MAINZ -02.07.17- Stärkung der sozialen Wohnraumförderung

 

 

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Mainz
STÄRKUNG DER SOZIALEN WOHNRAUMFÖRDERUNG
>>> Umfangreiche Angebote von Land und Landeshauptstad Mainz zur Stärkung der sozialen Wohnraumförderung im Jahr 2017.

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz

 

MAINZ(gl). Auch im Programmjahr 2017 unterstützt das Land Rheinland-Pfalz mit der Wohnraumförderung wieder beim Bau oder Kauf von selbst genutzten Immobilien, bei der Schaffung von Mietwohngebäuden und bei der Modernisierung von Wohnimmobilien. Hierzu stehen vielfältige Förderangebote des Landes zur Verfügung.

Bei der Bildung von Wohneigentum und bei der Modernisierung von selbst genutztem Wohnraum unterstützt das Land Haushalte bis zu bestimmten Einkommensgrenzen durch zinsgünstige und nachrangig gesicherte Darlehen.

Bei der Förderung der Modernisierung von selbst genutztem Wohnraum ist bei einem Vierpersonenhaushalt ein Darlehen bis zu 60.000 Euro möglich. Der Förderbetrag ist hierbei auch abhängig von den Gesamtkosten der geplanten Maßnahme.

Zusätzlich erfolgt eine Verbilligung der Zinssätze um 1 Prozentpunkt durch das Land. Daneben können Haushalte mit geringerem Einkommen zusätzlich Tilgungszuschüsse beantragen.

Zum Bau oder Erwerb einer eigenen Wohnimmobilie können in diesem Jahr Förderdarlehen beantragt werden.

Auch der Ankauf von Bestandsimmobilien mit anschließender Modernisierung gehört zu den förderbaren Maßnahmen. Die Höhe der Förderung hängt von den Kosten des Immobilienvorhabens ab und kann in Mainz bis zu einem Förderhöchstbetrag von 150.000 Euro gewährt werden.

Mit dem Förderprogramm zur sozialen Mietwohnraumförderung unterstützt das Land außerdem bauliche Maßnahmen zum Neubau, Ersterwerb, Ersatzneubau, Ausbau, Umbau, Umwandlung und Erweiterung durch Darlehen mit einem Zinssatz von 0 % in der Anfangsfinanzierung. Daneben ist die Beantragung eines Tilgungszuschusses möglich.

Der Bestand von Mietwohnraum kann im Rahmen des Erwerbs von Belegungsrechten durch einen einmaligen Zuschuss gefördert werden. Im Gegenzug sind bei der Förderung des Mietwohnraums Mietpreis- und Belegungsbindungen in unterschiedlicher Höhe zu beachten.

Losgelöst von der Landesförderung unterstützt auch die Stadt Mainz in diesem Jahr wieder im Rahmen eigener Förderprogramme vor allem kinderreiche Familien mit drei oder mehr Kindern und mit geringerem Einkommen bei der Wohnraumversorgung.

Die Unterstützung erfolgt bei der Neuschaffung oder dem Erwerb von Wohneigentum durch einen städtischen Aufwendungszuschuss. Der Zuschuss wird ab Bezug der eigengenutzten Immobilie für die Dauer von acht Jahren gezahlt, wobei sich der Zuschuss über die Bewilligungsdauer kontinuierlich verringert.

In der Mietwohnraumförderung kann eine Unterstützung durch städtische Bauzuschüsse und Mietzuschüsse ebenfalls zu einer spürbaren Entlastung für kinderreiche Haushalte beitragen.

Mit Blick auf die verschiedenen Fördermöglichkeiten im Bereich der sozialen Wohnraumförderung bietet die Stadt über die zuständige Dienststelle des Amtes für soziale Leistungen umfassende Informationsmöglichkeiten für Förderinteressierte an, die entsprechende Maßnahmen im Mainzer Stadtgebiet realisieren wollen.

Sie erhalten die Kontaktdaten und Informationen zur Dienststelle, indem Sie unter www.mainz.de unter <Suchen> den Begriff „Wohnraumförderung“ eingeben.

 

 

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MAINZ -02.03.17- Lukendeckel auf Schiff durch Sturmböen aus Befestigung gerissen

 

 

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Mainz
LUKENDECKEL AUF SCHIFF DURCH STURMBÖEN AUS BEFESTIGUNG GERISSEN

 

Quelle (auch Foto) : Wasserschutzpolizeiamt Rheinland-Pfalz

 

MAINZ. Sturmböen mit einer Stärke von bis zu 85 km/h rissen heute morgen (02.03.17, 06.40 Uhr) sieben Lukendeckel eines Gütermotorschiffes in Höhe der Ortslage Mainz Budenheim (Rheinkilometer 509) aus der Verankerung und zwangen den Schiffsführer vorerst seine Fahrt nach Duisburg zu unterbrechen.

Während sechs der jeweils 500 Kilogramm schweren Lukendeckel in den Laderaum geschleudert wurden, versank der weitere Lukendeckel im Rhein.

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Durch das eingesetzte Streifenboot der Wasserschutzpolizei Mainz konnte
dieser mithilfe des bordeigenen Side-Scan-Sonars bei Rheinkilometer 509,85 außerhalb der Fahrrinne geortet werden.

Die Bergung soll im Laufe des Tages erfolgen.

Beeinträchtigungen für die Schifffahrt sind nicht zu erwarten.

 

 

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BAD KREUZNACH -02.03.17- Nach Unfall geflüchtet / Führerschein eingezogen

 

 

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Bad Kreuznach
NACH UNFALL GEFLÜCHTET / FÜHRERSCHEIN EINGEZOGEN
>>> Unfallort: Hackenheim, B 428/ L 411
>>> Unfallzeit: Mittwoch, 01.03.2017, 18:40 Uhr

 

Quelle: Polizeiinspektion Bad Kreuznach

 

HACKENHEIM. Eine Autofahrerin war auf der B428, aus Richtung Frei-Laubersheim kommend, in Fahrtrichtung Bad Kreuznach unterwegs.

Ein Autofahrer befuhr die L411 (Bosenheimer Straße) aus Richtung Hackenheim kommend.

An der Einmündung zur B428 hielt er gemäß dem aufgestellten Schild „Vorfahrt achten“ zunächst an und beabsichtigte dann die B428 zu überqueren und seine Fahrt in Richtung Bonnheimer Hof fortzusetzen.

Beim Überqueren der Fahrbahn übersah er offensichtlich die von rechts kommende Pkw-Fahrerin.

Beim folgenden Zusammenstoß wurden die beteiligten Pkw stark beschädigt. Der Schaden wird auf rund 8.000 Euro geschätzt.

Die Frau wurde durch den Zusammenstoß offensichtlich leicht verletzt in ein Bad Kreuznacher Krankenhaus verbracht.

Der Autofahrer entfernte sich unerlaubt vom Unfallort.

Sein Kennzeichen konnte jedoch abgelesen werden und der Fahrer zu Hause angetroffen werden.

Seine Einlassung zum Unfallgeschehen lies auf ein Wahrnehmungsdefizit schließen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach wurde sein Führerschein beschlagnahmt.

 

 

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MAINZ ab 10.03.17 – Naturhistorisches Museum Mainz (nhm): „Wildlife Art – Künstler sehen Natur“

 

 

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Mainz ab 10.03.17
NATURHISTORISCHES MUSEUM: „WILDLIFE ART – KÜNSTLER SEHEN NATUR“
>>> „Wildlife Art – Künstler sehen Natur“ ist eine Ausstellung betitelt, die erstmalig in Deutschland in einer Wanderausstellung Gemälde und Skulpturen von acht ausgewählten europäischen Künstlern, die auf der internationalen Bühne ein hohes Ansehen genießen, zusammenfasst.
>>> Die Ausstellung „Wildlife Art“ ist vom 10. März bis zum 1.10.17 im nhm zu erleben.

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz
Fotos: Bastian Lischewsky, Naturhistorisches Museum Mainz

 

MAINZ(rap). „Wildlife Art – Künstler sehen Natur“ ist eine Ausstellung betitelt, die erstmalig in Deutschland in einer Wanderausstellung Gemälde und Skulpturen von acht ausgewählten europäischen Künstlern, die auf der internationalen Bühne ein hohes Ansehen genießen, zusammenfasst.

Die Werke der Künstler/innen sind so verschieden, dass sie eine größtmögliche Bandbreite von Tiermalerei – international als „Wildlife Art“ betitelt – abdecken.

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Diese Ausstellung zeigt, wie lebendig dieses Genre mit seiner sehr langen Tradition auch heute noch ist und wie mannigfaltig und innovativ zeitgenössische Künstler den Themenbereich wildlebender Tiere behandeln.

„Wildlife Art“-Künstler können dabei Botschafter sein, um Menschen die natürlichen Zusammenhänge durch ihre Kunst vorzustellen. Nackte, sachliche Zahlen, die vom Rückgang der Arten zeugen, sprechen meistens nicht nachhaltig zu uns Menschen.

Kunst kann das Feuer der Begeisterung für etwas entfachen. Sie kann uns hautnah und fühlbar vorführen, was uns verloren zu gehen droht, wenn wir uns immer mehr von der Natur entfremden. Sie kann zu einer Sensibilisierung für die Schönheit der wildlebenden Tiere und der Natur insgesamt beitragen und eine größere Wertschätzung bewirken.

Der Katalog zur Ausstellung mit 170 Seiten setzt für dieses Genre neue Maßstäbe und zeigt die Bedeutung, die diesem Thema von Seiten der Initiatoren beigemessen wird. Der Autor Claus Rabba vermittelt wertvolles Hintergrundwissen und erläutert interessante Zusammenhänge.

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Die beteiligten Künstler:
Gabriele Haslinger, Harro Maass, Bodo Meier, Bernd Pöppelmann (Deutschland), Carl Brenders (Belgien), Robin D‘Arcy Shillcock (Niederlande), Simon Gudgeon (Großbritannien) und Kent Ullberg (Schweden).

Die Ausstellung „Wildlife Art“ ist vom 10. März bis zum 1.10.17 im nhm zu erleben.

 

 

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HEUTE im SWR-FERNSEHEN -02.03.17-

SWR TV LOGO

Das Programm für Rheinland-Pfalz vom Donnerstag, den 2.3.17
16.00 SWR Aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Jan Boris Rätz
16.05 Kaffee oder Tee
Der SWR Nachmittag
17.00 SWR Aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Jan Boris Rätz
17.05 Kaffee oder Tee
Der SWR Nachmittag
18.00 SWR Aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Christina Dietrich
18.15 echt gut! Klink & Nett
Süßes
18.45 Landesschau Rheinland-Pfalz
Moderation: Holger Wienpahl

Heute u. a. mit folgenden Themen:

  • Keine Ruhe in Freinsheim – Bahnanwohner klagen über Lärm
  • Liederabend in der Heimat – Sänger aus der Eifel gemeinsam auf der Bühne
  • Rocker-Clubs in Rheinland-Pfalz – Bandenkriminalität oder harmlose Organisationen?
  • Hierzuland – Die Nannhausener Straße in Biebern
19.30 SWR Aktuell Rheinland-Pfalz

Moderation: Dorit Becker

20.00 Tagesschau
20.15 zur Sache Rheinland-Pfalz!
Das Politik-Magazin fürs Land mit Britta Krane

Studiogast: Malu Dreyer, (Ministerpräsidentin,SPD)

Heute u. a. mit folgenden Themen:

  • Ein Stück Freiheit – Wie ältere Autofahrer im Land möglichst lange mobil bleiben können
  • Der Hahn wird chinesisch – Welche Pläne hat der neue Investor mit dem Flughafen?
  • Gewinner und Verlierer der Agenda 2010 – Muss die Reform reformiert werden?
21.00 Der Schlecker-Prozess
Aufstieg und Fall eines Drogerie-Imperiums
21.45 SWR Aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Christina Dietrich
22.00 odysso – Wissen im SWR
Das Fitness-Experiment
22.45 Kunscht!
Kultur im Südwesten / Moderation: Denis Scheck
23.15 Bastard
Spielfilm Deutschland 2011
01.10 Nachtcafé
Die SWR Talkshow / Gäste bei Michael Steinbrecher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

MAINZ -01.03.17- „Autofasten“ in Mainz: Klima- und Umweltschutz sind auch Menschenschutz

 

 

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Mainz
AUTOFASTEN 2017 IN MAINZ
>>> Klima- und Umweltschutz sind auch Menschenschutz
>>> Startveranstaltung der 20. Aktion „Autofasten“ in Mainz (bis 16. April)

 

Quelle (auch Fotos): Bischöfliche Pressestelle des Bistums Mainz

 

MAINZ. Bereits zum 20. Mal laden in diesem Jahr die Kirchen im Südwesten mit Projektpartnern der Umweltverbände und der Verkehrsbetriebe zur Aktion „Autofasten“ (www.autofasten.de) ein, die vom 1. März bis 16. April stattfinden wird.

Ziel der Aktion ist es, die alltägliche Nutzung des Autos zuhinterfragen und klimafreundlichere Verkehrsalternativen auszuprobieren und so auch einen Beitrag zur Verringerung der Kohlendioxid-Emission zu leisten.

Eine Online-Anmeldung ist auf der Internetseite www.autofasten.de möglich.

Der Mainzer Diözesanadministrator, Prälat Dietmar Giebelmann, hat das „Autofasten“ als eine gute Möglichkeit bezeichnet, „in der Fastenzeit die eigene Verantwortung für die Schöpfung bewusst zu leben“.

Die Aktion könne zwar nur ein kleines Zeichen sein, aber sie mache deutlich, dass die westliche Welt als Hauptverursacher des Klimawandels eine besondere Verantwortung trage, gerade auch für die Lebensgrundlagen der Menschen in der Dritten Welt.

Giebelmann äußerte sich am Aschermittwoch, 1. März, bei einem Pressegespräch zur Vorstellung der diesjährigenAktion „Autofasten“ in den Räumen Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) Mainz.

Papst Franziskus habe deutlich gemacht, dass Klima- und Umweltschutz zugleich auch inbesonderer Weise Menschenschutz seien, sagte Giebelmann.

Dadurch habe das Anliegender Aktion „Autofasten“ für Katholiken noch einmal an Bedeutung gewonnen.

Der Umweltbeauftragte des Bistums Mainz, Dr. Franz-Jakob Hock, bezeichnete die Aktion „Autofasten“ als Erfolgsgeschichte. Hock moderierte das Pressegespräch.

Fototermin für die Aktion "Autofasten" an der neuen Straßenbahnhaltestelle "Universität" der Mainzelbahn (v.l.n.r.): Alois Bauer (Bistum Mainz), Helga Schmadel (VCD), Diözesanadministrator Dietmar Giebelmannn (Bistum Mainz), Propst Klaus-Volker Schütz (EKHN), Sara Tsudome (ADFC), Hubert Meisinger (EKHN) und Roland Horne (LZU).

Fototermin für die Aktion „Autofasten“ an der neuen Straßenbahnhaltestelle „Universität“ der Mainzelbahn (v.l.n.r.): Alois Bauer (Bistum Mainz), Helga Schmadel (VCD), Diözesanadministrator Dietmar Giebelmannn (Bistum Mainz), Propst Klaus-Volker Schütz (EKHN), Sara Tsudome (ADFC), Hubert Meisinger (EKHN) und Roland Horne (LZU).

 

Giebelmann hatte sich zuvor mit zahlreichen Unterstützern der Aktion für ein Pressefoto an der neuen Straßenbahnhaltestelle „Universität“ in Mainz getroffen. Gekommen waren unter anderen: Dr. Klaus-Volker Schütz, Propst für Rheinhessen (EKHN), Dr. Hubert Meisinger, Umweltbeauftragter der EKHN, Heiko M. Ebert, Referent für Marketing und Wirtschaftsführung des Rhein-Nahe-Nahverkehrsverbundes (RNN), Roland Horne, Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz, Sara Tsudome vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) und Dr. Helga Schmadel vom Landesverband Rheinland-Pfalz des Verkehrsclubs Deutschland (VCD).

Angemeldete Teilnehmer können bei den beteiligten Verkehrsverbünden unter anderem vergünstigte Monatskarten erhalten oder auch Wochen- und Monatskarten gewinnen.

Beim RNN erhalten angemeldete Teilnehmer eine Monatskarte für den Zeitraum 17. März bis 16. April zum Vorzugspreis von 59,50 Euro für das gesamte Netz des RNN.

Der Rhein-Main-Verkehrsbund (RMV) stiftet für alle bis zum 1. April angemeldeten Teilnehmer in diesem Jahr fünf Monats- und zehn Wochen-Tickets.

Die Darmstadt Dieburger Nahverkehrsorganisation (DADINA)verlost mit der HEAG mobilo gemeinsam zehn Wochenkarten wahlweise für die Preisstufen eins bis vier im DADINA-Gebiet.

Seit 1998 laden die Kirchen imSüdwesten Deutschlands und in Luxemburg zu dieser Fastenaktion ein. Im vergangenen Jahr haben sich rund 1.800 Frauen und Männer aus dem Saarland, aus Rheinland-Pfalz, Hessen, Luxemburg und dem Raum Aachen und Köln an der Aktion „Autofasten“ beteiligt Im Bereich der beiden Verkehrsverbünde im erweiterten Rhein-Main-Gebiet hatten sich insgesamt 400 Personen angemeldet: 120 im RNN und 280 im RMV.

Getragen wird das „Autofasten“ unter anderem von den Bistümern Mainz, Speyer und Trier, von den Evangelischen Kirchen im Rheinland, in Hessen-Nassau und in der Pfalz sowie vom Rat christlicher Kirchen im Großherzogtum Luxemburg.

Kooperationspartner sind unter anderen die Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz und das Ministerium für Umwelt des Saarlandes.

 

 

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BAD KREUZNACH -01.03.17- Sophia-Kallinowsky-Stiftung soll an Sophia erinnern und Krebsforschung fördern

 

 

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Bad Kreuznach
SOPHIA-KALLINOWSKY-STIFTUNG GEGRÜNDET
>>> „Ich möchte Gelder sammeln, die für die Forschung beziehungsweise für die Kinderkrebstherapie, insbesondere an der Klinik der Universität Mainz, eingesetzt werden sollen“, kündigt Karsten Kallinowsky (42) an.
>>> Der Unternehmer Karsten Kallinowsky (Allit AG, Bad Kreuznach) hat zusammen mit seiner Frau Alexandra die Sophia-Kallinowsky-Stiftung ins Leben gerufen.
>>> Die Gründung erfolgte am 26. Februar, dem Geburtstag der kleinen Sophia, die am 19. Mai 2016 im Alter von drei Jahren an den Folgen eines „Pongslioms“ (Tumor an Brücke des Hirnstamms) gestorben ist.

 

 

Quelle (auch Foto): KruppPRESSE

 

BAD KREUZNACH/MAINZ. Der Unternehmer Karsten Kallinowsky (Allit AG, Bad Kreuznach) hat zusammen mit seiner Frau Alexandra die Sophia-Kallinowsky-Stiftung ins Leben gerufen.

Die Gründung erfolgte am 26. Februar, dem Geburtstag der kleinen Sophia, die am 19. Mai 2016 im Alter von drei Jahren an den Folgen eines „Pongslioms“ (Tumor an Brücke des Hirnstamms) gestorben ist.

Sophia vor Spiegel - fav

 

Die Stiftung will die Wissenschaft und Forschung im Bereich von Krebserkrankungen bei Kindern sowie anderen dramatischen Kinderkrankheiten fördern.

Zudem wird die Stiftung Veranstaltungen für kleine Patienten und deren Angehörige organisieren, um diesen trotz der Krebserkrankung unbeschwerte Momente und Anlässe zur Freude zu schenken.

Auch die finanzielle Unterstützung von Maßnahmen, die die Infrastruktur bei der Forschung und im Kampf gegen Kinderkrebs verbessern, gehört zu den Zielen der Stiftung, deren Anfangsvermögen bei 25.000 Euro liegt. Durch spätere Zustiftungen und Spenden sollen die Mittel der Stiftung nach und nach erweitert werden.

„Ich möchte Gelder sammeln, die für die Forschung beziehungsweise für die Kinderkrebstherapie, insbesondere an der Klinik der Universität Mainz, eingesetzt werden sollen“, kündigt Karsten Kallinowsky (42) an.

Laut deutschem Kinderkrebsregister (www.kinderkrebsregister.de) erkranken jedes Jahr bundesweit rund 1800 Kinder und Jugendliche bis 15 Jahren an Krebs, der etwa 400 Todesfälle pro Jahr fordert.

Die Eltern, die trotz aller Bemühungen zusehen müssen, wie ihr Kind den Kampf gegen die Krankheit verliert, durchleben eine Zeit, die sie ihrem ärgsten Feind nicht wünschen würden. Und die Trauerarbeit, die nach dem Tod des geliebten Kindes vor ihnen liegt, ist voller Schmerz sowie schwer und langwierig.

Sophia-Gemälde-3MB

 

Karsten und Alexandra Kallinowsky haben mit viel Engagement und Energie die Stiftung, deren Satzung und erste Aktivitäten vorbereitet und dabei bereits sehr viel Unterstützung gefunden. Sie hoffen, dass mithilfe der Stiftung zusätzliche Mittel für die Forschungsarbeit und das Ziel, Betroffenen Momente des Glücks zu schenken, mobilisiert werden können.

Auch eine Homepage, die über Sophias Lebensfreude, Lebensmut und Lebenswillen sowie die Arbeit der Stiftung berichtet, wurde liebevoll erstellt und ging jetzt online unter www.ophia.foundation („foundation“ steht dabei als Endung wie „de“ oder dergleichen).

Die erste Veranstaltung der neuen Stiftung ist bereits organisiert: Am Samstag, 18. März, werden kleine Patienten der Kinderkrebsstation der Mainzer Uniklinik die Reben in einem Winzenheimer Weinberg des Weingutes Steffen Meinhard zurückschneiden. Danach gibt’s an Ort und Stelle leckeren Flammkuchen, bei schlechtem Wetter im Weingut selbst.

Die Trauben, die in diesem Weinberg wachsen, werden später zu Wein und Secco verarbeitet, um zugunsten der Stiftung verkauft zu werden.

Logo MulleMachtMut final

 

Weil Sophias Lieblingsfarbe grün war, sollen außerdem grüne Glücks-Buddhas aus Jade, ein grünes Kuscheltier, grüne Mutsteine und grüne Mutmachbänder hergestellt und angeboten werden. Denn das Beispiel der stets freundlichen und liebenswürdigen Sophia, die auch „Mulle“ genannt wurde und bis zuletzt tapfer gegen ihre Krankheit gekämpft hat, soll Kindern und Eltern, die in einer ähnlichen Situation sind, Mut machen. Deshalb verbreitet die Stiftung auch das Motto „Mulle macht Mut.“

Bei der Adresse der Homepage der Sophia-Kallinowsky-Stiftung wurde bewusst auf das „S“ bei „Sophia“ verzichtet. Denn Sophia hat sich selbst immer nur „Ophia“ genannt.

Wer mehr über Sophia und die Stiftung ihrer Eltern erfahren möchte, wird im Internet fündig unter www.ophia.foundation.

Wer die Arbeit der Stiftung im Kampf gegen Kinderkrebs und bei der Unterstützung von kleinen Patienten und deren Eltern unterstützen möchte, kann eine Spende auf das Stiftungskonto bei der Commerzbank AG überweisen: IBAN: DE42 5504 0022 0204 3222 00, BIC: COBADEFFXXX.

 

 

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BAD KREUZNACH (Geschäftswelt) -01.03.17- 45 Frauen informierten sich über Arbeitsplätze bei Michelin

 

 

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Bad Kreuznach (Geschäftswelt)
PERSPEKTIVEN FÜR FRAUEN IN DER REIFENFERTIGUNG
>>> 45 Frauen informierten sich über Arbeitsplätze bei Michelin

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat der Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA

 

BAD KREUZNACH. Auch in einem Produktionsbetrieb wie bei dem Reifenhersteller Michelin gibt es viele Arbeitsplätze für Frauen. Davon konnten sich heute 45 Teilnehmerinnen am siebten „Frauen-Zukunftstag“ in Bad Kreuznach überzeugen. Michelin hatte gemeinsam mit ProServ Produktionsservice & Personaldienste und der Agentur für Arbeit zu der Informationsveranstaltung eingeladen. „Frauen haben in unserer Reifenfertigung gute berufliche Perspektiven“, betont Michelin Personalleiter Peter Kubitscheck. „Mit unserem Informationstag möchten wir vor allem das Vorurteil ausräumen, dass die Reifenfertigung eine reine Männerdomäne ist.“

Ein modernes Hightech-Unternehmen wie Michelin bietet beiden Geschlechtern viele abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeiten. Nachdem Peter Kubitscheck einen Überblick über das Michelin Reifenwerk gegeben hatte, stellte ProServ-Geschäftsführer Heiko Schöppler sein Unternehmen vor. Anschließend besuchten die Teilnehmerinnen verschiedene Arbeitsplätze in der Produktion. Dort stellten ihnen Mitarbeiterinnen ihre Tätigkeiten vor und beantworteten viele unterschiedliche Fragen.

Fertigungsteamleiter Thomas Jahn (links) erläuterte einigen der Besucherinnen sowie Vertretern von ProServ und der Agentur für Arbeit seinen Bereich der Vorproduktfertigung und stellte Arbeitsplätze vor, an denen Frauen im Einsatz sind.

Fertigungsteamleiter Thomas Jahn (links) erläuterte einigen der Besucherinnen sowie Vertretern von ProServ und der Agentur für Arbeit seinen Bereich der Vorproduktfertigung und stellte Arbeitsplätze vor, an denen Frauen im Einsatz sind.

 

Gundula Sutter, Geschäftsführerin der Agentur für Arbeit Bad Kreuznach, begrüßt dieses Angebot sehr: „Innovative Industrieunternehmen sind vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung gut beraten, die vielfältigen Potentiale von Frauen in der Produktion zu nutzen. Die Frauen selbst profitieren von guten Verdienstmöglichkeiten und sorgen damit besser für das Alter vor“.

Wie schon bei den sechs vorigen Veranstaltungen überstieg auch dieses Mal die Zahl der Anmeldungen deutlich die der vorhandenen Plätze. Der nächste Informationstag für Frauen findet deshalb in wenigen Wochen statt. Michelin erwartet auch in diesem Jahr wieder einen Anstieg der Bewerbungen von Frauen.

 

MICHELIN IN BAD KREUZNACH
Michelin produziert seit 1966 Reifen in Bad Kreuznach. 2016 feierte der Standort sein 50-jähriges Jubiläum. Über 1.600 Mitarbeiter fertigten 2016 rund acht Millionen Pkw-Reifen von 14 bis 18 Zoll sowie Kautschukmischungen, Textil- und Stahlcord. Im Produktportfolio befinden sich derzeit dreizehn Premiumprodukte in zahlreichen Dimensionen, darunter der MICHELIN CrossClimate+, der neue MICHELIN Pilot Sport4, der MICHELIN ENERGY™ Saver+, der MICHELIN Primacy 3 sowie die Winterreifen MICHELIN Alpin 5 und MICHELIN Pilot Alpin 4. Michelin liefert seine Reifen an Automobilhersteller und an Ersatzmarktkunden, wie Reifenhändler und Autohäuser.

Heute stellen die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA in Deutschland an fünf Standorten pro Jahr über 20 Millionen Reifen her.

Michelin produziert weltweit in 68 Produktionswerken mit 111.700 Beschäftigten rund 184 Millionen Reifen im Jahr. Der Konzernumsatz 2016 betrug 21 Milliarden Euro.


Das Unternehmen strebt danach, stets mehrere Leistungsmerkmale optimal in einem Reifen zu vereinen. Diese Produktphilosophie der „MICHELIN Total Performance“ verfolgt der Reifenhersteller gleichermaßen bei der Entwicklung aller Serienprodukte und im Motorsport.

 

 

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HEUTE im SWR-FERNSEHEN -01.03.17-

SWR TV LOGO

Das Programm für Rheinland-Pfalz vom Mittwoch, den 1.3.17
16.00 SWR Aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Jan Boris Rätz
16.05 Kaffee oder Tee
Der SWR Nachmittag
17.00 SWR Aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Jan Boris Rätz
17.05 Kaffee oder Tee
Der SWR Nachmittag
18.00 SWR Aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Florens Herbst
18.15 made in Südwest
Die schönsten Saiten der Pfalz – Edel-Gitarrenbauer Jens Ritter
18.45 Landesschau Rheinland-Pfalz
Moderation: Holger Wienpahl

Heute u. a. mit folgenden Themen:

  • Unterwegs mit Christoph 5 – Rettungshubschrauber im Einsatz
  • Tafel Frankenthal ohne Engpass – Ü80er organisieren täglichen Ansturm
  • Pestizide im Fisch – Sollte man ihn überhaupt noch essen?
  • Hierzuland – Die Obergasse in Biebelsheim
19.30 SWR Aktuell Rheinland-Pfalz

Moderation: Daniela Schick

20.00 Tagesschau
20.15 betrifft: Demokratie – Wie denkt der Südwesten darüber?
21.00 Die Retter vom Feldberg
Helfer in Not
21.45 SWR Aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Christina Dietrich
22.00 Der Bulle und das Landei – Goldrausch
Spielfilm Deutschland 2016
23.25 Prinz Hollywood – Frederic von Anhalt
00.50 Die Königin von Versailles
Die fabelhafte Welt der Reichen und Schönen