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Mainz PLATZ FÜR 120 FLÜCHTLINGE >>> Nach weniger als drei Monaten Bauzeit kann mit dem „Verwaltungsgebäude Portland“ eine weitere Gemeinschaftsunterkunft eröffnet werden. >>> Sie bietet Platz für bis zu 120 Flüchtlinge. >>> Bei dem Gebäude handelt es sich um ein ehemaliges Verwaltungsgebäude von HeidelbergCement.
Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz
MAINZ(ekö) Nach weniger als drei Monaten Bauzeit kann mit dem „Verwaltungsgebäude Portland“ eine weitere Gemeinschaftsunterkunft eröffnet werden.
Sie bietet Platz für bis zu 120 Flüchtlinge.
Bei dem Gebäude handelt es sich um ein ehemaliges Verwaltungsgebäude von HeidelbergCement.
Es befindet sich im Eigentum der Entsorgungsbetriebe Mainz.
Sie stellten der Stadt die Immobilie für einen Zeitraum von mindestens drei Jahren zur Verfügung.
Sozialdezernent Kurt Merkator stellte die neue Gemeinschaftsunterkunft „Portland-Verwaltungsgebäude“ gestern vor.
Anwesend waren Vertreterinnen und Vertreter der Betreuungsorganisationen, der Sozialverwaltung, der Wohnbau Mainz sowie des Stadtrates und des Ortsbeirates.
Die Umbaumaßnahmen hat die Wohnbau Mainz betreut, die auf insgesamt vier Etagen (Keller,- Erd,- Ober,- und Dachgeschoß) neben Wohnraum auch Räume für ein Betreuerbüro, Waschen, Kochen und Gemeinschaft geschaffen hat.
„Dank der an diesem Standort neu geschaffenen Kapazitäten haben wir die Möglichkeit, die Notunterkunft Portland-Casino vorerst auf Stand-by zu schalten, da fast die gesamte Bewohnerschaft der auf dem gleichen Areal angesiedelten Notunterkunft in das Verwaltungsgebäude Portland umziehen können wird“, sagte Sozialdezernent Merkator: „Dies bedeutet eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität für die Bewohner, da sie nun selbst kochen können und in abschließbaren Wohneinheiten untergebracht sind.“
Für die psychosoziale Betreuung in der Unterkunft werden die Malteser zuständig sein.
Der Zugang zu dem Gebäude verläuft über die bereits bestehende Gemeinschaftsunterkunft Wormser Straße, ein Zaun wird die Abgrenzung zu dem Betriebsgelände der Firma Meinhardt und zum Entsorgungsbetrieb ermöglichen.
Es ist vorgesehen, dass ein professioneller Wachdienst das gesamte Geländes überwacht .
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Mendig (Mayen-Koblenz) SCHWERES GEWITTER ÜBER „ROCK AM RING“ >>> Ein Gewitter mit Blitzeinschlägen über dem Festivalgelände in Mendig hat am Freitagabend gegen 20.30 Uhr zu einem größeren Einsatz der Kräfte von Polizei, Feuerwehr und DRK geführt. >>> Unter der Rufnummer 0261-1032345 wurde eine Info-Hotline eingerichtet. >>> Es besteht für keinen der Verletzten Lebensgefahr!
Quelle: Polizeipräsidium Koblenz
MENDIG (Kreis Mayen-Koblenz). Ein Gewitter mit Blitzeinschlägen über dem Festivalgelände in Mendig hat am Freitagabend gegen 20.30 Uhr zu einem größeren Einsatz der Kräfte von Polizei, Feuerwehr und DRK geführt.
Unter der Rufnummer 0261-1032345 wurde eine Info-Hotline eingerichtet.
Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden mehrere Personen verletzt und in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.
Es besteht für keinen der Verletzten Lebensgefahr.
Die Angehörigen werden durch die Krankenhäuser verständigt.
Ein Besucher musste reanimiert werden, was nach Auskunft des DRK erfolgreich verlief.
Das Festival wurde nach kurzzeitiger Unterbrechung fortgesetzt.
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Mainz STÄDTISCHE INTEGRIERTE KINDERTAGESSTÄTTE LERCHENBERG: ES GEHT VORAN! >>> Baumaßnahmen am Ersatzneubau haben begonnen >>> Die städtische Integrierte Kindertagesstätte Lerchenberg betreut aktuell 5 Gruppen mit 75 Kindergartenkindern im Alter von 3 bis 6 Jahren, davon 20 Kinder mit einer Beeinträchtigung, außerdem eine Hortgruppe mit 20 Schulkindern.
Quelle: Pressereferat der Stadt Mainz
MAINZ(ekö). Die städtische Integrierte Kindertagesstätte Lerchenberg ist eine der sieben Kindertagesstätten, die in modularer Bauweise neu errichtet werden.
Nachdem im März die Baugenehmigung erteilt worden war, konnte die beauftragte Modulbaufirma ALHO mit den Bauarbeiten beginnen.
Am gestrigen Freitag besichtigten Baudezernentin Marianne Grosse und Sozialdezernent Kurt Merkator die Baustelle.
„Es geht voran, der Umzug der dann um eine Gruppe erweiterten Kita in ihre neuen modernen Räumlichkeiten zum Ende des Jahres ist absehbar“, sagte Dezernentin Grosse.
„Wieder eine Baustelle weniger“, freute sich Sozialdezernent Kurt Merkator: „Die Versorgung des Stadtteils Lerchenberg darf dann als ausgewogen betrachtet werden.“
Die städtische Integrierte Kindertagesstätte Lerchenberg betreut aktuell 5 Gruppen mit 75 Kindergartenkindern im Alter von 3 bis 6 Jahren, davon 20 Kinder mit einer Beeinträchtigung, außerdem eine Hortgruppe mit 20 Schulkindern.
Die pädagogischen Schwerpunkte liegen auf der Integration, dem gemeinsamen Lernen und Zusammenleben von Kindern mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten, auf der Erweiterung der Sprachkompetenz durch spezielle Förderung aller Kinder sowie auf der intensiven Zusammenarbeit mit den Eltern.
Die Kita arbeitet mit einer Diplom-Psychologen der Klinik für Kommunikationsstörungen (Universitätsmedizin Mainz) und einer Ergotherapeutin zusammen.
Im Ersatzneubau wird eine zusätzliche Gruppe in kleiner Altersmischung für 15 Kinder eingerichtet.
Nach Fertigstellung des Neubaus (Spätherbst 2016 anvisiert) wird die Kita siebengruppig sein und Plätzte für insgesamt 117 Kinder anbieten.
Außerdem wird die Kita als Familienzentrum zur Förderung der Elternarbeit auch außerhalb der Öffnungszeiten der Kita ausgebaut.
Durch Öffnung einer mobilen Trennwand wird die Zusammenlegung des künftigen Mehrzweckraums der Kita mit dem Familienzentrum möglich, so dass ein größerer Versammlungsraum mit rund 108 Quadratmeter Fläche für bis zu 50 Personen entsteht, in dem Stadtteilaktivitäten durchgeführt und Infoveranstaltungen angeboten werden können.
Ein separates Außengelände für das Familienzentrum wird an diese Räumlichkeit angegliedert.
Das Familienzentrum wird zum Teil aus Mitteln der “Sozialen Stadt“ finanziert.
ZEITSCHIENE: >> Der Abriss des alten Grundschulgebäudes ist im Mai 2015 abgeschlossen. >> Der Bau der Kita Lerchenberg verzögerte sich unter anderem weil bauseits aufgrund mehrfach erforderlich gewordenen unvermeidlicher Änderungen der Bauplanung, beispielsweise, weil kurzfristig zusätzliche Kitagruppen aufgrund der Anpassung der Bedarfsquoten in der Mainzer Kitaplanung eingeplant wurden und das Familienzentrum neu zu planen war, der Baubeginn mehrmals verschoben werden musste. >> Die Baugenehmigung wurde am 14.03.16 erteilt. >> Der Baubeginn erfolgte am 18.04.16 (ausführende Firma: ALHO) >> Geplante Fertigstellung des Modulbaus: Herbst 2016 >> Beginn der Landschaftsbauarbeiten bis voraussichtlich Dezember 2016 >> Die bestehende Kita Lerchenberg wird folglich voraussichtlich zum Ende des Jahres in ihr neues Gebäude umziehen können. >> Das Außengelände für das Familienzentrum wird später angelegt, da die Fläche so lange für die geplante Interimssporthalle benötigt wird, bis der benachbarte Sporthallenneubau fertiggestellt wird.
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Kaiserslautern BRATWURST LÖST RETTUNGSEINSATZ AUS >>> Angebrannte Bratwürste haben am vergangenen Donnerstag im Stadtgebiet den Einsatz von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei ausgelöst
Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz
KAISERSLAUTERN. Angebrannte Bratwürste haben am vergangenen Donnerstag im Stadtgebiet den Einsatz von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei ausgelöst.
Ein Zeuge teilte der Polizei mit, dass er in einer Nachbarwohnung in der Straße „An der Emilsruhe“ den Alarm eines Rauchmelders gehört habe.
Es roch verbrannt.
Weil die Nachbarin nicht öffnete, trat der 23-Jährige kurzerhand ihre Wohnungstür ein, um nach der Mieterin zu sehen.
In den Räumen befanden sich allerdings nur zwei Katzen und auf dem Herd ein angebranntes Essen – verkohlte Würstchen.
Die zwischenzeitlich eingetroffene Feuerwehr sorgte für eine Durchlüftung der Räume und setzte die Tür wieder instand.
Die Wohnungsinhaberin konnte nicht erreicht werden, ihr wurde eine Nachricht hinterlassen.
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Bodenheim BODENHEIM PRÄSENTIERT RHEINHESSEN-SECCO ZUM 200-JÄHRIGEN JUBILÄUM >>> Jubiläums-Secco beim Albansfest im Ausschank >>> Limitierte und nummerierte Flaschen-Edition
Quelle (auch Foto): Agentur & Verlag Bonewitz
BODENHEIM. Traditionell ist das Bodenheimer St. Albansfest am ersten Juni-Wochenende der Auftakt für alle rheinhessischen Weinfeste.
Passend zum 200-jährigen Rheinhessen-Jubiläum haben sich die Bodenheimer Winzer diesmal etwas Besonderes einfallen lassen: Einen Jubiläums-Secco.
„Die Idee dazu ist in unserem Arbeitskreis „Top3“ entstanden, der alljährlich das Wein-Picknick im Park organisiert und die Öffentliche Weinprobe Top3“, erklärt Stephan Leber, Vorsitzender im Bodenheimer Verkehrsverein.
Im vergangenen Jahr wurden zunächst die Bodenheimer Winzer angeschrieben, sich an dem Jubiläums-Secco zu beteiligen.
Bei einer Vorprobe im Januar wurden schließlich verschiedene Weine ausgewählt und daraus eine Cuvée erstellt, die dann bei einem rheinhessischen Sekt-Betrieb zu einem Secco verperlt wurde.
Die Cuvée besteht aus den Rebsorten: Chardonnay, Scheurebe und Goldmuskateller und ergibt einen sommerlich-fruchtigen Secco.
„Bei der Namenssuche haben wir uns an William Shakespeare orientiert, da in diesem Jahr sein 500. Todestag gefeiert wird“, ergänzt Top3-Sprecher Michael Bonewitz, so heißt der Jubiläums-Secco „Wie es euch gefällt“.
Originellerweise wurden exakt 1262 Flaschen abgefüllt, die auch noch handschriftlich durchnummeriert sind.
Hintergrund: Da Bodenheim im 200. Jubiläumsjahr Rheinhessens 1262 Jahre alt wird, steht für jedes Jahr eine individuelle Flasche.
Die limitierte Flaschen-Edition wird in der Tourist-Info in Bodenheim verkauft.
Probiert werden kann der Jubiläums-Secco beim Albansfest, das am Tor zur Rhein-Terrasse zum 42. Mal ausgetragen und in diesem Jahr durch die amtierende Rheinhessische Weinkönigin Sabrina Becker am 3. Juni eröffnet wird.
Erstmals präsentiert sich dabei Top3 mit einem Secco-Stand gleich am Anfang der Festmeile, direkt nach dem Dinnele-Stand, allerdings nur am Freitag und am Samstag.
Passend zum Rheinhessen-Jubiläum und zum Jubiläums-Secco hat der Bodenheimer Verkehrsverein ein neues Festglas kreiert – in neuem Design und mit neuem Logo.
Das Festglas kostet 2,50 Euro und dient der Finanzierung des Albansfestes.
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Mainz GONSENHEIM: ERÖFFNUNG DES GEMEINSCHAFTSHAUSES IN DER HOUSING-AREA >>> Ende März konnte die Unterkunft Housing-Area nach der Fertigstellung des 2. Bauabschnitts (300 Plätze) mit einer Kapazität von 600 Plätzen komplett in Betrieb genommen werden >>> Zentraler Mittelpunkt ist das Gemeinschaftshaus, welches Oberbürgermeister Michael Ebling und Sozialdezernent Kurt Merkator gestern zusammen mit Paul Becker, Geschäftsführer der Stiftung Juvente eröffneten >>> Platz für Ehrenamt und Raum für Integration
Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz
MAINZ(ekö). Ende März konnte die Unterkunft Housing-Area nach der Fertigstellung des 2. Bauabschnitts (300 Plätze) mit einer Kapazität von 600 Plätzen komplett in Betrieb genommen werden.
Parallel hierzu wurden bauliche Maßnahmen angestoßen, die das ehrenamtliche Arbeiten in der Housing Area unterstützen sollten.
Zentraler Mittelpunkt dieser Aktivitäten ist das Gemeinschaftshaus, welches Oberbürgermeister Michael Ebling und Sozialdezernent Kurt Merkator gestern zusammen mit Paul Becker, Geschäftsführer der Stiftung Juvente eröffneten.
„Was die Ehrenamtlichen in Mainz insbesondere in der Flüchtlingsarbeit in den vergangenen Monaten auf die Beine gestellt haben, ist aller Ehren wert und verdient die beste Unterstützung, die möglich ist. Dass wir dieses Gemeinschaftshaus an diesem Standort zur Verfügung stellen können, ist ein Glücksfall. Ehrenamt braucht Platz, damit die Integration Raum hat und gelingen kann. Mit dem Gemeinschaftschaftshaus in der Housing Area unterstützen wird das Ehrenamt. Damit es weiterhin so klasse läuft wie bisher.“, sagte Oberbürgermeister Michael Ebling gestern bei der Eröffnung des Gemeinschaftshauses in der Housing-Area.
Auch wenn die Zuweisung von Flüchtlingen auch in Mainz zur Zeit deutlich zurückgehe (pro Woche 20 bis 22 Personen) und die Schließung der Notunterkünfte ‚Am Judensand‘ und im ‚Portland-Casino‘ geplant ist, werden weiterhin Unterkünfte für Flüchtlinge benötigt, etwa 600 weitere Plätze bis nächstes Jahr.
„Von Entspannung kann, was die Integration von Flüchtlingen angeht, auf kommunaler Ebene keine Rede sein kann“, so der Oberbürgermeister. Angesichts der weltpolitischen Lage halten wir die Luft an und richten daher auch unsere Kapazitätsplanungen darauf aus.
„Als Unterkünfte sollen weitere Gebäude für die Unterbringung von Flüchtlingen angemietet und hergerichtet werden, so zum Beispiel das Allianzhaus und ein Gebäude am Rodelberg.
Auch die Kommissbrotbäckerei habe die Stadt noch im Auge. Hier gelte es, die Gespräche mit der BIMA abzuwarten.
Im Übrigen beobachte man die weitere Entwicklung bei den Flüchtlingszahlen sehr aufmerksam, um kurzfristig und angemessen auf die Entwicklungen reagieren zu können.
Gleichzeitig wachse die Herausforderung, Menschen mit Bleibeperspektiven die Integration in die Gesellschaft zu ermöglichen.
„Für uns hat die Integration der Flüchtlinge einen hohen Stellenwert. Sie fußt auf der professionellen Betreuung durch hauptamtliche wie ehrenamtliche Kräfte“, sagte Sozialdezernent Kurt Merkator: „Ich wünsche den vielen Freiwilligen, dass unser kommunales Engagement hilft, weitere Ehrenamtliche zu gewinnen, um die Arbeit für und die Betreuung von Flüchtlingen auf noch mehr Schultern zu verteilen.“
„Wir nehmen mit großer Freude ein sehr reges ehrenamtliches Engagement wahr“, so Sozialdezernent Kurt Merkator: „Das wollen wir mit der Bereitstellung der baulichen Infrastruktur unterstützen.“
Die operative Betreuung der Ehrenamtlichen übernehme die Stiftung Juvente, die in Absprache mit den Initiativen die Nutzung des Gemeinschaftshauses abstimmen werde.
„Grundsätzlich ist Juvente auch selbst aktiv bei der Akquise von Integrationsprojekten, was wir sehr begrüßen und nach Kräften unterstützen.“
RAUM FÜR EHRENAMTLICHES ENGAGEMENT Das ehemalige Offiziershaus verfügt über einen großen und einen kleinen Seminarraum.
Diese können für ehrenamtliche Deutschkurse, Hausaufgabenbetreuung und weitere Veranstaltungen sowie für kleine Lerngruppen von etwa sechs Personen genutzt werden – ideal für kleine Deutschkurse, Hausaufgabenbetreuung und Nachhilfe.
Zudem wird es ein Beratungszimmer im 1. OG geben, welches der Verein „Armut und Gesundheit“ und aller Voraussicht nach auch das Psychotherapeutische Institut Mainz nutzen wird.
Ein weiteres ehemaliges Offiziershaus auf der Anlage steht der Stiftung Juvente als Bürohaus zur Verfügung.
Hergerichtet wurden zudem Büro- und Seminarräume im Haus 6412 (oberhalb der Garagen).
Sie sind belegt vom „Beschäftigungspilot“, einer niedrigschwelligen Maßnahme zur Arbeitsmarktintegration.
Der große Seminarraum in Gebäude 6412 dient weiteren Angeboten.
Zudem stehen den Ehrenamtlichen 18 Garagen als Lager für Sachspenden wie Koffer, Kinderwagen und Wohnungsmobiliar zur Verfügung.
Denn ein Ziel ist es nach mehreren Abstimmungstreffen der Flüchtlingshilfe Mainz, Miteinander Gonsenheim, Stiftung Juvente, des Malteser Hilfswerks und Lichtblick, Menschen, die aus Unterkünften in eigene Wohnungen ziehen, eine Erstausstattung zukommen zu lassen, die über die von der Kommune Finanzierte hinausgeht.
Haus 6401 (am Eingang der Housing-Area) wurde im Erdgeschoss für eine barrierefreie Nutzung umgebaut, so dass hier an einem zentralen Standort bis zu sieben mobilitätseingeschränkte Flüchtlinge untergebracht werden können.
Die räumlichen Bedingungen im 1. und 2. Obergeschoss erlauben der Stiftung Juvente die Betreuung von bis zu 10 unbegleiteten Minderjährigen.
Die festgelegte Gesamtkapazität von maximal 600 Plätzen wird durch diese Maßnahmen übrigens nicht angetastet.
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Heute in Mainz -03.06.16- DIE LIEBE IST EINE HIMMELSMACHT >>> Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Reif für Kultur“ führt die Museumspädagogin des Landesmuseums Mainz, Ellen Löchner, am heutigen Freitag, 3. Juni, um 14.30 Uhr die Besucher zum Doppelbildnis Philipp Veits und seiner Ehefrau aus dem Jahr 1844, gestaltet von seinen Schülern Alfred Rethel, Eduard Ihlée und Karl Ballenberger. >>> Löchner nimmt das Kunstwerk zum Anlass, um die Geschichte von Philipp Veit zu erzählen. >>> Der Maler hatte 1820 die erst dreizehnjährige Tochter seiner Hausleute geheiratet, Carolina Pulini.
MAINZ. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Reif für Kultur“ führt die Museumspädagogin des Landesmuseums Mainz, Ellen Löchner, am heutigen Freitag, 3. Juni, um 14.30 Uhr die Besucher zum Doppelbildnis Philipp Veits und seiner Ehefrau aus dem Jahr 1844, gestaltet von seinen Schülern Alfred Rethel, Eduard Ihlée und Karl Ballenberger. Löchner nimmt das Kunstwerk zum Anlass, um die Geschichte von Philipp Veit zu erzählen.
Der Maler hatte 1820 die erst dreizehnjährige Tochter seiner Hausleute geheiratet, Carolina Pulini.
Was verband die beiden? Wie viel Wahrheit steckt in dem Satz „Die Liebe ist eine Himmelsmacht“ aus der Operette „Der Zigeunerbaron“?
Der Vortrag „Die Liebe ist eine Himmelsmacht, oder?“ beginnt am heutigen Freitag, 3. Juni, um 14.30 Uhr im Landesmuseum.
Der Eintritt kostet sieben Euro (inklusive einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen).
„Reif für Kultur“ steht in diesem Jahr unter dem Motto „Macht – Ohnmacht“.
Es ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von sieben Museen aus Mainz und Umgebung.
Das Landesmuseum Mainz, das Römisch-Germanische Zentralmuseum Mainz, das Gutenberg-Museum, das Naturhistorische Museum, das Dom- und Diözesanmuseum und die Kunsthalle sowie in diesem Jahr erstmals das Freilichtmuseum Bad Sobernheim bieten in diesem Rahmen abwechselnd Führungen und Austausch- sowie Kontaktmöglichkeiten für Senioren/-innen an.
Ziel der Reihe ist es, vielfältige und manchmal auch überraschende Perspektiven auf Sammlungs- und Ausstellungsobjekte zu bieten. LANDESMUSEUM MAINZ, Große Bleiche 49 – 51 Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz Wir machen Geschichte lebendig
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Bad Kreuznach LANDWIRTSCHAFTSKAMMER WARNT ERNEUT VOR JACOBS-KREUZKRAUT >>> Bereits seit 2007 warnt die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz alljährlich vor allem Rinder-, Pferde- und Schafhalter vor dem giftigen Jakobs-Kreuzkraut (Senecio jacobaea), auf Wiesen, Brachflächen, Feldrändern und extensiv gepflegtem Grünland >>> Die gesamte Pflanze beinhaltet Alkaloide, ist daher giftig und verursacht schwere Leberschäden
Quelle (auch Fotos): Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz
BAD KREUZNACH. Bereits seit 2007 warnt die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz alljährlich vor allem Rinder-, Pferde- und Schafhalter vor dem giftigen Jakobs-Kreuzkraut (Senecio jacobaea), auf Wiesen, Brachflächen, Feldrändern und extensiv gepflegtem Grünland.
Die anspruchslose Pflanze wird zwischen 30 und 100 Zentimeter groß, hat löwenzahnähnliche Blätter und im Sommer im oberen Teil gelbe Blüten in einer weit verzweigten vielblütigen Schirmrispe.
Die gesamte Pflanze beinhaltet Alkaloide, ist daher giftig und verursacht schwere Leberschäden.
Die jüngsten Pflanzen und die gelben Blüten sind am giftigsten.
Pferde und Rinder reagieren auf das Kraut empfindlicher als Schafe und Ziegen.
Besonders gefährlich für die Tiere ist die Zeit jetzt, vor der Blüte, denn die jungen, besonders giftstoffreichen Blätter werden auf der Weide gefressen.
Sobald die Pflanzen blühen (Blühtermin um den 25. Juli, Jakobstag), sind sie ausgewachsen und haben gelbe, margeritenartige Blüten Tiere rühren sie dann nicht mehr an.
Gefährlich wird es erst dann wieder, wenn diese Pflanzen bei der Heuernte mit ins Winterfutter geraten.
Wenn Jakobskreuzkraut Samen bildet, weil die Weide nicht gemäht wird, ist die weitere Ausbreitung im kommenden Jahr vorprogrammiert.
Auf regelmäßig gemähtem Grünland hat das Jakobs-Kreuzkraut kaum Chancen, sich zu vermehren: Optimale Bedingungen findet es auf Wiesen, die nicht regelmäßig nachgemäht werden.
Die Landwirtschaftskammer empfiehlt, durch regelmäßiges Nachmähen der Weideflächen die Samenbildung der Pflanzen zu verhindern.
Um das Jakobs-Kreuzkraut zu bekämpfen, sollte es ausgerissen oder ausgestochen und die Pflanzenreste entsorgt werden, damit die Weidetiere diese nicht mehr fressen können.
Dabei sollten die Wurzeln nach Möglichkeit mit entfernt werden, da Jakobskreuzkraut auch aus im Boden verbliebenen Wurzelresten erneut austreiben kann.
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Mainz KOOPERATION ZWISCHEN EWR UND STADTWERKEN MAINZ >>> Rheinhessen wächst in Sachen Energie zusammen
Quelle: Stadtverwaltung Mainz
MAINZ. Der Startschuss für die engere Zusammenarbeit zwischen den beiden rheinhessischen Energieunternehmen EWR und Stadtwerke Mainz ist gefallen.
Verkündet haben die Kooperation im Mainzer Rathaus die beiden Oberbürgermeister der Städte Mainz und Worms – jeweils auch Aufsichtsratsvorsitzende der Unternehmen – Michael Ebling und Michael Kissel, gemeinsam mit den EWR-Vorständen Helmut Antz und Günter Reichart sowie den Vorständen der Stadtwerke Mainz AG, Detlev Höhne und Dr. Tobias Brosze.
ZUKUNFTSTHEMEN DER ENERGIE Die in beiden Aufsichtsräten bereits einstimmig beschlossene Kooperation macht den Weg frei für die geplante Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft, deren Ziel es ist, Energiethemen vorantreiben und Lösungen für Fragen in Zeiten der Energiewende und der Umbrüche im Energiemarkt zu finden.
„Gerade im Jahr des 200-jährigen Rheinhessen-Jubiläums und des beobachtbaren Zusammenwachsens der gesamten Region, stellt diese Zusammenarbeit ein besonderes Zeichen dar“, betont Oberbürgermeister Kissel.
Gemeinsam mit seinen Kollegen aus den Städten und Landkreisen Rheinhessens arbeitet er auch unter den Vorzeichen des Jubiläumsjahres bereits seit Längerem an einer stärkeren Zusammenarbeit der Kommunen.
Insbesondere im Energiebereich besteht für Städte und Kreise großes Potenzial durch Kooperationen und ein starkes Interesse an der Zukunft der Energielandschaft.
HERAUSFORDERUNGEN GEMEINSAM MEISTERN Für Oberbürgermeister Ebling erlebt die Energiewirtschaft mit der Energiewende und der Digitalisierung des Energiemarktes derzeit den tief greifendsten Wandel der vergangenen Jahrzehnte.
Stadtwerken und regionalen Energieunternehmen kommt die zentrale Rolle bei der Umsetzung zu: „Dabei müssen wir uns die Frage stellen, ob Aktivitäten einzelner Unternehmen in einer Region nicht zu kurz greifen und Herausforderungen gemeinsam nicht besser bewältigt werden können.
Wir müssen uns aufstellen für Veränderungen und zunehmendem Wettbewerb und dafür Sorge tragen, dass die Region und damit letztlich die Menschen vor Ort von der Wertschöpfung der regionalen Energieversorger profitieren.
Mit dieser Kooperation haben wir gemeinsam den richtigen Weg für eine sichere und nachhaltige Energiezukunft Rheinhessens eingeschlagen“.
GRÜNDUNG DER GESELLSCHAFT IM SOMMER „Wenn alle Prüfungen und Entscheidungen in den Gremien planmäßig verlaufen, sind wir optimistisch, dass wir die gemeinsame Gesellschaft noch im Sommer gründen können“, berichtet Reichart.
Er und Höhne werden gemeinsam als Geschäftsführer der neuen GmbH fungieren, die je hälftig EWR und den Stadtwerken Mainz gehören wird. Die Oberbürgermeister werden gemeinsam im Aufsichtsrat vertreten sein, im Wechsel jeweils als Vorsitzende.
Inhaltlich wird die Gesellschaft den Grundstein für die vielen gemeinsamen Themen darstellen, wie Höhne erklärt: „Mit dieser Partnerschaft auf Augenhöhe werden wir gemeinsam zukunftsweisende Themen wie die Herausforderungen aus der Energiewende, den Breitbandausbau oder Elektromobilität für die Region vorantreiben“.
Der Einstieg in den Endkundenvertrieb der Stadtwerke Mainz ist für Herbst diesen Jahres geplant. Eine Kooperation im Rahmen des vertrieblichen Strom- und Gasgeschäftes ist weiterhin eines der vielen gemeinsamen Themen der Stadtwerke Mainz und der EWR.
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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ UND DEM KREISGEBIET >>> Mainz: Einbrüche in Gaststätten >>> Mainz: Malerarbeiten in der Stadt >>> Mainz: Nach Uhrzeit gefragt und Geldbörse entwendet
Quelle: Polizeipräsidium Mainz
Mainz EINBRÜCHE IN GASTSTÄTTEN Tatzeitraum: Montag, 30.05., 00.00 Uhr, bis Dienstag, 31.05.16, 05.30 Uhr
Unbekannte hebelten in der Nacht auf Dienstag die Eingangstür zu einer Gaststätte im Weihergarten in der Mainzer Altstadt auf.
In der Gaststätte wurde ein Laptop und Bargeld gestohlen.
In der gleichen Nacht hebelten unbekannte Täter mehrere Türen zu einer Bar in der Mombacher Hautstraße auf.
Hier wurde ein Geldautomat geöffnet und versucht, einen Zigarettenautomaten aufzuhebeln, was jedoch misslang.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633
Mainz MALERARBEITEN IN DER NACHT Einsatzzeit: Mittwoch, 01.06.2016, 02.30 Uhr
Nachtarbeit scheint modern zu sein.
Nachdem wir in der vergangenen Woche bereits über die mitternächtliche Verlegung von Rollrasen an einem Wohnhaus berichtet hatten, rückte die Polizei nun zu einem Modegeschäft am Mainzer Brandzentrum aus.
Anwohner hatten dort um 02.30 Uhr ein offenes Geschäft und mehrere Personen im Inneren gemeldet. Vor Ort stellte sich daran heraus, dass 10 Personen dort mit Malerarbeiten beschäftigt waren und es sich nicht um Einbrecher handelte.
Mainz NACH UHRZEIT GEFRAGT UND GELDBÖRSE GESTOHLEN Einsatzzeit: Montag, 30.05.16, 23.25 Uhr
Als der 49-Jährige am Montagabend auf dem Weg nach Hause ist, wird er in der Adam-Karrillon-Straße von einem Unbekannten angesprochen und nach der Uhrzeit gefragt.
Hierbei habe der Mann ganz dicht bei ihm gestanden. Nachdem sich beide Männer wieder getrennt hatten, stellte der Mainzer das Fehlen seiner Geldbörse fest, die er zuvor noch in seiner Gesäßtasche hatte.
Neben ein paar wenigen Euro Bargeld befanden sich Personalausweis, Krankenkassenkarte und eine Monatsfahrkarte der MVB in der Börse.
Der unbekannte Taschendieb war etwa 25-30 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß und schlank.
Er war bekleidet mit einer dunklen Hose, einer blauen Jeansjacke und Turnschuhen.
Nach Angaben des Opfers habe es sich bei dem Mann um einen Nordafrikaner mit dunkler Haut gehandelt.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633
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Rheinland-Pfalz-Tag 2016 in Alzey EXPERTEN DES LKA BEIM RHEINLAND-PFALZ-TAG >>> Den Ausstellungsbereich „Kriminalitätsbekämpfung und -vorbeugung“ betreuen und gestalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landeskriminalamtes (LKA). >>> Hierbei werden unterschiedliche Themen mit all den Facetten präsentiert, die die Bürgerinnen und Bürger als Betroffene, als Nutzer und damit oft als Käufer, als Zeugen und auch als Opfer interessieren könnten.
Quelle: Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
MAINZ/ALZEY. Am morgigen Freitag startet der 33. Rheinland-Pfalz-Tag in Alzey. An allen drei Tagen ist auch die Polizei mit verschiedenen Ausstellungen und Aktionsprogrammen dort vertreten und beteiligt sich aktiv am Festumzug.
Den Ausstellungsbereich „Kriminalitätsbekämpfung und -vorbeugung“ betreuen und gestalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landeskriminalamtes (LKA).
Hierbei werden unterschiedliche Themen mit all den Facetten präsentiert, die die Bürgerinnen und Bürger als Betroffene, als Nutzer und damit oft als Käufer, als Zeugen und auch als Opfer interessieren könnten.
Dieses Jahr sind die Bereiche der Wirtschaftskriminalität, der polizeilichen Prävention, der klassischen Kriminaltechnik und das Dezernat Umweltkriminalität vom LKA beim Rheinland-Pfalz Tag vertreten.
Neben der neuen Internetbetrugsmasche der „Fake-Shops“ klärt das LKA auch über verbotene Gegenstände auf und zeigt im Bereich von Umweltstraftaten, wie das LKA mit der Technik des „HazMatID“ unbekannte Pulver oder Flüssigkeiten identifizieren kann.
Außerdem stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der klassischen Kriminaltechnik die Spurensuche dar und erläutern die unterschiedlichen Spurenarten, die am Tatort zu finden sind.
Die Spezialisten des LKA stehen als Ansprechpartner an den drei Festtagen zur Verfügung und informieren sowohl über technische Möglichkeiten als auch zu richtigen Verhaltensweisen zur Verhinderung von Straftaten.
„Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich am Stand des Landeskriminalamtes im Bereich der Blaulichtmeile, unsere Experten erwarten Sie“, lädt das LKA alle interessierten Besucher ein.
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HEUTE in INGELHEIM -02.06.16- BUNTE STUNDE BRASILIEN IM WBZ >>> Jeden ersten Donnerstag im Monat stellt eine Ingelheimerin oder ein Ingelheimer in der Reihe „bunte Stunde“ ihr Herkunftsland vor und macht es anhand von Bildern, Filmen, Literatur, Musik oder kleine kulinarische Kostproben für die Teilnehmer erfahrbar >>> Am heutigen Donnerstag, dem 02. Juni, um 19 Uhr, stellt Regina Barroso, Mitglied im Beirat für Migration und Integration der Stadt Ingelheim ihr Heimatland Brasilien vor >>> Alle sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.
Quelle: Stadtverwaltung Ingelheim
INGELHEIM. Jeden ersten Donnerstag im Monat stellt eine Ingelheimerin oder ein Ingelheimer in der Reihe „bunte Stunde“ ihr Herkunftsland vor und macht es anhand von Bildern, Filmen, Literatur, Musik oder kleine kulinarische Kostproben für die Teilnehmer erfahrbar.
Außerdem möchten die Referenten den Teilnehmer zeigen, wie sie die Herkunftskultur und die Kultur der neuen Heimat Deutschland mit einander verbinden.
Am heutigen Donnerstag, 02. Juni, um 19 Uhr, stellt Regina Barroso, Mitglied im Beirat für Migration und Integration der Stadt Ingelheim ihr Heimatland Brasilien vor.
O Brasil (o bra’siu) – schon das Wort weckt Sehnsucht, nach wärmender Sonne, traumhaften Sandstränden und lebensfreudigen Menschen. Es ist die Sehnsucht vieler, einmal Rio de Janeiro, den Amazonas, das Tierparadies Pantanal, die traumhaften lguacu-Wasserfälle zu sehen oder den berühmten Karneval zu erleben. Wohl in keinem anderen Land der Erde findet der Reisende so viele verschiedene Kultur – und Lebensräume wie in Brasilien.
Auch Politik wird in ihre Ausführungen eine Rolle spielen, so Barroso. Als Mitglied im Beirat für Migration und Integration möchte sie die politische Teilhabe als Thema aufgreifen.
Regina Barosso ist nämlich begeistert von die vielen interessanten Ideen und Aktionen, die junge Brasilianerinnen und Brasilianer umsetzen, um ihre Gesellschaft zu verändern und ein Gegenantwort auf die politischen Probleme zu geben.
Alle sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.
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Verkehrsmeldung für (am: 18.&19.06.16) SCHIENENERSATZVERKEHR ZWISCHEN GAU-ALGESHEIM UND BAD KREUZNACH >>> In der Nacht von Samstag, dem 18.06. (22:45 Uhr) auf Sonntag, den 19. Juni 2016 (6:45 Uhr) wird das Elektronische Stellwerk Bingen durch die DB Netz AG in Betrieb genommen. >>> Aus diesem Grund können während des genannten Zeitraums zwischen Gau-Algesheim und Bad Kreuznach keine Züge der Linien RE 3 (Saarbrücken – Mainz – Frankfurt) und RB 33 (Mainz – Bad Kreuznach – Idar-Oberstein) verkehren.
Quelle: vlexx GmbH, Mainz
MAINZ. In der Nacht von Samstag, dem 18.06. (22:45 Uhr) auf Sonntag, den 19. Juni 2016 (6:45 Uhr) wird das Elektronische Stellwerk Bingen durch die DB Netz AG in Betrieb genommen.
Aus diesem Grund können während des genannten Zeitraums zwischen Gau-Algesheim und Bad Kreuznach keine Züge der Linien RE 3 (Saarbrücken – Mainz – Frankfurt) und RB 33 (Mainz – Bad Kreuznach – Idar-Oberstein) verkehren.
Die Züge werden durch Busse ersetzt. Es kommt zu geänderten Fahrzeiten und Zugausfällen! Die Züge in Richtung Bad Kreuznach werden zwischen Gau-Algesheim und Bad Kreuznach durch Busse ersetzt.
Hierbei wird der Bus mit Abfahrt um 1:05 Uhr ab Gau-Algesheim zudem bis Bad Münster am Stein fahren. Bei den ab Bad Kreuznach naheaufwärts verkehrenden Zügen kommt es zu Verspätungen, da diese die Ankunft der Busse abwarten.
In der Gegenrichtung werden die Züge ab Bad Kreuznach bis Gau-Algesheim ebenfalls durch Busse ersetzt.
Der Bus um 5:35 Uhr ab Bad Kreuznach wird zudem bis nach Mainz Hbf verlängert.
Auch hier gilt, dass die Anschlusszüge die Ankunft der aus Bad Kreuznach ankommenden Busse abwarten und demzufolge auch später als planmäßig vorgesehen in Mainz, beziehungsweise Frankfurt am Main ankommen.
Weitere Informationen zum Fahrplan erhalten Fahrgäste im Internet unter www.vlexx.de oder unter der vlexx-Hotline 06731 999 27-27.
Die Baustellenfahrpläne sind in der elektronischen Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn und der Verkehrsverbünde abrufbar.
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Mainz MAINZ JAGD DAS RAD >>> Die Mainzer Wissenschaftskampagne „Wissen im Herzen“ der Landeshauptstadt Mainz und der „MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ“ ruft zusammen mit MVGmeinRad alle Mainzerinnen und Mainzer am 7. Juni ab 7 Uhr morgens im gesamten Stadtgebiet dazu auf, ein bestimmtes Rad zu „jagen“ >>> Oberbürgermeister Michael Ebling:„Mit ›Mainz jagt das Rad‹ möchten wir vor allem auf unsere Kampagne hinweisen und zeigen, wie vielseitig die Wissenschaft in Mainz aufgestellt ist und sich auch öffentlichkeitswirksam präsentiert.“
Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz
MAINZ. Es ist melonengelb … wie 800 andere seiner Art. Einziger Unterschied: Es trägt die Gewinnspiel-Hotline an einer versteckten Stelle …
Die Mainzer Wissenschaftskampagne „Wissen im Herzen“ der Landeshauptstadt Mainz und der „MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ“ ruft zusammen mit MVGmeinRad alle Mainzerinnen und Mainzer am 7. Juni ab 7 Uhr morgens im gesamten Stadtgebiet dazu auf, ein bestimmtes Rad zu „jagen“.
Wer es findet, kann sich auf einen perfekten Überraschungstag für sich und drei Freunde freuen: vom Frühstück über unterirdische Führungen und einem Date mit einem historischen „König“ bis zum Picknick am Rhein warten viele Höhepunkte auf die Gewinnerin, beziehungsweise den Gewinner und die Gruppe.
Die vier Mieträder von MVGmeinRad sind an diesem Tag nach Wahl natürlich auch inklusive!
Bei dem gesuchten Rad handelt es sich um eines der Mieträder von MVGmeinRad, die als Partner die Aktion unterstützt.
Hinweise zum Aufenthaltsort des Rads gibt es am Tag selbst ab 7 Uhr regelmäßig auf facebook.com/wissenimherzen.
Sicherlich ist es an dem Tag vor allem das Ziel, das Rad mit dem Gewinncode zu finden.
Aber auch alle anderen Mieträder werden am Morgen des 7. Juni mit einem kleinen „Wissen im Herzen“-Präsent zur freien Mitnahme bestückt sein.
Es lohnt sich also, an diesem Tag früh aufzustehen und die Augen offen zu halten!
„Mit ›Mainz jagt das Rad‹ möchten wir vor allem auf unsere Kampagne hinweisen und zeigen, wie vielseitig die Wissenschaft in Mainz aufgestellt ist und sich auch öffentlichkeitswirksam präsentiert“, so Oberbürgermeister Michael Ebling.
„Denn unter dem Label `Wissen im Herzen´ bieten wir seit Ende des vergangenen Jahres viele interessante Veranstaltungen, Videos und Aktionen an und stellen unterhaltsame Fragen an die Wissenschaft. Begleitend zu dem Tag wird es daher auch ein zum Thema Bewegung passendes Wissenschaftsvideo geben, in dem der Mainzer Sportwissenschaftler Professor Dr. Dr. Perikles Simon Antwort auf die Frage: ,Besser schlau geradelt als dumm gelaufen?‘ gibt.“
Die Veranstaltungen und Wissenschaftsvideos in diesem Jahr stehen alle unter dem Motto „Mensch und Medizin“.
„Mit unseren Themenjahren zeigen wir einer breiten Öffentlichkeit, welche Bedeutung Forschung in Mainz für uns alle – auch im täglichen Leben – hat. Wir wählen dazu jährlich ein Thema aus, das viele Menschen betrifft und in dem die Mainzer Forschung national oder sogar international eine führende Rolle einnimmt“, erläutert Professor Dr. Gerhard Muth, Vorstandsvorsitzender der „MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ“.
„Forschungen rund um die Gesundheit bilden einen Schwerpunkt in Mainz. Die Aktion ,Mainz jagt das Rad‘ und das Video ,Besser schlau geradelt als dumm gelaufen?‘ machen nun auf einen Teilaspekt von ,Mensch und Medizin‘ – nämlich Sport und Bewegung – aufmerksam.“
Das Video ,Besser schlau geradelt als dumm gelaufen?‘ ist ab sofort auf dem youtube-Kanal von Wissen im Herzen zu finden und auch unter www.wissenimherzen.mainz.de.
Ergänzend dazu gibt es Postkarten mit der Frage, dem QR-Code zum Video und dem Terminhinweis. Sie liegen in den Mainzer Museen, an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und an den Hochschulen, im Tourist Service Center, im Cuvée 2016, in Apotheken und Kneipen aus.
HINTERGRUND Mainz trägt „Wissen im Herzen“ – und bringt es direkt in die Köpfe! Denn Mainz ist nicht nur Standort für Spitzenforschung.
Ergänzend haben es sich die Wissenschaftsinstitutionen auch auf die Fahnen geschrieben, ein großes und abwechslungsreiches Programm für alle interessierten Mainzerinnen, Mainzer und Gäste anzubieten.
Unter dem Dach „Wissen im Herzen“ laden die Landeshauptstadt Mainz und die MAINZER WISSENSCHAFTSALLIANZ zu Events ein und kreieren Fakten- und Fragen-Videos – alles rund um die Mainzer Wissenschaft.
Und das jährlich wechselnd zu einem neuen Thema. 2016 dreht sich alles um „Mensch und Medizin“.
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KAISERSLAUTERN. Vom 3. bis 5. Juni 2016 findet in Alzey der Rheinland-Pfalz-Tag statt.
Wie jedes Jahr ist dabei ein besonderes Highlight der Festzug am Sonntag, bei dem Städte, Landkreise, Vereine und Verbände ihre schöpferische und kulturelle Vielfalt in über 100 Beiträgen zeigen werden.
Selbstverständlich ist auch die Stadt Kaiserslautern wieder mit an Bord.
In Zusammenarbeit mit der Sportfahrer Union Kaiserslautern werden fünf historische Automobile – das älteste ein Ford A Tudor aus dem Jahr 1930 – an dem Zug teilnehmen und damit einen Vorgeschmack dessen bieten, was Autofans in Kaiserslautern bei der beliebten Doppelveranstaltung Rallye Trifels Historic / Kaiserslautern Classics am 17./18. Juni erwarten wird.
Ebenfalls mit in Alzey dabei sind Tänzerinnen und Tänzer der Tanzschule Metzger, die mit flotten Schritten und passender Rock`n`Roll-Musik den Beitrag begleiten werden.
Der Festzug beginnt am Sonntag, den 5. Juni, um 13 Uhr.
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Mainz – Veranstaltung am 05.06.16 KINDER IM KRIEG – EIN ZEITZEUGE BERICHTET >>> Am Sonntag, dem 5. Juni finden die nächsten monatlichen öffentlichen Führungen von Mainzer Unterwelten e.V. statt. >>> Besondere Aufmerksamkeit genießt dabei die Führung um 16 Uhr, bei der der Zeitzeuge Klaus Stierle in einen Bereich der Mainzer Unterwelt führt, der im Zweiten Weltkrieg als „Bunker“ diente >>> Dabei kann man direkt vor Ort den Erlebnissen des damals 8-jährigen Jungen lauschen
MAINZ. Am Sonntag, dem 5. Juni finden die nächsten monatlichen öffentlichen Führungen von Mainzer Unterwelten e.V. statt.
Besondere Aufmerksamkeit genießt dabei die Führung um 16 Uhr, bei der der Zeitzeuge Klaus Stierle in einen Bereich der Mainzer Unterwelt führt, der im Zweiten Weltkrieg als „Bunker“ diente.
Dabei kann man direkt vor Ort den Erlebnissen des damals 8-jährigen Jungen lauschen.
Eine seltene Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Kinder und ihre Mütter auf dem „Dreikronenbunker“
Weitere Themen der Führungen sind ein kurzer historischer Abriss der größen deutschen Festung Mainz und die (Um-)Nutzung ihrer unterirdischen Anlagen über die Jahrhunderte – von der barocken Festung über den Luftschutz im Zweiten Weltkrieg bis zum Abenteuer-Spielplatz der Mainzer Jugend nach dem Krieg.
Die Führungen beginnen um 14 und 16 Uhr an der Straßenecke Langenbeckstraße / Am Fort Josef und dauern etwa zwei Stunden.
Alle Führungen erfolgen auf eigene Gefahr, Schutzhelme und Taschenlampen stehen zur Verfügung.
Teilnahmebeitrag acht Euro für Erwachsene, Kinder und Jugendliche in Begleitung der Eltern sind frei.
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Mainz – Veranstaltung am 03.06.16 DIE LIEBE IST EINE HIMMELSMACHT >>> Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Reif für Kultur“ führt die Museumspädagogin des Landesmuseums Mainz, Ellen Löchner, am Freitag, 3. Juni, um 14.30 Uhr die Besucher zum Doppelbildnis Philipp Veits und seiner Ehefrau aus dem Jahr 1844, gestaltet von seinen Schülern Alfred Rethel, Eduard Ihlée und Karl Ballenberger. >>> Löchner nimmt das Kunstwerk zum Anlass, um die Geschichte von Philipp Veit zu erzählen. >>> Der Maler hatte 1820 die erst dreizehnjährige Tochter seiner Hausleute geheiratet, Carolina Pulini.
MAINZ. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Reif für Kultur“ führt die Museumspädagogin des Landesmuseums Mainz, Ellen Löchner, am Freitag, 3. Juni, um 14.30 Uhr die Besucher zum Doppelbildnis Philipp Veits und seiner Ehefrau aus dem Jahr 1844, gestaltet von seinen Schülern Alfred Rethel, Eduard Ihlée und Karl Ballenberger. Löchner nimmt das Kunstwerk zum Anlass, um die Geschichte von Philipp Veit zu erzählen.
Der Maler hatte 1820 die erst dreizehnjährige Tochter seiner Hausleute geheiratet, Carolina Pulini.
Was verband die beiden? Wie viel Wahrheit steckt in dem Satz „Die Liebe ist eine Himmelsmacht“ aus der Operette „Der Zigeunerbaron“?
Der Vortrag „Die Liebe ist eine Himmelsmacht, oder?“ beginnt am Freitag, 3. Juni, um 14.30 Uhr im Landesmuseum.
Der Eintritt kostet sieben Euro (inklusive einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen).
„Reif für Kultur“ steht in diesem Jahr unter dem Motto „Macht – Ohnmacht“.
Es ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von sieben Museen aus Mainz und Umgebung.
Das Landesmuseum Mainz, das Römisch-Germanische Zentralmuseum Mainz, das Gutenberg-Museum, das Naturhistorische Museum, das Dom- und Diözesanmuseum und die Kunsthalle sowie in diesem Jahr erstmals das Freilichtmuseum Bad Sobernheim bieten in diesem Rahmen abwechselnd Führungen und Austausch- sowie Kontaktmöglichkeiten für Senioren/-innen an.
Ziel der Reihe ist es, vielfältige und manchmal auch überraschende Perspektiven auf Sammlungs- und Ausstellungsobjekte zu bieten. LANDESMUSEUM MAINZ, Große Bleiche 49 – 51 Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz Wir machen Geschichte lebendig
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