DÜRERSTRAßE: 550 Meter Straße schließen die Lücke

 

 

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Bad Kreuznach
DÜRERSTRAßE: 550 METER STRAßE SCHLIEßEN DIE LÜCKE
>>> Stadt und Gewobau informierten über den Stand der Erschließungsarbeiten im Neubaugebiet „In den Weingärten II“ und nahmen das neue Teilstück der Dürerstraße in Betrieb

 

Quelle (auch Foto): Gewobau Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH (15.04.19). Eine weitere Etappe in den Weingärten II ist gemeistert: „Der Lückenschluss der Dürerstraße bindet die „Weingärten“ nicht nur an die Riegelgrube und den Pfalzsprung/Holbeinstraße an, sondern markiert auch den baldigen Abschluss der Erschließungsarbeiten im ersten Teilbereich des zweiten Bauabschnitts“, erläuterte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer anlässlich der Einweihung der neuen Straße den Stand der Infrastruktur im Baugebiet.

Die Aufsichtsratsvorsitzende und die Gewobau hatten zu einem gemeinsamen Pressetermin eingeladen, bei welchem GEWOBAU-Geschäftsführer Karl-Heinz Seeger den Anliegern für ihre Geduld wie auch den beauftragten Firmen – vor allem das Planungsbüro Gaul Ingenieure GmbH, der ausführende Nachunternehmer Giloy & Löser GbR und die Knebel Baugesellschaft mbH sowie die Stadtwerke Bad Kreuznach – für die geleistete Arbeit dankte.

Der Durchstich zur Dürerstraße für den Autoverkehr beträgt 550 Meter. Die Deckschicht konnte wie geplant Anfang April aufgebracht werden.

Auf beiden Seiten der Dürerstraße befindet sich jeweils ein separater Streifen Parkbuchten und ein Gehweg.

 

INNERE ERSCHLIEßUNGSSTRAßE
Von der Konzeption hat die Dürerstraße die Funktion einer inneren Erschließungsstraße für den ersten und zweiten Bauabschnitt“, machte Seeger deutlich, „wir haben uns mit dem städtischen Bauamt darauf geeinigt, eine geringere Körnung in das Oberflächenmaterial einzubauen, um so den Lärmschutz zu optimieren“.

Erreicht wird dadurch eine Ersparnis von vier Dezibel.

Die Mehrkosten von rund 9.000 Euro trage die Gewobau.

Hinzu kommt die Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30, was weitere vier Dezibel einsparen und den Lärmschutz erhöhen wird.

Außerdem wurden vier Bushaltestellen angelegt, die im Rahmen des Nahverkehrsplans Rheinland-Pfalz den Qualitätsstandard sichern und im Abstand von 300 bis 400 Metern entlang der Dürer Straße eingerichtet wurden.

Der Zugang zu den Bussen ist barrierefrei möglich, taktile Hilfsstreifen weisen Blinden und Sehbehinderten den Weg und die Einstiegshöhe der Busse berücksichtigt den ebenerdigen Einstieg. Oberbürgermeisterin Dr. Kaster- Meurer freut sich über diese gelungene Umsetzung des Integrierten Verkehrskonzeptes.

„Für die Anwohner bedeutet das eine nachhaltige verkehrliche Infrastruktur, alle Verkehrsarten wurden gleichberechtigt berücksichtigt, das heißt neben dem motorisierten Individualverkehr auch Fußgänger, Radfahrer und der ÖPNV.“

 

REGENRÜCKHALTEBECKEN IM MAI FERTIG
Insgesamt nimmt das Neubaugebiet sichtbar Form an: Wartungswege wurden mit Absperrpfosten versehen, auf den Grabendurchlässen sind die Absperrgitter montiert.

Auch das Regenrückhaltebecken wird schon bald, voraussichtlich Anfang Mai, in Betrieb genommen.

Aktuell wird der Damm modelliert und das Bodenmaterial mit Tonmehl verbessert.

Der Zulaufkanal zum Becken wurde bereits hergestellt.

Im Mai wird übrigens auch mit der Lieferung und Montage der Bushaltestellenhäuschen gerechnet.

Jetzt fehlt noch ein wenig Grün im Neubaugebiet: „Wir werden mit Herrn Sifft vom Grünflächenamt Kontakt aufnehmen“, so Seeger, denn die Gestaltung der Grünanlagen erfolge in Zusammenarbeit mit der Stadt. Schon jetzt setze das Baugebiet in der Region einen wichtigen Impuls: So sind bereits weitere Kommunen an die Gewobau als Erschließungsträgerin herangetreten.

Freuten sich mit den Gästen und Geschäftspartnern über die neue Anbindung des Baugebiets „In den Weingärten“: (Vorne, von links) Bauleiter Ralf Gaß und Polier Daniel Hirmann, Knebel Baugesellschaft mbH, Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, Aufsichtsratsvorsitzende der Gewobau Bad Kreuznach, Feodora Wolff vom Frankfurter Projektentwickler bpd und Karl-Heinz Seeger, Geschäftsführer der Gewobau Bad Kreuznach gaben den so genannten „Lückenschluss“ der Dürer Straße offiziell zum Befahren frei.

 

WEITERE INFOS ZUM PROJEKT:
2002 wurden die Flächen „In den Weingärten“ von der Gewobau erworben, rund 144.660 Quadratmeter Nettobaulandfläche auf einem Plateau im Südosten der Stadt, aufgeteilt in 332 Grundstücke.

60 davon hat die Gewobau an die bpd Entwicklungsgesellschaft Frankfurt verkauft, 187 Grundstücke verblieben im Besitz der GEWOBAU, die auch Erschließungsträgerin ist.

Mit der Projektleitung „In den Weingärten II“ sind Karl-Heinz Seeger und Christian Kossmann befasst.

 

ZAHLEN:
Umsatzvolumen: rund 25 Millionen Euro

Nettobauland: 144.660 Quadratmeter

Grundstücke: 332, verteilt auf zwei Teilbereiche

 

II. BAUABSCHNITT
Im zweiten Bauabschnitt des zweiten Teilgebiets in den Weingärten übernimmt die Firma Dillig aus Simmern die Planungs- und Ingenieurleistungen.

Anfang des Jahres waren ein öffentlicher Teilnahmewettbewerb, im Februar die Bietergespräche erfolgt.

Mit den Arbeiten wurde Anfang April begonnen, der Vertrieb der Grundstücke startet in Kürze.

 

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FRÜHJAHRSPUTZ in Winzenheim / Viele eifrige Müllsammler waren dabei

 

 

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Bad Kreuznach – Winzenheim
FRÜHJAHRSPUTZ IN WINZENHEIM
>>> Viele eifrige Müllsammler waren dabei
>>> Es war kälter als bei Tannenbaumaktion im Januar

 

Quelle: Mirko Helmut Kohl
Foto: Charlotte Eberwien

 

BAD KREUZNACH-WINZENHEIM (15.04.19). Eine Woche vor Ostern beteiligten sich 28 Winzenheimerinnen und Winzenheimer am diesjährigen Frühjahrsputz im Stadtteil unter etwas erschwerten Bedingungen: zeitweise schneite es sogar.

Erfahrene Müllsammler, aber auch einige Neulinge bewaffneten sich mit Greifzange, Schutzweste und Müllsack, um den Hinterlassenschaften gleichgültiger Zeitgenossen zu Leibe zu rücken.

Erfreulich: vier junge Frauen und zwei Neubürger fanden sich bei diesen kalten Temperaturen um neun Uhr vor der Scheune ein und halfen fleißig mit.

Acht Arbeitsgruppen teilten sich so auf, dass bis Mittag möglichst viel Fläche durchsucht werden konnte.

Viele Anwohner erkundigten sich nach der Aktion und bedankten sich herzlich.

 

Das übliche Entsorgungsfahrzeug wurde diesmal von Peter Butzbach und Markus Kleinz gesteuert.

Die beiden befreiten damit die Fußgruppen regelmäßig von ihrem Ballast.

Kurioseste Funde waren ein Feuerlöscher, ein kompletter Fahrradrahmen und einige Stapel gebundene Werbeblätter, die wohl eigentlich für Briefkästen gedacht waren.

Wie in den Vorjahren mussten außerdem einige Reifen sowie unzählige Flaschen, Becher, Verpackungs- und Plastikabfälle aller Art eingesammelt und entsorgt werden.

Die vier vom städtischen Bauhof zur Verfügung gestellten Container reichten nicht aus, um den gesamten Unrat zu fassen.

Mit ihrer Arbeit hatten sich die Helfer den abschließenden Imbiss in der Kita „Zur Klaster“ als Dankeschön des Ortsvorstehers redlich verdient.

Die mit Schrittzähler ausgestatteten „Müllmänner und –frauen“ wiesen nach, dass mit der Aktion das Tagessoll an Bewegung erfüllt wurde: Im Schnitt lief jeder mehr als sechs Kilometer.

So unterstützte die gemeinnützige Tätigkeit nicht nur Umwelt und Gemeinde, sondern trug auch etwas zur eigenen Fitness bei.

Ortsvorsteher Mirko Helmut Kohl freute sich sehr über die engagierten Helfer und das gute Miteinander.

Er bedankte sich auch bei den nicht anwesenden Unterstützern wie dem Bauhof und bei örtlichen Winzern für den Wein zum Imbiss.

 

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OFFENE TÜR im „S HAUS“ der Sparkasse Rhein-Nahe, heute und morgen (12.&13.04.19)

 

 

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Bad Kreuznach
OFFENE TÜR IM „S HAUS“ DER SPARKASSE RHEIN-NAHE
>>> Reichlich Informationen, rund um das innovative „S Haus“
>>> Schon früh viele interessierte Besucher

 

Text/Fotos: Rolf Müller

 

BAD KREUZNACH (12.04.19). Ein Haus der Innovationen stellt das „S Haus“ der Sparkasse Rhein-Nahe in der Kreuznacher Fußgängerzone wahrlich dar.

 

Junge Menschen, die aus dem „Hotel Mama“ in die erste eigene Wohnung ziehen finden hier genauso Beratung, wie Menschen, die sich entschließen, eine Immobilie zu erwerben oder zu bauen.

Die Gespräche finden aber nun nicht mehr in steriler Büroatmosphäre statt, sondern vielmehr in wohnlichem Umfeld, wie etwa einem Naturzimmer mit Blumenwand, einem Kinderzimmer oder einer Küche. Das ist bundesweit einmalig.

Einmalig ist auch ein Informationssystem, entwickelt von der Sparkasse Rhein-Nahe-, mit dem der Berater mit seinen Kunden gezielt auf deren Wünsche eingehen kann, um währenddessen oder anschließend über Formen der Finanzierung und Umsetzung zu sprechen.

 

Daneben können sich Besucher am Samstag (13.04.19) in begleiteten Führungen über die innovativen Arbeitsplätze der Mitarbeiter informieren.

Schon am heutigen Freitag wurde von dem großen Informationsangebot reichlich Gebrauch gemacht. „Ich habe schon viel davon gehört, wollte mir das aber mal selbst anschauen“, so Elke Schmidt aus Ingelheim. Anschließend ging es dann auf den Salinenplatz, wo die Sparkasse eine „Baustelle“ für Kinder aufgebaut hat.

 

Und dort durfte natürlich auch die bekannte „Wutz“ nicht fehlen. „Meine Kinder, aber auch mein Mann und ich lieben sie“, so die vierfache Mutter.

Es gibt Kaffee und „Amerikaner“ und kleine Blumenpräsente …

 

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TREFFPUNKT RELING in Bad Kreuznach weiterhin dringend notwendig / Spende 33.900 Euro an Trägerverein

 

 

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Bad Kreuznach
TREFFPUNKT RELING WEITERHIN DRINGEND NOTWENDIG
>>> Förderverein Treffpunkt Reling überreichte einen Scheck in Höhe von 33. 900 Euro an den Trägerverein
>>> Rund 900 Menschen, davon etwa 280 Kinder, sind aktuell auf Lebensmittel der Tafel angewiesen
>>> Die zweite Säule des Vereins, der Tagesaufenthalt, wird täglich von etwa 60 bis 70 Menschen aufgesucht, die dort zum Beispiel ein warmes Mittagessen einnehmen oder Duschen und Wäsche waschen können.

 

Quelle (auch Foto): Förderverein Treffpunkt Reling (Bad Kreuznacher Tafel und Tagesaufenthalt)

 

BAD KREUZNACH (11.04.19). Am Ende  der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Fördervereins Treffpunkt Reling konnte ein Scheck in Höhe von 33. 900 Euro an den Trägerverein  Treffpunkt Reling  übergeben werden, mit dem ein Teil der Personalkosten und  notwendige Anschaffungen des Treffpunktes Reling bezahlt werden konnten.

In der Hauptversammlung zuvor hatte die Vorsitzende des Fördervereins Bärbel Grüßner über die Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr berichtet und der Schatzmeister sein Jahresbericht abgegeben.

Trotz leicht rückgängiger Spenden konnten diese hohen und dringend notwendigen Gelder für die Reling erneut  erwirtschaftet werden.

„Wenigen Menschen in der Stadt ist bewusst, dass diese soziale Einrichtung sich fast ausschließlich aus Spenden finanziert“, so Schatzmeister Peter Grüßner.

Die Koordinatorin der Reling, Daniela Esser berichtete, dass zur Zeit weiterhin rund 900 Menschen, davon etwa 280 Kinder auf die Lebensmittel der Tafel angewiesen sind, um halbwegs über die Runden zu kommen.

Die zweite Säule des Vereins der Tagesaufenthalt werde täglich von etwa 60 bis 70 Menschen aufgesucht, die dort zum Beispiel ein warmes Mittagessen einnehmen oder Duschen und Wäsche waschen könnten.

Neu und vom Förderverein finanziert ist das Angebot einer fachlichen Beratung durch Ingo Huber.

Hierbei wird den Gästen des Tagesaufenthaltes persönliche Hilfe und Beistand im Umgang mit Behörden und Institutionen, Kontakte zu Beratungsstellen und Vermittlung von Notunterkünften angeboten.

Ingo Huber berichtete auf der Hauptversammlung von seinen ersten Erfahrungen mit diesem Angebot, auf dass so viele in Bad Kreuznach angewiesen sind.

Vorsitzende Bärbel Grüßner dankte neben den Mitgliedern des Vereins und den Spendern vor allem den rund 60 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Reling, ohne diese die überwiegend rein aus Spenden  finanzierte Einrichtung Treffpunkt Reling nicht möglich wäre.

WEBSEITE DES „TREFFPUNKT RELING“ BAD KREUZNACH.
>>> HIER KLICKEN <<<

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BILANZ 2018: Sparkasse Rhein-Nahe legt Zahlen vor

 

 

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Bad Kreuznach
BILANZ 2018: SPARKASSE RHEIN-NAHE LEGT ZAHLEN VOR
>>> Langfristige Strategien und gezielte Investitionen haben auch im Jahr 2018 den gewünschten Erfolg für die Sparkasse Rhein-Nahe gebracht.

 

Quelle (auch Fotos und Grafiken): Sparkasse Rhein-Nahe

 

BAD KREUZNACH (11.04.19). Bodenständig, modern und innovativ, Erfolg durch gezielte Investition: Sparkasse Rhein-Nahe legte heute im Rahmen einer Pressekonferenz ihre Bilanz von 2018 vor.

 

Langfristige Strategien und gezielte Investitionen haben auch im Jahr 2018 den gewünschten Erfolg für die Sparkasse Rhein-Nahe gebracht.

Sichtlich zufrieden stellte der Vorstand der Sparkasse Rhein-Nahe die Geschäftszahlen des Jahres 2018 vor: Mit 4,65 Milliarden Euro hat das Institut die Bilanzsumme vom Vorjahr um 316 Millionen Euro (+7,3 Prozent) übertroffen.

„Wir freuen uns, Ihnen auch in diesem Jahr positive Zahlen in unseren verschiedenen Geschäftsbereichen vorlegen zu können. Das Wachstum liegt deutlich über unseren eigenen Planungen, deutlich über dem Wettbewerb und auch deutlich über dem Durschnitt des Verbands. Des Weiteren konnten wir die zusätzlichen Einlagen in margenträchtiges Kreditgeschäft anlegen“, sagte Peter Scholten, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe.

Dieser Erfolg beruhe auf einer von langer Hand geplanten Strategie mit Investitionen in den Service vor Ort, Investitionen in Mitarbeiterqualifikation sowie der Entwicklung neuer Geschäftsfelder.

„Wir haben diese Aufgaben in den letzten Jahren erfolgreich in Angriff genommen, haben die Sparkasse in nahezu allen Bereichen modernisiert und es dadurch geschafft, unsere Manövrierfähigkeit, sprich die Umsetzungsgeschwindigkeit deutlich zu erhöhen“, so Scholten weiter.

 

ERTRAGSLAGE WEITER VERBESSERT
Dies bestätigen auch die Zahlen: Die Ertragslage hat sich im Jahr 2018 weiterhin verbessert.

Der Bruttoertrag (Zinsüberschuss zuzüglich Provisionsüberschuss) beläuft sich auf 110,3 Millionen Euro und hat sich somit um 3,5 Prozent verbessert (+3,7 Millionen Euro).

Das wirtschaftliche Eigenkapital der Sparkasse beläuft sich auf 488 Millionen Euro (+43 Millionen).

Das Jahresergebnis bleibt unverändert bei 8 Millionen Euro.

Die Kunden der Sparkasse Rhein-Nahe sparen mehr denn je und wählen dafür die verschiedensten Anlageformen.

Die bilanzwirksamen Kundeneinlagen der Sparkasse Rhein-Nahe sind im vergangenen Jahr auf 3,556 Milliarden Euro gestiegen.

Das bedeutet ein Plus von 337 Millionen Euro (10,5 Prozent).

Das Kreditgeschäft konnte sich 2018 über der 3-Milliarden-Marke konsolidieren.

Der Gesamtbestand der Kundenkredite verzeichnet einen Zuwachs um 6,7 Prozent auf 3,245 Milliarden Euro.

Um dies zu erreichen, wurden Darlehen von insgesamt 814 Millionen Euro zugesagt.

Vorsorgeprodukte sind gefragter denn je: 2018 investierten die Kundinnen und Kunden der Sparkasse Rhein-Nahe 39,2 Millionen Euro in Vorsorgeversicherungen – 63 Prozent mehr als im Vorjahr.

Bei den Bausparverträgen wurde eine Vertragssumme von insgesamt 87,9 Millionen Euro abgeschlossen (+22,9 Prozent).

 

ERFOLG DURCH INNOVATION
Vor Ort, in der Beratung, von Zuhause und in den Produkten: Die Sparkasse Rhein-Nahe hat 2018 in allen Bereichen konsequent in die weitere Verbesserung ihrer Qualität investiert.

„Wie alle Unternehmen standen und stehen auch wir vor der Herausforderung, gleichzeitig effizient und flexibel zu agieren.

Wir müssen einerseits das traditionelle Bankgeschäft, mit dem wir seit über 180 Jahren bodenständig unsere Erträge erwirtschaftet haben, stabil halten, gleichzeitig aber auch innovativ sein, um mit neuen Produkten und Dienstleistungen neue Märkte mit völlig neuen Geschäftsmodellen zu besetzen.

Und: Wir müssen heute die Angebote entwickeln und bereitstellen, welche die Kunden morgen am Markt nachfragen und dabei unsere Kunden und deren Bedürfnisse so gut wie möglich befriedigen.

Gleichzeitig möchten wir dabei auch noch Gewinne erwirtschaften“, umschreibt Scholten das derzeitige Spannungsfeld.

 

ANPASSUNG DES FILIALNETZES

So brachte das Jahr 2018 sowohl Innovationen in der Beratung und in den Arbeitswelten der Sparkasse Rhein-Nahe als auch Veränderungen im Filialnetz mit sich.

„Bei der Gestaltung eines zukunftsfähigen Filialnetzes standen das veränderte Kundenverhalten sowie die veränderten Kundenerwartungen im Mittelpunkt“, erläutert Andreas Peters, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und verantwortlich für das Privatkundengeschäft.

Die Sparkasse Rhein-Nahe habe dabei mehrere Anforderungen ausbalancieren müssen: „Einerseits ist und bleibt das Filialnetz das tragende Element in der Beratung auch bei Ausbau des zukunftsfähigen Multikanalbankings. Andererseits muss in der heutigen Zeit eine Arrondierung des Filialnetzes auch einen Beitrag zur Kosteneinsparung leisten“, so Peters.

Darüber hinaus wolle die Sparkasse die regionale Nähe über das Filialnetz zu ihren Kunden erhalten.

„Wir haben daher als strategischen Ansatz „weniger aber bessere Standorte“ gewählt und diesen dann auch konsequent umgesetzt“, so Peters.

Dies bedeutet: Größere Strukturen in Form von Beratungs-Centern, die ein besseres Know-how- und Kapazitätsmanagement ermöglichen und zum anderen über eine verbesserte Filialausstattung und -gestaltung verfügen.

Als Beispiel nannte Peters das kürzlich eröffnete Beratungs-Center in Sprendlingen und auch die künftigen Beratungs-Center „Kelteneck“ in Ingelheim und das ehemalige Struth-Gebäude in Bingen.

Natürlich sei bei einer Anpassung des Filialnetzes der Service vor Ort gewährleistet.

Neben Bargeldlieferung nach Hause und mobilen Service-Filialen kündigte Andreas Peters eine absolute Neuheit im digitalen Kundenservice an: So werde ab dem dritten Quartal 2019 erstmals „Denise“ – Digital ergänzter interaktiver Service – an zwei Standorten zum Einsatz kommen.

„Mit diesem neuen Service-Angebot haben wir ein Alleinstellungsmerkmal bei den rheinlandpfälzischen Sparkassen“, so Peters.

 

ERFOLGSFAKTOR DIGITALES BERATUNGSANGEBOT

Die Sparkasse Rhein-Nahe ist in ihrem digitalen Beratungsangebot bereits gut aufgestellt.

Bei den Dienstleistungen wird die immer stärkere Orientierung der Kunden zu den digitalen Angeboten deutlich.

2018 verzeichnete die Sparkasse Rhein-Nahe 14.900 Online-Dienstleistungen – eine Steigerung von 46,6 Prozent.

Auch die Online-Produktverkäufe zeigen mit 24,6 Prozent ein deutliches Plus, wie auch die Kontowecker-Umsätze, die um 13,5 Prozent gestiegen sind.

Die Homepage der Sparkasse Rhein-Nahe wurde 6.358.264 Mal besucht.

Die Steigerung um 2,1 Prozent zeigt, dass die Kundinnen und Kunden weiter zunehmend auf Informationen aus dem Internet zurückgreifen.

Auch 2019 werde die Sparkasse Rhein-Nahe ihr digitales Beratungsangebot ausweiten, verkündete Peter Scholten: „Digitaler Wandel funktioniert nur, wenn die technischen Voraussetzungen dafür da sind – und natürlich Personal, das damit auch umgehen kann.“

Investitionen sowohl in die Qualifikation der Mitarbeiter als auch in moderne Arbeitsplätze sei daher wichtigste Grundlage für ein zukunftsfähiges Kreditinstitut.

„Uns war klar: Wenn wir uns modern und innovativ aufstellen wollen, müssen wir gut ausgebildetes Personal haben und dieses für unser Haus begeistern. Wir sind dabei, unsere Unternehmenskultur umzukrempeln. Ein wichtigstes Instrument dabei sind flexible Arbeitsmodelle. Zudem arbeiten wir daran, über alle Bereiche und Hierarchien hinweg das Mobile Arbeiten einzuführen“, so Scholten.

Um gesetzten Ziele zu erreichen, sei das Gehalt weiterhin ein wichtiges, aber längst nicht mehr das einzige Kriterium.

Daher seien – auch im Zuge der Neubauten in Bad Kreuznach – Arbeitswelten eingerichtet worden, bei der eine angenehme Arbeitsatmosphäre und die Gesundheit der Mitarbeiter im Mittelpunkt stehen.

Im Rahmen eines Transfermanagements werden darüber hinaus Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit gemacht für neue Aufgaben, beispielsweise auf die neuen Kundenwünsche in der Beratung.

„Unser Ziel ist es, wichtige Trends möglichst früh zu erkennen, unternehmerisches Denken zu fördern und Impulse für Innovationen zu gewinnen. Dabei müssen wir Abteilungsegoismen überwinden, die Mitarbeiter ausreichend auf den Kulturwandel vorbereiten und sowohl interne als auch externe Maßnahmen zur digitalen Fortbildung anbieten“, so Scholten.

 

ERFOLGSFAKTOR SPEZIALISIERUNG

Das Firmen- und Unternehmenskundengeschäft ist nach wie vor einer der größten Erfolgsfaktoren in der Sparkasse Rhein-Nahe.

„Im Rahmen der Digitalisierung mussten wir auch unsere Geschäftsmodelle und -prozesse anpassen und aus eingefahrenen Mustern ausbrechen. Dabei sind neue innovative Geschäftsfelder wie beispielsweise Strukturierte Finanzierungen und Immobilienprojekte entstanden“, so Vorstandsmitglied Steffen Roßkopf verantwortlich für das Unternehmens- und Firmenkundengeschäft.

Diese Spezialisierungen und ein breites Portfolio für die Unternehmens- und Firmenkunden der Sparkasse Rhein-Nahe verlängern die Wertschöpfungskette im eigenen Haus und wirken sich nachhaltig positiv auf die Bilanz aus.
Auch hier sei die Investition in die Beratungsqualität deutlich spürbar, so Roßkopf. Besonders die Bereiche Internationales Geschäft und Leasing konnten im Jahr 2018 Erfolge verbuchen.

Insgesamt konnten die ordentlichen Erträge im Bereich Unternehmens- und Firmenkunden in den vergangenen zwei Jahren um über 50 % gesteigert werden und man steht somit im bundesweiten Sparkassenvergleich auf einem Spitzenplatz.

 

AUSGEZEICHNETE QUALITÄT UND DANK AN KUNDEN UND MITARBEITER
Nicht nur von den Kunden, die der Sparkasse Rhein-Nahe vertrauen, wird das Engagement belohnt.

Auch unabhängige Testergebnisse bestätigen die Qualität in der Beratung und der Produkte und somit den eingeschlagenen Kurs der Sparkasse Rhein-Nahe.

So erhielt man für die Beratungsleistung etwa Top-Noten bei Focus Money und dem Immobilientest der WELT, erzielte den Testsieg für die beste Banking-App bei Stiftung Warentest und das Online-Magazin Biallo zeichnete des Premium-Konto der Sparkasse mit fünf von fünf möglichen Sternen aus.

„Dank gilt vor allem unseren Kunden, die uns seit Jahren ihr Vertrauen entgegenbringen. Dies ist das Fundament für den Erfolg unseres Hauses“, so Scholten.

Gleichzeitig bedankte sich der Vorstand bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Sparkasse für das geleistete Engagement: „Wir sind stolz darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so motiviert und offen gegenüber neuen und innovativen Ideen sind. Damit sind wir bestens aufgestellt für die Zukunftsfähigkeit unserer Sparkasse.“

 

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„S HAUS“: WOHLFÜHLATMOSPHÄRE für Kunden und Sparkassen-Mitarbeiter / Fazit nach den ersten zwei Monaten

 

 

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Bad Kreuznach
SPARKASSE-RHEIN-NAHE: „S-HAUS“ KOMMT BEI KUNDEN UND MITARBEITERN GUT AN
>>> „Activity based Working im Open Space“
>>> Kommunikation ist Trumpf – schnell, effizient, unkompliziert
>>> Sitzen reduzieren – Gesundheit fördern
>>> Auch mal von zu Hause arbeiten

 

Quelle (auch Fotos): Sparkasse Rhein-Nahe

 

BAD KREUZNACH (10.04.19). „S Haus“ kommt bei Kunden und Sparkassen-Mitarbeiter gut an, Fazit nach den ersten zwei Monaten

 

„ACTIVITY BASED WORKING IM OPEN SPACE“
Was sich anhört, wie ferne Zukunft in noch ferneren Galaxien ist im „S Haus“ der Sparkasse Rhein-Nahe jetzt gang und gäbe: kommunikative Zusammenarbeit in einer offenen Arbeitsumgebung.

Der Neubau der Sparkasse Rhein-Nahe realisiert einen Schritt in neue Arbeits- und Vertriebswelten.

Hier werden künftig neue Beratungskonzepte genutzt und auch die Arbeitsplätze wurden umstrukturiert.

Diese neuen Arbeitswelten wurden parallel zur Planung des Gebäudes gemeinsam von der Sparkasse Rhein-Nahe und der Eurocres Consulting GmbH in Berlin erarbeitet.

Das ausgezeichnete Beratungsunternehmen Eurocres ist auf Work-Place-Management spezialisiert und in seinem Segment Marktführer.

Neu ist die klare Trennung zwischen Beratungs- und Bürobereich.

Die Kundinnen und Kunden werden künftig in Beratungsbereichen empfangen.

Dabei war der Sparkasse besonders wichtig, dass die Bereiche für die Kunden als solche deutlich wahrnehmbar und entsprechend ausgestattet sind.

So stellen die Themenräume im „S Haus“ die unterschiedlichen Räume eines normalen Zuhauses nach: eine Küche, ein Wohnzimmer, ein Kinderzimmer, ein Kaminzimmer mit wechselnden Ausstellungsmöbeln und –gestaltungen.

 

„Die Kunden sind begeistert“, so Alana Degen, die gemeinsam mit ihren Kolleginnen Vanessa Rohr, Bettina Seewald und Susanne Krumbiegel die Kunden im Eingangsbereich des „S Hauses“ freundlich in Empfang nimmt.

„Das Haus lebt einfach. Hier ist ein Kommen und Gehen und alle fühlen sich wohl. Wir können den Kunden wirklich einen Mehrwert bieten, denn wir haben hier so viele Ideen und Anregungen im Haus verwirklicht und können die Kunden beraten und ihnen Tipps aber auch Kontakte vermitteln“, ergänzt Vanessa Rohr.

 

KOMMUNIKATION IST TRUMPF – SCHNELL, EFFIZIENT, UNKOMPLIZIERT
Die Büros auf der zweiten und dritten Etage sind ausschließlich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorbehalten.

Das unterstützt nicht nur die nötige Diskretion, sondern eröffnet auch weitere Möglichkeiten der Gestaltung der Arbeitsplätze.

Grundsätzlich kommen bei der Büroausstattung gesundheitsfördernde Elemente zum Einsatz.

Hierbei legte die Sparkasse besonderen Wert darauf, die neue Arbeitswelt gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu erarbeiten.

Am Anfang des Projekts stand eine Mitarbeiterbefragung zu den Bedürfnissen am Arbeitsplatz.

Dabei wurden Parameter abgefragt, beispielsweise die Häufigkeit von Telefonaten oder die Zusammenarbeit mit Kollegen betreffen.

In Workshops wurden diese Angaben verfeinert und in den jeweiligen Teams besprochen.

„Die Sparkasse Rhein-Nahe war gegenüber der neuen Arbeitsplatzgestaltung sehr modern und aufgeschlossen eingestellt. Insbesondere zeigt sich das in der Implementierung des ActiveOffice® Projekts. Während der gesamten Arbeitsphase hatten wir eine konstruktive Zusammenarbeit und alle Mitarbeiter eine hohe Bereitschaft, sich auf neue Konzepte einzulassen. Heute ist die Sparkasse Rhein-Nahe in Bezug auf die Arbeitsplatzgestaltung ausgesprochen innovativ aufgestellt“, lobt Dieter Hübner von Eurocres.

Sollte weiterhin jeder Mitarbeiter an seinem eigenen Arbeitsplatz arbeiten oder Activity Based Working (ABW) eingeführt werden?

Beim ABW wechseln die Kolleginnen und Kollegen ihre Arbeitsplätze innerhalb ihrer jeweiligen Büros.

Im „S Haus“ hat man sich für die sogenannten Open-Space Büros entschieden.

Diese unterscheiden sich vom klassischen Großraumbüro insofern, dass jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat, einen Rückzugsraum in Anspruch zu nehmen – sei es für diskrete Telefonate, Teamgespräche oder Arbeiten, die Konzentration erfordern.

Als Rückzugsräume bieten sich abgeschlossene Räume an, in denen man auch mal ungestört mit ein paar Kollegen zusammen stehen oder sitzen kann.

Außerdem gibt es hochlehnige Stühle sowie kleine kubische Sitzgelegenheiten, in die man sich zurückziehen kann.

Die „normalen“ Tätigkeiten verrichtet man an der Workbench oder an normalen Schreibtischen in offener Büroatmosphäre.

„Teamübergreifendes Arbeiten ist einfacher und viel mehr geworden“, sagt Corinna Janssen aus dem Immobilienservice.

Man bekommt vieles mit, kann sofort reagieren und reicht schnell mal eine Unterlage an einen Kollegen weiter, ohne lange Emails verfassen zu müssen oder auf Antwort zu warten.

So sind heute zum Beispiel Immobilienberater und Immobilienfinanzierer nicht mehr räumlich getrennt und können einfacher von einem Schreibtisch zum nächsten gehen, um etwas zu klären oder zu besprechen.

Schnell, effizient, unkompliziert – so das gesammelte Fazit der Kollegen im „S Haus“.

Christian Franz, Trainee in der Gewerbekundenberatung, ergänzt: „Für uns junge Kollegen ist es von großem Vorteil, dass wir alles mitbekommen und schnell bei den erfahrenden Kollegen nachfragen können. Im Gegenzug fragen uns die „alten Hasen“ schon mal wenn es um technische Tricks und Kniffe geht; hier sind wir voraus.“

Jeder profitiert vom Wissen des anderen – Informationen sind schnell und einfach zugänglich.

 

SITZEN REDUZIEREN – GESUNDHEIT FÖRDERN
Die häufigsten Ausfallzeiten sind auf Muskel-Skelett-Schäden begründet.

Vor diesem Hintergrund ist das „S Haus“ mit dem ActiveOffice® Konzept ausgestattet worden.

Entsprechend dieser Planungsphilosophie wurde das Haus mit gesundem Mobiliar ausgestattet.

Durch Mikroimpulse wird die Bewegung unterstützt, beispielsweise durch einen beweglichen Stuhl oder Stehtische.

Von der Workbench sind viele begeistert.

Hierbei handelt es sich um einen Tisch, der auf einem Sockel steht und eine Höhe von 1,10 Meter aufweist.

Das Arbeiten im Stehen bietet sich hier an.

Aber ein sogenannter Counterchair, ein erhöhter Schreibtischstuhl, ermöglicht zusätzlich das Arbeiten in einer aktiven Sitzposition, der den Vorteil hat, dass man die Beine frei bewegen, aber auch auf dem unter dem Tisch liegenden Podest abstellen kann.

Die Blutzirkulation wird hier stark angeregt, schwere Beine sind passé.
Wer es noch aktiver haben möchte, stellt sich auf ein Wackelboard oder eine Moosgummimatte.

„Ich stehe sehr gerne auf einem Balance Board an der Workbench. Das ist total dynamisch, und ich bin abends nicht mehr müde“, sagt Ines Leibrock, Immobilienberaterin.

Außerdem lädt die Workbench zur Kommunikation ein.

Denn der erhöhte Tisch bietet sich dazu an, sich einfach mal neben den Kollegen zu stellen und auf „Augenhöhe“ etwas zu besprechen, ohne eine imaginäre Grenze des Höhenunterschiedes zwischen Sitzen und Stehen überwinden zu müssen.

Je nach Tagesform und Themen, die zu bearbeiten sind, zieht man sich in eine ruhige Ecke zurück, stellt sich an eine „Workbench“ oder setzt sich an einen „ganz normalen“ Arbeitsplatz, der natürlich sowohl mit höhenverstellbarem Stuhl wie Tisch ausgestattet ist.

Was die Sparkasse vor zehn Jahren mit dem „ActiveOffice®“ gemeinsam mit Eurocres begonnen hat, wurde im S Haus konsequent fortgeführt.

So bieten Lounge-Bereiche Raum für Besprechungen, Sitzschaukeln Raum für kreatives Arbeiten, Ringe an den Decken und „Box-Polster“ Raum, um mal Druck rauszunehmen oder sich einfach mal hängen zu lassen.

Sitzvermeidung, Aktivität, Gelenk- und Rückenschonung stehen immer im Vordergrund.

 

AUCH MAL VON ZU HAUSE ARBEITEN
Durch die Ausstattung mit Laptops, die jeden Tag an einem anderen Arbeitsplatz an gestöpselt werden können, besteht für jeden Mitarbeiter auch die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten.

Jasmin Schmidt, Gewerbekundenberaterin: „Ich arbeite auch mal von zu Hause aus. Hier nehme ich Aufgaben mit, die von dort besonders gut zu erledigen sind. Das macht das Arbeiten viel flexibler und individueller.“

So können auch Eltern von Kindern, die plötzlich krank werden, von zu Hause aus arbeiten, ohne sich Urlaub nehmen zu müssen – und das Kind ist dennoch versorgt und nicht allein.

Das Fazit der Kunden und der Sparkassen-Mitarbeiter nach den ersten zwei Monaten „S Haus“ ist durchweg positiv.

Das kommunikationsfördernde Arbeiten, die Reduzierung von sitzenden Tätigkeiten, die Bewegungsunterstützung und die Möglichkeit des Arbeitens von zuhause, bringt Zufriedenheit und Spaß an der Arbeit, was die Sparkasse einmal mehr zu einem attraktiven Arbeitgeber macht.

 

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KREUZNACHER STADTWERKE sichern Versorgung zu jeder Zeit / Dritte Insolvenz in wenigen Monaten

 

 

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Bad Kreuznach
KREUZNACHER STADTWERKE SICHERN VERSORGUNG ZU JEDER ZEIT
>>> Schon dritte Insolvenz eines Energieversorgers in wenigen Monaten

 

Quelle (auch Foto): Kreuznacher Stadtwerke

 

BAD KREUZNACH (10.04.19). Mit „energycoop“ hat innerhalb weniger Monate der nächste Billig- Energieanbieter Insolvenzantrag gestellt und kann seine Kunden nicht mehr beliefern.

Dirk Alsentzer, verantwortlich für den Vertrieb der Kreuznacher Stadtwerke sagt: „Die durch den Konkurs finanziell geschädigten Kunden brauchen sich um eine zuverlässige Belieferung mit Strom und Gas keine Sorgen zu machen. Die Kreuznacher Stadtwerke stellen durch ihre Grund- und Ersatzversorgung sicher, dass die Kunden weiterhin zu jeder Zeit mit Strom und Gas versorgt werden.“

Die Kreuznacher Stadtwerke sind für die Menschen vor Ort ein kompetenter und zuverlässiger Partner.

Klaus-Dieter Dreesbach (links) und Dirk Alsentzer, die den betroffenen Kunden raten, sich im neuen Stadtwerke Kundenzentrum in der Wilhelmstraße 5 zu melden.

Experten wie Klaus-Dieter Dreesbach, stellvertretender Geschäftsführer der Stadtwerke, weist darauf hin, dass derzeit eine Pleitewelle durch die Branche geht und weitere Insolvenzen von Billiganbietern möglich seien. Er sagt: „In den letzten sechs Monaten haben bereits drei Strom- bzziehungsweise Gaslieferanten Insolvenz angemeldet.“

Die Kreuznacher Stadtwerke empfehlen Betroffenen, sich unter der Telefonnummer 0671 99-1917 oder persönlich im Stadtwerke Forum in der Wilhelmstraße 5 zu melden.

Die Stadtwerke-Mitarbeiter prüfen dann auch, ob es günstigere Stadtwerke-Verträge als den Grundversorgungstarif für die Kunden gibt.

 

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100.000 EURO SACHSCHADEN bei Verkehrsunfall

 

 

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Bad Münster
100.000 EURO SACHSCHADEN BEI VERKEHRSUNFALL

 

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

 

BAD MÜNSTER (10.04.19). Heute Mittag kam es gegen 12 Uhr kam es in Höhe des Golfclubs Nahetal in Bad Münster am Stein zu einem Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen und einem hohen Sachschaden.

Beide Fahrzeugführer befuhren mit ihren Pkw nach derzeitigem Ermittlungsstand einen Wirtschaftsweg mit nicht angepasster Geschwindigkeit in entgegengesetzter Richtung, so dass sie bei Erblicken des jeweils Anderen nicht rechtzeitig bremsen konnten.

Es kam zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Beide Unfallbeteiligte wurden vorsorglich in Bad Kreuznacher Krankenhäuser eingeliefert.

An den hochwertigen Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von geschätzt 100.000 Euro.

 

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FESTGESTECKT: Freiwillige Feuerwehr musste Frau vom Briefkasten befreien

 

 

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Bad Kreuznach
AUS MISSLICHER LAGE GEHOLEN
>>> Freiwillige Feuerwehr befreite Frau, die mit ihrer Hand in einem Briefkasten steckengeblieben war

 

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH (10.04.19). Eine Kundin steckte mit ihrer Hand in dem Einwurfschlitz des Hausbriefkastens der Sparkasse Rhein-Nahe am Kornmarkt fest und konnte sich nicht alleine aus ihrer misslichen Lage befreien.

Der herbeigeeilte Hausmeister der Sparkasse konnte alleine die Frau nicht befreien und ließ die Freiwillige Feuerwehr zur Unterstützung alarmieren.

Die angerückten Wehrleute des Löschbezirks Süd mussten letztendlich einen kleinen Trennschleifer einsetzen, um die Frau aus ihrer Notlage zu befreien.

Dabei wurde der Bereich um den Einwurfschlitz vergrößert.

Die Dame wurde dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben.
Der Einsatz der elf Kräfte mit drei Fahrzeugen war nach einer Stunde beendet.

 

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STADT BAD KREUZNACH geht mit neuer Homepage an den Start

 

 

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Bad Kreuznach
NEUE HOMEPAGE FÜR DIE STADT

 

Quelle: Stadtverwaltung Bad Kreuznach

 

BAD KREUZNACH (10.04.19). Die Stadt Bad Kreuznach hat ab Dienstag, 16. April, einen neuen Internetauftritt. Unter der gewohnten Adresse www.bad-kreuznach.de präsentiert sich die Verwaltung in einem neuen und erweiterten Design mit intuitiver Bedienung.

Neue Inhalte und Funktionen sorgen zudem für Benutzerfreundlichkeit, Bürgernähe und Transparenz.

Eine wichtige Neuerung stellt das „Responsive Webdesign“ dar: Dank dieser Funktion ist die Internetseite der Stadt künftig auch unterwegs optimal für den Nutzer verfügbar, indem sie sich automatisch an die Display-Größe des Smartphones oder Tablets anpasst.

Ab Sommer 2019 profitieren Politik, Bürger und Presse außerdem von dem neuen Rats- und Bürgerinformationssystem, das in die neue Webseite eingebunden wird.

Sitzungstermine, Gremienmitglieder und Beschlussvorlagen sind dort bequem einsehbar.

Mit Hilfe der Recherchefunktion kann zudem gezielt nach bestimmten Themen gesucht werden.

„Mir ist es sehr wichtig, dass wir uns nach außen als moderne und offene Stadtverwaltung präsentieren. Ein zeitgemäßer Auftritt im Internet ist dafür unabdingbar“, findet Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer.

Neben einem modernen Design und zusätzlichen Möglichkeiten setzt die neue Internetseite weiterhin auf gezielte Information und Bürgernähe.

Ob aktuelle Pressemitteilungen, Neuigkeiten zu den Wahlen, Informationen zu kulturellen, sportlichen und touristischen Angeboten oder Bildungseinrichtungen: Der bewährte Aufbau der alten Homepage bleibt im neuen Format weitestgehend erhalten.

Der Bürgerservice ist noch prominenter platziert und erspart so manchen Gang ins Rathaus.

Per Mausklick erfährt der Nutzer, welche Dienststelle und welcher Ansprechpartner für sein Anliegen zuständig ist; die wichtigsten Formulare können bequem von zu Hause aus heruntergeladen werden.

„Die neue Homepage wird nicht vollkommen sein, sondern wird ständig verbessert und ausgebaut. Für Ideen und Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger sind wir sehr dankbar“, so Kaster-Meurer.

 

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