BAD KREUZNACH -08.04.16- Vorfreude auf Badesaison / Kartenvorverkauf für Freibad Salinental startet

 

 

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Bad Kreuznach
VORFREUDE AUF DIE BADESAISON / KARTENVORVERKAUF FÜR FREIBAD SALINENTAL STARTET
>>> Freibadfans können ab 15. April die Karten an der Kasse im Freibad Salinental, im Bäderhaus sowie in den „crucenia thermen“ erwerben
>>> Die Preise aus dem Vorjahr sind stabil geblieben
>>> Die Bade-Saison im Freibad Salinental startet voraussichtlich am 1. Mai 16

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Badgesellschaft

 


BAD KREUZNACH. „Die Vorbereitungen laufen seit einigen Wochen auf Hochtouren, damit das Freibad Salinental pünktlich zur Bade-Saison seine Türen öffnet“, sagt Claus Stüdemann, Geschäftsführer der Kreuznacher Badgesellschaft und ergänzt: „Bereits am 15. April 2016 startet der Vorverkauf für die Saison-Karten“.

Freibadfans können die Karten an der Kasse im Freibad Salinental, im Bäderhaus sowie in den „crucenia thermen“ erwerben.

Die Preise aus dem Vorjahr sind stabil geblieben:
 Die Saisonkarte für Erwachsene kostet 51 Euro, für Kinder und Jugendliche (zwischen 4 und 17 Jahren) kostet sie 29 Euro und die Familien-Saisonkarte liegt bei 72 Euro.

Die Mitarbeiter der Kreuznacher Badgesellschaft arbeiten mit Hochdruck daran, dass das Bad pünktlich eröffnet. In den letzten Wochen wurden bereits die Becken gereinigt.

Die Mitarbeiter kontrollieren und warten die Technik sowie die Wasseraufbereitungsanlage  und suchen die 50 Meter lange Riesenrutsche nach eventuellen Haarrissen ab. Denn die Sicherheit der Gäste und ein einwandfreier Badebetrieb haben oberste Priorität.

Bad-Mitarbeiter Joao Assmann und Julio Da Silva Simoes bei der Becken-Reinigung

 

Auch der Kiosk-Pächter, die Familie Cesljar, steht in Startposition, um die Gäste wieder mit Pommes frites, Getränken und anderen Leckereien zu versorgen.

Die Bade-Saison im Freibad Salinental startet voraussichtlich am 1. Mai 16

Die Öffnungszeiten des Freibades sind: Im Mai von 10 bis 19 Uhr, in den Monaten Juni bis August von 9 bis 20 Uhr und im September von 10 bis 19 Uhr.

Mehr Informationen auf der Homepage des Freibades Salinental unter www.salinenbad.de.

 

 

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MAINZ -08.04.16- Feuer, Licht und Comedy-Artistik heute und morgen Abend auf dem Mainzer Rhein-Frühling

 

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Mainz
FEUER, LICHT UND COMEDY-ARTISTIK AUF DEM MAINZER RHEIN-FRÜHLING
>>> Beeindruckende Jonglagen mit Feuer und Leuchtrequisiten, sowie kurze Ausschnitte aus seiner Comedy-Artistik-Show, präsentiert der Wiesbadener Artist Mike Mikado heute und morgen Abend auf dem Mainzer Rhein-Frühling

 

Quelle (auch Fotos): Mike Mikado

 

MAINZ. Beeindruckende Jonglagen mit Feuer und Leuchtrequisiten, sowie kurze Ausschnitte aus seiner Comedy-Artistik-Show, präsentiert der Wiesbadener Artist Mike Mikado heute und morgen Abend auf dem Mainzer Rhein-Frühling.

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Und Festbesuchern, die selbst einmal die Jonglage erlenen möchten, dem bringt Mike Mikado das ganz schnell bei. „Mit 3 Bällen zu jonglieren ist ganz leicht, wenn man weiß wie es geht“, verspricht der Artist.

Denn Mike Mikado ist Profi-Jongleur seit dem Abschluss seiner dreieinhalb-jährigen Artistenausbildung in Berlin 1995.

Er war drei Jahre als Dozent an der Clownsschule in Mainz-Finthen tätig und tourt nun entweder alleine oder mit seinem Partner mit der Gruppe „Digga & Schorsch“ (eine Bauarbeiter-Comedy-Show) durch Deutschland und den deutschprachigen Raum.

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Die rund 30-minütigen Shows und Workshops finden am heutigen Freitag und morgigen Samstag voraussichtlich gegen 19 Uhr, 20:15 und 21:15 Uhr statt.

Die Orte werden voraussichtlich heute (Freitag) gegenüber dem Schloß, und am morgigen Samstag gegenüber dem Kaisertor sein.

 

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BINGEN -08.04.16- Bingen steht auf! Mahnwache gegen Rechts am Sonntag, 10. April

 

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Bingen
BINGEN STEHT AUF! MAHNWACHE GEGEN RECHTS AM SONNTAG, 10. APRIL
>>> Als deutliches Zeichen gegen Hass und Gewalt rufen Oberbürgermeister Thomas Feser, die kirchlichen Verbände der Stadt Bingen, die im Stadtrat vertretenen Fraktionen, das von den Vereinen Rheinhessen gegen Rechts e.V und Fallschirm Mensch e.V. ins Leben gerufene Bündnis „NieWieder33“ und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zu einer Mahnwache gegen Rechts auf

 

Quelle: Stadtverwaltung Bingen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 

BINGEN. „In Bingen ist kein Platz für Brandstifter und Extremismus“, macht ein breites Bündnis gegen Gewalt in Bingen mobil.

In der Nacht zum Donnerstag sind bei einem Brand in einem ehemaligen Rasthaus in Bingen-Sponsheim sechs Menschen verletzt worden.

Die Hakenkreuze am Brandort in Verbindung mit den dort untergebrachten Flüchtlingen lassen einen fremdenfeindlichen Hintergrund für sehr wahrscheinlich erscheinen.

Die Bürgerinnen und Bürger sind entsetzt über diesen feigen Anschlag, der viele Menschen in höchste Gefahr brachte.

„Für Fremdenfeindlichkeit und Rassismus war und ist in Bingen kein Platz. Wir werden uns dem gemeinsam entgegenstellen,“ macht Oberbürgermeister Thomas Feser klar, dass in Bingen rechteTendenzen keinen Nährboden haben.

Als deutliches Zeichen gegen Hass und Gewalt rufen Oberbürgermeister Thomas Feser, die kirchlichen Verbände der Stadt Bingen, die im Stadtrat vertretenen Fraktionen, das von den Vereinen Rheinhessen gegen Rechts e.V und Fallschirm Mensch e.V. ins Leben gerufene Bündnis „NieWieder33“ und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zu einer Mahnwache gegen Rechts auf.

Sie findet am kommenden Sonntag, 10. April,
14.00 Uhr auf dem Bürgermeister-Neff-Platz in Bingen statt.

Die Organisatoren laden alle Bürgerinnen und Bürger ein an dieser Kundgebung teilzunehmen und ein deutliches Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen.

 

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BINGEN -07.04.16- OB Thomas Feser zeigt sich entsetzt über vermutlich fremdenfeindlichen Brandanschlag

 

 

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Bingen
OBERBÜRGERMEISTER THOMAS FESER ZEIGT SICH ENTSETZT ÜBER VERMUTLICH FREMDENFEINDLICHEN BRANDANSCHLAG
>>> Oberbürgermeister Thomas Feser dankte allen beteiligten Einsatzkräften, die für einen schnellen und reibungslosen Ablauf sorgten und so Schlimmeres verhinderten

 

Quelle: Pressereferat der Stadt Bingen

 

BINGEN. „Auf der einen Seite bin ich sehr froh, dass es keine größeren Personenschäden gab und auf der anderen Seite entsetzt, das Hakenkreuzschmierereien am Brandort gefunden wurden, die auf einen rechtsextremistischen Anschlag hindeuten,“ sagte Oberbürgermeister Thomas Feser nach dem Brand in der vergangenen Nacht.

Thomas Feser, der selbst um 3.30 Uhr zum Brandort geeilt war, betonte, dass es in Bingen keinerlei Anzeichen auf rechtsextreme Tendenzen gab.

Dies habe ihm auch der Leiter der örtlichen Polizeiinspektion bestätigt, dem ebenfalls keine diesbezüglichen Erkenntnisse vorliegen.
 
„Sollten die Ermittlungen ergeben, dass es sich um einen gezielten Anschlag gegen die in dem Anwesen untergebrachten Asylbewerber handelt, verurteile ich dies auf Schärfste und werde alles dafür tun, dass dieses Gedankengut in Bingen keinen Platz findet. Mit der dezentralen Unterbringung und dem besonderen Einsatz der ehrenamtlichen Helfer und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung funktioniert die Integration in Bingen sehr gut. An diesem Konzept, was unter anderem auch Sprachkurse an der Volkhochschule beinhaltet, werden wir auf jeden Fall weiter festhalten,“ zeigte sich Thomas Feser überzeugt, dass dies keinen Einfluss auf die Aufnahme weiterer Flüchtlinge in der Stadt nehmen wird.

Insgesamt waren in dem Gebäude zum Brandzeitpunkt 24 Personen anwesend.

Vier Personen erlitten Verletzungen, wovon zwei ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

Auch zwei Feuerwehrkameraden der Binger Feuerwehr verletzten sich im Rahmen des Einsatzes leicht.

Noch in der Nacht hatten die Rettungskräfte ein Zelt auf der Straße aufgebaut, was den Geretteten während den noch laufenden Löscharbeiten Schutz bot.

Anschließend wurden sie in die Palmensteinhalle gebracht, wo Notunterkünfte eingerichtet wurden.

Der Malteser Hilfsdienst sorgte für die Betreuung mit Verpflegung und Kleidung.

Oberbürgermeister Thomas Feser dankte allen beteiligten Einsatzkräften, die für einen schnellen und reibungslosen Ablauf sorgten und so Schlimmeres verhinderten.

Auch in der Nachsorge hatte man die Situation jederzeit im Griff und so konnten bereits am Nachmittag die Asylbewerber in eine andere Unterkunft untergebracht werden.

„Hier arbeiten die betroffenen Abteilungen der Stadtverwaltung mit dem Bauhof Hand in Hand und so konnten wir schnell die Ersatzunterkünfte bereit stellen;“ freute sich der Oberbürgermeister über die gute Leistung seiner Mitarbeiter.

 

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MAINZ -07.04.16- SCHOTT kürt die besten Mathematikklassen (PR/Info reg.)

 

 

Mainz (PR/Info reg)
SCHOTT KÜRT DIE BESTEN MATHEMATIKKLASSEN
>>> Über 3.800 Schülerinnen und Schüler nahmen am Regionalwettbewerb von „Mathematik ohne Grenzen“ teil.
>>> Im Wettbewerb für die Klassen 9 und 10 sowie für die Jahrgangsstufe 11 gingen die Klasse 10a des Elisabeth-Langgässer Gymnasiums in Alzey und der Leistungskurs 11 ML 2 des Gymnasiums am Römerkastell in Alzey als Sieger hervor
>>> Der beste Grundkurs der Jahrgangsstufe 11 kommt vom Gymnasium Nieder-Olm (GK 11 ma1), der beste berufsbildende Kurs von der Berufsbildenden Schule BBS1 in Mainz (BGY E15)

 

Quelle: SCHOTT AG, Marketing and Communication
Fotos: SCHOTT / A. Sell

 

MAINZ. Im Rahmen einer Feierstunde bei der SCHOTT AG in Mainz wurden die Preisträger aus der Region Mainz-Rheinhessen des internationalen Schulklassenwettbewerbs „Mathematik ohne Grenzen 2016“ ausgezeichnet.

Im Wettbewerb für die Klassen 9 und 10 sowie für die Jahrgangsstufe 11 gingen die Klasse 10a des Elisabeth-Langgässer Gymnasiums in Alzey und der Leistungskurs 11 ML 2 des Gymnasiums am Römerkastell in Alzey als Sieger hervor.

Die Siegerklassen Alzey

Die Siegerklassen Alzey

 

Der beste Grundkurs der Jahrgangsstufe 11 kommt vom Gymnasium Nieder-Olm (GK 11 ma1), der beste berufsbildende Kurs von der Berufsbildenden Schule BBS1 in Mainz (BGY E15).

Gymnasium Nieder-Olm

Gymnasium Nieder-Olm

BBS1 Mainz

BBS1 Mainz

 

Mit 15 Lerngruppen schickte das Gymnasium Nieder-Olm die meisten Klassen und Kurse ins Rennen.

158 Klassen und Kurse mit 3.812 Schülerinnen und Schülern von 25 Schulen aus Mainz und der umliegenden Region (bis Worms, Alzey und Bad
Kreuznach) nahmen in diesem Schuljahr am internationalen Mathematikwettbewerb für Schulklassen teil.

Mit der German International School of Silicon Valley in Mountain View, Kalifornien / USA, beteiligte sich darüber hinaus auch eine Auslandsschule.

Bei der Siegerehrung hoben Volker Leinweber, Leiter Ausbildung bei der SCHOTT AG, Dr. Rolf Kilian, Deutschland-Koordinator für Mathematik
ohne Grenzen, sowie die regionale Wettbewerbsleiterin für die Klassen 9/10 und die Jahrgangsstufe 11, Christina Schweikert, Frauenlob Gymnasium Mainz, die Bedeutung der Mathematik für das spätere Berufsleben hervor und würdigten die engagierte Leistung der Teilnehmer.

Das kurzweilige Programm der beiden Feierstunden mit rund 240 Schülerinnen und Schülern wurde abgerundet durch einen mathematischen Festvortrag von Prof. Dr. Manfred Lehn, Professor für Mathematik an der
Johannes Gutenberg-Universität Mainz, sowie durch Gesangs- und Musikbeiträge von Schülern des Frauenlob-Gymnasium in Mainz.

Neben SCHOTT als Ausrichter und Gastgeber der Siegerehrungen unterstützten auch mehrere Unternehmen, Organisationen aus der Region
sowie die Universität Mainz den Wettbewerb mit attraktiven Preisen für die Siegerklassen.

Alle Sieger 2016

Alle Sieger 2016

 

ÜBER „MATHEMATIK OHNE GRENZEN“
Mathematik ohne Grenzen ist ein internationaler Wettbewerb, der Schülerinnen und Schüler weltweit für Mathematik begeistern will.

Er wurde 1989 in Straßburg ins Leben gerufen und wird inzwischen in 30 Ländern durchgeführt.

Rechenfertigkeit, fächerübergreifendes Denken und Teamgeist sind das Markenzeichen des Wettbewerbs.

Es konkurrieren nicht einzelne mathematisch begabte Schülerinnen und Schüler, sondern ganze Schulklassen.

Sie müssen innerhalb von 90 Minuten je nach Altersstufe bis zu 13 Aufgaben im Team lösen.

Eine Aufgabe verlangt eine verbale Erklärung als Lösung und wird in den Fremdsprachen Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch gestellt und muss in einer dieser bearbeitet werden.

Insgesamt nahmen in diesem Jahr wieder rund 240.000 Schülerinnen und Schüler an dem Wettbewerb teil, davon über 70.000 in Deutschland.

 

ABLAUF DES WETTBEWERBS
>> Zentrale Organisation und internationale Koordination durch die Académie de Strasbourg. Festlegung der Wettbewerbsaufgaben durch
eine internationale Aufgabenkommission

>> Anmeldung der Klassen jedes Jahr im Herbst

>> Probewettbewerb in Eigenregie der Schulen zwischen Mitte November und Mitte Januar

>> Hauptwettbewerb zeitgleich an allen teilnehmenden Schulen im Februar

>> Gemeinsame Aufgabenkorrektur durch Lehrer der teilnehmenden Schulen

>> Siegerehrung

 

Weitere Informationen zu „Mathematik ohne Grenzen“ unter www.mathematikohnegrenzen.de

 

ALLE INFOS KOMPAKT:

„Mathematik ohne Grenzen“

Wettbewerb:
Internationaler Mathematikwettbewerb für Schulklassen

Träger:
Académie de Strasbourg in Frankreich (international)

Förderverein:
Mathematik ohne Grenzen e.V. in Landau in der Pfalz

Gründung:
1989 in Strasbourg; seit 1990 in Deutschland

Verbreitung:
30 Länder weltweit

Durchführungszeitraum:
jährlich (März)

Teilnehmer :
10. und 11. Klassen (in BL mit G9)

9. und 10. Klassen (in BL mit G8)
5. und 6. Klassen (Mathematik ohne Grenzen Junior)

Teilnehmerzahlen:
Weltweit beteiligen sich ca. 9.000 Klassen mit rund
240.000 Schülerinnen und Schülerin am Wettbewerb.

In Deutschland haben 2010/11 rund 2.200 Klassen mit rund 60.000 Schülerinnen und Schülern teilgenommen.

Zielsetzung:
Mathematik ohne Grenzen will Kinder und Jugendliche
weltweit für Mathematik begeistern.

Der Wettbewerb eröffnet einen neuen, spannenden Zugang zu mathematischen Fragestellungen und stärkt den Teamgeist.

Zudem fördert Mathematik ohne Grenzen fächerübergreifendes Denken, das Organisationsvermögen, die Verbesserung von Fremdsprachenkenntnissen und
unterstützt den internationalen Austausch.

Förderer & Partner:
Ernst Klett Verlag (bundesweit)
Stiftung Rechnen (bundesweit)

Koordinator und Wettbewerbsleiter: Dr. Rolf Kilian

E-Mail: koordination@mathematikohnegrenzen.de

 

 

ÜBER SCHOTT
SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten
Spezialglas und Glaskeramik.

Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an.

Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel die Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Elektronik, Optik, Automotive und Aviation.

SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden.

Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg.

Mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 35 Ländern ist der Konzern weltweit präsent.

Rund 15.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2014/2015 einen Umsatz von 1,93 Milliarden Euro.

Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung.

Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

 

 

 

 

 

 

 

 

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RLP STAATSKANZLEI (Mainz) -07.04.16- Nach Brand in Bingen: Ministerpräsidentin Malu Dreyer informiert sich vor Ort

 

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Rlp-Staatskanzlei (Landeshauptstadt Mainz)
NACH BRAND IN BINGEN: MINISTERPRÄSIDENTIN MALU DREYER INFORMIERT SICH VOR ORT
>>> Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz: „Wir müssen befürchten, dass es sich hier um Brandstiftung handelt. Diese Tat in Bingen verurteilen wir auf das Schärfste“
>>> Dreyer und Lewentz: „Wir dürfen nach diesen schlimmen Vorfällen, bei denen es wieder Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund gibt, auf keinen Fall einfach zur Tagesordnung übergehen.

 

Quelle: Pressereferat der Landesregierung

 

LANDESHAUPTSTADT MAINZ. Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat heute Mittag den Brandort in Bingen besucht.

Im Keller des Mehrfamilienhauses, in dem überwiegend Asylbewerber wohnen, war in der Nacht ein Brand ausgebrochen; in und an dem Haus wurden Hakenkreuzschmierereien entdeckt.

„Wir müssen befürchten, dass es sich hier um Brandstiftung handelt. Diese Tat in Bingen verurteilen wir auf das Schärfste“, sagten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz.

„Wir dürfen nach diesen schlimmen Vorfällen, bei denen es wieder Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund gibt, auf keinen Fall einfach zur Tagesordnung übergehen. Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Gewaltbereitschaft sind abscheulich und eine große Herausforderung für die demokratische Gesellschaft. Wir dürfen und werden uns niemals daran gewöhnen. Als Ministerpräsidentin stehe ich an der Seite derjenigen, die sich für eine demokratische, tolerante und offene Gesellschaft einsetzen.“

Minister Lewentz hatte sich am Morgen am Ort des Brandes informiert.

In dem Gebäude wohnen neben deutschen Staatsangehörigen sowie Saison- und Montagearbeitern auch Zuwanderer.

Sechs Personen, darunter zwei Feuerwehrleute, wurden leicht verletzt.

 

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KAISERSLAUTERN -07.04.16- 1. FCK – KSC / Polizei: „Randale wird nicht toleriert!“

 

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Kaiserslautern
SPIEL AM SONNTAG: 1. FCK – KSC / POLIZEI: „RANDALE WIRD NICHT TOLERIERT!“
>>> Einsatzleiter Wolfgang Schäfer: „Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit einem konsequenten Einschreiten der Beamtinnen und Beamten rechnen – die Polizei wird keine Straftaten dulden“
>>> Erinnerungen an die schlimmen Ausschreitungen vom 4. Oktober 2014 um das Zweitligaspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC – hier wurden beispielsweise bisher 97 rechtskräftige Strafen ausgesprochen
>>> Glasfreie Zone um das Stadion

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizei
Quelle Karte/Fotos: Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

 

KAISERSLAUTERN. „Rivalität ohne Gewalt“ – das soll das Motto beim Zweitligaspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den Karlsruher SC sein (Anstoß: Sonntag, 13.30 Uhr).

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„Wir wollen begeisterte, aber keine gewaltbereiten Stadionbesucher und orientieren unser Einschreiten am Verhalten der Fans“, macht Einsatzleiter Wolfgang Schäfer die Einsatzkonzeption deutlich.

„Wer sich nicht an die Regeln hält, muss mit einem konsequenten Einschreiten der Beamtinnen und Beamten rechnen – die Polizei wird keine Straftaten dulden“, erklärt der Polizeidirektor weiter. Für die Sicherheit im Stadion und sichere An- und Abreisewege werden mehrere hundert Einsatzkräfte sorgen.

Straftaten wie beispielsweise Körperverletzungen und Sachbeschädigungen sowie Rassismus und Vermummungen wird die Polizei nicht dulden – sie dürfen auch rund um ein Fußballspiel keinen Platz haben.

Die Polizei warnt zudem davor, sich mit gewaltbereiten Fans solidarisch zu zeigen.
Etwaige Verstöße werden konsequent mit Strafanzeigen geahndet.

Dabei sieht die Einsatzkonzeption nach den Erfahrungen aus dem aus dem letzten Heimspiel gegen Karlsruhe vor, möglichst viele Straftäter festzunehmen und der Strafverfolgung zuzuführen.

„Gewalt bei Fußballspielen wird strafrechtlich verfolgt und auch die Förderung von Gewalttätigkeiten, die aus einer Menschenmenge heraus begangen werden, kann strafbar sein“, erklärt der Leitende Oberstaatsanwalt Dr. Udo Gehring und ergänzt: „Gewalttätigkeiten bei Fußballspielen können als einfache oder gefährliche Körperverletzung strafbar sein. Gefährlich im Sinne des Strafgesetzbuchs ist eine Körperverletzung beispielsweise dann, wenn sie mittels eines gefährlichen Werkzeugs oder mit einem anderen gemeinschaftlich begangen wird. Versuchte Körperverletzung ist ebenfalls strafbar.“

Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Sachen, die aus einer Menschenmenge mit vereinten Kräften begangen werden, stellt das Strafgesetzbuch als Landfriedensbruch unter Strafe, wenn sie die öffentliche Sicherheit gefährden.

Bestraft wird, wer sich an solchen Gewalttätigkeiten beteiligt oder auf die Menschenmenge einwirkt, um Gewalttätigkeiten zu fördern.

Das Versammlungsgesetz enthält ein Vermummungsverbot bei öffentlichen Veranstaltungen unter freiem Himmel, zu denen auch Fußballspiele zählen, und auf dem Weg dorthin. Ein Verstoß ist ebenfalls strafbar.

 

SCHLIMME AUSSCHREITUNGEN AM 4. OKTOBER 2014
Wegen den Ausschreitungen vom 4. Oktober 2014 um das Zweitligaspiel zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC wurden beispielsweise bisher 97 rechtskräftige Strafen ausgesprochen.

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Weitere Verfahren sind noch anhängig. Wegen einfacher Körperverletzung und Landfriedensbruch wurden in vielen Fällen Geldstrafen in Höhe jeweils mehrerer Monatslöhne verhängt, wegen gefährlicher Körperverletzung auch Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren.

Insgesamt sind bei der Staatsanwaltschaft mittlerweile 401 Ermittlungsverfahren anhängig geworden.

Davon richten sich 198 Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt und 203 Verfahren gegen identifizierte Beschuldigte.

115 dieser 203 Verfahren gegen identifizierte Beschuldigte wurden bislang durch Strafbefehlsanträge oder Anklageerhebung abgeschlossen, wobei wiederum in 97 Fällen Strafbefehle rechtskräftig geworden oder rechtskräftige Verurteilungen erfolgt sind.

57 Ermittlungsverfahren sind eingestellt worden – davon 18 gegen Zahlung von Geldauflagen, sieben Ermittlungsverfahren sind zu einem anderen Ermittlungsverfahren hinzuverbunden und 17 Ermittlungsverfahren an andere Staatsanwaltschaften abgegeben worden, da die Beschuldigten Jugendliche oder Heranwachsende sind.

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Addiert man die 97 rechtskräftigen Strafbefehle/Verurteilungen zu den 18 Verfahrenseinstellungen gegen Geldauflagen, so haben Beschuldigte in 115 Fällen spürbare Sanktionen getroffen.

Sieben Ermittlungsverfahren sind noch nicht abgeschlossen.

Im Zusammenhang mit den noch nicht identifizierten Tätern dauern die Ermittlungen nach wie vor an.

 

(Artikel zu den Ausschreitungen im Oktober 2014 unter: http://www.kreuznachernachrichten.de/2014/10/04/04-10-14-polizei-berichtet-massive-ausschreitungen-beim-sudwestderby/ )

 


GLASFREIE ZONE

Wie schon mehrfach praktiziert, wird auch am Sonntag rund um das Fritz-Walter-Stadion und den Hauptbahnhof eine „glasfreie Zone“ eingerichtet.

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An verschiedenen Kontrollpunkten überprüfen das Ordnungsamt der Stadt Kaiserslautern und Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westpfalz am Spieltag gemeinsam die Einhaltung dieser Verfügung, um Zuschauer und Ordnungskräfte vor den Gefahren, die von Glasbehältnissen ausgehen können, zu schützen.

 

APPELL DER POLIZEI AN ALLE FUSSBALLFANS:
„Befolgen Sie die Anordnungen der Polizei und des Ordnungsamtes und haben Sie Verständnis für die getroffenen Maßnahmen! Sie dienen der Sicherheit aller Besucher!

Bei der Anreise zum Spiel müssen Zuschauer, die mit ihrem Auto in die Lauterer Innenstadt fahren, mit Behinderungen rechnen. Die Polizei rät deshalb den Anhängern beider Vereine, sich bei ihrer Zeitplanung darauf einzustellen und sich an die Verkehrsleitung zu halten.“

„Wer mit seinem Fahrzeug in die Innenstadt oder ans Stadion fährt, muss mit zeitlichen Verzögerungen rechnen, denn mehrere zehntausend Fußballfans werden für volle Straßen sorgen“, erläutert Schäfer.

Dabei können auch temporäre Sperrungen nicht ausgeschlossen werden.

 

PYROTECHNIK
Das Polizeipräsidium Westpfalz weist insbesondere daraufhin, dass das Mitbringen und Zünden von Feuerwerkskörpern, Leuchtkugeln, Rauchpulver, Rauchbomben oder anderer Pyrotechnik strafrechtlich verfolgt wird.
Pyrotechnische Gegenstände sind gefährlich und gehören nicht in Fußballstadien.

 

EINGANGSKONTROLLE
Um die Sicherheit im Stadion zu gewährleisten, müssen deshalb intensive Durchsuchungsmaßnahmen bei der Einlasskontrolle eingeplant werden.

 

 

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BAD KREUZNACH -07.04.16- Gradierwerk : Beton ist marode / Wege und Durchgänge im Salinental zum Teil gesperrt!

 

 

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Bad Kreuznach
GRADIERWERK: BETON MARODE / WEGE UND DURCHGÄNGE IM SALINENTAL ZUM TEIL GESPERRT!
>>> Schlechte Nachrichten brachte die Analyse des Betons des Gradierwerks, das direkt hinter  der Schwimmbadbrücke am Eingang des Salinentals liegt: Die nahzu 50 Jahre andauernde Beanspruchung durch Salzwasser hat der Stahlbewehrung, die die Betonkonstruktion hält, trotz wiederholter Sanierungsversuche so zugesetzt, dass diese sich nun im Auflösungsprozess befindet
>>> Es besteht die Gefahr, dass sich an einzelnen Stellen Betonteile ablösen und herabstürzen

 

Quelle (auch Foto): Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH

 

BAD KREUZNACH. Schlechte Nachrichten brachte die Analyse des Betons des Gradierwerks, das direkt hinter  der Schwimmbadbrücke am Eingang des Salinentals liegt: Die 50 Jahre andauernde Beanspruchung durch Salzwasser hat der Stahlbewehrung, die die Betonkonstruktion hält, trotz wiederholter Sanierungsversuche so zugesetzt, dass diese sich nun im Auflösungsprozess befindet.

Es besteht die Gefahr, dass sich an einzelnen Stellen Betonteile ablösen und herabstürzen.

Das gilt vor allem für die Durchgänge und die großen Seitenteile des Gradierwerkes.

 

Daher folgt die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH (GuT) als Betreiber der Gradierwerke der Einschätzung des Gutachters und hat die Durchgänge durch das Gradierwerk, sowie den Radweg, der an dem Gradierwerk vorbei führt, am Mittwoch gesperrt.

Ebenso können die Galerien der Gradierwerke nicht mehr betreten werden. Damit ist das Salinental derzeit für Fußgänger und Radfahrer nur über die B 48 – Zugang zum Schwimmbad beim Indochina-Palace – erreichbar.

Die GuT ist nun bestrebt, durch kurzfristige Sicherungsmaßnahmen möglichst schnell innerhalb weniger Tage alle Wege und Durchgänge wieder passierbar zu machen.

Dabei werden einerseits Stütz- und Haltekonstruktionen eingebracht, andererseits sollen im zweiten Schritt die Seitenwangen entfernt werden.

Es ist jedoch darüber hinaus eine nachhaltige Sanierung des Gradierwerkes 2 zwingend erforderlich.

Die verschiedenen technischen Lösungsmöglichkeiten wird die GuT mit dem Aufsichtsrat und der Stadt in den nächsten Wochen beraten.

Ungeachtet der aktuellen Maßnahmen, sind die Gradierwerke weiterhin in Betrieb.

 

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MAINZ -07.04.16- Polizeimeldungen

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Angerempelt – 70-Jährige wurde bestohlen
>>> Mainz: Versuchter Einbruch in Juweliergeschäft

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
ANGEREMPELT: 70-JÄHRIGE WURDE BESTOHLEN
Tatort: Mainzer Innenstadt „Am Brand“
Tatzeit: Mittwoch, 06.04.2016, 15:05 Uhr

Am Mittwochnachmittag wurde eine 70-jährige Seniorin Opfer von Taschendiebinnen in der Mainzer Innenstadt „Am Brand“.

Die Seniorin stieg gerade in einen Aufzug in einem dortigen Geschäftsgebäude, als sie, kurz bevor sich die Fahrstuhltür schloss, von zwei unbekannten Frauen angerempelt wurde.

Die 70-Jährige bemerkte sofort, dass ihr aus dem Rucksack die Geldbörse entwendet worden war.
Da die Fahrstuhltür sich allerdings bereits geschlossen hatte, konnte sie die Täterinnen nicht mehr stellen, beziehungsweise verfolgen.

Die Nahbereichsfahndung der Polizei wurde sofort eingeleitet.

 

Die 70-Jährige konnte die beiden Frauen nur vage beschreiben:
>> Etwa 25 bis 30 Jahre alt, südländisches Aussehen, eine der beiden Frauen trug einen Zopf und ein buntes T-Shirt.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

 

 

Mainz
VERSUCHTER EINBRUCH IN JUWELIERGESCHÄFT
Tatort: Betzelsstraße
Tatzeitraum: Dienstag, 05.04.16, 20:00 Uhr, bis Mittwoch, 06.04.2016, 09:00 Uhr

Ein bisher unbekannter Täter hat versucht in der Nacht zum Mittwoch in ein Juweliergeschäft in der Betzelsstraße einzubrechen.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Täter versucht das Schaufenster des Juweliergeschäftes aufzubrechen, um den Schmuck, überwiegend Ringe, aus der Auslage zu entwenden.

Dies ist jedoch offenbar misslungen und der Täter brach sein weiteres Vorgehen aus bisher unbekannten Gründen ab, möglicherweise wurden der oder die Täter bei der weiteren Tatbegehung gestört.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

 

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WORMS -07.04.16- Geldautomat gesprengt

 

 

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Worms
GELDAUTOMAT GESPRENGT
>>> Am Tatort fanden die Beamten ein Bild der Verwüstung vor.
>>> Der Vorraum eines Supermarktes, in dem der Automat platziert war, wurde völlig zerstört

 

Quelle (auch Foto): Polizeidirektion Worms

 

WORMS. Die Polizei Worms wurde am heutigen, frühen Donnerstagmorgen (07.04.16), gegen kurz vor halb vier, über eine Alarmauslösung an einem Geldautomaten informiert.

Vor Ort in Monsheim fanden die Beamten ein Bild der Verwüstung vor.

Der Vorraum eines Supermarktes, in dem der Automat platziert war, wurde völlig zerstört.

Die Scheiben waren eingeschlagen und die komplette Decke hing herunter.

Als die Polizisten den Raum betreten wollten, fanden sie den Geldautomaten in Einzelteilen verstreut vor.

070416 pd wo automat

 

Der Rest des Automaten stand in Flammen, konnte aber durch Kräfte der Feuerwehr gelöscht werden.

Nach ersten Erkenntnissen wird davon ausgegangen, dass unbekannte Täter in den Markt eingebrochen sind und dann den Automaten auf noch unbekannte Weise gesprengt haben.

Ob das darin befindliche Geld entwendet wurde, steht noch nicht fest.

Die Höhe des Sachschadens dürfte nach ersten Schätzungen mehrere zehntausend Euro betragen.

Hinweise nimmt die Polizei Worms unter der Rufnummer 06241-8520 entgegen.

 

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BANN (Kreis Kaiserslautern) -07.04.16- Zwei Menschen starben bei Verkehrsunfall

 

 

Bann (Kreis Kaiserslautern)
ZWEI MENSCHEN STARBEN BEI VERKEHRSUNFALL
>>> Zwei Tote und eine schwer Verletzte – das ist die traurige Bilanz einen Unfalls, der sich am späten Mittwochabend auf der Landesstraße 363 ereignet hat
>>> Pkw kam aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, stürzte anschließend eine fünf bis zehn Meter tiefe Böschung hinunter in ein angrenzendes Waldstück, kollidierte mit mehreren Bäumen und überschlug sich vermutlich mehrmals

 

Quelle (auch Foto): Polizeipräsidium Westpfalz (Kaiserslautern)

 

BANN (Kreis Kaiserslautern). Zwei Tote und eine schwer Verletzte – das ist die traurige Bilanz einen Unfalls, der sich am späten Mittwochabend auf der Landesstraße 363 ereignet hat.

Gegen 23.30 Uhr war ein BMW M3, von Landstuhl kommend, in Richtung Bann unterwegs und kam aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab.

Anschließend stürzte er eine fünf bis zehn Meter tiefe Böschung hinunter in ein angrenzendes Waldstück.

Hier kollidierte der Wagen mit mehreren Bäumen und überschlug sich vermutlich mehrmals.

070416 pp wp unfall

 

Aus dem Fahrzeugwrack wurden ein tödlich verletzter 30 Jahre alter Mann sowie eine lebensgefährlich verletzte 33-jährige Frau geborgen.

Sie war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Anschließend brachte sie der Rettungsdienst ins Krankenhaus.

Zudem kam bei dem Unfall ein 29 Jahre alter Mann ums Leben, der während dem Unfall aus dem Fahrzeug geschleudert wurde.

Wer von den beiden Männern den BMW gefahren hat, ist noch unklar.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft hat die Polizei einen Sachverständigen hinzu gezogen.

Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war die Feuerwehr mit insgesamt 35 Helfern im Einsatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

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BINGEN -07.04.16- Kellerbrand in Mehrfamilienhaus / Verdacht auf Brandstiftung

 

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Bingen-Sponsheim
KELLERBRAND IN MEHRFAMILIENHAUS / VERDACHT AUF BRANDSTIFTUNG / POLIZEI BITTET UM HINWEISE
>>> Starke Rauchentwicklung rief heute Morgen, Donnerstag, 07.04.16, gegen 03:15 Uhr die Feuerwehr in Bingen auf den Plan
>>> Durch die Stadt Bingen wurde unverzüglich ein Zelt auf dem Rasthofparkplatz zur Erstversorgung der insgesamt 24 im Haus angetroffenen und evakuierten Personen errichtet
>>> Die Kriminaldirektion Mainz hat die Ermittlungen wegen Verdachts auf schwere Brandstiftung aufgenommen
>>> Bisher wurden drei in schwarzer Farbe auf Wände aufgebrachte Hakenkreuze festgestellt, die vermutlich frisch aufgebracht wurden und in Verbindung zum Brand stehen könnten

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz

 

BINGEN. Starke Rauchentwicklung rief heute Morgen, Donnerstag, 07.04.16, gegen 03:15 Uhr die Feuerwehr in Bingen auf den Plan.

In der Hauptstraße brannte es im Keller des „Rasthauses Eidt“ in Bingen-Sponsheim.

In dem Gebäude wohnen neben deutschen Staatsangehörigen, Saison-/Montagearbeitern auch Zuwanderer.

In dem Haus sind 31 Personen melderechtlich angemeldet.

Evakuierungsmaßnahmen durch die Freiwillige Feuerwehr Bingen, des DRK und der Polizei liefen sofort an.

Vier Bewohner klagten über Beschwerden durch Rauchvergiftung und Kopfschmerzen.

Zwei dieser Personen wurden in das Binger Krankenhaus verbracht, die zwei anderen Personen verzichteten auf eine Mitnahme.

Zwei Feuerwehrleute erlitten ebenfalls leichte Verletzungen durch Rauchgasintoxikation.

Durch die Stadt Bingen wurde unverzüglich ein Zelt auf dem Rasthofparkplatz zur Erstversorgung der insgesamt 24 im Haus angetroffenen und evakuierten Personen errichtet.

Im Anschluss wurden die Personen in die Palmsteinhalle in der Ortslage verbracht, wo Schlaf- und Verpflegungsmöglichkeiten vorgehalten wurden.

Das Gebäude ist derzeit durch die starke Rauchentwicklung nicht bewohnbar.

Die Kriminaldirektion Mainz hat die Ermittlungen wegen Verdachts auf schwere Brandstiftung aufgenommen.

Es wurde eine Sonderkommission unter dem Namen „SOKO Sponsheim“ eingerichtet. Über die genaue Brandursache können zum derzeitigen Zeitpunkt noch keine konkreten Angaben gemacht werden, da die Löscharbeiten bis zum frühen Morgen im Gange waren.

Bisher wurden drei in schwarzer Farbe auf Wände aufgebrachte Hakenkreuze festgestellt.
Diese wurden vermutlich frisch aufgebracht und könnten in Verbindung zum Brand stehen.

Zwei der Hakenkreuze liegen im Innenbereich, eines im Außenbereich.


Die Kriminalpolizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen und fragt:

>> Wer hat in der vergangenen Nacht und in den frühen Morgenstunden Personen an dem Haus oder in der Nähe beobachtet, die eventuell mit dem Brand in Verbindung gebracht werden können?

>> Wer hat Gegenstände in der Nähe gesehen, die ebenfalls mit dem Brand oder den aufgebrachten Hakenkreuzen in Verbindung gebracht werden können? (Kleidungsstücke, Benzinkanister, Farbspraydosen und ähnliches)

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633

 

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BAD KREUZNACH -06.04.16- Großer Infoabend zum Thema Solarstrom am 13. April

 

 

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Bad Kreuznach
GROßER INFOABEND ZUM THEMA SOLARSTROM AM 13. APRIL
>>> Lohnt sich eine Solarstromanlage auf dem eigenen Dach? Dieser Frage widmet sich ein Themenabend in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach
>>> Interessierte Bürger, die mit dem Gedanken spielen, eine Solaranlage auf dem eigenen Hausdach zu installieren, erwartet ein interessantes Programm
>>> Teilnahme ist kostenlos

 

Quelle: Kreisverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Lohnt sich eine Solarstromanlage auf dem eigenen Dach?

Dieser Frage widmet sich ein Themenabend in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach.

Interessierte Bürger, die mit dem Gedanken spielen, eine Solaranlage auf dem eigenen Hausdach zu installieren, erwartet folgendes Programm:

>> Vortrag zu den Voraussetzungen und Möglichkeiten für den Betrieb von stromerzeugenden Solaranlagen – auch in Kombination mit Batteriespeichern (Dr. Peter Götting, Energieagentur Rheinland-Pfalz GmbH)

>> Erfahrungsbericht eines privaten Photovoltaikanlagen-Besitzers (Gerhard Hahn)

>> Präsentation des Bad Kreuznacher Solarkatasters als geeignetes Hilfsmittel für die Planung von privaten Solaranlagen (Simon Haas, Klimaschutzmanager Landkreis Bad Kreuznach)

>> Solar-Schnellcheck für die Dächer interessierter Hausbesitzer

Der Infoabend findet statt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Energiesparen: Gut für Sie. Gut für’s Klima“, die von der Energieagentur Rheinland-Pfalz und der Kreisverwaltung ins Leben gerufen wurde.

Beginn ist am 13. April 2016 ab 19:00 Uhr in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach (Salinenstr. 47), Raum 107. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

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BAD KREUZNACH -06.04.16- Aktion: Mit dem Rad zur Arbeit (PR/Info reg.)

 

 

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Bad Kreuznach -PR/Info reg.-
MIT DEM RAD ZUR ARBEIT
>>> Ein Beitrag zur Förderung der eigenen Gesundheit und unserer Umwelt

 

Quelle: AOK Rheinland-Pfalz/Saarland

 

BAD KREUZNACH. Die beliebte und landesweite Mitmach-Kampagne „Mit dem Rad zur Arbeit“ startet ins zwölfte Jahr.

In 2015 beteiligten sich rund 150.000 Berufstätige bundesweit an der Aktion, die von vielen namhaften Partnern unterstützt wurden.
 
Neu ist in 2016, dass die Aktion bereits am 1. Mai beginnt.
 
Egal, ob man von zu Hause aus direkt mit dem Fahrrad den Arbeitsweg absolviert, oder die Strecke als Pendler, kombiniert mit Bus und Bahn, zurücklegt, es kommt nicht auf die Länge der Strecke an, sondern wie regelmäßig man radelt.

In dem Aktionszeitraum vom 1.Mai bis zum 31. August sollte man an mindestens 20 Arbeitstagen mitmachen.
 
Weitere Informationen und Anmeldung unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/rheinland-pfalz oder in den ADFC Geschäftsstellen und den AOK Kundencentern.

 

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BAD KREUZNACH -06.04.16- Lateinamerikanische Schüler suchen Gastfamilien!

 

 

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Bad Kreuznach
LATEINAMERIKANISCHE SCHÜLER SUCHEN GASTFAMILIEN

 

Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach / Humboldteum – Verein für Bildung und Kulturdialog, Stuttgart

 

BAD KREUZNACH. Die Schüler der Andenschule Bogota (Kolumbien) wollen gerne einmal den Verlauf von Jahreszeiten erleben.

Dazu sucht das Humboldteum deutsche Familien, die offen sind, einen lateinamerikanischen Jugendlichen (15 bis 17 Jahre alt) als „Kind auf Zeit“ aufzunehmen.

Spannend ist es, mit und durch das „Kind auf Zeit“ den eigenen Alltag neu zu erleben und gleichzeitig ein Fenster zu Shakiras fantastischem Heimatland aufzustoßen.

Wer erinnert sich nicht an ihren Fußball-WM-Hit „Waka Waka“?

Aus erster Hand kann man durch sein Gastkind erfahren, dass das Bild, das weitläufig von Kolumbien existiert, nichts mit der Wirklichkeit dieses sanften Landes zu tun hat.

Die kolumbianischen Jugendlichen lernen schon mehrere Jahre Deutsch als Fremdsprache, so dass eine Grundkommunikation gewährleistet ist.

Das potentielle „Kind auf Zeit“ ist schulpflichtig und und soll die nächstliegende Schule zur Wohnung der Gasteltern besuchen.

Der Aufenthalt bei den Gasteltern ist gedacht von Samstag, den 30. April bis zum Sonntag, den 17. Juli 2016.

Wer Kolumbien kennen lernen möchte ist zu einem Gegenbesuch an der Andenschule Bogotá herzlich willkommen.

Weitergehende Infos gibt es bei der internationalen Servicestelle für Auslandsschulen:
 
Humboldteum – Verein für Bildung und Kulturdialog, Geschäftsstelle, Königstraße 20, 70173 Stuttgart, Tel. 0711-22 21 401, Fax 0711-22 21 402, e-mail: ute.borger@humboldteum.com, www.humboldteum.com

 

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BAD KREUZNACH -05.04.16- „Luftiges“ Geschenk von Michelin an Feuerwehr (PR/Info reg.)

 

 

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Bad Kreuznach (PR/Info reg)
„LUFTIGES“ GESCHENK VON MICHELIN AN FEUERWEHR
>>> Reifenhersteller übergibt im Jubiläumsjahr Großlüfter an die Stadt Bad Kreuznach

 

Quelle (auch Foto): Ulrike Dalheimer, Pressesprecherin Michelin Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Michelin Werkdirektor Christian Metzger und der Leiter der Werkfeuerwehr Peter Steinbrecher haben heute am Gerätehaus des Löschbezirks Nord einen mobilen Großlüfter an die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Bad Kreuznach übergeben. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, offizielle Chefin der Feuerwehr, und Wehrleiterin Manuela Liebetanz haben den Lüfter entgegengenommen. „Unsere Zusammenarbeit mit der Feuerwehr der Stadt, in der wir seit 50 Jahren Reifen produzieren, hat sich längst zu einer gelebten Partnerschaft entwickelt“, so Metzger. „Mit dem Lüfter möchten wir einen konkreten Beitrag für den Brandschutz in Bad Kreuznach leisten.“ Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer bedankte sich für die Spende:  „Michelin Bad Kreuznach ist ein großzügiger Unterstützer und wichtiger Partner unserer freiwilligen Feuerwehr.“

Der Großlüfter hat eine Luftleistung von 85.000 Kubikmetern pro Stunde und kann im Brandfall große verrauchte Räume wie Industriehallen oder Einkaufcenter be- und entlüften. So ermöglicht er den Einsatzkräften eine bessere Sicht, verringert die Raumtemperatur und vermindert mögliche Gaskonzentrationen. Darüber hinaus kann der Lüfter ein Schaummittel-Wasser-Gemisch eindüsen und so auch große Mengen Löschschaum erzeugen, um Brände zu bekämpfen. Das Gerät war seit 1980 bei der Michelin Werkfeuerwehr im Einsatz. Um den höheren Sicherheitsanforderungen nach der Erweiterung des Reifenwerks gerecht zu werden, hat Michelin 2015 einen Großlüfter mit einer Leistung von 185.000 Kubikmetern pro Stunde gekauft. Für die Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach, die bereits Überlegungen für einen eigenen Lüfter angestellt hatte, und vor allem für die Stadtkasse stellt die Übergabe des voll funktionstüchtigen Geräts eine erhebliche Entlastung dar.

Bild: Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer (6. v. r.) und Wehrleiterin Manuela Liebetanz (4. v. r.) freuten sich über den Großlüfter, den Michelin Werkdirektor Christian Metzger (3. v. r.) und Peter Steinbrecher (Leiter der Werkfeuerwehr Michelin, 6. v. l.) übergaben. Ebenfalls anwesend waren Mitglieder der Arbeitsgruppe „50 Jahre Michelin in Bad Kreuznach“ und Vertreter von Werk- und Freiwilliger Feuerwehr: (v. l.) Stephan Haar (Werkfeuerwehr Michelin), Wilfried Lindemann (Michelin), Markus Götz (Michelin), Michael Bayer (Werkfeuerwehr Michelin), Ralf Röser (Michelin), Karl-Werner Gaul (stellv. Wehrleiter Freiwillige Feuerwehr), Peter Fluhr (Michelin), Alexander Zeller (stellv. Wehrleiter Werkfeuerwehr Michelin), Sören Forster (Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach), Gerd Hans (Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach)

 

Michelin ist „Partner der Feuerwehr“
Bereits im Jahr 2005 hat das Land Rheinland-Pfalz das Michelin Reifenwerk als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung erhalten Unternehmen, die ehrenamtliche Feuerwehrleute beschäftigen und diese bei der Ausübung ihres Engagements uneingeschränkt unterstützen. Dazu gehört auch das Freistellen für Lehrgänge außer Haus sowie Weiterbildungen durch den Arbeitgeber. Da viele Werkfeuerwehrleute an ihren Wohnorten ehrenamtlich tätig sind, kommt dies auch den örtlichen Freiwilligen Feuerwehren zugute. Darüber hinaus unterstützen sich die Werkfeuerwehr und die umliegenden Freiwilligen Feuerwehren regelmäßig bei Übungen und im Ernstfall.

 

 

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MAINZ -05.04.16- Person im Rhein trotz umfangreicher Suchmaßnahmen nicht gefunden

 

 

MAINZ
PERSON IM RHEIN NOCH NICHT GEFUNDEN
>>> Nach Angaben von Passanten sei die Person in Höhe des Kaisertors in den Rhein gegangen, mehrfach wenige Meter in Richtung Flussmitte geschwommen und wieder zum Ufer zurückgekehrt
>>> Beim letzten Versuch das Ufer zu erreichen, sei die Person untergegangen

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Am gestrigen Montag, 04.04.16, verständigten gegen 19.20 Uhr Passanten Polizei und Feuerwehr, nachdem sie eine Person im Rhein schwimmen gesehen hatten.

Nach Angaben der Passanten sei die Person in Höhe des Kaisertors in den Rhein gegangen, mehrfach wenige Meter in Richtung Flussmitte geschwommen und wieder zum Ufer zurückgekehrt.

Beim letzten Versuch das Ufer zu erreichen, sei die Person untergegangen.

Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen wurde die Person bislang nicht gefunden.

Die Polizei setzte bei der Suche neben Booten der Wasserschutzpolizei auch einen Polizeihubschrauber ein.

Bei der Person handelt es sich nach ersten Ermittlungen vermutlich um einen 23-jährigen Zuwanderer aus Eritrea.

 

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WEIDEN (Kreis Birkenfeld) -05.04.16- Globus Gemeinschaftsgarten im Wildfreigehege Wildenburg (PR/Info reg.)

 

 

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Weiden (Kreis Birkenfeld) -PR/Info reg.-
GLOBUS GEMEINSCHAFTSGARTEN IM WILDFREIGEHEGE WILDENBURG
>>> Gemeinsam mit dem Hunsrückverein bauen die Mitarbeiter des Globus SB-Warenhaus und des Globus Baumarktes im Wildfreigehege Wildenburg, dem Tor zum neuen Nationalpark, ein Freizeitplatz mit einer Grillhütte

 

Quelle (auch Foto): Klaus Görg, Hunsrückverein e.V.

 

WEIDEN. Unter dem Motto „Globus verbindet“ gab es zum 50. Firmenjubiläum im vergangenen Jahr an allen Globus-Standorten zahlreiche Aktionen für Kunden, Partner und Mitarbeiter.

Eine besondere Verbindung schaffen dabei die Globus Gärten.

Gemeinsam mit regionalen Projektpartnern planen und bauen Globus-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter einen Garten für ihre Region.

Globus Idar-Oberstein hat sich für ein ganz besonderes Projekt entschieden.

Gemeinsam mit dem Hunsrückverein bauen die Mitarbeiter des Globus SB-Warenhaus und des Globus Baumarktes im Wildfreigehege Wildenburg, dem Tor zum neuen Nationalpark, ein Freizeitplatz mit einer Grillhütte.

 

Diese Grillkota, die auf einer Lichtung am Ende des kleinen Rundweges, gegenüber der Wolfsblut Wolfslandschaft aufgestellt wird, bietet Platz für mehr als 20 Personen.

Nach dem großen Eröffnungsfest an Pfingsten, zu dem Kunden, Bürger, soziale Einrichtungen und natürlich die Globus-Mitarbeiter eingeladen sind, ermöglicht es Globus und der Wildpark, Gruppen und Vereinen die Grillkota zu nutzen.
Hier kann in Workshops an die Natur herangeführt werden, man findet Erholung oder trifft sich einfach zum Grillen und Zusammensein.

Bis Mitte 2016 entstehen deutschlandweit an allen 46 Standorten Globus Gärten.

Das Ziel: Ein nachhaltiger Platz zum gemeinsamen Miteinander in der Natur – so individuell wie jeder einzelne Globus Markt.

Ob Waldgarten, Lerngarten für Kinder oder Ort der Zusammenkunft für Vereine – es gibt unterschiedliche Konzepte.

Jeder Markt plant und entscheidet selbst, wie sein Garten aussehen soll.

Dabei stimmen sich die Teams vor Ort auch mit öffentlichen Einrichtungen ab, um gezielt auf die Bedürfnisse der Region eingehen zu können.

So sollen sich im Laufe der Zeit Begegnungsstätten entwickeln – ganz nach dem Motto „Globus verbindet“.

 

Der stellvertretende Vorsitzende des Hunsrückvereins Bürgermeister Uwe Weber bedankte sich bei Geschäftsleiter Thomas Hewer , Marketingleiterin Sabine Fillmann sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in zwei Tagen die Grillkota aufgebaut haben und die Außenanlage gestalten.

Außerdem hob er hervor, dass das bestehende Naturpark-Erlebniscamp mit der Grillkota erheblich aufgewertet werde.

Das Erlebniscamp steht insbesondere Jugendgruppen mit drei Tipis zur Umweltbildung zur Verfügung.

Er hob hervor: „Das Wildfreigehege Wildenburg als künftiges Nationalparktor kann leider nicht kostendeckend durch den Hunsrückverein betrieben werden. Der Verein ist daher auf die Unterstützung aus der heimischen Wirtschaft angewiesen. Das Engagement von Globus Idar-Oberstein ist vorbildlich und findet hoffentlich viele Nachahmer bei anderen Unternehmen.“

 

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VERANSTALTUNG – „Offene Wunden“ / Krimilesung mit Jürgen Heimbach (am: 07.04.16)

 

 

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Mainz / Veranstaltung am: Donnerstag, 07.04.16
„OFFENE WUNDEN“ / KRIMILESUNG MIT JÜRGEN HEIMBACH
>>> Jürgen Heimbach liest am Donnerstag, 7.4.2016, um 19.00 Uhr im Drusussaal (Mainzer Zitadelle, Gebäude E) aus seinem spannenden Kriminalroman „Offene Wunden“
>>> Eintritt frei

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz
Foto: Elisa Biscotti

 

MAINZ(rap). Jürgen Heimbach liest am Donnerstag, 7.4.2016, um 19.00 Uhr im Drusussaal (Mainzer Zitadelle, Gebäude E) aus seinem Kriminalroman „Offene Wunden“.

Das Kulturamt der Landeshauptstadt Mainz und das LiteraturBüro Mainz e. V. setzen mit der Buchpräsentation von „Offene Wunden“ die Reihe „Kultur auf der Zitadelle“ fort.

April 1950: Das Leben von Hauptkommissar Paul Koch verläuft nach seiner Heirat mit Dorle in ungewohnt ruhigen Bahnen. Doch bald muss er sich um einen neuen Fall kümmern. Albert Roth wird ausgeraubt und ermordet. Alle Indizien sprechen dafür, dass er von einem einquartierten Flüchtling umgebracht wurde. Nur Paul Koch lässt sich nicht von der Hetze gegen die Flüchtlinge anstecken und ermittelt weiter.

05042016_Foto_zu_Lesung_Juergen_Heimbach_Offene_Wunden_Bild_Elisa_Biscotti

Dann passiert das Unfassbare: Dorle wird ermordet. Koch wird von dem Fall abgezogen, da er als befangen gilt, wenig später gerät er selbst unter Verdacht. Er muss untertauchen, wenn er die Tat aufklären will. Wer hatte ein Interesse daran, Dorle umzubringen? Die Zeit wird knapp, und Koch muss alles auf eine Karte setzen.

Jürgen Heimbach wurde im Februar 1961 in Koblenz geboren. Nach der Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann studierte er von 1985 an Germanistik und Philosophie in Mainz.

Seit 1995 arbeitet er als Redakteur bei 3sat und ZDFkultur. Mit „Offene Wunden“ setzt er die Nachkriegsromane „Unter Trümmern“ und „Alte Feinde“ fort.

Jürgen Heimbach ist Mitglied im Syndikat und in der Krimiautorenvereinigung „Mörderisches Rheinhessen“, sowie seit vielen Jahren in der Jury des rheinland-pfälzischen Jugendbuchpreises.

„Offene Wunden“ – Krimilesung mit Jürgen Heimbach
Donnerstag, 7. April 2016
Beginn: 19.00 Uhr
Zitadelle Mainz, Gebäude E, Drusussaal

-Eintritt frei-

 

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MAINZ -04.04.16- Personensuche auf dem Rhein

 

 

Mainz
PERSONENSUCHE IM RHEIN

 

Quelle: Feuerwehr Mainz

 

MAINZ. Um 19.20 Uhr wurde heute Abend der Feuerwehrleitstelle mitgeteilt, dass in Höhe des Kaisertores eine Person in den Rhein gegangen sei.

Sofort wurde alle Einheiten des Wasserrettungskonzeptes alarmiert: Die Berufsfeuerwehr Mainz, die Berufsfeuerwehr Wiesbaden, die DLRG, die Wasserschutzpolizei, die Freiwilligen Feuerwehren Mainz-Laubenheim, Mainz-Weisenau und Mainz-Mombach mit ihren Rettungsbooten sowie ein Polizeihubschrauber.

An der Einsatzstelle angekommen, wurde sofort an der Unglücksstelle beginnend eine intensive Suche mit allen verfügbaren Rettungs- und Mehrzweckbooten der Feuerwehren, der Wasserschutzpolizei und der DLRG eingeleitet.

Außerdem hat der Polizeihubschrauber den Rhein von der Luft aus abgesucht.

Parallel dazu wurden drei Taucher ins Wasser beordert, um ebenfalls die Suche aufzunehmen.
An der Ufertreppe in Höhe des Kaisertores wurde noch die Kleidung der Person gefunden.

Trotz intensivster Suche um die Unglückstelle und weiter rheinabwärts konnte die Person nicht gefunden werden.

Die umfangreichen Maßnahmen der eingesetzten Einheiten blieben leider erfolglos.

Gegen 21 Uhr wurde die Personensuche dann abgebrochen.

Bei dem Verunglückten handelt es sich vermutlich um einen 23-jährigen Mann aus Eritrea, der in der Flüchtlingsunterkunft in der Elly-Beinhorn Straße wohnhaft war.

Zwei junge Frauen hatten noch gesehen, wie der Mann ins Wasser gegangen ist.

Sie waren durch die Ereignisse geschockt und mussten seelsorgerisch betreut werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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MAINZ -04.04.16- Warnstreik in 11 städtischen Kitas am morgigen Dienstag 05.04.16 ab 12 Uhr

 

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Mainz
WARNSTREIK IN 11 STÄDTISCHEN KITAS AM MORGIGEN DIENSTAG 05.04.16 AB 12 UHR

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz

 

MAINZ(ekö). Die Gewerkschaft ver.di hat kurzfristig für morgen, Dienstag, 05. April 2016, ab 12.00 Uhr auch die Beschäftigten in den städtischen Kindertagesstätten der Stadtverwaltung Mainz zum Warnstreikt aufgerufen.

41 (anstatt 38) städtische Kindertagesstätten werden den Dienstbetrieb in vollem Umfang aufrechterhalten.

11 (anstatt 14) städtische Kitas allerdings werden ab 12.00 Uhr geschlossen sein.

Eltern, deren Kinder in diesen Einrichtungen bettreut werden, werden in ihrer Kita einen Elternbrief zur Information erhalten, demzufolge es in diesen Kitas keine Notdienstbetreuung geben wird.

„Wir wissen, dass dies für Sie als Eltern eine hohe Belastung darstellt. Dennnoch bitten wir Sie, eine andere Betreuung zu organisieren. Die Leitung Ihrer Kita ist gerne bereit, Ihnen dabei behilflich zu sein und zum Beispiel Kontakte unter den Eltern zu vermitteln“, informiert die Stadtverwaltung Mainz und bittet betroffene Eltern um Verständnis: „Leider können wir aufgrund der Kürze der Zeit keinen Notdienst ab 12.00 Uhr in den 14 bestreikten Kitas anbieten.“

 

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