GENSINGEN -12.05.16- Versuchter Einbruch / Polizei bittet um Hinweise

 

 

Gensingen
VERSUCHTER EINBRUCH / POLIZEI BITTET UM HINWEISE
>>> Tatort: Bahnhofstraße
>>> Tatzeit: 12.05.2016, 4.36 Uhr

 

Quelle: Polizei Bingen

 

GENSINGEN. Bisher unbekannter Täter hebelte ein Fenster einer Gaststätte in der Bahnhofstraße auf.

Dabei wurde die Alarmanlage ausgelöst, so dass der Täter von seinem weiteren Vorhaben abließ und flüchtete.

Hinweise bitte an die Polizei Bingen, Telefon: 06721-9050.

 

-Anzeige/Verlinktes Banner-
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

BAD KREUZNACH -12.05.16- Weinfestival am Mühlenteich (27. & 28. Mai 16)

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
PS-Sparen - Sparkasse Rhein-Nahe

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Bad Kreuznach (27. & 28. Mai 16)
WEINFESTIVAL AM MÜHLENTEICH
>>> Bad Kreuznacher Winzer präsentieren ihre Spitzenweine

 

Quelle: Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH
Foto: Matthias Luhn

 


BAD KREUZNACH. Das 13. Bad Kreuznacher Weinfestival lädt am Freitag, 27. Und Samstag, 28. Mai dazu ein, im malerischen Ambiente des Mühlenteichs an der Pauluskirche mit Blick auf die  Brückenhäuser manch guten Tropfen Bad Kreuznacher Winzer zu verkosten und Geselligkeit zu genießen.

Die Weinstände sind von 18 bis 24 Uhr geöffnet.

Der Eintritt ist frei.

Das Weinfest am Mühlenteich musste in den Mai verlegt werden, weil am ersten Juniwochenende in Alzey der Rheinland-Pfalz-Tag gefeiert wird.

wein

 
Zehn Weingüter der Stadt werden ihre besten Weine ausschenken.

Sie werden in schmucken  Pagodenzelten Erzeugnisse ihrer Weinkellereien präsentieren.  

Für herzhafte Speisen ist auch gesorgt.

Das Weinerlebnis steht im Mittelpunkt und neben dem edlen Rebensaft werden nur Sekt und Secco, Traubensaft und Wasser ausgeschenkt.

Besonders in den Abendstunden begeistert die pittoreske Atmosphäre die Besucher des Weinfestes, das seit dem Rheinland-Pfalz-Tag 2009 am Mühlenteich gefeiert wird.

Auch Musik bereichert das weinselige Treiben.  „Two and a box“  wird jeweils 30 Minuten Gigs an unterschiedlichen Stellen des Weinfestes bieten. Dabei  greift Solokünstler Rainer Tiefenbach auf ein breites Repertoire zurück, mit dem er seit 22 Jahren das Publikum bei festen landauf landab in Stimmung bringt.

„Two and a box“ mixt deutsche und englische Titel von den 60er bis zu aktuellen Hits: Ob der musikalische Tausendsassa und Vollblutgitarrist Songs von Udo Jürgens, den Beatles, Jimmy Hendrix oder Peter Gabriel mal instrumental, mal vokal  interpretiert, eines ist immer garantiert: gute Laune und mindestens ein Zucken in den Beinen.

Veranstalter die die Gesundheit und Tourismus für Bad Kreuznach GmbH.

Sie wird von Sponsoren unterstützt, unter anderem von der Sparkasse Rhein-Nahe, den Stadtwerken und der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BAD KREUZNACH -11.05.16- Flächenbrand hinter dem Sportplatz in Planig

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
PS-Sparen - Sparkasse Rhein-Nahe

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Bad Kreuznach
FLÄCHENBRAND HINTER DEM SPORTPLATZ IN PLANIG
>>> Mehrere Heuballen standen auf einem Feld auf einer Fläche von etwa 20 Quadratmeter in Flammen
>>> Eine Ausbreitung des Brandes konnte verhindert werden

 

Quelle (auch Fotos): Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Zu einem Flächenbrand hinter dem Sportplatz in Planig am Appelbach wurde heute Abend (11.05.16), gegen 20:30 Uhr, die Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach gerufen.

Ein aufmerksamer Passant hatte die Wehrleute alarmiert.

110516 ffw aa

 

Mehrere Heuballen standen auf einem Feld auf einer Fläche von etwa 20 Quadratmeter in Flammen.

Die Heuballen wurden von den Wehrleuten auseinandergezogen und mit insgesamt 3 C-Rohren gründlich abgelöscht.

Eine Ausbreitung des Brandes konnte somit verhindert werden.

Die Wasserversorgung wurde aus zwei Löschfahrzeugen sichergestellt.

Was den Brand auslöste war nicht bekannt.

Der Einsatz war nach etwa einer Stunde beendet.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

MAINZ -11.05.16- Mann onanierte in Nähe von Spielplatz / Polizei bittet um Hinweise

 

 

Mainz
MANN ONANIERTE IN NÄHE VON SPIELPLATZ
>>> Tatort: Bereich Feldbergplatz
>>> Tatzeitraum: Sonntag, 08.05.2016, 15 bis 16 Uhr

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ.Am Sonntag zwischen 15.00 Uhr und 16.00 Uhr sahen zwei 9 und 10 jährige Mädchen, die auf dem Spielplatz der Feldbergschule spielten, dass ein Mann auf einer Bank im unteren Teil der „Grünen Brücke“ sitzend onanierte.

Er war etwa 30 Meter von den Mädchen entfernt. Er suchte keinen direkten Kontakt, vermied ihn aber auch nicht.

Er entfernte sich anschließend über die Brücke in Richtung Mainzer Neustadt.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:
Etwa 170 bis 180 cm, 20-30 Jahre, normale Statur, südländisches Aussehen, kurzer dunkler Vollbart, kurze dunkle Haare, keine Brille, dunkles T-Shirt, helle Jeans, er führte ein grün-schwarzes Mountainbike mit.

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz unter Telefon: 06131-653633.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

MAINZ -11.05.16- Mülltonne brannte in Mainzer Neustadt / Polizei bittet um Hinweise

 

 

Mainz
MÜLLTONNE BRANNTE IN MAINZER NEUSTADT / POLIZEI BITTET UM HINWEISE
>>> Tatort: Goethestraße, Gelände des Kulturvereins Mainzer Neustadt
>>> Tatzeit: Dienstag, 10.05.2016, 20.20 Uhr

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. Auf dem Gelände brannte Papiermüll in einer 1100-Liter Mülltonne.

Hierdurch wurde die Mülltonne stark beschädigt.
Der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mainz gelöscht.

Laut Angaben von Zeugen konnte kurz vor dem Brand eine auffällige Person auf dem Gelände festgestellt werden.

Diese wird wie folgt beschrieben:
Etwa 12 bis 16 Jahre jung, helle Hautfarbe, blondes lockiges Haar, blaues T-Shirt mit hellem Fleck auf der Brust, er führte ein schmutziges schwarzes Mountainbike mit.

Hinweise bitte an die Polizei in Mainz unter: 06131-654210.

 

-Anzeige/Verlinktes Banner-
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

MAINZ -11.05.16- Gärtner mit Stein beworfen

 

 

Mainz
GÄRTNER MIT STEIN BEWORFEN
>>> Tatort: Dresdener Straße 40
>>> Tatzeit: Dienstag, 10.05.2016, 11.40 Uhr

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

MAINZ. In der Grünanlage der Dresdener Straße wurden Gartenarbeiten durchgeführt.

Ein 37-jähriger Gärtner mähte gerade mit einer Motorsense den Rasen als ihn ein von den oberen Balkonen geworfener Stein am Schutzhelm traf.

Der Helm rutschte hierdurch vom Kopf. Der Mann erlitt eine leichte Gehirnerschütterung.

Die Polizei bittet um Hinweise zum Täter unter Telefon: 06131-654310.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

BAD KREUZNACH -11.05.16- „9. Nacht der Ausbildung“ am Freitag, 20. Mai

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
PS-Sparen - Sparkasse Rhein-Nahe

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Bad Kreuznach
9. NACHT DER AUSBILDUNG AM FREITAG, 20. MAI
>>> Wirtschaftsdezernent Udo Bausch: „Das ist ein Wettbewerb um die besten Köpfe“

 

Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. „Das ist ein Wettbewerb um die besten Köpfe“, verweist Wirtschaftsdezernent Udo Bausch auf die mittlerweile „9. Nacht der Ausbildung“.
Neunzehn Unternehmen öffnen am Freitag, 20. Mai, von 17 bis 22 Uhr ihre Türen und stellen Ausbildungsberufe aus dem technischen, kaufmännischen und sozialpflegerischen Bereich vor.

Schüler und Eltern haben durch die „Nacht der Ausbildung“ die Möglichkeit, sich umfangreich über die vielfältigen Ausbildungsberufe zu informieren.

Das bewährte Konzept bietet die Chance, an einem Abend direkt mit den Personalverantwortlichen, den Ausbildern aber auch mit Auszubildenden ins Gespräch zu kommen.

Informationen gibt es zu Ausbildungsplätzen für das Jahr 2017, zu Praktika, Anforderungsprofilen und Bewerbungsverfahren.

„Für die Unternehmen ist es immer schwieriger, geeignete Auszubildende zu finden. Deshalb ist es überaus erfreulich, dass sich von Jahr zu Jahr mehr Unternehmen beteiligen, um die zahlreichen Ausbildungsangebote zu bewerben. Wir investieren damit gemeinsam in die Zukunft unserer Region“, so Bausch, der sich bei allen beteiligten Unternehmen für die gute Zusammenarbeit bedankt.

 

TEILNEHMENDE UNTERNEHMEN:

Sparkasse Rhein Nahe,
Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA,
AOK Gesundheitskasse,
KHS GmbH,
Fritz Frank Schuhe und Sport KG,
Stadtverwaltung Bad Kreuznach,
Agentur für Arbeit,
Auto Pieroth GmbH & Co. KG,
Katholische Kita GmbH,
Kreisverwaltung Bad Kreuznach,
Jos. Schneider Optische Werke Kreuznach,
Beinbrech GmbH & Co. KG,
Wilhelm Schad Nachf. GmbH & Co. KG Bad Kreuznach,
PK Parkhotel Kurhaus,
Meffert AG Farbwerke,
Steuerberater Ralf Bäder,
Allit AG Kunststofftechnik,
Dr. Heinrich Schneider Messtechnik GmbH,
Kita Ria-Liegel-Seitz

Weitere Infos unter www.nacht-der-ausbildung-kh.de

 

-Anzeige/Verlinktes Banner-
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

BAD KREUZNACH -11.05.16- Seniorenbeirat regt Einrichtung eines Bewegungsparcours an

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
PS-Sparen - Sparkasse Rhein-Nahe

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Bad Kreuznach
SENIORENBEIRAT REGT EINRICHTUNG EINES BEWEGUNGSPARCOURS AN
>>> Ein gut erreichbarer Treffpunkt im Freien, an dem Seniorinnen und Senioren mit leichtem Training an Sportgeräten für Erwachsenen etwas für ihre Gesundheit tun können – das ist die Grundidee, mit der sich der Seniorenbeirat der Stadt Bad Kreuznach auf seiner letzten Beiratssitzung an die Stadtverwaltung wendet

 

Quelle (auch Foto): Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Ein gut erreichbarer Treffpunkt im Freien, an dem Seniorinnen und Senioren mit leichtem Training an Sportgeräten für Erwachsenen etwas für ihre Gesundheit tun können – das ist die Grundidee, mit der sich der Seniorenbeirat der Stadt Bad Kreuznach auf seiner letzten Beiratssitzung an die Stadtverwaltung wendet.

Sozialdezernent und Vorsitzender des Seniorenbeirats Udo Bausch begrüßte den Vorschlag, der aus den Reihen des Vorstands kommt:“Das passt sehr gut zu Bad Kreuznach als Gesundheitsstandort, der sich mit seinem vielfältigen Angebot für die aktive, ältere Generation zunehmender Beliebtheit erfreut.“
Bausch will den Vorschlag daher gerne im Stadtvorstand einbringen und Sponsoren zur Finanzierung ansprechen.

Als Standort käme aus Sicht des Beirats an erster Stelle der Oranienpark in Frage, alternativ könnte aber auch der Kurpark in Bad Münster am Stein-Ebernburg für einen derartigen Treffpunkt eignen.

Hier treffen sich viele ältere Menschen und Kurgäste, passt die Busanbindung und ist mit gastronomischen Angeboten sowie Toiletten die passende Infrastruktur vorhanden.

Umsetzungsbeispiele gibt es bereits in der Region, etwa im Park am Mäuseturm in Bingen oder am Dorfgemeinschaftshaus in Pfaffen-Schwabenheim.

Am Dorfgemeinschaftshaus in Pfaffen-Schwabenheim gibt es bereits einen Bewegungsparcours

Am Dorfgemeinschaftshaus in Pfaffen-Schwabenheim gibt es bereits einen Bewegungsparcours

 

Hier können Erwachsene an stabilen Sportgeräten gelenkschonend ihre Muskulatur kräftigen, ihr Herz-Kreislauf-System in Schwung bringen und ihr Gleichgewicht fördern.

Da die Geräte auch Jüngere ansprechen, fördern die Parcours den Kontakt zwischen Jung und Alt.

Die Idee, auf öffentlichen Grünflächen Bewegungsangebote und Sportgeräte anzubieten, kommt ursprünglich aus China. Dort gibt es schon seit vielen Jahren Fitnessparks, in denen Erwachsene ihre Körper dehnen und kräftigen können.

Neben dem Bewegungsparcours Stand der Stadtteil Bad Münster am Stein-Ebernburg im Fokus der Beiratssitzung, die daher folgerichtig in der dortigen Geriatrischen Fachklinik Rheinhessen-Nahe zu Gast war.

Stadtteilkoordinatorin Liane Jung stellte Ergebnisse der Sozialraumanalyse und erste Schritte des Gemeinschaftsprojekts „Zu Hause im Stadtteil“ der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz und der Stadt vor.


Ortsvorsteherin Dr. Bettina Mackeprang ergänzte mit Informationen zur Einrichtung einer Begegnungsstätte am Schwimmbad.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

WIR SIND

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BAD KREUZNACH -11.05.16- Bahnhof ist wichtig für weitere Entwicklung der Stadt

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
PS-Sparen - Sparkasse Rhein-Nahe

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Bad Kreuznach
BAHNHOF IST WICHTIG FÜR WEITERE ENTWICKLUNG DER STADT
>>> Oberbürgermeisterin und Wirtschaftsdezernent tauschten wertvolle Informationen mit Vertretern der Immobilienwirtschaft aus

 

Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach
Foto: KruppPRESSE

 

BAD KREUZNACH. Über das rege Interesse am zweistündigen „Fachgespräch Immobilienwirtschaft“, das er im Hotel-Restaurant Mühlentor arrangiert hatte, freute sich Beigeordneter und Wirtschaftsdezernent Udo Bausch.

Rund 40 Vertreter der regionalen Immobilienwirtschaft nutzen die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die jüngsten Entwicklungen der Kurstadt und ihrer Bedeutung als Immobilienstandort zu informieren.

Heinz-Jürgen Wolf, der Leiter des Bahnhofmanagements in Mainz, das für den Erhalt des 1905 bis 1908 erbauten Bad Kreuznacher Bahnhofs und weiterer 71 Stationen zwischen Bacharach und Worms sowie Mainz, Bingen und Neubrücke verantwortlich ist, stellte sein Unternehmen vor.

An den knapp 14,8 Millionen Euro für den im August 2011 begonnenen Umbau mit Neugestaltung des Bad Kreuznacher Bahnhofes, den täglich 7.000 Menschen nutzen, beteiligten sich das Land mit 2,4 Millionen und die Stadt Bad Kreuznach mit 1,4 Millionen Euro.

Beim „Fachgespräch Immobilienwirtschaft“ im Hotel-Restaurant Mühlentor tauschten Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer (stehend) und Wirtschaftsdezernent Udo Bausch wertvolle Informationen mit Repräsentanten der regionalen Immobilienwirtschaft aus. Foto: KruppPresse

Beim „Fachgespräch Immobilienwirtschaft“ im Hotel-Restaurant Mühlentor tauschten Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer (stehend) und Wirtschaftsdezernent Udo Bausch wertvolle Informationen mit Repräsentanten der regionalen Immobilienwirtschaft aus.
Foto: KruppPresse

 

Weil sich die Erneuerung der Unterführung aus bautechnischen Gründen als nicht machbar herausstellte, musste der Neubau komplett neu geplant werden: Die führte zu einer Zeitverzögerung im Bauablauf von zwölf Monaten und Mehrkosten von 2,1 Millionen Euro.

Auch die Verlegung der Kabeltrasse führte zu erheblichen Problemen.

Mit vielen Fotos von Vorher und Nachher verdeutlichte Wolf, was im Rahmen dieses Projektes alles verändert und optimiert wurde.

Am 20. September 2014 konnte dann ein schönes Abschlussfest im renovierten Bahnhof gefeiert werden, der jetzt durch seine hohe Aufenthaltsqualität überzeuge und seine Funktion wieder erfüllen könne.

„Der Bahnhof wird für die weitere Entwicklung Bad Kreuznachs sehr wichtig sein. Junge Leistungsträger bevorzugen immer mehr Bus und Bahn, um zum Arbeitsplatz zu kommen. Zeitgemäße Mobilität ist für einen Wirtschaftsstandort unverzichtbar“, stellte Udo Bausch fest.

Die Öffnung des Bahnhofs in Richtung Süden eröffne der Stadt Riesenchancen bei der Vermarktung von Objekten im Konversionsgebiet, speziell im Gewerbepark General Rose.

„Ich glaube, dass unsere Stadt auch neue Hotels braucht und moderne Büroflächen rund um den Bahnhof entstehen könnten“, blickte Bausch in die Zukunft.

Die Frage, ob denn der Stadtteil Planig eine eigene Haltestelle bekommen könne, beantwortete Wolf damit, dass im Zweckverband noch keine Entscheidung gefallen sei.

Im Zusammenhang mit der Elektrifizierung der Nahestrecke gab Wolf zu bedenken, dass dies sehr viel Geld kosten würde, weil dafür sämtliche Brücken angehoben werden müssten.

Stadtratsmitglied Werner Klopfer fragte wegen des Bahnhofes in Bad Münster nach und erfuhr, dass die Bahn dort schon einiges getan habe und weitere Maßnahmen eventuell ab 2019 erfolgen können.

Über die technischen Möglichkeiten des bundesweit verfügbaren Internetportals „wunschgrundstück.de“ informierte dessen Geschäftsführer Ceyhan Budak.

Diese Plattform hält bereits mehr als 100.000 Immobilien-Angebote online und bietet für Makler und Kommunen attraktive Möglichkeiten, Gewerbe- und Wohn-Immobilien global oder lokal beschränkt anzubieten.

Ein weiteres Produkt ist das kommunale Immobilienportal (KIP), das als Angebot für Städte konzipiert ist, um sich als Immobilienstandort präsentieren zu können.

In geschlossenen Datenräumen könnten hier auch vertrauliche Angebote eingestellt werden. Wirtschaftsdezernent Udo Bausch sagte zu, dass er prüfen werde, ob der Einsatz von KIP für Bad Kreuznach sinnvoll wäre.

Über stadtplanerische Möglichkeiten, den Stadtteil Planig attraktiver zu gestalten, informierte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.

Zu enge Bebauung und zu kleine Parzellen entsprächen mitunter nicht den Anforderungen junger Familien, die dann andernorts bauen würden.

Es sei aber ein Anliegen der Stadt, alle Quartiere zukunftsfähig zu gestalten und verdeutlichte dies mit den Beispielen Tilgesbrunnen oder Pariser Viertel.

Für Bad Münster-Ebernburg sei ein Förderprogramm „Stadtumbau West“ in Aussicht gestellt werden, in dessen Rahmen der zentrale Kurkern (Goetheplatz und Bereich Kurbad) umgestaltet werden kann.

Für die anderen Stadtteile gebe es aber keine Förderprogramme, das mache es sehr viel schwieriger, von Seiten der Stadt etwas in die Wege zu leiten.

In Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Stadtplanung an der Universität in Kaiserslautern haben zwei Studentinnen im Rahmen einer Masterarbeit für Professor Schmitt die Ortsdurchfahrt, den Dorfmittelpunkt und zwei Wohnstraßen von Planig analysiert, die Stärken und Schwächen beschrieben und viele Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt, die als Grundlage für ein Stadtteilentwicklungskonzept dienen könnten.

Dabei gelte der Grundsatz: Besser innen in den Dörfern entwickeln als am Ortsrand neue Flächen auszuweisen.

Natürlich müssten die Bürger gut eingebunden werden, um deren Wünsche zu berücksichtigen, erklärte die OB.

Udo Bausch ergänzte, dass die künftige Entwicklung der östlichen Stadtteile, in denen die Immobilien noch günstig seien, auch durch deren gute Anbindung an die B 41 und damit ans Rhein-Main-Gebiet unterstützt werde.

Über den Stand der Dinge bei der Erstellung eines neuen Mietspiegels informierte die Leiterin des Rechts- und Ordnungsamtes Dr. Heiderose Häußermann.

Der vorhandene Mietspiegel stamme aus dem Jahr 2012, deshalb wolle das Ordnungsamt der Stadt einen neuen einfachen Mietspiegel mit Lagebewertung erstellen, der als Schätzungsgrundlage für Vergleichsmieten herangezogen werden kann.

„Wir müssen noch viele Daten einfügen, die wir aber noch nicht haben“, erklärte sie zum Stand der Dinge.

Durch eine Umfrage bei der Stadtbevölkerung sollen die fehlenden Daten erhoben werden.

Sie appellierte an alle Vermieter, Informationen über die Mietverhältnisse in den vergangenen vier Jahren zur Verfügung zu stellen.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

BINGEN -11.05.16- Auf nach Bingen! Gleich fünf Stadtführungen am Wochenende 20. bis 22. Mai

 

 

Bingen
AUF NACH BINGEN!
>>> Gleich fünf Stadtführungen laden am Wochenende ein, die Stadt und ihre Geschichte neu zu entdecken.
>>> Achtung: Zum Teil Anmeldung erfordelich!

 

Quelle (auch Fotos): Stadtverwaltung Bingen

 

BINGEN. Prall gefüllt mit Führungen ist in Bingen das Wochenende vom 20.- 22. Mai!

SPAZIERGANG AM RHEIN MIT DER GERMANIA
Den Auftakt macht am Freitag, dem 20. Mai. die „Germania“ höchstpersönlich, die bei einem Spaziergang entlang des Binger Kulturufers die Schönheiten entlang des Rheins aus einer ganz anderen Perspektive zeigt.

Germania_mj_03.05.14
Die Kosten pro Person betragen 22,65 Euro, inklusive einer kleinen Weinprobe mit einer Winzervesper .

Treffpunkt ist um 17.30 Uhr das Museum am Strom, Anmeldeschluss ist der 18. Mai.

 

 

STREIFZUG DURCH BINGER GÄSSJER
Ebenfalls um 17.30 Uhr startet ab Tourist-Info am Rheinkai 21 der „Streifzug durch die Binger Gässjer“, ein geschichtlich humoristischer Bummel mit Einkehr in drei Traditionsgasthäuser.

Teilnahmegebühr 16 Euro pro Person.

 

 

ÖFFENTLICHE STADTFÜHRUNG UND
KULTURHISTORISCHER RUNDGANG MIT VATER RHEIN

Vater Rhein_01Am Samstag, 21. Mai, 10.30 Uhr findet die öffentliche Stadtführung ab Tourist-Info statt und um 15.00 Uhr wird Vater Rhein persönlich, so wie ihn der berühmte Dichter Clemens Brentano erfunden hat, die Teilnehmer auf einen kulturgeschichtlichen Rundgang der etwas anderen Art ab dem Museum am Strom mitnehmen.

Kosten: 6,10 Euro, Anmeldung erforderlich.

 

 

DENKMÄLER IN BINGEN
Anlässlich des Jubiläums 200 Jahre Rheinhessen findet in Bingen die Sonderausstellung „Bingen unter dem Großherzog“ statt.

„Denkmäler in Bingen“ ist eine der Sonderführungen, die am Sonntag, 22. Mai die Ausstellung begleiten.

Das Denkmal für Großherzog Ludwig IV, der Blick auf das Niederwalddenkmal, die Ehrenmäler für die Gefallenen des 1. Weltkriegs und der Napoleonischen Kriege – Bingen war im 19. und frühen 20. Jahrhundert eine Stadt der (nationalen) Denkmäler.

Treffpunkt um 10.15 Uhr ist die Tourist-Info Bingen, Kosten pro Person 6,10 Euro, Anmeldung erforderlich.

 

ANMELDUNG UND TICKETS BEI:
Tourist-Information Bingen
Rheinkai 21
Tel. +49 (0)6721 184-205 und -206
Email: tourist-information@bingen.de
oder www.adticket.de

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

INGELHEIM -11.05.16- Zwei Unfälle mit zwei leicht verletzten Menschen

 

 

Ingelheim
ZWEI UNFÄLLE MIT ZWEI LEICHT VERLETZTEN MENSCHEN

 

Quelle: Polizei Ingelheim

 

INGELHEIM. Am gestrigen Dienstag, dem 10.05.16 war gegen 10.35 Uhr eine Autofahrerin aus Ingelheim auf der Grundstraße in Ingelheim in Richtung Ober-Ingelheim unterwegs.

An einer Engstelle fuhr sie auf den vorausfahrenden Wagen einer anderen Verkehrsteilnehmerin auf, die verkehrsbedingt bremsen musste.

Eine Beifahrerin des vorausfahrenden Autos wurde dabei leicht verletzt.

Der Sachschaden wird auf etwa 2.000 Euro geschätzt.

 

Der zweite Unfall ereignete sich ebenfalls am gestrigen Dienstag, 10.05.16.

Gegen 22.41 Uhr, für ein junger Mann mit seinem Wagen auf der BAB-Abfahrt der A60 -Anschlußstelle Ingelheim-West- aus Richtung Bingen kommend, und biegt nach rechts, auf die L 419, in Richtung Konrad-Adenauer-Straße ab.
Infolge überhöhter Geschwindigkeit kam er nach links auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit dem entgegenkommenden Fahrzeug eines anderen Verkehrsteilnehmers zusammen, der auf die A 60, in Richtung Mainz, abbiegen wollte.

Dieser Verkehrsteilnehmer wurde dabei leicht verletzt.

Der Unfallverursacher kam erst 150 Meter nach dem Anstoß zum Stehen.

Der Sachschaden wird auf 33.000 Euro geschätzt.

 

-Anzeige/Verlinktes Banner-
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

ALZEY -11.05.16- Eintrittsbänder für Ehrentribüne Festumzug zum RLP-Tag 2016

 

 

Alzey
EINTRITTSBÄNDER FÜR EHRENTRIBÜNE ZUM RHEINLAND-PFALZ-TAG 2016
>>> Der Festumzug des Rheinland-Pfalz-Tages 2016 mit weit über 100 Zugnummern und 2.500 Teilnehmern findet am 5. Juni 2016, ab 13 Uhr statt.
>>> Hierzu werden „Eintrittsbänder“ für die Ehrentribüne, die sich auf dem Parkplatz der Post in der Weinrufstraße befindet, zu einem Preis von 20 Euro/Band verkauft.

 

Quelle: Stadtverwaltung Alzey

 

ALZEY. Der Festumzug des Rheinland-Pfalz-Tages 2016 mit weit über 100 Zugnummern und 2.500 Teilnehmern findet am 5. Juni 2016, ab 13 Uhr statt.

Hierzu werden „Eintrittsbänder“ für die Ehrentribüne, die sich auf dem Parkplatz der Post in der Weinrufstraße befindet, zu einem Preis von 20 Euro/Band verkauft.

Neben einem Sitzplatz werden die Gäste hier mit Getränken und Brezeln versorgt.

Die Eintrittsbändchen sind erhältlich bei der Stadtverwaltung Alzey, Herrn Uli Kaufmann, Tel. 06731/495-212, E-Mail: ulrich.kaufmann@alzey.de

 

-Anzeige/Verlinktes Banner-
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

BAD KREUZNACH -11.05.16- Was für Kenner: Schottische Folkgruppe „Malinky“ gibt Benefizkonzert (am 16. Mai 16)

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
PS-Sparen - Sparkasse Rhein-Nahe

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Bad Kreuznach (am 16. Mai 16)
SCHOTTISCHE FOLKLOREGRUPPE „MALINKY“ GIBT BENEFIZKONZERT
>>> Benefizkonzert für ein Europäisches Pilotprojekt für schottische Studenten
>>> „Malinky“ ist zur Zeit auf Deutschlandtournee mit ihrem neuen Album „Far Better Days“ und wird nun am Pfingstmontag einen Zwischenstopp in Jake and Son (Gensinger Strasse, 19 Uhr) einlegen
>>> Unterstützt wird das Projekt unter anderem durch die Universität Edinburgh, die Johannes Gutenberg Universität Mainz, Alex Jacob Stiftung, das Ausländerpfarramt Bad Kreuznach und evangelische Kirchengemeinde Zotzenheim-Welgesheim

 

Quelle: Dr. Sigrid Rieuwerts
Bild/Video: Malinky

 

BAD KREUZNACH. Schottland kommt nach Bad Kreuznach! Die engen Beziehungen zwischen der Johannes Gutenberg Universität Mainz und der University of Edinburgh in Schottland machen dies möglich.

Im November letzten Jahres haben die beiden Universitäten beschlossen, noch enger in Forschung und Lehre zusammen zu arbeiten und vor allem in der Lehrerbildung in Europa neue Akzente zu setzen durch Kooperation und Integration.

Und der Auftakt hierzu soll in Bad Kreuznach stattfinden.

Der Kontakt zur Alex Jacob Stiftung, vertreten durch Alexander und Ronja Jacob, machte es möglich, alle Beteiligten an einen Tisch zu bringen.

In Zusammenarbeit mit Privat Dozentin Dr. Sigrid Rieuwerts von der Johannes Gutenberg Universität, Pfarrer Pick vom Auslandspfarramt und Dr. Ronja Jacob von der Alex Jacob Stiftung organisiert die Universität Edinburgh unter Leitung von Annette Götzkes und Katharina Hirt ein Sozialprojekt für ihre Studierenden in Bad Kreuznach.

Es ist ein europäisches Pilotprojekt im Rahmen einer integrierten, europäischen Lehrerbildung, bei der soziales und interkulturelles Lernen im Vordergrund stehen.

Im Juli werden für drei Wochen 22 Studierende aus Schottland nach Rheinland-Pfalz kommen, um nicht nur selbst ihre Deutschkenntnisse zu verbessern, sondern vordergründig Sozialprojekte mit Flüchtlingskindern zu unterstützen.

Koordiniert wird dies durch das Ausländerpfarramt in Bad Kreuznach.

Die benötigten Materialien werden von der Alex Jacob Stiftung finanziert.

Die evangelische Kirchengemeinde Zotzenheim-Welgesheim stellt für drei Wochen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung und ermöglicht dadurch erst das Projekt, denn die schottischen Studierenden müssen ihren Aufenthalt in Deutschland selbst finanzieren.

Spenden hierfür nimmt die Alex Jacob Stiftung unter dem Kennwort „Flüchtlingskinder“ IBAN DE50560501800017064817 (Sparkasse Rhein Nahe) entgegen.

 

MALINKY

Malinky Foto-1

 

Als Steve Byrne von der schottischen Folkband „Malinky“ davon in Edinburgh hörte, hat er spontan ein Benefizkonzert für dieses einzigartige Projekt in Bad Kreuznach angeboten.

„Malinky“ ist zur Zeit auf Deutschlandtournee mit ihrem neuen Album „Far Better Days“ und wird nun am Pfingstmontag einen Zwischenstopp in Jake and Son (Gensinger Strasse) einlegen – und zwar für einen guten Zweck: zur Unterstützung der Flüchtlingsarbeit in Bad Kreuznach.

 

Kenner der Folkszene wissen, dass „Malinky“ zur Zeit das Beste ist, was Schottland in Sachen Folkmusic zu bieten hat.

Malinky verbindet traditionelle schottische Musik mit einem frischen und lebendigen Ansatz.

Ihr Song-Repertoire beinhaltet neben klassische Balladen und Instrumentalstücken auch herausragende Eigenkompositionen.

Steve Byrne, Mike Vass, Mark Dunlop und Fiona Hunter sind „Malinky“ – alles hervorragende und mehrfach ausgezeichnete Musiker.

Gerade erst wurde die Leadsängerin Fiona als „Scots Singer of the Year“ bei den Scottish Traditional Music Awards geehrt.

Dieses Konzert in und für Bad Kreuznach sollte man sich echt nicht entgehen lassen.

„Malinky“ in Jake and Son, 16. Mai (Pfingstmontag) um 19 Uhr!

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

MAINZ -10.05.16- Teeküche brannte auf dem Universitätsgelände

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Mainz
TEEKÜCHE BRANNTE AUF DEM UNIVERSITÄTSGELÄNDE
>>> Aufgrund der zunächst unklaren Lage und einer möglichen Brandausbreitung in andere Gebäudeteile wurde vor Ort entschieden, zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Bretzenheim zu alarmieren

 

Quelle: Feuerwehr Mainz

 

MAINZ. Am heutigen Dienstagmorgen (10. Mai 16) wurde die Berufsfeuerwehr Mainz zu einem Brand in einem Verwaltungsgebäude auf dem Universitätsgelände alarmiert.

Dort war eine Rauchentwicklung gemeldet worden.

Aufgrund der zunächst unklaren Lage und einer möglichen Brandausbreitung in andere Gebäudeteile wurde vor Ort entschieden, zusätzlich die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Bretzenheim zu alarmieren.

Umgehend wurde ein Trupp zur Brandbekämpfung unter Atemschutz in den betroffenen Gebäudeteil geschickt.

Schnell konnte die Ursache ausfindig gemacht werden: Im Flurbereich des Gebäudeteils war eine Teeküche in Brand geraten.

Das Feuer war schnell unter Kontrolle.

Im weiteren Verlauf wurde die Teeküche durch die Feuerwehr teilweise demontiert und ins Freie verbracht.

Weitere Gebäudeteile waren von dem Brand nicht betroffen, mussten aber durch die Feuerwehr aufgrund einer möglichen Rauchausbreitung begangen und freigegeben werden.

Die Löscharbeiten sowie die erforderlichen Messungen waren nach etwa eineinhalb Stunden beendet.

Personen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden.

Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst sowie die Polizei am Einsatz beteiligt.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information

www.blutspende.de

DRK-Blutspendedienst West

Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

MAINZ -10.05.16- Medizinischer Notfall: Rettung über Drehleiter

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Mainz
MEDIZINISCHER NOTFALL: RETTUNG ÜBER DIE DREHLEITER DER FEUERWEIHR MAINZ
>>> Die Rettungssanitäter der Feuerwehr übernahmen während des Transportes im Leiterkorb die Betreuung und übergaben den Patienten anschließend wieder an den Notarzt der Uni-Klinik und die Rettungsassistenten des DRK
>>> Einsatz Nonstop:Das Löschfahrzeug wurde sofort weiterdirigiert zu einem Müllbehälter-Brand in der Goethestraße, welcher umgehend gelöscht werden konnte

 

Quelle (auch Foto): Feuerwehr Mainz

 

MAINZ. Am heutigen Dienstagabend wurde gegen19.50 Uhr die Feuerwehr von Kollegen des Rettungsdienstes in die Altstadt zur Großen Weißgasse alarmiert.

Nach einem medizinischen Notfall war es geboten den 77-jährigen Patienten nicht durch den steilen Treppenraum, sondern über die Drehleiter der Feuerwehr aus dem Fenster im dritten Obergeschoss der Altbauwohnung zum Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes auf die Straße zu transportieren.

1071_RettungDLK_Große-Weißgasse_2016-05-10_Bohland

 

Die Rettungssanitäter der Feuerwehr übernahmen während des Transportes im Leiterkorb die Betreuung und übergaben den Patienten anschließend wieder an den Notarzt der Uni-Klinik und die Rettungsassistenten des DRK.

Anschließend erfolgte der fachgerechte Weitertransport in eine Mainzer Klinik.

Das Löschfahrzeug wurde sofort weiterdirigiert zu einem Müllbehälter-Brand in der Goethestraße, welcher umgehend gelöscht werden konnte.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information

www.blutspende.de

DRK-Blutspendedienst West

Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

MAINZ -10.05.16- Uwe Leitermann wird Mitgeschäftsführer der „mainzplus CITYMARKETING GmbH“

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Mainz
UWE LEITERMANN WIRD MITGESCHÄFTSFÜHRER DER „mainzplus CITY CITYMARKETING GmbH“
>>> Die Geschäftsleitung der mainzplus CITYMARKETING GmbH wird erweitert: Uwe Leitermann, derzeit Prokurist und kaufmännischer Leiter im Unternehmen, wird zum 01. Juni 2016 zum Mitgeschäftsführer ernannt und führt somit den Betrieb gemeinsam mit dem jetzigen Geschäftsführer August Moderer

 

Quelle (auch Foto): mainzplus CITYMARKETING GmbH

 

MAINZ. Die Geschäftsleitung der mainzplus CITYMARKETING GmbH wird erweitert: Uwe Leitermann, derzeit Prokurist und kaufmännischer Leiter im Unternehmen, wird zum 01. Juni 2016 zum Mitgeschäftsführer ernannt und führt somit den Betrieb gemeinsam mit dem jetzigen Geschäftsführer August Moderer.

Da sich das Aufgabengebiet in den letzten Jahren stetig erweitert hat und auch in dieser Gesellschaft das Vier-Augen-Prinzip umgesetzt werden soll, wurde die Bestellung des zweiten Geschäftsführers notwendig.

mainzplus CITYMARKETING_Leitermann neuer GF

 


Einstimmig beschlossen wurde die Personalie im Aufsichtsrat der mainzplus CITYMARKETING GmbH am 29. April 2016 und in der Gesellschafterversammlung.

Bereits seit knapp vier Jahren ist Uwe Leitermann als kaufmännischer Leiter
und Mitglied der Geschäftsleitung bei mainzplus CITYMARKETING tätig.

Seinem jetzigen Engagement gehen Tätigkeiten in der Finanzbranche voraus, unter anderem bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG und der Commerzbank.

Als Referent der Geschäftsführung der Zentralen Beteiligungsgesellschaft der Stadt Mainz mbH (ZBM) war er mitverantwortlich für die Zusammenführung der einzelnen Gesellschaften in die mainzplus CITYMARKETING GmbH.

Dabei übernahm er federführend die Eingliederung der damaligen Touristik Centrale Mainz in die Dachgesellschaft.

„mainzplus CITYMARKETING hat es erfolgreich gemeistert, mehrere städtische Bereiche in einer Gesellschaft zu bündeln. So kam insbesondere Uwe Leitermann als kaufmännischem Leiter eine zentrale Rolle zu. Es freut mich, dass er aufgrund seiner stets sehr guten Leistungen zum Mitgeschäftsführer ernannt wird,“ so Christopher Sitte, Aufsichtsratsvorsitzender der mainzplus CITYMARKETING GmbH und Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz.

August Moderer, Geschäftsführer der mainzplus CITYMARKETING GmbH, ergänzt: „Die Basis unserer täglichen Arbeit ist das eingespielte Team, das auf eine langjährige Erfahrung zurückgreift. So war es auch die logische Konsequenz, dass Uwe Leitermanns stets hohes Engagement und die erfolgreiche Arbeit vom Aufsichtsrat bestätigt wurden und er ab Juni die Funktion des Mitgeschäftsführers übernehmen wird.“

Die erfolgreiche Arbeit der mainzplus CITYMARKETING GmbH zeigt sich in der positiven Entwicklung des Kongress-, Kultur- und Tourismusstandorts.

Mit dieser guten Basis sollen auch anstehende Aufgaben wie die Sanierung der Rheingoldhalle und der Umbau des KUZ erfolgreich umgesetzt werden.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information

www.blutspende.de

DRK-Blutspendedienst West

Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

BAD KREUZNACH -10.05.16- Neue Halle für über eine halbe Million MICHELIN Reifen

 

 

Bad Kreuznach
NEUE HALLE FÜR ÜBER EINE HALBE MILLION MICHELIN REIFEN
>>> Im 50. Jubiläumsjahr eröffnet Michelin neues Logistikzentrum
>>> Die neue 26.000 Quadratmeter große Lagerhalle bietet Platz für 526.000 MICHELIN Pkw-Reifen und erweitert die Lagerkapazität von ursprünglich 228.000 auf 754.000 Pneus

 

Quelle (auch Foto): MICHELIN, Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Im fünfzigsten Jahr seines Bestehens am Standort Bad Kreuznach hat Michelin heute sein neues Logistikzentrum eröffnet.

Die neue 26.000 Quadratmeter große Lagerhalle bietet Platz für 526.000 MICHELIN Pkw-Reifen und erweitert die Lagerkapazität von ursprünglich 228.000 auf 754.000 Pneus.

Das Projekt ist Teil der europaweiten Neustrukturierung der Logistik, um die Kunden künftig noch schneller, flexibler und zuverlässiger zu beliefern.

„In den 50 Jahren seines Bestehens ist diese beachtliche Erweiterung der Standortfläche ein weiterer Meilenstein für die Zukunftssicherung unseres Werkes“, betont Werkdirektor Christian Metzger.

„Indem wir unsere Lagerfläche mehr als verdreifachen, sind unsere Reifen für unsere Kunden noch besser verfügbar und wir können sie noch reaktiver beliefern. Denn unsere Kunden und ihre Zufriedenheit stehen für uns ganz klar im Mittelpunkt“, so Metzger weiter.

„Ich gratuliere sehr herzlich zu der Eröffnung des neuen Logistikzentrums“, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.
„Ich freue mich sehr, dass das Reifenwerk Michelin den Wirtschaftsstandort Bad Kreuznach bereits seit seinem Bestehen prägt und durch sein stetiges Wachstum weiter etabliert.“

Auch Landrat Franz-Josef Diel gratulierte zur Eröffnung: „Als Landrat freue ich mich über das neu errichtete Logistikzentrum der Firma Michelin am Standort Bad Kreuznach. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Sicherung der Arbeitsplätze von vielen Beschäftigten in unserem Landkreis. Den Verantwortlichen wünsche ich weiterhin viel Erfolg bei der Produktion hochwertiger Pkw-Reifen in Bad Kreuznach.“

Gleich durchschneiden sie das Band und eröffnen damit offiziell das neue Logistikzentrum: (v. l.) Wolfgang Weynand (Leiter Michelin Logistik DACH, Großbritannien und nordische Länder), der Michelin Mann, Landrat Franz-Josef Diel, Christian Metzger (Direktor Michelin Bad Kreuznach), Carlos Echanove (Leiter „Service to Customer“ Michelin Logistik Europa), Wirtschaftsdezernent Udo Bausch und Oberbürgermeistrin Dr. Heike Kaster-Meurer.

Gleich durchschneiden sie das Band und eröffnen damit offiziell das neue Logistikzentrum: (v. l.) Wolfgang Weynand (Leiter Michelin Logistik DACH, Großbritannien und nordische Länder), der Michelin Mann, Landrat Franz-Josef Diel, Christian Metzger (Direktor Michelin Bad Kreuznach), Carlos Echanove (Leiter „Service to Customer“ Michelin Logistik Europa), Wirtschaftsdezernent Udo Bausch und Oberbürgermeistrin Dr. Heike Kaster-Meurer.

 

JAHRESUMSCHLAG VON ACHT MILLIONEN PREMIUMREIFEN
Nach dem Spatenstich Anfang Oktober 2015 konnten die Bauunternehmen die neue Halle dank enger Zusammenarbeit mit den Behörden zügig fertigstellen.

Ihre Fläche entspricht über dreieinhalb Fußballfeldern.

Zu den 26.000 Quadratmeter der Lagerhalle kommen zusätzlich 550 Quadratmeter Technikräume sowie ein moderner 1.000 Quadratmeter großer doppelgeschössiger Bürotrakt.

Mit der erweiterten Lagerfläche erhöht sich der Jahresumschlag des Standorts auf über acht Millionen Premiumreifen.

Auf dem 76.600 Quadratmeter großen Grundstück entstehen etwa 45 % Grünflächen.

 

-Anzeige/Verlinktes Banner-
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

MAINZ/BERLIN – INFO -10.05.16- Bundesverdienstkreuz für Mainzer Professorin Irene Krämer

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Mainz/Berlin
BUNDESVERDIENSTKREUZ FÜR MAINZER PROFESSORIN IRENE KRÄMER
>>> Am heutigen Dienstag wird Frau Prof. Dr. Irene Krämer, Direktorin der Apotheke der Universitätsmedizin Mainz, mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet
>>> Diese Auszeichnung würdigt ihr Engagement für die Klinische Pharmazie in Deutschland und die Verbesserung der Patientenversorgung mit Arzneimitteln

 

Quelle: Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker

 

MAINZ/BERLIN. Am heutigen Dienstag wird Frau Prof. Dr. Irene Krämer, Direktorin der Apotheke der Universitätsmedizin Mainz, mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Diese Auszeichnung würdigt ihr Engagement für die Klinische Pharmazie in Deutschland und die Verbesserung der Patientenversorgung mit Arzneimitteln.

Dazu Markus Müller, derzeitiger Präsident des Bundesverbands Deutscher Krankenhausapotheker ADKA e.V.: „Mit Frau Prof. Krämer erhält eine herausragende Vertreterin unseres Berufsstandes eine hoch verdiente Würdigung. Nicht nur ihre fachliche Qualifikation ist weit über Deutschlands Grenzen hinaus allgemein anerkannt; auch ihr Engagement für die wissenschaftliche Arbeit und die Nachwuchsförderung in der Klinischen Pharmazie ist beispielhaft. Daneben ist ihre berufspolitische Tätigkeit für unseren Verband viele Jahre lang prägend gewesen. Als zweimalige Präsidentin der ADKA hat sie während dieser Amtszeiten wichtige Wegmarken für die Weiterentwicklung der Krankenhauspharmazie gesetzt.“

„Wir freuen uns außerordentlich für Frau Prof. Krämer über diese hohe Auszeichnung“, fügt Klaus Tönne, scheidender Geschäftsführer der ADKA hinzu. „Sie hat sie wirklich verdient und wirkt damit als Vorbild und Ansporn für viele junge Kolleginnen und Kollegen der Krankenhauspharmazie. Der gesamte Bundesverband gratuliert Frau Krämer von ganzem Herzen.“

Die ADKA vertritt die Interessen von mehr als 2.000 deutschen Krankenhausapothekern.

Im Fokus der Verbandsarbeit steht, die größtmögliche Sicherheit der Arzneimittelversorgung aller Klinikpatienten zu gewährleisten.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information

www.blutspende.de

DRK-Blutspendedienst West

Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

MAINZ -09.05.16- „Pradaxa“: Kein Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche der Firma Boehringer Ingelheim

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Mainz
„PRADAXA“: KEIN ERMITTLUNGSVERFAHREN
>>> Kein Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche der Firma Boehringer Ingelheim GmbH & Co KG wegen Vergehen gegen das Arzneimittelgesetz im Zusammenhang mit der Zulassung des Medikaments „Pradaxa“

 

Quelle: Staatsanwaltschaft Mainz

 

MAINZ. Die Staatsanwaltschaft Mainz hat von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Verantwortliche der Firma Boehringer Ingelheim GmbH & Co KG wegen Vergehen gegen das Arzneimittelgesetz im Zusammenhang mit der Zulassung des Medikaments „Pradaxa“ abgesehen.

In einer am 17. Juli 2015 bei der StA Mainz eingegangenen schriftlich erhobenen Strafanzeige einer Privatperson wurden namentlich nicht benannten Mitarbeitern der Firma Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co KG Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz im Zusammenhang mit der Zulassung des blutverdünnenden Arzneimittels „Pradaxa“ (Wirkstoff Dabigatran) vorgeworfen.

Insbesondere hätten die Verantwortlichen der Firma Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co KG die Arzneimittelzulassungsbehörde EMA (European Medicines Agency) bei deren Anfrage im März 2012 durch Verschweigen wesentlicher sicherheitsrelevanter Risiken, nämlich der Variabilität des Plasmaspiegels, im Umgang mit dem Präparat „Pradaxa“ getäuscht.

Zudem seien durch öffentliche Äußerungen am 13. November 2011 behandelnde Ärzte in Deutschland über die tatsächlichen Risiken einer Therapie mit „Pradaxa“ im Unklaren gelassen worden. Insbesondere sei verschwiegen worden, dass ein bestimmtes Testverfahren die Sicherheit der Behandlung deutlich hätte erhöhen können. Hierdurch habe die Arzneimittelzulassungsbehörde EMA auf Schutzmaßnahmen zugunsten der Patienten, wie das Vorschreiben der Durchführung von Blutspiegelmessungen, verzichtet, was für die Patienten zu einer Risikoerhöhung und entsprechenden Nebenwirkungen geführt habe.

 

In die rechtliche Prüfung des angezeigten Sachverhalts sind folgende Aspekte eingeflossen:

Der Anzeigeerstatter wurde am 30. September 2015 ergänzend zu seiner schriftlichen Strafanzeige durch ein polizeiliches Fachkommissariat vernommen. Dabei wurden von ihm zwei sachverständige Zeugen für die Richtigkeit seiner Angaben benannt.

Einer der sachverständigen Zeugen hat in einer schriftlichen Stellungnahme ausgeführt, dass seiner Ansicht nach die Firma Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co KG im Zuge der Befragung durch die Arzneimittelbehörde EMA irreführende Angaben über sicherheitsrelevante Parameter, nämlich die Konzentration des Wirkstoffes und dessen Variabilität im Blut des Patienten, im Umgang mit „Pradaxa“ gemacht habe.

Der andere sachverständige Zeuge hat in seiner schriftlichen Stellungnahme ebenfalls die Auffassung vertreten, dass die Firma Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co KG gegen das Arzneimittelgesetz verstoßen habe, indem die EMA am 06. März 2012 oder zuvor nicht über ein aus seiner Sicht unbedingt notwendiges Patienten-Monitoring unter einer Therapie mit „Pradaxa“ unterrichtet worden sei. Dadurch sei eine entsprechende Anweisung an behandelnde Ärzte in Deutschland durch das EMA unterblieben.

Am 16. November 2011 hatte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eine Presseerklärung herausgegeben, in der dargelegt worden ist, dass das Bundesinstitut aufgrund einer vertieften Einzelfallprüfung davon ausgehe, dass bei vier an inneren Blutungen verstorbenen deutschen Patienten ein kausaler Zusammenhang mit der Einnahme des Gerinnungshemmers „Pradaxa“ bestehe.

Es wurde darauf hingewiesen, dass massive Risiken bestünden, wenn die Anwendung des Medikamentes nicht mit der erforderlichen Sorgfalt – wie bei allen anderen Gerinnungshemmern ebenfalls – erfolgen würde. Darüber hinaus wurde die Firma Boehringer Ingelheim verpflichtet, in einem Beipackzettel auf die Notwendigkeit einer regelmäßigen Kontrolle der Nierenfunktion hinzuweisen.

In der genannten Pressemitteilung wies das BfArM gleichfalls darauf hin, dass „die vorliegenden Erkenntnisse v.a. aus den durchgeführten klinischen Prüfungen und dem Spontanmeldesystem nicht darauf schließen lassen, dass das Blutungsrisiko bei Pradaxa höher wäre als bei vergleichbaren Therapieoptionen“.

Aufgrund von Medienberichten über die durch die Privatperson erstattete Strafanzeige bestellte sich am 25. November 2015 ein Rechtsbeistand für die Firma Boeringer Ingelheim Pharma GmbH & Co KG. Er kündigte an, dass das Unternehmen in vollem Umfange mit den Ermittlungsbehörden kooperieren und sämtliche relevanten Unterlagen zur Verfügung stellen werde.

In einer am 02. März 2016 bei der StA Mainz eingegangenen Verteidigungsschrift wurde ausgeführt, dass sämtliche von dem Anzeigeerstatter vorgetragenen Vorwürfe bzw. Verdächtigungen falsch und klar widerlegbar seien.

Im Wesentlichen wurde vorgetragen, dass „Pradaxa“ in Europa schon im März 2008 zur Thrombose-Prävention nach Hüft- und Kniegelenkoperationen zugelassen worden sei. Im August 2011 sei die Zulassung zur Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern ohne Herzklappenerkrankung erfolgt.

Im Juni 2014 habe „Pradaxa“ zudem die Zulassung zur Therapie sowie zur Sekundärprophylaxe von Rückfällen bei tiefer Beinvenenthrombose und Lungenembolie erhalten. Dabei sei die Zulassung von „Pradaxa“ für Patienten mit Vorhofflimmern besonders bedeutsam gewesen, da hiermit erstmals eine Alternative zu den zuvor im Rahmen dieser Diagnose standardmäßig eingesetzten Präparaten auf Basis so genannter Vitamin-K-Antagonisten bestanden habe.

Vitamin-K-Antagonisten hemmten die Wirkung des Vitamins K und würden so die Gerinnungsneigung des Blutes herabsetzen und daher mit einer verstärkten Blutungsneigung einhergehen. Nachteile der Behandlung mit Vitamin-K-Antagonisten seien u.a. zahlreiche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sowie mit der Ernährung des Patienten, was die Wirksamkeit und Sicherheit der Therapie beeinflussen könnte. Diese erfordere daher eine laufende Überwachung der Gerinnung.

Die Nutzen-Risiken-Relation des Pradaxa-Wirkstoffs Dabigatran sei gegenüber den Vitamin-K-Antagonisten im Rahmen der sog. RE-LY-Studie überprüft worden. Dabei sei es – verkürzt ausgedrückt – das primäre Ziel dieser Studie gewesen festzustellen, ob Dabigatranetexilat hinsichtlich der Verringerung des kombinierten Endpunktes Schlaganfall und systemischer Embolie gegenüber „Warfarin“ nicht unterlagen sei.

Aus den Ergebnissen der Studie – welche zu den Ermittlungsakten gereicht wurde – habe sich ergeben, dass die in „Pradaxa“ verwendete Substanz bei Patienten mit Vorhofflimmern eine effektivere Schlaganfallprophylaxe bei gleichem Blutungsrisiko bzw. ein geringeres Blutungsrisiko bei gleich effektiver Schlaganfallprophylaxe hätte als eine engmaschig kontrollierte Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten.

Soweit der Anzeigeerstatter darüber hinaus den Vorwurf erhoben habe, Mitarbeiter von Boehringer Ingelheim hätten eine routinemäßige Untersuchung der Blutwerte beim Einsatz von „Pradaxa“ im Rahmen der SPAF-Indikation im Interesse einer breiteren Vermarktung für entbehrlich angesehen, entspräche dies nicht den Tatsachen. Diese Behauptung sei auf eine – aus dem Zusammenhang gerissene –

E-Mail aus dem Jahr 2011 gestützt worden. Tatsächlich habe die Firma Boehringer Ingelheim allein aus wissenschaftlichen Gründen auf ein engmaschiges Monitoring der Plasmaspiegel oder des Gerinnungsfaktors bei „Pradaxa“ verzichtet.

Die Dabigatran-Behandlung als solche sowie die Dosisauswahl sei orientiert an den vorab zu bestimmenden individuellen Risikofaktoren für Schlaganfall bzw. Blutungsneigung, da es keinen therapeutischen Plasmakonzentrationsbereich gäbe, der ein optimales Nutzen-Risiko-Verhältnis für sämtliche Patienten darstelle würde. Die regelmäßige Bestimmung des Plasmaspiegels im Verlauf einer Behandlung neben der Berücksichtigung des Patientenalters und der Nierenfunktion würde daher keinen zusätzlichen Nutzen für die Dosierungsauswahl ergeben.

Darüber hinaus habe sich die Firma Boehringer Ingelheim – entgegen den Behauptungen des Anzeigeerstatters – sowohl gegenüber der EMA als auch den anderen involvierten Behörden stets vollkommen transparent verhalten. Im Rahmen des Zulassungsverfahrens vor der EMA sei auch die Frage der Entbehrlichkeit und Notwendigkeit eines regelmäßigen Monitorings der Plasmawerte erörtert worden.

Dabei sei sowohl die in Rede stehende RE-LY-Studie als auch sämtliche dieser zugrunde liegenden Fälle und Datenanalysen der EMA zur Verfügung gestellt worden. Die EMA habe die wissenschaftliche Diskussion um die Frage eines regelmäßigen Monitorings von Beginn an verfolgt und sich auch daran aktiv beteiligt.

Daher sei die EMA auch in der Folgezeit im Rahmen von Diskussionen zur Frage der Notwendigkeit eines regelmäßigen Monitorings stets der Auffassung von Boehringer Ingelheim gefolgt. Als Folge dieses „Prozesses“ seien „sämtliche Fragen“ von der EMA im Januar 2016 als „abgeschlossen“ bewertet und das Verfahren ohne Auflagen ebenfalls beendet worden. Der entsprechende Abschlussbericht der EMA – LEG 043 – befindet sich ebenfalls bei der Akte.

Mit Stand Januar 2016 sei das Medikament „Pradaxa“ in 106 Ländern für die Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern zugelassen. In keinem einzigen Land sei – trotz umfangreicher zivilrechtlicher Schadensersatzprozesse in den USA und Kanada und trotz zum Teil intensiver Diskussionen – von den zuständigen Aufsichtsbehörden ein regelmäßiges Monitoring der Gerinnungswerte bei einer Behandlung mit „Pradaxa“ verlangt worden.

Nach dem vorgetragenen Sachverhalt ist somit kein Anfangsverdacht für ein strafbares Verhalten gegeben (§ 152 Abs. 2 Strafprozessordnung). Zureichende tatsächliche Anhaltspunkte im Sinne dieser gesetzlichen Vorschrift dürfen nur angenommen werden, wenn nach kriminalistischer Erfahrung Anzeichen vorliegen, die es als möglich erscheinen lassen, dass eine strafbare Handlung begangen wurde, die auch noch verfolgbar ist. Diese Voraussetzungen sind nicht erfüllt.

Nach dem Ergebnis der Ermittlungen besteht kein hinreichender Tatverdacht für Verstöße gegen das Arzneimittelgesetz (AMG); jedenfalls wären diese verjährt mit der Folge, dass aufgrund dieses Verfahrenshindernisses weder weitere Ermittlungen noch die Erhebung einer Anklage zulässig sind.

Ein Verstoß gegen die Strafvorschrift des § 95 Abs. 1 Nr. 1 in Verbindung mit § 5 AMG (Verbot des Inverkehrbringens von bedenklichen Arzneimitteln) liegt nicht vor, da zu dem maßgeblichen Zeitpunkt des Inverkehrbringens des Medikamentes im Jahr 2008 – selbst nach dem Vorbringen des Anzeigeerstatters – keine wissenschaftlichen Erkenntnisse über eine schädliche oder bedenkliche Wirkung des Medikamentes „Pradaxa“ im Rahmen einer Nutzen-Risiko-Abwägung bekannt waren.

Nach der Legaldefinition des § 5 Abs. 2 AMG sind Arzneimittel bedenklich, wenn nach dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse der begründete Verdacht besteht, dass sie bei bestimmungsgemäßem Gebrauch schädliche Wirkungen haben, die über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft vertretbares Maß hinausgehen.

Ein vertretbares Maß an Nebenwirkungen ist dabei hinzunehmen, wenn der therapeutische Wert des Arzneimittels überwiegt. Ein strafbares Verhalten – welches vorliegend konstruktiv bestritten wird – liegt daher nicht vor, wenn sich die Nebenwirkungen – wie vorliegend – nach einem Schaden-Nutzen-Vergleich im Rahmen des erlaubten Risikos bewegen.

Dabei sind Häufigkeit und Schwere der Nebenwirkungen der Schwere der Krankheit gegenüberzustellen. Bei der sodann zu erfolgenden Abwägung ist von dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse auszugehen; die Nebenwirkungen müssen sich in einem danach vertretbaren Maß halten.

Die Abwägung ist auch Gegenstand arzneimittelrechtlicher Zulassungsverfahren und deren fortlaufender Überprüfungen. Auf Basis der RE-LY-Studie ergab sich für „Pradaxa“ ein positives Risiken-Nutzen-Verhältnis, welches im Rahmen der fortlaufenden Überwachung bestätigt worden ist.

Soweit bei der erweiterten Zulassung des Medikamentes Pradaxa zur Verhinderung von Schlaganfällen durch die EMA im August 2011 wissenschaftliche Erkenntnisse über eine Bedenklichkeit des Medikamentes „Pradaxa“ vorgelegen haben und nicht mitgeteilt worden sein sollten, würde ein möglicher Verstoß gegen § 95 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 5 AMG allerdings aufgrund der weiterhin bestehenden Arzneimittelzulassung von „Pradaxa“ durch die EMA einem Strafbarkeitshindernis unterliegen.

Auch ein Verstoß im Rahmen des Zulassungsverfahrens gegen § 96 Nr. 20 a) AMG ist nicht gegeben, da keine Anknüpfungstatsachen vorgetragen worden sind, dass die Verantwortlichen der Firma Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co KG gegen die Verordnung (EG) Nr. 726/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 zur Festlegung von Gemeinschaftsverfahren für die Genehmigung und Überwachung von Human- und Tierarzneimitteln und zur Errichtung einer Europäischen Arzneimittel-Agentur verstoßen haben könnten, indem sie bei der Zulassung des Medikamentes „Pradaxa“ falsche Angaben gemacht oder unvollständige Unterlagen (z.B. unvollständige Warn- und Vorsichtshinweise, unerwünschte Nebenwirkungen und Überdosierungen) eingereicht haben.

Zudem ist bereits die Verjährung sämtlicher hierfür in Betracht kommender Straf- oder Ordnungswidrigkeiten eingetreten.

Nach § 63b Abs. 1 und 2 AMG ist der Inhaber einer Zulassung verpflichtet, bei Arzneimitteln, die zur Anwendung bei Menschen bestimmt sind, anhand des obligatorischen Pharmakovigilanz-Systems sämtliche Informationen wissenschaftlich auszuwerten und erforderlichenfalls unverzüglich Maßnahmen zur Risikominimierung und -vermeidung zu ergreifen.

Ein Verstoß gegen das Risikomanagement-System stellt eine Ordnungswidrigkeit nach § 97 Abs. 2 Ziffer 24f und g AMG dar. Die Verjährungsfrist beträgt gemäß § 31 Abs. 2 Nr. 1 OWiG drei Jahre. Bereits nach dem Anzeigevorbringen ist daher ein möglicher Verstoß gegen § 97 Abs. 2 Ziffer 24f und g in Verbindung mit § 63b Abs. 2 AMG verjährt.

Auch ein möglicher Verstoß gegen § 96 Nr. 6 in Verbindung mit § 22 Abs. 1 Nr. 5, 8 und 20 AMG durch eine unvollständige Vorlage von Unterlagen bzw. die Vorlage von Unterlagen mit unrichtigem Inhalt im Rahmen eines Zulassungsverfahrens für Arzneimittel wäre ebenfalls gem. § 78 Abs. 3 Nr. 4 StGB (Verjährungszeit drei Jahre) zwischenzeitlich verjährt. Die möglicherweise in Betracht kommenden Tatzeitpunkte liegen in den Jahren ab 2010 bzw. dem Zeitpunkt der Präsentation am 06. März 2012.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information

www.blutspende.de

DRK-Blutspendedienst West

Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

BAD KREUZNACH -09.05.16- Stadtverwaltung: Helge Oberst in den Ruhestand verabschiedet

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
PS-Sparen - Sparkasse Rhein-Nahe

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Bad Kreuznach
HELGE OBERST IN DEN RUHESTAND VERABSCHIEDET
>>> Helge Oberst war Abteilungsleiter der Haupt- und Organisationsabteilung.
>>> Die Amtszeit von fünf Oberbürgermeistern hat Helge Oberst seit 1981 hautnah miterlebt

 

Quelle (auch Foto): Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH. Helge Oberst, der Abteilungsleiter der Haupt- und Organisationsabteilung wurde nach 35 Jahren bei der Stadtverwaltung Bad Kreuznach in den Ruhestand verabschiedet.

Zu diesem Anlass hat die Oberbürgermeisterin die Amts- und Abteilungsleiter/-innen der Stadt eingeladen, um von ihrem langjährigen Kollegen feierlich Abschied zu nehmen.

Amts- und Abteilungsleiter/-innen der Stadt Obere Reihe: v. l.: Sabine Raab-Zell, Michael Fluhr, Thomas Gutenberger, Rainer Gerlach Mitte: v. l.: Uwe Nagel, Hans-Bettino Gagliani, Christiane Göller-Jungbluth, Grit Gigga, Kurt Römer Mitte: v. l.: Klaus Christ, Doris Kunz, Matthias Heidenreich, Margit Förster, Daniela Stein, Thomas May Vorne: Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Helge Oberst

Amts- und Abteilungsleiter/-innen der Stadt
Obere Reihe: v. l.: Sabine Raab-Zell, Michael Fluhr, Thomas Gutenberger, Rainer Gerlach
Mitte: v. l.: Uwe Nagel, Hans-Bettino Gagliani, Christiane Göller-Jungbluth, Grit Gigga, Kurt Römer
Mitte: v. l.: Klaus Christ, Doris Kunz, Matthias Heidenreich, Margit Förster, Daniela Stein, Thomas May
Vorne: Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Helge Oberst

 

„Mir fällt der Abschied von dir besonders schwer. Ich habe mit dir mehr als sieben Jahre Tür an Tür eng zusammengearbeitet. Du warst mir nicht nur ein geschätzter Kollege, sondern auch ein guter Freund. Du hinterlässt bei uns eine große Lücke“ so die Worte zum Abschied von Hauptamtsleiter Matthias Heidenreich.

Am 01.07.1981 wurde Herr Oberst vom ehemaligen Oberbürgermeister Peter Fink zum Beamten auf Widerruf ernannt.

Bereits zu Beginn seiner Dienstzeit war er auf dem Hauptamt tätig, wo er auch bis auf zwei Jahren Dienst als Leiter des Sachgebietes Straßenreinigung beim Bauhof, bis zu seinem Ausscheiden wirkte.

Die Amtszeit von fünf Oberbürgermeistern hat Helge Oberst seit 1981 hautnah miterlebt.

„Es ist mir eine besondere Ehre, einen so engagierten Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden zu dürfen. Wir müssen uns leider heute von einem verlässlichen und kompetenten Mitarbeiter trennen. Wir alle wünschen Ihnen für Ihren neuen Lebensabschnitt alles Gute“ so die Oberbürgermeisterin.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

INGELHEIM -09.05.16- Vormerken: Fundsachenversteigerung in Ingelheim (am 28. Mai)

 

 

Ingelheim
FUNDSACHENVERSTEIGERUNG IN INGELHEIM
>>> Am Samstag, den 28. Mai, findet die erste Fundsachen-Versteigerung in diesem Jahr statt
>>> Fahrräder, Armbanduhren, Schmuck und andere Gebrauchsgegenstände suchen neue Besitzer

 

Quelle: Stadtverwaltung Ingelheim am Rhein

 

INGELHEIM. Am Samstag, den 28. Mai, findet die erste Fundsachen-Versteigerung in diesem Jahr statt.

Ab 9.30 Uhr suchen auf dem Sebastian-Münster-Platz unter anderem Fahrräder, Armbanduhren, Schmuck und andere Gebrauchsgegenstände neue Besitzer.
Schnäppchenjäger und Bastler können die Fundsachen ab 9 Uhr schon besichtigen.

Wer noch Ansprüche an den Fundsachen geltend machen möchte, kann sich an das Ordnungsamt, Yvonne Mai-Zimmermann wenden.

Sie ist telefonisch unter 06132 782-159 zu erreichen.

Ebenfalls erhalten Interessierte hier auch weitere Informationen über den Ablauf der Versteigerung.

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information

www.blutspende.de

DRK-Blutspendedienst West

Suchen Sie Ihren aktuellen Blutspendetermin in:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region

INGELHEIM -09.05.16- Offene Bühne für Gesang, Tanz, Poetry Slam und Comedy (am 20. Mai)

 

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

Anzeige/Verlinktes Banner
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

Ingelheim am 20. Mai
OFFENE BÜHNE FÜR GESANG, TANZ, POETRY SLAM UND COMEDY
>>> Am Freitag, dem 20. Mai, findet im Ingelheimer Jugend- und Kulturzentrum Yellow, Ludwig-Langstädter-Straße 4, wieder die „Offene Bühne“ statt
>>> Talente – rauf auf die Bühne!

 

Quelle: Stadtverwaltung Ingelheim am Rhein

 

INGELHEIM. Am Freitag, dem 20. Mai, findet im Ingelheimer Jugend- und Kulturzentrum Yellow, Ludwig-Langstädter-Straße 4, wieder die „Offene Bühne“ statt.

20160421 Plakat

Unter dem Motto: „Du singst? Du tanzt? Du slamst was das Zeug hält? Dann bist du bei uns genau richtig!“ können ab 20 Uhr Hobbykünstler oder Profis die Bühne erobern und ihr Können in Sachen Musik, Tanz, Poetry Slam oder Comedy vor Publikum unter Beweis zu stellen.

Teilnehmen kann jeder der mindestens 16 Jahre alt ist.

Einzelkünstler haben 15 Minuten und Bands sogar bis zu 30 Minuten Zeit, um das Publikum für sich zu begeistern.

Anmeldungen werden im Vorfeld telefonisch unter 06132 782-412 oder per E-Mail unter katherine.pardun@ingelheim.de entgegengenommen.

Wer spontan teilnehmen möchte kommt einfach an dem Abend vorbei.

Die Teilnahme und Besuch der „Offenen Bühne“ ist kostenfrei.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.yellow-ingelheim.de.

 

Anzeige/Verlinktes Banner („Vier Pfoten“)
Bitte anklicken für mehr Information
Anzeige

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Region