Archiv der Kategorie: AKTUELL
MAINZ/RLP -03.05.16- VLEXX: GDL-Warnstreiks auf Kosten der Fahrgäste
Mainz
VLEXX: GDL-WARNSTREIKS AUF KOSTEN DER FAHRGÄSTE
>>> Am späten Abend des 2.5.2016 rief die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) die Lokomotivführer, Zugbegleiter und Disponenten zum Warnstreik am Dienstagmorgen, den 3. Mai, zwischen drei und sieben Uhr bei vlexx auf
>>> Mit Verwunderung und Unverständnis hat die Geschäftsführung der vlexx GmbH auf den Warnstreik der GDL reagiert
>>> Geschäftsführer der vlexx GmbH Frank Höhler: „Mit dieser Maßnahme weicht die GDL von dem gemeinsam vereinbarten Fahrplan für die laufenden Tarifverhandlungen ab – und das auf Kosten unserer Fahrgäste“
Quelle: vlexx, Mainz
MAINZ. Am späten Abend des 2.5.2016 rief die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) die Lokomotivführer, Zugbegleiter und Disponenten zum Warnstreik am Dienstagmorgen, den 3.5.16, zwischen drei und sieben Uhr bei vlexx auf.
Mit Verwunderung und Unverständnis hat die Geschäftsführung der vlexx GmbH auf den Warnstreik der GDL reagiert. „Mit dieser Maßnahme weicht die GDL von dem gemeinsam vereinbarten Fahrplan für die laufenden Tarifverhandlungen ab – und das auf Kosten unserer Fahrgäste“, so der Geschäftsführer der vlexx GmbH Frank Höhler.
„Wir befinden uns zum jetzigen Zeitpunkt erst in der zweiten Tarifrunde. Warum die GDL diese schweren Geschütze auffährt ist uns nicht klar. Unsere Fahrgäste mussten erhebliche Verspätungen und Zugausfälle hinnehmen. Wir selbst haben erst um 19 Uhr von den Streikabsichten erfahren. Neben der Aufrechterhaltung des Betriebes stand für uns die Fahrgastinformation an erster Stelle. Wir möchten uns bei den Fahrgästen für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen“, erklärt Höhler weiter.
Betroffen waren hauptsächlich die Fahrten des Regionalexpress RE 3 ab Saarbrücken sowie einzelne Leistungen ab Mainz und Bad Kreuznach.
Von 210 Zügen, die täglich im Netz verkehren, sind ca. 11 % komplett oder teilweise ausgefallen.
Der Streik hatte zudem Auswirkungen auf das gesamte vlexx-Streckennetz.
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MAINZ -02.05.16- GDL-Warnstreik bei vlexx für morgen früh (03. Mai) angekündigt
Mainz
MORGEN FRÜH (03.05) WARNSTREIK BEI VLEXX
>>> Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat heute Abend kurzfristig einen Warnstreik bei vlexx angekündigt.
>>> Der Warnstreik soll morgen früh (3. Mai) von 3:00 bis 7:00 Uhr stattfinden.
Quelle: vlexx, Mainz
MAINZ. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat heute Abend kurzfristig einen Warnstreik bei vlexx angekündigt.
Der Warnstreik soll morgen früh (3. Mai) von 3:00 bis 7:00 Uhr stattfinden.
Fahrgäste werden gebeten sich über die Website www.vlexx.de über den aktuellen Verlauf zu informieren.
Es ist mit erheblichen Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.
Die vlexx GmbH entschuldigt sich bei seinen Fahrgästen für die entstehenden Unannehmlichkeiten.
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BAD KREUZNACH -01.05.16 – Polizeimeldungen
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POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & UMGEBUNG
>>> Bad Kreuznach: Polizei sagt: „Insgesamt kann bereits jetzt von einer, aus polizeilicher Sicht, sehr ruhigen und gemäßigten `Hexennacht´ gesprochen werden.“
>>> Bad Kreuznach: Einbruch nur eingebildet.
>>> Münchwald, L230: Entwurzelter Baum lag quer über der Straße.
Quelle: Polizei Bad Kreuznach
Bad Kreuznach
RUHIGE HEXENNACHT
Die „Hexennacht“ verlief im Bereich der Polizeiinspektion Bad Kreuznach sehr ruhig.
Bis zum Sonntagmorgen wurden weder Sachbeschädigungen noch
Körperverletzungen zur Anzeige gebracht.
Nur eine Ruhestörung wurde gemeldet.
Eine Streitigkeit in der Altstadt unter mehreren Beteiligten konnte durch frühzeitiges Einschreiten geschlichtet werden.
Erfahrungsgemäß werden im Laufe des Sonntags einige Delikte nachträglich zur Anzeige gebracht.
Insgesamt kann aber bereits jetzt von einer, aus polizeilicher Sicht, sehr ruhigen und gemäßigten „Hexennacht“ gesprochen werden.
Bad Kreuznach
EINBRUCH NUR EINGEBILDET
Einsatzzeit: 01.05.2016, 02:50 Uhr
Eine 40-jährige Bad Kreuznacherin meldete einen Einbruch in ihre Wohnung.
Vor Ort konnten die Beamten allerdings keinerlei Aufbruchspuren feststellen.
Auch gestohlen wurde nichts.
Auffällig war lediglich das Verhalten der 40-jährigen.
Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme stellte sich heraus, dass die Frau leicht alkoholisiert war.
Zudem wurde eine geringe Menge an Betäubungsmitteln bei der Frau aufgefunden.
Den Einbruch hatte sie sich vermutlich deshalb nur eingebildet.
Die Frau wurde zur Ausnüchterung in ihr Bett geschickt.
Eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde gefertigt.
Münchwald, L230
ENTWURZELTER BAUM LAG QUER ÜBER DER STRAßE
Einsatzzeit: 01.05.2016, 05:00 Uhr
Gegen 05:00 Uhr wurde ein durch Windböen entwurzelter Baum auf der L230 bei
Münchwald im Bereich Struthhof gemeldet.
Der Baum lag quer über der Fahrbahn.
Die L230 musste für über zwei Stunden in diesem Bereich für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden.
Die Straßenmeisterei Bad Sobernheim entfernte den entwurzelten Baum, sodass die Straße wieder für den Verkehr frei gegeben werden konnte.
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REHBORN -30.04.16- 14-Jähriger bei Draisinenunfall verletzt
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Rehborn
14-JÄHRIGER BEI DRAISINENUNFALL VERLETZT
>>> Auf das Gleis gefallen
>>> Nachfolgende Draisine überrollte den Fuß des Jungen
Quelle: Polizeidirektion Kaiserslautern
REHBORN (Kreis Bad Kreuznach). In die Unfallklinik musste der Schüler nach einem Sturz von einer Draisine gebracht werden.
Im Rahmen eines deutsch-französischen Schüleraustauschs befuhren eine Gruppe Lehrer mit ihren Schülern die Draisinenstrecke in Richtung Bad Sobernheim.
Ein 14-jähriger Mitfahrer stellte sich während der Fahrt und fiel plötzlich nach hinten zwischen die Schienen.
Obwohl der Nutzer der folgenden Draisine umgehend reagierte und stark abbremste, fuhr die Draisine dem Jungen über den Fuß.
Nachdem der Verletzte zunächst mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht wurde, wurde ein Transport in die Unfallklinik geplant, da der Knöchel operiert werden musste.
Die Eltern des Jugendlichen wurden von den Lehrern in Kenntnis gesetzt.
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RLP STAATSKANZLEI (Mainz) -30.04.16- 30 Jahre RPR1. – Pioniere des Privatradios
Rlp-Staatskanzlei (Landeshauptstadt Mainz)
30 JAHRE RPR1. – PIONIERE DES PRIVATRADIOS
>>> Mit 1,25 Millionen Hörern pro Tag ist RPR1. der erfolgreichste private Hörfunksender zwischen der Südpfalz und Köln.
>>> Mehr als 200.000 Menschen schalten stündlich die Programme des Senders ein, der eine ansprechende Mischung aus Musik, Unterhaltung und Informationsprogramm bietet.
Quelle: Pressereferat der Landesregierung
LANDESHAUPTSTADT MAINZ. „RPR1. war das erste Privatradio im Südwesten Deutschlands und ist seitdem die rheinland-pfälzische Nummer 1 unter den privaten Hörfunkprogrammen. Die damaligen Sendervertreter und Programmverantwortlichen sind wahrlich Pioniere des Privatradios“, lobte Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Arbeit des RPR1. beim Festakt im Hambacher Schloss am Samstag.
Seit dem 30. April 1986 ist RPR1. auf Sendung und seit 1991 mit einem 24-Stunden Vollprogramm.
„Rheinland-Pfalz ist ein Medienland. Der Landesregierung ist es stets ein besonderes Anliegen, das Nebeneinander von privatem und öffentlich-rechtlichem Rundfunk zu fördern. Denn: Medienvielfalt bedeutet Meinungsvielfalt und auch Meinungsfreiheit. Medienvielfalt ermöglicht Teilhabe am politischen Meinungs- und Willensbildungsprozess“, betonte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
Deswegen passe es besonders gut, dass man für den Festakt das historisch bedeutsame Hambacher Schloss ausgewählt habe.
Es gelte seit dem 19. Jahrhundert als Wiege der Demokratie.
1832 hatten sich dort rund 30.000 Bürger und Bürgerinnen versammelt, um für die Einheit Deutschlands, eine freiheitlichere Staatsform, aber vor allem für Meinungs- und Pressefreiheit zu demonstrieren.
Mit 1,25 Millionen Hörern pro Tag ist RPR1. der erfolgreichste private Hörfunksender zwischen der Südpfalz und Köln.
Mehr als 200.000 Menschen schalten stündlich die Programme des Senders ein, der eine ansprechende Mischung aus Musik, Unterhaltung und Informationsprogramm bietet.
Die Ministerpräsidentin hob neben der journalistischen Auswahl ganz besonders auch die Arbeit der Verantwortlichen und Macher von RPR1. hervor, die dazu beitrügen, dass ein reger und konstruktiver Dialog zwischen Medien und Politik stattfinden könne.
Ministerpräsidentin Malu Dreyer hob die großen Chancen und neuen Herausforderungen der Digitalisierung hervor.
„Unsere Gesellschaft und die Medienlandschaft stellen sich bereits auf große Veränderungen ein. Hier ist eine aktive Medienpolitik gefragt, die wir in der neuen Legislaturperiode besonders vorantreiben wollen, um die Vielfalt der Programme auch in Zukunft zu garantieren und die journalistische Qualität auf konsequent hohem Niveau zu halten“, so die Ministerpräsidentin.
„Ich sehe aber gerade für RPR1. in der Zukunft große Chancen. Der Sender ist stark lokal und regional verwurzelt und lebt von der Nähe zum Hörer.“
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BAD KREUZNACH -30.04.16- Badesaison im Freibad Salinental startet morgen!
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Bad Kreuznach
BADESAISON IM FREIBAD SALINENTAL MORGEN!
>>> Das Freibad Salinental eröffnet planmäßig am morigen Sonntag, den 1. Mai 2016 um 10 Uhr
>>> Für alle, denen 18 Grad Celsius Wassertemperatur doch etwas zu frisch sind, bleibt das Hallenbad mit molligen 28 Grad Celsius noch an einigen Tagen parallel geöffnet
Quelle (auch Foto): Kreuznacher Badgesellschaft
BAD KREUZNACH. Das Freibad Salinental eröffnet planmäßig am morgigen Sonntag, den 1. Mai 16 um 10 Uhr.
„In den letzten Wochen haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Hochdruck daran gearbeitet, dass das Freibad pünktlich eröffnet und hart gesottene Freibad-Fans warten schon darauf, in dem wunderschönen Ambiente ihre Bahnen zu schwimmen. Das lassen wir uns auch vom schlechten Wetter nicht vermiesen. “ sagt Claus Stüdemann, Geschäftsführer der Kreuznacher Badgesellschaft.

Für alle, denen 18 Grad Celsius Wassertemperatur doch etwas zu frisch sind, bleibt das Hallenbad mit molligen 28 Grad Celsius noch an einigen Tagen parallel geöffnet:
Am Sonntag, den 1. Mai von 8:00 bis 12:00 Uhr, am Dienstag, den 3. Mai 2016 von 8:00 bis 12:00 Uhr sowie von 14:00 bis 18:00 Uhr und am Mittwoch, den 4. Mai 2016 von 14:00 bis 18:00 Uhr.
Ab Donnerstag, den 5. Mai 2016 schließt das Hallenbad dann bis zum Ende der Freibad Saison im Herbst.
„Aufgrund der aktuellen Personalkapazitäten können wir diesen Parallel-Betrieb einige Tage anbieten,“ ergänzt Claus Stüdemann und sagt weiter: „Danach hoffen wir auf viele Sonnentage und für alle, denen das Wasser dann doch noch zu kalt ist, bieten sich die crucenia thermen mit über 30 Grad Celsius Wassertemperatur zum Schwimmen an (täglich von 8:00 bis 21:00 Uhr).
Die Preise des Freibades Salinental sind stabil geblieben: Die Saisonkarte für Erwachsene kostet 51 Euro, für Kinder und Jugendliche (zwischen 4 und 17 Jahren) kostet sie 29 Euro und die Familien-Saisonkarte liegt bei 72 Euro.
Die Öffnungszeiten des Freibades sind: Im Mai von 10 bis 19 Uhr, in den Monaten Juni bis August von 9 bis 20 Uhr und im September von 10 bis 19 Uhr.
Mehr Informationen auf der Homepage des Freibades Salinental unter www.salinenbad.de.
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BAD KREUZNACH -29.04.16- Pkw fährt in Fußgängergruppe / Drei Verletzte
Bad Kreuznach
PKW FÄHRT IN FUßGÄNGERGRUPPE
>>> 18-Jähriger fährt in Fußgängergruppe
>>> Eine Frau (76) mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus geflogen
>>> Zwei weitere Frauen sind mit schweren und leichten Verletzungen in Kreuznacher Krankenhäuser gebracht worden.
Text/Foto: Rolf Müller
BAD KREUZNACH. Für drei Frauen aus der Nordpfalz nahm der Besuch in Bad Kreuznach ein jähres Ende.
Im Kohleweg war die kleine Gruppe unterwegs, als ein junger Mann (18) mit seinem Pkw, aus Richtung Rheingrafenstraße kommend, unerwartet in sie fuhr.

Offensichtlich mit der Beifahrerseite schleuderte der Pkw in die kleine Fußgängergruppe
Dabei wurde eine Frau (76) schwerst verletzt, eine weitere Frau (66) schwer verletzt und die dritte Frau (62) augenscheinlich leicht verletzt.
Die 76-jährige Frau musste mit einem Rettungshubschrauber, der auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr landen konnte, in ein Krankenhaus geflogen werden.
Die beiden anderen Frauen wurden in Kreuznacher Krankenhäuser gebracht.
Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ermittelt nun ein Gutachter.

An einem geparkten Pkw kam das Auto des 18-Jährigen zum Stehen
Nur soviel ist bekannt, dass der 18-Jährige wohl beim Befahren der halbbefestigen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und in die Fußgängergruppe schleuderte.
Am Ende prallte er noch in einen geparkten Pkw.
Nach Auskunft der Polizei stand der junge Mann, dessen Wagen noch mit vier weiteren Insassen besetzt war, nach aktuellem Erkenntnisstand, weder unter Einfluss von Alkohol noch von Drogen.
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BAD KREUZNACH / SIMMERN -29.04.16- Mit gesunden Mitarbeitern schneiden Friseure gut ab
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Bad Kreuznach / Simmern
MIT GESUNDEN MITARBEITERN SCHNEIDEN FRISEURE GUT AB
>>> In der Berufsbildenden Schule Bad Kreuznach werden zurzeit 42 Friseurlehrlinge ausgebildet, 22 davon sind im ersten Lehrjahr
Quelle (auch Foto): Marianne Reuter-Benz, i.A. der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück
BAD KREUZNACH / SIMMERN. So können Innungsbetriebe erfahrene Fachkräfte halten und Berufsnachwuchs gewinnen – Zimmermann geehrt
„Ohne gute Mitarbeiter geht überhaupt nichts!“
Damit gab Friseurmeister Hans Zimmermann, der auf der Jahresversammlung zum Ehrenmitglied der Friseur- und Kosmetiker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück ernannt wurde, seine Ehre an viele anderen „fleißigen Hände“ weiter.
Für die Fachbetriebe der Innung ist der heutige Mangel an guten Fachkräften das buchstäbliche „Haar in der Suppe“: nicht zuletzt deshalb sollen die Friseurmeister, die ausbilden, besser unterstützt werden.
„Fachkräfte fehlen in fast allen Handwerksberufen,“ stellte Obermeisterin Gabriele Maurer fest. Dr. Lothar Greunke, Projektleiter der Handwerkskammer Koblenz, informierte auf Einladung der Friseur-Innung deshalb über Gesundheitsmanagement und Arbeitsschutz.
Auch kleinere Handwerksbetriebe können dafür sorgen, dass ihre erfahrenen Mitarbeiter weniger krank und besser motiviert bleiben.
Auf Impulsvorträgen und Fachseminaren bekommen die interessierten Betriebe Informationen, vor Ort sogar persönliche Beratung.
Seit neuestem bietet die Rentenversicherung auch eine Art Präventions-Reha für gesundheitsgefährdete Mitarbeiter an, berichtete Dr. Greunke.

Als engagiertes Innungsmitglied zeichnete Obermeisterin Gabriele Maurer und ihr Innungsvorstand den Bad Kreuznacher Friseurmeister Hans Zimmermann als Ehrenmitglied der Innung aus. Der heute 67jährige hatte 50 Jahren sein Friseurgeschäft in der Mannheimer Straße 8 betrieben und in seinem Berufsleben fast 17 Lehrlinge ausgebildet, sieben davon sind Meister geworden. Im Rechnungsprüfungsausschuss, im Fachbeirat und im Gesellenprüfungsausschuss engagierte sich Hans Zimmermann ehrenamtlich für seine Innung. Von links: stellvertretende Obermeisterin Gerlinde Borrero Wolff, Hans Zimmermann, Obermeisterin Gabriele Maurer und Fachbeiratsleiter Matthias Dietz.
In der Berufsbildenden Schule Bad Kreuznach werden zurzeit 42 Friseurlehrlinge ausgebildet, 22 davon sind im ersten Lehrjahr, informierte Fachlehrer Karsten Grote.
Anfangs waren es noch mehr, aber die Abbrecherquote betrage etwa ein Drittel. Wie Kerstin Hoffmann ergänzte, besuchten insgesamt 31 Friseurlehrlinge die Berufsschule in Simmern.
Trotz der Fusion beider Innungen in Bad Kreuznach und Simmern gibt es nämlich noch zwei Gesellenprüfungsausschüsse vor Ort, damit die Wege zur Berufsschule nicht zu weit sind.
Mit speziellen Workshops machen die Kreuznacher ihre Lehrlinge noch zusätzlich fit für die Gesellenprüfung.
Zum informativen Begrüßungsabend der Kreuznacher Lehrlinge werden auch immer die Simmerner Azubis mit eingeladen.
Gute Nachrichten für die ausbildenden Friseurbetriebe brachten Matthias Dietz und Gerlinde Borrero Wolff vom Landesverband mit: Über eine neue Sozialkasse sollen alle bei der Handwerkskammer gemeldeten Friseurbetriebe an der Kosten der Ausbildung beteiligt werden.
„Dabei werden die Betriebe, die Lehrlinge ausbilden, auch finanziell unterstützt,“ erklärte Fachbereichsleiter Dietz, der mit Gerlinde Borrero Wolff im Landesvorstand sitzt.
Auch die Zusammenarbeit mit dem Zollamt gegen Schwarzarbeit soll verbessert werden, forderte er.
Weniger begeistert waren einige Innungsmitglieder vom neuen Fremdenverkehrsbeitrag, den die Tourismus GmbH im Auftrag der Stadt auch von den Friseuren eintreiben will.
Dabei geht es den Wortführern weniger um den Beitrag selbst, als über die geforderte Abgabe ihrer Geschäftsdaten an die GmbH.
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GIRLS & BOYS DAY 2016 – Boys Day am Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach
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GIRLS & BOYS DAY 2016
BOYS DAY AM KRANKENHAUS ST. MARIENWÖRTH IN BAD KREUZNACH
>>> Sehr großes Interesse am Einblick in den Pflegeberuf
Quelle (auch Foto): Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz
BAD KREUZNACH. In diesem Jahr war die Nachfrage an den „Schnupperplätzen“ am St. Marienwörth enorm und so konnte die Schulleiterin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule St. Marienwörth, Madlen Knauf, eine muntere 13-köpfige Gruppe am Jungen-Zukunftstag 2016 begrüßen.
Thomas Weckmüller, Abteilungsleiter der Chirurgie, zeigte den Jungs und einem Mädel, Stellvertreterin des am gleichen Tag stattfindenden Dirls Day, verschiedene Bereiche im Krankenhaus und sie konnten bei praktischen Übungen, wie beispielsweise bei der Herz-Kreislauf-Wiederbelebung, auf Tuchfühlung mit einem „Patienten“ gehen.
Unterstützt wurde er hierbei von Bulut Sergyl, einer Jahrespraktikantin der FOS Bingen.

An diesem Vormittag wurden den Schülern im Alter von 11 bis 14 Jahren aus verschiedenen Schulen aus der Umgebung, z. B. IGS Bad Kreuznach, Stromberg und sogar Nieder-Olm, Gymnasium Römerkastell und Lina-Hilger-Gymnasium einiges aus dem Krankenhausalltag auf verschiedenen Abteilungen und Stationen gezeigt.
Beeindruckt zeigten sich die interessierten Boys und Jennifer-Jasmin Tittes von der Vielseitigkeit des Pflegeberufes.
Der Leiterin der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am Krankenhaus St. Marienwörth, Madlen Knauf, ist es sehr wichtig, mit der jährlichen Teilnahme am Jungen-Zukunftstag schon frühzeitig das Spektrum der möglichen Berufswünsche zu erweitern: „Pflegeberufe bleiben auf absehbare Zeit wahrscheinlich weiblich dominiert, wobei in den letzten Jahren die Männer aufholen. Auch weil sich in der Pflege inzwischen noch mehr Entwicklungs- und Karrierewege entwickelt haben. Der Pflegeberuf genießt in der öffentlichen Wahrnehmung ein hohes Ansehen. Und das zu Recht. Er erfordert neben Fachkenntnissen viel Einfühlungsvermögen und auch die Bereitschaft, ein Leben lang zu lernen. Ganz jungen Menschen das Tätigkeitsfeld nahe zu bringen bereitet uns daher jedes Jahr Freude.“
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GIRLS & BOYS DAY 2016 – Girls Day bei Schneider Bau in Merxheim: So entsteht ein Haus! -PR/Info reg.-
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GIRLS & BOYS DAY 2016
GIRLS DAY BEI SCHNEIDER BAU IN MERXHEIM: SO ENTSTEHT EIN HAUS!
>>> Schülerinnen lernen die technischen Tätigkeiten und Berufe rund um den Hausbau kennen
>>> Mit insgesamt neun Mädchen war das Interesse in diesem Jahr so hoch wie nie zuvor
Quelle (auch Foto): Schneider Bau, Merxheim
MERXHEIM. Neun Schülerinnen schnuppern in technische Berufe und lernen die praktischen Anforderungen im Vertrieb, der technischen Planung und Bauausführung kennen.
Am Girls Day 2016 öffneten bundesweit Unternehmen, Betriebe und Hochschulen wieder ihre Türen für Schülerinnen ab der 5. Klasse.
Die Mädchen lernen dort Ausbildungsberufe und Studiengänge aus Handwerk, Naturwissenschaften und Technik kennen, in denen Frauen bisher eher weniger stark vertreten sind.

Wie bereits in den vergangenen Jahren nahm das Familienunternehmen Schneider Bau in Merxheim am Mädchenzukunftstag teil.
Die Unternehmensgruppe ermöglichte weiblichen Nachwuchskräften von morgen einen Blick hinter die Kulissen eines Bauunternehmens und die vielfältigen Arbeitsbereiche seiner Mitarbeiter.
Mit insgesamt neun Mädchen war das Interesse in diesem Jahr so hoch wie nie zuvor.
Nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens und dem Rundgang über das Firmengelände ging es zügig an die eigentlichen Aufgaben.
Diese standen diesmal unter dem Titel: Wie entsteht ein Haus? Hierzu wurden Grundrisse gezeichnet, Räume vermessen und Flächen berechnet, ein Nivellement erstellt und viele weitere Aufgaben erledigt, mit denen sich Planerinnen im Arbeitsalltag beschäftigen.
„Mit der Teilnahme am Girls Day versuchen wir natürlich den Anteil an Frauen in den sogenannten „Männerberufen“ zu erhöhen und somit auch dem prognostizierten Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“ so Martin Partenheimer, Leiter Personal bei Schneider Bau.
Zusätzlich zum Girls Day bietet die Schneider Bau-Gruppe zahlreiche Programme und Aktionen an regionalen Schulen, um die Schülerinnen und Schüler für die technischen Berufe vom Handwerker bis zum Ingenieur zu begeistern. Die Schneider-Bau-Gruppe bietet insgesamt 12 Ausbildungsberufe an – vom Maurer bis zur Immobilienkauffrau sowie zwei duale Studiengänge.
„Nachdem wir im letzten Jahr den Girls’Day mit einem positiven Feedback abgeschlossen haben, wollten wir in diesem Jahr in jedem Fall wieder dabei sein. Das Interesse war deutlich größer als in den Jahren zuvor“, berichtet Martin Partenheimer
„Es lohnt sich aber für uns. Im August 2016 wird eine ehemalige Girls´Day-Teilnehmerin eine Ausbildung zur Bauzeichnerin bei uns beginnen.“
Für das kommende Ausbildungsjahr ist noch eine Lehrstelle zum Beton- und Stahlbetonbauer verfügbar.
Fakten zur Ausbildung bei Schneider Bau:
12 unterschiedliche Ausbildungsrichtungen (Vier Ausbildungsberufe im Handwerk, Je zwei technische sowie kaufmännische Berufe, Zwei duale Studiengänge).
Sieben Lehrstellen ab August 2015 bereits besetzt, eine freie Lehrstelle zum Beton- und Stahlbetonbauer).
Gute Berufsperspektiven in der Bau- und Immobilienwirtschaft.
SCHNEIDER BAU
Mit Sitz in Merxheim, ist die Unternehmensgruppe Schneider Bau eines der führenden Bauunternehmen in der Rhein-Nahe-Glan-Region.
1928 gegründet, setzte das Unternehmen mit seinen über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im vergangenen Jahr über 38 Millionen Euro um.
Neben dem erfolgreichen Privat-Bauherren-Programm “Maxx Haus“ gehört der Hoch- Tief- oder Ingenieurbau zu den Kernkompetenzen des Unternehmens.
Zur Unternehmensgruppe gehören die Marken Schneider Bau, Maxx Haus und Schneider Man.
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GIRLS & BOYS DAY 2016 – Girls Day: Zukunftschancen für Mädchen bei Michelin -PR/Info reg.-
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GIRLS & BOYS DAY 2016
GIRLS DAY: ZUKUNFTSCHANCEN FÜR MÄDCHEN BEI MICHELIN
>>> Im Michelin Reifenwerk in Bad Kreuznach war wieder Girls’ Day: 20 Schülerinnen im Alter von elf bis vierzehn Jahren informierten sich über technische Ausbildungsberufe
>>> Die Teilnehmerinnen machten erste praktische Erfahrungen an der Werkbank und erhielten Einblick in die Welt der Reifenherstellung
Quelle (auch Fotos): Michelin, Bad Kreuznach
BAD KREUZNACH. Im Michelin Reifenwerk in Bad Kreuznach war wieder Girls’ Day: 20 Schülerinnen im Alter von elf bis vierzehn Jahren informierten sich über technische Ausbildungsberufe.
Die Teilnehmerinnen machten erste praktische Erfahrungen an der Werkbank und erhielten Einblick in die Welt der Reifenherstellung.
Personalleiter Peter Kubitscheck betont: „Technische Berufe haben sehr gute Zukunftsperspektiven – auch für Frauen und Mädchen. Mit unserer aktiven Teilnahme am Girls’ Day machen wir den Schülerinnen Mut, auch technische Laufbahnen zu verfolgen.
Und gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels sind qualifizierte Fachkräfte ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.“

Lötkolben statt Schreibstift: Hochkonzentriert verlötet die Schülerin unter der sorgsamen Anleitung von Michelin Azubi Luca Baderschneider den Fuß ihres Bilderrahmens.
INDIVIDUELLE FÜHRUNGEN UND ERSTE PRAXISERFAHRUNGEN
Die Mädchen wurden zu zweit oder zu dritt von den Auszubildenden in der Reifenfertigung betreut.
Sie zeigten den Schülerinnen ihre Einsatzorte beim Betriebsdurchlauf und erklärten, wie Reifen hergestellt werden.
Die Aufgaben von Mechanikern und Elektronikern lernten die Schülerinnen am Beispiel einer für diese technischen Berufe typischen Aufgabe kennen.
Die Mädchen haben an der Werkbank gebohrt, Schaltungen gelötet – und am Ende hatten sie einen beleuchteten Bilderrahmen hergestellt.
In ihm steckt ein Erinnerungsfoto der jeweiligen Schülerin mit dem Michelin Männchen.

Lea und Julia sowie Cara von erfahren von Michelin Azubi Marius Leuthardt, wie viele Reifen tagtäglich eingelagert werden, bevor sie zum Kunden gehen.
VON TECHNIK BEGEISTERT
Die Mädchen fanden den Tag bei Michelin sehr interessant. Zwölf von ihnen könnten sich vorstellen, ein technisches Praktikum bei Michelin zu absolvieren.
„Ich hatte mir die Werkhallen vorher nicht so groß vorgestellt“, meinte die 14-jährige Julia vom Bad Kreuznacher Lina-Hilger-Gymnasium nach dem Rundgang.
Sie kommt von der „Realschule plus Auf Halmen“ in Kirn. „Am besten gefiel mir die Mischungsherstellung“, ergänzte sie.
Die elfjährige Cara beeindruckten die Vulkanisationspressen am meisten, in denen die Reifen ihr Profil erhalten. Ihr Vater leitet einen Instandhaltungsbereich bei Michelin und erzählt zu Hause manchmal auch von seiner Arbeit.

Mit tatkräftiger Unterstützung von Michelin Azubi Kerem Tunc bedient die elfjährige Lena zum ersten Mal eine Bohrmaschine.
MUT FÜR TECHNISCHE BERUFE MACHEN
Michelin hat in seiner Charta „Leistung und Verantwortung“ den Schwerpunkt „Diversity – Bekenntnis zur Vielfalt“ fest verankert.
Angesichts der demografischen Entwicklung sieht die Diversity-Beauftragte von Michelin, Anja Miller, eine große Chance für junge Frauen: „Michelin hat unter anderem verschiedene Arbeitszeitmodelle, Lebensarbeitszeitkonten und eine ausgeprägte Teamkultur realisiert.
Zum besseren Ausgleich zwischen Beruf und Familie haben wir uns dafür stark gemacht, die Arbeitszeit weiter zu flexibilisieren sowie Mütter und Väter bei der Betreuung während der Elternzeit zu unterstützen.“

Azubi Marius Leuthardt erläutert den Schülerinnen Cara, Julia und Lea, auf welche Qualitätsmerkmale die Michelin Mitarbeiter bei den Rohreifen achten.
AUSBILDUNG BEI MICHELIN IN BAD KREUZNACH
Michelin bietet an seinem Standort in Bad Kreuznach in jedem Ausbildungsjahr bis zu 19 Ausbildungsplätze an.
Im Jahresdurchschnitt entspricht dies einer Gesamtzahl von 56 Auszubildenden.
Die Jugendlichen werden in den Fachrichtungen Industriemechanik, Elektronik für Betriebstechnik, IT-Systemelektronik und zu Maschinen- und Anlagenfahrern ausgebildet.
Unter ihnen befinden sich derzeit auch zwei junge Frauen.
Eine der Frauen und drei weitere Auszubildende haben ihren Vertrag nach der Teilnahme am Ausbildungsförderungsprogramm „StartPlus“ der chemischen Industrie für junge Erwachsene erhalten.
Am 20. Mai 2016 wird Michelin als eines von achtzehn Bad Kreuznacher Unternehmen Schülerinnen und Schüler zur neunten „Nacht der Ausbildung“ einladen.
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GIRLS & BOYS DAY 2016 – Schüler waren zum Schnuppertag beim Media Markt Bad Kreuznach eingeladen -PR/Info reg.-
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GIRLS DAY 2016
SCHÜLER WAREN ZUM SCHNUPPERTAG BEIM MEDIA MARKT BAD KREUZNACH EINGELADEN
>>> Spannender Blick hinter die Kulissen
Quelle (auch Fotos): Media Markt Bad Kreuznach
BAD KREUZNACH (28.04.16). Smartphones, Spielekonsolen und viele andere Technikprodukte stehen bei Jugendlichen hoch im Kurs.
Wäre es nicht toll, später einen Beruf auszuüben, bei dem man ständig mit faszinierenden Innovationen zu tun hat?
Die Chance dazu bietet der Media Markt Bad Kreuznach, in dem man obendrein eine solide Berufsausbildung bekommt.

Im Rahmen des deutschlandweiten „Girls & Boys Day“ lud deshalb auch der Elektrofachmarkt zu einem Tag der offenen Tür für Schülerinnen und Schüler ein.
Immerhin zwei Mädchen waren diesmal bei den insgesamt 15 Kindern und Jugendlichen, um ausgiebig Media Markt-Luft zu schnuppern. Von dem abwechslungsreichen Tagesprogramm waren sie begeistert.
Großer Bahnhof für kleine Leute: Im Bad Kreuznacher Media Markt wurden die jungen Besucher vom Chef persönlich begrüßt.
Florian Prexl ließ es sich nicht nehmen, die Gäste willkommen zu heißen und auf einen spannenden Tag bei Europas Elektronikfachmarkt Nummer eins einzustimmen.

Anschließend kümmerte sich Sascha Bohley um die Gruppe und zeigte ihr bei einem ausführlichen Marktrundgang nicht nur sämtliche Abteilungen, sondern auch die Büros und das Lager.
Eine Herausforderung war der nächste Programmpunkt: In kleinen Gruppen wurden die Besucher auf eine Kennenlern-Ralley durch den Markt geschickt, bei der sie verschiedene Quiz-Aufgaben lösen und den Mitarbeitern im Verkauf Fragen stellen mussten.
Auch mit den derzeitigen Auszubildenden im Markt konnten sie sich unterhalten.
Die Stunden vergingen wie im Fluge, und am Ende des Tages war die Gruppe sehr beeindruckt und erhielten ein Buch mit Erinnerungsfotos.
„Es ist schon ein Aha-Erlebnis, wenn man einen großen Elektronikfachmarkt nicht nur durch die Brille des Kunden betrachtet, sondern auch von innen kennengelernt hat.
Der Tag hat den jungen Menschen, aber auch uns selbst großen Spaß gemacht. Wir würden uns freuen, wenn sich der eine oder andere von ihnen nach dem Schulabschluss um einen Ausbildungsplatz bei uns bewerben würde“, resümiert Florian Prexl.
Fest steht nach dem erfolgreichen Tag, dass der Markt im Rahmen der Nachwuchsförderung auch in Zukunft wieder zum „Girls & Boys Day“ einladen wird.
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BAD KREUZNACH / SIMMERN -28.04.16- Bauberufe mit Zukunft: Spezialisten sind gesucht
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Bad Kreuznach / Simmern
BAUBERUFE MIT ZUKUNFT: SPEZIALISTEN SIND GESUCHT!
>>> Bauhandwerk an der Nahe und im Hunsrück ist gut aufgestellt – trotzdem viel Pfusch am Bau durch unqualifizierte Kolonnen
Quelle (auch Foto): Marianne Reuter-Benz, i.A. der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück
BAD KREUZNACH / SIMMERN. Obwohl die Bauhandwerker den Winter fast durcharbeiten konnten, haben sie noch Aufträge satt.
Das freut nicht nur Obermeister Peter Baumgärtner von der Baugewerks-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück.
Auch die 46 Lehrlinge im Kreis Kreuznach und die 47 im Hunsrück können sich gute Zukunftschancen ausrechnen.
„Betongold ist im Moment die beste Anlage“, berichtet Baumgärtner über die Investitionsfreude von Bauherren.
Auf der Jahresversammlung in Hackenheim zieht der Obermeister positive Bilanz über das abgelaufene Jahr und sieht auch eine gute Prognose für 2016.
„An der Nahe läuft es sehr gut, keiner jammert“, meldet der Obermeister.
Während im Kreis Bad Kreuznach vor Ort relativ viel gebaut, saniert und modernisiert wird, seien die Hunsrücker Baubetriebe stärker im Rhein-Main-Gebiet unterwegs.

Meisterbetriebe der Baugewerks-Innung stehen für Qualität und Zuverlässigkeit. Gute Ausbildung und aktuelle Weiterbildung gehören zur Tradition der verschiedenen Handwerksberufe. Für langjährige Innungsmitgliedschaft ehrte Obermeister Peter Baumgärtner, der selbst schon 24 Jahre in der Innung ist, eine ganze Reihe von Mitgliedern. Zu den ältesten gehören die Betriebe Lamoth (Rümmelsheim), der seit 92 Jahren Mitglied der Innung ist, die Firmen Schneider (Merxheim) und Stallmann (Ippenschied) mit 87-jähriger Mitgliedschaft, Bott (Guldental) mit 83-jähriger und Enders (Langenthal) mit 65-jähriger Mitgliedschaft. Lothar Hahnefeld, Obermeister der Baugewerks-Innung Birkenfeld gratulierte.
Auch die Lehrlingszahlen in beiden Regionen seien durchweg stabil geblieben.
Die große Gesellenprüfung im vergangenen Jahr für die Birkenfelder und Kreuznacher Lehrlinge im BBZ in Bad Kreuznach habe positive Signale ausgesendet.
„Die Prüfer haben hervorragend zusammen gearbeitet und die Weichen gestellt für künftige zentrale Prüfungen“, lobte Baumgärtner.
Im Blickfeld 2017 steht auch die beabsichtigte Fusion mit der Baugewerks-Innung des Kreises Birkenfeld.
Viele Flüchtlinge seien motiviert und interessiert an einer Ausbildung im Bauhandwerk, berichtete Obermeister Baumgärtner.
Doch erst wenn sie für eine Ausbildung qualifiziert sind, stehen sie auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.
Das Bauhandwerk sei „sehr engagiert“ und bemühe sich zurzeit mit verschiedenen Praktikumsplätzen um die berufliche Integration ausbildungswilliger Flüchtlinge.
Denn ein gravierender Mangel an Fachkräften ist absehbar. Baumgärtner:
„Wenn die geburtenstarken Jahrgänge aus den 60ern in zehn Jahren in Rente gehen, haben wir ein großes Problem.“
Nur qualifizierte Mitarbeiter garantieren gute Arbeit auf dem Bau, weiß der Obermeister.
Zurzeit bilden die 96 Bauhandwerksbetriebe in den Kreisen Bad Kreuznach, Birkenfeld und im Hunsrück insgesamt 46 Maurer, acht Betonbauer, 42 Straßenbauer, elf Fliesenleger, zwei Estrichleger, elf Stuckateure, einen Lehrling für Wärme-, Kälte- und Schallschutz, sowie 20 Ausbau-, Hochbau- und Tiefbaufacharbeiter aus.
Obermeister Baumgärtner: „Die Bandbreite unserer vielfältigen Bauberufe ist enorm.“
Und Weiterbildung sei extrem wichtig, regt Baumgärtner die Innungsbetriebe an.
Nicht zuletzt deshalb stand auch ein informativer Bericht von Obermeister Rolf Steffen von der Elektroniker-Innung auf der Tagesordnung über die korrekte Gebäudeerdung.
Viele Bauträger, berichtet der auch als Sachverständige eingebundene Obermeister, arbeiten mit Kolonnen, deren Mitarbeiter – und auch Führungskräfte – nicht qualifiziert sind.
„50% der Bauträger sind auf den schnellen Euro aus.“
Während Sachverständige vor zehn Jahren noch zwei- bis dreimal im Jahr den Pfusch am Bau begutachten sollten, bekommt Baumgärtner jetzt zwei bis drei Anrufe pro Woche.
„Die Mängelquote ist extrem nach oben geschnellt!“
Dabei haben trotz Aufrufe von Handwerks- und Architektenkammer immer weniger Handwerksmeister Lust auf die Sachverständigen-Arbeit: „Die Ausbildung ist langwierig und teuer und man steht immer im Streit.“
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BAD KREUZNACH / SIMMERN -27.04.16- Neue Elektroniker-Gesellen!
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Bad Kreuznach / Simmern
NEUE ELEKTRONIKER-GESELLEN!
>>> Erfolgreicher Ausbildungsabschluss für den Handwerksnachwuchs
Quelle (auch Foto): Marianne Reuter-Benz, i.A. der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück
BAD KREUZNACH/SIMMERN. Nach ihrer anspruchsvollen Ausbildung zu Elektronikern für Energie- und Gebäudetechnik haben vier Lehrlinge in Bad Kreuznach und neun in Simmern ihre Gesellenprüfung mit Bravour geschafft.
Obermeister Rolf Steffen und die Prüfungsvorsitzenden Manfred Heinrich und Winfried Berg von den Gesellenprüfungsausschüssen überreichten die Gesellenbriefe.

Der berufliche Nachwuchs bei der Elektroniker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück hat sich gut qualifiziert und startet jetzt mit dem Gesellenbrief in eine spannendes Arbeitsleben. Obermeister Rolf Steffen (links) gratulierte mit Prüfern und Fachlehrern den erfolgreichen „E-zubis“.
Neue Gesellen sind Prüfungsbester Markus Willms (Elektrotechnik Rolf Steffen, Bad Kreuznach), Dominic Heß und Fabrice Loré (mac, Langenlonsheim), sowie Dominic Hofmann (Gayer GmbH, Bad Sobernheim), Prüfungsbester Florian Körber (Manfred Sabath, Kirchberg), Lukas Baumann (Gerd Kramb, Kastellaun), Marius Gräff, Vladislav Wüst und Patrick Hildenbrand (Elektrosysteme Rhein-Nahe, Rheinböllen), Dominik Lauer (Klaus Lubischer, Bickenbach), Nico Neuenhoff (Elektro Franzen, Kirchberg), Florian Stein (Pörsch Electric GmbH&Co KG., Mastershausen) und Moritz Wetzig (K&S Elektro- und Bäckereitechnik, Wahlbach).
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BAD KREUZNACH -26.04.16- Frauen-Zukunftstag: 42 Frauen informieren sich über Arbeitsplätze bei Michelin -PR/Info reg.-
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Bad Kreuznach
REIFENFERTIGUNG IST NICHT NUR MÄNNERSACHE -PR/Info reg.-
>>> 42 Frauen informieren sich über Arbeitsplätze bei Michelin
Quelle: MICHELIN AG, Bad Kreuznach
BAD KREUZNACH. Ein Fertigungsbetrieb wie das Michelin Reifenwerk in Bad Kreuznach soll eine reine Männerdomäne sein?
Dieses Vorurteil hat der Frauen-Zukunftstag heute bei 42 Besucherinnen ausgeräumt.
Michelin hatte gemeinsam mit ProServ Produktionsservice & Personaldienste und der Agentur für Arbeit dazu eingeladen.
„Noch immer wissen viele Frauen nicht, dass auch sie Perspektiven für eine berufliche Laufbahn in unserer Produktion haben“, erläutert Michelin Personalleiter Peter Kubitscheck.

Markus Lerge führte eine kleine Gruppe Frauen durch seinen Arbeitsbereich. Als Verantwortlicher des Stapler-Pools weiß er, dass Staplerfahrerinnen wie Daria Goldyn (hier rechts auf dem Stapler) zuverlässige Mitarbeiterinnen sind, die sehr sorgsam mit den Fahrzeugen und dem Material umgehen.
„Tatsächlich sind viele unserer Arbeitsplätze auch für Frauen geeignet. Es gibt viele abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeiten in einem modernen Hightech-Unternehmen wie Michelin.“
Zunächst gab Peter Kubitscheck einen Überblick über das Michelin Reifenwerk. Danach stellte ProServ-Geschäftsführer Manuel Fink sein Unternehmen vor.
Anschließend gingen die Besucherinnen in Gruppen zu verschiedenen Arbeitsplätzen in der Produktion. Dort stellten die Mitarbeiterinnen ihre Tätigkeit vor und beantworteten Fragen.

Markus Lerge (2. v. r.), Führungskraft bei Michelin, erläutert einigen Besucherinnen einen Arbeitsplatz an einer Schneidmaschine für Vorprodukte, an der auch Frauen beschäftigt sind.
Bertram Schuster, der zum ersten Mai die Position des Geschäftsführers operativ in der Agentur für Arbeit Bad Kreuznach übernehmen wird, begrüßt dieses Angebot sehr: „Erfreulicherweise steigt die Erwerbstätigkeit von Frauen seit Jahren kontinuierlich. Innovative Unternehmen nutzen die vielfältigen Fähigkeiten von Frauen in der Produktion bereits heute und bieten ihnen gut bezahlte Vollzeitjobs – und damit neue Perspektiven“.
ZWEI MITARBEITERINNEN
… und ihre Erfahrungen in der Fertigung
Nathalie Zeitz hat sich am Frauen-Zukunftstag im September 2014 informiert.
Heute arbeitet sie in der Reifenendkontrolle.
Dort prüft sie Reifen auf sichtbare und tastbare Abweichungen von dem strengen Michelin Qualitätsstandard.
Sie war die erste Frau bei Michelin, welche diese verantwortungsvolle Aufgabe ausübte.
Nachdem sie zunächst von ProServ für die Tätigkeit bei Michelin eingestellt wurde, hat sie der Reifenhersteller inzwischen übernommen.
Marina Langguth, die ihre Karriere ebenfalls bei ProServ gestartet hatte, wurde im Februar 2014 von Michelin übernommen.
Nach ihrer Tätigkeit als Maschinenbedienerin in verschiedenen Abteilungen arbeitet sie heute in einer Kontrollabteilung für Reifen und Fertigungsprozesse.
Sie weiß, welche Vorurteile Außenstehende haben.
„Als ich meinen Bekannten sagte, dass ich bei Michelin arbeite, sagten sie, ‚ach so, am Fließband‘. Die wissen gar nicht, wie abwechslungsreich und interessant meine Tätigkeit ist“, erzählt sie von ihren Erfahrungen.
Wie schon bei den vier vorigen Veranstaltungen waren auch dieses Mal deutlich mehr Anmeldungen eingegangen als Plätze vorhanden waren.
Der nächste Informationstag für Frauen findet deshalb in wenigen Wochen statt.
Michelin erwartet auch in diesem Jahr wieder einen Anstieg der Bewerbungen von Frauen.
MICHELIN IN BAD KREUZNACH
Michelin produziert seit 1966 Reifen in Bad Kreuznach. 2016 feiert der Standort sein 50-jähriges Jubiläum.
Über 1.500 Mitarbeiter fertigten 2015 rund acht Millionen Pkw-Reifen sowie Kautschukmischungen, Textil- und Stahlcord.
Heute stellen die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA in Deutschland an fünf Standorten pro Jahr über 19 Millionen Reifen her.
Michelin produziert weltweit in 68 Produktionswerken mit 112.300 Beschäftigten rund 178 Millionen Reifen im Jahr.
Der Konzernumsatz 2015 betrug 21,2 Milliarden Euro.
Das Unternehmen strebt danach, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen.
Diese Produktphilosophie der „MICHELIN Total Performance“ verfolgt der Reifenhersteller gleichermaßen bei der Entwicklung aller Serienprodukte und im Motorsport.
REHBORN -26.04.16- Draisine schrammte Kleintransporter
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Rehborn
DRAISINE SCHRAMMTE KLEINTRANSPORTER
>>> Eine Betriebsausflugsgesellschaft ist am Montag mit einer Draisine gegen einen geparkten Kleintransporter gestoßen
>>> Ein Haltegriff der Draisine schrammte in Folge dessen über die gesamte Fahrerseite des Wagens
Quelle: Polizeidirektion Kaiserslautern
REHBORN (Kreis Bad Kreuznach). Eine Betriebsausflugsgesellschaft ist am Montag mit einer Draisine gegen einen geparkten Kleintransporter gestoßen.
Die Belegschaft aus Kirchheimbolanden war mit dem Vehikel auf der Draisinenstrecke entlang des Glans unterwegs.
In Höhe einer Gaststätte bei Rehborn schätze die Ausflugsgesellschaft den Abstand zwischen dem Gleis und dem auf einem angrenzenden Parkplatz stehenden Kleintransporter sowie den Bremsweg ihres Gefährts falsch ein.
Ein Haltegriff der Draisine schrammte in Folge dessen über die gesamte Fahrerseite des Wagens.
Das Auto war zu nah an der Draisinenstrecke geparkt. Es entstand Sachschaden.
Eine Polizeistreife nahm den Vorfall auf und sorgte dafür, dass die Verantwortlichen zum Zwecke der Schadensregulierung ihre Personalien austauschten.
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