PR&INFO: MERXHEIM -18.06.16- Engagierte Ausbildung und Lust auf Bau / Netzwerktreffen „Regionales Bündnis Attraktiver Arbeitgeber“ zu Gast bei Schneider Bau

 

 

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Merxheim (PR&Info -18.06.16)
ENGAGIERTE AUSBILDUNG UND LUST AUF BAU
>>> Netzwerktreffen „Regionales Bündnis Attraktiver Arbeitgeber“ zu Gast bei Schneider Bau
>>> Ausbildung ist Kernstück der strategischen Personalarbeit
>>> Fokus auf die Region
>>> Gutes Betriebklima hilft
>>> Weitere Veranstaltungen
>>> Hintergrundinformationen zum Projekt

 

Quelle: Institut für Beschäftigung und Employability
Fotos: IBE

 

MERXHEIM. Die mehrfach für ihre Personalpolitik ausgezeichnete Schneider Bau GmbH in Merxheim an der Nahe geht als Familienunternehmen konsequent neue Wege bei der Personalsuche und -entwicklung.

Aufgeschlossen und mit dem Mut, auch Außergewöhnliches auszuprobieren, spielen hier verschiedene Generationen und Charaktere in der Unternehmensleitung gut zusammen.

Netzwerktreffen Reg. Bündnisse: Martin Partenheimer, Schneider Bau GmbH

Netzwerktreffen Reg. Bündnisse: Martin Partenheimer, Schneider Bau GmbH

 



Ausgangspunkt der strategischen Personalarbeit bei Schneider Bau sei die Frage gewesen, „was tun, wenn wir Aufträge, aber keine Mitarbeiter haben?“, erläutert Personalleiter Martin Partenheimer anlässlich des ersten Netzwerktreffens „Regionales Bündnis Attraktiver Arbeitgeber“ in diesem Jahr.

Die Netzwerktreffen sind Bestandteil des Projektes „Lebensphasenorientierte Personalpolitik (LOP)“, das sich in der laufenden Projektphase unter LOP 4.0 auf das Thema „Werteorientierte Gestaltung“ fokussiert. Mit den 2014 gestarteten Netzwerktreffen unterstützt das Institut für Beschäftigung und Employability IBE im Auftrag des Wirtschaftsministeriums Rheinland-Pfalz den direkten und praxisnahen Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen und weiteren regionalen Akteuren.

 

AUSBILDUNG IST KERNSTÜCK DER STRATEGISCHEN PERSONALARBEIT
Wenn zukünftig keiner mehr am Bau arbeiten will, aber mehr denn je gebaut wird, dann wird das Angebot knapp und die Arbeit am Bau wird teuer: also winken exzellente Jobaussichten und gute Bezahlung. Statt teurer Rekrutierung ausgebildeter Leute von außen – „die dann doch nicht mit ganzem Herzen bei uns sind“ – setzt Schneider Bau auf den eigenen Nachwuchs.

Die Zusammenarbeit mit Schulen und Hochschulen wurde gesucht, Schulpatenschaften geschlossen, Praktika und Girls Days sowie ein Duales Studium eingeführt.

Auch die Eltern sollten eingebunden werden, damit sie sehen, wie zukunftsfähig die Baubranche ist, empfiehlt Personaler Partenheimer.

„Wir haben den großen Vorteil, als Familienunternehmen persönlicher sein zu können und das haben wir zu einer Stärke unseres Ausbildungsmarketings ausgebaut“, betont er. Wie gut die Zusammenarbeit mit Schulen klappt, erläuterte die Schulleiterin der Crucenia Realschule plus aus Bad Kreuznach, Jutta Allebrand, die mit Schneider Bau in der Kooperation Schule und Wirtschaft zusammenarbeitet.

In einem gemeinsamen Projekt wird von Azubis und Schülern gerade der Schulhof neu gestaltet.

 

FOKUS AUF DIE REGION
Partenheimer betont, dass sich Rekrutierung und Beziehungspflege des Unternehmens auf die Region fokussiert.

Viele junge Leute, die von hier stammen, wollten auch hier bleiben, müssten aber erst noch für die Baubranche gewonnen werden.

Das ist aufwendig, aber nicht chancenlos, wie die aktuelle Situation zeigt.

Alle ausgeschriebenen Azubi-Stellen konnten besetzt werden – keineswegs eine Selbstverständlichkeit.

Ein wichtiges Instrument sei kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit.

Partenheimer hält viel davon, Kontakte zur regionalen Presse aufzubauen und über sie den Berufsstand attraktiver zu machen, Erfolgsgeschichten zu erzählen und Vorbildpersonen in den Medien auftreten zu lassen.

„Das wirkt viel besser als teure Werbung. Wir vertrauen da einfach auf unsere eigene Überzeugungskraft und unsere Unternehmenskultur“, gibt er sich selbstbewusst. Wer offen ist, findet vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten und Kooperationen, wie sie Schneider Bau erfolgreich pflegt.

Mit Veranstaltungen wie den Netzwerktreffen könne das eigene Netzwerk zusätzlich ausgebaut werden.

Das IBE empfiehlt hierzu interessierten Unternehmen die LOPMAP, eine digitale Landkarte, die Beratungsangebote von Kammern, Arbeitsagenturen und anderen regionalen Akteuren zur Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz abbildet.

 

GUTES BETRIEBSKLIMA HILFT
Michel Schneider, 28-jähriger Juniorchef in vierter Generation, lässt keinen Zweifel aufkommen, dass bei Schneider Bau der Generationenmix stimmt. Junge Ideen und langjährige Erfahrungen werden zusammengebracht, um die besten Mitarbeiter zu finden und zu binden.

Denn das ist in einer strukturschwachen Gegend und in einem eher unattraktiven Beruf schwierig. Also mussten neue Ideen her, und die wurden systematisch erarbeitet.

Ideengeber ist Martin Partenheimer, der alle Chancen und Vorteile aufzählt und angesichts seines eigenen Werdegangs vom Azubi zur Führungskraft glaubwürdig vermittelt.

Im Laufe seiner 20-jährigen Berufserfahrung kam er dreimal zu Schneider Bau zurück. „Irgendwie hatte ich immer Bindung und eine Beziehung hierher.“

Diese Bindungskraft fußt auch auf einem guten Betriebsklima, wie Unternehmensberater Werner Dielmann den heute schon fast überstrapazierten Begriff der Unternehmenskultur in seinem Vortrag „zurück übersetzte“. In den an die Vorträge anschließenden Gruppendiskussionen tauschten sich die rund 50 Teilnehmer zum Thema „Werte und Unternehmenskultur als Erfolgs- und Wertschöpfungsfaktor nutzen“ intensiv aus.

Der Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Unternehmen ist ein zentraler Punkt der Netzwerktreffen, wie Moderatorin Gaby Wilms vom IBE betonte.

 

WEITERE VERANSTALTUNGEN:
Die nächsten Netzwerkveranstaltungen finden statt am 22.06.16 im Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (ZWW) und am 05.07.16 bei Bilstein & Siekermann GmbH & Co. KG in Hillesheim.

Nähere Informationen, alle Termine sowie Anmeldemöglichkeiten sind auf der Projekthomepage www.lebensphasenorientierte-personalpolitik.de zu finden.

 

HINTERGRUND: DAS PROJEKT
Das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ (LOP) ist Teil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung in Rheinland-Pfalz.

Das Projekt hat zum Ziel, Unternehmen vor dem Hintergrund verschiedener gesellschaftlicher Mega-Trends (demografischer Wandel, Digitalisierung etc.) dabei zu unterstützen, ausreichend qualifiziertes Personal werben und binden zu können. LOP leistet von Beginn an einen wichtigen Beitrag zur Zukunftssicherung des rheinland-pfälzischen Mittelstandes.

Mit den verschiedenen Bausteinen des Projektes gelingt es, die guten Ansätze der Fachkräftesicherung aus den Best-Practice-Unternehmen unseres Landes sichtbar zu machen und die Unternehmen untereinander zu vernetzen.

 

INSTITUT FÜR BESCHÄFTIGUNG UND EMPLOYABILITY
Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen.

Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Das IBE berät Unternehmen und Institutionen inarbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen.
Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlichfür die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es.
Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes in den Jahren 2009 – 2011 sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik von 2012 bis 2013 standen in der gerade abgeschlossenen dritten Projektphase (2014 bis Anfang 2016) die Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen sowie der Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen im Mittelpunkt.

Die aktuelle Projektphase läuft von 2016 bis Ende 2017 als „Lebensphasenorientierte Personalpolitik 4.0“ mit dem Schwerpunkt „Werteorientierte Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

Das Projekt ist Bestandteil der Landesstrategie zur Fachkräftesicherung Rheinland-Pfalz.

 

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HEUTE bei ALTENBAMBERG -18.06.16- Hoffest auf dem Brücklocherhof (Islandpferde-Reitschule und Alpakazucht)

 

 

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Heute bei Altenbamberg -18.06.16-
HOFFEST AUF DEM BRÜCKLOCHERHOF
>>> Islandpferde-Reitschule Brücklocherhof und Alpakazucht laden zum Hoffest am heutigen Samstag, 18. Juni, ein
>>> Fußball einmal anders: Hier spielen Islandpferde gegeneinander und versuchen, das Runde möglichst oft ins Eckige zu bringen
>>> Außerdem: abwechslungsreiche Reitvorführungen, viele Aktionen mit den Tieren und Kaffee, Kuchen, Getränken und Leckereien vom Grill
>>> Der Eintritt ist frei; bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der neuen Reithalle statt

 

Quelle(auch Fotos): Kristina Hammer

 

ALTENBAMBERG. Wer das Fußballspiel Island-Ungarn am heutigen Samstag auf etwas andere Weise erleben will, ist am 16. Juni ab 14 Uhr auf den Brücklocherhof zwischen Altenbamberg und Fürfeld eingeladen: Da spielen Islandpferde gegeneinander und versuchen, das Runde möglichst oft ins Eckige zu bringen.

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Im zwölften Jahr ihres Bestehens feiern die Islandpferde-Reitschule und der Neuweltkameliden-Zuchtbetrieb „Sterntal-Alpakas“ wieder ein Hoffest mit abwechslungsreichen Reitvorführungen, Kaffee, Kuchen, Getränken und Leckereien vom Grill.

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Es werden auch Produkte aus Alpaka-Wolle angeboten. Alpakas sind eine auf Wollproduktion spezialisierte Unterart der Lamas und natürlich sind diese exotischen Tiere beim Hoffest ebenfalls zu sehen.

Zwischen 14 und 15 Uhr können die Kinder der Besucher ihre Runden auf geführten Ponys drehen.

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Von 15 bis 17.30 Uhr präsentieren dann die Reitschüler ihre Pferde bei Reiterspielen, Quadrillen und witzigen Wettbewerben.

Natürlich gibt´s auch viele Informationen über die berühmten Pferde von der Insel am Polarkreis, die dank ihren speziellen Gangarten Tölt und Rennpass und ihrer unkomplizierten Art mittlerweile die am zahlreichsten vertretene Kleinpferderasse in Deutschland darstellen.

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Und sie können sogar Fußball spielen – man darf gespannt sein, ob die vierbeinigen isländischen Kicker mehr Tore machen als ihre zweibeinigen Sportsfreunde.

Ab etwa 17.30 Uhr können mitgebrachte Hunde Gehorsam, Geschicklichkeit und Teamwork mit ihren Menschen beim Hunde-Trail unter Beweis stellen.

Der Eintritt ist frei; bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der neuen Reithalle statt.

 

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HEUTE in BAD KREUZNACH -18.06.16- Benefizkonzert: Justus Frantz mit seiner Philharmonie der Nationen in der Pauluskirche

 

 

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Heute in Bad Kreuznach – (Samstag, 18.06.16)
BENEFIZKONZERT: JUSTUS FRANTZ MIT SEINER PHILHARMONIE DER NATIONEN IN DER PAULUSKIRCHE
>>> Zum fünften Mal wird Justus Frantz mit seiner Philharmonie der Nationen in der Pauluskirche in Bad Kreuznach auftreten: am heutigen Samstag, dem 18. Juni 2015 um 19 Uhr
>>> Auf dem Programm steht eine kurzweilige „Musikalische Europareise“ mit Werken wie „España“ von Chabrier, „Finlandia“ von Sibelius sowie Bartóks „Rumänischen Volkstänzen“ und Tschaikowskys berühmter Symphonischer Dichtung „Romeo & Julia“

 

Quelle: Thorsten Ackermann

 

BAD KREUZNACH. Zum fünften Mal wird Justus Frantz mit seiner Philharmonie der Nationen in der Pauluskirche in Bad Kreuznach auftreten: am heutigen Samstag, dem 18. Juni 2015 um 19 Uhr.

Die Kirche verfügt über eine ausgezeichnete Akustik und genießt bei den Musikern des internationalen Orchesters als Konzertstätte mit besonders schönem Ambiente besonders hohe Wertschätzung.

Auf dem Programm steht eine kurzweilige „Musikalische Europareise“ mit Werken wie „España“ von Chabrier, „Finlandia“ von Sibelius sowie Bartóks „Rumänischen Volkstänzen“ und Tschaikowskys berühmter Symphonischer Dichtung „Romeo & Julia“.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt – wie könnte es anders sein – auf dem musikalischen Kernland Österreich, das mit Strauß’ „Donauwalzer“ und dem G-Dur-Violinkonzert von Mozart vertreten sein wird.

Als Solistin wird Ksenia Dubrowskaya zu hören sein, die das Bad Kreuznacher Publikum bereits früher zu Begeisterungsstürmen hingerissen hat.

Als örtliche Veranstaltungspartner engagieren sich in bewährter Weise Thorsten Ackermann
und Dr. Christian Schulze und wieder werden beide neben dem Ziel, ihrem Stammpublikum Musikgenuss zu verschaffen, ihre traditionellen Benefizaktivitäten nicht aus dem Auge verlieren.

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Die Philharmonie der Nationen feierte 2015 ihr 20-jähriges Bestehen und erfreut sich im Inund Ausland großer Beliebtheit.

Ihr dynamisches Orchesterspiel ist berühmt und die schwungvolle Präsentation ihres Gründers und künstlerischen Leiters Justus Frantz begeistert selbst solche Menschen für Klassik, die bislang weniger Zugang zu dieser Musik hatten.

 

PROGRAMM:

„Musikalische Europareise“

Gioacchino Rossini (1792 – 1868)

Ouvertüre „Die Italienerin in Algier“

Johann Strauß (1825 – 1899)

„An der schönen blauen Donau“

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1091)
Violinkonzert Nr. 4 D-Dur KV 218

Piotr Tschaikowsky (1840 – 1893)
„Romeo und Julia“ Fantasie-Ouvertüre

Emmanuel Chabrier (1841 – 1894)
Espana

Béla Bartók (1881 – 1945)
Rumänische Volkstänze

Jean Sibelius (1865 – 1957)
Finlandia op. 26


>> Kartenverkauf in Bad Kreuznach: Stephanie exclusive Damenmode, Haus des Gastes und bei Wildkern Geschenke

>> Ticket-Hotline 0151 657 807 27

>> Beginn: 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr

 

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HEUTE im SWR-FERNSEHEN -18.06.16-

SWR TV LOGO

Das Programm für Rheinland-Pfalz vom Samstag, den 18.6.2016
15.15 Länder – Menschen – Abenteuer
Die Toskanischen Inseln
16.00 Eisenbahn-Romantik (585)
Ferrovia Circumetnea – Auf Schmalspur rund um den Ätna
16.30 Eisenbahn-Romantik (742)
Im Trenino Verde durch Sardinien
17.00 Sevilla, da will ich hin!
mit Simin Sadeghi
17.30 Lecker aufs Land – eine kulinarische Reise (5/5)
An den Kaiserstuhl zu Christa Binder
18.00 Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Jan Boris Rätz
18.05 Hierzuland
Im Oberdorf im Lierfeld
18.15 Grünzeug (WH von DO)
Ritterliche Gärten – Das Adelsgeschlecht von Berlichingen
18.45 Landesart
Rafik Schami, Erzähler – Ein Porträt

Ein Film von Alexander Wasner

19.15 Stadt – Land – Quiz: Wandern im Pfälzer Wald
Moderation: Jens Hübschen
19.45 Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Jan Boris Rätz
20.00 Tagesschau
20.15 Utta Danella – Lügen haben schöne Beine
Spielfilm Deutschland 2015
21.45 Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Jan Boris Rätz
21.50 Für immer Afrika
Spielfilm Deutschland 2007
23.15 Nirgendwo in Afrika
Spielfilm Deutschland 2001
01.30 Utta Danella – Lügen haben schöne Beine (WH)
02.55 Für immer Afrika (WH)

 

 

 

 

 

 

 

 

BAD KREUZNACH -17.06.16- St. Marienwörth schafft Sektion „Unfallchirurgie und Endoprothetik“ / Angebot wird ausgeweitet

 

 

Videowerbung
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https://youtu.be/gGcFJeRFY9A

 

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Bad Kreuznach
ST. MARIENWÖRTH SCHAFFT SEKTION „UNFALLCHIRUGIE UND ENDOPROTHETIK“
>>> Die Bereiche Unfallchirurgie und Endoprothetik werden in der Gesamtabteilung für Chirurgie am Krankenhaus St. Marienwörth mit ihrem Chefarzt PD Dr. Carl Zülke künftig mehr Gewicht erhalten.
>>> Dazu wurde nun eine eigene Sektion für diese Bereiche unter der Leitung von Dr. Peter Garay gegründet, der seit vier Jahren als Spezialist für Unfallchirurgie und Gelenkersatz am Haus der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz tätig ist.

 

Quelle (auch Foto): Pressereferat Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz e. V.

 

BAD KREUZNACH. Die Bereiche Unfallchirurgie und Endoprothetik werden in der Gesamtabteilung für Chirurgie am Krankenhaus St. Marienwörth mit ihrem Chefarzt PD Dr. Carl Zülke künftig mehr Gewicht erhalten.

Dazu wurde nun eine eigene Sektion für diese Bereiche unter der Leitung von Dr. Peter Garay gegründet, der seit vier Jahren als Spezialist für Unfallchirurgie und Gelenkersatz am Haus der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz tätig ist.

Auch personell schlägt sich die Ausweitung des Angebotes nieder: Mit Martina Schwan arbeitet seit kurzem eine weitere Fachärztin für Unfallchirurgie und Orthopädie an St. Marienwörth, die Dr. Garay beim weiteren Ausbau der Sektion unterstützen wird.

Inhaltlich erstreckt sich das Angebot der Sektion auf die klassische Behandlung von Unfallverletzten von der einfachen Prellung bis hin zu komplizierten Mehrfachfrakturen, die eine Operation notwendig machen.

Hinzu kommen Zweiteingriffe bei schlechter Knochenbruchheilung oder bei Fehlstellungen sowie Eingriffe der rekonstruktiven Orthopädie.

Im Bereich der Hand- und Fußchirurgie bietet die Sektion ebenfalls ein weites Spektrum.

Die Korrektur von Hammerzehen, des Hallux valgus, die Behandlung des Karpaltunnelsyndroms und die des Morbus Dupuytren sind hier nur einige wenige Beispiele.

Sektion Unfallchirurgie und Endoprothetik_St. Marienwoerth_17.06.16

Dr. Peter Garay und Martina Schwan stehen für die neue Sektion „Unfallchirurgie und Endoprothetik“ am Krankenhaus St. Marienwörth

 

Neu im Behandlungsspektrum der Sektion ist die so genannte Ballonkyphoplastie, die bei Wirbelkörperbrüchen eingesetzt wird.

„Durch dieses moderne Verfahren sind wir in der Lage, Patienten mit Wirbelbrüchen oder mit Osteoporose nachhaltig zu helfen“, erklärt Dr. Peter Garay. „Durch die Einspritzung eines speziellen Knochenzements erreichen wir eine rasche Mobilisierung, eine deutliche Beschwerdebesserung und damit letztendlich die Rückgewinnung der Lebensqualität.“

Im Bereich der Endoprothetik bietet das Krankenhaus St. Marienwörth eine hochwertige Versorgung bei Knie-, Hüft- und Schultererkrankungen an.

Hierbei kommen verstärkt navigierte Operationsverfahren zum Einsatz, um die Positionierung der Prothesen zu verbessern.

„Wir haben mit diesen Verfahren sehr gute Erfahrungen gemacht. Grundsätzlich ist es beim Gelenkersatz unser oberstes Ziel, dem Patienten Schmerzfreiheit und seine Bewegungsfähigkeit wiederzugeben“, beschreibt Dr. Garay.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unser Angebot in den Bereichen Unfallchirurgie und Endprothetik weiter ausbauen können“, erklärt Dr. Matthias Bussmann, Medizinischer Vorstand der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz.

„Mit der Schaffung einer eigenen Sektion erreichen wir einen hohen Grad an Spezialisierung, die letztlich unseren Patienten zugute kommt.“

Termine für die Sprechstunde der Sektion können Patienten unter der Telefonnummer (0671) 372-1620 oder per Mail an op-sprechstunde@marienwoerth.de vereinbaren.

 

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MAINZ -17.06.16- MCV wählt Markus Perabo zum Zugmarschall

 

 

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Mainz
MCV WÄHLT MARKUS PERABO ZUM ZUGMARSCHALL
>>> Markus Perabo (46) ist der neue Zugmarschall des MCV. Auf der jüngsten Sitzung der MCV-Zugleitung wurde er einstimmig zum Sprecher der Zugleitung gewählt.
>>> Seine Stellvertreterin ist Ann Müller-Hegemann (39), sie bekam ebenfalls ein einstimmiges Votum.

 

Quelle (auch Foto) Michael Bonewitz, Pressesprecher des Mainzer Carneval-Verein 1838 e.V. (MCV)

 

MAINZ. Markus Perabo (46) ist der neue Zugmarschall des MCV. Auf der jüngsten Sitzung der MCV-Zugleitung wurde er einstimmig zum Sprecher der Zugleitung gewählt. Seine Stellvertreterin ist Ann Müller-Hegemann (39), sie bekam ebenfalls ein einstimmiges Votum.

Beide sind schon seit Jahren in der Zugleitung ehrenamtlich aktiv.

Im Hauptberuf ist Markus Perabo Studiendirektor am Rabanus-Maurus Gymnasium und Ann Müller-Hegemann Architektin.

Markus Perabo, der in der vergangenen Kampagne noch stellvertretender Sprecher der MCV Zugleitung war, hat bereits sehr erfolgreich den Festumzug zum Rheinhessen-Jubiläum am 8. Mai dieses Jahres geleitet und verantwortet, nachdem sein Vorgänger im Amt, Claus Aulenbacher, Ende März seine auf ein Jahr angesetzte Amtszeit beendet hat.

MCV MB

Der neue Zugmarschall des MCV, Markus Perabo, und seine Stellvertreterin Ann Müller-Hegemann

 

Zeitgleich endete auch der einjährige Vertrag mit dem hauptamtlichen Organisationsleiter Kay-Uwe Schreiber.

Durch die wetterbedingte Absage des Rosenmontagszuges 2016 und die Entscheidung des MCV-Vorstands, einen Rheinhessen-Festumzug zu organisieren, war zunächst eine Übergangslösung notwendig geworden.

Markus Perabo wurde als Stellvertreter Organisator des Festumzugs, unterstützt von der MCV-Zugleitung mit Claus Aulenbacher und Kay-Uwe Schreiber.

Der Festumzug selbst wurde dank unzähliger ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer und in enger Zusammenarbeit mit den städtischen Ämtern und Behörden zu einem grandiosen Erfolg.

Über 2.000 Teilnehmer und rund 200.000 Besucherinnen und Besucher erlebten bei traumhaften Wetterbedingungen einen Umzug nach Maß.

„Obwohl wir aus den unterschiedlichsten Bereichen für den Festumzug sehr gelobt wurden, angefangen vom Oberbürgermeister Michael Ebling bis zu Mitwirkenden, Zuschauern und auch von den Medien, wird das Ereignis einmalig bleiben“, erklärt MCV-Pressesprecher Michael Bonewitz, „wir haben ihn ausschließlich aus Anlass des 200-jährigen Rheinhessen-Jubiläums
durchgeführt.“

Nach der Wahl des neuen MCV-Zugmarschalls beginnen bereits die ersten Vorbereitungen für die Straßenfastnacht der kommenden Kampagne, die mit dem Neujahrsumzug am 1. Januar 2017 beginnt und mit der Kappenfahrt am Fastnachtdienstag endet. Höhepunkt wird wie immer der Rosenmontagsumzug sein, der am 27. Februar durch die Mainzer Straßen rollen soll und jährlich über 500.000 Besucher anzieht.

„Wir freuen uns auf die kommende Kampagne und sind sicher, dass wir mit Markus Perabo den richtigen Mann an der Spitze der Zugleitung haben. Als Zugmarschall des einmaligen Festumzugs hat er seine Feuertaufe ja bereits hervorragend bestanden“, so MCV-Präsident Richard Wagner.

Die Zusammenarbeit mit der Mainzer Fastnacht eG ist bereits angelaufen, derzeit werden erste gemeinsame Vermarktungsmöglichkeiten ausgelotet. „Die Organisation und Durchführung der Straßenfastnacht bleibt ohnehin in den Händen des Mainzer Carneval-Vereins“, erklärt MCVVorstand Prof. Dr. Dr. Reinhard Urban, „das war ja schon bei der Gründung der Fastnachtsgenossenschaft der erklärte Wille aller Beteiligten.“

 

 

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MAINZ -17.06.16- Johannisnacht/Rhein-Vergnügen: Plan „B“ für den Fall eines Hochwassers

 

 

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Mainz
JOHANNISNACHT/RHEIN-VERGNÜGEN = PLAN „B“ FÜR DEN FALL EINES HOCHWASSERS
>>> Mit Argusaugen wacht Marco Sottile, 1. Vorsitzender der Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker e.V. (IMSM) in diesen Tagen über den Pegelstand des Rheins
>>> „Viel zu oft haben wir nachts wieder abbauen müssen, weil der Vater Rhein über die Ufer zu treten drohte“, berichtet Sottile im Gespräch mit Mainz-Nachrichten.de.
>>> Aus diesem Grund habe man sich dazu entschieden, für den Fall der Fälle, einen Plan „B“ auszuarbeiten.

 

Von: Rolf Müller

MAINZ. Mit Argusaugen wacht Marco Sottile, 1. Vorsitzender der Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker e.V. (IMSM) in diesen Tagen über den Pegelstand des Rheins.

Nur noch wenige Tage sind es bis zur Mainzer Johannisnacht und noch weniger Tage sind es, bis die Schausteller ihre Fahrgeschäfte und Buden auf der Rheinpromenade aufbauen, Strom und Wasserleitungen verlegt werden müssen.

„Viel zu oft haben wir nachts wieder abbauen müssen, weil der Vater Rhein über die Ufer zu treten drohte“, berichtet Sottile im Gespräch mit Mainz-Nachrichten.de.

Aus diesem Grund habe man sich dazu entschieden, für den Fall der Fälle, einen Plan „B“ auszuarbeiten.

Attraktive Ausweichplätze im Innenstadtbereich, auf dem das Rhein-Vergnügen im Falle eines Hochwassers stattfinden könnte, wurden schon ins Auge gefasst.

Dabei sei es auch wichtig, binnen kürzester Frist, die notwendige Infrastruktur aufbauen zu können, denn der Strom, wie beispielsweise die Fahrgeschäfte, kommt nicht eben aus der Steckdose.

„Da ist viel Vorarbeit nötig, die wir hoffentlich aber nicht brauchen werden“, stellt der IMSM-Vorsitzende fest. Überhaupt sei die Rheinpromendade, auf der seit vergangenem Jahr auch der Rhein-Frühling stattfindet, ein unvergleichbarer Veranstaltungsort.

Hier lobt Marco Sottile ausdrücklich die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Ämtern. „Einen solchen Plan auszuarbeiten, ist schon wie ein Puzzlespiel mit vielen Teilen. Da fällt es schon leichter, wenn alle Hand in Hand zusammenarbeiten.“

Der alternative Platz für das Rhein-Vergnügen, wird im Falle eines Hochwassers rechtzeitig bekanntgegeben.

Besonderen Wert legt Marco Sottile beim Plan „B“ darauf, dass keiner seiner Schaustellerkollegen zurückbleiben muss. „Es werden auch im Fall eines Plan `B´ ausnahmslos alle mit dabei sein!“

Und freuen können sich die Besucher der fröhlichen kleinen Kirmes also auf alle Fälle auf Göbels Riesenrad, die Geisterbahn „Haunted House“, natürlich den Auto-Scooter, Break-Dance, der Schaukel „Hip Hop Flyer“, den 4-D Simulator, den großen Propeller, der Riesenrutsche und nicht zuletzt dem Wellenflug. Dazu gibt es jeder Menge Unterhaltungsbuden und Stände mit allerhand Leckereien.

Die Johannisnacht findet vom 24. bis 27. Juni statt.

 

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DAHN (Kreis Südwestpfalz) -17.06.16/17.05- Nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau: 33-jähriger Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

 

 

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Dahn (Kreis Südwestpfalz)
NACH DEM GEWALTSAMEN TOD EINER JUNGEN FRAU: 33-JÄHRIGER TATVERDÄCHTIGER IN UNTERSUCHUNGSHAFT
>>> Der 33-jährige Tatverdächtige konnte durch die Polizei in der Nacht zum 17.06.2016 im Rahmen der Fahndung im Bereich des Radweges zwischen Dahn und Busenberg widerstandslos festgenommen werden
>>> Der 33-Jährige gab in seiner polizeilichen Vernehmung an, dass er am Morgen des 16.06.16 in Dahn seiner Ehefrau mit einem Messer zwei Stiche in den Oberkörper zugefügt habe

 

Ergänzende gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Zweibrücken und des Polizeipräsidiums Westpfalz –

 

DAHN (Kreis Südwestpfalz). Der 33-jährige Tatverdächtige konnte durch die Polizei in der Nacht zum 17.06.2016 im Rahmen der Fahndung im Bereich des Radweges zwischen Dahn und Busenberg widerstandslos festgenommen werden.

Der 33-Jährige gab in seiner polizeilichen Vernehmung an, dass er am Morgen des 16.06.16 in Dahn seiner Ehefrau mit einem Messer zwei Stiche in den Oberkörper zugefügt habe.

Bei seiner anschließenden richterlichen Vernehmung machte der Beschuldigte erneut umfassende Angaben und wiederholte seine gegenüber der Polizei gemachte Aussage.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Zweibrücken hielt der Haftrichter beim Amtsgericht Zweibrücken den erlassenen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Totschlags aufrecht und setzte den Haftbefehl in Vollzug.

Der Beschuldigte befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft.

Zu einem möglichen Motiv, Hintergründen der Tat oder zu Einzelheiten der Einlassung des Beschuldigten sind keine weiteren Angaben möglich.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Zweibrücken und des Polizeipräsidiums Westpfalz, die sich insbesondere auch auf die Hintergründe der Tat und der möglichen Motivation des Beschuldigten beziehen, dauern an.

 

 

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KAISERSLAUTERN -17.06.16- Verneigung vor dem Andenken Fritz Walters / Gedenkfeier zum 14. Todestag auf dem Hauptfriedhof

 

 

Kaiserslautern
VERNEIGUNG VOR DEM ANDENKEN FRITZ WALTERS
>>> Gedenkfeier zum 14. Todestag auf dem Hauptfriedhof

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Kaiserslautern

 

KAISERSLAUTERN. Rund 60 Menschen nahmen heute Morgen auf dem Hauptfriedhof, am Ehrengrab von Italia und Fritz Walter, an einer Gedenkzeremonie anlässlich des 14. Todestages der Fußballlegende teil.

Der Geschäftsführer der Fritz-Walter-Stadion Kaiserslautern GmbH, Erwin Saile, legte in Vertretung des Oberbürgermeisters den Kranz der Stadt Kaiserslautern nieder.

Ebenfalls anwesend waren wie jedes Jahr die Fallschirmjägerkameradschaft „Fritz Walter“ aus Zweibrücken, die Traditionsgemeinschaft „Rote Jäger“ aus Saarlouis sowie Vertreter des 1. FC Kaiserslautern.

„Wir verneigen uns vor Deinem Andenken“, so Erwin Saile in seiner Rede.

Walter sei nicht nur wegen seiner sportlichen Leistungen, sondern wegen seiner menschlichen Qualitäten unvergessen.

Fritz-Walter-Gedenkfeier_160617

 

Saile sprach von einer Verpflichtung, das Vermächtnis Walters zu wahren und an nachfolgende Generationen weiterzugeben, und spannte dabei den Bogen zur Fußball-EM in Frankreich, über der das „Damoklesschwert“ des Terrors und der Hooligans schwebe.

„Dein Geist wäre heute wieder sehr gefragt“, so Saile.

Weitere Ansprachen hielten der FCK-Vorstandsvorsitzende Thomas Gries, der Präsident der „Roten Jäger“, Joachim Rinkenbach, Hugo Zöller, der Ehrenpräsident der „Roten Jäger“, sowie Bernd Lutzi vom Fritz-Walter-Haus in Enkenbach-Alsenborn.

 

 

 

 

 

 

 

 

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LUDWIGSHAFEN -17.06.16- Herrenlose Tasche löst Polizeieinsatz aus

 

 

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Ludwigshafen
HERRENLOSE TASCHE LÖST POLIZEIEINSATZ AUS
>>> Am heutigen Freitagvormittag (17.06.16) rief gegen 09.30 Uhr eine Frau bei der Polizei an und meldete eine herrenlose Tasche im Bahnhof Mitte

 

Gemeinsame Pressemeldung
der Bundespolizei Kaiserslautern und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz

 

LUDWIGSHAFEN. Am heutigen Freitagvormittag (17.06.16) rief gegen 09.30 Uhr eine Frau bei der Polizei an und meldete eine herrenlose Tasche im Bahnhof Mitte.

Der Bereich wurde daraufhin umfangreich abgesperrt und der Zugverkehr eingestellt.

Nachdem die Bundespolizei einen Sprengstoffspürhund eingesetzt hatte, stand fest, dass es sich nicht um Sprengstoff handelte.

In der Tasche war lediglich Sportbekleidung.

Derzeit gibt es keine Hinweise auf den Eigentümer der Tasche.

Die Absperrungen und die Einstellung des Zugverkehrs dauerten von 10 Uhr bis etwa 11.30 Uhr.

 

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VERKEHRSMELDUNG für MAINZ – RÜCKNAHME (!!!) der Sperrung der beiden Fahrspuren stadtauswärts zwischen Holzhofstraße und “An der Nikolausschanze” (vom: 19.06. bis 01.07.16)

 

 

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Verkehrsmeldung für Mainz (vom: 19.06. bis 01.07.16)
RÜCKNAHME (!!!) DER SPERRUNG ZWEIER FAHRSPUREN STADTAUSWÄRTS
>>> Erst im Herbst erfolgt nun die Sperrung der beiden Fahrspuren stadtauswärts zwischen Holzhofstraße und “An der Nikolausschanze”

 

Quelle: Stadtverwaltung Mainz

 

MAINZ. Gemeldet hatten wir die Sperrung der beiden Fahrspuren stadtauswärts zwischen Holzhofstraße und An der Nikolausschanze für die Zeit von Sonntag, 19. Juni 2016, bis Freitag, 01. Juli 2016.

Dann sollten beide Fahrspuren stadtauswärts zwischen Holzhofstraße und An der Nikolausschanze gesperrt werden.

Grund dieser Maßnahme, die nun im Herbst erfolgen wird, sind die Kanalanschlussarbeiten für den Neubau des Römisch-Germanischen-Zentralmuseums Mainz durch den Wirtschaftsbetrieb der Stadt Mainz (Abwassersammlung).

 

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KAISERSLAUTERN -17.05.16- Kanalsanierungsmaßnahmen: Kurze Bauzeiten durch Inlinersanierung

 

 

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Kaiserslautern
KURZE BAUZEITEN DURCH INLINERSANIERUNG
>>> Kanalsanierungsmaßnahmen in der Königstraße, Donnersbergstraße und „Am Schwanenweiher“
>>> Ab 13. Juni bis Mitte August ist die Königstraße von Rudolf-Breitscheid-Straße bis Pirmasenser Straße stadtauswärts gesperrt.
>>> Ab 20. Juni bis Ende Juli ist die Straße Am Schwanenweiher voll gesperrt (Fußgänger sind nicht betroffen).

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Kaiserslautern

 

KAISERSLAUTERN. Die Stadtentwässerung Kaiserslautern saniert im Zeitraum vom 13. Juni bis 30. Juli 2016 an zwei Stellen im Stadtgebiet größere Abwasserkanäle.

In der Königstraße sowie in der Donnersbergstraße und der Straße „Am Schwanenweiher“ werden die Arbeiten ausgeführt.
Die zu sanierenden Abwasserkanäle sind über 100 Jahre alt und aufgrund von Verschleiß und vorhandenen Rissen sanierungsbedürftig.

Für die Sanierung der alten Kanalprofile mit bis zu 1,5 Metern Höhe hat sich die Stadtentwässerung Kaiserslautern hier für das sogenannte „Inliner-Verfahren“ entschieden.

Rohrbrücke über die Donnersbergstraße zur Umleitung des Abwassers während der Bauzeit

Rohrbrücke über die Donnersbergstraße zur Umleitung des Abwassers während der Bauzeit

 

„Wir gehen davon aus, dass die insgesamt etwa 900 Meter Kanal innerhalb von circa zwei Monaten wieder in einen neuwertigen Zustand gebracht werden können. Das hängt maßgeblich vom Wetter ab“, erklärt Jörg Zimmermann, stellvertretender Vorstand der Stadtentwässerung.

Bei diesem Verfahren werden über wenige Zugangspunkte spezielle Schläuche aus Fiberglas in den Kanal eingezogen, durch Überdruck aufgestellt und anschließend ausgehärtet.

Die Nutzungsdauer dieses Sanierungsverfahrens ist nahezu vergleichbar mit einer Neuverlegung im offenen Graben, mit dem Vorteil, dass durch dieses Verfahren die Anwohnerschaft sowie die Geschäftsanrainer deutlich weniger beeinträchtigt werden.

„Kurze Bauzeiten, häufig eine Halbierung der Kosten und viel weniger Baustellenverkehr mit Staub, Lärm und Erschütterungen sprechen für dieses innovative Verfahren, welches wir gerade in der Innenstadt einsetzen, wo immer es möglich und sinnvoll ist“, unterstreicht Zimmermann die Vorteile des Verfahrens.

Um die Arbeiten in den Kanälen durchführen zu können, werden im Vorfeld in der Brandenburgerstraße und in der Donnersbergstraße provisorische Umleitungen für das Abwasser während der Bauzeit aufgebaut, die derzeit schon an den Rohrbrücken und Leitungen über der Straße erkennbar sind.

Damit kann der jeweils betroffene Kanalabschnitt im „trockenen“ Zustand saniert werden.

Diese oberirdischen Leitungen werden ab August wieder zurück gebaut.

Ab 13. Juni bis Mitte August ist die Königstraße von Rudolf-Breitscheid-Straße bis Pirmasenser Straße stadtauswärts gesperrt.

Auf den seitlichen Parkstreifen der Königstraße im Sanierungsabschnitt besteht Halteverbot.

Die Umleitung erfolgt über die Pirmasenser Straße.

Die Zufahrt zu den Geschäften kann über die Königstraße aus Richtung Pirmasenser Straße und aus Richtung Brandenburger Straße kommend, erfolgen.

Ab 20. Juni bis Ende Juli ist die Straße Am Schwanenweiher voll gesperrt (Fußgänger sind nicht betroffen).

Die Zufahrt für Anlieger kann über die Donnersbergstraße erfolgen.

Zu den einzelnen Sanierungsabschnitten werden zusätzlich Bürgerinformationen an die betroffenen Anlieger verteilt, in denen der zeitliche Ablauf sowie der Umgang mit dem häuslichen Abwasser während den Maßnahmen beschrieben werden und Ansprechpartner benannt sind.

„Die Stadtentwässerung setzt ihre Programme zur Erneuerung und Verbesserung des Kanalnetzes kontinuierlich um und ist mit den eingesetzten Verfahren immer auf der Höhe der Zeit. Das ist Voraussetzung für eine stadtverträgliche Umsetzung der notwendigen Infrastrukturmaßnahmen, die auch die langfristige Gebührenstabilität im Blick hat“, so die verantwortliche Dezernentin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt.

 

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DAHN (Kreis Südwestpfalz) -17.06.16- Nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau: Tatverdächtiger festgenommen

 

 

Dahn (Kreis Südwestpfalz)
GETÖTETE JUNGE FRAU – POLIZEI FAHNDET NACH EHEMANN
>>> Nach dem Tötungsdelikt zum Nachteil einer 20-jährigen Frau fahnden die Polizei und Staatsanwaltschaft mit Haftbefehl dem 33 Jahre alten Ehemann der Getöteten

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizei

 

DAHN (Kreis Südwestpfalz). Nach dem Tötungsdelikt zum Nachteil einer 20-jährigen Frau fahnden die Polizei und Staatsanwaltschaft mit Haftbefehl nach dem 33 Jahre alten Ehemann der Getöteten.

Der Tatverdächtige und das Tatopfer lebten getrennt.

Im Rahmen der bisher durchgeführten Ermittlungen hat sich ein dringender Tatverdacht gegen den 33-Jährigen syrischen Staatsangehörigen, der sich als Asylbewerber in Deutschland aufhält, ergeben.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Zweibrücken hat der zuständige Ermittlungsrichter Haftbefehl erlassen.

Der Tatverdächtige ist flüchtig.

Sein Aufenthaltsort ist nicht bekannt.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

Personen, die den abgebildeten Mann oder seinen Aufenthaltsort kennen, werden gebeten, sich unter der Nummer 0631 369-2620 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Die Frau erlitt am Morgen im Stadtgebiet durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper so schwere Verletzungen, dass sie an deren Folgen später im Krankenhaus verstarb (wir berichteten).

 

 

 

 

 

 

 

 

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VERKEHRSMELDUNG von VLEXX (für: 18.&19.06.16) – RE 3 und RB 33: Schienenersatzverkehr zwischen Gau-Algesheim und Bad Kreuznach

 

 

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Verkehrsmeldung für (am: 18.&19.06.16)
SCHIENENERSATZVERKEHR ZWISCHEN GAU-ALGESHEIM UND BAD KREUZNACH
>>> In der Nacht von Samstag, dem 18.06. (22:45 Uhr) auf Sonntag, den 19. Juni 2016 (6:45 Uhr) wird das Elektronische Stellwerk Bingen durch die DB Netz AG in Betrieb genommen.
>>> Aus diesem Grund können während des genannten Zeitraums zwischen Gau-Algesheim und Bad Kreuznach keine Züge der Linien RE 3 (Saarbrücken – Mainz – Frankfurt) und RB 33 (Mainz – Bad Kreuznach – Idar-Oberstein) verkehren.

 

Quelle: vlexx GmbH, Mainz

 

MAINZ. In der Nacht von Samstag, dem 18.06. (22:45 Uhr) auf Sonntag, den 19. Juni 2016 (6:45 Uhr) wird das Elektronische Stellwerk Bingen durch die DB Netz AG in Betrieb genommen.

Aus diesem Grund können während des genannten Zeitraums zwischen Gau-Algesheim und Bad Kreuznach keine Züge der Linien RE 3 (Saarbrücken – Mainz – Frankfurt) und RB 33 (Mainz – Bad Kreuznach – Idar-Oberstein) verkehren.

Die Züge werden durch Busse ersetzt.

Es kommt zu geänderten Fahrzeiten und Zugausfällen!


Die Züge in Richtung Bad Kreuznach werden zwischen Gau-Algesheim und Bad Kreuznach durch Busse ersetzt.

Hierbei wird der Bus mit Abfahrt um 1:05 Uhr ab Gau-Algesheim zudem bis Bad Münster am Stein fahren. Bei den ab Bad Kreuznach naheaufwärts verkehrenden Zügen kommt es zu Verspätungen, da diese die Ankunft der Busse abwarten.

In der Gegenrichtung werden die Züge ab Bad Kreuznach bis Gau-Algesheim ebenfalls durch Busse ersetzt.

Der Bus um 5:35 Uhr ab Bad Kreuznach wird zudem bis nach Mainz Hbf verlängert.

Auch hier gilt, dass die Anschlusszüge die Ankunft der aus Bad Kreuznach ankommenden Busse abwarten und demzufolge auch später als planmäßig vorgesehen in Mainz, beziehungsweise Frankfurt am Main ankommen.

Weitere Informationen zum Fahrplan erhalten Fahrgäste im Internet unter www.vlexx.de oder unter der vlexx-Hotline 06731 999 27-27.

Die Baustellenfahrpläne sind in der elektronischen Fahrplanauskunft der Deutschen Bahn und der Verkehrsverbünde abrufbar.

 

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VORANKÜNDIGUNG für MAINZ – Emil Nolde und der Nationalsozialismus (am: 21.06.16)

 

 

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Mainz – Veranstaltung am 21.06.16
EMIL NOLDE UND DER NATIONALSOZIALISMUS
>>> Expressionismus-Forscherin hält Vortrag im Landesmuseum Mainz
>>> Der Vortrag „Emil Nolde und seine Stellung im Nationalsozialismus“ beginnt am Dienstag, 21. Juni, um 18 Uhr im Landesmuseum Mainz.
>>> Der Eintritt ist frei.

 

Quelle: Agentur & Verlag Bonewitz für die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz
Bild/Repro: © Nolde Stiftung Seebüll

 

MAINZ. Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung „Ein Stück norddeutscher Himmel. Emil Nolde und die Künstler der Brücke“ hält Prof. Dr. Aya Soika im Landesmuseum Mainz einen Vortrag über Emil Nolde und seine Stellung im Nationalsozialismus.

Eigentlich war Emil Nolde dazu prädestiniert, als führender „nordischer Künstler“ im Dritten Reich Anerkennung zu finden – davon war zumindest das Ehepaar Nolde 1933 zutiefst überzeugt.

Viele Freunde und Bewunderer teilten diesen Glauben und schmiedeten eine Reihe von Plänen, um den neuen Machthabern Noldes Kunst zu vermitteln.

Doch wie reagierte Nolde selbst -abgesehen von seinen schriftlichen Loyalitätsbekundungen- in seinem künstlerischen Werk auf die wahrgenommene Epochenwende von 1933?

Bild: Emil Nolde, Roter Mohn, Aquarell, Museumsberg Flensburg

Bild: Emil Nolde, Roter Mohn, Aquarell, Museumsberg Flensburg

 

Auf der Grundlage neuer Quellen wirft dieser Vortrag einen frischen Blick auf Noldes künstlerisches Selbstverständnis dieser Jahre.

Prof. Dr. Aya Soika lehrt Kunstgeschichte am Bard College Berlin und arbeitet derzeit unter anderem an einer umfangreichen Quellen-Edition mit Briefen von und an Emil Nolde aus der Zeit des Nationalsozialismus.

Darüber hinaus hat sie sich ausgiebig mit dem Expressionismus und seinen bekanntesten Vertretern beschäftigt.

Die Ausstellung über Emil Nolde und die Künstler der „Brücke“ umfasst etwa 70 Werke – Gemälde, Aquarelle und Druckgrafiken – von bedeutenden Expressionisten wie Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Max Pechstein, Karl Schmidt-Rottluff und natürlich von Emil Nolde.

Sie ist noch bis 9. Oktober im Landesmuseum Mainz zu sehen.

Der Vortrag „Emil Nolde und seine Stellung im Nationalsozialismus“ beginnt am Dienstag, 21. Juni, um 18 Uhr im Landesmuseum Mainz.

Der Eintritt ist frei.

-Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51-
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz

 

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HEUTE in BAD KREUZNACH -17.06.16- Rund um spaßige Fotos in der Mühle / Malparty für Jugendliche

 

 

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Heute in Bad Kreuznach (17.06.16)
RUND UM SPAßIGE FOTOS IN DER MÜHLE / MALPARTY FÜR JUGENDLICHE
>>> Rund um spaßige Fotos in der Mühle – Malparty für Jugendliche: Eine Malparty mit Fotoapparat und lustigen Bilderrahmen gibt es am heutigen Freitag, dem 17. Juni 2016 im Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle“ in Bad Kreuznach

 

Quelle: Stadtjugendförderung Bad Kreuznach, Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle“

 

BAD KREUZNACH.Rund um spaßige Fotos in der Mühle – Malparty für Jugendliche: Eine Malparty mit Fotoapparat und lustigen Bilderrahmen gibt es am heutigen Freitag, dem 17. Juni 2016 im Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle“ in Bad Kreuznach.

Zwischen 18.30 und 21.30 Uhr können die verrücktesten Fotos gemacht und die dazu passenden Bilderrahmen gestaltet werden.

Den Abend begleiten Renate Ziegler von der Kunstwerkstatt und Vanessa Berg von der Stadtjugendförderung.

Selbstverständlich gibt es an dem Abend Partylaune bei guter Musik, entspannte Atmosphäre, leckere alkoholfreie Getränke und kleine Snacks.

Teilnehmen können alle, die Spaß und Freude an lustigen Fotos und kreativer Gestaltung haben.

Die Malparty steigt im Jugend- und Kooperationszentrum „Die Mühle“, Mühlenstraße 23, 55543 Bad Kreuznach.

Ein Unkostenbeitrag von 4 Euro ist zu leisten.

Weitere Infos bei Vanessa Berg, Stadtjugendförderung, 0671/ 9200412, v.berg@die-muehle.net oder bei Renate Ziegler, Kunstwerkstatt Bad Kreuznach, 0179/9959233

 

 

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WORMS -17.06.16- AKTION für KINDER: Mitmachen und gewinnen: Namenswettbewerb des Maskottchens der Jugendbücherei

 

 

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Worms
MITMACHEN UND GEWINNEN: NAMENSWETTBEWERB DES MASKOTTCHENS DER JUGENDBÜCHEREI
>>> Weil die Raupe Nimmersatt so beliebt ist, hat die Jugendbücherei nun ein Riesenexemplar angeschafft und ihr einen Riesenapfel als Haus gebastelt.
>>> Das Plüschtier soll das Maskottchen der Jugendbücherei werden.
>>> Doch die Raupe Nimmersatt benötigt noch einen Namen.

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Worms

 

WORMS. Sicher kennt jeder die Raupe Nimmersatt: Ihre Bücher, CDs und Spiele werden in der Jugendbücherei häufig ausgeliehen.

Weil die Raupe Nimmersatt so beliebt ist, hat die Jugendbücherei nun ein Riesenexemplar angeschafft und ihr einen Riesenapfel als Haus gebastelt.

Das Plüschtier soll das Maskottchen der Jugendbücherei werden.

Doch die Raupe Nimmersatt benötigt noch einen Namen.

Und deshalb sind nun die Kinder an der Reihe.

Wie soll das neue Maskottchen heißen?

Kinder können ihre Vorschläge an die E-Mail-Adresse jugendbücherei@worms.de senden oder das ausgemalte Blatt, das ab Montag, 20.7., in der Jugendbücherei bereit liegt, dort abgeben.

Die Vorschläge sollen bis spätestens Samstag, 30.7., eingegangen sein.

Alle ausgemalten Zettel mit dem neuen Namen werden in der Jugendbücherei präsentiert.

Und am Samstag, 10.9., um 11 Uhr wird die Raupe getauft und die Gewinner prämiert.

Hauptpreis ist eine Raupe aus Plüsch.

Der Namenspate erhält dazu noch eine Urkunde.

 

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HEUTE im SWR-FERNSEHEN -17.06.16-

SWR TV LOGO

Das Programm für Rheinland-Pfalz vom Freitag, den 17.6.2016
16.00 Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Florens Herbst
16.05 Kaffee oder Tee
Der SWR Nachmittag
17.00 Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Florens Herbst
17.05 Kaffee oder Tee
Der SWR Nachmittag
18.00 Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Dorit Becker
18.15 Fahr mal hin
Alles Käse! Auf der Milchstraße durch die Eifel
18.45 Landesschau Rheinland-Pfalz
Moderation: Martin Seidler
Heute u.a. mit folgenden Themen:

  • Von der Orange muss es sein – Der Einwickelpapiersammler aus Dintesheim
  • Enzo Lorenzo“ und der sprechende Affe – Bauchredner aus Idar Oberstein zu Gast im Studio
  • Ausnahmen zur EM? – Das Nachbarrecht in Feierzeiten
  • Hierzuland – Die Weinstraße in Albersweiler
19.30 Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Sandra Hochhuth
20.00 Tagesschau
20.15 Tatort: Abgezockt
Fernsehfilm Deutschland 2004
21.45 Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz
Moderation: Dorit Becker
22.00 Nachtcafé
Die SWR-Talkshow / Gäste bei Michael Steinbrecher

Kindheit – prägend fürs Leben?

23.30 Alfons und Gäste
Zu Gast: Alfred Dorfer und Sally & Keanu
00.10 Binger Comedy Nights (WH von DI) (8/9)
Hennes Bender
00.40 Mitternachtsspitzen

 

 

 

 

 

 

 

 

IMSWEILER (Donnersbergkreis) -16.06.16- Frontalzusammenstoß auf der B48

 

 

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Imsweiler (Donnersbergkreis)
FRONTALZUSAMMENSTOß AUF DER B48
>>> Zwei Menschen wurden dabei schwer verletzt.
>>> An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
>>> Die Bundesstraße musste rund drei Stunden lang voll gesperrt werden.

 

Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

 

IMSWEILER (Donnersbergkreis). Auf der B48 sind heute Nachmittag zwei Autos frontal zusammengestoßen.

Zwei Menschen wurden dabei schwer verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Bundesstraße musste rund drei Stunden lang voll gesperrt werden.

Die genauen Umstände des Unfalls sind noch nicht endgültig geklärt.

Ein Gutachter wurde zur Ermittlung der Unfallursache hinzugezogen.

Bekannt ist derzeit lediglich, dass eine 53-jährige Autofahrerin, die auf dem Weg in Richtung Bad Kreuznach war, und ein 55-jähriger Mann, der entgegengesetzt in Richtung Kaiserslautern fuhr, zwischen Imsweiler und Schweisweiler mit ihren Fahrzeugen aufeinanderprallten.

Möglicherweise war die 53-Jährige mit ihrem Pkw über die Mittellinie hinaus auf die Gegenfahrbahn geraten.

Beide Fahrer, die jeweils allein in ihrem Pkw saßen, erlitten schwere Verletzungen und mussten in Krankenhäuser gebracht werden. Lebensgefahr besteht nach den aktuellen Erkenntnissen nicht.

Beide Unfallautos wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten.

Der Gesamtschaden dürfte im fünfstelligen Euro-Bereich liegen – geschätzt: 15.000 Euro.

 

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MAINZ -16.06.16- Geringerer Stellenabbau bei DB Cargo: Ebling begrüßt Signale aus Berlin

 

 

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Mainz
GERINGERER STELLENABBAU BEI DB CARGO: EBLING BEGRÜßT SIGNALE AUS BERLIN
>>> Oberbürgermeister Michael Ebling zeigt sich erfreut über erste positive Nachrichten aus der Bundeshauptstadt.
>>> Ebling: „Dies ist immerhin ein erster wichtiger Etappensieg. Ich freue mich über die positiven Signale aus Berlin, den drastischen Stellenabbau zu überdenken. Dies sind gute Nachrichten für die Belegschaft von DB Cargo die zum großen Teil mit ihren Familien am Standort Mainz und in der Umgebung lebt.“

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz

 

MAINZ(gl). Geringerer Stellenabbau bei DB Cargo: Ebling begrüßt Signale aus Berlin.

Medienberichten zufolge soll am Mainzer Standort der DB Cargo deutlich weniger Personal abgebaut werden, als ursprünglich geplant.

Dies soll der Bahn-Aufsichtsrat am Mittwoch in Berlin beschlossen haben.

Oberbürgermeister Michael Ebling zeigt sich erfreut über erste positive Nachrichten aus der Bundeshauptstadt.

„Dies ist immerhin ein erster wichtiger Etappensieg. Ich freue mich über die positiven Signale aus Berlin, den drastischen Stellenabbau zu überdenken. Dies sind gute Nachrichten für die Belegschaft von DB Cargo die zum großen Teil mit ihren Familien am Standort Mainz und in der Umgebung lebt. Mein Dank gilt insbesondere der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die sich in den letzten Monaten erfolgreich für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Schienengüterverkehrstocher der Deutschen Bahn eingesetzt hat. Die in den kommenden Wochen startenden Verhandlungen zwischen Management und Arbeitnehmervertretung werden wir weiterhin intensiv beobachten. Wir bleiben in engem Kontakt zu den Mainzer Betriebsräten der Deutschen Bahn“.

Möglichen Pläne Personal in die tarifungebundene Bahn-Tochtergesellschaft DB Schenker Logistics auszulagern kritisiert Ebling: „Billiglohngesellschaften haben bisher weder der Post noch der Telekom weitergeholfen. Guter Lohn für gute Arbeit muss bei der DB für alle Sparten gelten“.

 

 

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HÖHEINÖD (Landkreis Südwestpfalz) -16.06.16/17.37- A62: Bus ausgebrannt – Autobahn gesperrt

 

 

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Höheinöd (Landkreis Südwestpfalz)
A62: BUS AUSGEBRANNT – AUTOBAHN GESPERRT
>>> Ein Bus hat am heutigen Donnerstagnachmittag (16.06.16) auf der A62 angefangen zu brennen.
>>> Zu dem Brand kam es aus noch ungeklärter Ursache während der Fahrt zwischen den Anschlussstellen Weselberg und Thaleischweiler-Fröschen.

 

Quelle (auch Fotos): Polizeipräsidium Westpfalz

 

HÖHEINÖD (Landkreis Südwestpfalz) Meldung von:17.37 Uhr. Ein Bus hat am heutigen Donnerstagnachmittag (16.06.16) auf der A62 angefangen zu brennen.

Zu dem Brand kam es aus noch ungeklärter Ursache während der Fahrt zwischen den Anschlussstellen Weselberg und Thaleischweiler-Fröschen.

Der Bus, der einem Unternehmen aus der Südwestpfalz gehört, war zu diesem Zeitpunkt nur mit dem Fahrer besetzt.

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Der 59-Jährige steuerte das Fahrzeug auf den Standstreifen und versuchte selbst, die Flammen zu bekämpfen.

Es gelang ihm aber nicht, den Brand zu löschen.

Erst die Feuerwehr, die mit mehreren Einsatzfahrzeugen vor Ort kam, konnte den Brand unter Kontrolle bringen.

Verletzt wurde zum Glück niemand. Von dem Bus ist allerdings nur noch ein „Gerippe“ übrig.

dsci5260ausgebrannterbusbv B

 

Die Höhe des Gesamtschadens steht noch nicht fest.

Weil durch die Hitzeentwicklung auch der Fahrbahnbelag in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist die A62 in Fahrtrichtung Pirmasens zwischen Weselberg und Thaleischweiler zur Stunde immer noch gesperrt.

Wann sie wieder freigegeben werden kann, ist unklar.

 

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DAHN (Kreis Südwestpfalz) -16.06.16- Getötete junge Frau – Polizei fahndet nach Ehemann

 

 

Dahn (Kreis Südwestpfalz)
GETÖTETE JUNGE FRAU – POLIZEI FAHNDET NACH EHEMANN
>>> Nach dem Tötungsdelikt zum Nachteil einer 20-jährigen Frau fahnden die Polizei und Staatsanwaltschaft mit Haftbefehl dem 33 Jahre alten Ehemann der Getöteten

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizei

 

DAHN (Kreis Südwestpfalz). Nach dem Tötungsdelikt zum Nachteil einer 20-jährigen Frau fahnden die Polizei und Staatsanwaltschaft mit Haftbefehl nach Ahmad Abdalmalk, dem 33 Jahre alten Ehemann der Getöteten.

tv_abdalmalk

 

Der Tatverdächtige und das Tatopfer lebten getrennt.

Im Rahmen der bisher durchgeführten Ermittlungen hat sich ein dringender Tatverdacht gegen den 33-Jährigen syrischen Staatsangehörigen, der sich als Asylbewerber in Deutschland aufhält, ergeben.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Zweibrücken hat der zuständige Ermittlungsrichter Haftbefehl erlassen.

Der Tatverdächtige ist flüchtig.

Sein Aufenthaltsort ist nicht bekannt.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

Personen, die den abgebildeten Mann oder seinen Aufenthaltsort kennen, werden gebeten, sich unter der Nummer 0631 369-2620 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Die Frau erlitt am Morgen im Stadtgebiet durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper so schwere Verletzungen, dass sie an deren Folgen später im Krankenhaus verstarb (wir berichteten).

 

 

 

 

 

 

 

 

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KREIS BIRKENFELD -16.06.16- Fast zwei Kilogramm Marihuana-Blüten und Haschisch in Studentenzimmer gefunden

 

 

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Kreis Birkenfeld
FAST ZWEI KILOGRAMM MARIHUANA-BLÜTEN UND HASCHISCH IN STUDENTENZIMMER GEFUNDEN
>>> Nach Hinweisen aus der Studentenschaft durchsuchte die Kriminalpolizei im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach in den frühen Morgenstunden des 14. Juni mehrere Studentenwohnungen im Kreis Birkenfeld

 

Quelle: Polizeipräsidium Trier

 

KREIS BIRKENFELD. Nach Hinweisen aus der Studentenschaft durchsuchte die Kriminalpolizei im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach in den frühen Morgenstunden des 14. Juni mehrere Studentenwohnungen im Kreis Birkenfeld.

Bei dem 28-jährigen Hauptverdächtigen, der im Verdacht stand, andere Studenten regelmäßig mit Betäubungsmittel zu versorgen, fanden die Beamten auf nur knapp 14 Quadratmetern zahlreiche Behältnisse mit Marihuana-Blüten sowie Haschischstücken vor.

Der Beschuldigte war zudem gerade im Begriff, sich an einer Zucht von Cannabispflanzen in einer kleinen Indoor-Plantage neben der Küchenzeile zu versuchen.

Die Sicherstellung von 9.975 Euro Bargeld dürfte den gewinnbringenden Handel mit den Betäubungsmitteln belegen. In der elterlichen Wohnung des Beschuldigten, die sich im Saarland befindet, lagerte der Beschuldigte ebenfalls Drogen sowie mehrere Waffen.

Die eingesetzten Beamten der Kriminalinspektion Idar-Oberstein zogen insgesamt ca. 1.950 Gramm Marihuana und Haschisch aus dem Umlauf.

Der Student wurde zwar zunächst auf freien Fuß gesetzt, er wird sich jedoch bald den Vorwürfen wegen gewerbsmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge sowie Verstoß gegen das Waffengesetz verantworten müssen.

 

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