12.02.16 – Polizeimeldungen aus Kirn & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS KIRN & UMGEBUNG
>>> Bad Sobernheim: Kleinbus von der Fahrbahn abgekommen
>>> Kirn: Parkplatzunfall
>>> Bereich der Polizeiinspektion Kirn: Mehrere Wildunfälle

 

Quelle: Polizei Kirn

 

Bad Sobernheim
KLEINBUS VON DER FAHRBAHN ABGEKOMMEN
Unfallort: Höhe der Abfahrt Bad Sobernheim-Ost
Unfallzeit: 12.02.2016 um 00.20 Uhr

Am 12.02.2016 fuhr um 00.20 Uhr der Fahrer eines Kleinbusses auf der Bundesstraße 41 in Richtung Bad Kreuznach.

In Höhe der Abfahrt Bad Sobernheim-Ost kam er mit seinem Kleinbus auf der zweispurigen Fahrbahn zu Beginn einer Linkskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanken.

Nach dem Aufprall konnte der Fahrer den Kleinbus wieder unter Kontrolle bringen und nach rechts auf den Standstreifen fahren.

Der durch den Aufprall leicht verletzte Fahrer wurde von einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Bad Kreuznach verbracht.
Der beschädigte Kleinbus wurde abgeschleppt.

Zeugen des Unfalls möchten sich bitte bei der Polizeiinspektion Kirn unter der Telefonnummer 06752/1560 oder der Außenstelle in Bad Sobernheim unter der Telefonnummer 06751/81270 melden.

 

 

Kirn
PARKPLATZUNFALL
Unfallort: Parkplatz der Fundgrube
Unfallzeit: 11.02.2016 um 15.15 Uhr

Am 11.02.2016 stieß um 15.15 Uhr ein Pkw-Fahrer auf dem Parkplatz der Fundgrube in der Altstadt mit seinem Pkw gegen ein geparktes Fahrzeug und beschädigte dieses.

Der 77-jährige Unfallverursacher wurde verwarnt.

 

 

Bereich der Polizeiinspektion Kirn
WILDUNFÄLLE

Vom 11. auf den 12.02.2016 kam es im Bereich der Polizeiinspektion Kirn zu drei Wildunfällen.

Staudernheim:
Auf der Landesstraße 377 zwischen Abtweiler und Staudernheim wurde um 07.20 Uhr ein Reh von einem Pkw erfasst.

Monzingen: Um 06.00 Uhr überfuhr ein Lkw-Fahrer auf der Bundesstraße 41 zwischen Monzingen und Weiler ein Reh.

Nußbaum: Um 19.00 Uhr lief auf der Kreisstraße 19 zwischen Monzingen und Nußbaum ein Reh in einen Pkw.

In allen Fällen kam es lediglich zu Sachschaden.

 

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11.02.16 – MZ – Küken im Naturhistorischen Museum Mainz

 

 

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Mainz
KÜKEN IM NATURHISTORISCHEN MUSEUM
>>> Es ist wieder so weit: Ostern steht schon bald vor der Tür und im Naturhistorischen Museum schlüpfen wie jedes Jahr wieder die Küken
>>> Der flauschige Nachwuchs wird vom 23. Februar bis zum 1. April zu bestaunen sein

 

Quelle (auch Fotos): Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz

 

MAINZ(rap). Es ist wieder so weit: Ostern steht schon bald vor der Tür und im Naturhistorischen Museum schlüpfen wie jedes Jahr wieder die Küken.

11022016_Kueken_1
Der flauschige Nachwuchs wird vom 23. Februar bis zum 1. April zu bestaunen sein. In diesem Zeitraum finden an jedem Samstag um 14.00 Uhr öffentliche Führungen statt. Hierfür ist keine Anmeldung erforderlich.

Die Führungen beschreiben sowohl den Weg vom Ei zum Huhn als auch die Vielfalt der Arten. Zur Veranschaulichung schlüpfen jeden Tag ungefähr zwei Küken.

Bis zu zehn Gruppen und Schulklassen werden in dieser Zeit pro Tag durch das Museum geführt.

11022016_Kueken_2
Vom 22. bis 24. März findet für Kinder von 10.00 bis 14.00 die Osterwerkstatt statt. Hier können die Kinder ihrer Kreativität in Sachen Osterbasteln freien Lauf lassen.

Mehr Informationen und Buchungen von Führungen für Schulen und Kindergärten unter martina.kracht@stadt.mainz.de oder Telefon 06131/122913.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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10.02.16 – MZ – Bus ist heruntergehoben

 

 

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Mainz
BUS IST HERUNTERGEHOBEN
>>> Bus drohte von einer Brücke auf A 60 zu stürzen
>>> Seit 16.10 Uhr ist der Bus vom Geländer herunter gehoben.
>>> Die A 60 wird wieder für alle drei Fahrspuren geöffnet.

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Ein Bus drohte heute von einer Brücke auf A 60 zu stürzen.

Der Bus stand nach ersten Ermittlungen in der Hechtsheimer Straße/Heilig Kreuzweg an einer Haltstelle.

Beim Einfahren in den fließenden Verkehr kam es zu einem Zusammenstoß mit einem von hinten vorbeifahrenden weißen Seat.

Daraufhin geriet der Gelenkbus nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach das Brückengeländer, und blieb mit dem vorderen Teil auf der Brücke über die A 60 im Böschungsbereich -nicht über der Fahrbahn- hängen.

Alle etwa 50 Fahrgäste des Busses konnten sich über die hinteren Türen aus dem Fahrzeug retten. Zwei Insassen und der Fahrer des Pkw erlitten leichte Verletzungen.

Reichlich Vorbereitungen waren notwendig, um den Bus von dem Brückengeländer heben zu können. Drei Kräne zur Bergung des Gelenkfahrzeugs waren dazu angefordert worden.

Die A60 war zunächst bis 12.36 Uhr in Fahrtrichtung Bingen voll gesperrt. Anschließend konnte die linke der drei Fahrspuren in Richtung Bingen wieder befahren werden.

Im Einsatz waren Polizei, Feuerwehr, Autobahnmeisterei und Rettungsdienste

 

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10.02.16 – MZ – Bus droht von einer Brücke auf A 60 zu stürzen

 

 

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Mainz
BUS DROHT VON EINER BRÜCKE AUF A60 ZU STÜRZEN
>>> Nach Zusammenstoß mit einem Pkw kam der Bus nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach das Brückengeländer und blieb auf der Brücke über die A 60 im Böschungsbereich hängen
>>> Alle etwa 50 Fahrgäste des Busses konnten sich über die hinteren Türen aus dem Fahrzeug retten
>>> Zwei Insassen und der Fahrer des PKW erlitten leichte Verletzungen

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Gegen 12 Uhr, ereignete sich heute in Mainz ein spektakulärer Unfall zwischen einem Linienbus und einem PKW.

Der Bus stand nach ersten Ermittlungen in der Hechtsheimer Straße/Heilig Kreuzweg an einer Haltstelle.

Beim Einfahren in den fließenden Verkehr kam es zu einem Zusammenstoß mit einem von hinten vorbeifahrenden weißen Seat.

Daraufhin kam der Bus nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach das Brückengeländer und blieb auf der Brücke über die A 60 im Böschungsbereich hängen.

Alle etwa 50 Fahrgäste des Busses konnten sich über die hinteren Türen aus dem Fahrzeug retten.

Darunter befanden sich nach ersten Informationen keine Schulkinder.

Zwei Insassen und der Fahrer des PKW erlitten leichte Verletzungen.

Bei der Polizei haben sich nur sieben Fahrgäste gemeldet.

Andere Insassen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden, insbesondere wenn sie durch den Unfall verletzt worden sind.

Bei dem Bus handelt es sich um Gelenkbus.

Das Vorderteil steht auf dem Geländer der Brücke, der hintere Teil des Busses steht noch auf der Fahrbahn. Unterhalb des Linienbusses ist die Böschung der A60, nicht die Fahrbahn.

Die A60 war bis 12.36 in Fahrtrichtung Bingen voll gesperrt.

Anschließend konnte die linke der drei Fahrspuren in Richtung Bingen wieder befahren werden.

Die Bergungsmaßnahmen können noch bis in den Spätnachmittag dauern.

 

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09.02.16 – MZ – 11 Verletzte bei Auffahrunfall mit zwei Linienbussen

 

 

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Mainz
11 VERLETZTE BEI AUFFAHRUNFALL MIT ZWEI LINIENBUSSEN
>>> Fahrer eines Busses war schwerverletzt und eingeklemmt, weitere 10 Insassen der Busse erlitten Verletzungen
>>> Nach Sichtung der Patienten durch die Abschnittsleitung Gesundheit war bei acht Personen ein Transport durch den Rettungsdienst in Mainzer Krankenhaus erforderlich

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Am frühen Dienstagabend war der Verkehrsunfallverursacher mit seinem PKW auf der Binger Straße in Fahrtrichtung Hauptbahnhof unterwegs.

Ein Gelenkbus der Mainzer Verkehrsgesellschaft und ein Bus der ORN befanden sich in genannter Reihenfolge auf der daneben befindlichen Busspur und fuhren in gleicher Fahrtrichtung.

Der PKW-Fahrer vollzog in Höhe der Einmündung „Am Römerlager“ einen an dieser Stelle verbotenen, sogenannten „U-Turn“, um seine Fahrt wieder in Richtung Saarstraße fortzusetzen.

Dabei übersah er die beiden Busse.

Der Linienbus der MVG musste eine Vollbremsung vollziehen, um einen Aufprall mit dem PKW zu vermeiden.

Der Bus der ORN fuhr in der Folge auf den vor ihm abbremsenden Bus auf.

Der Unfallverursacher steuerte seinen Pkw noch bis zu einem nahegelegenen Tankstellengelände und kam im Anschluss zu Fuß zurück zur Unfallstelle.

Im Bus der ORN wurden mindestens 10 Fahrgäste (Alter zwischen 26-36 Jahre alt) leicht verletzt.

Unter anderem erlitten diese Personen Prellungen, Schürfwunden und sogeannnte Schleudertraumen.

Der 42-jährige Busfahrer ORN wurde im Bus zunächst eingeklemmt, konnte aber ohne äußere Verletzungen geborgen-, und zur weiteren Abklärung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Im Verlauf der Verkehrsunfallaufnahme musste die Binger Straße teilweise gesperrte werden, um den Rettungsdiensten und der Feuerwehr (ausgelaufene Betriebsstoffe) die Arbeit zu ermöglichen.

An beiden Bussen entstand erheblicher Sachschaden (geschätzt rund 20.000 Euro).

Die Fahrzeuge müssen von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

 

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FASTNACHT 2016 – MZ – Rosenmontagszug aus Sicht der Feuerwehr

 

 

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Mainz
ROSENMONTAGSZUG AUS SICHT DER FEUERWEHR
… sowie des Rettungs- und Sanitätsdienstes
>>> Aus Sicht der Feuerwehr und des Bevölkerungsschutzes mit Rettungs- und Sanitätsdienst kann man von einem vergleichsweise ruhigen Rosenmontag berichten
>>> Die Mainzer und die Besucher haben sich außerdem sehr vorbildlich und verständnisvoll verhalten
>>> Auch wenn es traurig ist, dass der Rosenmontagszug nicht stattfand, die Mainzer Feuerwehr ist erleichtert, dass niemand zu Schaden gekommen ist

 

Quelle: Feuerwehr Mainz

 

MAINZ. Aus Sicht der Feuerwehr und des Bevölkerungsschutzes mit Rettungs- und Sanitätsdienst kann man von einem vergleichsweise ruhigen Rosenmontag berichten.

Glücklicherweise wirkte sich der angekündigte Sturm im Stadtgebiet nur gering aus, obwohl Windstärken bis zu 9 Bft in Mainz zu verzeichnen waren.

Im extra eingerichteten Krisenzentrum gab es den ganzen Tag intensiven Kontakt zum Deutschen Wetterdienst und man hielt sich auf dem Laufenden in Sachen Witterung und den zu erwartenden Gefährdungen.

Witterungsbedingte Einsätze der Feuerwehr konnten insgesamt vier Stück im gesamten Stadtgebiet verzeichnet werden.

In der Hauptsache waren dies lose Teile an Fassaden oder losgerissene Abdeckplanen.

Bei einem dieser Einsätze mussten unmittelbar am Markt und somit direkt am Veranstaltungsbereich lose Dachteile entfernt werden.

Vereinzelt sah man umgefallene Baustellenabsicherungen und umgeworfene Wahl-Plakate etc., die jedoch kein Tätigwerden der Feuerwehr erforderten. Der Sachschaden fiel insgesamt ebenfalls sehr gering aus.

Mit Absage des Rosenmontagszuges wurden manche vorbereitete Planungen der Feuerwehr, beispielsweise Bereitstellungsräume für Feuerwehreinsatzkräfte, als nicht mehr erforderlich aufgehoben.

Trotzdem war auf den beiden Wachen bei der Berufsfeuerwehr die Personalstärke angehoben worden, um größeren Ereignissen besser begegnen zu können.

Bei einem kuriosen Rosenmontagseinsatz musste die Feuerwehr einem Narren helfen, der sich Handschellen angelegt hatte, die er dann nicht mehr öffnen konnte. Mit Hilfe eines Bolzenschneiders konnte dieser Narr schnell von seiner „Verkleidung“ befreit werden.

Da nicht absehbar war, wie viele Narren trotz Absage des Rosenmontagzuges nach Mainz kommen würden, wurde der Rettungs- und Sanitätsdienst in ursprünglich geplanter Größe beibehalten.

So waren insgesamt 381 Einsatzkräfte von den Hilfsorganisationen (ASB, DRK, DLRG, JUH und MHD) im Einsatz.

Bis etwa 17 Uhr wurden dort insgesamt sieben Personen mit Alkoholproblemen betreut. Weitere 37 Personen erlitten leichtere Verletzungen. Schwer Verletzte gab es nicht.

Als Resümee lässt sich aus Sicht der Feuerwehr feststellen, dass einerseits bedingt durch das schlechte Wetter und andererseits durch die rechtzeitige Absage des Rosenmontagszuges eine deutlich geringere Zahl an Besuchern in der Innenstadt unterwegs waren.

Da außerdem während des Tages noch die Fahrgeschäfte und die Verkaufsbuden geschlossen hatten, kam es kaum zu Personen­ansammlungen.

Die Tatsache, dass die Anzahl der Einsätze überschaubar blieb, lässt sich auch auf die getroffenen Vorsichtsmaßnahmen zurückführen, die Schlimmeres verhindert haben.

Die Mainzer und die Besucher haben sich außerdem sehr vorbildlich und verständnisvoll verhalten.

Auch wenn es traurig ist, dass der Rosenmontagszug nicht stattfand, die Mainzer Feuerwehr ist erleichtert, dass niemand zu Schaden gekommen ist.

 

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FASTNACHT 2016 – MZ – Rosenmontag: Mainzer Polizei zieht erste Bilanz

 

 

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Mainz
ROSENMONTAG: MAINZER POLIZEI ZIEHT ERSTE BILANZ
>>> Im Vergleich zum Vorjahr hatte die Mainzer Polizei beim diesjährigen Rosenmontag bisher weitaus weniger zu tun
>>> Um 17:00 Uhr konnte der Narrenturm am Schillerplatz geöffnet werden
>>> Der Narrenturm am Höfchen blieb vorerst geschlossen, da dort gegen 17:10 Uhr ein herrenloser Rucksack aufgefunden wurde

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Im Vergleich zum Vorjahr hatte die Mainzer Polizei beim diesjährigen Rosenmontag bisher weitaus weniger zu tun.

Nach Absage des Rosenmontagsumzuges registrierten die Beamten einen wesentlich ruhigeren Tagesverlauf.

Aufgrund der schlechten Witterung fanden sich nur sehr vereinzelt tagsüber Besucher im Innenstadtbereich ein.

Je nach Wetterwechsel mit Sonnenschein und Starkregen füllte sich die Innenstadt mal mehr mal weniger.

Im Bereich der Ludwigsstraße kam es gegen 15:20 Uhr zu Körperverletzungshandlungen und massivem Widerstand gegenüber den einschreitenden Polizeibeamten mit einer polizeilich bekannten Personengruppe.
Insgesamt wurden fünf Personen in Gewahrsam genommen.

Bei der Personengruppe handelte es sich um marokkanische, deutsche und libanesische Staatsangehörige.

Die anfängliche Planung sah bei entsprechend guter Wetterlage die Öffnung der Narrentürme und Durchführung des Programms am Höfchen und am Schillerplatz ab 16:00 Uhr vor.

Nach Rücksprache mit dem Deutschen Wetterdienst wurde die Öffnung der Narrentürme aufgrund der unbeständigen Wetterlage (starke Schauer und Windböen) verschoben.

Um 17:00 Uhr konnte der Narrenturm am Schillerplatz geöffnet werden.

Der Narrenturm am Höfchen blieb vorerst geschlossen, da dort gegen 17:10 Uhr ein herrenloser Rucksack aufgefunden wurde.

Daraufhin wurde von den Einsatzkräften der Bereich um die Ludwigsstraße abgesperrt.


Spezialkräfte des Landeskriminalamtes überprüften den Rucksack und gaben anschließend Entwarnung.

Um 18:00 Uhr wurde die Absperrung wieder aufgehoben und der Narrenturm freigegeben.

Insgesamt kam es im Laufe des Rosenmontags, Stand: 20:00 Uhr, zu 49 Straftaten, in der Mehrzahl Körperverletzungsdelikte (11), Diebstahlsanzeigen (10), Widerstand gegen Polizeibeamte (7), Beleidigungen (5), Sachbeschädigungen (5) und 11 sonstige Straftaten.

Diese Zahl dürfte sich jedoch noch in den nächsten Tagen erhöhen, da erfahrungsgemäß noch im Nachgang einige Anzeigen bei der Polizei erstattet werden.

Kontrolliert wurden bis jetzt insgesamt 305 Personen, davon 136 Jugendliche, von denen 2 alkoholisiert waren. 10 Liter Alkohol wurden entsorgt.

Bisher wurden 30 Platzverweise erteilt. 19 Personen wurden in polizeilichen Gewahrsam genommen.

 

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FASTNACHT 2016 – MZ – Schenk kritisierte Absage / Bonewitz kontert

 

 

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Mainz
GÜNTER SCHENK KRITISIERTE ABSAGE DES MAINZER ROSENMONTAKSZUGES / MICHAEL BONEWITZ VOM MCV KONTERT
>>> Im SWR-Fernsehen äußerte sich heute Morgen der Mainzer Fastnachtshistoriker Günter Schenk kritisch über die Absage des Rosenmontagszugs.
>>> Bonewitz:“Wir mussten für 9.500 Zug-Teilnehmer, für 150 Wagen und 500.000 Zuschauer eine Entscheidung fällen. Und wir haben in der Kürze der Zeit alle Eventualitäten durchgespielt.“
>>> OB Michael Ebling:“Es wäre das Ende des Frohsinns, wenn irgendwo ein Bauzaun in eine Menschengruppe fliegt, wenn ein Komiteewagen umkippt, und wir Menschenleben leichtfertig gefährden.“

 

Mainz-Nachrichten.de

 

MAINZ. Im SWR-Fernsehen äußerte sich heute Morgen der Mainzer Fastnachtshistoriker Günter Schenk kritisch über die Absage des Rosenmontagszugs.

Schon immer hätten die Mainzer Fastnachter Wind und Wetter getrotzt, seien sogar bei Minusgraden oder Schneetreiben im närrischen Zug losgezogen. Da habe man sich keine Gedanken darüber gemacht, dass etwas hätte passieren können, genauso wenig, wie man sich im fernen Rio de Janairo keine Worte darüber verlieren würde, dass es dort zum Karneval immer wieder Tote durch Gewaltdelikte geben würde.

Die Äußerungen Schenks rief Michael Bonewitz, Pressesprecher des Mainzer Carneval Verein (MCV) auf den Plan. Der MCV ist Organisator des Mainzer Rosenmontagszuges. Nachfolgend das Statement, das Michael Bonewitz auch über Facebook veröffentlichte, im Original:

 

„Wir haben tatsächlich gestern den Rosenmontagszug abgesagt. Es ist uns allen unglaublich schwer gefallen. Aber die Wetterprognosen des Deutschen Wetterdienstes mit Windstärke 8-9, in Spitzen bis Windstärke 10, und das über einen Zeitraum von mehreren Stunden zwischen 10 und 18 Uhr hat uns uns düstere Auswirkungen vor Augen geführt.

Ein Verantwortlicher der Mainzer Feuerwehr hat uns Fotos gezeigt, was bei einer ähnlichen Windstärke auf einem Festival passiert ist.

Sanitätszelte sind dort durch die Luft geflogen, ein Getränkewagen, das Festivalgelände musste evakuiert werden.

Nicht auszumalen, wenn so etwas auf dem Zugweg oder vielleicht sogar an mehreren Stellen passiert. Die größten Sorgen machte uns der Aufstellungsbereich in der Mainzer Neustadt.

Hier stehen tausende Narren über Stunden und warten bis der Zug losgeht. Viele Kinder, Familien. Und der gesamte Aufstellungsbereich in der Goethestraße ist voller Bäume.

Wir mussten diese Entscheidung nicht für eine Garde oder einzelne Personen treffen, die nun vielleicht heroisch trotz Absage durch und Wind und Sturm marschieren, auf ihr eigenes Risiko.

Wir mussten für 9.500 Zug-Teilnehmer, für 150 Wagen und 500.000 Zuschauer eine Entscheidung fällen.

Und wir haben in der Kürze der Zeit alle Eventualitäten durchgespielt.

Wir haben überlegt, Sanitätszelte im Aufstellungsbereich zu positionieren, Notärzte und Rettungswagen. Aber auch die Zelte hätten ja nicht standgehalten. Je mehr wir überlegt haben, wie wir die Sicherheit verstärken können, umso aussichtsloser schien uns die Situation.

Wir haben auch überlegt, wie Köln oder Düsseldorf, erst am Rosenmontag zu entscheiden. Aber macht so etwas wirklich Sinn, wenn tausende Narren im Aufstellbereich stehen und Hunderttausende am Wegesrand? Und dann mit einem Polizeiwagen durch die Reihen zu fahren und per Lautsprecher mitzuteilen: „Wir müssen leider den Zug absagen!“

Zu irgendeinem Zeitpunkt muss man die Entscheidung fällen.

Wir haben sie am Vorabend gefällt, nach Abwägung aller Risiken und nach den uns vorliegenden Daten: Die Feuerwehr, die MCV-Zugleitung, die Sanitätsdienste, die Security, die Polizei, die städtischen Behörden und nach dem klar war, dass wir tatsächlich absagen müssen, haben wir den Oberbürgermeister informiert und den Präsidenten des MCV.

Michael Ebling saß gerade im Komitee der Bohnebeitel, Richard Wagner im Komitee der letzten MCV-Sitzung. Beide kamen direkt zu uns. Und wir haben einstimmig eine Entscheidung getroffen. Gerade uns vom MCV, die wir seit Monaten auf dieses Ereignis hinarbeiten, ist einen Moment lang das Herz stehen geblieben.

Alles, die Entwicklung der Motive für den Rosenmontagszug, der Bau der Wagen, die Koordinierung sämtlicher Dienste und Behörden, die Zugstrecke, die Sicherungsmaßnahmen, die Schilder, die wir gehängt haben, die Fahnen und Banner, die Bühnen und Bauten, das 970 Seiten umfassende Sicherheitskonzept – das alles konnten wir mit dieser Entscheidung in den Wind schreiben.

Wir müssen damit zugleich all die Menschen enttäuschen, die auf diesen Tag hingearbeitet, die Gardetänze einstudiert, die Musikstücke geprobt, die Urlaub genommen haben.

Vom finanziellen Verlust wollen wir gar nicht reden. Das alles haben wir in die Waagschale geworfen, weil zu befürchten war, das Menschenleben leichtfertig gefährdet werden.

So haben wir also entschieden.

Schon auf dem Weg zur Pressekonferenz war uns klar, dass nun Verschwörungstheorien folgen werden. Ich kann nur eines sagen, es war so wie hier beschrieben und nicht anders. Ich war dabei.

Die Verschwörungstheoretiker haben dagegen einen leichten Job, die müssen sich keine Gedanken machen, die müssen keine Verantwortung tragen – die lassen lediglich ihrer Fantasie freien Lauf, erfinden wild drauf los und haben offenbar Spaß daran, uns auf keinen Fall zu glauben.

Es gab in unserer Entscheidungsphase keine Terrorwarnung, es sind auch keine Aliens gelandet, auch war keine Lügenpresse bei uns im Organisationscontainer.

Da standen zwischenzeitlich 20 erwachsene Menschen und waren sprachlos.Und dann sagte Michael Ebling, `Wenn wir jetzt absagen, ist das nicht das Ende des Frohsinns, wir feiern auch trotz Absage den Rosenmontag, nur eben anders. Aber es wäre das Ende des Frohsinns, wenn irgendwo ein Bauzaun in eine Menschengruppe fliegt, wenn ein Komiteewagen umkippt, und wir Menschenleben leichtfertig gefährden.´

Es bleibt jedem selbst überlassen, die Entscheidung gut und richtig oder falsch zu empfinden. Aber auf die Aussage eines namhaften Fastnachtsexperten und Fastnachtsbuchautors: `In Rio de Janeiro sterben jedes Jahr 20 Menschem beim Karneval, das sind närrische Kollateralschäden. So was muss man inkauf nehmen.´ – kann ich nur antworten: Das müssen wir nicht. Diesem Zynismus mag ich mich nicht anschließen.

All die Schlauberger sind herzlich aufgerufen uns im kommenden Jahr bei der Organisation des Rosenmontagszuges aktiv zu helfen, wir brauchen viele ehrenamtliche Helfer.“

 

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07.02.16 – MZ – Polizeimeldungen aus Mainz & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Junge Frau am Schillerplatz belästigt
>>> Mainz: Junge Frauen am Schillerplatz belästigt
>>> Mainz: Junge Frau am Schillerplatz belästigt

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
JUNGE FRAU AM SCHILLERPLATZ BELÄSTIGT
Tatzeit: Sonntag, 07.02.2016, 21:00 Uhr

Am Sonntagabend kam es auf dem Schillerplatz zu einer sexuellen Belästigung.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde eine 27-jährige Frau von einem bisher unbekannten Mann angegangen und in den Schritt gegriffen.

Als die 27-Jährige daraufhin den Unbekannten auf sein Verhalten ansprechen und ihm nachlaufen wollte, wurde sie von einem weiteren Mann aus dieser Dreiergruppe daran gehindert.

Dieser grinste sie nur an, hielt beide Daumen hoch und sagte nur „Ok, ok“.

Die 27-Jährige konnte noch beobachten, wie die Gruppe auf ihrem Weg durch die Menge weitere junge Frauen angrapschte.

 

BESCHREIBUNG DER TÄTER:

Täter 1:
Etwa 30 Jahre alt, circa 175 cm groß, schlaksige Figur, kurze schwarze Haare, 3-Tage-Bart, trug auffälligen silberfarbenen/türkisen Ring an der rechten Hand, trug insgesamt dunkle Kleidung, vermutlich eine dünne Jacke

Täter 2:
Etwa 40 Jahre alt, circa 160 cm, schlanke Figur, dunkle Kleidung, dunkles volles kurzes Haar, 3-Tage-Bart, dunkle Kleidung

Täter 3:
Männlich (mehr ist nicht bekannt)

Alle drei Täter hatten arabisches Aussehen

Während der Sachverhaltsaufnahme durch die hinzugerufenen Polizeibeamte kam es durch etwa 30 an dem Sachverhalt unbeteiligte Personen gegenüber den eingesetzten Beamten zu aggressivem Verhalten.

Eine Eskalation konnte nur durch die Androhung des Schlagstock- und Pfeffersprayeinsatzes verhindert werden.

Es mussten starke Kräfte am Einsatzort zusammen gezogen werden. Hierbei kam es zu Widerstandshandlungen gegen die einschreitenden Polizeibeamten.

Ein Mann aus dieser Gruppe zerschlug mit der Faust eine Türscheibe in der Vorderen Präsenzgasse und erlitt Schnittverletzungen an der rechten Hand. Zwei Personen wurden in Gewahrsam genommen.

 

 

Mainz
JUNGE FRAUEN AM SCHILLERPLATZ BELÄSTIGT
Tatzeitraum: Sonntag, 07.02.2016, 22:00 bis 23:10 Uhr

Im Laufe des Abends kam es im Bereich des Schillerplatzes zu weiteren drei bisher bekannten Beleidigungen auf sexueller Basis.

Die jungen Frauen im Alter von 18 bis 21 Jahren wurden im Gedränge an Po, Brust und im Genitalbereich von jeweils drei unbekannten Männern angefasst.

Die Täter konnten im Gedränge flüchten. Alle Täter waren nach Aussage der Geschädigten offenbar arabischer Herkunft.

Möglicherweise besteht ein Tatzusammenhang zum Vorfall gegen 21:00 Uhr und es handelt es sich bei dieser Tätergruppe um die gleichen drei Personen, die die 27-Jährige belästigt hatten.

Die Ermittlungen dauern an.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

 

 

Mainz
JUNGE FRAU AM SCHILLERPLATZ BELÄSTIGT
Tatzeit: Sonntag, 07.02.2016, 18:00 Uhr

Bereits gegen 18:00 Uhr kam es ebenfalls im Bereich des Schillerplatzes zu einer sexuellen Nötigung.

Ein 16-jähriger junger Mann afghanischer Herkunft hatte mehrere Frauen angetanzt, dabei sein offensichtlich erigiertes Geschlechtsteil an ihnen gerieben und versucht, die Frauen zu küssen.

Der junge Mann wurde vom dortigen Sicherheitsdienst der Polizei übergeben.

Der 16-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

 

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FASTNACHT 2016 – MZ – Rosenmondnacht kann starten

 

 

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Mainz
ROSENMONDNACHT KANN STARTEN
>>> Bis zu neun Mal registrierten die Windmessgeräte in der Mainzer Innenstadt zwischen 9 und 12 Uhr am Rosenmontag Böen mit Windstärken zwischen 8 und 9
>>> Veranstalter, Feuerwehr und Polizei sahen sich bestätigt, dass angesichts der Feuerwehreinsätze bei vollem Rosenmontagsbetrieb durchaus entlang der Zugstrecke Gefahr für Leib und Leben der Zugteilnehmer bestand

 

Quelle: Agentur & Verlag Bonewitz (für MCV)

 

MAINZ. Bis zu neun Mal registrierten die Windmessgeräte in der Mainzer Innenstadt zwischen 9 und 12 Uhr am Rosenmontag Böen mit Windstärken zwischen 8 und 9.

Im Mittel schwankten die Windstärken zwischen 5 und 6. Siebenmal musste in dieser Zeit die Feuerwehr zu Einsätzen rausfahren und herabfallende Teile sichern.

Zwischen den Böen und Regenschauern lugte dann immer mal wieder die Sonne heraus.

Dennoch ließen die Verantwortlichen, nach Rücksprache mit Feuerwehr und Ordnungsamt, sämtliche Getränkestände geschlossen und gaben erst ab 15 Uhr vorsichtige Entwarnung.

Ab diesem Zeitpunkt durften die Stände wieder öffnen, mit dem Hinweis, dass auch in den Abend hinein immer mal wieder mit Schauern zu rechnen ist und auch mit Böen bis zu Windstärke 8 und 9, allerdings nur für kurze Zeit.

Die Veranstalter, Feuerwehr und Polizei sahen sich bestätigt, dass angesichts der Feuerwehreinsätze bei vollem Rosenmontagsbetrieb durchaus entlang der Zugstrecke Gefahr für Leib und Leben der Zugteilnehmer bestand.

Nach Rücksprache mit Polizei, städtischen Behörden und Feuerwehr wurde schließlich entschieden, das Musikprogramm an den Bühnen der Narrentoren am Schillerplatz und am Höfchen ab 16 Uhr zu starten und damit offiziell die Rosenmondnacht zu eröffnen, auch wenn es immer mal wieder zu Regenschauern kommen kann.

 

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FASTNACHT 2016 – MZ – Rosenmontagszug in Mainz abgesagt

 

 

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Mainz
ROSENMONTAGSZUG IN MAINZ ABGESAGT
>>> MCV sagt Rosenmontagszug wegen Sturmtief ab
>>> Stellungnahme der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der stellvertretenden Ministerpräsidentin Eveline Lemke anlässlich der erfolgten Absage des Rosenmontagsumzuges in Mainz
>>> Julia Klöckner zur Absage des Mainzer Rosenmontagszugs

 

Quellen: Agentur & Verlag Bonewitz (für MCV), Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Büro CDU-Rheinland Pfalz (Julia Klöckner)

 

MAINZ. „Schweren Herzens, aber letztlich mit dem Gefühl, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, sagen wir den Rosenmontagszug ab“, fasste MCV-Präsident Richard Wagner auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz um 19:11 Uhr am Sonntagabend im MCV die erstmalige Absage wegen Sturmwarnung zusammen.

„Das ist nicht das Ende des Frohsinns“, ergänzte Oberbürgermeister Michael Ebling, „aber es war angesichts der uns vorliegenden Daten, die einzig mögliche und auch einstimmige Entscheidung.“

Beteiligt waren alle zuständigen städtischen Behörden, die Feuerwehr, die Polizei sowie die Sanitäts- und Sicherheitsdienste.

Noch am Vormittag war man davon ausgegangen, den Zug in einer abgespeckten Form ohne Pferde, Schwellköpp und Fahnenschwenker laufen zu lassen.

Als aber die Angaben des Deutschen Wetterdienstes Windstärken zwischen 8 und 10 für den Rosenmontag meldeten und damit Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Stundenkilometern über einen längeren Zeitraum, war die Entscheidung letztlich gefallen.

„Wir müssen ab Windstärke 8 die Tribünen evakuieren, sämtliche Getränkestände schließen, ganz abgesehen von den Gefahren, denen sich die Zuschauerinnen durch herumfliegende Gegenstände ausgesetzt fühlen“, so der Sprecher der MCV-Zugleitung Claus Aulenbacher.

Unabhängig von der Absage mussten ohnehin sämtliche Fahnen, Banner und Toilettenhäuschen abgebaut werden.

Bei Windstärke 8 müssen auch die Zelte geschlossen und mit Sturmstangen gesichert werden, außerdem steht dann das Riesenrad still.

Der MCV und die verantwortlichen städtischen Dienste haben bereits am Samstag zusammengesessen und erste sichernde Maßnahmen eingeleitet, so wurden Banner und Aufbauten zurückgebaut, Zelte speziell gesichert und die Budenbetreiber entsprechend informiert.

Am Samstag wurden zudem die berittenen Garden vorgewarnt, dass die Teilnahme für Pferde am Rosenmontag bei gleichbleibender Wetterlage untersagt wird.

Erstmals haben sich im Vorfeld des Rosenmontagszuges die Veranstalter und Sicherheitsdienste der närrischen Hochburgen Köln, Düsseldorf, Aachen, Bonn und Mainz in einer Telefonkonferenz zusammengeschlossen, die Lage gemeinsam analysiert, Erfahrungen ausgetauscht und sichernde Maßnahmen gegenseitig abgestimmt.

Eine erste Telefonkonferenz erfolgte am Freitag, die zweite Gesprächsrunde tagte dann am Sonntag um 17 Uhr.

 

STELLUNGNAHME
der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der stellvertretenden Ministerpräsidentin Eveline Lemke anlässlich der erfolgten Absage des Rosenmontagsumzuges in Mainz

„Es ist eine traurige Nachricht für alle Fastnachter – aber es ist eine sehr verantwortungsvolle Entscheidung der Verantwortlichen. Die Entscheidung ist ihnen sicher nicht leicht gefallen.“ Mit diesen Worten reagierte Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf die Absage des Rosenmontagsumzugs.

„Viele haben sich auf den Zug gefreut. Die ehrenamtlich engagierten Fastnachter haben in den vergangenen Monate jede freie Minute in die Vorbereitung gesteckt. Die Landeshauptstadt war auf viele Gäste vorbereitet. Angesichts der vorhergesagten Sturmböen mit einer Windstärke 10 ist es aber die richtige Entscheidung. Das Wohl der Menschen steht im Vordergrund und jegliche Gefahr sollte von vornherein ausgeschlossen werden.“

Eveline Lemke, stellvertretende Ministerpräsidentin, erklärte dazu: „Jahr für Jahr erfreuen sich etwa eine halbe Million Menschen am Rosenmontagszug in Mainz. Auch wenn es für die Verantwortlichen von MCV und Stadt eine schwierige Entscheidung gewesen sein muss, es ist die einzig richtige angesichts der Wettervorhersage für morgen.“

 

STELLUNGNAHME
von Julia Klöckner (CDU) zur Absage des Mainzer Rosenmontagszugs

„Dass es in diesem Jahr keinen Rosenmontagszug in Mainz geben wird, ist eine traurige Nachricht – für die Veranstalter und die vielen Gäste gleichermaßen. Die Ausrichter haben sich diese Entscheidung sicher nicht leicht gemacht. Wir alle hätten gern das einzigartige Spektakel miterlebt. Gerade den vielen ehrenamtlichen Helfern, den Wagenbauern und Fußgruppen hätten wir es gegönnt, ihren Rosenmontagszug in diesem Jahr zu erleben. Bei dem angekündigten, heftigen Sturm wäre das Risiko aber zu hoch gewesen.“

 

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FASTNACHT 2016 – BIN – 23.000 Besucher bei Büdesheimer Nachtumzug

 

 

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Bingen
RUND 23.000 BESUCHER BEIM BINGER NACHTUMZUG
>>> Polizeitaktik hat sich einmal mehr bewährt

 

Quelle: Polizei Bingen

 

BINGEN. Rund 23.000 Zuschauer säumten nach Schätzungen des Veranstalters die Zugstrecke beim Bingen-Büdesheimer Nachtumzug und konnten die Fußgruppen und Motivwagen bewundern.

Die eingesetzten Polizeikräfte mussten vermehrt einschreiten, hatten doch einige Besucher, insbesondere Jugendliche und Heranwachsende, sehr stark dem Alkohol zugesprochen und zeigten sich äußerst aggressiv.

Die Störer, die ihr Verhalten nach einer ersten Ansprache nicht änderten, wurden dem Polizeigewahrsam zugeführt. Insgesamt betraf dies sechs Personen.

Diese mussten einige Zeit Im Polizeigewahrsam verweilen, bis sich der Alkohol weitestgehend abgebaut hatte.

Durch die starke Präsenz der Polizei im Veranstaltungsraum konnten eine Vielzahl sich anbahnender Auseinandersetzungen bereits im Vorfeld verhindert werden.

Im Veranstaltungsbereich kam es dennoch zu fünf Körperverletzungsdelikten, zwei Sachbeschädigungen und zwei Beleidigungen, davon eine auf sexueller Basis durch einen deutschen Tatverdächtigen.

 

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05.02.16 – KH/KL – 17-Jährige auf Fuß- und Radweg überfallen

 

 

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Meisenheim/Kreis Bad Kreuznach
17-JÄHRIGE AUF FUß- UND RADWEG ÜBERFALLEN / POLIZEI SUCHT ZEUGEN
>>> Eine 17-jährige Frau ist am heutigen Freitag in den frühen Morgenstunden auf einem Fuß- und Radweg in Meisenheim (Kreis Bad Kreuznach) überfallen und sexuell angegangen worden

 

Quelle (auch Foto): Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

 

MEISENHEIM/KREIS BAD KREUZNACH. Eine 17-jährige Frau ist am heutigen Freitag in den frühen Morgenstunden auf einem Fuß- und Radweg in Meisenheim (Kreis Bad Kreuznach) überfallen und sexuell angegangen worden.

Sie war auf dem Weg zu ihrer Arbeitsstelle, als sie plötzlich von einer männlichen Person angegriffen wurde.

Kurz nach 6 Uhr hatte sich die junge Frau zu Fuß auf den Weg zu ihrer Arbeitsstätte gemacht.

Abbildung des Tatortes: Meisenheimer Fuß- und Radweg parallel zur Bundesstraße 420; aus Richtung Osten in Richtung Stadtmitte fotografiert

Dazu nutzte sie den Fuß- und Radweg, der entlang der Bundesstraße 420 verläuft.

Von der Bushaltestelle im Bereich eines Möbelhauses kommend lief sie in Richtung eines Lebensmitteldiscounters.

Unweit dieses Einkaufmarktes wurde sie plötzlich von einer männlichen Person von hinten zu Boden gestoßen und sexuell angegangen.

Die junge Frau wehrte sich und konnte sich in Sicherheit bringen.

Nach ihren Angaben hatte sie dem Angreifer ins Gesicht gegriffen und ihn womöglich an den Augen verletzt.

Von dem Täter ist derzeit lediglich bekannt, dass es sich um einen Mann handelt, der auf etwa 30 bis 40 Jahre geschätzt wird.

Er soll circa 1,80 m groß sein, kurze, dunkle lockige Haare und einen 3-Tage-Bart tragen.

Auffallend seien seine buschigen Augenbrauen und sein breiter Nasenrücken. Karamellfarben wird der Teint seines Gesichts beschrieben.

Er soll arabisch gesprochen haben.

Zur Tatzeit war der Mann mit einer schwarzen sogenannten Bomberjacke, einer dunklen Hose und hellen Turnschuhen (möglicherweise reflektierend) bekleidet.

Die Kriminaldirektion Kaiserslautern hat die Ermittlungen wegen sexueller Nötigung aufgenommen.

Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach dem Tatverdächtigen sind bislang ergebnislos verlaufen.

Zeugen, denen der Täter vor oder nach der Tat möglicherweise schon im Umfeld des Fuß- und Radweges aufgefallen ist, werden gebeten, sich umgehend mit der Kriminalpolizei, Telefon 06 31 3 69 – 26 20, in Verbindung zu setzen.

Es könnte durchaus möglich sein, dass der Täter sichtbare Verletzungen im Gesicht, insbesondere im Augenbereich hat.

 

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05.02.16 – MZ – Wegen Sprengstoffattrappe war Mailandsgasse gesperrt

 

 

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Mainz
WEGEN SPRENGSTOFFATTRAPPE WAR MAILANDSTRAßE GESPERRT
>>> Am heutigen Freitag, 5.02.16, rief gegen 11:05 Uhr ein Mainzer Bürger die Polizei an und teilte mit, dass in der Mailandsgasse etwas, was wie eine Sprengstoffattrappe aussieht (drei rote Stangen, schwarzes Kabel, circa 15 Zentimeter lang), an einem Baum liegt

 

Quelle (auch Foto): Polizei Mainz

 

MAINZ. Am heutigen Freitag, 5.02.16, rief gegen 11:05 Uhr ein Mainzer Bürger die Polizei an und teilte mit, dass in der Mailandsgasse etwas, was wie eine Sprengstoffattrappe aussieht (drei rote Stangen, schwarzes Kabel, circa 15 Zentimeter lang), an einem Baum liegt.

Die Polizei rückte aus, sperrte die betroffene Straße und das nähere Umfeld ab und wartete auf den Delaborierer des Landeskriminalamtes.
Dieser konnte gegen 11:40 Uhr Entwarnung geben.

Der Gegenstand wurde so sichergestellt, dass keine möglichen Spuren verloren gehen konnten, anschließend die Straßensperrung aufgehoben.

Hinwiese bitte an die Polizeiinspektion 1: 06131 – 65 4110

 

NOCHMALS DER WICHTIGE HINWEIS:
Gerade vor dem Hintergrund der Ereignisse des vergangenen Jahres appelliert die Mainzer Polizei an die Fastnachtsbesucher, sich so zu geben und zu kostümieren, dass es zu keinerlei Irritationen bei den anderen Besuchern führen kann.

Dies können sowohl „geschmacklose“ Sprengstoffgürtel als auch mitgeführte täuschend ähnliche Anscheinswaffen sein.

Sollte dies zu Polizeieinsätzen führen, muss der- oder diejenige mit polizeilichen Konsequenzen rechnen und es wird zudem geprüft, ob die Kosten für den Polizeieinsatz dem Verantwortlichen in Rechnung gestellt werden.

 

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FASTNACHT 2016 – MZ – Altweiber: Polizei zieht positive Bilanz

 

 

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Mainz
ALTWEIBER: POLIZEI ZIEHT POSITIVE BILANZ
>>> Entgegen der allgemeinen Beunruhigungen im Vorfeld verlief die Weiberfastnacht in Mainz relativ ruhig

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Entgegen der allgemeinen Beunruhigungen im Vorfeld verlief die Weiberfastnacht in Mainz relativ ruhig.

Bis zum Veranstaltungsbeginn gegen 11:11 Uhr hatten sich etwa 2.000 Besucher am Schillerplatz eingefunden und feierten fröhlich die Weiberfastnacht.

Während der Veranstaltung auf dem Schillerplatz kam es zu keinen Vorkommnissen.

Gegen 14:30 Uhr begannen bereits die ersten Besucher, vermutlich wegen der schlechten Witterung, in die umliegenden Gaststätten und das Narrenzelt abzuwandern.

Gegen 21:47 Uhr griff ein 19-jähriger Mainzer einer 19-Jährigen aus Rheinhessen an den Po.

Insgesamt ereigneten sich 11 Körperverletzungsdelikte, unter anderen auch im weiteren Verlauf zu dem besagten Griff an den Po, als es zwischen dem 19-jährigen Grabscher und einem Begleiter der jungen Frau zu einem Gerangel kam.

Die übrigen Auseinandersetzungen ereigneten sich überwiegend an Mainzer Lokalen, als Betrunkenen der Zutritt verwehrt wurde oder einfach durch zu viel Alkohol sonst irgendwie ein Streit entstand.

Darüber hinaus kam im Verlauf des Tages zu fünf Anzeigen wegen Diebstahls.

 

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FASTNACHT 2016 – MZ – Fastnachtsmess erstmals mit Riesenrad

 

 

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Mainz
FASTNACHTSMESS ERSTMALS MIT RIESENRAD
>>> Sensation auf dem Domplatz
>>> Schaustellergewerbe bereichert einmal mehr die Fastnacht mit allerhand Fahrgeschäften für alle Generationen

 

Text: Mainz-Nachrichten.de/rmü
Fotos: Christopher Mueller

 

MAINZ. Zur Fastnacht gehört auch eine Kirmes, das war schon immer so. „In Mainz seit über 60 Jahren“, weiß Schausteller Sascha Barth zu berichten. Einst habe die Mainzer Fastnachtsmess zu den bundesweit beliebtesten Volksfesten gehört, auf der sogar insgesamt fünf Auto-Scooter standen. „Das hat mit den Jahren leider nachgelassen.“

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Von weitem zu sehen: Das Riesenrad „JUWEL“ der Firma Göbel aus Worms


Auch 2016 ist wieder für alle Generationen etwas dabei. Ob Auto-Scooter oder Kinderkarussell, zwischen Schunkeln und Bonbons fangen kann sich jeder auf einem der fröhlich bunten Fahrgeschäfte vergnügen.

Kinderkarussells gibt es auf dem Domplatz, den Auto-Scooter auf dem Liebfrauenplatz und am Fischtorplatz steht die beliebte Kinderschleife, ein Fahrgeschäft mit vielen lustigen bunten Gefährten.

 

 

DAS RIESENRAD

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Eine ganz besondere Attraktion in diesem Jahr wird das Riesenrad auf dem Domplatz sein.

Das „JUWEL“ der Firma Göbel (Worms) ist 40 Meter hoch, verfügt über 30 Gondeln und präsentiert sich seit 2014 in komplett neuer Gestaltung. Dazu gehört auch die voll programmierbare LED-Beleuchtung.

Mit der neuesten LED-Technik auf den kompletten Lichtleisten der Speichen werden faszinierende, nie da gewesene Effekte erzielt.

Das Riesenrad der Firma Göbel verfügt mit seinen rund 10.000 Lichtern nicht nur über die Speichenbeleuchtung, auch der Außenring ist mit LEDs ausgestattet und in die sagenhafte Lightshow intergriert.

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Durch die Umstellung auf LEDs wird der Stromverbrauch bei der Beleuchtung um 90% reduziert.

Eigens für seine Gastspiele in Mainz wurde eine Platte gefertig, auf der das Emblem der Stadt zu sehen sein wird. Diese beleuchtete Platte wird statt des Namenszuges des Riesenrades montiert.

Die Kirmes beginnt am Donnerstag, 4. Februar, 11.11 Uhr, und endet am Fastnachtsdienstag gegen 19 Uhr.

 

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31.01.16 – BIN – Polizeimeldungen aus Bingen & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & UMGEBUNG
>>> Bingen: Verkehrsunfall mit Mopedfahrer
>>> Gensingen: Mehrere Pkw-Aufbrüche in Gensingen

 

Quelle: Polizei Bingen

 

Bingen
VERKEHRSUNFALL MIT MOPEDFAHRER
Unfallort: Fruchtmarkt
Unfallzeit: Freitag (29.01.16)

Am Freitag (29.01.16) ereignete sich in Bingen, Fruchtmarkt, ein Verkehrsunfall wobei ein vorfahrtsberechtigter Motorradfahrer übersehen, und im Einmündungsbereich durch einen PKW umgefahren wurde.

Hierbei verletzte sich der Motorradfahrer leicht am Unterschenkel.

Es entstand Sachschaden an beiden Fahrzeugen.

 

 

Gensingen
MEHRERE PKW-AUFBRÜCHE IN GENSINGEN
Tatort: Neubaugebiet „Am Wiesbach“
Tatzeit: Nacht von Freitag auf Samstag

In der Nacht von Freitag auf Samstag entwendeten bislang unbekannte Täter aus mehreren parkenden Fahrzeugen Wertgegenstände im Bereich Gensingen.
Diebesgut waren unter anderem Sportschuhe, Navigationsgeräte sowie eine Fernbedienung einer Garage.

Über die Höhe des bislang entstandenen Sachschadens kann noch keine Aussage getroffen werden.

Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

Hinweise bitte an die Polizei Bingen. (Tel: 06721-905100)

 

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29.01.16 – MZ – Mainz und Rheinhessen werben weiter gemeinsam um niederländische Gäste

 

 

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Mainz/Ingelheim
MAINZ UND RHEINHESSEN WERBEN WEITER GEMEINSAM UM NIEDERLÄNDISCHE GÄSTE
>>> Christopher Sitte, Aufsichtsratsvorsitzender der mainzplus CITYMARKETING GmbH und Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz begrüßt das Kooperationsprojekt mit Rheinhessen-Touristik: „Die Stadt Mainz und Rheinhessen arbeiten bereits seit 2008 gemeinsam sehr erfolgreich im Netzwerk der Great Wine Capitals zusammen – ein Zusammenschluss der bedeutendsten Weinbauregionen weltweit

 

Quelle: Rheinhessen-Touristik GmbH
Foto: mainzplus CITYMARKETING

 

MAINZ. Die Niederlande sind mit 2,7. Millionen Übernachtungen der wichtigste Auslandsmarkt für Rheinland-Pfalz und zudem ist aus der Sicht der Niederländer das Bundesland Rheinland-Pfalz mit Abstand das beliebteste Reiseziel in Deutschland.

2012 beschlossen mainzplus CITYMARKETING und die Rheinhessen-Touristik GmbH, sich mit gemeinsamen Maßnahmen als vielseitiges Reiseziel auf dem holländischen Markt zu präsentieren, um sukzessive das vorhandene Potential auch für Rheinhessen zu nutzen.

Die erste Kooperationsvereinbarung wurde mit den Partnern Rheinhessen-Touristik, mainzplus CITYMARKETING (mit dem Bereich Mainz Tourismus), der Mainzer Hotelwerbegemeinschaft und dem Netzwerk Great Wine Capitals für die Jahre 2013 bis 2015 geschlossen.

v.l.n.r. Christian Halbig (GF Rheinhessen-touristik GmbH), Kreisbeigeordneter Burkhard Müller (Vorsitzender Rheinhessen-Touristik GmbH), Karina Krauß (Bereichsleiterin Tourismus mainzplus CITYMARKETING, Christopher Sitte, Aufsichtsratsvorsitzender mainzplus CITYMARKETING und Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz)

v.l.n.r. Christian Halbig (GF Rheinhessen-touristik GmbH), Kreisbeigeordneter Burkhard Müller (Vorsitzender Rheinhessen-Touristik GmbH), Karina Krauß (Bereichsleiterin Tourismus mainzplus CITYMARKETING, Christopher Sitte, Aufsichtsratsvorsitzender mainzplus CITYMARKETING und Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz)

Die Bündelung finanzieller Mittel erlaubte erstmalig einen abgestimmten Maßnahmenplan, der nachhaltig wirken soll.

Auch die Themen – Kultur in Mainz, Wandern und Radfahren in Rheinhessen und der Weingenuss mit der Mitgliedschaft im Netzwerk der Great Wine Capitals – waren klar definiert.

Christopher Sitte, Aufsichtsratsvorsitzender der mainzplus CITYMARKETING GmbH und Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz begrüßt das Kooperationsprojekt mit Rheinhessen-Touristik: „Die Stadt Mainz und Rheinhessen arbeiten bereits seit 2008 gemeinsam sehr erfolgreich im Netzwerk der Great Wine Capitals zusammen – ein Zusammenschluss der bedeutendsten Weinbauregionen weltweit. Das aktuelle Gemeinschaftsprojekt zwischen den beiden Tourismusorganisationen ist ein wichtiger Schritt für die Vernetzung innerhalb der Region und für die Steigerung der Übernachtungszahlen.“

Diese Kooperation soll nun mit einem neuen Maßnahmen- und Finanzierungsplan fortgesetzt werden. In den nächsten beiden Jahren werden sich zudem die Tourist-Informationen Bingen, Alzeyer Land, Oppenheim und Nierstein finanziell und inhaltlich einbringen.

„Über die Einbindung weiterer Gesellschafter der Rheinhessen-Touristik freue ich mich persönlich sehr! Das zeigt, die Region zieht zunehmend an einem Strang, partnerschaftlich setzt man auf abgestimmte Themen und Märkte“ so Burkhard Müller, Aufsichtsratsvorsitzender der Rheinhessen-Touristik GmbH.

Der Schwerpunkt der Strategie liegt auf den Maßnahmen, die direkt im Zielgebiet umgesetzt werden.

Die Präsenz auf verschiedenen Branchenmessen wie der „Fiets en Wandelbeurs“ (Fahrrad- und Wandermesse) in Amsterdam und auf der Vakantiebeurs in Utrecht hat schon in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die Themen Wandern und Radfahren in Verbindung mit Weingenuss für die Niederländer interessant sind.

Individuelle Pressereisen führten zu einer erfreulichen Berichterstattung und zu weiterer Presseresonanz auf unsere Rad- und Wanderangebote in niederländischen Tageszeitungen, Magazinen und Onlineportalen.
Anzeigen, Newsletterbeiträge und Aktionen mit der Deutschen Zentrale für Tourismus ergänzten neben der eigens entwickelten niederländischen Website und einer Informationsbroschüre in niederländischer Sprache in den letzten drei Jahren den Auftritt auf dem niederländischen Markt.

 

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29.01.16 – MZ – Polizeimeldungen aus Mainz & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Falscher „Wasserwerker“ stahl Goldschmuck
>>> Mainz: Taschendiebe im Bus
>>> Mainz: Einbruch in Arztpraxis gescheitert
>>> Mainz: Über Balkon eingebrochen
>>> Klein-Winternheim: In Einfamilienhaus eingebrochen

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
FALSCHER „WASSERWERKER“
Tatort: „Am Graben“
Tatzeit: Mittwoch, 27.01.2016, 15:15 Uhr

Bereits am Mittwoch verschaffte sich ein etwa 45 Jahre alter Mann mit korpulenter Figur und dunklen, kurzen Haaren unter dem Vorwand, vom Wasserwerk zu kommen, Zutritt zur Wohnung einer 84-Jährigen ‚Am Graben‘ in der Mainzer Altstadt.

Während die Frau auf Anweisung des Trickdiebes Wasser im Badezimmer laufen ließ, durchsuchte er das Wohnzimmer und entwendete Goldschmuck.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

 

 

Mainz
TASCHENDIEBE IM BUS
Tatort: Haltestelle Hauptbahnhof West
Tatzeit: Donnerstag, 28.01.2015, 18:30 Uhr

Beim Einsteigen in einen Stadtbus an der Haltestelle Hauptbahnhof West führen drei Männer ein Gedränge herbei, um möglichst nah an die 27-Jährige Geschädigte zu gelangen.

Hierbei wird ihr Smartphone aus der Jackentasche entwendet.

Die junge Frau beschreibt die Tatverdächtigen wie folgt:
Einer der Männer war Mitte 40 Jahre alt und etwa 175cm groß mit kurzen, grauen Haaren. Die beiden anderen Männer sind etwa 20 Jahre alt, etwa 170 cm groß und schlank. Die Männer haben nach Angaben des Opfers nordafrikanisch ausgesehen.

 

 

Mainz
EINRUCH IN ARZTPRAXIS GESCHEITERT
Tatort: Hölderlinstraße
Tatzeitraum: Mittwoch, 27.01.2016, 18:10 Uhr bis Donnerstag, 28.01.2016, 07:50 Uhr

Keinen Erfolg hatten Unbekannte, die sowohl über die Eingangs- als auch über die Balkontür versuchten in eine Arztpraxis in der Hölderlinstraße einzubrechen. Beide Türen hielten dem Einbruchversuch stand.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

 

 

Mainz
ÜBER BALKON EINGEBROCHEN
Tatort: Bebelstraße
Tatzeit: Donnerstag, 28.01.2015, 18:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Vom Balkon im Erdgeschoss aus hebelten Unbekannte ein Fenster zu einer Wohnung in der Bebelstraße auf und gelangten in die Wohnung. Diese wird nach Diebesgut komplett durchsucht.

Ohne Beute jedoch verlassen der oder die Einbrecher wieder die Wohnung.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

 

 

Klein-Winternheim
IN EINFAMILIENHAUS EINGEBROCHEN
Tatort: Karthause
Tatzeitraum: Donnerstag, 28.01.2016, 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Schmuck entwendeten unbekannte Einbrecher, die zuvor das Küchenfenster eines Einfamilienhauses in der Karthause aufhebelten.
Im Haus wurden mehrere Räume durchsucht, Schränke und Schmuckschatullen geöffnet.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

 

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29.01.16 – BIN – Polizeimeldungen aus Bingen & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & UMGEBUNG
>>> Bingen-Büdesheim: Randalierer beleidigte Polizeibeamte
>>> Sprendlingen: Pkw gestreift und geflüchtet
>>> Bingen-Büdesheim: Unter Drogeneinfluss Pkw gefahren

 

Quelle: Polizei Bingen

 

Bingen-Büdesheim
RANDALIERER BELEIDIGTE POLIZEIBEAMTE
Einsatzort: Burgstraße
Einsatzzeit: 29.01.2016, 02.05 Uhr

Die Polizei wurde zu einer Gastwirtschaft gerufen, da hier ein Gast randalierte.

Während der Sachverhaltsaufnahme beleidigte der 42-Jährige die Beamten und versuchte immer wieder in die Gastwirtschaft zu gelangen.
Letztendlich musste er durch die Beamten gefesselt und dem polizeilichen Gewahrsam zugeführt werden, aus dem er um 05.30 Uhr entlassen wurde.

 

 

Sprendlingen
PKW GESTREIFT UND GEFLÜCHTET
Unfallort: Gau-Bickelheimer-Straße Höhe Anwesen Nummer 28
Unfallzeit: 28.01.2016, 14.55 Uhr

Ein bisher unbekannter Fahrzeugführer streifte mit seinem PKW einen ordnungsgemäß geparkten PKW Fiat Fiorino mit MZ-Kennzeichen und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.

Laut Zeugenaussagen soll es sich bei dem unfallverursachenden Fahrzeug um einen PKW Opel Corsa, dunkelblau oder lila, gehandelt haben.

 

 

Bingen-Büdesheim
UNTER DROGENEINFLUSS PKW GEFAHREN
Einsatzort: Hitchinstraße
Einsatzzeit: 28.01.2016, 22.30 Uhr

Bei der Kontrolle eines 25 jährigen Fahrzeugführers zeigten sich Auffälligkeiten, die auf Drogenkonsum deuteten.

Tests bestätigten den Verdacht, so dass die Entnahme einer Blutprobe erfolgte.
Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

 

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28.01.16 – MZ – Falsche Polizisten festgenommen

 

 

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Mainz/Wiesbaden
FALSCHE POLIZISTEN FESTGENOMMEN
>>> Nach dem Auftreten von zwei falschen Polizisten in Mainz und der anschließenden Festnahme der beiden Täter wird nun ermittelt, ob die beiden 17 Jahre alten Festgenommen auch für vergangene gleichgelagerte Straftaten im Raum Wiesbaden sowie im Rheingau-Taunus-Kreis in Betracht kommen

 

Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mainz und des Polizeipräsidiums Westhessen

 

MAINZ / WIESBADEN. Nach dem Auftreten von zwei falschen Polizisten in Mainz und der anschließenden Festnahme der beiden Täter wird nun ermittelt, ob die beiden 17 Jahre alten Festgenommen auch für vergangene gleichgelagerte Straftaten im Raum Wiesbaden sowie im Rheingau-Taunus-Kreis in Betracht kommen.

Drei Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren waren am Dienstagabend am Mainzer Adenauer-Ufer unterwegs, als sie von zwei Männern angesprochen wurden.

Die Männer gaben sich gegenüber den jungen Asylbegehrenden als Polizeibeamte aus.

Sie trugen unter ihren Jacken Westen mit der Aufschrift „Polizei“.

Einer der beiden Täter bedrohte die Geschädigten sogar mit einer Waffe.

Als die falschen Polizisten gerade eines ihrer Opfer durchsuchten und dessen Handy und Bargeld an sich nahmen, näherte sich zufällig ein vorbeifahrender Streifenwagen mit „echten Polizisten“, worauf die Täter flüchteten.

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte einer der Täter in der Nähe festgenommen werden.

Es handelte sich um einen 17-Jährigen aus Wiesbaden. Dieser räumte in seiner Vernehmung die Tat teilweise ein und gab darüber hinaus an, dass es sich bei der mitgeführten Waffe um eine Plastikwaffe gehandelt haben soll.

Des Weiteren konnte auch der zweite Täter, ein ebenfalls 17 Jahre alter Jugendlicher aus Wiesbaden, identifiziert werden.

Nachdem der festgenommene Jugendliche noch am selben Abend zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt wurde, erfolgte im Verlauf des Mittwochs eine erneute Festnahme des 17-Jährigen sowie seines gleichaltrigen Komplizen, da die beiden hinreichend polizeibekannten Jugendlichen für weitere gleichgelagerte Straftaten im Raum Wiesbaden sowie Rheingau-Taunus-Kreis in Betracht kommen könnten.

Die Polizei im Haus des Jugendrechts in Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob die beiden Jugendlichen auch für den Trickdiebstahl am vergangenen Freitagabend in der Grünanlage „Warmer Damm“ in Wiesbaden und für den Trickdiebstahl in der Lessingstraße in Taunusstein-Hahn in Frage kommen.

In beiden Fällen hatten sich ebenfalls zwei Männer als Polizisten ausgegeben und unter anderem Bargeld erbeutet.

Während einer der beiden Festgenommenen inzwischen wieder entlassen wurde, soll sein Komplize heute im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.

 

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28.01.16 – MZ – Polizeimeldungen aus Mainz & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Verkehrsüberwachung am Bahnhofvorplatz / Viele Autofahrer befuhren Fußgängerzone
>>> Mainz: Einbrüche in der Mainzer Neustadt

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
VERKEHRSÜBERWACHUNG AM BAHNHOFVORPLATZ / VIELE AUTOFAHRER BEFUHREN FUßGÄNGERZONE
Einsatzzeit: Mittwoch, 27.01.2016, 14:45 Uhr bis 15:15 Uhr

Nur eine halbe Stunde lang kontrollierte die Polizei gestern Nachmittag den Fußgängerbereich vor dem Mainzer Hauptbahnhof, der nur von Bussen und Taxen oder mit besonderer Ausnahmegenehmigung befahren werden darf.

Hierbei stellten die Beamten fest, dass dieser Bereich nahezu im Minutentakt von Pkw befahren wird.

Selbst als die Polizisten einzelne Fahrer anhielten und kontrollierten, fuhren andere Autofahrer an den kontrollierenden Beamten im Fußgängerbereich vorbei.

 

 
Mainz
EINBRÜCHE IN DER MAINZER NEUSTADT
Tatzeitraum: Dienstag, 26.01.2016, 19:30 Uhr bis Mittwoch, 09:10 Uhr

Auf noch unbekannte Weise gelangen Unbekannte in den Hinterhof eines Gebäudes in der Kurfürstenstraße und hebeln dort ein Fenster eines Lebensmittelladens auf. Im Geschäft wird die Kasse mit Wechsel- und Trinkgeld entwendet.

Auf das Konto der gleichen Täter dürfte der Versuch eines Einbruchs in eine Pizzeria in der Kurfürstenstraße gehen. Es gelingt dem oder den unbekannten Einbrechern jedoch nicht, weder die Hintertür zur Gaststätte aufzubrechen, noch eine verschlossene Kellertür wenige Meter entfernt.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

 

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27.01.16 – MZ – Polizeimeldungen aus Mainz & Umgebung

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Taschendiebstähle in Bus und Metzgerei
>>> Mainz: Wohnungseinbruch am frühen Abend

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
TASCHENDIEBSTÄHLE IN BUS UND METZGEREI

FALL1 – TATORT/TATZEIT: Buslinie 6 vom Brückenkopf zum Neubrunnenplatz, 26.01.16, 09:10 Uhr
FALL 2 – TATORT/TATZEIT: Altstadt, 26.01.16, gegen 12:30 Uhr

FALL 1:
Ein 30-jähriger Mann meldete am Dienstagmorgen bei der Polizei einen Taschendiebstahl.

Er befand sich gegen etwa 9:00 Uhr in der Buslinie 6 vom Brückenkopf zum Neubrunnenplatz.

Er führte einen verschlossenen Rucksack mit sich, der allerdings, wie er später auf seiner Arbeitsstelle feststellen musste, komplett geöffnet war.

Ein MP3 Player samt Speicherkarte wurde entwendet.

Der Geschädigte kann den Täter wie folgt beschreiben:
Etwa 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, kurze braune Haare, an den Seiten stark rasiert mit etwas längerem Deckhaar, mittel- oder osteuropäisches Erscheinungsbild, kräftig bis muskulös; bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover mit weißem Aufdruck und hellgrauer Jogginghose.

 

FALL 2:
Am Dienstagmittag gegen 12:30 Uhr kauften zwei ältere Damen in einer Metzgerei in der Altstadt ein und begaben sich danach in Richtung Liebfrauenstraße.

An der dortigen Treppe schaute eine der beiden Damen in ihren Einkaufstrolley, in welchem die Taschen der beiden lagen.

Die obere Tasche fehlte und somit auch ihr Portemonnaie mit Bargeld und mehreren Karten sowie einem Schlüssel.

Die Tasche wurde später in Tatortnähe aufgefunden.

Bis auf das Geld und die EC-Karte befanden sich alle Gegenstände noch in der Tasche.

Nach Entdecken des Diebstahls gingen die Damen direkt zur Sparkasse, um die EC-Karte sperren zu lassen.

Hier wurde bekannt, dass die Karte bereits zweimal an einem Geldautomaten am Markt in der Zwischenzeit eingesetzt wurde.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei noch einmal daraufhin, Handtaschen immer nah am Körper zu führen und nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Sorgen Sie auch dafür, dass die PIN für die EC-oder Kreditkarte nur in ihrem Kopf existiert und nirgendwo – auch nicht verschlüsselt – notiert wird.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633

 

 

Mainz
WOHNUNGSEINBRUCH AM FRÜHEN ABEND
Tatort: ‚Am Stollhenn‘ in Mainz-Mombach
Tatzeitraum: Dienstag, 26.11.2015, 17:00 Uhr bis 19:50 Uhr

Unbekannte hebeln die Balkontür einer Hochparterrewohnung in der Straße ‚Am Stollhenn‘ in Mainz-Mombach auf.

Nach Durchsuchung einiger Schränke und Behältnissen verlassen die Täter wieder die Wohnung unter Mitnahme von Schmuck und Mobiltelefon.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

 

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26.01.16 – MZ – Kleine Krachmacher: „Zicke Zacke Hühnerkacke“

 

 

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Mainz
„ZICKE ZACKE HÜHNERKACKE“
>>> „Zicke Zacke Hühnerkacke“ ist 2016 das Motto der kleinen Krachmacher
>>> Am Donnerstag, 04. Februar 2016, findet ab 10.11 Uhr der diesjährige Krachmacherumzug statt

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz

 

MAINZ(ekö). Beim Krachmacherumzug stürmen Kinder der Kita Goetheplatz traditionell die Neustadt.

Der Krachmacherumzug der Städtischen Kindertagesstätte Goetheplatz durch die Mainzer Neustadt ist bereits Tradition.

Am Donnerstag, 04. Februar 2016, findet ab 10.11 Uhr der diesjährige Krachmacherumzug statt.

In diesem Jahr werden 105 Kinder aus aller Herren Länder mit Ihren Erzieherinnen und Eltern unter dem Motto „Zicke Zacke Hühnerkacke“ losziehen und ordentlich Krach machen.

Wie in jedem Jahr dient die Fastnachtszeit mit ihrem Höhepunkt dem Krachmacherumzug zur Umsetzung mehrerer pädagogischer Themenbereiche in der Kita Goetheplatz, beispielsweise Basteln mit Müll unter dem Schwerpunkt Umweltpädagogik. Kennenlernen und Erleben von Mainzer Fastnachtskultur mit dem Blick auf Integration. Sprachbildung in einem festen Themenbereich.

Beim Umzug werden die Kinder Geschäfte, die Mainzer Volksbank eG (MVB), einen Kiosk, den Kinderschutzbund Mainz, das Alten- und Pflegeheim (Raupelsweg) und vor allem die Ortsverwaltung in der Leibnizstraße stürmen, um von den Inhabern, Angestellten und dem Ortsvorsteher Johannes Klomann Süßes zu rauben.

Vor allem steht aber der Spaß im Vordergrund, den die Kinder und ihre Eltern an diesem Tag sicherlich haben werden.

 

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