04.10.15 – BIN – Polizeimeldungen aus Bingen & Umgebung

 

 

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SOMMERSAISON AUF DEM HOFGUT ERÖFFNET !!!
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POLIZEIMELDUNGEN
AUS BINGEN & UMGEBUNG
>>> Bingen (Büdesheimer Kerb): Mann wollte helfen und erhielt Schläge
>>> Bingen: Sieben Oktoberfestbesucher blieben in Lift des Hauptbahnhofs stecken
>>> Grolsheim: Clubheimeröffnung von Motorradgruppe verlief ohne Störungen

 

Quelle: Polizei Bingen

 

Bingen (Büdesheimer Kerb)
MANN WOLLTE HELFEN UND ERHIELT SCHLÄGE
Tatort: Büdesheim, Saarlandstraße
Tatzeit: 04.10.2015, 02:00 Uhr

Der Geschädigte beobachtete im Bereich der Büdesheimer Kerb, wie zwei Männer eine Frau belästigten.

Als er der Frau daraufhin zur Hilfe eilen wollte, gingen beide Männer auf den Geschädigten los und schlugen ihm mehrfach ins Gesicht, selbst dann noch, als er bereits am Boden lag.

Die beiden Täter flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung.

Von ihnen fehlt noch immer jede Spur.

 

 

Bingen
OKTOBERFESTBESUCHER BLIEBEN IN LIFT DES HAUPTBAHNHOFS STECKEN
Ort: Hauptbahnhof
Zeit: 03.10.2015, 00:22 Uhr – 02:33 Uhr

Sieben Besucher des Binger Oktoberfestes blieben auf dem Nach-Hause-Weg in einem Lift des Hauptbahnhofes in vier Meter Höhe stecken.

Weder die eingesetzten Polizeibeamten, die Feuerwehr, die Bundespolizei noch die ebenfalls verständigten Verantwortlichen der Stadt Bingen konnten den Lift wieder in Betrieb nehmen.

Ein Servicetechniker der Betreiberfirma machte sich auf den Weg, erklärte aber gleich, das seine Anfahrt rund eineinhalb Stunden dauern würde.

Aufgrund der Stimmung in dem Fahrstuhl und der Tatsache, dass manche der eingeschlossenen Fahrgäste gezwungen waren, in den Fahrstuhl zu urinieren, wurde schließlich durch die Feuerwehr ein Loch in das Sicherheitsglas geschlagen, durch das die Personen gerettet werden konnten.

Durch die Nähe zum Oktoberfest entfaltete der Einsatz große Öffentlichkeitswirkung.

 

 

Grolsheim
CLUBHEIMERÖFFNUNG VON MOTORRADGRUPPE VERLIEF OHNE SCHWIERIGKEITEN
Ort: Aspisheimer Weg
Zeit: 02.10.2015 21:00 Uhr

Clubhauseröffnung der rockerähnlichen Gruppierung `Monellos Germany´: An der Veranstaltung  nahmen in der Spitze 60 Personen teil, die überwiegend aus den Regionen Bad Kreuznach sowie Mainz-Bingen angereist waren.

Mitglieder anderer Rockergruppierungen aus der Umgebung nahmen nicht teil.

Die Veranstaltung verlief störungsfrei und hatte nahezu keine Außenwirkung. Sie endete um 02:20 Uhr.

 

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03.10.15 – KH – Herbstferien: Selbstbehauptungskurse für Kinder

 

 

Bad Kreuznach
SELBSTBEHAUPTUNGSKURSE FÜR KINDER
WÄHREND DER HERBSTFERIEN
>>> Aufgrund der großen Nachfrage wird es in den Herbstferien erneut Mut tut gut Intensivtrainings über fünf Tage geben
>>> Die Teilnehmerzahl ist bei beiden Trainings auf je 25 Kinder beschränkt.
>>> Eltern, die in den Sommerferien bereits anmelden wollten, aber keinen Platz mehr bekommen haben, konnten sich bereits für die Herbstferien anmelden
>>> Die restlichen Plätze werden nun frei vergeben

 

Quelle (auch Fotos): Alex-Jacob-Stiftung

 

BAD KREUZNACH. „Ich wünschte Mut tut gut geht ein Jahr!“ So das Feedback eines Teilnehmers des Mut tut gut-Intensivtrainings in den Sommerferien, als es hieß, nach fünf wunderschönen Tagen Abschied zu nehmen. Selbst einige Eltern hatten feuchte Augen, als sie sich von der Trainerin verabschiedeten.


„So viel positive Rückmeldung, sowohl während des Trainings, als auch danach, habe ich noch nie bekommen“ resümiert die Diplom-Pädagogin nach den vier Ferientrainings. „Viele Eltern berichteten, dass sich das Verhalten ihres Kindes schon während des Trainings deutlich ins Positive veränderte habe, es beispielsweise selbstbewusster und nicht mehr so schüchtern auftrete. Viele der Kinder wollten sofort wieder in den Herbstferien teilnehmen“ so Riedel weiterhin.

Aufgrund der großen Nachfrage wird es in den Herbstferien erneut Mut tut gut Intensivtrainings über fünf Tage geben.

Training 1 (Kinder der 1. und 2. Klasse) findet vom 19.10. bis 23.10. und Trainings 2 (Kinder der 3. und 4. Klasse) vom 26.10. bis 30.10.15 statt.

Die Teilnehmerzahl ist bei beiden Trainings auf je 25 Kinder beschränkt. Eltern, die in den Sommerferien bereits anmelden wollten, aber keinen Platz mehr bekommen haben, konnten sich bereits für die Herbstferien anmelden. Die restlichen Plätze werden nun frei vergeben.

Die Trainings mit je 5×4 Zeitstunden finden in der Turnhalle der Dr.-Martin-Luther-King-Schule in Bad Kreuznach statt und kosten durch die Förderung der Alex Jacob Stiftung und Kooperation mit der Schulsozialarbeit Bad Kreuznach und der Dr. Martin-Luther-King-Schule pro Kind nur 80 Euro statt der sonst üblichen 150 Euro.

Da bereits viele Anmeldungen eingegangen sind, wird interessierten Eltern geraten, ihre Kinder schnellstmöglich bei der durchführenden Trainerin, Melanie Riedel von preventi, unter der Nummer 0201-8059059 oder per Email an anmeldung@preventi.de anzumelden.


Das Intensivtraining ist vor allem für Kinder geeignet, die bereits an der vierstündigen Variante teilgenommen haben, um die Inhalte aufzufrischen und zu vertiefen. Aber auch Kinder, die bisher noch keine Gelegenheit hatten, an dem Schultraining teilzunehmen, können teilnehmen und sich intensiv mit Themen wie der Gefahrenerkennung und -vermeidung, dem selbstbestimmten Umgang mit dem eigenen Körper, beispielsweise dem Kennenlernen von Hilfestellen, auf spielerische Art und Weise auseinandersetzen.

Das Erlernte wird in vielen Rollenspielen mit realistischem Alltagsbezug eingeübt.

 

 

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02.10.15 – MZ – MORGEN: 60. Geburtstag der „Sauna am Lenneberg“

 

 

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Mainz-Gonsenheim
60. GEBURTSTAG DER „SAUNA AM LENNEBERG“
>>> Die älteste Sauna in Mainz und eine der ältesten in ganz Deutschland
>>> Tag der offenen Tür mit Führungen

 

Quelle: Agentur & Verlag Bonewitz

 

MAINZ. Am morgigen Samstag, 3. Oktober, feiert die „Sauna am Lenneberg“ in der Friedrichstraße im Stadtteil Mainz-Gonsenheim 60. Geburtstag.

Eröffnet wurde die erste Mainzer Sauna 1955 durch den Hausarzt Dr. Alfred Hartmann, der damit zum Sauna-Pionier wurde und tief davon überzeugt war, dass regelmäßige Saunabesuche sich positiv auf die Gesundheit des Menschen auswirken.

Aus Anlass des 60-jährigen Jubiläums feiert die „Sauna am Lenneberg“ mit Saunagästen und Freunden am 3. Oktober von 11 bis 18 Uhr einen Tag der offenen Tür mit einer kleinen Ausstellungen samt historischen Fotos, auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Rötger Arnold, Enkel des Gründers und gemeinsam mit Stefan Schmitz Mit-Inhaber der Sauna, bietet an diesem Tag Führungen durch die Sauna an, die in den letzten Monaten komplett saniert wurde.

Inzwischen sind alle Renovierungsabreiten in der Sauna abgeschlossen: „Wir haben das gesamte Innenleben der Sauna auf den neusten Stand gebracht, sie ist heller und freundlicher denn je“, so Stefan Schmitz.

Dr. Alfred Hartmann der Begründer der „Sauna am Lenneberg“, verstand die Sauna als Gesundheitssauna.

Die Mühseligen und Beladenen sollten hier Erholung und Heilung finden.

Vor allem im Garten, wo die Besucher nach dem Saunagang die frische Luft in der freien Natur in einer wunderschönen Umgebung genießen können.

Durch die Reizwirkung von trockener und heißer Luft mit anschließendem kaltem Wasser soll der Haut, die durch die zivilisatorische Entwicklung nicht mehr ihre volle Funktion erfüllen konnte, zu neuer, heilender Aktivität verholfen werden.

Hartmanns Motto lautete: „Medizinisch geleitete Sauna im Grüngürtel von Mainz mit Luftgarten“.

Der Sauna-Gedanke hat Dr. Hartmann so gefesselt, dass er sich der Thematik auch historisch genähert hat, er recherchierte von den Anfängen der frühmenschlichen Badekulturen bis zum Badewesen im 20. Jahrhundert.

Seine Erkenntnisse und Ergebnisse hat er 1969 in einem Buch zusammengefasst, das er „Badereise durch fünf Jahrtausende“ nannte. Sein Buch – damals im Eigenverlag erschienen – avancierte schnell zu einer Art Standardwerk und ist längst vergriffen.

Aus Anlass des 60-jährigen Bestehens der „Sauna am Lenneberg“ hat es sich der heutige Mitinhaber Stefan Schmitz zur Aufgabe gemacht, das Buch neu herauszugeben.

Ergänzt wird es um einige aktuelle Akzente rund um die „Sauna am Lenneberg“, die selbst inzwischen ein Baustein in der Geschichte des Saunawesens geworden ist.

Das schon länger vergriffene Buch von Dr. Hartmann wurde jetzt von dem Mainzer Autor Dr. Matthias Dietz-Lenssen aktualisiert und vor allem durch die Historie der „Sauna am Lenneberg“ ergänzt.

Herausgegeben von Stefan Schmitz, erscheint es im Verlag Bonewitz und ist auch im Buchhandel für 8,50 Euro käuflich zu erwerben oder im Online-Shop www.bonewitz.de.

 

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02.09.15 – KH – Großes Interesse: Frauen-Zukunftstag bei Michelin

 

 

Bad Kreuznach
GROßES INTERESSE
AN FRAUEN-ZUKUNFTSTAG BEI MICHELIN

>>> 46 Frauen informierten sich über gewerbliche Arbeitsplätze im Reifenwerk
>>> Das Interesse an der Veranstaltung war mit 130 Anfragen von Frauen so groß, dass noch in diesem Jahr ein zweiter Informationstag veranstaltet wird
>>> Auch dieser Termin ist bereits ausgebucht

 

Quelle (auch Fotos): MICHELIN, Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. 46 Interessentinnen informierten sich über Arbeitsplätze für Frauen in den Fertigungsbereichen der Michelin Reifenwerke in Bad Kreuznach.

Michelin hatte gemeinsam mit ProServ Produktionsservice & Personaldienste und der Agentur für Arbeit dazu eingeladen.

„Dieser Informationstag soll den Frauen Perspektiven für eine berufliche Laufbahn in unseren Produktionsbereichen aufzeigen“, erläutert Michelin Personalleiter Peter Kubitscheck. „Wir haben zahlreiche Arbeitsplätze, die auch für Frauen geeignet sind. Viele wissen das gar nicht oder verbinden falsche Vorstellungen damit.“

Michelin Personalleiter Peter Kubitscheck begrüßte 46 Teilnehmerinnen am Frauen-Zukunftstag und informierte über das Unternehmen

Horst Jubileum, stellvertretender Vorsitzender der Agentur für Arbeit Bad Kreuznach, begrüßt dieses Angebot sehr: „Studien zeigen, dass gemischte Teams den Geschäftserfolg positiv fördern. Deshalb sind innovative Industriebetriebe daran interessiert, Frauen in allen Unternehmensbereichen zu beschäftigen. Der heutige Zukunftstag bietet die Gelegenheit, die Atmosphäre in einer Produktionshalle zu erleben und einfach mal in Produktionsabläufe hineinzuschnuppern.“

Zunächst gab Peter Kubitscheck einen Überblick über das Michelin Reifenwerk. Danach stellte ProServ-Geschäftsführer Manuel Fink sein Unternehmen vor. Anschließend gingen die Besucherinnen in Gruppen zu verschiedenen Arbeitsplätzen in der Produktion. Dort stellten die Mitarbeiterinnen ihre Tätigkeit vor und beantworteten Fragen.

Zwei Beispiele gewerblicher Mitarbeiterinnen
Silvia Müller arbeitet in der Halbfabrikatfertigung. Sie prüft mit Messgeräten die Qualität einer Versiegelungsmischung für Anti-Pannrenreifen.

Melek Altaş (2. v. r.) erläuterte den Frauen ihre Arbeit im Mischungsprüflabor

Im August 2013 startete sie beim Reifenhersteller als ProServ-Mitarbeiterin im Prüflabor für Mischungen. Im Januar 2015 wurde sie von Michelin übernommen. „Bei Michelin sind für Frauen die Aufstiegschancen genauso gut wie für Männer“, ist Silvia Müller überzeugt.

Marina Langguth, die ihre Karriere ebenfalls bei ProServ gestartet hatte, wurde im Februar 2014 von Michelin übernommen. Nach ihrer Tätigkeit als Maschinenbedienerin in verschiedenen Abteilungen arbeitet sie heute in einer Kontrollabteilung für Reifen und Fertigungsprozesse. Sie weiß, welche Vorurteile Außenstehende haben. „Als ich meinen Bekannten sagte, dass ich bei Michelin arbeite, sagten sie, ‚ach so, am Fließband‘. Die wissen gar nicht, wie abwechslungsreich und interessant meine Tätigkeit ist“, erzählt sie von ihren Erfahrungen.

Saskia Opp (hinten, links), die in der Reifenendprüfung arbeitet, beantwortete die Fragen der Besucherinnen

Irene Scholz, einer der Besucherinnen, hat der Frauen-Zukunftstag gut gefallen. „Ich fand die Atmosphäre sehr angenehm“, sagte sie nach der Veranstaltung. „Für mich war besonders interessant, dass man nicht immer das gleiche macht, sondern verschiedene Aufgabenbereiche hat. Hierdurch wird man auch geistig gefordert. Und man trägt Verantwortung bei seinen Aufgaben.“

Das Interesse an der Veranstaltung war mit 130 Anfragen von Frauen so groß, dass noch in diesem Jahr ein zweiter Informationstag veranstaltet wird. Auch dieser Termin ist bereits ausgebucht. Nach den beiden Informationstagen in 2014 haben zehn Frauen eine Arbeit bei Michelin aufgenommen. Der Reifenhersteller erwartet auch in diesem Jahr nach den Zukunftstagen einen Anstieg der Bewerbungen von Frauen.

 

MICHELIN IN BAD KREUZNACH
Michelin produziert seit 1966 Reifen in Bad Kreuznach. Über 1.500 Mitarbeiter fertigten 2014 rund acht Millionen Pkw-Reifen sowie Kautschukmischungen, Textil- und Stahlcord.

Heute stellen die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA in Deutschland an fünf Standorten pro Jahr über 19 Millionen Reifen her.

Michelin produziert weltweit in 68 Produktionswerken mit 112.300 Beschäftigten rund 178 Millionen Reifen im Jahr. Der Konzernumsatz 2014 betrug 19,6 Milliarden Euro.

Das Unternehmen strebt danach, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diese Produktphilosophie der „MICHELIN Total Performance“ verfolgt der Reifenhersteller gleichermaßen bei der Entwicklung aller Serienprodukte und im Motorsport.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

01.10.15 – LU – BASF und Gazprom vollziehen Asset-Tausch

 

 

Ludwigshafen
BASF UND GAZPROM VOLLZIEHEN ASSET-TAUSCH
>>> BASF-Tochter Wintershall konzentriert sich auf Öl- und Gasförderung

 

Quelle: BASF Ludwigshafen

 

LUDWIGSHAFEN. BASF und Gazprom haben den Tausch von wertgleichen Vermögensgegenständen zum Ablauf des 30. September 2015 mit wirtschaftlicher Rückwirkung zum 1. April 2013 vollzogen.

Durch den Tausch baut BASF ihre Öl- und Gasförderung weiter aus und trennt sich vom Gashandels- und Speichergeschäft.

Wintershall, eine 100 %ige Gruppengesellschaft der BASF, erhält durch die Transaktion den wirtschaftlichen Gegenwert von 25,01 % an den Blöcken IV und V der Achimov-Formation des Urengoi-Erdgas- und Kondensatfelds in Westsibirien. Die zwei Blöcke werden gemeinsam von Gazprom und Wintershall erschlossen.

Die Blöcke IV und V verfügen nach dem von der russischen Bergbehörde bestätigten Entwicklungsplan insgesamt über Kohlenwasserstoff­vorkommen in Höhe von 274 Milliarden Kubikmeter Erdgas und 74 Millionen Tonnen Kondensat. Dies entspricht insgesamt 2,4 Milliarden Barrel Öläquivalent (boe).

Im Plateau sollen aus den beiden Blöcken mindestens 8 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr gefördert werden. Der Start der Produktion ist für das Jahr 2018 vorgesehen.

Im Gegenzug hat Wintershall ihre Beteiligung an dem bislang gemeinsam betriebenen Erdgashandels- und Speichergeschäft an den langjährigen Partner Gazprom übertragen.

Hierzu zählen die 50 %-Anteile an den Erdgashandelsgesellschaften WINGAS, WIEH (Wintershall Erdgashandelshaus Berlin) und WIEE (Wintershall Erdgashandelshaus Zug) einschließlich der Anteile an der Speichergesellschaft astora, die die Erdgasspeicher in Rehden und Jemgum/Deutschland betreibt, sowie des Anteils an dem Erdgasspeicher in Haidach/Österreich.

Gazprom beteiligt sich zudem mit 50 % an der Wintershall Noordzee B.V., die in der Erdöl- und Erdgassuche sowie -förderung in der südlichen Nordsee (Niederlande, UK und Dänemark) tätig ist. Insgesamt trugen diese Aktivitäten im Jahr 2014 rund 12,2 Milliarden € zum Umsatz und rund 260 Millionen € zum Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Abschreibungen (EBITDA) der BASF-Gruppe bei, im 1. Halbjahr 2015 trugen sie mit rund 7,2 Milliarden € zum Umsatz und rund 240 Millionen € zum EBITDA der BASF-Gruppe bei.

Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Gazprom im Erdgastransportgeschäft wird fortgesetzt.

Dr. Gerhard König ist mit dem Abschluss der Transaktion aus dem Vorstand der Wintershall Holding GmbH ausgeschieden und in seiner Funktion als Sprecher der Geschäftsführung der WINGAS zur Gazprom-Gruppe gewechselt.

 

ÜBER BASF
BASF steht für Chemie, die verbindet – seit nunmehr 150 Jahren. Unser Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzenschutz­mitteln bis hin zu Öl und Gas.

Als das weltweit führende Chemieunternehmen verbinden wir wirtschaftlichen Erfolg mit dem Schutz der Umwelt und gesellschaftlicher Verantwortung.

Mit Forschung und Innovation unterstützen wir unsere Kunden in nahezu allen Branchen, heute und in Zukunft die Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Unsere Produkte und Lösungen tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen, Ernährung zu sichern und die Lebensqualität zu verbessern.

Den Beitrag der BASF haben wir in unserem Unternehmenszweck zusammengefasst: We create chemistry for a sustainable future. BASF erzielte 2014 einen Umsatz von über 74 Milliarden € und beschäftigte am Jahresende rund 113.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

BASF ist börsennotiert in Frankfurt (BAS), London (BFA) und Zürich (AN).

 

ÜBER WINTERSHALL
Die Wintershall Holding GmbH mit Sitz in Kassel ist eine 100-prozentige Tochter der BASF in Ludwigshafen und seit 120 Jahren in der Rohstoffgewinnung aktiv, mehr als 80 Jahre davon in der Suche und Förderung von Erdöl und Erdgas.

Wintershall konzentriert sich auf ausgewählte Schwerpunktregionen, in denen das Unternehmen über ein hohes Maß an regionaler und technologischer Expertise verfügt.

Dies sind Europa, Russland, Nordafrika, Südamerika sowie zunehmend auch die Region Middle East. Durch Exploration und Produktion, ausgewählte Partnerschaften, Innovationen und technologische Kompetenz will das Unternehmen sein Geschäft weiter ausbauen. Wintershall beschäftigt weltweit rund 2.500 Mitarbeiter aus 40 Nationen und ist heute der größte international tätige deutsche Erdöl- und Erdgasproduzent.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

01.10.15 – MZ – PROGRAMM: Landesmuseum Mainz / Oktober 2015

 

 

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Landesmuseum Mainz
PROGRAMM FÜR OKTOBER 2015

 

Quelle: Agentur & Verlag Bonewitz

 

>> DO 01.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> SO 04.10. | 11.00 – 12.00
Themenführung: „Herberge der Gerechtigkeit“ – Die Ebernburg als Zentrum der Reformation

>> SO 04.10. | 14.00 – 16.00
Familiensonntag: Die Macht der Bilder
› Schmähbrief Franz von Sickingens sowie Papst- und Luther-Darstellungen

>> DI 06.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> DI 06.10. | 18.00
Themenführung: Ritterromantik – Das Nachleben Sickingens

>> MI 07.10. | 14.00 – 16.00
Kunsthistorische Begutachtung Ihrer „Schätze“ (Publikumsberatung)

>> DO 08.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> SO 11.10. | 11.00
Vortrag: Briefe und Gesprächsbüchlein Ulrich von Huttens über Burgleben, Ritterschaft, Reformation und Humanismus
› aus der Reihe „Wenn Zeitzeugen berichten: Historische Texte erzählen von vergangenen Zeiten“
› Dr. Armin Schlechter

>> SO 11.10. | 11.00 – 12.00
„Kunst gucken“ – Kinderführung
Mit Schwert und Bibel – Die Welt der letzten Ritter

>> DI 13.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> DI 13.10. | 18.00
Vortrag: Von Sickingen zur Bundeswehr – Kontinuität und Wandel im Soldatenhandwerk
› aus der Reihe „Geschichte lebendig – Alltagsleben um 1500“
› Prof. Dr. Horst Carl, Oberstleutnant Meinrad Angermayer

>> DO 15.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> SO 18.10. | 11.00 – 12.00
Allgemeine Führung: Ritter! Tod! Teufel? Franz von Sickingen und die Reformation

>> SO 18.10. | 11.00 – 12.00
„Kunst gucken“– Kinderführung
Mit Schwert und Bibel – Die Welt der letzten Ritter

>> SO 18.10. | 14.00
Kombiführung: Stadtrundgang + Ritter! Tod! Teufel? Franz von Sickingen und die Reformation

>> DI 20.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> DI 20.10. | 18.00
Themenführung: Franz von Sickingen – Ritter zwischen Rebellion und Reformation

>> DO 22.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> FR 23.10. | 14.30 – 16.00
Reif für Kultur: Der etwas andere Blick. Archäologische Exponate mit „Migrationshintergrund“
› Dr. Birgit Heide

>> SA 24.10. | 14.00 – 16.00
Offenes Atelier – Die Mitmachwerkstatt
Metallfolien prägen

>> SO 25.10. | 10.00 – 17.00
Finissage: Ritter! Tod! Teufel? Franz von Sickingen und die Reformation
› mit Kurzführungen
› Eintritt frei

>> DI 27.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

>> DI 27.10. | 18.00
Vortrag: Unterwasserfaszination als Inspirationsquelle – Emile Gallé und der Jugendstil
› Dr. Wolfgang Saal

>> DO 29.10. | 12.30 – 13.00
KIM – Kunst in der Mittagspause

 

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01.10.15 – MZ – Park-Agenda 2015: Nie wieder Knöllchen

 

 

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Mainz
PARK-AGENDA 2015: NIE WIEDER KNÖLLCHEN
>>> Tageshöchsttarif der pmg sinkt um 33 Prozent auf 10 Euro

 

Quelle (auch Foto): pmg / Agentur & Verlag Bonewitz

 

MAINZ. Ab 1. Oktober beginnt für das Parken in der Mainzer Innenstadt eine neue Zeitrechnung.

Wer einen Parkplatz sucht, der fährt am besten ins nächstgelegene Parkhaus der pmg (Parken in Mainz GmbH), zahlt mit EC-Karte nur 1,62 Euro für die erste Stunde und kann entspannt einkaufen.

Selbst bei einem längeren Aufenthalt droht kein kostspieliges Knöllchen, im Gegenteil: Die pmg hat die Tageshöchstgebühr von 15,50 auf 10 Euro reduziert.

„Damit bieten wir mit unseren pmg-Parkhäusern einen der günstigsten Tagessätze im gesamten Rhein-Main-Gebiet an“, so Martin Dörnemann, Geschäftsführer der pmg, „und machen das Langezeitparken in der Innenstadt attraktiver“.

Die preiswerten Parkgebühren der pmg sind Teil eines abgestimmten Parkkonzepts, der sogenannten „Park-Agenda 2015“, von der sowohl die Stadt Mainz, der Einzelhandel, die Mainzer Verkehrsgesellschaft, die Innenstadt selbst und die parksuchenden Bürgerinnen und Bürger profitieren.

Katrin Eder_Martin Dörnemann
Gemeinsam mit Verkehrsdezernentin Katrin Eder hat Martin Dörnemann in der Fußgängerzone vor der Römerpassage Flyer verteilt und als Geschenk eine kleine Kompakt-Box mit 50 zuckerfreien Mintperlen zur Erfrischung.

Gemeinsam standen sie dabei Bürgerinnen und Bürgern Rede und Antwort zur „Park-Agenda 2015“.

Möglich ist die „Park-Agenda 2015“ durch eine Gebührenharmonisierung, die das klare Ziel verfolgt, den Autofahrer von der Straße ins Parkhaus zu locken.

Mit vielen Vorteilen: Das Parken im Parkhaus ist günstiger als auf der Straße. Jeder findet schneller einen Parkplatz. Im Parkhaus kennt man weder abgelaufene Parkuhren noch Knöllchen. Das Parkticket ist gleichzeitig ein kostenfreier Fahrschein für Bus oder Straßenbahn – gültig übrigens für bis zu vier Begleitpersonen.

Und wenn der Einkauf mal länger dauert, bleibt das Auto ganz einfach sicher an seinem Platz. Sowohl der Einzelhandel als auch die Besucherinnen und Besucher der Innenstadt freuen sich über einen stressfreien Einkauf.

Konkret müssen Autofahrerinnen und Autofahrer für eine Stunde künftig zwei Euro in die Parkuhr an der Straße einwerfen, während das pmg-Parkhaus für die erste Stunde Parken nur 1,80 Euro berechnet.

Wer mit EC-Karte ein- und ausfährt, erhält zusätzlich noch einmal zehn Prozent Rabatt. Diese Tarife gelten für den gesamten Innenstadtbereich.

Parallel dazu begrenzt die Stadt Mainz die maximale Nutzungsdauer der Straßenparkplätze auf eine Stunde.

Wer kein Bußgeld riskieren will, muss dann sowieso sein Auto im Parkhaus unterstellen. Zumal die Straßenparkplätze künftig intensiver kontrolliert werden.

„Wir wollen eine einfache Botschaft vermitteln“, so Katrin Eder, „nur echte Kurzzeitparker nutzen noch die Straßenparkplätze, ansonsten ist das Parken im Parkhaus ohnehin günstiger.“

Die Stadt Mainz verspricht sich durch die neue Tarifstruktur eine Reduzierung des Parksuchverkehrs und eine Stärkung des innerstädtischen Einzelhandels, da die preiswerte Tageshöchstgebühr von 10 Euro einen besonderen Anreiz bietet, länger in der Innenstadt zu parken, „das erhöht für uns alle in der Innenstadt die Lebens- und Aufenthaltsqualität“, so Eder.

Die pmg erwartet eine bessere Auslastung der vorhandenen Parkplatzressourcen und wird im Zuge der Tarifharmonisierung den Nachttarif (maximal 5 Euro) um eine Stunde vorverlegen.

Er gilt künftig zwischen 19 Uhr und 6 Uhr statt bislang zwischen 20 Uhr und 8 Uhr.

„Damit begünstigen wir den abendlichen Stadtbesucher und unterstützen zugleich das Gastronomie- und Kulturangebot in der Innenstadt“, so Dörnemann.

Ab 1. Oktober unterscheidet die neue Tarifstruktur der pmg in der Innenstadt ohnehin nicht mehr zwischen Premium- und Standardparkhaus.

Wobei die bisherigen Angebote wie beispielsweise der Theatertarif erhalten bleiben.

Greifen alle Maßnahmen wie erhofft, wird die Stellenverfügbarkeit für echte Kurzparker im Straßenverkehr erhöht, die Tarifstruktur harmonisiert, das Parken im Parkhaus attraktiver „und in der Summe profitieren davon der Einkaufs-, Freizeit- und Dienstleitungsstandort Mainz und alle, die ihn nutzen wollen“, so Eder.

In den nächsten Wochen weisen Stadt Mainz und pmg in einer Werbeaktion mit dem Slogan „Nie wieder Knöllchen. Besser gleich ins Parkhaus.“ auf die neue Gebührenharmonisierung hin.

 

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01.10.15 – MZ – Tankstellenräuber auf Mallorca festgenommen

 

 

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Mainz
MAINZER FAHNDER ERFOLGREICH
TANKSTELLENRÄUBER AUF MALLORCA FESTGENOMMEN
>>> In den Abendstunden des 18.08.2013 überfiel ein zunächst unbekannter männlicher Täter eine Tankstelle in Nierstein
>>> Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Oppenheim führten zu einem damals 30-jährigen Beschuldigten
>>> Schnell verdichteten sich die Hinweise darauf, dass der Täter sich auf seiner Flucht ins Ausland abgesetzt hatte.

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ/MALLORCA. Die Fahnder des Kommissariats 6 der Mainzer Kriminaldirektion sind abermals erfolgreich gewesen. In Kooperation mit dem Landeskriminalamt wurde auf der spanischen Ferieninsel Mallorca ein Räuber festgenommen.

In den Abendstunden des 18.08.2013 überfiel ein zunächst unbekannter männlicher Täter eine Tankstelle in Nierstein. Unter Vorhalt eines Messers drohte der Räuber der Kassiererin und entwendete den Inhalt der Kasse.

Die Ermittlungen der Polizeiinspektion Oppenheim führten zu einem damals 30-jährigen Beschuldigten.

Schnell verdichteten sich die Hinweise darauf, dass der Täter sich auf seiner Flucht ins Ausland abgesetzt hatte.

Die Fahnder des K 6 erwirkten einen europäischen Haftbefehl, ermittelten weitere Fakten zur Flucht und schalteten das LKA zur Koordination der Fahndungsmaßnahmen im Ausland ein.

Nach zwei Jahren waren die Fahnder nun erfolgreich. Die spanische Polizei konnte den flüchtigen Tankstellenräuber im Rahmen einer Kontrolle auf Mallorca festnehmen.

Ende September haben zwei Fahnder des LKA und des K 6 den Festgenommenen zurück nach Deutschland überführt.

Er wurde gestern dem Haftrichter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

 

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01.10.15 – „Die Kita als Türöffner – Wege zur Sozialraumorientierung“

 

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Bad Kreuznach
„DIE KITA ALS TÜRÖFFNER“
WEGE ZUR SOZIALRAUMORIENTIERUNG
>>> St. Franziskus und Steinkaut beteiligten sich an Qualitätsprojekt
>>> In Zusammenarbeit mit der Hochschule in Koblenz wurde seit 2013 die Familien- und Sozialraumorientierung in den Blick genommen
>>> Zehn Kindertagesstätten aus Rheinland Pfalz mit unterschiedlicher Trägerstruktur wurden  ausgewählt, um in einer Erprobungsphase Verfahren des Qualitätsmanagements in der Kitapraxis anzuwenden

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. „Die Kita als Türöffner – Wege zur Sozialraumorientierung“. Zwei Ausgaben des neuen Fachbuches mit diesem Titel überreichte Professor Armin Schneider, Hochschule Koblenz, den Leiterinnen der Kita St. Franziskus und Steinkaut, Heike Huf und Beate Keller. Beide Kitas haben an diesem Qualitätsprojekt mitgearbeitet.

Für das besondere Engagement der beiden Kita-Teams bedankte sich nun Professor Schneider gemeinsam mit seiner Kollegin Ulrike Pohlmann. „Kinder sollen Original bleiben und die Kita keine Kopie von anderen sein“, betonte Professor Schneider, dass sich Qualitätsmanagement „stark an der Praxis orientieren“ muss.


Bei der Übergabe zeigte sich auch Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer begeistert über die bemerkenswerte Leistung der Leiterinnen und den Teams, die die inhaltliche Arbeit fortwährend weiter entwickeln. „Nun gilt es neben den Eltern auch Politik und Öffentlichkeit in die qualitativen Entwicklungen mit einzubeziehen.“ Sie dankte beiden Einrichtungen für die Vorreiterrolle und wünscht bei der weiteren Umsetzung des Programms gutes Gelingen. Heike Huf und Beate Keller erklärten, dass insbesondere die Zusammenarbeit im Team viel Spaß bereitet hat.

In Rheinland-Pfalz soll nicht nur der quantitative Ausbau von Kitaplätzen vorangetrieben werden, parallel dazu muss auch auf die Qualität der pädagogischen Arbeiten geachtet werden. Hierzu hat das Ministerium für Integration, Familie, Kinder und Frauen zum einen die Empfehlungen zur Qualität 2010 veröffentlicht, zum anderen 2013 das Programm „Kita!Plus“ entwickelt, das in sieben Säulen die geforderten Entwicklungen insbesondere auch mit finanziellen Ressourcen unterstützt.

In Zusammenarbeit mit der Hochschule in Koblenz wurde seit 2013 die Familien- und Sozialraumorientierung in den Blick genommen. Zehn Kindertagesstätten aus Rheinland Pfalz mit unterschiedlicher Trägerstruktur wurden  ausgewählt, um in einer Erprobungsphase Verfahren des Qualitätsmanagements in der Kitapraxis anzuwenden.

Aus Bad Kreuznach beteiligten sich  die städtischen Kitas „St. Franziskus“ und „Steinkaut“. Die Kita St. Franziskus erarbeitete sechs Monate lang Standards für die Gestaltung von Übergängen. Das gesamte Team und mehrere Eltern aus dem Elternausschuss wurden an den Qualitätszirkeln beteiligt. Die Kita Steinkaut hat in ihrem Qualitätsprozess die Erziehungspartnerschaft mit den Horteltern in den Fokus gerückt.

Den beiden Leiterinnen Heike Huf und Beate Keller wurde bereits im März im Rahmen einer großen Feierlichkeit durch die Ministerin Frau Irene Alt ein Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme überreicht. Beide Leiterinnen werden nun im weiteren Verfahren als Multiplikatorinnen ausgebildet, um die Inhalte des Qualitätsprogrammes im Rahmen von „Kita!Plus“ in den kommenden Jahren in allen städtischen Kindertagesstätten umzusetzen.

Kita!Plus zeichnet sich insbesondere auch durch den Schwerpunkt der Sozialraumorientierung aus. Hier sind in den vergangenen Monaten tolle Projekte im Stadtteil sichtbar geworden: ein erster eigener Martinsumzug, Aktionen zum Weltkindertag, die Vernetzung mit dem Stadtteilbüro sind nur einige Beispiele.

Dass nicht nur die Basis an der Qualität in den Kitas arbeitet, zeigt sich zudem, dass auch die Sachgebietsleiterin Hanna Reschke an der Entwicklung des Instrumentariums im Rahmen eines wissenschaftlichen Beirates mitwirken konnte. Dafür hatte im Vorfeld die Leiterin des Amtes für Kinder und Jugend, Sabine Raab-Zell, Sorge getragen, und stellte den Kontakt zum Ministerium und zur Hochschule in Koblenz her. „Es ist uns wichtig, an den aktuellen Entwicklungen und Forschungsergebnisse dranzubleiben.“

Der massive Ausbau in den vergangenen Jahren, das permanente Gewinnen pädagogischer Fachkräfte kann nur gelingen, wenn die pädagogische Arbeit in den Kitas kontinuierlich verbessert, aber auch gesichert wird. Ferner steht die Zufriedenheit der Eltern als hohes Gut im Vordergrund. Kindertagesstätten haben den ersten und direkten Zugang zu den Familien und sind somit Seismographen für Veränderungen in der Gesellschaft.

 

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