MAINZ -11.04.16- Strafantrag des Präsidenten der Türkei gegen Jan Böhmermann

 

 

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Mainz
STRAFANTRAG DES PRÄSIDENTEN DER TÜRKEI GEGEN JAN BÖHMERMANN

 

Quelle: Staatsanwaltschaft Mainz

 

MAINZ. Die Mainzer Staatsanwaltschaft bestätigte auf Anfrage, dass gegen den Fernsehschaffenden Jan Böhmermann ein Strafantrag nach § 194 Strafgesetzbuch wegen Beleidigung (§ 185 Strafgesetzbuch) bei der Staatsanwaltschaft Mainz eingegangen ist.

Gegenstand des durch eine Rechtsanwaltskanzlei gestellten Strafantrages ist das öffentlich vorgetragene so genannte Schmähgedicht, das in der Sendung „ZDF Neo Royal“ am 31.3.2016 ausgestrahlt worden ist und auf den Staatspräsidenten der Türkei abzielt.

Der Strafantrag wird in dem bereits anhängigen Verfahren wegen Angriffs gegen Organe und Vertreter ausländischer Staaten (§ 103 Strafgesetzbuch) geprüft werden.

 

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WORMS -11.04.16/17:45 Uhr- Großbrand am Wormser Flugplatz

 

 

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Worms
GROßBRAND AM WORMSER FLUGPLATZ
>>> Am heutigen Montag, gegen 15.30 Uhr, wurde der Brand eines Gebäudekomplexes am Flughafen Worms, bestehend aus einer Halle, Wohnungen und einer Gaststätte gemeldet

 

Quelle (auch Fotos): Polizeidirektion Worms

 

WORMS (17:45 Uhr). Am heutigen Montag, gegen 15.30 Uhr, wurde der Brand eines Gebäudekomplexes am Flughafen Worms, bestehend aus einer Halle, Wohnungen und einer Gaststätte gemeldet.

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Laut Auskunft von Zeugen soll es zudem eine Explosion gegeben haben.

Nach ersten Erkenntnissen wurden in der Halle Instandsetzungsarbeiten an einem Flugzeug durchgeführt, wobei sich vermutlich durch Funkenflug eine größere Menge Treibstoff entzündete.

 

Ermittler der Kriminalpolizei Worms sind derzeit vor.

Feuerwehr und Rettungsdienste sind im Einsatz.
Durch den Brand wurde ein 74-jähriger Mann leicht verletzt.

Er erlitt eine Rauchgasvergiftung.

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Die Halle wurde derart in Mitleidenschaft gezogen, dass das Hallendach zwischenzeitlich einbrach.

Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere 100.000 Euro.

Aktuell dauern die Löscharbeiten an.

Die Straße „Am Flugplatz“ ist bis auf weiteres gesperrt.

 

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MAINZ -11.04.16- ADD warnt vor der Haltung illegaler Hunde!

 

 

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Mainz
ADD WARNT VOR DER HALTUNG ILLEGALER HUNDE!
>>> Fälle von schwerwiegenden Beißattacken gefährlicher Hunde in anderen Bundesländern nimmt die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) zum Anlass, nochmals auf die erforderliche Erlaubnis zur Haltung der Hunderassen American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Hunde des Typs Pit Bull Terrier hinzuweisen

 

Quelle: Stadtverwaltung Mainz

 

MAINZ(rap). Fälle von schwerwiegenden Beißattacken gefährlicher Hunde in anderen Bundesländern nimmt die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) zum Anlass, nochmals auf die erforderliche Erlaubnis zur Haltung der Hunderassen American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier und Hunde des Typs Pit Bull Terrier hinzuweisen.

Die Haltung eines Hundes dieser Rassen ist in Rheinland-Pfalz nach dem Landesgesetz über gefährliche Hunde (LHundG) erlaubnispflichtig und nur unter strengen Auflagen ausnahmsweise -wenn ein berechtigtes Interesse an der Haltung und einer besondere Sachkunde nachgewiesen sind- möglich.

Die örtlichen Ordnungsbehörden sind angehalten, strikt gegen Verstöße vorzugehen und die Hunde bei Verstößen sofort sicherzustellen.

Dadurch konnte bisher verhindert werden, dass es in Rheinland-Pfalz zu ähnlichen Beißvorfällen wie in anderen Bundesländern mit diesen gefährlichen Hunderassen gekommen ist.

Seit Inkrafttreten des Landesgesetzes über gefährliche Hunde, das die gefährlichen Rassen verbietet, sind die Zahlen stark rückläufig: Gab es im Jahr 2001 noch 4.018 Hunde dieser Rassen, sind es im Jahr 2010 nur noch 1.606.
Gleichwohl stellte die ADD in den vergangenen Monaten fest, dass die Zahlen der illegal in Rheinland-Pfalz gehaltenen gefährlichen Hunde -insbesondere durch Einfuhren aus Osteuropa- steigen.

Durch die dort häufig vorherrschenden Zuchtbedingungen sind Krankheiten beziehungsweise in der späteren Entwicklung aggressives Verhalten keine Seltenheit.

Oft werden Hunde unter der Rasseangabe „American Bully“ oder „Bulldoggen-Mix“ angeboten. Eine Überprüfung dieser Hunde anhand von phänotypischen Merkmalen zeigte, dass gefährliche Hunde nach § 1 Abs. 2 LHundG dahinter verborgen waren.

Die ADD weist deshalb nochmals ausdrücklich auf die Gefährlichkeit und Unberechenbarkeit dieser Hunderassen hin und bittet die Bevölkerung, auch zum eigenen Schutz und dem Schutz der Familie, beim Erwerb und der Auswahl eines Hundes darauf zu achten, dass es sich nicht um Abkömmlinge dieser Rassen oder Mischlinge mit Anteilen dieser Rassen handelt.

Die Zucht und der Handel mit gefährlichen Hunden sowie die Einfuhr aus dem Ausland sind verboten. Zuwiderhandlungen stellen einen Bußgeldtatbestand oder sogar eine Straftat dar.

Neben den bußgeld- und strafrechtlichen Sanktionen muss der Halter eines solchen Hundes, der keine Erlaubnis hat, mit der Sicherstellung der illegal gehaltenen Hunde und deren Unterbringung in Tierheimen rechnen.

Für die dadurch entstehenden Kosten muss grundsätzlich der Halter aufkommen.

Das LHundG sowie weitere Informationen zum Thema gefährliche Hunde sind auf der Internetseite der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion eingestellt.

 

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BINGEN -11.04.16- Feuerwehr: Katze vom Dach gerettet

 

 

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Bingen
FEUERWEHR: KATZE VOM DACH GERETTET
>>> Einsatzort: Salzstraße
>>> Einsatzzeit: 10.04.2016, 13.03 Uhr

 

Quelle: Polizei Bingen

 

BINGEN. Der Polizei wurde gemeldet, dass eine Hauskatze aus einem Anwesen durch ein gekipptes Fenster auf das Hausdache klettern wollte.

Dabei hatte sich der Stubentiger aber wohl offensichtlich verletzt, als er zwischen Fenster und Rahmen feststeckte.

Letztendlich erreichte die Samtpfote aber dann doch das glatte Hausdach, konnte dieses aber alleine nicht mehr verlassen.

Sechs Feuerwehrkräfte konnte die Katze aus ihre Lage befreien und sie an eine Freundin der Tierhalterin übergeben.

 

 

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IDAR-OBERSTEIN -11.04.16- Polizeimeldungen

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS IDAR-OBERSTEIN & UMGEBUNG
>>> Idar-Oberstein: Handfester Streit nach Polterabend
>>> Idar-Oberstein: Rasenmäher geklaut / Zeugen gesucht
>>> Idar-Oberstein: Betrunken am Steuer Unfall gebaut

 

Quelle: Polizei Idar-Oberstein

 

Idar-Oberstein
HANDFESTER STREIT NACH POLTERABEND

Am gestrigen Sonntag,10.04.16, kam es gegen um 06.35 Uhr zu Streitigkeiten zwischen einem Ehepaar und einem 42- Jährigen nach einer Polterabend in der Birkenstraße.

Grund des Streites war vermutlich Eifersucht, der mit Körperverletzungen endete.

Alle Beteiligten wurden leicht verletzt.

Da sich der 33-jährige Ehemann und der 42-jährige auch später nicht beruhigen konnten, wurden sie zur Verhinderung weiterer Straftaten bis zur Nüchternheit in Gewahrsam genommen.

Es wurde eine Ermittlungsverfahren gegen alle Beteiligten eingeleitet.

 

 

 

Idar-Oberstein
RASENMÄHER GEKLAUT

Im Zeitraum vom 01.03.16- 09.04.16 durchtrennten unbekannte Täter einen Maschendrahtzaun auf der rückwärtigen Seite der Gartenanlage Michelswiese und stahlen einen, in einem Gartenhaus abgestellten Rasenmäher.

Sachdienstliche Hinweise bitte  an die Polizei Idar-Oberstein unter der Tel.-Nr. 06781/561-0.

 

 

 

Idar-Oberstein
BETRUNKEN AM STEUER UNFALL GEBAUT

Am gestrigen Sonntag, 10.04.16, war gegen 20 Uhr ein 46- Jähriger Autofahrer auf der Straße am Rilchenberg in Richtung Kreisel Algenrodt unterwegs.

Im Kreisel kam er bei der Abfahrt Rötsweiler nach rechts von der Fahrbahn ab.  

Laut Angaben von Zeugen habe der Unfallverursacher nach den Beschädigungen an seinem Pkw geschaut und habe dann die Unfallstelle In Richtung Saarstraße verlassen.

In der Saarstraße konnte der Pkw durch die Polizeistreife angehalten und kontrolliert werden.

Bei der Kontrolle des Fahrers wurde festgestellt, dass dieser unter Alkoholeinfluss stand.

Es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und der Führerschein sichergestellt.

 

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WÖRRSTADT -10.04.16- Motorradfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

 

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Wörrstadt
MOTORRADFAHRERIN BEI VERKEHRSUNFALL SCHWER VERLETZT

 

Quelle: Verkehrsdirektion Mainz

 

WÖRRSTADT. Am heutigen Nachmittag ereignete sich gegen 13.25 Uhr auf der rechten Fahrspur der A 63 in Fahrtrichtung Kaiserslautern, Höhe KM 34,700 ein Verkehrsunfall, bei dem eine 57-jährige Motorradfahrerin aus Nierstein nach derzeitigem Kenntnisstand auf den PKW eines 21-jährigen aus Schmelz aufgefahren ist.

Auf Grund dessen verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und stürzte.

Das Motorrad kam erst rund 50 Meter weiter zum Stillstand.

Die Fahrerin wurde mit dem Hubschrauber in die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik nach Ludwigshafen geflogen.

Über die Schwere der Verletzungen kann derzeit keine Auskunft gegeben werden.

Der Sachschaden dürfte bei etwa 8.000 Euro liegen.

Hinweise bitte an die Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim unter der Telefonnummer: 06701/919-100

 

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KAISERSLAUTERN -10.04.16- Polizei zieht positive Bilanz nach Südwestderby

 

 

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Kaiserslautern
POLIZEI ZIEHT POSITIVE BILANZ NACH SÜDWESTDERBY
>>> Nach dem Südwestderby zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC (0:0) am Sonntagnachmittag hat die Polizei eine positive Bilanz gezogen – die Einsatzkonzeption hat funktioniert und es kam zu keinen größeren Zwischenfällen
>>> Ein Lob der Polizei gilt auch den Anhängern beider Verein, die sich bis auf wenige Ausnahmen an die Regeln gehalten haben

 

Quelle (auch Foto): Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

 

KAISERSLAUTERN. Nach dem Südwestderby zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC (0:0) am Sonntagnachmittag hat die Polizei eine positive Bilanz gezogen – die Einsatzkonzeption hat funktioniert und es kam zu keinen größeren Zwischenfällen.

Einsatzleiter Wolfgang Schäfer lobte seine „Mannschaft“ für die konzentrierte und professionelle Arbeit und hob insbesondere die gute Zusammenarbeit mit der Bundespolizei hervor.

Mehrere hundert Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Westpfalz sowie der rheinland-pfälzischen und saarländischen Bereitschaftspolizei waren im Einsatz, die zeitweise von der Bundespolizei unterstützt wurden.

Ein Lob gilt zudem den Anhängern beider Verein, die sich bis auf wenige Ausnahmen an die Regeln gehalten haben.

pp kl fck ksc

 

Knapp 31.000 Zuschauer sind zu dem Spiel ins Fritz-Walter-Stadion gekommen – davon etwa 4.000 KSC-Anhänger, die ihr Team in die Westpfalz begleitet haben.

Knapp 2.000 reisten mit zwei Entlastungszügen nach Kaiserslautern und wurden am Bahnhof von Polizeieinheiten in Empfang genommen und zum Stadion begleitet.

Dabei wurde der 11-Freunde-Kreisel weiträumig gesperrt, um ein Aufeinandertreffen mit einheimischen Fans zu verhindern.

Fast gleichzeitig führten FCK-Anhänger einen Fanmarsch zum Stadion durch, der wegen der Kreiselsperrung allerdings am Viadukt in der Eisenbahnstraße warten musste.

Vereinzelt kam es auf dem Weg zum Stadion auf beiden Seiten zum Einsatz von Pyrotechnik und Böllern.

Mehrere Busse mit sogenannten Karlsruher Problemfans wurden von Einsatzkräften aufgenommen und zum Stadion gebracht.

Nach dem Spiel verließen die Fangruppen der beiden Vereine zeitversetzt das Stadion, um auch nach dem Abpfiff die kategorische Fantrennung zu gewährleisten.

Die Bahnreisenden wurden wiederum mit starker Präsenz zum Bahnhof begleitet und die Fanbusse von Einsatzkräften auf die Autobahn begleitet.

Insgesamt 23 Straftaten hat die Polizei registriert – unter anderem Körperverletzungen, Beleidigungen und Vermummungen.

In zwei Fällen leisteten Personen Widerstand gegen polizeiliche Maßnahmen.

18 Tatverdächtige wurden zumindest kurzfristig festgenommen und nach Identitätsfeststellungen wieder entlassen.

Auf sie kommt ein Strafverfahren zu – sie müssen mit konsequenten Repressalien rechnen.

In drei Fällen wurde eine Blutentnahme durchgeführt – eine Person wurde erkennungsdienstlich behandelt.

 

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MAINZ -10.04.16- Saarstraße: Montag und Dienstag erneut Sperrung einer Fahrspur stadteinwärts!

 

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Mainz
SAARSTRAßE: MONTAG UND DIENSTAG ERNEUT SPERRUNG EINER FAHRSPUR STADTEINWÄRTS!
>>> Und weitere Sperrungen in der Saarstraße während der Woche

 

Quelle: Stadtverwaltung Mainz

 

MAINZ(rap). Am am morgigen Montag 11. April, sowie am Dienstag, 12. April, wird jeweils ab 9.00 Uhr in der Saarstraße eine Fahrspur stadteinwärts gesperrt sein.

Von Mittwoch, 13. April bis zum Freitag, 29. Juli 2016, wird die rechte, stadteinwärts führende Fahrspur zwischen Koblenzer Straße und Albert Schweitzer Straße gesperrt sein.

Ab Mittwoch, 13.April 2016, wird eine Umleitung eingerichtet: Der Verkehr wird stadteinwärts auf der linken Fahrspur und zusätzlich auf der linken stadtauswärts führenden Fahrspur in die Stadt geführt.

Stadtauswärts steht dann nur noch eine Fahrspur zur Verfügung.

Der Grund dieser Maßnahme sind die Tiefbauarbeiten für den Bau der Mainzelbahn.

 

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MAINZ -10.04.16- Brand in Bingen-Sponsheim: Tatverdächtiger festgenommen!

 

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Mainz/Bingen
BRAND IN BINGEN-SPONSHEIM: TATVERDÄCHTIGER FESTGENOMMEN!
>>> Die Mainzer Kriminalpolizei nahm gestern Abend gegen 22:00 Uhr einen 26-jährigen syrischen Staatsangehörigen in Bingen fest
>>> Nach anfänglichem Bestreiten der Tat, räumte er sie schließlich doch ein
>>> Als Motiv gab der 26-Jährige die beengten Wohnverhältnisse in der Unterkunft an sowie die fehlende Zukunftsperspektive

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mainz und des  Polizeipräsidiums Mainz

 

MAINZ/BINGEN. Die Mainzer Kriminalpolizei nahm gestern Abend gegen 22:00 Uhr einen 26-jährigen syrischen Staatsangehörigen in Bingen fest.

Anwohner des Brandobjektes hatten Hinweise darauf gegeben, dass der Mann für die Brandlegung und das Aufbringen der Hakenkreuze am „Rasthaus Eidt“ in Bingen-Sponsheim verantwortlich sei.

Der Tatverdächtige wurde noch in der Nacht vernommen.

Nach anfänglichem Bestreiten der Tat, räumte er sie schließlich doch ein.

Er hatte alleine im Keller des Anwesens den Brand gelegt.

Auch die Hakenkreuze wurden von ihm angebracht, um nach eigenen Angaben von der Tat abzulenken.

Als Motiv gab der 26-Jährige die beengten Wohnverhältnisse in der Unterkunft an sowie die fehlende Zukunftsperspektive.

Er wollte auf die Gesamtsituation aufmerksam machen, hatte dabei selbst die Dimension des Brandausbruches nach seinen Angaben jedoch unterschätzt.

Er selbst war nach dem Brand durch die Stadt Bingen in der Palmsteinhalle untergebracht.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Mann am heutigen Sonntagvormittag der Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Mainz vorgeführt.

Das Amtsgericht erließ einen Haftbefehl wegen schwerer Brandstiftung.

Der junge Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

 

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KAISERSLAUTERN -10.04.16- Sperrungen und Wartezeiten beim Südwestderby FCK – KSC

 

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Kaiserslautern
SPERRUNGEN UND WARTEZEITEN BEIM SÜDWESTDERBY FCK – KSC

 

Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

 

KAISERSLAUTERN. Zum Fußball-Südwestderby 1. FC Kaiserslautern und Karlsruher SC wird es am Sonntag rund um den Betzenberg zu Straßensperrungen und Wartezeiten kommen.

Vor Spielbeginn ist um die Mittagszeit mit Sperrungen im Bereich des Elf-Freunde-Kreisels und der dortigen Unterführung zu rechnen.

Nach dem Spiel wird die Bremerstraße in Höhe der Straße Zum Betzenberg ebenfalls zeitweise gesperrt sein.

Fans und Verkehrsteilnehmer sollten mit Wartezeiten von etwa einer Stunde rechnen. Die Polizei wird versuchen, die Sperrungen so schnell wie möglich aufzuheben.

Unter @Polizei_KL informiert das Polizeipräsidium Westpfalz am Sonntag auf www.twitter.com über aktuelle Verkehrsmaßnahmen und Straßensperrungen.

 

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MAINZ -09.04.16- Jacke auf Herdplatte in Brand geraten / Beschäftigte einer Seniorenresidenz verhinderten Schlimmeres

 

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Mainz
JACKE AUF HERDPLATTE IN BRAND GERATEN
>>> Beschäftigte einer Seniorenresidenz verhinderten Schlimmeres

 

Quelle: Feuerwehr Mainz

 

MAINZ. Am heutigen Samstagvormittag geriet gegen 11 Uhr in einer Seniorenresidenz in Mainz-Hechtsheim eine Jacke auf einer Herdplatte in Brand und löste die automatische Brandmeldeanlage aus.

Durch beherztes Eingreifen der Beschäftigten konnte Schlimmeres verhindert werden.

Das Feuer war bei Eintreffen der Feuerwehr bereits gelöscht worden.

Die Maßnahmen seitens der alarmierten Kräfte der Feuerwehr Mainz (Freiwillige Feuerwehr Mainz-Hechtsheim sowie die Berufsfeuerwehr) beschränkten sich auf die Kontrolle und Belüftung des betroffenen Bereichs.

Drei Personen wurden bei den Löschmaßnahmen leicht verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt.

Ein Transport der Verletzten ins Krankenhaus war nicht erforderlich.

 

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MAINZ -09.04.16- „Für einen würdevollen Umgang im Alter“: Ökumenische Woche für das Leben 2016 bundesweit in Mainz eröffnet

 

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Mainz
„FÜR EINEN WÜRDEVOLLEN UMGANZ IM ALTER“ / ÖKUMENISCHE WOCHE FÜR DAS LEBEN 2016 BUNDESWEIT IN MAINZ ERÖFFNET
>>> Mit einem Appell, ältere Menschen in ihrer letzten Lebensphase nicht allein zu lassen, haben die evangelische und die katholische Kirche heute die bundesweite „Woche für das Leben“ in Mainz eröffnet

 

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland, Hannover

 

HANNOVER/MAINZ. Mit einem Appell, ältere Menschen in ihrer letzten Lebensphase nicht allein zu lassen, haben die evangelische und die katholische Kirche heute die bundesweite „Woche für das Leben“ in Mainz eröffnet.

„Wenn ältere Menschen darüber nachdenken, ihrem Leben ein Ende zu setzen, weil sie Angst vor dem Alleingelassen-Sein haben, wäre dies ein Armutszeugnis für die Gesellschaft“, betonen die beiden Kirchen.

Die „Woche für das Leben“ steht unter dem Leitwort „Alter in Würde“ und findet vom 9. bis zum 16. April 2016 statt.

Beim ökumenischen Eröffnungsgottesdienst im Mainzer Dom sagte der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm: „Im Alter erleben wir in besonderer Weise unsere Verletzlichkeit.

Deswegen zeigt sich die Humanität einer Gesellschaft daran, wie sie mit Menschen im Alter umgeht. Als Christinnen und Christen setzen wir uns mit besonderem Nachdruck dafür ein, dass Menschen in Würde alt werden können.“

Die Zunahme an Lebenserwartung führe oft zu einem Leben mit altersbedingten Krankheiten, mit erheblichen Einschränkungen, mit erhöhtem Pflegebedarf und mit Angewiesenheit auf andere.

„Eine der wichtigen Aufgaben im hohen Alter – darauf weist der Gerontologe Andreas Kruse immer wieder hin – besteht deswegen darin, nicht nur die eigene Verletzlichkeit anzunehmen, sondern zugleich offen zu sein für neue Erlebnisse, Erfahrungen und Entwicklungsmöglichkeiten.

Als Beispiel nennt er die Schaffenskraft von Johann Sebastian Bach, der noch im hohen Alter trotz größter körperlicher Einschränkungen zwei bedeutende Werke schuf: Die Kunst der Fuge und die h-Moll-Messe.

Nicht jeder Hochbetagte ist ein Johann Sebastian Bach. Aber solch ein Beispiel mag doch etwas von der Hoffnung vermitteln, auch „im Alter neu werden zu können“, wie es eine Orientierungshilfe des Rates der EKD vor einigen Jahren formuliert hat“, so der Ratsvorsitzende der EKD.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, betonte in seiner Predigt, dass Altern in Würde für Christen bedeute, den Menschen in jeder Lebensphase anzunehmen: „Wir brauchen eine Gesellschaft, die Generationen verbindet, die das Alter schätzt und jene, die alt und gebrechlich werden, nicht einfach in Heime abschiebt und vergisst. Altern in Würde ist ein Prozess, der vor allem die Familien betrifft. Dieser Prozess verpflichtet aber auch die ganze Gesellschaft.“

Das Altern und erst recht das hohe Alter habe eigene Begleiterscheinungen und mag auch für viele Menschen belastend sein.

„Es ist wichtig, das nicht einfach zur Seite zu schieben, sondern ernst zu nehmen. Das bedeutet aber nicht, dass das Alter selbst damit für uns eine Last sein kann. Der besondere Auftrag der Kirchen ist es, Menschen in jeder Lebensphase in ihrer Würde zu respektieren, zu begleiten und anzunehmen, sie auch im Sterben nicht allein zu lassen“, so Kardinal Marx.

An dem Ökumenischen Gottesdienst in Mainz, mit mehreren Hundert Teilnehmern aus Politik, Gesellschaft und Religionsgemeinschaften, wirkten auch der Bischof von Mainz, Kardinal Karl Lehmann sowie die Stellvertretende Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Ulrike Scherf im Gottesdienst mit.

Sie wies darauf hin, dass jedes Alter besondere Herausforderungen mit sich bringe, entsprechende Wertschätzung nötig habe und „seinen Platz in unserer Gesellschaft braucht“. Zudem werde wie in jeder Lebensphase auch „das Alter in Vielfalt gelebt: anderen helfend oder selbst umsorgt, in Freude über viele Möglichkeiten oder durch Einschränkungen herausgefordert“.

Scherf: „Gott weiß darum und er begleitet uns, so verschieden wir sind“.

Bei einem anschließenden Festempfang und einer Podiumsdiskussion würdigte Kardinal Lehmann als Mitbegründer der „Woche für das Leben“ die Bemühungen in Kirche und Gesellschaft, ältere Menschen in das Alltagsleben zu integrieren. Dabei sei es wichtig, dass der Mensch selbst sein Leben im Alter annehme: „Es ist wichtig, sich selbst mit seinem Leben im Alter anzunehmen und Ja zu sich zu sagen. Diese Annahme des Alters bringt es mit sich, dass das Älterwerden und erst recht das Altsein nicht als bloßer Verfall, sondern als eine ursprüngliche Form positiven Lebens wahrgenommen wird, das eine eigene Produktivität entfalten kann“, so Kardinal Lehmann.

Der Mensch sei endlich, das wisse man auch schon als junger Mensch. „Solange man lebt, sollte man auch leben wollen. Aber zu diesem Leben in unserer Gegenwart gehört für den Christen auch der Ausblick auf das ewige Leben. Es gehört zur wahren Hoffnung, in einer Weise sein Leben zu schließen, wie es Gottes Wille ist.“

Beim Podium über „Alter in Würde“ und lebenspraktische Fragen diskutierten Landesbischof Bedford-Strohm und Kardinal Marx mit Prof. Ursula Lehr, Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit a. D., die auch Gründungsdirektorin des Deutschen Zentrums für Alternsforschung (Heidelberg) und langjährige Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen war.

Die „Woche für das Leben“ ist seit mehr als 20 Jahren die ökumenische Aktion der evangelischen und katholischen Kirche für den Schutz und die Würde des Menschen vom Lebensanfang bis zum Lebensende.

Themenheft und weitere Informationen zur „Woche für das Leben“ stehen unter www.woche-fuer-das-leben.de zur Verfügung.

Mit der „Woche für das Leben“ leisten die Kirchen einen Beitrag zur Bewusstseinsbildung für den Wert und die Würde des menschlichen Lebens. Angesprochen ist jeder, der sich mit aktuellen Fragen zum Lebensschutz auseinandersetzen möchte.

In vielen evangelischen und katholischen Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen in ganz Deutschland finden während der Woche für das Leben Aktionen und Veranstaltungen statt.

Sie bilden ein Forum des Austausches und sind zugleich als klare Meinungsäußerung der Kirchen zu verstehen.

 

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MAINZ -08.04.16- Feuer, Licht und Comedy-Artistik heute und morgen Abend auf dem Mainzer Rhein-Frühling

 

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Mainz
FEUER, LICHT UND COMEDY-ARTISTIK AUF DEM MAINZER RHEIN-FRÜHLING
>>> Beeindruckende Jonglagen mit Feuer und Leuchtrequisiten, sowie kurze Ausschnitte aus seiner Comedy-Artistik-Show, präsentiert der Wiesbadener Artist Mike Mikado heute und morgen Abend auf dem Mainzer Rhein-Frühling

 

Quelle (auch Fotos): Mike Mikado

 

MAINZ. Beeindruckende Jonglagen mit Feuer und Leuchtrequisiten, sowie kurze Ausschnitte aus seiner Comedy-Artistik-Show, präsentiert der Wiesbadener Artist Mike Mikado heute und morgen Abend auf dem Mainzer Rhein-Frühling.

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Und Festbesuchern, die selbst einmal die Jonglage erlenen möchten, dem bringt Mike Mikado das ganz schnell bei. „Mit 3 Bällen zu jonglieren ist ganz leicht, wenn man weiß wie es geht“, verspricht der Artist.

Denn Mike Mikado ist Profi-Jongleur seit dem Abschluss seiner dreieinhalb-jährigen Artistenausbildung in Berlin 1995.

Er war drei Jahre als Dozent an der Clownsschule in Mainz-Finthen tätig und tourt nun entweder alleine oder mit seinem Partner mit der Gruppe „Digga & Schorsch“ (eine Bauarbeiter-Comedy-Show) durch Deutschland und den deutschprachigen Raum.

MM02

Die rund 30-minütigen Shows und Workshops finden am heutigen Freitag und morgigen Samstag voraussichtlich gegen 19 Uhr, 20:15 und 21:15 Uhr statt.

Die Orte werden voraussichtlich heute (Freitag) gegenüber dem Schloß, und am morgigen Samstag gegenüber dem Kaisertor sein.

 

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BINGEN -08.04.16- Bingen steht auf! Mahnwache gegen Rechts am Sonntag, 10. April

 

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Bingen
BINGEN STEHT AUF! MAHNWACHE GEGEN RECHTS AM SONNTAG, 10. APRIL
>>> Als deutliches Zeichen gegen Hass und Gewalt rufen Oberbürgermeister Thomas Feser, die kirchlichen Verbände der Stadt Bingen, die im Stadtrat vertretenen Fraktionen, das von den Vereinen Rheinhessen gegen Rechts e.V und Fallschirm Mensch e.V. ins Leben gerufene Bündnis „NieWieder33“ und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zu einer Mahnwache gegen Rechts auf

 

Quelle: Stadtverwaltung Bingen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

BINGEN. „In Bingen ist kein Platz für Brandstifter und Extremismus“, macht ein breites Bündnis gegen Gewalt in Bingen mobil.

In der Nacht zum Donnerstag sind bei einem Brand in einem ehemaligen Rasthaus in Bingen-Sponsheim sechs Menschen verletzt worden.

Die Hakenkreuze am Brandort in Verbindung mit den dort untergebrachten Flüchtlingen lassen einen fremdenfeindlichen Hintergrund für sehr wahrscheinlich erscheinen.

Die Bürgerinnen und Bürger sind entsetzt über diesen feigen Anschlag, der viele Menschen in höchste Gefahr brachte.

„Für Fremdenfeindlichkeit und Rassismus war und ist in Bingen kein Platz. Wir werden uns dem gemeinsam entgegenstellen,“ macht Oberbürgermeister Thomas Feser klar, dass in Bingen rechteTendenzen keinen Nährboden haben.

Als deutliches Zeichen gegen Hass und Gewalt rufen Oberbürgermeister Thomas Feser, die kirchlichen Verbände der Stadt Bingen, die im Stadtrat vertretenen Fraktionen, das von den Vereinen Rheinhessen gegen Rechts e.V und Fallschirm Mensch e.V. ins Leben gerufene Bündnis „NieWieder33“ und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zu einer Mahnwache gegen Rechts auf.

Sie findet am kommenden Sonntag, 10. April,
14.00 Uhr auf dem Bürgermeister-Neff-Platz in Bingen statt.

Die Organisatoren laden alle Bürgerinnen und Bürger ein an dieser Kundgebung teilzunehmen und ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen.

 

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BINGEN -07.04.16- OB Thomas Feser zeigt sich entsetzt über vermutlich fremdenfeindlichen Brandanschlag

 

 

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Bingen
OBERBÜRGERMEISTER THOMAS FESER ZEIGT SICH ENTSETZT ÜBER VERMUTLICH FREMDENFEINDLICHEN BRANDANSCHLAG
>>> Oberbürgermeister Thomas Feser dankte allen beteiligten Einsatzkräften, die für einen schnellen und reibungslosen Ablauf sorgten und so Schlimmeres verhinderten

 

Quelle: Pressereferat der Stadt Bingen

 

BINGEN. „Auf der einen Seite bin ich sehr froh, dass es keine größeren Personenschäden gab und auf der anderen Seite entsetzt, das Hakenkreuzschmierereien am Brandort gefunden wurden, die auf einen rechtsextremistischen Anschlag hindeuten,“ sagte Oberbürgermeister Thomas Feser nach dem Brand in der vergangenen Nacht.

Thomas Feser, der selbst um 3.30 Uhr zum Brandort geeilt war, betonte, dass es in Bingen keinerlei Anzeichen auf rechtsextreme Tendenzen gab.

Dies habe ihm auch der Leiter der örtlichen Polizeiinspektion bestätigt, dem ebenfalls keine diesbezüglichen Erkenntnisse vorliegen.
 
„Sollten die Ermittlungen ergeben, dass es sich um einen gezielten Anschlag gegen die in dem Anwesen untergebrachten Asylbewerber handelt, verurteile ich dies auf Schärfste und werde alles dafür tun, dass dieses Gedankengut in Bingen keinen Platz findet. Mit der dezentralen Unterbringung und dem besonderen Einsatz der ehrenamtlichen Helfer und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung funktioniert die Integration in Bingen sehr gut. An diesem Konzept, was unter anderem auch Sprachkurse an der Volkhochschule beinhaltet, werden wir auf jeden Fall weiter festhalten,“ zeigte sich Thomas Feser überzeugt, dass dies keinen Einfluss auf die Aufnahme weiterer Flüchtlinge in der Stadt nehmen wird.

Insgesamt waren in dem Gebäude zum Brandzeitpunkt 24 Personen anwesend.

Vier Personen erlitten Verletzungen, wovon zwei ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

Auch zwei Feuerwehrkameraden der Binger Feuerwehr verletzten sich im Rahmen des Einsatzes leicht.

Noch in der Nacht hatten die Rettungskräfte ein Zelt auf der Straße aufgebaut, was den Geretteten während den noch laufenden Löscharbeiten Schutz bot.

Anschließend wurden sie in die Palmensteinhalle gebracht, wo Notunterkünfte eingerichtet wurden.

Der Malteser Hilfsdienst sorgte für die Betreuung mit Verpflegung und Kleidung.

Oberbürgermeister Thomas Feser dankte allen beteiligten Einsatzkräften, die für einen schnellen und reibungslosen Ablauf sorgten und so Schlimmeres verhinderten.

Auch in der Nachsorge hatte man die Situation jederzeit im Griff und so konnten bereits am Nachmittag die Asylbewerber in eine andere Unterkunft untergebracht werden.

„Hier arbeiten die betroffenen Abteilungen der Stadtverwaltung mit dem Bauhof Hand in Hand und so konnten wir schnell die Ersatzunterkünfte bereit stellen;“ freute sich der Oberbürgermeister über die gute Leistung seiner Mitarbeiter.

 

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MAINZ -07.04.16- SCHOTT kürt die besten Mathematikklassen (PR/Info reg.)

 

 

Mainz (PR/Info reg)
SCHOTT KÜRT DIE BESTEN MATHEMATIKKLASSEN
>>> Über 3.800 Schülerinnen und Schüler nahmen am Regionalwettbewerb von „Mathematik ohne Grenzen“ teil.
>>> Im Wettbewerb für die Klassen 9 und 10 sowie für die Jahrgangsstufe 11 gingen die Klasse 10a des Elisabeth-Langgässer Gymnasiums in Alzey und der Leistungskurs 11 ML 2 des Gymnasiums am Römerkastell in Alzey als Sieger hervor
>>> Der beste Grundkurs der Jahrgangsstufe 11 kommt vom Gymnasium Nieder-Olm (GK 11 ma1), der beste berufsbildende Kurs von der Berufsbildenden Schule BBS1 in Mainz (BGY E15)

 

Quelle: SCHOTT AG, Marketing and Communication
Fotos: SCHOTT / A. Sell

 

MAINZ. Im Rahmen einer Feierstunde bei der SCHOTT AG in Mainz wurden die Preisträger aus der Region Mainz-Rheinhessen des internationalen Schulklassenwettbewerbs „Mathematik ohne Grenzen 2016“ ausgezeichnet.

Im Wettbewerb für die Klassen 9 und 10 sowie für die Jahrgangsstufe 11 gingen die Klasse 10a des Elisabeth-Langgässer Gymnasiums in Alzey und der Leistungskurs 11 ML 2 des Gymnasiums am Römerkastell in Alzey als Sieger hervor.

Die Siegerklassen Alzey

Die Siegerklassen Alzey

 

Der beste Grundkurs der Jahrgangsstufe 11 kommt vom Gymnasium Nieder-Olm (GK 11 ma1), der beste berufsbildende Kurs von der Berufsbildenden Schule BBS1 in Mainz (BGY E15).

Gymnasium Nieder-Olm

Gymnasium Nieder-Olm

BBS1 Mainz

BBS1 Mainz

 

Mit 15 Lerngruppen schickte das Gymnasium Nieder-Olm die meisten Klassen und Kurse ins Rennen.

158 Klassen und Kurse mit 3.812 Schülerinnen und Schülern von 25 Schulen aus Mainz und der umliegenden Region (bis Worms, Alzey und Bad
Kreuznach) nahmen in diesem Schuljahr am internationalen Mathematikwettbewerb für Schulklassen teil.

Mit der German International School of Silicon Valley in Mountain View, Kalifornien / USA, beteiligte sich darüber hinaus auch eine Auslandsschule.

Bei der Siegerehrung hoben Volker Leinweber, Leiter Ausbildung bei der SCHOTT AG, Dr. Rolf Kilian, Deutschland-Koordinator für Mathematik
ohne Grenzen, sowie die regionale Wettbewerbsleiterin für die Klassen 9/10 und die Jahrgangsstufe 11, Christina Schweikert, Frauenlob Gymnasium Mainz, die Bedeutung der Mathematik für das spätere Berufsleben hervor und würdigten die engagierte Leistung der Teilnehmer.

Das kurzweilige Programm der beiden Feierstunden mit rund 240 Schülerinnen und Schülern wurde abgerundet durch einen mathematischen Festvortrag von Prof. Dr. Manfred Lehn, Professor für Mathematik an der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, sowie durch Gesangs- und Musikbeiträge von Schülern des Frauenlob-Gymnasium in Mainz.

Neben SCHOTT als Ausrichter und Gastgeber der Siegerehrungen unterstützten auch mehrere Unternehmen, Organisationen aus der Region
sowie die Universität Mainz den Wettbewerb mit attraktiven Preisen für die Siegerklassen.

Alle Sieger 2016

Alle Sieger 2016

 

ÜBER „MATHEMATIK OHNE GRENZEN“
Mathematik ohne Grenzen ist ein internationaler Wettbewerb, der Schülerinnen und Schüler weltweit für Mathematik begeistern will.

Er wurde 1989 in Straßburg ins Leben gerufen und wird inzwischen in 30 Ländern durchgeführt.

Rechenfertigkeit, fächerübergreifendes Denken und Teamgeist sind das Markenzeichen des Wettbewerbs.

Es konkurrieren nicht einzelne mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler, sondern ganze Schulklassen.

Sie müssen innerhalb von 90 Minuten je nach Altersstufe bis zu 13 Aufgaben im Team lösen.

Eine Aufgabe verlangt eine verbale Erklärung als Lösung und wird in den Fremdsprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch gestellt und muss in einer dieser bearbeitet werden.

Insgesamt nahmen in diesem Jahr wieder rund 240.000 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb teil, davon über 70.000 in Deutschland.

 

ABLAUF DES WETTBEWERBS
>> Zentrale Organisation und internationale Koordination durch die Académie de Strasbourg. Festlegung der Wettbewerbsaufgaben durch
eine internationale Aufgabenkommission

>> Anmeldung der Klassen jedes Jahr im Herbst

>> Probewettbewerb in Eigenregie der Schulen zwischen Mitte November und Mitte Januar

>> Hauptwettbewerb zeitgleich an allen teilnehmenden Schulen im Februar

>> Gemeinsame Aufgabenkorrektur durch Lehrer der teilnehmenden Schulen

>> Siegerehrung

 

Weitere Informationen zu „Mathematik ohne Grenzen“ unter www.mathematikohnegrenzen.de

 

ALLE INFOS KOMPAKT:

„Mathematik ohne Grenzen“

Wettbewerb:
Internationaler Mathematikwettbewerb für Schulklassen

Träger:
Académie de Strasbourg in Frankreich (international)

Förderverein:
Mathematik ohne Grenzen e.V. in Landau in der Pfalz

Gründung:
1989 in Strasbourg; seit 1990 in Deutschland

Verbreitung:
30 Länder weltweit

Durchführungszeitraum:
jährlich (März)

Teilnehmer :
10. und 11. Klassen (in BL mit G9)

9. und 10. Klassen (in BL mit G8)
5. und 6. Klassen (Mathematik ohne Grenzen Junior)

Teilnehmerzahlen:
Weltweit beteiligen sich ca. 9.000 Klassen mit rund
240.000 Schülerinnen und Schülerin am Wettbewerb.

In Deutschland haben 2010/11 rund 2.200 Klassen mit rund 60.000 Schülerinnen und Schülern teilgenommen.

Zielsetzung:
Mathematik ohne Grenzen will Kinder und Jugendliche
weltweit für Mathematik begeistern.

Der Wettbewerb eröffnet einen neuen, spannenden Zugang zu mathematischen Fragestellungen und stärkt den Teamgeist.

Zudem fördert Mathematik ohne Grenzen fächerübergreifendes Denken, das Organisationsvermögen, die Verbesserung von Fremdsprachenkenntnissen und
unterstützt den internationalen Austausch.

Förderer & Partner:
Ernst Klett Verlag (bundesweit)
Stiftung Rechnen (bundesweit)

Koordinator und Wettbewerbsleiter: Dr. Rolf Kilian

E-Mail: koordination@mathematikohnegrenzen.de

 

 

ÜBER SCHOTT
SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten
Spezialglas und Glaskeramik.

Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an.

Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation.

SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden.

Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg.

Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent.

Rund 15.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2014/2015 einen Umsatz von 1,93 Milliarden Euro.

Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung.

Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

 

 

 

 

 

 

 

 

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RLP STAATSKANZLEI (Mainz) -07.04.16- Nach Brand in Bingen: Ministerpräsidentin Malu Dreyer informiert sich vor Ort

 

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Rlp-Staatskanzlei (Landeshauptstadt Mainz)
NACH BRAND IN BINGEN: MINISTERPRÄSIDENTIN MALU DREYER INFORMIERT SICH VOR ORT
>>> Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz: „Wir müssen befürchten, dass es sich hier um Brandstiftung handelt. Diese Tat in Bingen verurteilen wir auf das Schärfste“
>>> Dreyer und Lewentz: „Wir dürfen nach diesen schlimmen Vorfällen, bei denen es wieder Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund gibt, auf keinen Fall einfach zur Tagesordnung übergehen.

 

Quelle: Pressereferat der Landesregierung

 

LANDESHAUPTSTADT MAINZ. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat heute Mittag den Brandort in Bingen besucht.

Im Keller des Mehrfamilienhauses, in dem überwiegend Asylbewerber wohnen, war in der Nacht ein Brand ausgebrochen; in und an dem Haus wurden Hakenkreuzschmierereien entdeckt.

„Wir müssen befürchten, dass es sich hier um Brandstiftung handelt. Diese Tat in Bingen verurteilen wir auf das Schärfste“, sagten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz.

„Wir dürfen nach diesen schlimmen Vorfällen, bei denen es wieder Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund gibt, auf keinen Fall einfach zur Tagesordnung übergehen. Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Gewaltbereitschaft sind abscheulich und eine große Herausforderung für die demokratische Gesellschaft. Wir dürfen und werden uns niemals daran gewöhnen. Als Ministerpräsidentin stehe ich an der Seite derjenigen, die sich für eine demokratische, tolerante und offene Gesellschaft einsetzen.“

Minister Lewentz hatte sich am Morgen am Ort des Brandes informiert.

In dem Gebäude wohnen neben deutschen Staatsangehörigen sowie Saison- und Montagearbeitern auch Zuwanderer.

Sechs Personen, darunter zwei Feuerwehrleute, wurden leicht verletzt.

 

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KAISERSLAUTERN -07.04.16- 1. FCK – KSC / Polizei: „Randale wird nicht toleriert!“

 

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Kaiserslautern
SPIEL AM SONNTAG: 1. FCK – KSC / POLIZEI: „RANDALE WIRD NICHT TOLERIERT!“
>>> Einsatzleiter Wolfgang Schäfer: „Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit einem konsequenten Einschreiten der Beamtinnen und Beamten rechnen – die Polizei wird keine Straftaten dulden“
>>> Erinnerungen an die schlimmen Ausschreitungen vom 4. Oktober 2014 um das Zweitligaspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC – hier wurden beispielsweise bisher 97 rechtskräftige Strafen ausgesprochen
>>> Glasfreie Zone um das Stadion

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizei
Quelle Karte/Fotos: Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

 

KAISERSLAUTERN. „Rivalität ohne Gewalt“ – das soll das Motto beim Zweitligaspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den Karlsruher SC sein (Anstoß: Sonntag, 13.30 Uhr).

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„Wir wollen begeisterte, aber keine gewaltbereiten Stadionbesucher und orientieren unser Einschreiten am Verhalten der Fans“, macht Einsatzleiter Wolfgang Schäfer die Einsatzkonzeption deutlich.

„Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit einem konsequenten Einschreiten der Beamtinnen und Beamten rechnen – die Polizei wird keine Straftaten dulden“, erklärt der Polizeidirektor weiter. Für die Sicherheit im Stadion und sichere An- und Abreisewege werden mehrere hundert Einsatzkräfte sorgen.

Straftaten wie beispielsweise Körperverletzungen und Sachbeschädigungen sowie Rassismus und Vermummungen wird die Polizei nicht dulden – sie dürfen auch rund um ein Fußballspiel keinen Platz haben.

Die Polizei warnt zudem davor, sich mit gewaltbereiten Fans solidarisch zu zeigen.
Etwaige Verstöße werden konsequent mit Strafanzeigen geahndet.

Dabei sieht die Einsatzkonzeption nach den Erfahrungen aus dem aus dem letzten Heimspiel gegen Karlsruhe vor, möglichst viele Straftäter festzunehmen und der Strafverfolgung zuzuführen.

„Gewalt bei Fußballspielen wird strafrechtlich verfolgt und auch die Förderung von Gewalttätigkeiten, die aus einer Menschenmenge heraus begangen werden, kann strafbar sein“, erklärt der Leitende Oberstaatsanwalt Dr. Udo Gehring und ergänzt: „Gewalttätigkeiten bei Fußballspielen können als einfache oder gefährliche Körperverletzung strafbar sein. Gefährlich im Sinne des Strafgesetzbuchs ist eine Körperverletzung beispielsweise dann, wenn sie mittels eines gefährlichen Werkzeugs oder mit einem anderen gemeinschaftlich begangen wird. Versuchte Körperverletzung ist ebenfalls strafbar.“

Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Sachen, die aus einer Menschenmenge mit vereinten Kräften begangen werden, stellt das Strafgesetzbuch als Landfriedensbruch unter Strafe, wenn sie die öffentliche Sicherheit gefährden.

Bestraft wird, wer sich an solchen Gewalttätigkeiten beteiligt oder auf die Menschenmenge einwirkt, um Gewalttätigkeiten zu fördern.

Das Versammlungsgesetz enthält ein Vermummungsverbot bei öffentlichen Veranstaltungen unter freiem Himmel, zu denen auch Fußballspiele zählen, und auf dem Weg dorthin. Ein Verstoß ist ebenfalls strafbar.

 

SCHLIMME AUSSCHREITUNGEN AM 4. OKTOBER 2014
Wegen den Ausschreitungen vom 4. Oktober 2014 um das Zweitligaspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC wurden beispielsweise bisher 97 rechtskräftige Strafen ausgesprochen.

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Weitere Verfahren sind noch anhängig. Wegen einfacher Körperverletzung und Landfriedensbruch wurden in vielen Fällen Geldstrafen in Höhe jeweils mehrerer Monatslöhne verhängt, wegen gefährlicher Körperverletzung auch Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren.

Insgesamt sind bei der Staatsanwaltschaft mittlerweile 401 Ermittlungsverfahren anhängig geworden.

Davon richten sich 198 Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt und 203 Verfahren gegen identifizierte Beschuldigte.

115 dieser 203 Verfahren gegen identifizierte Beschuldigte wurden bislang durch Strafbefehlsanträge oder Anklageerhebung abgeschlossen, wobei wiederum in 97 Fällen Strafbefehle rechtskräftig geworden oder rechtskräftige Verurteilungen erfolgt sind.

57 Ermittlungsverfahren sind eingestellt worden – davon 18 gegen Zahlung von Geldauflagen, sieben Ermittlungsverfahren sind zu einem anderen Ermittlungsverfahren hinzuverbunden und 17 Ermittlungsverfahren an andere Staatsanwaltschaften abgegeben worden, da die Beschuldigten Jugendliche oder Heranwachsende sind.

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Addiert man die 97 rechtskräftigen Strafbefehle/Verurteilungen zu den 18 Verfahrenseinstellungen gegen Geldauflagen, so haben Beschuldigte in 115 Fällen spürbare Sanktionen getroffen.

Sieben Ermittlungsverfahren sind noch nicht abgeschlossen.

Im Zusammenhang mit den noch nicht identifizierten Tätern dauern die Ermittlungen nach wie vor an.

 

(Artikel zu den Ausschreitungen im Oktober 2014 unter: http://www.kreuznachernachrichten.de/2014/10/04/04-10-14-polizei-berichtet-massive-ausschreitungen-beim-sudwestderby/ )

 


GLASFREIE ZONE

Wie schon mehrfach praktiziert, wird auch am Sonntag rund um das Fritz-Walter-Stadion und den Hauptbahnhof eine „glasfreie Zone“ eingerichtet.

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An verschiedenen Kontrollpunkten überprüfen das Ordnungsamt der Stadt Kaiserslautern und Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westpfalz am Spieltag gemeinsam die Einhaltung dieser Verfügung, um Zuschauer und Ordnungskräfte vor den Gefahren, die von Glasbehältnissen ausgehen können, zu schützen.

 

APPELL DER POLIZEI AN ALLE FUSSBALLFANS:
„Befolgen Sie die Anordnungen der Polizei und des Ordnungsamtes und haben Sie Verständnis für die getroffenen Maßnahmen! Sie dienen der Sicherheit aller Besucher!

Bei der Anreise zum Spiel müssen Zuschauer, die mit ihrem Auto in die Lauterer Innenstadt fahren, mit Behinderungen rechnen. Die Polizei rät deshalb den Anhängern beider Vereine, sich bei ihrer Zeitplanung darauf einzustellen und sich an die Verkehrsleitung zu halten.“

„Wer mit seinem Fahrzeug in die Innenstadt oder ans Stadion fährt, muss mit zeitlichen Verzögerungen rechnen, denn mehrere zehntausend Fußballfans werden für volle Straßen sorgen“, erläutert Schäfer.

Dabei können auch temporäre Sperrungen nicht ausgeschlossen werden.

 

PYROTECHNIK
Das Polizeipräsidium Westpfalz weist insbesondere daraufhin, dass das Mitbringen und Zünden von Feuerwerkskörpern, Leuchtkugeln, Rauchpulver, Rauchbomben oder anderer Pyrotechnik strafrechtlich verfolgt wird.
Pyrotechnische Gegenstände sind gefährlich und gehören nicht in Fußballstadien.

 

EINGANGSKONTROLLE
Um die Sicherheit im Stadion zu gewährleisten, müssen deshalb intensive Durchsuchungsmaßnahmen bei der Einlasskontrolle eingeplant werden.

 

 

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BAD KREUZNACH -07.04.16- Gradierwerk : Beton ist marode / Wege und Durchgänge im Salinental zum Teil gesperrt!

 

 

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Bad Kreuznach
GRADIERWERK: BETON MARODE / WEGE UND DURCHGÄNGE IM SALINENTAL ZUM TEIL GESPERRT!
>>> Schlechte Nachrichten brachte die Analyse des Betons des Gradierwerks, das direkt hinter  der Schwimmbadbrücke am Eingang des Salinentals liegt: Die nahzu 50 Jahre andauernde Beanspruchung durch Salzwasser hat der Stahlbewehrung, die die Betonkonstruktion hält, trotz wiederholter Sanierungsversuche so zugesetzt, dass diese sich nun im Auflösungsprozess befindet
>>> Es besteht die Gefahr, dass sich an einzelnen Stellen Betonteile ablösen und herabstürzen

 

Quelle (auch Foto): Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH

 

BAD KREUZNACH. Schlechte Nachrichten brachte die Analyse des Betons des Gradierwerks, das direkt hinter  der Schwimmbadbrücke am Eingang des Salinentals liegt: Die 50 Jahre andauernde Beanspruchung durch Salzwasser hat der Stahlbewehrung, die die Betonkonstruktion hält, trotz wiederholter Sanierungsversuche so zugesetzt, dass diese sich nun im Auflösungsprozess befindet.

Es besteht die Gefahr, dass sich an einzelnen Stellen Betonteile ablösen und herabstürzen.

Das gilt vor allem für die Durchgänge und die großen Seitenteile des Gradierwerkes.

 

Daher folgt die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT) als Betreiber der Gradierwerke der Einschätzung des Gutachters und hat die Durchgänge durch das Gradierwerk, sowie den Radweg, der an dem Gradierwerk vorbei führt, am Mittwoch gesperrt.

Ebenso können die Galerien der Gradierwerke nicht mehr betreten werden. Damit ist das Salinental derzeit für Fußgänger und Radfahrer nur über die B 48 – Zugang zum Schwimmbad beim Indochina-Palace – erreichbar.

Die GuT ist nun bestrebt, durch kurzfristige Sicherungsmaßnahmen möglichst schnell innerhalb weniger Tage alle Wege und Durchgänge wieder passierbar zu machen.

Dabei werden einerseits Stütz- und Haltekonstruktionen eingebracht, andererseits sollen im zweiten Schritt die Seitenwangen entfernt werden.

Es ist jedoch darüber hinaus eine nachhaltige Sanierung des Gradierwerkes 2 zwingend erforderlich.

Die verschiedenen technischen Lösungsmöglichkeiten wird die GuT mit dem Aufsichtsrat und der Stadt in den nächsten Wochen beraten.

Ungeachtet der aktuellen Maßnahmen, sind die Gradierwerke weiterhin in Betrieb.

 

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MAINZ -07.04.16- Polizeimeldungen

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Angerempelt – 70-Jährige wurde bestohlen
>>> Mainz: Versuchter Einbruch in Juweliergeschäft

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
ANGEREMPELT: 70-JÄHRIGE WURDE BESTOHLEN
Tatort: Mainzer Innenstadt „Am Brand“
Tatzeit: Mittwoch, 06.04.2016, 15:05 Uhr

Am Mittwochnachmittag wurde eine 70-jährige Seniorin Opfer von Taschendiebinnen in der Mainzer Innenstadt „Am Brand“.

Die Seniorin stieg gerade in einen Aufzug in einem dortigen Geschäftsgebäude, als sie, kurz bevor sich die Fahrstuhltür schloss, von zwei unbekannten Frauen angerempelt wurde.

Die 70-Jährige bemerkte sofort, dass ihr aus dem Rucksack die Geldbörse entwendet worden war.
Da die Fahrstuhltür sich allerdings bereits geschlossen hatte, konnte sie die Täterinnen nicht mehr stellen, beziehungsweise verfolgen.

Die Nahbereichsfahndung der Polizei wurde sofort eingeleitet.

 

Die 70-Jährige konnte die beiden Frauen nur vage beschreiben:
>> Etwa 25 bis 30 Jahre alt, südländisches Aussehen, eine der beiden Frauen trug einen Zopf und ein buntes T-Shirt.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

 

 

Mainz
VERSUCHTER EINBRUCH IN JUWELIERGESCHÄFT
Tatort: Betzelsstraße
Tatzeitraum: Dienstag, 05.04.16, 20:00 Uhr, bis Mittwoch, 06.04.2016, 09:00 Uhr

Ein bisher unbekannter Täter hat versucht in der Nacht zum Mittwoch in ein Juweliergeschäft in der Betzelsstraße einzubrechen.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Täter versucht das Schaufenster des Juweliergeschäftes aufzubrechen, um den Schmuck, überwiegend Ringe, aus der Auslage zu entwenden.

Dies ist jedoch offenbar misslungen und der Täter brach sein weiteres Vorgehen aus bisher unbekannten Gründen ab, möglicherweise wurden der oder die Täter bei der weiteren Tatbegehung gestört.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

 

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WORMS -07.04.16- Geldautomat gesprengt

 

 

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Worms
GELDAUTOMAT GESPRENGT
>>> Am Tatort fanden die Beamten ein Bild der Verwüstung vor.
>>> Der Vorraum eines Supermarktes, in dem der Automat platziert war, wurde völlig zerstört

 

Quelle (auch Foto): Polizeidirektion Worms

 

WORMS. Die Polizei Worms wurde am heutigen, frühen Donnerstagmorgen (07.04.16), gegen kurz vor halb vier, über eine Alarmauslösung an einem Geldautomaten informiert.

Vor Ort in Monsheim fanden die Beamten ein Bild der Verwüstung vor.

Der Vorraum eines Supermarktes, in dem der Automat platziert war, wurde völlig zerstört.

Die Scheiben waren eingeschlagen und die komplette Decke hing herunter.

Als die Polizisten den Raum betreten wollten, fanden sie den Geldautomaten in Einzelteilen verstreut vor.

070416 pd wo automat

 

Der Rest des Automaten stand in Flammen, konnte aber durch Kräfte der Feuerwehr gelöscht werden.

Nach ersten Erkenntnissen wird davon ausgegangen, dass unbekannte Täter in den Markt eingebrochen sind und dann den Automaten auf noch unbekannte Weise gesprengt haben.

Ob das darin befindliche Geld entwendet wurde, steht noch nicht fest.

Die Höhe des Sachschadens dürfte nach ersten Schätzungen mehrere zehntausend Euro betragen.

Hinweise nimmt die Polizei Worms unter der Rufnummer 06241-8520 entgegen.

 

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