RLP STAATSKANZLEI (Mainz) -23.04.16- Jubiläum Zonta Mainz / Dreyer: 60 Jahre Engagement für Menschlichkeit und gleiche Lebenschancen

 

 

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Rlp-Staatskanzlei (Landeshauptstadt Mainz)
JUBILÄUM ZONTA MAINZ – MP MALU DREYER: 60 JAHRE ENGAGEMENT FÜR MENSCHLICHKEIT UND GLEICHE LEBENSCHANCEN
>>> Zonta Mainz wurde 1956 als vierter deutscher Zonta Club gegründet und ist Teil eines internationalen Netzwerkes
>>> Mit ihrem Einsatz für regionale soziale Projekte leiste der Zonta Club Mainz einen Beitrag zur Bewältigung aktueller Herausforderungen, wie des Schutzes von Flüchtlingsfrauen und ihren Kindern

 

Quelle: Pressereferat der Landesregierung

 

LANDESHAUPTSTADT MAINZ. „60 Jahre Zonta Mainz stehen für ein erfolgreiches und tatkräftiges Engagement, für Menschlichkeit und gleiche Lebenschancen. Und dies nicht nur hier in der Region, sondern auch weit über die Grenzen unseres Landes hinweg“, ehrte Ministerpräsidentin Malu Dreyer das Engagement des Zonta Clubs beim Festakt im Ratssaal der Stadt Mainz.

Zonta Mainz wurde 1956 als vierter deutscher Zonta Club gegründet und ist Teil eines internationalen Netzwerkes.

„Die Gründung war ein frauenpolitischer Lichtblick in den 1950er Jahren. Frauen fanden im öffentlichen Leben der Wirtschaftswunderzeit so gut wie nicht statt“, erinnerte Ministerpräsidentin Malu Dreyer an die Gründungszeit.

„Frauen mussten damals für die Verbesserung ihrer Lebenssituation kämpfen. Und das, obwohl die Gleichberechtigung seit dem Jahr 1949 im Grundgesetz festgeschrieben war.“

Die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Bereichen der Gesellschaft sei auch heute noch eine Herausforderung, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

„Mit dem Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe an Führungspositionen, das seit dem 1. Mai 2015 gilt, wurde schon ein wichtiger Schritt getan. Nun müssen auch die Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern beseitigt werden. Dafür haben wir uns als Landesregierung schon erfolgreich eingesetzt. Rheinland-Pfalz steht im Vergleich der alten Bundesländer mit dem geringsten sogenannten gender paygap gemeinsam mit Niedersachsen hinter Nordrhein-Westfalen an zweiter Stelle.“

„In einer globalisierten Welt sind Begegnungen und gegenseitige Hilfe der Schlüssel für positive Veränderungen. Das sind auch wesentliche Elemente des Netzwerks von Zonta“, so Dreyer.

Mit ihrem Einsatz für regionale soziale Projekte leiste der Zonta Club Mainz einen Beitrag zur Bewältigung aktueller Herausforderungen, wie des Schutzes von Flüchtlingsfrauen und ihren Kindern.

 

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ALZEY -21.04.16- Schlag gegen Drogenszene in Rheinhessen

 

 

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Alzey
SCHLAG GEGEN DROGENSZENE IN RHEINHESSEN
>>> Wohnungsdurchsuchungen bei zwei Russlanddeutschen
>>> Bei Mittäter konnten mehrere Kilogramm Marihuana, Haschisch und Amphetamine, als auch mehrere Tabletten sichergestellt werden

 

Quelle (auch Fotos): Polizeipräsidium Mainz

 

ALZEY. Der Polizei Alzey gelang ein bedeutender Schlag gegen die Drogenszene in Rheinhessen.

Nach länger andauernden kriminaltaktischen Ermittlungen konnte am Montag, dem 18.04.2016 ein 18-jähriger Deutsch-Russe bei der Übergabe von Betäubungsmitteln vorläufig festgenommen werden.

BTM Alzey 1

 

Bei der richterlich angeordneten Wohnungsdurchsuchung in Wörrstadt konnten weitere Betäubungsmittel, Streckmittel, Dealgeld, ein Schlagring und zwei Schreckschusswaffen sichergestellt werden.

In diesem Zusammenhang wurde ein weiterer Durchsuchungsbeschluss gegen einen Mittäter, einen 35-jährigen Deutsch-Russen, in Wiesbaden vollstreckt.

BTM Alzey 2

 

Hierbei konnten mehrere Kilogramm Marihuana, Haschisch und Amphetamine, als auch mehrere Tabletten sichergestellt werden.

 

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NIERSTEIN -21.04.16- Polizeieinsatz: Waffen und gefährliche Gegenstände sichergestellt

 

 

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Nierstein
POLIZEIEINSATZ: WAFFEN UND GEFÄHRLICHE GEGENSTÄNDE SICHERGESTELLT
>>> Bei der Durchsuchung konnten unter anderem illegale Lang- und Kurzwaffen, ein Schalldämpfer, zahlreiche Patronenmunition und Schwarzpulver aufgefunden und sichergestellt werden

 

Quelle (auch Fotos): Polizeipräsidium Mainz

 

NIERSTEIN. Im Rahmen eines bei der Polizeiinspektion Oppenheim geführten Ermittlungsverfahrens wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen einen 59-Jährigen aus Nierstein wurden gestern (Mittwoch, 20.04.2016, 09:00 Uhr) das Wohnhaus und die Nebengebäude des Mannes durchsucht.

Waffen Nierstein 1

 

Das Amtsgericht hatte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz einen entsprechenden Durchsuchungsbeschluss erlassen.

Bei der Durchsuchung konnten illegale Lang- und Kurzwaffen, ein Schalldämpfer, zahlreiche Patronenmunition und Schwarzpulver aufgefunden und sichergestellt werden.

Des Weiteren wurden zwei Butterflymesser, ein Faustmesser, eine Präzisionsschleuder mit Armstütze sowie Kleinmengen Betäubungsmittel aufgefunden.

Waffen Nierstein 1

 

Wegen der Unübersichtlichkeit der Räume und des Zuganges waren auch Polizeibeamte des Spezialeinsatzkommandos und der Bereitschaftspolizei beteiligt.

 

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SPRENDLINGEN -21.04.16- Nach tödlichem Messerstich Tatverdächtiger festgenommen

 

 

Sprendlingen
NACH TÖDLICHEM MESSERSTICH TATVERDÄCHTIGER FESTGENOMMEN
>>> Intensive Ermittlungen und Vernehmungen von Beteiligten und Zeugen durch die Mainzer Kriminalpolizei nach dem tödlichen Messerstich in Sprendlingen, bei dem ein 42-Jähriger aus Pirna ums Leben kam, führten am gestrigen Abend zur Festnahme einer der Männer, die sich am Tatabend in der Wohnung in der Gertrudenstraße befanden

 

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz

 

SPRENDLINGEN. Intensive Ermittlungen und Vernehmungen von Beteiligten und Zeugen durch die Mainzer Kriminalpolizei nach dem tödlichen Messerstich in Sprendlingen, bei dem ein 42-Jähriger aus Pirna ums Leben kam, führten am gestrigen Abend zur Festnahme einer der Männer, die sich am Tatabend in der Wohnung in der Gertrudenstraße befanden.

Wie berichtet, trafen sich an diesem Tag vier Männer in dieser Wohnung, um dem Hausbesitzer bei der Haushaltsauflösung und dem Umzug zu helfen.

Nachdem hierbei auch Alkohol konsumiert wurde, kam es zu Streitigkeiten, in dem das spätere Opfer die anderen Anwesenden mit einem Messer bedrohte.

Im weiteren Verlauf hatte der 48-Jährige Bekannte des Mannes aus Pirna dieses Messer an sich gebracht und auf den 42-Jährigen eingestochen.

Der Stich drang ins Herz ein.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz wird der Mann heute der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Mainz vorgeführt.

 

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BINGEN -21.04.16- Polizeimeldungen

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & UMGEBUNG
>>> Bingen-Sponsheim: Täter nach Einbruch gefasst
>>> Bingen: Rauchmelder löste Feuerwehreinsatz aus
>>> Gensingen: Unter Drogeneinfluss Mofa gefahren

 

Quelle: Polizei Bingen

 

Bingen-Sponsheim
TÄTER NACH EINBRUCH GEFASST
Tatort: Ringstraße
Tatzeit: 20.04.2016, 16.09 Uhr

Eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses bemerkte im Keller eine ihr unbekannte Person und entdeckte im Bereich einer Kellerwohnung Einbruchswerkzeug.

Die Zeugin verständigte die Polizei, die die Einbrecher festnehmen konnte, einen 20 jährigen Mann und eine 23 jährige Frau, beide aus dem Raum Bingen.

Der Mann versuchte zunächst zu flüchten, konnte aber nach kurzer Verfolgung eingeholt und festgenommen werden.

Bei der Festnahme leistete er Widerstand, so dass Pfefferspray eingesetzt werden musste.

Ein Polizeibeamter wurde dabei leicht verletzt, konnte seinen Dienst aber fortsetzen.

Im Fahrzeug der Täter konnten Betäubungsmittel in geringer Menge aufgefunden werden.

 

 

Bingen
RAUCHMELDER LÖSTE FEUERALARM AUS
Einsatzort: Schlossbergstraße
Einsatzzeit: 20.04.2016, 09.44 Uhr

Die Bewohnerin eines Anwesens in der Schlossbergstraße hatte sich aus ihrer Wohnung ausgesperrt, während Essen auf dem Herd stand.

Durch starke Rauchentwicklung löste der Rauchmelder aus.

Die Feuerwehr öffnete die Wohnung, lüftete diese durch, so dass die Anwohnerin sie wieder nutzen konnte. Es entstand kein Sachschaden.

 

 

Gensingen
UNTER DROGENEINFLUSS MOFA GEFAHREN
Einsatzort: Bahnhofstraße
Einsatzzeit: 21.04.2016, 02.15 Uhr

Bei der Kontrolle eines 39-jährigen Mofafahrers zeigten sich Auffälligkeiten hinsichtlich Drogenkonsums, die durch vor Ort durchgeführte Tests bestätigt wurden.

Dem Mofafahrer wurde eine Blutprobe entnommen.

 

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SPRENDLINGEN -20.04.16- Mann nach Messerstich verstorben

 

 

Sprendlingen
MANN NACH MESSERSTICH VERSTORBEN
>>> Polizei: Wie es zu der Verletzung kam ist bislang unklar
>>> Polizei: Eine Selbstverletzung oder ein Suizid kann nicht ausgeschlossen werden

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

SPRENDLINGEN. Vier Männer im Alter zwischen 37 und 55 Jahren trafen sich gestern Abend (Dienstag, 19.04.2016, 19:10 Uhr) in einem Haus in der Gertrudenstraße in Sprendlingen, um den Verkauf des Hauses und die Auflösung des Hausstandes zu besprechen.

Gegen 19:00 Uhr kam es zwischen den Personen zu Streitigkeiten, woraufhin die Polizei benachrichtigt wurde.

Als die Polizei eintraf, konnten noch drei Personen vor dem Anwesen auf der Straße angetroffen werden.

Der 42-Jährige aus Pirna lag auf dem Boden.

In seiner Brust steckte ein Messer.

Er war nicht mehr ansprechbar und wurde durch die Rettungskräfte versorgt.

Er wurde schwer verletzt in die Mainzer Universitätsklinik eingeliefert, wo er noch in der Nacht verstarb.

Wie es zu der Verletzung kam ist bislang unklar.

Eine Selbstverletzung oder ein Suizid kann nicht ausgeschlossen werden.

Die Kriminalpolizei ermittelt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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MAINZ -19.04.16- Zimmerbrand in der Mainzer Neustadt

 

 

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Mainz
ZIMMERBRAND IN DER MAINZER NEUSTADT
>>> Der Mieter befand sich nicht in seiner Wohnung, weitere Personen waren nicht in Gefahr

 

Quelle (auch Foto): Feuerwehr Mainz

 

MAINZ. Durch den Alarmton eines Rauchwarnmelders und Brandgeruch im Treppenraum aufmerksam geworden, alarmierten Bewohner eines 5-geschossigen Wohngebäudes in der Nackstraße heute um 07:38 Uhr über Notruf die Feuerwehr.

Die eintreffenden Kräfte der Feuerwache 2 lokalisierten einen Zimmerbrand im 1. Obergeschoss des Gebäudes.

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Die brennenden Einrichtungsgegenstände wurden durch einen Angriffstrupp, geschützt mit schwerem Atemschutz, mittels eines C-Rohres schnell gelöscht.

Ein weiterer Trupp durchsuchte die Wohnung, kontrollierte die angrenzenden Bereiche und bereitete die Entrauchungsmaßnahmen vor.

Der Treppenraum wurde durch einen mobilen Rauchverschluss und den Einsatz eines Hochleistungslüfters rauchfrei gehalten.

Der Mieter befand sich nicht in seiner Wohnung, weitere Personen waren nicht in Gefahr.

Die Wohnung ist derzeit nicht bewohnbar, der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Neben der Feuerwehr waren ein Rettungswagen des ASB Mainz sowie die Polizei mit mehreren Beamten im Einsatz.

 

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MAINZ -19.04.16- Polizeimeldungen

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Kind auf Fußgängerüberweg angefahren
>>> Mainz: 82-jährige Seniorin wird Opfer des Kettentricks
>>> Mainz: Transporter aufgebrochen: Werkzeug und Arbeitsgerät gestohlen

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
KIND AUF FUßGÄNGERÜBERWEG ANGEFAHREN
>>> Unfallort: Heidesheimer Straße
>>> Unfallzeit: Montag 18.04.2016, 09:45 Uhr

Glück im Unglück hatte gestern Morgen ein 4-jähriger Junge, der mit seinem Vater den Fußgängerüberweg in der Heidesheimer Straße, Juxplatz, in Mainz-Gonsenheim überquerte.

Eine in Richtung Budenheim fahrende 42-jährige Autofahrerin hatte die beiden zu spät bemerkt und stieß mit dem Kind zusammen.

Der 4-Jährige wurde hierbei leicht verletzt und vorsorglich vom Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht.

 

 

Mainz
82-JÄHRIGE SENIORIN WIRD OPFER VON KETTENTRICK
Tatort: Göttelmannstraße
Tatzeit: Sonntag, 17.04.2016, 17:00 Uhr

Opfer eines sogenannten Kettentricks wurde am Sonntagnachmittag eine 82-jährige Seniorin in der Göttelmannstraße.

Die 82-Jährige hatte gerade das dortige Seniorenzentrum verlassen, als sie von einer unbekannten Frau aus einem Fahrzeug heraus angesprochen und nach dem Weg ins Krankenhaus gefragt wurde.

Die Seniorin beschrieb ihr den Weg, worauf hin sich die Unbekannte überschwänglich bei ihr bedankte, die Hände küsste und umarmte, und sie teilweise ins Fahrzeuginnere zog.

„Aus Dankbarkeit“ überreichte ihr die Unbekannte einen goldfarbenen Ring und eine goldfarbene Kette.

Nachdem das Fahrzeug sich entfernt hatte, bemerkte die 82-Jährige das Fehlen ihres wertvollen Anhängers, welcher an einer Kette um ihren Hals hing.

Bei dem geschenkten Ring und der Kette handelte es sich um wertlosen Modeschmuck.


Die Seniorin konnte nur eine vage Beschreiung der Frau abgeben:
Etwa 35 bis 40 Jahre alt. Das Fahrzeug wurde von einem Mann gefahren. Im Fahrzeug befand sich noch eine weitere weibliche Person im Teenageralter.

 

 

Mainz
TRANSPORTER AUFGEBROCHEN / WERKZEUG UND ARBEITSGERÄTE GESTOHLEN
Tatort: Augustusstraße
Tatzeitraum: Freitag, 15.04.2016, 19:00 Uhr, bis Montag, 18.04.2016, 06:10 Uhr

Ein bisher unbekannter Täter hat im Laufe des Wochenendes einen in der Augustusstraße geparkten VW-Transporter aufgebrochen.

Der Einbrecher hatte die Scheibe der linken Fahrzeugtür zertrümmert. Aus dem Innern des Fahrzeuges wurden diverse Werkzeuge und Arbeitsgeräte (Bohrhammer, Bohrmaschinen etc.) im Wert von 2000 Euro entwendet.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

 

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BINGEN -19.04.16- Fünf Pkw aufgebrochen

 

 

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Bingen
FÜNF PKW AUFGEBROCHEN
>>> Navigationsgeräte gestohlen
>>> Polizei bittet um Hinweise

 

Quelle: Polizei Bingen

 

BINGEN. In der Nacht von Sonntag, 17.04.2016, auf Montag, 18.04.2016, wurden in Bingen-Büdesheim insgesamt fünf Pkw aufgebrochen.

Die Täter schlugen jeweils eines Scheibe ein und stahlen aus den Autos, bei denen es sich um Fahrzeuge der Marken Daimler Benz und BMW handelte, die eingebauten Navigationsgeräte.

Die Tatörtlichkeiten lagen in der Nostadtstraße, dem Kempter Weg und in der Helmutstraße.

Auch in Münster-Samsheim, Rheinstraße, wurde aus einem BMW X3 mit französischem Kennzeichen das Navigationsgerät entwendet.

Hinweise bitte an die Polizei Bingen, Telefon 067219050.

 

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KAISERSLAUTERN -19.04.16- FCK erhält Lizenz ohne Auflagen und Bedingungen

 

 

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Kaiserslautern
FCK ERHÄLT LIZENZ OHNE AUFLAGEN UND BEDINGUNGEN
>>> Jedes Jahr im März führt die Deutsche Fußball Liga (DFL) das Lizenzierungsverfahren für die Bundesliga und die 2. Bundesliga für die jeweils kommende Saison durch
>>> Am heutigen Montag, 18. April 2016, sind den Vereinen die ersten Entscheidungen mitgeteilt worden
>>> Der 1. FC Kaiserslautern erhält für die Saison 2016/17 die Lizenz für die 2. Bundesliga ohne Auflagen und Bedingungen

 

Quelle: FCK Medien & PR, 1. FC Kaiserslautern e.V.

 

KAISERSLAUTERN. Jedes Jahr im März führt die Deutsche Fußball Liga (DFL) das Lizenzierungsverfahren für die Bundesliga und die 2. Bundesliga für die jeweils kommende Saison durch.

Am heutigen Montag, 18. April 2016, sind den Vereinen die ersten Entscheidungen mitgeteilt worden.

Dabei wurde keinem der 42 Lizenzbewerber die Spielberechtigung verweigert.

Einige Clubs müssen jedoch noch bis Ende Mai Bedingungen erfüllen, um die Spielberechtigung zu erhalten. Andere erhielten die Lizenz unter Auflagen.

Der 1. FC Kaiserslautern erhält für die Saison 2016/17 die Lizenz für die 2. Bundesliga ohne Auflagen und Bedingungen.

Satzungsgemäß überprüft die DFL zur Sicherstellung eines integren und fairen Wettbewerbs neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Clubs auch infrastrukturelle, rechtliche, personell-administrative, medientechnische und sportliche Kriterien.

Der Dank des Aufsichtsratsvorsitzenden Nikolai Riesenkampff gilt dem zum 31. März 2016 ausgeschiedenen Finanzvorstand Fritz Grünewalt: „An dieser Stelle möchte ich mich im Namen des gesamten Aufsichtsrats ganz herzlich bei Fritz Grünewalt für seine gute Arbeit in den vergangenen sechs Jahren für den FCK bedanken. Diese Lizenzierung war sein letztes großes Projekt für den Verein, welches er genauso wie die Reduzierung der Stadionmiete, den Rückkauf des Fröhnerhofs und viele weitere Projekte mit einem positiven Ergebnis abschließen konnte.“

 

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MAINZ -19.04.16- Neues Buch über katholische Kirchengebäude in Rheinhessen erschienen

 

 

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Mainz
NEUES BUCH ÜBER KATHOLISCHE KIRCHENGEBÄUDE IN RHEINHESSEN ERSCHIENEN
>>> Anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Rheinhessen“ hat das Bistum Mainz das Buch „Kirchen, Kapellen und Heiligenhäuschen. Katholische Glaubensorte in Rheinhessen“ herausgegeben
>>> „Schöner und wichtiger Beitrag im Jubiläumsjahr“

 

Quelle (auch Foto): Bischöfliche Pressetelle Mainz

 

MAINZ. Anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Rheinhessen“ hat das Bistum Mainz das Buch „Kirchen, Kapellen und Heiligenhäuschen. Katholische Glaubensorte in Rheinhessen“ herausgegeben.

Die Leiterin des Buchprojektes, Diana Ecker, Konservatorin in der Abteilung Kirchliche Denkmalpflege im Bischöflichen Ordinariat Mainz, übergab am heutigen Dienstag, 19. April, bei einem Pressetermin das erste Buch an den Mainzer Bischof, Kardinal Karl Lehmann.

An der Übergabe im Bischöflichen Ordinariat Mainz nahmen auch die Mitautorinnen Maria Wellding und Stefanie Fuchs von der Abteilung Kirchliche Denkmalpflege sowie der Generalvikar des Bistums Mainz, Prälat Dietmar Giebelmann, und der Leiter des Dezernates Bau- und Kunstwesen, Baudirektor Johannes Krämer, teil.

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In dem Buch, das im Verlag Matthias Ess, Bad Kreuznach, erscheint, werden in Kurzporträts alle 215 Kirchengebäude und Kapellen auf dem Gebiet der fünf rheinhessischen Dekanate des Bistums Mainz vorgestellt.

Lehmann dankte den Autorinnen für das Buchprojekt, das er als einen „sehr schönen und wichtigen“ Beitrag für das Jubiläumsjahr bezeichnete.

„Das Buch macht deutlich, wie weit diese Landschaft vom Glauben bestimmt war“, sagte der Kardinal und lobte auch das „knappe und handliche“ Format.

Ziel des Buches sei eine „Bestandsaufnahme unserer Kirchen“ gewesen, sagte Diana Ecker, um diese den Lesern kurz und ansprechend vorzustellen.

Die Bauten seien nicht nach ihrer kunsthistorischen Bedeutung sortiert, sondern die Leser könnten sich „von A bis Z durch Rheinhessen“ bewegen.

Die Texte über die Kirchbauten seien im „regen Austausch“ mit den Pfarreien vor Ort entstanden.

„So konnten wir herausfinden, was den Menschen an ihrer Kirche wichtig ist, und sie so als lebendige Orte würdigen“, sagte Ecker.

Bischöfliche Pressetelle Mainz

 

Das Format des Buches sei so gewählt, dass man es auch für Wanderungen oder Fahrradtouren nutzen könne.

Es werde zudem bei fast allen Kirchen darauf hingewiesen, wohin man sich wenden muss, wenn die Kirche geöffnet werden soll.

Darüber hinaus informiert das Buch unter dem Stichwort „Wissenswertes“ beispielsweise auch über den Orgelbau in Rheinhessen, über berühmte Glocken, Wallfahrtsorte oder auch über die Tradition des „Würzwischs“.

Die Arbeit an dem Buch habe ihr deutlich gemacht, welch alte Kulturlandschaft Rheinhessen sei, sagte Ecker, „die über eine unglaubliche hohe Dichte an alten Kirchenbauten“ verfüge.

Nachkriegsbauten finde man eigentlich nur in der Stadt Mainz.

Sandra Ess vom Verlag Matthias Ess wies zudem darauf hin, dass das Buch bei der Buchmesse RheinlandPfalz, die am kommenden Wochenende in der Alten Lokhalle in Mainz stattfindet, vorgestellt wird: Diana Ecker wird am Samstag, 23. April, um 16.00 Uhr einen Vortrag zum Buch halten.

Hinweis: „Kirchen, Kapellen und Heiligenhäuschen. Katholische Glaubensorte in Rheinhessen“. Hrsg. vom Bistum Mainz, Verlag Matthias Ess, Bad Kreuznach 2016, 306 Seiten, zahlreiche farbige Bilder, 12,90 Euro, ISBN: 978-3-945676-17-2

 

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MAINZ -19.04.16- Rauchmelder verhindert Wohnungsbrand – Vogelspinne gerettet!

 

 

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MAINZ
RAUCHMELDER VERHINDERT WOHNUNGSBRAND / VOGELSPINNE GERETTET
>>> Durch Rauchwarnmelder wurde heute kurz vor halb vier Uhr ein Brand im Stadtteil Gonsenheim gemeldet.
>>> Personen- und größere Sachschäden konnten verhindert werden

 

Quelle: Feuerwehr Mainz

 

MAINZ. Durch Rauchwarnmelder wurde heute ein Brand im Stadtteil Gonsenheim gemeldet. Personen- und größere Sachschäden konnten verhindert werden.

Um kurz vor halb vier Uhr morgens wurden die Bewohner eines Einfamilienhauses durch den Warnton eines Wohnungsrauchmelders aufgeschreckt.

Aus einer Anliegerwohnung war das Piepsen eines Rauchwarnmelders zu hören.

Da zudem hinter den Fensterscheiben eine Rauchentwicklung zu sehen war, verständigten sie umgehend die Feuerwehr.

Durch die Feuerwehr Mainz wurde sofort ein Trupp unter Atemschutz eingesetzt, um die Wohnung zu kontrollieren.

Eine Vogelspinne in einem Terrarium konnte aus der verrauchten Wohnung gerettet werden.

Ein Trocknungsgerät, welches aufgrund eines Wasserschadens installiert war, hatte einen technischen Defekt, was zu der Rauchentwicklung geführt hat.

Das Kleinfeuer wurde gelöscht und die Wohnung mit einem Hochleistungslüfter belüftet.

Personen waren keine in der Wohnung.

Die Rauchwarnmelder haben die Bewohner frühzeitig gewarnt und den Sachschaden verringert.

 

 

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MAINZ -19.04.16- Landesmuseum Mainz – Reif für Kultur: Roxelane und der Sultan am 22. April

 

 

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Mainz
LANDESMUSEUM MAINZ / REIF FÜR DIE KULTUR: ROXELANE UND DER SULTAN
>>> Reif für Kultur: Roxelane und der Sultan
>>> Unter dem Titel „Macht – Ohnmacht“ bietet das Landesmuseum Mainz gemeinsam mit sechs weiteren Museen die Veranstaltungsreihe „Reif für Kultur“ an, gedacht für aktive Menschen im gehobenen Alter
>>> Der nächste Vortrag beginnt am 22. April um 14:30 Uhr, Karten sind im Vorverkauf für 7 Euro an der Museumskasse erhältlich (inkl. Kaffee und Kuchen).
>>> Ziel der Reihe ist es, vielfältige und manchmal auch überraschende Perspektiven auf Sammlungs- und Ausstellungsobjekte zu bieten

 

Quelle: Agentur & Verlag Bonewitz
Foto: GDKE Rheinland-Pfalz

 

MAINZ: Unter dem Titel „Macht – Ohnmacht“ bietet das Landesmuseum Mainz gemeinsam mit sechs weiteren Museen die Veranstaltungsreihe „Reif für Kultur“ an, gedacht für aktive Menschen im gehobenen Alter.

Der nächste Vortrag beginnt am 22. April um 14:30 Uhr, Karten sind im Vorverkauf für 7 Euro an der Museumskasse erhältlich (inkl. Kaffee und Kuchen).

Ziel der Reihe ist es, vielfältige und manchmal auch überraschende Perspektiven
auf Sammlungs- und Ausstellungsobjekte zu bieten.

Am 22. April präsentiert Ursula Wallbrecher im Mainzer Landesmuseum ein Gemälde von Anton Hickel aus dem Jahre 1780: „Roxelane und der Sultan“.

DL 1996_59 Anton Hickel, Roxelane und der Sultan

 

Dargestellt ist eine Szene aus einer Komödie von Charles-Simon Favard, in der Sultan Süleiman II. Roxelane, einer Französin, die als Sklavin in seinen Harem gekommen war, ein Tuch gibt als Zeichen, dass er sie zu seiner Hauptfrau ausgewählt hat.

Damit ist das Gemälde Teil der „Türkenmode“ des 18. Jahrhunderts, wie wir sie bspw. auch aus der Musik kennen – man denke nur an Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“.

Mozart und Hickel haben einander gekannt, waren wahrscheinlich sogar miteinander befreundet! Grund genug, für eine spannende Diskussion über „Roxelane und der Sultan“ im Landesmuseum Mainz.

Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz – Wir machen Geschichte lebendig

 

 

 

 

 

 

 

 

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MAINZ -18.02.16- Gasaustritt an einer Baustelle in der Albert-Schweitzer-Straße

 

 

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MAINZ
GAS TRAT AN BAUSTELLE AUS
>>> Die Feuerwehr Mainz wurde um 12:43 Uhr zu einem Gasaustritt in die Albert-Schweitzer-Straße/ Ecke Saarstraße zur dortigen Baustelle der „Mainzelbahn“ alarmiert

 

Quelle: Feuerwehr Mainz

 

MAINZ. Die Feuerwehr Mainz wurde um 12:43 Uhr zu einem Gasaustritt in die Albert-Schweitzer-Straße/ Ecke Saarstraße zur dortigen Baustelle der „Mainzelbahn“ alarmiert.

Durch Fräsarbeiten an der Fahrbahndecke wurde eine Blindleitung eines Absperrschiebers der dort verlaufenden Gasleitung beschädigt.
Infolgedessen strömte an der Schadstelle Erdgas aus.

Die betroffene Blindleitung hatte einen Durchmesser von einem Zoll, die Gasleitung wird mit einem geringen Druck (45 mbar) betrieben.

Gemäß der Alarm- und Ausrückeordnung der Feuerwehr Mainz wurden umgehend der Löschzug der Feuerwache 1 sowie weitere Sonderfahrzeuge zur Einsatzstelle entsandt.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde der Gefahrenbereich vorsichthalber geräumt und in Absprache mit der Polizei weiträumig abgesperrt.

Gemeinsam mit den Stadtwerken wurden ständige Kontrollmessungen an der Einsatzstelle und in der Umgebung durchgeführt.

Außerhalb des inneren Absperrbereichs bestand keine Gefahr.

Die tonnenschwere Fräsmaschine stand auf der abgerissenen Leitung und wurde bis zum Abdichten der Leitung weiterhin mit Gas durchströmt.

Zur Absicherung der Einsatzstelle wurden zwei Löschfahrzeuge und ein Wechselladerfahrzeug mit einem Abrollbehälter Sonderlöschmittel eingesetzt.

Mehrere Trupps standen ständig bereit, um die Umgebung im Falle einer Entzündung schützen zu können.

Die Gasleitung musste von einer Fachfirma auf beiden Seiten der Schadstelle abgedichtet werden.

Die Abdichtarbeiten wurden unter ständiger Aufsicht der Stadtwerke durchgeführt und durch die Feuerwehr abgesichert.

Um 16:45 Uhr waren die Abdichtarbeiten beendet, nach Freimessung der Einsatzstelle durch die Stadtwerke konnte der Einsatz von der Feuerwehr beendet werden.

Personen kamen nicht zu schaden, auch an der Fräsmaschine ist kein Schaden entstanden.

Durch die Absperrungen kam es zu Verkehrsbehinderungen im Bereich der Universität.

In den nächsten Tagen wird die Leitung von den Stadtwerken wieder in Ordnung gebracht.

Neben der Feuerwehr waren im Einsatz: Polizei mit mehreren Streifenwagen, ein Rettungswagen, Stadtwerke Mainz.

 

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MAINZ -18.04.16- Gemeinsame Waffenvernichtungsaktion der Stadt Mainz und dem Landkreis Mainz-Bingen

 

 

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Mainz
WAFFENVERNICHTUNGSAKTION DER STADT MAINZ UND DEM LANDKREIS MAINZ-BINGEN
>>> Wie die Waffenbehörde des Rechts- und Ordnungsamtes mitteilte, wurden Anfang April diesen Jahres gemeinsam mit der Kreisverwaltung Mainz-Bingen rund 600 Waffen mit einem Gesamtgewicht von 670 Kilogramm in einer hierzu zertifizierten Anlage vernichtet

 

Quelle (auch Fotos): Stadtverwaltung Mainz

 

MAINZ(rap). Wie die Waffenbehörde des Rechts- und Ordnungsamtes mitteilte, wurden Anfang April diesen Jahres gemeinsam mit der Kreisverwaltung Mainz-Bingen rund 600 Waffen mit einem Gesamtgewicht von 670 Kilogramm in einer hierzu zertifizierten Anlage vernichtet.

18042016_Waffenvernichtung_Foto_II_Stadt_Mainz

 

Hintergrund dieser Aktion war, dass es im Rahmen der Kontrollen der sicheren Aufbewahrung von Schusswaffen immer wieder vorkommt, dass diese bei den Waffenbesitzern aus den verschiedensten Gründen sichergestellt werden müssen.

Darüber hinaus verzichten im Laufe der Zeit auch viele Waffenbesitzer auf ihre Waffen und geben diese freiwillig bei den Behörden ab.

18042016_Waffenvernichtung_Foto_I_Stadt_Mainz

 

Bei den unschädlich gemachten Waffen handelt es sich primär um Lang- und Kurzwaffen, aber auch um Messer, Schlagstöcke, Elektroschocker und andere gefährliche oder nach dem Waffengesetz verbotene Gegenstände.

Bereits im letzten Jahr hat das Rechts- und Ordnungsamt dem Kampfmittelräumdienst mehrere tausend Schuss Munition übergeben, welche dann durch diesen vernichtet wurden.

 

 

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MAINZ -18.04.16- „Wohnen in Mainz“ / Oberbürgermeister Michael Ebling stellt neues Konzept der Landeshauptstadt für mehr bezahlbares Wohnen vor

 

 

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Mainz
„WOHNEN IN MAINZ“
>>> Oberbürgermeister Michael Ebling stellt neues Konzept der Landeshauptstadt für mehr bezahlbares Wohnen vor
>>> Zielmarke von 6.500 Wohnungen bis zum Jahr 2020 wird überschritten
>>> 1.000 Wohnungen mehr in der Preisbindung für 2016 und 2017

 

Quelle: Pressereferat der Stadtverwaltung Mainz

 

MAINZ(rap). Die Landeshauptstadt Mainz ist als Schwarm- und Universitätsstadt weit davon entfernt, demographisch zu schrumpfen.

Ganz im Gegenteil: seit der Jahrtausendwende ist Mainz um rund 16.000 Menschen auf heute rund 214.000 Menschen gewachsen -dies entspricht in etwa der Größenordnung des Stadtteiles Mainz-Hechtsheim.

Unmittelbare Auswirkungen hat dies auf den Wohnungsmarkt, insbesondere auf den angespannten Mietwohnungsmarkt.

Seit längerer Zeit befindet sich Mainz auf der Rangliste der deutschen Städte mit den teuersten Mietpreisen wieder.

Der Bedarf an Wohnraum nimmt kontinuierlich zu.

 

„Menschen Sicherheit geben, dass sie sich auch künftig Wohnraum leisten können“

Dabei ist es nicht nur der Mangel an Wohnraum an sich, der die Mainzerinnen und Mainzer beschäftigt, sondern zugleich das Defizit an Wohnraum, den man „sich auch leisten“ kann, so Ebling: „Wohnen ist zur sozialen Frage des 21. Jahrhunderts in unseren Städten geworden. Eine Wohnung zu haben, ist von existenzieller Bedeutung. Wir wollen den Menschen die Sicherheit geben, dass sie sich auch zukünftig Wohnraum leisten können.“

Hinsichtlich des sich dynamisierenden Wohnungsmarkt in Mainz lautet die Devise von Oberbürgermeister Ebling: „Aktiv gegensteuern!“

Das Thema Wohnen begleitete Oberbürgermeister Michael Ebling bereits in den ersten vier Jahren seiner Amtszeit intensiv und wird perspektivisch eines der dominierenden Themen der Mainzer Stadtentwicklung bleiben.
„Die Verwaltung nimmt sich dieser Aufgabe aktiv an und schreibt sich den Auftrag zu, Steuerungselementen im Wohnungsmarkt Geltung zu verschaffen.“

Da die Landeshauptstadt Mainz selbst keine eigenen Wohnungen baue, so der OB, müsse sie ideenreich agieren: „Genau das machen wir mit dem Konzept ‚Wohnen in Mainz‘ – wir werden kreativ, tragen alle unsere Maßnahmen und Fördermöglichkeiten zusammen, bündeln sie gezielt und wollen sie konsequent zur Anwendung bringen.“

Das Wohnkonzept, das im Auftrag des Oberbürgermeisters unter Leitung von Oliver Bördner (Leitstelle Wohnen) erstellt wurde, umfasst eine Analyse des Wohnungsbedarfes, zeigt Handlungsmaßnahmen auf und benennt konkrete Wohnbaupotenzialflächen zur Schaffung von Wohnraum in Mainz.

 

„Ziel von 6500 Wohneinheiten bis 2020 wird aller Voraussicht nach übertroffen werden“

Als bereits klar gesetzte Zielmarke der Landeshauptstadt Mainz gilt, den Wohnungsbestand bis zum Jahre 2020 um 6.500 Wohnungen – zum Vergleichsjahr 2011 – zu erhöhen.

Im Zuge der Vorstellung des Konzeptes kündigt Ebling erstmals an: „Diese Zielmarke wird aller Voraussicht nach übertroffen werden, ohne dass die Großprojekte Heiligkreuzviertel, Zollhafen oder weitere große Projekte wie östlich der Frankenhöhe auch nur annähernd abgeschlossen sein werden.“

In den Jahren 2011 bis 2014 wurden bereits 3.759 Wohneinheiten fertiggestellt. Dies erfolgte fast durchgängig im Rahmen der „Innenentwicklung“ – also durch Baulücken in bestehenden Bebauungsplänen oder Baulücken nach §34 Baugesetzbuch. Diese Entwicklung mit zahlreichen kleineren und mittleren Projekten wird sich in den nächsten Jahren fortsetzen, da hierfür noch großes Potential vorhanden ist, das derzeit auch mit enormer Dynamik abgerufen wird.

 

Aktiv gegensteuern wird die Landeshauptstadt Mainz zudem im Sektor „geförderter Wohnraum“.

Die stadtnahe Wohnbau Mainz ist hierbei ein strategisch wichtiger Partner. Die Wohnbau Mainz wird die seit Jahresbeginn ausgeweitete Förderung der Landesregierung für die soziale Wohnraumversorgung nutzen, um noch in 2016 und 2017 bis zu 1.000 Wohnungen mit preisgünstigeren Mieten zu versehen.

In den meisten Fällen können die heutigen Mieter vom Programm profitieren, wenn sie einen Wohnberechtigungsschein vorlegen.

 

Weiteres Steuerinstrument „Partnerschaftliche Baulandbereitstellung“

Ein weiteres Instrument zur aktiven Steuerung in der Wohnraumversorgung hat die Landeshauptstadt Mainz mit der Einführung der „Partnerschaftlichen Baulandbereitstellung“ geschaffen.

Zum einen wird in allen Neubaugebieten eine Infrastrukturabgabe zur Mitfinanzierung der Erschließungskosten bis hin zu den neu anfallenden Kinderspielplätzen und Betreuungsplätzen in Kindertagesstätten gefordert.

Zum anderen wird in Neubaugebieten mittels einer flexiblen Quotierung auch der Neubau von gefördertem Wohnraum sichergestellt (je nach Einzelfall zwischen 10 % und 25 %).

„Angesichts des sehr angespannten Wohnungsmarktes drängt es sich geradezu auf, bei neuen Vorhaben in Zukunft nur noch den höchsten Anteil anzustreben“, macht Oberbürgermeister Ebling deutlich.

Das Wohnkonzept sieht daneben weitere Steuerungselemente im Wohnungsmarkt vor, die konsequent angewandt werden sollen, um das Thema preiswerten und bezahlbaren Wohnens voranzubringen: die Landeshauptstadt Mainz verpflichtet sich selbst, Genehmigungs- und Planungsverfahren zügig durchzuführen und wird eine Richtlinie zur Konzeptvergabe von städtischen Grundstücken einführen.

 

„Ankurbeln des geförderten Wohnungsneubaus begrüßenswert!“

Um das ambitionierte Wohnungsneubauprogramm auf kommunaler Ebene voranbringen zu können, ist auch von Bundes- und Landesseite Unterstützung notwendig.

Über lange Jahre wurde der geförderte Wohnungsneubau in Deutschland vernachlässigt.

„Umso begrüßenswerter sind die aktuellen Ankündigungen aus dem Bundesbauministerium, den geförderten Wohnungsneubau wieder neu ankurbeln zu wollen“, so Ebling.

„Aus kommunaler Sicht wäre hierfür allerdings ein Programm in Milliardenhöhe über mehrere Jahre hinweg notwendig.“

Deutlichen Änderungsbedarf sieht Ebling auch bei der bundesgesetzlichen Regelung, bis zu 11% der energetischen Sanierungskosten auf die Mieten umlegen zu können. „Auch bei uns in Mainz treten häufiger Probleme auf, wenn Modernisierungskosten brutal auf die Mieten durchschlagen. Der Bundesgesetzgeber sollte dringend die Umlage der Sanierungskosten deckeln.“

Mit Blick auf seine bisherige Amtszeit und in vielen Begegnungen mit Bürgerinnen und Bürgern, ob in der Bürgersprechstunde, bei Versammlungen oder im persönlichen Gespräch resümiert Oberbürgermeister Michael Ebling: „Bei der Beschäftigung mit dem Thema ist mir nochmals deutlich geworden, wie unverzichtbar Wohnen für Menschen ist. Wir wollen niemanden in unserer Stadt aufgrund derzeit steigender Mieten abhängen und zurücklassen. Aufgabe der Verwaltung ist es, Sicherheit durch aktive Steuerung zu geben. Die Voraussetzungen für dauerhaft bezahlbares Wohnen in Mainz zu schaffen, verbinde ich mit der Frage von guter Lebensqualität, sozialer Gerechtigkeit und individueller Freiheit.“

 

 

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ULMET (Kreis Kusel) -18.04.16- Pkw rast in parkendes Auto / Zwei Frauen und ein Kind schwer verletzt

 

 

Ulmet (Kreis Kusel)
PKW RAST IN PARKENDES AUTO / ZWEI FRAUEN UND EIN KIND SCHWER VERLETZT
>>> Unfallverursacher und dessen Beifahrer leicht verletzt
>>> Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern ordnete ein Gutachten an

 

Quelle (auch Foto): Polizeidirektion Kaiserslautern

 

ULMET. Am Sonntag, um 16:32 Uhr, wurde von mehreren Zeugen ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 420, zwischen Rathsweiler und Ulmet gemeldet.

Nach den ersten Feststellungen der eingesetzten Beamten ist ein 18-jähriger Fahrer mit einem Toyota auf der B 420 von Rathsweiler kommend in Richtung Kusel gefahren.

Kurz vor dem rechtseitigen Parkplatz überholte der 18-jährige einen in die gleiche Richtung fahrenden Motorradfahrer.

Bei diesem Überholmanöver kam der 18-jährige ins Schleudern und anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab.

Unglücklicherweise geschah dies genau in Höhe des Parkplatzes.

180416 pd kl

Hier stieß der Toyota des 18-jährigen mit voller Wucht gegen einen geparkten Dacia.

Durch den Aufprall sei, laut Zeugenaussagen, der Dacia in die Luft geschleudert worden und auf dem Dach liegengeblieben.

Im Dacia befanden sich zu diesem Zeitpunkt zwei Frauen und ein vierjähriges Kind.

Die 37-jährige Beifahrerin war eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden.

Die beiden Frauen in dem geparkten Fahrzeug wurden schwerstverletzt.

Das vierjährige Mädchen wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik Homburg gebracht.

Im Fahrzeug des 18-jährigen befanden sich noch zwei weitere Insassen.

Hier wurden der Fahrer und Beifahrer leicht verletzt.

Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern ordnete ein Gutachten an.

Die beiden total beschädigten Fahrzeuge wurden sichergestellt.

Im Einsatz waren zwei Rettungshubschrauber, drei Rettungswagen, vier Notärzte, sowie 26 Feuerwehrmänner aus Erdesbach, Ulmet und Altenglan.

Die B 420 musste in Höhe der Unfallstelle bis 20 Uhr voll gesperrt werden.

Die Umleitung erfolgte über Ulmet.

 

 

 

 

 

 

 

 

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MAINZ -17.04.1- Auseinandersetzungen auch nach Fußballbegegnung Mainz 05 – FC Köln

 

 

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Mainz
AUSEINANDERSETZUNGEN AUCH NACH FUßBALLBEGEGNUNG MAINZ 05 – FC KÖLN
>>> Nach Spielende kam es erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Mainzer und Kölner Problemfans
>>> 15 Tatverdächtige Kölner, die an der Auseinandersetzung Schlägerei an einer Gaststätte in der Großen Langgasse beteiligt gewesen waren, konnten kurze Zeit später durch Polizeikräfte in der Schottstraße festgestellt und nach einer Kontrolle identifiziert werden

 

Quelle: Polizeidirektion Mainz

 

MAINZ. Nach Spielende kam es erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Mainzer und Kölner Problemfans.

Gegen 19.50 Uhr erhielt die Polizei eine Meldung über eine Schlägerei an einer Gaststätte in der Großen Langgasse.

Es meldeten sich drei Mainzer Fans mit leichten Verletzungen.

15 Tatverdächtige Kölner, die an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen waren, konnten kurze Zeit später durch Polizeikräfte in der Schottstraße festgestellt und nach einer Kontrolle identifiziert werden.

Die Personen erhielten einen Platzverweis und wurden in den Zug gesetzt.

Die abreisenden Kölner Fans wurden durch Polizei im Zug begleitet.

Gegen 20 Uhr erhielt die Polizei die Meldung über eine Auseinandersetzung auf dem Weg vom Stadion in Richtung Innenstadt in Höhe der FH. Hier konnten keine Beteiligten mehr festgestellt werden.

Ein Kölner Fan musste während des Spiels in Gewahrsam genommen werden, da er betrunken eine Auseinandersetzung suchte. Er wurde nach Spielende wieder entlassen.

Gegen 20.30 Uhr waren alle Kölner Fans auf der Rückreise mit dem Zug und die Lage in der Mainzer Innenstadt hat sich wieder beruhigt.

 

WIR HATTEN ZUVOR BERICHTET:

Bereits gegen 12:30 Uhr begann der Einsatz für die Polizei vor der Spielbegegnung Mainz 05 gegen den FC Köln.

Ein Ausflugsschiff mit etwa 200 FC Köln Fans legte am Rheinufer Höhe Hyatt an. Nachdem sie das Boot verlassen hatte, begab sich die Gruppe über den Fischtorplatz – Höfchen – Gutenbergplatz in die Große Langgasse.

Auf dem Weg zündeten unbekannte Täter bengalische Feuer.

Im weiteren Verlauf nahmen Einsatzkräfte die 200 Kölner Fans in der Großen Langgasse in Empfang, um weiteres aggressives Auftreten zu verhindern.

Bis auf drei Personen mit einem bundesweiten Stadionverbot, nutzten alle Personen bereitgestellte Shuttle Busse zur Coface Arena.
Es kam hierbei zu keinerlei weiteren Vorfällen.

Etwa zeitgleich kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen 50 Kölner Problemfans und Angehörigen der Mainzer Ultraszene im Bereich eines Fantreffs im Bereich Dr. Matin-Luther-King-Weg, wobei Latten und Schlagwerkzeuge eingesetzt wurden.

Über Verletzte liegen der Polizei bislang keine Erkenntnisse vor.

15 gewalttätige Personen aus dem Bereich Bruchwegstadion wurden gegen 14.30 Uhr am Hauptbahnhof identifiziert und von Einsatzkräften kontrolliert.

Nach Personalienfeststellung und Durchsuchung erhielten sie einen Platzverweis für Mainz und wurden in den Zug zurück nach Köln gesetzt.

Gegen 15 Uhr traf der reguläre Zug mit den Fans aus Köln am Mainzer Hauptbahnhof ein. Sie wurden mit Shuttle Bussen zur Coface Arena gefahren.

Gegen 15:44 Uhr meldete die MVG eine Schlägerei in einem Shuttlebus, Höhe Saarstraße.

Der Grund der Auseinandersetzung konnte noch nicht geklärt werden.

Die Polizei hat die Lage mittlerweile wieder beruhigt und hofft auf einen weiteren ruhigen Einsatzverlauf.

 

 

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