BINGEN. Ein aufmerksamer Zeuge unterrichtete die Polizei über eine auffällige Person, die sich im Bahnhofsbereich an dort abgestellten Rollern und Fahrrädern zu schaffen machte.
Vor Ort bestätigten sich die Wahrnehmungen des Zeugen, die durch weitere Personen bestätigt wurden.
Der 40-jährige Tatverdächtige wurde noch vor Ort angetroffen.
Er war stark alkoholisiert, ein durchgeführter Alkoholtest wies 1,80 Promille aus.
Er führte ein Trekkingrad mit, für welches er keinen schlüssigen Eigentumsnachweis erbringen konnte.
Das Rad wurde sichergestellt, ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.
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Heute im SWR -14.07.16- MISSTRAUENSANTRAG GEGEN MINISTERPRÄSIDENTIN MALU DREYER >>> ab 9.28 Uhr >>> ab 18.15 Uhr „SWR Rheinland-Pfalz extra“
Quelle: SWR, Mainz
MAINZ. Nach der Debatte zum Misstrauensantrag gegen die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin am vergangenen Dienstag, kommt es heute im Landtag zur Abstimmung.
Das SWR Fernsehen überträgt die Abstimmung live ab 9.28 Uhr.
Um 18.15 (bis 18.30 Uhr) ist der Misstrauensantrag ebenfalls Thema eines weiteren „SWR Rheinland-Pfalz extra“.
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Mainz EXHIBITIONIST WIEDER IN GONSENHEIM IN AKTION >>> Tatzeit: Dienstag, 11.07.2016, 11:45 und 13:30 Uhr >>> Tatort: Gehweg der Straße „An Schneiders Mühle“
Quelle: Polizeipräsidium Mainz
MAINZ. Gleich zweimal trat ein unbekannter Mann in gonsenheim auf und zeigte sich vor einem Kind und zwei Jugendlichen.
Gegen 11:45 Uhr ging eine Schülerin auf dem Gehweg der Straße „An Schneiders Mühle“ in Richtung Gleisbergweg.
Auf der anderen Straßenseite habe laut Angaben des Mädchens ein Mann zunächst mit dem Rücken zu ihr gestanden.
Dieser habe sich dann umgedreht und an seinem Geschlechtsteil manipuliert.
Gegen 13:30 Uhr gingen zwei 16-jährige Schülerinnen hinter dem Otto-Schott-Gymnasium im Gonsbachtal an Schneiders Mühle spazieren.
Hierbei begegneten sie einem Mann. Als diese die Mädchen bemerkte, drehte er sich zu ihnen, zog die Hose herunter und fing an zu masturbieren.
Die Schülerinnen liefen zur Schule zurück und erzählten es einer Lehrerin.
In beiden Fällen wird der Täter wie folgt beschrieben:
Etwa 40 Jahre alt, 1,70-1,80 Meter groß; bekleidet mit einer dunkelgrauen Arbeitshose (mit Seitentaschen) und T-Shirt.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633
Wir berichteten am 12.07.2016:
Exhibitionist in Gonsenheim Montag, 11.07.2016, 08:35 Uhr
Am Denkmal in der Pfarrer-Grimm-Anlage stand gestern Morgen ein Unbekannter, der, während er masturbierte, zu einer 29-jährigen Frau, die ihm gegenüberstand, schaute und anschließend in Richtung Kirchstraße davonlief. Die Frau verständigte die eine Nahbereichsfahndung einleitete.
Der Mann war etwa 40 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß mit grauen, kurzen Haaren. Bekleidet war er mit einer grauen Arbeitslatzhose und einem schwarzen, stark verwaschenem T-Shirt.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633
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Mainz – Veranstaltung am 16.&17.07.16 EIN AUSFLUG INS ZEITALTER DER RITTER >>> Landesmuseum Mainz veranstaltet Familien-Ritterfest, am 16.&17.07.16 >>> Zahlreiche Stationen bieten die Möglichkeit, in die sagenumwobene Welt der Ritter einzutauchen
MAINZ. Ritter zum Anfassen, spektakuläre Schwertkämpfe, aktionsreiche Mitmachangebote für Kinder und vieles mehr bietet das Familien-Ritterfest am Wochenende des 16. und 17. Juli im Landesmuseum Mainz.
Los geht es am Samstag um 10 Uhr.
Mit mittelalterlichen Klängen begrüßt um 10.30 Uhr ein zeitgenössisch gekleideter Barde die Besucher im Innenhof des Museums.
Zahlreiche Stationen bieten die Möglichkeit, in die sagenumwobene Welt der Ritter einzutauchen.
Die kleinen Besucher können sich bei einem Schaukampf mit ungefährlichen „Styropor-Schwertern“ austoben, sich alte Märchen von „Fabulix“ erzählen lassen oder in der Kinderrüstkammer allerlei Ritter-Utensilien erwerben.
Zudem stehen Schmieden, Papierschöpfen, Filzen sowie Malen und Basteln im Ritterzelt auf dem Programm.
Beim gemeinsamen Bogenschießen kann sich die ganze Familie vergnügen.
Spannende Einblicke verspricht ein kleines mittelalterliches Lager.
Ritter zum Anfassen sind während der gesamten Veranstaltung überall im Innenhof anzutreffen.
Sie können jederzeit angesprochen werden und informieren die Besucher gerne über Waffen und Techniken der Kriegsführung im Mittelalter.
Dreimal pro Veranstaltungstag präsentieren die Ritter bei Schwertkämpfen ihr Können.
Stündliche Familienführungen, jeweils von 11 bis 16 Uhr, geben Einblicke in die Ritterwelt im mittelalterlichen Mainz.
Während der gesamten Dauer der Veranstaltung kann im Übrigen auch die Steinhalle besichtigt werden, die vorübergehend vom rheinland-pfälzischen Landtag als Sitzungsstätte genutzt wird.
Dort sind Grabsteine römischer Soldaten zu sehen.
Das Familien-Ritterfest findet am 16. und 17. Juli jeweils von 10 bis 17 Uhr statt.
Es gelten die regulären Eintrittspreise des Landesmuseums Mainz.
Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51 Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Wir machen Geschichte lebendig
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Morgen im SWR -14.07.16- MISSTRAUENSANTRAG GEGEN MINISTERPRÄSIDENTIN MALU DREYER >>> ab 9.28 Uhr >>> ab 18.15 Uhr „SWR Rheinland-Pfalz extra“
Quelle: SWR, Mainz
MAINZ. Nach der Debatte zum Misstrauensantrag gegen die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin am gestrigen Dienstag, kommt es morgen im Landtag zur Abstimmung.
Das SWR Fernsehen überträgt die Abstimmung live ab 9.28 Uhr.
Um 18.15 (bis 18.30 Uhr) ist der Misstrauensantrag ebenfalls Thema eines weiteren „SWR Rheinland-Pfalz extra“.
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Mainz POLIZEIEINSATZ AM FRAUENLOBPLATZ >>> Junger Mann nicht mehr Herr seiner Sinne >>> Familienangehörige informierten die Polizei >>> Bereich weiträumig abgesperrt
Quelle: Polizeipräsidium Mainz
MAINZ. Am heutigen Dienstagnachmittag, (12.07.16), riefen Familienangehörige eines 18-Jährigen um 15.36 Uhr die Polizei an und baten sie, schnell an den Frauenlobplatz zu kommen, weil der junge Mann mit psychischen Problemen auszurasten drohte.
Angeblich hätte er auch ein Messer.
Die Polizei fuhr zur Sicherheit mit mehreren Polizeibeamten vor und sperrte den Platz rund um das Haus ab, um unbeteiligten Passanten zu schützen.
Den Einsatzkräften gelang es, sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen und den Mann widerstandslos festzunehmen.
Hierbei wurde niemand verletzt.
Das Messer, von dem die Rede gewesen war, stellte sich als ein normales Besteckmesser heraus.
Da er mit hoher Wahrscheinlichkeit unter dem Einfluss von Drogen steht, wurde er – auch zur Verhinderung weiterer Attacken – in die Psychiatrie der Uni-Kliniken Mainz eingewiesen.
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Bingen SCHLÄGEREI IN DER SAARLANDSTRAßE >>> Polizei sucht Zeugen
Quelle: Polizei Bingen
BINGEN. Im Stadtteil Büdesheim, in der Saarlandstraße, kam es am Sonntagabend (10.07.16) gegen 22.12 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.
Da die beiden Kontrahenten bei der Polizei zu dem Verlauf der Schlägerei keine oder nur widersprüchliche Angaben machen, ist die Polizei zur Sachverhaltsklärung auf etwaige Zeugen der Auseinandersetzung angewiesen.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Bingen unter Telefon 06721/9050.
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Mainz GARAGE BRANNTE / HOHER SACHSCHADEN >>> Feuer in Kellergarage >>> Durch die rechtzeitige Alarmierung und die schnelle Brandbekämpfung wurde ein Übergreifen auf das Gebäude verhindert
Quelle (auch Foto): Feuerwehr Mainz
MAINZ. Um 4.17 Uhr, am frühen heutigen Dienstagmorgen, wurde die Feuerwehr zu einem vermeintlichen Gartenhausbrand in die Straße „An den Kiefern“ nach Mainz-Gonsenheim alarmiert.
Dort hatte ein aufmerksamer Nachbar Feuerschein in einem Garten bemerkt.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass eine Garage im Kellergeschoss eines Einfamilienhauses in Vollbrand stand.
Vor der Garage stand eine brennende Gasflasche, der Brand hatte bereits auf das Wärmedämmverbundsystem des Gebäudes übergegriffen.
Umgehend wurde die brennende Gasflasche in Sicherheit gebracht und das Feuer in der Garage von einem Trupp unter Atemschutz mit einem Hohlstrahlrohr bekämpft.
Da bereits ein Fenster der unterirdischen Garage zum Keller des Gebäudes weggebrannt war, wurde ein weiterer Trupp unter Atemschutz zur Erkundung in den verrauchten Keller beordert.
Ein weiterer Trupp unter Atemschutz kam im Außenbereich des dreigeschossigen Wohngebäudes zum Einsatz.
Um den Brand des Wärmedämmverbundsystems bekämpfen und den Brandverlauf unter dem Putz kontrollieren zu können, war es erforderlich, den Putzträger großflächig zu entfernen.
Nach dem Freilegen des Brandtrichters im Wärmedämmverbundsystem wurde der Bereich mit einem Wasser- Schaummittelgemisch abgelöscht.
Die Garage selbst bestand aus dem Garagenraum und einem Lagerraum.
Bei den Löscharbeiten in der Garage wurde festgestellt, dass die Tür zu diesem Lagerraum weggebrannt war und das Feuer auch auf diesen Raum übergegriffen hatte.
Die Erkundung im Keller des Gebäudes ergab, dass das Feuer durch das weggebrannte Fenster auf die holzvertäfelte Wand und einen Raumlüfter übergegriffen hatte.
Durch die rechtzeitige Alarmierung und die schnelle Brandbekämpfung wurde ein Übergreifen auf das Gebäude verhindert.
Um 4.38 Uhr konnte „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet werden.
Die aufwendigen Nachlöscharbeiten, inklusive Öffnung der Hausfassade, zogen sich noch bis 6 Uhr hin. Um 6.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.
Menschen kamen nicht zu Schaden, der Sachschaden wird von Polizei und Feuerwehr auf rund 50.000 Euro geschätzt.
Die Brandursache ist unbekannt, die Kriminalpolizei ermittelt.
Neben der Feuerwehr waren im Einsatz: Ein Rettungswagen (ASB), mehrere Streifenwagen und der Kriminaldauerdienst.
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Mainz RAUCHMELDER VERHINDERTE SCHLIMMERES >>> Dem umsichtigen und vorbildlichen Verhalten einer Nachbarin ist es zu verdanken, dass heute ein 63-jähriger Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Lindenschmitstraße gerade noch rechtzeitig gerettet werden konnte >>> Ohne Rauchmelder und den Anruf der Nachbarin wäre das Ganze viel Schlimmer ausgegangen. Für den Mieter bestand Lebensgefahr!
Quelle: Feuerwehr Mainz
MAINZ. Dem umsichtigen und vorbildlichen Verhalten einer Nachbarin ist es zu verdanken, dass heute ein 63-jähriger Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Lindenschmitstraße gerade noch rechtzeitig gerettet werden konnte.
Die Nachbarin alarmierte gestern Abend (11.07.16) um kurz vor 20 Uhr die Feuerwehr, da die Nachbarn das Piepsen eines Wohnungsrauchmelders hörten und niemand auf Klingelzeichen reagierte.
Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr und der ersten Erkundungsmaßnahmen konnte Brandgeruch auf der Gebäuderückseite wahrgenommen werden.
Auf Nachfrage wurde von den Bewohnern mitgeteilt, dass sich noch eine Person in der Wohnung aufhalten könnte.
Betroffen war eine Wohnung im zweiten Obergeschoss, auch auf lautes Klopfen der Feuerwehr machte sich niemand in der Wohnung bemerkbar.
Von den Einsatzkräften wurde die Wohnungstür umgehend mit Spezialwerkzeug geöffnet und ein Brandangriff vorbereitet.
Vorsorglich wurde die Drehleiter vor dem Gebäude in Stellung gebracht.
Die Wohnungstür konnte von der Feuerwehr in kürzester Zeit geöffnet werden. In der verrauchten Wohnung wurde der Mieter bewusstlos aufgefunden und sofort in einen sicheren und rauchfreien Bereich gebracht.
Dort kam der Mieter wieder zu Bewusstsein und wurde umgehend von der Besatzung des mitalarmierten Rettungswagens rettungsdienstlich versorgt.
Grund für die Rauchentwicklung war angebranntes Essen auf dem Herd in der Küche. Das angebrannte Kochgut wurde von der Feuerwehr ins Freie gebracht und die Herdplatte ausgeschaltet.
Anschließend wurde die Wohnung mit einem Überdruckbelüftungsgerät belüftet. Vermutlich war der Bewohner beim Zubereiten des Essens eingeschlafen und verlor dann aufgrund der hochgiftigen Rauchgase das Bewusstsein.
Glücklicherweise waren in der Wohnung die gesetzlich vorgeschriebenen Rauchmelder angebracht.
Das Piepsen des Rauchmelders warnte die Nachbarn, welche absolut folgerichtig handelten und umgehend die Feuerwehr alarmierten.
Ohne Rauchmelder und den Anruf der Nachbarin wäre das Ganze viel Schlimmer ausgegangen. Für den Mieter bestand Lebensgefahr!
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MAINZ. Der idyllische Innenhof des Landesmuseums Mainz hat sich nicht zuletzt bei der Eröffnung der Rheinhessen-Präsentation in der vergangenen Woche als entspannter Treffpunkt und ideale Begegnungsstätte erwiesen.
Daher bietet das Landesmuseum gemeinsam mit dem Mainzer Weinsalon am heutigen Dienstag, 12. Juli, ab 18 Uhr dort eine kleine AfterworkVeranstaltung an.
Die schmackhaften Weine stammen vom Weingut Finger aus Eimsheim und dem Weingut Klös aus Gimbsheim, für die kulinarischen Köstlichkeiten sorgt „Stullen Andi“.
Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei.
Der Mainzer Weinsalon -ein Zusammenschluss junger Winzerinnen und Winzer aus Rheinhessen- wird in diesem Jahr nochmal im September seine Zelte im Innenhof aufschlagen.
Die Besucher erwartet eine lauschige Atmosphäre.
Passend zum 200-jährigen Jubiläum der Region wurde ein Rheinhessen-Garten mit Obstbäumen, Kräuterpflanzen und Weinreben angelegt.
Im Inneren des Landesmuseums erinnert die Themeninsel-Präsentation „Rheinhessen – Eine Kulturreise durch zwei Jahrtausende“ an wichtige Entdeckungen und bedeutende Kulturgüter aus der Region.
Sie ist noch bis 23. April 2017 in der Dauerausstellung zu sehen.
Am heutigen 12. Juli wird es zudem exklusive Führungen durch die Sonderausstellungen geben, um 18 Uhr durch die Ausstellung „Mainz – ein Blick, viele Ansichten“ und um 19 Uhr durch „Emil Nolde und die Künstler der Brücke“.
„Mainz – ein Blick, viele Ansichten“ vermittelt anhand von Ölgemälden, Druckgrafiken, Modellen historischer Gebäude, Originalteilen von niedergelegten Gebäuden und alten Fotografien einen Eindruck davon, wie sich die Rheinhessen-Hauptstadt Mainz in den vergangenen 250 Jahren verändert hat.
Die Ausstellung ist noch bis 6. November zu sehen.
Noch bis 9. Oktober läuft „Ein Stück norddeutscher Himmel. Emil Nolde und die Künstler der Brücke“. Darin zeigt das Landesmuseum etwa 70 Werke – Gemälde, Aquarelle und Druckgrafiken – von bedeutenden Expressionisten wie Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff und natürlich von Emil Nolde.
Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51 Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Wir machen Geschichte lebendig
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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ UND DEM KREISGEBIET >>> Mainz-Mombach: Wieder Exhibitionist am Großen Sand >>> Mainz: Joggerin belästigt >>> Mainz: Mittelfinger für die Polizei >>> Mainz: Verwirrter Mann an der Rheingoldhalle
Quelle: Polizeipräsidium Mainz
Mainz-Mombach WIEDER EXHIBITIONIST AM GROßEN SAND Tatort: „Großer Sand“ Tatzeit: Samstag, 09.07.2016, 09:50Uhr
Zum wiederholten Mal wird ein Exhibitionist im Bereich „Großer Sand“ gemeldet.
Zeugen beschreiben die Person als männlich, sehr schlank, etwa 1,80 Meter groß, kurze, dunkle Haare, bekleidet mit einer roten Latzhose.
Geschädigte und Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2, Tel.: 06131-65 4210, in Verbindung zu setzen.
Eine 32-jährige Mainzerin joggt am Rheinufer in Richtung Kaisertor. Als sie in Höhe des HILTON Hotels eine Gruppe von vier Personen passiert, erhält sie von zwei Männern einen schmerzhaften Schlag auf das Gesäß.
Die beiden Täter waren etwa 20 bis 25 Jahre alt, einer war mit einem grauen Kapuzenpullover bekleidet, der andere trug einen schwarzen Pullover.
Die beiden Täter wurden von einer weiblichen Person, etwa 20 Jahre alt, lange blonde Haare, zur Bekleidung nur bekannt Jeans Shorts und schwarze große Tasche, und einer männlichen Person, 20 bis 25 Jahre, bekleidet mit einer „Zelthose“ einem schwarz-rotem Oberteil und roten Schuhen.
Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Mainz 1, Tel.: 06131–65 4110, zu melden
Mainz-Altstadt MITTELFINGER FÜR DIE POLIZEI Tatort: Mainz-Altstadt Tatzeit: Sonntag, 10.07.2016, 00:30 Uhr
Ein 32-jähriger Wiesbadener findet es wohl lustig, zwei Polizeibeamten die auf Streife sind, mehrfach den ausgestreckten Mittelfinger zu zeigen, ohne dass er zuvor mit der Polizei zu tun hatte.
Die Polizeibeamten unterziehen ihn einer Kontrolle, eine Anzeige wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage erfolgt.
Mainz VERWIRRTER MANN AN DER RHEINGOLDHALLE Tatort: Mainz-Altstadt Tatzeit: Freitag, 08.07.2016, 18:50 Uhr
Ein 48-jähriger Wiesbadener tritt im Bereich der Rheingoldhalle mehrfach auf die Fahrbahn und versucht auf vorbeifahrende Fahrzeuge einzuschlagen, es fliegen auch Flaschen.
Bei Eintreffen der Polizei verweigert er die Angabe der Personalien und richtete seine Aggressivität gegen die eingesetzten Beamten, sodass er in Gewahrsam genommen werden muss und in die Psychatrische Abteilung eines Krankenhauses eingeliefert wird.
Mögliche Geschädigte werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1, Telefon 06131-65 4110, in Verbindung zu setzen.
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MAINZ. Der idyllische Innenhof des Landesmuseums Mainz hat sich nicht zuletzt bei der Eröffnung der Rheinhessen-Präsentation in der vergangenen Woche als entspannter Treffpunkt und ideale Begegnungsstätte erwiesen.
Daher bietet das Landesmuseum gemeinsam mit dem Mainzer Weinsalon am Dienstag, 12. Juli, ab 18 Uhr dort eine kleine AfterworkVeranstaltung an.
Die schmackhaften Weine stammen vom Weingut Finger aus Eimsheim und dem Weingut Klös aus Gimbsheim, für die kulinarischen Köstlichkeiten sorgt „Stullen Andi“.
Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei.
Der Mainzer Weinsalon -ein Zusammenschluss junger Winzerinnen und Winzer aus Rheinhessen- wird in diesem Jahr nochmal im September seine Zelte im Innenhof aufschlagen.
Die Besucher erwartet eine lauschige Atmosphäre.
Passend zum 200-jährigen Jubiläum der Region wurde ein Rheinhessen-Garten mit Obstbäumen, Kräuterpflanzen und Weinreben angelegt.
Im Inneren des Landesmuseums erinnert die Themeninsel-Präsentation „Rheinhessen – Eine Kulturreise durch zwei Jahrtausende“ an wichtige Entdeckungen und bedeutende Kulturgüter aus der Region.
Sie ist noch bis 23. April 2017 in der Dauerausstellung zu sehen.
Am 12. Juli wird es zudem exklusive Führungen durch die Sonderausstellungen geben, um 18 Uhr durch die Ausstellung „Mainz – ein Blick, viele Ansichten“ und um 19 Uhr durch „Emil Nolde und die Künstler der Brücke“.
„Mainz – ein Blick, viele Ansichten“ vermittelt anhand von Ölgemälden, Druckgrafiken, Modellen historischer Gebäude, Originalteilen von niedergelegten Gebäuden und alten Fotografien einen Eindruck davon, wie sich die Rheinhessen-Hauptstadt Mainz in den vergangenen 250 Jahren verändert hat.
Die Ausstellung ist noch bis 6. November zu sehen.
Noch bis 9. Oktober läuft „Ein Stück norddeutscher Himmel. Emil Nolde und die Künstler der Brücke“. Darin zeigt das Landesmuseum etwa 70 Werke – Gemälde, Aquarelle und Druckgrafiken – von bedeutenden Expressionisten wie Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff und natürlich von Emil Nolde.
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