13.07.15 – MZ: Blutspende gerade in der Sommerzeit wichtig!

 

 

Mainz
MINISTERINNEN: BLUTSPENDE GERADE IN DER SOMMERZEIT WICHTIG!
>>> Gerade bei sommerlichen Temperaturen lässt die Bereitschaft, Blut zu spenden nach
>>> Unabhängig von der Jahreszeit bleibt der tägliche Bedarf der Kliniken für lebensrettende Operationen, die Behandlung von schwerkranken Menschen oder in der Notfallversorgung aber gleich hoch
>>> In Rheinland-Pfalz ist die Bereitschaft mit etwa 280.000 Spenden jährlich im Vergleich zu anderen Bundesländern gut

 

Quelle: Landesregierung RLP, Mainz

 

MAINZ. Rund 80 Prozent aller Menschen in Deutschland sind mindestens einmal im Leben auf Blut beziehungsweise Medikamente angewiesen, die aus Blutbestandteilen hergestellt werden.

Insgesamt spenden aber nur circa drei Prozent der deutschen Bevölkerung regelmäßig Blut.

Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Familienministerin Irene Alt gehen mit gutem Beispiel voran und haben heute (13.07.15) gemeinsam mit zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der beiden Ministerien Blut gespendet.

„Eine Blutspende erfordert nicht viel Zeit, kann aber Leben retten und ist ein Akt der gelebten Solidarität mit Menschen in Notsituationen“, so Ministerin Bätzing-Lichtenthäler, die selbst regelmäßige Blutspenderin ist. Ministerin Alt ergänzte: „Jeder Mensch kann selbst einmal auf eine Blutspende angewiesen sein und ist dann dankbar für eine Blutkonserve.“

Durchgeführt wurde die Aktion von einem Ärzteteam des Deutschen Roten Kreuzes im Gesundheitsministerium.

Gerade bei sommerlichen Temperaturen lässt die Bereitschaft, Blut zu spenden nach. Unabhängig von der Jahreszeit bleibt der tägliche Bedarf der Kliniken für lebensrettende Operationen, die Behandlung von schwerkranken Menschen oder in der Notfallversorgung aber gleich hoch.

Deshalb sei die Mithilfe möglichst vieler Spender zu jeder Jahreszeit äußerst wichtig, so Bätzing-Lichtenthäler, die zugleich darauf hinwies, dass Blutspenden als gesundheitsfördernd gilt.

In Rheinland-Pfalz ist die Bereitschaft mit etwa 280.000 Spenden jährlich im Vergleich zu anderen Bundesländern gut.

Trotz der positiven Zahlen beim Blutspendeaufkommen sind Spendeeinrichtungen weiterhin bemüht und interessiert, Neuspenderinnen und –spender zu gewinnen. „Eine regelmäßige Spende ist besonders wichtig, um eine kontinuierliche Versorgung sicherzustellen, da Blut immer nur begrenzt haltbar ist“, so die Ministerin.

Ministerin Bätzing-Lichtenthäler und Ministerin Alt dankten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit ihrer Spende zur Versorgung mit Blutkonserven beitragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13.07.15 – Teilzeit-Erzieher-Jahrgang verabschiedet

 

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Berufsbildende Schulen „kreuznacher diakonie“
TEILZEIT-ERZIEHER-JAHRGANG MIT SICHERER PERSPEKTIVE VERABSCHIEDET
>>> Mit einer großen Portion Kreativität und einem Quäntchen Wehmut verabschiedete sich der erste Jahrgang der Erzieher/-innen, die ihre Ausbildung an den Berufsbildenden Schulen „kreuznacher diakonie“ (BBS) in Teilzeitform absolvierten
>>> Die Teilzeit-Erzieher-Ausbildung wurde an den Berufsbildenden Schulen „kreuznacher diakonie“ als Antwort auf den Fachkräftemangel im sozialpädagogischen Bereich geschaffen

 

Quelle (auch Fotos): Pressereferat „kreuznacher diakonie“

 

BAD KREUZNACH. Mit einer großen Portion Kreativität und einem Quäntchen Wehmut verabschiedete sich der erste Jahrgang der Erzieher/-innen, die ihre Ausbildung an den Berufsbildenden Schulen „kreuznacher diakonie“ (BBS) in Teilzeitform absolvierten.

21 Absolvent/-innen boten ihren Gästen im gut gefüllten Luther Saal der Stiftung „kreuznacher diakonie“ beeindruckende Kostproben ihrer musikalischen, schauspielerischen und kulinarischen Talente.

21 Absolvent/-innen verlassen die Berufsbildenden Schulen mit ausgezeichneten

Mit einem Augenzwinkern blickten sie in ihren Bühnendarbietungen und Gesangseinlagen auf ihre Ausbildung zurück.

Die meisten mussten doppelt oder dreifach belastet mit Arbeitsstelle, schulischer Ausbildung und Familie jonglieren.

Dass sich ihr Einsatz gelohnt hat und auch ihre Berufsperspektiven ausgezeichnet seien, unterstrich Rudi Weber, Geschäftsführer der Bereichs Kinder, Jugend und Familie der Stiftung „kreuznacher diakonie“, in dem zwei Teilnehmerinnen ausgebildet wurden: „Sie haben vor drei Jahren eine gute Entscheidung getroffen, denn Sie haben sich für einen Berufsabschluss entschieden, der die Arbeitgeber bei Ihnen Schlange stehen lässt.“

Marcus Gräff mit Klapp-Theater: Eine großartige Überraschung hatte der Werk- und Kunstlehrer Marcus Gräff auf Lager: Er verblüffte die Gäste mit seiner genialen Klapp-Theater-Darstellung „Die gar wundersame Heilung des Riesen Goliath“

Und tatsächlich, alle Absolvent/-innen haben bereits einen Arbeitsplatz. Entweder sie wurden in ihrer Ausbildungseinrichtung übernommen oder sie konnten sich zum Teil unter mehreren Arbeitsstellen auswählen.

Svenja Kunert, die ihre Ausbildung in einer Außenwohngruppe des „Schmiedel“ im Hunsrück absolviert hat, tritt eine neue Stelle im Kinderhaus „Pusteblume“ in Windesheim an.

Tanja Grunewald aus Kirn hat umgesattelt. Die Tätigkeit als Kauffrau im Einzelhandel hatte ihr nicht mehr gefallen. „Zum Glück war es bei meiner Stelle in der Kita Ohlmannstraße in Kirn schon recht schnell klar, dass ich übernommen werde“, berichtete sie.

 

Antwort auf Fachkräftemangel
Die Teilzeit-Erzieher-Ausbildung wurde an den Berufsbildenden Schulen „kreuznacher diakonie“ als Antwort auf den Fachkräftemangel im sozialpädagogischen Bereich geschaffen.

Es ist ein Angebot an Menschen, die in der Regel schon einige Lebenserfahrung mitbringen, entweder durch eine zuvor absolvierte andere Ausbildung und/oder die Erziehung eigener Kinder.

Was als Versuch begann, hat sich inzwischen fest etabliert.

Im September beginnt der vierte Jahrgang die Teilzeitausbildung an der BBS „kreuznacher diakonie“. Die enge Theorie-Praxis-Verzahnung hat sich als tragfähig erwiesen, sodass die Ausbildung mit verkürzten Unterrichtszeiten auskommt.

„Die Praxisstellen haben das Konzept mitgetragen“,
lobte Dr. Dietmar Weigel, Leiter der BBS „kreuznacher diakonie“, die beteiligten Ausbildungseinrichtungen.

Das Geschäftsfeld Kinder, Jugend und Familie der
Stiftung „kreuznacher diakonie“ wird es freuen.

„Wir werden in den kommenden sechs bis neun Monaten rund zwanzig Stellen zu besetzen haben“, sagte Weber.

Insbesondere für die Begleitung der zahlreichen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge sowie für die Einzelintegration von Kindern mit einer Behinderung in Regelkindergärten seien weitere ausgebildete pädagogische Fachkräfte notwendig.

 

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13.07.15 – Arbeitstreffen: Bad Kreuznach und Neunkirchen

 

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Bad Kreuznach
ARBEITSTREFFEN
>>> Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Bad Kreuznach und Neunkirchen

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadt Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Seit einigen Jahren besteht auf der Verwaltungsebene der Städte Bad Kreuznach und Neunkirchen eine Partnerschaft.

Bei den Treffen stehen Informations- und Erfahrungsaustausch im Zentrum der Gespräche.

Beide Städte haben ähnliche Herausforderungen und können bei diesen Treffen nur gewinnen und wichtige Schlüsse für ihren Arbeitsalltag ziehen, sind sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Beigeordneter Udo Bausch und Jörg Aumann, Bürgermeister von Neunkirchen, als Delegationsleiter der saarländischen Gäste beim jüngsten Besuch in Bad Kreuznach einig. Dem pflichten auch die Teilnehmer des Arbeitstreffens bei.

In den Gesprächsrunden mit Beteiligung von Amtsleitern beider Städte ging es um Grundstückwirtschaft, Recht, Tiefbau, Stadtplanung, Jugend und Soziales.   

Die Stadtverwaltung Neunkirchen hat ein digitales Ratinformations-System eingeführt. Einladung zu Sitzungen und die dazu notwendigen Unterlagen werden papierlos verschickt.

Der Stadtrat Bad Kreuznach hat beschlossen, ebenfalls ein solches System einzuführen. „Das spart eine Menge Kosten“, so Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.

 

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13.07.15 – KH/MZ: Krankenhaus St. Marienwörth wird Akademisches Lehrkrankenhaus

 

Bad Kreuznach/Mainz
KRANKENHAUS ST.MARIENWÖRTH
WIRD NEUES AKADEMISCHES LEHRKRANKENHAUS DER UNIVERSITÄTSMEDIZIN MAINZ
>>> Universitätsmedizin bietet Medizinstudierenden qualitativ hochwertiges und differenziertes Lehrangebot und ermöglicht so individuelle Schwerpunktbildung

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e. V.

 


BAD KREUZNACH/MAINZ. Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz begrüßt ihr aktuell 23. Akademisches Lehrkrankenhaus: Das Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach arbeitet künftig mit der Universität bei der Ausbildung der Medizinstudierenden im Praktischen Jahr (PJ) zusammen.

Ab dem kommenden PJ-Durchgang Herbst 2015/16 bietet das Krankenhaus St. Marienwörth zweimal im Jahr jeweils 24 Ausbildungsplätze an.

„Das Praktische Jahr ist das wichtigste Bindeglied zwischen theoretischer Ausbildung und praktischer ärztlicher Tätigkeit. Insofern fällt dem Praktischen Jahr eine Schlüsselrolle in der Ausbildung des Medizinernachwuchses zu“, sagt der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann.

Mit diesem Plakat hat das Krankenhaus St. Marienwörth sich bereits auf der PJ-Börse in Mainz präsentiert. Auf den ersten PJ-Jahrgang freuen sich: Joachim Domann, Dr. Matthias Bussmann, Prof. Dr. Volker Schmitz, Helmut Ziegler, Bruder Bonifatius Faulhaber und Wolfgang Kamptz (v. r. n. l.).

„Ich freue mich darüber, dass die Universitätsmedizin Mainz das Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach als neues Lehrkrankenhaus gewinnen konnte. Unsere Studierenden erhalten hier wichtige Einblicke in den klinischen Alltag und können wichtige ärztlichen Qualifikationen erwerben.“

Konkret stehen ab November 2015 im neusten der nunmehr 23 Akademischen Lehrkrankenhäuser jeweils acht Ausbildungsplätze in den Bereichen Innere Medizin und Chirurgie sowie jeweils vier in den Bereichen Anästhesiologie und Psychosomatik zur Verfügung.

Das Krankenhaus St. Marienwörth ist ein Akutkrankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit 270 Betten. Jährlich werden dort rund 11.000 Menschen stationär und über 40.000 Patienten ambulant behandelt.

Träger des Hauses ist der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e.V. Als Hauptfachabteilungen werden Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie und Intensivmedizin, Radioonkologie/Palliativmedizin, Akutpsychosomatik sowie die Belegabteilungen Augenheilkunde, Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde mit angeschlossenem Schlaflabor, Gynäkologie/Senologie/Geburtshilfe und Orthopädie vorgehalten.

Das Krankenhaus St. Marienwörth ist vom Land Rheinland-Pfalz als onkologisches, gastroenterologisches, viszeralchirurgisches und diabetologisches Schwerpunktkranken-haus anerkannt und betreibt eine Stroke Unit.

Weitere Spezialisierungen stellen das Darmzentrum Nahe und das Brustzentrum Nahe dar, die von der Deutschen Krebsgesellschaft als Krebszentren zertifiziert sind.

„Das Krankenhaus St. Marienwörth bietet ideale Bedingungen für eine abteilungsübergreifende, umfassende ärztliche Ausbildung der Studenten im Praktischen Jahr“, erklärt Prof. Dr. Volker Schmitz, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Inneren Abteilung am Krankenhaus St. Marienwörth. „Durch die Kombination des breiten Spektrums eines Hauses der Regelversorgung und den Spezialisierungen, die wir bieten können, werden angehende Ärzte hier optimal auf ihre weitere berufliche Laufbahn vorbereitet.“

Seit den 1970er-Jahren kann das Praktische Jahr im ehemaligen Universitätsklinikum beziehungsweise der jetzigen Universitätsmedizin Mainz und ihren Akademischen Lehrkrankenhäusern absolviert werden.

Den Medizinstudierenden bietet sich auf dieser Basis ein breites Spektrum an Wahlfächern mit dem Ziel, eine praxisnahe qualitativ hochwertige Ausbildung zu ermöglichen. Pro Jahr absolvieren insgesamt rund 360 Studierende des Fachbereichs Universitätsmedizin ein Praktisches Jahr.

Die Auswahl der Akademischen Lehrkrankenhäuser erfolgt anhand von Qualitätskriterien, die in der Approbationsordnung für Ärzte festgelegt sind. Zu diesen Qualitätskriterien zählen beispielsweise eine ausreichende Anzahl an Ärzten und Behandlungsplätzen.

„Das Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach wird diesen Qualitätsstandards in hervorragender Weise gerecht. Davon konnten wir uns vor Ort selbst überzeugen“, unterstreicht der Wissenschaftliche Vorstand der Universitätsmedizin Mainz, Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann.

Die Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus St. Marienwörth bezieht sich in erster Linie auf die Ausbildung. Darüber hinaus sind aber auch Kooperationen in den Bereichen Krankenversorgung und Forschung geplant – beispielsweise bei der Durchführung klinischer Studien oder gemeinsamer Forschungsprojekte sowie der Einwerbung von Drittmitteln und der Förderung von Nachwuchswissenschaftlern.

 

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12.07.15 – Rhaunen: Einfamilienhauses brannte nieder

 

 

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Rhaunen
EINFAMILIENHAUS BRANNTE NIEDER
>>> Insgesamt waren rund 120 Feuerwehrleute, 6 Rettungskräfte sowie 4 Polizeibeamte im Einsatz

 

Quelle (auch Foto): Polizei Idar-Oberstein

 

RHAUNEN/IDAR-OBERSTEIN. Um 14:08 Uhr gingen am heutigen Sonntag (12.07.15) bei der Polizeiinspektion Idar-Oberstein sowie der Rettungsleitstelle mehrere Notrufe bezüglich eines Wohnhausbrandes in Rhaunen ein.

Die sofort alarmierten Rettungskräfte stellten vor Ort fest, dass es zu einem Brand eines Einfamilienhauses gekommen war.


Vermutlich hatte Funkenflug eines Grillfeuers den Brand ausgelöst, bei dem es nach ersten Schätzungen zu einem Sachschaden von mindestens 100.000 Euro kam.

Der Brand konnte durch die Freiwillige Feuerwehr Rhaunen, Herrstein, Bundenbach, Stipshausen, Oberkirn, Hausen, Bollenbach sowie Unterstützungskräfte aus  Idar-Oberstein bis ca. 15:30 vollständig gelöscht werden.

Verletzt wurde durch den Brand niemand. Zum Zeitpunkt des Brandes waren die Hauseigentümer nicht vor Ort.

Insgesamt waren rund 120 Feuerwehrleute, 6 Rettungskräfte sowie 4 Polizeibeamte im Einsatz.

 

 

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12.07.15 – MZ: Dioden-Hersteller „DILAS“ bekräftigt Bekenntnis zu Mainz

 

 

Mainz
DIODEN-HERSTELLER „DILAS“  BEKRÄFTIGT BEKENNTNIS ZU MAINZ

 

Quelle: Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) und „DILAS“
Foto: „DILAS“

 

MAINZ. Die im Gewerbegebiet Hechtsheim ansässige DILAS Diodenlaser GmbH,  Hersteller von Hochleistungs-Diodenlasern, arbeitet von jetzt an im konzerneigenen Gebäude: Das Unternehmen hat die bisher angemietete Liegenschaft erworben und damit das Bekenntnis zu seinem Gründungsstandort  Mainz bekräftigt.  

Verkäufer ist der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) Rheinland-Pfalz.
 
DILAS zählt weltweit zu den Technologie- und Marktführern bei Hochleistungs-Diodenlaser-Komponenten und -Systemen für Medizintechnik, Druckindustrie, Verteidigung und Materialbearbeitung.

Zur symbolischen Übergabe des Firmengebäudes in Hechtsheim begrüßte DILAS-Geschäftsführer Prof. Dr. Marcel Marchiano den rheinland-pfälzischen Finanzstaatssekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro und die stellvertretende Geschäftsführerin des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung Dr. Petra Wriedt (von rechts nach links). (Foto: DILAS)

Das 1994 mit acht Mitarbeitern in Mainz gegründete Unternehmen hat sich der Entwicklung von immer leistungsfähigeren, kleineren und leichteren Diodenlaser-Modulen verschrieben und so die Laserindustrie entscheidend mit geprägt.

Am Stammsitz in Mainz sind aktuell 300 Mitarbeiter beschäftigt. Niederlassungen in Tucson/Arizona und in Nanjing/China bedienen den nordamerikanischen und asiatischen Markt.
 
Die im Jahr 1994  bezogene Liegenschaft in der Mainzer Galileo-Galilei-Straße bot die räumlichen Möglichkeiten für diese Expansion.

Der in den 1980er-Jahren errichtete zweigeschossige Stahlbeton-Bau wurde 2007 um einen Anbau erweitert. Auf einer Nutzfläche von mehr als 4200 Quadratmetern sind Büros, High-Tech-Forschungslabore und Produktionsräume vereint. Das Grundstück umfasst knapp 5000 Quadratmeter.
 
„Als der Landesbetrieb LBB seine Veräußerungsabsicht an uns herantrug, haben wir zugegriffen und von der Erwerbsmöglichkeit Gebrauch gemacht“, so der Gründer und Geschäftsführer Prof. Dr. Marcel Marchiano.  
„Künftig wollen wir uns mit neuen Produktionstechniken weiter wettbewerbsfähig aufstellen, dazu sind weitere Umbauten notwendig, die wir nun als Eigentümer umsetzen können.“  
 
Finanzstaatsekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro, auch zuständig für den Baubereich des Landes,  spricht von einer Win-win-Situation. „Eine der erfolgreichsten rheinland-pfälzischen Firmengründungen mit hoch qualifizierten Arbeitsplätzen hat ihr Bekenntnis zum Standort Mainz bekräftigt“, unterstreicht der Staatssekretär.
„Das ist gut für Mainz und für das Land.“ Für das Immobilienvermögen des Landes, das immer wieder auch durch Verkäufe arrondiert wird, stelle der Mieterkauf eine für beide Seiten vorteilhafte Lösung dar.     
 
Die stellvertretende Geschäftsführerin des Landesbetriebs LBB, Dr. Petra Wriedt, nennt DILAS den „bestmöglichen Erwerber, den wir uns für diese hoch spezialisierte Liegenschaft wünschen können. Mit dem Kauf durch den langjährigen Mieter kann ihre optimale Nutzung nahtlos weitergehen.“
 
 

 

DILAS Diodenlaser GmbH
DILAS, the diode laser company, konzentriert sich darauf, innovative Technologien in Produktlösungen für industrielle Anwendungen umzusetzen. Gegründet 1994 in Mainz, Deutschland, mit Niederlassungen in Nordamerika und Asien, entwickelt und produziert DILAS eine komplette Produktpalette von Hochleistungs-Diodenlasern für den weltweiten Markt, die von Komponenten über Module bis hin zu kompletten Systemen reicht. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.DILAS.com.
 

 

Landesbetrieb LBB
Der Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung (Landesbetrieb LBB) ist der Immobilien- und Baudienstleister für das Land Rheinland-Pfalz. Rund 1300 Mitarbeiter in landesweit acht regionalen Niederlassungen sowie der Zentrale in Mainz kümmern sich um die Bewirtschaftung und Optimierung des landeseigenen Immobilienbestands nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Der LBB setzt Bauvorhaben des Bundes inklusive der NATO und der Gaststreitkräfte, des Landes und Dritter um.
Im wirtschaftlichen Eigentum des LBB befinden sich rund 1.750 Immobilien mit einer Mietfläche von 2,8 Mio. m². Dies sind Bürogebäude wie z.B. Ministerien, Finanzämter und Katasterämter sowie Spezialimmobilien wie z.B. Universitäten, Hochschulen der angewandten Wissenschaften und Fachhochschulen, Justiz-, Polizei-, Forstgebäude, Museen und Schulen. Weiterhin erfolgen Baumaßnahmen für das Land an Burgen und Schlössern sowie für den Bund an Kasernen, Flughäfen und Pipelines.

 

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11.07.15 – Vier Frauen für den Beerdigungsdienst beauftragt

 

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Bad Kreuznach
VIER FRAUEN IM KATHOLISCHEN DEKANAT FÜR DEN BEERDIGUNGSDIENST BEAUFTRAGT
>>> Seit dem Jahr 2000 versehen im Bistum Trier nicht nur Priester und Diakone diesen Dienst, sondern auch Laien

 

Quelle (auch Fotos): Josef Brantzen, Katholisches Dekanat Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Tote zu begraben gehört als Werk der Barmherzigkeit zu den wichtigen Diensten in einer katholischen Gemeinde. Seit dem Jahr 2000 versehen im Bistum Trier nicht nur Priester und Diakone diesen Dienst, sondern auch Laien.

In Kirn hat bereits vor eineinhalb Jahren Gemeindereferentin Monique Frey diese Aufgabe übernommen; jetzt haben sich im Dekanat Bad Kreuznach vier weitere Gemeindereferentinnen dazu bereit erklärt.

Dechant Günter Hardt wird die Seelsorgerinnen am Sonntag, 19. Juli, für die Dauer von drei Jahren zum Beerdigungsdienst beauftragen: Bärbel Dörr und Rosel Horteux (beide Bad Kreuznach) sowie Kerstin Mikolajewski (Sobernheim) für das Dekanat insgesamt, Schwester Esther Kaufmann (Kloster Sponheim) für die Pfarreiengemeinschaft Wallhausen.

Dies geschieht im Rahmen einer Hl. Messe um 19 Uhr in Hl. Kreuz, Bad Kreuznach.

Kerstin Mikolajewski

Sr.-Esther-Kaufmann-Sponheim

Rosel Horteux

Gemeindereferentin Bärbel Dörr

„Die ganze Gemeinde ist aufgerufen, sich um die Kranken und Sterbenden zu sorgen“, sagt Dechant Hardt. Neben Krankenbesuchsdienst, Krankenpflege, Sterbe- und Trauerbegleitung gehöre dazu auch der liturgische Dienst des Begräbnisses. „Dieser Dienst ist und bleibt eine wichtige Aufgabe der Priester und Diakone“, so Hardt.

Es sei aber damit zu rechnen, dass nicht mehr für alle Begräbnisdienste in einer Gemeinde ein Priester oder ein Diakon zur Verfügung stehe.

Deshalb würden zunehmend auch Laien damit beauftragt. „Diese Frauen und Männer bereiten sich intensiv vor, um in angemessener Weise mit den Trauernden sprechen, der liturgischen Begräbnisfeier vorstehen und den Dienst am Wort wahrnehmen zu können“, versichert der Dechant.

Die Gemeindereferentinnen sehen den Beerdigungsdienst als eine Bereicherung ihrer Seelsorgearbeit. Für die Priester und Diakone bedeutet dies eine deutliche Entlastung und einen Zeitgewinn für andere pastorale Felder. Und auch die trauernden Gläubigen haben einen Nutzen vom Einsatz der Laien, denn ihre Terminwünsche für Beerdigungen können somit in der Regel erfüllt werden.

 

 

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11.07.15 – BIR: Schüler spenden für Wolfsblut Wolfslandschaft

 

 

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Kempfeld
KLASSE: SCHÜLER SPENDEN FÜR WOLFSBLUT WOLFSLANDSCHAFT
>>> Schülerzeitung der Grundschule Wildenburg in Kempfeld spendet den Erlös für die Wolfsblut Wolfslandschaft

 

Quelle (auch Foto): Hunsrückverein e.V.

 

KEMPFELD. 15 Schüler der Klassen 3a, 3b, 4a und 4b der Grundschule Wildenburg in Kempfeld haben eine Schülerzeitung erstellt und verkauft.


Den Verkaufserlös spendeten sie zur Finanzierung des Wolfsgeheges im Wildfreigehege Wildenburg.
Die Einnahmen in Höhe von 142,00 Euro übergaben sie gemeinsam mit Lehrerin Frau Breit und Dieter Weyand vom Förderverein der Schule persönlich am Wolfsgehege dem ehrenamtlichen Geschäftsführer des Hunsrückvereins Klaus Görg.

An der Wolfsblut Wolfslandschaft konnten sie sich überzeugen, dass es den vier Welpen, die jetzt 8 Wochen alt sind, gut geht.

Beeindruckt waren die jungen Besucher, dass man den Tieren so nahe kommt.

Klaus Görg berichtete von der Aufzucht und der Lebensweise der Wölfen und erklärte: „Wir freuen uns ganz besonders, wenn junge Menschen sich für die Natur interessieren uns unterstützen.

Eine tolle Aktion der Schülerzeitung. Vielen Dank“.

Das Wolfsprojekt ist kostenintensiv, der Hunsrückverein freut sich über jede Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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11.07.15 – Polizeimeldungen aus Bad Kreuznach & Umgebung

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BAD KREUZNACH & UMGEBUNG
>>> Bad Kreuznach: Mann belästigt Kinder an Ellerbachmündung / Polizei erbittet Hinweise
>>> Rüdesheim/Hargesheim: Mit Pkw Fuss von Kind überrollt und weitergefahren / Polizei erbittet Hinweise

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

Bad Kreuznach
MANN BELÄSTIGT KINDER AN ELLERBACHMÜNDUNG
Tatort: Magister-Faust-Gasse
Tatzeit: 10.07.2015, 16:25 Uhr

Zwei aufmerksame Zeuginnen beobachteten wie ein männliche Person sich spielenden Kindern, die sich im Uferbereich der Mündung Ellerbach und Nahe aufhielten, näherte.

Der Mann habe sich dann in Anwesenheit der Kinder vor diesen entblößt und sei dann wieder weggegangen.

Bei Eintreffen vor Ort war leider keines der Kinder mehr anwesend. Auch die Fahndung nach der männlichen Person verlief negativ.

Er wird wie folgt beschrieben:
>> Etwa 40 Jahre alt, mit kräftiger Figur und dunklen, kurzen Haaren. Er hatte vermutlich einen 3-Tage-Bart und trug bei Tatausübung ein blaues T-Shirt und eine lange beige Hose.

Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter der Rufnummer 0671-88110 erbeten.

 

 

Rüdesheim/Hargesheim
MIT PKW FUSS VON KIND ÜBERROLLT UND WEITERGEFAHREN
Tatort: Wirtschaftsweg zwischen Rüdesheim und Hargesheim Richtung L 236
Tatzeit: 08.07.2015 um 17.00 Uhr

Ein 13-jähriges Mädchen ging mit ihrer Freundin den unbefestigten Wirtschaftsweg zwischen Rüdesheim und Hargesheim Richtung L 236 (Fußgängerampel) spazieren.

Kurz davor machten sie halt und knien sich am Rand des Weges hin.

Ein PKW Fahrer fuhr verbotswidrig von der L236 auf diesen Feldweg ein, und ohne die Geschwindigkeit zu verringern, an den Mädchen vorbei.

Dabei überfuhr der PKW Fahrer das Rad eines mitgeführten Tretrollers sowie den linken Fuß des 13-jährigen Mädchens.

Das erlitt dabei eine Fußquetschung.

Ohne sich um die Folgen zu kümmern fuhr der PKW Fahrer weiter.

Das Mädchen gibt an, es soll sich um einen
>> silbernen Geländewagen handeln, am Steuer saß ein Mann, etwa 45-50 Jahre, mit Glatze bzw. dunklen grauen Haaren.

Auf dem Beifahrersitz saß ein etwa 15-jähriger Junge, weiteres nicht bekannt.

Hinweise an die Polizei in Bad Kreuznach, Tel. 0671-8811-0

 

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11.07.15 – MZ/SIM: Hunsrück für Schottel guter Wirtschaftsstandort

 

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Mainz/Dörth (Rhein-Hunsrück-Kreis)
HUNSRÜCK FÜR SCHOTTEL GUTER WIRTSCHAFTSSTANDORT
>>> Im Gewerbepark Dörth im Rhein-Hunsrück-Kreis bezieht Schottel jetzt vier neue Werkshallen und möchte so seine Produktion um circa 30 Prozent steigern

 

Quelle: Ministerium für Wirtschaft

 

MAINZ. Die Firma Schottel mit Hauptsitz in Spay am Rhein erweitert ihre Produktion.

Das 1921 von Josef Becker als Handwerksbetrieb gegründete Unternehmen ist heute ein weltweit tätiger Hersteller von Antrieben und Steuerungen für Schiffe und Offshore-Anwendungen.

Im Gewerbepark Dörth im Rhein-Hunsrück-Kreis bezieht Schottel jetzt vier neue Werkshallen und möchte so seine Produktion um circa 30 Prozent steigern.

Zusätzlich wurden ein Verwaltungs- sowie ein Sozial- und Technikgebäude errichtet.
Wirtschaftsministerin Eveline Lemke hat heute die für den Hunsrück bedeutende Industrieansiedlung eingeweiht.

„Schottel ist ein echter Hidden Champion! Das Unternehmen ist weltweit erfolgreich und hat sich abseits der Metropolen, nämlich hier im Hunsrück mitten in Rheinland-Pfalz, zu einem weltweit führenden Unternehmen entwickelt. Das freut mich als Wirtschaftsministerin ganz besonders und zeigt, dass wir die richtigen Weichen für eine gute Wirtschaftsinfrastruktur stellen. Rheinland-Pfalz ist attraktiv für Unternehmen – von hier aus können Geschäfte rund um die Welt geführt werden“, sagte Lemke bei der Einweihung des neuen Produktionswerks in Dörth.

Die Erschließung des Industriegebietes „Budenbach“, welches Standort des neuen Schottel-Werks ist, wurde durch das Wirtschaftsministerium mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Höhe von insgesamt rund 1,1 Millionen Euro  gefördert.

„Die Ansiedlung von Schottel zeigt, dass sich die Investition gelohnt hat und sich Unternehmen für das Industriegebiet in Dörth als Standort entscheiden“, sagte Lemke.

Rund 39 Millionen Euro hat das Industrieunternehmen in den neuen Produktionsstandort im Hunsrück investiert.

Die neuen Produktionshallen umfassen eine Fläche von 23.000 Quadratmetern und wurden mit hoch modernen Arbeitsplätzen, effizienter Logistik und nachhaltigem Energiemanagement ausgestattet.

Schottel beschäftigt mit seinen zwei Tochtergesellschaften in Wismar, der Schottel Schiffsmaschinen- und Schottel-Antriebstechnik GmbH, sowie fast 100 Vertriebs- und Servicestandorten in den USA, China und anderen Standorten weltweit rund 1.200 Mitarbeiter.

Am Stammsitz in Spay arbeiten derzeit gut 500 Beschäftigte. Etwa 260 Arbeitsplätze werden an das neue Werk im Dörth verlagert, darunter circa 20 Ausbildungsplätze.

 

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10.07.15 – Malteser: Betreuungsassistenten feiern Abschluß

 

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Bad Kreuznach
MALTESER FEIERN AUSBILDUNGSABSCHLUSS MIT BETREUUNGSASSISTENTEN
>>> Gute Unterstützung in Pflegeeinrichtungen
>>> Chancen auf dem Arbeitsmarkt

 

Quelle: Pressereferat des Malteser Hilfsdienstes Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Die Malteser Bad Kreuznach freuen sich, zwanzig frisch ausgebildete Betreuungsassistenten auf den Arbeitsmarkt entlassen zu können.

Die Teilnehmer des insgesamt knapp dreimonatigen Lehrgangs in Teilzeit, feierten Ende Juni gemeinsam mit Evi Radmann, Leiterin Sozialpflegerische Ausbildung, den Kursabschluss.

Trotz des vielen Lernens, hatten sowohl das achtköpfige Dozententeam als auch die Teilnehmer viel Spaß und Freude während der Ausbildung in den Abendstunden.

Die Ausbildung gliedert sich in vier Module: Pflegerisches Wissen wird im Modul „Schwesterhelfer/Pflegediensthelfer“ gelehrt; Besonderheiten im Umgang mit demenziell erkranken Menschen werden im Modul „Begleitung von demenziell erkrankten Menschen“ vermittelt.

Zudem sind die Module „Aktivierung von Senioren“ und „Hauswirtschaft und Ernährung“ Bestandteil des Betreuungsassistenten nach §87b Abs. 3 SGB XI

„Die Unterstützung durch Pflegehilfskräfte wird in Seniorenheimen und Pflegediensten zurzeit dringend benötigt“, erklärt Evi Radmann.

Die Absolventen des Kurses hätten gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, manchmal haben die Teilnehmer bereits während des Kurses eine neue berufliche Perspektive gefunden.

Die angehenden Betreuungsassistenten müssen jetzt noch sowohl ein 80-stündiges Pflegepraktikum als auch ein 80-stündiges Betreuungspraktikum absolvieren. Dann können sie für die Betreuung kranker, alter und an Demenz erkrankter Menschen eingesetzt werden.

„In der Vergangenheit wurden schon einige Kursabsolventen nach Ihrem Praktikum gleich in der Einrichtung behalten, da Sie eine gute Unterstützung im Alltag darstellen“, so Frau Radmann.

Die Malteser in Bad Kreuznach bieten im Herbst einen weiteren Kurs zum Betreuungsassistenten an.

Für zusätzliche Informationen zur sozialpflegerischen Ausbildung steht Evi Radmann gerne zur Verfügung. Sie ist unter der Telefonnummer 0160/6818430 oder per E-Mail an evi.radmann@malteser.org zu erreichen.

Eine Sprechstunde bietet Frau Radmann jeden Dienstag von 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr an.

Weitere Infos sind auch im Internet zu finden unter www.malteser-kreuznach.de.

 

 

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10.07.15 – AZ: Umgestürzter LKW mit verletztem Fahrer

 

 

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Sulzheim
UMGESTÜRZTER LKW MIT VERLETZTEM FAHRER
>>> Rettungsdienst und Feuerwehr im Einsatz

 

Quelle (auch Foto): Philipp Köhler, Pressesprecher DRK Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe

 

WÖRRSTADT/SULZHEIM. Während Abladearbeiten stürzte ein schwerer Baustellen-LKW  am Freitag Nachmittag in einem Hanggelände im rheinhessischen Sulzheim um.

Der Fahrer wurde durch den umstürzenden LKW verletzt, jedoch nicht eingeklemmt.

Nach dem Notruf alarmierte die DRK-Rettungsleitstelle Mainz unverzüglich den Rettungswagen der nahegelegenen DRK-Rettungswache Wörrstadt.

Nach Eintreffen des Rettungswagens, forderte die Besatzung umgehend die Feuerwehr zur Unterstützung  der Patientenrettung aus dem schwer zugänglichen Terain nach.

Auch ein Rettungshubschrauber mit Notarzt wurde zur Einsatzstelle entsandt, da zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich der Fahrer schwerer verletzt habenn könnte.

Der Patient wurde mittels Wirbesäulenstabilisierung schonend aus dem Führerhaus gerettet und mit dem Rettungshubschrauber zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus geflogen.

An der Rettungsaktion waren neben dem Rettungswagen des DRK-Rettungsdienstes Rheinhessen-Nahe und dem Rettungshubschrauber Christoph 77 aus Mainz waren Feuerwehreinheiten aus Sulzheim und Wörrstadt mit 25 Einsatzkräften beteiligt.

 

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Veröffentlicht unter Region

10.07.15 – Bad Kreuznach feiert seine 50.000 Einwohnerin

 

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Bad Kreuznach
BAD KREUZNACH FEIERT SEINE 50.000 EINWOHNERIN
>>> Die Marke ist geknackt – Bad Kreuznach hat 50.000 Einwohner

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Die Marke ist geknackt – Bad Kreuznach hat 50.000 Einwohner.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Beigeordneter Udo Bausch heißen Selina Seckler (23) herzlich willkommen.

„Ich habe eine eigene Wohnung gesucht und in Bad Kreuznach eine schöne gefunden“, erzählt die junge, Frau, die zuvor noch bei ihren Eltern in Niederhausen wohnte.


Die Oberbürgermeisterin überreichte ihr einen Blumenstrauß und Schokolode sowie Kaffee aus Bad Kreuznach.  

Nicht nur durch die Fusion mit Bad Münster am Stein Ebernburg ist die Einwohnerzahl von Bad Kreuznach im vergangenen Jahr so stark gestiegen.
Wir wachsen schon seit einigen Jahren stetig an“, sagt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die stolz auf diese Entwicklung ist, zeigt sich doch, wie attraktiv die Stadt ist. Dem pflichtet Beigeordneter Udo Bausch bei.  Aus Anfragen weiß er, dass das Interesse nicht nur auf die umliegende Region begrenzt ist, sondern auch in das Rhein-Main-Gebiet ausstrahlt.

Selina Seckler arbeitet als Sozialassistentin bei der Stadtverwaltung. „Ein schöner Zufall“, so die OB, dass deren Anmeldung die Einwohnerin Nr. 50.000 bedeutete. Torsten Schneider, Leiter der Statistik in der Verwaltung, beobachtete seit geraumer Zeit besonders aufmerksam die Anmeldezahlen.

Vor zweieinhalb Wochen fehlten noch 53 Neuanmeldungen, dann ging`s aber rasant.  

Mit 50.000 Einwohnern ist Bad Kreuznach nach Neuwied die zweitgrößte kreisangehörige Stadt in Rheinland-Pfalz. „So kann es munter weitergehen“, wünscht sich die Oberbürgermeisterin und verweist dabei auf die rege Bautätigkeit in vielen neuen Stadtquartieren.  

Und Selina Seckler freut sich auf ihr neues Zuhause, denn bis zum Kino, in das sie gerne geht, hat es sie ja nicht mehr weit.

 

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10.07.15 – Kleiderbügel des Glücks im Schloßparkmuseum

 

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Bad Kreuznach
WÜNSCHE – HOFFNUNGEN – SEHNSÜCHTE
KLEIDERBÜGEL DES GLÜCKS IM SCHLOßPARKMUSEUM
>>> Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses 11bk 2 des Gymnasiums am Römerkastell präsentieren mit ihren Werken ihre Wünsche, Sehnsüchte und Vorstellungen von persönlichem Glück

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadt Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Was bedeutet Glück? „Dass heute so viele junge Menschen unser Schloßparkmuseum besuchen“, freute sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die die Sonderausstellung „Das Hemd des Glücklichen“ eröffnete.

Die Schülerinnen und Schüler des Kunstkurses 11bk 2 des Gymnasiums am Römerkastell präsentieren mit ihren Werken ihre Wünsche, Sehnsüchte und Vorstellungen von persönlichem Glück. Die Ausstellung ist noch bis Sonntag, 26. Juli, zu sehen.


Als Leitmotiv dient das Märchen vom „Hemd des Glücklichen“. Dort bekam ein kranker König von einem Weisen gesagt, dass ihn nur das Hemd eines Glücklichen heilen könne.

Die Schülerinnen und Schüler bekamen Drahtkleiderbügel von der Bad Kreuznacher Künstlerin Claudia Lingen und gestalteten daran ihr „Hemd des Glücks“.  

Die Kunsterzieherin und Künstlerin Imke Stolle-d´Silva und die Schülerin Junana Kurbanov fassten zusammen, was die Besucherinnen und Besucher in der Ausstellung sehen: Das Gefühl grenzenloser Freiheit und loslassen können zeigen sich in realen Gegenständen aus der Lebens- und Erfahrenswelt.

Dabei spielt die Musik eine große Rolle, Hemden sind daher mit Kassetten und CDs drapiert, an einem Kleiderbügel hängt ein Kopfhörer.

Für Glück stehen auch eine gemütliche Spielkartenrunde in der Gemeinschaft mit Freunden oder der Erfolg im Sport, die Anerkennung für eine Leistung.

Inspiriert wurden die jungen Menschen von einem Vortrag von Anni Braun im Haus des Gastes über „Wege zum Glück“.

Dafür sind von ganz wesentlicher Bedeutung „das Lächeln, die Bewegung und die Berührung“.

Für den musikalischen Rahmen der Ausstellungseröffnung sorgten Chiara Palm, Felix Messer und Valentin Guckelsberger, ebenfalls eine Schülerin, und Schüler des Gymnasiums am Römerkastell.

 

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10.07.15 – Fraport-Verkehrszahlen im Juni und ersten Halbjahr 2015

 

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Flughafen Frankfurt
FRAPORT-VERKEHRSZAHLEN
IM JUNI UND ERSTEN HALBJAHR 2015
>>> Anstieg der Passagierzahlen setzt sich fort
>>> Rekordwerte im Juni sowie im ersten Halbjahr
>>> Konzernbeteiligungen überwiegend im Plus

 

Quelle: Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT/ho. Am Flughafen Frankfurt setzte sich in der ersten Jahreshälfte 2015 das Wachstum der Passagierzahlen fort.

Insgesamt 28,9 Millionen Passagiere bedeuteten ein kräftiges Plus von 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und eine neue Halbjahres-Höchstmarke.

Dabei stieg der Durchschnittswert „Passagiere pro Passagierflug“ auf 135,4 und lag so hoch wie nie zuvor in Frankfurt. Die Höchststartgewichte stiegen um 3,3 Prozent auf 14,4 Millionen Tonnen an, während die Zahl der Flugbewegungen bei 229.582 Starts und Landungen stabil blieb (plus 0,2 Prozent).

Das Cargo-Aufkommen hingegen verzeichnete ein Minus von 1,8 Prozent auf rund 1,04 Millionen Tonnen.

Der Juni 2015 brachte Deutschlands größtem Airport ebenfalls neue Höchstwerte. Mit rund 5,7 Millionen Passagieren (plus 2,8 Prozent) war es der verkehrsreichste Juni aller Zeiten. Das Cargo-Aufkommen verzeichnete einen Rückgang von 2,5 Prozent auf 173.984 Tonnen.

Die Höchststartgewichte stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,4 Prozent auf rund 2,6 Millionen Tonnen.

Insgesamt 42.288 Starts und Landungen bedeuten einen Anstieg um 0,8 Prozent. Die beiden Kennzahlen Passagiere pro Passagierflug (145,7)  und Höchststartgewicht pro Landung (124,2 Tonnen) erreichten neue Juni-Höchstwerte.

„Diese Zahlen zeigen, dass größere und besser gefüllte Flugzeuge weiterhin dazu beitragen, dass die Anzahl der Flugbewegungen nur unterproportional zum Passagierwachstum ansteigt“, kommentiert Fraport-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Schulte die Verkehrsbilanz.

Auch bei den internationalen Konzernflughäfen der Fraport AG setzt sich weitestgehend der Wachstumstrend fort. Die jüngste Beteiligung, der Hauptstadt-Flughafen Ljubljana in Slowenien, zeigte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 626.525 Passagieren ein kräftiges Plus von 9,7 Prozent.

Im Juni konnte sogar eine Steigerung von 17 Prozent (149.541 Fluggäste) erzielt werden.

Auch der Flughafen Lima in Peru wies in der ersten Jahreshälfte mit acht Millionen Passagieren (plus
8,7 Prozent) beziehungsweise im Juni mit 1,3 Millionen (plus 8,4 Prozent) eine sehr positive Entwicklung auf.

Rückläufig entwickelte sich hingehen der Verkehr der beiden Twinstar-Flughäfen Burgas und Varna in Bulgarien, die in den ersten sechs Monaten des Jahres zusammen 948.519 Fluggäste zählten (minus 12,8 Prozent); im Juni waren es 632.172 Fluggäste (minus 16,4 Prozent).

Ebenfalls verzeichneten die Flughäfen Antalya in der Türkei (im ersten Halbjahr 10,5 Millionen Fluggäste, minus 4,2 Prozent / im Juni 3,6 Millionen Passagiere, minus 6,9 Prozent) und St. Petersburg in Russland (im ersten Halbjahr 6,1 Millionen Fluggäste, minus 4,3 Prozent / im Juni rund 1,5 Millionen Passagiere, minus 8,3 Prozent) Rückgänge.

Der Airport in Hannover wiederum lag in den ersten sechs Monaten bei rund 2,5 Millionen Fluggästen mit 5,3 Prozent und im Juni bei 537.323 Passagieren sogar acht Prozent im Plus.

Der Flughafen Xi’an in China konnte in der ersten Jahreshälfte mit 15,7 Millionen Passagieren eine starke Steigerung von 15,3 Prozent zum Vorjahr vermelden, im Juni waren es rund 2,7 Millionen Fluggäste (plus 11,3 Prozent).

 

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10.07.15 – F: Gorilla Baby im Zoo Frankfurt verstorben

 

 

Zoo Frankfurt
TRAUER UM GORILLA-BABY VON SHIRA
>>> Das Gorilla-Baby wurde am Abend des 2. Juli geboren und seit dem von Mutter SHIRA versorgt
>>> SHIRA trägt das tote Kind aber weiter in Ihren Armen, so dass die Todesursache noch nicht geklärt werden konnte

 

Quelle: Pressereferat Zoo Frankfurt

 

ZOO FRANKFURT. Gestern Nachmittag (09.07.15) geschah das Unerwartete, das kleine Flachlandgorilla-Baby von SHIRA ist gestorben. SHIRA trägt das tote Kind aber weiter in Ihren Armen, so dass die Todesursache noch nicht geklärt werden konnte.

Das Gorilla-Baby wurde am Abend des 2. Juli geboren und seit dem von Mutter SHIRA versorgt.
„Gestern Vormittag schien alles noch in bester Ordnung“, sagt Zoodirektor Prof. Dr. Niekisch, “Es gab keinerlei Anzeichen für einen bevorstehenden Tod. SHIRA hat sich gut um ihren Nachwuchs gekümmert.“

Gestern Nachmittag dann der Schock, das Baby bewegte sich nicht mehr. Mutter SHIRA trägt ihren Nachwuchs aber nach wie vor im Arm. „Wir greifen hier auch nicht ein, denn SHIRA soll die Möglichkeit haben, Trauerarbeit zu leisten und sich von ihrem Kind zu verabschieden.“

Erst wenn SHIRA das tote Baby ablegt, besteht die Möglichkeit das Jungtier genauer zu untersuchen und die Todes-Ursache festzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10.07.15 – Lotto Sport Italia und Mainz 05 präsentieren neue Trikots

 

 

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LOTTO SPORT ITALIA UND MAINZ 05 PRÄSENTIEREN NEUE TRIKOTS
>>> In Zusammenarbeit mit Mainz 05 entwarf und fertigte Lotto Sport Italia eine originelle Spielerkleidung, die ein Höchstmaß an Komfort gewährleistet und neben den Vereinsfarben einige interessante Details aufweist

 

Quelle: 1. FSV Mainz 05
Foto: Sämmer/Mainz 05

 

MAINZ. Lotto Sport Italia und der 1. FSV Mainz 05 haben am Freitag in der Mainzer Coface Arena die Spielkleidung der Saison 2015/16 vorgestellt.

Das Heimtrikot der Nullfünfer besticht durch klassisches Rot mit weißen Bündchen, auswärts treten die Mainzer künftig in Weiß an.

In Zusammenarbeit mit Mainz 05 entwarf und fertigte Lotto Sport Italia eine originelle Spielerkleidung, die ein Höchstmaß an Komfort gewährleistet und neben den Vereinsfarben einige interessante Details aufweist.

Foto: Von links nach rechts zu sehen sind Dr. Peter Mrosik (Geschäftsführender Gesellschafter des neuen Trikotsponsors profine group), die Trikots Away, Home und Away 2 an unseren Models sowie Nicola Cassol (Lotto Sport Italia)

 

Beide Partner, die bereits von 2001 bis 2008 kooperierten, starten damit in eine neue, zunächst auf fünf Jahre angelegte Partnerschaft.

Technisch gesehen, bestehen die neuen Trikots aus einem ultraleichten und elastischen Material, das eine anliegende Passform bietet und ein Höchstmaß an Komfort gewährleistet.

Die verwendeten Gewebe spielen mit einer Kombination eines glatten, atmungsaktiven Stretch-Gewebes und einer Wabenstruktur, die perfekt harmonieren.

Das neue Heimtrikot spielt mit den Vereinsfarben der Mannschaft, den Farben Rot und Weiß: Der Kontrast zwischen dem durchwegs roten Look des Shirts und der weißen Bündchen an Armen und Kragen verleiht der Livree einen eleganten Hauch.

Das Vereinsabzeichen, das auf der Brust angebracht ist, betont mit seiner Form den Rot-Weiß-Kontrast.
Der abgerundete Abschluss des Trikots streckt die Figur während am Kragen das Gründungsjahr des Vereins 1905 zu lesen ist.

Die neue und dynamische Lotto-Raute an Armen und Hosen wurde in einer speziellen Hochglanz-Matt-Struktur angebracht und verleiht einen dreidimensionalen Effekt.

Bezeichnend für das Auswärts-Trikot, das die gleichen technischen Eigenschaften, wie das Heimtrikot besitzt, ist ein durchwegs weißer Look.

Er steht im Kontrast zum blauen Kragen und der Lotto-Raute auf der Vorderseite des Trikots und zum gelben Saum am unteren Rand der Livree.

Foto: Von links nach rechts mit dem neuen Heimtrikot der 05er von Lotto Sport Italia zu sehen sind: Harald Strutz (Präsident des 1. FSV Mainz 05), Dr. Peter Mrosik (Geschäftsführender Gesellschafter der profine group) sowie Dag Heydecker (Geschäftsführer Marketing/CSR des 1. FSV Mainz 05)

 


Auf Wunsch des Vereins übernehmen so die Farben Weiß, Gelb und Blau die Traditionsfarben der Mainzer Fastnacht.

Das marineblaue dritte Trikot besteht im Vorderteil aus einem glatten Gewebe, mit „Wasser-Effekt“-Druck, der ein echter Hingucker ist. Rücken und Ärmel bestehen hingegen aus einer Wabenstruktur, auf der die roten Details in Kontrast stehen.

Zur individuellen Mainzer-Kollektion gehören neben den Trikots auch Trainings-und Ausgehbekleidung.

Die Fans der Nullfünfer können sich ihre neuen Trikots ab Freitag, 17. Juli im 05er Fanshop an der Coface Arena sowie ab Montag, 20. Juli im Onlineshop unter www.mainz05shop.de sichern.
Erhältlich sind alle drei Trikots. Die Trikots kosten 74,95 Euro für Erwachsene und 54,95 Euro für Kinder.

 

 

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10.07.15 – Fraport und WFS vereinbaren strategische Partnerschaft

 

 

Flughafen Frankfurt
FRAPORT UND WFS VEREINBAREN STRATEGISCHE PARTNERSCHAFT
>>> Strategische Partnerschaft für Frachtabfertigung am Frankfurter Flughafen  

 

Quelle (auch Foto): Fraport AG

 

FLUGHAFEN FRANKFURT: Die Fraport AG und WFS haben eine strategische Partnerschaft im Bereich Frachtabfertigung beschlossen.

Im Rahmen dieser Vereinbarung  verkauft Fraport 51 Prozent der am Flughafen Frankfurt ansässigen Fraport Cargo Services GmbH (FCS).

Der Anteilsverkauf soll voraussichtlich bis September 2015 vollzogen werden.

Außenansicht des FCS Cargo Centers am Flughafen Frankfurt

Gemeinsames Ziel ist es, das Geschäftsmodell der FCS verstärkt international aufzustellen und im zunehmend wettbewerbsintensiveren Umfeld der Frachtabfertigung nachhaltig erfolgreich weiterzuentwickeln und damit den Frachtstandort Frankfurt zu stärken.

Fraport bleibt mit 49 Prozent maßgeblicher Anteilseigner und behält dadurch auch in Zukunft eine wesentliche Rolle in der Unternehmensführung der FCS. Über die Höhe des Vertragsabschlusses haben die beiden Parteien Stillschweigen vereinbart.

„Das Frachtgeschäft bleibt auch in Zukunft ein grundlegender Bestandteil unseres Geschäftsmodells. Um dieses erfolgreich weiterzuentwickeln, war es unser Wunsch, einen starken und kompetenten Partner zu finden, der ein gutes internationales Netzwerk zur Ausweitung des Geschäfts bieten kann. Wir freuen uns, dass wir mit WFS einen anerkannten internationalen Partner gefunden haben, mit dem wir das Geschäftsmodell nun auf eine breitere Basis stellen und erfolgreich weiterentwickeln können“, sagte Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG.

Der Flughafen Frankfurt ist der mit Abstand interessanteste Luftfrachtstandort in Europa. FCS ist dort als traditioneller Qualitätsanbieter führend in der Luftfrachtabwicklung tätig und fertigt internationale Fluglinien, Speditionen und Logistikunternehmen in modernen Fracht-Terminals in der CargoCity Süd ab.

Das sehr gute Know-how von über 600 erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, bewährte Prozesse und vorbildliche Einrichtungen sorgen dabei für reibungslose und schnelle Abläufe.

Olivier Bijaoui, Vorstandsvorsitzender der WFS, sagte: „Dies ist eine bedeutende Transaktion, die unser gemeinsames Unternehmen als führenden Frachtabfertiger an einem der bedeutendsten Cargo-Hubs der Welt aufstellen wird.

Deutschland, als größte Volkswirtschaft in Europa, hat einen besonderen Stellenwert in unserer Wachstumsstrategie.

Daher konnten wir uns hier auch keinen besseren Partner als Fraport wünschen, der die gleiche Leidenschaft für Qualität und Leistung verfolgt wie wir und seit mehr als 40 Jahren erfolgreich sein Know-how in der Frachtabfertigung unter Beweis stellt.“

Der neue Partner WFS, in 1971 gegründet, ist weltweit führend im Frachtgeschäft sowie in der Erbringung von Bodenverkehrsdienstleistungen und technischen Services an Flughäfen tätig und erwirtschaftet Gesamtumsätze von 700 Mio. Euro weltweit pro Jahr. WFS hat weltweit rund 14.000 Beschäftigte, ist an über 145 Standorten in mehr als 22 Ländern auf fünf Kontinenten tätig, fertigt insgesamt über 50 Millionen Passagiere ab und schlägt insgesamt über vier Millionen Tonnen Fracht pro Jahr für 300 Airline-Kunden um.

 

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09.07.15 – Mit Max Schrubbel in Kita Zähneputzen geübt

 

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Bad Kreuznach
MIT MAX SCHRUBBEL IN DER KITA STEINKAUT DAS ZÄHNEPUTZEN GEÜBT
>>> Einmal pro Jahr besucht Monika Nau von der Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege für den Landkreis Bad Kreuznach die städtische Kita Steinkaut
>>> Die Kinder lernen, was schädlich für die Zähne ist und wie sie ordentlich geputzt werden

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadt Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Gute Pflege und gesunde Ernährung sorgen dafür, dass auch die Zähne gesund bleiben.

Einmal pro Jahr besucht Monika Nau von der Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege für den Landkreis Bad Kreuznach die städtische Kita Steinkaut.

 
Die Kinder lernen, was schädlich für die Zähne ist und wie sie ordentlich geputzt werden. Das wird dann unter Anleitung von „Max Schrubbel“ fleißig und mit viel Spaß geübt. Am Ende gibt es dann eine Urkunde, einen Zahnbürste und einen Becher.  

Monika Nau berichtete, dass sich die Zahngesundheit der Kinder in den vergangenen Jahren in Rheinland-Pfalz zwar leicht verbessert hat.

Besorgniserregend findet sie aber dennoch, dass die Zahngesundheit vor allem durch süße Getränke gefährdet wird, welche die Kinder fortlaufend am Tag aus ihren Flaschen zu sich nehmen können und die dann einen ständigen Säureangriff auf den Zahnschmelz bedeuten.

Für das nächste Jahr wurde wieder ein Termin reserviert und der Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege bei dieser Gelegenheit zum 30. Geburtstag gratuliert.

 

 

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09.07.15 – MZ: „FROSCH“ hüpft über den großen Teich

 

 

Mainz/New York
„FROSCH“ HÜPFT ÜBER DEN GROßEN TEICH
>>> Deutschlands vertrauensvollste Marke unter den Reinigungsmitteln ist ab sofort auch in den USA erhältlich

 

Quelle (auch Foto): Werner & Mertz

 

MAINZ/NEW YORK – Ab sofort ist FROSCH, Deutschlands vertrauensvollste Marke unter den Reinigungsmitteln, auch auf dem US-amerikanischen Markt erhältlich.

Ezzi Imports, seit 2014 in New York City ansässig, wird zwölf Produkte des nachhaltigen Herstellers für Putz- und Reinigungsmittel, Werner & Mertz, exklusiv importieren und vertreiben.

Abbildung: Frosch auf der Weltkugel (Werner & Mertz)

Auf der Seite www.froschusa.com werden die Produkte mit ihren umweltschonenden und dabei leistungsstarken Reinigungs-Eigenschaften übersichtlich aufgeführt; hier haben Verbraucher und Verbraucherinnen in Nordamerika auch die Möglichkeit, die Produkte direkt online zu bestellen und zu kaufen.

Das fortschrittliche Land jenseits des großen Teichs gewinnt durch FROSCH eine neue, erfrischende Perspektive in Sachen Ökoeffizienz: Viele Produkte des Mainzer Herstellers für umweltfreundliche Putz – und Spülmittel sind hochzertifiziert, die ganzheitlichen Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens mehrfach preisgekrönt, die Produktionsstätten nicht zuletzt mit dem europäischen, weltweit anerkannten Siegel für „ECO-Management and Audit Scheme“ (EMAS) ausgezeichnet.

Die von FROSCH ins Leben gerufene Recyclat-Initiative, die regionalen Bemühungen um den Erhalt der Artenvielfalt und das neue Wasserzentrum am Standort Mainz machen Werner & Mertz zu einem Ökopionier auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit, der mit seinen innovativen Ideen nun auch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten für neue Impulse sorgen will.

Seit 1986 ist der Nachhaltigkeitsgedanke fest in der Philosophie des Mainzer Unternehmens verankert. Er ist die Grundlage für das unternehmerische Handeln seiner Protagonisten und folgt dem Ursprungsgedanken des Cradle-to-Cradle®-Prinzips.

Gut möglich, dass die ganzheitlich-nachhaltige Unternehmensphilosophie von Werner & Mertz nun auch die amerikanischen Endverbraucher überzeugen wird und den „grünen Gedanken“ in die Köpfe seiner Konsumenten in Übersee trägt, denn der „grüne Markt“ auf dem Gebiet der Reinigungsmittel wachse schnell, auch in Amerika.
„Wir erwarten, dass sich FROSCH sehr schnell auf dem US-amerikanischen Reinigungs-Markt etablieren wird“, so Benjamin Ezra, Partner von Ezzi Imports.

Er will die Marke FROSCH in den USA ausbauen: „Die Konsumenten werden sich dank der FROSCH-Produkte, die sie kaufen, gut fühlen und sich ebenso über deren Leistungsstärke freuen!“

Folgende 12 Produkte werden in den USA erhältlich sein:

> FROSCH Aloe Vera Handwasch-Spülmittel

> FROSCH Granatapfel Handwasch-Spülmittel

> FROSCH Soda Glanz-Spülmittel

> FROSCH Sensitiv ProVitamin Handspülmittel

> FROSCH Universal-Neutralreiniger

> FROSCH Universal-Neutralreiniger Lavender

> FROSCH Soda Allzweck-Reiniger Spray

> FROSCH Glas-Reiniger

> FROSCH Grapefruit Küchenreiniger Spray

> FROSCH Bad-Reiniger Zitrone

> FROSCH Zitrone-Scheuermilch

> FROSCH WC-Reiniger Zitrone

 

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09.07.15 – SIM/HH: Zirkus Luna gibt Bären nach Rheinböllen ab

 

 

Rheinböllen/Hamburg
ZIRKUS LUNA GIBT BÄREN AB
>>> Wie das Veterinäramt Rhein-Hunsrück der Stiftung VIER PFOTEN mitgeteilt hat, wurde der Bär unter Mitwirkung des Veterinäramtes in den Hochwild-Schutzpark Rheinböllen gebracht

 

Quelle: Pressereferat VIER PFOTEN
Foto: VIER PFOTEN / Fred Dott

 

RHEINBÖLLEN/HAMBURG. Der Zirkus Luna hat seinen letzten Bären abgegeben. Wie das Veterinäramt Rhein-Hunsrück der Stiftung VIER PFOTEN mitgeteilt hat, wurde der Bär unter Mitwirkung des Veterinäramtes in den Hochwild-Schutzpark Rheinböllen gebracht.


VIER PFOTEN hatte sich jahrelang für die Rettung des Bären eingesetzt. Nun gibt es nur noch drei Bären in deutschen Zirkussen: Bär Ben ist auf Tournee im Zirkus Alberti, die beiden Bären Balou und Daisy leben im Winterquartier des Zirkus Berolina.

VIER PFOTEN appelliert eindringlich an die Bundesregierung, ein Wildtierverbot im Zirkus zu beschließen. Nur so kann auch den letzten drei Zirkusbären ein artgemäßes Leben ermöglicht werden.

Thomas Pietsch (45), Wildtierexperte von VIER PFOTEN: „Unsere jahrelange Kampagne für die Rettung der Zirkusbärin nimmt ein erfolgreiches Ende! Nach 27 Jahren im Wanderzirkus, in tristen Käfigen und viel zu kleinen Außengehegen, kann sie im Wildpark endlich ein richtiges Bärenleben führen. Doch unser Kampf für ein Wildtierverbot im Zirkus geht weiter, bis auch der letzte Bär, Tiger oder Löwe in Deutschland die Zirkusmanege hinter sich gelassen hat.“

 

SCHUTZZENTRUM FÜR MISSHANDELTE BRAUNBÄREN
VIER PFOTEN hatte dem Zirkus Luna mehrfach angeboten, seine beiden Bären kostenlos in den BÄRENWALD Müritz zu überführen.

Hier leben bereits 18 Bären aus katastrophaler Zirkus-, Zoo- oder Privathaltung. Im BÄRENWALD bekommen sie die Chance, wieder ein artgemäßes Leben zu führen.

Auf Wiesen, in Wäldern und am Wasser können sie endlich das tun, was Bären gerne machen: umherstreifen, sich zurückziehen, Höhlen graben, im Teich baden oder in Winterruhe gehen.

 

 

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08.07.15 – Schüler aus Griechenland zu Gast in Bad Kreuznach

 

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Bad Kreuznach
SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER AUS GRIECHENLAND ZU GAST IN UNSERER STADT
>>> Zwölf Schülerinnen und Schüler sind im Rahmen „Prämienprogramm zur Förderung der Ausbildung ausländischer Schüler in der deutschen Sprache“ bis 11. Juli Gäste des Gymnasiums an Stadtmauer

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Ihr Land befindet sich in einer extrem schwierigen Phase. Daher freuen sich die zwölf jungen Griechinnen und Griechen und ihre Begleitlehrerin Chrisanti Milonopoulou über die vielen guten Wünsche.

„Alles Gute für die Zukunft“, wünscht auch Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die die Gäste des Gymnasiums an der Stadtmauer zu Kaffee und Kuchen in den Ratskeller eingeladen hatte.


Von den guten deutschen Sprachkenntnissen ihrer jungen Gäste war die OB sehr beeindruckt, beste Voraussetzung für ein Studium in Deutschland, das einige anstreben.

Die zwölf Schülerinnen und Schüler (acht aus Athen und vier aus Rhodos) sind im Rahmen „Prämienprogramm zur Förderung der Ausbildung ausländischer Schüler in der deutschen Sprache“ von der Kultusministerkonferenz (Pädagogischer Austauschdienst) bis 11. Juli Gäste des Gymnasiums an Stadtmauer und in Gastfamilien untergebracht.  

Während ihres Aufenthaltes werden die Stipendiaten von der Lehrerin Jasmin Schinabeck betreut.

„Wir haben in Bad Kreuznach viele Schulen und daher relativ viele junge Leute in unserer Stadt“, freut sich die Oberbürgermeisterin über das Gespräch mit den jungen Griechen.

Im Vorjahr begrüßte sie britische Stipendiaten als Gäste des Gymnasiums an der Stadtmauer. Einer Schülerin hat es so gut gefallen, dass sie im Rahmen ihres Studiums in Deutschland nun sogar Urlaub in Bad Kreuznach macht.

„Vielleicht gibt es auch mit jemandem aus ihrer Gruppe ein Wiedersehen“, so die OB, die an ihre jungen Gäste Infomaterial über Bad Kreuznach verteilte.

 

 

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08.07.15 – GEWOBAU: Geschäftsentwicklung in 2014

 

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Bad Kreuznach
GEWOBAU: GESCHÄFTSENTWICKLUNG IN 2014
>>> Die positive Geschäftsentwicklung der Gesellschaft hält auch in 2014 weiter an. Sie ist die Basis für die Umsetzung vieler neuer Projekte

 

Quelle (auch Fotos): Pressereferat der GEWOBAU Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Die GEWOBAU, Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft mbH Bad Kreuznach, konnte in 2014 an die positive Geschäftsentwicklung der Vorjahre anknüpfen und ihr Ergebnis weiter verbessern.


Mit Abschluss des Geschäftsjahres hat die Gesellschaft einen Jahresüberschuss von rund 1,5 Mio Euro erzielt. Das gute Ergebnis aus dem Jahr 2013 von etwa 1,4 Mio Euro wurde damit um rund 90 TEuro gesteigert.

Diese wirtschaftliche Basis ermöglicht der Gesellschaft die Finanzierung laufender und geplanter Projekte.

 

WAS ZEICHNET KOMMUNALE WOHNUNGSBAUUNTERNEHMEN AUS?
„Kommunale Wohnungsbauunternehmen haben eine soziale Verantwortung, die sie wahrnehmen müssen. Sie haben die Aufgabe, Wohnraum auch für Menschen, die finanziell weniger gut gestellt sind, zur Verfügung zu stellen.

Wohnraum für Alleinstehende, Behinderte oder ältere Menschen, Wohnraum, der das Zusammenleben von Generationen ermöglicht, Wohnraum für Menschen, die von unserem Land aufgenommen werden, weil sie in ihrer Heimat nicht mehr sicher leben können.“, so Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Aufsichtsratsvorsitzende der GEWOBAU.

Das Thema Wohnen und Wohnungsbau wird in den nächsten Jahren eine vollkommen neue Dimension erfahren. Insbesondere auch aufgrund der demographischen Entwicklung und der energetischen Anforderungen. Dies sind Herausforderungen, die nicht nur Bauherren auch kostenseitig vor große Aufgaben stellen, sondern sich auch auf die Mietpreise auswirken werden.

Der angespannte Wohnungsmarkt macht es notwendig, aus städtepolitischer Sicht die Wohnraumversorgung strategisch zu steuern. Zeitgleich muss über eine wirtschaftlich effiziente Bauweise Wohnraum geschaffen werden, der dem Bedarf der Bevölkerung entspricht und gleichzeitig moderate Mietpreise ermöglicht.

Durch eine energetisch optimale und ökologisch durchdachte Bauweise werden zudem die Betriebskosten niedrig gehalten.

Dr. Heike Kaster-Meurer: „Daher ist es um so wichtiger zu wissen, dass eine Wohnungsbaugesellschaft wie die GEWOBAU zur Realisation einer Vielzahl an Projekten im sozialen Wohnungsbaubereich über die notwendige wirtschaftliche Kraft verfügt.“

Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger:
„Auf Basis unserer konstant guten wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahre können wir durchdachte und zukunftweisende Wohnungsbaumaßnahmen, wie beispielsweise im Bereich des barrierefreien Wohnens, des Mehrgenerationenwohnens, dem Bau von Kindertagesstätten, Inklusionsprojekte oder das Schaffen von Wohnraum für die Aufnahme von Flüchtlingen umsetzen und ein gut durchdachtes Quartiersmanagement und Wohnumfeld realisieren und gestalten.“

 

GEWOBAU – DIE ZAHLEN AUS 2014
Mit Abschluss des Geschäftsjahres konnte die Gesellschaft in 2014 einen Jahresüberschuss von 1.510.009,66 Euro erzielen. Das sehr gute Ergebnis aus dem Jahr 2013 mit 1.419.603,18 Euro wurde damit um 90.406,48 Euro übertroffen.
 
In 2014 befanden sich 1.926 Wohneinheiten im Besitz der Gesellschaft (1.604 davon in Wohngebäuden erbaut seit 1954). Dazu 8 gewerbliche Einheiten, 510 Stellplätze und 9 Garagen. Die Wohn- und Nutzfläche beläuft sich auf 130.464 qm.

Mit moderaten Mietpreisen von im Durchschnitt 4,51 Euro/qm, die weit unter dem allgemeinen Mietendurchschnitt in Bad Kreuznach liegen, erwirtschaftet die GEWOBAU einen Großteil ihres finanziellen Ergebnisses. Ein weiterer Teil wird durch Grundstücksverkäufe erzielt.

Die Leerstandsentwicklung der Gesellschaft ist im Vergleich zu anderen Wohnungsbaugesellschaften mit 0,3% sehr positiv. Dies trägt entscheidend zum guten Jahresergebnis der GEWOBAU bei. Die Anzahl der Mieterwechsel hat sich im Jahr 2014 weiter verringert und zeigt das große Interesse, bei der GEWOBAU zu wohnen.

Als wirtschaftliches Fazit ist festzuhalten, dass die GEWOBAU als Ergebnis der positiven geschäftlichen Entwicklung ihren Eigenkapitalanteil seit 2006 kontinuierlich von 21,23% auf 35,9% in 2014 erhöhen konnte, was einer Steigerung von über 60% entspricht.  

 

ERGEBNISVERWENDUNG
Neben der Bewirtschaftung des Bestandes Aufgabe der GEWOBAU, Wohnungsbau zu fördern, um Menschen behilflich zu sein, die bisher aufgrund ihrer Situation am Markt nicht angemessen mit Wohnraum versorgt werden konnten.

 

Modernisierung, Instandhaltung, Sanierung
Bei der Modernisierung legte die GEWOBAU 2014 ihren Fokus weiterhin auf die energetische Optimierung des Wohnungsbestandes. Dazu gehören die Erneuerung von Heizungsanlagen, eine entsprechende Wärmedämmung und der Einbau neuer Wärmeschutzfenster. So wurde 2014 der Austausch von Balkonen und eine Fassadendämmung in den Gebäuden Alzeyer Straße  109/111 sowie 113/115 durchgeführt. (24 WE / 760 TEuro)

Im barrierefreien Objekt Pfalzsprung 12 erfolgte eine energetische Vollmodernisierung inkl. Dachdämmung. Da das Objekt überwiegend von Rollstuhlfahrern bewohnt wird, wurde die Fenstergriffhöhe entsprechend angepasst und zudem ein schwellenloser Übergang zu den Balkonen geschaffen. (15 WE / 515 TEuro)

Desweiteren hat die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2014 insgesamt 41 Wohneinheiten mit einem Gesamtvolumen von 933 TEuro komplett- bzw. teilmodernisiert. Im Bereich der gewöhnlichen Instandhaltung und für das Wohnumfeld bzw. zum Ausgleich von Sachversicherungsschäden belief sich das Investitionsvolumen auf 1,4 Mio. Euro.

 

Neubaumaßnahmen
In 2014 wurde von der Gesellschaft in die Fertigstellung des Neubaus der KITA Hermann-Rohloff in der Dürerstraße 738 TEuro investiert. Hinzu kamen Förderungsmittel in Höhe von 491 TEuro.

Die Kita wurde im Februar 2014 nach nur 10 Monaten Bauzeit in Betrieb genommen. Sie bietet Platz für 110 Kinder zur Ganztagsbetreuung. (Gesamtkosten: 3,150 TEuro / Zuschüsse: 1,6 Mio Euro)
 
Mit dem Kauf des Grundstückes Schubertstraße 23-25 wurde 2014 die Grundlage für den Bau des Inklusionsprojekts der GEWOBAU in Zusammenarbeit mit der Rheinhessen-Fachklinik Alzey geschaffen.

Es entsteht ein barrierefreies Wohn-Integrations-Projekt für 24 Menschen, die nach dem Therapieaufenthalt aufgrund einer psychischen Erkrankung in der Nähe ihrer Familien und Bekannten in den Alltag reintegriert werden sollen. (24 WE / 3,3 Mio Euro)

Mit Grundstückskauf und Planung wurde 2014 der Neubau Mainzer Straße in Planig auf dem Gelände des alten Sportplatzes angestoßen. Gebaut werden 4 Mehrfamilienhäuser mit barrierefreien Wohneinheiten und der Sparkasse Rhein-Nahe als Ankermieter. (18 WE + Filiale der SPK Rhein-Nahe / 4,1 Mio Euro)

 

Geplante Projekte in 2015
Dachgeschossausbau im Korellengarten 37-63

Wie bei Errichtung der Gebäude bereits  vorgesehen, baut die GEWOBAU die Dachgeschosse in 2015 komplett aus.
Es entstehen 22 Wohneinheiten von 48qm und 60qm, die die Stadt Bad Kreuznach zur Unterbringung von Flüchtlingen nutzen wird.

Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten und ihr Zuhause verloren haben, sollen hier in einem gut entwickelten Quartier und einem Umfeld, das zzm Beispiel mit einem von der GEWOBAU unterstützten Begegnungszentrum, Ansprechpartnern für soziale Fragen oder Möglichkeiten des Spracherwerbs, wieder Sicherheit und Lebensqualität zurückerhalten.

Die Gesellschaft wird die Bewohner der Gebäude über die Baumaßnahmen und die Nutzung als Unterkunft von Asylbewerbern in einer Informationsveranstaltung informieren. (22 WE / 1,0 Mio Euro)

 

Mehrfamilienhaus Schubertstraße 19-21
Auf dem in 2015 erworbenen Grundstück Schubertstraße 19-21 plant die Gesellschaft den Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 17 barrierefreien Wohneinheiten. (Kostenvolumen ca. 3,1 Mio Euro)

 

KITA Alzeyer Straße
Die GEWOBAU hat sich auf die europäische Ausschreibung der Stadt Bad Kreuznach für den Neubau einer Kindertagesstätte im Stadtgebiet Süd beworben. Als Standort ist der Bereich Alzeyer Straße / Mannheimer Straße vorgesehen. Planungsgrundlage soll die von der GEWOBAU bereits realisierte Kindertagesstätte „Hermann Rohloff“ in der Dürerstraße sein. Die Vergabeentscheidung ist noch nicht erfolgt.

 

Grundstücke 2. BA „In den Weingärten“
Der Verkauf der Grundstücke im 1. BA „In den Weingärten“ ist weitgehend abgeschlossen. Die Umlegung der Grundstücke zur Entwicklung des 2. BA wird derzeit durchgeführt.

Die Erfüllung der Bereitstellung von preiswerten Grundstücken gewinnt immer mehr an Bedeutung. Dies ist einem Marktumfeld geschuldet, das durch erhebliche Steigerungen der Mieten sowie der Grundstücks- und der Baupreise geprägt ist. Dem stehen moderate Lohnzuwächse der Beschäftigten gegenüber.

Dadurch ist es insbesondere für Menschen mit normalem Einkommen – trotz niederer Bankzinsen – nicht leichter geworden, Wohneigentum zu erwerben.

Damit das Grundbedürfnis wohnen aber nicht zum Luxus wird, sind die kommunalen Wohnungsbau-unternehmen besonders gefordert. Das hat die GEWOBAU erkannt. Sie stellt sich ihrer Verantwortung und handelt danach.

 

Barrierefreie Mehrfamilienhäuser auf dem Gelände der Gärtnerei Foos
Nach derzeitigem Stand plant die GEWOBAU auf dem Gelände der Gärtnerei Foos den Bau von fünf barrierefreien Mehrfamilienhäusern. Die Objekte sind als Lückenschluss und Ergänzung des von den Wohnungsbeständen der GEWOBAU umgebenen Umfeldes für bezahlbaren Wohnraum zu sehen.  


„Ohne öffentliche Wohnungswirtschaft geht es nicht. Die Wohnungswirtschaft übernimmt inzwischen mehr Aufgaben als nur die der Wohnungsversorgung. Sie muss dafür sorgen, dass sich jeder Mensch nach seinen Möglichkeiten eine Wohnung leisten kann und übernimmt aber auch Verantwortung für die Schaffung eines Lebensumfeldes, in dem die Menschen gerne wohnen bleiben wollen.“, so Dr. Heike Kaster-Meurer.

 

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08.07.15 – Rheinböllen: Hitzeeinsätze fordern das THW Bad Kreuznach

 

 

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Bad Kreuznach/Rheinböllen
HITZEEINSÄTZE FORDERN DAS THW
>>> Dank der THW-Helferinnen und -Helfer war am Wochenende in Rheinböllen die Trinkwasserversorgung sichergestellt

 

Quelle (auch Foto): Ramona Henning, Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit im THW Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH/RHEINBÖLLEN. Durch die heißen Temperaturen am Wochenende wurde vielerorts in Deutschland das Wasser knapp, unter anderem auch in der Verbandsgemeinde Rheinböllen im Rhein-Hunsrück-Kreis.

Hier war an manchen Stellen der Wasserverbrauch so hoch, dass die Quellen welche die Vorratsbehälter füllen, den Bedarf nicht mehr decken konnten.

Dank der THW-Helferinnen und -Helfer war am Wochenende in Rheinböllen die Trinkwasserversorgung sichergestellt

Auf Anforderung des zuständigen Wasserversorgers unterstützte das Technische Hilfswerk seit letzten Freitag mit mehreren LKW´s die Befüllung von zeitweise zwei Hochbehältern.

Rund um die Uhr transportierten die THW-Trinkwasserexperten aus Wörrstadt gemeinsam mit den Ortsverbänden Mainz und Simmern das ganze Wochenende über Trinkwasser zu den Hochbehältern.

In den vergangenen zwei Tagen hat auch der THW Ortsverband Bad Kreuznach mit sechs LKW Fahrern und Helfern diesen Einsatz rund um die Uhr unterstützt.

Da die Wasserversorgung momentan wieder eigenständig funktioniert, sind heute vorerst keine weiteren Wassertransporte durch das Technische Hilfswerk erforderlich.

 

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07.07.15 – AZ: Erhebliche Sachschäden durch Windhose

 

 

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Framersheim/Kreis Alzey-Worms
ERHEBLICHE SACHSCHÄDEN DURCH WINDHOSE
>>> Mehrfamilienhaus durch Dacheinsturz nicht mehr bewohnbar
>>> Vier Bewohner, die sich im Haus befanden, mußten durch die Feuerwehr befreit werden.
>>> Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

 

Quelle (auch Foto): Polizeipräsidium Mainz

 

ALZEY. Gegen 18:12 Uhr zog am heutigen Dienstagabend (07.07.15) eine Windhose durch Framersheim und Gau-Odernheim in Richtung Hillesheim.

Bäume stürzten um, Dächer wurden abgedeckt, Fahrzeuge beschädigt.

Bei einem Mehrfamilienhaus in Framersheim stürzte das Dach ein.

070715 TornadoVier Bewohner, die sich im Haus befanden, mußten durch die Feuerwehr befreit werden.

Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Der Schaden an dem Wohnhaus wird auf 200.000 Euro geschätzt, es ist nicht mehr bewohnbar.

Das Ausmaß und die Höhe der weiteren Schäden in dem betroffenen Bereich ist noch unbekannt. 

 

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