Mainz FEUERWEHR MAINZ BEI TÖDLICHEM LKW-UNFALL AUF BAB 60 >>> Trotz des schnellen Löscherfolges konnte der anwesende Notarzt bei dem eingeklemmten Fahrer des auffahrenden Lkw nur noch den Tod feststellen >>> Die zunächst gebildete Rettungsgasse wurde nach Durchfahrt der ersten Kräfte wieder aufgegeben, so dass sich dringend benötigte nachrückende Einsatzfahrzeuge ohne Rettungsgasse durch den Rückstau kämpfen mussten
Quelle (auch Fotos): Feuerwehr Mainz
MAINZ. Die Feuerwehr Mainz wurde am heutigen Nachmittag (08.07.16) gegen 14.55 Uhr von mehreren Anrufern darüber informiert, dass auf der BAB 60 in Fahrtrichtung Darmstadt ein Lkw brennen würde.
Da der genaue Einsatzort zunächst unklar war, wurden neben Kräften der Berufsfeuerwehr Mainz und der der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Laubenheim auch Feuerwehren aus der Stadt Rüsselsheim und dem Kreis Groß-Gerau alarmiert.
Während der Anfahrt der Kräfte teilten weitere Anrufer mit, dass sich der Fahrer des brennenden Lkw noch eingeklemmt in seinem Fahrzeug befinde.
Daraufhin wurde das Alarmstichwort erhöht und umgehend weitere Kräfte alarmiert.
Vor Ort konnte im Bereich zwischen der Anschlussstelle Ginsheim-Gustavsburg und dem Mainspitz-Dreieck ein Auffahrunfall zwischen zwei Lkw vorgefunden werden.
Trotz des Einsatzes von mehreren Feuerlöschern durch Ersthelfer stand das Fahrerhaus eines LKW bereits in Vollbrand.
Das Feuer hatte auch schon auf den zweiten LKW übergegriffen.
Umgehend wurden von den zuerst eintreffenden Kräften der Feuerwehr Mainz ein C-Rohr und zwei Schaumrohre vorgenommen.
Die Löschwasserversorgung wurde durch die Feuerwehren aus dem Kreis Groß-Gerau und Rüsselsheim sichergestellt.
Trotz des schnellen Löscherfolges konnte der anwesende Notarzt bei dem eingeklemmten Fahrer des auffahrenden Lkw nur noch den Tod feststellen.
Aufgrund der anschließenden umfangreichen Bergungsmaßnahmen wurde die Feuerwache 1 durch die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Bretzenheim besetzt.
Da sich durch den Brand an der Brücke über die BAB 60 Rußablagerungen bildeten, musste diese im Anschluss an die Maßnahmen der Feuerwehr durch Hessen Mobil untersucht werden. Geprüft wurde, ob es durch die Hitzenentwicklung womöglich zu Schäden an dem Bauwerk gekommen ist.
Das Ergebnis steht aktuell noch aus.
Zur Unfallursachenermittlung hat die Polizei einen Gutachter hinzugezogen.
Auch hier liegen der Feuerwehr noch keine Erkenntnisse vor.
Aufgrund des einsetzenden Berufsverkehrs kam es in Mainz und der Umgebung der Unfallstelle zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Durch die Verkehrsteilnehmer wurde in der Anfangsphase des Einsatzes eine Rettungsgasse auf der Autobahn gebildet.
Die Rettungsgasse wurde nach Durchfahrt der ersten Kräfte jedoch wieder aufgegeben, so dass sich dringend benötigte nachrückende Einsatzfahrzeuge ohne Rettungsgasse durch den Rückstau kämpfen mussten.
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Budenheim KREUZNACHER NERVTE POLIZEI: ER WOLLTE INS GEFÄNGNIS >>> Insgesamt 29 Mal den Notruf 110 angerufen >>> Polizeiliche Recherchen ergaben jedoch, dass gegen ihn weder ein aktueller Haftbefehl, noch ein Strafantrittsbefehl, vorlag
Quelle: Polizeipräsidium Mainz
MAINZ/BUDENHEIM. Normalerweise kennt die Polizei es so, dass niemand freiwillig in eine Justizvollzugsanstalt möchte.
Anders sah dies allerdings ein 33-Jähriger aus Bad Kreuznach.
So rief der Mann gestern Abend (06.07.16) innerhalb von zwei Stunden, von 21.45 bis 23.50 Uhr, insgesamt 29 Mal den Notruf 110 an und teilte mit, dass er seine Haft in der JVA Rohrbach antreten wolle.
Polizeiliche Recherchen ergaben jedoch, dass gegen ihn weder ein aktueller Haftbefehl, noch ein Strafantrittsbefehl, vorlag.
Die Polizei suchte den Mann in Budenheim, von wo er den Notruf aus einer Telefonzelle wählte, auf.
Mittlerweile hatte sich auch ein Anwohner aus der Mainzer Straße gemeldet, bei dem der 33-Jährige geklopft hatte und auch ihm gegenüber angegeben hatte, dass er ins Gefängnis wolle.
Dem Kreuznacher wurde erklärt, dass man ihn nicht in die JVA bringen könne.
Während einer kurzen Abwesenheit der Polizisten wählte der Mann dann erneut innerhalb von drei Minuten fünfmal den Notruf.
Hiermit erreichte er zumindest die Unterbringung für eine Nacht in der Gewahrsamszelle im Polizeipräsidium, wo ihn die Beamten zur Verhinderung weiterer Straftaten (Missbrauch von Notrufen) einlieferten.
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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ UND DEM KREISGEBIET >>> Mainz: Frau sexuell belästigt >>> Ober-Olm: Trickdiebinnen bestahlen 80-Jährige Seniorin >>> Mainz: Einbrecher kam vermutlich durch gekipptes Fenster
>>> Mainz: Renitenter Schwarzfahrer (17) stand vermutlich unter Drogen
Quelle: Polizeipräsidium Mainz
Mainz FRAU SEXUELL BELÄSTIGT Tatzeit: Dienstag (05.07.16), 23:40 Uhr Tatort: Bereich der Einfahrt zur Landtagstiefgarage am Deutschhausplatz
Eine 25 Jahre alte Frau ging am gestrigen Dienstag (05.07.16), 23:40 Uhr, von einem Weinfest am Rheinufer Nähe Rheingoldhalle über die Rheinallee, Bushaltestelle Brückenplatz, in Richtung Landtag.
Im Bereich der Einfahrt zur Landtagstiefgarage am Deutschhausplatz kamen plötzlich zwei Männer auf sie zu, einer packte sie am Arm und am Hosenbund und drückte sie gegen einen Baum.
Die junge Frau wehrte sich und schließlich gelang ihr die Flucht. Dabei wurde ihre Kleidung beschädigt.
Sie lief nach Hause und verständigte die Polizei. Eine Fahndung nach den beiden Männer führte nicht mehr zum Erfolg.
HINWEIS: In solchen Fällen die Polizei über 110 (Notruf) so schnell wie möglich informieren.
Beschreibung der Männer: >> Etwa 1,70 Meter und 1,80 Meter groß. Der Kleinere trug eine Jeans, der Größere dunkle Kleidung und eine dunkle Basecap. Beide sahen europäisch aus, unterhielten sich aber in einer fremden Sprache.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633
Am 04.07.2016, 19:00 Uhr, standen zwei junge Frauen vor der Türe einer 80-jährigen Frau im Mühlweg und baten darum, die Toilette benutzen zu dürfen.
Die Seniorin ließ sie herein und während die eine zur Toilette ging, lenkte die andere die Frau ab. Nach einer Weile kam die Toilettengängerin zurück, sagte ihrer Komplizin etwas in einer fremden Sprache, daraufhin verschwanden die beiden.
Das wiederum machte die Seniorin stutzig, sie überprüfte ihre Wertgegenstände und bemerkte das Fehlen ihrer Schmuckschatulle mit Gold- und Modeschmuck.
Die beiden Frauen waren etwa 20 Jahre alt, schlank, circa 1,60 bis 1,70 Meter groß, hatten dunklen Teint (indisch) und dunkle lange Haare. Bekleidet waren sie mit Jeans und dunklen T-Shirts.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633
Mainz EINBRECHER KAM VERMUTLICH DURCH GEKIPPTES FENSTER Tatzeitraum: 05.07.2016, 13:00 Uhr bis 20:30 Uhr Tatort: Georg-Schrank-Straße
Am 05.07.2016, 13:00 Uhr bis 20:30 Uhr, drang jemand in eine Wohnung im Erdgeschoss in der Georg-Schrank-Straße in Mainz ein, durchwühlte die Schränke und stahl vermutlich Bargeld und Schmuck.
Als die Bewohner nach Hause kamen, fanden sie außerdem Schuhabdrücke auf dem Bett.
An den Fenstern und Türen konnten keine Hebelspuren festgestellt werden.
Vermutlich sind der oder die Täter durch ein gekipptes Fenster eingestiegen.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633
Mainz RENITENTER SCHWARZFAHRER (17) STAND VERMUTLICH UNTER DROGEN Tatzeit: 05.07.2016, 07:26 Uhr Tatort: Geschwister-Scholl-Straße
Die MVG teilte am 05.07.2016, 07:26 Uhr, über Notruf mit, dass sich in der Straßenbahn ein Schwarzfahrer aufhalte, welcher zunehmend aggressiver werde.
Die Polizei fuhr vor Ort, Geschwister-Scholl-Straße, und wollte den Mann kontrollieren.
Er wollte sich nicht ausweisen, war aggressiv mit steigender Tendenz und ballte die Fäuste.
Er fixierte die Beamten mit seinen Augen und begann zu schreien.
Die Beamten brachten ihn mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden, wo er zusammenklappte. Der Rettungsdienst wurde alarmiert.
Der 17-jährige Mann wurde mit der Vermutung auf eine Drogenintoxikation in eine Klinik verbracht. Im Krankenhaus beleidigte der 17-Jährige das Pflegepersonal und bespuckte einen Pfleger.
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Mainz 150. „NOTEINGANG“ IN „WERNER´S BACKSTUBE“ >>> Mit dem Projekt „Noteingang“ führte die Landeshauptstadt Mainz seit nun rund 18 Monaten in vielen Mainzer Stadtteilen ein Kinderschutzprojekt ein, das auch in einigen anderen Kommunen bereits mit großem Erfolg beheimatet ist >>> Wenn Kinder sich mithin in irgendeiner Form bedroht oder in einer Notlage fühlen, signalisieren Aufkleber, dass sie in den Hechtsheimer Geschäften, die bei diesem Projekt „Noteingang“ eingebunden sind, ein offenes Ohr und Hilfestellung finden
Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz
MAINZ(rap). Mit dem Projekt „Noteingang“ führte die Landeshauptstadt Mainz seit nun rund 18 Monaten in vielen Mainzer Stadtteilen ein Kinderschutzprojekt ein, das auch in einigen anderen Kommunen bereits mit großem Erfolg beheimatet ist.
Beginnend in Mainz-Bretzenheim – hier startete „Noteingang“ im Januar 2015 – wurde das Projekt danach sukzessive um viele weitere Stadtteile erweitert.
Viele Geschäfte und Institutionen sind stadtweit bereits am Projekt „Noteingang“ beteiligt.
Am heutigen Tage avanciert „Werner‘s Backstube“ am Stammsitz im Ortsteil Mainz-Hechtsheim zur ersten Anlaufadresse des Stadtteils, die zum Projekt hinzustößt.
Weitere Geschäfte und Einrichtungen haben sich ergänzend bereits gemeldet und stehen als weitere Noteingänge im Stadtteil zur Verfügung.
Oberbürgermeister Michael Ebling eröffnete heute gemeinsam mit Peter Rösch, Vertreter der Geschäftsleitung von Werner’s Backstube, den ersten „Noteingang“ in Mainz-Hechtseim, Filiale Alte Mainzer Str. 13, 55129 Mainz – und damit den 150. Noteingang, der bislang in Mainz geschaffen wurde.
Sie brachten im Beisein des Ortsvorstehers Franz Jung den „Noteingang“-Aufkleber an der Eingangstür des Geschäftes an.
Bei dieser Gelegenheit war auch die Klasse 3c der Theodor-Heuss-Grundschule mit ihrer Klassenlehrerin Hannelore Beutel und Schulleiterin Sierra Haupt als auch Shari Wepa (Haus des Jugendrechts) zugegen.
WORUM GEHT ES? Signalgeber des Projektes „Noteingang“ ist der leuchtend gelbe Aufkleber, den teilnehmende Ladeninhaber an Ihrer Eingangstür anbringen, um dadurch klar zu signalisieren, dass sie sich an dem Projekt beteiligen. Wenn Kinder sich mithin in irgendeiner Form bedroht oder in einer Notlage fühlen, signalisieren die Aufkleber, dass sie in den Hechtsheimer Geschäften, die bei diesem Projekt „Noteingang“ eingebunden sind, ein offenes Ohr und Hilfestellung finden.
Alle Kindertagesstätten und Grundschulen in Hechtsheim wurden über die Geschäftsstelle des „Kommunalen Präventivrat“ in das Projekt eingebunden.
Die Kitas/Schulen erhielten Infobriefe zum Projekt mit der Bitte, diese an die Eltern weiterzuleiten.
HINTERGRUND Mit dem Projekt „Noteingang“ wird ein umfangreiches Netzwerk von Anlaufstellen für Kinder entlang der Kindergarten- und Schulwege geschaffen, an denen Kindern klar signalisiert wird, dass sie sich im Bedarfsfall auf Hilfe verlassen können.
Damit soll das Sicherheitsempfinden von Kindern und Eltern im Stadtteil verbessert und gestärkt werden – das Vertrauen und die Sicherheit im Stadtteil werden zugleich gefördert.
„Noteingänge“ sind private Ladengeschäfte und frei zugängliche Einrichtungen, bei denen Kinder besonders willkommen sind.
Teilnehmende „Noteingänge“ (Geschäftsinhaber, Einrichtungen) erklären sich freiwillig bereit, Kindern im Bedarfs-/Notfall Hilfe zu leisten und dokumentieren dies durch eine Selbstverpflichtung.
Die Noteingänge sollen auf den Kindergarten- und Schulwegen liegen, zu den üblichen Kindergarten- und Schulzeiten geöffnet haben, Kindern gegenüber vertrauenswürdig und offen sein – und ihnen die Hemmschwelle nehmen, im Bedarfsfall um Hilfe zu bitten.
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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ UND DEM KREISGEBIET >>> Mainz: Einbruch bei „Rheinwerkzeuge“ / Schaden über 40.000 Euro >>> Mainz: Rabiater Ladendieb drohte mit fiktiver Waffe zu schießen >>> Mainz: Mädchen angerempelt und Handy gestohlen
Quelle: Polizeipräsidium Mainz
Mainz EINBRUCH BEI „RHEINWERKZEUGE“ / SCHADEN ÜBER 40.000 EURO Tatort: Rheinallee Tatzeitraum: Freitag, 01.07.2016, 16:00 Uhr, bis Montag, 04.07.2016, 06:45 Uhr
Unbekannte Täter sind im Laufe des Wochenendes in das Bürogebäude der Firma Rheinwerkzeuge in der Rheinallee eingebrochen.
Die Täter hebelten eine rückwärtige Tür des Lagers auf und gelangten so in den Verkaufsraum.
Hier wurden „massenweise“ hochwertige Elektrogeräte und -maschinen, Bohrmaschinen, Stichsägen, Handkreissägen, Schleifmaschinen und eine Registrierkasse entwendet.
Allein der Wert der Geräte dürfte bei über 40.000 Euro liegen.
Für den Abtransport müssten die Täter über ein entsprechendes Fahrzeug verfügt haben, möglicherweise einen Transporter.
Die genaue Höhe des Sachschadens und der Wert des Stehlgutes werden noch ermittelt.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.
Mainz RABIATER LADENDIEB DROHTE MIT FIKTIVER WAFFE ZU SCHIEßEN Tatort: „Am Brand“ Tatzeit: Montag, 04.07.2016, 15:30 Uhr
Mit einem äußerst rabiaten Ladendieb hatte es gestern Nachmittag der Ladendetektiv eines Bekleidungsgeschäftes „Am Brand“ zu tun.
Der Detektiv hatte beobachtet, wie ein unbekannter Mann mehrere Polo-Shirts einer hochwertigen Marke in eine mitgeführte Plastiktüte steckte und damit das Geschäft verließ, ohne die Ware zu bezahlen.
Der Ladendetektiv konnte den Dieb stellen und hielt ihn am Arm fest.
Der Dieb ließ jedoch die Tüte nicht los, stieß den Detektiv von sich weg, griff in seine Hosentasche, täuschte hiermit offenbar eine eventuell mitgeführte Waffe an und drohte den Detektiv damit zu erschießen.
Anschließend flüchtete der Mann durch die Mailandsgasse in Richtung Liebfrauenplatz und rief hierbei mehrmals „ich erschieße dich“. Hierdurch wurden Zeugen auf den Dieb aufmerksam, die den alarmierten Polizeibeamten wertvolle Hinweise auf die Identität und sogar den Wohnsitz des Mannes geben konnten.
Der 38-Jährige konnte kurz darauf in seiner Wohnung angetroffen und vorläufig festgenommen werden.
Der Täter ist für die Polizei kein Unbekannter und bereits mehrfach einschlägig in Erscheinung getreten. Die Ermittlungen dauern an.
Ein 13-jähriges Mädchen wurde gestern Nachmittag von einer Gruppe junger Leute im Bereich Schillerplatz angerempelt.
Anschließend stellte das junge Mädchen fest, dass ihr hierbei das Handy entwendet worden war.
Bei der Gruppe handelte es sich um zwei junge Frauen und zwei junge Männer.
TÄTERBESCHREIBUNG:
1. Person: weiblich, etwa 20 Jahre alt, circa 160 cm groß, normale Statur, dunkle Haare, dunkler Hauttyp, pinke Stoffjacke mit grauem Aufdruck am Rücken, schwarze Leggins
2. Person: männlich, etwa 20 Jahre alt, circa 170 cm groß, schwarze kurze Haare, dunkler Hauttyp, schwarze Jacke, Jeanshose, grauer Rucksack
Zu den anderen Personen gibt es keine Personenbeschreibung.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Mainz 1, Weißliliengasse, Telefon: 06131-654110.
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Mainz (PR&INFO -05.07.16-) BARMER BEK: NEUER GESCHÄFTSFÜHRER IN MAINZ >>> Markus Brunk ist neuer Geschäftsführer der BARMER GEK Geschäftsstelle in Mainz
Quelle (auch Foto): Barmer BEK
MAINZ (05.07.16). Die Mainzer Geschäftsstelle am Gutenbergplatz ist mit ihren zehn Mitarbeitern Ansprechpartner für rund 30.000 Versicherte in Mainz und Ingelheim sowie den Verbandsgemeinden Heidesheim und Nieder-Olm.
Der 49-jährige Brunk folgt auf Frank Edel, der künftig als Leiter Kundenservice in der Ludwigshafener Hauptgeschäftsstelle im Unternehmen tätig sein wird.
Brunk sagt: „Mit meinem Mainzer Team möchte ich dafür sorgen, dass unsere Versicherten eine gute medizinische Versorgung bekommen.“
Brunk ist gelernter Sozialversicherungsfachangestellter sowie Krankenkassenbetriebswirt und arbeitet seit 20 Jahren bei der BARMER GEK, zuletzt als Leiter der Kundenbetreuung in Mainz.
„Wir beraten ebenso Unternehmen, Berufsstarter wie auch Einsteiger in die Selbstständigkeit in allen Fragen rund um die Gesundheit und die Sozialversicherung“, betont Brunk.
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Das Programm für Rheinland-Pfalz vom Dienstag, den 5.7.2016
16.00
Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Jan-Boris Rätz
16.05
Kaffee oder Tee
Der SWR-Nachmittag
17.00
Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Jan-Boris Rätz
17.05
Kaffee oder Tee
Der SWR-Nachmittag
18.00
Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Dorit Becker
18.15
natürlich!
Natur und Umwelt im Südwesten
18.45
Landesschau Rheinland-Pfalz
Moderation: Martin Seidler
Heute u. a. mit folgenden Themen:
Geldsegen für Bornicher Kindergarten – Ein Rentner beschenkt seinen Geburtsort
Geprellte Mitarbeiter – Firma im Westerwald zahlte Löhne nicht
Der Trödelbus kommt – Mit dem Begge Peder in Imsweiler
Hierzuland – Die Waigandshainer Straße in Homberg
19.30
Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Sandra Hochhuth
20.00
Tagesschau
20.15
Marktcheck
U. a. mit: Achtung Keime – So eklig sind unsere Supermärkte / Schneckenplage – Was tun gegen die schleimigen Biester? / Grill-Kohle – Welche ist die beste?
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Mainz ALLIANZHAUS WIRD ZUR FLÜCHTLINGSUNTERKUNFT >>> MAG und Norbert Schön weiten Mietverhältnis aus
Quelle: Agentur & Verlag Bonewitz
MAINZ. Die Verhandlungen der Stadt Mainz mit der Mainzer Aufbaugesellschaft (MAG) über die künftige Nutzung des ehemaligen Allianzhauses kommen in die entscheidende Phase.
Demnach hat sich die Stadt Mainz inzwischen entschieden, das Allianzhaus als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen.
Daraufhin konnte die MAG einen entsprechenden Bauantrag einreichen, der dem Bauamt vorliegt und dem der Bauausschuss in seiner letzten Sitzung zugestimmt hat.
Im Juli sollen abschließend der Stadtrat und der Liegenschaftsausschuss über den Mietvertrag abstimmen.
Danach wird mit dem Umbau begonnen.
Unabhängig von der Entscheidung der Stadt Mainz über die Nutzung des Allianzhauses als Flüchtlingsunterkunft haben der Geschäftsführer der MAG, Martin Dörnemann, und der Clubbesitzer des Kulturclubs „schon schön“ Norbert Schön, in vertrauensvoller Atmosphäre eine Vereinbarung über das künftige Mietverhältnis abgeschlossen.
Die Räumlichkeiten selbst wurden durch unterschiedliche Maßnahmen bereits den behördlichen Vorgaben entsprechend ertüchtigt.
Darüber hinaus wird Norbert Schön eine weitere Räumlichkeit im Erdgeschoss der Immobilie mit einer Fläche von rund 200 Quadratmetern von der MAG anmieten, um dort zusätzlichen Raum für seinen Cafébetrieb anbieten zu können.
Vorgesehen ist laut dem Bauantrag, das Allianzhaus so umzubauen, dass insgesamt rund 300 Flüchtlinge in dem Gebäude aufgenommen werden können.
Die Zahl der Flüchtlinge, die eine Unterkunft erhalten können, waren für die Stadt Mainz und die MAG die entscheidende Größe, ob ein Umbau des Allianzhauses auch wirtschaftlich betrieben werden kann.
Norbert Schön begrüßt in jedem Fall die Nutzung des Gebäudes als Flüchtlingsunterkunft: „Ich trage das Projekt Flüchtlingsunterkunft selbstverständlich mit“.
„Wir haben mit Beginn der Verhandlungen eine für beide Seiten akzeptable Kompromisslösung angestrebt“, so Dörnemann „und sehen das Allianzhaus auf einem guten Weg“.
Die MAG hat auch planerisch auf das Schallschutzproblem reagiert.
Um die entsprechenden Schallschutzwerte einzuhalten, werden direkt über den Clubräumen des „schon schön“ vor allem Gemeinschaftsräume untergebracht.
Günter Beck, als Aufsichtsratsvorsitzender der MAG, ist zuversichtlich, dass die Flüchtlingsunterkunft nun zügig umgesetzt werden kann und dankte allen Beteiligten, „die an der konstruktiven Lösung mitgearbeitet haben“.
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POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH UND DEM KREISGEBIET >>> Hargesheim: Motorradfahrer stürzt nach Vollbremsung >>> Bad Kreuznach: Schlägerei in der Planiger Straße
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Bingen „RHEIN IN FLAMMEN“ AUS SICHT DER WASSERSCHUTZPOLIZEI >>> Wasserschutzpolizei freut sich über reibungsloses „Rhein in Flammen“ >>> Insgesamt wurden 76.000 Zuschauer an Land und auf den Fahrgastschiffen gezählt
Quelle: Wasserschutzpolizei Bingen
BINGEN. Am Samstag fand im Bereich Bingen/Rüdesheim die 39. Großveranstaltung „Rhein in Flammen“ statt.
Bei gutem Wetter starteten um 22:15 Uhr 47 Fahrgastschiffe mit über 16.000 Fahrgästen in Trechtingshausen.
Während der Fahrt nach Bingen konnten die Zuschauer an beiden Ufer zahlreiche Feuerwerke bestaunen.
Gekrönt wurde die Veranstaltung durch ein grandioses Abschlussfeuerwerk in Bingen.
Insgesamt wurden 76.000 Zuschauer an Land und auf den Fahrgastschiffen gezählt.
Die Einsatzleitung vor Ort hatte in diesem Jahr die Wasserschutzpolizei in Bingen, die gemeinsam mit den Nachbarstationen, sowie zahlreiche Kräfte verschiedener Einsatz- und Rettungseinheiten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung sorgte.
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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ UND DEM KREISGEBIET >>> Mainz: Wieder Exhibitionist unterwegs >>> Mainz: Außenspiegel abgetreten: Dank aufmerksamer Zeugen sechs Tatverdächtige gefasst >>> Mainz: Falsche Gewinnversprechung – Geld an Betrüger überwiesen >>> Mainz: Mehrere Verkehrsunfälle, verursacht durch Alkohol- und/oder Drogeneinfluß
Quelle: Polizeipräsidium Mainz
Mainz WIEDER EXHIBITIONIST UNTERWEGS
In der Generaloberst-Beck-Straße, im Bereich des Parkhauses, war am 03.07.16, 13:40 Uhr, ein Exhibitionist unterwegs.
Als eine 19-jährige Mainzerin ihr Fahrzeug holte, stand er dort mit heruntergelassener Hose und onanierte.
Die junge Frau beachtete ihn nicht weiter, stieg ein, fuhr weg und informierte erst etwas später die Polizei.
Die konnte den circa 30-Jährigen, blonden, 1,70 bis 1,80 Meter großen Mann mit hellblauer Jeans und dunkler Sweatshirt-Jacke nicht mehr antreffen.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz: 06131 – 65 3633
Mainz AUßENSPIEGEL ABGETRETEN: DANK AUFMERKSAMER ZEUGEN SECHS TATVERDÄCHTIGE GEFASST
Zwei Zeugen (Mitte 20) saßen am 03.07.2016, 3.13 Uhr, in einer Bar in der Mitternachtsgasse und bemerkten eine Personengruppe, die sich dem Platz der Mainzer Republik näherte und dabei mehrere Außenspiegel von geparkten PKW abtrat.
Die beiden Zeugen informierten die Polizei und verfolgten die sechsköpfige Gruppe, die dies bemerkte, umkehrte und in Richtung Flachsmarktstraße abbog.
Dort konnte die Gruppe durch die entsandte Polizeikräfte gestellt werden.
Die sechs jungen Männer aus dem Hunsrück im Alter von 16 bis 25 Jahren waren augenscheinlich stark alkoholisiert und stritten jegliche Tathandlungen ab.
Bei einer Nachschau konnten im Bereich der Mitternachtsgasse insgesamt vier Pkw festgestellt werden, welche Beschädigungen an den jeweiligen Außenspiegeln aufwiesen.
Die Ermittlungen bezüglich des Verursachers laufen.
Mainz FAlSCHE GEWINNVERSPRECHUNG – GELD AN BETRÜGER ÜBERWIESEN
Am 30.06.2016, 10:00 Uhr, wurde ein 40-jähriger Mainzer von einer angeblichen Lottogesellschaft angerufen.
Er hätte 28.600 Euro gewonnen, müsse aber, um seinen Gewinn empfangen zu können, erst eine Gebühr von 900 Euro per Amazon-Gutscheinkarten bezahlen.
Der Mainzer kaufte am Folgetag die entsprechenden Gutscheinkarten und gab alle Gutschein-Nummern telefonisch durch.
Dann wurde ihm gesagt, dass er noch mehr gewonnen habe, hierfür aber auch mehr Gebühren fällig wären, also noch einmal 4.400 Euro.
Da der Mann diesen Betrag nicht auftreiben konnte, beendeten die Betrüger das Gespräch, um angeblich nach einer Lösung zu suchen.
Es rief dann niemand mehr an und der Mainzer wurde stutzig und erstattete schließlich Anzeige.
Nieder-Olm, Mainz MEHRERE VERKEHRSUNFÄLLE, VERURSACHT DURCH ALKOHOL- UND/ODER DROGENEINFLUß
Während des Wochenendes, 01.07.2016 bis 03.07.2016, kam es im Umkreis von Mainz zu drei Verkehrsunfällen, bei denen Alkohol- und Drogeneinfluss eine Rolle spielten.
Am Samstag, 20:15 Uhr, gab es in Nieder-Olm in der Ludwig-Eckes-Allee einen Zusammenstoß zweier Fahrzeuge.
Beim Rückwärtsausparken stieß ein Wagen an einen ebenfalls in der Parkbucht stehenden Wagen.
Daraufhin entfernte sich der Fahrer von der Unfallstelle, konnte aber – eine Zeugin hatte sich das Kennzeichen aufgeschrieben – an der Halteranschrift angetroffen werden.
Ein freiwilliger Alkoholtest ergab 0,86 Promille bei dem 72-Jährigen.
Sonntagnacht, 00:07 Uhr, kam es in Mainz vor dem Kreisel der Barcelona-Allee zu einem Auffahrunfall.
Als das vordere Fahrzeug verkehrsbedingt abgebremst wurde, fuhr der folgende 21-Jährige aufgrund von Unachtsamkeit auf.
Hier ergab ein Alkoholtest einen Wert von 1,1 Promille.
Sonntag, 17:34 Uhr, wagte ein 25-Jähriger auf der L413 zwischen Stadecken-Elsheim und Jugenheim ein gefährliches Überholmanöver.
Nach dem ersten gescheiterten Versuch warf dessen Beifahrer eine Schnapsflasche in Richtung des zu überholenden Transporters, wodurch dessen Spiegel beschädigt wurde.
Anschließend überholte er den Transporter und den davor fahrenden PKW und machte daraufhin eine Vollbremsung.
Die Fahrzeuge dahinter mussten ebenfalls bremsen, wobei sich die Insassen leicht verletzten (Nackenschmerzen).
Der 25- Jährige versuchte noch den Fahrer des Transporters zu schlagen, was jedoch scheiterte, da dieser im verschlossenen Fahrzeug blieb.
Bei einer Befragung räumten er und sein Beifahrer Alkohol- und Cannabiskonsum ein, was zur Entnahme einer Blutprobe führte.
Bei allen drei Fällen wurde der Führerschein sichergestellt.
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Der Wasser-Flüsterer – Ein Wünschelruten-Gänger muss sich beweisen
18.45 Landesschau Rheinland-Pfalz Moderation: Martin Seidler
Heute u. a. mit folgenden Themen: > Ein Hauch „Hannenfass“ beim Altstadtfest – Lauterer Kultkneipe schenkt aus > Der „Begge Peder“ kommt – Mit dem Trödelbus in Gutenacker > 3. Mosel- Firefighter Challenge – Kaifenheimer Feuerwehr am Start > Hierzuland – Die Königstuhlstraße in Lörzweiler
22.00 Sag die Wahrheit (379) Die SWR Rateshow / Moderation: Michael Antwerpes Rateteam: Kim Fisher, Ursula Cantieni, Pierre M. Krause, Christoph Sieber
22.30 Meister des Alltags (110) Das SWR Wissensquiz / Moderation: Florian Weber Rateteam: Enie van de Meiklokjes, Bodo Bach, Alice Hoffmann, Guido Cantz
23.00 Die Quiz-Helden – Wer kennt den Südwesten? Moderation: Jens Hübschen
00.10 Dings vom Dach Die Rateshow um geheimnisvolle Gegenstände / Moderation: Sven Lorig Rateteam: Achim Winter, Andrea Ballschuh, Sonja Kraus, Bernd Stelter
MAINZ. Auf der Musikveranstaltung waren insgesamt rund 16.500 Besucher zu verzeichnen. Die Veranstaltung verlief inclusive der An- und Abreisephase im Wesentlichen störungsfrei.
Im Rahmen der Kontrollmaßnahmen durch die Polizei konnten jedoch bei zahlreichen Besuchern unerlaubte Betäubungsmittel sichergestellt werden. Es wurden jeweils Strafverfahren eingeleitet.
Nach Ende der Musikdarbietungen wurde auf einem „Floor“ des Veranstaltungsgeländes die zweite Hälfte des Halbfinalspiels mit Verlängerung und Elfmeterschießen übertragen.
Hierbei waren noch rund 5.000 Zuschauer anwesend.
Nach Ende der Veranstaltung kam es in der Barcelona-Allee kurz vor dem dortigen Verkehrskreisel zu einem Auffahrunfall.
Bei der Unfallaufnahme wurde von den Polizeibeamten festgestellt, dass der 21-jährige aus Italien angereiste Fahrer des unfallverursachenden Pkw erheblich unter Alkoholeinwirkung stand.
Dessen Führerschein wurde beschlagnahmt und es erfolgte eine Blutentnahme.
Nach dem Halbfinalspiel sammelten sich in der Mainzer Innenstadt vor den Lokalen mehrere hundert Personen und es bildeten sich einige Autokorsos.
Insgesamt kam es hier jedoch zu keinen besonderen Vorkommnissen, beziehungsweise Verkehrsbeeinträchtigungen.
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