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Stadecken-Elsheim (Kreis Mainz-Bingen) SCHWERER VERKEHRSUNFALL AUF DER L426 / MOTORRADFAHRER SCHWEBT IN LEBENSGEFAHR >>>Am heutigen Nachmittag kam es gegen 15 Uhr zu einem folgenschweren Zusammenstoß auf der L426 zwischen Stadecken-Elsheim und Essenheim >>> Dabei stürzten der Motorradfahrer, ein 52-jähriger Mann aus Schwabenheim, und seine 21-jährige Sozia, ebenfalls aus Schwabenheim,
Quelle: Polizeipräsidium Mainz
STADECKEN-ELSHEIM. Am heutigen Nachmittag kam es gegen 15 Uhr zu einem folgenschweren Zusammenstoß auf der L426 zwischen Stadecken-Elsheim und Essenheim.
Ein 28-jähriger Mann aus Ingelheim wollte mit seinem Pkw aus einem Feldweg auf die L426 auffahren und übersah dabei ein Motorrad, dass aus Richtung Essenheim kommend die Landstraße befuhr.
Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der Motorradfahrer, ein 52-jähriger Mann aus Schwabenheim, und seine 21-jährige Sozia, ebenfalls aus Schwabenheim, zu Sturz kamen.
Der Motorradfahrer und die Sozia wurden noch vor Ort notärztlich versorgt und im Anschluss in zwei Mainzer Kliniken transportiert.
Beim Motorradfahrer besteht aufgrund seiner schweren Verletzungen Lebensgefahr.
Der Pkw-Fahrer blieb unverletzt.
Neben drei Streifenbesatzungen und einem Hubschrauber der Polizei waren Kräfte des Rettungsdienstes (darunter ein Notarzt und ein Rettungshubschrauber) und der Freiwilligen Feuerwehr Essenheim im Einsatz.
Die Fahrbahn war von 15 -18.45 Uhr voll gesperrt.
Die Staatsanwaltschaft Mainz beauftragte einen Gutachter zur Klärung der Unfallursache.
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Hoppstädten (Kreis Kusel) VERLETZTE BEI BLITZEINSCHLAG WÄHREND EINES FUßBALLSPIELS >>> Ein vom Blitz direkt getroffener Schiedsrichter erlitt direkt einen Herz-/Kreislaufstillstand und musste reanimiert werden >>> Zuschauer regierten schnell und leisteten Erste Hilfe und Reanimationsmaßnahmen >>> Reine Vorsichtsmaßnahme: 29 Kinder, im Alter zwischen neun und elf Jahren, die zuvor an dem Fußballspiel teilgenommen hatten, wurden zur Untersuchung auf mögliche Verletzungen in Krankenhäuser gebracht
Quelle (auch Foto): Polizeidirektion Kaiserslautern
HOPPSTÄDTEN (Kreis Kusel). Am heutigen Samstag wurde auf dem Sportplatz des SV Eintracht Hoppstädten das Fußballspiel der E-Junioren zwischen der SG Perlbachtal und der SG Meisenheim durchgeführt.
Direkt nach Abpfiff der Begegnung, um etwa 14 Uhr, schlug plötzlich ein Blitz auf dem Rasenspielfeld ein.
Getroffen wurde in erster Linie der Schiedsrichter des Jugendfußballspiels.
Außer ihm gingen direkt zwei weitere Betreuer der Mannschaften zu Boden.
Durch Zuschauer wurden direkt Erste-Hilfe-Maßnahmen ergriffen und ein Notruf abgesetzt.
Anschließend wurde ein großer Rettungseinsatz eingeleitet, in dessen Verlauf zwei Rettungshubschrauber, zwei Notarztwagen und fünf Rettungswagen im Einsatz waren.
Ebenso waren sämtliche umliegende Feuerwehreinheiten, der Katastrophenschutz sowie die Polizei im Einsatz.
Einsatzkräfte während des Rettungseinsatzes
Der vom Blitz direkt getroffene 45-jährige Schiedsrichter erlitt direkt einen Herz-/Kreislaufstillstand und musste reanimiert werden.
Dies wurde zunächst von Zuschauern, später vom Notarzt durchgeführt.
Er wurde von einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Ebenso wurde ein schwer verletzter 48-jähriger Betreuer mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.
Mit einem Rettungswagen musste mit schwereren Verletzungen auch ein 47-jähriger Betreuer in ein Krankenhaus gefahren werden.
Alle 29 Kinder im Alter zwischen neun und elf Jahren, die zuvor an dem Fußballspiel teilgenommen hatten, wurden ebenfalls in verschiedene umliegende Krankenhäuser gebracht.
Hierbei handelte es sich allerdings laut Rettungskräften um eine reine Vorsichtsmaßnahme, was auch für den Krankenhausaufenthalt eines weiteren Zuschauers gilt.
Zu betonen ist abschließend, dass der Blitz sprichwörtlich „aus heiterem Himmel“ auf dem Sportplatz einschlug.
Sämtliche Anwesende gaben übereinstimmend an, dass dies nicht vorherzusehen und der Himmel nicht bewölkt gewesen sei.
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Mainz/Wiesbaden UNWETTER: MAINZ BLIEB VERSCHONT / FEUERWEHR UNTERSTÜTZTE KAMERADEN IN WIESBADEN >>> Weil nicht auszuschließen war, dass auch das Stadtgebiet oder der Landkreis Mainz-Bingen im größeren Umfang vom Unwetter getroffen wird, wurde vorsorglich für die Feuerwehrleitstelle Mainz Unwetteralarm ausgelöst >>> Nachdem abzusehen war, dass das Stadtgebiet Mainz nicht betroffen ist, kam die Feuerwehr Mainz im Rahmen der Kooperation mit der Feuerwehr Wiesbaden zur gegenseitigen Unterstützung mit Kräften der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt in Wiesbaden zum Einsatz
Quelle: Feuerwehr Mainz
MAINZ/WIESBADEN. Das Unwetter, das am gestrigen Freitagabend (27.05.16) über das Rhein-Main-Gebiet zog, hatte glücklicherweise das Stadtgebiet Mainz verschont.
Hier waren keine Unwetterbedingten Einsätze zu verzeichnen.
Dennoch war auch die Feuerwehr Mainz durch das Unwetter beschäftigt:
Weil nicht auszuschließen war, dass auch das Stadtgebiet oder der Landkreis Mainz-Bingen im größeren Umfang vom Unwetter getroffen wird, wurde vorsorglich für die Feuerwehrleitstelle Mainz Unwetteralarm ausgelöst und die Leitstelle personell verstärkt.
Hierzu wurden neben Führungspersonal der Berufsfeuerwehr auch speziell ausgebildete Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert
Nachdem abzusehen war, dass das Stadtgebiet Mainz nicht betroffen ist, kam die Feuerwehr Mainz im Rahmen der Kooperation mit der Feuerwehr Wiesbaden zur gegenseitigen Unterstützung mit Kräften der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt in Wiesbaden zum Einsatz.
Zusammen mit Kräften der Wiesbadener Feuerwehr wurden die mit Wasser vollgelaufenen Kellerräume der Kurhaus-Kolonaden leergepumpt.
Mit im Einsatz war dabei ein bei der Feuerwehr Mainz speziell für solche Einsätze vorgehaltener Abrollbehälter mit leistungsfähigen Pumpen.
Nach rund 3,5 Stunden konnten die Mainzer Kräfte wieder einrücken.
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HEUTE in MAINZ -28.05.16- 70 JAHRE CARE-PAKET: MAINZ SAGT DANKE! >>> Vor 70 Jahren erreichten die ersten CARE-Pakete das Nachkriegsdeutschland >>> Auch in Mainz retteten die Pakete buchstäblich Leben: Mit Nahrungsmitteln, Werkzeug und Saatgut für Familien, die alles verloren hatten >>> Aktionstag der Hilfsorganisation CARE mit Bühnenprogramm und begehbarer Erlebniswelt
Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz
MAINZ(rap). Vor 70 Jahren erreichten die ersten CARE-Pakete das Nachkriegsdeutschland.
Auch in Mainz retteten die Pakete buchstäblich Leben: Mit Nahrungsmitteln, Werkzeug und Saatgut für Familien, die alles verloren hatten. Aus der transatlantischen Hilfe entwickelte sich eine der größten privaten Hilfsorganisationen weltweit. Heute setzt sich CARE in 90 Ländern gegen Not und Armut ein.
Am heutigen Samstag, dem 28. Mai lädt CARE in Mainz dazu ein, den 70. Geburtstag des berühmten CARE-Paketes zu feiern.
Der Aktionstag „Mainz sagt Danke. Vor 70 Jahren halfen CARE-Pakete in unserer Stadt. Jetzt helfen wir!“ auf dem Gutenbergplatz steht unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Michael Ebling.
Besucher erwartet eine Erlebniswelt von den Anfängen der ersten CARE-Pakete bis zur modernen Hilfe weltweit: Hilfsgüter zum Anfassen, Zeitzeugen zum Austausch, Helfer und Engagierte, die von ihren Einsätzen berichten. Durch das Programm führt Moderator Klaus Hafner von Mainz 05.
In Vertretung von Oberbürgermeister Michael Ebling wird Sozialdezernent Kurt Merkator die Landeshauptstadt Mainz repräsentieren.
Höhepunkte des heutigen Aktionstages auf dem Mainzer Gutenbergplatz:
>> 11:00 Uhr Eröffnung des CARE-Aktionstages durch Moderator Klaus Hafner von Mainz 05; Grußwort der Stadt Mainz durch Sozialdezernent Kurt Merkator
>> 11:30 Uhr Profikoch Ralf Schüller kocht aus dem CARE-Paket
>> 11:40 Uhr „Mainz nach dem Krieg. Leben in einer zerbombten Stadt“ Hedwig Brüchert vom Stadthistorischen Museum Mainz berichtet
>> 11:50 Uhr Das CARE-Paket gestern: Mainzer Zeitzeugen erinnern sich
>> 12:15 Uhr Das CARE-Paket heute – erleben und verstehen. Bühnengespräch mit CARE-Generalsekretär Karl-Otto Zentel
>> 12:30 Uhr „Mainz sagt Danke“ – Vorstellen des lokalen Engagements
>> 13:25 Uhr Wie gelingt Integration? Einblicke in das neue CARE-Inlandsprojekt für Flüchtlinge
>> 14:30 Uhr Talk mit Besuchern der CARE-Paket-Erlebniswelt und Quiz
>> 16:00 Uhr Abschluss der Veranstaltung
Für die musikalische Begleitung sorgen der Musiker Mr. Kibs und Schüler aus Mainz und Flörsheim. Der Aktionstag in Mainz unterstützt den bundesweiten CARE-Aufruf „70.000 CARE-Pakete für Kinder und Familien in Kriegs- und Krisengebieten“.
Zu seinem Jubiläum ruft CARE zu Spenden für die heutige Hilfe auf, unter anderem in Syrien und den Nachbarländern, im Nordirak und in vergessenen Krisen wie dem Tschad.
JEDER EURO HILFT: CARE Deutschland-Luxemburg e.V. Spendenkonto: IBAN DE 93 37050198 0000 0440 40
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INGELHEIM -HEUTE- 28. Mai 2016 FUNDSACHENVERSTEIGERUNG IN INGELHEIM >>> Am heutigen Samstag, dem 28. Mai, findet die erste Fundsachen-Versteigerung in diesem Jahr statt >>> Fahrräder, Armbanduhren, Schmuck und andere Gebrauchsgegenstände suchen neue Besitzer
Quelle: Stadtverwaltung Ingelheim am Rhein
INGELHEIM. Am heutigen Samstag, dem 28. Mai, findet die erste Fundsachen-Versteigerung in diesem Jahr statt.
Ab 9.30 Uhr suchen auf dem Sebastian-Münster-Platz unter anderem Fahrräder, Armbanduhren, Schmuck und andere Gebrauchsgegenstände neue Besitzer. Schnäppchenjäger und Bastler können die Fundsachen ab 9 Uhr schon besichtigen.
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Worms BÖSE ÜBERRASCHUNG: VON EINER FEIER GEKOMMEN – AUTO AUSGESCHLACHTET >>> In der Nacht zu Donnerstag, 26. Mai 16, fand eine Frau aus Worms ihren Pkw, zwar noch am Platz, aber auf Backsteinen aufgebockt vor >>> Das Übrige war Teufelswerk
Quelle (auch Foto): Polizeidirektion Worms
WORMS. Eine böse Überraschung erlebte eine Wormserin als sie von einer Feier wieder zurück zu ihrem Pkw den sie im Mondscheinweg abgestellt hatte kam.
In der Nacht zu Donnerstag, 26. Mai 16, fand sie ihren Pkw, zwar noch am Platz, aber auf Backsteinen aufgebockt vor.
Unbekannte hatten die Räder komplett abmontiert und mitgenommen.
Sie hatten auch noch eine der Seitenscheiben eingeschlagen und Fahrzeuginterieur, wie Hupe, Airbags, Kopfstützen, Zigarettenanzünder, Keyless Entry System und Zierleisten ausgebaut und entwendet.
Insgesamt entstand so ein Schaden in Höhe von rund 5.000 Euro.
Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Worms unter der Tel.-Nr. 06241/852-0.
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Mainz KITA „MARIA KÖNIGIN“ STARTET MIT NEUEM PERSONAL >>> Die Kindertagesstätte Maria Königin inMainz-Weisenau wird Anfang Oktober mit neuem Personal wieder eröffnet >>> Vorgesehen ist zunächst die Einrichtung von einer Regelgruppe und mindestens einer U3-Gruppe >>> Diözesanadministrator Giebelmann räumte ein, dass er „mit dem Wissen von heute, manches anders entschieden hätte“ >>> Giebelmann: Entschuldigung bei Kindern, Eltern und Erziehern
Quelle: Bischöfliche Pressestelle des Bistums Mainz
MAINZ. Die Kindertagesstätte Maria Königin in Mainz-Weisenau wird Anfang Oktober mit neuem Personal wieder eröffnet. Das hat der Mainzer Diözesanadministrator, Prälat Dietmar Giebelmann, angekündigt.
Vorgesehen ist zunächst die Einrichtung von einer Regelgruppe und mindestens einer U3-Gruppe.
Die Pfarrei Mariä Himmelfahrt als Trägerin der Kindertagesstätte führt derzeit Personalgespräche.
Die Einrichtung war im Juni 2015 nach Vorwürfen von sexuellen Übergriffen von Kindern untereinander geschlossen worden.
Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mainz dazu sind bislang noch nicht abgeschlossen.
Vor dem Arbeitsgericht ist aktuell noch ein Verfahren nicht abgeschlossen.
Ein Arbeitsverhältnis wird seit April 2016 in einer anderen Kindertagesstätte des Bistums Mainz weitergeführt.
Diözesanadministrator Giebelmann räumte ein, dass er „mit dem Wissen von heute, manches anders entschieden hätte“. Wörtlich sagte er: „Ich würde heute vor allem mit den Mitarbeitern einzeln sprechen, nicht nur in der Gruppe und außerdem eine Freistellung auf Zeit aussprechen statt einer fristlosen Kündigung. Damals standen wir enorm unter Druck. Ich entschuldige mich bei den Kindern, denen nicht genügend Achtsamkeit und Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde, ich entschuldige mich bei den Eltern, die spürten, dass ihre Kinder nicht lachend aus der Kita kamen, und ich entschuldige mich bei den Erziehern, die sich bemüht haben, den Kindern mehr Förderung und Achtsamkeit entgegenzubringen, die sich aber nicht durchsetzen konnten.“
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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ UND DEM KREISGEBIET >>> Mainz: Exhibitionist onanierte an Bushaltestelle >>> Mainz: Linienbus mit Stein beworfen / Polizei sucht Zeugen >>> Mainz: „Rollrasen bei Nacht“ – Es waren keine Einbrecher >>> Mainz: Ausländische Mitbürger und Polizisten beleidigt
Quelle: Polizeipräsidium Mainz
Mainz Exhibitionist EXHIBITIONIST ONANIERTE AN BUSHALTESTELLE Tatort: Berliner Straße Tatzeit: Donnerstag, 26.05.2016, 19:45 Uhr
Ein Fünfzigjähriger mit Wohnsitz in Mainz saß an der Bushaltestelle in der Berliner Straße einer jungen Frau gegenüber, steckte seine Hände in die Hose, nahm dann sein Geschlechtsteil heraus, und manipulierte an sich herum.
Die junge Frau stieg in ihre Straßenbahn, rief ihre Freundin an und berichtete ihr von dem Vorfall.
Die machte sich auf zur Haltestelle und beobachtete den Entblößer bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei.
Der Mann ist nicht zum ersten Mal als Exhibitionist in Erscheinung getreten.
Mainz LINIENBUS MIT STEIN BEWORFEN / POLIZEI SUCH ZEUGEN Tatort: Windmühlenstraße Tatzeit: Donnerstag, 26.05.2016, 17:10 Uhr
Der Linienbus der MVG (Linie 70) war auf der Windmühlenstraße, aus Richtung Holzhof in Richtung Oberstadt, unterwegs.
Kurz nachdem der Bus von der Holzhofstraße in die Windmühlenstraße eingebogen war, vernahm der Busfahrer einen lauten Knall an einer der Seitenscheiben.
Eines der rechten Seitenfenster im vorderen Bereich des Busses ist komplett zersprungen.
Ein Fahrgast, der im Bereich des Fensters saß, berichtet, dass er aus dem Augenwinkel wahrnehmen konnte, wie ein Gegenstand gegen die Scheibe flog.
Durch die Polizei kann auf dem Bürgersteig ein Kieselstein aufgefunden werden, der frische Abschürfungen aufweist.
Eventuell wurde dieser Stein gegen die Scheibe geworfen.
Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Geschehenen und dem Steinewerfer machen können.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 1, Telefon 06131-654110
Mainz „Rollrasen bei Nacht“ „ROLLRASEN BEI NACHT“ – ES WAREN KEINE EINBRECHER Tatort: An den Frankengräbern Tatzeit: Donnerstag, 26.05.2016, 00:15 Uhr
Aufmerksame Anwohner beobachteten um kurz nach Mitternacht Personen, die mit Taschenlampen am gegenüberliegenden Anwesen sich im Garten zu schaffen machten und informierten richtigerweise die Polizei, weil Einbrecher vermutet wurden.
Als die Polizei mit mehreren Streifenwagen anrückt, um die Täter noch auf frischer Tat zu stellen, eröffnete sich den Beamten ein um diese Uhrzeit ungewöhnliches Bild: Hier waren Gartenbauer am Werk, um einen Rollrasen zu verlegen.
Die Polizisten konnten sich die Frage nicht verkneifen, ob der Rollrasen sich beim Verlegen unter Sternenlicht besonders gut entwickelt.
Die Frage wurde sodann verneint.
Die Arbeiter gaben an, sich terminlich verkalkuliert zu haben und den Auftrag noch abschließen zu wollen.
Die Auftraggeberin, die woanders wohnt, bestätigte den Auftrag, zeigt sich aber auch um die Uhrzeit der Erledigung etwas überrascht.
Mainz AUSLÄNDISCHE MITBÜRGER UND POLIZEI BELEIDIGT Tatort: Große Langgasse Tatzeit: Donnerstag, 26.05.2016, 03:00 Uhr
Als eine Gruppe junger Männer mit südländischem Aussehen eine Bar in der Großen Langgasse verließen, wurden die jungen Leute durch eine 58 Jahre alte Frau grundlos verbal mit ausländerfeindlichen Parolen beleidigt.
Zusätzlich richtete die Frau ihr Smartphone auf die Gruppe.
Für die hinzugerufenen Polizeibeamten gestaltete sich die Sachverhaltsaufnahme äußerst schwierig, da die Dame weiterhin wahllos umherschrie.
Aufgrund fehlender Ausweisdokumente wurde sie zur Identitätsfeststellung zur Polizeiinspektion gebracht.
Hierbei mussten ihr Handfesseln angelegt werden, da die Polizisten aufgrund des Verhaltens der Frau jederzeit mit einem Angriff rechnen mussten. Auf der Wache verhielt sie sich weiterhin aggressiv und schrie jeden Polizeibeamten an, der sich ihr näherte.
Nach Abschluss der Maßnahmen beim Verlassen der Dienststelle beleidigte sie alle beteiligten Beamte mit einem üblen Schimpfwort.
Gegen die Frau mit Wohnsitz in Mainz wurden Strafanzeigen wegen Beleidigung und Volksverhetzung gefertigt.
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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ UND DEM KREISGEBIET >>> Mainz: Einbruch in Sportgeschäft >>> Mainz: Zwei Wohnungseinbrüche
Quelle: Polizeipräsidium Mainz
Mainz EINBRUCH IN SPORTGESCHÄFT Tatort: Am Graben Tatzeitraum: Dienstag, 24.05.2016, 19:10 Uhr bis Mittwoch, 25.05.2016, 09:45 Uhr
Bereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignete sich ein Einbruch in ein Sportartikelgeschäft in der Altstadt.
Unbekannte Täter dringen durch Aufbrechen der Eingangstür ein das Geschäft ein und entwenden über 100 Bekleidungsgegenstände (vorwiegend Jacken der Marke North Face), 60 Elektronikgegenstände (GPS-Uhren, Schrittzählen etc.) und zwei große Rollkoffer im Gesamtwert von mehreren tausend Euro.
Die Polizei fragt, wer in der Nacht entsprechende Beobachtungen gemacht hat.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633
Mainz MEHRERE WOHNUNGSEINBRÜCHE
FALL 1: Tatort: Am Jugendwerk Tatzeitraum: Mittwoch, 25.05.2016, 07:00 bis 16:00 Uhr
Zu einem Einbruch im Laufe des Mittwoch kam es in einem Haus, in dem der oder die unbekannten Täter ein Fenster auf der Gebäuderückseite aufhebelten.
Durchsucht wurden mehrere Schränke und Schubladen.
Entwendet wurde nach ersten Erkenntnissen jedoch nichts.
FALL 2: Tatort: An der Allee Tatzeitraum: Donnerstag, 26.05.16, 09:00 bis 18:30 Uhr
Am Donnerstag ereignete sich in der Nähe des zuvor genannten Einbruches (Fall 1) ein weiterer Tageswohnungseinbruch.
Hier wurde die Hauseingangstür gewaltsam aufgebrochen und alle Etagen des Hauses durchsucht.
Zwei Ringe und Bargeld waren hier die Beute.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633
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Mainz „FLUCHTURSACHEN UND FLUCHTERFAHRUNGEN VON FRAUEN UND MÄDCHEN“ >>> Eine Fachveranstaltung des Arbeitskreises Gewalt an Frauen und Kindern für Ehren- und Hauptamtliche in der Flüchtlingsarbeit informiert über frauenspezifische Hilfsangebote in Mainz. >>> Sie findet am Mittwoch, 15. Juni 2016, um 18.00 Uhr, im Ratssaal des Rathauses Mainz (Jockel-Fuchs-Platz) statt. >>> In einer zweiten Fachveranstaltung zur Situation von geflüchteten Frauen und Mädchen wird der AK Gewalt am Mittwoch, 23. November 2016, um 17:00 Uhr in der Frauenklinik der Universitätsmedizin Mainz die gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingsfrauen in den Blick nehmen.
Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz
MAINZ(ekö). Eine Fachveranstaltung des Arbeitskreises Gewalt an Frauen und Kindern für Ehren- und Hauptamtliche in der Flüchtlingsarbeit informiert über frauenspezifische Hilfsangebote in Mainz. Sie findet am Mittwoch, 15. Juni 2016, um 18.00 Uhr, im Ratssaal des Rathauses Mainz (Jockel-Fuchs-Platz) statt.
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 8. Juni 2016 an: frauenbuero@stadt.mainz.de
Weltweit fliehen 60 Millionen Menschen vor Krieg, Terror, Hunger und bitterer Armut.
Neben diesen erschütternden Erfahrungen werden viele Frauen und Mädchen in ihrer Heimat oder auf der Flucht zusätzlich nur wegen ihres Geschlechts diskriminiert und bedroht und erleben (sexualisierte) Gewalt.
In ihrem Vortrag spricht Jessica Mosbahi, Referentin für Menschenrechte und Politik bei medica mondiale, über frauenspezifische Fluchtursachen und Gewalterfahrungen geflüchteter Mädchen und Frauen in ihren Heimatländern, auf der Flucht und in deutschen Flüchtlingsunterkünften.
Im Anschluss können die Besucherinnen und Besucher im Gespräch mit Vertreterinnen örtlicher Frauen- und Opferschutzeinrichtungen Hilfsangebote und Anlaufstellen kennenlernen, an die sie sich als in der Flüchtlingsarbeit Tätige selbst wenden oder an die sie betroffene Flüchtlingsfrauen und Flüchtlingsmädchen vermitteln können.
In einer zweiten Fachveranstaltung zur Situation von geflüchteten Frauen und Mädchen wird der AK Gewalt am Mittwoch, 23. November 2016, um 17:00 Uhr in der Frauenklinik der Universitätsmedizin Mainz die gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingsfrauen in den Blick nehmen.
Der Arbeitskreis Gewalt an Frauen und Kindern ist ein Zusammenschluss von Institutionen und Einzelpersonen aus der Arbeit gegen Gewalt an Frauen und Kindern.
Dazu zählen unter anderem Fraueneinrichtungen, (Frauen)Beratungsstellen, Jugendämter, Opferschutzeinrichtungen, Rechtsanwältinnen, Ärztinnen, Polizei und Fachorgane der Justiz.
Ziel des Fachgremiums ist es, Gewalt gegen Frauen und Kinder sichtbar zu machen und in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen zu bekämpfen.
Seit Herbst vergangenen Jahres hat das Fachgremium erste Initiativen zum Gewaltschutz von Flüchtlingsfrauen gestartet, die seit Jahresbeginn von einer neu eingerichteten Untergruppe Flüchtlingsfrauen weiterentwickelt werden.
Der Verein medica mondiale ist eine seit 1993 international tätige Frauenrechts- und Hilfsorganisation, die Frauen und Mädchen in Kriegs- und Krisengebieten unterstützt.
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INGELHEIM – Veranstaltung am 02.06.16 BUNTE STUNDE BRASILIEN IM WBZ >>> Jeden ersten Donnerstag im Monat stellt eine Ingelheimerin oder ein Ingelheimer in der Reihe „bunte Stunde“ ihr Herkunftsland vor und macht es anhand von Bildern, Filmen, Literatur, Musik oder kleine kulinarische Kostproben für die Teilnehmer erfahrbar >>> Am Donnerstag, dem 02. Juni, um 19 Uhr, stellt Regina Barroso, Mitglied im Beirat für Migration und Integration der Stadt Ingelheim ihr Heimatland Brasilien vor >>> Alle sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.
Quelle: Stadtverwaltung Ingelheim
INGELHEIM. Jeden ersten Donnerstag im Monat stellt eine Ingelheimerin oder ein Ingelheimer in der Reihe „bunte Stunde“ ihr Herkunftsland vor und macht es anhand von Bildern, Filmen, Literatur, Musik oder kleine kulinarische Kostproben für die Teilnehmer erfahrbar.
Außerdem möchten die Referenten den Teilnehmer zeigen, wie sie die Herkunftskultur und die Kultur der neuen Heimat Deutschland mit einander verbinden.
Am Donnerstag, dem 02. Juni, um 19 Uhr, stellt Regina Barroso, Mitglied im Beirat für Migration und Integration der Stadt Ingelheim ihr Heimatland Brasilien vor.
O Brasil (o bra’siu) – schon das Wort weckt Sehnsucht, nach wärmender Sonne, traumhaften Sandstränden und lebensfreudigen Menschen. Es ist die Sehnsucht vieler, einmal Rio de Janeiro, den Amazonas, das Tierparadies Pantanal, die traumhaften lguacu-Wasserfälle zu sehen oder den berühmten Karneval zu erleben. Wohl in keinem anderen Land der Erde findet der Reisende so viele verschiedene Kultur – und Lebensräume wie in Brasilien.
Auch Politik wird in ihre Ausführungen eine Rolle spielen, so Barroso. Als Mitglied im Beirat für Migration und Integration möchte sie die politische Teilhabe als Thema aufgreifen.
Regina Barosso ist nämlich begeistert von die vielen interessanten Ideen und Aktionen, die junge Brasilianerinnen und Brasilianer umsetzen, um ihre Gesellschaft zu verändern und ein Gegenantwort auf die politischen Probleme zu geben.
Alle sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.
Kaiserslautern NACH SEXUALSTRAFTATEN IN KAISERSLAUTERN: GESTERN RICHTERLICHE ANHÖRUNG >>> Ein 22-jähriger Mann ist dringend verdächtig, Anfang April 2016 in Kaiserslautern an einem Tag innerhalb weniger Stunden zwei Kinder im Alter von 7 Jahren und ein Kind im Alter von 11 Jahren sexuell missbraucht zu haben
Quelle: Staatsanwaltschaft Kaiserslautern
KAISERSLAUTERN. Ein 22-jähriger Mann ist dringend verdächtig, Anfang April 2016 in Kaiserslautern an einem Tag innerhalb weniger Stunden zwei Kinder im Alter von 7 Jahren und ein Kind im Alter von 11 Jahren sexuell missbraucht zu haben.
Nach seiner Festnahme in Chemnitz am 16.05.2016, wo der dortige Ermittlungsrichter den Kaiserslauterer Haftbefehl bestätigt hatte, wurde der 22-jährige Beschuldigte gestern vom Ermittlungsrichter in Kaiserslautern angehört.
Der Beschuldigte ist afghanischer Staatsangehöriger und lebt seit zwei Jahren in Deutschland, zuletzt in Plauen.
Er räumt ein, zu den Tatzeiten an den Tatorten gewesen zu sein und Kontakt zu den Kindern gehabt zu haben, bestreitet aber teilweise strafbare Handlungen und macht Erinnerungslücken wegen erheblichen Alkoholkonsums geltend.
Der Ermittlungsrichter hielt den Haftbefehl aufrecht.
Die Ermittlungen dauern an.
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Kaiserslautern TECHNISCHER DEFEKT ODER FEHLER AN DER ELEKTRIK LÖSTE BRAND IM „HANNENFASS“ AUS >>>Das Gutachten zur Ursache des Brandes in dem, besonders als beliebte Fußballkneipe bekannten „Hannenfass“, liegt nun vor. >>> Das Haus, in dem das Lokal beherbergt war, brannte in der Nacht zum 03.05.16 völlig aus.
Quelle: Staatsanwaltschaft Kaiserslautern
KAISERSLAUTERN. Das Gutachten zur Ursache des Brandes in dem, besonders als beliebte Fußballkneipe bekannten „Hannenfass“, liegt nun vor.
Das Haus, in dem das Lokal beherbergt war, brannte in der Nacht zum 03.05.16 völlig aus.
Nach dem Gutachten ist wahrscheinliche Brandursache ein Kabelbrand in der Decke zwischen dem Erdgeschoß und dem ersten Obergeschoß infolge einer Beschädigung des Kabels durch die Kabelbefestigung.
Der Brand kann aber auch durch einen anderen technischen Defekt oder Fehler an der Elektrik verursacht worden sein.
Nach dem Gutachten und dem Ergebnis der sonstigen Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf vorsätzliche Brandstiftung oder fahrlässige Brandverursachung seit der letzten Elektrosanierung im Jahr 2004.
Eventuelle strafbare Fehler bei der letzten Elektrosanierung waren nicht Gegenstand der Ermittlungen, weil sie inzwischen verjährt wären. Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern hat das Ermittlungsverfahren, das gegen Unbekannt geführt worden war, dementsprechend eingestellt.
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Mainz-Hechtsheim AUSGEDEHNTER KELLERBRAND IN EINFAMILIENHAUS >>> Zwei Anwohner, die aus dem Gebäude gerettet wurden, mussten vom Rettungsdienst versorgt und auf Grund des Verdachts der Rauchgasvergiftung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden
Quelle: Feuerwehr Mainz
MAINZ. Heute Vormittag kam es in dem Keller eines Einfamilienhauses in der Straße „Am Hechenberg“ in Mainz-Hechtsheim zu einem ausgedehnten Schadensfeuer.
Die Feuerwehr wurde um 10:12 Uhr um Hilfe gerufen und rückte daraufhin mit 16 Einsatzkräften der beiden Wachen sowie der Freiwilligen Feuerwehr Hechtsheim aus.
Zwei Anwohner, die aus dem Gebäude gerettet wurden, mussten vom Rettungsdienst versorgt und wegen des Verdachts der Rauchgasvergiftung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert werden.
Zur Brandbekämpfung und Menschenrettung setzte die Feuerwehr 3 Trupps unter Atemschutz ein. Mit zwei C-Rohren konnte der Kellerbrand gelöscht werden.
Die Nachlöscharbeiten und das Ausräumen von Glutnestern dauern noch immer an.
Das in diesem Zusammenhang erforderliche Öffnen von Wand- und Deckenverkleidungen gestaltet sich als besonders arbeitsintensiv.
In Folge der Rauchausbreitung im gesamten Gebäude ist das Haus derzeit unbewohnbar.
Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst mit zwei RTW und die Polizei vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen.
Alzey IN SCHLANGENLINIE ÜBER DIE AUTOBAHN >>> Etwas mehr als 2,4 Promille lautete das Ergebnis des Alkoholtests nachdem er von Beamten der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim gestoppt wurde
Quelle: Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim
ALZEY. Ordentlich getankt hatte gestern Abend ein 27-Jähriger aus Rumänien auf der A61 bei Alzey, allerdings nicht Benzin sondern Alkohol.
Etwas mehr als 2,4 Promille lautete das Ergebnis des Alkoholtests nachdem er von Beamten der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim gestoppt wurde.
Zuvor war der Mann bereits Autofahrern aufgefallen, weil er mit seinem Renault so starke Schlangenlinie fuhr, dass ein Überholen unmöglich war.
Auf dem Beifahrersitz lagen noch eine leere Flasche Korn und Bierdosen.
Einen Führerschein konnte der polizeibekannte Rumäne auch nicht vorlegen, weil er dummerweise gerade gestern sein Portemonnaie verloren habe, so seine Ausrede.
Anzeigen wegen Verkehrsgefährdung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und eine Blutprobe blieben ihm trotzdem nicht erspart.
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Ingelheim PIANIST AEHAM AHMAD BEGEISTERT DAS PUBLIKUM IN INGELHEIM >>> Trotz dem kühlen und unbeständigen Wetter kamen vergangenen Dienstag rund 200 Ingelheimerinnen und Ingelheimer zum Open-Air Konzert von Aeham Ahmad zusammen. >>> Gisela Apitzsch war es gelungen den international vielgefragten syrisch-palästinensischen Musiker für ein Konzert nach Ingelheim zu holen.
Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Ingelheim
Foto: Lisa Dietrich/Stadt Ingelheim
INGELHEIM. Trotz dem kühlen und unbeständigen Wetter kamen vergangenen Dienstag rund 200 Ingelheimerinnen und Ingelheimer zum Open-Air Konzert von Aeham Ahmad zusammen.
Gisela Apitzsch war es gelungen den international vielgefragten syrisch-palästinensischen Musiker für ein Konzert nach Ingelheim zu holen.
Rund eineinhalb Stunden lang spielte der Vollblutmusiker sowohl Stücke von Beethoven und Mozart als auch Eigenkompositionen und traditionelle Lieder aus Syrien.
Aeham Ahmad auf dem Sebastian-Münster-Platz
Daneben stimmte er spontan gemeinsam mit der Ingelheimer Sängerin Chiara Neumann John Lennons „Imagine“ an und begleitete aus dem Stehgreif zwei Jungen, die jeweils selbstbewusst einen syrischen Rap performten und dafür tosenden Applaus vom Publikum erhielten.
Aeham Ahmad gehört der palästinensischen Minderheit in Syrien an und lebte bis 2015 im Flüchtlingscamp Jarmuk, Damaskus.
Hier spielte der junge Musiker nach Ausbruch des Bürgerkrieges unter Lebensgefahr in den Straßen des zerstörten Stadtteils Klavier, um den Menschen vor Ort Freude und Hoffnung zu schenken.
Sein Klavier stellte er auf einen Rollwagen und spielte immer wieder an verschiedenen Orten in den Trümmern der Stadt.
Die hiervon entstandenen Videos verbreiteten sich über die sozialen Medien und machten Aeham Ahmad und sein Klavier weltbekannt.
Im Frühjahr 2015 wurde sein Klavier aufgrund des verhängten Musikverbotes vor seinen Augen von Islamisten verbrannt.
Die drohende Gefahr zwang ihn schließlich zur Flucht über das Mittelmehr und anschließend über die Balkanroute nach Deutschland.
Seine Frau und die beiden Söhne musste er zurück lassen.
Heute lebt Aeham Ahmad in Wiesbaden, hat vor Kurzem den Bescheid zur Anerkennung der Flüchtlingseigenschaft erhalten und hofft, seine Familie schnellstmöglich zu sich holen zu können.
Im Dezember 2015 wurde ihm in der Bundeskunsthalle in Bonn der erste Internationale Beethovenpreis für „Menschenrechte, Frieden, Freiheit; Armutsbekämpfung und Inklusion“ in verliehen.
Das Benefiz-Konzert auf dem Sebastian-Münster-Platz kam dem Verein „Syrien-Paten“ zu Gunsten. Dank der zahlreichen Spenden konnten über 800 Euro für den Verein gesammelt werden.
Worms BETRUGSSERIE MIT VERMEINTLICHEN MARKEN-TOPFSETS GEKLÄRT >>> 44 Jahre alter Mann aus den Niederlanden beging bundesweit Warenbetrügereien mit Plagiaten von Topf- und Pfannensets eines namhaften Fabrikanten
Quelle: Polizeidirektion Worms
WORMS. 44 Jahre alter Mann aus den Niederlanden beging bundesweit Warenbetrügereien mit Plagiaten von Topf- und Pfannensets eines namhaften Fabrikanten.
Er sprach bei Vereinen oder Kitas vor und behauptete, Vertreter für Artikel des Unternehmens zu sein.
Die Darstellung seines Erscheinens bei den Geschädigten wich regelmäßig ab.
Aus dem Kofferraum heraus verkaufte er nach überzeugendem Gespräch die angeblichen Marken-Topfsets für 250 oder 400 Euro pro Stück anstatt 1.500 Euro (2.500 Euro).
Im Bereich Worms und Osthofen wurde der Mann seit August 2015 mehrfach tätig. Erkenntnisse von Ermittlern aus Hessen bringt die Wormser Polizei auf die Spur eines 44-Jährigen, der bereits mehrfach wegen ähnlicher Delikte auffällig wurde.
Zeugen identifizieren den Mann anhand vorgelegter Lichtbilder, wodurch insgesamt sieben Taten geklärt werden konnten.
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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ UND DEM KREISGEBIET >>> Mainz: Wegen Spinne Unfall gebaut >>> Mainz: RICHTIGSTELLUNG: „Falsche Wohnbaumitarbeiter“ erwiesen sich als echte Handwerker >>> Mainz: Smartphone aus der Hand gerissen >>> Mainz: Falscher Polizist wollte Seniorin ausfragen / Polizei warnt vor falschen Notrufnummern im Telefondisplay >>> Mainz-Finthen: Mehrere Autos aufgebrochen und Glasscheibe an Bushaltestelle zertrümmert / Zeugen gesucht >>> Mainz: Radfahrer von Pkw touchiert / Unfallzeugen gesucht
Quelle: Polizeipräsidium Mainz
Mainz WEGEN SPINNE UNFALL GEBAUT
Am 24.05.2016, 19:50 Uhr, befuhr eine junge Frau (19 Jahre) die Mainzer Straße (Einbahnstraße) von der Ölwiesenstraße kommend in Fahrtrichtung Koblenzer Straße.
Plötzlich bemerkte sie laut eigenen Angaben eine Spinne im Fahrzeug, was sie ablenkte, verriss das Lenkrad und fuhr gegen einen am linken Fahrbahnrand ordnungsgemäß geparkten Pkw.
Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden.
Während der Unfallaufnahme musste der Verkehr über die Raiffeisen-/Ölwiesenstraße umgeleitet werden.
Mainz „FALSCHE WOHNBAUMITARBEITER“ ERWIESEN SICH ALS ECHTE HANDWERKER -RICHTIGSTELLUNG
In der vergangenen Woche berichtete die Polizei von zwei Männern, die an einer Wohnungstür einer Dame in der Bleichstraße rüttelten und vorgaben, von der Wohnbau Mainz zu sein.
Dies konnte zunächst nicht von der Wohnbau bestätigt werden.
Nach der Presseveröffentlichung meldete sich direkt Anfang dieser Woche ein Handwerker beim Kriminaldauerdienst und gab an, dass es sich bei den beschriebenen Männer in dem Artikel um ihn und seinen Sohn handele, die in der Bleichstraße mit einem konkreten Auftrag der Wohnbau unterwegs gewesen waren.
Er legte hierzu das entsprechende Auftragsschreiben vor, wonach er Reparaturarbeiten in der Bleichstraße durchzuführen hatte.
Der Mann gab gegenüber der Kriminalpolizei an, dass er dies richtig stellen wolle, „damit kein schlechtes Licht auf seine Firma falle. Es würde ihn zudem freuen, wenn man dies in der Zeitung korrigieren würde“.
Wir berichteten: Mainz – Vorsicht vor falschen „Wohnbau“-Mitarbeitern
Dienstag, 17.05.2016, 12:45 Uhr
Bereits am Dienstag rüttelten zwei Männer an der Wohnungstür einer Dame in der Weisenauer Bleichstraße. Als sie die Tür öffnete, standen dort zwei Männer, die in schlechtem Deutsch angaben, für die Mainzer „Wohnbau“ zu arbeiten. Beide Männer hätten keine Arbeitskleidung getragen. Da die beiden nach Ansicht der Wohnungsmieterin nicht wie Mitarbeiter der Wohnbau wirkten, fragte die Frau später dort nach. Hier erfuhr sie, dass keine Mitarbeiter in dieses Haus entsandt worden waren.
Die beiden Männer werden wie folgt beschrieben:
1. Etwa 30-35 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und schlank, Südländer, bekleidet mit Jeanshose und Jeansjacke
2. Gleiches Alter, etwa 1,65 Meter groß und schlank, Südländer, bekleidet mit dunklem Kapuzenpulli
Beide fuhren mit einem weißen Kastenwagen mit blauer Aufschrift und Eiskristallzeichen in Richtung Portlandstraße davon.
Mainz SMARTPHONE AUS DER HAND GERISSEN
Ein 58-jähriger Mann stand am 24.05.16, 18:15 Uhr, an der Bushaltestelle am Bahnhofplatz und wartete auf die Linie 60 in Richtung Mainz-Mombach.
Er hielt sein Smartphone in der Hand und betätigte die Tastatur.
Nach seinen Angaben kam ein junger Mann (circa 15 Jahre, etwa 1,50 Meter groß, rote Basecap, Jeans, Turnschuhe), ergriff das Handy und rannte in Richtung Schottstraße weg.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 2 in der Neustadt: 06131 – 65 4210
Mainz FALSCHER POLIZIST WOLLTE SENIORIN AUSFRAGEN
Am 23.05.16, 21:45 Uhr, wurde eine 81-jährige Mombacherin von einer männlichen Person angerufen, der sich als Polizist Thomas Schmitt (hochdeutsch, vornehm) ausgab und erzählte, dass rumänische Einbrecher unterwegs seien und sie gerade einen von ihnen festgenommen hätten.
Der Einbrecher hätte ihre Anschrift auf einem Zettel vermerkt und sie soll nun überprüfen, ob ihr Geld und ihr Schmuck noch da seien.
Zum Glück war die Seniorin skeptisch und ließ sich nicht auf das Ausfragen ein.
Sie sagte, sie hätte kein Geld und kein Schmuck, legte auf und informierte die Nachbarin.
Diese wiederum meldete den Vorfall der Polizei und überprüfte das Telefondisplay der Seniorin.
Dort konnte man +496131110 lesen.
Diese Nummer gibt es nicht – jemand hat sie per Internettelefonie konstruiert, sie soll den Notruf simulieren (Call ID Spoofing).
TIPP: >> Bei solchen Anrufen bitte vorsichtig sein. >> Sich auf kein Ausfragen und keine Besuche einlassen. >> Vorher in jedem Fall selbst beim Notruf anrufen -110- ohne Vorwahl.
Mainz-Finthen MEHRERE AUTOS AUFGEBROCHEN UND GLASSCHEIBE AN BUSHALTESTELLE ZERTRÜMMERT / POLIZEI BITTET UM HINWEISE
In der Zeit vom 24.05.2016, 23:00 Uhr, bis zum 25.05.16, 00:30 Uhr, kam es zu einigen Pkw-Aufbrüchen und einer Sachbeschädigung in Mainz-Finthen.
Im Dahlienweg wurde das Fenster der Fahrertür eines schwarzen BMW 330xd zertrümmert und eine Fernbedienung gestohlen. Und bei einem LKW/Lieferwagen wurde eine Seitenscheibe eingeschlagen und anschließend die Fahrertüre geöffnet.
Entwendet wurde nichts, wahrscheinlich ergriff der Täter aus bisher unbekannten Gründen die Flucht.
Am Katzenberg schlug jemand eine Scheibe auf der Beifahrerseite eines VW Golfs ein und entwendete aus der Mittelkonsole Handschuhe.
An den Lehmgruben wurde ebenfalls eine Seitenscheibe eines Fahrzeuges eingeschlagen. Bei dieser Aktion dürfte sich der Täter verletzt haben. Entwendet wurde nach erster Durchsicht nichts.
In der Kurmainzstraße meldete ein Zeuge am 25.05.16, 00:10 Uhr, über Notruf eine Sachbeschädigung an einer Bushaltestelle.
Durch unbekannte Täter wurde ein etwa 1 bis 2 Meter großes Glaselement an der Bushaltestelle zerstört.
Die Polizei sucht für alle Taten Zeugen, die in der fraglichen Zeit sachdienliche Beobachtungen gemacht haben.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633
Mainz RADFAHRER VON PKW TOUCHIERT / UNFALLZEUGEN GESUCHT
Am Dienstag, 24.05.16, gegen 11:40 Uhr, befuhr ein 72-jähriger Mann mit seinem Fahrrad die Hindenburgstraße und wollte die Kaiserstraße bei grüner Lichtzeichenanlage geradeaus in Richtung Bauhofstraße passieren.
Ein Pkw-Fahrer fuhr in gleicher Richtung und versuchte, noch vor dem Radfahrer nach rechts in die Kaiserstraße abzubiegen, und stieß mit dem Fahrradfahrer zusammen.
Der 72-Jährige stürzte zu Boden und verletzte sich.
Der Fahrer des Pkw hielt 30 Meter weiter an, behauptete, so etwas passiere, und empfahl dem Senior zum Arzt zu gehen.
Anschließend fuhr er davon, ohne seine Personalien dazulassen.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion 2 in der Neustadt: 06131 – 65 4210
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