11.10.15 – „CITY-MEMO“ – Bad Kreuznach spielend kennenlernen

 

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Bad Kreuznach
„CITY-MEMO“ – BAD KREUZNACH SPIELEND KENNENLERNEN
>>> „CITY-MEMO“ eignet sich als Geschenkidee für Groß und Klein,für alle Bürger, die ihrer Heimatstadt verbunden sind, und  natürlich als Souvenir
>>> Nach bewährtem Muster präsentiert das „CITY-MEMO Bad Kreuznach“ auf 60 Spielkarten 30 Sehenswürdigkeiten der Stadt, von den Brückenhäusern, dem Wahrzeichen der Stadt, über den Kurpark Elisabethquelle und den Solezerstäuber bis hin zur Roseninsel und der Ebernburg

 

Quelle (auch Fotos): Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH

 

BAD KREUZNACH. „CITY-MEMO Bad Kreuznach“, „Die Stadt spielend kennenlernen“: Ein Bad Kreuznach Memo hat der Verlag Bräuer Produktmanagement in Zusammenarbeit mit der  Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH entwickelt und produziert.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b der Grundschule Planig waren die ersten, die es ausprobieren, und ihre Gedächtnisleistung in einem Wettkampf mit Bürgermeister Wolfgang Heinrich und dem Geschäftsführer der Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT), Dr. Michael Vesper,  unter Beweis stellen konnten.

Der Verlag Bräuer Produktmanagement hat bis heute über 200.000 Spiele von mehr als 100 Städten und Regionen hergestellt.

Nach bewährtem Muster präsentiert das „CITY-MEMO Bad Kreuznach“ auf 60 Spielkarten 30 Sehenswürdigkeiten der Stadt, von den Brückenhäusern, dem Wahrzeichen der Stadt, über den Kurpark Elisabethquelle und den Solezerstäuber bis hin zur Roseninsel und der Ebernburg.

Alle dargestellten Motive werden im Begleitheft in deutscher und englischer Sprache beschrieben und in einem Kartenausschnitt der Stadt vermerkt.

Auf diese Weise kann durch einen spielerischen Streifzug Bad Kreuznach neu oder wieder entdeckt werden. Motive und Texte hat die GuT eingebracht.

Das „CITY-MEMO Bad Kreuznach“ wird wie das bekannte „Memory“ gespielt: Gewonnen hat derjenige, der die meisten Motivpaare aufgedeckt und gesammelt hat – dabei noch viel gelernt.

„CITY-MEMO“ eignet sich als Geschenkidee für Groß und Klein,für alle Bürger, die ihrer Heimatstadt verbunden sind, und  natürlich als Souvenir.

Mit den Schülern der Klasse 4b der Grundschule Planig haben Bürgermeister Wolfgang Heinrich, Michael Vesper und Tina Franzmann das neue „Bad Kreuznach Memo“ getestet. „Bad Kreuznach spielend kennenlernen“ war das Motto und es hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht

Da die Sehenswürdigkeiten auch in englischer Sprache vorgestellt werden, bietet sich das Spiel als Mitbringsel im Ausland oder auch als Souvenir für Touristen und als zeitloses Geschenk für Firmenkunden und Geschäftspartner an.

Das CITY-MEMO Bad Kreuznach kann ab sofort in der Tourist-Information, im bundesweiten Buchhandel sowie in Schreibwaren- und Spielzeuggeschäften für 16,95 Euro erworben werden.

 

Das CITY-MEMO Bad Kreuznach kann bei den folgenden Verkaufsstellen erworben werden:

>> Touristen-Information Bad Kreuznach, Kurhausstr, 22-24,
>> Buchhandlung Dr. Kohl, Am Kornmarkt
>> Buchhhandlung Rottmann, Mannheimer Str. 167
>> Buchhandlung Leseratte, Kreuzstr. 28

 

 

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10.10.15 – Vor Winterpause: Besuchergradierwerk morgen (Sonntag) geöffnet

 

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Bad Kreuznach
BESUCHERGRADIERWERK KARLSHALLE:
VOR WINTERPAUSE MORGEN (SONNTAG) GEÖFFNET
>>> Die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH bietet am Sonntag, den 11. Oktober 2015 die letzte Gelegenheit vor der Winterpause, die Krone des Besuchergradierwerkes Karlshalle zu begehen
>>> Vor dem Einsetzen des ersten Frostes werden die Gradierwerke im Salinental ihren Betrieb einstellen

 

Quelle (auch Fotos): Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH

 

BAD KREUZNACH. Die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH bietet am Sonntag, den 11. Oktober 2015 die letzte Gelegenheit vor der Winterpause, die Krone des Besuchergradierwerkes Karlshalle zu begehen.

Von 14 bis 17 Uhr steht ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung, um Auskunft über Salzgewinnung und Auswirkung auf die Atemluft zu geben.


Dieses Gradierwerk gegenüber den alten Wohnhäusern der Salinenarbeiter wurde so ausgebaut, dass eine Begehung möglich ist.

Gesundbrunnen, Industriedenkmal und spektakuläre Flusslandschaft  – das Salinental zwischen den Kurstädten Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein vereint Qualitäten, die ihm Einzigartigkeit verleihen.

Die Gradierwerke, die dazu dienten, die Salzkonzentration der Sole zu erhöhen, spielten sowohl für die Salzgewinnung als auch für die Kur eine zentrale Rolle.


Mit 1,1 Kilometern Ausdehnung bilden sie das größte Freiluftinhalatorium Europas und erzeugen in ihrem Umfeld eine frische Meeresbrise.

Mit über acht Metern Höhe und einer Gesamtlänge von 1081 Metern Länge bilden die Gradierwerke mit ihren Schwarzdornwänden noch heute imposante Denkmale der Geschichte der Salzgewinnung.

Unkostenbeitrag für die Besteigung des Gradierwerks 3,00 Euro (Kurkarteninhaber und Kinder frei)

Vor dem Einsetzen des ersten Frostes werden die Gradierwerke im Salinental ihren Betrieb einstellen.

 

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10.10.15 – Hallenbad ist morgen (Sonntag) geschlossen!

 

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Bad Kreuznach
HALLENBAD IST MORGEN (SONNTAG) GESCHLOSSEN!
>>> Deutsches Mannschaftsschwimmen der Jugend im Hallenbad
>>> Hallenbad am 11. Oktober 2015 geschlossen

 

Quelle: Kreuznacher Badgesellschaft

 

BAD KREUZNACH. Am morgigen Sonntag, dem 11. Oktober 2015 veranstaltet der Schwimmverband-Rheinland e. V. im Hallenbad in der Kilianstraße in Bad Kreuznach das Deutsche Mannschaftsschwimmen der Jugend.

Daher ist der Badebetrieb für weitere Badegäste an diesem Tag nicht möglich.

Die Kreuznacher Badgesellschaft bittet um Verständnis und empfiehlt als Alternative zum Schwimmen das Süßwasserbecken in den „crucenia thermen“ im Kurviertel.

 

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08.10.15 – Erste Sportkita der Stadt offiziell eingeweiht

 

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Bad Kreuznach
ERSTE SPORTKITA DER STADT OFFIZIELL EINGEWEIHT
>>> Bei der offiziellen Einweihung der Kindertagesstätte in der Hannah-Arendt-Straße bedankte sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer bei der ehemaligen Bürgermeisterin Martina Hassel und der Leiterin des Amtes für Kinder und Jugend, Sabine Raab-Zell, die mit „Beharrlichkeit im politischen Hürdenlauf“ diese Kita durchgesetzt haben
>>> Die Kindertagesstätte wird zurzeit von 53 Kindern besucht und bietet insgesamt 75 Betreuungsplätze

 

Quelle (auch Fotos): Pressereferat der Stadt Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Die erste Sportkita der Stadt Bad Kreuznach hat viele Sieger.

Bei der offiziellen Einweihung der Kindertagesstätte in der Hannah-Arendt-Straße bedankte sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer bei der ehemaligen Bürgermeisterin Martina Hassel und der Leiterin des Amtes für Kinder und Jugend, Sabine Raab-Zell, die mit „Beharrlichkeit im politischen Hürdenlauf“ diese Kita durchgesetzt haben.

Die Kita-Fahne packten Dr. Heike Kaster-Meurer, Martina Hassel, Sabine-Raab-Zell, Philipp Geib (Bauverwaltung) und Kita-Leiterin Nicole Maintz aus

Ihr Dank gilt auch dem Team um Kita-Leiterin Nicole Maintz.

Auch der MTV Bad Kreuznach hat sich als Bauherr, Eigentümer, Kooperationspartner und Initiator der Sport-Kita „eine Medaille verdient“.

In Zusammenarbeit mit dem MTV werden in der Kita Sport und Bewegung gefördert und sind als konzeptioneller Schwerpunkt in der Arbeit verankert.

MTV-Vorsitzender Carsten Eider berichtete, dass der Verein mit den Arbeiten an seiner neuen Sporthalle in unmittelbarer Nachbarschaft zur Sport-Kita bald beginnen möchte.

In der Turnhalle begrüßten die Kinder mit den Erzieherinnen die Gäste

Die Kindertagesstätte wird zurzeit von 53 Kindern besucht und bietet insgesamt 75 Betreuungsplätze.

Das Interesse an einem Platz ist enorm, wie die Liste mit 140 Voranmeldungen belegt.

In einer neuen Kindertagesstätte darf die volle Platzkapazität nur nach und nach erreicht werden.

Gestartet wurde am Jahresende 2014 mit 25 Kindern, bis zum Jahresende 2015 sollen es zirka 60 sein.

 

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08.10.15 – „OB vor Ort“ in Bosenheim und Winzenheim

 

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Bad Kreuznach
„OB VOR ORT“ IN BOSENHEIM UND WINZENHEIM
>>> Zu den nächsten beiden Veranstaltungen „OB vor Ort“ lädt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer die Bosenheimer und die Winzenheimer ein

 

Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Zu den nächsten beiden Veranstaltungen „OB vor Ort“ lädt Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer die Bosenheimer und die Winzenheimer ein: Am Montag, 12. Oktober, 18.30 Uhr, im Vereinsheim des TuS Bosenheim und am Dienstag, 13. Oktober, 18.30 Uhr, in der Kita „zur Klaster“ in Winzenheim.

„Ich möchte mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern aus diesen Stadtteilen ins Gespräch kommen“, so die Oberbürgermeisterin.

 

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07.10.15 – „Menschen auf der Flucht …“ auf „studio-nahe“

 

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Bad Kreuznach
MENSCHEN AUF DER FLUCHT …
>>> Wie ist die Situation in der Region Bad Kreuznach, was genau passiert in Langenlonsheim wenn über 1000 Flüchtlinge kommen?
>>> Das Team von domradio Studio-Nahe geht diesen Fragen nach
>>> Am kommenden Samstag 17. Oktober von 10 Uhr bis 14 Uhr live aus dem Lernzentrum der evangelischen Kirche in Bad Kreuznach

 

Quelle: domradio studio-nahe

 

BAD KREUZNACH. Am kommenden Samstag 17. Oktober von 10 Uhr bis 14 Uhr live aus dem Lernzentrum der evangelischen Kirche in Bad Kreuznach.

„Wir sprechen mit Flüchtlingen über Ihre Situation.
Pfarrer Siegfried Pick vom Evangelischen Ausländer Pfarramt Bad Kreuznach und Manfred Thesing, Vorsitzender des Katholiken Rates im Bistum Trier  berichten über die Arbeit mit Flüchtlingen“, so Michael Pauken, Programmverantwortlicher von „domradio Studio-Nahe 87,9“.

„Mit Oberbürgermeisterin Heike Kaster-Meurer und dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Langenlonsheim Michael Cyfka sprechen wir über die Auswirkungen, und was jetzt getan werden muss.“

Wann? Samstag 17. Oktober 10 bis 14 Uhr, domradio Studio-Nahe spezial.

Wo? Zu hören in der Region Bad Kreuznach auf UKW 87,9 oder per Webradio.

Mehr Informationen auf studio-nahe.de oder facebook
„domradio studio-nahe“.

 

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07.10.15 – SWR4 Apfeltour: Station in Bad Kreuznach (23.10.15)

 

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Bad Kreuznach
SWR4 APFELTOUR MACHT AM 23. OKTOBER STATION IN BAD KREUZNACH
>>> Mit an Bord sind 5.000 leckere Äpfel mit SWR4-Logo, die SWR4-Gartenexpertin Heike Boomgaarden und SWR4-Moderator Michael Münkner

 

Quelle: SWR4 Rheinland-Pfalz
Foto: SWR4 Apfeltour mit Heike Boomgaarden / SWR4 Rheinland-Pfalz

 

MAINZ/BAD KREUZNACH. Wenn bunte Blätter den Herbst ankündigen, ist es wieder höchste Zeit für die „SWR4 Apfeltour“. Vom 15. bis 23.Oktober 2015 fährt SWR4 Rheinland-Pfalz mit seinem „Apfellaster“ quer durch Rheinland-Pfalz, in große Städte und in die kleinen Dörfer.

SWR4 Apfeltour mit Heike Boomgaarden / SWR4 Rheinland-Pfalz

SWR4 Apfeltour mit Heike Boomgaarden / SWR4 Rheinland-Pfalz

Mit an Bord sind 5.000 leckere Äpfel mit SWR4-Logo, die SWR4-Gartenexpertin Heike Boomgaarden und SWR4-Moderator Michael Münkner.

Das Team verteilt die Äpfel – einfach so, ganz spontan unterwegs, an Menschen, die an der Bushaltestelle warten, in der Bäckerei anstehen oder am Dorfbrunnen ein Schwätzchen halten.

Im Programm berichtet SWR4 Rheinland-Pfalz täglich von der Tour und wer ein Rätsel löst, kann einen Apfelbaum gewinnen.

Der SWR4-Apfellaster hält außerdem täglich an zwei festen Standorten.

 

Am Freitag, 23. Oktober 2015, macht der Laster mit den SWR4-Äpfeln Station auf dem Wochenmarkt auf dem Kornmarkt in Bad Kreuznach und wer Appetit auf einen Apfel hat und das Team treffen möchte, kommt zwischen 8.30 und 10.00 Uhr vorbei.

 

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07.10.15 – Solidaritätslauf des LiHi brachte über 19.400 Euro

 

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Bad Kreuznach
SOLIDARIÄTSLAUF DES LIHI BRACHTE ÜBER 19.400 EURO
>>> Stolze 19.432,10 Euro brachte der Solidaritätslauf des Lina-Hilger-Gymnasiums vor den Sommerferien
>>> Oberbürgermeisterin lud fleißige Spendensammler zu einer Runde Eis ein

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Stolze 19.432,10 Euro brachte der Solidaritätslauf des Lina-Hilger-Gymnasiums vor den Sommerferien.

Das Geld wurde über Human Help Network an die Stiftung Ausbildungshilfe Ruanda von Elisabeth Eminger überwiesen.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer belohnte die Schülerinnen und Schüler der erfolgreichsten Klasse, die heutige 6d, mit einer Runde Eis.

Foto: Die 6d wurde von Schulleiterin Anna Dicke, der Lehrerin Ulla Zink, die den Lauf organisierte, Klassenlehrer Georg Schmidt und der Lehrerin Guntrun Bencker, (Organisatorin Aktion Tagwerk) begleitet.

„Ich finde es toll, wie sich die Schüler und Schülerinnen schon seit Jahren immer wieder für die Menschen in Ruanda engagieren“, will die OB auch im nächsten Jahr den fleißigsten Sammlern eine Runde Eis spendieren.

„Das Lina-Hilger-Gymnasium ist unser größter Sponsor“, freut sich Elisabeth Eminger über das große Engagement der Schule.

Die knapp 20.000 Euro fließen je zur Hälfte in das Stiftungskapital und in ein Ausbildungszentrum in Ruanda, voraussichtlich für Informatik und Elektronik.

In diesem Jahr hatten die Schülerinnen und Schüler eine Strecke von acht bis 16 Kilometer bis an den Stausee in Niederhausen zurückzulegen.

Sponsoren aus dem privaten Umfeld spendeten dann pro zurückgelegten Kilometer.

Am besten schnitt die damalige 5d mit einem Ergebnis von 1352,50 Euro ab.

Seit mehr als zehn Jahren unterstützt das Lina-Hilger-Gymnasium die Stiftung Ausbildungshilfe Ruanda, im Jahreswechsel gibt es einen Spendenlauf, beziehungsweise die Aktion Tag-Werk, bei der die Schülerinnen und Schüler für ehrenamtliche Arbeit Spenden sammeln, sei es fürs Musizieren in der Fußgängerzone, für Rasenmähen, Marmelade kochen und verkaufen sowie vieles andere mehr.

 

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06.10.15 – Delegation aus Bourg zu Gast bei Festakt

 

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Bad Kreuznach
DELEGATION AUS BOURG-EN-BRESSE ZU GAST BEI FESTAKT „725 JAHRE STADTRECHTE“

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Zu einem Arbeitstreffen mit Besuch des Festaktes “725 Jahre Stadtrechte“ in der Pauluskirche kam eine Delegation aus Bourg-en-Bresse nach Bad Kreuznach: Guillaume Lacroix, Beigeordneter für Kultur und Internationale Beziehungen, Charlotte Dominjon (seit Jahrzehnten sehr engagiert in der Städtepartnerschaft), Gérard Lora-Tonet (Stadtrat für Internationale Beziehungen) und Martine Desbenoit (Präsidentin der Kommission für Internationale Beziehungen).

Mit Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer noch auf dem Foto: Dr. Horst Silbermann (2.v.l.), ehem. Vorsitzender des Vereins für Heimatkunde für die Stadt und den Landkreis Bad Kreuznach.

 

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06.10.15 – Erziehungstipps rund um die Pubertät

 

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Bad Kreuznach
ERZIEHUNGSTIPPS RUND UM DIE PUBERTÄT
>>> Eltern können sich schon freuen. Im nächsten Jahr wird Familienberater und Bestsellerautor Jan-Uwe Rogge wieder ein Gastspiel in Bad Kreuznach geben
>>> In seinen Erziehungstipps geht es dann um die Pubertät

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Eltern können sich schon freuen. Im nächsten Jahr wird Familienberater und Bestsellerautor Jan-Uwe Rogge wieder ein Gastspiel in Bad Kreuznach geben.

Die Premiere im Großen Kursaal war bereits von großem Erfolg gekrönt.

Seine Botschaften, mit einer großen Portion Humor dem Erziehungsstress zu begegnen, fielen auf fruchtbaren Boden.

Mehrere hundert Besucherinnen und Besucher reagierten heiter bis fröhlich lachend und gingen gut gelaunt nach Hause, sicherlich mit dem Vorhaben, die Erziehungsratschläge zu beherzigen.  

Im vergangenen Jahr feierte die Erziehungsberatungsstelle ihren 60. Geburtstag.

Zu diesem Anlass wollte die Stadt mit finanzieller Unterstützung der Sparkasse Rhein-Nahe den Eltern in Stadt und Kreis etwas Besonderes zu bieten. „Wir möchten mit dieser Veranstaltung den Eltern vermitteln, dass Erziehen auch ein Genuss sein und Lachen dabei sehr viel helfen kann“, so Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die zugleich aber auch auf den ernsten Hintergrund verweist.

Die Fallzahlen für erzieherische Hilfen, einschließlich Beratung, sind in Rheinland-Pfalz in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 70 Prozent angestiegen und dies bei rückläufigen Kinderzahlen.

In seinem Vortrag sprach Jan-Uwe Rogge den Eltern Mut zu, nicht den „pädagogischen Oscar am Bande“ gewinnen zu wollen. „Kinder brauchen Eltern, die (sich) Grenzen setzen“, war denn auch der Titel seines Vortrages, der sich um die Erziehungsprobleme mit kleinen Kindern drehte.

Beim nächsten Mal legt er den Fokus auf die Motz- und Trotzphasen der Teenager. Väter und Mütter dürfen gespannt sein, welche Ratschläge er dafür auf Lager hat.

 

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05.10.15 – KH – Festakt: 725 Jahre Stadtrechte

 

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Bad Kreuznach
FESTAKT: 725 JAHRE STADTRECHTE
>>> König Rudolf erkannte Entwicklung zur Stadtgemeinde an

 

Quelle (auch Foto): Hansjörg Rehbein, Pressesprecher der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Im Beisein des Grafen Johann von Sponheim übergibt König Rudolf von Habsburg der Schultheißin von Crucenach die Stadtrechtsurkunde.

Mit großem Gefolge, prächtig und farbenfroh gekleidet, waren die adligen Herrschaften in die Pauluskirche eingezogen, Stätte des Festaktes „725 Jahre Stadtrechte“, dessen Abschluss ein kurzes historisches Schauspiel war.

„Glanz und Elend, Aufstieg und Niedergang, Stolz und Demut. All das haben die Stadt und ihre Bürger in den vergangenen 725 Jahren erlebt“, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer in ihrer Begrüßung. Heute ist Bad Kreuznach ein großes attraktives Mittelzentrum am Rande der Metropolregion Rhein-Main.

„Schultheißin“ Heike Kaster-Meurer nahm die Stadtrechtsurkunde von König Rudolf von Habsburg (Steffen Quaer) entgegen. Links sitzend der Graf Johann von Sponheim (Thomas Graf von Strzemieczny), rechts stehend der Herold Lothar von Swartzenvelt (Lothar Scharold).

Das gesellschaftliche Leben der Stadt werde getragen durch ein großes ehrenamtliches Engagement seiner Bürger, so die Oberbürgermeisterin. Dr. Heidrun Ochs, Historikerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, begann ihren Vortrag mit dem tapferen Metzger Michel Mort, der seinem Herrn, Graf Johann von Sponheim, in der Schlacht von Sprendlingen 1279 das Leben rettete, und so für einen Meilenstein in der Entwicklung Crucenachs zur Stadt sorgte.

Die Treue des Grafen zum König war ein wesentlicher Grund, warum Rudolf von Habsburg am 9. Januar 1290  mit einer Urkunde Crucenach und seinen Bürger die Stadtrechte verlieh. Dies war allerdings der Abschluss eines Prozesses, den die Grafen Sponheim einleiteten, in dem sie den Bewohnern des Ortes zunehmend mehr Rechte gewährten, was durch die Urkunden von 1248,1279 und 1277 dokumentiert ist.

Im Rahmen der gräflichen Herrschaft gab es für die „Bürgergemeinde“ ein gewisse Selbstverwaltung und ein Marktrecht, Schöffen und Geschworene urteilten im Streitfall, persönliche Rechte gab es damals nicht, frei waren nur die Adligen und Geistlichen.

In seinem Vortrag würdigte Dr. Michael Vesper, Vorsitzender des Vereins für Heimatkunde in Stadt und Landkreis Bad Kreuznach, die Verdienste der Grafen von Sponheim, die schon lange vor 1290 Crucenach zu einer „prosperierenden Gemeinde“ entwickelten.  „Letztlich anerkannte hier König Rudolf die Entwicklung einer Stadtgemeinde mit dem Grafen von Sponheim als Stadtherrn.“

Doch mit dem Ende des Grafengeschlechtes von Sponheim endete auch eine Blütezeit.  Die Stadt hatte mit dem Pfalzgrafen, den Markgrafen von Baden und den Grafen von Veldenz danach gleich drei Stadtherren und verlor dadurch enorm an Beachtung und Bedeutung.

Ihre Bürger wurden zwar mit der preußischen Gemeindeordnung von 1845 zu Einwohnern, doch erst das allgemeine Wahlrecht sorgte dafür, dass die Stadträte auf Zeit gewählt werden und nicht wie es Jahrhunderte lang üblich war auf Lebenszeit ernannt wurden.  „Eine Errungenschaft, die leider die Bürger immer weniger zu schätzen wissen“, sagt Vesper im Hinblick auf sinkende Wahlbeteiligungen.

Für den musikalischen Rahmen des Festaktes sorgten zum einen modern, zum anderen traditionell, die Big-Band des Lina-Hilger-Gymnasiums und Chorale Augustiniense aus Pfaffen-Schwabenheim mit gregorianischem Gesang. Zum Thema „725 Jahre Stadtrechte“ hatten sich auch drei Bad Kreuznacher Gymnasien etwas Kreatives einfallen lassen.

Das Gymnasium am Römerkastell erstellte eine digitale Stadtkarte mit interessanten historischen Standorten, fertigte Zeichnungen von Persönlichkeiten aus Bad Kreuznachs Geschichte unter dem Titel „Bewohner, Besucher, Besatzer“  und malte Schriftblätter mit historischen Stadtnamensbezeichnungen, Schüler des Lina-Hilger-Gymnasiums kreierten eine neues Mosaik „Oceanus 2015“ und Schüler des Gymnasiums an der Stadtmauer malten, künstlerisch aufgewertet, die Urkunde von 1290 an eine Hauswand.

Zum Abschluss des Festaktes gab es noch einen Umtrunk vor der Pauluskirche

 

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05.10.15 – Zimmerbrand in der Baumgartenstraße

 

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Bad Kreuznach
ZIMMERBRAND IN DER BAUMGARTENSTRAßE
>>> Der angerückte Löschbezirk Süd setzte einen Trupp unter schwerem Atemschutz ein, der das Feuer rund um einen Fernseher im Wohnzimmer mit wenigen Litern Wasser löschte

 

Quelle: Alexander Jodeleit, Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Zu einem Zimmerbrand wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach am gestrigen Sonntag gegen 21.30 Uhr in die Baumgartenstraße gerufen.

Ein Bewohner des Hauses konnte sich selbst ins Freie retten. Eine starke Rauchentwicklung war aus der Erdgeschosswohnung des Wohnhauses feststellbar. Weitere Personen waren nicht im Gebäude.

Der angerückte Löschbezirk Süd setzte einen Trupp unter schwerem Atemschutz ein, der das Feuer rund um einen Fernseher im Wohnzimmer mit wenigen Litern Wasser löschte.

Das Fernsehgerät wurde ins Freie verbracht.

Mit einem Belüftungsgerät wurde das gesamte Haus belüftet, da alle Räumlichkeiten bis in das Dachgeschoss stark verraucht waren.

Der Hausbewohner wurde vom Rettungsdienst wegen einer Rauchvergiftung versorgt. Die Einsatzstelle und die Wohnung wurden ausgeleuchtet.

Bei dem Einsatz wurde ein Feuerwehrmann durch einen Fehltritt leicht am Rücken verletzt.

Die Polizei nahm ihre Ermittlungen zur Brandursache noch an der Einsatzstelle auf. Der Einsatz wurde nach einer Stunde beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

 

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04.10.15 – Kuh und Rind (Zwergzebus) gestohlen

 

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Callbach (Kreis Bad Kreuznach)
KUH UND RIND (ZWERGZEBUS) GESTOHLEN
>>> Am Ortsrand von Callbach in Richtung Unkenbach befindet sich ein Gehege, in welchem ein Tierhalter 26 Kühe und Rinder der seltenen Rasse Zwergzebu untergebracht hat
>>> Nun musste der Besitzer feststellen, dass in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zwei der Tiere gestohlen wurden

 

Quelle: Polizeidirektion Kaiserslautern

 

CALLBACH (Kreis Bad Kreuznach). Am Ortsrand von Callbach in Richtung Unkenbach befindet sich ein Gehege, in welchem ein Tierhalter 26 Kühe und Rinder der seltenen Rasse Zwergzebu untergebracht hat.

Nun musste der Besitzer feststellen, dass in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zwei der Tiere gestohlen wurden.

Ähnliche Exemplare von sogenannten Zwergzebus wurden aus einem umschlossenen Gehege gestohlen


Hierbei handelt es sich um eine fünf Jahre alte hoch trächtige Kuh und einen etwa 22 Monate alten Bullen.

Eine andere Art des Verschwindens kann ausgeschlossen werden, so dass davon ausgegangen werden muss, dass die Tiere in einem Viehanhänger oder einem anderen großen Gefährt abtransportiert wurden.

Dem Tierhalter ist durch den Diebstahl der beiden Zwergzebus ein Schaden von annähernd 2.000 Euro entstanden.

Hinweise zum Sachverhalt erbittet die Polizei Lauterecken unter der Telefonnummer 06382/911-0.

 

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04.10.15 – Polizeimeldungen aus Bad Kreuznach & Umgebung

 

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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BAD KREUZNACH & UMGEBUNG
>>> Bad Kreuznach: Brandalarm on der Rüdesheimer Straße
>>> Roxheim: Kirmesbesucher im Glück
>>> Dorsheim, Daxweiler, Warmsroth: Diebstahl aus sieben Pkw
>>> Gemarkung Weinsheim: Steine auf der B41 sorgten für Unfall

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

Bad Kreuznach
BRANDALARM IN DER RÜDESHEIMER STRAßE
Einsatzort: Rüdesheimer Straße
Einsatzzeit: 02.10.15

Am Freitag, dem 02.10.15 wurde um 12.14 Uhr ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Rüdesheimer Straße gemeldet.

Vor Ort wurden die 20 Bewohner vorsorglich evakuiert.

Bei der anschließenden Nachschau durch die Freiwillige Feuerwehr, die mit 11 Kräften vor Ort war, wurde festgestellt, dass eine Bewohnerin vergessen hatte, einen Topf vom eingeschalteten Herd zu nehmen.

Schaden ist nicht entstanden.

 

 

Roxheim
KIRMESBESUCHER IM GLÜCK
Einsatzort: Roxheim
Einsatzzeit: 03.10.15 – 01.50 Uhr

Glück hatten in der Nacht zum Samstag zwei junge Männer, als sie gegen 01.50 Uhr nach dem Besuch der Roxheimer Kirmes in ihr Fahrzeug stiegen und von der Polizei kontrolliert wurden, noch bevor sie losgefahren waren.

Bei Alcotests wurde festgestellt, dass der 21-jährige Halter 0,85 Promille, und der Beifahrer 1,05 Promille hatte.

Die Polizei stellte den Schlüssel vorläufig sicher und übergab ihn später dem Bruder des Halters, der die jungen Männer abholte

 

 

Dorsheim, Daxweiler, Warmsroth
DIEBSTÄHLE AUS SIEBEN PKW
Tatort: Dorsheim, Daxweiler und Warmsroth
Tatzeitraum: 02.10.2015, 22:00 Uhr – 03.10.2015, 06:00 Uhr

Zu einer Serie von Diebstahlsdelikten aus Kraftfahrzeugen kam es in der Nacht zum Samstag in den Gemeinden Dorsheim, Daxweiler und Warmsroth. Dazu hatte/n der oder die Täter die Fahrzeuge aufgebrochen.

Bislang wurden sieben Taten zur Anzeige gebracht.

Der Schwerpunkt der Delikte lag hierbei in Dorsheim.

Der oder die unbekannten Täter gingen hierbei hauptsächlich Pkw an in denen offenkundig Gegenstände herum lagen.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang Wertgegenstände oder Transportbehältnisse wie Taschen und Rucksäcke aus präventiven Gründen nicht in den Fahrzeugen zu belassen.

Hinweise an die Polizei Bad Kreuznach, Telefon 0671/8811-100

 

 

Gemarkung Weinsheim
STEINE AUF DER B41 SORGTEN FÜR UNFALL
Einsatzort: Gemarkung Weinsheim
Einsatzzeit: Freitag, 02.10.15 gegen 13.25 Uhr

In der Gemarkung Weinsheim bearbeitete am Freitag, dem 02.10.15 gegen 13.25 Uhr Landwirt mit seinem Traktor und einer Kreiselegge sein Feld.

Dabei wurden Steine aufgewirbelt und auf die Fahrbahn der B 41 geschleudert.

Mehrere Fahrzeuge, die in Richtung Bad Sobernheim unterwegs sind, überfuhren die Steine.

Bei einem PKW wird der linke Vorderreifen derart beschädigt, dass der Fahrer seine Fahrt nicht mehr fortsetzen konnte.

 

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01.10.15 – „Die Kita als Türöffner – Wege zur Sozialraumorientierung“

 

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Bad Kreuznach
„DIE KITA ALS TÜRÖFFNER“
WEGE ZUR SOZIALRAUMORIENTIERUNG
>>> St. Franziskus und Steinkaut beteiligten sich an Qualitätsprojekt
>>> In Zusammenarbeit mit der Hochschule in Koblenz wurde seit 2013 die Familien- und Sozialraumorientierung in den Blick genommen
>>> Zehn Kindertagesstätten aus Rheinland Pfalz mit unterschiedlicher Trägerstruktur wurden  ausgewählt, um in einer Erprobungsphase Verfahren des Qualitätsmanagements in der Kitapraxis anzuwenden

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. „Die Kita als Türöffner – Wege zur Sozialraumorientierung“. Zwei Ausgaben des neuen Fachbuches mit diesem Titel überreichte Professor Armin Schneider, Hochschule Koblenz, den Leiterinnen der Kita St. Franziskus und Steinkaut, Heike Huf und Beate Keller. Beide Kitas haben an diesem Qualitätsprojekt mitgearbeitet.

Für das besondere Engagement der beiden Kita-Teams bedankte sich nun Professor Schneider gemeinsam mit seiner Kollegin Ulrike Pohlmann. „Kinder sollen Original bleiben und die Kita keine Kopie von anderen sein“, betonte Professor Schneider, dass sich Qualitätsmanagement „stark an der Praxis orientieren“ muss.


Bei der Übergabe zeigte sich auch Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer begeistert über die bemerkenswerte Leistung der Leiterinnen und den Teams, die die inhaltliche Arbeit fortwährend weiter entwickeln. „Nun gilt es neben den Eltern auch Politik und Öffentlichkeit in die qualitativen Entwicklungen mit einzubeziehen.“ Sie dankte beiden Einrichtungen für die Vorreiterrolle und wünscht bei der weiteren Umsetzung des Programms gutes Gelingen. Heike Huf und Beate Keller erklärten, dass insbesondere die Zusammenarbeit im Team viel Spaß bereitet hat.

In Rheinland-Pfalz soll nicht nur der quantitative Ausbau von Kitaplätzen vorangetrieben werden, parallel dazu muss auch auf die Qualität der pädagogischen Arbeiten geachtet werden. Hierzu hat das Ministerium für Integration, Familie, Kinder und Frauen zum einen die Empfehlungen zur Qualität 2010 veröffentlicht, zum anderen 2013 das Programm „Kita!Plus“ entwickelt, das in sieben Säulen die geforderten Entwicklungen insbesondere auch mit finanziellen Ressourcen unterstützt.

In Zusammenarbeit mit der Hochschule in Koblenz wurde seit 2013 die Familien- und Sozialraumorientierung in den Blick genommen. Zehn Kindertagesstätten aus Rheinland Pfalz mit unterschiedlicher Trägerstruktur wurden  ausgewählt, um in einer Erprobungsphase Verfahren des Qualitätsmanagements in der Kitapraxis anzuwenden.

Aus Bad Kreuznach beteiligten sich  die städtischen Kitas „St. Franziskus“ und „Steinkaut“. Die Kita St. Franziskus erarbeitete sechs Monate lang Standards für die Gestaltung von Übergängen. Das gesamte Team und mehrere Eltern aus dem Elternausschuss wurden an den Qualitätszirkeln beteiligt. Die Kita Steinkaut hat in ihrem Qualitätsprozess die Erziehungspartnerschaft mit den Horteltern in den Fokus gerückt.

Den beiden Leiterinnen Heike Huf und Beate Keller wurde bereits im März im Rahmen einer großen Feierlichkeit durch die Ministerin Frau Irene Alt ein Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme überreicht. Beide Leiterinnen werden nun im weiteren Verfahren als Multiplikatorinnen ausgebildet, um die Inhalte des Qualitätsprogrammes im Rahmen von „Kita!Plus“ in den kommenden Jahren in allen städtischen Kindertagesstätten umzusetzen.

Kita!Plus zeichnet sich insbesondere auch durch den Schwerpunkt der Sozialraumorientierung aus. Hier sind in den vergangenen Monaten tolle Projekte im Stadtteil sichtbar geworden: ein erster eigener Martinsumzug, Aktionen zum Weltkindertag, die Vernetzung mit dem Stadtteilbüro sind nur einige Beispiele.

Dass nicht nur die Basis an der Qualität in den Kitas arbeitet, zeigt sich zudem, dass auch die Sachgebietsleiterin Hanna Reschke an der Entwicklung des Instrumentariums im Rahmen eines wissenschaftlichen Beirates mitwirken konnte. Dafür hatte im Vorfeld die Leiterin des Amtes für Kinder und Jugend, Sabine Raab-Zell, Sorge getragen, und stellte den Kontakt zum Ministerium und zur Hochschule in Koblenz her. „Es ist uns wichtig, an den aktuellen Entwicklungen und Forschungsergebnisse dranzubleiben.“

Der massive Ausbau in den vergangenen Jahren, das permanente Gewinnen pädagogischer Fachkräfte kann nur gelingen, wenn die pädagogische Arbeit in den Kitas kontinuierlich verbessert, aber auch gesichert wird. Ferner steht die Zufriedenheit der Eltern als hohes Gut im Vordergrund. Kindertagesstätten haben den ersten und direkten Zugang zu den Familien und sind somit Seismographen für Veränderungen in der Gesellschaft.

 

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30.09.15 – Verkehr war auch Thema bei „OB vor Ort“ in Planig

 

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Bad Kreuznach (Planig)
VERKEHR WAR EIN SCHWERPUNKTTHEMA
BEI „OB VOR ORT“ IN PLANIG
>>> Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer diskutierte zwei Stunden lang mit über 20 Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils, hörte sich Probleme an und nahm Wünsche und Anregungen mit

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer diskutierte zwei Stunden lang mit über 20 Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils, hörte sich Probleme an und nahm Wünsche und Anregungen mit.

In den Straßenabschnitten an den Ortsausgängen sollen die Tempo-30-Schilder versetzt werden. Denn viel zu häufig wird viel zu schnell wieder aufs Gas gedrückt, so die Beobachtung.

Auf der Wunschliste stehen auch weitere Fußgängerüberwege, in der Mainzer Straße und am Sportplatz. Dort soll zumindest eine Blinklampe die Autofahrer darauf aufmerksam machen, dass im Sportplatzbereich mit regem Fußgängerverkehr zu rechnen ist.

Der Bolzplatz am Sportplatz ist in einem schlechten Zustand, weil er uneben ist. Für die Sanierung müssten im nächsten Haushalt Mittel beantragt werden. In Gesprächen mit der Bahn will die OB erreichen, dass in Planig eine Haltestelle eingerichtet wird.

Die Planiger möchten eine der beiden leerstehenden städtischen Wohnungen in der Mainzer Straße 85 als „Dorfgemeinschaftshaus“ nutzen. Mit der Gewobau, die das Gebäude verwaltet, muss diesbezüglich gesprochen werden.

Starke Regenfälle führten in diesem Jahr zu Überflutungen von Straßen und Kellern. In einer öffentlichen Ortsbeiratssitzung oder in einer Bürgerversammlung soll über das Thema „Hochwasserschutz“ informiert werden.  

Zu den nächsten beiden Veranstaltungen „OB vor Ort“ sind die Bosenheimer und die Winzenheimer eingeladen: Am Montag, 12. Oktober, 18.30 Uhr, im Vereinsheim des TuS Bosenheim und am Dienstag, 13. Oktober, 18.30 Uhr, in der Kita „zur Klaster“ in Winzenheim.

 

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29.09.15 – Neues vom Integrierten Verkehrskonzept

 

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Bad Kreuznach
NEUES VOM INTEGRIERTEN VERKEHRSKONZEPT
>>> OB: Mit der Umsetzung des Integrierten Verkehrskonzeptes soll 2016 begonnen werden
>>> Im Bereich der Schulen sollen die Radwege weiter verbessert werden
>>> Die Ost-West-Trasse hat in den Workshops Befürworter und Gegner

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Den Verkehr in der Innenstadt zu entlasten und zu beruhigen, den ÖPNV und das Radwegenetz weiter ausbauen, das sind die wesentlichen Ziele des Integrierten Verkehrskonzeptes (IVEK), an dem Verwaltung, Politik, Interessensgruppen und Bürger nach der Auftaktveranstaltung im Februar in Workshops arbeiten.

„Wir sind nun soweit, dass erste Maßnahmen vorgeschlagen wurden“, so Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die sich bei allen Beteiligten für das große Engagement bedankt.

Die Ergebnisse werden im Oktober, spätestens im November, dem Ausschuss für Stadtplanung, Bauwesen, Umwelt und Verkehr präsentiert.  

„Wir werden in den Haushalt 2016 pauschal eine Summe einstellen, so dass wir in der Lage sind, kurzfristig im kommenden Jahr erste Maßnahmen bereits umzusetzen“, so die Oberbürgermeisterin. Darüber werde man in einer Bürgerveranstaltung vorher informieren.

Ohne Optimierung des Straßennetzes werde man auch in Zukunft die Verkehrssituation in der Stadt nicht verbessern können, so Dr. Michael Frehn vom Büro Planersocietät, das den Entwicklungs-Prozess von IVEK steuert und organisiert.

Die Ost-West-Trasse hat in den Workshops Befürworter und Gegner. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Dr. Michael Frehn sehen dabei Kompromisslösungen, beispielsweise,  eine „zeitgemäß und nicht so groß dimensionierte Variante“ oder der reine Ausbau des Kohleweges als Stadtstraße, die parallel an der Bahnlinie entlang verläuft und damit die sehr stark frequentierte Salinenstraße entlastet.

Eine weitere mögliche Variante wäre beim Ausbau des Kohlewegs eine Einbahnregelung stadtauswärts verbunden mit einer Einbahnregelung in der Salinenstraße stadteinwärts.   

Ein wesentlicher Faktor bei IVEK ist auch der Ausbau des Fahrradverkehrs. „70 Prozent aller Strecken sind kürzer als fünf Kilometer“, so Dr. Frehn.

In der Bevölkerung sollte stärker dafür geworben werden, aufs Rad umzusteigen, denn damit ist man in der Stadt fast immer schneller am Ziel als mit dem Auto. In den nächsten Jahren müssen dazu die Lücken im Radwegenetz geschlossen werden, das gilt beispielsweise für die Anbindung der Gewerbegebiete an die Innenstadt.

Im Bereich der Schulen sollen die Radwege weiter verbessert werden, wie aktuell in der Bahnunterführung Wöllsteiner Straße. Ziel ist es außerdem Fahrradstraßen zu schaffen.

Bad Kreuznach soll auch als „fußgängerfreundliche Stadt“ weiterentwickelt werden. Anreiz dafür ist die „Kompaktheit“, das heißt, 40 Prozent aller Wege zum Ziel sind kürzer als zwei Kilometer.

Auch der Öffentliche Personennahverkehr soll künftig noch attraktiver werden. Dazu gehört eine pendlerfreundliche Anbindung der Gewerbegebiete, eine bessere Anbindung von Bus und Bahn sowie eine stärkere Taktverdichtung der Buslinie nach Bad Münster, die auch zur so wichtigen Verkehrsentlastung des Salinentals dient.

Zudem soll die Tarifstruktur  weiter optimiert und vereinfacht werden, vorausgesetzt die finanziellen Mittel werden vom Stadtrat zur Verfügung gestellt.

 

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29.09.15 – Erntedankfest am Sonntag im Oranienpark

 

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Bad Kreuznach
ERNTEDANKFEST AM SONNTAG IM KURPARK

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH . Zum Erntedankfest lädt das Kulturdezernat der Stadt Bad Kreuznach für Sonntag, 4. Oktober, ab 14 Uhr in den Oranienpark ein. Kaffee und Kuchen sowie Herzhaftes zum Wein bieten das Weingut Paul Anheuser, Frauen helfen Frauen e.V., der Kreuznacher Frauentreff e.V. und Café Bunt.

Es singt der Chor Cantabile aus Hackenheim unter der Leitung von Birgit Ensminger-Busse. Die Andacht hält Pfarrerin Susanne Storck (Arbeitskreis Christlicher Kirchen).

 

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29.09.15 – KH – MTV: Jessica Ferreira (MTV I) in Einzelwertung Spitze

 

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Bad Kreuznach / Trampolin
SCHÜLERLIGA 2015
>>> Der TB Andernach sagte die Begegnung kurzfristig ab und hat somit seine Doppelbegegnung gegen SFG Bernkastel und MTV Bad Kreuznach I mit je 0 Punkten verloren
>>> Der nächste Rundenwettkampf findet am 17. Oktober in Bad Kreuznach statt

 

Quelle (auch Foto): MTV Bad Kreuznach, Trampolinabteilung

 

BAD KREUZNACH. Am Samstag (26.09.15) starteten in Bernkastel-Kues die Mannschaften des Turnverbands Mittelrhein in die Schülerliga-Runde 2015.

Der TB Andernach sagte die Begegnung kurzfristig ab und hat somit seine Doppelbegegnung gegen SFG Bernkastel und MTV Bad Kreuznach I mit je 0 Punkten verloren.

Mannschaft MTV I mit Trainer Christian Bach

Es wurden die Begegnungen mit folgenden Ergebnissen ausgeturnt:

SFG Bernkastel mit 264,1 gegen MTV Bad Kreuznach I mit 286,2 Punkten,

Wittlich mit 287,4 Punkten gegen RW Koblenz II mit 258,1 Punkten,

RW Koblenz I mit 268,1 Punkten gegen SF Hörgrenzhausen mit 227,1 Punkten.

In der Einzelwertung positionierte sich Jessica Ferreira (MTV I) an der Spitze des Feldes mit 77,0 Punkten.

Der nächste Rundenwettkampf findet am 17. Oktober in Bad Kreuznach statt.

 

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28.09.15 – Morgen dreht SWR Fernsehen auf dem Kornmarkt

 

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Bad Kreuznach
MORGEN DREHT SWR FERNSEHEN AUF DEM KORNMARKT
>>> Das amüsante Kochduell „MarktFrisch“ findet am 29. September ab 10 Uhr in Bad Kreuznach statt

 

Quelle: SWR Mainz
Archivbilder: Rolf Müller

 

MAINZ/BAD KREUZNACH. Erneut kommt das SWR Fernsehen mit „MarktFrisch“-Produktionen zu den Wochenmärkten der Region.

Vier neue Folgen des amüsanten Kochduells stehen auf dem Drehplan: Nieder-Olm (15.9.), Bad Kreuznach (29.9.), Koblenz-Ehrenbreitstein (30.9.) und Selters (1.10.).


Ausgestrahlt werden die Sendungen ab dem 29. Oktober, jeweils donnerstags, 18.15 Uhr.

Zweite Station ist der Kornmarkt in Bad Kreuznach.
Der dortige Wochenmarkt wird zum Drehort: Am Dienstag, dem 29. September 2015, zeichnet das SWR Fernsehen ab zehn Uhr eine neue Folge der Sendung „MarktFrisch“ auf.

Moderator Jens Hübschen und Profikoch Frank Brunswig werden miteinander kochen. Genauer gesagt: gegeneinander! Die beiden tragen ein Kochduell aus, bei dem sie vor Ort in einer Fernsehküche die Produkte verarbeiten, die sie hier marktfrisch erworben haben.

Was auf den Tisch kommt, darf anschließend probiert werden. Zuschauer und Testesser sind bei der Aktion herzlich willkommen.

Am Drehtag baut das SWR-Team als erstes die Küche auf. Während Frank Brunswig sich das Angebot auf dem Wochenmarkt anschaut und entscheidet, was er kochen wird, beginnt Jens Hübschen mit der Suche nach einem Koch oder einer Köchin.

Denn: Der Fernsehmoderator kann gar nicht kochen!
Sein Trumpf heißt Überredungskunst. Er muss sich also spontan auf dem Markt Hilfe holen. Findet er einen Helfer oder eine Helferin? Wer berät ihn beim Einkauf, wer kocht mit ihm? Kurz nach Mittag wird es dann ernst, das Kochduell beginnt.

Wer kocht besser: der Profi oder das Team Jens Hübschen mit einer Köchin, beziehungsweise einem Koch aus Bad Kreuznach?


Eine vor Ort aus Marktbesuchern gebildete Jury darf abschließend kosten und Punkte – sprich „Äpfel“ – vergeben.

Die „MarktFrisch“-Folge aus Bad Kreuznach wird dann am Donnerstag, 5. November, 18.15 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt.

Für die drei anderen Sendungen treffen sich Jens Hübschen und Frank Brunswig in Nieder-Olm (Sendung am 29.10.), in Koblenz-Ehrenbreitstein (Sendung am 12.11.) und Selters (Sendung am 19.11.).

 

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27.09.15 – F – Landessportbund Hs. : Erklärung zur Flüchtlingshilfe

 

 

Frankfurt
BEKENNUNG ZUR FLÜCHTLINGSHILFE
>>> Landessportbund verabschiedet Erklärung zur Flüchtlingshilfe sowie Resolution „Schule und Verein“

 

Quelle: Landessportbund Hessen e.V.

 

FRANKFURT. Der 27. Sportbundtag des Landessportbundes Hessen hat am Samstag eine Erklärung zum Thema „Flüchtlingshilfe“ verabschiedet. Darin bekennt sich der organisierte Sport in Hessen offen zur Flüchtlingshilfe.

Zudem fordern die Delegierten aus ganz Hessen Kultusminister Prof. Dr. Alexander Lorz in einer Resolution auf, den Stellenwert des Sports in den Schulen generell zu erhöhen und damit der überragenden Bedeutung des Sports für die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder und Jugendlichen gerecht zu werden.

Nachfolgend die Erklärung und die Resolution im Wortlaut.

 

ERKLÄRUNG
Der Landessportbund Hessen e.V. bekennt sich offen zur Flüchtlingshilfe

 „Als größte freiwillige Personenvereinigung des Landes Hessen bekennt sich der Landessportbund Hessen mit seinen 23 Sportkreisen, 54 Verbänden, 8.000 Vereinen und 2,1 Millionen Mitgliedern zu einer toleranten und weltoffenen Gesellschaft.“

Mit dieser Erklärung anlässlich des 27. Sportbundtages in Frankfurt am 26. September 2015 setzen die Delegierten ein Zeichen gegen Diskriminierung und Fremdenhass und bekennen sich zur demokratischen und sozialen Verantwortung des Hessischen Sports in der aktuellen Flüchtlingskrise.

Der Sport in Hessen sieht es als eine gemeinsame humanitäre Aufgabe an, Flüchtlingen Chancen für neue Lebensperspektiven in einer offenen, friedlichen und sportlichen Gesellschaft zu bieten. Er verurteilt jede Form von Rechtsextremismus, von Übergriffen und Ressentiments gegenüber Flüchtlingen.

Die Situation der Flüchtlinge, ihre wachsende Anzahl und die damit verbundenen Herausforderungen beschäftigen Sportvereine und -verbände in unserem Land zunehmend.

Dabei kann auf den vielfältigen Erfahrungen und den vorhandenen Netzwerken aus der langjährigen Integrationsarbeit aufgebaut werden.

Vereine gründen sich auf dem Selbstverständnis von gegenseitigem Respekt und der Übernahme von Verantwortung für Sport und für das soziale Miteinander.

Vereine tragen in hohem Maße zum friedlichen Miteinander in unserer Gesellschaft bei und bieten Raum, um sich kennenzulernen, auszutauschen und gemeinsame Erfahrungen zu sammeln.

Vereinsmitglieder engagieren sich hierfür ehrenamtlich und gerade aktuell weit über das normale Maß hinaus.

Aber viele Kommunen in Hessen sind inzwischen aufgefordert, deutlich größere Zahlen von Flüchtlingen unterzubringen als bislang vorgesehen war. Zunehmend werden Unterbringungen nur noch möglich, wenn kurzfristig Sporthallen als Notunterkünfte zur Verfügung gestellt werden.

Die betroffenen Sportvereine reagieren fast ausnahmslos mit großem Verständnis und bieten häufig Hilfestellung an.

Sportvereine sind aber zugleich auf zeitgemäße und funktionale Sporträume in angemessenem Umfang angewiesen. Dabei haben Vereine immer wieder ihre Bereitschaft gezeigt zusammenzurücken, wenn einzelne Sporthallen oder Sporträume der Kommune aus unterschiedlichen Gründen geschlossen oder anderweitig belegt werden müssen. Dies gilt bislang auch für die Nutzung von Sporthallen als Notunterkünfte für Flüchtlinge.

Doch Sporträume sind auch wichtige und unverzichtbare Begegnungsstätten für die Bevölkerung und zugleich Integrationsräume für Flüchtlinge. Dies gilt in gleichem Maße auch für Schulen, die für ihren Sportunterricht zwingend auf Sportstätten angewiesen sind.

Daher sind Sporthallen aus humanitären Gründen als mittel- oder langfristige Massenunterkünfte ungeeignet.

Der Landessportbund Hessen verfolgt mit Sorge, dass zunehmend Sporthallen sehr kurzfristig und für unklare Zeiträume mehr als einen Übergangszeitraum für die Unterbringung von Flüchtlingen zweckentfremdet werden.

Er appelliert daher an die Verantwortlichen auf Landesebene und in den Kreisen, Städten und Gemeinden,

– das Engagement von Sportvereinen und -verbänden für Flüchtlinge unbürokratisch und spürbar zu unterstützen,

– die Nutzung von Sporthallen und anderen Sporträumen als Flüchtlingsunterkünfte in Anzahl und Dauer auf ein unvermeidbares Minimum zu begrenzen.

In die Entscheidungsfindung sind die regionalen
Vereine und die Sportkreise frühzeitig einzubeziehen.

– ein mögliches Bleiberecht für bereits integrierte Flüchtlinge ernsthaft zu prüfen.

Wir müssen gemeinsam alles tun, damit Trainings-, Sport und Spielbetrieb der Sportvereine regulär durchgeführt werden können. Nur so kann der Sport dauerhaft seine integrative Wirkung zum Wohle Aller vollumfänglich entfalten.

 

   
RESOLUTION
Vor dem Hintergrund

– dass Heranwachsende heute deutlich mehr Zeit in der Schule verbringen als vor 10 oder gar 50 Jahren,

– dass die „Ganztagsschule“ die deutsche Bildungslandschaft innerhalb einer Dekade grundlegend verändert hat,

– dass der Sport den größten Anbieter am Schulnachmittag darstellt,

– dass dem Vereinssport trotz großer Chancen auch erhebliche Gefahren durch die Ausweitung des Schulsports entstehen,

– vieler guter Beispiele für eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Schule und Verein in den und mit den Städten und Landkreisen,

– der Notwendigkeit, die Zusammenarbeit zwischen
Kultusministerium, dem organisierten Sport sowie Städten und Landkreisen auf Augenhöhe zu intensivieren und auszubauen,

fordert der Sportbundtag den Kultusminister auf,

1. den Stellenwert des Sports in den Schulen generell zu erhöhen und damit der überragenden Bedeutung des Sports für die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder und Jugendlichen gerecht zu werden;

2. bei der Entwicklung und Ausweitung der außerunterrichtlichen Ganztagsangebote in den Schulen den Schulterschluss mit dem organisierten Sport und insbesondere den Sportvereinen noch enger zu gestalten und die Belange des Sports systematisch einzubeziehen sowie die Schulzeit generell auf 16 Uhr zu begrenzen

3. während der Erprobungsphase und bei der Umsetzung des „Paktes für den Nachmittag“ in den Grundschulen dem Bedarf der Kinder nach mehr Sport und Bewegung  im Angebotsbereich gerecht zu werden und gemeinsam mit dem organisierten Sport eine Übungsleiter-Offensive für den Ganztag noch in diesem Schuljahr zu starten;

4. das 2012 modifizierte Programm „Schule und Verein“ nach der nunmehr dreijährigen Erprobungsphase zügig auszuwerten und die Programmmittel um die ursprünglich geforderten 100.000 Euro noch im Schuljahr 2015/16 zu erhöhen. Dabei sollte auch der Bereich „Sport und Flüchtlinge“ einbezogen werden;

5. im Bereich der Ausbildung für die Grundschullehrer/-innen das Kernfach „Sport“ wieder einzuführen und die Fortbildung zu intensivieren;

6. ein Sonderprogramm für die Sanierung von Schulturnhallen aufzulegen sowie bei der Nutzung von Schulturnhallen (durch Schulen) ausreichend Zeiten für den Vereinssport zu gewährleisten und gemeinsame Nutzungsmöglichkeiten der Sportanlagen durch den Schul- und Vereinssport gemeinsam mit den Schulträgern weiterzuentwickeln;

7. die für den Schulsport so wichtige Funktion der
Schulsportkoordinatoren mindestens zu erhalten und außerdem personelle Ressourcen für die Koordinierung der Zusammenarbeit von Schule und Sportverein bereitzustellen.

Der Sportbundtag regt weiterhin an,

8. dass Kultusministerium und organisierter Sport noch im laufenden Schuljahr gemeinsame Konzepte entwickeln, die tägliche Sportstunde zunächst in den Grundschulen – unter Zugrundelegung einschlägiger Pilotprojekte und vorhandener Modelle – einzuführen;

9. das Konzept zur Neuordnung der „Schulsportzentren“ gemeinsam mit dem organisierten Sport nunmehr zügig umzusetzen;

10. die Rahmenvereinbarung zwischen Kultusministerium und organisiertem Sport zu unterzeichnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TERMIN: 16.10.15 – Kinder- und Damensachenabendbasar

 

 

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TERMIN: 16.10.15
Kinder- und Damensachenabendbasar

 

Beitrag: Förderverein Kita & Grundschule Weinsheim e.V.

 

WEINSHEIM. Am Freitag, den 16.10.2015 von 19 Uhr bis 21 Uhr (Verkauf für Schwangere ab 18.30 Uhr) lädt der Förderverein Kita & Grundschule Weinsheim e.V. zum 1. Kinder- und Damensachenabendbasar in die Palmsteinhalle ein.


Angeboten werden unter anderem Kinder- und Damenbekleidung, Spielsachen, Bücher, Schuhe und Accessoires. Fingerfood und Getränke sind vorhanden. Tische (pro Tisch 8 €) können unter foerderverein-weinsheim@t-online.de oder telefonisch unter 06758/7527 reserviert werden.

Wir freuen uns über regen Besuch.

 

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27.09.15 – Neuer Tausch- und Verschenkmarkt des AWB

 

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Kreis Bad Kreuznach
NEUER TAUSCH- UND VERSCHENKMARKT DES AWB
>>> Zu schade für den Abfall? Was für den Einen nutzlos ist und weggeworfen werden soll, kann ein Anderer vielleicht noch gebrauchen. Oft weiß aber der Eine vom Anderen nichts.
>>> Um Interessenten unkompliziert zusammen zu führen, möchte die Kreisverwaltung Bad Kreuznach nochmals auf den nichtkommerziellen Tausch- und Verschenkmarkt des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB) des Landkreis Bad Kreuznach hinwiesen.

 

Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Zu schade für den Abfall? Was für den Einen nutzlos ist und weggeworfen werden soll, kann ein Anderer vielleicht noch gebrauchen. Oft weiß aber der Eine vom Anderen nichts.

Um Interessenten unkompliziert zusammen zu führen, möchte die Kreisverwaltung Bad Kreuznach nochmals auf den nichtkommerziellen Tausch- und Verschenkmarkt des Abfallwirtschaftsbetriebes (AWB) des Landkreis Bad Kreuznach hinwiesen.

Jeder kann hier kostenlos und ganz einfach privat tauschen, verschenken und suchen. Gut erhaltene Möbel, funktionstüchtige Elektrogeräte oder andere Gebrauchsgegenstände können hier einen neuen Besitzer finden. Je genauer die Beschreibung der Angebote ist, desto besser kann sich ein Anderer ein Bild davon machen.

Mit dem Tausch- und Verschenkmarkt hat der AWB für die Bürgerinnen und Bürger eine kostenlose, nicht kommerzielle Online-Plattform eingerichtet. Ziel ist die Förderung der Abfallvermeidung und somit auch des Umweltschutzes.

Denn: Bei der Produktion von Gebrauchsgegenständen werden Energie und Rohstoffe verbraucht. Je länger ein Produkt benutzt wird, desto ressourcenschonender ist es. Den verantwortlichen Umgang mit Ressourcen hat sich der Kreis Bad Kreuznach zur Aufgabe gemacht.

Die beiden Kreisbeigeordneten Gerlinde Huppert-Pilarski und Hans-Dirk Nies weisen darauf hin, dass die Tausch und Verschenkbörse auch und insbesondere von Ehrenamtlichen im Bereich der Flüchtlingsarbeit generell genutzt werden kann, um Möbel, Hausrat und andere Gegenstände zu erwerben.

Zu finden ist die Seite unter dem Link:
http://bad-kreuznach-lk.internet-verschenkmarkt.de

 

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27.09.15 – KH – Unglückliche Niederlage gegen RKG Iltal

 

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Bad Kreuznach / Ringen
UNGLÜCKLICHE NIEDERLAGE GEGEN RKG ILLTAL

 

Quelle: Oliver Eich, WKG Untere Nahe

 

BAD KREUZNACH. In der Ringer Regionalliga Südwest, verloren die Jungs von der WKG Untere Nahe äußerst knapp mit 15 : 12 zu Gunsten der Saarländer.

Dimitrij ‘Berioza, verlor nach hoher 10:0 Führung nach der Pause auf Schulter. Marcel Eich kommt im Greco nicht so richtig zurecht und bekommt noch sehr fragwürdige Punkte gegen sich.  

Ringer wie Aleksander Wojtachnio der auf einem Internationalem Turnier mit der Polnischen Nationalmannschaft unterwegs war oder dem riesen Talent wie Justin Eich der nach einer Verletzung nicht so richtig zurück findet, werden bei solchen Kämpfen schmerzhaft vermisst.

Zu den Kämpfen:
57 Kg Freistil: Hier stand Huysein Bekir gegen den starken Französischen Nachwuchsringer Driss Khaled auf der Matte. Huysein kam nur sehr schwer zurecht mit dem Fanzossen und der Kampf ging hin und her. Doch gegen Ende des Kampfes konnte Huysein dank guter Physis den Kampf mit 8:7 für sich entscheiden (RKG Iltal 0 : 1 WKG Untere Nahe).

130 Kg gr.-röm.: Hier musste sich Carsten Weber dem 20 Kg schwereren Adam Leimoev durch Technische Überlegenheit geschlagen geben. (RKG 4 : 1 WKG)

Bis 61 Kg: Hier stand mit Marcel Eich ein Freistilspezialist im ungewohnten griechisch-römischen Stil.

Marcel kämpfte gegen das Französische Nachwuchstalent sehr gut und lag auch bis eineinhalb Minuten vor Schluss mit 5:9 Punkten in Führung. Doch dann plötzlich machte Marcel eine tolle Aktion den der Kampfleiter jedoch als Beinarbeit sah und gab so Marcel eine Verwarnung und 2 Punkte für den Franzosen.

Marcel ärgerte sich so sehr über diese fehlentscheidung des Kampfleiters das er nicht mehr zurück in den Kampf fand und letztendlich den Kampf somit mit 15:9 Punkten noch verlor (RKG 6 : 1 WKG).

In der Klasse bis 98 Kg Freistil, vertrat dann Marco Fischer, den mit der Polnischen U23 Nationalmannschaft verhinderten Aleksander Wojtachnio. Marco kämpfte sehr gut gegen Emre Yalcinkaya und gab so seinen Kampf mit 6:1 äußerst knapp an den Saarländer ab (RKG 8 :1 WKG).

Im letzten Kampf vor der Pause bis 66 Kg Freistil, kam Romano Herrmann mit seinem Gegner Julian Schild der einen Kopf Größer als er war sehr gut zurecht und konnte mit tollen Beinangriffen seinen Gegner mit Technischer Überlegenheit besiegen (RKG 8 : 5 WKG).

Arne Kornrumpf musste mit seinen 15 Jahren in der Gewichtsklasse bis 85 Kg im für Ihn ungeliebten Freistil gegen Jason Schild eine hinnehmen (RKG 11 : 5 WKG).

Dann kam es zum Duell in der Gewichtsklasse bis 66 Kg gr.-röm. Dimitrij Berioza gegen Christopher Klesen. Dimitrij begann furios und führte bis zur Halbzeit auch schnell mit 0:10 Punkten. Nach der Pause kam Dimitrij dann aus welch einem Grund auch immer, nicht mehr in den Kampf zurück.

Was seinen Gegner immer mehr Auftrieb gab und er Dimitrij überraschte und auf Schulter gewann.
(RKG 15 : 5) Damit hatte man bei der WKG nach der tollen ersten Runde nicht gerechnet.

Marcin Kierpiec zeigte seine ganze Klasse und zermürbte seinen Gegner so sehr das er immer mehr mit sich und dem Kampfleiter haderte. Marcin führte bereits mit 0:11 Punkten ehe der Kampfleiter den Sportler wegen ständigem reklamieren und Meckerns auf der Matte Disqualifizierte. (RKG 15 : 9 WKG) Marcin holte so die WKG wieder ins rennen zurück und man musste versuchen in den letzten beiden kämpfen 7 Mannschaftspunkte für einen Sieg zu holen.

Im vorletzten kampf bis 75 Kg freistil, war dieser druck für Recep Eredzheb anscheinend zu groß und er konnte nicht so befreit ringen wie man es von Ihm gewohnt ist. Dennoch konnte er seinen Kampf gegen Patrik Klein knapp nach Punkten gewinnen (RKG 15 : 11 WKG).

Da Recep für seinen Sieg nur zwei Mannschaftspunkte bekam, konnte man maximal noch ein Unentschieden erreichen. Alexander Mayer 75 Kg gr.-röm.  war dann wohl ebenso durch den druck blockiert so das zwar auch er seinen Kampf gewann jedoch aber ebenfalls nur knapp nach Punkten. Was bedeutet dass auch er nur zwei Mannschaftspunkte erkämpfen konnte. Mit 15:13 verlor die WKG Untere Nahe ihren ersten Auswärtskampf somit äußerst knapp.

Insgesamt war es ein sehr schöner Ringkampfabend nur leider mit dem glücklicheren Ende für die RKG Illtal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.09.15 – Flüchtlingshilfe – Landrat dankt für Unterstützung

 

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Bad Kreuznach
FLÜCHTLINGSHILFE – LANDRAT DANKT FÜR UNTERSTÜTZUNG
>>> „Insbesondere ist der ehrenamtliche Einsatz des Malteser Hilfsdienstes vor Ort lobenswert zu erwähnen“

 

Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Nachfolgend veröffentlicht KreuznacherNachrichten.de im Wortlaut ein Dankschreiben des Landrats Franz-Josef Diel:

„Nachdem nun schon fast eine Woche lang die Notunterkunft für Flüchtlinge in Bad Kreuznach eingerichtet und betrieben wird, ist es mir ein besonderes Anliegen, allen Beteiligten für ihre Hilfe und Unterstützung zu danken.

Insbesondere ist der ehrenamtliche Einsatz des Malteser Hilfsdienstes vor Ort lobenswert zu erwähnen.

Es freut mich auch sehr, dass durch die konstruktive Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen mit unserm Gesundheitsamt und auch der Diakonie Bad Kreuznach nicht nur die medizinisch notwendigen Untersuchungen der Flüchtlinge bisher reibungslos sichergestellt werden konnten sondern auch allgemeinmedizinisch tagtäglich geholfen wird.

Mein Dank gilt weiterhin den beiden Schulen (Gymnasium am Römerkastell und der IGS Sophie Sondhelm) sowie den betroffenen Sportvereinen, für ihr Verständnis, dass ihre sportlichen Möglichkeiten durch diese Notsituation derzeit eingeschränkt sind.

Nur alle gemeinsam können wir die an uns gestellten, täglich neuen Herausforderungen bewältigen und somit den Flüchtlingen helfen.“

Franz-Josef Diel -Landrat-

 

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