REISETIPPS
>>> 1. Was einpacken?
>>> 2. Lange Reisen ohne Stress
>>> 3. Schutz vor Zecken
>>> 4. Beim Baden „auf Nummer sicher gehen“
>>> 5. Sonnenschutz gehört unbedingt dazu
>>> 6. Bei großer Hitze ausreichend trinken
>>> 7. Gerüstet für den Notfall
>>> Alles durchlesen und dann ab in den Urlaub!

 

Quelle: Pressereferat DRK-Kreisverband Bad Kreuznach

 


BAD KREUZNACH. Nur noch wenige Tage bis für viele Kinder die lang ersehnten Sommerferien beginnen. Die Vorfreude auf lange Autofahrten in den Familienurlaub ist jedoch bei vielen Kindern nicht ganz so groß. Wie Familien trotz Stau und langen Fahrzeiten entspannt ihr Urlaubsziel erreichen, verrät das Deutsche Rote Kreuz in Bad Kreuznach in seinen Reisetipps für Familien.

 

1. WAS EINPACKEN?
Egal wohin es geht, luftige, helle Kleidung, die vor Sonnenbrand schützt, gehört ebenso dazu wie Regensachen und einiges zum Drüberziehen. Kleiden Sie sich und die Kinder besonders für längere Touren nach dem „Zwiebelprinzip“, also in mehreren Schichten, die nach Bedarf abgelegt werden. Auf keinen Fall Sonnenschutz und Kopfbedeckung vergessen. Auch festes, bereits eingelaufenes Schuhwerk gehört in den Koffer.

 

 

2. LANGE REISEN OHNE STRESS
Mit Kindern können lange Reisen anstrengend werden. Ob im Auto, in der Bahn oder im Flieger, Abwechslung ist gefragt. Hörspiel-CD´s, Spiele, Malsachen, aber auch ausreichend zu Trinken und ein kleiner Snack für Zwischendurch gehören dazu.

Bei langen Autotouren brauchen nicht nur Kinder alle zwei Stunden eine Pause. Gymnastische Übungen bei der Rast sorgen für Lockerung und meistens auch für Aufheiterung.

 

 

3. SCHUTZ VOR ZECKEN
Durch Wald und Wiesen zu streifen, zählt zu den beliebtesten Sommervergnügen, gerade für Kinder. Doch Vorsicht, auch Zecken fühlen sich dort wohl. Für derartige Spaziergänge sind deshalb möglichst helle, langärmlige T-Shirts und lange Hosen sowie geschlossene Schuhe zu empfehlen. Auf der hellen Kleidung werden die Tierchen besser erkannt.

„Für den Fall, dass sich eine Zecke bereits eingesaugt hat, soll der ‚Blutsauger´ mit einer Zeckenzange oder -karte, möglichst dicht an der Haut angefasst und vorsichtig entfernt werden“, rät DRK Pressesprecher Philipp Köhler.

„Hierzu sollten die Ersthelfer besser Einmalhandschuhe tragen und die Stelle anschließend beobachten. Wenn sich ein roter Hof entwickelt, unbedingt einen Arzt aufsuchen“.

 

 

4. BEIM BADEN AUF „NUMMER SICHER“ GEHEN
Kinder müssen beim Baden auf jeden Fall beaufsichtigt werden – selbst wenn sie schwimmen können. „Es wäre ein Trugschluss zu glauben, dass Seepferdchen oder Jugendschwimmabzeichen in Bronze Kinder zuverlässig vor dem Ertrinken schützen“, erklärt Rettungsassistent Bastian Wolff in seinem persönlichen Urlaubstipp.

Wichtig ist, den Kindern Regeln für den Spaß im und am Wasser zu geben. Dazu gehört: Andere nicht schubsen, untertauchen oder auf sie springen. Nicht durch Wasserpflanzen, in der Nähe von fahrenden Booten, an Brücken, Buhnen oder technischen Anlagen schwimmen und nicht in fremde Gewässer springen.

„Auch die alte Regel, nicht mit vollem Magen oder ohne Abkühlung ins Wasser zu stürzen, ist immer noch uneingeschränkt gültig“, so Wolff weiter.

 

 

5. SONNENSCHUTZ GEHÖRT UNBEDINGT DAZU
Ganz gleich, ob in den Bergen oder am Wasser – Sonnenschutz ist besonders für Kinder unverzichtbar. Ihre Haut ist dünn und verbrennt schnell. Ein Sonnenbrand oder ein Sonnenstich kann bei Kindern zu einem akuten Notfall führen.

Deshalb vor jeder Tour und am Strand Kinder mit einer Sonnencreme (mindestens Lichtschutzfaktor 20) einreiben. Sonnenhut und eine gute Sonnenbrille mit UV-Schutz sollten Kinder und Eltern immer dabei haben.

 

 

6. BEI GROßER HITZE AUSREICHEND TRINKEN
„Unser Körper benötigt pro Tag durchschnittlich zwei Liter Flüssigkeit. Um den Flüssigkeitshaushalt an heißen Tagen auszugleichen, ist Trinken also ein Muss. Bei großer Hitze empfehlen wir, zusätzlich zwei bis drei Liter einer fruchtigen Elektrolytlösung (z.B. Apfelsaftschorle) zu trinken“; erklärt Erste Hilfe Ausbilder Bastian Wolff.

Erste Anzeichen für Flüssigkeitsmangel können z.B. Kreislaufbeschwerden oder Kopfschmerzen sein. Krämpfe besonders in den Beinen oder ein plötzlicher Kreislaufkollaps kündigen einen Hitzenotfall an.

 

 

7. GERÜSTET FÜR DEN NOTFALL
Besonders bei Tagesausflügen gehören ein Handy und ein kleines Erste-Hilfe-Set in den Rucksack. Pflaster, Verbandpäckchen, elastische Binde, Schere, Pinzette, Wunddesinfektionsmittel, Zeckenkarte, Einmalhandschuhe und persönliche Medikamente gehören dazu.

Auch eine Rettungsdecke ist hilfreich, denn selbst im Sommer sind Unterkühlungen bei längerem Bodenkontakt möglich. Im Notfall, kann unter der Notrufnummer 112 – europaweit – Hilfe geholt werden.

Damit es im Ausland nicht zu unerwarteten Überraschungen kommt, empfiehlt es sich eine Auslands- krankenversicherung und eine Rückholversicherung abzuschließen.

Das Rote Kreuz bietet im Rahmen der Mitgliedschaft im DRK eine weltweite Rückholversicherung an. Darüber hinaus können Rotkreuzmitglieder bei medizinischen Fragen aller Art die neue Medical Hotline des DRK in Anspruch nehmen. Ärzte und Experten beantworten Fragen und kümmern sich um medizinische Probleme, Fragen zu Medikamenten und Behandlungen im Reiseland.

 

 

Informationen zur Mitgliedschaft im DRK gibt es unter Telefon 0671/84444-0 oder per Email an mitglied@drk-kh.de

 

Weitere Tipps für die Erste Hilfe finden Sie auf www.drk.de/angebote/erste-hilfe-und-rettung/kleiner-lebensretter oder über die DRK-App für Smartphones

 

 

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28.07.15 – Stadtforst warnt vor Kontakt mit Raupen

 

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Bad Kreuznach
STADTFORST WARNT VOR KONTAKT MIT RAUPEN
>>> Kontakt mit Raupen des Eichenprozessionsspinners unbedingt meiden!

 

Quelle: Stadtverwaltung/Stadtforst Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Seit einigen Wochen häufen sich die Meldungen über gesundheitliche Beeinträchtigungen, die nach Kontakten mit den Raupen des Eichenprozessionsspinners (EPS) aufgetreten sind.

Im Stadtwald Bad Kreuznach, aber auch im Stadtgebiet, können an Eichen derzeit große Ansammlungen der auffällig stark behaarten und rund vier bis fünf  Zentimeter langen Raupen ins Auge fallen.

Besonders betroffen sind Bäume, die einzeln, in Alleen oder an Waldrändern stehen.

Der wärmeliebende EPS, eine Nachtfalterart, durchläuft seit drei Jahren landesweit eine starke Vermehrungsphase.

Eichen an Waldrändern, in Grünanlagen, Parks, an Sportplätzen und Schwimmbädern werden bevorzugt von den Raupen befallen, also Bereiche, wo sich oft eine große Anzahl meist ahnungsloser Menschen in unmittelbarer Nähe der Bäume aufhält.

Wie der Name sagt, ziehen die Raupen des EPS in langen Reihen („Prozessionen“), Raupe hinter Raupe, teilweise auch in breiten Bändern entlang der Stämme zu ihren Fraßplätzen in die Baumkronen, aber auch über den Boden.

Die zwischen den langen Haaren befindlichen Mikrohaare können bei Beunruhigung der Tiere abbrechen oder sogar aktiv „abgeschossen“ werden.

Ein in den hohlen Haaren befindliches Protein wird beim Auftreffen auf die Haut entleert und löst Hautreizungen bis hin zu allergischen Reaktionen aus.

Diese gefährlichen Mikrohaare sammeln sich auch in großen Mengen in den Gespinsten, in denen sich die Raupen häuten und später verpuppen.

Diese aus feinen Spinnfäden bestehenden Beutel findet man häufig an den Stämmen und Ästen von befallenen Eichen in drei bis fünf Metern Höhe, aber auch am Boden wurden solche Gespinste schon gefunden.

Es besteht große Gesundheitsgefahr, wenn Menschen mit ihnen in Kontakt kommen. Bei empfindlichen Personen können Reizwirkungen wie Jucken an der Haut, sowie allergische Reaktionen bis hin zu asthmatischen Beschwerden oder sogar Schocksymptome auftreten.

Besonders betroffen sind dünne Hautpartien am Hals, der Nackenbereich, die Innenseite der Armbeugen und der Achselbereich.

Deshalb sollten Menschen den Umkreis von befallenen Eichen und vor allem den Kontakt mit den Raupen, die in diesem Jahr voraussichtlich bis etwa Mitte/Ende Juli mobil sein werden, in jedem Fall meiden. Dies gilt auch für die an der Rinde der Bäume anhaftenden Gespinstnester.

Diese können noch bis in den Herbst oder sogar Winter an den Bäumen verbleiben. Bei anhaltenden und starken körperlichen Beschwerden in der Folge des Kontakts mit diesen Raupen sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden.

Waldbesucher sollten dringend auf den Wegen bleiben, da sich die Gifthärchen bei trockener Witterung auf dem Boden besonders anreichernd. Sperrschilder und Absperrmaßnahmen an Waldparkplätzen, Grill-, Spielplätzen und anderen Erholungsanlagen im und am Wald sollten dringen beachtet werden. Brennholz-Selbstwerber sollten befallene Eichenbestände dringend meiden.

Bekämpfungsmaßnahmen sollten unbedingt von fachkundigen Spezialisten durchgeführt werden. Vor Selbsthilfe, z.B. in Hausgärten, wird ausdrücklich gewarnt.

Die Raupen und ihre Gespinste werden mittels eines speziellen Staubsaugers aufgenommen und fachgerecht entsorgt. Das Personal muss während der Bekämpfung eine Schutzausrüstung tragen.

Nähere Informationen über den EPS bei: www.fva-bw.de

 

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27.07.15 – RLP: Ausfall einzelner vlexx-Verbindungen

 

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Rheinland-Pfalz
AUSFALL EINZELNER VLEXX-VERBINDUNGEN

 

Quelle: vlexx, Mainz

 

MAINZ. Aufgrund eines sehr hohen Krankheitsstandes, der leider parallel mit der derzeitigen Urlaubszeit auftritt, wird vlexx zur Stabilisierung des Fahrplans mehrere Leistungen von Dienstag, den 28.07. bis teilweise Freitag, den 31.07.2015 ausfallen lassen.

Die Fahrgäste werden gebeten die nachfolgend aufgeführten Alternativen zu nutzen.

 

 

ZUGAUSFÄLLE VON DIENSTAG BIS FREITAG

RE 15 Kaiserslautern – Mainz – (Bodenheim)
Der Zug um 6.00 ab Kaiserslautern Hbf (Zugnr. 29537) mit Ankunft um 7.30 Uhr in Mainz Hbf entfällt. Fahrgäste können die Verbindung um 6.25 Uhr mit Umstieg in Bad Münster am Stein um 7.18 Uhr nutzen und erreichen Mainz Hbf um 7.58 Uhr. Um 8.22 Uhr fährt ab dem Mainzer Hauptbahnhof ein Zug weiter nach Bodenheim mit Ankunft um 8.33 Uhr.

RE 15 Mainz – Kaiserslautern
Auch die Rückfahrt mit vlexx um 16.41 Uhr ab Mainz Hbf (Zugnr. 29540) nach Kaiserslautern Hbf mit Ankunft um 18.09 Uhr entfällt. Eine Ausweichmöglichkeit bietet die Verbindung um 17.00 Uhr ab Mainz Hbf, ebenfalls mit Umstieg in Bad Münster am Stein um 17.55 Uhr. Fahrgäste erreichen ihr Ziel Kaiserslautern Hbf dann um 18.55 Uhr.

RE 2 Koblenz – Frankfurt
Im morgendlichen Pendlerverkehr entfällt der Zug um 6.06 Uhr ab Koblenz Hbf (Zugnr. 29539) mit Ziel Frankfurt (Main) Hbf. Fahrgäste können als Ersatz den RE 2 um 6.17 Uhr nutzen. Dieser erreicht Mainz Hbf um 7.36 Uhr und Frankfurt um 8.22 Uhr.

RE 2 Frankfurt – Koblenz
Des Weiteren entfällt die Verbindung um 16.08 Uhr ab dem Frankfurter Hauptbahnhof (Zugnr. 29542) mit ursprünglicher Ankunft um 17.58 Uhr in Koblenz Hbf. Es besteht die Möglichkeit, um 16.25 Uhr mit Umstieg in Mainz um 17.03 Uhr nach Koblenz zu fahren. Das Fahrtziel wird um 18.37 Uhr erreicht.

Auch der vlexx-Folgeleistung um 18.08 Uhr (Zugnr. 29544) entfällt. Hier können Fahrgäste auf die Verbindung um 19.08 Uhr ab Frankfurt Hauptbahnhof zurückgreifen. Die Ankunft in Koblenz ist dann um 20.54 Uhr.

 

 

ZUGAUSFÄLLE VON DIENSTAG BIS DONNERSTAG

RB 44 Bodenheim – Bad Münster
Ausfallen wird auch der Zug um 17.04 von Bodenheim nach Bad Münster (Zugnr. 29574). Um 17.25 ab Bodenheim mit Umstieg im Mainz um 18.00 Uhr fährt der nachfolgende Zug in Richtung Bad Münster mit Ankunft um 18.31 Uhr.

RB 44 Mainz – Bodenheim
Der Zug um 16.46 Uhr von Mainz nach Bodenheim  (Zugnr. 29291). Es besteht die Möglichkeit, um 16.52 Uhr mit der DB Regio nach Bodenheim zu fahren (Ankunft 17.04 Uhr).

 

 

ZUGAUSFALL AM FREITAG

RB 33 Frankfurt – Mainz – Bad Kreuznach
Die Verbindung um 15.31 Uhr (Zugnr. 29648) ab dem Frankfurter Hauptbahnhof über Mainz mit ursprünglicher Ankunftszeit in Bad Kreuznach um 16.52 Uhr entfällt ebenfalls. Um 15.58 Uhr fährt der Zug mit Umstieg in Mainz um 16.41 Uhr bis nach Bad Kreuznach (Ankunft 17.11 Uhr).  

 

Aufgrund der Kurzfristigkeit können die ausfallenden Zugleistungen nicht als solche in der DB Fahrplanauskunft dargestellt werden.

vlexx bedauert die Unannehmlichkeiten und bitten die betroffenen Fahrgäste um Entschuldigung.

 

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26.07.15 – Polizeimeldungen aus Bad Kreuznach & Umgebung

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BAD KREUZNACH & UMGEBUNG
>>> Langenlonsheim: Auf Mann eingeschlagen und eingetreten
>>> B 41 Höhe AS Bretzenheim: Schlangenlinie auf der B41
>>> Bad Kreuznach: Gartenlaube beschädigt / Zeugen gesucht

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

Langenlonsheim
AUF MANN EINGESCHLAGEN UND EINGETRETEN
Tatort: Lauerweg 2
Tatzeit: 25.07.2015, 22:10 Uhr

Als der Geschädigte von seiner Haustür zu seinem Fahrzeug geht, wird er von zwei unbekannten männlichen Tätern angesprochen, die von hinten an ihn heran treten.

Plötzlich wird er ins Gesicht geschlagen und zu Boden gezerrt.

Auf dem Boden liegend wird er von den Tätern mehrmals getreten.

Dabei fällt das Handy aus der Tasche und wird dadurch beschädigt.

Der 26-jährige Geschädigte wird durch den Angriff leicht verletzt und kommt mit Schürfwunden und Prellungen davon.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1: Südosteuropäer, schwarze Haare, dunkler Teint, 1,80m groß, kräftige Statur, ca. 25 Jahre alt
Täter 2: Osteuropäer, kurze blonde Haare, 1,70m groß, schlank, ca. 25 Jahre alt

Eine direkt eingeleitete Nahbereichsfahndung verläuft negativ. Hintergründe der Tat sind unbekannt.  

Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern nimmt die Polizeiinspektion Bad Kreuznach jederzeit unter Tel. 0671-88110 entgegen.

 

 

B 41 Höhe AS Bretzenheim
SCHLANGENLINIE AUF DER B41
Einsatzzeit: 26.07.2015, 01:15 Uhr

Im Rahmen einer Streifenfahrt fiel den Beamten auf der B41 durch besonders unsichere Fahrweise ein Verkehrsteilnehmer auf, der mit seinem PK W unterwegs war.

Der Pkw fuhr Schlangenlinien und verhältnismäßig langsam (ca.50 km/h) im Bereich der erlaubten 120 km/h.

Bei einer im Anschluss durchgeführten Verkehrskontrolle, steigt der Fahrer schwankend aus dem Fahrzeug aus.

Zudem wird bei dem Fahrer Alkoholgeruch festgestellt. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergibt einen Wert von 1,69 Promille.

Dem 46-jährigen Fahrer aus dem Raum Bad Kreuznach wird eine Blutprobe entnommen, der Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.

 

 

Bad Kreuznach
GARTENLAUBE BESCHÄDIGT / ZEUGEN GESUCHT
Tatort: Gensinger Straße, Kleingartenverein Am Römerkastell
Tatzeit: 24.07.2015, 22:00- 25.07.15 09:00 Uhr

Im Zeitraum vom 24.07.15 22:00 Uhr bis 25.07.15 09:00 Uhr wurde eine Sachbeschädigung auf ein Gartenhaus im Kleingartenverein „ Am Römerkastell“ verübt.

Der unbekannte Täter kletterte über einen etwa einen Meter hohen Gartenzaun der Gartenparzelle des Geschädigten und verschaffte sich so Zutritt zum Gelände.

Vermutlich durch Schmelzen einer Plastikflasche wurde die Eingangstür, die Fensterbank und die davor befindliche Fußmatte des Gartenhauses beschädigt.

Es entstant Sachschaden in Höhe von etwa 250 Euro.

Hinweise zu den bislang unbekannten Tätern nimmt die Polizeiinspektion Bad Kreuznach jederzeit unter Tel. 0671-88110 entgegen.

 

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2015 = „Offene Tür“ bei der Polizei

 

 

Bad Kreuznach
BESUCHERANSTURM BEIM „TAG DER OFFENEN TÜR“ DER POLIZEI BAD KREUZNACH

>>> Fotoreportage über eine gelungene Veranstaltung unserer Polizei in Bad Kreuznach

 

Bericht/Fotos: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

 

BAD KREUZNACH. Einen wahren Besucheransturm erlebte die Polizei Bad Kreuznach zu ihrem „Tag der offenen Tür“. Ende der 90er Jahre hatte es zuletzt die Möglichkeit gegeben, sich so umfangreich über die Arbeit der Ordnungshüter und Kriminalisten zu informieren.

Insgesamt 50 Angehörige der Polizei Bad Kreuznach, sowie Beamte der Polizei-Hundestaffel und der Polizei-Hubschrauberstaffel, der Puppenbühne der Polizei, der Verkehrsdirektion Wörrstadt, des Beratungszentrums des Polizeipräsidiums Mainz, des Polizeiorchesters des Landes Rheinland-Pfalz, und die Einsatztrainer des Polizeipräsidiums Mainz haben dazu beigetragen, dass die Veranstaltung über alle Maßen hinaus gelungen ist.

Mit einer kleinen Fotoreportage will KreuznacherNachrichten.de diesen abwechslungsreichen Tag noch einmal Revue passieren lassen!

Die Polizeiinspektion und Kriminalinspektion in der Ringstraße luden ein, zum „Tag der offenen Tür“ 2015

 

BEGRÜßUNG
Zur Begrüßung berichtete Michael Dommermuth (rechts), Leiter der Kriminalinspektion Bad Kreuznach, was es zum „Tag der offenen Tür“ alles zu sehen gibt und wie, noch kurz vor Beginn der Veranstaltung, wegen des starken Windes improvisiert werden musste. Verschiedene Informationsstände zogen kurzerhand aus den Zeltpavillons in Polizeibusse oder in die Garagen um. Corinna Koch, Leiterin der Polizeiinspektion Bad Kreuznach, freute sich auf eine ereignisreiche Veranstaltung, die von Tom Schulz (links) moderiert wurde.

 

Polizeidozent Walter Welling in einer alten Polizeiuniform aus dem Ende der 20er Jahre. Baujahr 1976 ist hingegen der VW-Käfer, der seine Erstzulassung im Juni des gleichen Jahres erhielt. Dieses Polizeiauto hat 50 PS, fährt bis zu 130 Stundenkilometer schnell und hat inzwischen über 140.000 Kilometer zurückgelegt. Der kleine Polizeiflitzer war im Bereich Trier eingesetzt.

 

FAHRZEUGSCHAU

Polizeiauto:
Polizeiautos der jüngeren Generation konnten genau inspiziert werden. Dazu gehörte dann auch mal eine Lautsprecherdurchsage oder „einmal das Blaulicht einschalten“ dürfen. Das machte nicht nur den jungen Kindern Spaß.

Motorrad:
Ein „Hingucker“ war zweifelsohne auch das Polizeimotorrad.

 

Messwagen:
Geschwindigkeitskontrollen mit Radartechnik werden durch die  Verkehrsdirektion Wörrstadt (Polizeipräsidium Mainz) durchgeführt.

Weil inzwischen innerhalb geschlossener Ortschaft meist durch die entsprechenden Kreisverwaltungen gemessen wird, sind die Radarwagen der Polizei überwiegend an Land-, und Bundesstraßen, wie auch an Autobahnen anzutreffen. Hier wird dann öfters auch etwas sehr viel schneller gefahren als erlaubt ist.

Es komme schon vor, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung von beispielsweise 130 Stundenkilomteter um über 70 Stundenkilometer überschritten werde, berichtete ein Mitarbeiter der Verkehrsdirektion.

Auch ein Pkw als Zivilfahrzeug gab es zu sehen. Darin war eine „Provida“-Einheit zur Videoüberwachung zu sehen. Das kam unter anderem Ende der 90er Jahre verstärkt auf der B41 zum Einsatz, als sich in der Gemarkung Waldböckelheim die tödlichen Verkehrsunfälle häuften.

 

Tuning:
Zum Thema „Tuning“ gaben Beamte der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim viele interessante Informationen, was in diesem Bereich erlaubt ist und wie gefährlich sich solche Ein- und Umbauten auf das Fahrverhalten des Wagens auswirken können.

 

POLIZEIHUBSCHRAUBER
Wegen der starken Windböen, die am Samstag immer wieder auftraten, stand zunächst nicht fest, ob der Polizeihubschrauber aus Winningen bei Koblenz überhaupt würde kommen können.

 

Aber dem Hubschrauber, ein Airbus Helikopter „EC 135“, machten die teils heftigen Winde nichts aus, und so erschien er gegen 12.30 Uhr am Horizont, drehte noch zwei Runden, und setzte dann zur Landung an.

 

Nur noch wenige Zentimeter trennten den Hubschrauber vom Boden. Im Gegensatz zu den Bäumen, hielt so manche Frisur dem, von den Rotorblättern erzeugtem Sturm, nicht stand.

 

Begrüßt wurde die Besatzung der „D-HRPB“ durch den stellvertretenden Leiter der Polizeiinspektion Bad Kreuznach, Hans-Peter Fehlinger.

 

Schnell war der Polizeihubschrauber von Besuchern umringt und viele Fragen wurden geduldig beantwortet. Die hätten sich vor allem auf die Technik des Hubschraubers bezogen, auf die Ausbildung zum Hubschrauberpiloten der Polizei und wo der Hubschrauber stationiert sei, berichtete Pilot Jürgen Noll im Gespräch mit KreuznacherNachrichten.de.

Mit Standartbetankung kann der Hubschrauber etwa neunzig Minuten in der Luft bleiben und ist dabei bis zu 190 Stundenkilometer schnell.

 

„BLUE MEN“ DES LANDESPOLIZEIORCHESTERS

„BLUE MEN“:
Kaum waren die Turbinentriebwerke des Polizeihubschraubers verstummt, begannen die „Blue Men“ des Landespolizeiorchesters mit flotten Rhythmen.

 

RUNDGANG DURCH DIE POLIZEI-, UND KRIMINALINSPEKTION

Während der stündlich angebotenen Rundgänge durch das Polizeigebäude öffneten sich auch Türen, hinter die man normalerweise nicht so ohne Weiteres schauen kann. So war die Nachfrage auch entsprechend groß und die jeweiligen Besuchergruppen am Rande der Kapazität.

Während der Rundgänge konnten die Besucher erfahren, dass das „neue“ Polizeigebäude 1976 bezogen wurde. In den ersten Jahren waren hier auch noch das Einwohnermeldeamt und das Fundbüro untergebracht. Zuvor hatte das damalige „Polizeiamt“ seinen Sitz noch in der Hospitalgasse, dort, wo sich heute eine Sparkassenfiliale befindet. Im Durchschnitt bearbeitet die Polizeiinspektion Bad Kreuznach jährlich rund 3.000 Verkehrsunfälle und 4.500 Straftaten.

 

Hier treffen die Notrufe ein: In der Wache werden die verschiedenen Einsätze der Polizeistreifen und Streifenwagen koordiniert.

 

Ein Ort für böse Buben: Wer mal zuviel über den Durst getrunken hat, durch sein Verhalten andere Menschen gefährdet oder einfach mal so randaliert, kann sich -wenn die juristischen Voraussetzungen gegeben sind- schnell in der Gewahrsamszelle wiederfinden.

Das reicht dann von ein oder zwei Stunden, bis jemand sein Mütchen wieder etwas abgekühlt hat, bis zu einem Tagesaufenthalt, wenn beispielsweise eine schwere Straftat vorliegt und der Beschuldigte bei Gericht zwecks Erlassung eines Haftbefehls vorgeführt werden muss.

Strafen werden hier nicht verbüßt.


In der Kriminalinspektion ging es zum Erkennungsdienst. Hier konnten die Besucher erfahren, wie mit Hilfe von Fingerabdrücken Straftäter überführt werden. Wer wollte, konnte von sich selbst auch einen Fingerabdruck nehmen lassen und die Karteikarte mit nach Hause nehmen.

 

AKTIONEN RUND UMS HAUS

Sicherheitsmobil:
Einbruchssicherung war ein Thema, über das das Sicherheitsmobil des Beratungszentrums am Polizeipräsidium Mainz informierte.

Viele nützliche Tipps, wie man beispielsweise Fenster und Türen gegen Einbruch sichern kann, wurden gerne angenommen.

 

Einsatztraining:
Eigenschutz ist für Polizeibeamte im Dienst wichtig, manchmal sogar lebenswichtig. So gehört das Erlernen von verschiedenen Abwehrtechniken-, aber auch das Erlernen von Festnahmesituationen, zur Ausbildung.

Auch der Angriff mit einem Messer oder einer Flasche will richtig abgewehrt sein, damit weder Polizeibeamte, noch der Angreifer verletzt werden.

 

Weisser Ring:
Über Opferschutz und die Rechte von Opfern von Straftaten informierte der Weisse Ring Bad Kreuznach.

 

Fahrsimulator:
Drei Fahrsimulatoren standen zum „Tag der offenen Tür“ bei der Polizei zur Verfügung. Dort konnte man seine allgemeine Geschicklichkeit beim Autofahren testen, aber auch unter verschiedenen Graden von Alkoholeinwirkung -dazu gab es dann sogenannte „Rauschbrillen“. Am dritten Simulator wurde das Fahren im hohen Alter nachempfunden, wo es ebenfalls auf Reaktion und Sehvermögen (Tunnelblick‘) ankommt.

 

Puppenbühne der Polizei:
Die erste Polizeipuppenbühne in Rheinland-Pfalz wurde vor 30 Jahren gegründet, seit acht Jahren gibt es auch eine Polizeipuppenbühne, die beim Polizeipräsidium Mainz angesiedelt ist. Mit der Zunahme von Verkehrsunfällen, in denen Kinder zu Schaden kamen, wurde schon unmittelbar nach dem Krieg in Hamburg die erste Polizeipuppenbühne eingerichtet.

Geschichten zum richtigen Verhalten im Straßenverkehr gibt es von der Puppenbühne der Polizei. Spaß hatten die Kinder während der voll besetzten Vorführungen, und alle Mädchen und Jungen beteiligten sich auch aktiv am Geschehen, wenn es galt, Fragen zu beantworten oder „Wuschel“ die richtigen Hinweise zu geben.

 

AKTIONEN IM HAUS

Waffen:
Was versteht man unter einer Waffe? Welche Waffen sind auch zum Mitführen erlaubt und welche Waffen sind verboten? Darüber konnten sich die Besucher bei der Kriminalpolizei informieren … … und in einem Rateeck feststellen, ob die eigene Einschätzung stimmt.

Das Waffengesetz ist ein Buch mit sieben Siegeln, nicht zuletzt auch deswegen, weil der Gesetzgeber immer wieder neue Änderungen vornimmt. Die Polizei muss aufpassen, dass dieses Gesetz auch eingehalten wird.

Was hier links aussieht, wie eine Maschinenpistole, und damit gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen würde, ist eine Softair-Pistole. Weil sie einer scharfen Waffe verblüffend ähnlich sieht, darf sie auf offener Straße nicht mitgeführt werden.

Bei den dagegen etwas mickrig wirkenden Pistolen auf der rechten Seite, handelt es sich um scharfe Waffen, für deren Erwerb und Verwendung es strenge Vorschriften und Genehmigungsverfahren gibt.

Auf der gleichen Etage informierte die Kripo aber auch über ihre Arbeit bei der Brandermittlung und zeigte anhand eines Lehrfilms, wie schnell Brände ausbrechen und sich ausbreiten können.

 

Antike Zelle:
Sehr begehrt war der Fototermin in einer Gefängniszelle von anno dazumal. Wer wollte, konnte sich hier in alter Gefängniskluft und mit Eisenkugel am Fuß fotografieren lassen. 

 

Falschgeld:
Information für den tagtäglichen Gebrauch: Wie erkenne ich Falschgeld? „Ich wusste gar nicht, dass das so einfach geht, mit einem Blick falsches Geld zu erkennen“, war an diesem Stand der Kriminalpolizei öfters zu hören.

 

Drogen:
Viele Fragen beantwortete Frank Fuhr von der Kriminalinspektion Bad Kreuznach geduldig zum Thema „Drogen“. „Da herrscht doch noch sehr viel Unwissenheit“, so der Kriminalbeamte gegenüber KreuznacherNachrichten.de. Aus diesem Grund habe ich mich gefreut, dass ich auf diesem Wege ein klein wenig Aufklärungsarbeit leisten konnte. Mit Informationsveranstaltungen geht die Polizei im Rahmen der Suchtprävention auch ganz gezielt an Schulen, um dort über die Gefährlichkeit von Rauschgiften aufzuklären.

 

DIE HUNDESTAFFEL DES POLIZEIPRÄSIDIUMS MAINZ

20 Polizeihunde mit Hundeführern gibt es bei der Hundestaffel des Polizeipräsidiums Mainz. „Alle Hunde, die neu dazukommen, erhalten erst einmal eine zwölf Wochen dauernde Grundausbildung, anschließend erfolgen dann nochmals 12 Wochen Spezialausbildung in den Bereichen Rauschgift, Sprengstoff, zum Leichenspürhund oder Brandermittlung“, erklärte Olaf Hirsch, Leiter der Hundestaffel den interessierten Besuchern. Bei den Hunderassen handelt es sich hauptsächlich um Deutsche und Belgische Schäferhunde.

 

Rauschgift gefunden !!!

 

„Überfall – Geld her !!!“
Auch wenn Schußwaffen eingesetzt werden, darf ein Polizeihund nicht erschrecken …

 

Den flüchtenden Täter …

 

… muss der Polizeihund erfolgreich stellen, wie es bei dieser Übung gelungen ist. Dafür gab es vom Publikum auch viel Beifall.

 

 

ZUM SCHLUSS

Als Besonderheit zum „Tag der offenen Tür“ und als Erinnerung gab es ein Schoppenglas, das von Albert Pförtner von der Polizeiinspektion Bad Kreuznach gestaltet und gezeichnet wurde. Der Erlös aus dem Verkauf dieses Glases (Stückpreis: 5 Euro), wie auch dem Verkauf von Kaffee und Kuchen (von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizei Bad Kreuznach gespendet), geht an eine gemeinnützige Einrichtung in der Stadt.

 

Michael Dommermuth, Leiter der Kriminalinspektion Bad Kreuznach (rechts) und Herbert Cörper mit den Kreuznacher Polizei-Schoppengläsern. Dommermuth:“Wir alle von der Polizei Bad Kreuznach haben uns sehr bemüht, eine schöne und runde Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Die vielen Besucher und das große Interesse war Lohn für diese Mühe.“
Auch den Angehörigen der Polizei Bad Kreuznach habe dieser „Tag der offenen Tür“ viel Spaß gemacht.

 

Abschied auch vom Hubschrauber: Corinna Koch und Hans-Peter Fehlinger verabschieden Pilot Jürgen Noll und seine Hubschrauberbesatzung.

 


„TAG DER OFFENEN TÜR 2015“

bei der Polizei Bad Kreuznach

 

 

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26.07.15 – 250 Jugendliche in der Zeltstadt in Langenlosheim

 

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Langenlosheim
250 JUGENDLICHE IN ZELTSTADT IN LANGENLONSHEIM
>>> Zeltlager der Jugendfeuerwehr Landkreis Bad Kreuznach

 

Quelle (auch Fotos): Pressestelle Katastrophenschutz bei der Kreisverwaltung Bad Kreuznach

 

LANGENLONSHEIM. Eine Woche lang ist die Nahegemeinde Langenlonsheim Heimat für rund 250 Jugendliche und Betreuer aus dem Landkreis Bad Kreuznach.

16 Jugendfeuerwehren, die Jugendgruppe des Technischen Hilfswerk Bad Kreuznach sowie  eine Jugendgruppe der Feuerwehr aus Szczytno (Polen) reisten am Samstag an, um eine spannende Woche in Langenlonsheim zu verbringen.

Zeltplatz bei der Eröffnungsfeier

Schon der Sonntag begann mit einem Highlight:  Für die Großen unter den Teilnehmern stand die Abnahme der Leistungsspange auf dem Plan. Die Jugendlichen mussten ihr Können bei einem sportlichen Teil  sowie bei einem feuerwehrtechnichen Teil unter Beweis stellen.
Diese Leistungen mussten in der Gruppe absolviert werden, zudem wurden auch die Gruppen im Ganzen, z.B. bei Teamarbeit und Auftritt, bewertet. Alle Gruppen haben mit Erfolg teilgenommen.

Für die Nachwuchskräfte der Jugendfeuerwehr, die Bambinis , war am Sonntag der Bambinitag. 8 Gruppen mit rund 70 Kids traten bei der Bambiniflamme in der Stufe 1 und 2 an. Hier hieß es für die Kleinsten verschiedene Aufgaben zu absolvieren.

Leistungsspangegruppe bei der Schnelligkeitsübung

So galt es etwa neben dem richtigen Absetzen eines Notrufs auch das Ausrollen von einem Feuerwehrschlauch oder das richtige Anzünden eines Teelichts vorzuführen. Künstlerische Fähigkeiten wurden nicht zuletzt beim Ausmalen eines Feuerwehrautos abgefragt.

Abschluß des Abends war die feierliche Eröffnung. Neben Landrat Franz Josef Diel, Kreisfeuerwehrinspekteur Werner Hofmann und dem Vorsitzenden vom Kreisfeuerwehrverband Norbert Jung  begrüßte Andreas Kanzler für die Jugendfeuerwehr Landkreis Bad Kreuznach die vielen Jugendlichen. Sie wünschten den Jugendlichen einen schönen Aufenthalt und eine spannende Woche in Langenlonsheim.

Die Bambinis bei der Siegerehrung

Victoria Höffler  wurde von Norbert Jung mit der Silbernen Ehrennadel für ihre lange Arbeit bei der Jugendfeuerwehr Landkreis Bad Kreuznach geehrt.

Die Jugendfeuerwehr Landkreis Bad Kreuznach bedankt sich recht herzlich bei den Sponsoren und Unterstützern der RWE, der Volksbank Nahetal, der Firma Minimax , die Firma Simon Henkel sowie dem Landkreis Bad Kreuznach. Zudem bei der Bäckerei Grünewald die eine Spende im Rahmen der Aktion ‚Floriansbrot‘ überreichte.

 

 

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25.07.15 – Schlafendes Kind im parkenden Pkw

 

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Bad Kreuznach
SCHLAFENDES KIND IM PARKENDEN PKW
>>> Gerade als die Beamten im Begriff waren die
Seitenscheibe des Pkw einzuschlagen erschien die 40-jährige Mutter und befreite das Kind aus dem Wageninnnern

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Gestern Abend (24.07.15) wurde die Polizei gegen 18.30 Uhr über ein Kind (8 Jahre) informiert, das auf dem Parkplatz eines großen Sportfachgeschäftes, bei Sommerhitze, in einem verschlossenen Pkw schlafen würde.

Vor Ort stellten die Beamten dann tatsächlich fest, dass ein bereits stark verschwitztes Kind schlafend in einem verschlossenen Auto saß.

Nach dem das Kind geweckt wurde, versuchte es
zunächst das Fahrzeug von innen zu öffnen. Dies war allerdings nicht möglich.

Die Beamten veranlassten daraufhin dass das Kfz-Kennzeichen in den angrenzenden Geschäften ausgerufen wurde.

Gerade als die Beamten im Begriff waren die Seitenscheibe des Pkw einzuschlagen erschien die 40-jährige Mutter und befreite das Kind aus dem Wageninnnern.

Die Beamten führten im Anschluss ein intensives Belehrungsgespräch mit der Mutter des Mädchens.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal auf die Gefahren hin, im Sommer Kinder oder auch Tiere alleine im Fahrzeuginnern zu lassen.

Viele Autofahrer unterschätzen die Gefahr die von der hochsommerlichen Hitze ausgeht.

 

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TERMIN: 25.07.15 – OFFENE TÜR bei der Kreuznacher Polizei

 

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Bad Kreuznach
OFFENE TÜR BEI DER KREUZNACHER POLIZEI
>>> Viele interessante Einblicke in die Arbeit der Schutzpolizei und der Kripo
>>> Polizeihunde stellen sich vor
>>> Der Polizeihubschrauber kommt
>>> Viele interessante Kurzvorträge
>>> Viele interessante Informationen

 

Bericht: Rolf Müller (Quelle: Polizei Bad Kreuznach)

 

BAD KREUZNACH. Einen „Tag der offenen Tür“ zu organisieren, der dann auch neben dem „normalen“ Betrieb angeboten werden kann, ist für die Polizei eine ganz besondere Herausforderung.

Und trotzdem haben es Polizeiinspektion und Kriminalinspektion geschafft, wieder ein interessantes Programm auf die Beine zu stellen.


Es wird, von 11 bis 17 Uhr nicht nur reichlich allgemeine Informationen rund um das Thema „Sicherheit“ angeboten, vielmehr soll auch Einblick in die Polizeiarbeit gegeben werden. Einen Blick in die Einsatzzentrale (Wache), in den Zellentrakt gehören auf den Rundgängen durch das Haus. Die Polizeipuppenbühne ist mit dabei und das Polizeiorchester RLP sorgt für die musikalische Umrahmung.

Auch bei der Kripo wird es spannend. Dort wird dann alles über böse Buben und Tatort-Arbeit zu erfahren sein.

 

HUNDE
Für Erstaunen sorgen immer wieder die vierpfötigen Beamten der Polizeihundestaffel. Auch sie werden dabei sein und zeigen, was sie können.

 

POLIZEIHUBSCHRAUBER
Gegen 12.30 Uhr soll der Polizeihubschrauber landen, und zwar in unmittelbarer Nähe des Polizeigebäudes. Und wenn nicht wichtige Einsätze dazwischenkommen, wird er auch bis etwa 16 Uhr dort zu bestaunen sein. Und auch hier werden die Piloten alle Fragen, rund um den Flieger, beantworten.

Eine Vielzahl von Infoständen von Vereinen und Verbänden aus dem Stadtgebiet runden das Programm ab.

Den letzten „Tag der offenen Tür“ gab es übrigens 1998! Man sollte sich diese seltene Gelegenheit also nicht entgehen lassen!

 

 

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24.07.15 – Kellerbrand in der Rüdesheimer Straße

 

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Bad Kreuznach
KELLERBRAND IN DER RÜDESHEIMER STRAßE
>>> Mann über eine Steckleiter aus dem Fenster seiner Wohnung gerettet. Fluchtweg war verraucht.

 

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Zu einem Kellerbrand wurde die Freiwillige Feuerwehr heute morgen (24.07.15) gegen 3.15 Uhr in die Rüdesheimer Straße gerufen.

Die Bewohner des Mehrfamilienhauses aus dem Erd- und Dachgeschoss befanden sich bereits beim Eintreffen der Wehrleute bereits im Freien. Sie wurden durch einen ausgelösten Rauchmelder im Haus auf den Brand aufmerksam.

Ein Mann in der Wohnung im 1. Obergeschoss machte sich am Fenster zur Rüdesheimer Straße hin bemerkbar, weil ihm der Fluchtweg über den bereits verrauchten Treppenraum abgeschnitten wurde.

Rauch drang aus der Kellerabgangstür in den Treppenraum, der sich auf der Gebäuderückseite befand.

Der angerückte Löschbezirk Nord rettete den Mann über eine Steckleiter aus dem Fenster seiner Wohnung. Alle Personen blieben unverletzt. Vorsorglich wurde auch das Nachbarhaus Nr. 57 über den dortigen Treppenraum evakuiert.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor.

Ein zweiter Trupp schaffte Abluftöffnungen, damit der Brandrauch abziehen konnte und kontrollierte die Wohnungen. Ein Belüftungsgerät wurde eingesetzt.

Das Feuer konnte mit wenigen Litern Wasser zügig gelöscht werden. Mit einer Wärmebildkamera wurde eine Brandnachschau vorgenommen. Es brannten verschiedene Gegenstände in einem Regal im Keller.

Was genau den Brand ausgelöst hatte, war bis zum Einsatzende nicht bekannt.

Die Polizei nahm ihre Ermittlungen auf. Der Einsatz war nach etwa eineinhalb Stunden beendet.

 

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23.07.15 – Pfeiler für die Alte Nahebrücke wird gegossen

 

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Bad Kreuznach
PFEILER FÜR DIE ALTE NAHEBRÜCKE WIRD GEGOSSEN

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadt Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Der Boden ist ausgehoben, die Bewehrung eingebaut.

Das Fundament für den Pfeiler der Alten Nahebrücke ist bis Ende der Woche fertig betoniert.

In den kommenden zwei Wochen wird der untere Teil des Pfeilers gegossen.

Anfang August wird das Traggerüst für die Verstärkung des Brückenüberbaus, die bis Ende September fertiggestellt sein soll, aufgebaut.

Danach wird der Überbau um etwa vier Zentimeter angehoben und der obere Teil des Pfeilers betoniert.

Die Sanierung der Brückenhäuser ist bis auf Restarbeiten abgeschlossen.

Nun beginnen auf der Mühlenteichbrücke die Arbeiten am neuen Kabelkanal, die bis Mitte August beendet sein sollen.

 

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23.07.15 – Jugendamt informiert zum Thema „Betreuungsgeld“

 

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Bad Kreuznach
AMT FÜR KINDER UND JUGEND
INFORMIERT ZUM THEMA „BETREUUNGSGELD“
>>> Bereits bewilligte Betreuungsgeldzahlungen werden zunächst bei weiter vorliegenden Voraussetzungen vorläufig weiter geleistet
>>> Laufende Verwaltungsverfahren können jedoch bis zur endgültigen Klärung der Rechtslage nicht weiterbearbeitet werden

 

Quelle: Pressereferat der Stadt Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes zum Betreuungsgeld teilt das Amt für Kinder und Jugend folgendes mit:

Bereits bewilligte Betreuungsgeldzahlungen werden zunächst bei weiter vorliegenden Voraussetzungen vorläufig weiter geleistet.

Laufende Verwaltungsverfahren können jedoch bis zur endgültigen Klärung der Rechtslage nicht weiterbearbeitet werden.

Diese vorläufige Regelung zur Umsetzung des Urteiles hat das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen Rheinland-Pfalz getroffen. Frühestens im September gibt es dazu weitere Informationen aus Mainz. Daher bittet das Amt für Kinder und Jugend von weiteren Fragen Abstand zu nehmen.

 

HINTERGRUNDINFO:
Das Bundesverfassungsgericht mit Urteil (Urteilsbegründung 1 BvF 2/13) vom 21.07.2015 hat festgestellt, dass dem Bundesgesetzgeber die Gesetzgebungskompetenz fehlt und  dieser somit für die Auszahlung eines Betreuungsgeldes für Kinder nicht zuständig ist.

Die bisherige Gesetzesgrundlage im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz, die einen Anspruch auf Betreuungsgeld begründen, sind daher mit Verkündung des Urteils nichtig.

Das Betreuungsgeld erhalten bisher Eltern, deren Kind ab dem 1. August 2012 geboren wurde, und die für ihr Kind keine Leistung nach § 24 Abs. 2 SGB VIII (frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege) in Anspruch nehmen. Es ist im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz verankert und wird unabhängig davon gewährt, ob die Eltern erwerbstätig sind.

Die Bezugszeit von längstens 22 Monaten schließt nahtlos an die vierzehnmonatige Rahmenbezugszeit für das Elterngeld an. (Quelle: Bundesministerium für Familie)

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23.07.15 – Freibad Salinental ab Montag länger geöffnet

 

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Bad Kreuznach
FREIBAD SALINENTAL AB MONTAG LÄNGER GEÖFFNET

 

Quelle (auch Fotos): Kreuznacher Badgesellschaft

 


BAD KREUZNACH. Gute Nachrichten für alle Feierabendschwimmer: Das Freibad Salinental hat von Montag,dem 27. Juli 2015, bis einschließlich Freitag, den 14. August 2015, täglich eine Stunde
länger geöffnet.

Bis 21 Uhr kann dann nach Herzenslust geschwommen werden.

Betriebsleiter Marcus Jakob-Korsch sagt dazu: „Wir freuen uns, diesen Service für unsere Gäste anbieten zu können und hoffen auf viele Abendschwimmer, die das Freibad Salinental
nach Feierabend besuchen.“

 

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22.07.15 – Clowndoktoren verarzten Stadtoberhaupt

 

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Bad Kreuznach
CLOWNDOKTOREN VERARZTEN OB DR. HEIKE KASTER-MEURER IM DIAKONIE KRANKENHAUS
>>> Bad Kreuznachs Oberbürgermeisterin war tapfere „Patientin“
>>> Kaster-Meurer:„Die Clowndoktoren tun viel Gutes. Es ist schön, wenn ich die Arbeit ein wenig unterstützen kann.“

 

Quelle (auch Fotos): Pressereferat der Stiftung „kreuznacher diakonie“

 

BAD KREUZNACH. Bad Kreuznachs Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer unterzog sich heute Morgen einer ganz besonderen Untersuchung im Diakonie Krankenhaus der Stiftung kreuznacher diakonie.

Frau Dr. Krümmel und Dr. Babette aus der Bredouille rückten Bad Kreuznachs Stadtoberhaupt mit Beruhigungsseifenblasen, Zauberstab und Akkordeon zu Leibe.

Die beiden sind Mitglieder des Wiesbadener Vereins „Clown Doktoren e.V.“ und kommen jeden Mittwoch ins Diakonie Krankenhaus nach Bad Kreuznach.


Normalerweise heitern sie die kleinen Patientinnen und Patienten auf der Kinderstation auf. Doch heute, am „Tag der Clowndoktoren“ gab es auch prominenten Besuch im Krankenbett.

Dr. Krümmel und Dr. Babette diagnostizierten bei der OB eine Verletzung am linken Zeigefinger. Grund sei wohl, dass Kaster-Meurer sehr viel in ihr Handy tippe. Tapfer ließ die Patientin alle Untersuchungen über sich ergehen.

Nach direkter Operation im Foyer des Krankenhauses, war sie nach wenigen Minuten wieder komplett geheilt.


Die Oberbürgermeisterin machte den Spaß gerne mit.
„Die Clowndoktoren tun viel Gutes. Es ist schön, wenn ich die Arbeit ein wenig unterstützen kann“, sagte sie. Auch der Chefarzt der Kinder- und Jugendabteilung, Dr. Christoph von Buch, ist froh, die lustigen Kollegen, die seit 2010 ins Diakonie Krankenhaus kommen, jede Woche um sich
zu haben.

„Es ist für niemanden schön, im Krankenhaus zu sein, besonders für Kinder nicht. Die Clowns bringen mit ihrer fröhlichen Art und jeder Menge Späßen Freude in die Zimmer.“

Den Verein gibt es seit über 20 Jahren. Ausgebildete Künstler sind in der Rhein-Main-Region in Krankenhäuser sowie in Pflege- und Seniorenheimen unterwegs.

 

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21.07.15 – Kreisverwaltung: Dienstjubiläen und Verabschiedungen

 

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Bad Kreuznach
KREISVERWALTUNG BAD KREUZNACH
DIENSTJUBILÄEN UND VERABSCHIEDUNGEN

 

Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach
Foto: Harald Skär

 

BAD KREUZNACH. Nicole Stoppelbein, Birgit Beuscher, Manfred Gräff und Harald Henn konnten ihr 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Kreisverwaltung Bad Kreuznach feiern.

(Von links) Der stellvertretende Amtsleiter des Bauamtes Manfred Schäfer, Geschäftsleitender Beamter Rainer Ryschawy, Rüdiger Schmit, Birgit Beuscher, Harald Henn, Nicole Stoppelbein, Manfred Gräff, Doris Jost, Landrat Franz-Josef Diel, Personalratsvorsitzende Lilli Lenz (Foto: Harald Skär)

Nicole Stoppelbein ist tätig beim Bauamt im Bereich „Gebäudemanagement“. Frau Beuscher, ebenfalls beim Bauamt, ist eingesetzt bei der„Schulverwaltung“ und beim„Gebäudemanagement“.

Manfred Gräff betreut den Eingangsbereich des Wertstoffhofes und Kompostwerkes in Bad Kreuznach und Harald Henn nimmt Aufgaben beim Abfallwirtschaftsbetrieb in den Bereichen allgemeiner Deponiebau und Deponiebetrieb wahr.

Aus den Diensten des Landkreises ausgeschieden sind Doris Jost, eingesetzt beim Gymnasium in Kirn und Rüdiger Schmit, Bauingenieur in der Bauabteilung des Landkreises.

Landrat Diel dankte in einer kleinen Feierstunde den Jubilaren für die wertvollen Leistungen sowie die vertrauensvolle Arbeit in den zurückliegenden Jahren und überreichte die Jubiläumsurkunde des Landkreises Bad Kreuznach.

Den ausgeschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünschte er für den weiteren Lebensweg alles Gute, vor allem Gesundheit und nun Zeit für die Ausübung ihrer Hobbys und Freizeitbeschäftigungen.

 

 

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20.07.15 – Kinderschutzbund bittet um Kleiderspenden

 

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Bad Kreuznach
KINDERSCHUTZBUND BITTET UM KLEIDERSPENDEN
>>> Kinderschutzbund: „Der Bedarf ist derzeit sehr hoch!“

 

Quelle (auch Foto): Kinderschutzbund Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Der  Kleiderladen  des Kinderschutzbundes in Bad Kreuznach, der kostenfrei Kinderkleidung an finanzschwache Familien kostenfrei abgibt, braucht dringend Sommerkleidung in den Größen 50 – 176.

Der Bedarf ist derzeit sehr hoch!


Im Kinderschutzbund werden monatlich mehr als 400 Kleiderspenden abgeholt.

Guterhaltene Kinderkleidung kann während der Öffnungszeiten, täglich ab 9 Uhr, in der Geschäftsstelle am Eiermarkt 6 abgegeben werden.

 

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19.07.15 – Polizeimeldungen aus Bad Kreuznach & Umgebung

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BAD KREUZNACH & UMGEBUNG
>>> Bad Kreuznach: Zwei Fussgängerinnen bei Verkehrsunfall verletzt
>>> Bad Kreuznach: Kinder streiten-, Erwachsene schlagen sich
>>> Stromberg: Volle Einkaufstasche – Aber zahlen wollte er nicht
>>> Langenlonsheim: Beim Ausparken gegen fremden Pkw gestoßen und geflüchtet

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

Bad Kreuznach
ZWEI FUSSGÄNGERINNEN BEI VERKEHRSUNFALL VERLETZT
Unfallort: Saline Theodorshalle
Unfallzeit: Samstag, 18.07.2015, 11.05 Uhr

Eine 46-jährige PKW-Fahrerin befährt die B48 aus Richtung Bad Münster am Stein-Ebernburg kommend, in Richtung Stadtgebiet.

An den Sportanlagen im Salinental möchte sie nach rechts auf den Parkplatz abbiegen.

Ein nachfolgender Opel-Fahrer erkennt dies zu spät und touchiert den Kombi der 46-Jährigen, der daraufhin ins Schleudern gerät.

Zu diesem Zeitpunkt befinden sich gerade zwei 89 und 66 Jahre alte Frauen auf dem Gehweg am Stadion.

Diese werden von dem abbiegenden Toyota erfasst und zu Boden geworfen.

Beide Damen werden mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. An den unfallbeteiligten Fahrzeugen entsteht ein Sachschaden von rund 3000 Euro.

 

 

Bad Kreuznach
KINDER STREITEN-, ERWACHSENE SCHLAGEN SICH
Einsatzort: Planiger Straße
Einsatzzeit: Samstag, 18.07.2015, 19.00 Uhr

Im Rahmen eines Stadtteilfestes spielen zwei 12-jährige Jungs zunächst friedlich miteinander.

Aus nicht geklärter Ursache geraten die beiden in Streit und ohrfeigen sich gegenseitig.

Die Mutter einer der beiden Streithähne zieht die Kinder auseinander, gibt dem anderen Jungen jedoch auch noch eine Ohrfeige.

Dies wiederum sehen die älteren Schwestern des Geohrfeigten und teilen der Mutter ebenfalls eine Ohrfeige aus.

Die anschließende heftige Diskussion zwischen den Vätern kann durch die Polizei ohne weiteren Austausch von Ohrfeigen geschlichtet werden.

Es werden mehrere Strafanzeigen wegen wechselseitig begangenen Körperverletzungen erfasst.

 

 

Stromberg
VOLLE EINKAUFSTASCHE – ABER ZAHLEN WOLLTE ER NICHT
Tatort: Am Lindchen
Tatzeit: Samstag, 18.07.2015, 14.00 Uhr

Einer aufmerksamen Mitarbeiterin eines Einkaufsmarktes fiel ein Mann an der Kasse auf, der nur einen kleinen Schnaps bezahlen wollte.

Zuvor hatte sich der Mann jedoch eine Tasche mit Kosmetikwaren und Lebensmittel gefüllt.

Der Wert der eingesteckten Waren beläuft sich auf 70 Euro. Das vom Beschuldigten mitgeführte Bargeld hätte ausgereicht den Einkauf zu bezahlen.

Gegen den 29-Jährigen aus Georgien wurde ein Strafverfahren wegen Ladendiebstahl eingeleitet.

 

 

Langenlonsheim
BEIM AUSPARKEN GEGEN FREMDEN PKW GESTOßEN UND GEFLÜCHTET
Tatort: Rothenbergerstraße
Tatzeit: Samstag, 18.07.2015, 12.45 Uhr

Der Fahrer eines Geländewagens stößt beim Ausparken gegen einen anderen PKW.

Ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern, verlässt der 78-jährige Fahrer die Unfallstelle, wird jedoch von einem aufmerksamen Zeugen dabei beobachtet.

Im weiteren Verlauf der Ermittlungen kann der Unfallverursacher angetroffen werden.

Bei dem Senior kann Alkoholeinfluss festgestellt werden, ein durchgeführter Test ergibt einen Wert von 0,9 Promille.

Es wird eine Blutprobe entnommen, der Führerschein wird sichergestellt.

 

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19.07.15 – DRK: Zeltstadt für Flüchtlinge in Ingelheim

 

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Bad Kreuznach/Ingelheim
ZELTSTADT FÜR FLÜCHTLINGE IN INGELHEIM
MIT UNTERSTÜTZUNG DES DRK BAD KREUZNACH
>>> Seit Sonntagmorgen (19.07.15) unterstützt auch der DRK-Kreisverband Bad Kreuznach mit sechs Einsatzkräften die logistischen Maßnahmen in Ingelheim

 

Quelle: Philipp Köhler, Pressesprecher DRK-Kreisverband Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH/INGELHEIM. Rund 150 Flüchtlinge werden ab Montag in einer neu eingerichteten Notunterkunft in Ingelheim untergebracht. Bereits am Freitag fragte das rheinland-pfälzische Integrationsministerium Unterstützung bei der Einrichtung und dem Betrieb der neuen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Ingelheim an.

Seit Freitag sind Rotkreuzler mit Organisation und dem Aufbau der neuen Zeltstadt beschäftigt.

Seit Sonntagmorgen unterstützt auch der DRK-Kreisverband Bad Kreuznach mit sechs Einsatzkräften die logistischen Maßnahmen in Ingelheim.

Dort gilt es bis Montag Zelte aufzubauen und einzurichten.

Zur Ausstattung gehören Feldbetten, Hygieneartikel, Stom- und Wasserversorgung, sowie sanitäre Anlagen und Küchentechnik zur Verpflegung der Flüchtlinge. Insgesamt stehen am Sonntag zwanzig ehrenamtliche Rotkreuzhelfer zur Einrichtung der Zeltstadt bereit.

Ab Montag stehen den Menschen in der Erstaufnahmeeinrichtung dann täglich Rotkreuzhelfer mit Rat und Tat zur Seite.

Direkt nach der Anfrage des DRK-Landesverbandes Rheinland-Pfalz wurden Freiwillige im DRK gesucht.

“Wenn Menschen vor Gewalt und Krieg flüchten ist es für uns als DRK selbstverständlich, Ihnen eine sichere Zuflucht zu ermöglichen. Denn Hilfe für Menschen in Not ist das zentrale Anliegen des Roten Kreuzes“, ist man sich beim DRK Bad Kreuznach einig.

Auch für die kommenden Woche läuft bei den Aktiven des Roten Kreuzes im Kreis Bad Kreuznach bereits eine Abfrage, wer sich in Ingelheim engagieren kann.

 

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19.07.15 – Junge Frau überfallen / Polizei erbittet Hinweise

 

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Bad Kreuznach
JUNGE FRAU ÜBERFALLEN
>>> Tatort: Charles-de-Gaulle-Straße
>>> Tatzeit: Samstag, 18.07.2015, 23.00 Uhr
 >>> Polizei erbittet Hinweise

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Eine 24-jährige Frau befand sich am gestrigen Samstagabend (18.07.15) gegen 23 Uhr, alleine auf dem Heimweg in der Charles-de-Gaulles-Straße als sie plötzlich von einem Unbekannten in ein Gebüsch gestoßen wird.

Der maskierte Täter entreisst der jungen Frau die Handtasche und durchsucht sie offenbar nach Wertgegenständen.

Er findet schließlich ein neueres, hochwertiges Mobiltelefon und rennt davon.

Die Geschädigte kann den Täter wie folgt beschreiben:

>>> Etwa 176 cm groß, athletisch (Typ Bodybuilder), sonnengebräunt, weißes Hemd, helle Hose, Gesichtsmaske mit Sehschlitzen

Zeugenhinweise an die Kriminalinspektion Bad Kreuznach unter der Tel.-Nr. 0671/8811-0 erbeten.

 


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18.07.15 – KH: Creuznacher Ruderverein bei „All u can Row“.

 

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Bad Kreuznach
CREUZNACHER RUDERVEREIN BEI „ALL U CAN ROW“
>>> Reife Leistung: Von Karlsruhe nach Bingen gerudert

 

Quelle: CRV, Florian Sturm

 

BAD KREUZNACH. Zum zweiten Mal hieß es „All u can Row“  bei der Alemannia in Karlsruhe.

Mit von der Partie waren auch wieder drei Ruderer vom Creuznacher Ruderverein: Linda Manhart, Thilo Coblenzer und Jens Reimann hatten viel vor an diesem Tag.

Das Tagesziel lautete Bingen!

Kurz nach 5 Uhr morgens, nachdem die ersten Sonnenstrahlen sich auf dem Wasser spiegelten, ging es für die Boote an den Start.

Ganze 172 Kilometer sollten an diesem Tag absolviert werden – und das vor Sonnenuntergang!

Positiv wirkte sich für die Ruderer der hohe Wasserstand des Rheins aus. Der nämlich führt zu einer höheren Fließgeschwindigkeit. Jedoch negierte diesen Vorteil zum Teil der Gegenwind, der an diesem Tag immer wieder aufkam.  

Im Mainzer Winterhafen gönnten sich die Ruderer eine Pause und „parkten“ ihre Boote bei den Ruderkammeraden vom Mainzer Ruderverein.

In Bingen stand auch schon der Abholservice durch Melanie Grimm und Daniel Hassinger parat. Alles in allem ein schöner aber auch anstrengender Tag, den die CRVler hinter sich gebracht haben!

 

 

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17.07.15 – Treff für Wohnsitzlose wieder geöffnet

 

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Bad Kreuznach
TREFFPUNKT FÜR WOHNSITZLOSE WIEDER GEÖFFNET
>>> Oberbürgermeisterin und Beigeordneter bedanken sich beim Förderverein „Bastgässjer“
>>> Alkoholverbot vom Salinenplatz wird in der Salinenstraße ausgeweitet
>>> Für den „Bauwagen-Platz“ als Aufenthaltsort und Übernachtungsstätte im Schwabenheimer Weg wird noch ein Sanitärcontainer

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadt Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Der Treff in der Bastgasse ist seit Jahren ein Stück Heimat für Menschen aus schwierigen persönlichen und sozialen Verhältnissen.

Nachdem er eine Zeit lang geschlossen war, standen Ende Juni zur Wiedereröffnung 35 Männer und Frauen vor der Tür.

„Das hat die Situation in der Salinenstraße deutlich entspannt“, sagt der Vorsitzende des Fördervereins „Bastgässjer e.V.“, Hans Oehler, bei der Begrüßung zu Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Beigeordneter Udo Bausch, die beide das Treffen nutzten, um sich bei den Aktiven des Fördervereins für deren Engagement um den sozialen Frieden in der Stadt zu bedanken.


In jüngster Zeit gab es zunehmend Beschwerden über Belästigungen von Passanten und Anwohnern durch alkoholisierte Männer.

„Das Ordnungsamt wird das Alkoholverbot vom Salinenplatz in der Salinenstraße ausweiten“, kündigt die Oberbürgermeisterin an.

Der Tagesaufenhalt in der ehemaligen Gaststätte „Schaa und Schorsch“ hat sich gut etabliert.
Geöffnet hat er montags bis freitags von 10.30 Uhr bis 17 Uhr. 20 bis 30 Menschen, zum Teil Wohnungslose, alles Bezieher von Grundsicherung oder Arbeitslosengeld II, treffen sich dort regelmäßig.

Die Stadt trägt nicht nur die Betriebskosten, sondern zahlt ab sofort einen finanziellen Zuschuss an den Förderverein, der auf 400-Euro-Basis eine Betreuerin beschäftigt, die vor kurzem mit ihrer Arbeit begonnen hat. In dem mitunter schwierigen und sehr aufreibenden Job hat Maria Cramer durch ihr elfjähriges Engagement beim Tagesaufenhalt „Reling“ die notwendige Erfahrung.

Hans Oehler bedankt sich für den Förderverein beim Sozialamt, Bauhof und Bauverwaltung für die „gute Zusammenarbeit“.

Jeden Dienstag gibt es im Treff Bastgasse ein kostenloses Mittagessen, für das der Küchenchef im Haus der SeniorInnen, Alfred Schneider, sorgt.  

Dank finanzieller Spenden konnte der Verein Räume im Obergeschoss renovieren.

Neben einem Aufenthaltsraum und einer Bücherecke gibt es neben WC und Dusche eine Waschmaschine, die fleißig genutzt wird, aber seit kurzem defekt ist.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Beigeordneter Udo Bausch unterstützen einen Spendenaufruf des Fördervereins für eine Waschmaschine sowie für einen Elektroherd und einen Durchlauferhitzer.

Für den „Bauwagen-Platz“ als Aufenthaltsort und Übernachtungsstätte im Schwabenheimer Weg wird noch ein Sanitärcontainer gebraucht.

Weitere Informationen gibt es beim Vorsitzenden des „Fördervereins Bastgässjer e.V.“, Hans Oehler unter Telefon 0671/61622 oder E-Mail: HaHiOehler@t-online.de

 

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16.07.15 – Polizeimeldungen aus Bad Kreuznach & Umgebung

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BAD KREUZNACH & UMGEBUNG
>>> Bad Kreuznach: Beim Ausparken Pkw beschädigt / Schaden rund 32.000 Euro
>>> Bad Kreuznach: 6-jähriger Radfahrer bei Unfall leicht verletzt
>>> Waldböckelheim: 25 Meter Regenrinne gestohlen / Zeugen gesucht

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

Bad Kreuznach
BEIM AUSPARKEN PKW BESCHÄDIGT / SCHADEN RUND 32.000 EURO
Unfallort: Kilianstraße
Unfallzeit: Mittwoch, 15.07.2015, 14:15 Uhr

Ein 79-jähriger Pkw-Fahrer beschädigte beim Rückwärtsausparken offensichtlich infolge eines Bedienungsfehlers den hinter ihm parkenden Pkw und schob diesen gegen einen weiteren geparkten Pkw.

Da es sich bei den geparkten Fahrzeugen um Neuzulassungen handelte, ist der wirtschaftliche Schaden entsprechend hoch.

Der Schaden wird auf insgesamt 32.000 Euro geschätzt.

 

 

Bad Kreuznach
6-JÄHRIGER RADFAHRER BEI UNFALL LEICHT VERLETZT
Unfallort: Magister-Faust-Gasse/Brückes
Unfallzeit: Mittwoch, 15.07.2015, 18:25 Uhr

Eine 29-jährige Pkw-Fahrerin befuhr die Magister-Faust-Gasse in Richtung Brückes.

Ein 6-jähriger Fahrradfahrer befuhr den linken Gehweg im Brückes in Richtung Magister-Faust-Gasse.

Im Einmündungsbereich kommt es dann zu Zusammenstoß, nach dem beide Beteiligte zunächst angehalten hatten.

Der Junge wurde dabei am linken Bein leicht verletzt.

Er wurde zur Erstversorgung in ein Kreuznacher Krankenhaus gebracht.

 

 

Waldböckelheim
25 METER REGENRINNE GESTOHLEN / ZEUGEN GESUCHT
Tatort: Sportgelände an der B 41

Am Vereinsheim des Tennisvereins in Waldböckelheim wurden insgesamt 25 Meter Dachrinne aus Zink und zwei Meter an Kupferfallrohr abmontiert.

Die Tat wurde am 14.07.2015 gegen 11:00 Uhr festgestellt.

Der Schaden beläuft sich auf schätzungsweise 2.000 Euro.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Bad Kreuznach, Tel. 0671-8811-100.

 

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15.07.15 – Landrat Diel: Wohnraum für Flüchtlinge gesucht!

 

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Bad Kreuznach
AUFRUF VON LANDRAT FRANZ-JOSEF DIEL:
„DRINGEND WOHNRAUM FÜR FLÜCHTLINGE GESUCHT!“

 

Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. KreuznacherNachrichten.de veröffentlicht einen Aufruf von Landrat Franz-Josef Diel im Wortlaut:

„Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
in unserem Landkreis, wie man Abend für Abend in den Nachrichten verfolgen kann, steigen die Flüchtlingszahlen aufgrund von Kriegen, Vertreibung und Hunger in den europäischen Ländern und auch in Deutschland stetig weiter an.

Nie zuvor in der Geschichte waren so viele Menschen auf der Flucht.

Wir alle sind aufgefordert diese notleidenden Menschen zu unterstützen und ihnen in ihrer schwierigen Situation zu helfen.

Für die bisher gezeigte große Hilfsbereitschaft im gesamten Landkreis bedanke ich mich sehr.

Aufgrund der Zunahme von Flüchtlingen in unserem Landkreis gestaltet sich die Suche nach geeignetem Wohnraum nach und nach immer schwieriger.


Deshalb rufe ich Sie als Landrat des Landkreises nochmals auf, wenn möglich, freien Wohnraum zur Verfügung zu stellen.“

Meldungen über zur Verfügung stehenden Wohnraum können gerne an eine der nachfolgenden Kontaktstellen gerichtet werden:

Ausländerpfarramt:
Tel.: 0671/8459152

Kreisverwaltung (Herr Schlapp):
Mail: ruediger.schlapp@kreis-badkreuznach.de
Tel.: 0671/803-1444

 

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14.07.15 – Im Freibad gezündelt / Großer Schaden am Kiosk

 

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Bad Kreuznach
VERSUCHTE BRANDSTIFTUNG IM FREIBAD SALINENTAL
>>> Ziel war der Kiosk, an dessen Außenfassade Fenster und Rollläden erhebliche Schäden entstanden sind

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Badgesellschaft

 

BAD KREUZNACH. In der Nacht auf den heutigen Dienstag (14.07.2015) versuchten noch unbekannte Täter im Freibad Salinental einen Brand zu verursachen.

Das Ziel war der dortige Kiosk, an dessen Außenfassade Fenster und Rollläden erhebliche Schäden entstanden sind.


Aus diesem Grund kann der Kiosk die Besucher des Freibades heute nicht verpflegen.

Der Betrieb wird voraussichtlich morgen wieder aufgenommen.

Die Badgesellschaft stellte Anzeige gegen Unbekannt. Die Polizei hat das Verfahren aufgenommen und die Untersuchungen laufen.

Hinweise bitte an die Polizei 0671 7 8811-100

 

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13.07.15 – Teilzeit-Erzieher-Jahrgang verabschiedet

 

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Berufsbildende Schulen „kreuznacher diakonie“
TEILZEIT-ERZIEHER-JAHRGANG MIT SICHERER PERSPEKTIVE VERABSCHIEDET
>>> Mit einer großen Portion Kreativität und einem Quäntchen Wehmut verabschiedete sich der erste Jahrgang der Erzieher/-innen, die ihre Ausbildung an den Berufsbildenden Schulen „kreuznacher diakonie“ (BBS) in Teilzeitform absolvierten
>>> Die Teilzeit-Erzieher-Ausbildung wurde an den Berufsbildenden Schulen „kreuznacher diakonie“ als Antwort auf den Fachkräftemangel im sozialpädagogischen Bereich geschaffen

 

Quelle (auch Fotos): Pressereferat „kreuznacher diakonie“

 

BAD KREUZNACH. Mit einer großen Portion Kreativität und einem Quäntchen Wehmut verabschiedete sich der erste Jahrgang der Erzieher/-innen, die ihre Ausbildung an den Berufsbildenden Schulen „kreuznacher diakonie“ (BBS) in Teilzeitform absolvierten.

21 Absolvent/-innen boten ihren Gästen im gut gefüllten Luther Saal der Stiftung „kreuznacher diakonie“ beeindruckende Kostproben ihrer musikalischen, schauspielerischen und kulinarischen Talente.

21 Absolvent/-innen verlassen die Berufsbildenden Schulen mit ausgezeichneten

Mit einem Augenzwinkern blickten sie in ihren Bühnendarbietungen und Gesangseinlagen auf ihre Ausbildung zurück.

Die meisten mussten doppelt oder dreifach belastet mit Arbeitsstelle, schulischer Ausbildung und Familie jonglieren.

Dass sich ihr Einsatz gelohnt hat und auch ihre Berufsperspektiven ausgezeichnet seien, unterstrich Rudi Weber, Geschäftsführer der Bereichs Kinder, Jugend und Familie der Stiftung „kreuznacher diakonie“, in dem zwei Teilnehmerinnen ausgebildet wurden: „Sie haben vor drei Jahren eine gute Entscheidung getroffen, denn Sie haben sich für einen Berufsabschluss entschieden, der die Arbeitgeber bei Ihnen Schlange stehen lässt.“

Marcus Gräff mit Klapp-Theater: Eine großartige Überraschung hatte der Werk- und Kunstlehrer Marcus Gräff auf Lager: Er verblüffte die Gäste mit seiner genialen Klapp-Theater-Darstellung „Die gar wundersame Heilung des Riesen Goliath“

Und tatsächlich, alle Absolvent/-innen haben bereits einen Arbeitsplatz. Entweder sie wurden in ihrer Ausbildungseinrichtung übernommen oder sie konnten sich zum Teil unter mehreren Arbeitsstellen auswählen.

Svenja Kunert, die ihre Ausbildung in einer Außenwohngruppe des „Schmiedel“ im Hunsrück absolviert hat, tritt eine neue Stelle im Kinderhaus „Pusteblume“ in Windesheim an.

Tanja Grunewald aus Kirn hat umgesattelt. Die Tätigkeit als Kauffrau im Einzelhandel hatte ihr nicht mehr gefallen. „Zum Glück war es bei meiner Stelle in der Kita Ohlmannstraße in Kirn schon recht schnell klar, dass ich übernommen werde“, berichtete sie.

 

Antwort auf Fachkräftemangel
Die Teilzeit-Erzieher-Ausbildung wurde an den Berufsbildenden Schulen „kreuznacher diakonie“ als Antwort auf den Fachkräftemangel im sozialpädagogischen Bereich geschaffen.

Es ist ein Angebot an Menschen, die in der Regel schon einige Lebenserfahrung mitbringen, entweder durch eine zuvor absolvierte andere Ausbildung und/oder die Erziehung eigener Kinder.

Was als Versuch begann, hat sich inzwischen fest etabliert.

Im September beginnt der vierte Jahrgang die Teilzeitausbildung an der BBS „kreuznacher diakonie“. Die enge Theorie-Praxis-Verzahnung hat sich als tragfähig erwiesen, sodass die Ausbildung mit verkürzten Unterrichtszeiten auskommt.

„Die Praxisstellen haben das Konzept mitgetragen“,
lobte Dr. Dietmar Weigel, Leiter der BBS „kreuznacher diakonie“, die beteiligten Ausbildungseinrichtungen.

Das Geschäftsfeld Kinder, Jugend und Familie der
Stiftung „kreuznacher diakonie“ wird es freuen.

„Wir werden in den kommenden sechs bis neun Monaten rund zwanzig Stellen zu besetzen haben“, sagte Weber.

Insbesondere für die Begleitung der zahlreichen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge sowie für die Einzelintegration von Kindern mit einer Behinderung in Regelkindergärten seien weitere ausgebildete pädagogische Fachkräfte notwendig.

 

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13.07.15 – Arbeitstreffen: Bad Kreuznach und Neunkirchen

 

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Bad Kreuznach
ARBEITSTREFFEN
>>> Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Bad Kreuznach und Neunkirchen

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadt Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Seit einigen Jahren besteht auf der Verwaltungsebene der Städte Bad Kreuznach und Neunkirchen eine Partnerschaft.

Bei den Treffen stehen Informations- und Erfahrungsaustausch im Zentrum der Gespräche.

Beide Städte haben ähnliche Herausforderungen und können bei diesen Treffen nur gewinnen und wichtige Schlüsse für ihren Arbeitsalltag ziehen, sind sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Beigeordneter Udo Bausch und Jörg Aumann, Bürgermeister von Neunkirchen, als Delegationsleiter der saarländischen Gäste beim jüngsten Besuch in Bad Kreuznach einig. Dem pflichten auch die Teilnehmer des Arbeitstreffens bei.

In den Gesprächsrunden mit Beteiligung von Amtsleitern beider Städte ging es um Grundstückwirtschaft, Recht, Tiefbau, Stadtplanung, Jugend und Soziales.   

Die Stadtverwaltung Neunkirchen hat ein digitales Ratinformations-System eingeführt. Einladung zu Sitzungen und die dazu notwendigen Unterlagen werden papierlos verschickt.

Der Stadtrat Bad Kreuznach hat beschlossen, ebenfalls ein solches System einzuführen. „Das spart eine Menge Kosten“, so Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.

 

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