BILANZ 2018: Sparkasse Rhein-Nahe legt Zahlen vor

 

 

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Sparkassen-Kreditkarte - Sparkasse Rhein-Nahe

 

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Bad Kreuznach
BILANZ 2018: SPARKASSE RHEIN-NAHE LEGT ZAHLEN VOR
>>> Langfristige Strategien und gezielte Investitionen haben auch im Jahr 2018 den gewünschten Erfolg für die Sparkasse Rhein-Nahe gebracht.

 

Quelle (auch Fotos und Grafiken): Sparkasse Rhein-Nahe

 

BAD KREUZNACH (11.04.19). Bodenständig, modern und innovativ, Erfolg durch gezielte Investition: Sparkasse Rhein-Nahe legte heute im Rahmen einer Pressekonferenz ihre Bilanz von 2018 vor.

 

Langfristige Strategien und gezielte Investitionen haben auch im Jahr 2018 den gewünschten Erfolg für die Sparkasse Rhein-Nahe gebracht.

Sichtlich zufrieden stellte der Vorstand der Sparkasse Rhein-Nahe die Geschäftszahlen des Jahres 2018 vor: Mit 4,65 Milliarden Euro hat das Institut die Bilanzsumme vom Vorjahr um 316 Millionen Euro (+7,3 Prozent) übertroffen.

„Wir freuen uns, Ihnen auch in diesem Jahr positive Zahlen in unseren verschiedenen Geschäftsbereichen vorlegen zu können. Das Wachstum liegt deutlich über unseren eigenen Planungen, deutlich über dem Wettbewerb und auch deutlich über dem Durschnitt des Verbands. Des Weiteren konnten wir die zusätzlichen Einlagen in margenträchtiges Kreditgeschäft anlegen“, sagte Peter Scholten, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe.

Dieser Erfolg beruhe auf einer von langer Hand geplanten Strategie mit Investitionen in den Service vor Ort, Investitionen in Mitarbeiterqualifikation sowie der Entwicklung neuer Geschäftsfelder.

„Wir haben diese Aufgaben in den letzten Jahren erfolgreich in Angriff genommen, haben die Sparkasse in nahezu allen Bereichen modernisiert und es dadurch geschafft, unsere Manövrierfähigkeit, sprich die Umsetzungsgeschwindigkeit deutlich zu erhöhen“, so Scholten weiter.

 

ERTRAGSLAGE WEITER VERBESSERT
Dies bestätigen auch die Zahlen: Die Ertragslage hat sich im Jahr 2018 weiterhin verbessert.

Der Bruttoertrag (Zinsüberschuss zuzüglich Provisionsüberschuss) beläuft sich auf 110,3 Millionen Euro und hat sich somit um 3,5 Prozent verbessert (+3,7 Millionen Euro).

Das wirtschaftliche Eigenkapital der Sparkasse beläuft sich auf 488 Millionen Euro (+43 Millionen).

Das Jahresergebnis bleibt unverändert bei 8 Millionen Euro.

Die Kunden der Sparkasse Rhein-Nahe sparen mehr denn je und wählen dafür die verschiedensten Anlageformen.

Die bilanzwirksamen Kundeneinlagen der Sparkasse Rhein-Nahe sind im vergangenen Jahr auf 3,556 Milliarden Euro gestiegen.

Das bedeutet ein Plus von 337 Millionen Euro (10,5 Prozent).

Das Kreditgeschäft konnte sich 2018 über der 3-Milliarden-Marke konsolidieren.

Der Gesamtbestand der Kundenkredite verzeichnet einen Zuwachs um 6,7 Prozent auf 3,245 Milliarden Euro.

Um dies zu erreichen, wurden Darlehen von insgesamt 814 Millionen Euro zugesagt.

Vorsorgeprodukte sind gefragter denn je: 2018 investierten die Kundinnen und Kunden der Sparkasse Rhein-Nahe 39,2 Millionen Euro in Vorsorgeversicherungen – 63 Prozent mehr als im Vorjahr.

Bei den Bausparverträgen wurde eine Vertragssumme von insgesamt 87,9 Millionen Euro abgeschlossen (+22,9 Prozent).

 

ERFOLG DURCH INNOVATION
Vor Ort, in der Beratung, von Zuhause und in den Produkten: Die Sparkasse Rhein-Nahe hat 2018 in allen Bereichen konsequent in die weitere Verbesserung ihrer Qualität investiert.

„Wie alle Unternehmen standen und stehen auch wir vor der Herausforderung, gleichzeitig effizient und flexibel zu agieren.

Wir müssen einerseits das traditionelle Bankgeschäft, mit dem wir seit über 180 Jahren bodenständig unsere Erträge erwirtschaftet haben, stabil halten, gleichzeitig aber auch innovativ sein, um mit neuen Produkten und Dienstleistungen neue Märkte mit völlig neuen Geschäftsmodellen zu besetzen.

Und: Wir müssen heute die Angebote entwickeln und bereitstellen, welche die Kunden morgen am Markt nachfragen und dabei unsere Kunden und deren Bedürfnisse so gut wie möglich befriedigen.

Gleichzeitig möchten wir dabei auch noch Gewinne erwirtschaften“, umschreibt Scholten das derzeitige Spannungsfeld.

 

ANPASSUNG DES FILIALNETZES

So brachte das Jahr 2018 sowohl Innovationen in der Beratung und in den Arbeitswelten der Sparkasse Rhein-Nahe als auch Veränderungen im Filialnetz mit sich.

„Bei der Gestaltung eines zukunftsfähigen Filialnetzes standen das veränderte Kundenverhalten sowie die veränderten Kundenerwartungen im Mittelpunkt“, erläutert Andreas Peters, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und verantwortlich für das Privatkundengeschäft.

Die Sparkasse Rhein-Nahe habe dabei mehrere Anforderungen ausbalancieren müssen: „Einerseits ist und bleibt das Filialnetz das tragende Element in der Beratung auch bei Ausbau des zukunftsfähigen Multikanalbankings. Andererseits muss in der heutigen Zeit eine Arrondierung des Filialnetzes auch einen Beitrag zur Kosteneinsparung leisten“, so Peters.

Darüber hinaus wolle die Sparkasse die regionale Nähe über das Filialnetz zu ihren Kunden erhalten.

„Wir haben daher als strategischen Ansatz „weniger aber bessere Standorte“ gewählt und diesen dann auch konsequent umgesetzt“, so Peters.

Dies bedeutet: Größere Strukturen in Form von Beratungs-Centern, die ein besseres Know-how- und Kapazitätsmanagement ermöglichen und zum anderen über eine verbesserte Filialausstattung und -gestaltung verfügen.

Als Beispiel nannte Peters das kürzlich eröffnete Beratungs-Center in Sprendlingen und auch die künftigen Beratungs-Center „Kelteneck“ in Ingelheim und das ehemalige Struth-Gebäude in Bingen.

Natürlich sei bei einer Anpassung des Filialnetzes der Service vor Ort gewährleistet.

Neben Bargeldlieferung nach Hause und mobilen Service-Filialen kündigte Andreas Peters eine absolute Neuheit im digitalen Kundenservice an: So werde ab dem dritten Quartal 2019 erstmals „Denise“ – Digital ergänzter interaktiver Service – an zwei Standorten zum Einsatz kommen.

„Mit diesem neuen Service-Angebot haben wir ein Alleinstellungsmerkmal bei den rheinlandpfälzischen Sparkassen“, so Peters.

 

ERFOLGSFAKTOR DIGITALES BERATUNGSANGEBOT

Die Sparkasse Rhein-Nahe ist in ihrem digitalen Beratungsangebot bereits gut aufgestellt.

Bei den Dienstleistungen wird die immer stärkere Orientierung der Kunden zu den digitalen Angeboten deutlich.

2018 verzeichnete die Sparkasse Rhein-Nahe 14.900 Online-Dienstleistungen – eine Steigerung von 46,6 Prozent.

Auch die Online-Produktverkäufe zeigen mit 24,6 Prozent ein deutliches Plus, wie auch die Kontowecker-Umsätze, die um 13,5 Prozent gestiegen sind.

Die Homepage der Sparkasse Rhein-Nahe wurde 6.358.264 Mal besucht.

Die Steigerung um 2,1 Prozent zeigt, dass die Kundinnen und Kunden weiter zunehmend auf Informationen aus dem Internet zurückgreifen.

Auch 2019 werde die Sparkasse Rhein-Nahe ihr digitales Beratungsangebot ausweiten, verkündete Peter Scholten: „Digitaler Wandel funktioniert nur, wenn die technischen Voraussetzungen dafür da sind – und natürlich Personal, das damit auch umgehen kann.“

Investitionen sowohl in die Qualifikation der Mitarbeiter als auch in moderne Arbeitsplätze sei daher wichtigste Grundlage für ein zukunftsfähiges Kreditinstitut.

„Uns war klar: Wenn wir uns modern und innovativ aufstellen wollen, müssen wir gut ausgebildetes Personal haben und dieses für unser Haus begeistern. Wir sind dabei, unsere Unternehmenskultur umzukrempeln. Ein wichtigstes Instrument dabei sind flexible Arbeitsmodelle. Zudem arbeiten wir daran, über alle Bereiche und Hierarchien hinweg das Mobile Arbeiten einzuführen“, so Scholten.

Um gesetzten Ziele zu erreichen, sei das Gehalt weiterhin ein wichtiges, aber längst nicht mehr das einzige Kriterium.

Daher seien – auch im Zuge der Neubauten in Bad Kreuznach – Arbeitswelten eingerichtet worden, bei der eine angenehme Arbeitsatmosphäre und die Gesundheit der Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen.

Im Rahmen eines Transfermanagements werden darüber hinaus Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit gemacht für neue Aufgaben, beispielsweise auf die neuen Kundenwünsche in der Beratung.

„Unser Ziel ist es, wichtige Trends möglichst früh zu erkennen, unternehmerisches Denken zu fördern und Impulse für Innovationen zu gewinnen. Dabei müssen wir Abteilungsegoismen überwinden, die Mitarbeiter ausreichend auf den Kulturwandel vorbereiten und sowohl interne als auch externe Maßnahmen zur digitalen Fortbildung anbieten“, so Scholten.

 

ERFOLGSFAKTOR SPEZIALISIERUNG

Das Firmen- und Unternehmenskundengeschäft ist nach wie vor einer der größten Erfolgsfaktoren in der Sparkasse Rhein-Nahe.

„Im Rahmen der Digitalisierung mussten wir auch unsere Geschäftsmodelle und -prozesse anpassen und aus eingefahrenen Mustern ausbrechen. Dabei sind neue innovative Geschäftsfelder wie beispielsweise Strukturierte Finanzierungen und Immobilienprojekte entstanden“, so Vorstandsmitglied Steffen Roßkopf verantwortlich für das Unternehmens- und Firmenkundengeschäft.

Diese Spezialisierungen und ein breites Portfolio für die Unternehmens- und Firmenkunden der Sparkasse Rhein-Nahe verlängern die Wertschöpfungskette im eigenen Haus und wirken sich nachhaltig positiv auf die Bilanz aus.
Auch hier sei die Investition in die Beratungsqualität deutlich spürbar, so Roßkopf. Besonders die Bereiche Internationales Geschäft und Leasing konnten im Jahr 2018 Erfolge verbuchen.

Insgesamt konnten die ordentlichen Erträge im Bereich Unternehmens- und Firmenkunden in den vergangenen zwei Jahren um über 50 % gesteigert werden und man steht somit im bundesweiten Sparkassenvergleich auf einem Spitzenplatz.

 

AUSGEZEICHNETE QUALITÄT UND DANK AN KUNDEN UND MITARBEITER
Nicht nur von den Kunden, die der Sparkasse Rhein-Nahe vertrauen, wird das Engagement belohnt.

Auch unabhängige Testergebnisse bestätigen die Qualität in der Beratung und der Produkte und somit den eingeschlagenen Kurs der Sparkasse Rhein-Nahe.

So erhielt man für die Beratungsleistung etwa Top-Noten bei Focus Money und dem Immobilientest der WELT, erzielte den Testsieg für die beste Banking-App bei Stiftung Warentest und das Online-Magazin Biallo zeichnete des Premium-Konto der Sparkasse mit fünf von fünf möglichen Sternen aus.

„Dank gilt vor allem unseren Kunden, die uns seit Jahren ihr Vertrauen entgegenbringen. Dies ist das Fundament für den Erfolg unseres Hauses“, so Scholten.

Gleichzeitig bedankte sich der Vorstand bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sparkasse für das geleistete Engagement: „Wir sind stolz darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so motiviert und offen gegenüber neuen und innovativen Ideen sind. Damit sind wir bestens aufgestellt für die Zukunftsfähigkeit unserer Sparkasse.“

 

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