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Bad Kreuznach WEIHNACHTSKONZERT DER US ARMY MAL FETZIG UND FLOTT, MAL SANFT UND BESINNLICH >>> Zu den Klängen der Band der United States Army Europe sangen die Besucher gemeinsam mit dem Chor Weihnachtlieder wie Stille Nacht (Silent Night) erst in deutscher Sprache, dann in Englisch >>> Auch nach dem Abschied Ende 2001 aus Bad Kreuznach gibt es eine treue Verbundenheit zu den populären Militärmusikern
Text/Fotos: Hansjörg Rehbein, Pressesprecher der Stadtverwaltung Bad Kreuznach
BAD KREUZNACH. In seinem Schlusswort sprach Major Dwayne Milburn mit seinem Weihnachtswunsch den 1200 Zuhörerinnen und Zuhörern in der Konrad-Frey-Halle aus dem Herzen: „Friede auf Erden“.
Zu den Klängen der Band der United States Army Europe sangen die Besucher gemeinsam mit dem Chor Weihnachtlieder wie Stille Nacht (Silent Night) erst in deutscher Sprache, dann in Englisch.
Im ersten Teil des Konzerts zeigten Band und Chor die ganze Bandbreite ihre Repertoires, von sanfter Klassik (Blumenwalzer aus Tschaikovskys „Nußknacker), fetzigem Rock mit jaulenden E-Gitarren und internationale Folk-Songs, bevor es dann im zweiten Teil weihnachtlich („Christmas Time is Here“ oder „All I Want for Christmas is You“ von Mariah Carey&Stan Zabka).
Die Chormitglieder zeigten nicht nur, dass sie stimmgewaltig singen, sondern auch flott tanzen können. Auch Santa Claus gönnte sich auf der Bühne ein Tänzchen.
Zu Beginn des Konzertes bedankte sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer beim Bandleader, Major Milburn, mit einem Weinpräsent.
Mit den vielen Fans freut sie sich schon auf das Weihnachtskonzert 2017. Auch nach dem Abschied Ende 2001 aus Bad Kreuznach gibt es eine treue Verbundenheit zu den populären Militärmusikern.
Band und Chor der US Armee in Europa sind unter dem Kommando von Major Dwayne Milburn in Sembach stationiert.
Die United States Army Europe Band wurde 1940 gegründet. Mit ihrer Partnerband, dem Chor der US Army Europe Soldaten, ist sie derzeit die drittgrößte musikalische Formation der Armee, und die größte außerhalb der Vereinigten Staaten.
Sie dient als führender musikalischer Botschafter der US-Landstreitkräfte in Europa. Die United States Army Europe Band ist eine besonders vielseitige, sehr begehrte Orchesterformation.
Sie besteht aus einer 65-köpfigen Konzert-und Marschband, einer 35-köpfigen zeremoniellen Gruppe, der „Night Fire“ Rock& Roll Gruppe, der „Rhine River Ramblers“ Dixilandband, der modernen Blechblaskapelle „The Musik Brigade“, einer kleinen Jazz-Combo, und je zwei Blechblas-und Holzblasinstrumente-Quintetten.
Mitglieder bekommen ihre Position nur nach speziellen Vorspiel-Verfahren und die meisten waren vor dem Militärdienst als Musiker tätig oder unterrichteten Musik. Die Mehrzahl der Musiker besitzt Universitätsabschlüsse von sehr renommierten Universitäten oder Konservatorien.
Mit diesem Beitrag wünscht auch Hansjörg Rehbein, Pressesprecher der Stadtverwaltung Bad Kreuznach allen Leserinnen und Lesern der KreuznacherNachrichten.de noch eine schöne Vorweihnachtszeit, ein besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr 2017
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Bad Kreuznach GEWINNER UNSERER VERLOSUNG: 3 x 2 EINTRITTSKARTEN FÜR DAS BÄDERHAUS
Quelle: KreuznacherNachrichten.de
BAD KREUZNACH. Unter dem Titel „Bäderhaus attraktiver gestaltet und funktional aufgewertet“ hatten wir vergangene Woche über die Revonierungs- und Umgestaltungsarbeiten im Bäderhaus Bad Kreuznach berichtet.
Für die Kreuznacher Badgesellschaft durften wir nun 3 mal 2 Eintrittskarten verlosen.
Die Lösung unserer Frage lautete „Klein-Gradierwerk“
GEWINNER SIND:
Jennifer Kroll Meddersheim
Sarah Schuster Bad Münster
Patricia Schinke Bingen
Die Gewinner werden schriftlich durch die Kreuznacher Badgesellschaft benachrichtigt.
HINWEIS: eMail-Adressen und die Adressen der Teilnehmer dienen nur dieser Verlosung. Sie werden an keine Dritten weitergegebenen und nach der Verlosung gelöscht.
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Bad Kreuznach WIR VERLOSEN 3 x 2 EINTRITTSKARTEN FÜR DAS BÄDERHAUS
Quelle: KreuznacherNachrichten.de
BAD KREUZNACH. Unter dem Titel „Bäderhaus attraktiver gestaltet und funktional aufgewertet“ hatten wir vergangene Woche über die Revonierungs- und Umgestaltungsarbeiten im Bäderhaus Bad Kreuznach berichtet.
Für die Kreuznacher Badgesellschaft dürfen wir nun 3 mal 2 Eintrittskarten verlosen.
Und wie es sich für eine Verlosung gehört, gilt es, eine Frage zu beantworten. Kleiner Tipp: Die Lösung befindet sich in dem Artikel.
FRAGE: Ein Blickfang im Atrium des Bäderhauses, wurde abgebaut und in neuer Optik wieder aufgebaut. Um was handelt es sich?
Die Antwort bitte in die Betreffzeile schreiben und an die Adresse: info@KreuznacherNachrichten.de schicken.
In der eMail geben Sie bitte Name und Anschrift an.
EINSENDESCHLUß IST HEUTE, SONNTAG, DER 04.12.16 – 18 UHR !!!
Die Gewinner werden schriftlich durch die Kreuznacher Badgesellschaft benachrichtigt und heute Abend um 19 Uhr in KreuznacherNachrichten.de (nur namentlich) veröffentlicht.
HINWEIS: eMail-Adressen und die Adressen der Teilnehmer dienen nur dieser Verlosung. Sie werden an keine Dritten weitergegeben und nach der Verlosung gelöscht.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mitarbeiter der Kreuznacher Badgesellschaft und von KreuznacherNachrichten.de dürfen an dieser Verlosung nicht teilnehmen.
Teilnahme nur ab 18 Jahre.
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Das Programm für Rheinland-Pfalz vom Sonntag, den 4.12.2016
16.00
Weihnachtsmarkt Ulm
Moderation: Sonja Faber-Schrecklein und Markus Brock
18.00
Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Dorit Becker
18.05
Hierzuland
Die Ringstraße in Oberrod
18.15
Ich trage einen großen Namen (350)
Moderation: Wieland Backes
18.45
Bekannt im Land
Ryan Paris & Co.
19.15
Die Fallers – Die SWR Schwarzwaldserie (912)
Deutschland 2016 / Heiße Überraschung
19.45
Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Dorit Becker
20.00
Tagesschau
20.15
Geschichte im Südwesten
Winter auf dem Land
21.45
Erinnerungen ans Dorfleben im Südwesten
Sportschau – Die Bundesliga am Sonntag
22.05
Flutlicht
Studiogäste: Florian Fromlowitz (Torhüter FC Homburg und ehem. 1. FCK), Oliver Reck (Trainer Kickers Offenbach)
Moderation: Valeska Homburg
U. a. mit: Fußball-Bundesliga: 1. FSV Mainz 05 – FC Bayern München / Fußball, 2. Liga: FC St. Pauli – 1. FC Kaiserslautern / Fußball-Regionalliga SW: FK Pirmasens – Kickers Offenbach, Stuttgarter Kickers – FC Homburg / Kunstrad: WM in Stuttgart
23.00
Sport Extra: Akrobatik auf zwei Rädern – Die Hallenradsport-WM in Stuttgart
23.30
Die Quiz-Helden – Wer kennt den Südwesten? (25)
Moderation: Jens Hübschen
00.15
Ich trage einen großen Namen (WH) (350)
Moderation: Wieland Backes
00.45
Graf Yoster gibt sich die Ehre (33)
Castor und Pollux / Fernsehserie Deutschland 1970
01.10
Graf Yoster gibt sich die Ehre (34)
Hoheit sind zu giftig / Fernsehserie Deutschland 1971
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Bad Kreuznach FREIWILLIGE FEUERWEHR BEFREITE KATZE AUS KELLER
Quelle: Polizei Bad Kreuznach
BAD KREUZNACH. Mehrere Anwohner der Laubersheimer Gasse melden am gestrigen Freitag, dem 02.12.16, 16:35 Uhr, der Polizeiinspektion Bad Kreuznach, dass sie schon seit Tagen eine Katze miauen hören würden.
Woher die Laute stammen ließ sich aber zuerst nicht herausfinden.
Nachdem durch die Polizei mehrere Garagen erfolglos abgesucht wurden, konnten die Tierlaute einem Keller eines unbewohnten Hauses zugeordnet werden.
Offenbar war die Katze durch einen Bodenschacht in den Keller gelangt und war nun dort gefangen.
Die herbeigerufene Feuerwehr konnte die Katze schließlich befreien und das Tier einem Katzenhaus übergeben.
Die Feuerwehr Bad Kreuznach war mit 13 Mann im Einsatz.
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Windesheim AN MEHREREN AUTOS REIFEN ZERSTOCHEN / POLIZEI BITTET UM HINWEISE >>> Tatort: 55452 Windesheim >>> Tatzeit: 01.12.2016, 22:00 Uhr bis 02.12.2016, 09:30 Uhr
Quelle: Polizei Bad Kreuznach
BAD KREUZNACH. In der Nacht vom Donnerstag, dem 01.12. zum Freitag, dem 02.12.2016 wurden in Windesheim an mehreren geparkten Personenkraftwagen die Reifen zerstochen.
Insgesamt wurden bei der Polizeiinspektion Bad Kreuznach bisher fünf beschädigte Fahrzeuge gemeldet.
Die Pkw waren in der Waldhilbersheimer Straße, im Burgunderweg und in der Waldstraße geparkt.
Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 1000 Euro.
Hinweise auf den oder die Verursacher nimmt die Polizeiinspektion Bad Kreuznach jederzeit unter der Telefonnummer 0671/8811 -100 entgegen.
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Bad Kreuznach „KULTURVIERTEL BAD KREUZNACH“ >>> Die Museen im Rittergut Bangert tragen künftig den Namen „KulturViertel Bad Kreuznach“ >>> Dies beschloss der Kulturausschuss auf Vorschlag der beiden Museumsleiter Marco van Bel und Markus Dorner.
Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Bad Kreuznach
BAD KREUZNACH. Die Museen im Rittergut Bangert tragen künftig den Namen „KulturViertel Bad Kreuznach“. Dies beschloss der Kulturausschuss auf Vorschlag der beiden Museumsleiter Marco van Bel und Markus Dorner.
Der neue Name „KulturViertel Bad Kreuznach“ ist modern und trägt den vier Institutionen Schloßparkmuseum, Römerhalle, Museum für Puppentheaterkultur und Kunstraum „INSTALL“ Rechnung. Außerdem soll der neue Name das Pendant zum „Kurviertel“ darstellen.
Von Besuchern wurde wiederholt die Rückmeldung gegeben dass die Bezeichnung „Bangert“ nicht geläufig sei. Außerdem sei das Wort „Rittergut“ in diesem Zusammenhang irreführend.
Einige Leute stellen sich vor, eine Ritterburg besuchen zu können, heißt es in der Begründung.
Nach ihrer Sanierung soll die Alte Nahebrücke auch ein Platz sein, der an die jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger erinnert, die in den Vierteln rund um die Brücke lebten, arbeiteten und Opfer des Nationalsozialismus wurden.
Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer will dem Kulturausschuss in dessen nächster Sitzung einen entsprechenden Entwurf der Stadtplanung vorlegen.
Noch zu Zeiten von Kulturdezernentin Helga Baumann wurde der Arbeitskreis „Zelemochum“(jüdischer Name für Bad Kreuznach) einberufen.
Ihm gehörten neben Vertretern der Verwaltung, die jüdische Gemeinde, die christlich-jüdische Gesellschaft für Zusammenarbeit, die „kreuznacher diakonie“ sowie die Förderschule am Ellerbach, die Berufsbildenden Schulen Wirtschaft, das Lina-Hilger-Gymnasium, das Gymnasium am Römerkastell, die Alfred-Delp-Schule in Hargesheim und Dr. Michael Vesper, Geschäftsführer der GuT (damals TuM) an.
Im Juli 2009 stimmte der Kulturausschuss dem Vorschlag des Arbeitskreises zu, dort eine beleuchtete Stele aus Stahl mit den Namen der jüdischen Mitbürger aufzustellen.
Eine entsprechende Planung hatte der damalige Leiter der Bauverwaltung, Bernhard Unholtz, präsentiert.
„Dies lässt sich heute bautechnisch nicht realisieren“, erklärte dazu Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer im Kulturausschuss. Die Stadtplanung schlage vielmehr als Alternative ein Granitsockel vor, eine Idee, die im Ausschuss überwiegend auf Zustimmung stieß.
Die Deportationszüge der Nationalsozialisten machten auch Station in Bad Kreuznach. Am 27. Juli 1942 wurden 110 jüdische Mitbürger aus der Stadt und dem Umland in Güterwaggons gepfercht und in die Vernichtungslager geschickt.
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Winterzeit 2016/17 NEURUPPINER KÖCHE AUF DEM NIKOLAUSMARKT HERZLICH BEGRÜßT >>> Zum 10. Mal ist Neuruppiner Kochakademie Gast auf dem Nikolausmarkt >>> Spezialitäten aus der Küche Brandenburgs gibt es noch bis Dienstag, 6. Dezember, auf dem Nikolausmarkt
Text/Foto: Hansjörg Regbein, Pressesprecher der Stadtverwaltung Bad Kreuznach
BAD KREUZNACH. Spezialitäten aus der Küche Brandenburgs gibt es noch bis Dienstag, 6. Dezember, auf dem Nikolausmarkt.
Zum 10. Mal ist Neuruppiner Kochakademie Gast auf dem Nikolausmarkt.
Zur Begrüßung hatte der Förderverein „Städtepartnerschaften und Internationale Beziehungen“ Sponsoren zum Essen eingeladen.
Dazu gehörten Peter Scholten, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe, Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der Gewobau und Ulrike Dalheimer, Leiterin Standortkommunikation Michelin Bad Kreuznach.
Mit den Köchen nach Bad Kreuznach kamen auch Maja Peers (neue Museumsleiterin) und Magdalena Yanshin (neu zuständig für Städtepartnerschaften).
Sie wurden von Christine Simmich (Städtepartnerschaften) und dem Leiter des Schloßparkmuseums und der Römerhalle, Marco van Bel, herzlich begrüßt.
Über eine deftige Portion freute sich auch Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die sie vom Neuruppiner Koch Ulrich Gaebler gereicht bekam (Foto).
Das Köcheteam aus der Bad Kreuznacher Partnerstadt wird durch Eleonore Gaebler, Erika Franke, Sandro Gronau und Norbert Schmock komplettiert.
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Bad Kreuznach AUFGEPASST: WEIHNACHTSKONZERT MORGEN (03.12.16) >>> Kein Parken auf dem Schulhof Ringstraße möglich
Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach
BAD KREUZNACH. Das Amt für Schul- und Kulturwesen weist darauf hin, dass morgen beim Weihnachtskonzert der US Army in der Konrad-Frey-Halle wegen Bauarbeiten kein Parken auf dem Schulhof der Realschule plus möglich ist.
Die anreisenden Besucher werden um Beachtung gebeten.
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Bad Kreuznach WEICHERES WASSER FÜR ALLE STADTWERKE KUNDEN >>> Schritt für Schritt wird der Härtegrad reduziert
Quelle: Kreuznacher Stadtwerke
BAD KREUZNACH. Ab dem 5. Dezember werden die ersten drei Gemeinden der Verbandsgemeinde Bad Münster am Stein-Eberburg an die Wasserversorgung der Kreuznacher Stadtwerke angeschlossen.
Die Gemeinden werden dann mit Wasser versorgt, das im Wasserwerk Stromberger Straße aufbereitet wurde.
Durch moderne Aufbereitungsmethoden im sogenannten Umkehrosmoseverfahren wird der Härtegrad des Rohwassers in zwei Schritten zunächst auf 16-17 Grad (dH), ab dem 19. Dezember auf 12 Grad (dH) gesenkt, daneben werden Inhaltsstoffe wie Nitrat und Uran deutlich reduziert.
Ab diesem Zeitpunkt können Haushaltsgeräte sowie Wasseraufbereitungsanlagen um- bzw. neu eingestellt werden.
Im ersten Schritt werden die Orte Norheim, Niederhausen und Traisen angebunden.
Auch die Ortsgemeinde Hüffelsheim profitiert von der hohen Qualität des Kreuznacher Trinkwassers, denn die Verbandsgemeindewerke Rüdesheim beziehen ihr Wasser für Hüffelsheim von den Stadtwerken Bad Kreuznach.
Bei den restlichen Ortsgemeinden, Oberhausen, Durchroth, Hallgarten, Feilbingert, Hochstätten, Altenbamberg, Bad Kreuznach Ortsteil Ebernburg erfolgt die Umstellung ab dem 16. Januar 2017.
Die Kreuznacher Stadtwerke weisen ausdrücklich darauf hin, dass Ansprüche jeglicher Art, die auf nicht sachgemäße und nicht erfolgte Umstellung oder Anpassung von Geräten an den veränderten Härtegrad des Wassers zurückgehen, nicht akzeptiert werden.
Bei Fragen zum Bad Kreuznacher Trinkwasser können die Experten der Abteilung Wassergewinnung von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr angerufen werden: Helmut Lauff, Telefon 0671 99-1360, Gunther Christmann, Telefon 0671 99-1361, Markus Schütz, Telefon 0671 99-1363, Ralf Klumper, Telefon 0671 99-1364.
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Bad Kreuznach INNER WHEEL CLUB RHEINHESSEN-NAHE: SPENDE FÜR „MUT TUT GUT“ >>> Der Inner-Wheel Club Rheinhessen-Nahe nutzte den Mantelsonntag, um bei der Firma Stenger selbst hergestellte Marmeladen und Chutneys zu verkaufen. >>> Der Reinerlös in Höhe von 400 Euro war für die Unterstützung des Projektes der Alex-Jacob-Stiftung „Mut tut gut“ vorgesehen.
Quelle (auch Foto): Inner-Wheel Club Rheinhessen-Nahe
BAD KREUZNACH. Der Inner-Wheel Club Rheinhessen-Nahe nutzte den Mantelsonntag, um bei der Firma Stenger selbst hergestellte Marmeladen und Chutneys zu verkaufen.
Der Reinerlös in Höhe von 400 Euro war für die Unterstützung des Projektes der Alex-Jacob-Stiftung „Mut tut gut“ vorgesehen.
Heute (01.12.16) übergab die Präsidentin des Inner-Wheel Clubs Christine Seuser den Spendenbeitrag an Alexander Jacob.
Nach dessen Aussage wird die Spende zum weiteren Ausbau der Aktion „Noteingang“ verwendet.
Dabei werden Geschäfte und andere Einrichtungen so gekennzeichnet, dass Kinder wissen, dass sie in diesen Räumen im Notfall Hilfe und Zuflucht finden.
INNER-WHEEL-CLUB International Inner Wheel ist eine der größten internationalen Frauenvereinigungen mit über 103.000 Mitgliedern in 103 Ländern.
Inner Wheel ist eine Service-Organisation und fühlt sich drei Zielen verpflichtet:
>> der Freundschaft untereinander >> dem sozialen Engagement >> … und der internationalen Verständigung
Die Inner Wheel Clubs in Deutschland sind in sieben Distrikte mit über 8.500 Mitgliedern eingeteilt.
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Bad Kreuznach „SEVEN“ BEI KULTURSOMMER-ERÖFFNUNG 2017 >>> Vom 5. bis 7. Mai 2017 wird in Bad Kreuznach / Bad Münster am SteinEbernburg die Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz zum Motto „Epochen und Episoden“ gefeiert >>> Bad Kreuznach und Bad Münster am Stein-Ebernburg feiern mit „Luther in Brass“ und „Summer of Love“
Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach
BAD KREUZNACH. Vom 5. bis 7. Mai 2017 wird in Bad Kreuznach / Bad Münster am Stein-Ebernburg die Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz zum Motto „Epochen und Episoden“ gefeiert: Mit zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern, Ministerpräsidentin Malu Dreyer und vielen anderen aus Politik, Kulturszene und Wirtschaft des Landes sowie natürlich mit Gästen von nah und fern.
Kulturminister Prof. Dr. Konrad Wolf war schon jetzt angereist, um gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer die Idee des Kulturfestes und den „Top-Act“ am Samstagabend anzukündigen: Der Schweizer Soulsänger „Seven“ ist spätestens seit „Sing meinen Song“ auch bei uns ein Begriff.
Die drei Tage Anfang Mai setzen einen besonderen Akzent im Kulturangebot der Stadt, so will es Kulturminister Wolf verstanden wissen: „Es ist auch ein Zeichen der Anerkennung für das vielfältige und qualitätsvolle Kulturprogramm von Bad Kreuznach, dass der Kultursommer 2017 bei Ihnen eröffnet werden wird.“
Mit großer Freude sieht Oberbürgermeisterin Kaster-Meurer der Eröffnung des rheinland-pfälzischen Kultursommers entgegen: „Wir wollen uns als Gastgeber von unserer besten Seite zeigen.“
Ein wichtiger Gastgeber war auch Franz von Sickingen. Als er neben anderen bedeutenden Reformatoren auch Luther nach dem Wormser Reichstag Zuflucht anbot, wurde die Ebernburg als „Herberge der Gerechtigkeit“ bekannt – womit der Bezug zum Kultursommer-Motto „Epochen und Episoden“ im Jahr des Reformationsjubiläums deutlich wird.
Zuflucht auf der Ebernburg werden jetzt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Luther in Brass“ finden.
Zu dem großen rheinlandpfälzischen Blechbläsertreffen, das mit Konzerten in beiden Stadtteilen, Workshops und Fest-Gottesdienst einen Schwerpunkt des Wochenendes bietet, sind Blechbläserinnen und -bläser aus Posaunenchören, Musikvereinen, unter anderem aus ganz Rheinland-Pfalz eingeladen.
Rege Teilnahme vor allem heimischer Künstlerinnen und Künstler wird bei der Kunstmeile im Kurpark von Bad Kreuznach erwartet, wo am Samstagnachmittag auch der Bürgerempfang von Oberbürgermeisterin Kaster-Meurer mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer stattfinden wird.
In und an der Pauluskirche sind das festliche Eröffnungskonzert am Freitagabend mit einer Uraufführung für Bläser und Orgel, am Samstag und Sonntag das Open Air-Theaterstück des N.N.-Theaters „Ich fürchte nichts…“ und der Festgottesdienst am Sonntag zu erleben.
Die LOGE ist mit einem Kleinkunstprogramm am Samstagabend dabei.
In Bad Münster am Stein gibt es jeweils ein Parallelprogramm.
Der „Summer of Love“ war der Höhepunkt der Hippiebewegung im Kalifornien des Jahres 1967 – er hatte nicht die epochale Bedeutung wie Luthers Thesen, aber er war zumindest eine schöne Episode der Menschheit und wird am Freitagabend im Kurpark Bad Münster wieder lebendig werden.
Das Reformationsständchen am Samstagnachmittag lädt das Publikum auf die Ebernburg. Am Samstagabend ist im Kurpark das „Luther in Brass“-Konzert mit rund 500 Blechbläsern und Genesis Brass zu erleben, das 15-köpfige Ensemble aus Mitgliedern Berliner Orchester hat sich seit 2003 in der Szene einen Namen gemacht. Anschließend, gegen 21.30 Uhr, wird Seven mit seiner besonderen Mischung aus Rhythm & Blues und Soul begeistern.
Am Sonntag zeigen im Kurpark Ensembles und Chöre der Region ihr Können, bevor die Vernissage „ReformARTion“ im Künstlerbahnhof in das folgende fünfmonatige Kultursommerprogramm des Landes überleitet.
Den Abschluss der Kultursommer-Eröffnung macht der Kleine Chor Ebernburg mit seinem Programm „Religion – Reformation – Reaktion – Eine Zeitreise in Wort und Klang“ im Kurpavillion Bad Münster.
Ein passender Prolog zur Kultursommereröffnung ist am Donnerstagabend im Rahmen der Theaterreihe im Kurhaus Bad Kreuznach „Martin Luther und Thomas Müntzer oder die Einführung der Buchhaltung“ (üblicher Eintritt).
Karten für das Eröffnungskonzert in der Pauluskirche sind ab 10. Dezember zum Einheitspreis von 8 Euro bei freier Platzwahl erhältlich (Schüler, Studenten, Schwerbehinderte mit Ausweis frei).
Der Vorverkauf für „Seven“ mit einem Ticketpreis von nur 24 Euro startet ebenfalls am 10. Dezember.
Alle weiteren Programme im Rahmen der Kultursommer-Eröffnung können bei freiem Eintritt besucht werden.
Das ausführliche Programmheft mit dem Gesamtprogramm wird im Frühling veröffentlicht.
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Bad Kreuznach WIR MÜSSEN ANDERS BAUEN – ATTRAKTIV UND BEZAHLBAR WOHNEN IN BAD KREUZNACH >>> Podium diskutierte über sinnvolle Vorgaben und Ziele in der städtischen Wohnungspolitik und die Rolle der Gewobau
BAD KREUZNACH. Ist und bleibt das Wohnen in Bad Kreuznach bezahlbar? Welche Rolle spielt die städtische Wohnungsbaugesellschaft und wie können bedürfnisgerechte Lebensräume in der Stadt gestaltet werden? Welche Beispiele gibt es, auf dem freien Markt und in der sozialen Förderung?
Darüber diskutierte die Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Bad Kreuznach (Gewobau) mit ihrer Aufsichtsratsvorsitzenden und Vertretern aus Politik, Finanzwesen, des Landes, der Wirtschaft und Verbände.
Im Grünen Saal des Kurhauses kamen die Diskussionsteilnehmer auf dem Podium zu der übereinstimmenden Einschätzung: „Wir müssen anders bauen.“
Vor allem gestiegene Baukosten – die Steigerungsrate der letzten zehn Jahre liegt bei 47 Prozent! – und die um sich greifende Ausweitung gesetzlicher Bestimmungen und Anforderungen beim Wohnungsbau – beispielsweise die Energieeinsparverordnung– seien hohe Kostentreiber, deren Auswirkungen anschließend die Mieter zu bezahlen haben. Aber auch die Anforderungen an städtische Wohnungsbaugesellschaften als erste Ansprechpartner ihrer Mieter vor Ort seien gestiegen.
Aus Sicht der Expertenrunde ist ein konzertiertes Vorgehen beim Wohnungsbau sinnvoll, um Kosten zu bündeln, Augenmaß beim Bauen zu bewahren und Quartiere im Lebensraum Stadt sinnvoll zu gestalten und zu managen.
Das Thema Bauen und Wohnen sei für die Landesregierung von größter Wichtigkeit, denn in Rheinland-Pfalz sollen alle Menschen gut leben können – sowohl im ländlichen Raum als auch in den Städten. Dafür setze sich die Landesregierung mit verschiedenen zielgerichteten Maßnahmen und Programmen ein.
„Der Wohnungsmarkt im Land ist sehr heterogen. Wir haben eine anhaltend hohe Wohnungsnachfrage in bestimmten Städten und Regionen des Landes, die auch als sogenannte ‚Schwarmstädte‘ bezeichnet werden. In anderen Teilen unseres Landes, in eher ländlichen Regionen haben wir mit Wegzug und Leerständen zu kämpfen. Beide Bereiche gilt es in der Wohnungspolitik zu berücksichtigen“, betonte der Staatssekretär im Finanz- und Bauministerium Dr. Stephan Weinberg.
Um mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, habe die Landesregierung die Förderkonditionen im Bereich der sozialen Wohnraumförderung zu Beginn des Jahres 2016 erheblich verbessert und bei der Mietwohnungsbauförderung Tilgungszuschüsse eingeführt.
„Die aktuellen Zahlen zur sozialen Wohnraumförderung zeigen, dass wir auf die richtigen Förderanreize gesetzt haben und auf einem guten Weg sind. Die Anzahl der Förderanträge ist gegenüber den letzten beiden Jahren deutlich angestiegen“, so Dr. Weinberg.
„Wenn bei öffentlichen Ausschreibungen immer nur der höchste Kaufpreis zählt, dann wird es bereits für den unteren Mittelstand problematisch, bezahlbaren Wohnraum zu finden“, schätzt Stefan Messemer, Niederlassungsleiter der BPD Immobilienentwicklung Frankfurt, die Lage ein.
An Standards wie Schall- und Brandschutz werde man nicht rütteln können und wollen. Seine Empfehlung lautet: Gemeinsam mit dem Kunden überlegen, wo in der Fläche und bei der Ausstattung gespart werden kann, zum Beispiel bei der Größe des Wohnzimmers oder der Ausstattung von Badezimmern. Viel wichtiger aber noch sei ein gemeinsames Vorgehen von Stadt, Verkäufer und Investor, beispielsweise über die Konzeptvergabe. Bei sozialem Zweck könne Baugrund so verbilligt abgegeben werden. Dazu müsse man den Kunden überzeugen: „Es geht nicht um billig bauen, sondern kompakter bauen.“
Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der Gewobau Bad Kreuznach, lieferte Beispiele aus der Praxis, wie kompakter Wohnungsbau bereits jetzt umzusetzen sei. So baue die Gewobau in Kooperation mit der Stadt ein zweites Mal eine Kindertagesstätte. Das geplante Gebäude in der Alzeyer Straße überzeuge mit überdurchschnittlichem Wärmeschutz, einem sehr variablen Grundriss und der Möglichkeit zur Aufstockung. „Es ist also im besten Sinne nachhaltig“, resümierte Seeger.
Co-Housing nach skandinavischem Vorbild, Gemeinschaftsräume, Außentreppen statt Aufzüge, Reihenhäuser mit Hofgärten, Ausbau durch Mieter statt schlüsselfähiger Bezug seien Ansätze, über die man als Vermieter und Mieter nachdenken könne. Das Rad müsse im sozialen Wohnungsbau nicht neu erfunden werden. Das angestaubte Image von städtischen Wohnungsbaugesellschaften als kommunaler Kostenverursacher indes lässt Seeger nicht gelten. Die Gewobau habe 2015 einen Jahresüberschuss von 1,3 Millionen Euro erzielt und sei nicht nur Verwalter, sondern auch Gestalter von Wohn- und Lebensraum.
Das Interesse von Investoren an Baugrundstücken sei in Bad Kreuznach immer noch erfreulich hoch. Aus städtischer Sicht ist gesunder Wettbewerb beim Wohnungsbau erwünscht, „aber nicht, wenn er einseitig zu Lasten von Menschen mit geringem Einkommen oder niedriger Rente geht“, konstatierte Oberbürgermeisterin und Aufsichtsrätin der Gewobau, Dr. Heike Kaster-Meurer. Sie forderte von der Politik „mehr Transparenz, um Kostenverursachern aus einzelnen Rechtsbereichen von Bund, Ländern und Kommunen auf die Schliche zu kommen.“ Vor allem der demografische Wandel – insbesondere das Thema fehlender Fachkräfte bei steigender Alterserwartung– berge eine Herausforderung. Aber auch Zuwanderung und gestiegene Mobilität machen das Wohnen vielfältiger. „Unsere Gesellschaft verändert sich, und wir müssen dieser Veränderung Rechnung tragen!“
Dafür müssten auch die Finanzpartner ins Boot geholt werden. „Es gibt Förderangebote für Selbstnutzer und denjenigen, der Mietwohnraum beispielsweise durch Neubau, Aufstockung oder Erweiterung schafft“, verdeutlichte Michael Back, Leiter Wohnraumförderung Markt bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB). Die ISB stelle Darlehen zur Schaffung von Mietwohnraum mit einer Nullzinsphase von bis zu zehn Jahren zur Verfügung.
Seit Anfang des Jahres fördere die ISB darüber hinaus mit Tilgungszuschüssen in Höhe von bis zu 25 Prozent des Darlehens Investitionen im sozialen Mietwohnungsbau. Die Einkommensgrenzen seien so bemessen, dass große Teile der Bevölkerung Anspruch auf Förderung haben; junge Familien mit mittlerem Einkommen stünden hier im Fokus. „Die Gewobau und die Genossenschaften in Bad Kreuznach sind unsere Partner bei der Schaffung bezahlbaren Wohnraums.“
Zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum hob Staatssekretär Dr. Stephan Weinberg auch die Rolle des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen Rheinland-Pfalz hervor. „Insgesamt wollen wir in dieser Legislaturperiode rund 20.000 Wohnungen neu in die soziale Wohnraumförderung aufnehmen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir vor gut einem Jahr das ‚Bündnis für Bezahlbares Wohnen und Bauen Rheinland-Pfalz‘ gegründet. Inzwischen arbeiten wir mit 20 Institutionen zusammen, denn Wohnungspolitik kann nur mit gebündelten Kräften erfolgreich gestaltet werden. Es bedarf eines Zusammenwirkens aller Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft, der Verbände, und vor allem auch der Kommunen, um die Herausforderungen bewältigen zu können. Mittlerweile können wir stolz darauf sein, dass wir mit den Bündnispartnern ein Netzwerk gebildet haben, durch das wir uns in regem Austausch befinden und von dem alle Partner profitieren und damit im Ergebnis: die Menschen in unserem Land“, so Dr. Weinberg. Das Bündnis habe dabei nicht alleine die Schaffung von bezahlbarem Wohnen im Blick, sondern auch Innovation und Nachhaltigkeit beim Planen und Bauen sowie den Erhalt und die Stärkung einer sozial ausgewogenen Durchmischung der Wohnquartiere in den rheinland-pfälzischen Kommunen.
Aus Sicht der Verbände sei Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz auf einem guten Weg, bestätigte Roswitha Sinz vom Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (VdW) Rheinland Westfalen. „Heute sind kommunale Wohnungsunternehmen unverzichtbare Partner von Stadtentwicklung und Wohnungspolitik für die Kommunen.“ Das Wohnumfeld habe sich zum Lebensumfeld erweitert, die Versorgung im Alltag der Familie, etwa bei Kindergartenplätzen oder Pflegestützpunkten für ältere Bewohner, an Bedeutung gewonnen. Die Gemeinnützigkeit stehe beim Wohnungsbau wieder mehr im Vordergrund. „Im Sinne der sozialen Marktwirtschaft können die Wohnungsunternehmen gemeinwohlorientiert handeln – bei guten Rahmenbedingungen.“ Strenge Richtlinien, die den Ausbau des Rohbaus verteuerten, seien den verschiedensten Interessen geschuldet, die sich im Wohnungsbau bündelten. Man müsse daran gehen, diese Interessen und Forderungen weniger schematisch umzusetzen. Zum Beispiel in der Frage von Parkplätzen. Wenn das Mobilitätsverhalten sich ändere, könne man die Stellplatzverordnung anpassen.
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