03.10.14 – Nach Fußballspiel in Trier: Fangruppen randalieren

 

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Rheinland-Pfalz: Trier
NACH FUSSBALLSPIEL IN TRIER: FANGRUPPEN RANDALIERTEN
-Polizeieinsatz anlässlich der Fußballregionalligabegegnung zwischen dem SV Eintracht Trier und dem 1. FC Saarbrücken
Fangruppen randalieren anschließend in der Trierer Innenstadt
– Bei Einsatz von Pyrotechnik wurde im Saarbrücker Fanblock ein Mann an den Augen verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden

Quelle: Polizeipräsidium Trier

TRIER. Der Polizeieinsatz anlässlich der Fußballregionalligabegegnung zwischen dem SV Eintracht Trier und dem 1. FC Saarbrücken am Freitag, 3. Oktober, lief bis zur Abfahrt der Saarbrücker Fans am Trierer Hauptbahnhof weitgehend ruhig ab. Etliche Fußballfans randalierten anschließend in einer Gaststätte in der Trierer Fußgängerzone.

Vor dem Spiel begleitete die Polizei etwa 780 Anhänger des 1. FC Saarbrücken, die mit einem Sonderzug nach Trier gekommen waren, zum Stadion. Unschöne Szenen gab es unmittelbar vor Spielbeginn im Moselstadion, als zunächst aus dem Saarbrücker Block heraus und anschließend auch von Trierer Fans Pyrotechnik gezündet wurde.

Dabei wurde im Saarbrücker Fanblock ein Mann an den Augen verletzt und musste in einem Trierer Krankenhaus behandelt werden.

Die Polizei konnte einen Mann aus dem Saarbrücker Fanblock festnehmen, der im Verdacht steht, pyrotechnische Gegenstände gezündet zu haben.

Die Ermittlungen hierzu dauern an. Unmittelbar nach Spielende begleitete die Polizei die Saarbrücker Fans wieder zum Hauptbahnhof, wo sie mit dem Sonderzug wieder nach Hause fuhren. Insgesamt erteilte die Polizei etliche Platzverweise und leitete mehrere Strafverfahren unter anderem wegen des Abbrennens pyrotechnischer Gegenstände ein.

Während die Begleitung der Saarbrücker Fans zum Hauptbahnhof ohne Probleme verlief, randalierten etliche Trierer Fans anschließend in einer Gaststätte in der Trierer Innenstadt. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei griffen sie Saarbrücker Fans an, die in einer Gaststätte in der Simeonstraße saßen. Die Inneneinrichtung dieser Gaststätte wurde dabei erheblich beschädigt. Ob hierbei auch Personen verletzt wurden, steht derzeit noch nicht fest. Ein Teil der Angreifer flüchtete anschließend. Die Polizei nahm in diesem Zusammenhang etliche Personen in der Trierer Innenstadt fest und konnte die Auseinandersetzungen beenden. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Wir bitten um Verständnis, dass wir derzeit keine weiteren Einzelheiten mitteilen können.

Das Polizeipräsidium Trier wurde in seinem Einsatz von Kräften der saarländischen Polizei, der Bundespolizei und der rheinland-pfälzischen Bereitschaftspolizei unterstützt.

 

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03.10.14 – POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & REGION

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & REGION
– Bad Kreuznach: Schlägerei im Schwabenheimer Weg
– Bad Kreuznach: Unfall – Stromkasten und Straßenlaterne beschädigt
– Bad Kreuznach: Mit zwei Promille Irrfahrt durch die Stadt

 

Quelle. Polizei Bad Kreuznach

 

 

Bad Kreuznach
SCHLÄGEREI IM SCHWABENHEIMER WEG
Freitag, 03.10.2014, 04.20 Uhr

In den frühen Morgenstunden des Freitag wurden drei junge Männer bei einer Auseinandersetzung leicht verletzt.

Die kleine Gruppe wartete auf ein Taxi, während eine andere Gruppe von drei Männern und einer Frau zufällig vorbeikam und, laut Aussage der Zeugen,  ohne Grund begann die Anderen zu beschimpfen.

Plötzlich wurden die jungen Männer auch noch grundlos von den Kontrahenten geschlagen.

Alle drei Angegriffenen erlitten dabei leichte Kopfverletzungen, die ambulant behandelt werden konnten.

Die Täter flüchteten, konnten jedoch noch in der Nähe angetroffen und kontrolliert werden.

Sie erwartet eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

 

 

Bad Kreuznach
UNFALL: STRAßENLATERNE UND STROMVERTEILERKASTEN BESCHÄDIGT
Freitag, 03.10.2014, 01.00 Uhr

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag melden mehrere Zeugen über Notruf der Polizei, dass im Schwabenheimer Weg ein PKW gegen eine Straßenlaterne gefahren sei und die Insassen zu Fuß geflüchtet sind.

In Höhe eines Schnellrestaurants konnte das stark beschädigte Auto verlassen vorgefunden werden.

Durch den Aufprall war nicht nur eine Straßenlaterne beschädigt, sondern auch ein Stromverteilerkasten aus der Verankerung gerissen worden.

Dadurch kam es zu einem längeren Stromausfall, von dem auch das gegenüberliegende Schnellrestaurant betroffen war.

Durch Zeugenhinweise konnten die Insassen des verunfallten Fahrzeuges in der Nähe einer Disco angetroffen werden.

Dem Fahrer wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde sichergestellt.

Der PKW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

 

 

Bad Kreuznach / Bundesstraße 41-Winzenheim
MIT ZWEI PROMILLE IRRFAHRT DURCH DIE STADT
Donnerstag, 02.10.2014, 15.00 Uhr

Ein 38-jähriger PKW-Fahrer war auf der Bundesstraße 41 aus Richtung Waldböckelheim kommend, in Richtung Bad Kreuznach unterwegs.

Der Mann wollte die B41 an der Anschlussstelle Winzenheim-Innenstadt verlassen.

Aufgrund seiner hohen Geschwindigkeit machte er eine Vollbremsung, rutschte dabei von der Fahrbahn und stieß gegen ein Straßenschild.

Da er bereits an der Ausfahrt vorbei war, fuhr der Mann aus dem Kreisgebiet entgegen der Fahrtrichtung auf die Charles-de Gaulle-Straße auf und gefährdete hier weitere Verkehrsteilnehmer durch rücksichtslose Überholmanöver.

Trotz Unfallschäden und plattem Vorderreifen setzte er seine Fahrt in Richtung Innenstadt fort.

Am Europaplatz hielt er seinen beschädigten Kleinwagen an und beendete die Irrfahrt.

Mehrere Passanten teilten währenddessen über Notruf den Standort des auffälligen Autos an die Polizei weiter, so dass er noch an seinem Fahrzeug angetroffen werden konnte.

Die Ursache des Unfalls und der riskanten Fahrweise war schnell gefunden, der Fahrer hatte zwei Promille Alkohol im Blut.

Dem 38-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wurde einbehalten. Ihn erwarten mehrere Verkehrsstrafverfahren.

 

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02.10.14 – Maskottchenschläger wegen Körperverletzung verurteilt

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
MASKOTTCHENSCHLÄGER VERURTEILT
– Heute war Prozess gegen den jungen Mann, der am Frühlingssonntag das Maskottchen der Stadtwerke ins Gesicht geschlagen hatte
– 18-Jähriger in nicht-öffentlicher Verhandlung zu Bewährungsstrafe verurteilt
– 90 Stunden gemeinnützige Arbeit

Text/Bild: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

BAD KREUZNACH. Der junge Mann, der am Frühlingssonntag dem Maskottchen der Stadtwerke (“Energie Eddy”) ins Gesicht geschlagen hatte, musste sich heute (02.10.14) wegen Körperverletzung in nicht-öffentlicher Sitzung vor dem Jugendschöffengericht am Kreuznacher Amtsgericht verantworten.

Die zum Tatzeitpunkt 19 Jahre alte Studentin in dem lustigen Bärenkostüm erlitt bei dem Übergriff eine schlimme, stark blutende Gesichtsverletzung und eine Schädelprellung, und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Zum Automobilsalon war „Energie Eddy“, hier zusammen mit Annette Henschel, glücklicherweise wieder fit, denn besonders Kindern ist das knuffige Maskottchen der Stadtwerke ans Herz gewachsen.

Den inzwischen 18-jährigen Angeklagten verurteilte das Gericht  zu einer Einheitsjugendstrafe von 10 Monaten, die aber zur Bewährung ausgesetzt wurde.

Die Bewährungsauflage beträgt 90 Stunden gemeinnützige Arbeit. Das teilte Amtsgerichtsdirektorin Brigitte Hill auf Anfrage von KreuznacherNachrichten.de mit.

„Der Angeklagte gab zu, er habe in der Fußgängerzone das Maskottchen der Stadtwerke, zunächst leicht geschlagen, nachdem zuvor einer seiner Begleiter bereits das Maskottchen geschlagen hatte“, so Hill.  Auf die Abwehrreaktion des Maskottchen habe er mit einem wuchtigen Schlag gegen das Maskottchen reagiert.

Während der Hauptverhandlung habe der Angeklagte die junge Frau um Entschuldigung gebeten.  Sein Argument: Hätte er gewusst, dass eine weibliche Person unter der Kostümierung steckt, so hätte er nicht geschlagen.

Das Bärenkostüm war durch den erheblichen Blutverlust der jungen Frau in Mitleidenschaft gezogen worden, berichtete Stadtwerkechef Dietmar Canis im Gespräch mit KreuznacherNachrichten.de. Aber bereits auf dem Kreuznacher Automobilsalon war die junge Frau in ihrem Kostüm des „Energie Eddy“ wieder vetreten, was die jungen Besucher sehr freute, den die haben den knuffigen Bären ganz besonders in ihr Herz geschlossen.

Der junge Mann muss nun wohl noch mit einer Reihe von Schmerzensgeld- und Schadensersatzansrüchen rechnen.

Der Angeklagte und auch die Staatsanwaltschaft nahmen das Urteil an.

 

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02.10.14 – NaheNET-Hotspots der Kreuznacher Stadtwerke viel genutzt

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
NaheNET-HOTSPOTS DER KREUZNACHER STADTWERKE VIEL GENUTZT
– Kunden surfen weiterhin kostenlos
– Diesen Sonntag (5. Oktober 2014) endet die Einführungsphase
– In der nächsten Saison sogar ein Hotspot im Freibad Salinental

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

BAD KREUZNACH. Im Juni dieses Jahres haben die Kreuznacher Stadtwerke vier WLAN-Hotspots in der Innenstadt von Bad Kreuznach installiert: auf dem Gelände und in den Räumen der Stadtbibliothek, auf dem Salinenplatz, Kornmarkt und Eiermarkt.


Diesen Sonntag (5. Oktober 2014) endet die Einführungsphase, in der alle Nutzer den Service des Energieversorgers kostenlos nutzen konnten.

Dirk Alsentzer, verantwortlich für den Vertrieb der Kreuznacher Stadtwerke: „Wir sind sehr zufrieden mit der Nutzung unseres NaheNET-WLANs. Mehr als 4300 Onlinestunden bei über 3000 Logins wurden seit Juni an unseren Hotspots registriert.“

In der nächsten Saison soll sogar ein Hotspot im Freibad Salinental für schnellen Internetzugang sorgen.

Und er hat eine gute Nachricht für alle Kunden der Kreuznacher Stadtwerke: “Unsere Strom- und Erdgaskunden surfen auch weiterhin kostenlos “, als Service ihres Energieversorgers.

Dazu müssen sie sich nur kurz auf der Homepage der Kreuznacher Stadtwerke registrieren (www.kreuznacherstadtwerke.de) und erhalten ein Passwort für den Zugang.

Aber auch alle anderen Nutzer müssen nicht auf das WLAN-Angebot verzichten. Für sie gibt es Tagestickets, die einfach online gebucht und bezahlt werden können.

Mehr Informationen zum NaheNET sowie FAQs und Nutzeranleitungen findet man unter www.nahenet.de.

 

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02.10.14 – Ordnungsamt hat Augenmerk auf Schwanenfamilie

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach / Bad Münster
ORDNUNGSAMT HAT AUGENMERK AUF SCHWANENFAMILIE

Quelle (auch Foto): Stadtverwaltung Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Engagierte Tierschützer aus Bad Münster am Stein Ebernburg und aus dem weiteren Stadtgebiet Bad Kreuznach, die sich in einer Schwaneninitiative zusammengeschlossen haben, wachen seit geraumer Zeit über eine Schwanenfamilie.

Bei ihren Patrouillengängen betreiben sie bei den Spaziergängern fleißig Aufklärungsarbeit. Die Infozettel, die verteilt werden, zeigen schon erste Erfolge. Die Tiere werden weniger gefüttert.

Dem Menschen so zutraulich gemacht, könnten sie das Opfer von Tierräubern werden, die Schwäne mit präpariertem Brot locken und töten. Für Fleisch und Eier von Schwänen gibt es quer durch Deutschland einen Markt.

Die Kriminalpolizei hat bereits darauf hingewiesen: dass das Ausheben von Brutstätten, das Fangen, Verletzen (und Quälen) oder Töten von Schwänen, Enten und anderen Wasservögeln mit einer  Freiheitsstrafe von  bis zu fünf Jahren geahndet werden kann.

Aktuell werden die Tiere  immer wieder mal drangsaliert oder durch freilaufende Hunde bedroht, hat die Initiative selbst beobachtet oder durch Spaziergänger erfahren.

Bei seinen Streifenfängen hat der Vollzugsdienst des Ordnungsamtes ein Augenmerk auf die Schwäne.

Wer Verdächtiges beobachtet hat, kann dies unter Telefon 0671/800356 melden.  .    

 

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02.10.14 – Bauarbeiten auf der Mühlenteichbrücke kommen gut voran

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
BAUARBEITEN AUF DER MÜHLENTEICHBRÜCKE KOMMEN GUT VORAN
– Neue Betonplatte soll voraussichtlich Ende Oktober gegossen werden

Quelle (auch Foto): Stadtverwaltung Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Mit dem Baufortschritt auf der Mühlenteichbrücke ist der Projektbetreuer der Stadt, Jörg Klotzbücher, sehr zufrieden. „Die Firma leistet gute Arbeit“.
Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer appelliert: „Berücksichtigen Sie bei Ihren Einkäufen auch die Geschäfte auf der Mühlenteichbrücke und in der Neustadt“.

In den kommenden drei Wochen sind folgende Arbeiten vorgesehen. In die 40 Zentimeter dicke alte Betonplatte werden rund 3000 Verbundanker eingebohrt, damit die 10 Zentimeter dicke neue Stahlbetonplatte mit der alten gut verbunden wird.

Außerdem wird die Bewehrung eingebaut und die Seiten der Mühlenteichbrücke geschalt, damit der Beton beim Verfüllen nicht in die Nahe schwappt.

Voraussichtlich Ende Oktober soll dann die neue Platte gegossen werden.

 

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02.10.14 – Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GMBH ausgezeichnet

 

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Gewerbe/Handel/Industrie: Bad Kreuznach
DR. HEINRICH SCHNEIDER MESSTECHNIK GMBH AUSGEZEICHNET
– Erfolg für Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GMBH
– Mess- und Auswerte-Software mit MM-Award ausgezeichnet

Von: Norbert Krupp, KruppPRESSE

BAD KREUZNACH. Um die Benutzerfreundlichkeit und die intuitive Bedienbarkeit der von ihr produzierten Messmaschinen zu steigern, arbeiten Experten der Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GmbH kontinuierlich an der Optimierung der darin eingesetzten Software.

Über die Auszeichnung mit dem MM-Award in der Kategorie Software für das Programm „Saphir QD“ aus dem Hause Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GmbH, den MM-Chefredakteur Frank Jablonski (links) überreichte, freuten sich Geschäftsführer Dr. Wolfram Kleuver (2. von links) sowie Ottmar Zimmermann (2. von rechts) und Thomas Unger (rechts). Foto: MM-MaschinenMarkt

Mit der Weiterentwicklung des Mess- und Auswerte-Programms „Saphir QD“ ist dem Bad Kreuznacher Unternehmen ein beeindruckender Fortschritt gelungen, der jetzt bei der Fachmesse AMB in Stuttgart anerkannt wurde: Eine Jury der internationalen Fachzeitschrift „MaschinenMarkt“ zeichnete „Saphir QD“ von Dr. Schneider Messtechnik mit dem angesehenen „MM-Award“ in der Kategorie „Software“ aus.

Das Programm, das auf Basis der bewährten, hauseigenen Mess- und Auswertesoftware entwickelt wurde, ermöglicht eine völlig neue, revolutionäre Art des Messens. Seine Besonderheit: Saphir QD erkennt automatisch die zu messenden Teile; sogar spiegelverkehrt aufgelegte oder völlig unterschiedliche Teile werden zuverlässig erkannt und deren Maße präzise aufgenommen.

Die individuell gewünschten Messprogramme können dank klar strukturierter, intuitiv bedienbarer Oberfläche ohne spezielle Programmierkenntnisse erstellt werden. Die vermessenen Teile können grafisch dargestellt werden, das Verknüpfen von Messwerten und deren Veränderung sind möglich. „Durch unser Programm bringt sich das Werkstück selbst als Informationsträger ein“, erklärt Geschäftsführer Dr. Wolfram Kleuver.

Eine Vielzahl von Bewerbungen und das durchweg sehr hohe Niveau der eingereichten Beiträge dokumentiert nachhaltig das große Interesse am Markt für den begehrten MM-Award. Neben dem Grad der technischen Innovation kommt es bei der Auszeichnung auch auf die Wirtschaftlichkeit, das Design und die systemintegrativen Merkmale einer Lösung an. „In der Kategorie Software hat Schneider Messtechnik alle Kriterien mit Saphir QD nachdrücklich und äußerst beeindruckend umgesetzt“, stellte MM-Chefredakteur Frank Jablonski als Laudator der Verleihung fest.

Die Auszeichnung mit dem MM-Award wurde im Unternehmen voller Freude aufgenommen, denn sie belegt, dass sich der eingeschlagene Weg, die hochwertigen Messtechnik-Produkte auch durch hauseigene, individuell anpassbare Software zu ergänzen, bewährt. Der besondere Dank der Geschäftsführung gilt dem Entwicklerteam für die gemeinsam erarbeitete Leistung, aber auch den Juroren des MM-Awards.

Die Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GmbH ist ein Unternehmen der Bad Kreuznacher Allit-Gruppe auf dem Gelände der Rotlay-Mühle. Weitere Informationen im Internet unter www.dr-schneider.de.

 

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02.10.14 – Waldalgesheim: Giftköder ausgelegt / Polizei warnt Hundebesitzer

 

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Stadt & Region: Wochenendgebiet Waldalgesheim
GIFTKÖDER AUSGELEGT – POLIZEI WARNT HUNDEBESITZER
– Zwei Hunde wurden mit Vergiftungserscheinungen zum Tierarzt gebracht
– In einem Fall konnte vergiftetes Fleischbällchen nachgewiesen werden
– Polizei bittet um Hinweise

Quelle: Polizei Bingen

WALDALGESHEIM. Giftköder im Wochenendgebiet Waldalgesheim: Im Zeitraum von Mitte bis Ende September wurden insgesamt drei Anzeigen bei der Polizei Bingen erstattet.

In allen Fällen wurden Hundebesitzer vorstellig. In einem Fall entdeckte ein Hundebesitzer ein Fleischbällchen, welches er sich genauer besah.

Er konnte feststellen, dass es mit kleinen Nägel befüllt war.

Zwei Hunde wurden mit Vergiftungserscheinungen zum Tierarzt gebracht. In einem Fall konnte nachträglich ermittelt werden, dass der Hund ein vergiftetes Fleischbällchen aufgenommen hatte.

Beide Hunde konnten dank frühzeitiger tierärztlicher Behandlung gerettet werden.

Weitere Betroffene oder mögliche Zeugen, die Hinweise geben können, melden sich bitte bei der Polizei Bingen unter Telefon: 06721-9050

 

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01.10.14 – Auf Friedhof gewütet / Polizei bittet um Hinweise

 

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Stadt & Region: Langenlonsheim
AUF DEM FRIEDHOF GEWÜTET
– Wachseinsätze aus Grablichtern genommen
– Glasscheiben von Grablichtern zerstört
– Polizei bittet um Hinweise

Von: Rolf Müller, Quelle (auch Fotos): Polizei Bad Kreuznach

LANGENLONSHEIM. Mit viel Liebe kümmern sich Angehörige von Verstorbenen umd die Gräber ihrer Liebsten. Besonders schlimm, wenn dann ganz übele Zeitgenossen auf Friedhöfe kommen, einzig mit dem Ziel, zu zerstören. Diesmal ist es leider mal wieder auf dem Friedhof Langenlonsheim passiert.

Der Tatzeitraum reiche vom  30.09.14, ab 19:00 Uhr bis 01.10.14 gegen 07:00 Uhr, teilt die polizei Bad Kreuznach mit.

Aus mehreren Grablichtern seien die Wachseinsätze entfernt und auf dem Friedhof verstreut worden, an mindestens vier Grablichtern die Glasscheiben zerstört.  


Der Schaden werde auf mindestens 1.000 Euro geschätzt, so die Polizei.

Die Polizei ermittelt nun wegen Störung der Totenruhe (§ 168 Strafgesetzbuch) und bittet um Hinweise zu dem oder den Verursachern unter Telefon 0671-8811-100.

 

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01.10.14 – Schulbus brannte bei Argenschwang aus / Polizei bittet um Hinweise

 

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Stadt & Region
SCHULBUS BRANNTE BEI ARGENSCHWANG AUS
– Polizei bittet um Hinweise

Quelle: Kriminalpolizei Bad Kreuznach

KREIS BAD KREUZNACH. Der Fahrer eines Reiseunternehmens stellte am Dienstag, 30.09.14, gegen 14:00 Uhr, einen Bus auf dem an der Landstraße zwischen Allenfeld und Argenschwang  gelegenen Wanderparkplatz verschlossen ab.

Dieser Abstellplatz wird regelmäßig genutzt, wenn in den umliegenden Gemeinden kein geeigneter Stellplatz gefunden wird.

Als der Fahrer am darauffolgenden Tag kurz vor 7:00 Uhr die Fahrt antreten wollte, fand er den völlig ausgebrannten Bus vor. Das Feuer war bereits erloschen, lediglich im Bereich der Räder rauchte es noch.

Zur Sicherung der Brandstelle haben die Feuerwehren Spabrücken und Allenfeld die rauchenden Reifen abgelöscht.

Aufgrund der Gesamtumstände geht die Polizei von einem Zeitfenster zwischen 01:00 Uhr und 04:00 Uhr aus, in dem der Brand entstanden sein dürfte.

Die Spurensuche an dem Wrack erbrachte keine sicheren Anhaltspunkte für die Brandursache. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach wurde ein Sachverständiger mit der Begutachtung beauftragt. Nach vorläufiger Einschätzung erscheint  eine technische Ursache eher unwahrscheinlich.

Der Sachschaden beträgt ca. 35.000 Euro

Ob ein Tatzusammenhang zu dem Brand des Feuerwehrautos in Gutenberg besteht müssen die weiteren Ermittlungen ergeben.

Die Polizei bittet Autofahrer, die in der Nacht diese Strecke befahren haben, sich zu melden, sofern sie eine Beobachtung gemacht haben. Telefon 0671-8811-0

 

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