INGELHEIM -03.05.16- Wiedereröffnung der Bibliothek des Museums bei der Kaiserpfalz

 

 

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Ingelheim
WIEDERERÖFFNUNG DER BIBLIOTHEK DES MUSEUMS BEI DER KAISERPFALZ
>>> Nach dem Umzug aus dem Haus Mett in die ehemalige Pestalozzischule ist die Museumsbibliothek „Bibliotheca Carolina“ ab Donnerstag, den 12. Mai mit neuen Öffnungszeiten wieder für Besucher geöffnet

 

Quelle: Stadtverwaltung Ingelheim am Rhein

 

INGELHEIM. Nach dem Umzug aus dem Haus Mett in die ehemalige Pestalozzischule ist die Museumsbibliothek „Bibliotheca Carolina“ ab Donnerstag, den 12. Mai mit neuen Öffnungszeiten wieder für Besucher geöffnet.

Der neue Standort in der Mainzer Straße 68 bietet mehr Platz für den Bibliotheksbestand.

Neben der Museumsbibliothek sind in dem modernisierten Gebäude die Museumsdepots, Museumspädagogik, das Stadtarchiv, und die Forschungsstelle Kaiserpfalz unter einem Dach vereint.

Die Museumsbibliothek „Bibliotheca Carolina“ ist donnerstags von 13 bis 17 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung geöffnet.

Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 06132 782-386.

 

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MAINZ/RLP -03.05.16- VLEXX: GDL-Warnstreiks auf Kosten der Fahrgäste

 

 

Mainz
VLEXX: GDL-WARNSTREIKS AUF KOSTEN DER FAHRGÄSTE
>>> Am späten Abend des 2.5.2016 rief die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) die Lokomotivführer, Zugbegleiter und Disponenten zum Warnstreik am Dienstagmorgen, den 3. Mai, zwischen drei und sieben Uhr bei vlexx auf
>>> Mit Verwunderung und Unverständnis hat die Geschäftsführung der vlexx GmbH auf den Warnstreik der GDL reagiert
>>> Geschäftsführer der vlexx GmbH Frank Höhler: „Mit dieser Maßnahme weicht die GDL von dem gemeinsam vereinbarten Fahrplan für die laufenden Tarifverhandlungen ab – und das auf Kosten unserer Fahrgäste“

 

Quelle: vlexx, Mainz

 

MAINZ. Am späten Abend des 2.5.2016 rief die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) die Lokomotivführer, Zugbegleiter und Disponenten zum Warnstreik am Dienstagmorgen, den 3.5.16, zwischen drei und sieben Uhr bei vlexx auf.

Mit Verwunderung und Unverständnis hat die Geschäftsführung der vlexx GmbH auf den Warnstreik der GDL reagiert. „Mit dieser Maßnahme weicht die GDL von dem gemeinsam vereinbarten Fahrplan für die laufenden Tarifverhandlungen ab – und das auf Kosten unserer Fahrgäste“, so der Geschäftsführer der vlexx GmbH Frank Höhler.

„Wir befinden uns zum jetzigen Zeitpunkt erst in der zweiten Tarifrunde. Warum die GDL diese schweren Geschütze auffährt ist uns nicht klar. Unsere Fahrgäste mussten erhebliche Verspätungen und Zugausfälle hinnehmen. Wir selbst haben erst um 19 Uhr von den Streikabsichten erfahren. Neben der Aufrechterhaltung des Betriebes stand für uns die Fahrgastinformation an erster Stelle. Wir möchten uns bei den Fahrgästen für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigen“, erklärt Höhler weiter.

Betroffen waren hauptsächlich die Fahrten des Regionalexpress RE 3 ab Saarbrücken sowie einzelne Leistungen ab Mainz und Bad Kreuznach.

Von 210 Zügen, die täglich im Netz verkehren, sind ca. 11 % komplett oder teilweise ausgefallen.

Der Streik hatte zudem Auswirkungen auf das gesamte vlexx-Streckennetz.

 

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MAINZ HEUTE -03.05.16- Vortrag: Geraubte Kunstwerke aus der NS-Zeit im Fokus

 

 

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Mainz – Heute: 03.05.16
GERAUBTE KUNSTWERKE AUS DER NS-ZEIT IM FOKUS
>>> Vortrag über Provenienzrecherche bei der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) am heutigen Dienstag, 3. Mai um 18 Uhr im Landesmuseum Mainz
>>> Der Eintritt ist frei

 

Quelle: Agentur & Verlag Bonewitz
Foto: GDKE, Landesmuseum Mainz, U. Rudischer

 

MAINZ. Ob der millionenschwere Schwabinger Kunstfund aus dem Besitz von Cornelius Gurlitt oder das Modigliani-Gemälde, das im Rahmen der „Panama Paper“-Recherche beschlagnahmt wurde – Kunstwerke, die in der NS-Zeit geraubt wurden und deren Besitzverhältnisse nicht eindeutig geklärt sind, sorgen immer wieder für Schlagzeilen.

Um die Herkunft von Gemälden zu rekonstruieren und frühere Eigentümer zu identifizieren, betreiben Provenienzforscher aufwändige Recherchen.

Blick in das Gemälde-Depot des Landesmuseums Mainz, Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz

Blick in das Gemälde-Depot des Landesmuseums Mainz, Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland Pfalz

 

Mit welchen Methoden dabei vorgegangen wird, beleuchtet Emily Löffler am heutigen Dienstag, 3. Mai um 18 Uhr, in einem Vortrag im Landesmuseum Mainz der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) anhand von ausgewählten Beispielen.

Provenienzforscher durchforsten Archive, suchen in Inventarbüchern, Karteien und Auktionskatalogen nach Belegen für Verkäufe und überprüfen die Etiketten, Stempel und Markierungen auf den Rückseiten von Gemälden, um daraus Rückschlüsse auf ihre Geschichte zu ziehen.

Der Vortrag von Emily Löffler ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen und Rheinhessen 1933-1945“, die noch bis zum 10. Mai 2016 im Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz und im Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz zu sehen ist.

Der Eintritt ist frei!

Landesmuseum Mainz, Große Bleiche 49-51
Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz
Wir machen Geschichte lebendig.

 

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MAINZ -02.05.16- GDL-Warnstreik bei vlexx für morgen früh (03. Mai) angekündigt

 

 

Mainz
MORGEN FRÜH (03.05) WARNSTREIK BEI VLEXX
>>> Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat heute Abend kurzfristig einen Warnstreik bei vlexx angekündigt.
>>> Der Warnstreik soll morgen früh (3. Mai) von 3:00 bis 7:00 Uhr stattfinden.

 

Quelle: vlexx, Mainz

 

MAINZ. Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat heute Abend kurzfristig einen Warnstreik bei vlexx angekündigt.

Der Warnstreik soll morgen früh (3. Mai) von 3:00 bis 7:00 Uhr stattfinden.

Fahrgäste werden gebeten sich über die Website www.vlexx.de über den aktuellen Verlauf zu informieren.

Es ist mit erheblichen Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen.

Die vlexx GmbH entschuldigt sich bei seinen Fahrgästen für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

 

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INGELHEIM -02.05.16- Fahrradfahrer stirbt nach Verkehrsunfall / Gaffer machten Handy-Videos

 

 

Ingelheim
FAHRRADFAHRER STIRBT NACH VERKEHRSUNFALL / GAFFER MACHTEN HANDY-VIDEOS
>>> Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat der Fahrradfahrer die für ihn geltende Wartepflicht missachtet, und radelte plötzlich und unvermittelt auf die L428 ein.
>>> Die Autofahrerin hatte keine Möglichkeit mehr auszuweichen und stieß ungebremst mit dem Fahrradfahrer zusammen.
>>> Vier Ersthelfer reagierten schnell und richtig und leisteten noch vor Eintreffen der ersten Rettungskräfte Erste Hilfe, wobei verschiedene Verkehrsteilnehmer nichts Besseres zu tun hatten, als mit dem Handy Videos vom Unfallort und dem später Verstorbenen zu fertigen.

 

Quelle: Polizei Ingelheim

 

INGELHEIM. Zu einem schweren Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang kam es am Montagnachmittag auf der L428 in Ingelheim.

Eine Autofahrerin aus Ingelheim war auf der L428, aus Groß-Winterheim kommend, in Fahrtrichtung Ingelheim unterwegs.

Ein älterer Mann fuhr mit seinem Rad, das über eine elektrische Tretunterstützung verfügte, die Straße „Am Mühlborn“, von Ingelheim kommend, in Fahrtrichtung L428.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hat der Fahrradfahrer die für ihn geltende Wartepflicht missachtet, und radelte plötzlich und unvermittelt auf die L428 ein.

Die Autofahrerin hatte keine Möglichkeit mehr auszuweichen und stieß ungebremst mit dem Fahrradfahrer zusammen.

Hierbei erlitt der 85-Jährige derart schwere Verletzungen, dass er trotz durchgeführter Reanimationsmaßnahmen, noch an der Unfallörtlichkeit verstarb.

Die PKW Fahrerin erlitt leichte Schnittverletzungen und verständlicherweise einen schweren Schock.

Für die Autofahrerin, die Ersthelfer, sowie die Angehörigen des Fahrradfahrers wurde die Notfallseelsorge informiert, die bereits an der Unfallstelle ihre Betreuungsmaßnahmen aufnahm.

Zur Unterstützung der polizeilichen Unfallaufnahme wurde ein Gutachter eingeschaltet.

Das Teilstück der L428 musste für drei Stunden voll gesperrt werden.

Vier Ersthelfer reagierten schnell und richtig und leisteten noch vor Eintreffen der ersten Rettungskräfte Erste Hilfe, wobei verschiedene Verkehrsteilnehmer nichts Besseres zu tun hatten, als mit dem Handy Videos vom Unfallort und dem später Verstorbenen zu fertigen.

 

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BAD KREUZNACH -01.05.16 – Polizeimeldungen

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BAD KREUZNACH & UMGEBUNG
>>> Bad Kreuznach: Polizei sagt: „Insgesamt kann bereits jetzt von einer, aus polizeilicher Sicht, sehr ruhigen und gemäßigten `Hexennacht´ gesprochen werden.“
>>> Bad Kreuznach: Einbruch nur eingebildet.
>>> Münchwald, L230: Entwurzelter Baum lag quer über der Straße.

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

Bad Kreuznach
RUHIGE HEXENNACHT

Die „Hexennacht“ verlief im Bereich der Polizeiinspektion Bad Kreuznach sehr ruhig.

Bis zum Sonntagmorgen wurden weder Sachbeschädigungen noch
Körperverletzungen zur Anzeige gebracht.

Nur eine Ruhestörung wurde gemeldet.

Eine Streitigkeit in der Altstadt unter mehreren Beteiligten konnte durch frühzeitiges Einschreiten geschlichtet werden.

Erfahrungsgemäß werden im Laufe des Sonntags einige Delikte nachträglich zur Anzeige gebracht.

Insgesamt kann aber bereits jetzt von einer, aus polizeilicher Sicht, sehr ruhigen und gemäßigten „Hexennacht“ gesprochen werden.

 

 

Bad Kreuznach
EINBRUCH NUR EINGEBILDET
Einsatzzeit: 01.05.2016, 02:50 Uhr

Eine 40-jährige Bad Kreuznacherin meldete einen Einbruch in ihre Wohnung.

Vor Ort konnten die Beamten allerdings keinerlei Aufbruchspuren feststellen.

Auch gestohlen wurde nichts.

Auffällig war lediglich das Verhalten der 40-jährigen.

Im Rahmen der Sachverhaltsaufnahme stellte sich heraus, dass die Frau leicht alkoholisiert war.

Zudem wurde eine geringe Menge an Betäubungsmitteln bei der Frau aufgefunden.

Den Einbruch hatte sie sich vermutlich deshalb nur eingebildet.

Die Frau wurde zur Ausnüchterung in ihr Bett geschickt.

Eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz wurde gefertigt.

 

 

Münchwald, L230
ENTWURZELTER BAUM LAG QUER ÜBER DER STRAßE
Einsatzzeit: 01.05.2016, 05:00 Uhr

Gegen 05:00 Uhr wurde ein durch Windböen entwurzelter Baum auf der L230 bei
Münchwald im Bereich Struthhof gemeldet.

Der Baum lag quer über der Fahrbahn.

Die L230 musste für über zwei Stunden in diesem Bereich für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden.

Die Straßenmeisterei Bad Sobernheim entfernte den entwurzelten Baum, sodass die Straße wieder für den Verkehr frei gegeben werden konnte.

 

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BINGEN -01.05.16- Polizeimeldungen

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS BINGEN & UMGEBUNG
>>> Waldalgesheimer: Altöl am Sport- und Freizeitgelände entsorgt
>>> Münster-Sarmsheim: Sturm wirbelte Pavillons auf
>>> Bingen: Angebrannte Essen sorgten für gleich zwei Einsätze der Feuerwehr

 

Quelle: Polizei Bingen

 

Waldalgesheim
ALTÖL AM SPORT- UND FREIZEITGELÄNDE ENTSORGT
Einsatzort: Hochstraße
Einsatzzeit: 28.04.2016, 18:30 Uhr

Ein bislang unbekannter Täter entsorgte am Waldalgesheimer Sport- und Freizeitgelände einen 3-Liter-Kanister Altöl.

Auf dem Boden bildete sich dadurch eine etwa zwei Quadratmeter große Lache.

Lediglich durch das rasche Einschreiten des Bauhofs Waldalgesheims konnte ein Absickern des Öls ins Erdreich verhindert werden.

Das Sport- und Freizeitgelände grenzt unmittelbar an ein Naturschutzgebiet.

Mögliche Zeugen mögen sich bitte bei der Polizeiinspektion Bingen melden, Tel. 06721-905100.

 

 

Münster-Sarmsheim
STURM WIRBELTE PAVILLONS AUF
Einsatzort: Dorfplatz
Einsatzzeit: 01.05.2016, 04:30 Uhr

Starke Sturmböen sorgten nicht nur für schwache Besucherzahlen beim `Tanz in den Mai´ in Münster-Sarmsheim, sondern auch dafür, dass am frühen Morgen sämtliche Zeltpavillons aufgewirbelt und teilweise beschädigt wurden.

Die Veranstaltung war zu diesem Zeitpunkt schon beendet.

 

 

Bingen
ANGEBRANNTE ESSEN SORGTEN FÜR GLEICH ZWEI EINSÄTZE DER FEUERWEHR
Einsatzorte: Im Kirschgarten/ Saarlandstraße
Einsatzzeiten: 12:12 Uhr/ 17:00 Uhr

Am Samstagnachmittag musste die Freiwillige Feuerwehr Bingen aufgrund von privaten Rauchmeldern gleich zweimal ausrücken.

In beiden Fällen stellte sich heraus, dass die in Privatwohnungen angebrachten Rauchmelder aufgrund von angebranntem Essen anschlugen.
Zu Sach- oder Personenschäden kam es dabei nicht.

Die Wohnungen wurden durch die Feuerwehr mittels Gerät gelüftet.

 

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MAINZ -01.05.16- Polizeimeldungen

 

 

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POLIZEIMELDUNGEN AUS MAINZ & UMGEBUNG
>>> Mainz: Hexennacht in Mainz relativ ruhig
>>> Mainz: „Was machen denn Scheiß-Neger bei den Bullen“ / Bundespolizist, privat unterwegs, wollte helfen / Übelste Beleidigungen
>>> Mainz: 10 Pkw zerkratzt
>>> Mainz-Finthen: Betrunkener Autofahrer beschäftigt Polizei

 

Quelle: Polizeipräsidium Mainz

 

Mainz
HEXENNACHT IN MAINZ „RELATIV RUHIG“

Aus polizeilicher Sicht verlief die sogenannte Hexennacht im Bereich Mainz relativ ruhig.

Die Kolleginnen und Kollegen waren überwiegend wegen Streitigkeiten in der Altstadt im Einsatz.

Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es dort wohl nicht zu übermäßig vielen Streichen.

Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung in diesem Zusammenhang wurden bisher nicht erstattet. Erfahrungsgemäß werden im Nachgang jedoch noch Auffälligkeiten im Laufe des Tages bekannt und zur Anzeige gebracht.

 

 

Mainz
BUNDESPOLIZISTEN ÜBELST BELEIDIGT UND ANGEGRIFFEN
Einssatzort: Große Bleiche
Einsatzzeit: 01.05.2016, 00:40 Uhr

Ein 30-jähriger Bundespolizeibeamter wurde in seiner Freizeit vor einer Diskothek in der „Großen Bleiche“ beleidigt und angegriffen.

Dabei wurde er leicht verletzt.

Der Polizeibeamte hatte zuvor beobachtet wie zwei Männer zwei junge Frauen bedrängten und belästigten.

Der Polizeibeamte entschloss sich den beiden jungen Frauen zu helfen und gab an, dass es sich um Freundinnen handeln würde und diese nicht mit den Männern sprechen möchten.

Daraufhin wurde der Polizeibeamte rassistisch beleidigt („Scheiß-Neger“).

Der Polizeibeamte erwiderte, dass er Polizeibeamter bei der Bundespolizei sei.

Daraufhin würgte ihn einer der beiden Männer von hinten und beleidigte den Polizeibeamten erneut rassistisch („Was machen denn Scheiß-Neger bei den Bullen“).

Der Sicherheitsdienst der Diskothek beobachtete dies und begab sich in Richtung der beteiligten Personen.

Daraufhin ließ der Mann von dem Polizeibeamten ab.

Gegenüber den verständigten Polizeibeamten der PI Mainz 1 äußerten die Männer, dass sie vom Polizeibeamten beleidigt worden seien.

Dies konnte von den anwesenden Zeugen jedoch nicht bestätigt werden.

Entsprechende Strafverfahren wurden eingeleitet.

Die beiden Männer sind 34 Jahre alt und in Mainz-Bretzenheim, beziehundsweise Ingelheim wohnhaft.

Die beiden Männer sind Aussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion.

 

 

Mainz
10 PKW ZERKRATZT
Tatort: Ulmenstraße
Tatzeitraum: 27. April, 17 Uhr, bis 28. April 15 Uhr

Ein Anrufer teilte mit, dass sein Pkw zerkratzt worden sei. Neben seinem Fahrzeug wären zudem weitere Pkw beschädigt.

Vor Ort konnte die Polizei dann insgesamt 10 Autos feststellen werden, die Kratzspuren im Bereich der rechten, zum Gehweg gerichteten, Fahrzeugseite aufwiesen.

Aufgrund des zugrundeliegenden Modus Operandi, sowie der in den Lack geritzten Motive (u.a. ein Herz), ist davon auszugehen, dass es sich bei dem oder den Tätern um Kinder oder Heranwachsende handeln dürfte.

Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

 

 

Mainz-Finthen
BETRUNKENER AUTOFAHRER BESCHÄFTIGT POLIZEI
Unfallort: Bierothstraße
Unfallzeit: 30.04.2016, 12:12 Uhr

Ein Verkehrsunfall mit Sachschaden wurde gemeldet, der durch eine wahrscheinlich betrunkene Person verursacht worden ist.

Während der Anfahrt der Polizei melden sich weitere Zeugen und teilten mit, dass die gleiche Person mit dem Fahrzeug weitergefahren sei und nun versuche, die Poststraße entgegen der Einbahnstraße zu befahren.

Dort wurde das Fahrzeug aber blockiert.

Als die eingesetzten Beamten vor Ort eintrafen, wurde das genannte Fahrzeug parkend, sowie mehrere Zeugen angetroffen.

Die berichteten, dass der Fahrer in Richtung Ludwig-Schwamb-Straße verschwunden sei.

Das Fahrzeug wurde sichergestellt.

Weitere Ermittlungen führten zu der Wohnanschrift des Fahrers.

Ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss wurde erwirkt.

Da die Hauseingangstüre verschlossen war, wurde das Objekt über die Außenfassade und dem, im zweiten Obergeschoss befindlichen Balkon, betreten und mit mehreren Kräften durchsucht.

Dabei wurde der Fahrer schlafend angetroffen, geweckt, und zwecks Blutentnahme auf die Dienststelle gebracht.

Ein Atemalkoholtest ergab um 14:16 Uhr 2,36 Promille.

Eine Rücksprache mit dem Pkw-Halter ergab, dass das Fahrzeug nicht versichert sei und der Fahrer keinen Führerschein besitzt.

Der Halter beteuerte nicht gewusst zu haben, dass der Beschuldigte das Fahrzeug verwendet, und sei damit auch nicht einverstanden gewesen.

 

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