10.09.09 – Kellerbrand in der Diakonie schnell gelöscht

 

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Stadt & Region: Bad Kreuznach
KELLERBRAND IN DER DIAKONIE SCHNELL GELÖSCHT

Quelle: Alexander Jodeleit, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Aus unbekannten Gründen brach heute im  Apothekenlabor, im Untergeschoss des Krankenhauses (10.09.14), ein Feuer aus. Die Freiwillige Feuerwehr wurde gegen 14:15 Uhr durch die automatische Brandmeldeanlage
alarmiert.

Eine Mitarbeiterin unternahm mit einer Löschdecke erfolglos Löschversuche und musste den Raum verlassen. Sie schloss die Tür zum Brandraum, informierte Ihre Kollegen in der Apotheke und verließ mit ihnen das Gebäude.

Eine starke Rauchentwicklung im Raum war durch das geschlossene Fenster von außen erkennbar. Es befanden sich keine weiteren Personen im gefährdeten Bereich. Es wurde „Alarmstufe 3“, Vollalarm für alle vier Löschbezirke, der Freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach ausgelöst.

Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging durch einen separaten Eingang auf der Rückseite des Krankenhauses in das Labor im Keller vor und öffnet in dem Brandraum zunächst ein Fenster. Der Trupp zog sich sofort wieder zurück und verschloss die Tür. Durch dieses Fenster wurde der Löschangriff von einem zweiten Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vorgetragen, um eine weitere Rauchausbreitung in andere Bereiche zu vermeiden.

Die Apotheke selbst wurde vom Rauch verschont.

Die verrauchten Räumlichkeiten wurden mit Belüftungsgeräten gründlich belüftet. Laut dem Pressesprecher der Diakonie Georg Scheffler war der eigentliche Krankenhausbetrieb von dem Einsatz nicht betroffen. Lediglich die Aufzüge konnten während des etwa einstündigen Feuerwehreinsatzes nicht genutzt werden, weil sie im Erdgeschoss aus Sicherheitsgründen „geparkt“ wurden. In der Ambulanz wurden gemäß dem internen Alarmplan des Krankenhauses Kräfte zusammengezogen, um für Behandlungen durch die Folgen des Brandes gerüstet zu sein.

Es wurde ein Krisenstab gebildet,  der sich eng mit der Einsatzleitung der Feuerwehr abgestimmt hatte. Die Patienten auf den einzelnen Stationen bekamen, außer dem Lärm durch die heranfahrenden Einsatzfahrzeuge, nichts von dem Einsatz mit.
Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, was auch dem umsichtigen Umgang der Mitarbeiterin zu verdanken war.

 

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