30.04.13 – Restaurant „MÜHLENTOR“ spendet 20 Cent pro Spargelstange

AUS DEM GESCHÄFTSLEBEN:

RESTAURANT MÜHLENTOR
SPENDET 20 CENT PRO SPARELSTANGE


BAD KREUZNACH (30.04.13). Eine klasse Idee haben sich Stephanie und Frank Hilgert vom Restaurant „Mühlentor“ rechtzeitig zur Spargelzeit einfallen lassen: „Unter dem Motto `Ingelheimer Spargel für Kreuznacher Kinder´ werden wir eine Spendenaktion starten und der Erlös kommt dem Förderverein der Kindertagesstätte Ilse-Staab Bad Kreuznach zugute“, berichtet Stephanie Hilgert. „Die Idee ist, das für jede Stange Spargel, die wir samstags im Restaurant verkaufen, 20 Cent gespendet werden.“

Foto: Hilgert

Zum Start der Aktion ging es am Montag mit 18 Mädchen und Jungen aus der Einrichtung in Bus und mit der Bahn zum Spargelbauern der Hilgerts nach Ober-Hilbersheim.  „Dort haben wir den Kindern gezeigt und erklärt, wie Spargel angebaut wird.“

Ein typisches Spargelfeld gab es zu sehen, und auf dem Hof die Maschine, mit der der Spargel gesäubert, gekürzt und sortiert wird. Das Spargelstechmesser und die Kelle mit der die Spargelstecher den Wall wieder zuschaufeln, wurde natürlich besonders genau begutachtet. Einige Infos zum Spargel gab es dann auch noch: Zum Beispiel, dass ein Spargelfeld zwischen acht und 10 Jahre Ertrag hat, oder dass mit dem Spargel am 24 Juni Schluß ist, damit er sich „erholen“ kann und die Ernte im nächsten Jahr nicht geschmälert wird.

Die Mädchen und Jungen freuten sich über einen interessanten Tag in der Natur, und nahmen sich natürlich auch ein paar Stangen mit nach Hause. (Rolf Müller)

 

30.04.13 – Michelin spendet Helme und Räder für mehr Sicherheit

MICHELIN SPENDET HELME UND RÄDER FÜR MEHR SICHERHEIT
Übergabe an Stadt Bad Kreuznach anlässlich eines Fahrradsicherheitsturniers für Grundschüler

Text/Fotos: Michelin Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH (30.04.13). Peter Kubitscheck, Personalleiter von Michelin in Bad Kreuznach, hat heute gemeinsam mit Joachim Frank vom Radclub Michelin in der Dr.-Martin-Luther-King-Grundschule eine Spende zur Förderung der Verkehrssicherheit übergeben: Bürgermeisterin Martina Hassel von der Stadt Bad Kreuznach nahm 1.700 Kinder-Fahrradhelme in Empfang. Außerdem überreichten Kubitscheck und Frank Frau Hassel dreizehn Kinderfahrräder für den praktischen Verkehrsunterricht an Bad Kreuznacher Schulen. „Herzlichen Dank für die Spende der Firma Michelin und für das Engagement des Radclubs in der schulischen Verkehrserziehung“, so Martina Hassel. „Wir bei Michelin setzen auf Sicherheit“, so Kubitscheck. „Ihre Förderung ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmenswerte. Deshalb schulen wir gemeinsam mit kompetenten Partnern bereits die ganz Kleinen. Denn es ist wichtig, dass Kinder nachhaltig lernen, wie sie sich im Straßenverkehr sicher bewegen.“

Die Kinder der Dr.-Martin-Luther-King-Schule freuten sich mit Bürgermeisterin Martina Hassel (2. v. li.) über die Sachspenden von Michelin Personalleiter Peter Kubitscheck (li. neben Frau Hassel) und Joachim Frank vom Radclub Michelin (re.) für mehr Sicherheit für Bad Kreuznacher Grundschüler.

Anlass der Übergabe war eine Sicherheitsaktion des Radclubs Michelin in der Dr.-Martin-Luther-King-Grundschule. Sieben Mitglieder der Sportgruppe haben rund 110 Kinder aus fünf Schulklassen der vierten Jahrgangsstufe in sicherer Fahrradpraxis unterrichtet. Für die Aktion der Kinder investierten die Micheliner an zwei Tagen ihre Freizeit auf dem Schulhof. Konzept und Material stellte der ADAC zur Verfügung.

Denise Körner vom Radclub Michelin passte beim Sicherheitsturnier auf, das die Schüler auf dem Parcours nicht vom rechten Weg abkamen.


Michelin engagiert sich umfassend für mehr Verkehrssicherheit

Sein Engagement für sichere Mobilität hat Michelin in seiner „Charta Leistung und Verantwortung“ fest verankert. Der Reifenhersteller unterstützt beispielsweise als technischer Berater und Partner deutschlandweit viele Fahrsicherheitszentren des ADAC. Außerdem ist Michelin Partner der ADAC-Aktion „Achtung Auto!“, in der zehn- bis zwölfjährige Schüler den Anhalteweg von Autos spielerisch einzuschätzen lernen. Anlässlich des Jahrzehnts der Verkehrssicherheit unterzeichnete Michelin im Mai 2011 zudem als eines der ersten Unternehmen das „Global Road Safety Commitment“ der Vereinten Nationen. Darin bekennt sich Michelin ausdrücklich zum grundlegenden Recht jedes Menschen, ohne Gefahr für Leib und Leben am Straßenverkehr teilzunehmen. Als Anerkennung für sein herausragendes, weltweites Engagement für mehr Verkehrssicherheit erhielt das Unternehmen im Mai 2012 im Rahmen des Policy & Donor Forums in New York den Prince Michael International Road Safety Award. Seine Königliche Hoheit Prinz Michael von Kent GCVO ist Schirmherr der Commission for Global Road Safety und vergibt den Preis an Organisationen für herausragende Leistungen oder Innovationen.

Nach erfolgreich absolviertem Sicherheitsturnier gab es für die Schüler der Dr.-Martin-Luther-King-Grundschule zur Belohnung MICHELIN Fahrradhelme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

00.00.00 – MAIKUNDGEBUNG: Kluft zwischen Arm und Reich wächst

MAIKUNDGEBUNG 2013
Kluft zwischen Arm und Reich wächst
10.30 Uhr Beginn des Demonstrationszuges, Treffpunkt Europaplatz
Anschließend Kundgebung auf dem Kornmarkt

Von: Volker Metzroth,  Pressesprecher des DGB Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH. Auch 2013 werden Mitglieder und Freunde der DGB-Gewerkschaften in Bad Kreuznach wieder auf die Straße gehen. Sie fordern gute Arbeit, sichere Rente und ein soziales Europa. Die Kluft zwischen Arm und Reich, zwischen Nord und Süd wächst. Die Mittelschicht bröckelt, die unteren Einkommen sinken, während der Reichtum der oberen zehn Prozent zunimmt. Sie besitzen mittlerweile weit über die Hälfte des Gesamtvermögens in Deutschland.

Auch an der Region Bad Kreuznach geht die Entwicklung nicht vorbei. Über 7.500 Menschen sind als Unterbeschäftigte registriert. Hierzu zählen jene 800 Arbeitslosen, die wegen Erkrankung, Teilnahme an Maßnahmen etc. in der Zahl von 6.700 Arbeitslosen nicht enthalten sind. Das vielgepriesene Jobwunder zeigt auch hier mit rund 8.300 zu Niedriglöhnen beschäftigten Menschen sein reales Gesicht. Damit sind 25,2% aller Vollzeitkräfte in sozialversicherungspflichtiger Tätigkeit im Landkreis Bad Kreuznach betroffen, deutlich mehr noch als im Bundesdurchschnitt mit 20,8%.

Die DGB-Gewerkschaften fordern einen gesetzlichen flächendeckenden Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro. Auch weil viele der 10.700 Menschen in 5.800 sogenannten Bedarfsgemeinschaften, darunter ca. 2.700 Kinder unter 15 Jahren, zwar arbeiten, viele auch Vollzeit, trotzdem Hartz IV beantragen müssen um überleben zu können. Kinderarmut ist auch eine Folge von Lohndumping. Konkret unterstützen die Bad Kreuznacher Gewerkschafter die Einzelhandelsbeschäftigten, denen mir der Kündigung der Manteltarifverträge der Urlaubsanspruch reduziert werden soll, die um 6 Prozent Lohnerhöhung streikenden Postler und vor allem die Belegschaft von Delphi in Langenlonsheim, die weiter mit der IG Metall um den Erhalt ihres Werkes kämpft.

Die Niedriglöhner von heute werden die armen Alten von morgen sein. Die Rente erst mit 67 lehnen die Gewerkschaften als Rentenkürzungsprogramm ab, erst recht alle Forderungen nach noch höheren Renteneintrittsaltern. Insbesondere vor dem Hintergrund, daß junge Menschen kaum noch unbefristete Vollzeitarbeitsstellen bekommen und jede Lebensplanung damit zum Glücksspiel wird.

Mit der um 10.30 Uhr am Bahnhof beginnenden Demonstration und Kundgebung auf dem Kornmarkt wollen die Gewerkschaften aus der Region gerade im Wahljahr Flagge zeigen. Nach der Eröffnung der Kundgebung durch den DGB-Ortsvorsitzenden Ernst Eggers wird der Stellvertretende Bezirksleiter der IG BAU (Bauen, Agrar, Umwelt) das Wort an die Versammlung richten. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung von Kenny Legendre. An verschiedenen Ständen werden Gewerkschaften und befreundete Organisationen nicht nur Information und Diskussion anbieten, sondern auch Speisen und Getränke. Für Kinder wird wie jedes Jahr das Spielmobil für Unterhaltung sorgen.

Die Gewerkschafter wollen auch daran erinnern, daß am 2. Mai 1933 in Bad Kreuznach wie überall im Land das Gewerkschaftshaus drei Monate nach der Machtübertragung an die Nazis von deren Schlägertruppen gestürmt wurde, daß danach über 12 Jahre kein legaler Einsatz für die Interessen der Beschäftigten mehr möglich war, Gewerkschafter gedemütigt, entlassen, verletzt und mit dem Tod bedroht wurden.

 

 

 

 

 

30.04.13 – HEUTE IST „TAG DER GEWALTFREIEN ERZIEHUNG“

HEUTE IST „TAG DER GEWALTFREIEN ERZIEHUNG“
DKSB fordert zum Tag der gewaltfreien Erziehung
mehr Partizipation für Kinder und Jugendliche

Quelle: Deutscher Kinderschutzbund

BERLIN/BAD KREUZNACH  30.04.13). Zum Tag der gewaltfreien Erziehung am 30. April fordert der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. mehr Partizipation für Kinder und Jugendliche. „Kinder und Jugendliche haben das Recht, an allen sie betreffenden Entscheidungen beteiligt werden (Art. 12 UN-Kinderrechtskonvention). Schließlich sind sie Expertinnen und Experten für ihre Angelegenheiten“, erklärt Paula Honkanen-Schoberth, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes. „Durch Beteiligung und Mitbestimmung lernen Kinder und Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen, sich zu engagieren und die eigenen Interessen mit sozial akzeptierten Mitteln zu äußern und zu realisieren. Beteiligung ist daher Gewaltprävention.“
„Beteiligung muss im Alltag von Kindern und Jugendlichen selbstverständlich werden. Das fängt in der Familie an, geht in Kita und Schule weiter und bis zu politischen Entscheidungen. Eltern und Erwachsene lernen, Kinder bei Planungen und Problemlösungen stärker einzubeziehen“, sagt Paula Honkanen-Schoberth, Bundesgeschäftsführerin des Deutschen Kinderschutzbundes. Der DKSB setzt sich daher mit seiner aktuellen Kampagne „K!NDER sind die GRÖSSTEN. wICHtig es geht um mich!“ für mehr Beteili-gung und Partizipation von Kindern und Jugendlichen ein.

 

 

 

 

 

29.04.13 – AUTOMOBILSALON 2013 – TAG II

 

 
AUTOMOBILSALON 2013

Schlechtes Wetter – Aussteller trugen es mit Fassung

Von: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

BAD KREUZNACH (28.04.13). Ständige Regenschauer am Samstag und trübes Wetter am Sonntag haben dem 34. Automobilsalon nicht die erwarteten Besucherzahlen gebracht. „Für das Wetter kann doch niemand was, wir müssen das halt so hinnehmen“, war Tenor bei den Ausstellern. Und wer tatsächlich in der Entscheidungsfindung zu einem unmittelbar bevorstehenden Autokauf stand, dem habe auch Wind und Regen nichts ausgemacht.
Von nahezu allen Ausstellern gab es zudem großes Lob für den Veranstalter PRO City: Der Automobilsalon sei in seiner Zusammenstellung von Information und Beratung im Kfz.-Bereich, über Dienstleistungs- und Handwerksbetriebe, die sich präsentierten, bis hin zur Gastronomie und Kinderbelustigung, sehr attraktiv, und das sei von den Besuchern immer wieder auch so zu hören gewesen. „Den Erfolg einer solchen Veranstaltung definieren wir nicht über den Abschluß von Kaufverträgen, sondern vielmehr darüber, wie viele potentielle Kunden anschließend den Weg in unsere Filiale finden.“ Bei Veranstaltungen wie dem Automobilsalon präsent zu sein und „Flagge zu zeigen“ sei auch ein ganz wichtiges Element im Marketing-Konzept.


DIE WUCHTBRUMME
Unser Titelstar des Automobilsalons 2013 war zweifelsohne der Mercedes SL 500, den das Autohaus Schad auf die Messe brachte. Vielfach bestaunt, bewundert und fotografiert, wird dieses schmucke und stilvolle Gefährt aber wohl doch ein Traum für viele Menschen bleiben.
Auf Wunsch vieler Leserinnen und Leser ein Blick unter die Motorhaube.  MEHR ZUR SL-KLASSE GIBT ES HIER

 

NOCH EIN HÖHEPUNKT DER MESSE
Über den neuen VOLVO Diesel-Plug-in-Hybrid haben wir bereits ausführlich berichtet (INFORMATIONEN ZUM FAHRZEUG).
Auf dem Kreuznacher Automobilsalon gab es das hoch-innovative Fahrzeug im Original zu sehen. Und Verkaufsberaterin Iris Bold und Mechatroniker Josef Bechtoldt vom Autohaus HAAS zeigten sich begeistert  über das jüngste Kind der VOLVO-Familie.

Aber: Derzeit werden noch relativ wenige dieser Wagen produziert, sodass der Anschaffungspreis nicht gerade niedrig ist. Der Spareffekt, der sich bei Hybrid-Fahrzeugen in Zukunft einmal dadurch ergibt, dass Kurzstrecken, wie in der Stadt beispielsweise, nur per Strom gefahren werden können, tritt bei einer Anschaffung des Wagens noch nicht ein. „Aber es gibt schon sehr viele Individualisten, die von der Philosophie dieses Fahrzeugs überzeugt sind und händeringend versuchen, eines erwerben zu können“, berichtet Iris Bold. „Das Rad sich langsam zu drehen bewegt, mit der Zeit wird der Wagen dann auch erschwinglicher.“


DER OLDTIMER DER MESSE

„Wie traurig der aber guckt“, war immer wieder vor diesem wunderschönen Lamborghini Countach als Bemerkung zu hören.
Und tatsächlich: Der etwas rustikale Fahrkomfort lässt viele Besitzer solcher Gefährte schon nach relativ wenig gefahrener Kilometer wieder Abschied von dem Luxus-Auto nehmen. Die werden dann, meist zum verhältnismäßig günstigen Preis, ab etwa 140.000 Euro über die verschiedenen Internet-Plattformen angeboten.
MEHR ZU LAMBORGHINI GITS HIER


AUDI bei FLEISCHHAUER

Während AUDI wegen seiner streng konservativen Gestaltung bis in die 80er Jahre etwas despektierlich als „Arztauto“ verschrien war, erlebt aktuell einen unglaublichen Aufschwung, besonders bei jüngeren Autofahrern. Aber Erfahrung im Automobilbau, Zuverlässigkeit und auch der Komfort zum erschwinglichen Preis, begeistert nahezu alle Altersgruppen. „Früher waren se halt arg eckig, heute sind sie schön rund, und das gefällt uns“, so Helmut und Margit Häußler.  „Bei uns hat es immer nur AUDI gegeben und heute fahren wir den A3!“
Der A3 mit Sonderlackierung als kleines Dankeschön vom Konzern an das Autohaus Fleischhauer, das mit seiner Niederlassung in Bad Kreuznach zu den 100 besten Service-Stationen in Deutschland zählt. HIER GIBT ES MEHR INFOS ZUM AUDI A3

„Der A3 und auch der Q3 waren bei uns auf der Messe wahre Hingucker“, berichtete Markus Schmitt vom AUTOHAUS FLEISCHHAUER im Gespräch mit KreuznacherNachrichten.de. Aber auch Fahrzeuge von SKODA, wie der „Citigo“ oder „Octavia“ hätten ihre Fans.
… einmal im lieblichen Weiß


… ein anderes Modell in teuflischem Schwarz


Mit einer enorm großen Anzahl von Fahrzeugen der Marken AUDI und SKODA war das Autohaus Fleischhauer aum fem 34. Automobilsalon präsent.

 

SHOW
Eine Motorrad-Stuntshow gab es am Stand des Autohaus FEY zu sehen. FEY vetritt die Marken HONDA, SUZUKI und ISUZU.

 

AUSBLICK


Auf dem 34. Kreuznacher Automobilsalon gab es fast alles rund ums Kfz. zu sehen. Vergessen darf man dabei nicht die vielen Stände mit Autozubehör und Anbietern für Dienstleistungen rund ums Auto.
Aber sogar auch riesige LKW konnten die Besucher bestaunen oder sich über die kleinen Trecker zum Rasen mähen informieren.
Wo gibt es hier denn die Wohnmobile und Wohnanhänger wurde oft nachgefragt. Die waren auf dem Automobilsalon leider nicht vertreten.
Nun aber hoffen Veranstalter und Aussteller auf einen erfolgreichen 35. Automobilsalon 2014, trocken und wieder mit viel mehr Besuchern.

 

 

 

 

 

29.04.13 – Zweiter Abschnitt der Bosenheimer Straße freigegeben

ZWEITER BAUABSCHNITT DER BOSENHEIMER STRASSE
FÜR DEN AUTOVERKEHR WIEDER FREIGEGEBEN

Text/Foto: Hansjörg Rehbein, Pressesprecher der Stadtverwaltung

Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit  gaben Innenminister Roger Lewentz und Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, heute den erneuerten Abschnitt der Bosenheimer Straße zwischen Gabelsberger Straße und der Riegelgrube offiziell frei. Die Gesamtsumme von 1,85 Millionen Euro fördert das Land mit einem Zuschuss von rund 750.000 Euro. Für die Unterstützung bedankt sich die Oberbürgermeisterin bei Innenminister Lewentz.
„Mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer, weniger Lärm für die Anwohner durch die neue Fahrbahn“. Mit der Freigabe des zweiten Abschnittes der Bosenheimer Straße hat sich die Qualität der Verkehrsinfrastruktur in der Stadt weiter verbessert, so die Oberbürgermeisterin. „Bad Kreuznach hat für das Land einen großen bedeutsamen Wert“, verwies Innenminister Roger Lewentz auf die vielen Fördermaßnahmen, unter anderem bei den Projekten „Soziale Stadt“. Lewentz bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt und dem LBM.

Zwischen  Gabelsberger Straße und Riegelgrube wurde eine neue Fahrbahn mit einer Fläche von 5.500 Quadratmetern, neue Gehwege  mit 1500 Quadratmetern und auf beiden Seiten Radwege von jeweils 600 Meter Länge geschaffen. In neue Leitungen für Gas, Wasser und Strom sowie in neue Abwasserkanäle wurden 650.000 Euro investiert

Die Bosenheimer Straße ist eine der großen Verkehrsadern der Stadt und war bis 2008 eine der schlimmsten Schlaglochpisten. Im ersten Abschnitt wurde in den Jahren 2008/2009 das Teilstück zwischen Fleischhauer-Kreisel und Dürer Straße nicht nur erneuert. Ein Kreisel an der Dürer verbessert den Verkehrsfluss, eine Busspur stadteinwärts verbessert die Situation für den ÖPNV, hinzu kam außerdem noch ein kombinierter Fuß- und Radweg.

Wann der letzte Abschnitt, die 700 Meter Fahrbahn zwischen Riegelgrube und Einmündung  in den Kreisel erneuert wird, ist derzeit noch offen. 

 

 

 

 

 

28.04.13 – Angetrunkener Autofahrer wird von angetrunkener Frau abgeholt

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ANGETRUNKENER AUTOFAHRER
WIRD VON ANGETRUNKENER FRAU ABGEHOLT

Quelle: Polizei Bad Kreuznach

BAD KREUZNACH (28.04.13). Gestern Abend, gegen 21.00 Uhr, kontrollierte die Polizei  in der Ortslage von Roxheim einen 50-jährigen Autofahrer. Dabei stellen die Beamten fest, dass er leicht alkoholisiert ist. Vorbeugend untersagen die Beamten die Weiterfahrt untersagt und stellen den Fahrzeugschlüssel sicher.

Der Mann informierte daraufhin telefonisch seine Ehefrau und bittet sie, ihn in Roxheim abzuholen.

Als die folgsame Gattin mit dem eigenen Auto zur Kontrollstelle kommt, wird auch bei ihr festgestellt, dass sie nicht ganz nüchtern ist.

Ein Atemalkoholtest ergibt einen Wert von 0,38 Promille. Gegen die Frau wird ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Sie erwartet ein Bußgeld sowie ein Fahrverbot.
Der komplette Familienfuhrpark musste an der Kontrollstelle verbleiben,die Schlüssel wurden durch die Polizei sichergestellt

 

 

 

 

 

AUTOMOBILSALON – 34. KREUZNACHER AUTOMOBILSALON ERÖFFNET

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34. KREUZNACHER AUTOMOBILSALON ERÖFFNET
Sparsam muss er sein – E-Autos kaum gefragt

Von: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

BAD KREUZNACH (27.04.13). „Bei uns steht demnächst der Kauf eines neuen Autos an! Da wollen wir uns informieren und da macht uns der Regen auch nichts aus.“ Familie Merker aus Mainz war schon früh zum Automobilsalon angereist. „Wir haben hier eine nahezu komplette Übersicht über das Angebot, was es an Fahrzeugen gibt.“
Das dürften Aussagen sein, wie sie Autohändler und der Einzelhandelsverbund PRO City als Veranstalter des Automobilsalons, an diesem Wochenende immer wieder gerne hören möchten.

Nicht nur geladene Gäste kamen zur Eröffnung des 34. Automobilsalons. Sogar von auswärts waren schon Besucher angereist, um sich einen Überblick über das Angebot zu verschaffen und anschließend in die Stadt „shoppen“ und Essen zu gehen

Kühl war es und auch regnerisch, als um 11 Uhr Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und PRO City-Vorsitzende Karola Seelig den 24. Kreuznacher Automobilsalon eröffneten. Für welche Fahrzeuge sie sich denn persönlich besonders interessiere, wollte Ralf Schwoll, der am Wochenende das Programm auf der Bühne moderiert, von der OB wissen. „Das ist die falsche Frage, denn ich fahre Fahrrad“, bekam er zur Antwort. Das es auf dem Automobilsalon aber auch Drahtesel der neusten technischen Entwicklung zu sehen gibt, wird Kaster-Meurer dann aber sicherlich während eines Rundgangs mit den geladenen Gästen entdeckt haben.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer fährt lieber Rad als Auto, und zur Not auch mal Bobby-Car

PRO City-Vorsitzende Karola Seelig (rechts im Bild) hofft auf viele Besucher zum 34. Automobilsalon, auch wenn das Wetter nicht so recht mitspielen mag. Viele Mitarbeiter aus den teilnehmenden Autohäusern, Firmen und Organisationen engagieren sich für dieses Wochenende über ihr normales Arbeitspensum hinaus und freuen sich natürlich auch über entsprechende Resonanz.

Stolz ist das Team vom Autohaus Honrath auf ihr jüngstes Kind, dem „CASCADA“, das sie auf der Messe präsentieren. „Es ist ein neues, völlig eigenständiges Fahrzeug in der OPEL-Serie“, berichtet Betriebsleiter Hans-Walter Nies im Gespräch mit KreuznacherNachrichten.de. In dieser Größe von 4,70 Länge habe es noch nie ein Cabrio gegeben. Damit wolle man nun in das Segment von Marken, wie Audi, Mercedes und BMW vorstoßen.
WEITERE INFOS ZUM CASCADA

Nach Autos mit Elektroantrieb würde kaum gefragt, stellte Nies fest. „Wer nimmt denn schon eine Verlängerungsleitung von der Wohnung aus, um sein Auto Draußen aufzuladen?“ Der größte Teil habe nun mal kein Eigenheim und/oder eine Garage. Insgesamt gesehen, sei das Elektroauto bei den Menschen auch noch nicht angekommen. „Das ist noch nicht in den Köpfen drin.“

Ein neues Auto ist schon eine klasse Sache, aber in den meisten Haushalten ist das Geld knapp. Darauf habe sich die Automobilindustrie schon seit längerer Zeit eingestellt und biete verschiedene Finanzierung- und Leasingsmöglichkeiten an, erklärt der Honrath-Betriebsleiter. Neu seien jetzt aber die längeren Laufzeiten, die besonders den knappen Geldbeutel entlasten.

PRALLES GESCHOSS: Der neue Mercedes SL 500 ließ die Herzen der ersten Messebesucher sichtlich höher schlagen. Für 133.000 Euro ein Auto der Luxusklasse, aber sehr stilvoll und ohne protzig zu wirken. „Das ist wirklich schon etwas Besonderes“, so Gunter Martini, Prokurist vom Autohaus Schad. Verkauft werden aber hauptsächlich die etwas erschwinglicheren, aber nicht weniger attraktiveren Modelle, wie etwa das neue CLA-Coupé (WEITERE INFOS ZUM CLA) oder die neue E-Klasse. „Aus dem früher doch sehr konservativ angehauchten Modell ist ein sportlich-flottes Fahrzeug geworden, das schon viele Fans gefunden hat“, so Martini.
WEITERE INFOS ZUR NEUEN E-KLASSE

Renate Mönnig

Der Automobilsalon bietet neben Beratung und Information rund ums Kfz. und Dienstleistungsangeboten aber auch Spiel und Spaß. Zwei Kinderkarussells und ein Kettenflieger stehen bereit zur fröhlichen Fahrt und bei Renate Mönnig kann man seine Geschicklichkeit beim Pfeil werfen unter Beweis stellen. Seit 53 Jahren ist die 73-Jährige schon mit ihrem Schieß- und Wurfwagen unterwegs. Die Tochter eines Fotografen hatte sich in jungen Jahren in einen Schausteller verliebt, der damals einen großen Tombolawagen betrieb. „Wir haben geheiratet und so bin ich zur Schaustellerei gekommen“, berichtet Renate Mönnig.

 

 

 

 

 

27.04.13 – Verwarnung wegen Beihilfe zum Drogenkauf

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VERWARNUNG WEGEN BEIHILFE ZU DROGENKAUF
Freispruch im Fall des Besitzes von Betäubungsmitteln

Von: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de
KIRN/BAD KREUZNACH (27.04.13). Wegen Handeltreibens und dem Besitz von Betäubungsmitteln verurteilte das Amtsgericht Bad Sobernheim eine Frau aus Kirn zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten. Ins Gefängnis hätte die 37-Jährige aber nicht gebraucht, weil die Strafe zur Bewährung ausgesetzt werden sollte. Dennoch ging die Frau in Berufung, sodass nun vor dem Kreuznacher Landgericht verhandelt wurde. Mit der Freiheitsstrafe und dem damit verbundenen Eintrag im Führungszeugnis habe seine Mandantin große Schwierigkeiten, eine Arbeitsstelle zu finden, erklärte ihr Verteidiger zu Beginn der Hauptverhandlung vor der Berufungskammer.
 
Nicht nur eine solche Argumentation für eine Berufung ist äußerst selten, sondern auch der Fall, den die Berufungskammer unter Vorsitz von Dr. Caroline Walper zu verhandeln hatte.
 
Verheiratet ist die Frau mit einem Drogenabhängigen, der hauptsächlich Amphetamine (Aufputschmittel) und Haschisch konsumiert. Beides fand die Polizei bei einer Wohnungsdurchsuchung. Allein die Menge des Amphetamins  betrug dabei über 60 Gramm. Entdeckt hatten die Beamten es im Kühlschrank.
 
Inwieweit kann man jemanden für den Drogenkonsum des Ehepartners, nebst Begleiterscheinungen, wie das Horten von Rauschgiften, verantwortlich machen, war die große Frage, mit der sich das Gericht zu befassen hatte. Wenn ihr Mann Besuch von seinen Drogenkumpels bekommen habe, hätten die sich in einen Nebenraum begeben, so die Angeklagte vor Gericht. Auch ihr Mann, der wegen der gleichen Vorwürfen zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten verurteilt wurde, beteuerte als Zeuge, seine Frau mit seinen Drogengeschäften nichts zu tun gehabt. Unter diesen Umständen ging das Gericht von einer Duldung aus, die nicht strafbar ist.
 
Nicht so einfach war es mit einem weiteren Punkt der Anklage, denn bei einer gemeinsamen Fahrt nach Frankfurt hatte die Frau ihrem Mann 300 Euro gegeben. Dieses Geld sei dazu bestimmt gewesen, Bekleidung zu kaufen. „Ich hole mir gerne etwas teurere Schuhe, weil die länger halten“, erklärte der Ehemann die Situation. Angesichts dessen, dass die finanzielle Lage des Paares sehr angespannt sei und in Kirn die Preise für Amphetamine um ein Vielfaches höher lägen als in Frankfurt, sei die Wahrscheinlichkeit, dass die Frau wusste, oder es zumindest billigend in Kauf genommen habe, dass ihr Mann von dem Geld auch Drogen kauft, sei schon sehr hoch, stellte der Vertreter der Staatsanwaltschaft fest. Das sei dann Beihilfe zum Erwerb von Betäubungsmitteln.
 
So hatte denn die Berufung der Angeklagten letztlich trotzdem Erfolg, denn das Gericht änderte das Urteil aus erster Instanz ab und sprach nunmehr eine Verwarnung unter Strafvorbehalt wegen der Beihilfe zum Erwerb von Drogen aus. Im ersten Anklagepunkt wegen der Duldung erfolgte ein Freispruch.
 
Die Bewährungszeit dauert zwei Jahre. Sollte sich die Frau in dieser Zeit etwas zu Schulden kommen lassen, müsste sie allerdings 60 Tagessätze zu je zehn Euro zahlen. In jedem Fall wird es aber zu keinem Eintrag ins Führungszeugnis kommen. „Mit dieser Entscheidung liegen wir am untersten Rand, was als Strafe überhaupt ausgesprochen werden kann“, so Richterin Walper zum Ende der Verhandlung.
 
Ob sie dieses Urteil nun annehmen will, dazu gab die Verteidigung noch keine Erklärung ab.

 
 
 
 
 

27.04.13 – Tierbestattung: Auch vom Haustier würdig Abschied nehmen

AUCH VOM HAUSTIER WÜRDIG ABSCHIED NEHMEN
Ursula Kugel
und Klaus-Peter Gerlach betreiben seit
einem Jahr auch in Bad Kreuznach seriöse Tierbestattung


Text/Bilder: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

BAD KREUZNACH. Klaus-Peter Gerlach aus Bad Kreuznach und Ursula Kugel sind Tierbestatter – nebenberuflich. Vor einem Jahr eröffneten sie auch hier, in der Wilhelmstraße, eine Filiale. Dort werden die treuen Weggefährten nicht entsorgt, sondern erhalten einen würdigen Abschied. Weiterlesen

27.04.13 – BUCHTIPP: KAMPF DER DRUIDEN von Lara Connelly

UNSER BUCHTIPP:

KAMPF DER DRUIDEN
von Lara Connelly

 
Die Legende erzählt, dass an Samhain die Grenze zwischen der menschlichen und der feinstofflichen Welt durchlässig ist… Als Gwen Gordon zur Halloween-Party geht und dem Druiden Conall begegnet, ahnt sie nicht, dass diese Nacht ihr Leben verändern wird. Ihr Verstand weigert sich seiner Geschichte zu glauben, aber tief in ihrem Inneren vertraut sie ihm. Wer ist dieser Mann? Sie beschließt seinem Geheimnis auf die Spur zu kommen und gibt ihren gut bezahlten Job auf, um ihn zu suchen. Die Reise führt sie von England über Irland nach Schottland. Während dieser Zeit findet sie neue Freunde unter den Menschen und anderen mystischen Wesen. Conall O´Neill, einst Druide unter dem Einfluss der Tuatha De Danann, sucht nach einem Verbündeten. Seine Zeit in dieser Welt ist begrenzt und will er den Rest seines Lebens unter den Menschen verbringen, muss er seinen Erzfeind Cennmhar unschädlich machen. Als er Gwen begegnet, spürt er die Seelenverwandtschaft und bittet sie um Hilfe,denn sie umgibt ein Geheimnis, welches es noch zu lüften gilt.

 
LARA CONNELLY
Lara Connelly , 1964 in Thüringen geboren, entdeckte schon früh ihr Interesse für Geschichte und romantische Literatur. Neben ihrer beruflichen Laufbahn schrieb sie Kurzgeschichten, Inzwischen liegt ihr erster Roman vor und sie arbeitet am nächsten Manuskript. Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben, zu leben. Dieses Zitat von Mark Twain begleitet sie seit Jahren und inspiriert sie ständig. Lara Connelly ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann in Mittelhessen.

 

 

 

 

 

27.04.13 – Dexheimers Gedanken: „Gottesstaaten“

Dexheimers Gedanken
DEXHEIMER UND DIE GOTTESSTAATEN

Seit Politik nur noch von einer abgehobenen Kaste klüngelnder Berufsparlamentarier betrieben wird, ist die Republik nicht mehr meine bevorzugte Staatsform. Leider gibt es noch nichts Besseres.
Anarchie ist nicht schlecht, verlangt aber Selbstdisziplin, die vielen fehlt. Darum gibt es Monarchie und Diktatur. Die haben einige Vor-, jedoch zu viele Nachteile. Was bisher noch nicht ausreichend erprobt wurde, ist der Gottesstaat.
Religiöse Dogmen ersparen komplizierte Debatten. Zudem hat, wer seine Entscheidungen danach ausrichtet, was Gott gefällt, oft viel originellere Lösungen, als ein Wählerstimmenbuhler. Und die Lebensdauer solcher Systeme ist – siehe Vatikan – durchaus beträchtlich.
Problematisch wird es allerdings, sobald etwas schief geht. Dann drängt sich regelmäßig der Gedanke auf, die Regierenden könnten Gottes Willen missachtet haben. Das führt dann zu Erklärungsnöten und Machtverlustängsten. Wie soll denn in einem Gottesstaat beispielsweise ein verheerendes Erdbeben gerechtfertigt werden?
Irans Präsident Ahmadinedschad hat jüngst eine gottgefällige Lösung solcher Probleme versucht und die 12 Mio. Einwohner der Hauptstadt Teheran aufgefordert, einfach wegzuziehen. Das war so radikal, dass ihm seine Mullahs beispringen mussten, um die häufigen Erdbeben im Iran religös korrekt zu interpretieren und den tieferen Sinn dieser Katastrophen offenzulegen: Schuld sind die Frauen, weil sie sich nicht konsequent züchtig verhüllen.
Das zeichnet den Gottesstaat ganz besonders aus. Statt endloser Diskussionen gibt es praktische Lösungen.

 

 

 

 

 

27.04.13 – Marita Peil und Rudolf -Hombes- Hornberger ausgezeichnet

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LEBENDIGE GESCHICHTSSCHREIBUNG
Marita Peil und Rudolf -Hombes- Hornberger ausgezeichnet

Text/Foto: Hansjörg Rehbein, Pressesprecher der Stadtverwaltung

BAD KREUZNACH (27.04.13). Auf Anraten des Kunstbeirates wurden in der Stadtratssitzung zwei Sonderpreise für Verdienste um das kulturelle Leben in Bad Kreuznach verliehen. Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Kulturdezernentin Andra Manz zeichneten Marita Peil für ihre „lebendige Geschichtsschreibung“ und Rudolf Hornberger (Hombes) für die Pflege der heimischen Mundart aus. Die Preise sind jeweils mit 500 Euro dotiert.

„Die Arbeiten von Marita Peil sind ein Glücksfall für das Erinnerungsvermögen unserer Stadt, ihrer Bücher zeugen von außergewöhnlicher Akribie und Fleiß“, würdigte die OB in ihrer Laudatio zudem die Heimatverbundenheit der Autorin und deren Freude an der Sprache. „Mein großes Anliegen war und ist, durch meine Bücher die jüngere Geschichte Bad Kreuznachs zu bewahren und gleichsam einen Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart zu spannen“, bedankte Marita Peil sich für die Auszeichnung. Bei ihren Recherchen ist sie Stammgast im Stadtarchiv. „Eine wahre Fundgrube an Schätzen“.

In ihrem jüngsten Buch „Im Wandel der Zeit“ dokumentierte sie die Geschichte von zwölf Bad Kreuznacher Unternehmen, die Vorstellung ihres nächsten Werkes ist am 25. Oktober.

„Er schreibt wie ihm der Schnabel gewachsen ist: in Kreiznacherisch. Seine Stiggelcher liefern uns die O-Töne des Lebens. Was für eine Kraft Dialekt haben kann! Innigkeit kombiniert mit herzlicher Direktheit.“ Kulturdezernentin Andrea Manz gehört zu den vielen Fans von Rudolf Hornberger, der allen besser bekannt als de Hombes mit seinen Büchern und Beiträgen im Oeffentlichen Anzeiger die Mundart hegt und pflegt. „Mundart war die Sprach von de Gass unn die Gässjer honn so gered.“ Und dann legte der Hombes so richtig los. Und wer den sprachgewaltigen und vitalen 81-Jährigen in seinem Element erlebte, kam zu dem Schluss, dass „die letschde Ferz noch lang nit geloss sinn“, in Anlehnung an den Titel seines jüngsten Buches.

 

 

 

 

 

AUTOMOBILSALON 2013 – AUFBAU FAST BEENDET

AUTOMOBILSALON 2013
AUFBAU FAST BEENDET

Text/Fotos: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

Wo gestern noch gähnende Leere herrschte, sind heute bereits alle Plätze mit den „Ausstellungsstücken“ beparkt

BAD KREUZNACH (26.04.13). Ein kleiner Rundgang heute Nachmittag über die Pfingstwiese, fand im Dauerregen statt. Und trotz der miesen Witterung waren überall fleißige Hände am werken. Und dort, wo gestern noch gähnende Leere herrschte, sind die freien Plätze mit schicken, praktischen, großen und kleinen Autos beparkt. Die Imbissbuden stehen und die Karussells sind auch schon aufgebaut. Nun hoffen alle auf besseres Wetter, damit das Wochenende einmal mehr zum Erfolg wird.

… die kleinen Flitzer freuen sich schon auf ihre Bewunderer

 

… da gehts nochmal mit dem Leder drüber, bevor die ersten Besucher kommen

 

 

 

 

AUTOMOBILSALON 2013 – Grußwort von Karola Seelig (PRO City)

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GRUSSWORT ZUM AUTOMOBILSALON 2013
von Karola Seelig, Vorsitzende PRO City


Meine sehr verehrten Damen und Herren,

am 27. und 28.04.13 haben Sie wieder eine weit reichende Palette an Fahrzeugen und Modellen beim 34. Bad Kreuznacher Automobilsalon, die Sie mit einander vergleichen können. Gut geschultes Personal der vertretenen Marken und Autohäuser bieten Ihnen auf der Pfingstwiese mit großer Freude und Begeisterung ihre gesamte Beratungskompetenz an. Auch Handwerker und Dienstleister stehen Ihnen mit ihrer Kompetenz als Ansprechpartner zur Verfügung. Nutzen Sie die Möglichkeit ganz komprimiert ein solches Know-How für Ihre Anfragen und Ihr Interesse zu nutzen.

Der Automobilsalon ist die größte Spezialmesse ihrer Art in Rheinland Pfalz. Auf dieser Großveranstaltung bieten die Aussteller und PRO City Bad Kreuznach e.V. als Veranstalter neben den Fahrzeugen ein umfangreiches Unterhaltungs- und Rahmenprogramm auf der RPR1-Bühne. Wir sind stolz mit der Rhein-Zeitung, dem Wochenspiegel und RPR1 kompetente Medienpartner, die uns bei der Organisation des Automobilsalons unterstützen, gewonnen zu haben.

Die Autohäuser zeigen und informieren, zusammen mit der Handwerkskammer, Berufseinsteiger und Eltern über Ausbildungsmöglichkeiten rund um das Auto.

Lassen Sie sich inspirieren von Neuheiten und den besonderen Angeboten. Selbstverständlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Mein Dank gilt allen die in der Vorbereitung zum Automobilsalon kreativ und engagiert sich eingebracht haben. Allen Ausstellern ein herzliches Dankeschön für ihre Teilnahme und die Präsentation ihrer Angebote.

Ich wünsche dem Automobilsalon einen guten Verlauf, den Ausstellern gute Geschäfte und den Besucher und Besucherinnen unbeschwerte Stunden.

Karola Seelig
1.Vorsitzende PRO City Bad Kreuznach e.V.

 

 

 

 

 

AUTOMOBILSALON 2013 – Grußwort von Fritz Rudolf Körper (MdB)

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GRUSSWORT ZUM AUTOMOBILSALON 2013
von Fritz Rudolf Körper (MdB),
Schirmherr der Veranstaltung


Liebe Besucher und Aussteller!

Ganz sicher: Viele – und nicht nur Autobegeisterte – freuen sich wieder auf den Bad Kreuznacher Automobilsalon 2013 – ein Megaevent in unserer Region.

Er ist in vielfacher Hinsicht ein Anziehungspunkt für Jung und Alt.

Endlich, es wird Frühling! Und eine gute Gelegenheit, einen abwechslungsreichen und hoffentlich sonnigen Tag auf der Pfingstwiese zu erleben. Hier kommen alle Besucher auf ihre Kosten, denn es gibt mehr als „nur Autos“. Dennoch steht der Deutschen liebstes Kind selbstverständlich im Mittelpunkt – bei der größten Spezial-Messe ihrer Art in Rheinland-Pfalz. Auf dem 70.000 Quadratmeter großen Messegelände findet jeder seinen (Traum-)wagen.

Mehr als 600 Fahrzeuge verschiedener Marken von mehr als 20 Autohäusern und Fahrzeugherstellern zeigen sich von ihrer besten Seite – fachkundige und unverbindliche Beratung inklusive. Unterhaltung und aktuelle Verbraucherinformationen zu sehr unterschiedlichen Themen runden das Gesamtprogramm ab. Die Messe ist somit auch ein Schaufenster unserer leistungsfähigen Betriebe und Dienstleiter. Denn unsere Region hat etwas zu bieten! Zudem gibt es Informationen für Berufseinsteiger und Eltern zu der „Ausbildung rund ums Auto“. Warum also bei dem Messerundgang nicht das Angenehme mit dem „Wichtigen“ verbinden?

Der Bad Kreuznacher Automobilsalon ist eine gelungene Gemeinschafts-veranstaltung – professionell organisiert und auch zum 34. Mal innovativ. Aussteller und PRO CITY BAD KREUZNACH haben auch in diesem Jahr dafür gesorgt, dass Ihr Messevergnügen auch bei weniger frühlingshaftem Wetter nicht getrübt wird.
Aber es wird Frühling – ganz sicher!

Deshalb: Herzlich willkommen beim 34. Bad Kreuznacher Automobilsalon!

Ihr Fritz Rudolf Körper MdB
Schirmherr des 34. Bad Kreuznacher Automobilsalon

 

 

 

 

AUTOMOBILSALON 2013 – Das Programm

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AUTOMOBILSALON 2013 – DAS PROGRAMM

Auch in diesem Jahr gibt es wieder jeder Menge Unterhaltung, Information und Spass auf der Bühne von Radio RPR1.!
Moderator Ralf Schwoll wird jeder Menge musikalischer Einlagen präsentieren, Interviews mit interessanten Gästen führen und durch fröhliche Spiele, wie beispielsweise dem Bobby-Car-Rennen, leiten.
Das Programm —> Weiterlesen

AUTOMOBILSALON 2013 – RALF SCHWOLL AUF DER BÜHNE

AUTOMOBILSALON 2013
RALF SCHWOLL AUF DER BÜHNE

Von: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

Foto: Ralf Schwoll

BAD KREUZNACH. Wenn das mal keine klasse Sache ist: Ralf Schwoll wird zum Automobilsalon 2013 auf der Showbühne von Radio RPR1. moderieren! Und dazu gehört dann nicht nur die Eröffnung des 34. Bad Kreuznacher Automobilsalon durch die Oberbürgermeisterin  Dr. Heike Kaster-Meurer, der Vorsitzenden von PRO City, Karola Selig, und dem Mitglied des Bundestags und Schirmherrn Fritz Rudolf Körper, sondern vielmehr auch jeder Menge „RPR1-Radioshow“ mit Musik, Spiel und Infotainment rund um den größten Automobilsalon in Rheinland-Pfalz.

Neben seiner Arbeit bei dem größten rheinland-pfälzischen Privatsender, moderiert Ralf Schwoll jährlich viele Veranstaltungen, wie Live-Sendungen in Funk und Fernsehen, Modenschauen, Galas, Festivals, Stadt- und Straßenfeste bis hin zu verschiedenen Musikfestivals.

Seit 1990 ist Ralf Schwoll Redakteur und Moderator bei dem privaten Hörfunksender Radio RPR in Ludwigshafen. Seit August 2005 ist er in der Morgenshow mit  „Kunze und Nadja dabei. Hier ist Ralf Schwoll für den Verkehr in Rheinland-Pfalz zuständig – das heißt: er meldet täglich von fünf bis zehn Uhr Staus, Gefahren, und verrät wo die Blitzer im RPR1.-Sendegebiet stehen.

Von August bis Dezember 2008 moderierte Ralf bei TV Mittelrhein (Kabel im nördlichen Rheinland-Pfalz, Astra 19,2 Ost und Internet www.tv-mittelrhein.com) die Sendungen „Region Aktuell“ und „Sport im Rheinland“.

Neben der Arbeit als Moderator begeistert Ralf Schwoll als Stimmungs-Sänger RALPH DANIEL das Publikum.

Wie vielseitig Ralf Schwoll in seiner Arbeit ist, sieht man an seiner sehr abwechslungsreichen Biographie:

– seit 1990 Moderator und Redakteur bei Radio RPR, Moderation von Sendungen, Beiträgen und Veranstaltungen

– 1992 Reiseleiter für Berge & Meer Touristik, Rengsdorf in Florida

– seit 1993 Moderation von Veranstaltungen und Events

– 1995 – 2004 Pressesprecher von Radio RPR und der RPR Promotion GmbH

– 1993 Moderation von PR-Beiträgen (ZDF, Bundesverband Deutscher Banken, Surkamp-Verlag, Sat1) für Schmellenkamp Communications, Koblenz

– 1994 Moderation, Konzeption von Events und PR für Jaspo GmbH, Kastellaun

– Moderation Modenschau für Agentur Cantor Sportif

– seit 1995 Moderation RPR1.-Vor Ort (samstags 12-14 Uhr) jetzt RPR1.-On Tour

– seit 2001 Moderation für Rinaldo & Co, Karlsruhe
    2003 Moderation von Hotelvideos und
– Moderation für lastminute.tv (Astra digital und Internet)

– seit 2005 „Kunze und Nadja – Die Guten Morgen Show für Rheinland-Pfalz“ auf RPR1., RPR1.-Verkehrsleitstelle

– August – Dezember 2008 Moderator bei TV Mittelrhein (Region Aktuell und Sport im Rheinland)

– seit 2010: Moderator Deutsches Musik Fernsehen  (ab sofort auch über ASTRA!)

 

 

 

 

 

AUTOMOBILSALON 2013 – Neuen Diesel-Hybrid unbedingt anschauen

AUS DER GESCHÄFTSWELT

VOLVO CAR CORPORATION STARTET SERIENPRODUKTION
des weltweit ersten Diesel-Plug-in-Hybrid

  • Integration in bestehende Produktion mit anderen Modellen vollzogen
  • Erste 1.000 Einheiten des Volvo V60 Plug-in-Hybrid bereits verkauft
  • Ab Frühjahr 2013 steigt Produktion auf 4.000 bis 6.000 Einheiten

Text/Fotos: VOLVO

KÖLN/GÖTEBORG. Ab sofort läuft der neue Volvo V60 Plug-in-Hybrid in Serie vom Band. Die Montage des weltweit ersten Diesel-Plug-in-Hybrid konnte im Volvo Stammwerk Göteborg Torslanda erfolgreich in die bestehende Produktionsstraße integriert werden. So wird die Fertigung der exklusiven und hochwertig ausgestatteten Pure Limited Edition, die auf 1.000 Einheiten begrenzt ist, auf einem Band mit anderen Fahrzeugen der Marke Volvo durchgeführt. Mit Beginn des Modelljahres 2014, dessen Produktionsstart für das Frühjahr 2013 vorgesehen ist, wird Volvo die Stückzahlen für den Volvo V60 Plug-in-Hybrid dann auf 4.000 bis 6.000 Einheiten pro Jahr erhöhen.
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AUTOMOBILSALON 2013 – Vorbereitungen laufen auf Hochtouren !!!

KREUZNACHER AUTOMOBILSALON 2013
verspricht alle Rekorde zu brechen …

Von: Rolf Müller, KreuznacherNachrichten.de

Noch leer sieht sie aus, unsere Pfingstwiese …

BAD KREUZNACH (25.04.13). Es ist der große Überblick und die vielen, direkten Vergleichsmöglichkeiten, die immer mehr Menschen, die sich einen Neuwagen anschaffen wollen, auf den Automobilsalon warten lassen. Immer gut aufgemacht und allzeit gut besucht, wirkte er mit den Jahren doch ein wenig statisch. Das hat sich mit dem Automobilsalon im vergangenen Jahr geändert. Der Automobilsalon präsentiert sich offen, quasi als „Jahrmarkt der Information rund ums Auto“.

Die Eingangsbanner sind aufgehängt
Foto: Ralf Leonhard


Am heutigen Donnerstag war noch nicht viel zu sehen, was es am wochenende alles zu erleben gibt, denn viele Automobilhändler präsentieren ihre neusten Modelle. Was ist mit Elektroantrieb oder der Hybrid-Technologie? Alle Fragen werden Samstag und Sonntag von Fachleuten beantwortet, und das schätzen die Besucher des Automobilssalons so sehr an dieser Veranstaltung, die übrigens von der Bad Kreuznacher Einzehandelsinitiative „Pro CITY“ initiiert wird.

Für die teilnehmenden Autohändler ist der Aufwand für das Wochenende nicht zu groß. Die Zahl des interessierten Publikums sei einfach extrem hoch.

Mal sehen, wie die Pfingstwiese am morgigen Freitag ausschaut …
KreuznacherNachrichten.de wird natürlich darüber berichten!

Die ersten Reihen Autos stehen schon …

 

… und es wird ordentlich gearbeitet,                                  damit bis Samstag alles fertig ist

 

Spass für die ganze Familie verspricht                                                                 der Kettenflieger der Familie Mönnig

 

 

 

 

 

25.04.13 – BEIM SPAREN GEHTS JETZT AN DIE GRÜNANLAGEN

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BEIM SPAREN GEHTS JETZT AN DIE GRÜNANLAGEN
Oberbürgermeisterin Dr. Kaster-Meurer:
Durch Sponsoring und Patenschaften
Sparen bei Grünflächenpflege mildern

Text/Foto: Hansjörg Rehbein, Pressesprecher der Stadtverwaltung

BAD KREUZNACH (25.04.13). Auf dem Weg zur weiteren Konsolidierung des städtischen Haushaltes sind Sparmaßnahmen unerlässlich. Davon bleibt auch die Pflege der Park- und Grünlagen nicht verschont. Die Ausgaben hierfür sind für die nächsten 15 Jahre auf rund 640.000 Euro pro Jahr budgetiert, 100.000 Euro weniger als noch in 2012 zur Verfügung standen. Beim Straßenbegleitgrün müssen weitere 90.000 Euro eingespart werden.

Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer hofft, dass durch bürgerschaftliches Engagement der Standard nicht zu stark gesenkt werden muss. „Es ist in unser aller Interesse, dass es in der Stadt weiter grünt und blüht.“ Sie wirbt daher fleißig um Patenschaften für Blumenkübel, Beete, Baumscheiben und Brunnenanlagen.
Angesprochen sind dabei Geschäftsleute, Anwohner, Initiativen für die Verschönerung von Wohnvierteln und all jene, denen eine attraktive Stadt am Herzen liegt.     

Die Kostenreduzierung bei der Grünflächen-Pflege hat folgende Konsequenzen:

Der Kurpark genießt zwar weiterhin Priorität, aber auch dort müssen die Pflegeeinsätze und die Größe der Beete reduziert werden. „Vielleicht können wir dies durch Sponsoring und Patenschaften zu einem Großteil wieder auffangen“, hofft die OB. Gleiches wünscht sie für den Blumenschmuck in der Innenstadt. Denn Blumenkübel in der Salinenstraße und in der Fußgängerzone werde nicht mehr bepflanzt.

Stärker als den Kurpark trifft es  die Roseninsel. Dort werden ebenfalls die Pflegeeinsätze verringert. Kleine Flächen werden nicht mehr gemäht und kleinere Rosenbeete fallen weg.  Im Oranienpark entfällt die Pflege der Wege. Außerdem müssen Rosenbeete entfernt oder zumindest verkleinert werden.

Im Salinental kommt nur noch der Großflächenmäher zum Einsatz, Teilbereiche werden in Wiesen umgewandelt und nur noch zwei Mal im Jahr gemäht. Im Schloßpark werden nur noch Kernbereiche gemäht. Auch die Pflege des öffentlichen Grüns auf dem Friedhof wird zurückgefahren.

Die Laufzeit der Brunnen wird auf sechs Monate von Mai bis Oktober beschränkt. Sollten diese Sparmaßnahmen nicht reichen, kann es dazu kommen, dass Brunnen außer Betrieb genommen werden.  

Das Gesamtbudget beinhaltet die Pflege von insgesamt 90 Hektar Grünflächen (Parks 30 Hektar)  durch den Bauhof und externe Firmen, einschließlich 10.000 Bäume, sowie die Unterhaltung der Brunnenanlagen und die Straßenbeleuchtung. Trotz Preissteigerungen bei Lohn, Material, Treibstoff etc. konnten die Kosten durch Pflegeoptimierung und Umgestaltung von Grünanlagen leicht gesenkt werden.

Wer sich für eine Patenschaft interessiert  bzw.  Grünflächen sponsern möchte, kann sich an Hans Sifft (Telefon 0671/800755 oder Hans.Sifft@bad-kreuznach.de) wenden.

Zusatz: Der Schloßpark soll in der Zeit von 22 bis 6 Uhr geschlossen werden. Hierfür sucht  die Verwaltung Helfer, die den Schließdienst übernehmen. Interessenten melden sich bitte beim Bauhof unter Telefon 800810.

 

 

 

 

 

25.04.13 – Nach Attacken auf Ehefrau: Mann soll ins Gefängnis

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NACH ATTACKE AUF GETRENNT LEBENDE EHEFRAU
Amtsgericht verurteilt 57-Jährigen zu Gefängnisstrafe

Von: Rolf Müller, Kreuznachernachrichten.de

BAD SOBERNHEIM / BAD KREUZNACH (25.04.13). Schlimmes Ende einer 30 Jahre währenden Ehe: Wegen vorsätzlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Bedrohung, Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung soll ein Mann aus Bad Sobernheim für 27 Monate ins Gefängnis. So entschied gestern das Schöffengericht am Kreuznacher Amtsgericht.
 
Nach Anklage der Staatsanwaltschaft hatte der 57-Jährige zunächst im März des vergangenen Jahres seine Frau am Hals gepackt, zu Boden gedrückt und solange gewürgt, bis die gemeinsame Tochter und deren Freund, die den Vater zum Spaziergang abholen wollten, zur Hilfe eilten. Dabei drohte er seiner Frau, er würde sie umbringen. Nur mit größter Mühe konnte die Mutter aus dieser Situation befreit werden, die flüchtete anschließend durch ein Fenster. Dabei wurde sie durch ihren Mann auf das Übelste beschimpft und beleidigt. Dieser Vorfall ereignete sich in der ehemaligen gemeinsamen Wohnung, aus der sich die Frau ein paar Sachen holen wollte.
 
An einem Tag im April 2012 lauerte der Angeklagte nachmittags seiner Frau am Bahnhof auf, als sie zur Arbeit ging. Er drohte ihr, so die Staatsanwaltschaft, auch hier so massiv mit dem Tod, dass sie die Polizei und die Tochter verständigte.
 
Am Abend des gleichen Tages, bat die Mutter ihre Tochter, dass deren Freund sie doch bitte am Tor ihrer Arbeitsstelle abholen solle. Nach dem Vorfall vom Nachmittag hatte sie noch immer Angst vor Übergriffen ihres Mannes. Als sie vergeblich gewartet hatte, machte sich die Frau kurz nach 22 Uhr zu Fuß auf den Weg zu ihrer Wohnung. Plötzlich bemerkte sie, wie sich ein Fahrradfahrer ihr von hinten näherte. Als sich die Frau umdrehte erhielt sie einen tiefen Schnitt, quer durch das Gesicht. Ihren Mann will sie dabei zwar nicht direkt, aber doch an der Kleidung erkannt haben. Die Schnittverletzung war etwa zehn Zentimeter lang und erstreckte sich vom linken Ohr bis über den linken Unterkiefer,  war teils oberflächig, reichte teils aber auch bis auf die Unterhaut.
 
Der Angeklagte wies die Vorwürfe zurück. Keiner dieser Vorfälle habe sich so ereignet. So sei die Frau, als sie ihre Sachen holen wollte, im Treppenhaus gestürzt, während der vermeintlichen Bedrohung am Nachmittag habe er gearbeitet, und für den Zeitraum, als es zu dem Vorfall mit dem Fahrrad gekommen sei, habe er ein Alibi, nämlich Gäste einer Kneipe, in der er, wie an diesem Abend, ab und zu einkehrte.
 
 Nach einer Beweisaufnahme mit acht Zeugen, kam das Schöffengericht unter Vorsitz von Richter Wolfram Obenauer zu dem Ergebnis, dass den Aussagen der Frau, die durch den Weißen Ring betreut wird, durchaus Glauben geschenkt werden könne. „Im Gegensatz zu manch anderen Zeugen, die wir uns heute anhören mussten“, so Obenauer. So sei es zum Teil schon paradox und grotesk gewesen, was so mancher Alibizeuge aus der Kneipe von sich gegeben habe. Nach über einem Jahr wollen die sich an Kleinigkeiten erinnert haben, während sie über profane Dinge nichts mehr sagen konnten. Die Staatsanwaltschaft müsse sich überlegen, ob sie nicht entsprechende Verfahren wegen uneidlicher Falschaussagen einleiten wolle.
 
Auch habe der Angeklagte gegenüber der Polizei über Täterwissen verfügt. Der Mann rief nämlich auf der Wache an, als er durch seine Tochter und dessen Freund über die Attacke auf seine Frau informiert wurde. Die hätten ihm erzählt, dass seine Frau eine Schnittverletzung erlitten habe und die Polizei nach ihm suchen würde. Solche Details wurden aber weder durch die Tochter, noch durch ihren Freund geäußert.
 
Welcher scharfe Gegenstand bei dem abendlichen Übergriff zu der schlimmen Verletzung geführt hatte, konnte auch in der Hauptverhandlung nicht geklärt werden. Obenauer wies den Angeklagten eindringlich darauf hin, wie gefährlich diese Attacke gewesen sei, denn wäre die Halsschlagader getroffen worden, hätte die Frau dabei womöglich ums Leben kommen können. „Dann hätten Sie nicht vor dem Schöffengericht gesessen, sondern vor dem Schwurgericht.“
 
Weder Staatsanwaltschaft, deren Antrag das Gericht folgte, noch die Verteidigung, gaben eine Erklärung ab, ob sie das Urteil annehmen wollen.

 

 

 

 

 

23.01.13 – Bewährungsstrafe für Schlägerei auf Rasthof

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ANGEKLAGT WAR VERSUCHTER TOTSCHLAG
Urteil lautete auf gefährliche Körperverletzung

Von: Rolf Müller, Kreuznachernachrichten.de

BAD KREUZNACH (24.04.13). Zu einer Bewährungsstrafe von 18 Monate wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilte das Kreuznacher Landgericht getern einen 42 Jahre alten Fernfahrer aus Bulgarien. Als Bewährungsauflage muss er 300 Euro an den „Weissen Ring“ bezahlen. Angeklagt war der Mann ursprünglich wegen versuchten Totschlags.

Laut Staatsanwaltschaft hatte er im Oktober 2011 auf der Raststätte Hunsrück-Ost bei Daxweiler einen Streit angezettelt und dabei einen Kollegen schwer verprügelt. Außerdem habe er ihn gewürgt und dabei immer wieder gerufen, er würde ihn und andere umbringen, weswegen dieses Verfahren vor drt Schwurgerichtskammer unter Leitung von Richter Dr. Bruno Kremer verhandelt wurde. Einen Tötungsvorsatz habe man dem Mann, der eigens zu den beiden Prozesstagen, jeweils rund 2.000 Kilometer aus Bulgarien angereist kam, nicht nachweisen können, so Kremer.  Außerdem habe der Fernfahrer, der auf dem Rastplatz damals das Wochenende verbringen wollte, wegen seines erheblichen Alkohlkonsums an diesem Tag, im Zustand verminderter Schuldfähigkeit gehandelt.
 

 

 

 

 

23.04.13 – DEXHEIMERS GEDANKEN: „KH Tag und Nacht“

DEXHEIMERS GEDANKEN
Dexheimer und KH Tag und Nacht

„Ok, ich hab Mist gebaut und dazu stehe ich.“

So etwa klang vor etwa 10 Jahren das typische Geständnis Jugendlicher. Dann gab es eine Strafe und meistens war der Delinquent danach wieder in der Spur.
Heutzutage geht es vor dem Jugendgericht wort- und tränenreicher zur Sache:

„Ja also ich weiß jetzt, dass das nicht richtig war. Mir tut das auch leid und ich hätte mehr an meinen Problemen arbeiten müssen, statt andere da mit hinein zu ziehen. In der damaligen Situation war mir nicht klar, welche Auswirkungen das hat. Aber jetzt verstehe ich, dass ich mir auch selbst geschadet habe. Darum ist mir jetzt gaaanz wichtig, mich auf meine Ausbildung zu konzentrieren, damit ich mein Leben wieder in den Griff bekomme. Das ist das Wichtigste für mich.
Durch die Gespräche mit der Jugendgerichtshilfe konnte ich auch eine neue Perspektive entwickeln, die mich künftig von weiteren Straftaten abhalten wird. Das hat mir sehr geholfen und da bin ich auch dankbar für. Ich bin mir gaaanz sicher, dass so etwas künftig nicht mehr vorkommt. Und falls ich nicht selbst klar komme, weiß ich jetzt wo ich Hilfe finde. Die werde ich dann in Anspruch nehmen. Es geht ja um meine Zukunft, ne.“

Klingt doch viel besser, vor allem dann, wenn es unter Weinkrämpfen präsentiert wird. Allerdings nur, solange man noch keine Ausschnitte aus „Berlin Tag und Nacht“ oder anderem Nachmittagsmüll der Privatsender gesehen hat. Nach etwa 30 Minuten Erfahrung mit Reality-Formaten, wird einem klar, wo die Jugend solche Sprüche her hat.

Sobald ein Geständnis über drei Sätze hinaus geht, sollte darum ein TV-Verbot vor 20 Uhr dringend als zusätzliche Bewährungsauflage in Betracht gezogen werden.

 

 

 

 

 

23.04.13 – TIPP: Weinprobe der Weinmajestäten in Hackenheim

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WEINPROBE DER WEINMAJESTÄTEN IN HACKENHEIM

Erlös für das Kinderhospitz Bärenherz

Text/Bild: Veronika Wügner , Weinkönigin der VG Bad Kreuznach  2012/2013

HACKENHEIM. Am kommenden Samstag, 27. April veranstalten die Weinmajestäten der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach eine Weinprobe zu Gunsten der Kinderhilfsorganisation Bärenherz.
Ihre Amtszeit ist nun bald zu Ende, deshalb möchten Weinkönigin Veronika Wügner und ihre Prinzessinen Jennifer Wilhelm und Maren Jungk diese mit einem besonderen Höhepunkt abrunden.
Sie veranstalten am 27.April 2013 eine Weinprobe mit anschließender Weinparty in der Rheinhessenhalle in Hackenheim.

Der Gesamterlös des Abends wird der Kinderhilfsorganisation Bärenherz, dem Kinderhospiz in Wiesbaden, zukommen.
Die 3 jungen Damen präsentieren 15 Weine von 8 Hackenheimer Winzern, die sie vergangene Woche aus rund 40 Weinen ausgewählt haben.

Es ist für jeden etwas dabei berichteten sie begeistert.
Von Rot bis Weiß, von trocken über halbtrocken bis hin zum Eiswein, alles was das Herz begehrt.

Für gute Musik ist ebenfalls bestens gesorgt, sowohl bei der Weinprobe, als auch der Weinparty wird ein professioneller DJ den Abend musikalisch begleiten und die Rheinhessenhalle zum beben
bringen.

Zu Beginn des Abends werden sie mit einem kleinen Sektempfang ab 18 Uhr begrüßt. Die Weinprobe startet um 19 Uhr und im Anschluss daran, in etwa gegen 22 Uhr findet die Weinparty statt.

Die Eintrittspreise für die Weinprobe sind:
Weinprobe inkl. Essen und Weinparty 15 Euro
Weinprobe und Weinparty 12 Euro
Weinparty 3 Euro

Karten können sie bei der Verbandsgemeindeverwaltung Bad Kreuznach, den Gemeinden der Verbandsgemeinde, der Bäckerei Gräff, Hackenheim, Gärtnerei Merz, Hackenheim, Metzgerei Schleider, Hackenheim sowei der Weinstube Wilhelm, Hackenheim erhalten.

Es verspricht ein rundum gelungener und schöner Abend zu werden, ein Besuch lohnt sich.


Die Weinmajestäten der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach freuen sich auf Sie!